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Working on a Dream von Bruce SpringsteenAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 16,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
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5 Kundenrezensionen:Wieder keine Dynamik 2 von 5 PunktenDie drei bekannten Lieder mögen ganz Okay sein, aber was mich besorgt macht, ist, dass die Musik gar keine Dynamik hat. Es hört sich alles wie eine Instrumenten-Soße an. Die Studioabmischung ist modern - das bedeutet qualitativ minderwertig. Das war bei Magic auch schon so. Ein Beispiel von "Loudness War" eben. Bruce at his best 5 von 5 PunktenWas zu Magic-Zeiten (und das war erst 2007...!) als die bombastische Rock-Rückkehr des größten Rockstars aller Zeiten gefeiert wurde, als unübertrefflich, meisterhaft, konnte doch übertroffen werden. Von Einem. Von The Boss Bruce Springsteen selbst. Erst die gigantische Welttournee 2007/08, dann der erfolgreiche Wahlkampf für Barrack Obama...und jetzt, da man annehmen könnte, 2 Grammy-Nommierungen auch noch nahezu nebenbei im Sack, sei soetwas wie DER Superlativ erreicht - meint der Boss nur locker, er und die Band hätten, da sie eh schon so schön eingespielt waren, an den (seinen) Tracks von Working On A Dream bereits auf der Magic Tour gefeilt und, wieder daheim, auf CD gebannt. Und, was gibt es dazu, zu allem, was bereits von Working On A Dream zu hören war, zu sagen? Was? Ein Wort. PERFEKT. Bruce & The E Street Band in Bestform. Bruce Springsteen. Leute, hört dem Mann zu, hört ihn an. Was er zu sagen hat, betrifft jeden von uns. Ein klein wenig Anregung, etwas Weisheit vom Boss auf jedermanns eigenes Leben übertragen, und man fühlt sich in sich nicht mehr alleine. Weil Bruce demonstriert, was es heißt, VERSTANDEN zu werden, zu sein. Und - weil vielleicht vieles in dieser Welt verlogen sein mag - ROCK'N'ROLL aber ehrlich ist bis auf die nackten Knochen; Bruce ist ehrlich, keine Illusionen. Bruce The Boss. Er weiß und er lebt, was er sagt. Die Hymne des Jahres 5 von 5 PunktenIch habe jetzt 3 Lieder dieses Album}s bereits gehört ( Workin on a dream, Lucky Day und The Wrestler) und kann nur sagen..............gigantisch, der Boss ist wie Wein............Je älter desto besser! Freue mich jetzt schon auf die nächste Tour, denn der BOSS live ist das GRÖSSTE !!und mit dieser Musik wird er sicher auch neue Fans dazugewinnen. Boss bleibt Boss 5 von 5 PunktenDie neuen Songs entsprechen mit z.B. Working On A Dream dem Zeitgeist der Amerikaner nach der Wahl Obamas zum Präsidenten. My Lucky Day ist wieder super Mainsteam Rock. Das Lied The Wrestler ist Filmmusik und passt prima zu den bisherigen Liedern. Man kann diese Songs schon bei z.B. Youtube sehen. Alles in allen kann Bruce Springsteen nichts falsch machen wenn er mit der bewährten E-Steetband antritt. Also mein Tipp: Jetzt schon vorbestellen und sich auf den 23.01.2009 freuen. Mit solchen Alben kann, nein muß, es 2009 aufwärts gehen. Nicht schon wieder! 1 von 5 PunktenSchon wieder ein BS-Album??? Magic ist doch noch nicht so lange her. Also der eine Song aus dem Video, wie heisst er nur schnell, na egal, ist so miserabel. Ich denke Herr Springsteen stiehlt jungen Künstlern nur Studiozeit und Promogelder der Plattenfirma. Ach, ich hab keine Lust mehr. Bitte kauft dieses Album nicht, sondern gebt euer Geld lieber für junge hungrige Künstler aus. BS hat seinen Zenit hinter sich |
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Oracular Spectacular inkl. "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" von MgmtAudio CD von COL (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungORACULAR SPECTACULAR Aus der Amazon.de-RedaktionZurück in die Zukunft. Das könnte als Motto über der postmodernen Mixtur aus Achtziger-Glamrock, Siebziger-Feeling und Sechziger-Flair stehen, mit der MGMT (ausgesprochen: Management) zu d e n Newcomern 2008 aufgestiegen sind. Auf ihrem Debüt variiert der Sound von Nu-Rave-artigen Glitzerstücken mit schrammeligen Gitarren und überschwänglich melodiösen Keyboards über Psychedelic-Rock bis hin zu Country- und Folkanleihen (Spiegel). Ein mit 40 Minuten kurzes, aber gleichzeitig gelungenes Sommeralbum (plus interaktivem Videoclip und Foto-Galerie), durch das eine Brise Melancholie, Unsicherheit und Irritation weht. MGMT sind im Kern Andrew VanWyngarden und Ben Goldwasser - ein US-Duo, das sich bei Live-Auftritten von drei Musikern begleiten lässt. Im Interview mit Intro sagten die Zwei zwar wir wollen etwas Neues machen, räumten gleichzeitig aber ein, dass sie davon besessen sind, alte Bands auszugraben, die niemand mehr hört. Konkret meinte das Duo seine Vorbilder Suicide, Spaceman 3, Royal Trux und die Incredible String Band. Anklänge daran (sowie der für die Amis anscheinend unbekannten Britpop-Band Suede inklusive Brett Andersons Gesangstil!) sind unüberhörbar in den zehn Liedern ihres ersten Longplayers. Er entstand unter der Regie von David Fridmann. Der ehemalige Mercury-Rev-Bassist und fünfte Flaming Lips hat sich als Produzent von Jane's Addiction, Mogwai oder Sparklehorse einen exzellenten Namen gemacht. Bei Oracular Spectacular weckt bereits der Titel Neugierde. Frage: Handelt es sich um ein vollmundiges oder ehrliches Versprechen? Antwort: Die Songs gehen mit poppigen Melodien, Keyboards und Akustikgitarren gefällig in's Ohr; das omnipräsente Augenzwinkern macht das Ganze sympathisch. Davon waren die Medien auf Anhieb begeistert und traten einen regelrechten Hype los. Über die stilistische Einordnung von MGMT sind sich manche Kritiker und Konsumenten jedoch unschlüssig. Ist es nun wie Air als Hippies das mit dem Electric Light Orchestra machen würden oder gelungener Glamdiscoprogpop, kuschelig-poppige Flaming Lips treffen auf Animal Collective oder bemüht progressiv und irgendwie unsexy, weil der Sänger ähnlich Mick Jagger um 1970 klingt? Egal, wo der Einzelne den schönsten Musikindustrie-Unfall des Frühjahres (Autor Jan Kedves in Spex) einordnet - dieses farbenprächtige, fantasievoll-irrwitzig arrangierte Puzzle im Breitwand-Sound tönt ansprechend und abwechslungsreich zugleich. Das ist ganz im Einklang mit MGMTs Anspruch, den sie im Intro-Interview offenbarten: Wir wollen Songs, die man sonst nirgendwo hört! -- Thomas Hammerl 5 Kundenrezensionen:Booooring 2 von 5 PunktenNachdem ich "Time To Pretend" das erste Mal im Club gehört habe und vollends begeistert war, dass es endlich mal wieder einen Top-Tanzhit mit Pop-Appeal jenseits sämtlicher britischer Rock-Hypebands gab, war ich doch etwas gespannt auf diesen neuen Hype. Doch wurde leider komplett enttäuscht, den das gesamte Album zeichnet sich meines Erachtens jenseits der Hits "Time To Pretend" und "Kids" auch nach mehrmaligem Hören nur durch eins aus: Langeweile. Blödsinn 5 von 