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Produkt-Bild: This is the Life

This is the Life von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: This is the Life

Tracks:

  • Mr Rock & Roll
  • This Is The Life
  • Poison Prince
  • Youth Of Today
  • Run
  • Let's Start A Band
  • Barrowland Ballroom
  • L.A.
  • A Wish For Something More
  • Footballer's Wife

Produktbeschreibung


THIS IS THE LIFE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Amy MacDonald ist, wie man so schön sagt, schon sehr reif für ihr Alter. Die Lieder der 19 Jahre jungen Sängerin und Songschreiberin aus Schottland könnten nicht schöner, tiefgründiger und stimmiger sein, wenn sie doppelt so alt wäre. In den elf Stücken auf This Is the Life ist der Einfluss der Libertines ebenso spürbar wie der altehrwürdiger Folkgrößen. Traditioneller, akustischer Folkrock-Sound wird mit jugendlichem Temperament und selbstbewussten Texten kombiniert, die bald Beobachtungen, bald Bekenntnisse enthalten. Das kantige, gitarrenbetonte "Poison Prince" ist einem Bad Boy vom Schlag eines Pete Doherty gewidmet und kommt so dramatisch-romantisch daher wie die Libertines in ihren besten Tagen; am Schluss steht der nach Wunsch nach "An upbeat song/So we can dance the night away". "Mr Rock & Roll" dagegen beginnt mit einem sarkastischen Seitenhieb auf notorische Partylöwen und erzählt dann im Refrain unaufdringlich anrührend von einer Zweierbeziehung. Jugend stellt für Amy MacDonald offenbar kein Hindernis dar: "Youth of Today", das angeblich entstand, als sie 15 war, gehört zu den besseren Stücken, und "Footballer's Wife", ein distanzierter, bissiger Kommentar zur Prominenz von oberflächlichen Barbies, ist ein Zeichen dafür, dass sich die junge Frau auf dem richtigen Weg befindet. "Rolling Stone, here I come, watch out everyone/I'm singing my song", singt sie in "Let's Start a Band". Das sollte als Warnung gelten. --Louis Pattison
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dauerbrenner
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Amy MacDonald hat eine unverwechselbare Stimme und auch die Songs sind sehr gut. Ich höre die CD sehr gerne, wenngleich ich sie mir ein wenig konventionell vorkommt (nichts wirklich Neues).
Das ist Leben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Name fiel hier bereits mehrmals, deshalb hake ich da mal ein:
Ich habe Tanita Tikaram seinerzeit ein paarmal gehört und dann beiseite gelegt und nie wieder hervorgeholt, irgendwie war da der Funke eben doch nicht übergesprungen. Das ist bei Amy MacDonald anders.

Als "hoffnungsloser" Katie-Melua-Fan hatte ich in den letzten Jahren Schwierigkeiten, überhaupt noch eine andere weibliche Stimme zu ertragen -- Amy MacDonald hat dem ein Ende bereitet.

Amy MacDonald hat alle Titel ihres ersten Albums selbst geschrieben (manche Kritiker werfen ihr zum Dank dafür Eintönigkeit vor, aber sie hat nun mal ihren ganz unverwechselbaren Stil). Typisch ist dabei, dass die anfangs zuweilen fast belanglos scheinenden Songs plötzlich (oft gegen Ende) auf beeindruckende Weise an Intensität zunehmen, wie zum Beispiel in "Lets start a Band", wo der Refrain (Songtitel) erst am Ende kraftvoll Ausdruck erhält.

Amy MacDonald ist talentiert, unverwechselbar, energisch, gefühlvoll. Keine Zwanzigjährige, die gerne noch 16 wäre und auch keine, die so tut, als wäre sie schon 35. Eine Zwanzigjährige mit allen Ecken und Kanten und einem perfekten Album, das nur einen Fehler hat: Es ist viel zu kurz. Aber genau das sagt man eben immer über solche Alben.

Ich zitiere einen der Titel: "A Wish For Something More". Genau so ist es. Fünf Sterne!
Super CD, wo alle Lieder super sind!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo, bin eigentlich sonst nicht so der Freund von Pop und Chartmusik. Da ich des öfteren den Titel " This is the Life" im Radio hörte, dachte ich, ich kauf mir mal die CD=) Ich bin begeistert! Keinen Lückenfüller=)
Es sind schnelle Stücke drauf bis langesame und auch tiefsinnigere Lieder. Bin gespannt auf Ihr neues Album. Hoffe es wird auch so gut=)
Das einzige Lied was ich nicht mehr wirklich hören kann ist "This is the Life" Aber nicht weil das lied schlecht ist, sondern weil die Radiostationen das Lied totspielen (Das machen sie mit allem!)
Fakt ist. Das Album ist emphelenswert!
Super!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fasse mich kurz:
Amy MacDonald hat eine geile Stimme
Die Lieder sind super

Kann die CD nur weiterempfehlen!!!!
Strotzt nur so von Alltäglichkeit: Langeweile tritt dabei nicht auf! :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Debütalbum "This Is the Life" von Amy Macdonald hält das, was es verspricht, denn es dreht sich alles um den Alltag. So ist auch das Album gehalten: schlicht, einfach, alltäglich, aber auch ruhig. Instrumentiert sind die Tracks allesamt mit akustischem Gitarrenklang. Erweitert werden die Melodien unaufdringlich und fast unbemerkbar duch andere Instrumente.

Man kann es den ganzen Tag als Soundtrack durchlaufen lassen. Gleich der Eröffnungstitel "Mr Rock & Roll" sichert wegen seiner heiteren Melodie einen gutgelaunten Start in den Tag.
Die Lyrics aller Songs sind sehr ansprechend und wirken ehrlich formuliert. Im Titeltrack, der Hitsingle und Albumkaufreiz schlechthin "This Is the Life", wird das nächtliche Partyleben mit Anschluss an den Tag danach beschrieben. Die unspektakuläre und nüchterne Aussage des Liedes verschafft Glaubwürdigkeit, der Song wirkt einfach in seiner Schlichtheit. Gerade deshalb bleibt er im Ohr haften.
Aus dem Herzen spricht mir besonders der Songtext des Titels "Youth of Today". Ich als Achtzehnjähriger kenne die weniger schmeichelhaften, stereotypen Ansichten älterer Menschen über Jugendliche. Der Song stärkt den Jugendlichen überzeugend, nichts auf diese Ansichten zu geben.
In "A Wish For Something More" werden romantische Gefühle geweckt. Es geht um eine Freundschaft, in der die Eine oder der Eine mehr will, als nur das.
Melancholisch und kritisch kommt der schöne Abschlusstitel "Footballer's Wife" daher. Darin singt Amy über Spielerfrauen, die sich wichtig machen und sich für etwas Besseres halten. Ob sie dabei wohl eine bestimmte im Auge hatte? ;-)

Das Design des Albums ist ziemlich clever gewählt. Alles wirkt abgewetzt. Das wird dem Titel gerecht: Man hat einen Alltagsgegenstand, den man oft benutzt, in der Hand.
Das Booklet enthält alle Songtexte vom Album. Das ist heutzutage nicht mehr alltäglich, aber trotzdem lobenswert.

