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Terry Pratchett Hogfather Schweinsgalopp (2 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Hogfather (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.12.07 Kurzbeschreibung Die humorvollen Scheibenwelt-Romane des englischen Schriftstellers Terry Pratchett haben eine riesige Fangemeinde. Seit 1983 hat er 31 Scheibenwelt-Romane veröffentlicht, sie wurden in 34 Sprachen übersetzt und bisher weltweit rund 45 Millionen Mal verkauft. Das ist Fantasy-Kult! Im Jahr 2006 wurde der Roman Schweinsgalopp von dem britischen TV Sender Sky One verfilmt. EuroVideo bringt diese mehrfach ausgezeichnete (z.B. mit dem BAFTA TV Award 2007) Verfilmung nun erstmals in Deutschland heraus, in einer Box mit zwei DVDs (Film und Extras). Der Film erscheint im Gegensatz zur TV-Ausstrahlung ungekürzt! Ab dem 20. Dezember im Handel. Inhalt Damit aber am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht, wirft sich TOD kurzerhand in den roten Mantel, um auf dem Schweineschlitten die Geschenke an die Kinder zu verteilen. Währenddessen macht sich TODs Enkelin Susanne auf die Suche nach dem Schneevater...`Welcome to the Discworld. It started out as a parody of all the fantasy that was around in the big boom of the early 1980s, then turned into a satire on just about everything, and even I don't know what it is now. I do know that in that time there has been at least four people promoted as "new Terry Pratchetts" so for all I know I may not even still be me..' Terry Pratchett 5 Kundenrezensionen:Perfekte Umsetzung 5 von 5 PunktenDas Buch ist im Film wirklich perfekt umgesetzt worden. Die Deutsche Übersetzung hat ihre Schwächen, aber die haben auch alle Pratchett-Bücher. Den meisten Kritikpunkten, die in anderen Rezensionen zu finden sind, kann ich mich nicht anschließen: Natürlich sieht man dem Film an, dass er nicht mit einem Millionenbudget in Hollywood umgesetzt wurde, aber das schmälert den Genuss nicht. Der Tod ist eben nicht computeranimiert und wirkt deswegen auch nicht lächerlich. Die häufigen Sprünge zwischen den Handlungssträngen entsprechen dem Buch und stören das Verständnis ganz und gar nicht. Scheibenwelt-Neuling 5 von 5 PunktenBis vergangene Weihnachten kannte ich die Scheibenwelt nur von den Buchrücken in den Buchhandlungen. Dann habe ich mir diesen Zweiteiler auf Pro7 angeschaut, und war begeistert. Fast wünscht man sich, diesem Schnitter der Seelen zu begegnen, der menschlicher ist, als die Menschen. Seither habe ich mir einige Scheibenweltromane besorgt. Vier habe ich gelesen, drei habe ich gehört. Einige andere warten im Regal. Angeblich ist bereits eine neue Scheibenwelt-Verfilmung fertig. Ich harre ihrer mit Ungeduld. Klasse Film!! 5 von 5 PunktenWer Terry Pratchett-Fan ist, MUSS diesen Film haben. Er ist wirklich klasse. Natürlich kann man nie alles in so einem Film bringen, was im Buch war. Das ist eben so. Aber dieses fantastische Buch auch nur halbwegs gelungen zu verfilmen, das ist ne echt Leistung. Wer Terry Pratchett's Bücher nicht kennt, da bin ich nicht ganz sicher, ob man dann alles versteht. Ist ja aber vielleicht ein Grund, mit dem Lesen anzufangen :-) Absolut empfehlenswert der Film! Guter Film, DVD schlecht 2 von 5 PunktenIch finde die Verfilmung sehr gelungen, möchte hier aber auf etwas anders hinweisen: Im Gegensatz zur Fernsehaustrahlung und auch der UK-DVD fehlen in der deutschen DVD einige Szenen (Susan in der Bar, Bacchus, der Bibliothekar spielt Orgel etc). Das finde ich schade und sehr enttäuschend, die Szenen sind nicht mal auf der Bonus-CD vorhanden. Daher nur 2 Sterne Noch nie war Weihnachten so spannend... 5 von 5 PunktenIch bin absolut begeistert von diesem Film. Nachdem ich den Film einige Male auf DVD gesehen habe verstehe ich mit meinen mittelmässigen Englischkenntnissen nun auch die englische Spur sehr gut und bevorzuge diese. Tod ist dort etwas schöner im Sound, hat nicht so viel Echo wie auf der deutschen Spur. Die Szenen mit den Wächtern und die mit den Zauberern gefallen mit persönlich am Besten, hat aber mit meinen Vorlieben auf der Scheibenwelt zu tun, der Film ist von vorn bis hinten gelungen. Ich freue mich schon auf kommenende Verfilmungen! |
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Terry Pratchett - The Color of Magic
