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Produkt-Bild: Vampire Weekend

Vampire Weekend von Vampire Weekend

Audio CD von Xl/Beggars (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 9,97

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Vampire Weekend

Tracks:

  • Mansard Roof
  • Oxford Comma
  • A-Punk
  • Cape Cod Kwassa Kwassa
  • M79
  • Campus
  • Bryn
  • One (Blake's Got a New Face)
  • I Stand Corrected
  • Walcott
  • Kids Don't Stand a Chance

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wahrscheinlich werden Vampire Weekend auch mit ihrem Debütalbum nicht den verbreiteten Eindruck aus der Welt schaffen können, dass sie es bisher zu leicht hatten. Da gründen ein paar Jungs im Studentenwohnheim der elitären Columbia University eine Band, bedienen sich ausgiebig bei Afrobeat und der kantigen Musik der Achtziger und avancieren damit doch tatsächlich innerhalb kürzester Zeit zu einem Online-Phänomen, bevor sie ein einziges Album herausgebracht haben. Glücklicherweise macht ihr Erstlingswerk aber wirklich Spaß--wie auch Band an sich: verspielt und mit genug Ideen und Pop-Sachverstand, um sich gekonnt und glaubhaft zu präsentieren. Die oft orgel- und schlagzeugbetonte Musik lässt an eine schrägere, besser gelaunte Ausgabe von Clinic mit einer bunter gemischten Plattensammlung denken. In einem Song, der den hervorragenden Titel "Cape Cod Kwassa Kwassa" trägt (und noch besser als sein Titel ist), stellt die Band die Frage "Does it feel so unnatural / To Peter Gabriel too?" und kommt so frech und selbstironisch jeglicher Kritik an ihren postmodernen bzw. postkolonialen Weltmusikanleihen zuvor. Kein Zweifel: Die Jungs verarbeiten nicht nur so viele Einflüsse wie die Nerd-Rock-Altmeister Talking Heads, sondern übertreffen sie sogar schon. --Mike McGonigal
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5 Kundenrezensionen:

Ich versteh den Hype nicht...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als großer Graceland-Fan hatte ich mich nach all den Ankündigungen und positiven Rezensionen sehr auf die CD gefreut, und siehe da - die CD klingt ... als ob ein paar Eastcoast-Collegeboys sich an Afrobeats versuchen. Nicht mehr und nicht weniger. Ich versteh den Hype nicht. Mit echten Afrobeats aus dem Kongo oder Soweto hat das wenig zu tun, von der Qualität von Graceland ist es Lichtjahre entfernt.
Die Ansätze sind gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für einen ganzen CD reicht es auch bei Vampire Weekend nicht. Es gibt einige gute und zwei sehr gute Lieder, aber der Rest ist recht Eintönig.
Trotzdem denke ich dass diese Jungs zu mehr in der Lage sind und hoffe dass sie sich weiterentwickeln.
Meisterklasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Liebenswert, vielfältig, originell! Mein Fav: "I stand corrected". Geht aber erst nach den 30 Sekunden Anspielzeit richtig los. Alle Songs sind gut, keiner langweilig, insgesamt eine runde Sache, die wirklich Spaß macht. Extraschleim vom Herzen: Danke für so wunderbare Musik.
Twee Pop!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also, mein Musikgeschmack veranlasst mich schon mal dazu, mir eine CD zuzulegen, bei der ich dann nachträglich feststelle, dass mir nur ein Song darauf gefällt (hört sich im Zeitalter des Downloads komisch an, ist aber so, bin halt haptisch). Passierte mir zum Beispiel bei der 'Generation Terrorists' von den 'Manic Street Preacher', so viel Geld für 'Motorcycle Emptiness'...
Und dann kam 'Vampire Weekend': Kein einziges Mal zuckte mein Finger zum 'forward'-Knopf meiner Anlage, im Gegenteil: Ich bin seltenst so entspannt Auto gefahren, wurde seltenst so gut unterhalten. Ich fühlte mich eingehüllt von bonbonfarbener guter Laune und war unheimlich erleichtert, nicht über das Leben nachdenken zu müssen.

Escapismus? Ja, bitte, aber vom aller feinsten...
Griff ins Regal
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da haben sich die Jungs von Vampire Weekend aber wirklich aus jedem erdenklichen Regal bedient - Paul Simon, klassische Elemente, Afro beat bunt gemischt ;-)
Trotzdem finde ich die CD locker, Spritzig und sehr abwechslungsreich.
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Produkt-Bild: The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even"

The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even" von The Script

Audio CD von Phonogenic (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Script (inkl. "We Cry", "The Man Who Can't Be Moved" & "Break Even"

Tracks:

  • We cry
  • Before the worst
  • Talk you down
  • The man who can't be moved
  • Breakeven
  • Rusty halo
  • The end where I begin
  • Fall for anything
  • If you see kay
  • I'm yours
  • Keine Titelinformation (Data Track)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Hört man Namen wie Danny O'Donoghue, Mark Sheehan und Glen Power, liegt die richtige Vermutung ihrer Herkunft nahe; Irland natürlich! Besser bekannt unter ihrem Bandnamen The Script haben die drei Jungs ihre gleichnamige Debüt-CD veröffentlicht, deren Stil sie selbst als “Celtic Soul“ bezeichnen. Die rasante Veränderung Irlands der letzen Jahre, insbesondere der Hauptstadt Dublin, spiegelt sich deutlich auf The Script wider: Keine Musik für dunkle, holzvertäfelte Pubs und ihre Stout schlürfende Kundschaft, sondern eher für die Besucher von Cappuccino-Bars mit drahtlosem Internetzugang, die es dort inzwischen ähnlich zahlreich gibt, wie in New York, London oder Berlin. Glücklicherweise sind die 10 Songs auf The Script nicht so stromlinienförmig und einheitlich ausgefallen, wie es der Vergleich mit moderner Stadtplanung, ihren Shopping Malls und Bürogebäuden befürchten ließe. Immerhin scheinen sich die Bandmitglieder noch gut an jene Zeiten vor dieser einschneidenden Veränderung zu erinnern, doch hüten sie sich vor romantischer Verklärung. Abrissgrundstücke mit Autowracks geben zwar einen prima Abenteuerspielplatz ab, sogen aber nicht automatisch für eine glückliche Kindheit geschweige denn Zukunft. Der Wunsch, mittels Musik dem beengten Leben einen Sinn abzuringen, mag abgegriffen klingen und ist dennoch immer wieder wahr. Ein Paar Drum Sticks hat schon so manche Jugend verändert, wie beispielsweise die von Glen Power, der als Jugendlicher im Schlagzeug seine Bestimmung fand, was im übertragenen Sinn auch auf Gitarrist Mark Sheehan, sowie Sänger und Keyboarder Danny O'Donaghue zutrifft. Vor allem Soul und Hip Hop haben es ihnen angetan, was gleich auf dem ersten Song “We Cry“ in aller Deutlichkeit zu hören ist. Auch “Before The Worst“ setzt insbesondere bei den Drums mit druckvollen “funky beats“ Akzente. Dass die Musik dennoch niemals aufdringlich wird, liegt an den luftigen Arrangements, die sich dezent auf das Wesentliche konzentrieren. “The Man Who Can't Be moved“ kommt beispielsweise ähnlich reduziert und knackig daher, wie ein Song von The Police. Nach mehr als der Hälfte des Albums dann endlich die erste langersehnte Ballade “The End Where I begin“, die beweist, dass sich das irische Trio mit getragenen Tönen und gedrosseltem Tempo gleichermaßen auskennt. Auch “Fall For Anything“ fällt eher in die Kategorie “Funk Light“ mit R&B-Anklängen und läutet einen entspannten Ausklang des Albums ein, dessen besinnliches Glanzlicht der allerletzte Song “I'm Yours“ bildet. The Script ist ein wirklich gelungenes Erstlingswerk, in dessen Songs ein Stück Leben mit allen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre steckt. Davon kündet die höchst sympathische Danksagung in Großbuchstaben gleich auf der ersten Seite des Booklet,: “YOU BELIEVED IN US WHEN WE DIDN'T!“ Das Durchhalten hat sich in jedem Fall gelohnt. -- Andreas Schultz
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5 Kundenrezensionen:

Absolutes Ohrwurm-Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kenne The Script erst seit Break Even in irgendeiner Werbung als Hintergrundlied lief, seitdem habe ich einen totalen Ohrwurm von diesem Lied und höre es ständig. Dann habe ich mir auch mal die anderen Lieder angehört und ich war absolut begeistert und heute gehört The Script zu meinen Evergreens. Nur zu empfehlen!
Tolles erstes Album
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich die ersten beiden Veröffentlichungen "We cry" und "The man who can't be moved" gehört habe, hatte ich äußerst hohe Erwartungen. Also kaufte ich mir das Album und war wirklich positiv überrascht!
Alle Titel klingen spätestens im Refrain unverwechselbar und verkörpern etwas ganz Eigenes - kein billiger Pop-Abklatsch gängiger Bands. Besonders der Sänger Danny O'Donoghue legt mit seiner Stimme soviel Gefühl in jedes einzelne Lied, dass es wirklich schwer fällt, sich dieser Eindringlichkeit zu entziehen. Obwohl ich mir sicher war, dass kein Lied des Albums an "The man who can't be moved" herankommen würde, wurde ich vom Gegenteil überzeugt. Der fünfte Titel der CD, "Breakeven", explodiert geradezu an Gefühl - zum einen durch den Gesang, zum andern durch den Text. Umso besser, dass dieser Song die nächste Single-Veröffentlichung der Band sein wird!
Weitere wirklich starke Lieder sind "Talk you down" oder "Rusty Halo", bei denen die Band zeigt, dass sie durchaus fähig sind, vom Schusesong-Schema ganz abzuweichen.
Leider sind nur 10 Titel auf der CD vorhanden, plus eine Live-Version von "Talk you down", die wie ich finde nicht unbedingt von Nöten gewesen wäre, da sie von der Album-Version nicht groß abweicht. Alles in allem aber eine nette Idee, da man so auch einen Live-Eindruck von der Band bekommt.