Kein Song auf dem Album "This Is the Life" ist schlecht und allesamt sind ohrwurmtauglich! Zwar sind es nur zehn Lieder mit insgesamt knapp vierzig Minuten Spielzeit, aber wie heißt es so schön? In der Kürze liegt die Würze. Das ist wirklich eine CD, die man zwei-, dreimal komplett hintereinander durchlaufen lassen kann. Das hätte ich bei einem Debütalbum nie für möglich gehalten. Schwer, das noch zu toppen, aber ich hoffe, man hört in Zukunft noch mehr von Amy Macdonald, einer Sängerin mit ernsthaften künstlerischen Ambitionen und einer unverkennbaren Stimme.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: This Is the Life (Ltd.Deluxe Edt.)

This Is the Life (Ltd.Deluxe Edt.) von Amy Macdonald

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,73

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: This Is the Life (Ltd.Deluxe Edt.)

Tracks:

Disk 1
  • Mr Rock & Roll
  • This Is The Life
  • Poison Prince
  • Youth Of Today
  • Run
  • Let's Start A Band
  • Barrowland Ballroom
  • La
  • Wish For Something More
  • Footballer's Wife
Disk 2
  • This Is The Life
  • This Much Is True
  • Somebody New
  • Footballer's Wife
  • Fairy Tale Of New York
  • Mr. Brightside
  • Mr Rock & Roll
  • Rock Bottom
  • The Road To Home

5 Kundenrezensionen:

Spitzenklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war schon riesig begeistert von "Mr Rock & Roll" und "This is the live". Ich hatte mir bisher aber noch keine Maxi-CD gekauft, da ich das Album wollte. Besonders als ich "This is the live" live auf einem Musiksender gesehen hab. UND: Der Song ist auf der CD- wahnsinn. Darüber hab ich mich genauso gefreut, wie "Mr. Brightside"!!! Das Album ist vielseitig, Amy MacDonald ist vielseitig und hat mehr zu bieten als die beiden Songs. Super Teil- kaufen!!! Deluxe
War ja klar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War ja eigentlich klar, dass von Amy MacDonalds megaerfolgreichem Debüt-Album pünktlich zum Weihnachtsgeschäft eine Special-Edition nachgeschoben wird, um nochmal Kohle zu machen. Im Gegensatz zu anderen Neuauflagen, die mit nur zwei oder drei neuen Tracks ausgestattet sind und wenig Mehrwert zu bieten haben, kann diese Deluxe Edition auf einer Bonus-CD mit insgesamt neun neuen Songs aufwarten, darunter eine tolle Acoustic-Version ihres Superhits "This Is The Life", einigen Livetracks sowie völlig neuen Songs, die man bisher noch nicht zu Gehör bekommen hat. Über das Album selbst braucht man wohl keine großen Worte verlieren: Eines der herausragenden Pop-Alben der letzten 12 Monate, das jedem Musikliebhaber ans Herz gelegt werden kann und in keiner CD-Sammlung fehlen sollte. Wer dieses Album noch überhaupt nicht sein eigen nennt, sollte jetzt zuschlagen, denn besser ausgestattet wird man diese wirklich grossartige CD wohl nicht mehr geboten bekommen. Klare Kaufempfehlung!
Was für ein Debüt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt,mir dieses Album zuzulegen,hab es dann aber aufgrund der mageren Trackanzahl von 10 Songs nicht getan und könnte mich heute dafür in den Allerwertesten beißen,denn was für geile Musik ist mir da bitte entgangen??Habe jetzt endlich zugegriffen,nachdem ich die Deluxe Edition bei Amazon zu diesem sensationellen Preis entdeckt habe und kann nur jedem empfehlen das Selbe zu tun!
Die 10 Songs des urspünglichen Albums sind natürlich der absolute Oberhammer und es fällt schwer einen hervorzuheben,denn alle 10 sind absolute Perlen,die sich im Gehörgang festsetzen und diesen nicht wieder verlassen.Klar manch einer meckert,ob dieser geringen Spielzeit von 40 Minuten aber mal ehrlich Leute:Lieber 40 Minuten mit absolut genialer Musik,als ein vollgestopftes Album mit über 70 Minuten,von denen man dann aber 30 Minuten getrost ausblenden kann!!Ich persönlich verlängere die Laufzeit eh immer auf unendlich,denn man kann Cd/Dvd Spieler ja auch programmieren!Egal,das Album ist echt der Oberhammmer und alle 10 Songs kriegen von mir volle 5 Punkte,für Musik und Texte.Und wenn ich daran denke,das diese Amy McDonald erst 21 Jahre alt ist und das hier ihr Debüt ist,dann hoffe ich,das sie sich hält,denn dann gehört ihr definitiv die Zukunft!Aber das hat man auch von anderen schon häufiger gedacht,also warten wir es ab!Momentaufnahme ist defintiv,das THIS IS THE LIFE für mich das Album der letzten Jahre ist,endlich mal wieder eine richtige Songwriterin,die anspruchsvolle Musik macht!!!
Zu der 2.Disc:Ich finde die akustische Version von THIS IS THE LIFE äußerst gelungen,ebenso wie die grandiosen 4 Live-Songs,von denen ich das geniale Cover des eh schon genialen POGUES Songs FAIRY TALE OF NEW YORK ganz besonders hervorheben muß,so geil ist das!Auch die 4 Studio Tracks sind allesamt als äußerst positiv und mit voller Punktzahl zu bewerten.Auch von mir gibt es einen extra Punkt für das äußerst geniale ROAD TO HOME!!
Alles in allem ein sehr gelungenes Package,das es mir super leicht macht eine volle Kaufempfehlung auszusprechen.Lange schon nicht mehr eine so frische und gute Newcomerin gehört,beide Daumen hoch und an alle unentschlossenen:Ihr mögt gute Musik,mit anspruchsvollen Texten?Dann kauft Euch dieses Album,ihr werdet es nicht bereuen,genauso wenig wie ich den Kauf bereue!
Muß man haben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe erst gezögert, weil ich ja schon die normale CD hatte. Aber: Es kann eigentlich nicht falsch sein - und so wurde ich auch belohnt!
Besonders das letzte Lied "The Road To Home" ist so schön, daß man es in der Vorweihnachtszeit als 3. Single hätte auskoppeln sollen - es wäre ein Riesenerfolg gewesen:
Amy McDonald viel sanfter und doch auch so intensiv wie bei all den anderen Liedern.

Nicht so gefällt mir die Akustikversion von "This is the life" - da ist die Stimme zu "knödelig", es klingt wie eine Probeaufnahme.

Aber auch so Lieder wie "Mr. Brightside" schließen direkt an die schon so sehr vertrauten Lieder der ersten CD an, so daß man insgesamt eine endlich längere Liste besonders schöner Musik hat:
Zusammen auf eine CD gebrannt und pausenlos im Auto gespielt - das habe ich mir schon lange erhofft (und die erste CD wird zu Weihnachten verschenkt - man soll ja anderen Gutes tun!).

