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Wolfgang Petersen Film Collection (22 DVDs) , Regie: Wolfgang PetersenDVD von Warner Home Video - DVDPreis bei Amazon: EUR 149,97, Angebote ab EUR 135,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2008 |
InhaltsangabeErstmals gibt es das Gesamtwerk eines der größten und bekanntesten deutschen Regisseure auf 22 DVDs - von den noch nie gezeigten Kurzfilmen der Filmakademie über Sternstunden der Fernsehunterhaltung wie dem Tatort "Reifezeugnis" bis hin zum meisterhaften Director's Cut von Troja - nie zuvor gab es ein umfassenderes Regie-Werk zu kaufen. Die Kollektion umfasst auf 22 Discs die vier Meilensteine der Karriere des Meisterregisseurs: Die Hochschulfilme der Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb -1967-1971) Die Fernsehfilme (1972-1978) Die Tatort-Reihe (1971-1976) Die Kinofilme (1972-2007) 5 Kundenrezensionen:Lieblose Edition, die dem Inhalt nicht gerecht wird 2 von 5 PunktenÜber die enthaltenen Filme möchte ich hier gar nicht ausführlich urteilen. Man wird mir sicher zustimmen, dass unter Wolgang Petersens Regie große und bekannte Filme entstanden sind, die in den höchsten Tönen gelobt werden. In der Vielzahl der enthaltenen Werke aus verschiedenen Genres wird für jeden etwas dabei sein. Es ist erfreulich, dass man mit dieser Edition die Gelegenheit erhält, auch weniger bekannte Filme von Wolfgang Petersen kennen und schätzen zu lernen. Als besonderes Extra sind sogar Petersens erste noch aus seiner Hochschulzeit stammenden Arbeiten enthlten. Sehr ärgerlich ist hingegen, dass augenscheinlich vor allen anderen Kriterien auf niedrige Herstellungskosten Wert gelegt wurde. So fällt als erstes auf, dass man sich für Filme, die vor dieser Edition nie (oder zumindest nicht auf DVD) erschienen sind, immerhin die Mühe gemacht hat, ein eigenes Cover mit demselben schlicht-eleganten Design der Box zu erstellen. Bei bereits erschienen Filmen hingegen hat man einfach die schon existierenden Verkaufsversionen mit ihren völlig unterschiedlichen Covern beigepackt, was den Eindruck einer zusammengehörenden Gesamtedition doch stark mindert. Über den Film "Das Boot" weiß man, dass es verschiedene Schnittfassungen gibt: Die 1981 erschienene originale Knioversion (die heute nur noch sehr schwer zu bekommen ist), die 1985 veröffentlichte TV-Version und der gegenüber der TV-Version technisch aufgewertete aber auch erheblich gekürzte, 2004 erschienene Director's Cut. Gerade solche interessanten Entstehungsprozesse möchte man in einer Edition, die sich mit dem Gesamtwerk eines Regisseurs beschäftigt, nachverfolgen können. Man hat jedoch ohne jeglichen Kommentar lediglich den bei vielen Fans nicht sehr beliebten Director's Cut beigefügt, und zwar in der regulären 1-Disc-Verkaufsversion. Gerade bei diesem Film, der für Petersen den internationalen Durchbruch brachte, hätte ich mir Bonusmaterial zur Entstehungsgeschichte und eine vergleichende Darstellung der verschiedenen Fassungen gewünscht. Auch an anderen Stellen macht die Edition einen billigen und lieblosen Eindruck. So sind die Filme innerhalb der Box noch einmal in verschiedene Schaffensperioden unterteilt. Dies hat man aber nicht etwa mit weiteren Pappschubern oder angepassten Digipacks getan, sondern man hat die jeweiligen DVDs einfach in eine unpraktische Banderole aus dünner Pappe gesteckt, die es nicht möglich macht, einzelne DVDs direkt aus der Box zu entnehmen. Die für die Edition erstmals produzierten DVD enthalten keinerlei Extras, keine Untertitel und lediglich ein einseitiges Menü, in dem man sogar eine Kapitelwahl vergeblich sucht. Auf einen nervigen Anti-Raubkopier-Spot auf jeder(!) DVD hat man dagegen nicht verzichtet. Wirklich unmöglich für eine solche Edition ist aber, dass ein Filmtitel durchweg (auf der Box, auf dem Cover und im DVD-Menü) falsch geschrieben ist ("Van der Falk und die Reichen" anstatt "Van der Valk und die Reichen") und auch andere (im Filmvorspann richtig geschriebene!) Filmtitel Rechtschreibfehler aufweisen ("Auf's Kreuz gelegt" statt "Aufs Kreuz gelegt"). Dies mag nicht jedem so schwerwiegend erscheinen, mir aber zeigen gerade solche Kleinigkeiten, dass man bei der Erstellung der Edition nicht immer die angemessene Sorgfalt walten ließ. Über die Bildqualität der frühen Filme kann man sicher geteilter Meinung sein. Angeblich hat man deswegen keinerlei Nachbearbeitung vorgenommen, damit sich beim Schauen ein "authentischer Gesamteindruck" einstellt. Diese Intention finde ich nicht grundsätzlich falsch, hier jedoch erscheint es angesichts der Gesamtpräsentation wie eine Ausrede dafür, dass man auf diese aufwändigen Arbeiten verzichtet hat - zumal es ja sehr gelungene Nachbearbeitungen noch älterer Filme gibt, die dem Gesamtwerk keinen Abbruch tun. Die enthaltenen Tatort-Folgen gibt es inzwischen auch in einer ARD-Edition und somit sind fast alle enthaltenen Filme auch einzeln erhältlich, bei den Kinofilmen sogar in genau der gleichen Fassung. Zusammenfassend bleibt mir zu sagen, dass das Motto der Zusammenstellung anscheinend war, alles von Wolfgang Petersen in eine Box zu werfen und dabei möglichst wenig selbst herzustellen. Dies aber wird weder dem Anspruch der Edition eines Regie-Gesamtwerks, noch den Leistungen Wolfgang Petersens, noch dem nicht unerheblichen Verkaufspreis gerecht. Mit Blick auf die Edition und nicht auf die einzelnen Filme kann mein Fazit nur lauten, dass ich diese Ausgabe nicht guten Gewissens empfehlen kann. DVD Wolfgang Petersen 5 von 5 Punktenalle DVDs entsprechen den Vorstellungen, eine gelungene Mischung von Klassikern (Reifezeugnis) und spannenden anderen Themen. Ich bin total begeistert !!! 