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Keinohrhasen von Various ArtistsAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,54 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungKEINOHRHASEN Aus der Amazon.de-RedaktionOb Ratten oder Hasen: Nagetiere sind schwer im Kommen. Nach Ratatouille ist mit den Keinohrhasen die Invasion der Kuscheltiere eingeläutet. Genreübergreifend stürmen sie direkt von der Kinoleinwand die heimischen Kinder- und Wohnzimmer. Natürlich darf da auch der passende Soundtrack nicht fehlen, im Fall von Keinohrhasen eine gelungenen Mischung aus Filmscore und Ausflügen in die Gefilde von Rock und Pop. Die Zusammenstellung geht auf das Konto von Til Schweiger, der die romantischen Komödie nicht nur inszeniert und produziert hat, sondern auch noch vor der Kamera stand, zusammen mit Nora Tschirner, Matthias Schweighöfer und Jürgen Vogel. Dass er nicht auch noch den Score selber geschrieben hat, muss einen beinahe verwundern, nicht aber, dass er weiß, wen er damit beauftragen muss, damit's klappt, nämlich jene Crew, die auch schon seine Vorgängerproduktionen Barfuss und One Way musikalisch bereicherten: Mirko Schaffer, Dirk Reichardt und Stefan Hansen. Mit ihrer Filmmusik schaffen sie auf Keinohrhasen perfekte Übergänge zwischen den einzelnen Songs von Größen wie Prefab Sprout (Looking For Atlantis) und Timbaland (Apologize). Komponiert haben sie insgesamt neun atmosphärisch dichte Stücke mit leicht elektronischem Einschlag. Sie sollen die stilistisch sehr unterschiedlichen Songs von Interpreten wie The Killers und Keane auf vergleichbare Weise zu einem kompletten Soundtrack vereinen, wie die jeweiligen Szenen zu einem Film. Leicht könnte man sich vorstellen, dass Til Schweiger den Soundtrack Keinohrhasen privat als Untermalung im Auto hört, als Zusammenstellung seiner persönlichen Lieblingstitel sozusagen. Ganz falsch liegt man damit sicherlich nicht, denn Keinohrhasen lässt sich auch ohne den zugehörigen Film genießen. Um dem Album dennoch den Makel einer simplen Compilation zu nehmen und einen Anstrich von Exklusivität zu verleihen, hat Schweiger Songmaterial mit ins Repertoire aufgenommen, das eigens für dieses Album geschrieben und aufgenommen wurde, wie Anna & Ludo- Hold Me Now von Rea Garvey (Reamon). Keinohrhasen ist durchaus nicht nur für Fans von Filmen Til Schweigers interessant. Wer die Musik von Interpreten wie Angels & Airwaves, Bloc Party, Au Revoir Simone und Kashmir schätzt, wird sich freuen, sie in dieser stimmungsvollen, rund 70 minütigen Zusammenstellung vereint zu finden. Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Wer den Film liebt, wird auch vom Soundtrack begeistert sein 5 von 5 PunktenIch hab den Film zum ersten Mal gesehen und wusste danach sofort, den Soundtrack muss ich haben. Die Lieder während dem Film haben mir so gut gefallen und waren sehr gut auf den Film abgestimmt. Aber auch ohne den Film zu sehen, als "einfache" Musik-Cd gefällt mir der Soundtrack immer noch super. Tolle Mischung zwischen gesungenen Stücken und Akustikstücken. Ich kann ihn jedem nur weiterempfehlen. Einfach nur fantastisch! 5 von 5 PunktenEine sehr schöne CD. Man legt sie ein, muss kein einziges Mal weiterzappen, kann die CD wirklich schön durchhören... herrlich. Keane und The Killers gefallen mir am besten. Liegt wohl aber auch daran, dass es Lieblingsbands von mir sind. Eine wirklich fantastische CD! Besser als der Film 4 von 5 PunktenSoundtrack und Score sind auf dieser Cd gemeinsam enthalten und ragen deutlich aus dem Einheitsbrei heraus. Die Werke lassen sich auch ohne den Bezug zum Film genießen und gehören in die Sammlung eines jeden Cineasten. SUPER SOUNDTRACK 5 von 5 PunktenFÜR 5,95¬ KANN MAN HIER NICHT VIEL FALSCH MACHEN!!! SUPER SONGS !!! TOP KAUFEN Super Soundtrack 5 von 5 PunktenSo richtig überzeugt hat mich der Film nicht, der Soundtrack ist dagegen Spitze, wobei schon die Kompilation von Mr. Brightside ganz zu Beginn super ist. Auch gefallen mir die eingestreuten Instrumentals, weil sie einen sehr schönen, entspannenden Konstrast darstellen, wenngleich man natürlich sagen muss, dass ihr Anteil erheblich ist (9 von 21 Titeln). Da zum Zeitpunkt der Rezension auch noch der Preis super war (5,95 EUR): Absolute Kaufempfehlung. |
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Dreaming Out Loud von OnerepublicAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 6,87 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDREAMING OUT LOUD Aus der Amazon.de-RedaktionOneRepublic müssen sich vorkommen wie im Wintermärchen, macht sich die amerikanische Band mit ihrem Debüt Dreaming Out Loud doch selber ein riesiges Weihnachtsgeschenk. Es ist ein Album der großen Gesten und Gefühle, griffigen Melodien, gespickt mit hymnischen Songs und satt produziert. Mehr geht nicht, ansonsten würden die Noten platzen und vor Neid platzen dürfte die alte Plattenfirma, ein Major, der die 2002 in Colorado Springs von Sänger und Keyboarder Ryan Tedder wie Gitarristen Zach Filkins gegründete Band fallen ließ. Ein wenig schleppend verlief die Karriere von OneRepublic da, obwohl Tedder Lieder für Bubba Sparxxx, Jennifer Lopez, Paul Oakenfold, t.A.T.u. produzierte und komponierte. OneRepublic selber finden da noch überwiegend im Internet mit millionenfachen Aufrufen und Plays statt. Als Superproduzent Timbaland den Song Apologize Mitte 2007 als Remix auf sein Album Presents Shock Value packt und die mittlerweile als Quintett in L.A. arbeitende Gruppe unter Vertrag nimmt, erfährt diese einen explosionsartigen Karrieresprung. Der Hit mit einer auf Selbsterfahrungen beruhende Geschichte über gescheiterte Beziehungen stürmt die Charts reihenweise und stellt Rekorde auf: In England wird Apologize zum populärsten Song der Radiogeschichte, und in den USA wurde in den vergangenen 40 Jahren kein Stück häufiger gespielt. Da standen die fünf Männer und U2-Fans nun im Platinregen und liefen Gefahr, ein One-Hit-Wonder zu werden. Dreaming Out Loud, das die Originalversion und den Remix von Apologize enthält, sorgt da für Abhilfe, folgen die meisten Tracks doch der Melancholie und dem Bombast des Hits. OneRepublic wollten nach eigenen Aussagen eine Stimmung, die einem Gang in eine Kirche ähnelt und live Gefühle auslöst, die einem religiösen Erlebnis gleichkommen. Das zu sagen, würde sich bei uns kaum jemand trauen, aber da kennen sie ja nichts, die Amerikaner. Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Epigonentum- Jeff Buckley Gesangstil mit Pop verbrämt 3 von 5 PunktenEs ist irgendwie ja schon faszinierend Jeff Buckley aus dem Grabe auferstanden zu sehen. Für die Band ein Erfolg. Ich Frage mich dennoch, wie man sich dabei fühlt, wenn man die Stimme eines anderen lebt und das ganze mit Pop mischt, der an das Original in puncto Tiefe und Schwermut natürlich niemals heranreicht. Geschmacklos finde ich auch die Kolaborationen mit Künstlern wie Lopez etc. irgendwie fühlt sich das für mich als Buckley Fan an wie ein Sakrileg. Die machen wenigstens eigene Songs ,ok, dennoch ist die Stimme keine Hommage sondern Kopie. Überraschend genial^^ 5 von 5 PunktenJa da lief nun "Apologize" rauf und runter im Radio und man wurde ja schon direkt gezwungen sich den Song zuzulegen. Da mir der Song wirklich gefiel besorgte ich mir gleich schon das Album. Beim ersten Hören entpuppte sich das Werk als ein Flop, aber als ich es 2, 3, 4 mal hörte, war ich hin und weg. Im Bann von OneRepublic. die Highlights: + Mercy + Stop And Stare + Say (All I Need) + Someone To Save You + All Fall Down + Come Home + Tyrant und ja.... Apologize, wobei ich sagen muss, die Version von Timberland mir besser gefällt, als das Orginal Fazit: Kaufempfehlung, aber Achtung: nach ein paar mal zu viel hören, kann es sein, dass man die CD für eine lange Zeit in das Regal verbannt^^ Zwei Hits und nicht mehr 3 von 5 PunktenDiese CD hat mich leider enttäuscht. Es gibt genau 2 Titel die auch in den Charts angekommen sind, aber die restlichen sind eher mittelmäßig. Klasse Debutalbum 5 von 5 PunktenEin Klasse Debutalbum von der Band rund um Ryan Tedder, der schon als Songwriter für Fourore gesorgt hat. So überrascht die Qalität dieser CD auch nicht. Klasse CD 1. Say (All I Need) Sehr starker Einstieg in ein sehr gutes Album. Die markante Stimme von Ryan Tedder kommt hier sehr gut an und der Song lebt davon. 2. Mercy Ein wirklich Klasse Titel und für mich einer der ganz großen Songs der CD. Hier paßt aller, der Gesang, der Refrain und der Text. 3. Stop And Stare Zweite single und auch wirklich ein Klasse Song. Kommt aber nicht ganz an Mercy und Apologize heran 4. Apologize Die Originalversion ohne Timbaland und wirklich extrem starker Song. Gefällt mir besser als der schon geniale Remix 5. Goodbye, Apathy Netter Titel, aber nach den vier ersten sehr starken Titeln ein wenig schwächer. 6. All Fall Down Guter song auch wenn er nicht ganz an die ersten herankommt, aber wirklich bodenständig und gut. 7. Tyrant Netter Song, treibender Rythmus, aber es geht für meine Ohren nicht so auf 8. Prodigal Der nächste starker Titel. Wunderschöne Ballade aus diese Genre beherrschen sie. 9. Won't Stop Netter Song, wieder etwas langsamer und nicht ganz so stark wie "Prodigal" 10. All We Are Nächster sehr starke Ballade. 11. Someone To Save You Klasse Song noch immer ein wenig langsamer, aber wunderschöner Refrain 12. Come Home Die Ballade des Albums schlechthin, wirklich klasse Titel. 13. Dreaming Out Loud Klasse Titel und mit come home die perfekte sanfte Vertretung der Band. 14. Apologize Der bekannte Timbaland Remix. Wer kennt ihn nicht. Anspieltips: Mercy, Come Home und natürlich Apoligize Mädchenschwarm 1 von 5 Punktendiese Band hatte ja einen Hit und darauf noch einen. Aber was taugt diese Band musikalisch ? Richtig musikalisch nicht kommerziell. Wenig,meine ich in den Vidoes tauchen sie mit Instrumenten auf wo einer richtig in die Gitarre haut, aber man nichts davon hört. Musikalisch ist diese Band von Bands wie Broken Social Scene oder Sigur Rós weitentfernt. Also von der Qualität der Songs. so einen Songwie Lover}s spit von BSS hat diese Band nicht. Der US amerikansiche Kritiker Robert Christgau gab die Tiefstwertung Dud (Blindgänger)und lies seine Meinung unkommentiert. Wahrscheinlich hätte es das Wort Blindgänger wirklich gut getroffen. Wer weiß... |
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The Block von New Kids on the BlockAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,91 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Für eine gute Zeit! 5 von 5 PunktenOb man dieses Album laut hört, oder es leise im Hintergrund laufen lässt - es ist immer gut für eine gute Zeit. Das Album ist im R'n'B-Stil gehalten, doch ist trotzdem sehr vielseitig. Es gibt schnellere Songs, die zum mittanzen einladen und langsamere Songs bis hin zu Balladen, die man auch gut mitsingen kann. Mir gefallen tatsächlich mal alle Songs, was bei Alben sonst ja eher selten ist... Mein Favorit ist aber das sehr eingängige "Full Service"... Früher verachtet, jetzt begeistert - Super Album - Hut ab! 5 von 5 PunktenWer hätte das gedacht, das NKOTB jemals ein Album herausbringen, welches mir gefällt. Mein Mann ist seit Anbeginn ein großer NKOTB Fan. Ich habe das nie verstanden, weil mir die Musik der Vergangenheit überhaupt nicht gefallen hat. Wir hören nun seit zwei Wochen das Album und ich bin begeistert. Ein sehr modernes eingängiges Popalbum. Klar die Jungs sind älter geworden, aber ich sehe das als Vorteil. Sexy Musik von echten Männern. Die Zeiten der Kids sind vorbei ...oder fangen sie jetzt erst an? Ich fände es gut, wenn Donny Wahlberg künftig auch andere Künstler produzieren würde. Der Mann hats drauf, da kann sich Timberland noch eine Scheibe abschneiden. Für mich das Album des Jahres!!! 5 von 5 PunktenEndlich sind sie wieder zurück!! Auch wenn es genug Leute gibt, die von vorne herein direkt alles verurteilen, was die New Kids on the Block machen, ist ihnen mit diesem Album ein ganz tolles Glanzstück gelungen, daß auch die Generation jenseits der ursprünglichen Fans begeistern wird! Das eine Auskoppelung aus dem Album, "Dirty Dancing", nun sogar als Titellied zum neuen Til Schweiger-Film "1 1/2 Ritter" dient, verdeutlicht dies umso mehr. Stellt die alten Alben alle in den Schatten! 5 von 5 PunktenIch bin auch eine dieser Ü30-Damen, die als Teenager den BRAVO-Starschnitt an der Wand hängen hatten und alles zu NKOTB sammelten. Meinen Jugendtraum, sie live zu sehen, erfülle ich mir bald in Frankfurt und bis dahin versüße ich mir die Wartezeit mit ihrem gelungenen Comeback-Album. Ich war skeptisch, als ich von dem Comeback zum ersten Mal hörte und auch die Single "Summertime" überzeugte mich noch nicht, vor allem, weil ich das Video dazu zu boybandmäßig fand. Aber Gottseidank ist Summertime die einzige Schwachstelle eines durchweg tollen Albums - sexy, erwachsen, groovy, R'n'B, cool - ich liebe es! Und was soll ich sagen, ich finde dieses Album mit Abstand besser als alle alten Alben, die trotz ihres enormen Erfolges doch ein Nischenprodukt waren und für die man sich als Teenie dauernd vor den Nicht-NKOTB-Fan-Freunden rechtfertigen musste (so ging es mir zumindest). Aber The Block ist so gut geworden, das kann man locker in jedem Club und jeder Bar spielen, es passt und ich bin so froh, dass aus meiner Boyband No. 1 nun meine Band No. 1 geworden ist. Keinen Bock?!? Hier sind sie wieder --> die New Kids on the Block! 