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Albrecht Mayer In Venedig von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 15,20 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
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5 Kundenrezensionen:Einfach nur wunderbar 5 von 5 PunktenIch bin von dieser Musik wirklich sehr angetan. Man kann sie immer wieder hören, und dennoch verliert sie nie ihren einmaligen entspannenden Charakter. Albrecht Mayer ist ein Meister auf seinem Instrument, welches er erstaunlich facettenreich spielt. Ich denke, ich werde mir in Zukunft noch mehr CDs mit Oboen-Musik zulegen. Wunderbares von San Marco 5 von 5 PunktenDarüber wie Albrecht Mayer seine Oboe zum Singen bringt muss jedes beschreibende Wort wahrlich versagen. Fünf Sterne! Begeisternd! 5 von 5 PunktenAuch als jemand, der sonst mit klassischer Musik nicht so viel am Hut hat, kann, ja muss ich diese CD empfehlen und schließe mich meinen Vorrednern an: Albrecht Mayer "singt" förmlich auf und mit seiner Oboe und lässt die wunderschöne Barockmusik förmlich hinaus schweben. Die Begleimusiker tun ihr Übriges um diese Einspielung zu einem ganz großen Hörerlebnis zu machen. An dieser Stelle sei auch einmal die famose Produktion gelobt: Der Klang ist Spitzenklasse und setzt Maßstäbe. Neue Maßstäbe 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass man heute noch mit einer Neueinspielung der gängigsten italiänischen Oboenkonzerte begeistern kann. Albrecht kann es. Es ist einfach unglaublich!! Bravissimo!! Traumhaftes Venedig 5 von 5 PunktenIch kenne Albrecht Mayer, habe ihn in Konzerten solo oder auch im Orchester gehört, und immer fällt mir auf, wie unglaublich facettenreich er spielen kann, sowohl dynamisch als auch klangfarblich. Wenn dann noch so kongeniale Barockmusiker an seiner Seite stehen, kommt wirklich ein wunderbares Ergebnis dabei heraus. Die Interpretationen sind wahnsinnig schlüssig und bieten auf beste Weise barocke Musizierpraxis. Auffällig auch die variantenreichen Verzierungen in der Solostimme, die barockes Musizieren ausmachen und lebendig erscheinen lassen. Albrecht singt auf seiner Oboe, man kann wirklich dahinschmelzen. Da schwingt auch noch der leiseste pianissimo-Ton, unglaublich... Albrecht sagt, er möchte mit seinem Spiel die Zuhörer emotional berühren und ihre Seele erreichen. Er schafft dies vom ersten Moment an, unbedingte Kaufempfehlung! |
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New Seasons: Händel für Oboe und Orchester von Albrecht Mayer, Georg Friedrich Händel, Matthieu Gauci-Ancelin, Sinfonia VarsoviaAudio CD von DEUTSCHE GPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2006 |
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ProduktbeschreibungNew Seasons - Händel für Oboe und Orchester. Klassik-CD 5 Kundenrezensionen:Meisterstück 5 von 5 PunktenVielen Dank für die anderen Rezensionen. Der aussagesprochenen Kaufempfehlung zum Glück gefolgt und viel, viel Freude empfangen. Danke. Phantastisch 5 von 5 Punktenich weiß nicht wie oft ich diese CD inzwischen gehört habe aber ich kenne sie inzwischen fast auswendig. Einfach wunderschön, inspirierend und zum Träumen. Ich habe A. Mayer vor wenigen Tagen live erlebt. Ein absolutes Phänomen, der Mann. Toll. Kaufen! Ansteckende Spielfreude 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer, mit diesem Namen hatte ich lange, warum auch immer, eine Art von Weichspülklassik" assoziiert, wie sie in diversen Klassiksendern um die Weihnachtszeit hoch- und runtergedudelt wird. Bis ich ihn kürzlich in Frankfurt im Konzert erlebt habe und hin und weg war. Wie Mayer die Musik verkörpert, wie er seine Musiker mitreißt, Phrasierungen sichtbar und miterlebbar macht, das vermittelt sich natürlich am allerbesten im Livekonzert. Dennoch