5 PunktenPorcupine Tree sind die furchtbarste Band die es jemals gegeben hat. Die Jungs hier sind einfach gut. Haut nicht vom Hocker 3 von 5 PunktenIch habe mir das Album jetzt mehrfach angehört. Es mag Alben geben, die erst beim zweiten oder dritten Mal hören wirklich zünden (ein Beispiel ist das jüngste Album der Gorillaz), aber Oracular Spectacular zündet auch nach dem zehnten Mal nicht. Wenn ich ein Album höre, dann erwarte ich Musik, die meine Aufmerksamkeit als Hörer einfordert. Musik, die zum Zuhören bewegt. Leider ist das hierbei nicht immer der Fall. Die erste Hälfte des Albums bewegt sich wirklich deutlich ÜBER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Gerade "Time To Pretend", "Electric Feel" und "Kids" sind die wirklich starken Titel auf dieser Platte, die die Erwartungen an den Rest der CD wirklich hoch schrauben. Doch nach dem fünften Titel flacht es stark ab. Alles hinter dem fünften Titel bewegt sich deutlich UNTER dem durchschnittlichen Gedudel aus dem Radio. Kein Titel fordert hier irgendeine Art von Aufmerksamkeit. Die Musik zieht an einem vorbei, und plötzlich ist die CD zu Ende. Man fragt sich "sollte da nicht noch was kommen??" und ist entsprechend enttäuscht dass man fünf Titel quasi verpasst hat - weil sie wirklich nur vor sich hin leiern. Fazit: Wohl nur für hartgesottene Fans eine wirkliche Bereicherung. Wer "Kids" im Radio gehört hat und denkt, die ganze CD hätte diesen Stil, wird derbe enttäuscht. Die erste Hälfte ist wirklich gut, aber die zweite Hälfte wurde leider beim Kauf mit bezahlt. Die Newcomer des Jahres! 5 von 5 PunktenEins vorweg: Die sehr oft vertretene Meinung, "Time to pretend" sei die HYMNE des Albums, kann ich nicht teilen. Der Song ist gut, hat aber längst nicht die Ohrwurm-Qualität, die man erwarten könnte, wenn man manche Rezension so liest. Ist aber wahrscheinlich Geschmackssache. Zwei Songs dagegen haben mich persönlich voll vom Hocker gehauen, nämlich "Kids" und, vor allem, "Electric Feel". Beide sind sehr eingängig und wohl am besten geeignet, auch den Geschmack der Masse zu treffen. Aber auch die anderen Songs auf dem Album sind klasse gemacht, wobei es beim ersten Hören vielleicht Probleme gibt, da man einfach keinen einheitlichen Stil findet und sich an keinen Sound gewöhnen kann. Aber das macht dieses Album ja gerade aus! Vielseitigkeit ist Trumpf bei MGMT! Zum Glück haben die Jungs einen Vertrag über vier Alben unterschrieben, ich hoffe sie machen auch in Zukunft da weiter, wo sie mit diesem Album aufhören! Für mich sind MGMT die Newcomer des Jahres 2008, Oracular Spectacular ist ein absoluter Kauftipp! Unglaublich 5 von 5 PunktenWow. Ich gebe zu, diese CD hat einige Zeit gebraucht, um sich bei mir festzusetzen. Natürlich waren die gängigen Melodien von 'to pretend' und 'electric feel' sofort mit ihrer Grandiosität in meinem Gehörgang, den Rest musste ich mir allerdings erschließen. Irgendetwas sperrte sich zunächst gegen den nöseligen, schrecklich-akzentuierten Gesang, so nasal-nervig, dass ich versucht war, nur die oben genannten Lieder zu spielen. Doch ich überwand meine Abneigung und entdeckte ein wahres Schmuckstück, herrlich psychodelisch, fast beatlesque, ein wenig vom frühen Bowie ein wenig Elton John. So unverfroren eklektisch, gewürzt mit einer Prise Naturalismus: überall tummeln sich Freunde, Familie, Hunde, Bäume, Insekten und Kinder. Muss ich mir jetzt die Haare wachsen lassen? Oder reicht ein leises Hare Krischna von Zeit zur Zeit? |
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The Colour of Snow (inkl. Der Hitsingle "Allein Allein") von Polarkreis 18Audio CD von Vertigo Be (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,06 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionPolarkreis überlassen anscheinend nichts dem Zufall. Auf ihrem zweiten Album The Colour Of Snow präsentiert sich die vielköpfige Gruppe aus Dresden von Klangästhetik bis zum Outfit als durchgestyltes Gesamtkunstobjekt. Die Entwicklung zu einem internationalen und damit nie nach Deutschland einordbaren Sound vollzog sich rasant. Bevor sich Polarkreis 18 im Jahre 2004 gründeten, entdeckten die beiden Blur-Fans Sänger Felix Räuber und Keyboarder Bernhard Wenzel Indie-Künstler wie Tortoise, Aphex Twin, Radiohead oder Sigur Rós für sich. Doch mehr als Garagenpunk - plus Schreigesang - konnten die beiden 1997 mit ihren Instrumenten noch nicht spielen. Dann begann die Tüftele, sie legten Spur auf Spur, bis der PC-generierten Musik das Leben ausging. Erst weitere Mitglieder ließen Polarkreis 18 zu einer richtigen Gruppe werden, auch weil die Songs nun eine neue Dynamik bekamen. Der Weg zum Erfolg war frei, vorbei die Zeiten mit 25 Besuchern bei Konzerten. War dass selbstbetitelte Debüt Polarkreis 18 schon eine gereifte Mischung aus Pop-Melodien, integrierten Break-Beats, elegisch-wehmütigen Klang-Epen, Streicherarrangements und Gitarren-Ausbrüchen, so schwenkt der Nachfolger direkt und mit Hochgeschwindigkeit Richtung Mainstream. Der Albumtitel The Colour Of Snow, der Bandname und die Hives-mäßige weiße Klamottenoptik suggerieren Kühle und stehen trotz des kristallklaren, krispen Sounds doch in Kontrast zu der eher warmen und emotionalen Musik. Bohrt man nun aber tiefer, tauchen Probleme auf. Ein Track wie die potentielle Hitsingle Allein Allein mit seinen überbordenden Arrangements uns Eurodisco-Beats ist nicht unbewusst entstanden, der Song WILL einen anspringen, er giert nach Anerkennung und Radio-Airplay. Wo die immer wieder als Vergleich herangezogenen Sigur Rós mystisch, spinnert und unnahbar daherkommen, damit eine Nachhaltigkeit erreichten, da fehlt es dem Sextett aus Sachsen an Tiefe. Das von Mario Thaler (Notwist) und Jochen Naaf (PeterLicht) unter Mithilfe von Streichern produzierte Album klingt perfekt und international konkurrenzfähig, es macht einem den Zugang sogar außerordentlich leicht. Aber es will einfach nicht berühren, es nimmt einen nicht an unbekannte Orte mit. -- Sven Niechziol 5 Kundenrezensionen:Ice ice baby... 3 von 5 PunktenWar doch das Vorgänger-Album ein sehr kurzweiliges und innovatives Werk, so ist dieses mit Sicherheit die Mainstream-Version dessen. Schöne Songs mit originellen Ideen gehen in die Gehörgänge... aber hier liegt wohl schnell das Problem. Hat man das Gros derer einige Male gehört, legt man das Album schnell zur Seite und kramt es auch nicht wieder hervor. Im Gegensatz zum Vorgänger. Schade auch, dass jetzt ProSieben "Allein allein" für sich prostituiert und hoch und runter dudelt. Und vor allem sehr schade, dass eine eigentlich dermaßen abwechselungsreiche Band kein würdiges Video erhält. Allein für das Video würde ich schon alle Sterne abziehen, aber hier würde ich der Band nicht gerecht werden. Alles in allem, ein nettes Album, aber kein Geniestreich wie das