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In aller Stille von Die Toten HosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNach drei etwas schwächeren Alben besinnen sich Die Toten Hosen wieder auf ihre Stärken und überraschen mit einer erstklassigen CD, die ihnen viele Kritiker nicht mehr zugetraut haben dürften. Selbst manch treuer Fan hat allenfalls in seinen kühnsten Träumen daran geglaubt, dass die Düsseldorfer Punkrocker noch einmal eine Platte wie Unter falscher Flagge, Ein kleines bisschen Horrorschau oder Auf dem Kreuzzug ins Glück abliefern würden. Doch mit In aller Stille gelingt es den Hosen tatsächlich, an das Qualitätsniveau ihrer Klassikerscheiben anzuknüpfen. Die Songs kommen wieder deutlich besser auf den Punkt, leben von griffigen Reimen, originellen Melodien und intelligenten Texten und transportieren vor allem etwas, das auf den letzten Hosen-CDs fehlte: rohe, ungezügelte Energie. In aller Stille ist als Albumtitel pure Ironie, denn die Scheibe schenkt dem Hörer in erster Linie harten, lauten Punkrock, der eine angenehme Britpunk-Schlagseite aufweist und einige der heftigsten und dynamischsten Riffgewitter der Hosen-Historie enthält. Die Band präsentiert sich außerordentlich spielfreudig und liefert mit "Strom", "Innen alles neu" und "Alles was war" einige ihrer besten Songs seit vielen, vielen Jahren ab. Selbst beinharte Verfechter des "Früher war alles besser" werden an diesem Hosen-Werk ihre helle Freude haben. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Klasse Album 5 von 5 PunktenIch als Hosen Fan kann das Album zwar nicht gerade "Neutral" Bewerten, aber muss trotzdem meine stimme abgeben.... -- Ich bin wirklich nicht enttäuscht worden, ein paar richtig Rockige tracks und hin und wieder ein paar langsamere Lieder -die mir spätestens nach dem 2.mal anhören richtig gut gefallen. Ich kann das das Album nur Empfehlen ! Weiter so !! Ein wahres, echtes Hosen Album 4 von 5 PunktenZuerst einmal: Super Album! Wie man die Hosen kennt, guter Mix aus Abrocken und Besinnen, jedoch mit kleinen Abzügen.... Ganz klar hervor stechen für mich Strom und Leben ist tödlich, wobei ich letzteres noch besser finde als die Eröffnungssingle. Negativ ist mir vorallem das Duett mit Birgit Minichmayr aufgefallen, antürlich ist Musik Geschmackssache und meiner ist es nicht! Ein Experiment was meiner Meinung nach schnell vergessen werden sollte... In vielerlei stimme ich mit Mathis überein, es ist kein Auswärtsspiel, aber zum glück kommt es doch heran. Darum von mir 4 von 5 Sternen, für ein Album, das begeistert, Lust auf mehr macht und vorallem: Die Vorfreude auf ein Hosenkonzert aufs Äusserste anspannt! Die Pause hat sich gelohnt.... 5 von 5 PunktenNach einer etwas längeren Pause melden sich die Hosen endlich mit einem neuen Album zurück. Nach der interessanten, aber doch sehr gewöhnungsbedürftigen Unplugged Scheibe (viele Songs der Hosen eignen sich in meinen Augen nicht für eine Unplugged Interpretation), war ich gespannt, ab die Band noch einmal ein richtig krachiges Album raushauen können. Ich kann soviel sagen.... Ja, sie können es!! Zwei Sachen an der Scheibe fallen schon während des ersten durchhörens auf. Zum einen merkt man, dass ein anderer Produzent im Tonstudio saß und die Texte sind, bis auf wenige Ausnahmen recht ernst und nachdenklich geworden. Besonders das Thema einer zu Ende gegangenen Beziehung wird recht häufig aufgegriffen. Doch man braucht jetzt zum Glück keine Herzschmerz Scheibe erwarten, denn das Album besticht außerdem durch seine Abwechslung. Songs wie "Strom" oder "Disco", letzteres beginnt mit einem Disco typischen Elektrobeat, sind typische Hosen Nummer, wo der Spaß im Vordergrund steht, und man herzlichst zum mitgröhlen und abgehen eingeladen ist. Dann gibt es da noch Songs wie "Innen alles neu" oder "Leben ist tödlich", die auch Live sicher einiges reisen werden, allerdings schon mit ernsteren Texten bestückt sind. Neben vorher genannten Elektrobeats gibt es auch noch einen weiteren Stilbruch, der bei "Auflösen" den Hörer überraschen wird. Campino singt, nur von einer Akustikgitarre begleitet, im Duett mit einer Frau. Gab es noch nie, klingt aber in meinen Ohren auch sehr gut. Politisch wird es dann mit dem Song "Die letzte Schlacht", dem Beitrag der Hosen zum Thema Überwachungsstaat. Fazit: Musikalisch ist "In aller Stille" eine Weiterentwicklung von "Auswärtsspiel", die von einigen Stilbrüchen geprägt ist. Textlich bekommt man genau solche Lieder präsentiert, die man von den Hosen erwartet. Fans, die von "Zurück zum Glück" abgeschreckt wurden, sollten der Platte definitiv eine Chance geben. Für alle anderen ist es eh ein Pflichtkauf. Wie Wein 5 von 5 PunktenSeit über 20 Jahren bin ich Hosen-Fan. Dieses Album ist das beste was ich in den letzten Jahren überhaupt gehört habe. Das ganze Album ein Brett ohne gleichen (bis auf Auflösen, sorry, passt da nicht rein), die Texte wie wahr, wie wahr... Ganz ehrlich, bisher war für mich das Back in Black Album von AC/DC und The Rising von Bruce Springsteen das Nonplusultra, nun ist es dieses Album. Ich freue mich auf die Tournee und hoffe, dass mindestenst 7 Lieder vom neuen Album gespielt werden! Die Hosen sind wie Wein, um so älter, um so besser! Aber steigern kann man das wohl nicht mehr, oder? Die Hosen machen mich wieder glücklich 5 von 5 PunktenDie toten Hosen sind wieder da! Und wie! Nachdem ich jetzt 4 lange Jahre auf das neue Hosen-Album gewartet habe, waren natürlich die Erwartungen sehr groß. Die Single "Strom" hat mich dann etwas enttäuscht aber schon die drei B-Seiten auf der Single mir wieder Mut gemacht. Dann kamen die ersten Hörproben und ich war immer noch nicht überzeugt. Aber was sagen schon Hörproben also CD in den Player und voll aufdrehen, "dann passiert was, definitiv". Schon beim ersten Höhren haut mich die Musik um und sie wird von Mal zu Mal besser. Ich kann mich immer noch nicht entscheiden, welches Lied mir am allerbesten gefällt. Ist es das zynische, im Refrain Stadiontaugliche "innen alles neu"? Das musikalisch innovative, ironische "Disco"? Oder doch das textlich tief erschütternde "Teil von mir"? Aber wer denkt das war alles, der kennt "Leben ist tödlich" und das sensationelle "Ertrinken" noch nicht in denen es ums Sein geht. "Alles was war" ist so traurig und hat dennoch einen tollen Mit-Sing-Refrain. "Wir bleiben Stumm" ist das Gegenteil von Freunde und in "Die letzte Schlacht" blitzt auch wieder die typische Systemkritik auf. Alles in allem bin ich glücklich, zufrieden und freue mich auf Dortmund am 8.12. nur noch mehr. Unbedingt kaufen |
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Black Ice von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 8,95 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIn Zeiten, in denen sich die Welt immer schneller zu drehen scheint, sind sturmfeste Konstanten wichtiger und wertvoller denn je. Das größte Bollwerk der Rockmusik sind und bleiben AC/DC, die auch auf Black Ice wieder nur einem Trend folgen: ihrem eigenen.Im Vorfeld war von sperrigen, ja fast schon progressiven Songaufbauten die Rede gewesen, von Songs, die mehr als einen Durchlauf brauchen, um zu zünden, von gitarristischen Eskapaden, wie man sie von AC/DC noch nie zuvor gehört hat. (Fast) alles Unsinn. Black Ice braucht zwar tatsächlich etwas länger als die letzten AC/DC-Scheiben, bis man die Lieder mitsingen kann, weil bis auf "Rock N Roll Train" die ganz großen Hymnen fehlen, ansonsten wird jedoch gewohnt urwüchsiger, schnörkelloser, sympathischer Hardrock geboten. Angus und Malcolm Young setzen ihre Gitarren ähnlich vielseitig wie auf den Klassikeralben der siebziger Jahre ein, Brian Johnson singt so facettenreich wie schon lange nicht mehr, und die warme Produktion von Brendan OŽBrien passt perfekt zum bodenständigen Charme der Band. Überraschungen findet man hier keine - aber die dürfte auch kaum jemand ernsthaft von den Australiern erwartet haben. Black Ice ist ein grundsolides, gutklassiges Rockalbum geworden, wie es so überzeugend nur AC/DC rüberbringen können. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Long live Rock'n'Roll 5 von 5 PunktenAuch ich bin ACDC-Fan der ersten Stunde. Aber ich vergleiche nicht Bon Scott mit Brian Johnson. Der eine ist tot und eine Legende, mit dem anderen hat die Band weitergelebt - und bis heute gut überlebt. Für mich zählt bei Musik der Spaßfaktor. Und genau dafür ist ACDC immer ein Garant, egal ob mit Bon oder Brian. Keine Band, die 35 Jahre im Geschäft ist, kann permanent nur "Knaller" produzieren. Ich persönlich mag 100% von ACDC, auch die Rarities, weil mir die Musik ganz allgemein gefällt und der Rhythmus mich vom fröhlichen Wippen bis hin zum Toben bringt - auch wenn er vielfach als "simpel" bezeichnet wird. Na und? Ich muss keine tiefschürfenden Texte, komplizierte Arrangements und verzwicktes Gitarren-Jonglieren haben, wenn ich einfach nur rocken, bangen und feiern will. Lets rock. Punkt. Aus. Und bitte keine Vergleiche mit "Back in Black". Eine Scheibe, die 42 Millionen mal verkauft wurde, ist für die Band an Erfolg wohl kaum zu toppen. "Black Ice" ist gutes, ehrliches Hard-Rock-Handwerk, rockt, hat keinen Durchhänger, man kann sie komplett durchhören, ohne den Spaß zu verlieren. Das zählt. Sie ist laut, schmutzig und trotz kleiner "Neuheiten" immer noch 100%ig ACDC. Also genau das, was man erwartet. Klassenziel erreicht. Hardrock wie er sein sollte 4 von 5 PunktenNun, das meiste ist hier schon geschrieben. Nicht ganz on Top, dass ist bei ACDC bei mir immer noch "Back in Black" oder "Highway to Hell" Die ich beide mit 5 Sternen bewerten würde, aber das hier ist solide Arbeit. Gruß, Lieve-Jong Geht in Rente 1 von 5 PunktenDies ist meiner Meinung nach eines der schlechtesten Alben, die AC/DC jemals herausgebracht haben. Und ich habe Sie alle. Aber auf Black Ice hätte ich verzichten können. Ist das Geld nicht wert. Einfach nur geil 5 von 5 PunktenIch kann zu diesem Album nur sagen,das wiederum bei mir rauf und runter läuft: AC/DC pur! Ich liebe dieses Album,besonders Big Jack und Wheels.Es gibt keinen Song,den ich nicht hören mag.Let`s rock.. Das Rockt 5 von 5 PunktenDas Album ist spitze. Ich kann es nur weiterempfehlen, als ich es zum ersten mal in die Anlage legte, dachte ich WOW. Ich super Album und für jeden ACDC/Rock Fan ein muss. MFG |
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Chinese Democracy von Guns N' RosesAudio CD von Geffen (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,30 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Viel ist nicht übrig geblieben. 3 von 5 PunktenSpontanität, Musik aus dem Bauch ist auf "Chinese Democracy" nicht vorhanden, das komplette Album klingt wie im Studio ausgetüffelt und in Pro-Tools zusammengefügt und das dürfte wohl auch der Fall sein. Das heisst nicht, dass ich die Musik unbedingt schlecht finde, es sind durchaus sehr hörenswerte Songs auf "Chinese Democracy" zu finden, aber die Band, die Guns n' Roses einst war, die auf "Appetite for Destruction" so klang, als hätte sie einfach kompromisslos drauf losgejammt und ihre Musik ins Mischpult gerozt, ist (leider) Vergangenheit. Der Perfektionismuswahn des Axl Rose hat sich ja schon auf den beiden "Use Your Illusion" Alben abgezeichnet, auf "Chinese Democracy" findet er seinen vorläufigen Höhepunkt, das Album ist streckenweise dermaßen überproduziert, dass es nicht mehr feierlich ist. Songs wie "Schackler's Revenge" klingen in meinen Ohren völlig leblos und steril, die Drums auf der ganzen Platte sind übertrieben komprimiert, so dass es schwer ist, überhaupt noch irgendwelche Dynamik auszumachen. Nichts desto trotz hat "Chinese Democracy" aber auch seine starken Momente, für mich sind das Songs wie "There was a Time", "Sorry", "If the World", "Prostitute" und "This I Love". Langfristig wird mich das Album wohl kaum übermässig begeistern, dafür is es mir einfach zu "leblos", da hol ich mir lieber zum x-ten Mal "Appetite for Destruction" aus dem Schrank, denn die Platte begeistert mich auch nach 20 Jahren noch. Mal so ganz objektiv gesehen... 4 von 5 Punktenich bin mit meinen jungen 19 Jahren kein Kenner der Guns N Roses von damals bis 1991 oder zum abstrakt betitelten Cover-Album. Den Wirbel um das neue Release habe ich aber natürlich mitbekommen, wie denn auch nicht? Wer nach einer Schaffenszeit von ca. 16 Jahren für ein Album dann tatsächlich sowas wie die musikalische Offenbarung erwartet, der scheint entweder blauäugig zu sein oder einfach darauf bedacht, für seine lange Wartezeit entlohnt zu werden. Aber wie sollte so ein Album schon aussehen? Eine Mischung aus Sinfonie und Hardrock der Achtziger/Neunziger, ohne dabei altbacken zu klingen oder sich lediglich selbst zu zitieren, aber immer noch frisch genug, um heutzutage vorbehaltlos im Player zu rotieren und ggf. sogar die "MTVIVA"-Generation anzusprechen? Wie auch immer, ich selbst habe keinen weiteren Bezug zur Band und nur rein interessehalber in das fertige Produkt auf Myspace reingehört. Und mir gefällt's sehr gut! Im Vergleich zu vielen anderen Releases des Genres (ich sag jetzt einfach mal Rock) ist hier eine Menge Kreativität herauszuhören. Die Songs sind interessant aufgebaut, facettenreich, nicht zu lang, nicht ZU eingängig, aber auch nicht sperrig genug, um das Interesse daran zu verlieren. Die Gitarrensoli klingen aggressiv. Gleich zu Beginn wird da sozusagen aufs Gaspedal gedrückt. Im Folgenden wird mit Samples gearbeitet, vielen netten kleinen Effekten, breiten Soundwänden und einer energischen Gesangsarbeit. Mag sein, dass das nicht die Musik ist, die Guns N Roses-Fans im Jahr 2008 hören wollen. Aber ohne weitere Vorkenntnisse (mal abgesehen von den bekannten Singles) kann ich sagen, die Platte weiß ganz gut zu rocken und bleibt über die Spielzeit weitgehend spannend. Kein Großereignis wie ein demokratischer Umschwung in China, sondern ein schlichtweg gutes Musikwerk von einer Band, die ihrem Stil einen zeitgemäßen Touch verliehen haben, ohne dabei auf ihre wesentlichen Elemente zu verzichten, aber eben so, dass es nicht wie ein Aufguss alter Erfolge klingt. So ganz subjektiv gesehen. Hauptsache Herr Axl lässt sich für das nächste Album keine weiteren 16 Jahre zeit :) Ein absolutes Meisterwerk!!! 5 von 5 PunktenDas es viele gibt die das Album schlecht machen ist klar, aber ich als großer Rockfan muss echt sagen das es das allerbeste Guns n Roses Album ist. Zwar hatten die alten Platten echte Jahrhundert Songs drauf wie November Rain oder sweet child o mine usw.. aber dieses Album ist der Hammer als Gesamtwerk aller Songs. Es wird als Meisterwerk der Rockgeschichte eingehen Axl is back 5 von 5 PunktenKurz und bündig: Axl Rose hat sich mit dem neuen Album zumindest meinen Respekt zurück gewonnen und beweist erneut was für ein begnadeter Songwriter er ist. Wie habe ich diese Stimme vermisst. Was soll ich sagen nach 15 Jahren gelächter ist das lachen einem "alle Achtung" gewichen. Herausragendes Album. Welcome back Axl. Volle Punktzahl Ist das nach 14 Jahren alles? 2 von 5 PunktenHabe mir heute die neue "Gunners" Scheibe angehört. 14 Jahre sind eine lange Zeit - so lange hat es gedauert, bis sich Axl Rose mal wieder die Ehre gibt. Und als ich alle Songs durchgehört hatte, stellte ich mir die Frage, ob das Guns N Roses waren oder nur Axl Rose. Ich tendiere eindeutig zu Zweitem. 