geben auch seine CDs einen guten Eindruck von der ansteckenden Spielfreude wieder. Na gut, die Bearbeitungen von ewigen Klassikern wie Ombra mai fu" und Lascia qu'io pianga" hätte es für mich nicht gebraucht, aber wenn Mayer auf diese Weise den ein oder anderen Klassikneueinsteiger für sich gewinnt, soll es mir recht sein. Ansonsten überzeugen mich jedoch die neu aus Händel-Arien zusammengebauten" Oboenkonzerte auf ganzer Linie! Erstaunlich 5 von 5 PunktenEs ist schon erstaunlich, was man da zu hören bekommt. Alle Arrangements klingen, als wäre diese Musik niemals für andere musikalische Zusammenhänge geschrieben worden. Ich denke, da gibt es bei Händel noch viele Schätze zu heben. Und man kann sich nur wünschen, dass Mut und Entdeckerfreude nicht nachlassen. Irritierend finde ich, dass diese "neuen" Oboenkonzerte Händels manche der ursrünglichen so genannten Oboenkonzerte durchaus "hinter sich lassen". Neulich in der Philharmonie 5 von 5 PunktenVor einem Kammerkonzert in diesem Frühjahr in der Berliner Philharmonie, bei dem Albrecht Mayer als Solist auftrat, meinte eine ältere Sitznachbarin wehmütig, sie sei doch auch noch ein sehr großer Fan des Oboenklangs von Hansjörg Schellenberger, seines Vorgängers bei den "Berlinern". Ob das mit diesen großen Oboisten wohl so eine Generationensache sei, jede habe ihren? Das konnte ich ihr kaum beantworten, nicht nur weil das Konzert begann. Aber meine Hör-Erwartung im Hinblick auf das, was einer Oboe ablockbar ist, haben Albrecht Mayers spezieller intensiver Ton und seine Interpretationen schon geeicht - und das geht ja durchaus vielen so. Die inspirierte Händel-CD hier habe ich auch an Seltenklassikhörer verschenkt, mit der Rückmeldung, daß Kind und Kegel sie immer wieder hören wollen. Wer Fagott spielt oder es schätzt, wird sich besonders über das letzte der 4 neuarrangierten Konzerte freuen, denn es ist ein virtuoses Doppelkonzert für die Doppelrohrblattinstrumente Oboe und Fagott. Noch ein Blick ins CD-Büchlein, das ja schließlich dazugehört: Albrecht Mayer faßt seinen Enthusiasmus für die Stücke selbst in Worte, indem er deren Stimmungen beschreibend abwandert - dröge musikwissenschaftliche Abhandlungen entfallen. Die extravagante graphische Gestaltung zeigt ihn im maritimen Ringelshirt auf einer Jahreszeiten-Tour über Berg und Tal, durch eine eisig-futuristisch-spitzzackige Collagenlandschaft, von der er sich dann auf grüner Wiese unter computergenerierten Herzblumen ausruhen darf. Ob bei dieser Inszenierung auch ein Hauch Ironie mitschwingt, bleibt in der Schwebe. Diese Form der Präsentation zumindest ist "wohl so eine Generationensache". Ich find's nett, meine Eltern waren etwas irritiert. Aber bei der Musik sind wir uns vollkommen einig - ganz, ganz wunderschön! |
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Lieder Ohne Worte (Bach-Transkriptionen für Oboe und Orchester) von Albrecht Mayer / Kennedy / Varsovia, Johann Sebastian BachAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2003 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionEr spielt wunderschön Oboe, dieser Albrecht Mayer, der es als Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker schon zu einem absoluten Traum- und Spitzenposten in der Orchesterlandschaft gebracht hat. Auf der vorliegenden CD hört man ihn allerdings nicht mit seinen Berliner Kollegen, sondern mit der Sinfonia Varsovia, die er hier gleichzeitig auch selbst leitet. Auf dem Programm steht Musik von Johann Sebastian Bach. Da es von diesem Komponisten -- wie leider auch überhaupt -- nicht allzu viel originale Musik für Oboe solo und Orchester gibt, hat Albrecht Mayer bekannte Kompositionen des Leipziger Meisters für diese Besetzung bearbeitet (oder bearbeiten lassen?). Das Ergebnis: eine Stunde wunderbaren Wohlklangs mit