|
| |
|
Tinnitus Sanctus von EdguyAudio CD von Nuclear Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 15,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
5 Kundenrezensionen:Magnum Opus 5 von 5 PunktenDa ist es nun also: das Album auf das mal wieder die gesamte Powermetalszene gewartet hat: "Tinnitus Sanctus" knüpft zwar logisch an den Vorgänger "Rocket Ride" an, dennoch gibt es keine Wiederholung. Altbewährtes wird weiterentwickelt und erfolgreich mit neuen Elementen verknüpft; mehr Rock, mehr Bombast, mehr... Country? Ja, Country. Auf dem Bonustrack "Aren't you a little pervert, too?!" schwingen "Granato Rambocco and The Killers" ganz metallisch die Westerngitarre. Doch dies bleibt der einzige klamaukige Song auf der Platte (auch wenn "Dead or Rock" fast ein wenig an Manowar erinnern könnte...). Der Rest mutet jedenfalls im Großen und Ganzen ernster an, wenn auch gespickt mit feiner Ironie (Erdferkel?!). Eine Popballade suchen Nörgler diesmal vergeblich schade eigentlich! Das hymnische "Thorn without a Rose" ist aber ein mehr als akzeptabler Ersatz. Wie von diversen Kritikern bereits angekündigt, stellt das epische "Dragonfly" in der Tat einen gigantischen Höhepunkt dar, einen Powermetalsong der Superlative mit progressiven Elementen. "Speedhoven", eine augenzwinkernde Hommage an den allseits bekannten Komponisten, wäre ebenfalls ganz weit oben auf der Liste zu nennen, ebenso die erste Singleauskopplung "Ministry of Saints", die mit düsteren Vocals und noch düstereren Gitarren aufwartet und dabei doch melodisch bleibt. Lückenfüller, wie man sie bei anderen Bands findet, gibt es hier keine; alle Songs kommen frisch und voller Überzeugung daher ein Fest für die Ohren, die bei diesem Klang gar nicht bluten müssen. Denn Herrn Sammets Stimme schallt variabler als je zuvor aus den Boxen und auch die Gitarren kommen extrem fett - ein weiteres soundtechnisches Meisterwerk aus dem Hause Paeth. Das alles ist sicher nichts für Früher-war-alles-besser-Jammerlappen, aber für alle anderen gilt: auch der ursprünglich geplante Titel "Magnum Opus" wäre hier nicht fehl am Platz gewesen. Also: Pommesgabeln hoch und ab in den nächsten Plattenladen! Tinnitus sanctus" - frisch, frech, facettenreich, fantastisch! 5 von 5 PunktenNachdem viele Lieder über einen breiten Stimmenteppich verfügen, der mich an gregorianische Choräle erinnert, und somit hymnenhaft niederschmettert, finde ich den Titel-zumindest da Latein gewählt- spritzig und passend. Meiner Meinung nach kein Album, das einfach mal beim Auto aussaugen durch die Anlage gluckert, sondern eine Scheibe mit Sinn, Geschmack und Köpfchen. Das konnte ich nach der "Rocket Ride" leider nicht behaupten. Bis auf "Sacrifice" fand ich das letzte Album doch recht kommerziell und teilweise sogar pop-rockig a la Jon Bon Jovi... Das Neue überrascht mit gekonnt eingesetzten Chören, die von Gregorianik bis Gospel alles abdecken und gewissen Songs die besondere Note verleihen. So wird "The Pride of Creation" adäquat gospelig eingefärbt, wohingegen "Dragonfly" mit einen schweren, schreitenden Chor hinterlegt wird. Langweilig wird dies jedoch nicht. Das Album hat für jeden was dabei. Von Speed bis laid back ist immer wieder für ausreichend Abwechslung gesorgt. Es finden sich Nummern wie "9-2-9" zwischendrin, die auflockernd wirken und einfach nur Spass machen. Ich mag Gitarre und Bass im Refrain bei "Ministry of Saints" sehr gern und das Gitarrensolo in "Nine lives" ist ziemlich gut. Drums haben auf mich anfänglich sehr stolpernd und untight gewirkt, habe mich aber daran gewöhnt. Wahrscheinlich kommt das von diesem oft "speedmetalligen Hintergrund", mit dem ich in manchen Songs einfach nicht gerechnet habe. Außerdem ist da ein Akkord (Keys) in der Bridge bei "The Pride of Creation", der danebengegriffen klingt ;-) Die Ballade auf dem Album finde ich etwas öde. Da hat mir "Save me" auf der "Rocket Ride" besser gefallen. Aber ich möchte die beiden Scheiben generell nicht miteinander vergleichen. Den Bonustrack finde ich ehrlich gesagt ganz schön blöde. Aber wenn's Spass macht ;-)A bisserl muss a sei... Dafür saß ich einige Zeit über der Textanalyse zu "Dragonfly". Ich mag Tobias Schreibstil, auch wenn ich manchmal nicht verstehe, was er sagen möchte. "Dragonfly" ist so ein Ding. Ich verstehe den schweren Chor nicht wirklich. Okay, vielleicht kann ich ihn irgendwie interpretieren, aber was hat sich Herr Sammet dabei gedacht?! "Speedhoven" ist ebenso ein sehr interessantes Stück. Ich halte "Tinnitus sanctus" für ein gelungenes, vielseitiges Werk, für welches sich das tiefere Reinhören wirklich lohnt. Beim ersten Drüberhören fand ich sie ganz okay. Natürlich hatte ich da noch nicht das Gespür für die Feinheiten, die zu entdecken es viel Spass gemacht hat. Ich persönlich bin derzeit dazu gezwungen ins Detail zu hören, weil mein CD Player im Auto das Ding nicht mehr ausspuckt... Ich bin nicht der eingefleischte Edguy Fan, der die Band seit Jahren und stets begleitet und daher alle Alben gut kennt, vielleicht kann ich das alles daher auch etwas objektiver betrachten... Solange Tobias (und die Band) erhobenen Hauptes hinter der Scheibe steht ist das "Projekt" ohnehin authentisch und wird dem schlimmsten Worthagelsturm standhalten. Und das finde ich gut. Lieber erhobenen Hauptes leidenschaftlich selbstverwirklicht scheitern, als beim Blick in den Spiegel aufgrund des Verrates schaudern zu müssen. In diesem Sinne: Top! Keep on rockin`! Ausführliche Kritik nach etwa 50 Durchläufen 5 von 5 Punkten(Anmerkung vorweg: Ich nix weiblich, aber wir ham so eine Art Familien-Account der Leute die hier wohnen) Tinnitus Sanctus... joa, so könnte man eigentlich das Piepen in den Ohren taufen, wenn man von einem Metal-Konzert kommt. ;) Aber auch als Albumtitel nicht shclecht.^^ Nachdem ich dem Album jetzt knapp 50 Durchläufe gegeben habe (ja ich höre viel Musik am Tag), wage ich mich auch einmal an ein Review der einzelnen Songs und schreib am Ende ein wenig zum Gesamteindruck. Wer nicht so viel lesen will, kann also einfach zum letzten Absatz scrollen. "Ministry Of Saints" finde ich als Song recht gut, sehr eingängige Nummer und schließlich auch für mich der Grund gewesen, das Album zu holen. Machte auf mich persönlich einen deutlich besseren Eindruck als die Vorab-Single "Superheroes" von "Rocket Ride". Der perfekte Opener für das Album ist es meiner Meinung nach allerdings eher nicht. Ein Opener soll so richtig fetzen und mit einem spektakiulären Intro oder einem treibenden Quereinstieg ins Lied beginnen, das ist bei "Ministry Of Saints" leider nicht der Fall. "Sex Fire Religion", "Nine Lives", "Wake Up Dreaming Black" oder "Speedhoven" (besonders Speedhoven!) hätte ich als Opener für geeigneter gehalten. "Sex Fire Religion" ist einer der eingängigen Songs, schon beim ersten Hören des Albums bleibt dieser Refrain im Ohr. Definitiv ein richtiger Mitgröhl-Song, der sicher live gut zünden könnte. Kenne eigentlich keinen anderen Edguy-Song den ein Publikum so gut mitsingen könnte ohne ihn zu verhunzen. Entgegen dem ersten Verdacht finde ich den Song jetzt auch immer noch gut, der geht einem trotz der Wiederholungen nicht auf die Nerven, dafür hatter einfach zu viel Power. "The Pride Of Creation" ist eigentlich nicht ganz mein Fall, obwohl es sich hier um einen Song handelt, der vergleichsweise viele "typische" (Speed) Power Metal Elemente enthält. Wohl das fröhlichste, melodischste Stück auf dem Album, trotz des eher rebellisch-kritischen Textes. Andererseits beeinhaltet es auch eine der besten Passagen auf dem ganzen Album (ab "running in the dust..."). "Nine Lives" ist ein Rock-Höhepunkt des Albums, super rockig, geht einfach ab und das obwohl es verglichen zu den anderen Songs eher slow-mid-Tempo ist. Bevor ich mir das Album geholt habe, habe ich ein Online-Review gelesen, in dem als einziger Negativpunkt "Wake Up Dreaming Black" angekreidet wurde. Dem kann ich absolut nicht zustimmen, der Song ist super. Vom Stil her ähnlich wie "The Pride Of Creation", also im Vergleich zum Hardrock/Heavy Metal lastigen Gesamtsound des Albums hat der Song sehr viel Power Metal Einfluss und ist eines der wenigen Lieder, die man auch vielleicht auf einem frühen Edguy-Alben hätte finden können. (Abgesehen vom leicht geänderten Gitarrensound) "Dragonfly" - Ein Wortspiel im englischen, wo die mystisch klingende "Drachenfliege" im deutschen einfach Libelle heißt, oder geht es doch um die Droge "Dragonfly BSD"? Wie auch immer, der Song ist eins