erste... leider! Es fährt ein Zug nach Nirgendwo 5 von 5 PunktenVielleicht würden mich einige Leute zur Generation X zählen, Jahrgang 1978, mein musikalischer Urknall war Nirvana, die zusammen mit Pearl Jam bis heute meine ungeschlagenen Helden sind. Außerdem spiele ich in einer Band, die inzwischen mehr oder weniger erfolgreich, ihr zweites Album rausgebracht hat und deren Mitglieder immer, ganz im Sinne des Grunge und Punks, ihren ureigenen Weg gegangen sind und auf Stimmungen oder modische Erscheinungen einen Dreck gegeben haben. Es ist schon seltsam, daß ich "The colour of snow" wahrscheinlich genau ein Jahr früher aufgrund meines Musikdogmas von Grund auf abgelehnt hätte. So wie es der Zufall wollte habe ich "Allein, Allein" das erste mal genau zur richtigen Zeit an genau dem richtigem Ort (Anfang August im Autoradio) gehört. Es ist, was bei nachhaltiger und guter Musik bei mir sehr selten der Fall ist, sofort zu mir durchgedrungen. Ich erkannte weder das Hymnenpotenzial, noch war ich Fan von elektronisch unterstützter Musik, noch wusste ich irgendwas über die Band, geschweige denn über das vorherige Album. Trotz allem war für mich auf Anhieb klar, daß ich mir das dazugehörige Album zulegen würde und tat dies dann auch etwas später. Nun, da ich "The colour of snow" sicherlich zum 30. mal durchgehört habe, kann ich bedenkenlos kundtun, daß mich seit "Toxicity" von SOAD kein Album mehr so inspiriert, keines mehr so auf mich gewirkt und keines mehr so bei mir eingeschlagen hat wie dieses. Schon der Opener Tourist nimmt einen mit auf eine Reise zurück in die unbeschwerte Kindheit, deren Erinnerungen und Gefühle so weit weg erschienen, um gerade in diesen Zeiten wieder so nah dran zu sein scheinen. Diese Melancholie, die The colour of snow, Happy go Lucky oder River loves the ocean in mir auslöst, habe ich schon sehr lange nicht mehr in dieser Form gespürt. Obwohl fast alle Lieder einen düsteren, kalten und depressiven Grundton in sich tragen, wird das Lebensbejahende wie von einem über allem schwebenden Engel (namens Felix Räuber) durch das gesamte Album getragen. 2008 wird als eines der wichtigsten Jahre in die Geschichte meiner Biographie eingehen, es ist verdammt viel passiert. Dieses Album hat mich während dieser Zeit begleitet und wird wohl auch noch in Jahren oder Jahrzehnten zu meinen Lieblingsalben zählen, um mich dann, so ist es nunmal bei Musik, immer wieder an diese Zeit zu erinnern. Das weiß ich schon jetzt. Danke an Polarkreis 18 für diese phantastische Musik. War ein Geschenk 4 von 5 PunktenIch hab die CD verschenkt .... aber die Beschenkte hat sich sehr gefreut - wir haben auch mal reingehört .... doch ..... findet gefallen Gibt es nicht vielleicht eine Instrumentalversion???? 2 von 5 PunktenNaja, musikalisch /interpretatorisch sagt mir das schon ziemlich zu. Wie schon beim ersten Album kann ich mich trotzdem nicht zum Kauf durchringen. Denn leider besteht Musik dieser Art aus Instrumenten UND Gesang. Und unglücklicherweise ist letzterer oft kaum als solcher zu bezeichnen. Sicher, wir leben im Zeitalter von Rap, HipHop und Hörbüchern, aber das ist ja kein Gesang. Und auch für Sprechgesang gibt es eben auch gewisse Anforderungen. Vielleicht sollte man sich einfach jemanden ins Boot holen, der (DIE) wirklich singen kann und nicht nach einem halben gesungenen Satz Luft holt wie ein Vorwerk-Staubsauger (diese Unsitte macht sich immer mehr breit) oder ins Mikrophon haucht wie Jane Birkin mit Bronchitis! Mann, ihr seit doch viel besser! 2 von 5 PunktenHerzlichen Glückwunsch Lalobo! Ich stimme Ihnen 100 Prozent zu. Von der ersten Zeile bis zur letzten. Es geht dabei nicht um Vergleiche mit Pet Shop Boys oder Alphaville, um nicht sämtliche 80er-Fans mit diesem Album zu vergraulen. Vielmehr finde ich es generell mehr als bedenkenswert, warum eine derart ambitionierte Band es tatsächlich hinbekommt, ein phänomenales Debüt-Album in einem völlig überproduzierten Nachfolger enden zu lassen. Denn genau so wird es enden. Klar, man muss nicht immer die Plattenfirmen dafür verantwortlich machen - auch wenn man es oftmals müsste! Das sage ich deshalb, weil ich nicht auf diese Art von Musik verzichten möchte!! Mich ärgert es persönlich sehr, daß lediglich 3 der Titel als - sagen wir mal - Ergänzung des vorrangegangen Albums gelten dürfen. Und das meine ich als Kompliment. Die wären: "Tourist" (Ja - bombastisch, aber intensiv und echt), "Name On My ID" (frisch, wie übrigens das gesamt erste Album und daher das beste Stück der Platte) und "River Loves The Ocean" (der gesungene 2. Teil der Unendlichen Geschichte - Filmmusik, aber dafür sehr, sehr berührend arrangiert.) Der Rest gehört in die Tonne. Jungs, verflucht noch mal, fahrt nach Island und belebt Eure Inspirationsquelle neu! Ihr seid belebent und voller Energie. Laßt Euch nicht verheizen! Macht mal Pause und bringt uns mehr vom alten Neuen - Sigur ist gut, aber ich weiß Ihr könnt das besser... Hochachtungsvoll und voller Zuversicht - mircomx. |
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The Katie Melua Collection von Katie MeluaAudio CD von Dramatico (rough trade)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 11,24 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
5 Kundenrezensionen:Schön, aber nicht perfekt. 3 von 5 PunktenZwei Medien wurden hier von einer tollen Künstlerin geliefert. Die CD beinhaltet neben bekannten Stücken drei neue Songs von ihr sowie ein Duett mit Eva Cassidy. Die neuen Songs reichen aber an alte Erfolge nicht heran. Die Konzert-DVD ist ein sehr schönes Konzert aus Amsterdam, welches musikalisch begeistert. Aber wieso kommt sie in Zeiten von Blu-ray und HD-Qualität mit einer Stereo-Aufnahme und schlechter Bildqualität daher? Auch wenn es bei Katie Melua nicht um Perfektionismus geht, muss sie sich heute auch mit diesen Kriterien messen lassen. Fazit: Sehr gute Künstlerin mit guter Musikwahl in verbesserungswürdiger Qualität. Ich liebe die Musik von Katie Melua 5 von 5 PunktenIch kann es nicht verheimlichen und will es auch gar nicht. Ich liebe die Musik von Katie Melua. Sie ist warm und einfühlsam, vielfältig und handwerklich hervorragend arrangiert. Man kann sie zum Einschlafen hören oder zum Aufwachen. In der Badewanne nach einem harten Arbeitstag oder per MP2-Player in einer vollbesetzen Strassenbahn. Immer kehrt Ruhe und Besinnlichkeit ein. Es passt irgendwie immer ! Die Musik der gebürtige Georgierin ist nie eintönig oder gar kommerziell. Piano, Mundharmonika, Streichinstrumente, Akkustikgitarre, Saxophon. Auch nach dem x-ten Mal reinhören finde ich immer noch neue Klanggenüße, die mir vorher nicht gefallen sind. Auch die Texte sind wunderschön und abwechslungsreich. Voller Liebe, kritisch gegenüber dem Weltgeschehen und durchaus auch mal mit einem anrüchigen Unterton, präsentiert