FAZIT: Eine tolle neue Band, die wieder frischen, handgemachten und eigenen Sound in die Musikwelt bringt und deren Texte uns einfach zuhören lassen müssen.
Softrockindiepop
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
~
Sehr sauber produziertes Album und wer hier zwischen den Zeilen "zu" noch herausgehört hat, Glückwunsch.
Alles passt: Hits, guter Gesang und Instrumente, gute abwechslungsreiche Rhythmen, drei propere Typen und Melodien die nicht alle hinkriegen - eine ganze Menge.
Sehr abwechslungsreich, wenn damit auch nicht allzu unverwechselbar. Die Stimme klingt hin und wieder nach einen leichten frühen Sting, insbesondere beim stilistisch etwas herausstechenden "Rusty Halo", das gleich insgesamt an Police erinnert.

Eigentlich möchte man über diese Jungs und ihre Musik nichts böses sagen, viel zu nett und gut gemeint das ganze. Aber vielleicht ist das schon die bösest mögliche Kritik, die es geben mag: Man kann einfach nichts böses sagen!
Aber paar Sachen müssen raus, die mir auf der Zunge liegen, sonst platze ich, also alle mal weggucken... nun, die Musik ist rundum toll gemacht, aber: - seicht, aalglatt, ohne Schmiss, von Männern für Frauen (klingt aber durchaus auch wie umgekehrt), zum Warmduschen, als Hintergrund beim Frauenverstehen geeignet, zum Einmalhören (denn dann ist es komplett drin (im Ohr) und auch wieder raus), nicht genug eigenständig, Lagerfeuer untauglich, verlangt nicht nach Fortsetzung, gekauft, gehört und weggestellt, aber genug...! Jetzt wieder hinschauen.
Weil die Musik für mich eine zu kurze Halbwertszeit hat, würde ich zwei Sterne von mir geben. Die Produktion ist aber gut und so muss ich neidlos eine hohe Wertung anerkennen. Macht im Ergebnis noch 4 Punkte.
WOW!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal wieder eine super Scheibe, die absolut ins Ohr geht. Wohlfühl-Musik, aber nichts Seichtes, einfach genial.
Sehr gute irische Band
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Cd wurde mir in meinem Irland aufenthalt empfohlen. Ich hab sie mir noch vor meinem Rückflug zugelegt und muss sagen dass sie immer noch eine meiner Lieblings CDs ist. Den Käufer erwartet eine sehr ausgewogene Mischung schöner Lieder, die durch die Bank sehr melodiös sind.
Meine Top 3:
Before the Worst
Breakeven
Talk you down
Für 10 Euro echt ein Schäppchen. KAUFEN
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Produkt-Bild: 3 Doors Down

3 Doors Down von 3 Doors Down

Audio CD von Universal (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: 3 Doors Down

Tracks:

  • Train
  • Citizen/Soldier
  • It's Not My Time
  • Let Me Be Myself
  • Pages
  • It's The Only One You've Got
  • Give It To Me
  • These Days
  • Your Arms Feel Like home
  • Runaway
  • When It's Over
  • She Don't Want The World

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ihr könnt nicht auf die nächste Nickelback-CD warten? Ihr betrauert immer noch die Auflösung von Creed? Dann dürfte 3 Doors Down exakt das richtige Album für euch sein.
Die Multi-Platin-Stars aus dem US-Bundesstaat Mississippi verzaubern auch auf ihrer vierten Scheibe wieder mit einer perfekt in Szene gesetzten Mischung aus gut abgehangenen Post-Grunge-Rockern und einfühlsamen, radiotauglichen Pop-Nummern. Abnutzungserscheinungen sucht man vergeblich, die 3DD-Erfolgsformel funktioniert noch genauso gut wie zu "Kryptonite"-Zeiten. Besonders erfreulich ist diesmal die Tatsache, dass trotz des extrem eingängigen Songmaterials auf eine allzu glatte Produktion verzichtet wurde. 3 Doors Down überzeugt mit warmen, erdigen, vollkommen zeitlosen Rock-Vibes, die Ohrwürmer wie "Train" oder "It´s Not My Time" kongenial unterfüttern. Mit diesem Album werden 3 Doors Down erneut allen Trends trotzen und sich eindrucksvoll im Rock´n´Roll-Haifischbecken behaupten. -- Michael Rensen
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5 Kundenrezensionen:

Leider, leider wieder zu viele Balladen
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das beste Album von 3 doors down ist und bleibt "The Better Live"! Und keins der Nachfolgeralbem kan ihm das Wasser reichen. So, das musste mal gesagt werden! Das dritte, war meiner Meinung nach das schwächste und das aktuelle ist auf einem guten Weg, wenn 3 doors down den Weg weiter gehen!
Wir wollen wieder richtigen Rock, der fetzt! Und nicht diese ewigen Balladen! Eine, oder zwei, von mir aus auch drei können ja drauf sein, aber bei einer Rock-Band sollte es doch so sein, dass die Rock-Songs überwiegen und nicht die ollen Schnnulzen! Es fing so gut an mit "Train", ging auch relativ gut weiter mit "Citizen Soldier" und die Single "It's Not My Time" ziehen da auch noch gut mit, aber dann geht s los... "Let Me Be Me" und Konsorten lassen grüßen! Ich hoffe sie finden wieder zu ihren Wurzeln und Anfängen zurück - und werden nicht Opfer der Radiotauglichkeit!
Tag und Nacht könnte ich sie hören
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte mich ja schon EWIG auf die CD gefreut, seit ich sie habe, höre ich sie bei jeder Gelegenheit und sie wird einfach nicht abgedroschen. Die Nummern "Pages" und "Citizen Soldier" gehn genial ins Ohr und "She don't want the world" geht total unter die Haut.

Der Sound ist unverkennbar - eben 3 Doors Down, mit diesem Album haben sie wohl das beste bisher geschafft.

Bleibt zu hoffen, dass sich diese Steigerung weiterhin hält und sich die Jungs nicht von ihrem Weg abbringen lassen.
Durchweg gutes Album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Mich hat dieses selbstbetitelte Werk von 3 Doors Down zum einen überrascht, zum anderen durchweg überzeugt. Überrascht bin ich, weil es auf dem Album massig Hits gibt, die an vorangegangene locker anknüpfen, wenn nicht sogar übertreffen. Besonders Positiv zu nennen wären: Citizen Soldier, It's Not My Time(was sowieso schon ein kommerzieller Erfolg ist), Let Me Be Myself, Pages, It's The Only One You've Got, These Days, You're Arms Feels Like Home, Runaway, When It's Over. Wer jetzt mitgezählt hat, weiß, dass nur zwei Tracks sich nicht in der Liste einreihen, und das auch nur, weil sie statt fünf Sternen, nur vier verdienen. Bei "Give It To Me" und "She Don't Want The World" fehlt der Funke, trotzdem sind es wirklich gute Songs.

Parallelen zu anderen Bands zu ziehen, die das gleiche Genre vertreten, ist sicherlich nicht schwer *lach*, schließlich wird niemand das Rad neu erfinden können. 3 Doors Down und Nickelback größte Gemeinsamkeiten sind ein gitarrenlastiger, gefühlvoller Rock mit herausragenden Sängern an der Spitze, derren Stimmen trotz allem nicht gleich klingen. Wo andere "Mainstream" schreien, finde ich es super, super das Rock (und Metal) es aus der Nische hinaus geschafft haben die breiten Massen immer mehr zu erreichen und zu überzeugen. Was ist so schlimm daran, die ganze Welt zu rocken? Einige sollten endlich erwachsen werden, die Zeiten in denen man sich als Ausenseiter fühlte, weil Pop nicht auf der eigenen Playlist stand und man auf diesen Status auch stolz war, sind längst vorbei. Willkommen im Jahr 2009!
Super Album...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Album gefällt mir wirklich sehr gut, es ist anwechslungsreich und auch nicht mehr ganz so poppig wie es teilweise bei away from the sun war. Einziger Kritikpunkt ist der Albumname aber nagut das ist dann wohl eher Geschmackssache und außerdem auch unwichtig.
Genial !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde das neue Album genial , deshalb fünf Sterne von mir ! Mein absoluter Favorit: Let me be myself .
Reinhören , kaufen, wohlfühlen.
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Produkt-Bild: Folie à Deux