meiner beiden Lieblingslieder von dem Album. Der epischste Song des Albums, der Refrain ist vergleichsweise progressiv für einen Refrain und trotzdem schnell ein Ohrwurm. Auch "Dragonfly" würde schätzungweise live gut ankommen. "Thorn Without A Rose" ist das einzige, was man halbwegs als Ballade bezeichnen könnte. Aber auch nur halbwegs, sagen wir also Halbballade. Musikalisch gesehen ok, wenn auch nicht grade ein Höhepunkt des Albums, lyrisch gesehen aber sehr gut gelungen. Mit "9-2-9" kann ich inhaltlich wiederrum nichts anfangen (vllt bin ich auch einfach zu wenig in der Weltgeschichte unterwegs, es wird wohl um ein Hotelzimmer gehen). Alles in allem eine gute Hardrock-Nummer, besonders gefällt mir hier die Bridge zum Refrain (ab "Been sailing..."). Als nächstes folgt dann der Song, der meiner Meinung nach "Dragonfly" das Wasser reichen kann: "Speedhoven". Geniale (teils extreme) Geschwindigkeitswechsel und "lautmalerisch" super aufs Lied zugeschnitter Text und ein Songanfang, der einen sofort mitreisst. Trotz des kurzen, simplen, speedigen Refrain insgesamt wohl das komplexeste Lied. Wäre ein guter Opener fürs Album gewesen und könnte sich als live-Opener eignen. Der Anfangstext könnte vermuten lassen, dass sich die Jungs von Edguy das auch schon dachten. "Dead Or Rock" ist ein ganz netter Hardrock-Party-Song, aber nicht soo mein Fall. Klingt, grade wegen den aufheulenden Gitarren in den Strophen (dieses Element erinnert stilmäßig z.B. an Iron Maidens "run to the hills") und dem Gitarrensound, sehr oldschool. Könnte ein Song von 1970-1990 sein. Dann wäre da noch die Fun-Country-Nummer "Aren't You A Little Pervert Too" - ja... ähm... dazu muss man nicht mehr viel sagen. Eins steht fest (Vorsicht, Spoiler!): "This one is for our troops who beat the shit out of bad people... and their families" ist ein Zitat für die Ewigkeit.^^ Gesamteindruck: Der Sound des Albums führt den bereits voher eingeschlagenen Weg zu einer Power-Metal-Hardrock-Mischung fort, allerdings deutlich härter und konsequenter zuvor und auch als Avantasia's "The Scarecrow". Ja ich weiß, Avantasia ist als von Edguy völlig unabhängiges Projekt zu betrachten, aber die Stilveränderung von den alten Edguy-Sachen zum heutigen Edguy ähnelt der Veränderung zwischen "Metal Opera Pt1&2" und "The Scarecrow" schon ein wenig. Eine besonders ins Auge stechende Veränderung: Tobias Sammets Stimme. Nachdem die Stimme ja bereits auf "Rocket Ride" etwas tiefer geworden ist, schlägt er nun deutlich rauhere Töne an. Das könnte einerseits daran liegen, dass er seiner Stimme keine Pause gönnt und eine überarbeitete Stimme nunmal rauher und älter klingt als eine ausgeruhte. Der Alben- und Tour-Output von Tobias Sammet unterstreicht diese These. Es sei noch gesagt, dass die Stimme nicht müde, sondern kraftvoll und gut trainiert klingt, aber sie ist eben deutlich schneller rauher und älter geworden als es normalerweise sein sollte. Vermutlich hat das allerdings auch noch eine andere Ursache: Möglicherweise hat er sich die raue Stimme auch ein wenig an den vielgelobten Gastsängern seines Avantasia-Projektes abgeguckt, so haben ja z.B. Oliver Hartmann und Jorn Lande eher rockig-raue Powerstimmen und nicht etwa hohe klare Power-Metal-Trällerstimmen. Und hier hat Tobias Sammet eindruckvoll gezeigt: Das kann er auch. Zusammen mit seinen seinen kraftvollen hohen Tönen schon ein beeindruckendes Gesangsspektrum. Nach den etwa 50 Durchläfen, die ich dem Album gegeben habe, wage ich zu vermuten, dass es sich hier um ein "Evergreen-Album" (weiß nicht wie ichs sonst nennen sollte) wie z.B. "Mandrake" handeln könnte. In den ersten Anläufen klingt es ok, reißt aber nicht vom Hocker, aber dafür wird es bei jedem hören besser. Dazu ist es ein Album, dass man durchhören kann, es gibt keine Hänger die man skippen muss und tatsächlich kein einziges schlechtes Lied. Im Moment sind es hauptsächlich Presse und eingefleischte Edguy-Fans, die dieses Album loben, während alteingesessene Power-Metal-Fans dem alten Edguy-Sound hinterhertrauern, aber wenn die nächsten Alben grob gleichen Stil sind, werden die Jungs ihr Werk "Tinnitus Sanctus" noch verfluchen, denn es wird ihnen immer wieder vorgehalten werden und einige Songs daraus werden sicher zum absoluten Muss auf den Konzerten. Auf gut deutsch: Dieses Album ist RICHTIG gelungen! Anders als gewohnt, aber ein Super Album! 5 von 5 PunktenWer EDGUY kennt weiß, dass sich ihre Musikrichtung mit jedem Album immer ein wenig ändert - wie ich finde auch damit immer besser. Zum Beispiel kann man Kingdom Of Madness nicht mit einem Rocket Ride vergleichen...letzteres war schon einfach nur ein geniales Album. Mit Tinnitus Sanctus haben EDGUY nun - so meine ich - auch noch dieses übertroffen. Wie auf allen EDGUY-Alben sind auch bei Tinnitus Sanctus einfach alle Songs genial! Songs wie "Ministry of Saints", "9-2-9" oder "Speedhoven" sind sehr bombastische Nummern mit sehr einprägsamen Melodien und begeistern wie man es von EDGUY gewohnt ist, mit sehr melodischen, eingängigen Refrains. Auch ist mit "Thorn Without A Rose" wieder, wie man es von dieser Band kennt, eine sehr schöne, ruhige und harmonische Ballade auf dem Album enthalten, die trotzdem - vor allem mit einem eingängigen Refrain - "richtig reinhaut". Die Lead-Gitarre von "Dragonfly" erinnert mich immer etwas an AC/DC. Dieser Song ist anfangs auch eine relativ ruhige Nummer mit einem tollen Gitarrenriff, die dann später aber "wirklich abgeht" Zu dem Song "Aren't You A Little Pervert Too" kann man nicht viel sagen :-D. Außer dass man hier wieder den super Humor der Band bemerkt. Echt ein Hammer-Song!!! Auch alle anderen Songs sind einfach Klasse. Außerdem wurde dieses Album vor allem von einem großartigen Chor unterstützt, welcher den meisten Songs noch einmal richitg "Power gibt". ;-) Zudem möchte ich sagen, dass es unnötig ist, dieses Album nicht zu "würdigen", 1.)nur weil sich der Stil der Band geändert hat. Sicher ist es anderst als frühere Alben der Band, aber ich bin der Meinung EDGUY wurde immer besser und ist mit diesem Album bei dem genau richtigen Musikstil angelangt. 2.)weil es sich nicht anhört wie Avantasia. Klar ist es mit Tobias Sammet der selbe geniale Song-Writer, aber es ist einfach EINE ANDERE BAND! Fazit: Tinnitus Sanctus ist ein neues, frisches Album der Band, mit dem sie bei einem neuen Musikstil angelangt sind, der genau der richtige ist und perfekt zu ihnen passt. Wie immer bei EDGUY ein Klasse-Album!!! Reinhören und eigene Meinung bilden! Dann kann man auch mitreden!!! 5 von 5 PunktenSo irgendwo hier muß man ja mal anfangen. Wenn ich so lese was die ganzen netten Leute so schreiben, die mit Fachwörtern um sich werfen *Puh* ..... sorry ich bin nicht der durchschnittliche Heavy-Matal-Typ der sich mit jeder kleinsten Feinheit dieser Musikrichtung auskennt. Die meisten die ich kenne denken "Heavy Metal .... sowas höre ich nicht", mmh ging mir auch so. Habe aber mal ausversehen was gehört und es gefällt mir. Die mUsik findet ihren Weg zu jenen die offen dafür sind auch mal was neues zu probieren. Letztendlich sollte jeder selbst entscheiden ob dieses Album ihm gefällt. Ich persönlich höre Edguy noch nicht lange (kannte paar Songs aber habe mich net recht für interessiert) dann sah ich Avantasia in Wacken.... The Scarecrow fand ich genial und der liebe Tobi ließ auch mal den Namnen Edguy --> neues Album im November ..... muß0 wohl nix sagen oder? Hab inzwischen angefangen die alten Alben an zu hören ja die sind Klasse, habne faast alle etwas mystisches an sich und sind je für sich individuell anders. GUT SO! Keine Wiederholungen! Edguy sind Abwechslungsreich. Weißt nicht was manche vermissen. Was wäre wenn Tintus Sanctus das erset Album wäre dann könntet ihr nix vergleichen & bewerten. Was meiner Meinung nach an Musik wichtig ist, sit die Tatsache den Hörer zu faszinieren, ihn träumen zu lassen .... in seinem eigenen "Reich" ein bisschen Spaß & Frieden zu finden, sein Ort um sich zurück zu ziehen. Meine Mum nennt die musik krach, egal ich höre den "Krach" gern denn für mich macht er Sinn ich verstehe ihn. Was ihr so an Lieblingssongs habt sind die ersten die einem auffallen. Hört euch nochmal 9-2-9 an der ist naja ich höre den am liebsten (aber ist nur meine Meinung, wehe der wird auf dem Konzert in Hamburg nicht gespielt). Sex Fire Religion & The Pride of Creation sind ebenfalls Titel die man nur empfehlen kann bei dem ersten Titel schmunzeln ja schon einige bei Titel hehe .... hört doch mal rein. Kann euch nur nochmal sagen hört auf euer Herz und hört was euch gefällt un Spaß macht, man muß nicht dem Trend folgen oder was andere sagen. An Edguy: Macht weiter so laßt euch nicht verbiegen, ihr lebt eure Musik und das spürt man. Ihr macht das was euch am Herzen liegt Frei nach eurer eigenen Schnauze so soll es sein, so muß es bleiben. |