Bitte nicht überhören: Im Nachspann zu "The road to home" befindet sich noch ein weiteres Lied - das berühmte "Caledonia" - sehr schön gesungen, wenn auch nur eine Strophe. Ich habe beide Lieder gleich auf dem Computer getrennt...
Frech in vielerlei Hinsicht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es war purer Zufall dass ich diese Künstlerin just 2 Tage vor VÖ dieser Edition entdeckt habe. Also dachte ich wenn schon dann das hier.

Schön und gut, die Musik als solches ist einfach Klasse, durchgängig hochwertig und kein Track des Original - Albums (CD 1) fällt irgendwie negativ auf. Das findet man selten und dafür hätte es eigentlich 5 Sterne gegeben.

ABER: Grundsätzlich finde ich 40 Minuten Spielzeit heutzutage ziemlich frech, erst recht bei den heutigen Preisen einer CD (die kürzerläufigen LPs früher waren ja auch einiges billiger gewesen)
Noch viel frecher finde ich es dann wenn ich mir das Bonusmaterial anhöre: Von den Livtracks abgesehen und dieser etwas verünglückten Akkustiversion von "This is the live" (ich habe den leisen Verdacht dass es schlicht eine Demoversion ist) befinden sich auf dieser 37-Minuten-Zusatz-CD durchaus höherklassige Stücke, die sich wunderbar ins Album einfügen würden. Zu allem Überdruss war mindestens "This much is true" bereits auf Single erhältlich.
Es kommt eine Doppel-CD raus die von der Gesamtlaufzeit her auch auf eine CD gepasst hätte. Nich so dolle und der großartigen Musik nicht würdig. Und genau dafür gibt es 1 Stern Abzug.

Ich will auch noch etwas zum oft zitierten "Cranberries"-Vergleich sagen: Ich kann den nicht finden. MacDonald singt schottisch, O'Riordian irisch. Vielleicht deshalb. Aber die Cranberries spielen wesentlich härter, der Sound ist ein anderer. Bestenfalls bei "Youth of today" käme ein Vergleich hin, ansonsten kann ich das nicht bestätigen
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Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 13,95, Angebote ab EUR 9,98

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
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Produkt-Bild: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee

O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee von Ost, Joel & Coen,Ethan Coen, Various

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,44

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: O Brother, Where Art Thou? - Eine Mississippi Odyssee

Tracks:

  • Po Lazarus - J. Carter & Prisoners
  • Big Rock Candy Mountain - Harry McLintock
  • You Are My Sunshine - Norman Blake
  • Down In The River To Pray - Alison Krauss
  • I Am A Man Of Constant Sorrow - The Soggy Bottom Boys
  • Hard Time Killing Floor Blues - Chris Thomas King
  • Man Of Constant Sorrow (Instrumental) - Norman Blake
  • Keep On The Sunny Side - The Whites
  • I'll Fly Away - Gillian Welch & Alison Krauss
  • Didn't Leave Nobody But The Baby - Gillian Welch, Alison
  • In The Highways - The Peasall Sisters
  • I Am Weary - The Cox Family
  • I Am A Man Of Constant Sorrow (Instrumental) - John
  • O Death - Ralph Stanley
  • In The Jailhouse Now - The Soggy Bottom Boys featuring Tim
  • I Am A Man Of Constant Sorrow (With band) - The Soggy
  • Indian War Whoop (Instrumental) - John Hartford
  • Lonesome Valley - The Fairfield Four
  • Angel Band - The Stanley Brothers

Produktbeschreibung


O Brother, where art thou? CD Soundtrack

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wer den Soundtrack zum aktuellen Film der Coen-Brüder erwirbt und eine Kollektion trendiger Titel mit Kult-Charakter erwartet, könnte beim Anhören der CD einen mittelschweren Schock erleiden. Gleich das erste Stück lässt keinen Zweifel, dass kommerzielle Verwertbarkeit und postmoderne Coolness bei der Auswahl der Stücke keine Rolle gespielt haben: "Po Lazuras" von James Carter and the Prisoners ist ein Klagegesang, den eine Chaingang aus den 30er Jahren zum Rhythmus ihrer Hammerschläge vorträgt.
Auch die übrigen Lieder stammen aus einer anderen Zeit, sind Dokumente einer amerikanischen Vergangenheit, die der Film liebevoll wieder auferstehen lässt. Es handelt sich dabei jedoch nicht um Jazz und Swing, wie ihn die New Yorker Upper Class damals goutierte, sondern im besten Sinne um Volksmusik, wie sie den rückständigen Süden dominierte: Hillbilly, Country und Gospel sind angesagt. Insofern muss man wohl die Zuneigung nachempfinden, mit der die Coen-Brüder Land und Leute im tiefsten Mississippi portraitiert haben, um an dem sorgfältig zusammengestellten Soundtrack Gefallen zu finden. Nur dann kann man vorbehaltlos die Ohrwurm-Qualitäten von "I Am A Man Of Constant Sorrow" genießen -- jenem Stück, mit dem die Soggy Bottom Boys im Film ihren großen Hit landen und das man auch jenseits des Kinosaales immer wieder hören will. --René Classen
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zeitlos schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderbar aus der Zeit gefallene Südstaatenmusik,gospel,bluegrass,sprituals.
Ich bin auf Alison Krauss durch ihre Kooperation mit Robert Plant 'Raising sand'aufmerksam geworden,die auch sehr gelungen ist.Seither entdecke ich sie immer wieder,Z.B.auf diversen T:BoneBurnett soundtracks.So sind auch hier ihre zwei Stücke I'll fly away und down to the river to pray zwei absolute highlights.Aber der Rest kann sich auch sehen bzw.hörenlassen.Seit ich die die CD habe läuft sie im Dauerdurchlaf,sie ist sowohl als leise Hintrgrundmusik als auch zum richtig laut hören wunderbar geeignet.
Sollte es einen musikalischen Gott geben,so sitzt T.Bone Burnett zu seiner rechten-und Rick Rubin zu seiner linken.
auch ein audiophiler Leckerbissen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben den bereits erwähnten Beschreibungen der Musik an sich ist hervorzuheben, daß die CD auch ein audiophiler Leckerbissen ist. Aufgrund der hohen Musikalität und der gleichzeitig hervorragenden Aufnahmequalität eignet sie sich ganz famos für die Beurteilungen von Wiedergabeketten.

Gleich zu Beginn sorgt die Chaingang für einen Moment des Erschreckens, wenn unvermittelt das harte perkussive Geräusch aufschlagender Hämmer die Lautsprecher martert. Die Anlage muß in der Lage sein, jede einzelne Stimme des Chorgesangs darzustellen und nachvollziehbar zu machen. Hochauflösende Anlagen werden wegsplitternde Steinchen aufzeigen.