5 von 5 PunktenJa ja, so ist es nun mal. Jahrelang gehofft, gefiebert aber nie wirklich dran geglaubt. Und dann so etwas. Ich fand die alten Songs schon ganz gut. Aber diese Platte überzeugte sogar meine Frau. Nun ja, so komme ich wieder zurück zum Anfang. 20 Jahre lang war ich einer der wenigen männlichen Fans der NKOTB. 20 Jahre lang musste ich immer wieder meinen Musikgeschmack verteidigen und 20 Jahre lang hat mich mein Umfeld nicht verstanden. Und jetzt das. Das Album ist einfach der Hammer! Selbst meiner Frau gefällt es. Jahrelang habe ich Überzeugungsarbeit geleistet. Funktioniert hat es nie. Aber dann kommt so eine Platte. Ich kann mich nur wiederholen. Die ist wirklich groovy. Mir hat sich vor allem der 9. Song (Twisted) in die Ohren reingefressen. Genau auf so etwas habe ich gewartet. Meiner Frau gefällt u.a. noch der 11. Song (Lights, Camera, Action) und auch der 8. Song (Sexify My Love) super. Aber eines sei noch gesagt. Als ich das erste mal die "neue" Single der New Kids hörte (Summertime) hatte ich eine Gänsehaut. Selbst nach zig maligen anhören ist es noch nicht anders geworden. Um es also kurz zu sagen. Die neue Platte ist hot und ich hoffe, dass der Liveauftritt genau so gut wird. |
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Dreaming Out Loud (Ltd.Pur Edt.) von OnerepublicAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Tracks:
ProduktbeschreibungDREAMING OUT LOUD LTD.PUR EDT Aus der Amazon.de-RedaktionOneRepublic müssen sich vorkommen wie im Wintermärchen, macht sich die amerikanische Band mit ihrem Debüt Dreaming Out Loud doch selber ein riesiges Weihnachtsgeschenk. Es ist ein Album der großen Gesten und Gefühle, griffigen Melodien, gespickt mit hymnischen Songs und satt produziert. Mehr geht nicht, ansonsten würden die Noten platzen und vor Neid platzen dürfte die alte Plattenfirma, ein Major, der die 2002 in Colorado Springs von Sänger und Keyboarder Ryan Tedder wie Gitarristen Zach Filkins gegründete Band fallen ließ. Ein wenig schleppend verlief die Karriere von OneRepublic da, obwohl Tedder Lieder für Bubba Sparxxx, Jennifer Lopez, Paul Oakenfold, t.A.T.u. produzierte und komponierte. OneRepublic selber finden da noch überwiegend im Internet mit millionenfachen Aufrufen und Plays statt. Als Superproduzent Timbaland den Song Apologize Mitte 2007 als Remix auf sein Album Presents Shock Value packt und die mittlerweile als Quintett in L.A. arbeitende Gruppe unter Vertrag nimmt, erfährt diese einen explosionsartigen Karrieresprung. Der Hit mit einer auf Selbsterfahrungen beruhende Geschichte über gescheiterte Beziehungen stürmt die Charts reihenweise und stellt Rekorde auf: In England wird Apologize zum populärsten Song der Radiogeschichte, und in den USA wurde in den vergangenen 40 Jahren kein Stück häufiger gespielt. Da standen die fünf Männer und U2-Fans nun im Platinregen und liefen Gefahr, ein One-Hit-Wonder zu werden. Dreaming Out Loud, das die Originalversion und den Remix von Apologize enthält, sorgt da für Abhilfe, folgen die meisten Tracks doch der Melancholie und dem Bombast des Hits. OneRepublic wollten nach eigenen Aussagen eine Stimmung, die einem Gang in eine Kirche ähnelt und live Gefühle auslöst, die einem religiösen Erlebnis gleichkommen. Das zu sagen, würde sich bei uns kaum jemand trauen, aber da kennen sie ja nichts, die Amerikaner. Florian Brettschneyder 5 Kundenrezensionen:Epigonentum- Jeff Buckley Gesangstil mit Pop verbrämt 3 von 5 PunktenEs ist irgendwie ja schon faszinierend Jeff Buckley aus dem Grabe auferstanden zu sehen. Für die Band ein Erfolg. Ich Frage mich dennoch, wie man sich dabei fühlt, wenn man die Stimme eines anderen lebt und das ganze mit Pop mischt, der an das Original in puncto Tiefe und Schwermut natürlich niemals heranreicht. Geschmacklos finde ich auch die Kolaborationen mit Künstlern wie Lopez etc. irgendwie fühlt sich das für mich als Buckley Fan an wie ein Sakrileg. Die machen wenigstens eigene Songs ,ok, dennoch ist die Stimme keine Hommage sondern Kopie. Überraschend genial^^ 5 von 5 PunktenJa da lief nun "Apologize" rauf und runter im Radio und man wurde ja schon direkt gezwungen sich den Song zuzulegen. Da mir der Song wirklich gefiel besorgte ich mir gleich schon das Album. Beim ersten Hören entpuppte sich das Werk als ein Flop, aber als ich es 2, 3, 4 mal hörte, war ich hin und weg. Im Bann von OneRepublic. die Highlights: + Mercy + Stop And Stare + Say (All I Need) + Someone To Save You + All Fall Down + Come Home + Tyrant und ja.... Apologize, wobei ich sagen muss, die Version von Timberland mir besser gefällt, als das Orginal Fazit: Kaufempfehlung, aber Achtung: nach ein paar mal zu viel hören, kann es sein, dass man die CD für eine lange Zeit in das Regal verbannt^^ Zwei Hits und nicht mehr 3 von 5 PunktenDiese CD hat mich leider enttäuscht. Es gibt genau 2 Titel die auch in den Charts angekommen sind, aber die restlichen sind eher mittelmäßig. Klasse Debutalbum 5 von 5 PunktenEin Klasse Debutalbum von der Band rund um Ryan Tedder, der schon als Songwriter für Fourore gesorgt hat. So überrascht die Qalität dieser CD auch nicht. Klasse CD 1. Say (All I Need) Sehr starker Einstieg in ein sehr gutes Album. Die markante Stimme von Ryan Tedder kommt hier sehr gut an und der Song lebt davon. 2. Mercy Ein wirklich Klasse Titel und für mich einer der ganz großen Songs der CD. Hier paßt aller, der Gesang, der Refrain und der Text. 3. Stop And Stare Zweite single und auch wirklich ein Klasse Song. Kommt aber nicht ganz an Mercy und Apologize heran 4. Apologize Die Originalversion ohne Timbaland und wirklich extrem starker Song. Gefällt mir besser als der schon geniale Remix 5. Goodbye, Apathy Netter Titel, aber nach den vier ersten sehr starken Titeln ein wenig schwächer. 6. All Fall Down Guter song auch wenn er nicht ganz an die ersten herankommt, aber wirklich bodenständig und gut. 7. Tyrant Netter Song, treibender Rythmus, aber es geht für meine Ohren nicht so auf 8. Prodigal Der nächste starker Titel. Wunderschöne Ballade aus diese Genre beherrschen sie. 9. Won't Stop Netter Song, wieder etwas langsamer und nicht ganz so stark wie "Prodigal" 10. All We Are Nächster sehr starke Ballade. 11. Someone To Save You Klasse Song noch immer ein wenig langsamer, aber wunderschöner Refrain 12. Come Home Die Ballade des Albums schlechthin, wirklich klasse Titel. 13. Dreaming Out Loud Klasse Titel und mit come home die perfekte sanfte Vertretung der Band. 14. Apologize Der bekannte Timbaland Remix. Wer kennt ihn nicht. Anspieltips: Mercy, Come Home und natürlich Apoligize Mädchenschwarm 1 von 5 Punktendiese Band hatte ja einen Hit und darauf noch einen. Aber was taugt diese Band musikalisch ? Richtig musikalisch nicht kommerziell. Wenig,meine ich in den Vidoes tauchen sie mit Instrumenten auf wo einer richtig in die Gitarre haut, aber man nichts davon hört. Musikalisch ist diese Band von Bands wie Broken Social Scene oder Sigur Rós weitentfernt. Also von der Qualität der Songs. so einen Songwie Lover}s spit von BSS hat diese Band nicht. Der US amerikansiche Kritiker Robert Christgau gab die Tiefstwertung Dud (Blindgänger)und lies seine Meinung unkommentiert. Wahrscheinlich hätte es das Wort Blindgänger wirklich gut getroffen. Wer weiß... |
