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The Platinum Collection von Everything But the GirlAudio CD von Wmi (Warner)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,88 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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2 Kundenrezensionen:So hochwertig kann "Easy-Listening" sein !!! 5 von 5 PunktenWer erst jetzt , wie der Rezensent vor mir, auf dieses Duo aufmerksam wird hat einiges verpaßt. Für mich eines der besten Gesangs-Duos der Pop/Folk-Szene für immer und alle Ewigkeit. Ihre Geschichte reicht weit über 20 Jahre zurück, und leider fehlen einige Perlen ihres Schaffens auf diesem Sampler. Diese sind aber auf anderen Best Of's zu finden (z.B. "The Night I Heard Caruso Sing" auf "Homemovies" bzw. original auf "Idlewind"). Sehr empehlens- und vor allem hörenswert !!! Ich bin hin und weg!!! GRANDIOS!!! 5 von 5 PunktenWarum ich erst durch Zufall auf diese geniale Gruppe gestossen bin, ist mir ein Rätsel. Mit so einer Stimme und tollen Liedern sowie bravourösen Coverversionen muss man doch ein Superstar sein und ständig im Radio rauf und runtergespielt werden. Dass das nicht so ist finde ich unverständlich. Die Stimme von Tracy Thorn kann mann sich einfach so vorstellen: Das Beste aus den Stimmen von Shakira und Anni Lennox dazu noch unbeschreiblich viel Gefühl, dass einem die Gänsehaut nicht mehr wegzukriegen ist. So genug geschwärmt! Werde mir sofort alles besorgen, was an EBTG zu haben ist. |
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Levelling the Land von LevellersAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 9,85 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2007 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionWer die Levellers nur einmal testen möchte, der sollte -- oder besser: Der muß -- sich das zweite Album der Engländer als Testobjekt zulegen. Levelling The Land ist in Sachen spritziger, mitreißender Folk-Pop-Rock-Punk das Maß aller Dinge. Nach dem Erfolg ihres Debütalbums konnte das Quintett (mit einem üppigen Budget ausgestattet) in den Genuß einer vorzüglichen Produktion kommen, experimentieren und ausgiebig am Songmaterial feilen. Levelling The Land ist ein farbenfrohes, facettenreiches Album, das von packenden Violinen-Gitarren-Duellen lebt, von dem markanten klaren Gesang und vom treibenden Drumming. Hinzu kommt der Einsatz eines Didgeridoos sowie diverser Samples. Diese Platte ist meilenweit entfernt von Schunkelfolk, sondern weist vielmehr eine aufrührerische, juvenile Attitüde auf und entläßt ihren Hörer wahlweise freudestrahlend oder an Fernweh erkrankt. Das Wichtigste an diesem Album ist jedoch folgendes: Jeder Song trägt Hitcharakter! Checkt doch einfach mal "One Way", "The Boatman", "Liberty Song" oder "The Riverflow'" an. --Wolf-Rüdiger Mühlmann 4 Kundenrezensionen:Einzigartig 5 von 5 PunktenIch wurde Anfang der 90er auf die Levellers aufmerksam, da in unserer Disco "Far from Home" und "Sell Out" rauf und runter gespielt wurden. Im Laufe der Zeit habe ich dann mehrere Alben gekauft und bin von allen restlos begeistert. Die Jungs aus Brighton verstehen wirklich ihre Punk und Folkeinflüsse ineinander verschmelzen zu lassen und so wohltuend geradlinige Songs zu kreieren, die sofort ins Ohr gehen, aber auch nach dem 100. Durchlauf zu keiner Sekunde langweilig werden! Wer noch nichts von den Levellers gehört hat, sollte die oben genannten 2 Songs mal anspielen! Absolute Kaufempfehlung! Aller bester Folkpunk aller Zeiten!! 5 von 5 PunktenDIE, ja wirklich DIE Folkpunk-CD! Nur Hits / Kracher, immernoch unerreicht! Da können selbst die Pogues, Men They Couldn't Hang, Osterband....... nur mit den Ohren schlackern. Alle Songs gibt's auch immer noch LIVE + da rockt es bei den Levs natürlich 100%ig (im Herbst 2005 wieder in Deutschland, don't miss them!). Wer diese CD nicht hat, dem fehlt wirklich was........ There's only one way in life and that's your own! Etwas ganz Besonderes!!! 5 von 5 PunktenDas ist eine Musikmischung, wie sie besser nicht sein könnte!! Irish Folk gemisch mit Rock und Texten, in denen es nicht nur um Liebe und Sex geht, sondern um die Probleme der Gesellschaft, den Wunsch nach Freiheit und das Leben selbst. Das ist Musik bei der man mitfühlt, denn bei den schnelleren Songs bekommt man sofort gute Laune und bei den wenigen traurigen ist man kurz davor zu weinen. Es ist meine absolute Lieblings-CD! Levelling The Land, eine Klasse für sich 5 von 5 PunktenIch habe von den Levellers erstmals in der MTV-Show "120 Minutes" gehört, das muß ca. 1992 gewesen sein, und war augenblicklich überzeugt von der Band. Die erste gekaufte Levellersplatte war dann "Levelling The Land". Was soll ich sagen? Ein Leben ohne diese CD ist keins. Die Richtung ist Folkpunk mit politisch engagierten Lyrics, das Instrumentarium besteht aus Schlagzeug, akustische und E-Gitarren, Bass, Banjo, Didgeridoo, Geige und (wenig) Hammondorgel. Was aber dieses Album neben dem guten, engagierten Gesang vor allem ausmacht, ist die einsame Klasse der Songs. Lieder wie "One way" und "Liberty Song" bersten schier vor Power, während Stücke wie "The Boatman" oder "Another Man's Cause" eher das Folklorehafte und Nachdenkliche in den Vordergrund stellen. Die Platte strotzt nur so von fantastischen Melodielinien, sowohl beim Gesang alsauch bei der Musik, und wenn die Fiddle von Geiger Jon loslegt bleibt kein Auge trocken! In einer besseren Welt würden Platten wie diese die vorderen Ränge der Charts belegen. Fast noch mehr als auf CD, überzeugen die Levellers auf der Live-Bühne. Tut euch den Gefallen und schaut sie euch mal an. Die Gelegenheit dazu kommt wahrscheinlich Herbst/Winter 2000, wenn die Band mit neuem Album auf Tour geht. |
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Best of... von Carly SimonAudio CD von Elektra (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,39 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionWie man es auch dreht und wendet, die Carly Simon der 70er war ziemlich cool. Wegen ihres bitteren Humors und ihrer nasalen, ausdrucksstarken Stimme verglich man sie mit Carole King, aber es war auch noch diese träge Androgynie, die man erst wieder bei Chrissy Hynde beobachten konnte. Ihre Songs rockten, aber es waren keine Rock-Songs, und sie riefen Erinnerungen an Folk-Musik wach, ohne daß man sie aber in diese Schublade stecken konnte. Viele ihrer Hitsingles waren Eigenproduktionen, ihre Alben aber meist Gemeinschaftsarbeiten. Diese Sammlung ist schon etwas älter, weshalb auch "Nobody Does It Better" und ihre späteren Hits nicht auf diesem Album vertreten sind, was aber nicht bedeuten soll, daß die meisten der hier versammelten Stücke minder hörenswert sind. Geschmackvoll und erbaulich zugleich -- eine schöne Sammlung. --Gavin McNett ProduktbeschreibungBEST OF... 2 Kundenrezensionen:Outstanding Singer/Songwriter 5 von 5 PunktenCarly Simon was one of the greatest singer/songwriters of the seventies. Her songs are literate observations on life, love, relationships and commitment, usually set to addictive melodies. Highlights here include the somewhat sad The Right Thing To Do, the enigmatic You're So Vain, one of her biggest hits and a song which fuelled much speculation as to who it was about, and the plaintive Anticipation. Haven't Got Time For The Pain and No Secrets are memorable too. Attitude Dancing is an interesting experiment and That's The Way I Always Heard It Should Be is quite a literate number, questioning convention and tradition. Simon wasn't really a folk singer like then-husband James Taylor and as an observant singer/songwriter she created innovative melodic pop. This is an excellent collection of her early hits. Alle tollen Hits von Carly Simon auf einer CD 4 von 5 PunktenDie CD kann man nicht nur Fans von Carly Simon empfehlen. Wer auf zeitlose Musik steht, der findet auf dieser CD Hits wie "You're so vain" u.a. Geeignet ist die Scheibe für gemütliche Abende mit Freunden, als Hintergrund-Musik oder aber auch zum gemeinsamen Mitsingen der alten und zeitlosen Hits. |