5 (in Worten "Fünf") Gitarren sollen da aktiv gewesen sein? Von fünf Gitarren hörte ich wenig. Ich jedenfalls stelle mir da was anderes vor. Der Titelsong (gleich am Anfang) und "Shackler's Revenge" als Nr. 2 sind ganz schwache Opener. Wirklich nicht die Rede wert. Eine Steigerung ist Song Nr. 3. "Better" bietet neben einem guten Rythmus und einer guten Gitarrenarbeit auch wieder die klasse Stimme von Axl. Trotzdem kein Top Song. Nr. 4 ist ein guter Rocksong, während Nr. 5 ("If the World") ein gutes Drum aufweist, aber wegen seiner "Techno-synthy"-Lastigkeit zum 08/15 Song abdriftet. Außer einem feinen Gitarrensolo weist auch Nr. 6 "There was a time" nichts besonderes auf. Ich würde sagen: "Ja, da war mal eine Zeit"..... Bei "Catcher in the Rye", der Nummer 7, wippt wegen des guten rythmischen Anfangs prompt mein Kopf mit - ganz o.k., aber so was läuft auch in Hitparaden. Die 2. Hälfte erinnert mich glatt an Bon Jovi. Nr. 8 endlich würde ich als klasse Guns N Roses Song bezeichnen. "Scraped" zeichnet sich durch einen starken Einstieg und einen Axl in seinem Element aus. Für mich ein Highligt der Scheibe. Nr. 9 ("Sorry"): Meiner Meinung nach ein schwacher Softy-Einstieg (Axl kann's wirklich besser) mit Steigerung und guten Gitarrenriffs, auch zeitweise etwas bluesig. Aber 2 gute Minuten in 6 Minuten sind einfach zu wenig. Nr 10 gehört wieder zu den eindeutig besseren Songs. "Riad N' The Bedouins" ist rythmisch, fast treibend. Axl in Form. "IRS" als die Nummer 11 ist für mich der beste Song des Silberlings: direkt - hart- Riffs - Gitarre - klasse Axl -Gunners mäßig halt. "Madagaskar" als die 12 ist etwas getragener und melodischer. Guter Gesang von Axl. Aber was soll der zeitweilige hip-hop Sprechgesang? Trotzdem noch o.k. Nr. 13 ("This is love"): beginnt softiger, steigert sich mit dominanter Gitarre und endet wieder softig. Na ja. Der Abschluss ist "Prostitute", ein Titel mit Rythmus, guten Gitarrenriffs und gutem Gesang. Trotzdem irgendwie richtungslos und "Durchschnittsware". Wer nach den langen 14 Jahren etwas besonderes erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht. Dem Album fehlt wirkliche Dynamik, musikalische Kraft und Begeisterung. Für eine 08/15 Band würde man sagen: "ganz o.k., kann man mal im Auge behalten". Für GNR ist es für mich zu wenig. Ich würde die Scheibe zum Kauf nicht empfehlen. Da gibt es wirklich besseres. Sorry Axl, aber vielleicht beim nächsten Mal. |
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Black Ice (Limited Deluxe Edition im Hardcover Digipack mit erweitertem Booklet) von AC/DCAudio CD von Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 11,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Die Könige des knackigen Vier Viertel Taktes 5 von 5 PunktenDas Rockjahr 2008 ist reich gesegnet mit großartigen Veröffentlichungen. Sei es das neue Motörhead - Album "Motörizer", Metallicas erster Longplayer seit 5 Jahren ("Death Magnetic") oder Edguys achtes Epos "Tinnitus Sanctus" - schon jetzt haben diese Werke Klassikerstatus. Nur eine Band kann diese Meisterleistungen noch übertreffen. Sage und schreibe 8 Jahre nach ihrem letzten Output "Stiff upper lip" melden sich die Gründer des knackigen Vier - Viertel Rock 'n' Rolls zurück. "Black Ice" heißt die mittlerweile 14. AC/DC - Album und es tut genau das was der große Teil seiner Vorgänger auch getan hat: Es rockt gewaltig! Direkt - schnörkellos - genial. Mit neuem Produzenten (Brendan O'Brien) und neuem Elan präsentiert das Englisch/Australische Quintett 15 ultracoole Songs zwischen Hard Rock und Boogie. Die Pause hat der größten Rock and Roll Band des Universums sichtlich gut getan, im urtypischen AC/DC - Sound ist sogar der eine oder andere neue Farbtupfer zu erkennen. Doch der Reihe nach. Den Auftakt macht die Vorab - Single "Rock'n' Roll train" - ein AC/DC Song wie er im Buche steht: Vier - Viertel - Takt, straightes Riff, Hymnenrefrain. Vielen klingt dieses Lied etwas zu traditionell, für mich ist es der gelungene Auftakt zu einer LP die rundum Spaß macht. Es gibt kaum schwache Kompositionen, lediglich das etwas lahme "Skies on fire" oder das gewöhnungsbedürfte "Anything goes" mit sehr poppigem Sound fallen beim ersten Hören etwas ab. Besondere Highlights aus knapp 56 Minuten bestem Hard Rock Entertainment herauszupicken ist beinahe unmöglich. Jeder Titel hat seine eigene Faszination. Trotzdem gibt es für mich mit "War Machine" einen Übersong auf "Black Ice". Versehen mit einem unsagbar trockenen Groove, einem Monsterriff und einem gefährlich gebellten Refrain verursacht der Track absolute Suchtgefahr. Die 3.09 Minuten vereinen sämtliche AC/DC Stärken und lassen nicht nur den geneigten Fan hingebungsvoll niederknien und enthusiastisch sämtliche Körperteile schütteln. Ein absoluter Killer! Danke für dieses Meisterstück! Wie immer hat die Combo um die beiden Young - Brüder keine einzige Ballade am Start und rockt energetisch und druckvoll. So zaubern die zeitlosen Hymnen "Big Jack", "Spoilin for a fight" und "Rocking all the way" ein ums andere Mal ein breites Grinsen auf sämtliche Rock and Roll Gesichter. Gepaart mit Boogie - Groovern der Marke "Decibel" oder "Money made" bleibt kein Wunsch unerfüllt. AC/DC machen genau das was sie auszeichnet: simplen, aber unglaublich geilen Rock and Roll. Zu den typischen Markenzeichen der Band gesellen sich diesmal wohl dosierte neue Elemente. So nutzt Gitarrist Angus Young erstmals ein so genanntes Bottleneck. Außerdem legt Produzent O'Brien verstärkten Wert auf die Refrains des Fünfers. Titel wie "Rock n Roll dream" oder "Stormy may day" liefern durch ihre erfrischende Andersartigkeit einen angenehmen Kontrast, der die 15 Songs nie langweilig werden lässt. Wenn mit dem Titelsong ein verdammt starkes Album ausklingt, will die gute Laune einfach nicht verschwinden. Lange hatte es nicht gut ausgesehen für den weiteren Verbleib von AC/DC. Viele rechneten mit einer Bandauflösung. Ein neues Album einzuspielen war daher die absolut richtige Entscheidung. Das Feuer ist zurück, man merkt der Formation zu jeder Zeit die Spielfreude an, sie springt einem förmlich aus den Boxen entgegen. Die lange Pause hat defintiv gut getan. Brian Johnsons Stimme klingt frisch wie lange nicht, die Gitarren von Angus und Malcolm Young rumpeln herrlich ungestüm, Cliff Williams' Bass war wohl selten so deutlich abgemischt zu hören und Phil Rudds Drums atmen immer noch diesen unglaublich punktgenaue Drive. Das alles verpackt in einen herrlich trockenen, klaren Sound ergibt ein perfektes Album. Zu recht ist "Black Ice" weltweit zum Verkaufsschlager des Jahres 2008 avanciert. In dieser Form ist es ein absolutes MUSS die Band auf der kommenden Tour live zu erleben. Hoffentlich wird es nicht ihre Abschiedstour, denn wer die Fans so froh machen kann wie mit einem Klassealbum wie "Black Ice", der muss der Rockwelt noch lange erhalten bleiben! Black Ice 2 von 5 PunktenIch hörte mir das Album einmal an,..... hmmmm..... ein zweites mal ...... net besser, und ein drittes mal.... Platt! Einfallslos und nur Komerziell ausgerichtet. Das hat für mich nix mit alten Alben zu tun. Für mich war diese Scheibe ein Fehlkauf leider ohne Wiedererkennungswert 3 von 5 PunktenHallo, ich habe nun die Black Ice CD (LDE) mehrmals durchgehört. Bei mir bleibt bis jetzt kein Titel hängen. Ich finde die Titel austauschbar und ohne Herzblut geschrieben und aufgenommen. Wo sind die außergewöhnlichen Riffs und die Refrains die man noch Jahre später nicht vergessen kann? Klar kommen die 70'er und 80'er Jahre nicht wieder, aber ganz so ausdruckslos hatte ich das nicht erwartet. Ich habe die CD-Entstehung soweit das möglich war im Internet verfolgt - erst ist Jahrelang nichts passiert und dann wurde das Album innerhalb weniger Wochen zusammengeschustert. Die Jungs hätten sich wohl etwas mehr Zeit nehmen sollen um Ideen, Melodien, Texte zu sammeln. Vergleiche zu Back In Black oder den Scheiben der 70'er kann ich beim besten Willen nicht ziehen. Ich habe alle CD's die in Europa und Australien von AC/DC zu bekommen sind und es vergeht kaum eine Autofahrt bei der nicht Dirty Deeds Done Dirt Cheap usw. usw. aus den Boxen knallt. Was soll ich sagen, Black Ice habe ich weg gedrückt und Highway