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1 1/2 Ritter von Ost, VariousAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 13,90 ![]() 2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
2 Kundenrezensionen:3 Remixe sind wirklich aussergewöhnlich 4 von 5 PunktenDie 3 Remixe unter dem Namen "Silkroad Productions" sind wirklich aussergewöhnlich..hinter dem Namen Farid Gharadjedaghi verbirgt sich eine Hälfte des früheren Projektes rmb, und wie viele wissen einiges weitere, ein Multitalent eben...und Ramon Zenker produziert seit 15 Jahren solche Projekte wie Hardfloor, Bellini oder Fragma.. Die drei Mixe haben mich wirklich absolut positiv überrascht, sind sie doch zeitgemäß und bringen trotzdem die Soundtrackmelodien und -harmonien in einer geschmackvolle Alternative, was man von den anderen Dance Mixen auf dem Sampler nicht behaupten kann..ganz schlimm ist walta sattla und noch schlimmer ist Til Schweigers Kommentar im Booklet wie es zur new kids on the block performance im film kam..aber wie gesagt diese drei Mixe sind erstklassig und werden hoffentlich ausgekoppelt. Unterirdisch... 1 von 5 Punkten..wie dieser Klamaukfilm, der auch mit viel Bemühen Erstklässler nur zum Gähnen bringt - mir schien als würde das ganze Kino in einen Tiefschlaf verfallen wie mein sichtlich gelangweilter 11-jähriger Sohn - ist der "Sound" dieses "Werks"...."Musik" allenfalls für die Krabbelgruppe im KiTa geeignet. |
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Era Vulgaris von Queens of the Stone AgeAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,60 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungERA VULGARIS Aus der Amazon.de-RedaktionDas trashige Cover der jüngsten CD von Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist ein Fingerzeig: Zu sehen sind zwei Cartoon-Glühbirnen, reichlich ramponiert von ihrer Dienstzeit als pulsierende Lichtdeko einer Bühnenumrandung, in einem dieser kleinen schäbigen Clubs, die sich weltweit ähneln. Kurz vor Zwölf, bevor ihre Glühfäden -vielleicht für immer- durchbrennen und sie durch vernünftige Energiesparlampen ersetzt werden, wollen die beiden nochmals ihren Spaß haben. Die passende Musik hierfür befindet sich auf dieser Scheibe. Elektroschrott gibt es nicht nur bergeweise auf den Recyclinghöfen jeder mittelgroßen Kleinstadt, sondern auch reichlich in der Musikbranche. Ganz selbstverständlich versuchen mittlerweile Hinz und Kunz ihrer Musik mit Hilfe von Samples riesiger Streichorchester oder digitalem Fiepen und Wummern ein ansprechendes Sounddesign zu verleihen, - als akustisches Pendant zum klassischen Hingucker in der Welt der Werbung sozusagen. Eine erfreuliche Ausnahme hierzu bilden Queens Of The Stone Age. Ihr neues Album Era Vulgaris ist ein herrlich sprödes, unprätentiöses Machwerk. Um angemessen zur Geltung zu kommen, verlangt es nicht nach audiophilen High-End-Lautsprechern, sondern nach jenen kaninchenstallgroßen Ungeheuern, die schwarz gestrichen und schräg an Ketten aufgehängt im rauchigen Halbdunkel über dem Tresen einschlägiger Etablissements schweben. Turnin' on the Srew bildet den prägnanten Auftakt. und markiert, wohin in den kommenden rund 54 Minuten die Reise geht: Geboten wird lupenreiner Rock' n' Roll, jedoch weniger in musikalischer Hinsicht, denn vielmehr als Lebensgefühl. Ex-Nirvana Schlagzeuger Dave Grohl gibt mit seinem knochentrockenen Beat die Marschrichtung des musikalischen Konzepts vor: Mir viel Groove und voller Drive, ausgestattet mit dem Sound einer Garage und der Schönheit nächtlich erleuchteter Fabriken. Aus diesen Gegensätzlichkeiten bezieht Era Vulgaris seine Hochspannung. Kanten werden nicht geglättet, Oberflächen nicht poliert. Die Funken fliegen auch so! Sick, Sick, Sick und auch Battery Acid erinnern mit ihren flippig-psychedelischen Casio-Keyboard-Gitarren-Riffs, gespielt von Julian Casablancas (Strokes), an David Bowie und Carlos Alomar in Speed Of Life von dem Album Low aus dem Jahr 1977. Nicht zuletzt auch wegen dem Charme des Widerspruchs aus schillernd pappigem Sound und einem Höchstmaß an dreckiger Fetzigkeit, Eigenschaften, die man auch auf Era Vulgaris wieder findet. Deshalb könnte dieses Album auch ohne weiteres aus einer früheren Zeit stammen, wären da nicht die unüberhörbaren Einflüsse von Grunge, Industrial und Metal, die sich zu Punk, Rock, sogar Blues und Folk gesellen. Queens Of The Stone Age Era Vulgaris ist wie ein seltenes Kleinod aus dem Rinnstein: Man selbst bewahrt es umso sorgfältiger auf, je leichter es andere übersehen und gewinnt es dabei immer lieber. Andreas Schultz 5 Kundenrezensionen:Leider kein Meisterwerk - aber besser als nix. 3 von 5 PunktenLeider kann ich die Alben immer nur mit meinen ersten CDs von Qotsa vergleichen... Songs for the Deaf & Rated R. Dieses Album versucht irgendwie das Melancholy-Album LtP zu überspringen und Rated R neu zu erfinden, nunja. Ohne Oliveri & Lanegan als Alternativsänger ist das Album einfach zu sehr auf JH ausgerichtet und wirkt einfach nur langweilig. 2-3 Sänger was Qotsa früher unberechenbar gut machte und sich von den restlichen Bands abhob, ist heute einfach nur noch Durchschnitt, gewöhnlich - du hast immer nur diesen einen Sänger... *bäh*. Statt vielleicht einen der anderen Members ans Mikro zu bitten, lässt sich das Ganze nur noch als seichte Brühe bezeichnen. Ein Überraschungsei, aus dem immer das Gleiche kommt. Musikalisch gesehen ist das Album wirklich variabel und sehr interessant, wenn nur das Sängerproblem nicht wäre... 3 Sterne. Zwar singt Lanegan einen Gastsong, allerdings völlig unter seinem Wert - sorry, dass war der mieseste Song die sie ihm geben konnten. Kein angry shouting a la Oliveri... die Band wird Durchschnitt. Josh is my Homeboy :-) 5 von 5 PunktenDieses Album polarisierte bisher am meisten von allen QOSTA-Veröffentlichungen. Wieso eigentlich? Das Album ist ein echter Hammer und hat Highlights in Hülle und Fülle. Zu den Songs im Einzelnen: 01 Turning on the Screw Total abgedrehter Track, hat alle Trademarks die diese Band jemals so einzigartig gemacht hat. Schon alleine das Mainriff schwebt daher wie eine dicke fette Graswolke. Absolut überdurchschnittlich! 