|
|
Tinnitus Sanctus von EdguyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,89 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Edguy...aber anders... 5 von 5 PunktenWenn man sich Tinnitus Sanctus das erste mal anhört, ist das wohl der erste Gedanke...Klingt ja schon nach Edguy, aber nicht wie Mandrake oder Rocket Ride oder Hellfire Club. Das ist etwas, das für mich eine gute Band ausmacht: was neues ja, aber ohne dabei sich in ein Schema zu pressen, das nicht passt oder einfach sich selbst covern. Mit dem neuen Album bleiben Edguy ihrem Stil treu und zeigen doch ganz andere Seiten an sich... Schon mit der ersten Single, die zugleich auch der Opener ist, legen sie schon einen genialen Auftakt hin...spätestens nach dem zweiten Hören war ich vom rockig-eingängien Sound hin und weg...ist aber auch eines der härteren Stücke. Aber auch mit "Sex Fire Religion" zeigen Edguy eine eher ungewohnt harte Seite, die etwa auf Rocket Ride undenkbar gewesen wäre, was aber keinerseits negativ ist...einer der Songs, der zeigt, dass vor allem Tobias Sammet, der die Songs großteils geschrieben hat, erwachsener geworden ist und, nachdem er sich auf Rocket Ride mal richtig "ausgetobt" hat, jetzt "Ernst macht". Mal mehr mal weniger hart, mal klassisch-rockig mal melodischer bietet das Album für jeden etwas. Ein weiterer Höhepunkt für mich ist "Speedhoven". Der Chorgesang am Anfang hat mich irgendwie an "Auszählreime" á la "Einie kleine Micky Maus ..." erinnert, was aber zusammen mit Bandbesetzung einen Spitzeneffekt gibt und eine schöne Abwechslung zu typischen Instrumental-Intros bringt. Auch der Synthie-Orgel-Sound unterstreicht den Charakter des Songs ungemein. Die obligatorische Ballade liefern Edguy mit "Thorn without a Rose". Ein melancholisch-melodischer Song, der sich von einem langsamen Anfang zu einem wunderschönen, sehr hoffnungsvoll klingendem Refrain steigert. Kein trauriger Song wie etwa Forever, aber auch mit Save me nicht so direkt vergleichbar. Und zum krönenden Abschluss gibts das wohl nicht ganz so ernst gemeinte "Aren't you a little pervert, too". Ein mehr oder eher weniger ernst gemeinter Country-mäßiger Song, der mit Edguy-Musik zwar eher weniger zu tun hat, aber mal ne nette Abwechslung und was zum Schmunzeln bietet. Die ersten zwei Wochen lief Tinnitus Sanctus bei mir in Dauerschleife und ich hab noch keinen Tiefpunkt gefunden. Qualitativ kann es auf jeden Fall mit meinem Favoriten Hellfire Club mithalten. Mit diesem Album bieten Edguy viel Abwechslung auch zu den anderen Alben und bleiben dennoch ihrem Stil treu. Für alle, die mit Rocket Ride eher eine Enttäuschung erlebt haben und eigentlich für alle, die den typischen Edguy-Stil mögen ist Tinnitus Sanctus auf jeden Fall empfehlenswert. Ein Soundfeuerwerk, welches den Hörer aus den Socken sprengt!!! 5 von 5 PunktenWas ist das für eine Band?!.... Könnte man beim hymnischen The pride of creation beim ersten Hören glatt als Musicalfan seine Hüften kreisen lassen, stolpert man spätestens beim hervorragend gekonnten Gesangsumschwung Tobias Sammets über die eigene lange Skalpwolle, mutiert gepackt von der geballten Energie des Songs kurzerhand zum Headbanger zurück und wird mit Hilfe der packenden Soli zum Luftgitarrengott! Nicht nur diese, sondern auch das musikalische Gesamtkonzept beweist bisher ungeschlagen die musikalischen Fähigkeiten der härtesten Boygroup Deutschlands! Die Band hat es gewagt zu riskieren, die Wurzeln stecken zu lassen und dabei nicht nur Gutes für sich neu zu entdecken, sondern das Wichtigste mitzunehmen. Wo der alteingesessene Fan seinen Ursprung im atemberaubenden Powermetal-Style und rasanten Schlagzeugbeat sucht, wird er in Speedhoven beispielsweise seine Erwartungen im höchsten Maße antreffen, jedoch einsehen müssen, dass das ursprüngliche Flair sich weitgehend verabschiedet hat, was den einen oder anderen definitiv enttäuschen wird. Experimentierfreudig binden Edguy neue Klänge und schwere Gitarren mit ein, was bereits bei der ersten Single Ministry of saints sehr positiv überraschte. Das Album klingt hart, rockig und eindrucksvoll, was durch das von Edguy eher unerwartete, teilweise zahmere Tempo noch unterstützt wird. Das Gesamtkunstwerk wird wiedereinmal durch verschlüsselt ernsthafte, kreative Texte vollendet, wobei man dabei aber auch das ein oder andere Augenzwinkern nicht vergessen sollte! Der Liedaufbau wird wie so oft durch einen einprägsamen, melodischen Refrain signiert, welcher den Vorgängersongs Edguys die gewisse Einzigartigkeit verlieh und auch hier wieder beste Arbeit leistet! Die Sammlung voller Ohrwürmer gibt der Länge der Songs keine Chance, sich hinzuziehen, im Gegenteil! Während man eine nach der anderen Metalhymne genießt, reflext der Finger fast unbemerkt zum Wiedergabeknopf, um noch einmal den gewaltigen Gesangschören aus den Boxen nacheifern zu können. Obwohl die Platte viel Abwechslungsreiches zu bieten hat, fällt die Covergestaltung weniger farbenfroh, dafür sehr kunstvoll aus und lässt die Gedanken um das Frontbild kreisen. Ein gewagter Stil, ein gewagter Look und ein treffender Titel, der einem schon beim ersten Anblick ein gewisses Grinsen übers Gesicht zaubert und versichert: Eindeutig Edguy! Eindeutig ein Hingucker, der vor dem ersten Hören schon neugierig werden lässt. Daraus kann man mit Freuden schließen, dass, auch wenn alles noch irgendwie neu, ungewohnt und reifer klingt, geknickte Edguyanhänger sich damit trösten können, dass die Jungs deswegen sicher kein Stück erwachsener geworden sind und die Konzerte gepaart mit demselben, gesunden Humor und der neuen Power garantiert noch geiler werden, als bisher sowieso schon! Für diesen Preis eindeutig ein Muss und ein Schubser auch für die Menschen, die ihre Zehen neu in die Heavy-Metalszene gesetzt haben und die letzte, frische Überzeugung brauchen, dass EDGUY der richtige Weg ist! ;) ...Wahnsinn! Die Edguys auf dem Weg zum Rockolymp!!! Großartiges Album, kurze Rezi... 5 von 5 PunktenZusammengefasst lässt sich sagen: Tinnitus Sanctus ist ein etwas anderes Album. Es besticht durch Elemente aus Rock, Metal und anderen Musikrichtungen und wird somit zu etwas besonderem. Mit den alten Alben kann man es kaum vergleichen, da die Stile sich schon sehr stark unterscheiden, was in der Geschichte einer Band zwar meist einen negativen Beigeschmack hat, der hier aber völlig Fehl am Platze ist. Bei einigen Songs wurde ich beim ersten Mal hören zwar leicht an Avantasia erinnert, aber das ist beim gleichen Songwriter wohl kaum zu vermeiden und stört auch nicht sonderlich, da Edguy dennoch ihrem Hauptstil treu blieben. Das Drumherum hat sich zwar im Laufe der Jahre verändert, aber das was diese Band für mich ausmacht ist immer noch erkennbar, nämlich die doch eher "ruhigen" Strophen und der schnelle, laute - einprägsame - Refrain. Tobias besticht auf TS ein weiteres Mal mit seinem Gesang. Er schafft es auch hier wieder seine Stimme der Melodie anzupassen und das Lied sozusagen "zum Leben zu erwecken". Jedes einzelne Lied ist auf seine Weise großartig. Besonders hervorheben möchte ich hierbei: "Speedhoven", "Dragonfly", "Die or Rock" und "Pride of Creation", die es mir persönlich am meisten angetan haben. Ludwig van Beethovens Verwandter(?), der nach Verselbstständigung des eigenen Liedes wie besessen nicht mehr die Finger von seinem Keyboard lassen kann, die Drachenfliege, die nur darauf wartet ihren ersten Passagier zu bekommen, die alles entscheidende Wahl zwischen Rock oder Tod und die Kreaturen, die sich gegen ihren Schöpfer wenden.(Freie Interpretation) Klasse Nummern, die durchaus mit Songs wie "Under the Moon", "Hair Force One" mithalten können und durch kleine Spielereien (Backroundchor, Zwischenspiele, etc.) überraschen und fesseln. Natürlich darf auch eine ruhige Nummer auf dem Sampler nicht fehlen, so ist "Thorn without a Rose" die Ballade des Albums. Zwar zwar kann sie nicht so ganz mit "Save me", "Forever" oder "Wash away the poison" mithalten, aber dennoch hat sie gute Chancen dieser Reihe beizutreten. Das Album ist sehr Neun-lastig und auch wenn ich ein Großteil der Songs nicht erwähnt habe, so sind sie trotzdem nicht zu verachten. Fazit: Tinnitus Sanctus gefällt mir sehr gut und ich kann es nur weiter empfehlen. Man sollte es wenigstens ein Mal komplett gehört haben, bevor man es in die Ecke schmeißt und nie wieder anguckt oder es gar von vorn herein verdammt. |