to Hell eingelegt. Noch kurz zur Limited Deluxe Edition, außer das die im hübschen Büchlein kommt - kein Unterschied, also an sich war das nicht nötig und ist Spielerei. Hier bewahrheitet sich wiedermal: nicht die Verpackung sondern der Inhalt zählt! Ich bin und bleibe trotzdem AC/DC Fan und habe auch eine Karte fürs Konzert in Leipzig (jjjaaaaarrrrrrr) ergattert, denn live sind AC/DC einfach Götter und sie Show wird wieder Hammer geil ... ACDC forever 5 von 5 PunktenAC/DC war für mich schon immer meine Lieblingsband, und so konnte ich es kaum erwarten "Black Ice" in den Händen zu halten. Nach dem ersten durchhören dachte ich mir, naja nicht schlecht aber auch nicht der absolute Hammer. Und jetzt kommt es, ich habe bei noch keinem ACDC Album erlebt, dass es von mal zu mal hören immer besser wird, und zwar so extrem wie bei "Black Ice". Inzwischen bin ich mir sicher, dass es nach "Back in Black" das BESTE AC/DC Album ist. Den Leuten die dieser Platte einen Stern oder noch weniger gegeben haben, möcht ich mal gesagt haben: Entweder man findet AC/DC gut oder schlecht. Aber zu behaupten das "Black Ice" keine gute AC/DC Platte ist, trotzt jedem Realismus. Ich behaupte einfach mal so, dass alle "ehrlichen" AC/DC-Fans die sich die Platte mindestens 5-6 mal intensiv angehört haben zu dem Ergebnis kommen, eine gute Platte gehört zu haben. Wenn ich mich täuschen sollte, dann seis drum. Ich bin sehr glücklich mit "Black Ice" und hoffe auf noch ein Album dieser Klasse :-D Alt-Herren Rock at its best 4 von 5 PunktenMit dem Kauf einer AC/DC Platte ist es wie mit einer Motörhead Platte: man kann eigentlich nie etwas falsch machen. Klar gibt es etwas schwächere und bessere, aber Ausfälle gibt es nie. Das was ein gutes AC/DC von einem mittelmässigen unterscheidet ist die Anzahl der wirklichen Hits, da sich AC/CDs Alben nicht so sehr voneinander unterscheiden, denn Progressivität ist der natürliche Feind dieser Band und das ist gut so. Sind wir also froh, nach über einer halben Dekade Funkstille in Sachen NEUER Songs wieder etwas von den Aussies zu hören. Black Ice haut genau in diese Kerbe. Kaum ein Kenner der Band sollte enttäuscht sein und die gigantischen Chart-Erfolge, die das Album bereits hat und damit Konsorten wie Metallica global locker an die Wand spielt, spricht zwar nicht automatisch für die Qualität der Musik aber dafür, dass sich die Heerscharen von Fans danach gesehnt haben (was ja auch an die in Minutenschnelle ausverkauften Konzerten abzulesen ist). Also: für neue und alte Fans kann Black Ice ans Herz gelegt werden. Mein Album-Highlight ist Rock and Roll Trainaber entdeckt die Hits für Euch selbst, es gibt mehr als nur einen. Wer nach mehr giert und nicht auf ein alle 5 Jahre erscheinendes ACDC-Album warten will, sollte übrigens mal ein Ohr bei den Bands Airbourne ("Runnin Wild", kein Geheimtipp mehr) oder Bullet ("Bite the Bullet") riskieren. |
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Dark Horse von NickelbackAudio CD von Roadrunner (Warner)Preis bei Amazon: EUR 9,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionNickelback haben es mal wieder geschafft: Auch auf ihrem sechsten Album verknüpfen sie wieder so geschickt Ohrwurmmelodien mit knackigen Rock-Riffs, dass ihnen die ideale Balance zwischen Eingängigkeit und Härte gelingt. Eigentlich sollte man denken, dass sich das Erfolgsrezept von Bandleader Chad Kroeger langsam erschöpft hätte, doch auch auf Dark Horse straft der Kanadier wieder alle seine Kritiker Lügen. Die Songs sind kurz und kompakt wie eh und je, Experimente und Abschweifungen werden konsequent vermieden, und trotzdem klingen die elf Songs überaus frisch und originell. Mit bombastischen Stadionhymnen wie "Burn It To The Ground", einfallsreichen Gesangs-Arrangements à la "Something In Your Mouth", lässigen Midtempo-Hits der Marke "Gotta Be Somebody" und "If Today Was Your Last Day", Halbballaden wie "I´d Come For You" oder rauen Akkordgewittern vom Schlage eines "Next Go Round" untermauern Nickelback einmal mehr ihre Ausnahmestellung im harten Mainstream-Rock-Sektor. Kroegers Händchen für unwiderstehliche Melodien und griffige Power-Riffs ist dabei mal wieder der entscheidende Pluspunkt, der seine Band deutlich von der Konkurrenz abhebt. Ein mehrmonatiger Aufenthalt in den höchsten Regionen der Charts in aller Welt dürfte Nickelback mit dem enorm druckvoll produzierten Dark Horse auf jeden Fall sicher sein. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Genial ! 5 von 5 PunktenHeute nach Hause gekommen & gleich die bei Amazon bestellte CD in den CD-Player. Was ich dann hörte war noch besser als das von mir schon vergötterte vorherige Album. Für jeden ist wirklich was dabei & wirklich was Gutes ! Nickelback haben sich mal wieder selbst übertroffen. Jeder Song hat seinen eigenen Charakter & alles passt wirklich gut zusammen. Jeder, der Nickelback-Fan war, wird es mit diesem Album auch bleiben. Ein Meilenstein & sogar meiner Meinung nach noch besser als 'All the right reasons'. Einfach die gute Musik die man von Nickelback gewohnt ist & trotzdem was neues. Der neue Produzent ändert meiner Meinung nach nichts an der Band :] mfG Super Album. Das Warten hat sich gelohnt. 5 von 5 PunktenEndlich ist es da. Das neue Nickelbackalbum. Als ich erfahren hatte, das Nickelback endlich ein neues Album rausbringen würde, wurde ich sofort euphorisch. Als ich dann die 1.Singleauskoppelung "Gotta Be Somebody" das erste Mal hörte wusste ich, dass das Album grandios wird. Zuerst war ich enttäuscht, dass das Album lediglich nur 11 Lieder hat, doch nach dem ersten Mal hören, fand ich es ausreichend, da wirklich JEDES Lied Top ist. Besonders hervorzuheben ist "This Afternoon" wo Nickelback etwas neues ausprobiert hat, was meiner Meinung nach gut gelungen ist. Sonst ist noch zu sagen, dass wirklich für jeden Geschmack etwas dabei ist, schöne Balladen, gute-Laune-Lied(This Afternoon), und etwas rockigeres wie "Something in your Mouth". Von meiner Seite aus eine absolute Kaufempfehlung, egal ob man Nickelback-Fan ist oder einfach nur gerne gute Musik hört. Eine exzellente Neuerscheinung in Sachen Rock!!!!! 5 von 5 PunktenIch besitze das o. g. Album jetzt seit fünf Tagen. Zur Zeit höre ich eigentlich kaum noch etwas anderes. Die neue Scheibe von Nickelback ist wirklich sehr gut gelungen. Es unterscheidet sich zwar etwas von dem Vorgänger "All The Right Reasons" (denn das Album ist ja wohl gegenwärtig der vorgegebene Maßstab), dennoch enthält diese CD sowohl vertraute Rock-Hämmer als auch Balladen, bei denen wohl etwas experimentiert wurde. Aber dazu kann ich nur sagen: Experiment voll und ganz gelungen. An manchen Stellen fühlt man sich in die "Curb-Zeit" zurückversetzt (und das Album gefällt mir ebenfalls sehr gut). Jetzt noch einmal zu den Rock-Balladen: Gotta Be Somebody, Never Gonna Be Alone, I,d Come For You und If Today Was Your Last Day brennen sich spätestens nach dem dritten Hören im Kopf fest. Ich bin fest davon überzeugt, daß die eine oder andere o. g. Ballade in Zukunft noch mehr Euphorie auslösen wird als die in jüngster Zeit ausgekoppelten Songs (Wie z. B: Far Away, Savin Me, If Everyone Cared). Noch etwas: Ich verstehe die Antipathie mancher Rezensenten gegenüber den ruhigeren Liedern nicht. Auch Rock-Balladen beinhalten ein gehöriges und wuchtiges Potential. Man muß sich einfach mal darauf einlassen und auch richtig hinhören, dann erkennt man nämlich die hochwertige Qualität. Eine Rock-Band, die nur permanent darauf aus ist, die E-Gitarre zu "vergewaltigen", wird meines Erachtens nach auf Dauer eintönig und langweilig (Denn solche Künstler gibt es in dieser Sparte ja mehr als genug). Nun ja, mein abschließendes Fazit: Ein geniales und unterhaltsames Album, das Nickelback jetzt gezaubert hat. Die jeweilige Gangart eines jeden Songs (bereits oben ausführlich beschrieben) wechselt von Track zu Track, demnach eine ausgewogene Mischung. Meinetwegen sollen Nickelback auf diese Art und Weise fortfahren, es ist mit Sicherheit der richtige Weg. Ich persönlich würde (werde) das durchaus begrüßen und auch unterstützen. Ein Schritt in die richtige Richtung! 