Katie Melua ihre Gedankenwelt. Egal ob sie politisch agitiert wie in "Spider Web" mit Zeilen wie: "I could tell you to go to war Or I could march for peace and fighting no more How do I know which is right And I hope he does when he sends you to fight" oder über die Liebe schreibt wie in "If you where a sailboat" wo es u.a. heisst: "Sometimes I believe in fate But the chances we create Always seem to ring more true You took a chance on loving me I took a chance on loving you." ihre Musik bleibt unverwechselbar. Nun hat Katie Melua ihre erste " The Best Off ... CD" herausgebracht. Dieses hätte m.E. nicht herauskommen müssen. Ich weiss gar nicht, wie man nur siebzehn Titel, aus den erste drei veröffentlichten CDs heraussuchen konnte. Alle Titel von Katie Melua sind "best off..". Trotzdem lohnt sich die Scheibe für alles Fans und jene die einfach mal reinhören möchten. Eine der besten Stimmen aller Zeiten 5 von 5 PunktenKatie Melua hat einfach eine wunderbare Stimme, die einem direkt unter die haut geht. Mit wenig Instrumentieung, ganz auf die Stimme bezogen und unglaublich starke Texte wurde der Erfolg erreicht. Nach bereits drei Alben liefert Sie eine "Best of " CD ab und die ist auch wirklich gerechtfertigt. Selbst wer alle drei Alben besitzt wird durch die drei tollen neuen Tracks, eine Hintergrund Reportage und das Live Konzert belohnt. Die drei neuen Titel gehören zum besten was es von Katie gibt. On nun Two bare feet, Tay Collection oder Somewhere in the same hotel, es sind qualitativ alles drei sehr starke Titel. Man glaubt fast das die Frau nichts falsch machen kann. Die anderen 14 Titel sind aus den drei vorigen Studioalben, wobei hier "What a wonderful world" mit Eva Cassidy herauszunehmen ist, das diese auf keinen der CDs vorhanden war. Das Live Konzert hat eine wunderbare Atmosphäre und Katie ist live noch stärker als im Studio, wirklich ungglaublich. Über 90 Minuten wunderbare Konzertstimmung und dann noch die passende Hintergrund Dokumentation, die einem einen Einblick in die Arbeitsweise vermittelt. Also für mich alles in allem eine sehr gelungene Collection die Spaß macht und die Wartezeit zum nächsten Album versüßen soll und das auch sehr schön tut. Schöne Erinnerungen 5 von 5 PunktenWer Katie Melua live erlebt hat, weiß, dass sie sich auf ihren Konzerten stets selbst übertrifft und ihren Liedern erst so richtig Ausdruck verleiht. Auf der DVD ist das Konzert vom 13. April 2008 in Rotterdam zu sehen. Ein Muss für jeden Fan, der bei "I Cried For You" stets denkt, das Konzert habe gerade erst angefangen, und jetzt die Sängerin und ihre Begleitgruppe in ihrer ganzen Authentizität noch einmal "greifbar" nahe hat. Interessant auch allgemein für alle, die echte Live-Musik zu schätzen wissen. Ein Erlebnis! Und ein tolles Konzert mit fein abgestimmter Setlist und Katie Melua samt Band in Höchstform, zweimal 5 Sterne! Die Akustik ist auf Katie Meluas Stimme optimiert und diesbezüglich einwandfrei und unverfälscht wie in den Konzerten. Eine solch charismatische Stimme ist wohl zurzeit nicht ein zweites Mal zu finden, jedenfalls nicht auf kommerziellen DVDs oder CDs. Leider kommt die Instrumentierung zuweilen etwas zu kurz in der Abmischung, besonders die Gitarre Luke Potashniks ist für meinen Geschmack manchmal etwas zu leise. Letzteres gilt besonders für "Perfect Circle", allerdings war das bei den Konzerten, die ich erlebt habe, auch nicht anders. Über das verwendete Soundsystem ist auf der DVD/CD nichts zu lesen, auf Dolby Surround 5.1 hat man meiner Einschätzung nach verzichtet, das mag der ein oder andere kritisieren, ich finde aber gerade dieses Klangerlebnis so wie es ist, perfekt, etwas roh" eben wie im Konzertsaal und nicht steril und effektheischend nachbearbeitet. Insgesamt also 5 Sterne für den Sound! Die einzelnen Live-Stücke sind über "Track Select" im "Main Menu" einzeln anwählbar, dafür gibt es noch einmal 5 Sterne. Das Abspielen der DVD funktioniert einwandfrei auf all meinen PCs und Playern, was zwar eigentlich selbstverständlich ist, aber trotzdem eine Erwähnung verdient. Beim Aufschlagen des Booklets fällt sehr angenehm auf, dass die Texte zu den auf der CD enthaltenen Songs gut lesbar (nicht zu klein und auf lesefreundlichem Hintergrund) abgedruckt sind. Auf den ersten Blick erscheint mir die Compilation etwas willkürlich, hastig zusammengestellt. Ich persönlich hätte eine andere Reihenfolge und zum Teil auch andere und vielleicht mehr Songs gewählt. Aber gut, man kann es da nicht jedem recht machen. "Best of"-Alben sind sowieso nicht mein Fall, jedenfalls nicht von Künstlern, die ich besonders schätze, da höre ich in aller Regel lieber die kompletten Alben in der Originalabfolge. Für "Einsteiger" aber ein gutes Angebot, und drei neue Tracks + "What A Wonderful World" sind ja auch auf der CD, sodass sich hier auch die Fans noch freuen dürfen, die schon "alles" haben. Ganz großer Negativpunkt: Die bei iTunes als digitaler Download erhältliche Studio-Version von "Kozmic Blues" ist auf dieser CD nicht enthalten, deshalb gibt es für die CD gerade noch 4 Sterne, auch im Hinblick darauf, dass es die DVD nur bei der Erstauflage der Collection" gibt. 5 Sterne für die CD+DVD Edition der Collection", die insgesamt ein optimales Preis-/Leistungsverhältnis bietet und sich natürlich auch als Geschenk besonders an jemanden, dem man vielleicht Katie Melua näherbringen will, eignet. Zusammenfassung eines bislang grandiosen musikalischen Schaffens 5 von 5 PunktenNun ist sie also da, die "Katie Melua Collection". Manche mögen es befremdlich finden, nach drei Alben und fünf Jahren Musikkarriere eine "Collection" zu veröffentlichen, aber wer die Hintergründe kennt, der kann es nur logisch finden. Die Karriere von Katie Melua ist nun an einem wichtigen Punkt angekommen, denn hat sie bisher in enger Zusammenarbeit mit ihrem Manager und Mentor Mike Batt gewirkt, so wird sie in Zukunft verstärkt eigene Wege gehen und man kann demnächst eine etwas andere Katie Melua erwarten, die andere stilistische Gründe beschreitet und sich vielleicht auch von dem Image des "kleinen, süßen Mädchens" emanzipiert. Die "Collection" fasst ihr bisheriges Werk zusammen und geht sogar darüber hinaus, indem sie drei gänzlich neue Tracks bietet (und zudem zwei Songs, die bislang nicht in Deutschland veröffentlicht wurden) und-vor allem das ist für Fans ein absolutes Highlight, aber auch Neueinsteiger sollten es sich nicht entgehen lassen-eine Liveaufnahme des Konzerts in Rotterdam vom 13.4.08, wenn auch um zwei Songs verkürzt. Auch wenn der eine oder andere Track etwas überraschend ist (vor allem "Tiger in the night", da wäre "Faraway voice", mit dem sie schließlich damals entdeckt wurde, logischer gewesen), so ist die Zusammenstellung doch sehr gelungen und zeigt auch die Vielseitigkeit