|
|
Rocket Ride von EdguyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 7,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Januar 2006 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionOb Edguy mit Rocket Ride auf ihren stetigen Weg nach oben anspielen? Oder wollen sie vorab schon deutlich machen, dass auch ihr bereits siebtes Studioalbum abgeht wie Schmidt's Katze? Letztendlich ist das egal, bei den humorigen Osthessen wäre noch reichlich Platz für weitere Interpretationen, z.B. ob etwa Herr Sammet und Co. von einer Rakete am Oberstübchen getroffen wurden, als sie ihre Karibik-Metal-Spaß-Nummer Trinidad verfassten? Angesiedelt irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, und doch funktioniert so ein Experiment. Edguy können derartige Ausflüge gut verkaufen, die meisten ihrer Genre-Kollegen hingegen würden wie Witzfiguren erscheinen. Zur Beruhigung aller ernsthaften Metalheads sei gesagt, dass Edguy natürlich keine Klamauk-Platte auf den Markt werfen, sondern mit Rocket Ride wieder ein hervorragendes Stück Eisen für die treue Kundschaft geschmiedet haben. Den Beweis, dass sie in der ersten Metal-Liga spielen, brauchen sie nicht mehr anzutreten, jedoch ist es jedoch sehr beeindruckend zu sehen, mit welcher Kontinuität Edguy erstklassige CDs veröffentlichen. Hier nach Schwachpunkten zu suchen, hieße Yngwie Malmsteen das Gitarrespielen beibringen zu wollen. Songwriting, Produktion, Artwork, Authentizität und Kredibilität - bei Edguy eine perfekte Symbiose. Rein musikalisch muss man keine unnötigen Worte für Rocket Ride verschwenden. Eingängiger Heavy Metal, weniger Doublebass-Power-Metal als in der Vergangenheit, dafür mehr Midtempo-Titel (Killersong: Asylum), straighter Hardrock oder sogar fast radiotaugliches Material (Save Me). Edguy-Maniacs werden vollends bedient, aber auch eine neue Hörerschaft, der Edguy bisher noch zu heftig gewesen sein könnte, dürfte viel Spaß an Rocket Ride haben. --Clemens Schiel ProduktbeschreibungRocket Ride 5 Kundenrezensionen:Das Album läuft grad nur noch rauf und runter 5 von 5 PunktenDa mir EDGUY unbekannt war, habe ich mir einfach mal auf gut Glück dieses neuere Album von ihn zugelegt, und wurde positiv überrascht. Wirklich, ein Ohrwurm jagd den nächsten. Die Songs wollen einfach nich mehr raus. Hammergeil!!! Fazit: Gehört einfach in den CD player jedes Metal Fans!!! Ich musste mich erstmal reinhören.... 5 von 5 PunktenIch habe alle Edguy-Scheiben und liebe vor allem Theater of Salvation und Mandrake, aber nach Hellfire Club war schon abzusehen, dass sich die Band wohl in eine andere Richtung entwickelt(was durchaus gut ist:)). Auf Rocket Ride hört man dies ganz besonders und ich war etwas enttäuscht als ich mir die Scheibe zum ersten Mal anhörte. Aber nach ein paar mal muss ich sagen, dass da echt geile Lieder drauf sind. Allen voran Fucking with Fire, Out of Vogue, The Asylum und Return to the Tribe. Rocket Ride kann nicht mit Mandrake und ToS mithalten, ist aber eine sinnvolle Weiterentwicklung und hat wegen der obengenannten Titel 5 Sterne verdient. Da kommt Freude auf... 5 von 5 PunktenMag sein, im Vergleich zu älteren Alben wie Mandrake oder Hellfire Club mag Rocket Ride etwas softer und poppiger zu sein...aber Edguy deswegen gleich in eine Schublade mit monrose & Co stecken? Für die einen ist es einfaches Pop-geplänkel, für mich ist es Metal, der Laue macht. Warum muss ein Metalalbum denn immer düster und böse sein? Klar, das ist nunmal Metal...Aber darf denn Metal, allem voram Powermetal denn nicht auch mal gute Stimmung verbreiten? Rocket Ride ist ein Album, das mich mit wunderbar sinnlosen Songs à la Trinidad einfach zum Lachen bringt und die Stimmung hebt...der Metalanteil ist mit den "härteren" Songs wie Matrix auch vollkommen erfüllt. Wenns im Sommer schon nicht viel Sonne gibt, hören wir sie uns einfach ;) und was gibts schöneres in Zeiten der Herbstdepression seine Laune mal mit ein bisschen Rumhüpfen zu Catch of the Century zu heben...oder lieber Sacrifice zum Boarden? Rocket Ride ist eine gelungene Mischung aus Partysongs, aber auch ernst gemeinten Metalsongs im melodischen und eingängigen Edguy-Stil...Auf Dauer ist der Partymetalstyle wohl auch nicht besonders interessant und "un-metal", aber mal ein Album das glücklich macht und Laune verbreitet, warum nicht? Aber deswegen gleich auf Viva oder in die McDonalds Chartshow? Da warn sie tatsächlich schonmal...mit Lavatory Love Machine von Hellfire Club ;) Erster Rückschritt seit "Kingdom Of Madness"... 2 von 5 PunktenIch muss sagen, dass Edguy mit "Rocket Ride" im Vergleich zu "Mandrake", "Hellfire Club" oder "Savage Poetry" eine Art Stilwechsel vollzogen haben, der ihnen meiner Meinung nach nicht unbedingt zu Gute kommt. RR ist zu sehr auf Party und auf Mainstream getrimmt und kann daher mit den musikalisch wesentlich hochwertigen Vorgängern (Ausnahme: Kingdom of Madness) nicht mithalten. "Rocket Ride" ist für mich seit "Kingdom Of Madness" die erste Enttäuschung von Edguy und ich hoffe, dass sich Tobi nach der Fertigstellung von der "Vogelscheuche" (Avantasia III "The Scarecrow") auf das besinnt, was Edguy vor allem im "Hellfire Club" ausgezeichnet hat: Hochwertigen, melodischen Power Metal der Extraklasse! Although I LOVE EDGUY and wish them all success! Da kommt Stimmung auf 5 von 5 PunktenWas soll ich noch groß dazu schreiben? geil geil geil. Tritt zwar nicht ganz so viel "Ar..." (wie es Tobias Sammet so schön sagen würde) ist aber dennoch eine meiner Lieblingsplatte weil sie so schön abwechslungsreich ist. Mal schnell, mal langsam, mal rockig, mal lustig und sogar ne tolle Ballade mit dabei! Mein Favorit ist allerdings Trinidad, der Karibik-Kracher schlechthin ;-) |
|
|
Tinnitus Sanctus (2 CDs - exklusiv bei Amazon.de inkl. handsignierter Postkarte) von EdguyAudio CD von Nuclear Blast (Warner)Angebote ab EUR 38,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Edguy - Tinnitus Sanctus 5 von 5 PunktenTinnitus Sanctus (2 CDs - exklusiv bei Amazon.de inkl. handsignierter Postkarte)Tinnitus Sanctus Hallo Welt, Hallo Fans und natürlich Hallo Jungs von Edguy! Ich bin auf Edguy aufmerksam geworden, als ich vor Jahren zufällig mitten in der Nacht ein Charity-Konzert deutscher Künstler zugunsten der Tsunami Opfer sah. Es war das erste mal in meiner 40 Jährigen Metal-Fan Geschichte, das mir eine Band auf Anhieb gefallen hatte und ich sofort am nächsten Tag in einen Laden ging und mir ohne Probehören die CD gekauft habe (King of Fools). Seit dieser Zeit sind ich und meine Frau zu absoluten Edguy-Avantasia Fans mutiert und haben auch schon 4 Konzerte besucht. Nun aber zur CD: Lange haben wir gewartet und nun ist sie endlich da. Man sollte diese CD mit Abstand zu den alten CDs hören und sich Zeit nehmen, denn was hier passiert ist, ist eine neue Evolutionsstufe dieser Band. Sie ist nicht im Ansatz mit den alten Scheiben zu vergleichen. Edguy ist erwachsen geworden. Es ist eine anspruchsvolle, kraftvolle Komposition mit einem ganz eigenen (Edguy)Stil. Ich musste mir die CD 3 mal anhören um wirklich zu begreifen welchen Sprung die Jungs (ich darf wohl Jungs sagen, da ich deutlich älter bin ;-) ) hier gemacht haben. Diese Scheibe ist für jeden Metal-Fan ein MUSS! Reinhören und staunen. Kraft - Power - Melodie, alles vorhanden. Keine Angst, den Humor haben die Jungs auch nicht verloren. Wer den offensichtlichen Spass in den ersten Liedern vermisst oder nicht versteht, der muss nur bis zum letzten Track warten, da gibts wieder viel zu schmunzeln (Danke Tobi für Deinen subtilen Humor!!). Ich freue mich auf jeden Fall auf die Deutschland-Tour 2009. Ein kleiner Nachsatz noch an die Deutsche Presse und den Rundfunk: "Hey Leute, es gibt hier im Lande echt gute Musik, man muss nicht immer nur Bon Jovi oder Silbermond etc. spielen. Diese Band hat es verdient gespielt und genannt zu werden und wir können verdammt stolz auf solche Künstler sein. Viel Spass mit der neuen CD!!! Metal is still alive Mark u. Melanie Einfach EDGUY 4 von 5 PunktenDie Band ist wiedermal ein toller Mix aus fetten Riffs und schönen Melodiebögen gelungen. Tobi schreit sich die SEELE aus dem Leib und hat auch wieder songwriter technisch tolle Arbeit abgeliefert. ABER!!! Ich habe KEINE!!!! Postkarte in meiner Doppel cd edition gehabt:( Pfusch von Amazon! Obwohl ich sogar Vorbestellt hatte! Glücksgefühle 5 von 5 Punkten"Tinnitus Sanctus" ruft Glücksgefühle und einen mehrere Stunden andauernden Ohrwurm hervor und ist ein absolutes MUSS für jeden Metalfan. Eine "Libelle zu rauchen", wie es in dem Song "Dragonfly" heißt, ist hierbei absolut überflüssig, denn keine Droge dieser Welt wirkt so berauschend, erspart einem am Ende die böse Überraschung und verlangt so nachdrücklich nach mehr, einem Verlangen, dem man schnell wieder viel zu gerne nachgibt ! Ein absolut gelungenes Meisterwerk ! Ein bisschen mehr hätts sein können... 