5 von 5 PunktenAls alter Fan vom Tatort Reifezeugnis hatte ich mir überlegt, daß es doch eigentlich auch ganz schön wäre noch die anderen Petersen Tatorte mit Kommissar Finke in der Hauptrolle zu haben. Auf der Suche nach diesen stieß ich dann hier auf diese geniale Wolfgang Petersen Box. Die enthält nicht nur alle seine Tatorte, sondern auch noch seine sämtlichen anderen TV Filme u. natürlich nicht zu vergessen seine ganzen Kinofilme. Für jeden Fan ist die Box einfach unerläßlich. Die einzelnen Filmarten sind immer nach Sparten unterteilt in Einzelboxen, so hat man immer die entsprechenden Filme zusammengebündelt u. findet sie sogleich. Besonders gut gefallen an den alten Filmen hat mir viele heutzutage ältere Schauspieler dort noch in jungen Jahren sehen zu können, das hat echt Spaß gemacht. Dieses ganze 70er Jahre Flair kam nochmal so richtig gut rüber. Für alle Fans von das Boot sei noch angemerkt, daß hier selbstverständlich der Directorscut auf der DVD ist, was sonst. Die Box ist zwar nicht ganz billig, aber wenn man sich überlegt was die DVD's einzeln kosten würden u. man bekäme einige ja gar nicht einzeln zu kaufen, da es sie nur in der hier vorliegenden Box gibt, wie z.B. seine Anfängerfilme, dann muß man schon sagen, daß die Box den Kauf allemal Wert ist. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit der Box u. würde sie mir sofort wieder kaufen, macht Laune !!! Eine filmische Reise durch die Bundesrepublik 4 von 5 Punkten...mit diesen Filmen bin ich alt geworden. Filmische Dokumente aus der BRD der 70er Jahre. Alte Tatorte und alte Fernsehfilme, die zu ihrer Zeit eine Sensation waren ("Smog"), heute aber immer noch nachdenklich machen. Sehenswert auch die alten Tatorte mit Klaus Schwarzkopf als Kommissar im hohen Norden - mit viel Lokalkolorit (Sylt, kleine Dörfer auf dem platten Land) und natürlich der "Reifeprüfung"...auch für Wolfgang Petersen, der ja dann seine Karriere in Übersee startete - diese Filmischen Dokumente sind ebenso in dieser wie ich meine gelungenen Kollektion zu finden.Glückwunsch an diesen Ausnahmeregisseur! Die Werkausgabe 5 von 5 PunktenIn der Literatur würde man sich erstaunt die Augen reiben, wenn ein Verlag eine Werkausgabe in unzähligen Bänden veröffentlicht, und der darin gehuldigte Autor noch lebt und mitunter noch schreibt. Ein wenig sonderbar erscheint es auch hier, wenn man sich die Box anschaut, die Warner da zusammengestellt hat. Tatsächlich ist die "Wolfgang Petersen Film-Collection" auch vom äußerlichen Erscheinungsbild vergleichbar mit einer literarischen Werkausgabe. Alle Discs (in Amaray-Cases) wurden innerhalb der stabilen Pappbox nochmals durch weniger stabile Pappmanschetten gruppiert um sie den einzelenen Schaffensperioden Petersens zuzuordnen. Wenn die Kiste so im Regal steht, macht sie durch ihren schlichten Style schon was her und man fragt sich: "Und wohin mit den Filmen, die da vielleicht noch kommen?". Die DVDs, die bislang noch nicht im Handel waren, wurden einheitlich im Layout der Box gestaltet. Alle anderen (sprich: die Kinofilme ab "Das Boot") wurden unverändert in die Box integriert, was aber nicht weiter stört, da die umschließenden Pappmanschetten alle Hüllen nach außen hin verdecken um ein einheitliches Bild zu wahren (eine schöne Idee, wie ich finde). Im Grunde kann man diese Box nur loben. Man bekommt was die Artikelbeschreibung verspricht: sämtliche Regiearbeiten von Wolfgang Petersen (auch wenn IMDB.com noch die ein oder andere frühe Hochschularbeit listet). Doch wenn man sich durch die DVDs arbeitet, wünscht man sich mehr als einmal einen begleitenden Audiokommentar oder einführende Worte des Regisseurs. Dies wird leider nicht geboten. Petersen spricht lediglich im einleitendes Feature auf der ersten Disc mit den Uni-Filmen kurz und etwas beliebig zusammengeschnitten über die Highlights der Box (also nur über seine "großen" Filme). Ansonsten bleiben nur die bekannten Bonus-Features der neueren Filme. Das 100seitige Begleitbuch ist zwar äußerst informativ und liebevoll gestaltet, bietet aber ebenfalls nur zu den aktuelleren und bekannteren Filmen ausführlichere Informationen. Die frühen Werke werden hier ziemlich knapp kommentiert Dabei sind doch gerade die TV-Produktionen aus den 70ern die Highlights dieser Box - den Rest kennt der geneigte DVD-Sammler ja schon. Eine Reportage über "Smog" über die Wirkung des Films damals und seine Bedeutung heute wäre zum Beispiel eine wichtige Dreingabe gewesen. Auch der Zweiteiler "Die Stadt im Tal" bedarf weiterer Erläuterungen (denn es handelt sich um einen echt tollen Film - auch wenn er nach eigener Aussage nicht zu Petersens Favoriten gehört). Die Qualität der Fernsehproduktionen geht vollkommen in Ordnung. Natürlich klingt es schon etwas euphemistisch, wenn Warner auf die Cover aufdruckt, dass der Authentizität zu Liebe von einer Restauration abgesehen wurden. Da schwingt dann wieder die warnertypische Verramschungsmentalität mit, mit der der Verleih immer wieder alte Filme aus dem Backkatalog auf den Markt "schmeißt". Doch im Angesicht der Tatsache, dass es sich um kleine TV-Produktionen ohne hohe Budgets handelt, ist davon auszugehen, dass eine Restauration nicht allzuviel hätte am Ausgangsmaterial verbessern können. Da finde ich es wesentlich ärgerlicher, dass Eurovideo für diese Box keine Neuauflage von "Tod im Spiegel" spendiert hat, denn die enthalte DVD verfügt weder über ein anamorph codiertes Bild (Standard bei Breitbildproduktionen) noch über die englische Originalfassung (ebenfalls heute Standard) und ist für O-Ton-Kucker somit vollkommen wertlos (und eine Importalternative ist derzeit schwer zu beziehen). Das klingt alles erst mal nach viel Negativkritik, steht aber im Verhältnis zu dem, was diese Box im positiven Sinne leistet, in keinem Verhältnis. Daher gibt's die vollen 5 Sterne. Warner hat sich ins Zeug gelegt und Jahre gebraucht, alles in eine Box zu bekommen (die Rechte einiger Kinofilme liegen eben nicht bei Warner, sondern eben bei Columbia, Fox, Eurovideo oder Kinowelt), die TV-Archive der Öffentlich Rechtlichen durchstöbert und die längst vergessenen Fernsehspiele auf DVD verewigt. Und das alles jetzt in schicker Aufmachung auf 22 DVDs präsentiert zu bekommen - und derzeit für gerade man rund 50 Euro - ist ein absoluter Knaller! Hoffen wir trotzdem, dass Petersen noch viele, viele Filme macht, die dann eben nicht in diese Box im DVD-Regal wandern, sondern daneben ins Blu-Ray-Regal. Vielleicht schaut er auch selbst nochmal in die Box um sich ein paar Ideen zu holen. Wenn er dann nochmal sieht, wie unangepasst, innovativ und wegweisend sein Stil und seine Themen einmal waren, gibt ihm das eventuell noch einmal Aufschwung, was Neues zu wagen (ohne seine Hollywood-Blockbuster zu schmälern - gerade "Troja" im Director's Cut und der unter Wert verkaufte "Poseidon" sind Sternstunden des modernen US-Kinos). Wie wär's denn, mal wieder was fürs deutsche Fernsehen zu machen? Vielleicht sogar mit Jürgen Prochnow (bevor der noch von Uwe Boll annektiert wird)? So würde sich dann der Kreis wieder schließen. |