Das Aufnahmeteam hat sehr sorgfältig und liebevoll gearbeitet und läßt den Musikstücken die verdiente Ruhe: Die Stücke werden am Ende nicht einfach abgeschnitten oder ausgeblendet. Vor allem, aber nicht nur hier, läßt man auf Track 8 und 9 das Mikro offen bis die Saite ausgeschwungen ist.
Auf Track 13 fängt das Mikro nicht nur den Geigenton an sich auf, sondern auch das Streichgeräusch, das leichte Kratzen des Bogens auf der Saite. Feinauflösende Anlagen zeigen hier auf, wie sich Geige spielen definiert: Das Reiben eines Pferdeschwanzes an einem Katzendarm ;-)

Fast als Abschluß der CD (Track 18) ein a capella der Fairfield Four: Fantastische, eindringliche Stimmen, räumlich gestaffelt. Man sieht die Sänger geradezu ums Mikrofon versammelt vor sich.

Eine Anlage ist dann als gut zu bezeichnen, wenn sie die technischen Details dieser CD herausarbeitet und dabei - vor allem - in der Lage ist, auch die Emotion der Musik zu transportieren. Wem bei dieser CD der Taktfuß stillbleibt, sollte umgehend den nächsten HiFi-Fach(!)händler aufsuchen.

(gehört mit Mark Levinson 38s PreAmp, ML 36s/37 Wandler-Laufwerkkombi, Spectral DMA 250 Endstufe und HGP Fuga2 ST Lautsprechern).
Top!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Normalerweise halte ich nicht viel von Country-Music, aber dieser Soundtrack ist hinreißend. Mehrere Facetten bodenständiger Südstaaten-Musik, alle auf höchstem Niveau interpretiert. Den Film selbst bewerte ich "nur" mit sehenswert ...
toll :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Freund fragte mich, was ich denn da für einen Mist hören würde,
als ich gerade den Soundtrack am hören war.
Ich selbst war total begeistert von den Liedern (ich hatte den Film schon gesehen, mein Freund nicht).
Als wir uns dann den Film zusammen mit ein paar anderen angeschaut hatten,
hörte er den Soundtrack rauf und runter.
Auf einmal gefielen ihm die Lieder auch unglaublich gut.

Also meiner Ansicht nach ein toller Film mit einem genialen Soundtrack,
der - meiner Ansicht nach - nur gut ist,
wenn man den Film dazu kennt.
Echt genial!
Halt anders...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich den Film das erste Mal sah,fand ich die Musik einfach klasse.Also ,dachte ich,kaufe ich mir diese CD und ich wurde nicht enttäuscht.Wer jetzt allerding erwartet,dass es sich bei den Titeln auf der CD um klassische Titel ala John Williams oder Hans Zimmer handelt der irrt gewaltig.Die CD ist ein guter Mix aus Gospel,Acapella und Country des 18 Jahrhunderts in Amerika.
Das beste Stück ist ganz klar "I am a Man of Constant Sorrow",welches einen den ganzen Film über begleitet.
Ich geben diesem Soundtrack also 4 Punkte weil ich ihn sehr gut finde aber,er nun mal nicht die Klasse für einen Spitzen Soundtrack ala Kill Bill Vol.1 hat.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Death Magnetic

Death Magnetic von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 8,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Death Magnetic

Tracks:

  • That Was Just Your Life
  • The End Of The Line
  • Broken, Beat & Scarred
  • The Day That Never Comes
  • All Nightmare Long
  • Cyanide
  • The Unforgiven III
  • The Judas Kiss
  • Suicide & Redemption
  • My Apocalypse

Aus der Amazon.de-Redaktion


Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Wäre es enttäuschend ausgefallen, es hätte ein komplettes Genre gelähmt und ausgebremst. Doch die CD ist glücklicherweise das geworden, was sich die Anhängerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklängen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren.
Die komplexen, größtenteils überlangen zehn Songs brauchen einige Durchläufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Drücken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehört hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwürmer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Härtegrade erreicht, und das zehnminütige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialität der frühen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknüpft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spaß am Rocken von Kill ´Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser erträumt haben dürften. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

einhundert prozent metallica
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
zum neuen werk von metallica namens 'death magnetic' wurde hier ja viel gegenseitiges geschrieben. die einen loben es zum himmel und die anderen sind mal wieder enttäuscht. dieses veranlasst mich letztendlich eine rezension zu diesem 10ten studioalbum von den jungs aus der stadt der verlorenen engel zu schreiben.

vorab muss ich sagen, dass metallica mich musikalisch mehr als nur beeinflusst hat. was nichts anderes heißen soll, dass ich seit meinem ersten metallica album... es war 'master of puppets', damals noch auf vinyl und ich zarte zehn jahre alt, den metal für mich als musikrichtung gefunden habe.

metallica wurde zudem meine band, die mich bis jetzt begleitet hat. ferner freute ich mich auf das neue album. zu diesem lässt sich ganz einfach sagen, dass es unverwechselbar metallica ist, wie man sie kennt und liebt. es ist von den songs stimmig und jeder trägt die eindeutige handschrift der jungs. näher möchte ich darauf nicht eingehen, da zum einen schon viel darüber geschrieben wurde und zum anderen es auch für jeden hörer individuell zu bewerten gilt. um an dieser stelle das aktuelle mit den vorrigen 'load', 'reload' und 'st. anger' zu vergleichen, kann ich sagen, dass es eindeutig dem stil entspricht, den metallica davor für sich entdeckt hat. obwohl selbst die letzten drei alben ihre daseinsberechtigung haben und selbst auf diesen findet man vereinzelt songs, die metallica zudem gemacht haben, wer sie sind. sicher ist auch, dass jeder fan für sich sein persönliches best of von metallica hat. bei mir sind es aus der kompletten sammlung 'kill em all' und '... and justice for all'.

mittlerweile habe ich die dreißig überschritten und musikalisch gesehen habe ich auch in den vielen jahren über den tellerrand geschaut. death metal wie die ersten werke von hypocrisy und doom/gothic von type o negative gesellten sich dazu, um die wichtigsten zu nennen. aber auch rockbands wie placebo und snow patrol bin ich nicht abgeneigt. ich möchte hier nicht vom eigentlichem thema abkommen, aber was ich zum ausdruck bringen möchte ist, dass es folglich unvermeidbar ist, wenn sich bands musikalisch verändern bzw. besser gesagt entwickeln. erst recht, wenn sie mehr als zwei jahrzehnt bestand haben. es gibt beispiele, die wesentlicher radikaler ihren bandverlauf genommen haben. ein beispiel ist sepultura, die mit der damaligen band heute nichts mehr zu tun hat. einzig der name und der bassist ist noch übrig geblieben. für mich war die band nicht mehr existent, als max cavalera 1996 die truppe verließ. denke für viele fans ist hier soulfly das 'neue' sepultura? also, kann man sich bei metallica doch mehr als nur glücklich schätzen, dass die bandgeschichte sich hier auf die bassisten und einmal auf den gitarristen bezieht.