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Menschen am Sonntag von Trio BravoAudio CD von Ozella (Galileo Music Communication)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 12,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2003 |
Tracks:
ProduktbeschreibungMENSCHEN AM SONNTAG PEOPLE ON A SUNDAY Eine Kundenrezension:Weekend am Wannsee 5 von 5 PunktenDie Musik erzählt eine Geschichte, die vor dem geistigen Augen abläuft, und zwar so abläuft, dass man wenigstens schmunzeln muß. Eine grandios bildhaft gemachte Musik mit viel Humor. |
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The Blues Brothers 2000 von VariousAudio CD von Going for (Bellaphon)Preis bei Amazon: EUR 25,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 1998 |
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5 Kundenrezensionen:Besser als der Film 4 von 5 PunktenAls eingefleischten Blues Brother hat mich der Film zwar sehr enttäuscht, da das Engel-mit-schmutziger-Weste-Image von Joliet Jake und Elwood durch die No Sex and Drugs-Politik von Blues Brothers 2000 ins Gegenteil verkehrt wurde. Ich war jedoch schwer beeindruckt, dass für diesen mittelmäßigen Film Bluesgrößen wie Eric Clapton, Blues Traveler, johnny Lang u.s.w. gewonnwen werden konnten. Für den Soundtrack gibts fünf Sterne, für den Film zwei. Da hier die CD feilgeboten wird werden es insgesamt vier. Diese Musik ist so gut, Das man einfach mitmachen muss! 5 von 5 PunktenDieser Blues (Riverman Blues) erzählt eine Geschichte und die Blues Brother ehren diese Musikform und bringen das auch so rüber.Es ist ein fetziger Beat zum mitmachen und immerwieder anhören. Das sind halt Joliet Jake -und Elwood Jay Blues DIE BLUES BROTHERS .Und die Band verdient nicht weniger Lob.Mr. Fabiuless ist ein spitzen Trompeter,Matt Giutar Murphi ist ein sehr guter Gitarrist,Donald Duck Dunn ebenso ein erster Klasse Bassist ,Blue Lou Marini ein geiler Saxofonist, Leon Pendarvis ist ein echt Klasse Pianist und Willie to Big Hall der beste Drummer den ich kenne. Musik für immer wieder 5 von 5 PunktenDer Soundtrack zum ersten Blues-Brothers-Film zählt leider noch nicht zu meiner Sammlung, aber dafür nun schon einmal der "Blues Brothers 2000"-Soundtrack, den ich nur wärmstens weiterempfehlen kann, auch an Nicht-Blues-Freunde. Die Musik auf dieser CD ist sehr beschwingt und man kann einfach nur Abtanzen oder zumindest auf seinem Stuhl unruhig hin und her rutschen. Die einzelnen Songs sind einfach sehr fesselnd und versetzen einen in eine gute alte Zeit zurück, in der die Leute noch sichtlich Spaß an Musik und Tanz hatten. Auch positiv überrascht war ich von den Gesangstalenten John Goodmans, die keinerlei zu verrachten sind. Eine gelunge Scheibe, die dem Soundtrack zum ersten Film mit Sicherheit das Wasser reichen kann. Muß man haben!!! 