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Einer von uns beiden
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungEINER VON UNS BEIDEN Eine Kundenrezension:Der erste Spielfilm von Wolfgang Petersen 5 von 5 PunktenDieser Kinofilm aus dem Jahre 1974 war das Spielfilm-Regiedebüt von Wolfgang Petersen und wurde 1974 mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für den besten Nachwuchsregisseur ausgezeichnet. Die Buchvorlage stammt von dem Soziologieprofessor Rolf Bosetzky aus dem Jahr 1972 und war sein zweiter Roman unter dem Pseudonym "ky". Etliche seiner Bücher wurden verfilmt und inzwischen gilt Bosetzky als einer der bekanntesten deutschen Kriminalschriftsteller. In den Hauptrollen sind Klaus Schwarzkopf als Prof. Kolczyk und Jürgen Prochnow als gescheiterter Student Ziegenhals zu sehen. Ziegenhals entdeckt durch Zufall, dass Kolczyk seine Doktorarbeit nicht selbst geschrieben, sondern lediglich die Arbeit eines amerikanischen Wissenschaftlers übersetzt und als seine eigene ausgegeben hat. Er beginnt den Professor mit diesem Wissen zu erpressen. Kolzcyk zahlt anfangs, versucht allerdings auch sich gegen Ziegenhals zu wehren. Als dieser sich auch noch an die Tochter des Professors heranmacht, beginnt ein Psychokrieg zwischen den Beiden, den nur einer gewinnen bzw. überleben kann. Dieser Film bietet Spannung bis zum Schluss. Die Bild- und Tonqualität dieses immerhin schon 35 Jahre alten Films sind insgesamt gut. Für alle, die die Tatorte der 70er Jahre lieben, ist dieser Film ein Muss. DH |
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Der Sturm [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Der Sturm, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 22.08.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach einer wenig erfolgreichen Fischereisaison fährt Captain Billy Tyne (George Clooney) mit seinem Boot, der Andrea Gail, noch einmal hinaus auf die See. Nichts deutet darauf hin, dass dies die letzte Fahrt der Andrea Gail werden wird. Doch während seine Mannschaft die Netze vor der Küste Nova Scotias einholt, treffen auf hoher See drei Stürme, inklusive eines Hurricans, zusammen, um ein seltenes Naturschauspiel zu kreieren: den perfekten Sturm (Perfect Storm, so lautet auch der Originaltitel des Filmes). Auf ihrem Rückweg nach Gloucester, Massachusetts, geraten Tyne und seine Männer direkt in die Mitte dieses Sturms. Wolfgang Petersens Adaption von Sebastians Jungers Katastrophen-Bestseller ist die Verfilmung einer wahren Geschichte vom Kampf Mensch gegen Natur, der sich 1991 vor der kanadisch/amerikanischen Küste abgespielt hat. Es ist die Geschichte eines Überlebenskampfes und dem verzweifelten Anrennen gegen einen Gegner, der doch nicht zu besiegen ist. Dabei stellt der Versuch von Angehörigen der Küstenwache, unter Einsatz ihres eigenen Lebens eine Rettungsaktion durchzuziehen, den zweiten, zentralen Aspekt der spannungsgeladenen Geschichte dar. Leider dauert es einige Zeit, bis der Film richtig in Fahrt kommt. Petersen verschwendet im ersten Drittel des Filmes viel zu viel Zeit darauf, mit hölzernen "Meide-die-See"-Dialogen den Actionteil des Filmes einzuleiten, statt klar gezeichnete Charaktere zu erschaffen. Was mit Blick auf die vorzügliche Besetzung, zu der neben Clooney auch Mark Wahlberg und Diane Lane, John C. Reilly und William Fichtner gehören, wirklich sehr schade ist. Auch wenn in Clooneys Charakter durchaus Charakterzüge des "Moby Dick"-Jägers Captain Ahab anklingen, die zumindest seiner Figur eine gewisse Tiefe und Tragik verleihen. Trotz dieser Schwächen darf Petersens Film zu Recht das Prädikat "Sommer-Blockbuster" verliehen werden, den spannend und atemberaubend anzuschauen ist das, was er für die Leinwand generiert hat, auf jeden Fall. --Mark Englehart 5 Kundenrezensionen:Blu-Ray Version ohne Vorteile! 2 von 5 PunktenIch kenne die DVD-Version und habe sie direkt verglichen. Somit komme ich zum Entschluss, dass der gesamte Film anscheinend doch nicht exakt überarbeitet wurde. Es gibt Stellen im Film, da erkennt man eindeutig die brillante Umwandlung, aber auch genügend Stellen, wo man sagen muss.... was ist hier Bluray? Verschwommen und leicht verpixelt kommt das Bild dann rüber. Schade..... wer also die DVD-Version besitzt braucht nicht umsteigen! Ein Film der einen Wirklich überrascht 4 von 5 Punktenwow ich weiß nicht was ich sagen soll!!! am anfang dachte ich das der film wieder wie jeder andere auch sein wird, 5 typen, alle verrückt, riskieren ihr leben wegen der kohle und nur der gute überlebt. aber der film hat einen hammer dreh und wendepunkt und lässt sich von vornerein nicht vorhersehen und das gefällt mir so an filmen. ist mal was neues als immer nur das der gute überlebt und die bösen sterben. meiner meinung nach und das ist nur meine meinung, würde ich den film jeden empfehlen der lust auf abwechslung hat. TOP FILM !!!!! TOP BESETZUNG!!!!! TOP STORY!!!!!! Netter Film 4 von 5 PunktenNetter Film, nichts zum Nachdenken, einfach anschalten und genießen Super Bild und Effekte auf der BluRay Schaue ihn mir gerne bei Gewitter an, wobei mit dem schönen DTS HD Sound ist es fast so ... :-) Qualität Top, Film leider Flop 1 von 5 PunktenDie Disc hat eine super Qualität - zweifelsohne... Aber dieser Film? Man weiss praktisch nach drei Minuten wie alles ablaufen wird und so kommt es dann auch. Die Special-Effects sind auch eher rar gesät und nicht so beeindruckend wie ich mir erhofft hatte. Ich habe öfter mal einen Track weiter gezappt, weil es mit langweilig wurde. Keine Kaufempfehlung, niveauloser Hollywood Schrott - ehrlich. Ganzschön windig! 