Folie à Deux von Fall Out Boy

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,19

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Folie à Deux

Tracks:

  • Lullabye/Disloyal Order Of Water Buffaloes
  • I Don't Care
  • She's My Winona
  • America's Suitehearts
  • Headfirst Slide Into Cooperstown On A Bad Bet
  • The (Shipped) Gold Standard
  • (Coffee's For Closers)
  • What A Catch, Donnie
  • 27
  • Tiffany Blews
  • w.a.m.s.
  • 20 Dollar Nose Bleed
  • West Coast Smoker

5 Kundenrezensionen:

Und es geht doch noch besser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben dem Album Infinity on High aus dem Jahre 2007 von Fall out Boy habe ich gedacht, das es nicht mehr getoppt werden. Das Live-Album Live in Phoenix fand ich hingegen nicht so berauschend. Live kommen die Songs einfach nicht so rüber. Doch nun kommt ein Album das Infinity on High das Wasser reicht.
Dieses Album ist echt der Hammer und ich höre mir es mehrmals im Zug an.
Ich kann mich dem unteren Kommentar nur anschließen. Es gibt wirklich keinen Song der langweilig ist.
Bei dem günstigen Preis nun, sollte man einfach nur zugreifen.
Widerstand zwecklos - the power of the ,Breitwandsound'
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Arena Rock is back, in Form dieses Produkts, man könnte auch sagen: Fall Out Boy machen Axl Rose vor wie man - ohne zig Millionen Dollar und 15 Jahren zu vergeuden - eine Platte produziert die im Wohnzimmer so beeindruckend funktioniert, daß Sie das Publikum dazu animiert ihre Konzerte zu besuchen.

Nimmt man die eingängigsten songs aus dem Repertoire der Foo Fighters (,Generator' z. Bsp.) und legt man noch ein bißchen mehr Druck auf die Produktion, mehrstimmigen Gesang bei den Refrains dazu und komponiert man das ganze noch so, daß bei den songs dieser ,feel good' Charakter transportiert wird, dann kommt das dabei heraus. Innovativ ist das sicher nicht, und von der technischen Produktion mal abgesehen, könnte das ganze auch Arena Rock aus dem Jahr 1983 sein, aber: dort wo viele andere Bands versuchen mit einem Schlagbohrer über die Gehörgänge ins Stammhirn vorzudringen, da verwenden Fall Out Boy gleich einen Tunnelbohrkopf; kraftvolle dringliche Gitarrenriffs zu eingängigen Rocksongs mit mehrstimmig gesungenen hymnischen Refrains haben spätestens beim 4ten song ,America's Suitehearts' den Effekt, daß man sich als Hörer nurmehr bedingslos ergeben kann. Das mag jetzt alles sehr penetrant und aufdringlich klingen - und das ist es auch - aber wer songs wie ,(Coffe's For Closer's)', ,She's My Winona' schreiben kann und gleichzeitig ein ZZ-Top Riff und die Akkordfolge der Anfangssequenz von ,Bargain' (The Who) so souverän in hymnische Rocksongs verpackt aber auch so eingängige Pop-Melodien wie ,20 Dollar Nose Bleed' (was für ein Titel!) zum rocken bringt, vor dem muß man schon seinen Hut ziehen; selbst wenn man von diesem Stil normlerweise nicht so angetan ist.

Typisch amerikanisch ist das Ganze natürlich, aber wer dachte unter den Emo Rock (pop) Bands wären ,My Chemical Romance' das Beste was dieses Genre zu bieten hat, der sollte sich erst mal diese CD anhören. Ob das ganze auch eine Nachhaltigkeit haben wird, wird sich allerdings erst in den nächsten Monaten und Jahren zeigen.
Musikalisches Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vorwort
Meinungen sind subjektiv, und ein gesamteindruck ist nur schwer zu vermitteln, deshalb habe ich mich dazu entschieden, etwas über die besten songs (die entscheidung war wahrlich sehr schwer)zu schreiben, wer damit nichts anfangen kann, soll sich einfach das Fazit durchlesen ;-) :-)

Rezension:
Da ich KEINEN einzigen song auf dem album finde, der mir absolut nicht gefällt, muss ich abstriche machen, und nehme dann doch nur meine 3 liebsten lieblingssongs ;-)

Also meine Top 3 sieht wie folgt aus:

20 Dollar Nose Bleed
-Weil ichs zum einen genial finde, dass FOB endlich mal was zusammen mit dem sänger von "Panic!at the disco" aufgenommen haben, und zum anderen, weil ich den part kurz vor ende einfach ÜBER-gelungen finde =) Der gesamte song lässt sich am besten als "gute laune lied" beschreiben, und ähnelt auch dem, was "panic! at the disco" auf ihrem neusten album ("pretty odd.") zum besten geben.

w.a.m.s.
- Ich liebe den refrain!! Und das ende finde ich auch richtig toll,da man dort Patrick in einem für ihn eigentlich ungewöhnlichen genre wieder findet, denn er hält eine reine vocal einlage ab, die lediglich durch ein "fuß tappen" ähnliches klopfen unterstützt wird. Sehr gelungen, finde aber, man hätte es vom lied trennen sollen, und daraus eine art "skit" machen können

Headfirst Slide Into Cooperstown On A Bad Bet
- Finde dass Patrick hier zeigt, was für ein unfassbar guter sänger ist, weil er sowohl die tiefen als auch die höhen grandios meistert, alles in allem ist dieser song eine glanzleistung

Und:
Tiffany Blews
-Ein sehr sehr kraftvolles und überwältigendes stück,das sofort beim ersten hören durch den grandiosen anfang heraussticht.Der songtext gehört definitiv zu den besten auf dem album, und auch den part von lil' wayne am ende finde ich sehr gelungen, und passender als ich erwartete.

Fazit:
Ich finde, von allen alben die Fall Out Boy bisher herausgebracht hat (ihre ersten alben und promotapes mit eingeschlossen),ist Folie à Deux bis jetzt das stimmigste und perfekteste, da es wie schon gesagt keinen song gibt, den ich NICHT gerne höre...
Ich bin hell auf begeistert und kann jedem nur zum kauf raten um sich selbst davon zu überzeugen, wie hervorragend sich Fall Out Boy entwickelt hat :-)
GENIAL ist noch UNTERtrieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was FOB mit diesem Album geschaffen haben ist zwar anders als die Vorgängerwerke, aber es ist dennoch ihr bestes Album. Denn gute Musik definiert sich nicht durch die Musikrichtung, sondern einfach dadurchob man die Musik mag oder nicht und dieses Album wird man einfach lieben müssen.
Was vor allem auffällt ist, dass die meisten Lieder einfach einen genialen Refrain haben, der im Ohr feststeckt, bis man das nächste geniale Lied hört. Es sind auch wirklich alle Lieder gut (außer vllt Watch a Catch Donnie, aber wenn man sich die Deluxe Edition kauft ist da ja noch die akkustik Version drauf und die ist wirklich gut).
Anspieltipps sind: She's my Winona, the Gold (Shipped) Standard und 27, aber eigentlich sticht bei dem Album kein Lied heraus, da alle gut sind und es einfach ein geniales Gesamtwerk ist.

KAUFEN!!!!!!!!!! auch wenn man FOB vorher sogar hasste, dieses Album muss an einfach haben, denn es ist das beste Album des Jahres 2008 (Ehrenwort).
Fall Out Boy rocken genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein geniales, rockendes Album was FOB mit "Folie a Deux" abliefern. Es reiht sich nahtlos an den Vorgänger "Infinity on High" aus 2007. Die Melodien und Harmonien sind Fall Out Boy typisch wieder sehr ausgefeilt. Verschiedenste Arrangements erzeugen eine Spannbreite an Sounds auf diesem Album. Knackige Gitarren-Powerriffs, souliger Gesang von Patrick Stump, Orchester und Pianos im Hintergrund. Einfach genial, welch lockerflockige und doch auch intelligent gemachte Musik FOB da erzeugen. Besser gehts nicht! Für alle die "Infinity on High" so wie ich lieben werden sich für "Folie a Deux" rundum begeistern können!
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Produkt-Bild: Sawdust

Sawdust von The Killers

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,98

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sawdust

Tracks:

  • Tranquilize
  • Shadowplay
  • All The Pretty Faces
  • Leave The Bourbon On The Shelf
  • Sweet Talk
  • Under The Gun
  • Where The White Boys Dance
  • Show You How
  • Move Away
  • Glamorous Indie Rock and Roll
  • Who Let You Go?
  • The Ballad of Michael Valentine
  • Ruby, Don't Take Your Love To Town
  • Daddy's Eyes
  • Sam's Town
  • Romeo And Juliet
  • Mr. Brightside / Questions With The Captain

Produktbeschreibung


SAWDUST
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5 Kundenrezensionen:

Gut, aber The Killers können noch besser...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
The Killers zählen zu Recht zu den großen Rockbands der jüngsten Vergangenheit. Den beiden ersten Veröffentlichungen Hot Fuss und Sam's Town folgt mit Sawdust eine Zusammenstellung von Liedern, die zu den beiden CDs produziert, aber nie veröffentlicht wurden bzw. nur als B-Seiten erschienen. Naturgemäß sind CDs mit Ausschussmaterial schwächer als die regulären Veröffentlichungen. Sawdust folgt aber einem ureigenen Killers-Prinzip: Ganz starke Stücke, die einem nicht mehr aus dem Kopf gehen, wechseln sich mit langweiligen und überflüssigen Stücken ab wie "Ruby, Dont Take Your Love To Town" oder die aufgepoppte Version von "Mr. Brightside" (auch auf dem Soundtrack des Films "Keinohrhasen").