4 von 5 PunktenAlle 2 Jahre beehren uns die Radio-Hard-Rocker von Nickelback mit einem neuen Album. Auf jedem Album befand sich bis dato mindestens 1-2 absolute Megahits und ein totaler Schmachfetzen. Doch das neue Album "Dark Horse" tritt erstmal ordentlich aufs Gaspedal und rockt richtig los. "Something In Your Mouth" bringt es mit harten Riffs und Chad Kroegers markanter Rockröhre so richtig auf den Punkt. Wieder mal fällt die wirklich bärenstarke Produktion der Kanadier auf. Wie schon auf dem Vorgänger "All The Right Reasons" knallt es hier an allen Ecken und Kanten, "Burn It To The Ground" macht da keine Ausnahme, auch wenn es schon bessere Songs der Band gab. Es folgt die wunderschön melodische Single "Gotta Be Someday". Ein typischer Radioheuler mit enormen Hitpotential. Es folgen die stärksten Songs des Albums. "I'd Come For You" mit seinen Anleihen an alte Hits wie "Someday" und "How You Remind Me" weiß absolut zu überzeugen. In diesen Momenten sind Nickelback sicherlich am besten. Zu toppen ist das nur noch, wenn die Band mal richtig rockt. "Next Go Round" beginnt mit klassischen Riffs, verzerrter Stimme und einem eingängigen Refrain, der sofort hängen bleibt. Bisher der stärkste Song der Platte. Ein verdammt toughes Solo gibt es im Song "Just To Get High" zu hören, sicherlich das Highlight des Songs. Es folgt besagter Schmachtfetzen mit "Never Gonna Be Alone". Das Rezept der Hits bleibt unverändert. Ganz viel Acoustic-Gitarre und Hauptaugenmerk auf einen ganz hymnischen Refrain, der direkt dazu einlädt das Feuerzeug im Takt zu schwingen. Aber so richtig berühren kann mich der Song leider nicht. Das Gegenteil folgt auch so gleich mit "S.E.X.". Ein knalliges Riff leitet diese Mittemponummer mit perfekter Melodik ein. Der Song rockt ziemlich gut und zeigt schon eine deutliche Weiterentwicklung der Band. Waren die Vorgängeralben zwar allesamt Rocker der Spitzenklasse, klang doch jeder Song vom Prinzip her gleich. Das hat sich jedoch mit dem neuen Output ein wenig geändert. Ein Stück ruhiger und regelrecht chillig/verträumt klingt "If Today Was Your Last Day". Ein mehr als netter Song. Ein wenig übertrieben haben Nickelback dann aber mit dem Abschluß "This Afternoon". Der Song klingt fast wie das Thema einer US-Sitcom der 90er Jahre. Gute Laune macht der Song jedoch alle mal. So bleibt ein wirklich gutes Rockalbum ohne wirkliche Megahits, aber einer ausgeglichenen Mischung aus harten Stücken und Balladen. Eine Enttäuschung klingt anders! bestes album!!! 5 von 5 Punktendas album ist schlichtweg GENIAL!!! obwohl ich zugeben muss,dass ich doch etwas skeptscih war nachdem ich Gotta be somebody gehört habe. passt einfach nicht zu Nickelback! doch die cd haut einem schlicht um! GEIL! ich bevorzuge die rockigen songs wie s.e.x, burn it to the ground oder soemthing in your mouth. aber auch die balladen if today was your last day, I'd come for you oder never gonna be alone sind sehr gut! Der letzte SOng, this afternoon, finde ich ist einer der besten songs auf dem album...verbreitet so richtig gute Laune!!! FAZIT: Das album ist für jeden Nickelback fan ein echtes Muss und für alle andern auch ;-) |
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Stark Wie Zwei von Udo LindenbergAudio CD von Starwatch (Warner)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSTARK WIE ZWEI Aus der Amazon.de-RedaktionJohnny Cash war es ebenso vergönnt, wie Neil Diamond und der Knef: einen mutigen Schritt zu vollziehen, über den Abgrund vom damaligen Erfolg ins Jetzt. Dabei Generationen verbindend, als einstiges Jugendidol ebenso, wie in reiferen Jahren als Sinnbild für Altersweisheit und Gelassenheit. Und Udo Lindenberg? Der hat mit Stark wie Zwei seine erste Scheibe mit eigenen Songs nach acht Jahren vorgelegt. Sie lässt einen locker die letzten 20 Jahre vergessen, denn so lange liegen seine bis dato allerbesten Jahre zurück. Mit seinem neuen Album hat er nahtlos wieder an sie angeknüpft. Wer nicht alt werden möchte, der muss jung sterben lautet ein Sprichwort. Panik-Rocker Udo hatte vermutlich selbst gar nicht damit gerechnet, überhaupt jemals so alt zu werden, bei jenem Durchdreh-Lebensstil, den er jahrelang pflegte und den er so genial und schmalzig zugleich auf seinem Album Panische Nächte in dem Song Flipper besang. Altwerden erschien damals ebenso absurd wie die Vorstellung von Punk-Ikone Nina Hagen in einem Werbespot für die Deutsche Telekom. Beides sollte sich Jahrzehnte später bewahrheiten. Was hat die Zeit mit uns gemacht fragt sich Udo Lindenberg heutzutage berechtigterweise in seinem gleichnamigen Song. Um die Antwort braucht er sich derzeit keine Sorgen zu machen, denn mit seinem Album Stark wie Zwei hat Udo Lindenberg die gefährlichen Untiefen von Männern in ihrer Sinnkrise zwischen 50 und 60 umschifft und dabei seinen neuen, eigenständigen Kurs gefunden. Mit an Bord befinden sich Rapper Jan Delay, Jazz-Trompeter Till Brönner und Silbermond-Sängerin Stefanie Kloß unter der entspannten Beratung von Produzent Andreas Herbig und Annette Humpe. Stark wie Zwei atmet die Freiheit Lindenbergs legendärer Scheibe Daumen im Wind, vielleicht weil es keinen herkömmlichen Plattenvertrag gab und somit auch nicht den gängigen Dienst nach Vorschrift. Das ist in keinem Song offenkundiger zu spüren, als in Chubby Checker mit Helge Schneider und Udo Lindenberg, als Hoteldetektiv und Drogenhund. Vorrang haben jedoch eher die ernsten Belange, wie der Gin des Lebens in dem Song Nasses Gold, in dem Udo sein Suchtproblem thematisiert, freilich nicht ganz ohne Koketterie, wie einst auch Harald Juhnke. Udo Lindenberg war schon immer ein begnadeter Interpret intim genuschelter Balladen. Auf Stark wie Zwei ist er noch einmal ein Stückchen dichter ans Mikrofon getreten, um sich mit Der Astronaut muss weiter selbst zu übertreffen. Themen wie Tod, Spiritualität, Alter und Sucht mit unerschrockener Flapsigkeit zu verbinden und dabei zuweilen voll aufzudrehen, ohne ins Peinlich-Alberne abzugleiten, ist Udo Lindenbergs große Fähigkeit. Auf den 14 Songs von Stark wie Zwei hat er sie auf beeindruckende Weise neu zum Leben erweckt. --Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Ich zieh meinen Hut - UDO ... 5 von 5 Punkten...und vielen Dank auch für die wahnsinnsgeilen Titel. Lange habe ich mir keine CD mehr so oft angehört. Die Texte und der Rhythmus geht durch Mark und Seele . Komplett aus dem Leben gegriffen ! Super , gehört in jeden CD - player ! Mfg Steffen Geißler / Chemnitz Danke Udo ... 1 von 5 Punktenaber deine zeit ist vorbei. leider hat er die keule eingepackt und die sonderzüge vorbei ziehen lassen und ist dabei auf der strecke geblieben. Einfach nur klasse 5 von 5 PunktenEin tolles Album nach längerer Pause das seinen Preis mehr als wert ist. Unsere Nachtigall läuft zur Höchstform auf,die Songs sind einfach nur klasse. Alles ist auf dieser CD- schnoddrige Lieder zum mitgrölen, aber auch wunderschöne Songs mit Text zum Nachdenken. Klasse Udo !!! Jau, der Udo 5 von 5 PunktenDas größte Problem an dieser Scheibe ist, das wenn ich nachts wach werde, dirgendeine von diesen (allen) begnadeten Titeln im Ohr habe und den dann verdammt noch mal nicht wieder herausbekomme (ich gaube das ist dieser Hörwurm). Das Album habe ich eigentlich seit dem Erscheinen ignoriert, weil ich mir gedacht hab das die Zeit von Udo nach Andrea Doria und ff spätesten in den späten 70ern vorbei war. Aber was soll ich sagen. Ich beantworte diese Frage mit dem ersten Titel auf dem Album: "Ich zieh meinen Hut". Und das mit aller Inbrunst. Wem Udo früher was gebracht hat, dem sage ich nur kaufen, kaufen, kaufen!!! CU Best of ? 5 von 5 Punkten"Stark wie Zwei" hört sich an wie ein "Best of"-Album ohne alte Songs. Klingt komisch...is aber so. Gute Mucke und klasse Texte, bei denen es sich mal wieder lohnt genauer hinzuhören. Wer Udo live gesehen hat, weiss das Lindenberg nicht ein Alternativer-Alt-Hippie, sondern ein absoluter Vollprofi ist. Er ist wesentlich frischer als so mancher Popstar von heute. Fazit: Klasse Album für mehr als eine Generation! |