4 von 5 PunktenNachdem die CD nun einige Durchläufe in meinem CD Player gedreht hat, bin ich zugegebenermassen etwas enttäuscht. Auf mich wirkt die Scheibe wie ein Schnellschuss, der schnell noch vor Weihnachten in die Regale geknallt werden sollte. Es scheint mir ein wenig so, als sei dieses Jahr die Energie einzig und allein in die Avantasia Scheibe geflossen. Der Opener "Ministry of Saints" ist für mich der beste Song auf dem gesamten Album. Der Sound wirkt teilweise gewollt steril und trocken. Zu den Anspieltips würde ich "The Pride of Creation", "Nine Lives" & "Wake up dreaming black" nennen. Insgesamt sind die Songs etwas träge geraten, ich denke allerdings das die Songs, wohl live wesentlich besser klingen werden. Im Song "Dragonfly" schaffen Edguy die Brücke zu schlagen zwischen ihrem Vorgänger "Rocket Ride" und heute. Zum Schluss muss man festhalten, das Edguy immer noch eine Ausnahmestellung im Metalbereich haben und mich nur selten enttäuschen, nun ist es halt ein wenig passiert. Melodie, die nötige Härte und ein ausgezeichneter Gesang sind nach wie vorhanden und ein Markenzeichen und Qualitätssiegel der Band! Es ist auf jeden Fall nicht das beste Album der Band! Edguy reifer und besser als nie zuvor ! 5 von 5 PunktenEndlich am 14. November war es soweit als das neue Album Tinnitus Sanctus von Edguy endlich in meiner Stereoanlage ablief. Ich muss sagen die Eröffnung mit "Ministry of Saints" haute mich aus den Socken,der Sound ist einzigartig, Tobis Stimme klasse und die Soli der Gittarristen reißen diesen Song zu einem echten Heavy Stück zusammen. Dieses Lied machte gleich mal deutlich das Edguy den richtigen riecher gefunden haben. Jetzt zum Album allgemein es enthält sehr harte Titel mit Starken Riffs aber auch unterschiedliche Rhytmen sowie z.B. Dragonfly, Dragonfly enthält einen guten Rhytmus aus Bass und Gitarre zum Teil schnell und langsam gespielt, ein guter Refrain rundet diesen Song ab. Eine sehr schöne lockere und rockige anbrausende Ballade gibt "Thorn without a Rose" auf diesem Album ab. Ein weiterer herausragender Song ist "9-2-9" der sehr schnell und mit viel Energie und einem sehr guten Gittarrensoli zusammenfließt. Der Refrain macht einfach Spaß und geht aus dem Kopf nicht mehr heraus. Rundum ein sehr gelungenes Album das von vorn bis hinten knallt und mit guten Riffs überrascht sowie alles andere als eintönig, sondern abwechslungsreich mit guten Liedern beeindruckt. Großes Lob für die Jungs aus Hessen! Tobias Litzenberger, 16Jahre aus Frickenhausen |
|
|
Hellfire Club von EdguyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2004 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionIm musikalischen Sinne "erwachsen" sind Edguy bereits mit dem Vorgänger Mandrake geworden. Dementsprechend liegt auch mit Hellfire Club wieder ein sehr abwechslungsreiches Album vor. Neben reichlich pfeilschnellen, melodischen Hymnen, durch die Edguy bekannt wurden und die die Truppe beherrscht wie derzeit kaum eine andere, sind es gerade wieder jene Songs, die etwas aus dem Rahmen fallen, die am meisten begeistern. Wie etwa das auch durch seine opulente Spielzeit von zehn Minuten herausragende "The Piper Never Dies", das mit zahlreichen Breaks daherkommt und durch etliche Referenzen an Klassiker wie Dio, Rainbow, Deep Purple oder Uriah Heep fast so etwas wie eine Rundreise durch den Heavy Rock und Heavy Metal der 70er- und frühen 80er-Jahre geworden ist. Oder der harte Opener "Mysteria", der zunächst wie eine Hommage an Judas Priest zu "Painkiller"-Zeiten klingt, dann aber in einem völlig mitreißenden Refrain explodiert, der unwiderstehliche Gute-Laune-Rocker "Lavatory Love Machine" oder aber der vergleichsweise modern tönende Midtempo-Groover "King Of Fools". Mit "Forever" gibt es natürlich auch die obligatorische Ballade, diesmal mit wunderschöner Orchesterbegleitung vom Filmorchester Babelsberg, das auch bei einigen anderen Songs -- meist sehr dezent -- zum Einsatz kommt. Einzige Ausnahme hiervon ist die das Album abschließende zweite Ballade, die lediglich aus Gesang mit Orchesterbegleitung besteht. --Andreas Stappert ProduktbeschreibungHELLFIRE CLUB + BONUS 5 Kundenrezensionen:Hellfire MG! 5 von 5 PunktenDie ist wohl mit Abstand eines der besten Metal Alben, die ich je gehört habe!!! Die Riffs gehen wie Rasiermesser unter die Gefühlsebene und lassen den Adenal/Gutelaune Pegel ansteigen. Die Musik macht einfach Spaß und sorgt wirklich dafür das "Pogo" Stimmung aufkommt. Was ich am Metal so besonders mag ist die Tatsache das gerade Bands wie Edguy diesen Melodischen Sound hinbekommen, der wirklich bleibt! Ich habe diese CD nun schon ein paar Jahre und mindestens eineinhalb davon nicht mehr gehört und trotzdem hängen mir die Melodien noch im Kopf rum, (das soll was heißen). Welcome to the Freakshow... 5 von 5 PunktenMan muss sich nur mal mein CD-Regal anschaun: Farin Urlaub, Red Hot Chili Peppers, die Ärzte, Wir sind Helden, Pearl Jam und...Edguy. Auch wenn ich zugegebenermaßen nicht die geborene Metalerin bin: Hellfire Club hats mir wirklich angetan. Ab und zu mal bei nem Freund (großer, großer Edguy-Fan) mit reingehört und ab da Hellfire Club nichmehr ausm CD-Player. Das Album ist eine gelungene Mischung aus Powermetal-Sound und Gitarren, eingängigen Refrains, gelungenen oder einfach nonsense (aber trotzdem geilen) Texten und gute Laune. Besonderes Highlight: "The Piper never dies" (und mit 10 Minuten einfach zu kurz^^). Einerseits abwechslungsreiche, verschiedene Teile statt Strope-Refrain-Strophe-Refrain-...-Schema, trotzdem einheitlicher Sound und fließende Übergänge, plumpe Stilwechsel - Fehlanzeige. Die anderen unbedingt-gehört-haben-müssen-Songs: der geniale und eingängige Opener "Mysteria", das zum Headbangen einladende "Down to the Devil", das etwas langsamere und wohl "metalste" Stück "King of Fools", das ich-kann-alles-schaffen-Stück "Rise of the Morning Glory" und der gute Laune Kracher "Lavatory Love Machine"... Wenn auch nicht explizit erwähnt, aber der Rest natürlích auch einfach super. Und auch wenn ich absolut kein Fan von Balladen bin, "Forever" hats mir trotzdem ziemlich angetan, gefühlvoll (schon fast romantisch), trotzdem nicht plump oder kitschig. Der eizige "Tiefpunkt" meiner Meinung nach: "The Spirit will remain"...wenn auch schön gestaltet nur mit Orchester, kein Höhepunkt, nix Herausragendes. Für Fans dieser Richtung sowieso: Kaufen...und auch wer sich sonst weniger mit Metal beschäftigt kann sich wohl an "Hellfire Club" ranwagen Sehr geiles EuroMetal-Album 5 von 5 Punktendas jedem Fan von Stratovarius bis Sonata Arctica gefallen dürfte. Alle Songs sind ultramelodisch, aber doch nicht zu catchy, klasse produziert und zumindest zum großen Teil auf höchstem Niveau. Mit "The Piper Never Dies" gibt's sogar nen echten Überflieger mit Klassikerpotential. Da aber auch "Rise Of The Morning Glory", "King Of Fools", "We Don't Need a Hero" oder "Navigator" hochprozentigen Metaller-Stoff bieten und die übrigen Tracks kaum abfallen, gibt's hier nix anderes als die Höchstnote. Wem die letzten Helloween-Scheiben zu ideenlos und Stratovarius mittlerweile zu soft sind, hat hier die perfekte Alternative. Gäbe es die göttlichen Brainstorm nicht hätten Edguy echte Chancen auf den deutschen Metal-Thron! Dass die "Hellfire Club" für Metal-Neueinsteiger die optimale Scheibe ist (wie hier mehrfach erwähnt) denke ich allerdings nicht. Die sollen sich lieber mal Manowars "Kings of Metal", Maiden's "Number of the beast" oder Metallicas "Master of puppets" holen. Die sind schon noch ein paar Klassen besser... 9 von 10 Guter Einstieg für "Neumetaller" :) 5 von 5 PunktenDie erste richtige Metalplatte, die ich von einer Freundin zu hören bekam, war Avantasia, spätestens zu diesem Zeitpunkt war Metal für mich interessant geworden und als ich herausfand, dass der liebe Herr Sammet auch eine eigene Band hat, gab es kein Halten mehr: Verschiedene Songs wurden angehört und fanden begeistertes Echo! Zu dieser CD: Besondere Highlights sind für mich "Mysteria", "The piper never dies", We don't need a hero" und"Down to the devil", die einfach einen geilen Sound haben und in der Melodie sehr eingängig sind. "King of fools" schätze ich besonders wegen des Textes ;) Eher enttäuschend fand ich "The spirit will remain", selbst als Seiteneinsteiger und Halbzeitmetaller ist mir das Lied zu schnulzig, wie schon in anderen Rezensionen zu lesen, kann Tobias Sammet bessere Balladen schreiben! Insgesamt kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass sich dieses Album als Einstieg für bisher Nicht-Metal-Fans auf jeden Fall eignet und nach kurzer Zeit einen extremen Suchtfaktor darstellt :)! Volle Kanne 5 von 5 PunktenWOW, dieses Album geht nach vorne und ist nichts für Langweiler!! Schon beim ersten Song "Mysteria" geht schon tierisch ab und man muss einfach im Takt mitgehen. Und schon allein der Opener "Welcome to the freakshow". Mein Favorit ist "King of Fools" - melodisch, hard und witzig! Absoluter Kracher natürlich auch der Song "The Piper never dies" und mit seiner "Überlänge" natürlich schön lange zu genießen! |