Absolute Highlights sind das Dire Straits-Cover "Romeo and Juliet", "Shadowplay" die ruhige Version von "Sam's Town" sowie das von Lou Reed gesungene "Tranquilize".

Sawdust ist für fortgeschrittene Killers-Hörer ein absoluter Pflichtkauf. Wer The Killers noch nicht so gut kennt, sollte sich lieber das Debutalbum "Hot Fuss" zulegen - das noch sehr viel mehr Spass macht.
Massig Erwartungen die noch übertroffen wurde
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow, echt ein Knaller was auf der neuen "The Killers" Scheibe geboten wird.
Hier findet wirklich jeder Fan ein neues Lieblingstück drauf.
Diese sogenannten "B-Sides" auf dem Album überzeugen teilweise mehr als die A-Sides auf "Hot Fuss" meiner Meinung nach.
Der klassische The Killers Stil schlägt hier wieder voll zu und es geht einem einfach nur das Herz auf bei dieser CD.
Nicht nur für Fans, die CD muss man kaufen
Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit dem ersten Album Hot Fuss haben The Killers sich nur verbessert. Die meisten Songs auf dem Album Sawdust kannte ich zwar schon, da es ja nur B-Sides waren, aber einiges war auch neu. Das Album ist trotzdem ein echter Geheimtipp. Meine Favoriten sind: Show your how, All the pretty faces, under the gun und leave the bourbon on the shelf. Bis auf Ruby, don't take your love to town und Whho let you go mag ich jeden Song. Brandon Flowers unverwechselbar, besonders zarte Stimme macht das Album zu einem echten Hit. Kann ich nur weiterempfehlen. Bin schon gespannt auf Day&Age, wird sicher der nächste große Hit. The Killers bewegen sich auf sehr hohem Niveau.
Sie übertreffen sich immer wieder selbst...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe auch die beiden Vorgängeralben gehört, aber dieses Album übertrifft alles: düsterer 80er-Jahre-Synthie-Pop á la Depeche Mode (Shadowplay), äußerst gelungene Coverversionen (Ruby, Don't Take Your Love To Town; Romeo and Juliet). Diese CD ist, als würde man durch einen bunten Garten gehen. Man bekommt von allem etwas... einfach nur brillant!!!
Meine Favourites: Tranquilize; Shadowplay; Where The White Boys Dance; Ruby, Don't Take Your Love To Town; Romeo and Juliet
Nicht schlecht, was so übrig bleibt, wenn man die A - Seiten zersägt: Sägemehl !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Andere Bands wären heilfroh, wenn Sie solche Songs irgendwann in ihrer Karriere zur Veröffentlichung parat hätten, für THE KILLERS sind das "nur" B - Seiten, Raritäten und "Lost Songs", die hier mal eben ausgegraben wurden ! Auf "Tranquilize" singt Mr. Coolness persönlich mit: LOU REED. "Shadowplay" ist der Hit, nachdem viele Band jahrelang (vergeblich) suchen, ebenso "Glamorous Indie Rock And Roll". Das Cover der DIRE STRAITS "Romeo And Juliet" ist noch OK, was allerdings "Ruby, Dont Take Your Love To Town" von KENNY ROBERTS hier zu suchen hat, ist mir schleierhaft. Trotzdem, eine sehr gelungene Scheibe, die neugierig macht auf die nächste - diesmal dann wieder mit den A - Seiten !
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dig Out Your Soul

Dig Out Your Soul von Oasis

Audio CD von Big Brother (Indigo)
Preis bei Amazon: EUR 11,97, Angebote ab EUR 8,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dig Out Your Soul

Tracks:

  • Bag It Up
  • The Turning
  • Waiting For The Rapture
  • The Shock Of The Lightning
  • I'm Outta Time
  • (Get Off Your)High Horse Lady
  • Falling Down
  • To Be Where There's Life
  • Ain't Got Nothin'
  • The Nature Of Reality
  • Soldier On

5 Kundenrezensionen:

Kreativer Ausfall
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Oasis ist eine phantastische Band.
Dieses Album ist aber künstlerisch gesehen ein Totalausfall.
Wo sind die Ideen der anderen wunderbaren Werke diesmal geblieben(besonders die der ersten 2 Alben)?
Für Oasis Neueinsteiger empfehle ich das "Best Of"-Doppelalbum (Stop the Clocks).
Ein Album mit (keinen) Hits
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorab hatte Noel Gallagher bereits angekündigt, dass Dig out your soul keine Hits enthalten würde. Britisches Understatement einerseits, im Vergleich zu Morning glory und Be here now aber schon wahr. Oasis sind erstmal nicht mehr die grösste Band der Welt, aber sie schlagen sich tapfer. Welche Ziele soll man nach so grossen Erfolgen auch noch haben? Liam ist mit Nicole Appleton von den All Saints verheiratet, da bleibt man doch lieber zu Hause als auf Tour zu gehen oder im Studio zu sein. ;-)
Die Ballade I'm outta time erinnert mit dem Klavier an A day in the life von den Beatles, ein wenig auch an High Hopes von Pink Floyd.
(Get off your) high horse lady hätte auch gut auf ein Beatles-Album gepasst. To be where there's life ist mal wieder ein Song mit Anleihen indischer Musik, ziemlich monoton.
Langsame Stücke sind auf Dig out your soul in der Minderheit, hauptsächlich wird gerockt.

Wem die erste Single The shock of the lightning gefallen hat wird mit Dig out your soul zufrieden sein. Wer auf (What's the story) Morning Glory nicht nur Don't look back in anger und Wonderwall, sondern auch Roll with it und Some might say mochte, wird auch am neuen Oasis Album Freude haben!

Anspieltipps: Bag it up, The shock of the lightning, I'm outta time

3,5 Sterne
Kann man nicht maulen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dass das alles schon mal dagewesen ist, von der Cover Art bis zu den Songs ist offensichtlich. Aber: Es geht nicht darum, das Rad neu zu erfinden! Es geht schlichtweg darum, den Ohren was Gutes zu tun. Oasis können das, bedienen sich geschickt der Beatles, MC 5, Ihrer Selbst, der Happy Mondays. Definitely maybe the best album since years.
Oasis erfinden sich neu...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...und steigen aus der Asche auf zu vorher nie gekannten Hoehen. Diese Scheibe wird der Band nun endgueltig & auf Ewig einen Platz in der "Bestenliste" sichern und laesst alles andere (Ausnahmen: "definitely..." & "whats the story...") weit, aber ganz weit hinter sich. Diese Scheibe ist ein Monster, eine Initialzuendung, vom ersten bis zum letzten Track infizierend, treibt sie in die Abhaengigkeit... Die spektakulaersten Oasis die es je gab, und warscheinlich nicht mehr geben wird. Der Zenit ist erreicht...
eine Wucht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dig Out Your Soul

Also ich muss sagen das Album gefällt mir sehr gut! Denn es ist eben nicht so nach dem Motto, wir schreiben eine Platte mit 8 Hits und 3 Lückenfüller, sondern wir machen Musik und was andere sagen ist uns sch..ß egal.

Das Album besteht aus tragenden Grooves und für Oasisverhältnisse sehr experimentelle Songs, hat aber trotzdem die bekannten Mitsingrefrains. Liam ist eindlich wieder in Form und die Jungs haben auch wieder Spaß am Musik machen. Man merkt es der Platte an!
Zwar erfindet der 4er aus Manchester das Rad des Rock'n'Roll auf dieser Platte nicht neu, aber sie stehen in einem gewissen Kontext zu dem was grad so durch die Radiostationen dudelt. Denn das ist zum großteil nur Müll.