hohem Wiedererkennungswert. Die Arie "Erbarme dich" aus der Matthäuspassion (mit Nigel Kennedy als Soloviolinist) kommt ebenso zum Erklingen wie das Choralvorspiel "Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ" oder der erste Satz aus dem "Italienischen Konzert". Das Problem? Es gibt keines für den, der einfach schöne Musik hören möchte. Wer hingegen Wert darauf legt, Bach im Original und zudem in aktueller Art der Interpretation zu erleben, der ist mit dieser CD nicht gut bedient: Weder entspricht die Aufführungspraxis hinsichtlich Artikulation, Phrasierung, Verzierung etc. dem heutigen Stand vor dem Hintergrund des möglichst "authentischen" Musizierens, noch hätte Bach, wenn er bekanntermaßen auch selbst eigenes und fremdes Material bearbeitet hat, das auf diese Weise getan. Kurz gesagt: Ein Genuss ist diese CD sehr wohl, der Anteil an "echtem" Bach allerdings bleibt, abgesehen von einem großen Teil des bloßen Notentextes (auch in diesen hat Mayer allerdings aus praktischen Gründen immer wieder eingegriffen), relativ gering. --Michael Wersin ProduktbeschreibungLIEDER OHNE WORTE BACH-TRANSK 5 Kundenrezensionen:Der darf das 5 von 5 PunktenWas für ein philisterhaftes Herumgenörgel! Wenn jemand so berückend schön und musikalisch Oboe spielt wie Albrecht Mayer, ist es doch auf jeden Fall ein Gewinn für ein Stück, wenn es einmal auf diesem Instrument zu hören ist. Und wo man ihm zuhört, ob nun in der Badewanne oder sonstwo, tut dabei überhaupt nichts zur Sache. sehr überflüssig 1 von 5 PunktenBei dieser Aufnahme dürfte es sich um die überflüssigste Produktion des 21. Jahrhunderts handeln: Bachverhunzung übelster Art nach der Häppchen-Methode. Schön 4 von 5 PunktenJetzt macht mal halblang...so übel wie das hier teilweise dargestellt wird, ist dieses Album jetzt wirklich nicht. Klar ist das Klassik-Light, aber ich bin nicht immer in der Stimmung, mir z.B. die komplette Matthäus-Passion zu geben, habe aber gleichzeitig genauso wenig Lust, mir z.B. einen lauen Sommerabend auf der Terasse mit "Shakira" oder irgend einem anderen Popgedudel zu versauen. Genau hierfür ist dieses Album der richtige Soundtrack. Der Oboenklang gibt den zeitlosen und irgendwie fast unkaputtbaren Werken von J.S. Bach eine melancholische, doch nicht hoffnunglose Stimmung und hilft Kopf und Seele von der Hektikt des Alltags zu reinigen. Musik zum Entspannen 4 von 5 PunktenIch finde diese CD von Albrecht Mayer ist genau das Richtige nach einem langen Arbeitstag, wenn man endlich zur Ruhe kommen will. Auch wenn es "nur" Ausschnitte sind, so finde ich diese trotzdem wunderschön. Ich höre diese CD immer wieder und wieder. Konsumware für die Badewanne 3 von 5 PunktenÜber Transkriptionen (im Sinne einer Weiderherstellung eines verlorenen Konzerts) kann man reden. Indiskutabel ist aber die Methode, von sämtlichen Werken sozusagen die Stellen, die man als "Sahnehäubchen" ansieht, abzukratzen und neu zusammenzustellen - diese Stücke leben doch nur durch den Zusammenhang, in den sie ursprünglich eingebettet waren. Der Sinn des Vorhabens kann nur in der Schaffung neuen Materials zum Konsumieren liegen, nachdem die Zahl der vorhandenen Stücke begrenzt ist. Nichtsdestotrotz - fürs Hören in der Badewanne eignen sich die Stücke vorzüglich. Einen Höhepunkt bildet das wirklich hinreissend gespielte Solo von Kennedy. |