von Katie Melua auf. Sie singt eben nicht nur "zuckersüße" Balladen wie "Nine Million Bicycles" oder "If you were a sailboat". Es sind auch flotte Songs wie "Crawling up a Hill" oder "Two bare feet" (einer der Bonustracks und ihre nächste Single, in Deutschland leider erst ab Anfang 2009) dabei, Klassiker wie "What a Wonderful World" (bislang nur in UK veröffentlicht) oder fast schon rockige Balladen wie "Spider's Web". Wer bislang noch kein Album der Sängerin sein eigen nennt, dies ist wirklich der perfekte Einstieg und hat man sie einmal gehört, dann will man alle anderen auch haben. ;-) Die DVD enthält, wie gesagt, zum einen die Live-Aufnahme ihres Konzerts aus Rotterdam. Hier werden insgesamt 21 Songs dargeboten, so dass natürlich noch einige Songs dabei sind, die nicht auf der Audio-CD enthalten sind. Darunter ist auch "Kozmic Blues", ein exzellentes Cover des Janis Joplin-Songs, das bislang noch auf keiner CD veröffentlicht wurde. Wer die Sängerin mal live erlebt hat, weiß was für eine exzellente Live-Künstlerin sie ist und dass viele Songs noch weitaus besser live klingen als auf der CD. Und wer bislang dachte, es würde sich nicht lohnen ein Konzert von ihr zu besuchen wird hier hoffentlich eines Besseren belehrt. ;-) Neben dem Konzert ist noch die Dokumentation "Behind the screens" (nicht "scenes", wie man meist liest!) enthalten, die erklärt, wie die während der Tour eingesetzten Screens geplant und getestet wurden. Weiteres Bonusmaterial ist leider nicht vorhanden (z.B. keine Interviews etc.), aber vermutlich wäre dafür einfach kein Platz gewesen und man wollte lieber das Konzert möglichst wenig kürzen müssen. Gute Entscheidung! Ein kleiner Kritikpunkt noch am Schluss: Die Discs sitzen leider sehr, sehr fest in der Halterung und man muss sie doch kräftig hin und herbiegen und sich beim ersten Mal einige Minuten abmühen bis man sie endlich in den Player einlegen kann. Das hab ich noch bei keiner CD oder DVD erlebt, dass es so schwierig ist. Insgesamt kann ich die "Collection" ausdrücklich uneingeschränkt empfehlen, ob man nun schon Fan ist oder sich nur für diese Art von Musik interessiert, sie ist auf jeden Fall ein absoluter Genuss! |
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Working on a Dream/Ltd.Edition von Bruce SpringsteenAudio CD von Smi Col (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 17,97 Erscheinungsdatum: Januar 2009 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
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Circus - mit den Hitsingles "Womanizer" und "Circus" von Britney SpearsAudio CD von ZOMBA (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,19 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDer Albumtitel Circus ist durchaus pikant, denkt man sofort bei Britney Spears an die schlagzeilenträchtigen Turbulenzen in der Manege des Lebens und des Showgeschäfts. Yes, I can, sagte sich die gefallene Popprinzessin, und so klingt ihr neues Album stellenweise fast trotzig, wendet sich vom piepsigen Teenie-Liebesgeflüster ab und den seelischen Wunden zu. Der Drahtseilakt zwischen Absturz und Neudefinierung geht auch an einem erfolgsverwöhnten Weltstar nicht spurlos vorüber. Doch Britney Spears ist keine Songwriterin, die Gefühlsanalyse betreibt, mal abgesehen von „Mmm Papi“, bei dem sie am Text über ein durchtriebenes Lolita-Luder mitwirkte. Amüsantes Liedchen übrigens, zu dem der Girlie-Gesang gut passt. Ansonsten lieferten ebenso nahmhafte wie angesagte Produzententeams Passendes für den Richtungswechsel. Die Mischung aus harten Dance-Beats, rasantem Electro-Pop und dazwischen einigen mädchenhaften Balladen wie „Unusual You“ , immer zielsicher auf Radio- und Dancefloor-Einsatz produziert, geht auf. Beim rasanten Single-Ohrwurm „Womanizer“ geht es Profi-Verführern ein bisschen an die Wäsche, „Kill The Lights“ - filmdramatisch aufgezogen zu hexenhaftem Gesang - Spears ewigen Begleitern, den Paparazzi. „My Baby“ verführt durch leicht-irnoische Doppelzüngigkeit und bei “Out From Under“, der Abrechnung mit eigenen Fehlern, zeigt sie sich zerbrechlich, verwundbar. Circus ist provokant genug, um Britney Spears in Kreisen schick zu finden, die der Kieksstimme bislang die kalte Schulter zeigten, aber so wohl dosiert, um eingefleischte Fans nicht zu erschrecken. Geschickte Zirkus-Nummer. - Ingeborg Schober 5 Kundenrezensionen:Gelungenes Comeback 4 von 5 PunktenNach langer Zeit scheint bei dem Team um Britney Spears endlich der Durchbruch zum Erfolg gelungen zu sein. Allein die Singles " Circus & Womanizer " heben sich von alten Veröffentlichungen ab. Die ganze CD hat noch einiges an Hitpotenzial zu bieten. Zu den Favoriten gehört ohne Zweifel der Song "Circus". Britney frisch wie einst, so wie man die Künstlerin mag. Willkommen zurück im Showbiz. einfach mal reinhören... 5 von 5 Punktenich muss mir etwas eingestehen: man kann von britney halten was man will, aber dass sie gute pop-musik macht ist eigentlich eine tatsache. meine empfehlung ist einfach mal ins album ohne vorurteile reinhören - da findet man so einige perlen!!! meine anspieltipps: shattered glass, if you seek amy, out from under, circus, unusual you und blur. Britney zeigts mal wieder allen!!! Yipiiiieh!!! 5 von 5 PunktenSie ist wieder zurück und zwar richtig! Circus ist sehr abwechslungsreich und alles andere als langweilig. Das Album hat starke ähnlichkeit mit "Blackout". Ob Blackout besser oder schlechter ist, darüber lässt sich streiten. Auf jeden Fall lohnt sich der Kauf des Albums 100%ig und dürfte niemanden enttäuschen. Mein Tipp: KAUFEN KAUFEN KAUFEN :-D The Circus is in Town 5 von 5 PunktenCircus ist bisher eines der besten Alben von Britney. Ich war nach all den Skandalen sehr überrascht wieder musikalisch von Britney zu hören. Blackout mochte ich sehr, aber Circus ist definitiv besser, da es wieder zu den "Pop-Wurzeln" zurückfindet und hat (mich zumindest) überzeugt. Womanizer (8/10) Den Track kennt mittlerweile sicher jeder. Hat mich sofort überzeugt und ich mochte es sehr und das Video dazu ist einfach toll. Doch da man es nun überall in Endlosschleife hört nervt es leider ziemlich schnell... Circus (10/10) Beginnt eigentlich ziemlich ruhig und wird dann ein toller Dance-Track. Britney beschreibt sich in dem Track als Entertainerin und Performerin und überzeugt mit toller Melodie und starker Stimme. Out from Under (10/10) Und wenn es mehr Punkte zu vergeben gäbe würde ich es tun. Einer meiner Favoriten in dem Album und für mich ein absolutes Highlight! Britney singt in dem Track ziemlich tief und die Stimme wird im Refrain immer wieder sehr hoch. In der zweiten Strophe zweifelt man manchmal an der "Ernsthaftigkeit" des Songs, da es da stellenweise ziemlich gefühllos wirkt, was sich aber im Refrain wieder ausgleicht. Dieser Track