Zu den Songs. Der Opener 'Bag It Up' rockt gut los ist aber im allgemeinen eher einer der schwächeren Songs des Album. Der Zweite 'The Turning' besticht durch einen tollen Refrain, schöne Harmonien und einem lässigen Off-Beat im Intro. Der Stampfende 'Waiting for the Rapture' gehört zu den besten Songs, weil er durch seine geniale Einfachheit überzeugt und zeigt das auch Noel ein guter Sänger ist, vielleicht sogar der bessere? 'The Shock of the Lightning' trumpft mit einer Gitarrenwand auf und einem einfachen, aber lässigen Drumsolo. Mit 'I'm Outta Time' beginnt eine etwas ruhigere Phase des Longplayer, sehr Beatles mäßig, der Song könnte auch Titeltrack für einen Bond sein, das Intro klingt wie ich finde sehr danach. '(Gett Off Your) High Horse Lady' ist etwas schwach da sich die ganzen 4 min nur eine Harmonie durch zieht und sonst nicht passiert. Ist aber egal, denn mit 'Falling Down' folgt ein Meisterstück. Groovig, hypnotisch mit sehr viel verschiedenen Instrumenten, genial konzipiert (auch hier singt Noel). 'To Be Where There's Life' ist einfach nur kuhl! Der Sitar Sound und die beste Oasis Bassline überhaupt machen den Song einfach gut. Dazu kommt das Liam seine Qualitäten voll ausschöpft. 'Ain't Got Nothin''funktioniert einfach, zwar mit einem etwas verschrobenem Refrain, der aber trotzdem zum Song passt, dazu die lang gezogenen Licks in der Bridge, top. Mit 'The Nature of Reality' schlägt einem wieder in Gesicht, mit stampfendem Beat und geschmackvoll arrangierten Gitarren. Zum Abschluss gehts etwas gemächlicher zu und Liam zeigt mit 'Soldier On' das auch er ein guter Songwriter ist. Zwar kommt das ganze wieder ziemlich Beatles mäßig rüber wie bei 'I'm Outta Time', aber daran gibt es nichts aus zu setzen.

Zur Musik. Ich hab sie Live erlebt, im Gloria in Köln und ich kann sagen das die Songs vorallending Live total gut rüber kommen. Da für wird Rock'n'Roll gemacht! Ihn Live zu spielen! Im Studio 'ne Hitplatte mit nemm Superproduzenten kann jeder machen. Die Songs Live gut zu performen nicht! Oasis haben sich bewiesen, als einer der besten Livebands unserer Zeit. Wenn ich mir anschaue wer heutzutage von gewissen Musiksendern im Fernsehn zur besten Liveband gekürrt wird, erschrecke ich regelrecht.
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Produkt-Bild: Arbeit Nervt

Arbeit Nervt von Deichkind

Audio CD von Vertigo Be (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,89

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Arbeit Nervt

Tracks:

  • Hört Ihr die Signale
  • Dicker Bauch
  • Arbeit Nervt
  • Ich und mein Computer
  • 23 Dohlen
  • Luftbahn
  • Metro
  • Klötersound – Skit
  • Gut dabei
  • Im Raucherzimmer – Skit
  • Travelpussy
  • Hoverkraft
  • Komm rüber
  • Urlaub vom Urlaub

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit ihrem letzten Album, Aufstand im Schlaraffenland (2006), setzten Deichkind ein unüberhörbares musikalisches Ausrufezeichen. Keine andere Band in Deutschland vermischt seit Jahren auf ähnlich innovative Weise Elektronik-, Rock-, HipHop- und Pop-Elemente mit zum Teil bewusst absurden, zum Teil schlicht genialen Texten. Deichkind bewegen sich auch auf Arbeit Nervt ganz auf der Höhe der aktuellen sozialen und politischen Diskurse und lassen in den 14 Songs einmal mehr mächtig Dampf ab und schrecken auch vor bewussten Provokationen, siehe Nummern wie den Opener "Hört ihr die Signale" oder die unwiderstehlich groovenden Single "Arbeit Nervt", nicht zurück. Auch zum alltäglichen Wahnsinn der digitalisierten Welt haben die vier Herren, aktuell verstärkt durch Ferris MC, durchaus gehaltvolles und gewohnt humorvolles beizusteuern wie beim Song "Ich und mein Computer". Deichkind weigern sich auch 2008 erfolgreich erwachsen zu werden und lassen folglich keine Gelegenheit aus, ihre Zuhörer nachhaltig zu verwirren. In der Nonsenskategorie ganz vorne mit dabei sind Titel wie "23 Dohlen", "Travelpussy" und das mit harten Elektro-Sounds der französischen Ed-Banger-Schule angereicherte "Metro". Doch auch eingängige, beschwingt dahingleitende Pop-Nummern wie "Luftbahn" verschmäht man im Deichkind-Lager 2008 nicht. Allerdings nur, um kurz darauf beim Stück "Gut dabei" das musikalische Erbe von Gary Glitter ohne jede Gnade gegen die Wand zu fahren. - Norbert Schiegl
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5 Kundenrezensionen:

Scooter für Intelektuelle?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich glaube an den Deichkindern scheiden sich die Gemüter. Entweder man findet den prolligen, asigen Ton super oder man schämt sich eher dafür. Ähnlich wie bei Scooter, nur da bin ich eher derjenige der sich dafür schämt. Die Deichkinder beweisen dann doch etwas mehr Humor in Ihrer Musik und vor allem in Ihren Texten.
Situativ finde ich das diese Platte einfach echt ne Menge Spass macht, und ich bin nun nicht der Typ der Trichtersaufen zu seiner Passion erklärt hat.
Travelpussy, Ich und mein Computer oder die Single Arbeit nervt machen echt Spass. Die Beats sind ziemlich fett, man kann mitgröhlen und auf der Tanzfläche abgehen! Und manchmal ist es ja auch genau das was man möchte! Und dann darf auch gern nach dem Bier gerülpst werden :-)
Hirn aus, Boxen an!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Entweder Oder. Für die eine Hälfte ist Deichkind struntzdumme Assimusik, für die andere eine Art intelligentes Kunst-Konzept, welches eben dieser dummen Gesellschaft den Spiegel vorhält und sie so entlarvt. Ironie oder Idiotie? Das ist hier die Frage. Die Lösung für eben jene Frage liegt dabei sicher in der persönlichen Einstellung, Intelligenz und Distanz des Betrachters. Deichkind, als die neuen, seit E.S.D.B." vor 3 Jahren, sind für mich in erster Linie blendendes Entertainment. Ihre Reime sind witzig, ihre Beats sind fette Elektrobretter und ihre Live Shows sind eh legendär. Die Konzerte von Deichkind sind auch die Hauptinspiration für das Album Arbeit Nervt!". Das Album zur Show, die Platte zum Konzept Deichkind, deren Mitglieder längst nicht mehr eindeutig ausmachbar sind. Hier geht's um mehr. Botschaft? Hmm, gibt es so was? Na ja, der Albumtitel inklusive Titeltrack geben das Motto vor. Der Rest der Platte bewegt sich auch in diesem Themenbereich. Deichkind zelebrieren den ungehemmten Hedonismus. Das Doof-Sein! Einmal Assi ohne Wiederkehr. Titten, Tanzen und Trichtersaufen ist das was zählt im Deichkind-Universum. Auf diese Thematik muss man sich einlassen, oder es seinlassen. Wenn man das macht hat man jede Menge Spaß. Wenn beim Opening-Track Kein Gott! Kein Staat! Lieber was zu saufen" proklamiert wird, dann hat das sowohl was politisches, aber auch was stumpfsinniges. Auf jeden Fall bekomme ich Durst dabei. Dicker Bauch" mit einer Hommage an all die Schwergewichtler des Showgeschäftes ist dann natürlich ein weiterer Grund zum Schmunzeln. Travelpussy" ist ein lustiges Sammelsurium von Zweideutigkeiten, während das wirklich struntzdämliche Komm rüber" da schon eindeutiger ist. Und obwohl man Lachen muss, ist es halt ganz oft so, dass Deichkind gar nichts anderes machen, als die Realität abzubilden. So breite Spasten, wie in eben diesem Song gibt's auf jeder Party. Die Computerhymne Ich und mein Computer" führt mal ganz nebenbei alle Probleme des modernen Kommunikationszeitalters auf und mit dem poppigen Luftbahn" hat man sogar fast schon ein melancholisches Stück über die Schönheit eines Trips, ob nun drogenbedingt oder nicht, an Bord. Im Gegensatz zum noch etwas unbeholfenen Vorgängeralbum Aufstand im Schlaraffenland" sind Deichkind musikalisch mittlerweile wesentlich gefestigter, was ihr Metier angeht und vor allem abwechslungsreicher und gewagter. Während Gut dabei" klassisch, fast im Hip Hop Korsett, abgeht ist Metro" ein knallhartes Brett. Und der letzte Song Urlaub vom Urlaub" geht schon fast als Ballade durch. Vielleicht die Richtung der Zukunft.
Arbeit Nervt!" macht Laune und Bock auf Feiern und schaltet dabei öfters bewusst das Hirn aus. Wer dies allerdings nicht komplett macht, wird am Ende zwischen den Zeilen öfters mal die Ironie über die moderne Party-Gesellschaft oder den klischeehaften Hartz IV"-Empfänger erkennen. Deichkind geben sich dümmer, als sie sind, und gerade das macht sie so intelligent. Vielleicht interpretier ich zu viel in diese Musik hinein, aber vielleicht ist das auch einfach etwas, dass damit automatisch einher geht. Damit hat die Band das Ziel, zu unterhalten und auch zu polarisieren, mehr als erreicht. Das Problem an dieser Musik ist dann halt lediglich jenes, dass die Menschen die Ironie und die Übertreibung nicht mehr sehen. Das ist dann das Traurige an dieser Remmidemmi-Gesellschaft. Exzess bis um Extrem und nix dahinter. Aber na gut. Darüber könnte man jetzt mehrere soziologische Aufsätze schreiben. Wer das will, kann das machen. Ich hab jetzt Bock auf Tanzen und Trinken. Und das darf durchaus mal sein. Dazu eignet sich dieses Album bestens! Deichkind machen Lärm! Und den machen sie kreativ. Das fetzt und das tut der deutschen Musiklandschaft mal gut!
Klingt nach viel Geld.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich "Luftbahn" gehört habe, konnte ich meinen Ohren nicht trauen. Dieser Sound hat mich mehr an "Ich und Ich" erinnert, ich war schockiert.