schlussendlich freue ich mich, dass james seine persönlichen probleme im griff bekommen hat und das die kombo weiterhin uns mit neuen material glücklich macht. in diesem sinne, kann ich jedem der auch nur ein metallica album sein eigen nennt und selbstverständlich jedem fan von metallica, 'death magnetic' ohne bedenken empfehlen. es ist zu 100% metallica!
Super Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So gefallen mir Metallica ... als Fan der ersten Stunde ist es für mich das Album 2008. Death Magnetic macht da weiter wo "...and justice for all" aufhört und reiht sich vor dem "Black" Album wieder ein ... Die CD läuft seid September immer wieder bei mir, ich kann nur eine absolute Kaufempfehlung aussprechen !!
zu Grabe getragen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Andere Bands machen es besser. Sie lösen sich nach ihrer Best Of wenigstens auf. Ein bißchen Trommelwirbel, ein letzter Paukenschlag und man geht mit Applaus in die Musikgeschichte ein. Das hätte Metallica nach "S&M" machen sollen.
Auch wenn viele Fans sagen, dass es mit "Load" bereits vorbei war, so muss man eingestehen, dass die Alben der 90er zwar für Metallica Verhältnisse "anders", aber musikalisch trotzdem absolut herausragend waren. Energie, Drive, eingängige Melodien, Gesang der im Ohr bleibt. Das hat Metallica immer ausgezeichnet.
"I Disappear" hätte diese Band zusammen mit Jason Newsted wörtlich nehmen sollen, denn all das aufgezählte fehlt in diesem Jahrhundert einfach völlig (witzigerweise waren zeitweise Sum41 die besseren Metallica). Wer Trash Schrägstrich Müll geil findet, wird sicher seit St. Anger seinen Spaß haben. Müllige Platten gibt es von anderen Bands aber schon genug, dafür muss man sich keine echte Metallica kaufen.
Wer übrigens "Suicide & Redemption" als tolles Instrumentalstück ansieht, sollte vielleicht ernsthaft eine Ohrtransplantation in Erwägung ziehen und sich beispielsweise "Call of Ktulu" anhören.
Kann die Leute manchmal nicht verstehen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Naja ich schreib auch mal meine Meinung zu der neuen Platte. Also grundsätzlich kann ich den ein oder anderen der die Scheibe schlecht bewertet nicht verstehen.
Nach St. Anger war die Band angeblich tot und nicht mehr zu retten. Und überhaupt grundsätzlich sind die alten Platten ja eh das Maß aller Dinge. (Ok die Scheiben sind super) Aber man merkt einfach, dass die Band es eh nie richtig machen wird. Alle haben nach der Load bis St. Anger Phase das Back to the Roots gefordert. Jetzt geht die Band einen solchen Schritt und nun beschwert sich trotzdem ein Großteil.
Ich kann mich über das Album nicht beschweren. Es hat großartige Songs und geht genau in die richtige Richtung. Nämlich zwischen die frühen Anfänge der Band und der St. Anger. Von jedem ein bischen aber mit der härte die man von der Band erwartet und einen für mich auch vollkommen vernünftigen Sound. (So klingt es bei fast allen Bands und Musikern in der heutigen Zeit die auf hohem Niveau produzieren. es ist zu verkraften) Außerdem seh ich die Band ja noch Live.
Kann die CD eigentlich nur allen Zweiflern empfehlen. Die Band hat den richtigen Schritt gewagt. Die "nur" 4 Sterne gibt es nur aus einem Grund;die ersten Alben sind halt doch noch einen Tick besser.
Einfach schlecht
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die neue Metallica ist eine Enttäuschung, genauso wie das letzte Album. Einfach nur laut, brachial und schnell reicht nicht. Es sind in einigen Liedern gute Ansätze da, die dann unmittelbar wieder zerstört werden durch Breaks die überhaupt nicht zusammenpassen oder unnötigem brachialgewitter. Manchmal meint man auf eine andere CD geschaltet zu haben so unpassend zusammengefügt klingen manche Lieder. Da ist keine Struktur zu erkennen bzw. zu hören.
Die Stimme von James Hetfield war noch nie besonders gut, aber sie wird trotzdem von Album zu Album schlechter. Kein Gefühl, keine Kraft.
Für mich eine reine Alibiplatte für alte Fans. Offenbar will man den Eindruck erwecken man würde sich wieder auf alte Tage besinnen und ordentlich Dampf machen.
Auch junge/neue Fans sollen offenbar aus der Slipknot-Ecke gewonnen werden.
Wie auch immer, das Album ist schlecht und für mich reine Geldmacherei.
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Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO] von Metallica

DVD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 5,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (Dvd) [DVD-AUDIO]

Tracks:

  • All Nightmare Long -
  • Berlin Magnetic Documentary
  • Rock Im Park 'Containter' Footage

Eine Kundenrezension:

Schade =/
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Alles Prima! Mucke top, Doku klasse, aber... Warum is nur die Audio von "All Nightmare Long" drauf und nicht das abgefahrene Video?!?
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Produkt-Bild: Heavy Rotation

Heavy Rotation von Anastacia

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 7,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Heavy Rotation

Tracks:

  • I Can Feel You
  • The Way I See It
  • Absolutely Positively
  • Defeated
  • In Summer
  • Heavy Rotation
  • Same Song
  • I Call It Love
  • All Fall Down
  • Never Gonna Love Again
  • You'll Be Fine