5/5 02 Sick, Sick, Sick Wie der Titel schon sagt. Der Sound ist einfach nur krank. Aber komplett im positiven Sinn. Kultverdächtige Lyrics und ein Josh Homme in Bestform. Pflicht für jeden QOTSA-Jünger. 5/5 03 I'm Designer Bei ersten Hören einfach viel zu abgespaced! Braucht einige Durchläufe, entpuppt sich aber dann zu einem geilen Ohrwurm. Mir ging das Teil jedenfalls wochenlang nicht mehr aus der Birne. 4,5/5 04 Into the Hollow Eines der nicht ganz so guten Stücke wie ich finde. Aber trotzdem noch stark über dem Durchschnitt. Hätte auch so auf "Rated R" stehen können. 4/5 05 Misfit Love Top-Song mit starkem Songwriting. Wieder typisch verschnörkelte und verdrehte Spielweisen mit coolem Gesang. Brüller! 5/5 06 Battery Acid Wow! Jetzt gehts erst richtig ab! Dieser Song haut einem echt die Dunstkiepe vom Hals. Einfach nur superb! 5/5 07 Make It Wit Chu Die Desert Sessions lassen grüßen. Cooler Wüsten-Groover, leicht balladesk angehaucht mit einem gesangstechnisch starken Josh Homme! 4,5/5 08 3's & 7's Uuuuaaaaah! Wat is dat? Jetzt kommt endgültig die totale Verbimmelung. Verdammt, welche Drogen waren da am Start? Oder kann man sowas wirklich in nüchternem Zustand komponieren? Wenn ja, dann...Hut ab! 6/5 09 Suture Up Your Future Absoluter Ohrwurm! Fette Melodie, ich könnt mich reinlegen in diesen Song :-) Das ist QOTSA in Reinform. Klasse! 5/5 10 River in the Road Für mich DAS Highlight auf der Platte! So einen Song schreibt man nicht mal schnell alle paar Jahre. Einfach aber wahnsinnig effizient. Für mich eines der besten Stücke, die jemals von der Band veröffentlicht wurden. 6/5 11 Run Pig Run Wieder sehr originell. Macht endlos Laune! Die Riffs klingen wieder sehr gedoped. Fresher, dicker Sound. Mehr kann man da nicht sagen. 5/5 Also, alles in allem ein wirkliches Top-Teil diese Scheibe. Ja, es hat vielleicht nicht ganz das Kaliber von "Songs for the Deaf", aber weit fehlt es da nicht. Es ist einfach alles stimmig, vom Booklet bis zum CD-Design...einfach alles am richtigen Platz zur richtigen Zeit. Mit einem Wort: Perfekt! Diese Band ist in meiner persönlichen Musikgeschichte ganz dick vorne dabei :-) Für alle QOTSA-Junkies: KaufPFLICHT! Die Queens erfinden sich einmal mehr neu 5 von 5 PunktenWenn man bedenkt,welchen langen Weg Josh Homme und seine Band (deren Mitglieder ständig wechseln) zurückgelegt haben, um bei Era Vulgaris anzukommen,dann verdient allein das schon großen Respekt. Vor 3-4 Jahren wahnsinnig gehypt,ging die Band unbeirrt ihren eigenen Weg weiter,stur,stoisch und immer wieder gut. So geht es auch auf diesem Album weiter, Fans,die gehofft haben,das Lullabies to Paralyze genau im selben Stil weitergeführt würde,werden mit dieser CD bitter enttäuscht. Dennoch punktet die CD sogar im Vergleich mit ihren brillianten Vorgängern in einiger Hinsicht: Der Gesang von Homme ist wesentlich variabler als früher,die Riffs noch abgedrehter und pointierter. Dazu noch die Hammerballade ''Make It With Chu'' und es kann einfach nichts mehr schief gehen. Die Queens of the Stone Age beweisen einmal mehr,dass sie immer noch eine der besten Rockbands der Vereinigten Staaten sind und bleiben. Der fünfte Streich, Der fünfte Stern 5 von 5 PunktenQueens of the Stone Age. Dieser Name bzw. diese Band, steht für Veränderungen. Veränderungen im Bezug ihrer Bandkollegen, aber auch hinsichtlich des Sounds und des Songaufbaus. Es gab kaum ein Album, das so geklungen hat wie das vorige. War das erste noch Desert Rock ala Kyuss angehaucht, so haben sie sich schon mit Rated R davon entfernt und auf jedem Album neues ausprobiert. Das Hauptaugenmerk des neuen Albums, Era Vulgaris, liegt in schwer zugänglichen Songs, die in die Industrial Ecke schielen. Das zeigt sich auch darin, dass die Gitarre so verzerrt wie noch nie zuvor bei den Queens präsentiert. Darum ist es für eingefleischte Fans das wahrscheinlich bislang "schwierigste" Album. Lieder wie I'm Designer, Misfit Love, Suture Up Your Future, Run Pig Run, The Fun Machine... sind doch sehr gewöhnungsbedürfig, da man sie keineswegs "klassische Queens" Songs (zB Go With the Flow, No One Knows, The Lost Art of Keeping a Secret) bezeichnen kann. Es wurde einfach vielmehr beim Songaufbau experimentiert. Natürlich gibt es noch immer Lieder, mit denen man schneller zurechtkommt. Sick Sick Sick rockt straight nach vorne, River in the Road hat einen extrem coolen Drum Rhytmus, aber auch das ruhige Into the Hollow oder das schon durch die Desert Sessions bekannte chillige Make it Witchu kann man als Einstieg empfehlen. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass Nick Olivieri schon etwas abgeht. Das Album ist keineswegs schlecht, aber ich vermisse die Punksongs, die auf Album 2 und 3 vertreten waren doch ein wenig. Das brachte schon auch viel Abwechslung und er hat ja auch eine tolle Stimme. Fazit: Gewohnt gutes aber sperriges Album (übrigens tolles Cover!). Die Lieder wachsen mit der Zeit. Zum Glück ist auch The Fun Machine took a shit and died als Bonussong vertreten. Anspieltips: I'm Designer mit extrem genialen Lyrics Suture Up your Future: super Ende Turnin' the Screw: geiler Groove River in the Road Nach kurzer eingewöhnung extrem gut 5 von 5 PunktenNach den ersten Hördurchgängen fiel das Urteil eher mager aus. Nach einer gewissen Zeit entwickelt sich das ganze allerdings als echt geniales Album mit derben Songs. Mit jedem Durchgang wächst das Album in meinem Ansehen und nicht nur einmal hab ich nach dem ersten Durchlauf erneut auf Play gedrückt. Klassischer QUOTSA-Stoff, der ordentlich rockt, aber auch mit flowigen Tracks zwischendrin überrascht... Gar nicht auszudenken was mit einem Olivieri in alter Form hier rausgekommen wäre. Aber auch so ein wirklich gutes Album, sauber! |
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Dirty Dancing (Premium Single) von New Kids on the BlockAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 7,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2008 |
Tracks:
Eine Kundenrezension:Das Lied ist der absolute Hammer!! 5 von 5 PunktenAls ich das Lied zum ersten Mal gehört habe, gefiehl es mir nicht so gut, aber spätestens seit dem dritten Hören ist es zum absoluten Ohrwurm mutiert und wird auf meinem mp3-Player rauf- und runtergespielt!! ABSOLUTE SUCHTGEFAHR!!! :) |
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Songs For The Deaf von Queens of the Stone AgeAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,29 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2002 |