Jetzt hat zwar der Schock nachgelassen aber Enttäuschung macht sich breit. Die Melodie ist fantasielos, hört sich an wie jeder andere Chart-Erfolg.
Auch "Urlaub vom Urlaub" hört sich verdächtig nach Chart-Erfolg an.
Sie klingen wie Musterschüler. HÖRT SICH AN ALS WOLLEN DIE VIEL GELD MACHEN. Ich meine gegen Geld machen ist wohl nichts einzuwenden von irgendwas will man ja leben und man möchte ja auch einen gewissen Lebensstandard haben, aber das klingt als würden sie sich fürs Geld prostituieren.

Ich will Musik, die kreativ ist, die KUNST ist und nicht sowas.
Ich will Musik die wie ein Action-Painting ist.
Ich will Surrealismus und NICHT konventionelle Nummer Sicher Lieder.
Das letzte Album war losgelöst und erfrischend.

Hoffnung geben mir "Ich und mein Computer", "Travellpussy" und "Dicker Bauch".

Erstaunt war ich auch, dass dieses Album auch mehr gerappt wird, man erkennt zumindest ein Rap Skelett in so manchem Track (Gut dabei, Komm rüber)

So allgemein kann man aber sagen, dass sie in jeder Richtung, die in diesem Album anklingt irgenwie ins Mainstream abdriftet. Sogar was Elektro betrifft, wie man gut in "Hovercraft" raushören kann.

"Hört die Signale" hat mich auch nicht unbedingt überzeugt. Ich finde es ja schön wenn man Elemente aus anderen Bereichen (klingt ein wenig nach Trance und so...) ein wenig umfunktioniert aber mir gefällt die Umsetzung nicht.

Keine Ahnung wieso das Album so komisch klingt. Vielleicht liegt es an Ferris oder weil Buddy weg ist.

Aber die Cocktailkirsche auf dem Dessertalptraum ist auf jeden Fall "Luftbahn". Allein der Text für sich klingt kitschig, wie so ein Song für eine neue Kinder-Manga-Serie in der ein Sailor-Moon-Verschnitt einen Mondstein sucht. Sowas würde zumindest gut passen.

Ich denke dieses Album wird vielen gefallen, auch denen die bis jetzt nicht besonders viel mit Deichkind zu hören hatten. Ich bin schon gespannt welche Singles ausgekoppelt werden und wie die Masse darauf reagiert. Man wird sehen, es wird sich zeigen.

Man kann aus Müll grandiose Kunst machen, aber hier bleibt leider teilweise Müll einfach (Pop-)Müll.
Das Land der Dichter und Denker :-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also dass Deichkind kreativ sind wussten wir ja schon immer, aber das ist echt mal ne geile Nummer, denn die Tracks sind urkomisch und zudem noch echte Partykracher, die unsere urigsten feierinstinkte stilgerecht untermalen.

Zudem gibt Ferris MC dem Assipack noch den letzten Schliff. Die Beats sind supersimpel und alle recht ähnlich aber absolut passend. Irgendwie klingts trotz der ganzen Einfallslosigkeit einfach Fett. Die Jungs wissen einfach was funktioniert und das ist die gnadenlose Selbstverarsche mit simplen, tanzbaren Beats, die ins Ohr gehen.
Die Menschheit hat ja auch zu einfachen Trommeln das Tanzen gelernt.

Wie momentan auch Peter Fox, zeigt diese Platte, dass Deutsche Musiker durchaus eigene Musikstile prägen können, denn ich hab sowas dämliches und zugleich geniales noch nicht aus den Staaten gehört. Die Deutsche Musik scheint sich in den letzten Jahren ja sowieso etwas zu emanzipieren, indem sie den deutschen Humor und das deutsche Lebensgefühl bedient, anstatt den American Way of Life hier verkaufen zu wollen.
Die etwas andere Arbeiterbewegung...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es scheint, als hätten sich Deichind in "Nur [..] fünf Minuten" neu erfunden, was Musik und Aussage betrifft. Was auf der ersten Hip Hop orientierten LP noch direkt durch Texte gesagt wurde, wird spätestens jetzt nur noch in Sprache angedeutet.
Das neue Album knüpft direkt an "Aufstand im Schlaraffenland" an- hier war der Überdruss einer verfetteten Gesellschaft herauszuhören, die den Bezug zu Leben und Realität verloren hat und sich nun in der Sprache wehrt, die ihr beigebracht wurde- Spaß, Exzess, Prestige.
Eine mehr als gelungene Mischung aus subtiler Kritik und guter Unterhaltung spiegelt sich auch im neuen Langspieler. Musikalisch sehr satte Beats treiben den Hörer noch etwas mehr an, als im Schlaraffenland und zwingen einen förmlich das zu tun, was nötig wird, wenn arbeit nervt, nämlich Party.
Doch in welche andere Richtung "die Signale" gehen ist ebenso sehr interessant und stilvoll gelöst. Dies beginnt mit der Anspielung auf die Internationale Arbeiterbewegung, die sich als neues Programm nun zur Anarchie säuft und endet mit dem, was auch Schwerstarbeit und zutieft nervig sein kann, nämlich Beziehung (und Frau).
Zwischenzeitig klingt dann in dieser schönen Anpassung von elektronischen Beats und Sprechgesang an, was die moderne Arbeit aus unseren Handlungsabläufen und unserer Welt macht, nämlich ein angehacktes Phrasengemisch der Computersprache ("Update nicht möglich, Sanduhr...Sanduhr..). Entmenschlichung und Unartikulierbarkeit, wie kann man da als modernes Konsumtier noch präzisere Kritik üben, als in dem Titel des Albums deutlicher nicht gesagt werden könnte: Arbeit nervt.

Doch hier wird keiner an den Pranger gestellt, kein Zeigefinger erhoben, sondern im Gegenteil. Kritik wird gleich durch Ironie revidiert und ich muss sagen, diese intelligente, ordinäre Mischung macht einfach richtig viel Spaß.
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Produkt-Bild: Rise and Fall, Rage and Grace

Rise and Fall, Rage and Grace von The Offspring

Audio CD von AR-EXPRESS (Sony BMG)
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Rise and Fall, Rage and Grace

Tracks:

  • Half-Truism
  • Trust In You
  • You're Gonna Go Far, Kid
  • Hammerhead
  • A Lot Like Me
  • Takes Me Nowhere
  • Kristy, Are You Doing OK?
  • Nothingtown
  • Stuff Is Messed Up
  • Fix You
  • Let's Hear It For Rock Bottom
  • Rise And Fall

5 Kundenrezensionen:

cool! Einfach nur cool!! xD
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Lieder sind echt cool. Heavy Metal pur. Nur zu empfehlen. Das einzige komische ist, das mein Bruder (7 Jahre) bei dem 3. Lied EINGESCHLAFEN ist. Dennoch lohnt es sich diese CD zu kaufen.
Hätte eigentlich 10 Punkte verdient ;D
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das is echt der Burner!
Die Jungs werden von Album zu Album immer besser,
Mit Rise and fall, rage and grace habe sich die Offspring wieder mal selbst übertroffen, jedes Lied haut echt rein.
Offspring-Fans werden hier nicht entäuscht sein.

ABER VORSICHT: HOHE SUCHTGEFAHR!!!
Konstanter Durchschnitt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer die Band und ihren Stil mag wird auch mit diesem Album zufrieden sein. Viel Neues gibt nicht. Im Prinzip sind The Offspring die US-Variante der Toten Hosen. Paar Lieder wirken so, als ob die Band etwas Neues ausprobieren wollte aber locken letztendlich auch niemanden mehr aus der Reserve. Netter US-Radio-Punk, wenn auch eher vom Sound als von der Einstellung her. Bin schon zufrienden wenn nicht so ein Käse wie "...for a white guy" rauskommt. Demnach: Für Fans der Band sicherlich zufriedenstellend. Ein Album ohne Ecken und Kanten. Nothing Special!
Gemischte Gefühle
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also eins vorweg, das neue Album ist keinesfalls schlecht aber man kommt sich teilweise vor wie im falschen film ( doch dazu später mehr ). Das Album startet wirklich gut, denn sowohl "half-truism" als auch "trust in you" sind gut gelungen und " you`re gonna go far, kid" ist meiner meinung nach der beste song auf dieser platte. Weiter gehts mit "Hammerhead", auch noch ein hammer song, aber dann ist meiner meinung nach ein bischen die luft raus. Das Mittelfeld der Platte ist daher eher durchschnittlich. Ja und nun die letzten 3 Lieder ( hier ist es wirklich schwer ) denn man überlegt ob man nicht versehentlich die green day cd aufgelegt hat. Wobei sich die songs, zumindest teilweise, recht gut anhören.