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Auf Mozarts Spuren von Albrecht Mayer, Claudio Abbado, Mahler Chamber OrchAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2004 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionAuf der vorliegenden CD werden die Flöte, die Violine und die menschliche Stimme zur "Beute" dieses Mannes: Der Solo-Oboist der Berliner Philharmoniker, Albrecht Mayer, wagt sich nach dem Erfolg seiner Bach-Platte nun an Werke von W. A. Mozart und dessen Zeitgenossen Ludwig August Lebrun. Und das Wagnis hat sich gelohnt. Wir hören eine Oboe, die sich spielerisch der menschlichen Stimme annähert oder beim Violinkonzert die Violine vergessen macht. Das Andante aus dem Flötenkonzert KV 315 eröffnet die CD. Natürlich geht die leichte Hauchigkeit oder das magische Zittern einer Querflöte etwas verloren. Dafür glänzt Albrecht Mayer durch einen kernigen Ton bis ins leiseste Piano, bei ruhiger und fließender Gestaltung. Im Oboenkonzert KV 314 ist der Oboist logischerweise absolut zu Hause, bevor er sich in zwei Konzertarien wieder auf fremdes Terrain begibt: Wunderschön elastisch, zwischen dolcissimo und verhaltener Dramatik pendelnd "Sperai vicino il lido" und einen unheimlich runden Klang erreichend in "Al desio di chi t'adora". Andante und Rondo aus dem Violinkonzert KV 271a/271i beschließen den Mozart-Block. Der Oboist zelebriert Leichtigkeit, als ob er nur eine Saite streiche(l)n würde. Etwas gefällig das abschließende Oboenkonzert Nr. 1 von Ludwig August Lebrun. Aber auch da: Schöne Musik schön gespielt. Claudio Abbado dirigiert das Mahler Chamber Orchestra mit sensibler Zurückhaltung. Das ist Begleitung auf höchstem Niveau. Albrecht Mayer kann so sein schwebendes, sich in Feinheiten ausdrückendes Spiel voll entfalten. Rudolf Kamm ProduktbeschreibungIN SEARCH OF MOZART 2 Kundenrezensionen:Ich komme nicht mehr weg davon! 5 von 5 PunktenIch komme von dieser CD nicht mehr weg, es ist einfach genial von vorne bis hinten. Wer Mozart mag und Oboe gern hört kriegt hier die volle Ladung von beidem. Das Andante war für mich als Amateur-Flöter schon live der Hammer und auch die Fassung auf der CD ist wunderschön gespielt. Tolle Stücke mit traumhaften Klang! 5 von 5 PunktenDen Klang von Albrecht Mayers Oboe ist der beste und schönste, den ich jemals gehört habe. Er ist kraftvoll, aber dennoch spritzig und überrascht mit seiner Interpretation des Mozart-Konzertes immer wieder aufs neue. Auch der Lebrun ist nicht zu verachten genauso wie eben die selbst-arrangierten Stücke, die er "einfach mal" von Flöte/Violine auf Oboe arrangiert hat. Diese sind nicht wirklich mein musikalischer Geschmack und auch das schöne Mahler Chamber Orchestra unter Abbado gab sein Bestes und Mayers perfekter Sound und die tolle Klarinette bei der Aria lassen mit gutem Gewissen die Höchstwertung zu! |
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Albrecht Mayer In Venedig (Deluxe Edt.,CD+Dvd) von Albrecht MayerAudio CD von Decca (Universal)Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: August 2008 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungIN VENEDIG 2 Kundenrezensionen:wunderbare cd , untragbare dvd 2 von 5 Punktenzur musik muss mensch nicht viel sagen,sie ist einfach nur göttlich. die dvd besteht aus einem etwa fünf! minütigen interview-was sich dann auch noch "behind the scenes" schimpft und 10 photos was für eine vera.sche wahrlich eine deluxe edt. Oboe = Mayer 5 von 5 PunktenAuf seinen CDs ist Mayrer musikalisch nicht eben mutig, sondern wählt sehr sorgfältig immer äußerst eingängige Stücke, um nicht zu sagen solche mit echten Schlagerqualitäten aus. Darüber kann man sich schlecht beschweren, da die Oboe, wenn Mayer sie spielt, zu einem unglaublich verführerischen Instrument wird, samtweich im Klang - das kriegt man nie wieder aus den Gehörgängen raus. Will man auch gar nicht. Diese CD ist von der Sorte, die man immer und immer wieder gern hören mag. Hier nun hat er, im Gegensatz zu den 3 Vorgänger-CDs, tatsächlich (fast nur) Musik gewählt, die original für die Oboe oder die Oboe d'amore geschrieben wurde. Vielleicht war die Barockzeit ohnehin so was wie die Blütezeit der Oboe, viele großartige Kompositionen stammen aus jener Zeit. Das Konzert