überzeugt mit wahnsinnig schönem Text und einer wunderbaren Stimme. Kill the Lights (3/10) Erinnert am Meisten an Blackout und kann mich nicht wirklich überzeugen. Dieses ständige "Kill the Lights" Geschreie und die merkwürdige Melodie nerven mit der Zeit und ich schalte jedes Mal weg, wenn ich das Lied höre... Shattered Glass (7/10) Leider ein ziemlich kurzer Track, der mich erst im Refrain überzeugt. Die Lyrics sind stark und der Track passt zu dem Album "Oops!". Zum Schluss nervt das Verziehen des Wortes "Glass" und würgt damit den Track eigentlich ziemlich unbefriedigend viel zu schnell ab. If U seek Amy (10/10) Ein wirklich sehr, sehr toller Track, indem Britney mit ihrer unbeschwerten Stimme sehr überzeugt. Das Lied handelt von einem verschwunden Mädchen, namens Amy und ist ein absoluter Gute-Laune-Track. Wirklich ein absolutes Highlight. Ziemlich gute und starke Beats und im Refrain immer wieder das unbeschwerte "La la la la". Unusual You (10/10) Wieder ein absolutes Highlight. Britney singt sehr tief in dem Song. Im Grunde ein ziemlicher Elektro/Pop-Song, doch die Lyrics und das Klavier machen das Lied (für mich zumindest) ziemlich melancholisch und stimmt mich sehr nachdenklich. Dieser Song überzeugt auf jeden Fall durch Lyrics und die zerbrechlich und verletzlich wirkende Stimme von Britney. Blur (9/10) Nicht wirklich ein Highlight, doch wegschalten würde ich nicht ^^ Mochte diesen Song anfangs nicht wirklich, doch nun hat er sich als sehr eingängig entwickelt und ich mag ihn eigentlich sehr gerne. Dieser Song wirkt eher melancholisch, auch wenn die Lyrics nicht wirklich überzeugen können und das Ganze mit der Zeit auch ziemlich monoton und langweilig klingt. Trotzdem nicht schlecht. Mmm Papi (9/10) Auch dieses Lied war mir am Anfang zuwider, mochte es gar nicht; doch nach öfteren Hören muss ich ehrlich sagen finde ich diesen Song sehr cool, überhaupt gegen Schluss. "Mmm Papa, mmm papa, mmm papa", sehr eingängig und entwickelt sich zu einem Ohrwurm. In diesem Song wirkt Britneys Stimme sehr vergnügt und man hat das Gefühl das Britney es sehr lustig hatte beim Aufnehmen des Songs. Mannequin (10/10) Mein absolutes Lieblings-Dance-Lied von Britney. Die Beats, der Text und die Stimme - alles passt perfekt zusammen und vor allem der Dance-Break zwingt fast alle dazu aufzustehen und mitzutanzen. Britney hat am Songtext mitgeschrieben und ich bin schon sehr gespannt wie Britney auf der Tour zu diesem Song tanzen wird; wird sicher ein Kracher. Sehr tolles Lied. Lace and Leather (5/10) Nicht gut und nicht schlecht. Ich finde das Lied hat keinen Höhepunkt und kann nicht wirklich überzeugen. Hätte sich, meiner Meinung nach, als Bonus-Track gut gemacht. My Baby (9/10) Dieser Song ist sehr persönlich, von Britney selbst geschrieben und ein eher melancholisches Lied. Mich kann es nicht wirklich überzeugen obwohl ich es immer wieder gerne höre... Radar (2/10) Doofes Lied... Der Anfang nervt eher und wirkt wie ein Rauschen von einem kaputten Elektro-Gerät, man möchte es am Liebsten ausstellen und wirkt eher störend. Dann kommt Britney und wirkt so überhaupt nicht überzeugend. Dieses Lied mochte ich nie. Ich habe mir zusätzlich noch alle Bonus-Tracks des Albums runtergeladen und werde auch die hier bewerten: Amnesia (10/10) Ist glaub ich auf der japanischen CD drauf. Wirklich ein sehr tolles Lied, witzige Lyrics und Britney wirkt sehr unbeschwert in dem Song. Ein typischer Gute-Laune-Song. Rock me In (9/10) Konnte mich anfangs nicht überzeugen - denn Britney und Rock haben nichts gemeinsam... Aber Britney's Stimme wirkt wieder mal sehr unbeschwert und schafft es trotzdem mich mit dieser Nummer zu überzeugen. Klingt etwas rockig, wenn auch nicht viel, aber jedenfalls sehr toll. Rock Boy (9/10) You're my dirrty rock boy - wirklich coole Lyrics und hat ist im Grunde ähnlich wie Rock me In. Phonography (10/10) Cooooooooler Track. Das "HEY" Geschreie im Refrain ist mehr als cool und die Lyrics sind echt cool. Phonography ist ein anderes Wort für Telefon-Sex und ihre Stimme wirkt in dem Track ziemlich "lasziv". Trouble (9/10) Cooler Song, wobei der Anfang zu lang ist und etwas nervt. Quicksand (10/10) Ein absolutes Highlight und man hätte es statt Radar aufs Album packen sollen finde ich. Sehr trauriger Anfang, wird dann mit der Zeit zwar etwas langweilig weil immer dasselbe "hold on" gesungen wird, das wird aber in der Bridge wieder gut gemacht, denn die finde ich echt umwerfend. Das Klavier zum Schluss kann auf jeden Fall überzeugen. Sehr schönes Lied. britney 5 von 5 PunktenAuf einzelne songs wurde schon mehrfach eingegangen, daher möchte ich mal aus meiner sicht erläutern für wen das Album geeignet ist. *Schon immer Britney Hörer* Wer Ihren sound schon immer mochte wird auch hier wieder seine Freude haben. Der Stil ist zwar anders, aber Sie gibt den aktuellen Sound wieder mit toll produzierten Songs. *Der Anspruchsvolle Musikliebhaber* Erst Reinhören: der Kauf könnte daneben gehen. Hier gilt einfach Geschmackssache UND sich mal auf etwas anderes ohne Vorurteile einlassen. *Blackout Begeisterte* Wer das letzte Brit Album gut fand, wird auch dieses lieben *Blackout Hasser* Wer das letzte Album mies fand, wird auch hier keine Freude haben. Ich Persönlich habe das Album nun 3 mal Hintereinander durchgehört und es gefällt mir einfach immer besser - und das liegt nicht am Namen Britney Spears sondern an den wirklich gelungenen Songs. Auch kommt sicherlich gerne die Kritik " Songs die jeder Singen und veröfentlichen könnte" Nein, diese Songs passen perfekt zu Brits Stimme! Wer sich daruaf einlassen kann und sich die Songs zu gemüte führt, der wird an dem ein oder anderen Super Song nicht vorbei kommen. Reinhören!!! |
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Kuschelrock 22 von VariousAudio CD von "No,Butyes! (Sony BMG)"Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 16,00 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKUSCHELROCK 22 5 Kundenrezensionen:Das ist wohl eher Torfrock... 2 von 5 PunktenPünktlich zum weihnachtlichen Feste stürzen sich alle wieder auf Kuschelscheiben für vor dem Kamin liegen, mit nicht vorhandenem Bärenfell und einem Wein aus der Tüte. Das Projekt "Kuschelrock" hätte man bei Version 10 auslaufen lassen sollen. Die Klassiker sind alle schon mal draufgewesen und alles, was zur Zeit so nachgepresst wird, kann mit einem anspruchsvollen Musikgeschmack nicht mehr mithalten. Das Gedudel kriegt man auch gratis aus dem Radio - also, CD stehen lassen und seine Liebste vielleicht mit ner neuen Jazz-CD überraschen... Schlechter gehts nicht !!! 