Tracks:
ProduktbeschreibungSONGS FOR THE DEAF Aus der Amazon.de-RedaktionTrotz des Übergangs in ein neues Jahrtausend streunen immer noch völlig abgebrühte, langhaarige Leute mit dreiviertel langen Shorts in bemalten Pick-Ups durch die Vorstädte und hören dröhnende Metal-Klänge. Passend hierzu liefert eine ganz neue Schar von Rockern der Ära nach Dazed & Confused -- Fu Manchu, Monster Magnet und wohl die Könige von ihnen allen, Queens of the Stone Age -- eine fetzige, zeitgemäße Begleitmusik für die typischen Teufelsgrüße mit drei Fingern. Bei Songs For The Deaf findet die Kernmannschaft, Bassist Nick Oliveri und Sänger/Gitarrist Josh Homme (siehe auch Kyuss), ein Gleichgewicht zwischen einzig und allein von Gitarren verursachtem Tumult und komplexeren, wenn auch keineswegs weniger aggressivem Speed Rock, der so rasant vorbei saust, dass er eine eigene mitreißende Sogwirkung erzeugt. Los geht es mit dem 90 Sekunden dauernden "The Real Song For The Deaf", ein freches und unstrukturiertes Stück mit blubbernden Elektronik-Effekten, das möglicherweise auf dem Boden eines Swimmingpools aufgezeichnet wurde; die Platte explodiert bei Track zwei mit einem giftigen Schwall von Power-Akkorden und dem jetzt schon zum Klassiker gewordenen mörderischen Oliveri-Gebrüll. Hier wird schon das durchgängige Konzept und die Idee dieses Albums vorgestellt, wenn ein echt klingender Ansager von L.A.'s "Clone" Radio Psychogeschwätz von sich gibt und die wahrlich nicht neue, aber dennoch wahre Klischeevorstellung verstärkt, dass kommerzielle Radiosender grauenvoll sind. Ähnlich getürkte Radiosendungen tauchen auch an anderer Stelle auf, aber das ist verzeihlich, wenn man die Fülle des hier gebotenen Materials bedenkt. Die von Josh Homme forcierten Tracks überwiegen -- das taumelnde, zugleich unheimliche und heitere "No One Knows" ist eine Art Monster Mash für Erwachsene; der harmonische Gesang von "The Sky Is Falling" ist geradezu verträumt, bis eine kleine Armee von Gitarren an die Front springt und das Feuer eröffnet. Ein Track mit einem ironischen Text ("Mosquito Song") ist entweder ein interner, eher lächerlicher Witz oder ein demonstratives Statement über das Niveau der Musiker, die sich unterhalb des Beben auslösenden Soundlevels der Queens tummeln. Wie auch immer, echte Freude kommt bei Songs For The Deaf schon sehr bald und sehr oft auf. Es ist eine bemerkenswerte Leistung und eine Hard-Rock-Platte, die so gut ist, dass sie den unglaublichen Eifer auslöst, allen alles mögliche darüber zu erzählen, was hiermit geschehen ist. --Kim Hughes 5 Kundenrezensionen:Ihr bisher bestes Album 5 von 5 PunktenWährend ich den Vorgänger Rated R [Re-Issue] eher mittelmäßig fand, war ich erstaunt, wie gut dieses Album gelungen ist. Neben dem Queens-typischen Gitarrengeschrammel und Josh Hommes charakteristischem Gesang, gibt es diesmal auch echte Ohrwürmer zuhauf. Neben der ersten Single "No one knows", gehen mir außerdem "Go with the flow", "First it giveth" und "The sky is falling" einfach nicht aus dem Kopf. Dieses Album empfinde ich viel zugänglicher als die beiden Vorläufer, deswegen haben ja auch viele bei Erscheinen der CD gleich "Ausverkauf" geschrien. Nicht alles, was gut hörbar ist, ist gleich Ausverkauf. Absolut empfehlenswertes Album für alle Rockfans. Rock & Roll in zappeliger Vollendung... 5 von 5 PunktenJa, man muss ihn lieben, den unkonventionellen Sound der Straße, das Geschrattel der Gitarren und den harten Beat, der vorwärts und vorwärts treibt. Perfekt arrangiert und sauber gemixt die ganze Scheibe, eingebetet in An- und Abmoderationen bekannter amerikanischer und mexikanischer Radio-DJ`s. Rock & Roll pur mit sinnigen Texten, nicht immer jugendfrei. Ein jeder der Jungs, die sich hier zusammengeschmissen haben, dieses Prunkstück zu basteln, beherrscht sein Instrument in Perfektion. Die Vocals sind genial. Die wirklich kurzen Pausen zwischen den Stücken lassen folgenden Schluss zu: hier soll es vorwärts gehen, und zwar ordentlich. Wem also eine harte, sehr schnelle Platte mit eingängigen Melodien und hartem Schlag zu deutlich ist, wer es eher sanft und zurückhalten liebt, mag hier die Finger von lassen. Von meiner Seite: Glückwunsch, hoffentlich geht es in diesem Tempo weiter. Königlich! 5 von 5 PunktenPerfekte Platten brauchen auch ein perfektes Umfeld. Im Falle des 3. Albums der Queens war es besonders der hohe Promistatus, der schon im Vorfeld für viel Aufsehen sorgte. Auf "Songs for The Deaf" konnte man zum ersten Mal wirklich von einem geschlossenen Kreis aus Musikern sprechen, der aus vollstem Herzen und mit ganz viel Leidenschaft Musik machte, die viele Traditionen pflegte aber dennoch moderner, vielseitiger und besser war, als der grobe Rest. Neben den Aushängeschildern Homme und Oliveri, sowie diversen Gastmusikern, spielte Mark Lanegan zum ersten Mal als vollwertiges Bandmitglied die zweite Gitarre und veredelte gleich vier Songs mit seiner rauen Stimme. Darunter auch das epische "A Song For The Dead", welches spielerisch zwischen geisterhaften Chören und unvergleichlich kunstvollen Melodiebögen hin und her pendelt. Doch auch Mr. Homme zeigte, was für ein reifer Songwriter aus ihm geworden ist. Neben wertvollsten Perlen wie "No One Know" und "First It Giveth", stammen auch Progrock-Opern wie das psychedelische "The Sky Is Falling" oder das famose Titelstück aus seiner Feder. Bassist und Hitzkopf Nick Oliveri geht neben den altbewährten Kreischattacken ("Six Shooter") in Stücken wie "Gonna Leave You" und "Another Lovesong" endgültig auf. Doch nicht nur diese 3 Herren trugen ihren Teil bei. Dave Grohl, der sich schon für "Rated R" als Drummer bei der Band bewarb, durfte hinter der Schießbude Platz nehmen und machte aus seinem Job erwartungsgemäß das beste. Kurz nach Erscheinen des Albums behauptete er sogar "Songs For The Deaf" wäre das Beste, was er je gemacht habe. Ob er selbiges heute immer noch behaupten würde? Doch für die Band ist es besonders in der Rückschau ein ganz wichtiges Album. Es war Nick Oliveris letzter Auftritt, ehe Josh Homme ihn aufgrund persönlicher Probleme aus der Band warf. Auch Mark Lanegan zog sich nach "Songs For The Deaf" von seinem Posten zurück und wurde später wieder seiner Rolle als Gastmusiker gerecht. Josh Homme hatte auf späteren Alben Mühe, das Niveau, welches die ersten 3 Platten vorgaben zu halten, konnte aber seinem Ruf des Ausnahmetalents, dennoch gerecht werden. "Songs For The Deaf" ist das Album, das aus einer unschuldigen und begabten Rockband eine standhafte Größe im Alternative-Rock