5 von 5 Punktenalso so was gutes. Gehört in jede Sammlung. Wer Fan von den Blues Brothers ist, braucht diesen Soundtrack. Das ist Pflicht. Vor allem der Track *ghostriders in the sky* Da wünscht man sich den längsten Highway der USA. also kaufen und geniessen. Let the good times roll. ein soundtrack - deutlich bessser als der film 5 von 5 Punktenich, als alter bb fan muss gestehn - mit dem nachfolge film bb 2000 tue ich mir schwer... mit der musik keineswegs. die ist mindestens genauso gut wie der soundtrack zum originalfilm. neben den songs die, welche die schauspieler dan aykroyd, john goodmann, joe morton oder j.evan bonifant von sich geben (und das tun joe morton + john goodmann gar nicht mal so schlecht), sind wieder andere vertreter des soul/blues-rocks vertreten. aretha franklin, blues traveler, taj mahal, sam moore, james brown, eddie floyd, wilson picket, junior wells etc etc.. nicht zu vergessen b.b. king und die bb band, die in originalbesetzung dabei ist. die besteht immerhin aus so groessen wie donald duck dunn am bass, oder steve cropper an der gitarre. aber hallo! neben diesen cracks ist auch eine ominoese band namens "louisiana gator boys" mit dabei. diese band ist am ende des films (wie auch des soundtracks) im musikalischen wettstreit mit den blues bruedern. und am schluss jammen sie bei "new orleans" noch zusammen. in dieser gator-boys-band sind namen wie b.b. king, dr. john, steve winwood, eric clapton, bo diddley, isaac hayes, clarence clemons, gary u.s. bonds und und und mit dabei. den spass den diese sessions der all-star-band machten kommt nicht nur im film rueber, sondern auch auf der audio silberscheibe. sauber produziert von paul shaffer. mit knackigen blaesern, satten gitarren + gelungener songauswahl. das unverwuestliche "can`t turn you loose", "respect" mit aretha franklin, "season of the witch" mit dr. john - ach es macht einfach laune, schon allein drueber zu schreiben. also, wer den ersten soundtrack hat, damit was anfangen kann, der sollte hier nicht zoegern. verdammt viel + verdammt gute musik drauf. hat was! 3 daumen hoch dafuer! ! ! |
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Low Estate (New Version) von 16 HorsepowerAudio CD von A & M Reco (Universal)Preis bei Amazon: EUR 5,68 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 1998 |
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3 Kundenrezensionen:Sixteen Horsepower's Low Estate 5 von 5 PunktenWenn man sich das nun wohl abgeschlossene Werk von Sixteen Horsepower ansieht, fällt Low Estate wohl am deutlichsten heraus. Man hat den Eindruck, dass dies das modernste Album der Gruppe ist. Das will allerdings nicht viel heißen. Low Estate fehlt die Country-Komponente von Secret South oder Folklore, diese kommt kaum durch. Der Schwung von diesem Album kommt von einer Quelle. Lieder wie "Coal Black Horses" oder "Narrow Mind" sind zweifellos in ihrer Geschwindigkeit von moderner Natur, aber in einer staubigen, alten Aufmachung. Dann enthält Low Estate auch lautere Lieder mit mehr Wumm, wie etwa "For Heavens Sake" oder "Fire Spirit". Allerdings gibt es dann noch die Lieder, die in die Richtung von "Sackloth 'n' Ashes" gehen... Die finsteren, verzweifelten Risse in der heilen Welt, "Low Estate" und das absolut großartige "Phyllis Ruth". Low Estate ist sicherlich das bunteste Album von Sixteen Horsepower, und auch das offenste von allen. brimstone rocks 5 von 5 Punktenlisten closely to me now my darlin'girl...there's one who's out to have you...and there's only one who's out to play that kind of music... obwohl schon wieder 8 Jahre alt muss man den Dave Eugene Edwards und seinen Horsepower-Kollegen bescheinigen, dass sie mit "low estate" eine Sound vermitteln, den keine andere Gruppe auch nur annähernd bieten kann. Zwecks 13-facher Suchtgefahr müssen Sixteen-Horsepower & Wovenhand-Fans unbedingt zugreifen. Wilder Westen inklusive 5 von 5 PunktenDiese Musik gibt es nur einmal! Zu 16hp bin ich durch Zufall gestoßen. Diese Intensität der Musik und die Hingabe, mit der sie auf ihren meist altertümlichen Instrumenten eine Stimmung wie aus dem staubigen Wilden Westen Mitte des 18. Jahrhunderts schaffen ist schon fast anbetungswürdig und zieht einen unweigerlich in seinen Bann. Nach dem unglaublich kompakten Debüt Sackcloth'n'Ashes, veröffentlichen