|
|
Theater of Salvation von EdguyAudio CD von Import (Megaphon Importservice)Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 6,86 Erscheinungsdatum: Oktober 2006 |
Tracks:
|
|
|
Hall of Flames,Ltd von EdguyAudio CD von Afm (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 14,72 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
Aus der Amazon.de-RedaktionEdguy sind seit vielen Jahren die unumstrittene Nummer eins der deutschen Power-Metal-Szene. Hall Of Flames bündelt die größten frühen Hits der Hessen und enthält darüber hinaus einige Raritäten. Auf der ersten Disc des Doppeldeckers sind 13 Edguy-Klassiker versammelt, die von der Band selbst im 24-Bit-Verfahren digital remastert wurden. Ohrwürmer wie "Tears Of A Mandrake", "Vain Glory Opera", "Theater Of Salvation" oder "The Unbeliever" zeichnen den Werdegang der Combo vom viel versprechenden Nachwuchs-Act zur international konkurrenzfähigen Top-Band nach und unterstreichen, auf welch hohem Niveau die Jungs Songs schreiben und Arrangements ausarbeiten. Insbesondere Tobi Sammets manchmal an Bruce Dickinson erinnernden Vocals kommen in den Neuabmischungen noch eindrucksvoller rüber. Disc zwei enthält diverse teils rare, teils gänzlich unveröffentlichte Tracks wie "The Devil & The Savant", "For A Trace Of Life" oder "La Marche Des Gendarmes", die Live-Mitschnitte "Avantasia", "Walk On Fighting" und "Wake Up The King" sowie die Videos zu "All The Clowns" und "The Headless Game". Für Edguy-Neueinsteiger auf jeden Fall eine wertige Compilation. -- Michael Rensen ProduktbeschreibungHALL OF FLAMES,LTD 5 Kundenrezensionen:Wenn das kein Best Of Album wäre ... 5 von 5 Punkten... wäre es wohl die beste Metal CD aller Zeiten. Ich kannte Edguy vorher nur vom Namen und hab mir Hall of Flames zugelegt um mir mal einen Überblick zu verschaffen. Und ich muss sagen es hat mich fast umgehauen! Das ist einfach perfekter Powermetal. Mal härter (Nailed to the wheel), mal gefühlvoller( Land of a miracle) und auch bombastisch (Jerusalem) aber immer sehr gut. Jeder der Edguy noch nicht kennt und einmal in die Welt des Powermetals eintauchen möchte muss dieses Album kaufen. Wenn es euch gefällt solltet ihr euch auch mal die Avantasia CDs (Soloprojekt von Edguy-Sänger Tobias Sammet) ansehen. Das ist wirklich ganz großes Songwriting und musikalisch perfekt umgesetzt. Für Hardcore-Fans und Neueinsteiger... 5 von 5 Punkten...genau das Richtige bietet EDGUY`S Best-of-Album "HALL OF FLAMES". Auch wenn ich ja bei solchen Veröffentlichungen, zumal von der alten Plattenfirma und auch noch kurz vor Weihnachten, etwas skeptisch bin, ob der geneigte Fan nicht einfach noch ein bißchen abgezockt werden soll. Aber in diesem Fall bekommt man echt was geboten für's Geld. Auf Disc 1 einen gelungen Querschnitt durch die ersten fünf Alben von Deutschland's Nummer 1 in Sachen Power-Metal, neu gemixt und sicherlich hörenswert. Auch wenn sicher der ein oder andere einen persönlichen Favoriten vermissen wird, wie in meinem Fall "PHARAO". Aber das ist Geschmackssache. Auf Disc 2 gibt's mehr oder weniger rare B-Seiten bzw. nur im Ausland veröffentlichte Tracks. Dazu noch ein Paar Videos. Alles in allem eine gelungene Sache für alle Edguy-Fans und solche die es noch werden wollen. Gute Best of der Jungs aus Fulda 5 von 5 PunktenNach dem ich mir letztes Jahr die Live-CD "Burning Down the Opera" gegönnt hatte, bekam ich doch Lust auf mehr. Da ich nicht gerne einzelne Alben kaufe sondern mir erstmal einen Überblick verschaffe wählte ich die neue Best of! Titelauswahl ist perfekt getroffen, für Edguy-Einsteiger uneingeschränkt empfehlenswert - auch und vor allem wegen der netten Bonustracks. Besonders die 3 Live-Songs gefallen hier gut. Für Fans, die die erste CD bereits im Regal haben sollten lohnt sich eigentlich nur die zweite CD. Und wegen 3 Live-Versionen, Singles etc - naja ... Als Best of für Einsteiger (und für sowas ist es ja gedacht): 5 Punkte Für Fans nicht wirklich lohnend, wer auf Rare-Tracks/Live-Songs steht greift bestimmt trotzdem zu. Die Mischung macht's 4 von 5 PunktenNachdem ich durch ihre (sehr gute) Cd "Hellfire Club" zum ersten Mal auf Edguy aufmerksam wurde, war die kurz darauf erscheinende "Hall Of Flames" fast schon ein Pflichtkauf, um die Band näher kennenzulernen. Tatsache ist, dass die 2 Cds einiges zu bieten haben: Cd 1 enthält eine von der Band selbst ausgewählte Mischung von älteren Klassikern, Cd 2 dürfte die für langjährige Fans interessantere sein; sie enthält seltene und teils unveröffentlichte Songs. Ein weiterer Pluspunkt ist die grandiose Aufnahmequalität der Compilation, alle Songs wurden im 24-bit Verfahren digital remastered, was einen unvergleichlich klaren und druckvollen Sound garantiert. Zusammenfassend kann gesagt werden, dass zumindest Neueinsteiger bei dieser Doppel-Cd voll auf ihre Kosten kommen, die mit unveröffentlichten Tracks und 24bit aber auch für Fans genug zu bieten hat, welche die meisten Songs schon kennen. Gutes Best of oder Fan-Abzocke? 4 von 5 PunktenNun, wahrscheinlich trifft beides irgendwie zu! Für alle, die Edguy schon über Jahre kennen & den Erfolg der Band verfolgen, bringt Hall of Flames nicht viel Neues! Ein paar unveröffentlichte Bonus Tracks vielleicht, allerdings wird das den Kauf eines gesamten Albums kaum rechtfertigen. Edguy-Neueinsteiger können aber bedenkenlos zugreifen, da die 2 CDs des vorliegenden Albums doch einen recht guten Eindruck über den musikalischen Stil und Werdegang dieser sympathischen deutschen melodic Metal Truppe liefern! Nummern wie "Vain Glory Opera", "Theater of Salvation", "Tears of a Mandrake" und viele mehr sind natürlich Klassiker des deutschen Melodic Metal und jeder Freund dieses Genres sollte sie kennen! Hardcore-Edguy-Fans holen sich das Teil natürlich auch, alleine um die Sammlung zu vervollständigen! Einen Stern Abzug gibt's aber dennoch, und zwar ob der doch nicht abstreitbaren leichten Entbehrlichkeit des ganzen Machwerks. Alternativ kann als Einstieg in die Band allerdings auch das Live-Album "Burning down the Opera" gewählt werden, das auch einen guten Überblick über die verschiedenen Hits der Band (und vor allem über das Album "Mandrake", auf dessen Tour die CD ja mitgeschnitten wurde) bietet! |
|
|
The Singles von EdguyAudio CD von Nucl.Blast (Warner)Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,88 ![]() 1,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
Tracks:
3 Kundenrezensionen:Braucht keiner, nicht mal Hardcore-Fans... 1 von 5 PunktenEdguy sind gerade das Thema im Metal-Sektor schlechthin. Neues Album, neue Tour und natürlich immer die Kontroversen um die Musik der fünf Hessen. Eines kann man gleich vorweg sagen: das neue Studio-Album namens "Tinnitus sanctus" konnte, zumindest meiner Meinung nach, alle Erwartungen sogar noch übertreffen und stellt einen würdigen Nachfolger zur "Rocket ride"-Scheibe dar. Eigentlich alles gut und dann... ...stößt man auf dieses Teil. "Edguy - The singles". So etwas Blödes hätte ich von Edguy nicht erwartet. Gegen so eine Zusammenstellung ist ja im Grunde nichts zu sagen, da es für Neueinsteiger in gewisse Genres oft hilfreich ist ein Best-of zu besitzen. Doch in diesem Falle bleibt die Sinnfrage doch eher offen! Wenn es sich um eine Single-Band handelt, die ihren Fokus eher auf EPs und Maxis legen, leuchtet mir dieses Konzept auch noch ein, aber bei Edguy, die bis dato erst vier offizielle Single-Auskopplungen getätigt haben, erfüllt mich diese Zusammenstellung eher mit Ärger. Entweder war es eine Idee der Plattenfirma (was wohl am wahrscheinlichsten ist) oder Sammet und Co. haben die Geldgier geritten und haben bei Manowar ein Melkkuh-Seminar abgelegt! Keine Ahnung, ist im Endeffekt eh egal! Auf alle Fälle ist "Edguy - The Singles" eine total schwachsinnige Zusammenstellung, bei der einfach drei der vier Singles/EPs auf einen Rohling gebrannt wurden, ein Coverartwork gestaltet wurde (obwohl man hierbei nicht wirklich von Gestaltung sprechen kann) und nun für teures Geld an den Mann gebracht wird! Dazu kommt noch die Tatsache, dass die erste wirkliche Single "Painting on the wall" einfach ausgelassen wurde. Jetzt gibt es schon nur vier Singles und dann vergessen sie die erste auch noch. Nein, wirklich, es tut mir leid, aber ich möchte keine weitere Zeit mehr für diese Zusammenstellung vergeuden. So etwas ist wirklich ein Witz! Eine Verarschung von vorne bis hinten für den geneigten Musik-Fan!!! Totaler Schwachsinn 1 von 5 PunktenDie Single Collection umfasst gerade mal die Singles KING OF FOOLS, LAVATORY LM und SUPERHEROES. Viele werden erst meinen die Singlecollection wäre eine Best Of mit den HITSINGLES von Edguy, doch NEIN ! es sind eben nur die drei Single CDs KOMPLETT mit den B-Seiten drauf!! Also wirklich nur ne üble Geldmacherei. Lieber das neue Album TINITUS kaufen, wobei dieses hoffentlich wieder mehr reinhaut als der Pop-Vorgänger ROCKET RIDE! MfG Nicht Komplett 3 von 5 PunktenDie Single Kollektion beinhaltet "Superheroes" (im Vorfeld zu Rocket Ride veröffentlicht) und "King of Fools" und "Lavatory Love Machine" (beide zum Album Hellfire Club). Der Fan bekommt was er von Edguy erwartet, melodischen Power Metal erster Güte und bei einer Vielzahl der Tracks ist mir fraglich wie sie als B - Seite verwendet werden können, denn sie könnten problemlos auf jedem Album stehen. Schlechte Songs scheint er Sammet einfach nicht schreiben zu können. Insofern ist dieses Package eigentlich 5 Sterne Wert und für jeden Unverzichtbare, der die Sachen nicht im Plattenschrank hat. Allerdings ist das Ding nicht komplett: Die Painting on the Wall EP wurde vernachlässigt, von der man wenigstens den "Wings of a Dream 2001" Track mit hätte aufnehmen können. Ebenfalls "Le March de Gendarmes", glänzt durch Abwesenheit und um das ganze noch schmackhafter zu machen hätte ich auch nichts gegen die Aufnahme der alten Demos gehabt (von denen man ja nur Children of Steel kennt) Deshalb bleibt bei der ganzen Veröffentlichung ein ziemlicher fader Beigeschmack, mit der Vermutung das irgendwann man ein vollständiges Package auf den Markt geworfen wird. Spielzeit der CD dürfte bei Addierung der EP's / Singles bei 61 min. liegen. |
|
|
The Savage Poetry von EdguyAudio CD von Afm (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 11,49 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionAls Edguy mit The Savage Poetry seinerzeit versuchten einen Plattenvertrag zu ergattern, wäre es dem Quintett nicht im Traum eingefallen, dass für ihre Demo-CD Jahre später einmal bis zu 1.000 DM geboten werden. Insofern war es längst überfällig, die neun Songs des inoffiziellen Debüts noch einmal neu aufzulegen. Trotzdem handelt es sich bei dem Album um keine Wiederveröffentlichung im klassischen Sinne, da es sich die Combo aus Osthessen nicht nehmen ließ, das Material noch einmal komplett neu einzuspielen. Da man zudem die Arrangements kräftig ummodelte und auch Veränderungen an den Texten vornahm, klingen Speedgranaten wie "Frozen Candle", "Misguiding Your Life" oder der Helloween-artige Opener "Hallowed" zu keiner Phase hausbacken oder gar antiquiert. Womit Edguy erneut eindrucksvoll unter Beweis stellen, warum man seit der Veröffentlichung des 98er Albums Vain Glory Opera zur Elite der europäischen Melodic Power Metal-Szene zählt und Zappelphilipp Tobias Sammet häufig in einem Atemzug mit Ex-Kürbiskopf-Sangeswunder Michael Kiske genannt wird. Übrigens liegt der limitierten Erstauflage noch ein zweiter Silberling mit den Originalaufnahmen aus dem Jahre '95 bei! Und das zum Preis einer regulären CD! --Buffo Schnädelbach 5 Kundenrezensionen:Geniales Erstlingswerk der genialen Metal-Hessen! 5 von 5 PunktenIch gehöre zu den Glücklichen, die damals die Limited Edition mit den Original-Aufnahmen als Bonus-CD ergattern konnten. Zwar höre ich die neu aufgenommene 2000er CD lieber (sie kommt soundmäßig natürlich deutlich professioneller und druckvoller daher), aber auch die ursprüngliche Aufnahme hat einfach ihren Charme und lässt erkennen, welches Potenzial Edguy schon in der Frühphase hatten (was sie inzwischen ja mit vielen weiteren Album eindrucksvoll untermauert haben). Zum Inhalt der "Savage Poetry": Dieses Album gehört zu meinen absoluten All-Time-Favourites der Power-Metal-Alben, da eigentlich alle Songs auf ihre Art zu überzeugen wissen und das Album insgesamt ziemlich abwechslungsreich ist. Es gibt starke Hymnen (wie von Edguy gewohnt :-), druckvolle Riffs, schnelle Licks, ohrwurmartige Melodien und (auf der 2000er Version) eine ausgereifte Lead-Stimme von Mastermind Tobias Sammet zu hören - ich liebe dieses Album und freue mich immer wieder, wenn im iPod-Shuffle-Modus ein Savage-Poetry-Song beginnt :-) Vielen Dank an die Edjungs aus Fulda für dieses Album und überhaupt für alles, was die Band bisher geleistet und erreicht hat!!! Super 5 von 5 PunktenEine tolle CD, die zwar mit Theater of Salvation und Mandrake nicht mithalten kann, aber trotzdem überzeugt 1. Hallowed Tolles Lied am Anfang, mit tollem Refrain. 5/5 2. Misguiding your Life Nicht so toll wie "Hallowed", aber trotzdem nicht schlecht. 4/5 3. Key to my Fate Mein Lieblinglied, toll zum Mitsingen und abrocken. 5/5 4. Sands of time Gefühlvolle Ballade, nach Another Time die beste Klavierballade. 5/5 5. Sacred Hell Gutes Lied, das vom Tempo wieder anzieht. 5/5 6. Eyes of a Tyrant Ein gut 10 Min langes Lied mit Tempowechseln und gutem Refrain. 5/5 7. Frozen Candle Wieder ein Speedmetal- Track. Gut und hart. 5/5 8. Roses to no one Zweite Ballade, sehr gefühlvoll und stark, tolles Solo. 5/5 9. Power and Majesty Der Ausfall der CD, vielzuwenig Härte und langatmig. 3/5 Insgesamt ein gute CD, die leider durch "Power and Majesty" ein bißchen verschlechtert wird. Stay savage Sehr gelungene Neuaufnahme! 5 von 5 PunktenWas Edguy hier abgeliefert haben, ist fürwahr GENIAL. Edguy sind meine absolute Lieblingsband, und meiner bescheidenen Meinung nach toppt The Savage Poetry all deren andere Alben. Hellfire Club und Mandrake sind, wie ich finde, 2 ihrer Alben die mit dieser CD gut mithalten können, aber The Savage Poetry ist ein wenig besser. Mal zu den einzelnen Songs: Hallowed: Anfangs glaubt man, das Lied wäre schlecht aufgenommen, da es irgendwie distanziert & leise beginnt, das ist aber nur ein toller Effekt, da man sogleich mit voller Power überrascht wird! Ich dachte nur "WOW" ! 5/5 Misguiding your Life: Recht ordentliches Lied, nicht ganz so gut wie Hallowed aber durchaus nett anzuhören. 4/5 Key to my Fate: Wer bei diesem Refrain nicht mitsingt, ist ein bisschen bescheuert oder einfach nur selber Schuld! 5/5 Sands of Time:Ich finde, BESTE Ballade die Edguy jemals geschrieben haben!Das Lied ist sehr ruhig, aber es berührt unglaublich! 5/5 Sacred Hell:Yeha, hier werden Fans von treibendem Power-Metal bestens bedient!Das Lied haut einfach nur rein!5/5 Eyes of the tyrant: Mit 10 Minuten das längste Stück dieses Albums. Beginnt mit sehr schön mit Piano, dann kommt Tobias' achso geniale Stimme hinzu. Der Refrain ist wieder mal ein Kracher! 5/5 Frozen Candle: Ähnelt Sacred Hell, ohne dieses Lied würde der CD schon was fehlen! 5/5 Roses to no one: Die zweite Ballade. Sehr schönes Lied, mit wunderbarem Refrain, aber eben nicht ganz so gut wie Sands of Time, überzeugt aber trotzdem voll! 5/5 Power& Majesty: Ich muss leider sagen, der Ausfall der CD... Das Lied ist okay, aber der Refrain bringt's nicht so wirklich. Wenigstens kommt mal wieder zum Vorschein, dass Edguy richtige Spaßvögel sind, eine Jodeleinlage ist nämlich drin! Trotzdem das Lied an sich hält nicht mit dem Rest von The Savage Poetry mit, von daher "nur" 3/5 Punkten. Fazit: Facettenreiches Album, das auch nach dem 10ten Durchlauf nicht schlechter wird, einzig das letzte Lied geht mit der Zeit auf die Nerven, aber vielleicht ist das ja nur bei mir so ...! Wer auf hochwertigen Melodic-Power Metal steht, MUSS dieses Album haben!:-) Underrated! 5 von 5 Punkten... ist diese Scheibe der Edguys! Absolut unterbewertet! Hier reiht sich nämlich Wahnsinnsnummer and Wahnsinnsnummer; los gehts gleich mit dem schnellen "Hallowed", gefolgt von "Misguiding your Life" und dem düsteren "Key to my Fate"... was für ein Einstieg! Aber Edguy drehen nicht runter, im Gegenteil! Mit Sacred Hell, Eyes of the Tyrant und dem tollen Power & Majesty finden sich weitere amtliche Kracher auf der Scheibe. Schade, dass diese tollen Tracks bei den Live-Konzerten nur selten zum Zuge kommen; sie wären mit Sicherheit eine Bereicherung für Edguys Live-Set! Kaufempfehlung! Ihre Beste Scheibe 5 von 5 PunktenOhne zu übertreiben handelt es sich hier um die Beste Scheibe der Hessen! Ich hatte mir damals bei der Band, glaube es war 1996, die Original CD bestellt und war begeistert! Diese Neueinspielung der Eigenpressung kommt wesentlich wuchtiger daher, und, man glaubt es kaum, Tobi kann jetzt sogar singen :-) Wenn ihr die Möglichkeit habr, die lim Do.-CD zu bekommen oder die Original Pressung, tut es! Ich ziehe die Originalversion der CD wegen ihres charmes vor!!! |