machte, ohne an Glaubwürdigkeit zu verlieren. Und für einen kurzen Moment dachte man sogar dass Rockmusik in diesen Zeiten doch noch entwicklungsfähig sei Super Album, aber benutzerunfreundliche CD 4 von 5 PunktenZur Musik selbst kann ich mich den positiven Kritiken nur anschließen. In der Tat ist es eins der besten Alben der 2000er. Allerdings fällt mir ein Punkt schon etwas störend auf: Die CD kann leider aufgrund des Kopierschutzes auf vielen Playern - und auch am Computer - nicht abgespielt werden. Mehr als peinlich, wenn man bedenkt, dass sich Raubkopierer eh alles vom Netz saugen und der ehrliche Käufer hier der Dumme ist. Daher ein Punkt Abzug. Ich liebe es! 5 von 5 PunktenDie Queens Of The stone Age gehören klar zu meinen Lieblingsbands. Eines schönen Tages schländerte ich durch einen Plattenladen auf der Suche nach Metallicas "ReLoad", und was fand ich? Genau: Queens Of The Stone Age - Songs For The Deaf. Damals mochte ich die QOTSA schon, doch dieses Album kannte ich noch nicht. Also nahm ichs mit. Dies erwies sich als Glücksgriff. "Songs For The Deaf" ist eines meiner absoluten Lieblingsalben der Band. Mit "You Think I Ain't Worth A Dollar But I Feel Like A Millionaire" (kurz einfach nur "Millionaire") beginnt die Platte. Man hört zuerst einen typisch amerikanischen Radio-DJ, der ein Interwiev führt, und sein Gegenüber sagt etwas von Songs For The Deaf und schon beginnt das erste Lied. Es ist rockig und trozdem melodisch (bzw. das was man im Rock (wenn es nicht gerade Gothic-Rock oder etwas in der Art ist) melodisch nennnen kann). Auch alle anderen Tracks der Scheibe sind sehr schön. Die letzten beiden Songs sind Hiddentracks (auf die aber auf der Backseite deutlich hingwiesen wird): "Mosquito Song" und "Everybody's Gonna Be Happy". Ich mag die Songs dieser Scheibe sehr, und ich werde diese Platte auch noch in sehr langer Zeit spielen. Eine Kaufempfehlung für dieses Album bekommt jeder, der die QOTSA kennt oder sie kennen lernen will, denn es ist wirklich eines ihrer besten Alben. |
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The Black and White Album von the HivesAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
Tracks:
ProduktbeschreibungBLACK AND WHITE ALBUM 5 Kundenrezensionen:Eins der Alben des Jahres 5 von 5 PunktenAls ich mir die CD gekauft habe, hätte ich nicht gedacht, das THE HIVES an die Qualität von Tyrannosaurus Hives anknüpfen können, doch schon beim ersten durchhören wurde ich eines besseren belehrt. THE HIVES haben ein sehr gutes und vielfältiges Album aufgenommen. Zudem gefällt mir die komplette Aufmachung der CD. Für mich ist The Black and White Album, eine der besten CDs des Jahres 2007. YOU! ARE! OVER! 2 von 5 PunktenDie schwedischen Strokes wurden sie einst betitelt, obwohl ihr Beitrag zur Wiedergeburt des Garage Rock einen wesentlich punkigeren Touch hatte. Aber sowohl die wortspielreichen, frechen Texte, Pelles krakeelendes Gebrüll und die schrabbelnden Stakkato Gitarren waren nicht weniger genial als das was die "Über-Band" aus NYC zu bieten hatte. Aber während sich die Strokes mit der Zeit musikalisch steigern konnten, sieht es für die schwedischen Anzugträger immer düsterer aus. Da wo Tyrannosaurus Hives (vier Jahre nach den abartig guten ersten beiden Alben) noch mit einer Hitsingle und ein paar angenehmen Songs die Kurve kriegte, ist Album nummer 4 größtenteils nur noch peinlich. Schon Tick Tick Boom klingt derart abgegriffen und überflüssig, dass das Ziel ein Verkaufsargument zu präsentieren nur noch als "verfehlt" zu vermerken ist. Hier ist kein Ramones-Potenzial mehr vorhanden, dass die selben vier Akkorde über die gesamte Karriere frisch zu halten scheint. Aber am heftigsten leidet das Songwriting auf "The Black and White Album". Keine Spur mehr von Pelles (Fitzsimmons) Wortwitz und klugen Anspielungen, stattdessen jämmerlich krude Gröhleinlagen über die Großartigkeit der Bands und zu viel mehr langt es auch schon nicht. (in dem Band-betitelten achten Song der Scheibe heißt es :Allow me to Give you a clue You're looking at black and white Seeing our name in lights Gonna make you feel alright Cause baby we're here all night We rule the world, This is our world, T.H.E.H.I.V.E.S.) Ein Text wie von einem achtjährigen verpackt in einen lahmen Beat, wer braucht das? Im Song "Return the Favour" (klingt wie ein ausgelutschter Undertones-Song) singt Pelle gar "we have little to next to nothing to talk about". Über die unterirdisch schlechten "Giddy Up", "Hey little World" und "Puppet on a String" verliert man besser kein Wort. Die Platte hat ein paar Lichtblicke, die daran erinnern das die Hives in der Lage sind einen wirklich guten Rocksong zu schreiben. Vor allem "Try it again" und "Square One here I come" retten das Album vor dem Abgrund. Aber alles in allem ist "The Black and White Album" der traurige Beweis dafür, dass die Hives wohl vorbei sind. Die CD wird sich wohl trotz alledem gut verkaufen. Nur Schade, dass die Zeit der 5 Smokings aus Skandinavien wohl vorbei ist. The Black And White Album... 3 von 5 PunktenAlso wir wissen jaah alle, dass The Hives schon immer ein wenig eigenartige und verrückte Musik gemacht haben. Doch diesmal haben sie es ein bisschen übertrieben, find ich. Auch habe ich den Eindruck, dass die Leute von The Hives diese CD mehr oder weniger nur wegen dem Geld produziert haben: Die Texte, die Rythmen und die Melodien: meistens einfach, langweilig und einfallslos. Ich höre mir die CD nur mit der Fernbedienung in der Hand an, damit ich die Lieder "A Stroll Through Hive Manor Corridors" und "Puppet on a String" wegschalten kann, und um bei den Liedern "Well All Right!", "T.H.E.H.I.V.E.S." und "Giddy Up!" leiser zu machen, oder selbst diese wegzuschalten. Aber auf volle Lautstärke habe ich immer "Tick Tick Boob", der unumstrittene Höhepunkt des mittelmäßigen Albums."Try It Again", "Bigger Hole to Fill" und "You Dress Up for Armageddon" sind aber auch nennenswerte lieder aus The Black and White Album. Also an alle die sich diesen Artikel kaufen wollen: Schaut dass ihr in billig bekommt oder kauft euch lieber gleich die "tick Tick Boom"-Single... x-P Euer Fabi... Das bringt Freude! 5 von 5 PunktenIch kann die Kritik hier ganz und gar nicht nachvollziehen. Ich habe auch die alten Alben der Hives und finde sie heute wie früher absolut genial. Natürlich unterliegt der Musik ein Wandel, aber Änderungen müssen ja nicht unbedingt schlecht sein! The Hives können sich diese absolut leisten und sie zeigen sich auf "The Black und White Album" unverändert als Freund der lauten Gute-Laune-Rockmusik. Auch auf diesem Album ist kein Lied zu finden, das schlecht oder mittelmäßig ist, es ist durchweg mehr als hörenswert und regt sofort zum Mitgrölen und Mitfeiern an. Ideenreich wie eh und je, ein absolutes MUSS für jeden, der die abwechslungsreiche Rockmusik der Hives liebt! Wer Balladen sucht und viele Melodien, ist hiermit eher schlecht bedient, aber standen die Hives jemals für Traurigkeit und Melancholie? ;) Klasse, wenn auch nicht typisch Hives 4 von 5 PunktenNach dem ich hier eher negative Rezensionen gelesen habe, war ich von der neuen Scheibe nun doch sehr positiv überrascht. Natürlich kann nicht jedes der Lieder ein echter "Kracher" sein und man muß einer Band die nun schon seit Jahren ähnliche Rocksongs abliefert auch zugestehen das irgendwann eine gewisse Veränderung im Songstil stattfinden muss. Trotzdem und gerade deshalb gehört "The Black and White Album" für mich zu den besten Veröffentlichungen im Jahr 2007. |