sie mit "Low Estate" ein Album, das auch ruhigere, getragenere Stücke sowie auch fröhlichere Uptempo-Songs enthält. Dadurch ist es unglaublich vielfältig geraten. In der hier vorliegenden (kanadischen) Version fehlen zwei Bonus-Songs, die in der europäischen Version des Albums vorhanden sind. Es sind dies: ein Cover, "Fire Spirit" von Jeffrey-Lee Pierce (The Gun Club) und "The Partisan", ein traditionelles Stück. Doch keine Panik. Meiner Ansicht nach passt "Fire Spirit" ganz und gar nicht in den Kontext der Musik und "The Partisan" als Album-beschließender Song lässt den Zuhörer etwas verloren zurück. Die Aufteilung der kanadischen Version ist wirklich besser! Ein Highlight dieses Albums ist für mich ohne Frage "For Heaven's Sake", meiner Meinung nach der beste Song von den 16 Pferdestärken. Aber auch "Brimstone Rock", "Low Estate" und "Golden Rope" stehen dem nichts nach. Unglaublich gut gelaunt ist das abschließende Schunkel-Lied "Hang My Teeth On Your Door", bei dem man die Whiskey-Fahne förmlich riechen kann. Und plötzlich ist die düstere Atmosphäre, die all die vorherigen Stücke ausgesendet haben, wie weggeblasen. Was im Gedächtnis bleibt, ist eine Reise, die einem weder tui noch NASA bieten kann: in die US-amerikanische Vergangenheit, so wie man sie sich gerne vorstellt: staubtrocken und morbide. |
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Class of '55 von Cash, Orbison, PerkinsAudio CD von Spectrum (Family&Entertainment)Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 4,30 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 1995 |
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3 Kundenrezensionen:Juwelen der Königsklasse 5 von 5 Punkten"Well Nashville had Country Music, but Memphis hat the Soul. Lord. And white boy had the rhythm and that startet Rock 'n' Roll...." ....mit diesen Textzeilen eröffnet "Mister Blue Suede Shoes" Carl Lee Perkins (1932-1988)die im September 1985 in den Studios von Sun Records aufgenommne Homecoming Session der "Class of '55". Im ersten Song "Birth of Rock & Roll" und mit schwungvoller Gitarrenbegleitung schildert der Pionier des Rockabilly aus Tiptonville/Tennessee, was sich 30 Jahre zuvor in diesem US-Bundesstaat zugetragen hat, als auf revolutionäre Weise nicht nur musikalische Grenzen, sondern auch die Schranken zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung eingerissen wurden. Der damals ein Jahr später in Memphis eingetroffene "Killer" aus Ferriday Louisiana, Jerry Lee Lewis intoniert mit seinem Piano eine melancholische Version des 1958er "The Crests" Doo-wop-Hits "Sixteen Candles". Eine weitere wehmütige Erinnerung an eine längst verflossene Highschool-Liebe ist Perkins "Class of '55", dessen Emotionalität durch Ace Cannons Saxophonbegleitung unterstrichen wird. Waymore's Blues startet mit einem Gesangespart des vielfach als Countrysänger/-songwriter apostrophierten und ebenfalls im Jahre 1955 in Memphis eingetroffenen Johnny R. Cash (1932-2003) aus Kingsland/Arkansas. Im weiteren Verlauf des Songs, der unter anderem deutlich macht, dass "der King zwar tot ist, jedoch nie fortgegangen ist", kommt es zu einem Wechselgesang des Quartetts, das durch die Tenorstimme Roy Kelton Orbison (1936-1988), der ebenfalls erst 1956 in die Klasse von Sun Records eingetreten war, komplettiert wird. Dem oftmals als Popmusiker verkannten Sänger und Songschreiber aus Vernon Texas sollte 24 Jahre nach seinem letzten Hit "Its over" (1964) mit "You Got It" (1988) nicht nur ein sensationelles Comeback, sondern mit der Supergruppe "Travelin Wilburys" ein weiterer Erfolg gelingen, den er allerdings nicht mehr erleben durfte. In "We Remember the King" erinnert Johnny Cashs sonorer Bariton in ergreifender Weise einmal mehr an schmerzliche Verluste des, als auch an das Vermächtnis des