4 von 5 PunktenVersion: Der Sturm (Blu-Ray) Der Sturm ist ein emotionaler, mitreisender Film, der auf der wahren Begebenheit des Supersturms beruht, der 1991 vor der Küste Amerikas sein Unwesen trieb. Trotz Starbesetzung ist Der Sturm" kein überkandierter Hollywoodstreifen der nur mit Effekten punkten kann. Der Film zeigt genauso die Verzweiflung der Menschen und die Abhängigkeit vom Fischfang als einzige einigermaßen rentable Geldquelle. Ein Film der in Erinnerung bleibt und nicht nach dem Abspann schon fast vergessen ist. Zur Blu-Ray: Das Bild kann sich schon sehen lassen, ist bei Tagesaufnahmen am Hafen oder auf dem Boot klar und Farbintensiv. Jedoch während des Sturms, wenn dunkle Farben vorherrschen kommt es zu Artefaktbildungen und leichtem rauschen. Die Tonspur kann leider nicht mit den neuen Formaten mithalten, kommt jedoch mit einer erstaunlichen Präzision aus den Boxen und kann einem doch auch bei der einen oder anderen Welle vom Hocker bzw. Sofa hauen. Mein Fazit: Film: 7/10 Bild: 7,5/10 Ton: 7/10 4 Sterne, solide Blu-Ray, Kaufempfehlung |
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Die unendliche Geschichte
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungDer kleine Bastian wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er einem alten Buchhändler begegnet, der ihn vor einem geheimnisvollen Buch warnt. Bastian kann nicht widerstehen und "leiht" sich das Buch mit dem seltsamen Titel heimlich aus, um es auf dem dunklen Dachboden der Schule zu lesen. Er gerät in eine abenteuerliche Reise durch Phantasiens Welt der Winzlinge, Rennschnecken, Felsenbeißer und Glücksdrachen, das vom Untergang bedroht ist und verzweifelt nach einem Retter sucht. Phantasien scheint verloren, als Bastian begreift, welche Rolle er in der unendlichen Geschichte spielen kann... Aus der Amazon.de-RedaktionWie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin. Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß 5 Kundenrezensionen:Reicht natürlich nicht ans Buch heran 3 von 5 PunktenNatürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen. amazon buch 3 von 5 Punktendie.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!! Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!! Eher ein Ärgernis. 1 von 5 PunktenKeine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann. Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor. Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird. So schön 5 von 5 PunktenDieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu. Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen. Michael Ende hatte schon seine Gründe... 1 von 5 PunktenMichael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang. In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte. Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler: Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. - Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS. Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren. Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen. Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden... Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen. Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. - Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich. Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen. Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu. Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten. Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben. Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. - Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte... Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme... |
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Tod im Spiegel
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungSeit seinem schweren Autounfall, den er nur dank der Kunst der Ärzte ohne schwerste Entstellungen überlebte, ist der wohlhabende David Merrick ein Mann ohne Gedächtnis. Seine Frau Judith versucht, ihn mit liebevoller Mühe wieder an sein Leben vor dem Unfall zu erinnern - vergebens. Eher hat Merrick den Eindruck, man verschweige ihm entscheidende Tatsachen. Mit Hilfe des Privatdetektivs Gus Klein will David die Rätsel, die sich mit seinem früheren Leben verbinden, lösen. Er entdeckt, dass er in Wahrheit Judiths Liebhaber war, der wirkliche David Merrick ist seit langem tot Ergebnis eines raffinierten Komplotts, das Judith eingefädelt hat. Nur durch Zufall entkommt er ihrem Versuch, ihn zu töten. 5 Kundenrezensionen:Guter Film, schlechtes Bild, schlechte Umsetzung 2 von 5 PunktenDVD-Bild hat VHS-Video-Niveau, der Ton ist eher Mono als Stereo und 4-3 Letterbox ist nun auch ein veraltetes Format. Von daher: Bild: 1 Stern Ton: 1 Stern Filmhandlung: 5 Sterne 7 Sterne dividiert durch 3 ist gleich 2,33. spannend 5 von 5 PunktenDer Film ist zwar relativ alt, dennoch sehe ich ihn immer wieder gerne. Eigentlich unverständlich, dass er so unbekannt ist. Ich empfinde ihn als spannend bis zum Ende, obwohl am Anfang des Films erst einmal gar nicht klar ist, dass es überhaupt um ein Verbrechen geht. Und das Ende ist einfach völlig unerwartet, zumal man den ganzen Film über oft denkt, dass man genau weiß, wie er ausgeht... daher: ansehen lohnt sich. scheiß film 1 von 5 PunktenSchlechter film den ich überhaupt gesehen habe ist nciht mal 1 cent werd kann den film nicht weiter empfehlen schade Super Film - Mäßige DVD ! 4 von 5 PunktenSchade um den hervorragenden Thriller: Ton und Bild nur mittelmäßige Qualität. Ansonsten zu empfehlen. Absolut empfehlenswert 5 von 5 PunktenKlasse Film den es sich immer wieder lohnt anzuschauen. Die spannende Story enthält einige Überraschungen. Sound und Bildqualität sind o.k.. Man darf hier aber natürlich nicht die heutigen Maßstäbe erwarten. |