Deshalb ist es geschmackssache, ob man sich das album kaufen sollte. Wen die Cover am Ende der cd nicht stören, der kann sich die cd guten gewissens kaufen.
Genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gleich vorweg muss ich sagen, dass ich schon seit etlichen Jahren ein Fan von dieser unglaublichen Punkband bin. Ich habe und höre regelmäßig alle Alben von ihnen, vom Selftitled bis hin zu Splinter. Wenn ich die negativen Rezensionen zu Rise and Fall, Rage and Grace lese, fällt mir besonders auf, dass viele argumentieren dass es "nicht mehr Offspring" sei und dass sie nicht mehr im selben Stil spielen wie früher usw.. Doch wenn man die letzten Jahre im Bezug auf ihre musikalische Entwicklung betrachtet, bemerkt man, dass sie sich einfach weiterentwickelt haben. Nach Conspiracy Of One folgte Splinter, danach die Single Can't Repeat und jetzt das neue Album. In all diesen Werken erkennt man eine klare Richtung, wie sie alte Muster und Merkmale fallengelassen haben und neue aufgenommen haben, bis hin zu dem Sound, der auf Rise and Fall, Rage and Grace zu hören ist.

Ich möchte jetzt keine detallierte Rezension zu jedem einzelnen Track auf der Platte abgeben, da das ohnehin schon sehr viele gemacht haben...

Also kann ich nur im Allgemeinen sagen: Ein verdammt gutes Album, dessen Songs von schnell und punkig bis hin zu melancholischen Balladen reicht. Trotz vieler Neuerungen hört man immer wieder Offspring-typische Merkmale heraus. Und genau DAS zeichnet diese Band und dieses Album aus. Eine perfekte Kombination aus alt Bekanntem und experimentell Neuem!
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Produkt-Bild: Eyes Open

Eyes Open von Snow Patrol

Audio CD von Polydor (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Eyes Open

Tracks:

  • You're All I Have
  • Hands Open
  • Chasing Cars
  • Shut Your Eyes
  • It's Beginning To Get To Me
  • You Could Be Happy
  • Make This Go On Forever
  • Set The Fire To The Third Bar
  • Headlights On Dark Roads
  • Open Your Eyes
  • The Finish Line

Produktbeschreibung


EYES OPEN GERMAN VERSION
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5 Kundenrezensionen:

Eyes Open; Geniale Musik-Scheibe von Snow Patrol
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mit der Eyes Open angefagen, Musik von Snow Patrol zu hören. Ansonsten kannte ich nur ein paar vereinzelte Stücke die irgendwann mal in den Charts waren.
Auf der "Eyes Open" ist es der jungen Band aus Irland! bestens gelungen, einen guten Mix aus langsamen und schnellen Tracks zu finden. Tolle Stimme, tolle Piano und Gitarren Solos mit inbegriffen.
Die beiden besten Tracks sind meiner Meinung nach, sicherlich die Single Auskopplungen "Chasing Cars" und "Shut your eyes". Aber auch die restlichen Titel wie z.B. "Open your eyes" und "Make this go on forever" können sich sehr gut hören lassen. Man kann die Scheibe wirklich komplett rauf und runter hören, ohne Tracks überspringen zu müssen.
Gesamtfazit: 5 Sterne, absoluter Hörgenuß und Kaufempfehlung! Als nächstes werde ich mir das 2004 erschienene CD-Album "Final Straw" zulegen... Das hat hier ebenfalls sehr gute Bewertungen bekommen!
Chasing Cars: der beste Song von Snow Patrol!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bin absoluter Fan von Snow Patrol. Mein absoluter Lieblingssong ist "Chasing Cars". Das Lied ist der Hammer! Wer mir nicht glaubt, sollte sich die CD zulegen. Es wird ihn sicherlich nicht nur dieser Song überzeugen.

Snow Patrol: Ich kann diese Band uneingeschränkt weiterempfehlen.
Nur Highlights...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da hätten wir sie, die Ohrwurmfabrik aus Schottland. Bereits vor Monaten sorgten Snow Patrol für
Furore mit ihrem Song "run" vom Vorgänger "final straw". Doch nun können Snow Patrol auch beruhigt
die Geldbörse öffnen. Denn mehr Hitpotential als hier zu hören ist, geht nicht. Sämtliche Songs sind
natürlich aufs Stadion ausgelegt. Da wird hier mal ge"uhuhuhu"t und hier mal die Gitarre ganz "irisch"
á la The Edge (U2) gezogen. Aber ich bin der letzte der einer Band eine gute Produktion mit satten
Ohrwürmer als Nachteil vorwirft! Die ganze Platte besteht eigentlich "NUR" aus Hits.
Sie beginnt mit der Vorabsingle "you're all I have" und diese zieht gleich sämtliche Register. Zum Einstieg gibts
gleich die, von mir ja schon angesprochene, Salve "uhuhuhu" und einen einprägsamen Refrain. Relativ mässiges Tempo
und gepflegter Gitarrenrock. Könnte von jedem sein. "eyes open" ist von der Struktur her in die selbe Richtung zu
schieben. Aber hier wird in sämtlichen Parts einfach mehr überzeugt, von Stimme bis zu Energie der Stromgitarren.
Ein toller emotionaler Song. "chasing cars" ist die erste Ballade, die nun auch den Weg auf Maxi-CD geschafft hat. Ein
toller rührender Song, der jedem Fan von Grey's Anatomy(TV Serie) etwas sagen dürfte. Der Song steigert sich von Refrain
zu Refrain. Ich will nicht behaupten, dass ich nicht schon bessere Balladen gehört habe, aber dieser Song ist einfach magisch.
"shut your eyes" bewegt sich in eine ganz andere Richtung. Ein relativ entspannender Song, geprägt durch Chöre und den typischen
Sound der Schotten. Erste und kurze Langeweile bringt "beginning to get to me" mit sich. Der Song ist nicht schlecht, aber irgendwie
habe ich ihn schon mal auf der CD gehört ("you're all I have"). Auch "you could be happy" ist ziemlich öde. Sicher eine tolle Idee Wink
Schlafmusik für Kinder auf ein Album für Erwachsene zu packen, aber naja die Wirkung hat es nicht verfehlt. Also weiter mit "make this go
on forever", welches wieder vollends überzeugt mit Chorgesang die den famosen Gary Lightbody begleiten und eine tolle Atmosphäre aufbauen.
Die Ballade "set the fire to the third bar" zählt sicher zu den absoluten Highlights der CD. Es handelt sich um ein Duett mit der Sängerin
Martha Wainwright, die sich ein tolles Gefühlsbad mit Lightbody liefert. Der Song verrät dann doch ein wenig die Indieherkunft von Snow
Patrol und hätte tatsächlich auch auf dem Vorgänger Platz gefunden. "headlights" beginnt dramatisch und sehr energisch und ausnahmsweise passen
auch die "uhuhuhu"s in das Konzept, denn der Song ist sehr schön geworden, wenn auch nicht ganz so eingängig im Refrain wie der Rest der Platte.
"open your eyes" geht dann aber doch eher auf so typische Standartsongs ab. Eine Überdramatische Boombastballade, die ihre Wirkung eigentlich gänzlich
verfehlt.Zum Abschluß gibt es passend "finish line". Ja und das gibts selten, dass der letzte Song einer der besten ist. hier trifft es zu. So muss eine
Ballade klingen. Ich könnte ja heulen, aber nee. Das ist unmenschlich...ääh, unmännlich *fg*

Also natürlich kann man bei Snow Patrol von Ausverkauf reden. Aber warum eigentlich? Nur weil sie ein unglaublich tolles Album mit vielen Hits
hingelegt haben und die Platte angeblich kalt klingt aufgrund der Produktion? Totaler Quatsch. Snow Patrol legen mit "eyes open" eines der besten
Alternative Alben des Jahres hin. Basta!
besser geht es kaum...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bekannt war mir von snow patrol vorher eigentlich nur durch chasing cars.
(wobei ich nicht finde das es der höhepunkt des albums ist)

anspieltipps:
make this go on forever
shut your eyes... (eigentlich sind alle lieder gut-wirklich alle!)

auf einer langen und langweiligen autofahrt legte ich die cd ein-
und fühlte ich mich wie in einer anderen welt- und das finde ich muss wirklich gute musik leisten.

es ist natürlich keine harte rockband wobei einige titel einen richtig mitreißen -
andere ruhigere songs eher zum nachdenken und träumen bewegen.
und obwohl eher eine 'dunkle' stimmung herrscht fühle ich mich nach dem höhren immer glücklich-
irgendwie in einer aufbruchstimmung.

das tolle ist das man die songs immer wieder hören kann- hab sie bestimmt schon 20mal gehört-
kann schon den text auswendig und finde in den songs immer noch etwas neues-
und muss es sogar jetzt schon wieder hören.
am besten kaufen und anfangen zu träumen!!
Intensiv und süchtig machend... kann es Liebe sein?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Snow Patrol vom Feinsten... Das Repertoire von sentimental bis rockig - rein und handgemacht! Großartige Stimme, gefühlvolle Texte, teilweise herrlich melancholische Gitarren und wohldosierte Piano-Klänge! "Set The Fire To The Third Bar" als Gänsehaut-Garant im grandiosen Duett mit einer süßen Martha Wainwright - bei mir mit auf der never-ending-repeat-list "Chasing Cars" und "Shut Your Eyes"... intensiv und süchtig machend!! Dieses Album ist ein absolutes Must-Have für all diejenigen, die sanften hausgemachten Indie-Rock lieben!! Großartige Musik von Anfang bis Ende und längst kein Geheimtipp mehr!! Die bisher beste Platte - ein Meisterwerk auf höchstem Niveau, die man übrigens nicht oft genug hören kann!!!
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Produkt-Bild: Hot Fuss + 2 Bonustracks