R'n'R. Demgegenüber beschwört Roy Orbinsons glockenklare Stimme in "Coming Home" den Geist des Albums und lässt in die Zukunft blicken. "Rock & Roll (Fais Do Do)" ist das gesangliche und instrumental perfekte Zusammenspiel des einmaligen Quartetts und damit der Hit des Albums, in dem Johnny Cash mehrmals anmerkt, "dass die wilde Musik und vor allem der Gesang Jerry Lees und Roy Orbisons Stimme die Frauen verrückt machte". "Keep My Motor Running" ist das Versprechen Jerry Lees, dass er immer weitermachen wird, was der einzige noch lebende Künstler der 1985er Session kürzlich als "Last Standing Man" auf seinem gleichnamigen Album bewiesen hat. In "I Will Rock & Roll With You" erzählt Johnny Cash, was sich 1955 in Memphis zugetragen hat und dass er zwar immer Country gespielt habe, als "Rockabilly" es nun jedoch auch mit R'n'R versuchen will. "Big Train (From Memphis)" ist das siebenminütige Finale des Albums, bei dem neben seinem Komponisten John Fogerty auch June Carter Cash, Wynonna & Naomi Judd, Rick Nelson, Marty Stewart, Dave Edmunds, Rebecca Evans, Jack Clement, Toni Wine und der 2003 verstorbene Boss von Sun Records Sam Phillips partizipieren. "Class of '55" bietet als historisches Vermächtnis die Elemente unterschiedlichster musikalischer Stilrichtungen wie Country, Folk, Gospel, Blues, Jazz, R'n'R etc., die in den 1950er Jahren in Memphis/Tennessee eine epochale Synthese eingegangen sind. Neben den vier Protagonisten ist dies auch ein Verdienst der exzellenten Musiker der "827 Thomas Steet Band". Als zeitloses Juwel sollte das bereits über zwanzig Jahre alte Album daher in keiner Sammlung populärer Musik fehlen. 5 Amazonsterne. Juwelen der Königsklasse 5 von 5 Punkten"Well Nashville had Country Music, but Memphis hat the Soul. Lord. And white boy had the rhythm and that startet Rock 'n' Roll...." ....mit diesen Textzeilen eröffnet "Mister Blue Suede Shoes" Carl Lee Perkins (1932-1988)die im September 1985 in den Studios von Sun Records aufgenommne Homecoming Session der "Class of '55". Im ersten Song "Birth of Rock & Roll" und mit schwungvoller Gitarrenbegleitung schildert der Pionier des Rockabilly aus Tiptonville/Tennessee, was sich 30 Jahre zuvor in diesem US-Bundesstaat zugetragen hat, als auf revolutionäre Weise nicht nur musikalische Grenzen, sondern auch die Schranken zwischen schwarzer und weißer Bevölkerung eingerissen wurden. Der damals ein Jahr später in Memphis eingetroffene "Killer" aus Ferriday Louisiana, Jerry Lee Lewis intoniert mit seinem Piano eine melancholische Version des 1958er "The Crests" Doo-wop-Hits "Sixteen Candles". Eine weitere wehmütige Erinnerung an eine längst verflossene Highschool-Liebe ist Perkins "Class of '55", dessen Emotionalität durch Ace Cannons Saxophonbegleitung unterstrichen wird. Waymore's Blues startet mit einem Gesangespart des vielfach als Countrysänger/-songwriter apostrophierten und ebenfalls im Jahre 1955 in Memphis eingetroffenen Johnny R. Cash (1932-2003) aus Kingsland/Arkansas. Im weiteren Verlauf des Songs, der unter anderem deutlich macht, dass "der King zwar tot ist, jedoch nie fortgegangen ist", kommt es zu einem Wechselgesang des Quartetts, das durch die Tenorstimme Roy Kelton Orbison (1936-1988), der ebenfalls erst 1956 in die Klasse von Sun Records eingetreten war, komplettiert wird. Dem oftmals als Popmusiker verkannten Sänger und Songschreiber aus Vernon Texas sollte 24 Jahre nach seinem letzten Hit "Its over" (1964) mit "You Got It" (1988) nicht nur ein sensationelles Comeback, sondern mit der Supergruppe "Travelin Wilburys" ein weiterer Erfolg gelingen, den er allerdings nicht mehr erleben durfte. In "We Remember the King" erinnert Johnny Cashs sonorer Bariton in ergreifender Weise einmal mehr an schmerzliche Verluste des, als auch an das Vermächtnis des