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Das Boot [Blu-ray]
Blu-ray von Euro Video |
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Outbreak - Lautlose Killer
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungEs verbreitet sich über die Luft. Es tötet in wenigen Stunden. Und es gibt kein Heilmittel. Niemand weiß, wie das tödliche Virus aus dem afrikanischen Dschungel nach Kalifornien kam - und wie sein todbringender Vormarsch zu stoppen ist. Ein dramatischer Wettlauf beginnt Gegen die Zeit - und gegen die brutalen, unglaublichen Pläne des amerikanischen Militärs ... Aus der Amazon.de-RedaktionAls es Warner Bros. nicht gelang, die Filmrechte an Richard Prestons erschreckendem Tatsachenroman Hot Zone zu erhalten, übernahmen sie einfach dessen Grundidee von einem in den USA ausgesetzten tödlichen Virus, steckten Dustin Hoffman in die Geschichte, setzten Wolfgang Petersen (Das Boot) auf den Regiestuhl und produzierten einen außergewöhnlichen Thriller, der sich in den Kinos zu einem Sensationshit entwickelte: Outbreak. Ein anderer, thematisch ähnlicher Thriller, in dem immerhin Robert Redford und Jodie Foster die Hauptrollen spielen sollten, ging daher erst gar nicht mehr in Produktion. Die Handlung von Outbreak erinnert ein wenig an Elia Kazans Thriller Unter Geheimbefehl aus dem Jahre 1950, in dem die Polizei einen Mörder sucht, der in sich den Lungenpest-Virus trägt und unbedingt gefasst werden muss, damit sich der tödliche Virus nicht ausbreitet. Die Geschichte von Outbreak beginnt in einem tropischen Regenwald, in dem sich Forscher auf der Suche nach neuen Lebensformen (darunter auch Viren) befinden. Sie werden fündig! Hoffman spielt einen Arzt, der wie seine geschiedene Frau (Rene Russo), Experte für Seuchenerkrankungen ist und versucht, einen Affen einzufangen, der von Tierschmugglern ins Land gebracht wurde und mit dem aus dem Prolog des Filmes bekannten, absolut tödlichem Virus infiziert ist. Die beste Sequenz des Filmes ist die, in der sich die durch den Affen ausgelöste Seuche ausbreitet -- durch die wiederaufbereitete Luft in einem Passagierflugzeug oder durch einen Nieser in einem ausverkauften Kino. Der Showdown fällt leider etwas konventionell aus. Dafür entschädigt die Besetzung mit Schauspielern wie Morgan Freeman, Kevin Spacey, Donald Sutherland, Cuba Gooding Jr. und J.T. Walsh für das eher einfach gestrickte Ende. --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Kommerzieller Film, na und? 5 von 5 PunktenIch habe nichts dagegen, dass ein Film kommerziell ist, wenn er darüber sein Anliegen nicht verrät. Der Inhalt ist bekannt: skrupeloser General setzt seine illegale B-Waffe über das Leben von tausenden unschuldiger Mitmenschen, aufmüpfiger Untergebener mit einigen Getreuen kämpft verbissen dagegen an. Der "Outbreak" der Seuche an sich ist leider denkbar, zumal Verantwortungslosigkeit und völlige Blindheit in Bezug auf mögliche Risiken nicht nur beim Militär weit verbreitet sind. Wenn man so einen Stoff verfilmen will, hat man 2 Möglichkeiten: entweder man erreicht mit einem verkannten Juwel ca. 4729 Zuschauer, die von der Sache eh schon immer überzeugt waren, oder man baut ein paar Klischees ein, um ein Millionenpublikum zu erreichen. Und das ist hier gelungen. Die Besetzung ist durch die Bank klasse: Dustin Hoffman kommt mit allem Charme eines Terriers daher, Rene Russo als seine Exfrau giftet gegen ihn an, Kevin Spacey und auch Cuba Gooding Jr. lockern das ganze auf, was auch ganz gut tut, und wer kann schon Donald Sutherland an kalter Arroganz übertreffen, obwohl man ihm gewünscht hätte, das Script hätte ihm eine eine etwas facettenreichere Figur zu spielen gegeben. Und Morgan Freeman übertrifft sie alle, er hat auch sicher die interessanteste Rolle: den Zerrissenen, steckt mitten drin, weiß nicht, wie er da rauskommen soll; eine Kleinstadt opfern oder seine Zukunft. Glänzend fand ich auch die Bildführung, z. B. direkt nach dem Vorspann den Weg von der Zufahrt zum Army-Gelände hindurch durch die immer schlimmeren Biolabore. Die vielleicht beindruckendste Sequenz war für mich der Weg einer durchschnittlichen lieben Mutti, aus ihrem Heim, aus dem sie von furchterregend vermummten Soldaten zur Untersuchung abgeholt wird, bis hin zur Massenkremation. Völlig unaufdringlich, aber geht gerade deshalb unter die Haut. Super Film mit wissenschaflichem Backround und TOP-STARS! 5 von 5 PunktenOutbreak besteht grundsätzlich aus einer recht simplen Idee die aber auf faszenierend, spannende und erschreckende Weise umgesetzt wird. Das noch fiktive Motaba-Virus, eine Weiterentwicklung von Ebola sucht die USA heim und das US-Militär das ein Gegenmittel dafür hätte, will es nicht rausrücken. Zählt eine biologische Waffe mehr als das Überleben einer ganzen Kleinstadt? Diesem Szenario sieht sich der Zuschauer gegenüber! Wird man die ganze Stadt mittels der größten nichtnuklearen Bombe einäschern? Wie weit ist man bereit zu gehen um die 'Perfekte Waffe' zu schützen? Das ist die Kernfrage, die dieser Film behandelt. Zum Glück gibts wie in jeden Film die Helden, die ihre unethischen Befehle missachten und dann doch noch alles zum guten wenden. Kurzum ein netter aber vorhersehbarer Katastrophenthriller mit TOP-Besetzung und nicht ohne Klischees. Immer noch sehr spannend mit Kribbeln am ganzen Körper 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film früher schon mal auf VHS gesehen und muss sagen er ist heute noch genauso spannend und aufregend wie damals. Die Szenen wie das Militär mit den Opfern umgeht und welch verheerende Auswirkungen so was kleines wie ein Virus auf den Menschen haben kann verursacht immer noch eine Gänsehaut. Der Film ist echt spitze und man sollte ihn unbedingt einmal gesehen haben. Guter Thriller 4 von 5 PunktenOutbreak ist ein guter Thriller von Wolfgang Peterson. Die wichtigen und durchaus aktuellen Themen, die der Film behandelt, dienen ihm Größenteils als Vorlage für insgesamt doch recht schwarz/weiss