Hot Fuss + 2 Bonustracks von The Killers

Audio CD von Island (Universal)
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,52

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Hot Fuss + 2 Bonustracks

Tracks:

  • Jenny Was A Friend Of Mine
  • Mr. Brightside
  • Smile Like You Mean It
  • Somebody Told Me
  • All These Things That I've Done
  • Andy, You're A Star
  • On Top
  • Change Your Mind
  • Believe Me Natalie
  • Midnight Show
  • Everything Will Be Alright

Produktbeschreibung


HOT FUSS

Aus der Amazon.de Redaktion


Kill, Kills, Killing Joke, Killers, Serial Killers, T.V.Killers...es gibt tatsächlich noch eine Steigerung des Todes: The Killers. Wer schon so eiskalt aus der Bandnamensfindungshüfte schießt und sich zur The-Band erklärt, wird hoffentlich schon mehr als Platzpatronen zu bieten haben. Bei den Killers blitzen sie zumindest glamourös, was nicht verwundert, kommt das Quartett doch aus dem Spielerparadies Las Vegas. Hot Fuss, was mit heißer Wirbel übersetzt werden kann, nennen die Newcomer ihr Debüt, das tatsächlich kein laues Lüftchen ist. Wie auch schon Radio 4, The Faint oder Interpol räubern auch The Killers lustvoll in den 80ern und in diesem Falle verstärkt im Synthie-Pop. Was auch daran liegt, dass Mitgründen Brandon Flowers bei der Pop-Band Blush Response spielte. Da flog er raus, und meldete sich als einziger Musiker auf eine Annonce von Dave Keuning, der eine Gruppe gründen wollte. Die beiden gingen zum Proben in die Garage, nahmen noch zwei Mitglieder auf, spielten ein paar Songs ein, flogen nach London und bekamen tatsächlich einen Plattenvertrag. Hot Fuss wurde von Alan Moulder (U2, Smashing Pumpkins, My Bloody Valentine, Nine Inch Nails) und dementsprechend fett klingt und voluminös klingt es. Trotzdem sind die Songs nicht mit Soundmassen zugekleistert worden, und so blieben Tempo, griffige Hooklines und recht hübsche Melodien erhalten. Was den vier gutaussehenden jungen Männer noch fehlt, ist die musikalischen Konsequent, wie sie White Stripes oder Strokes haben. So wirbelt Hot Fuss - wenn auch gekonnt - zwischen Queen-Bombast, Garagen-Rock im Geiste von Strokes oder Franz Ferdinand und reichlich Pop à la Duran Duran. Mal sehen, was da noch so kommt. --Sven Niechziol
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5 Kundenrezensionen:

Synthesizer-Massaker
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
The Killers sind aus Las Vegas (USA), klingen aber ein wenig britisch, geben britische Bands als Einflüsse an - und das war eigentlich schon das Erwähnenswerte.

"Hot Fuss" hat gute Ansätze. Ein gewisses Gespür für Refrains trotz nichtssagender Texte und vielen "uh oh"s, "sha la la"s und "hey ya"s hat das Album schon zu bieten. Songs wie "Jenny Was A Friend Of Mine" oder "Mr. Brightside" muß man erst mal schreiben. Ein super Einstieg, Gleichwertiges sucht man danach aber fast vergebens.
Auf "Smile Like You Mean It", eigentlich keinem schlechter Song, wird man das erste mal Ohrenzeuge des großen "The Killers-Synthesizer-Massakers", das sich unbarmherzig seinen Weg durch das Album zieht. Warum ausgerechnet dieses Instrument fast schon zwanghaft zu Beginn, bei den Bridges, spätestens aber im Refrain der meisten Songs ertönen muß, kann ich icht nachvollziehen.
Eine Verbeugung vor den 80ern ist ja nichts Schlechtes, aber hier wird das ganze fast schon bis zum Trash zelebriert. Ganz böse stoßen da "On Top" und "Who Let You Go" auf. Besonderes Letzter könnte der wirkungsvollste Rauswerfer auf den zahlreichen 80er-Revival-Parties sein, da trinkt man sein Getränk in Lichtgeschwindigkeit aus.
Im Mittelteil passiert nun fast nichts. Das viel gelobte "All These Things That I've Done" mit krudem Gospelchor-Intermezzo zündet bei mir überhaupt nicht. Songs wie "Andy You're A Star", "Believe Me Natalie" oder "Midnight Show" sind musikalisch wie textlich entbehrlich.
Auch danach wird es nicht mehr besser. Warum das eintönige und vor sich hin siechende "Everything Will Be Alright" mit 5:47 Minuten die längste Spielzeit erhält ist mir schleierhaft. Lediglich "Under The Gun" (auf der limited Edition zu finden) erweist sich noch als Ohrwurm, obwohl oder gerade weil es sich hier schon fast um einen Rip-off von "Mr. Brightside" handelt.
Ein weiterer Nachteil der Scheibe ist die breiige Produktion. Die Vocals stechen hervor, die besagten Synthies sind auch eher vordergründig. Die restliche Instrumentierung bleibt ein akustisches Muß.

"Glamorous Indie Rock'n'Roll" heißt es auf der limited Edition. Ein fast schon bezeichnender Track. Hin- und hergerissen zwischen den Genres: Wave hier, Indierock da - und dazwischen bleibt viel heiße Luft. Die Synthies bremsen The Killers merklich aus, kaum ein Song nimmt mal richtig Fahrt auf. Das Songwriting (googlen Sie doch einfach mal) ist keine Offenbarung und das führt letzlich dazu, daß man sich "Hot Fuss" gern ein paar Mal anhören kann und dann in der Versenkug verschwindet.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und vier tolle Tracks kein gutes Album.
Tolles Debüt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Das Debüt der Killers war 2004 eine der besten Scheiben und meine persönliche Einstiegsdroge zum Indierock. Inzwischen mss ich sagen: Die Scheibe ist immer noch gut, aber die Songs machen große Quallitätssprünge: Während die ersten vier Tracks einen mit offenem Mund vor dem Lautsprecher sitzen lassen, lässt das Material danach zu Wünschen übrig. Trotzdem sollte Hot Fuss in keiner CD-Sammlung fehlen - und für "Mr. Brightside" müsste man meines Erachtens den Jungs aus Las Vegas eine Statue bauen, ist immer noch mein absoluter Lieblingssong.
Brillant!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der erste Song, den ich von den Killers überhaupt gehört habe, war 'Mr Brightside'. Da war die Band bei uns in Deutschland noch ziemlich unbekannt. Ich fand den Song anfangs nicht mal besonders schön, ich fand ihn sehr interessant und unkonventionell, man konnte ihn in keine bestimmte Schublade stecken, er war einfach einzigartig. Ich hab ihn mir immer wieder angehört und war irgendwann einfach nur noch begeistert. Und genau so ist es mit jedem anderen Song auf dieser CD. Kein Song gleicht dem anderen auch nur annähernd. Es mag sein (zumindest ging es mir am Anfang so), dass man sich in manche Songs erst reinhören muss, aber es haut einen wirklich um. Es ist alles dabei: was zum Weinen, was zum Träumen, was Optimistisches....Diese Verzweiflung in der Stimme.. einfach mitreissend!! Für mich eine der besten CDs, die man sich kaufen kann. Ich habe mich immer noch nicht sattgehört. Ich würde 6 Punkte hergeben, wenn ich könnte!

Meine Favoriten: Mr Brightside, Smile Like You Mean It, All These Things That I've Done, Change Your Mind
was für ein Album!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten hat mich in letzter Zeit ein Album so begeistert wie dieses! Und ebenso selten kommt es vor,das man sich nach einigen Songs die man entdeckt hat sofort alle CD's einer Band zulegt.Nicht zuletzt liegt dies an den sehr eingängigen Melodien und der Stimme des Sängers. Die Jungs wissen genau wie man Ohrwürmer wie z.B. "Somebody Told Me" kreiert und von laut bis leise alles absteckt um ein Musikalbum über die Längen nicht langweilig werden zu lassen.
Wem eine Symbiose aus 80's Pop und Glam - & Indie Rock zusagt der sollte zugreifen und eine kennenswerte Band entdecken, die trotz aller vermeintlich zu hörenden Einflüsse dennoch ihren eigenen Stil hat.

Sehr gut gemacht, Danke und zurück in die Klasse!
Bestes Killers album
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bestes album der killers!!
4 wirkliche kracher tracks.

- mr.brightside
-believe me natalie
-indies rock and roll
-jenny was a friend of mine

die anderen gehen auch...mr.brightside ist mit when you were young der beste song der killers!!

fans des genres müssen zugreifen!!
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