Aus der Amazon.de-Redaktion


Allein schon das Cover-Foto von Anastacia auf ihrem neuen Album Heavy Rotation erreicht Kultstatus : Come on Barbie, let’s make party, -ein echtes Must-have für jeden Soldatenspind! Insgesamt 17 Millionen Tonträger hat sie auf diese Weise verkauft, und mit ihrem aktuellen Album Heavy Rotation werden es sicherlich noch ein paar mehr. Doch die makellos glatte Fassade täuscht. Anastacia weiß zur Genüge um die Härten des Lebens und vor allem darum, wie man sich ihnen nicht kampflos überlässt. So wie ihrem vor fünf Jahren diagnostizierten Brustkrebs, dem sie ihre starke Persönlichkeit entgegensetzte. Das verdient höchsten Respekt. Seither sammelt ihre eigens gegründete Stiftung mit großem Erfolg finanzielle Mittel zum Kampf gegen diese heimtückische Krankheit. Damals, 2004, brachte sie gerade ihr drittes Album Anastacia heraus, eine rockige Kampfansage an den Krebs. Obwohl sie inzwischen wieder gesund und glücklich neu verheiratet ist, wäre es sicherlich übertrieben zu behaupten, auf dem aktuellen Album Heavy Rotation sei eine völlige “neue“ Anastacia zu hören. Dennoch gibt es einen hörbaren Unterschied, nämlich in Form einer deutlich formulierten musikalischen Liebeserklärung an den Soul. Anastacia schlägt weichere Töne an als früher. Soul-Highlights sind “Absolutely Positively“, mit einem Intro aus Wurlitzer-Organ und Synthesizer-Sounds, direkt aus den 70ern, sowie “In Summer“, einem Song der mit seiner Mischung aus Melancholie und Leichtigkeit eine Zeit beschwört, die möglichst nie zu Ende gehen soll: ‘I wish there could be more days in summer.‘ Es sind vor allem die langsamen, erdigen Songs, in denen Anastacia mit einer ausdrucksstarken Soul-Stimme zu bestechen vermag, und davon gibt es glücklicherweise auf diesem Album eine ganze Menge. Dies ist nicht zuletzt einer hochklassigen Produzentenriege geschuldet, darunter Guy Chambers und Lester Mendez, der ansonsten Stars wie Shakira, Nelly Furtado und Dido musikalisch berät. Jenen Song, der dem Album seinen Namen Heavy Rotation gab, steuerte Rodney Jerkins bei. Auch R&B-Spezialist Ne-Yo hat zwei Songs seine musikalische Handschrift verliehen, wenn auch kurioserweise mit höchst unterschiedlichen Resultaten: Während “I Can Feel You“ sich hören lassen kann, erweist sich “Never Gonna Fall In Love Again“ als Ausreißer in Celine Dion’sche Sphären à la “Time To Say Goodbye“ mit digital generiertem Orchester und heroischem Geknödele. Glücklicherweise eine einmalige Ausnahme des Albums! Ansonsten kommen Fans, die Anastacia einmal von ihrer souligen Seite kennenlernen möchten, mit Heavy Rotation voll auf ihre Kosten. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Neuer Sound, neuer Look - die alte Power!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin seit dem ersten Album ein echter Fan und konnte Anastacia auch schon ein paar Mal live erleben, was ich nur jedem empfehlen kann! Jedoch hatte ich bei den neuen Songs ihres Albums "Pieces of a dream" das Gefühl, dass viel von ihrer einzigartigen Power verloren gegangen ist.....dank "Heavy Rotation" wurde ich jedoch eines besseren belehrt!
Die Songs sind neu, frisch und passen perfekt zu einer Frau, die sich optisch, stimmlich und stilistisch weiterentwickelte - und zwar zum guten! Noch nie war Anastacia so modern (ohne nach Mainstream zu klingen) und noch nie war sie so kurz davor als Gesamtpaket die Bezeichnung "Diva" zu tragen!
Schade nur, dass ihr viele Fans diese Entwicklung nicht gönnen! Aber mal ehrlich: Wer würde heute noch eine Brillen tragende, langhaarige Rockerin mit ein paar Kilos zu viel auf der Hüfte sehen wollen! Ein Image ändert sich eben...und hier ist es meiner Meinung nach sehr gut gelungen!
Mein Fazit: So gut klang sie noch nie, so gut sah sie noch nie aus!!!
gutes Album, aber es geht noch besser
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Anastacia hat eine unglaubliche Stimme. Diese kommt auch auf ihrem fünften Album (inklusice Pieces of a dream) zur Geltung. Allerdings wirkt das Album sehr verhalten und "überproduziert", teilweise richtig glatt ohne Ecken und Kanten.

1. I can feel you
Die erste Single und ein starker Song, allerdins ist das "yeah" am Anfang schon ein wenig mit gezogener Handbremse und so ist der ganze Titel auch, was aber hier gut wirkt.

2. The way I see it
Starker Titel der auf dem Niveau der vorigen Alben ist und wirklich sehr viel Spaß macht.

3. Absolutely positivily
Guter Titel bei dem aber das nötige etwas fehlt plätschert ein wenig belanglos dahin. Erste Ernüchterung und vielleicht einer der schwächsten Titel überhaupt von ihr.

4. Defeated
Gute Ballade, mit schöner Melodie. Leider kommt Anastacias Stimme hier nicht so zum tragen, dennoch ein guter Titel der durch einen gängigen Refrain auffällt.

5. In summer
Guter Titel aber nicht mehr, netter Refrain. Leider sehr glatt und ihne Ecken und Kanten.

6. heavy Rotation
Der Titeltrack des Albums beginnt mit einem starken Beat und sehr starken Gesang. Spannender Titel der ein wenig kreativität andeutet, allerdings nicht so ganz meinen Geschmack getroffen, dennoch eine Auflockerung und sehr dancelastig.

7. Same Song
Sehr starker Sng und bis zu diesem Zeitpunkt für nich der beste, tller Refrain und mitreißend. Einer der Highlights der CD für mich

8. I call it love
Nochmals eine Steigerung und wirklich guter Song, könnte die zweite Single sein. Für mich der beste Titel der ganzen CD.

9. All fall down
Der nächste starke Titel mit einem spannenden Refrain, wo am Ende nur noch die Stimme von Anastacia zu hören ist, sehr gut gemacht.

10. Never gonna love again
Die Ballade des ganzen Albums, wirklich wunderschön und der zweitbeste Titel der Cd, wunderbar gesungen und würde mir als Singleauskopplung sehr gefallen.

11. You'll be fine
Guter Titel zum Abschluß eines guten Albumes

Allerdings wenn man die Alben Alben von Anastacia zum Vergleich nimmt, ist es für mich das schwächste. Es fehlt irgendwo auch der Überhammer der auf den anderen Alben vorhanden ist. Eine paar Lückenfüller zu Anfang der CD sind leider auch vorhanden und eine Spielzeit von knapp über 40 Minuten ist ein wenig lau.

Vielleicht ein paar Monate warten beim nächsten Album und aufs Weihnachtsgeschäft verzichten, aber dafür ein starkes Album veröffentlichen.

Anspieltipps: I can feel you, I call it love und Never gonna love again
Spitzen-Album!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch ich kann die 3 bis 4 Sterne, die Leute für dieses Album vergeben, absolut nicht nachvollziehen. Das Album lässt sich vom ersten bis zum letzten song richtig gut durchhören. Ich kann den Leuten, die Anastacia-Fan oder es noch nicht sind, nur raten, sich das Album zu kaufen und anzuhören. Super-flotte songs, tolle Balladen, Super-Stimme, Super-Frau! Ich finde, Anastacia hat sich richtig toll weiterentwickelt!
Absolutely Positively
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die drei Jahre Pause haben Anastacia gut getan. Noch nie kam die Amerikanerin mit einem abwechslungsreicheren Sound um die Ecke als im Jahr 2008. Besonders der Titeltrack "Heavy Rotation" hat mich überrascht. Ich wusste gar nicht, dass Anastacia auch elektronische Dancefloor-Kracher auf dem Kasten hat! Ein unfassbar schnittiger Beat gepaart mit der für Anastacia so typischen Stimmgewalt. Britney Spears und Co. sollten sich davon unbedingt eine Scheibe abschneiden.
Die Rockanklänge der früheren Alben sind zwar zugunsten souliger 60ies Klänge ("Same Song") gewichen, trotzdem hat Heavy Rotation nichts an Dynamik eingebüßt. Mir gefällt, dass Anastacia uns ins Gedächtnis ruft, dass sie die Königin des weißen Souls war und ist - lange bevor Duffy und Amy Winehouse auf den Plan traten.
Für mich ist "Heavy Rotation" mal wieder ein Meisterwerk. Absolutely Positively, Anastacia!
Wirklich gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Album eigentlich für meine Schwester als Weihnachtsgeschenk gekauft. Weil ich neugierig war, habe ich selbst 'mal reingehört - und bin überrascht, wie gut es mir gefällt! Tolle Popmusik zum Nebenbeihören, zum Entspannen oder auch 'mal Mittanzen. Besonders die Single "I Can Feel You" und der Titelsong "Heave Rotation gefallen mir richtig gut! Daher: nicht nur als Weihnachtsgeschenk, sondern auch für den Eigenbedarf sehr empfehlenswert!
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Produkt-Bild: The Man Comes Around