von Marcello gilt als eines der ersten Solo-Oboenkonzerte überhaupt, und das von Vivaldi ist zum Hinschmelzen. Mein Lieblingsstück aber ist das 'Concerto a cinque' von Albinoni, in dem Mayer und seine Begleitung - das New Seasons Ensemble - zu einer musikalischen Einheit verschmelzen. Jeder Musiker tritt in diesem Stück auch solistisch hervor - und der langsame Mittelsatz ist einfach nur großartig. Das Foto-Shooting im Booklet ist leider grenzwertig kitschig und bringt fast jedes Venedig-Klischee, das einem einfallen kann - das haben weder der Künstler noch die Stadt verdient! |
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Sinfonia Melodica von Albrecht Mayer, R. Kussmaul, Berliner BarocksolistenAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 10,23 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2005 |
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Eine Kundenrezension:Himmlische Musik - göttlich gespielt! 5 von 5 PunktenDie Berliner Barock Solisten unter RAINER KUSSMAUL im Zusammenspiel mit dem phänomenalen Oboisten ALBRECHT MAYER erreichen in dieser Aufnahme musikalische Höhen, die kaum mehr zu beschreiben sind! Beim wunderbar warmen, weichen Oboenklang von ALBRECHT MAYER, seiner makellosen Technik und fabelhaften Verzierkunst sowie der zarten, rhythmisch schreitenden Streicherbegleitung und den perlenden Lautenzug-Arpeggien des Cembalos öffnet sich z. B. im dritten Satz »Andante« des d-moll-Konzertes (7. Musikstück) regelrecht der Himmel: himmlische Musik - göttlich gespielt! |
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Kantaten von T. Quasthoff, R. Kussmaul, Berliner Barock Solisten+Audio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDer Bass-Bariton Thomas Quasthoff widmet sich mit den Berliner Barock Solisten unter Rainer Kussmaul drei Bach-Kantaten. Wenn sich Bach-Verehrer Quasthoff den großen Komponisten vornimmt, kann man gespannt sein: Der Sänger lässt sich nie in ein Schema X pressen. Unbeeindruckt von den technischen Schwierigkeiten lässt der Sänger seine Stimme fließen, lässt ihr sozusagen freien Lauf. Die vorwiegend zurückhaltenden und leisen Interpretationen gibt den Kantaten etwas Geheimnisvolles, Zärtliches, aber auch etwas Distanziertes. Diese drei Merkmale beherrschen nicht nur die erste Arie Ich will den Kreuzstab gerne tragen aus der Kreuzstab-Kantate. Zwar wirkt auch bei ihr alles beherrscht und durchdacht, aber, und das ist das Wesentliche, bei einer Verinnerlichung ohnegleichen. In der Arie Welt, ade, ich bin dein müde aus der Kantate Der Friede sei mit dir begegnen sich Chor, Solo-Geige und Stimme in meisterhafter Manier. Quasthoff versteht es, sich der vom Dirigenten selbst gespielten Violine anzupassen, ihr zu schmeicheln. In der Kantate Ich habe genug zelebriert der Bass-Bariton die größte Bandbreite seines Könnens. Vom entschiedenen Ich habe genug über das herrlich zurückhaltende Schlummert ein, ihr matten Augen bis zum jubelnden, ja fast flehenden Ich freue mich auf meinen Tod. Quasthoff bewegt sich in einem dynamisch eher engen Rahmen, lotet dort aber die feinsten und der bach´schen Musik am meisten dienenden Möglichkeiten aus. Und mit den Berliner Bach Solisten, die diese durchdachten und verinnerlichten Interpretationen perfekt umsetzen, wird diese CD zu einem Hörerlebnis. Rudolf Kamm ProduktbeschreibungKANTATEN 5 Kundenrezensionen:hervoragende Interpretation 5 von 5 PunktenDiese Aufnahme ist nicht nur durch die Interpretation von Thomas Quasthoff so wunderbar, sondern die Orchesterführung unter der Leitung von Rainer Kussmaul ist ganz hervorragend. Insbesondere begeistert mich die kleine Besetzung der einzelnen Stimmen des Orchesters. Hierdurch wirkt die ganze Aufnahme sehr durchsichtig und der Text ist gut verständlich. Über die einzelnen Tempi kann man sicher verschiedener Meinung sein, aber das gehört nicht unbedingt hier her. Für mich ganz eindeutig 5 Sterne. mit Einschränkung... 