1 von 5 PunktenIch sammle die Kuschelrock-früher Platten, heute CDs seit Beginn an und habe mich jedes Jahr auf das Erscheinen gefreut. Dieses Jahr wurde ich allerdings herb enttäuscht: es sind zum einen nur noch die täglichen Radiohits zu hören und zum anderen fehlt mir vor allem die "alten" Songs. Waren auf den früheren CDs immer auch einige Lieder älterer Generation, fehlen die richtigen Reiser dieses Mal für meinen Geschmack. Ich ärgere mich fast schon, das Geld für diese Platte ausgegeben zu haben und überleg mir das nächste Jahr ernsthaft, die 23. Ausgabe zu kaufen. Klang Top! Mischung befindet sich auf dem Weg der Besserung... 4 von 5 Punkten1. Audiotechnisch kann ich diesmal absolut nichts dran aussetzen. Vom Klangpotential geht nichts mehr bei CD's als man da drauf hört... 2. Auch ich war absolut nicht begeistert, als in den letzten Jahren die Mischung immer mehr in Richtung Soul, R'n'B und Rap abgerutscht ist, aber diesmal ist davon auf alle Fälle wieder weniger zu hören. Zudem finde sind auch etwas ältere Song mit drauf (oder was ist beispielweise Simon & Garfunkel oder America? Sony BMG sollte in Zukunft nur mehr wieder versuchen wirklich ne Scheibe draus zu machen die sich nicht zu sehr an der aktuellen Tophits orientiert, sondern an dem, was einfach auf so ne Platte passt. Und nach Möglichkeit nix von Mariah Carey... (ich kann diese Frau mit dieser Stimme nicht ab!) Belanglos 2 von 5 PunktenIrgendwann muss sich dieses Projekt ja totlaufen. Die wirklichen Kuschelklassiker von Format sind nun einmal schon auf den früheren Alben erschienen und das Neue hat einfach nicht das Zeug zum Klassiker. Da wundert es nicht, dass B-Promis und DSDS-Brei oder auch Sachen wie Nessun Dorma (völlig fehl am Platz hier) erscheinen. Besser wird auch die Nummer 23 sicher nicht, das Pulver ist verschossen. Aber im Enrst: Wer braucht denn 22 Kuschelrock CDs? Die 2-3 besten genügen völlig für kuschelige Momente, denn die wirklich tollen Kuschelklassiker kann man ja ohnehin immer wieder hören. Ich finde die neue KR fade und belanglos, bin deswegen aber nicht erstaunt. Es gibt nun mal nicht unendlich viele gute Kuschelsongs! Langweilig 2 von 5 PunktenIch besitze ungefähr 13 der 22 Kuschelrock-Ausgaben - aber diese werde ich bestimmt nicht kaufen: Nur vier, fünf wirklich neue "passende Ideen" - alles andere irgentwie zusammengesucht, um die CD voll zu bekommen. Noch nicht einmal das Original von Halleluja (Leonard Cohen) wurde verwendet - man merkt wirklich, daß die Herausgeber wohl keine große Lust mehr haben. Stattdessen ein paar klangvolle Namen und einige Wiederholungen - und viel Belangloses - aber dafür Geld ausgeben? |
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Die Ultimative Chartshow-Apres Ski Hits von VariousAudio CD von Polystar (Universal)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 17,90 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
3 Kundenrezensionen:CDs, die die Welt nicht braucht! 1 von 5 PunktenGott, ist das schlimm. Teilweise sind das Hits, die keiner kennt (Olaf Henning,wer ist das bitte?) oder aber man fragt sich, was das mit Ski zu tun hat, weil das Klasiker sind, die unter jedes Motto passen. Après Ski Hits-Klassiker 5 von 5 PunktenÜber Geschmack lässt sich bekanntlich streiten - keine Frage. Aber wer auf der Suche nach den ultimativen Après Ski Hits ist, der wird hier findig. Olaf Henning mit dem Lasso-Hit, Ötzi und Nik P. mit der erfolgreichsten Single aller Zeiten, den Höhnern, Frl. Menkes lustiger 'Hohe Berge' NDW-Pre-Aprés Ski-Hit, dem roten Pferd von Hütten-Barde Markus Becker und, und, und. Wer eine ruhigere Kugel schieben will, dem empfehle ich die Singer- Songwriter der ultimativen Chartshow. Ist halt 'was anderes... Unglaublich 1 von 5 PunktenGibt's den Schrott, der hier versammelt und wiederverwertet wurde, nicht für ein paar Cent an jedem Wühltisch im Supermarkt? Unglaublich, womit man alles Geld machen kann! |
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Good Girl Gone Bad (Reloaded) von RihannaAudio CD von Def Jam (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 11,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
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5 Kundenrezensionen:sehr gut 5 von 5 Punktenmeiner meinung nach ist es eines der besten alben des letzten jahres. vor allem die kompositionen und das mastering hat überzeugt. alle titel sind gut auf einander abgestimmt. wenn jemanden einer gefällt, sind sicher ach gleich 6 weitere dabei dir einem gefallen. ich höre eigentlich mehr rock. aber das album hat mich absolut überzeugt. Das heißeste Album 2007 5 von 5 PunktenWer hätte einmal gedacht, dass diese junge Fraue locker an die Erfolge von Beyoncé Knowles oder Alicia Keys rankommt. Ihre mittlerweile dritte Platte "Good Girl Gone Bad" steckt voller Hits. Die Single "Umbrella" ist erst der zündende Anfang dieses Albums. "Don't Stop The Music" ist eine stampfende Vocal-House-Hymne, die sofort in die Beine und vor allem ins Ohr geht. "Shut Up And Drive" mit einem Sample aus dem Klassiker "Blue Monday" von New Order ist nicht weniger schweißtreibend und entpuppt sich als wahre Rock-Nummer. Auch "Push Up On Me" erweist sich mit seinem typischen 80er-Beat als äußerst tanzbar. Wieder muss ein alter Hit herhalten: Allerdings ist von "Running With The Night" von Lionel Richie nicht viel übrig geblieben! "Breakin' Dishes" und "Disturbia" verlassen sich ebenfalls auf einen fetten Beat und erinnern an Songs von Kollegin Nelly Furtado. Mit "Hate That I Love You" schaltet Rihanna schließlich doch noch einen Gang zurück und liefert sich mit Ne-Yo ein recht routiniertes R'n'B-Duett. Das folgende "Say It" dient nur als plätschernder Albumfüller und darf getrost übersprungen werden. Die sommerlichen Dancehall-Tracks "Sell Me Candy" und "Lemme Get That" grooven da wieder wesentlich besser und eingängiger. "Rehab", "Question Existing" und "Good Girl Gone Bad" lassen das Album ziemlich poppig ausklingen und erweisen sich als klasse Midtempo-Nummern. Auch die R'n'b-Ballade "Take A Bow" kann sich hören lassen. Das Feature mit Maroon5 "If I Never See Your Face Again" zeigt Rihanna von einer anderen Seite. Highlights: - Umbrella - Push Up On Me - Don't Stop The Music - Hate That I Love You - Lemme Get That - Rehab - Good Girl Gone Bad - Disturbia - Take A Bow Ich liebe das Album 5 von 5 PunktenIch liebe Rihanna und ich liebe dieses Album! Es ist der totale Wahnsinn. Meine Lieblingslieder: Umbrella, Dont Stop The Musik, Take A Bow, If I Never See Your Face Again u.v.a. Eigentlich zählt jedes Lied als ein Hit. Eine starke Stimme. Ich denke, es gibt kein Lied, das Rihanna nicht singen könnte. Leider habe ich nicht die UK-Version gekauft, denn sie hat einen Song mehr als die deutsche Version. Cry, schade! Hab gehört, der sei super. Ein grandioses Album. Muss man haben! By the way, zu Ehren Rihannas wurde in ihrer Heimat Barbados der 21.Februar (Rihannas Geburtstag ist am 20.02.)zur Feiertag erkoren, der sogenannte Rihanna Day. Wie