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Die Wahrheit übers Lügen (ca. 1,5 CD) von Farin Urlaub Racing TeamAudio CD von Völker hört die TonträgerPreis bei Amazon: EUR 9,89, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionWer rastet, der rostet. Statt sich auf den gigantischen Erfolgen der Ärzte auszuruhen, nutzt Sänger/Gitarrist Farin Urlaub die erste Pause nach den langen Tourneen zum Jazz ist anders-Megaseller, um sein drittes Solo/Projekt-Werk zu veröffentlichen. Das Album, das in eine leicht melancholisch angehauchte reguläre Scheibe und eine deutlich sonnigere Mini-CD aufgeteilt ist, gefällt mit Farins gewohnt tabuloser stilistischer Vielfalt, die diesmal von heftigem Punkrock über bitterböse Singer/Songwriter-Balladen bis hin zu HipHop-Einschüben und Reggae-Grooves reicht. Das kunterbunte Allerlei funktioniert wie immer ganz wunderbar, wobei sich Farin wie auf jeder seiner CDs neue musikalische Horizonte erschließt und zusammen mit seiner Backing-Band, dem Racing Team, viele liebevolle Details in die Songs einwebt. Insbesondere auf der Mini-CD verbergen sich diverse sehr originelle, großartig umgesetzte Ideen, die Die Wahrheit übers Lügen deutlich vom Ärzte-Kanon absetzen. Und intelligente, clevere, lyrische, kritische, humorvolle oder auch einfach nur unterhaltsame Texte gibtŽs natürlich wie immer obendrauf. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:die wahrheit übers lügen 2 von 5 Punktenmal ganz im ernst.wer dieser platte 5 sterne gibt, hält sich meiner meinung nach an der vergangeneheit eines genies in rente fest.dieses album ist der letzte schrott.miese texte (monster aus rock).wie abgedroschen schlecht ist das denn.irgendwie ist es komisch, das die scheiben immer teurer werden und die qualität immer mieser. muss jeder selbst entscheiden, ob er sie braucht.tut mir leid an farin urlaub.er war wirklich mal richtig gut. und er zieht auch immer noch den bockmist von rod und bela aus dem dreck. leider leidet seine soloplatte ganz deutlich darunter. 2 sterne gibts als bonus für farin für viele emotional und unglaublich schöne stunden von megaguter musik, die er mal gemacht und die immer noch hammer sind. aber diesmal leider nicht. An alle Hobby Reich-Ranicki}s 5 von 5 PunktenIch finde das Album gut, mir ist es egal wie es andere finden. Wie funktioniert Kritik bei freier Meinung?? Also wer}s mag - kaufen wer nicht, der kauft was anderes. Man wenn das Leben immer so einfach wär. Das Beste vom FURT 5 von 5 PunktenDanke für dieses Album! Meiner Meinung nach das Beste, was Farin allein bisher hervor gebracht hat (trotz der megastarken Live-LP). Da haben selbst Die Ärzte Alben schwer dran zu knacken - wobei ich die garnicht zum Vergleich heranziehen möchte. Vor allem rockige Titel wie Karten, Trotzdem, Unscharf, Gobi Todic, Pakistan sind meines Erachtens unvergleichbar gut!! Wem die Vorgängeralbem gefallen haben, dem wird auch dieses Album garantiert sehr zusagen! Auch sehr gut gelungen finde ich die "Ponyhof" MiniLP - andere Musik mit gewohntem Humor und super Texten -> auf jeden Fall macht das auch Lust nach mehr! (Hört euch Farin beim "Toasten", Dancehall, Reggae etc. an!) Bin schon über 20 Jahre Die Ärzte Fan und vor allem das letzte Album (Jazz ist anders) hat mir wieder sehr gut gefallen. Wer so einigermaßen meinen Geschmack teil, der wird sich bei der neuen Platte von FU sehr gut aufgehoben fühlen - will garnicht mehr über den Inhalt auspacken - hört selber! MfG Christian Mal was anderes... 4 von 5 PunktenIch bin schon Fan von Farins Solo-Projekt seit er damit angefangen hat und fand es schon immer geil, aber als ich mir "Die Wahrheit übers Lügen" zum ersten Mal angehört habe war ich erstmal etwas enttäuscht. Doch nachdem ich mir das Album noch ein zweites und ein drittes mal etwas aufmerksamer angehört habe fand ich es richtig gut. Es ist ein bunte Mischung aus Rocknummern wie NichImGriff u. Karten, ruhigen liedern wie Unscharf oder Atem und gewohnt lustige Lieder wie z.B. Seltsam und Die Leiche. Nur mit "Monster" konnte ich mich überhaupt nicht anfreunden. Jedoch ist es alles in allem ein sehr gelungenes Album, wobei es jedoch nicht an die Vorgänger "Endlich Urlaub" und "Am Ende der Sonne" herankommt. Unscharf? 5 von 5 PunktenDas letzte Ärzte Album (Jazz ist anders) war ja wohl ein Griff in Klo. Machen wir es kurz -> Dies ist das bessere "richtige neue" Ärzte Album. Allein schon Gobi Todic und Unscharf sind der Hammer. So kann es gern weitergehen. kaufen !!! |
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Death Magnetic von MetallicaAudio CD von Mercury (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionDeath Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Geniales Album!! 5 von 5 PunktenIch fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige über die soundqualität oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehört habt! Nein Danke! 1 von 5 PunktenAlso, rezensionen schreibe ich eigentlich nicht, da es ja eher geschmackssaceh ist-wie den unterschiedlichen rezensionen dieses albums zu entnehmen ist. ich schreibe sie nur weil es mich dannach gedürstet hat! Ich bin normalerweise sehr tolerant hinsichtlich jeder musikrichtung.War zudem eigentlich nie ein grosser Metallica fan. Sogar die vorletzte platte hatte irgendwie noch seine berechtigung. Diese "death Magnetic" hat keine. Es ist für mich unverständlcih wie Kirk Hammet diese solis anbieten kann. Es gibt schlechte soli wo man aber noch denkt-ok, es hat sich trotzdem jemand mühe gegeben! Ich frage mich ob Kirk Hammet wirklich dahinter sthet was er auf diesem Album anbietet! Die Riffs sind eindeutig B-ware. Unter Metallicas Niveau-Vergleichbar mit dem was sie sonst gemacht haben. Es hat alles irgendwie keine Musikalität. Würde jemand mir dieses album ohne mein vorwissen vorspielen, würde ich es als irgendein schlechten metallica abklatsch abstempeln. Ich könnte jetzt ewig so weitermachen...meine intention sollte aber klar sein. Ok, die platte geht nach vorne...danke... (langes)Fazit: 1.)Nur weil man Metallica-fan ist sollte man die platte nicht, untertrieben ausgedrückt, überbewerten. 2.)Der name Metallica ist längst kein garant mehr für anangefochtene gute musik. 3.)Wäre es eine Platte von einer unbekannten Band wäre dieses album meiner Meinung nach nicht sehr weit gekommen. Dies sind meine worte als toleranter, prof. Musiker, der sowohl rock, Metal als auch diverse andere Musikrichtungen hört und spielt oder gespielt hat. Where is it, the spirit of Metal? 2 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich möchte meine Rezension auf das Wesentlichste beschränken, so meine Empfindung bezüglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen: Metalica versuchen Instrumental ihren früheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung kläglich. Die Drums klingen zugegebenermaßen weniger danach, als würde ein Kleinkind auf Kochtöpfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der über die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist. Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der älteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden. ... and justice for all - Reloaded ??? 5 von 5 PunktenIch will es kurz machen, da schon genug über das Album geschrieben worden ist. Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat mich 2008 wirklich positiv überrascht. Nach dem "komischen" St. Anger hätte ich nicht gedacht, daß die Jungs ein Album aufnehmen, das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen wäre. Mit dem bescheidenen Zusatz, daß hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hören ;-) Die Platte ist bei mir ein meiner persönlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album". Viel Spaß damit !!! nur ein bisschen Thrash.... 2 von 5 Punktenliefern Metallica mit ihrem neuesten Werk. Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren würde, dann würde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen. Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken nämlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehört habe. Natürlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgänger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschürten Publicity und den dreisten Behauptungen,man würde wieder zum ursprünglichen Sound zurückkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch würde. Dazu kommt noch die Produktion,die für eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschämt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft übersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion möglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin). Abschließend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst groß gemacht hat. |
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In aller Stille - Limited Fan Edition (Mediabook) von Die Toten HosenAudio CD von Jkp (Warner)Preis bei Amazon: EUR 20,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Affengeil 5 von 5 PunktenGott ich liebe dieses Album. Am Anfang waren einige Lieder für mich etwas gewöhnungsbedürftig, weil ich nach dem ersten hören fand, dass sich einige Lieder zu ähnlich sind. Aber diese Auffassung war schnell weg. Ich schlepp das Album überallhin mit, Auto(gaanz laut hören und mitsingen), dann mit auf die Arbeit (dort immer wieder durchspielen). Ich habe das ALbum 3 Tage und kann fast alle Lieder (außer Disko, das finde ich irgendwie lustig, muss es mir aber nicht immer anhören xp ) Es ist wieder typisch Die Toten Hosen. Super Musik, super Texte. Es ist viel lautes und rockiges dabei, aber auch "kuschelrock" Lieder. Ah wie ich "Auflösen" liebe, die Frau, die da mitsingt (ich weiß nicht wer das ist) hat so eine extrem schöne Stimme. Da bestehe ich nur aus Gänsehaut. Und bei mir ist es so, sobalt das Gänsehautfeeling eintritt, dann bin ich dieser Musik ergeben. Und ich habe bei fast allen Lieder ein Gänsehautfeeling. =) ein ganz GROßES LOOOOOOB an Die Toten Hosen *verbeug* In Aller Stille 5 von 5 PunktenEndlich, es ist wieder soweit. Nach zwei Jahren Abstinenz sind die Toten Hosen wieder da und wie sie wieder da sind. Das neue Album ist einfach nur der HAMMER. Das Warten hat sich definitv gelohnt. Ich habe mich noch nie von einem Album so angesprochen gefühlt, wie von diesem. Ich bin nun seit guten 10 Jahren "Hosen"-Fan und "In aller Stille" hat mich einfach nur umgehauen. Ich bin der Meinung, dass das Album das Beste der Toten Hosen ist, was es je gegeben hat. Ein absolutes MUSS für alle, die Fans sind oder es noch werden. Dieses Album überzeugt von der ersten bis zur letzten Sekunde. Allerdings habe ich auch das Gefühl, dass in dem Album ein Hauch von Abschied unterschwellig mitklingt, der doch hoffentlich noch in einiger Entfernung ist...!? In aller Stille danke ich den Toten Hosen musikalische Meisterleistung! 5 von 5 PunktenNach einer so langen Pause, wie Campino & co sie hinter sich haben, fällt es oft nicht leicht wieder an alte Zeiten anzuknüpfen. Im Vorfeld wurden viele Bedenken geäußert ob die Hosen wieder ihren Status wie zum Beispiel nach dem Opium-Album erreichen können. Das ist ihnen meiner Meinung nach besser gelungen als es gelingen konnte. In aller Stille ist wieder ein richtiges Powerding, wobei alle Songs, egal ob laut oder leise, eine Aussagekräftigkeit haben, die es bisher bei keinem anderen Album gab. Im musikalischem Gesichtspunkt sind die Stücke eine unvergleichliche Leistung die sich bisher nicht finden lassen konnte. Der Kreativität wurde freien Lauf gelassen, allerdings ist der 3-Akkorde Punk, wie schon seit längerem nicht mehr, dem eher anspruchsvollerem Rock gewichen. Abschließend lässt sich sagen, dass die Platte ein MUSS ist für jeden Hosen Fan, aber auch nicht so Hosen Begeisterte werden im Nachhinein positiv überrascht sein. Vielleicht das beste Hosen-Album seit OPIUM FÜRS VOLK! 5 von 5 PunktenNach 4 Jahren Wartezeit liegt es nun also endlich vor, das neue Studio-Album der Toten Hosen. Und, verdammt nochmal, ja, das Warten hat sich definitiv gelohnt! Fangen wir mit den "Äußerlichkeiten" an: das Cover-Foto ist meiner Meinung nach extrem gelungen und auch insgesamt wirkt die ganze Aufmachung sehr edel, diese Buchform hat was für sich. Dann das 1. Einlegen der Scheibe in den Player, ein Blick auf die Spielzeit: nur etwas über 40 Minuten. Seit den 80ern war kein Studio-Album der Hosen mehr so kurz. Allerdings entpuppt sich gerade diese Kompaktheit als wahrer Glücksgriff: die Scheibe ist ratz fatz durchgehört und dabei tauchen auch noch nahezu keine Ausfälle auf, was dazu führt, dass man sie Platte gleich nochmals durchhören will! Zu den Songs im Einzelnen. 1. STROM: Granate! Einer der besten Opener, den die Hosen jemals auf einer ihrer Platten hatten! Zu Recht 1. Single! 2. INNEN IST ALLES NEU: Schon bekannt von ROCK AM RING, damals gefiel es mir nicht sonderlich, hier, auf Platte, kommt es aber verdammt gut; hart, laut, griffiger Refrain. 3. DISCO: Ein Novum! Wann gab es bei den Hosen schonmal elektronische Samples!? Mir kommt "Bloodhound Gang meets Campino's Voice" in den Sinn! Passt hier aber gut, der Song geht gut nach vorne und direkt über in... 4. TEIL VON MIR: ebenfalls bekannt von ROCK AM RING, auch diese Nummer gefiel mir damals wenig; auf Platte erweist sich der Song aber als sehr gut - vielleicht saßen die neuen Songs damals noch nicht so gut! ;-) 5. AUFLÖSEN: nach dem einen die ersten 4 Songs quasi überfahren, gibts jetzt eine ruhige Nummer, ganz ohne Schlagzeug und verstärkte Instrumente, dafür aber inkl. Duett mit einer Sängerin; chillig, fast jazzig, gibt mir aber nicht viel. 6. LEBEN IST TÖDLICH: GRANATE NUMMER 2!!! Schneller Song mit vielen Rythmus-Wechseln, geht verdammt gut ins Ohr und in die Beine. Tipp / Hoffnung: wird ne Single! 7. ERTRINKEN: wurde wohl schon bei den Unplugged-Konzerten gespielt, bisher aber nicht veröffentlicht. Guter Midtempo-Song, mit einfacher, aber einprägsamer, fast hypnotischer Piano-Spur. Könnte ich mir auch als Single vorstellen. 8. ALLES WAS WAR: ebenfalls im Midtempo angesiedelte, sehr schöne Nummer. Nicht wirklich hart, gefällt mir aber gut! 9. PESSIMIST: sehr schneller Song mit gutem Refrain, typische Nummer für die Hosen, der Rythmus ist manchmal etwas vertrackter ist als bei früheren Punk-Nummern, was das ganze noch zusätzlich aufwertet. 10. WIR BLEIBEN STUMM: einmal mehr Midtempo, einmal mehr ein guter Song. 11. DIE LETZTE SCHLACHT: eine schnelle, rock 'n' rollige Nummer, die mir sehr gut gefällt, thematisch gehts um den "gläsernen Menschen" - also ein sozialkritischer Song. 12. TAUSCHEN GEGEN DICH: der 2. Song der Platte, der ohne Drums und elektrische Verstärkung auskommt. Erinnert mich an "Unser Haus" von Unsterblich, nur gefällt mir diese Nummer hier deutlich besser! 13. ANGST: toller Abschluss einer tollen Scheibe, einmal mehr gibts fast schon hypnotische Momente, kein ganz schneller Song, aber verdammt eindringlich und damit sehr gelungen! Fazit: Alles in allem wird das Album der Überschrift "Energie" mehr als gerecht, weshalb ich eine klare Kaufempfehlung für diese Platte aussprechen möchte! Meiner Meinung nach ist es eines der besten Alben der Hosen überhaupt - und ich hab sie alle! ;-) Zum Schluss möchte ich noch der Hoffnung Ausdruck verleihen, dass die Hosen auf der kommenden Tour möglichst viele Songs dieser Scheibe live präsentieren werden, sie würden sich mit Sicherheit bestens in ihre Setlist einfügen! Und nun: VIEL SPAß BEIM HÖREN, ALLE REGLER NACH RECHTS UND AB DAFÜR!!! Neues von den Hosen 5 von 5 PunktenIch finde "In aller Stille" ist ein sehr gelungenes Album. Jahrelang haben die Toten Hosen ja kein Studioalbum veröffentlicht.Die Toten Hosen hauen endlich mal wieder so richtig auf den Putz, was ja nach "zurück zum Glück" ja auch einmal wieder nötig war. Zum Glück ist es kein langweiliges Album. Das war eigentlich das schlimmste, was ich befürchtet habe. Nach dem ersten Hören haben sich schon mehrere Lieder in meinen Kopf eingeprägt. Die ersten vier Lieder sind meiner Meinung nach die besten des Albums. Sie haben alle einen Refrain, den man so schnell nicht vergisst. Es ist einfach ein tolles, neues und lautes Album von den Toten Hosen. Abschließend kann man sagen, dass es ein Muss für alle Hosen Fans und Sympathisanten ist. Aber auch alle andere Leute, die Lust auf ein abwecklungsreiches und unterhaltsammes Album haben, sollten sich dieses Album schnellstens zulegen ! |