4 von 5 PunktenNatürlich ist das eine tolle CD: Quasthoff hat eine SEHR schöne Stimme, das geringe "Knödeln" der Winterreise ist praktisch völlig verschwunden, die Instrumentalisten sind ohne Tadel (A.Mayer an der Oboe!!) - mir klingen sie allerdings (Geschmackssache...) eine Spur zu weich. Das Programm enthält GANZE Kantaten, nicht nur die üblichen Highlights, und Quasthoff merkt man seine Bach-Erfahrung an. Er gestaltet stets intensiv und "intelligent" - aber da liegt dann auch für mich das Problem: mir ist das Ganze ZU SEHR gestaltet, zu sehr durchdacht! "Schlummert ein" ist nun wirklich ein absoluter Höhepunkt selbst im Bach'schen Schaffen - berührend, bewegend, und nach meiner Auffassung voller Ruhe, vielleicht Todessehnsucht - aber sicher "MÜDE" zu singen. Quasthoff dagegen ist mir schon vom Grundtempo zu schnell, vor allem aber betont und formt er praktisch jede Silbe - da steckt Arbeit drin, und das hört und spürt man leider - aber (wie ich finde) ZU WENIG Gefühl, zu wenig Natürlichkeit und echte Traurigkeit... - mir ist das einfach ZU intensiv! Fast fühlt man sich an die alten Zeiten von Fischer-Dieskau erinnert - und das soll KEIN Kompliment sein ! - auch wenn Quasthoff weit mehr den barocken Ton trifft und die weit schönere Stimme hat... Das Beiheft ist (DGG-typisch) ziemlich peinlich und eine Quasthoff-Verherrlichung: der 13-jährige Quasthoff "zögerte keine Sekunde" ... - und Bachs Kantaten würden in der öffentlichen Bewertung seines Schaffens "vernachlässigt" - naja... Optimistische Trauer 4 von 5 PunktenQuasthoff ist auf dem Zenit. Diese Aufnahme bekommt den Grammy. Und doch. ich will den Kreuzstab gerne tragen, Titel der Kantate BWV 56. Die Betonung liegt auf " gerne". Das kann man machen, aber es sollte gewusst sein. Wer das "Kreuz" betont wissen will, der muss zu anderen Aufnahmen greifen. Die Konkurrenz ist ja sehr stark. Hört man die gleichen Kantaten vom jungen Fischer-Dieskau ( 1950 mit Ristenpart) kommt vielmehr von der Mühe in BWV 56 und der Süsse in BWV 82 herüber ( Schlummert ein, ihr matten Augen). Gerade, wenn man diese beiden vergleicht, wird der Unterschied deutlich, den man auch stimmtechnisch festmachen kann. Quasthoff hat ein starkes Organ, das er im Piano-Bereich zurücknimmt. Fischer-Dieskau mischt die Bruststimme mit der Oberstimme. Dadurch kommt eine besondere Stimmfarbe heraus, die speziell BWV 82 sehr angemessen ist. Trost durch die süsse( dolce) Stimme. Quasthoff hingegen tut sich leichter mit de Koloraturen, die speziell bei Fischer-Dieskau 1950 recht holprig sind ( ich freue mich auf meinen Tod). Fazit: Viel Licht und ein wenig Schatten Anders, aber große Kunst! 5 von 5 PunktenInteressante Interpretationen sind es, die Quasthoff hier bietet. Sie sind sehr verschieden von vielem, was weltweit angeboten wird. Quasthoff ist wesentlich "intellektueller", das heißt, Text und Inhalt scheinen bei ihm einen wichtigeren Rang einzunehmen als bei manch anderem - entgegen der häufigen Behauptung, er sei meist recht passiv, ist er hier durchaus aktiv und mutig, vor allem in "Schlummert ein". Seine warme Stimme (deren Sitz tatsächlich etwas weiter "hinten" ist als bei anderen Künstlern, was jedoch kein Manko ist) ist stets präsent, präzise in Ton, Lautstärke, Schattierung und so weiter. Annähernd perfekt. Zu den Berlinern Barocksolisten braucht man wohl nichts zu sagen. Wunderbar. Aufschlussreich ist es, sich die Kantaten im Kontrast zu Fischer-Dieskau oder Herreweghe anzuhören: jeweils vollkommen verschieden. Aufgrund der großen Klasse dieser CD sollte man sie sich eigentlich in jedem Falle ins Regal stellen (und natürlich hören). Nicht überzeugend!!! 2 von 5 PunktenEin wundervoll spielendes und dirigiertes Orchester, aber die gesangliche Leistung ist absolut nicht positiv zu beurteilen. Die Stimme klingt verhaucht und entbehrt jeglicher Klangschönheit, da sie nicht frei schwingt und der Stimmsitz stark nach hinten verlagert ist. Man braucht nur den Anfang von: "Ich will den Kreuzstab.." zu nennen: Die Stimme klingt gequetscht und forciert! So sollte Bach nicht gesungen werden. Alternative: Peter Kooy unter Philippe Herreweghe |