The Man Comes Around von Johnny Cash

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,01

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: The Man Comes Around

Tracks:

  • The Man Comes Around
  • Hurt
  • Give My Love to Rose
  • Bridge Over Troubled Water
  • I Hung My Head
  • The First Time Ever I Saw Your Face
  • Personal Jesus
  • In My Life
  • Sam Hall
  • Danny Boy
  • Desperado
  • I'm So Lonesome I Could Cry
  • Tear Stained Letter
  • The Streets of Laredo
  • We'll Meet Again

Produktbeschreibung


THE MAN COMES AROUND

Aus der Amazon.de-Redaktion


November in Deutschland: Stürme ziehen über das Land, es ist kalt und nass. Auch John R. Cash befindet sich im Spätherbst seines aufregenden Lebens. Was den 1932 in Kingsland/Arkansas geborenen Country-Outlaw nicht davon abhält, mit American Recordings IV: The Man Comes Around sein unglaubliches Comeback fortzusetzen.
Bevor Produzenten-Genie Rick Rubin den vertragslosen Ausnahmemusiker 1993 zurück ins Pop-Business holte, war Cash etwas ins Abseits geraten. Die vielen Geschichten um den Singer/Songwriter hat Franz Dobler in dem hervorragenden Buch The Beast In Me anlässlich dessen 70. Geburtstag niedergeschrieben. Eine weitere fügt Cash nun mit seinem vierten Album für Rubins Label American Recordings zu. Was nach dem Gänsehaut hervorrufenden Werk Solitary Man kaum für möglich gehalten wurde: Noch eine Platte, noch besser!
Teile von The Man Comes Around entstanden auf Jamaika, wo Johnny Cash den Winter aufgrund seiner Lungenprobleme verbringt. Es ist ein vitales Album einer lebende Legende, die sich von Ärzten Diagnosen und Fehldiagnosen anhören musste, die dafür gesorgt haben, dass die Nachrufe schon verfasst in den Schubladen liegen. Johnny Cash scheint all das wenig zu interessieren. Seine große Gabe, einen fremden Song zu seinem Song zu machen, ihn zu veredeln, kommt wieder zur Geltung und Rick Rubin arrangiert sie als kongenialer Partner. Ganz wichtig sind auch Mike Campell an der Akustik-Gitarre und Benmont Tench an Orgel, Piano und Harmonium -- beide wirkten schon auf Solitary Man mit und brillieren auch diesmal mit sparsamen, einfühlsamen Klängen. Die Gastspieler Roger Manning, Billy Preston, John Frusciante (Red Hot Chili Peppers) oder Mike Campell (von Tom Pettys Heartbreakers) bringen noch mehr Glanz in die Stücke. Und dann ist da natürlich diese einzigartig sonore Stimme von Johnny Cash, die wie ein Patriarch durch die 15 Tracks führt.
Thematisch geht es auf The Man Comes Around um das, was Cash in einem Interview als "Human Spirit" in all seinen Formen bezeichnete. Dazu passen auch die Cover-Versionen von Nine Inch Nails ("Hurt"), Paul Simon ("Bridge Over Troubled Water"), Depeche Mode ("Personal Jesus") oder Stings "I Hung My Head". Wenn sie da nicht schon längst hingehörten, dann hat spätestens Cash sie in den Adelsstand gehoben. Hinreißend, wie der Mann mit dem Steckbriefgesicht mit Nick Cave auf dem Hank-Williams-Song "I'm So Lonesome I Could Cry" im Duett singt oder wie er das irische Volkslied "Danny Boy" wie ein Beerdigungslied anstimmt.
Über 2.500 Cash-Stücke liegen unveröffentlicht in den Archiven, aus 32 neuen wurden 17 aussortiert und von der finalen Trackliste ragt tatsächlich noch eines heraus: der kraftvolle Titeltrack "The Man Comes Around". Fast möchte man auf die Knie gehen vor dieser Songwriter-Kunst. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

So eine Enttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Vorweg: Ich bin ein großer Fan von Johnny Cash und "Solitary Man" ist und bleibt eine meiner absoluten Lieblings-CDs, aber das hier ist einfach grottenschlecht: pathetisch, pseudo-apokalyptisch, vor allem musikalisch schrecklich langweilig. Der Höhepunkt ist "Bridge over troubled water", bei dem Cash nun wirklich keinen Ton trifft, was aber noch getoppt wird von dem Mädchen, das meint da mitsingen zu müssen. Meine Meinung: Hände weg!
Das Beste von Johnny Cash!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese CD ist das Beste und Einfühlsamste, was ich je von "the man in black" gehört habe!
Ganz besonders schön finde ich die Titel 1, 3, 6 und 12!!!
Für mich war und ist er stets der Größte!!!
So long Johnny!
Anne-Kathrin Mertens, 24226 Heikendorf
Der Mann in Schwarz
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Früher habe ich Johnny Cash immer als Mann mit schwarzer Kleidung wahrgenommen, der den einen oder anderen guten Country Song hatte. Country war allerdings für mich immer kitschbelastet. Durch Zufall bin ich auf die American Records gestoßen und bin auf ein Universum der Traurigkeit und Würde gestoßen. Für mich ist Johnny Cash kein typischer Country-Sänger oder was man damit verbindet. Vielmehr steht er für sich selber mit seinen Wurzeln aus Folk, Blues und Rock. Mit seinem Produzenten hatte er wohl jemanden zur Seite der "angemessen" mit ihm arbeitete. Die Arrangements sind nicht übertrieben, sondern erzeugen Gänsehaut. Cash opfert sich nicht einem Zeitgeist sondern wird zeitlos. Für mich haben die Songs mit der einzigartigen Stimme v. Johnny Cash einen unverrückbaren Stellenwert. So entstehen Legendem.
Anrührend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin kein eingefleischter Cash-Fan. Aber diese Musik berührt und läßt niemanden kalt. Ganz toole Musik. Extraklasse!!!
ich wollt nie was von Johhny Cash wissen.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
..weil ich sofort nach den ersten Buchstaben beim Hören seines Namens entweder das Radio ausgeschaltet oder zu einem anderen Fernsehsender gezappt bin. Für mich war Cash bis zu diesem Album einfach nur eine US amerikanische Kitschfigur, hab ihn einfach nie ernst genommen. Cash war einfach der Albtraum für mich,vieles was die Usa für mich so unattraktiv oder hassenswert machte, verknüpfte ich mit seinem Namen. Welch ein Irrtum. Ich musst doch erfahren..nachdem ich in einem freien Oberösterreichischen Radiosender..wo sonst .. eines Nachts in meinem Taxi Personal Jesus hörte und mich fragen musste, ob es denn möglich sei, dass diese brüchige so spirituelle Nummer, die ich in der Original Version eigentlich nie mochte..mich so tief bewegte, dass ich neugierig wurde und mich mit Cash zu beschäftigen begann... und mir das Album besorgte. mir den Film ausborgte und erfuhr, dass einiges in Cash's Leben aus meiner eigenen nicht so sensationellen Biographie stammen könnte ... die Abstürze und die Höhenflüge, die so eng beisammen liegen. So gesehen und gehört bildet sich in mir bei diesem Album eine klares Bild einer Spiritualität der Unvollkommenheit, in der ich mehr beruhigt-geborgen in meiner Mitte leben kann.
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Produkt-Bild: Frank