süß! Pop für Audiophile 5 von 5 PunktenBzgl. Inhalt verweise ich auf all die Schwärmereien der anderen Rezendenten - denen ich weitestgehend zustimme - und äußere mich hier nur zum Klang. Eine, aus dem sonstigen Standard-Klangmüll heutiger Pop Produktionen, hervortretende Aufnahme. Nicht ganz a la Stockfisch (inakustik), aber mit Kompressionen und Abreglern hat man sich eindeutig zurück gehalten und damit dynamisch und auch recht räumlich produziert. Auffallend auch, dass die Bässe im natürlichen Rahmen bleiben und damit auch bei höherem Pegel - wozu die Musik der jungen Dame geradezu einlädt - angenehm sauber klingen, statt wie sonst üblich nur zu dröhnen (selbst Metallica's Death Magnetic hat man ja am Mischpult erfolgreich vermurkst) Rihanna's Musik ist melodisch, fetzig und teils besinnlich. Jeder Titel der CD gefällt auf seine Weise, ohne einen einzigen Ausfall, womit sich als weiteres positives Merkmal, ihre Durchhörbarkeit ergibt. Die Eigenschaft, als Hintergrundberieselung wie auch Hörmusik zu taugen, bieten nur wenige Musikproduktionen. Wenn es meinerseits eine Kritik gäbe, dann ist es eher eine Arrangement-Frage, warum solche Künstler/innen (s.a. Keys/As I am) zumindest bei Studioproduktionen, vorwiegend mit Elektropercussion unterlegt werden? Selbige wirken unpassend stereotyp, eintönig und kalt. Ein gefühlvoller Drummer würde solcherlei schönen Stimmen weit mehr gerecht werden. Diese Frage stellt sich natürlich nur dem bewussten Zuhörer. Beim Joggen mit iPod interessiert mich das auch nur so viel, wie der gestern in Peking umgefallene Sack Reis. Und allen Klangfetischismus mal beiseite gelassen, liefert uns Frau Fenty und ihr Team hier einfach schöne Pop Musik. Auch wenn sie - im Gegensatz zu einer Alicia Keys oder der Königin der Hüfte (Frau Mebarak) - betextet, komponiert und produziert wird, die 20-Jährige also außer ihrer schönen Stimme, wenig beisteuert. Fazit: Einer der wenigen blitzenden Sterne am mies klingenden Himmel des heutigen Pop-Einerlei. Ein klasse Album! 5 von 5 PunktenWirklich nahezu jeder Song ist wunderschön. Ich habe mir das Album wegen dem Song "Umbrella" gekauft. Den Kauf habe ich bis heute nicht bereut! Und die anderen Songs stehen diesem in nichts nach. Ein tolles Album! Immer und immer wieder könnte ich es mir anhören. 5 Sterne für die tolle Künstlerin! |
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Lessons to Be Learned von Gabriella CilmiAudio CD von Island (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,45, Angebote ab EUR 7,94 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungLESSONS TO BE LEARNED 5 Kundenrezensionen:unglaublich abwechslungsreich bei einer interessanten Stilrichtung 5 von 5 PunktenIch möchte einmal davon absehen, dass die Dame erst 16 bzw. 17 Jahre alt ist und das sie (wie einige sagen) vieeel zu jung ist. Ich möchte einfach gerne die Platte bewerten. Ich finde sie großartig. Viele Songs klingen ganz anders und viel kreativer als das gewohnte Pop-Gedudel. Neben wunderbaren Gute-Laune-Songs gibt es auch sehr schöne, traurige Lieder. Es wirkt sehr einzigartig, als hätte sie es selber geschrieben oder als wäre es nur für sie geschrieben worden. Es gibt kein Lied, welches ich nicht gerne höre. Alle sind Stammgäste auf meinem mp3-player. Die Stimme ist unglaublich schön und individuell. Ich hoffe auf weitere tolle Werke von ihr. Da bleibt nichts hängen... 3 von 5 PunktenDa ich sowohl Amy Winehouse als auch Duffy sehr gerne höre, fand ich Sweet About Me interessant. Ich habe auch in alle Lieder des Albums reingehört, bevor ich es gekauft habe. Zuhause musste ich dann leider feststellen, dass Sweet About Me das einzige Lied ist, an das ich mich auch nach mehrmaligem Hören erinnern konnte. Die anderen Lieder hören sich für mich an wie ein Brei aus zusammengeklauten Musikstilen, meiner Meinung nach ist Gabriella Cilmi einfach nur auf den Amy-Winehouse-Zug aufgesprungen, dies ist ihr aber leider nicht so gelungen wie anderen Sängerinnen. 3 Sterne gibt es für ihre Stimme, ich bin überzeugt dass sie auf diesem Album einfach nicht voll zur Geltung kommen kann. Vielleicht klappts ja beim nächsten Album. Sympathisches Debüt 3 von 5 PunktenLessons to be learned ist das Debütalbum der 16-jährigen Australierin Gabriella Cilmi. Mit einer Länge von gut 45 Minuten ist es nicht zu lang und langweilt nicht. Es ist ein erfreuliches Debütalbum, das aber die Erwartungen nicht ganz erfüllen kann, die durch die erste Single Sweet about me geweckt wurden. Zusammen mit Sanctuary und Echo Beach (dessen Gitarrenintro ein wenig an Iron Maiden erinnert) sind das die stärksten Songs des Albums. Einstein fängt an wie Black Hole Sun von Soundgarden, hat aber sonst nicht viel mit Grunge oder Rock zu tun. Hier ist alles leichter, gut hörbarer Pop. Am ehesten erinnert der Sound des Albums, besonders durch Cilmis Stimme, an Amy Winheouse, allerdings nicht durchgängig und nicht mit deren Tiefe. Lessons to be learned ist ein guter Start für Gabriella Cilmi, hoffentlich folgt bald das nächste Album und nach der viel zu kurzen Tour 2008 wären weitere Konzerte 2009 sehr erfreulich! Anspieltipps: Sweet about me, Sanctuary, Echo Beach feine Musik!!! 5 von 5 PunktenWer auf Soulrock (-pop) mit starken Melodien steht, liegt hier absolut richtig. Wie so viele hab ich die CD wegen "sweet about me" gekauft", aber erstaunlicherweise ist der Rest der CD ebenfalls absolut klasse. Vom Typ her erinnert mich Frau Cilmi bisschen an Robbie Williams. Ein Frontmann(-frau) mit absoluter Ausstrahlung und Stimme, sowie ein Sack voll feiner Songs. Ob Gabriellas Karriere langfristig Bestand hat, wird die Zukunft zeigen (siehe Robbie mit seinen Höhen und Tiefen) - aber DIESE CD hier, die wird garantiert Bestand haben, weil Songs und Produktion einfach klasse sind. Ein echtes Highlight in 2008!! Langweiliger Mainstream-Einheitsbrei 1 von 5 PunktenDie Stimme der erst 16-jährigen Gabriella Cilmi hat mich auf Anhieb begeistert, als ich zufällig einmal den Song "Sweet about me" bei einem Bekannten im Auto hörte. Da ich sowohl Mainstream-Popradiosender wie auch Fernsehsender mit >50% Werbeanteil an der Sendezeit für gewöhnlich weiträumig umkreise, wurde mir leider erst nach dem Kauf klar, dass es sich bei dieser Produktion um eines von so vielen gehypten und absolut austauschbaren Produkten der Fließband-Musikindustrie handelte. Schon nach einmaligem Hören stand für mich fest, dass diese CD in meiner Musiksammlung wenig zu suchen hat. Der Sängerin kann ich nur wünschen, dass sie möglichst schnell einen anderen Produzenten findet. Zur CD selbst sei gesagt: Hochgradig langweiliger und lieblos zusammengeklatschter Mainstream-Einheitsbrei, mit einer guten Stimme allein nicht zu retten. Mehr ist nicht zu sagen. |
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