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Day & Age von the KillersAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 12,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Nicht ganz so gut wie gewohnt 4 von 5 PunktenDie Single Human hat mich ja schon auf einen neuen Sound vorbereitet, aber das ist noch nichts im Vergleich zum Rest des Albums. Vorsichtig ausgedrückt klingt es gewöhnungsbedürftig und pendelt zwischen Rock, Elektro-Pop, Disco und fast schlagerartigen Sounds. Bei "I Can}T Stay" und "Joy Ride" dachte ich fast den Soundtrack aus einem altem Spencer/Hill Film zu hören. Dagegen erinnern "Losing Touch" und "Spaceman" an das großartige Debüt. Sehr gut gefällt mir der Track "Goodnight, Travel Well". Ein ruhiger und relativ düsterer Song. Insgesamt werde ich den Eindruck nicht los, dass man sich im Studio nicht auf eine gemeinsame Linie einigen konnte. Irgendwie weckt das Album bei mir Erinnerungen an "Wild Mood Swing" von The Cure. Das pendelt auch zu sehr zwischen verschiedenen Stilen und wirkte etwas unausgegoren, obwohl die Lieder im einzelnen gut waren. Aber die Melodien sind gewohnt großartig und das weitere Plus ist Brandon Flowers tolle Stimme. Das reißt es raus, aber Hot Fuss, Sam}s Town und auch die B-Seiten Collection Sawdust waren besser. Day & Age 5 von 5 PunktenAls ich den ersten Song vom neuen Album (Human) zum ersten mal gehört habe war ich auch relativ enttäuscht doch seltsamerweise hab ich davon so einen Ohrwurm bekommen das ich mir den Song jetzt andauernd anhören muss... Wenn die anderen Songs vom Album auch so sind oder vielleicht sogar noch ein bisschen mehr wie die Killers in den früheren Alben dann sofort her damit. Also ich werd mir dieses Album auf jeden Fall kaufen und freu mich schon unheimlich darauf es zum ersten mal zu hören. Starkes Album mit tollen frischen Ideen 4 von 5 PunktenLive erfreuen sich die Jungs aus Las Vegas einer großen Beliebheit und auch ihre Platten gehen weg wie warme Semmel. Das neue Album "Day & Age" soll den Sound der Band weiter von dem entfernen womit die Karriere so heißungsvoll begann vor ein paar Jahren. Bereits der Vorbote "Human" beweist vohin es gehen soll. Das Album startet jedoch mit "Losing Touch", einen sehr aufs Keyboard ausgerichtete Song mit traumhaft schönem Zwischenspiel und starker Hookline im Refrain. Auch die Gitarren kommen natürlich nicht zu kurz. Brandon Flowers schöner Gesang macht letztlich einen perfekten Opener klar, sehr gelungen. Weiter gehts mit besagter Single "Human", die schon mit perfekter Performance bei den diesjährigen EMA's in Liverpool vorgestellt wurde. Der Song ist definitiv ein Ohrwurm, auch wenn er mit seinen langen, zarten Synthieeinsätzen am Rande des Popschlagers bewegt. Man ist natürlich anderes von den Killers gewöhnt, aber man sollte dem neuen Stil doch eine Chance geben, denn die beiden ersten Tracks beweisen, dass die Band es nicht verlernt hat große Ohrwürmer zu schreiben. "Spaceman" ertönt schon etwas vertrauter und könnte auch von den Vorgängeralben stammen. Ein toller Refrain wie dieser sollte den meisten Killers-Fans klar zusagen. Mir gefällt der Song auf jeden Fall, mit seinen schönen Gesangsmelodien. "Joyride" klingt dann ein wenig nach der letzten Rilo Kiley CD mit seinen karibischen Discoklängen auch ein wenig George Michael "Club Tropicana" Feeling darf nicht fehlen. Ein klasse Song mit viel Hitpotential. Als anfängliche Klavierballade entpuppt sich "A Dustland Fairytale" im Verlauf als mittelmäßige Midtemponummer ohne große Höhepunkte. Auch "This Is Your Life" spielt in der Liga fer Lückenfüller. "I Can't Stay" ist eine zunächst spärliche Acoustic Nummer die dann aber später durch schöne Streichereinsätze und auch ein paar Bläsern ergänzt wird und so letztlich als gelungen zu betrachten ist. "Neon Tiger" ist langweilig und passt mit seiner Ideenarmut so gar nicht auf dieses Album. Mit "The World We Live In" erwartet uns aber schon ein absolutes Highlight des Albums. Schöner Refrain, schöne Instrumentalisierung, ganz viel 80's Flair gepaart mit der typischen Killers-Eleganz. Trompeten, Gitarrenspielereien, Flowers' schöner Gesang und fantastische Strophen und Bridge lassen den Song zum größten Höhepunkt des Albums werden, perfekt. "Goodnight, Travel Well" ist danbn schwermütig und imposant, aber vorallem eins: LANG. Etwas anstrengend so ganz am Ende der Platte stellt der Song einzeln betrachtet eine kleine Oper in Miniform da, die an Herzschmerz und Schmalz kaum zu übertreffen ist. In der breite haben die Killers sicherlich mit "Day & Age" ihr wohl bestes Album abgeliefert. An vielen Radiohits fehlt es diesmal, einige Fans werden die Killers wohl auch verlieren, aber mit ihrer Umorientierung auch viele neue Liebhaber dazugewinnen. Ich finde das ALbum gelungen, Abzug gibt es nur für die 2-3 durchschnittlichen Songs. Mal ganz anders!! 5 von 5 PunktenDa Human nun wiedereinmal eine ganz andere Seite der Killers darstellt, freue ich mich schon sehr auf das Album. Auch wenn es wieder mehr Synthie-Sounds beinhaltet, wird es nicht schlecht abschneiden. Wie in den vorherigen Alben, wollen The Killer ihre Veränderung darstellen und einfach viele Effekte miteinander kombinieren und ausprobieren, dies war auch schon bei dem Album "Sam's Town" zu bemerken, als sie ihr Erwachsensein über die Musik und dem Aussehen verdeutlicht haben. Ich freue mich schon sehr auf das neue Album und ihre Tour. Nach dem neuen Hit "Human" zu urteilen, welcher fast überall im Radio läuft, ist es sicher keine schlechte Entscheidung "Day & Age" im Schrank stehen zu haben. Wer ist das? 2 von 5 PunktenDie neue Killers! Das beschreibt die CD wohl am besten. Nicht mehr viel geblieben vom klasse Soundgemisch New Wawe meets Rock auf "Hot Fuss" oder den genialen Rock mit schwülstigen Männerchören und `ner ordentlichen Brise Bombast von "Sam`s Town". Selbst die geniale "Resteverwertung" auf "Sawdust" hatte noch erheblich mehr Klasse als diese neue Machwerk. Als ich die Single "Human" das erste Mal im Radio gehört habe, war ich schon verwundert über den Disco-Pop-Stil. Vermutete einen Remix. Doch das ganze Album bestätigt den Richtungswechsel der Killers. Titel wie Joyride könnten problemos der 70er-Jahre Disco entsprungen sein. Wären da nicht die vertraute Stimme des Sängers und die typischen Killer-Synthie-Sounds, wäre ich nicht auf die Killers als Interpret gekommen. Trompeten dominieren viele Songs und die Drums klingen oftmals wie aus dem Computer. Das Ganze würde ich als unzeitgemäßen 70erJahre-Retropop bezeichnen. Das hat mit Rock nicht mehr viel zu tun. Schade. Ich hoffe die Killers nehmen sich nur eine Auszeit... |
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