R'n'R. Demgegenüber beschwört Roy Orbinsons glockenklare Stimme in "Coming Home" den Geist des Albums und lässt in die Zukunft blicken. "Rock & Roll (Fais Do Do)" ist das gesangliche und instrumental perfekte Zusammenspiel des einmaligen Quartetts und damit der Hit des Albums, in dem Johnny Cash mehrmals anmerkt, "dass die wilde Musik und vor allem der Gesang Jerry Lees und Roy Orbisons Stimme die Frauen verrückt machte". "Keep My Motor Running" ist das Versprechen Jerry Lees, dass er immer weitermachen wird, was der einzige noch lebende Künstler der 1985er Session kürzlich als "Last Standing Man" auf seinem gleichnamigen Album bewiesen hat. In "I Will Rock & Roll With You" erzählt Johnny Cash, was sich 1955 in Memphis zugetragen hat und dass er zwar immer Country gespielt habe, als "Rockabilly" es nun jedoch auch mit R'n'R versuchen will. "Big Train (From Memphis)" ist das siebenminütige Finale des Albums, bei dem neben seinem Komponisten John Fogerty auch June Carter Cash, Wynonna & Naomi Judd, Rick Nelson, Marty Stewart, Dave Edmunds, Rebecca Evans, Jack Clement, Toni Wine und der 2003 verstorbene Boss von Sun Records Sam Phillips partizipieren. "Class of '55" bietet als historisches Vermächtnis die Elemente unterschiedlichster musikalischer Stilrichtungen wie Country, Folk, Gospel, Blues, Jazz, R'n'R etc., die in den 1950er Jahren in Memphis/Tennessee eine epochale Synthese eingegangen sind. Neben den vier Protagonisten ist dies auch ein Verdienst der exzellenten Musiker der "827 Thomas Steet Band". Als zeitloses Juwel sollte das bereits über zwanzig Jahre alte Album daher in keiner Sammlung populärer Musik fehlen. 5 Amazonsterne. Seltene Kooperation von vier Musik-Legenden! 4 von 5 Punkten"Class of 55" vereint mit Jerry Lee Lewis, Roy Orbison, Johnny Cash und Carl Perkins gleich vier Legenden der Musik-Geschichte. Ein solides, gelungenes Album. Allerdings hätten einige Arrangements etwas mehr Power verdient! |
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Collections von Billy PaulAudio CD von Special M. (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,43 Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungCOLLECTIONS |
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The Early Years Vol.2 von Tom WaitsAudio CD von Manifesto (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 6,36 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
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Eine Kundenrezension:Diamanten auf dem Plattenteller 5 von 5 PunktenAllein schon wegen der spärlich instrumentierten, und doch so genialen Version von "Diamonds on my windshield" lohnt es sich, diese Waits-Platte zu hören. "Late night freeway-flyin' always makes me sing" heißt es da. Und jeder, dem es genauso geht, wird ins Herz getroffen. Denn was würde man nachts allein mit trommelndem Regen auf dem Wagendach singen, wenn nicht alte Tom Waits songs. Wegen fehlendem Text im fehlenden booklet muß man sich allerdings ziemlich oft durch die Scheibe durchhören, um abends im Auto textfest zu sein. Das macht aber keine Probleme, denn "autorepeat" ist der natürliche Hör-Modus für dieses Album. Langweilig werden auch die Texte nicht, weil ihnen dieses allgemeingültige von Naturgesetzen anhaftet; das heißt ein Prädikat wie "langweilig" ist auf sie gar nicht anwendbar. Wer in der Welt mitmacht hört sie, singt sie und erlebt sie manchmal. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.) |
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Breakfast in Bed von Joan OsborneAudio CD von Rykodisc (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 12,90 Erscheinungsdatum: Februar 2008 |
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ProduktbeschreibungBREAKFAST IN BED |
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