Frank von Amy Winehouse

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Frank

Tracks:

  • Intro
  • Stronger Than Me
  • You Sent Me Flying
  • Cherry
  • Fuck Me Pumps
  • I Heard Love Is Blind
  • Teo Licks
  • (There Is) No Greater Love
  • In My Bed
  • Take The Box
  • October Song

Produktbeschreibung


FRANK
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5 Kundenrezensionen:

Beeindruckend AMY HOUSEWINE
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ist dieses meisterwerk ich hoffe sie bleibt bei ihrem stil(muskalisch meine ich)und die nummer In my Bed ist für mich nicht mehr zu toppen.Frank finde ich um längen besser als Back to Black obwohl es auch supa ist.Was soll ich sagen sie klingt eben so schön dreckig.
Klasse Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
man kann über die gute Amy ja denken was möchte, aber singen kann sie wirklich toll.
Im vergleich zu anderen Musikern hätte ich ihr 5 Sterne gegeben, ihr Album Back to Black ist aber noch eine Nummer stärker deshalb nur 4 Sterne.
Meine vollste Empfehlung wenn man soulige, schwarze, 60er Jahre Musik sucht.
Ein Hauch von Ella Fitzgerald
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Frank" ist zwar weniger erfolgreich gewesen als Amys zweites Album "Back to Black", aber mir persönlich sagt "Frank" mehr zu, weil es etwas natürlicheres und bodenständigeres hat.

Die Songs sind schön jazzig und auf ihrem ersten Album eher weniger der Soul zuzuordnen. Das ist unter anderem ein Grund, warum mir "Frank" besser gefällt als "Back to Black". Musikalisch sind die meisten Songs eher einfach gehalten, was Amys Stimme deutlich zu Gute kommt, da diese dadurch noch stärker betont wird.

Bei den Lyrics finde ich die Texte ihres Debüt-Albums auch deutlich besser und überlegter. Die Lyrics reichen von bissigem Humor über nachdenklich bis absolut zynisch.

Ich war von dieser CD wirklich restlos begeistert und bin es bis heute. Es macht immer wieder Spaß die Songs zu hören. An einigen Stellen klingt Amys Stimme ähnlich der von Ella Fitzgerald, was wirklich erstaunlich ist, das die First Lady of Song, eine doch sehr einmalig Stimme hatte.

Das einzige was mich wirklich an dieser CD stört, ist die Tatsache, dass die Songs nicht ganz der Reihenfolge entsprechen, wie es auf dem Inlay abgedruckt ist. Wirklich nervig.

Von diesem kleinen Fehler abgesehen ist es wirklich eine großartige CD, die ich nur empfehlen kann an jeden der modernen Jazz und/oder gute Musik mag.

Tracklist:
1. Stronger than me (+Intro)
2. You sent me flying / Cherry
3. F**k me pumps
4. I heard love is blind
5. (There is) no greater love
6. In my bed
7. Take the box
8. October Song
9. What is it about men?
10. Help yourself
11. Amy Amy Amy (+ Outro)
Mutig & Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich höre seit wochen fast ausschlieslich Amy Winehouse. Einmal im Kopf kriege ich ihr kaum noch raus. Zuerst das zugänglichere Back to Black, aber jetzt Frank. Die Foto's im Booklet zeichen ein junge, selbstbewuste junge Frau, die texten sind aus dem Leben, aus dem Herz, ehrlich.
Sie schafft es die Musik von den grossen Jazzdiven in die gegenwart zu holen, neu zu erfinden, ohne zu kopieren. Sie hat eine neue Stilrichtung geschaffen. Ich finde dieses Album einfach wahnsinnig mutig. Das werk eine KÜNSTLERIN.
Das diese schöne junge Frau innerhalb ein paar Jahre zu Drogenwrak geworden ist finde ich traurig. Der Erfolg hat sie vielleicht überfordert, die Papparazzi geben ihr den Rest.
Ich glaube das sie eine extreme Person ist und das dass ihre Musik auch ausmacht, ich hoffe sie kriegt sich auch wieder ein.
Meilenweit entfernt von "Back to Black"
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vor einigen Monaten hatte ich mir das Album "Back to Black" gekauft und war (bin) schwer angetan von den Songs und dem Sound. Daher mein Entschluss, das Vorgängerwerk zu kaufen, in der Hoffnung dort auf ähnliche "Perlen" zu stoßen. Allerdings wurde die Erwartung ziemlich enttäuscht. "Frank" ist lange nicht so gut wie das Nachfolgealbum. Insgesamt wirkt das Album jazz-lastiger als "Back to Black" aber leider auch langweiliger.
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Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD2)

All Nightmare Long (CD2) von Metallica

Audio CD von Mercury (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 4,82

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: All Nightmare Long (CD2)

Tracks:

  • All Nightmare Long - Album version
  • Blackened - Live
  • Seek And Destroy - Live

Eine Kundenrezension:

Top-Metallica-Single mit starken Live Songs
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es sei mal dahingestellt ob man von einem (sehr guten) Song gleich drei Single-Fassungen rausbringen muß. Aber man kann sich ja die raussuchen die einem am besten paßt, mir jedenfalls reicht eine! Ich habe diese hier: Erstmal sei gesagt, ist "All Nightmare Long" einer meiner Lieblingssongs auf dem sehr gelungenen, neuen Album "Death Magnetic". Starke Riffs und er geht gut ab. Aber, diese Single lohnt sich für Fans besonders, meiner Meinung nach, deshalb weil man hier auch noch zwei supergeniale Livesongs geboten bekommt. Es sind zwei Klassiker der Bandgeschichte und sie zählen für mich mit zu den besten Metallica-Songs, ich weiß davon gibt es noch so einige: Einmal "Blackened" (Opener von "And Justice for All".) und "Seek and Destroy" (Von "Kill`Em All")!
Die Livefassungen dieser Songs sind der Hammer und vermittelen recht gut die Power und Spielfreude die Metallica wieder haben! (Dies ist für mich der Fall seit Robert Trujillo in der Band ist!) Nicht schlecht. Sie machen schon Lust auf die kommende Deutschland-Tour 2009! Auch die Fans gehen bei den Live-Aufnahmen ordentlich mit. Alleine wegen der Livesongs gebe ich hier fünf Sterne!
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