gezeichnete Charaktere, eine gut gemacht Hubschrauberverfolgungsjagd und die Rettung einer Ehe. Das ist nicht schlimm: Wer kein Art-House-Cinema erwartet bekommt einen kompetent gemacht Thriller, der spannend ist und ein exzellentes Cast aufweist. Solider Katastrophenfilm 5 von 5 PunktenMit Outbreak lieferte Wolfgang Petersen seine bis dahin dritte Hollywood-Produktion ab und landete einen großen Publikumserfolg. Der Film weckte seinerzeit das Interesse der breiten Öffentlichkeit für die Gefahr von Virenerkrankungen, für die es bislang noch kein Heilmittel gibt. Genau ein solcher Erreger löst eine Epidemie in einer amerikanischen Kleinstadt aus - Armee und Gesundheitsbehörden versuchen ein Ausbreiten der ungewöhnlich tödlichen Krankheit zu verhindern... bald schon stellt sich jedoch heraus, dass das Militär ganz andere Ziele verfolgt. Viel mehr sei zum Inhalt nicht verraten. "Outbreak" ist aufwändig inszeniert und absolut hochkarätig besetzt. Petersen standen wirklich alle Möglichkeiten zur Verfügung. Der Streifen ist spannend bis zur letzten Minute und erstaunlich kritisch, wenn man Petersens spätere US-Produktionen wie "Air Force One" bedenkt. "Outbreak" ist in jedem einer der besten Hollywood-Blockbuster des Regisseurs und auch trotz seines Alters auch heute noch sehenswert und spannend. Die Gefahr, das auch sehr tödliche Erreger eine globale Epidemie auslösen können, ist schließlich nicht geringer geworden. Bild und Ton der DVD sind angesichts des Alters absolut ok. Auch wenn sie natürlich an moderne Produktionen nicht heranreichen. Die Extras sind hingegen kaum nennenswert: Schade, denn zu dem brisanten Thema des Films hätte man sicher viel informatives Material zusammenstellen können. Übrigens ist "Outbreak" ebenfalls in der großen Wolfgang Petersen Collection hier bei amazon erhältlich (in genau der gleichen Fassung wie in dieser separat erhältlichen Einzel-DVD). |
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Tatort: Reifezeugnis
DVD von Touchstone |
5 Kundenrezensionen:Der deutsche Krimiklassiker schlechthin! 5 von 5 PunktenDieses junge Werk des heutigen Hollywood-Regisseurs Wolfgang Petersen ist DER Tatort schlechthin - und damit ein Klassiker deutscher Fernsehkrimis. In diesem Machwerk passt einfach alles: Die Schauspieler, die Geschichte, die Kameraführung, die Dialoge und schließlich die Auflösung. Dass der Streifen aus den 70er Jahren heute einen entsprechenden Flair ausstrahlt, war so von den Machern vielleicht nicht absehbar oder gewollt. Aber gerade das macht ihn noch einmal mehr zu einem echte Juwel. Anders als bei vielen anderen Krimis, bei denen mit der Auflösung am Ende auch die Spannung entweicht, kann man "Reifezeugnis" immer und immer wieder ansehen. Klasse, dass es ihn nun nach Jahren des Wartens endlich auf DVD gibt. Klare Kaufemfpehlung! O.K. 3 von 5 PunktenDer Film weckt Erinnerungen an die damalige Zeit. Er ist nett, aber öfters als einmal wird man ihn sich wohl nicht ansehen. Ein Versprechen 5 von 5 PunktenEin atmosphärisch sehr dicht gemachter Film, der seit seinem Erscheinen (1977) zu Recht als etwas Besonderes gilt. Besonders das Naturereignis Nastassja Kinski beglückt. Das Versprechen, Klaus Kinskis schöne Tochter regelmäßig (etwa alle 2 Jahre) in erstklassigen deutschen Produktionen erleben zu dürfen, hat sich leider nur mehr zweimal ("Frühlingssinfonie" sowie "Paris, Texas") erfüllt. Eine der besten TATORT-Folgen 5 von 5 PunktenMeiner Meinung nach einer der besten Folgen überhaupt, gute bzw.sehr gute Schauspieler. Interessante Geschichte mit viel Lokalkolorit und dass alles im Stil der wunderbaren 70er Jahre.Zur DVD selbst brauch ich nicht viel schreiben, Qualiät ist in Ordnung, EXTRAS sind Ansichtssache. Kult-Tatort immer noch sehr sehenswert 5 von 5 Punkten"Reifezeugnis" ist zweifellos ein Tatort der besseren Sorte. Eine spannende Story, sehr gute schauspielerische Leistungen (insbesondere von Judy Winter, Christian Quadflieg und auch Klaus Schwarzkopf), nicht ohne Grund hat dieser Tatort Kultstatus gelangt. Der Film hat kaum Patina angesetzt. Eine gute kurzweilige Krimikost, so richtig zum entspannen nach einem langen Arbeitstag, besser als die meisten 08-15-Tatorte, die zur Zeit im Fernsehen laufen. Ich werde mir die DVD also aufbewahren und mir alle zwei,drei Jahre diesen Tatort noch einmal ansehen. |
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Enemy Mine - Geliebter Feind
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungIm Weltraum tobt ein gnadenloser Krieg zwischen der Menschheit und echsenartigen Wesen, den Dracs. Nach einem erbitterten Gefecht müssen der Pilot Davidge Dennis Quaid und der Drac Shigan Louis Gossett jr. auf einem trostlosen Planeten notlanden. Unvorstellbare Gefahren, unheimliche Wesen und eine erbarmungslose Natur lassen die beiden Feinde zu Partnern werden. Doch das gegenseitige Mißtrauen ist nicht leicht zu überwinden... Ein actiongeladenes Weltraum-Abenteuer von 'Boot'-Regisseur Wolfgang Petersen. Aus der Amazon.de-RedaktionDer echsenartige Draconier Louis Gossett Jr. und sein Todfeind, der Erdling Dennis Quaid, legen während einer brutalen Weltraumschlacht eine Bruchlandung auf einem feindseligen Planeten hin. Da sie jedoch um zu überleben aufeinander angewiesen sind, überwinden sie ihre Gegensätzlichkeiten und schließen schnell Freundschaft. Beinahe glaubt man, dass die beiden gleich eine schräge Version von "Schön ist es auf der Welt zu sein" anstimmen werden. Regisseur Wolfgang Petersen, der mit Das Boot einen schonungslos ehrlichen Blick auf den Alltag in einem U-Boot während des Zweiten Weltkriegs warf, zeigt dem Zuschauer in diesem intergalaktischen Film über wahre Freundschaft seine warmherzige und kuschelige Seite. Eins der größten Probleme besteht aber darin, dass das Drehbuch den Zuschauer auf eine spannende Auseinandersetzung einstimmt und dann jedoch zu einer simplen und sentimentalen Auflösung findet. Die bemerkenswerte Ausstattung und die guten schauspielerischen Leistungen, besonders jene von Gossett, helfen