|
|
Vain Glory Opera von EdguyAudio CD von Afm (Soulfood Music)Preis bei Amazon: EUR 12,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Juni 2003 |
Tracks:
Aus der Amazon.de-RedaktionMelodischen True Metal vom Allerfeinsten zelebrieren Edguy auf ihrem zweiten Album Vain Glory Opera. Alle leichten Schwächen, die auf dem Debüt Kingdom Of Madness noch vorhanden waren, wurden hier kompromißlos ausgemerzt, so daß als Endergebnis ein überzeugendes Werk ohne Fehl und Tadel steht. Schon der schnelle Opener "Until We Rise Again" macht unmißverständlich klar, daß die Band aus Fulda mit dieser Platte qualitativ endgültig zu den einstigen Vorbildern Helloween und Gamma Ray aufgeschlossen hat, und fortan in der gleichen Liga spielt. Untermauert wird dies durch ein ganzes Bündel weiterer erstklassiger Kompositionen. Darunter das ebenfalls schnelle "No More Foolin`", das augrund der Chöre etwas an Blind Guardian erinnernde "Out Of Control", die zum Sterben schönen Ballade "Scarlet Rose" und die göttliche Bombasthymne "Vain Glory Opera". Abgerundet wird die Platte durch eine Coverversion des Ultravox-Hits "Hymn", die einmal mehr beweist, daß gute Popsongs noch besser sein können, wenn man sie schwermetallisch veredelt. --Andreas Stappert ProduktbeschreibungVAIN GLORY OPERA 5 Kundenrezensionen:Meisterhaft melodischer Metal! 4 von 5 PunktenDas zweite Album der deutschen Helloween - Verehrer um Tobias Sammet ist ein echtes Meisterwerk geworden! Nach einem bedeutungsschwangeren Intro geht es mit „Until We Rise Again" zu Beginn gleich richtig ab. Mörderisches Tempo, klasse Melodien und ein toller Refrain zeigen schon die Marschroute des Albums, auf dem neben schnellen Tracks (z.B. „Fairytale oder das aggressive „No More Foolin') auch etliche Midtempo - Hymnen zu finden sind. Besonders „Out Of Control", das Titelstück (beide mit Hansi Kürsch von Blind Guardian als Gastsänger) und das Cover „Hymn" haben es in sich. Natürlich haben die Jungs auch zwei Balladen im Programm, wobei „Scarlet Rose" (fängt harmlos an, steigert sich dann aber mit vollem Bandeinsatz) eher etwas melancholisch als „Herzschmerz" - Stück fungiert, wogegen „Tomorrow" etwas fröhlicher und gleichzeitig verträumter klingt. Tobias Sammet zeigt eine beeindruckende Leistung als Sänger und der Rest der Mannschaft macht auch alles richtig. Wer auf hochmelodischen, eingängigen Metal der alten Helloween - Schule steht, sollte hier unbedingt zugreifen! Gut, aber 5 von 5 Punktenan Mandrake und Theater of Salvation kommt Vain Glory Opera nicht ganz ran. 1. Overture: Ein Intro, dass aber ziemlich gut gemacht ist. 5/5 2. Until we rise: Ein ziemlich schneller Song, der aber leider nicht so toll ins Ohr geht 4/5 3. How many miles: Jetzt wirds endlich ausgezeichnet. Toller Song mit guter Gitarre und einem super aufgelegtem Tobi Sammet 5/5 4. Scarlet Rose Die erste Ballade auf der CD, die wirklich sehr schön geworden ist. Erste Klasse 5/5 5. Out of Control Es wird düster und geheimnisvoll. Der Song ist sehr gut gelungen erinnert nicht zuletzt durch den Part von Hansi Kürsch an Blind Guardigan. Trotzdem super!! 5/5 6. Vain Glory Opera Die Trompeten kündigen am Anfang schon die Pomposität des Songs an. Ausgezeichnet 5/5 7. Fairytale Ich weiß nicht so recht. Manchmal gefällt er mir anderes mal schalt ich gleich weiter 4/5 8. Walk on fighting Der Ausfall auf der CD. Quäkender Gesang, den Instrumenten fehlt der Zug 3/5 9. Tomorrow Die 2. Ballade, zwar ein bißchen kitschig aber gefällt mir trotzdem 5/5 10. No more foolin Das härteste Lied vom Text gesehen. Ist aber ausgezeichnet und nach How many Miles, Out of Control und Vain Glory Opera das beste Lied 5/5 11. Hymn Ein gecoverter Song. Super umgesetzt 5/5 Ein klasse Album, das leider durch Walk on fighting und Fairytale leicht enttäuscht. Es fehlt noch ein Ausnahmesong wie The Headless Game, Unbeliever, Another Time, Tears of a Mandrake, Fallen Angels oder The Pharaoh Vielleicht DER Edguy-Klassiker... 5 von 5 Punkten... aber das gleiche könnte man auch von Mandrake oder Theater of Salvation behaupten! Fakt ist aber, hier liegt ein Wahnsinsalbum des Melodic Metal vor uns, mit einigen wahren Klassikern dieser Richtung. Der titelgebende Song "Vain Glory Opera" ist ein Fixpunkt und Klassiker jeder Edguy-Liveshow; wer da nicht mitgeht, ist selber schuld! Und natürlich die letzte Encore zu jeder Edguy-show ist ebenfalls auf diesem Album vertreten, und zwar "Out of Control", mit kleinem Part von Blind Guardian's Hansi Kürsch (der auch beim Track VGO ein kleines Cameo hat). Weitere tolle Titel: Until we rise again, Scarlet Rose, Walk on Fighting, How Many Miles... Sollte man kennen! fast alles richtig gemacht 4 von 5 Punktentolle Platte, kann man fast nix aussetzen. aber den Titelsong muss ich jetzt einfach mal ein bisschen auf den Teppich runterholen. Die viel gelobten "Trompeten" sind offenbar aus dem gleichen Synthie gekrochen wie vor Urzeiten "The Final Countdown" von Europe, so tönts jedenfalls. Und die Ed-Guys haben ja mit den Föhnfrisuren wahrlich nix gemeinsam. Der Song bleibt gut, doch mich schauderts zu Anfnag jedesmal wieder... Die Platte mit dem Killersong 5 von 5 Punkten"Vain Glory Opera", das Nachfolger-Album von "Kingdom of Madness" gehört zweifellos zu den besten Werken der Band. Aber für mich hat das Album noch einen viel wichtigeren Grund, weshalb es in meinen Augen 5 Sterne verdient hat. Und das ist der Titelsong "Vain Glory Opera"! Es gibt nur selten Momente im Leben, in denen man dasteht oder dasitzt und sich nicht bewegen kann, weil der eigene Körper gelähmt ist, zu Stein erstarrt. Eine Lähmung, die sämtliche Sinne kontrolliert und gegen die man sich nicht erwehren kann und auch nicht erwehren will! Gelähmt, weil es die Nervenbahnen des Gehirns einfach nicht fassen können, was bei dem Titelsong dem Hörer hier an die Ohren dringt. Ich habe schon viele Songs gehört, aber wohl keiner hat mich je so extrem beeindruckt und vor Sprachlosigkeit zum Schweigen gebracht, wie "Vain Glory Opera"! Das Gefühl, welches ich verspürte, als ich diesen Song zum ersten Mal hörte, lässt sich nicht beschreiben. Der Song bedeutet für mich die endlose Erfüllung und die Verfleischlichung meiner kühnsten Musikträume. "Vain Glory Opera" hat wahrhaft den Titel 'Killersong' verdient, wie kaum ein anderes Lied. Aus jenem Grund ist der Song nicht nur mein unschlagbarer Favorit von Edguy, sondern auch mein absolutes Lieblingslied generell! Deswegen ist es auch keineswegs schändlich, dass ich allein so viele Sätze in dieser Rezension allein nur über dieses Lied geschrieben habe, um einfach wenigstens annähernd meine Gefühle auszudrücken. Ich möchte aber an dieser Stelle auch noch kurz auf die anderen Glanzlichter der Platte eingehen. Als nächstes wäre da die dröhnende Ballade "Scarlet Rose", die einfach nur alles hinwegherrscht, was jemals als Ballade bezeichnet wurde, gefolgt von dem Speed-Kracher "Fairytale", der wohl mit Sicherheit zu den Stücken gehört, die dazu führen, dass der Hörer in ein Koma exzessivster Fröhlichkeit verfällt, sowie dem sehr gut gelungenen "Hymn", das zusammen mit den anderen Songs wie etwa "How Many Miles" dafür sorgt, dass das Album letztendlich zu einem Meisterwerk deutscher Power-Metal-Kunst geformt wird. |
|
...