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Catch Without Arms von DredgAudio CD von Interscope (Universal)Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
Tracks:
ProduktbeschreibungCATCH WITHOUT ARMS Aus der Amazon.de-RedaktionMit ihrem dritten Album haben die experimentierfreudigen Kalifornier Dredg endgültig ihre eigene Stilnische gefunden und können sich ganz auf stimmiges Songwriting und tolle Melodien konzentrieren. Während die Vorgängerscheibe El Cielo trotz genialer Ansätze noch etwas konfus und kopflastig wirkte, ist Catch Without Arms eine Scheibe wie aus einem Guss geworden. Ohne den Anspruch ans Songwriting und den Komplexitätsgrad der Kompositionen herunterzuschrauben, ist es der Band gelungen, nachvollziehbarer und hitverdächtiger zur Sache zu gehen. Vertrackte moderne Metal-Riffs treffen auf Hollywood-tauglichen Breitwand-Bombast, unter die Haut gehende futuristische Klangkonstrukte, zerbrechliche Akustik-Passagen, kurze Jazz-Einschübe und sogar einige chromblitzende Achtziger-Jahre-Popmelodien. Unverträglichkeiten treten dabei keine auf, sämtliche Songelemente vertragen sich wunderbar miteinander und erzeugen eines der innovativsten, im wahrsten Sinne des Wortes progressivsten Gesamtkunstwerke der letzten Jahre. -- Michael Rensen 5 Kundenrezensionen:Meine Band des Jahres 5 von 5 PunktenNachdem ich jetzt endlich auch bei einem Konzert von DREDG war, muß ich mal eine kurze Rezension hinterlassen. Kurz, weil DREDG für mich schon seit 3 Jahren die Band des Jahres ist. Man kann DREDG einfach nur mit Stichpunkten beschreiben: -Einzigartig -Genial -Eigensinnig -Kraftvoll -Emotional -Laut -Atmosphärisch Auf dem Konzert gab es neue Stücke zu hören, man darf also auf ein neues Album mit neuen Ideen gespannt sein! Hammeralbum!!! 5 von 5 PunktenDieses Album CATCH WITHOUT ARMS (CWA) ist wirklich der absolute Hammer! Selbst nach 2 Jahren höre ich mir diese super Scheibe immer wieder gerne an. CWA versprüht soviel Lebensfreude und Power das es einfach ein Riesenspaß ist den Jungs von DREDG zu lauschen. Sicher ist das Album nicht mehr so experimentierfreudig wie der Vorgänger EL CIELO, aber CWA ist mindestens genauso gut. Denn bis auf 2 Ausnahmen, nämlich ZEBRASKIN und TANBARK hat die Platte nur überdurchschnittliche bis geniale Titel! BUG EYES, PLANTING SEEDS, HUNGOVER ON A TUESDAY und MATROSHKA sind mit die besten Kompositionen von dieser Ausnahmeband überhaupt. Die Wahnsinnsstimme von Gavin und das faszinierende, sich fast immer im Himmel fühlende, Gitarrenspiel von Mark Engles, machen die Einzigartigkeit und den Zauber dieser Band und der Platte aus. Die Lieder sind wesentlich einfacher und auch mehr auf Hit gestrickt als die früheren Werke, aber das wirkt sich keineswegs weniger positiv auf das Album aus. Die Jungs stecken soviel Power in diese Platte das man jedesmal das Gefühl hat man muss unbedingt mitsingen, Luftgitarre spielen oder sonst wie abzugehen. Wer Dredg kennt und dieses Album noch nicht besitzen sollte, dem rate ich schnellstens zuzugreifen. Für alle die noch nie was von der Band kennen, empfehle ich CWA als Einstieg in die wundervolle Welt von Dredg und um seinen eigenen Musikhorizont zu erweitern. Die Platte macht auf jeden Fall sauviel Spaß! LOOK ANOTHER YEAR WENT BY, they keep passing by... 4 von 5 PunktenAnno 2005 war ich von diesem Album regelrecht angeekelt. viel zu kitschig und zu simpel für meine Ohren, da muss man nicht mal Arrogant sein, denn El Cielo und Leitmotif(meine liebste Dredg) waren da für mich viel besser.. aber diesen Sommer passt es einfach...plötzlich habe ich gefallen daran gefunden und das vom ersten bis zum letzten Stück. Gavins Gesang kann zwar ohne kopfhörer und beim nebenbei hören(was ich seltenst tue) stressig werden, er liefert aber hier seine angenehmste Leistung ab. Songs wie Matroshka die "damals" überhaupt nicht "gingen" funktionieren jetzt einwandfrei, vllt. nur eine Momentaufnahme, aber was solls. Tops: Bug Eyes, Sang Real, Planting Seeds, Jamais Vu, Matroshka die anderen Stücke sind auch recht gut(7 oder 8 von 10 Punkte Songs) vllt. fehlt zwischendrin mal das eine oder andere Instrumentalstück(ich erinnere nur an Crosswind Minuet oder NEW HEART SHADOW) die das Album hätten perfekt Abrunden können. so aber 4 von 5, bzw. 8,5 von 10 De gustibus ..... 5 von 5 Punktenlässt sich streiten oder auch nicht, aber das hier ist ein Hammeralbum. Allein "Bug Eyes" sollte jedem potentiellen Suizidler ein Grund sein, noch am Leben zu bleiben. Vergleiche mit Tool kann ich nicht nachvollziehen, Dredg ziehen absolut ihr eigenes Ding durch und Terry Date hat ihnen auf dieser Scheibe ein oberamtliches Klangbild verliehen. Für jeden qualitätsbewussten Rock-Fan Pflicht, einzig die ins Pathetische gehende Stimme ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Sehr sehr schade.... 3 von 5 PunktenIch bin froh, dass ich nicht diese CD als erste von Dredg gehört habe, denn dann hätte sich mir die Genialität von "El Cielo" wohl nie erschlossen, weil ich sie vermutlich nur einmal gehört hätte. So kann man fast davon ausgehen, dass ein Großteil der Klasse von "El Cielo" dem Produzenten Tim Palmer zuzschreiben sind, den die Band hier nicht mehr mitmachen hat lassen. War "Cielo" noch ein Ausbund an Ideenreichtum, bestehend aus den verschiedensten Sounds aus den verschiedensten Stilrichtungen, so weiß man beim Hören dieser CD nicht mehr, ob das eine Lied schon zu Ende ist, oder das andere angefangen hat. Zwei Songs sind okay, aber ansonsten hört sich hier einfach alles gleich und eintönig an. Einen solchen Qualitätsverlust habe ich sonst noch bei keiner Band erlebt. Das ist einfach nur schade. Hoffentlich besinnen sie sich bald auf ihre alte Kreativität und Genialtität... |
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