diesem Film dennoch über das Mittelmaß hinaus. Gossetts Darstellung ist faszinierend, zumal er eine außerirdische Sprache sprechen muss, was ihm kunstvoll und beständig gelingt. --Rochelle O'Gorman 5 Kundenrezensionen:Wunderschöner und bewegender Abenteuerfilm 5 von 5 PunktenSicher könnte man auch sagen, es sei ein Science Fiction Film, aber aufgrund der tollen Geschichte paßt die Bezeichnung Abenteuerfilm deutlich besser. Wunderschön wie hier die Freundschaft zwichen dem Draconier (Louis Gossett Jr.) und später dessen Kind zu dem Erdenmensch (Dennis Quaid) geschildert wird. Wer Action erwartet sollte besser die Finger von diesem Film lassen, da hier einfach "nur" eine sehr herzliche Freundschaft geschildert wird. Dieses ist es auch, was den Film niemals langweilig werden läßt. Zudem gibt es genug Szenen, welche für Spannung bzw. Abwechslung sorgen. Die Geburt und später die Befreiung des Drac Kindes waren so bewegend, das mir die Tränen kamen. Die ganze Geschichte spielt auf einem recht tristen Planeten, was aber nie als störend empfunden wird. Fazit: Wer Abenteuerfilme mag, oder Filme die zu Herzen gehen, wird hier sicher nicht enttäuscht werden. Freund oder Feind? 5 von 5 PunktenDiesen Film muss man unbedingt gesehen haben. Es ist echt schade das dieser nicht sehr bekannt ist , obwohl es echt einer der besten meiner Meinung nach ist... Man verfolgt von Anfang an wie Feinde zu Freunden werden und sich gegenseitig helfen,gestrandet auf einem Planeten ohne Menschlicher Bevölkerung . Man bekommt zu sehen wie sich einst Feinde gegenseitig helfen und alles versuchen um gemeinsam zu überleben. Dieser Film ist ein Muss für jede Sammlung !!! Ein Film mit eienr Botschaft über das Unbekannte 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film schon vor langer Zeit gesehen und nach wie vor finde ich ihn grandios. Die Technik ist, dafür, dass der Film schon älter ist, immernoch schön anzusehen. Das Wichtige an diesem Film ist aber die Handlung und die Botschaft, die dahinter steckt: Der Pilot Davidge möchte sich an einem Alien ("Drac") rächen, da dieser ein anderes Raumschiff abgeschossen hatte. Beide landen auf einem unerforschten Planeten, von dem sie glauben, dass dieser unbewohnt sei. Es ist interessant zu sehen, wie aus Feinden Freunde werden und wie der ehemalige Pilot später ein völlig anderer Mensch ist. Die Freundschaft beider ist schön inszeniert und zeigt auch, dass das Fremde und Andersartige seine Daseinsberechtigung hat und nur weil es anders ist, nicht weniger bedeutungsvoll als man selbst ist. Mir hat die Botschaft, die hinter der Handlung steckt am Besten gefallen. Es ist leicht etwas Unbekanntes zu hassen und Vorurteile gegenüber dessen zu hegen aber es ist schwer, eine andere Lebensform zu verstehen/tolerieren und von ihr zu lernen. Im Film sieht man, dass beide voneinander lernen und den Respekt voreinander aufbauen. Sehr schön auch zu sehen, dass nicht die andere Lebensform/Rasse/Nationalität schlecht ist, sondern Individuen (die anderen Menschen auf dem Planeten, die Dracs für den Abbau von Rohstoffen verwenden). Fazit: Ein sehr gefühlvoller, schöner und immernoch aktueller Film, bei dem viele Emotionen aufkommen. Es gibt nicht viele Filme, bei denen mir die Tränen kommen. Dieser ist einer der wenigen Filme, die mich derartig berührt haben. Für mich ist es einer der schönsten Filme, die ich in meinem Leben sehen durfte und ist dazu auch noch lehrreich. Der schönste Film meines Lebens 1 von 5 PunktenDer Film ist mit der damaligen Technik faszinierend umgesetzt. Besser kam man einen "science fiction" und die Beziehung zwischen Freund und Feind nicht darstellen. Ein Muss für alle menschen mit Träumen und Fantasie. Ein wenig in die Jahre gekommen, aber immer noch sehenswert 4 von 5 PunktenEnemy Mine ist ein Film, den ich noch aus meiner Kindheit kenne und damals toll fand. Und wie das so mit "schönen" Erinnerungen ist, man möchte sie auffrischen. Bei Filmen kommt dann aber häufig die Enttäuschung, dass man ihn viel besser in Erinnerung hatte, als sie aus heutiger Sicht wirken. Bei Enemy Mine war das glücklichrer Weise nicht so. Die Geschichte um einen Menschen und einen "Drag", die sich durch widrige Umstände gezwungen sehen zusammen zu arbeiten und dsann zu echten Freunden werden ist nach wie vor absolut sehenswert. Natürlich wirken einige Dinge heute etwas naiv und auch das letzte Viertel des Films ist nicht ganz optimal gelungen (hier hätte wahrscheinlich noch ne Stunde Laufzeit hinzukommen müssen), doch schafft er es trotzdem, eine positive Botschaft zu transportieren und in einigen Sequenzen schon fast zu rühren. Witzig ist die charakterliche Darstellung des Drags, der ja ein Zwitterwesen ist, und während er sich in der ersten Hälfte des Films eher maskulin darstelt, kommen später auch äußerst feminie Züge hinzu. Ein Aspekt, den ich durchaus interessant umgesetzt fand und der auch ein Stückweit, vielleicht auch unfreiwilligen Humor mit sich bringt. Hier geht es eben nicht in der Hauptsache um Effekte und Action, sondern darum, dass scheinbare Unterschiede häufig nur oberflächlicher Natur sind und man offen auf Neues zugehen sollte um das zu begreifen. Eine Botschaft, die im Zuge von Fremdenhass und Angst vor fremden Kulturen, wie man sich vieler Orts erlebt, durchaus noch sehr aktuell ist. Die DVD bietet zwar keine großartigen Boni, ist aber solide ausgestattet. Zumal es ja in der Hauptsache auch um den Film gehen sollte. Und dieser Klassiker lohnt sicht sich auf jeden Fall. |