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Debut - Albrecht Mayer (Werke für Oboe, Oboe d'amore und Englischhorn) von Albrecht Mayer, Markus BeckerAudio CD von EMI Classi (EMI)Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,94 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Februar 1999 |
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ProduktbeschreibungMUSIK FÜR OBOE UND KLAVIER Eine Kundenrezension:Ein tolles "Debüt"! 5 von 5 PunktenAlbrecht Mayer ist "Solo-Oboist" bei den Berliner Philharmonikern. Mit dieser "Debüt"-CD zeigt er dann auch sein ganzes solistisches Können. Sehr angenehm und gut, nämlich oft recht zurückhaltend und unauffällig am Klavier begleitet von Markus Becker (ganz auf sich allein gestellt, aber nicht weniger überzeugend ist Mayer nur in der abschließenden Koechlin-Monodie) spielt Mayer etwa die Schumann-Romanzen und Lieder (selbst transkribiert) geradezu herzzerreißend schön melancholisch und Daellis Fantasie über Rigoletto beschwingt und mit viel Witz. Auch die übrigen Stücke (vor allem die Yvon-Englishhorn-Sonate) lohnen die Anschaffung. |
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Kuschelklassik Vol.9 von VariousAudio CD von Smm (Sony BMG)Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 17,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2004 |
Tracks:Disk 1
Disk 2
ProduktbeschreibungKUSCHELKLASSIK VOL.9 3 Kundenrezensionen:Anleitung zum Kuscheln 5 von 5 PunktenZusammenstellungen klassischer Musik können natürlich nur Ausschnitte wiedergeben. Wer mehr will, sollte sich die einzelnen Werke in den Gesamtaufnahmen zu Gemüte führen. Mir persönlich reicht es, wenn eine Kompilation eine gute Auswahl bekannter und unbekannter Stücke bietet, deren Wahl man aber ansieht, dass sich der zuständige Redakteur Mühe gegeben hat und sein Metier versteht. Und das ist bei der Kuschelklassik-Reihe durchweg der Fall, so auch bei der Folge 9, die ich mal wieder aus meiner Sammlung hervorgekramt habe und die sich in kurzer Zeit zu einer meiner Lieblings-Klassik-CDs entwickelt hat. Diese Doppel-CD sollte in keiner Sammlung fehlen. Zauber des Kuschelns 5 von 5 PunktenOver the rainbox ist eins der schönsten Lieder, das jemals gemacht wurde, so wie Kuschelklassik eine der schönsten CDs mit den größten Schmusehits aus dem 17th, 18th, 19th, etc.pp. ist. Eine schöne Mischung verschiedene klassische Stile 5 von 5 PunktenIch habe bisher alle Kuschelklassik CDs gekauft. Die 9. CD ist einer der Besten. Sie hat eine wirklich schöne Mischung von klassiche Stücke aus verschiedenen Epochen. Neben den vielen Traditionellen Stücke gibt es auch interessante Variationen, z.B. "Over The Rainbox" aus "Der Zauberer von Oz" für Orchester. Das letzte Stück auf CD2 "Highland Cathedral" ist für mich auch ein wirkliches Highlight und als Abschluss der CD eine sehr gute Wahl gewesen. Für die kalte Winterabende ist die CD einen guten Begleiter und darf in keiner Klassiksammlung fehler. Zum Kuscheln bestens geeignet! |
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Der Kleine Hörsaal: die Oboe mit Albrecht Mayer von Albrecht MayerAudio CD von Deutsche G (Universal)Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 10,78 Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
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