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Das Boot - Die Fernsehserie (2 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungDVD FSK 12 TV und Dokumentation/ EuroVideo. 5 Kundenrezensionen:hinfletzen, abtauchen 5 von 5 PunktenDiese Version von Das Boot (sehr guter Klassiker) besticht durch seine umwerfende Länge von c.a.5 1/2 h und ist ein Muß für jeden der die normale Fassung schon genial findet. Leider sind Video und Soundqualität eher dürftig aber das zusätzliche Material vertieft den U-Boot trip noch dermaßen das es sich auf jeden Fall lohnt. Man erfährt viel mehr über die Besatzung und bekommt Grönis Erzählstimme noch dazu. Leider ist das Making-Of Video sehr kurz (~6 min) und uninformativ. Alles in Allem aber auf jeden Fall sein Geld wert. Über jeden Zweifel erhaben - Abzug für DVD-Umsetzung 4 von 5 PunktenZum Film selbst gibt's kaum noch etwas zu sagen: Es ist wohl einer der gelungensten und stärksten deutschen Filme aller Zeiten, der international erfolgreichste ist es allemal. Buch, Regie, Effekte, vor allem aber die exzellente Kameraarbeit und erstklassige Darsteller, die alles geben, sind auf Weltniveau. Ein Film von unglaublicher emotionaler Dichte, der zu keiner Sekunde langweilig wird, selbst wenn die Langeweile die Protagonisten beinahe in den Wahnsinn treibt. Ein Werk über die menschliche Seele, die extremen Situationen, Fragen der Existenz, Zeit und Raum, Angst, Liebe, Hoffnung. Die großen Themen. Der Film ist über jeden Zweifel erhaben. Hier haben wir es nun mit der längsten verfügbaren Version neben der Kinoversion mit 149 Minuten Spielzeit (PAL: 143 Minuten) und dem Director's Cut 208 Minuten (PAL: 199 Minuten) zu tun. Vierdreiviertel Stunden, ursprünglich aufgeteilt in sechs Folgen von knapp 50 Minuten. Das Problem bei dieser Version ist nun, mehr noch als beim Director's Cut, der regulär bereits auf nur einer DVD-9 präsentiert wird, die hohe Kompression des Materials. 199 Minuten auf einer doppelschichtigen DVD sind kaum noch grenzwertig. Das Bild hat größtenteils DVB-T-Qualität. Abhilfe schafft hier nur die sog. "Superbit"-Version des Director's Cuts, der mit zwei doppelschichtigen DVDs statt einer punkten kann. Die vorliegende Fernsehversion nun wird auf einer einschichtigen und einer doppelschichtigen (Disc 2) DVD präsentiert, wobei Disc 2 beinahe doppelt so viel Kapitel wie die erste Disc, allerdings nur 50% mehr Datenaufkommen enthält und noch nicht einmal komplett voll ist. Bleibt die Frage, warum man das Material nicht auf zwei doppelschichtige Discs aufgeteilt hat? Einziger Grund: Kosten sparen. Das hat EuroVideo bereits beim Director's Cut versucht - und es gereichte dem Film nicht zum Vorteil. Großer Vorteil dieser Fernsehversion ist allerdings der Ton, der endlich so ist, wie er sein sollte. Auch in der Hinsicht ließ der Director's Cut zu wünschen übrig. Das zumindest wurde hier offenbar korrigiert. Und ganz klar: Die zusätzlichen Minuten sind natürlich ebenfalls ein Grund zur Freude. Einige Aspekte des Films sind so bedeutend besser verständlich, beispielsweise die "verzweifelte" Suche nach einem Objekt zum Abschuss nach Wochen quälender Langeweile. Aber auch zwischenmenschliche Beziehungen innerhalb der Mannschaft und die Stimmung an Board (größtenteils recht ordinär) werden deutlich besser herausgearbeitet als in Kinoversion oder Director's Cut. Ich sagte es bereits: Der Film ist über jeden Zweifel erhaben. Aber Kundenrezensionen sollen für meine Begriffe nicht nur Filme oder Musik besprechen (das findet man auch an anderer Stelle), sondern dem Käufer oder der Käuferin eine Orientierung geben, wie das Produkt ist, das er oder sie erwirbt. Deshalb, und weil mehr als fünf Minuten nichtssagenden Bonusmaterials mehr als wünschenswert gewesen wäre, gibt es ein Punkt Abzug. Wer über das nicht unbedingt schlechte, aber teils schwächelnde Bild (im wahrsten Sinne des Wortes) hinweg sehen kann, der wird allerdings seine Freude an diesem Meisterwerk haben. Als Ergänzung sei die "Superbit"-Version des Director's Cut empfohlen. Besser als die Kinofassung, Meisterklasse 5 von 5 PunktenDie Serienteile zusammen laufen länger als die Kinoversion "The Director's Cut". Es werden zusätzlich Szenen des Auslaufens im Hafen gezeigt, aber auch speziell ein Torpedoangriff ist durch die Serienversion besser nachzuvollziehen. Meiner Meinung nach hätte man die Szenen nach dem Anlegen in Spanien (Kapitänleutnant Lehmann: "Diese Operettenoffiziere...") in der Kinoversion nicht streichen sollen, hier wird die gewisse Eigenständigkeit und der Misstrauen gegenüber den Ideologen, den viele KptLt besaßen deutlich. Die Filmmusik von Klaus Doldinger ist einmalig und kann treffender nicht ausgedrückt werden. Aber auch die Schauspieler haben erstklassiges Niveau und manchmal sind die Gefühlsausdrücke unheimlich. Todesangst, Verzweiflung und Hoffnung werden eindrucksvoll dargestellt. Nehmen sie sich also Zeit und Ruhe und lassen sie diesen Film, der mit viel Liebe und Feingefühl entwickelt wurde, auf sich wirken. Es ist immer noch der beste Film der je zum Thema "U-Boot und Zweiter Weltkrieg" existiert. Vergleichbares scheint mir nicht in Sicht... P.S. Die Kinoversion können sie getrost zur Seite legen. Ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte 5 von 5 PunktenMit dem Film "Das Boot" ist wohl ein deutscher Film gelungen, der jedem bekannt sein dürfte und der seine Zuschauer in seinen Bann zieht. Spannend, emotional, actiongeladen und realistisch - so kommt "Das Boot" daher. Der Film schafft es wie kaum ein anderer, die Stimmung der "Seewölfe" in ihren "Angströhren" im Zweiten Weltkrieg dem Zuschauer nahe zu bringen. Und wer die DVD einlegt und die ersten paar Minuten gesehen hat, der wird nicht mehr davon loskommen. Der Film ist meiner Ansicht nach ein ganz großer Meilenstein der deutschen Filmgeschichte und für jede Heimvideothek ein absolutes MUSS! By the way: Amazon hat hier wirklich einen sehr günstigen Preis und das Preis-Leistungs-Verhältnis ist (wie man es von Amazon gewohnt ist) absolut fair! Zugreifen! Historisch nicht korrekt 1 von 5 PunktenDer Film bemüht sich einen Eindruck von der deutschen Kriegsmarine zu vermitteln, der so nicht zutrifft. Die deutschen U - Bootmänner haben sich SO nicht benommen ! Da ich in der Vergangenheit des öftern die Gelegenheit hatte, mit ECHTEN Kommandanten zu sprechen, darf ich mitteilen, daß dieser Film nahezu ausschließlich auf Ablehnung bei denen stösst, die es wissen müssen und es auch besser wissen ! |
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