DVD von EuroVideo |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Zweiteiler The Color of Magic basiert auf den Romanen Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie, die den Auftakt des legendären Scheibenwelt-Zyklus’ des britischen Kultautors Terry Pratchett bilden. Die Scheibenwelt wird von vier gigantischen Elefanten getragen, die wiederum auf dem Rücken der mächtigen Sternenschildkröte Groß-A’Tuin stehen, die langsam durch den interstellaren Ozean schwebt. Die Scheibenwelt, die ein bisschen an eine mittelalterliche Gesellschaft unserer Welt erinnert, hat ihre ganz eigenen Gesetze, eines davon ist die Magie. Der unfähige Magier Rincewind, der soeben aus der unsichtbaren Universität der Zauberer hinausgeschmissen wurde, wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen – und somit auch des Zuschauers. Zweiblum, gespielt von Sean Astin (Der Herr der Ringe), tappt auf der Suche nach Abenteuern von einer Gefahr in die nächste und bringt Rincewind – sehr zum Vergnügen der Zuschauer - ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Nur der Tod bleibt gelassen, ihm entkommt am Ende keiner –zumal der ehrgeizige Zauberer Trymon (Tim Curry) die Reihen der Magier nach Belieben lichtet, um sich selbst zum Erzkanzler der Unsichtbaren Universität aufzuschwingen. Währenddessen sorgt das ungleiche Paar Zweiblum und Rincewind allen Ortens für Chaos: die Hauptstadt Ankh Morpok geht in Flammen auf, das mächtige Zauberbuch Oktav scheint außer Kontrolle, ein seltsamer roter Stern erscheint am Himmel und schließlich werden die beiden auch noch über den Rand der Scheibenwelt geworfen. Wird es Rincewind gelingen, dem Tod noch einmal auf der Schaufel zu bringen und das Schicksal der Scheibenwelt zum Guten zu wenden? Nach dem großen Erfolg von Hogfather – Schweinsgalopp hat sich Regisseur Vadim Jean erneut Terry Pratchetts legendärer Scheibenwelt angenommen und auch diesmal ist es ihm wieder bravourös gelungen, Fans und Neulinge des Fantasy-Zyklus’ gleichermaßen zu begeistern. Die Handlung der beiden Romane aus den Jahren 1983 und 1986 wurde in ca.180 Minuten auf das Wesentliche komprimiert, ist aber auch für Scheibenwelt-Einsteiger ohne Probleme nachvollziehbar und verständlich. Pratchetts skurriler Humor – seine Romane wurden über 50 Millionen Mal weltweit verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt – bildet die Grundlage für ein effektvolles und äußerst geistreiches Fantsay-Epos, das mit originellen Charakteren, witzigen Ideen und haarsträubenden Ereignissen wahrlich nicht geizt. Ein herrlich selbstironisches Spektakel, dass man jedem Fantasy-Fan nur empfehlen kann. Einzige Voraussetzung für das köstliche Vergnügen: Bringen Sie Humor mit! -- Birgit Schwenger KurzbeschreibungNach den Scheibenwelt-Romanen "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett. Auftakt von Terry Pratchetts legendärem Scheibenwelt-Zyklus: Getragen auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Panzer einer Stern-Schildkröte stehen, reist die Scheibenwelt durch das Multiversum ... Der erfolglose Magier Rincewind (Sir David Jason) wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen Zweiblum (Sean Astin) und seiner intelligenten Holztruhe. Gemeinsam erleben sie einen abenteuerlichen Trip an den Rand der Scheibenwelt, kämpfen gegen Zauberer, entkommen Druiden und reiten auf Drachen. Aber kann Rincewind auch Trymon (Tim Curry), seinen größten Feind besiegen und die Scheibenwelt vor der Zerstörung retten? Das Erfolgs-Team des Weihnachts-Hits 2007 "Hogfather" hat sich hier an eine weitere Scheibenwelt-Verfilmung gewagt, die nicht nur die riesige Terry-Pratchett-Fangemeinde ansprechen wird. Mit Sir David Jason als Rincewind, Sean Astin als Zweiblum und Tim Curry als Bösewicht Trymon. ![]() ![]() ![]() ProduktbeschreibungEurovideo The Color of Magic, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.10.08 5 Kundenrezensionen:Rincewind über 60? Zweiblum europäisch? 1 von 5 PunktenIch habe diesen Film nicht gesehen sondern nur den Trailer. Das vorab. Aber ich bin nicht bereit mir einen Film anzusehen bei dem einen sofort vom Cover 2 solche Besetzungsfehler anspringen. Rincewind wird in den Büchern als "Zauberer im Körper eines Langstreckenläufers" beschrieben, der auf kurze Entfernungen sogar Pferden weglaufen kann (Nicht und ich wiederhole, NICHT ein 60 jähriger mit Wampe). Und Zweiblum ist ein Tourist aus dem achatenen Reich, das Japan oder China verblüffend ähnlich sieht. Und dann sehe ich im Trailer ne Parodie auf einen europäischen/amerikanischen Touristen. Ich bin normalerweise niemand, der so darauf erpicht ist, dass man sich an die Romanvorlage hält aber ich lese lieber nochmal das Buch als mir eine Verfilmung anzusehen deren Author das Buch entweder nicht gelesen hat oder keinen Respekt davor hatte oder beides. Viel besser als der erste Film !!! 5 von 5 PunktenDie Gesamtbewertung dieses Films gegenüber dem ersten Teil ist für mich persönlich sehr unverständlich. Dieser Film ist deutlich besser als der erste Film! Der Film ist kurzweiliger und unterhaltsamer als der Vorgänger und durch Schauspieler wie Sean Astin, Tim Curry und Jeremy Irons wirklich gut besetzt. Es ist klar das der Humor aus den Büchern nicht komplett in einem Film verwirklicht werden kann, aber was da in einer TV-Produktion gemacht wurde ist wirklich äußerst respektabel. Zwar ist es schon lange her dass ich die ersten beiden Bücher gelesen habe, trotzdem war ein großer Wiedererkennungswert zu bemerken, insbesondere auch bei Rincewind (wobei mich der Altersunterschied gar nicht stört, da der Rincewind im Roman vom Wesen her auch deutlich älter als sein Äusseres). Sean Astin hat als Zweiblum auch sehr gut gepasst, wenn man mal von den fehlendem asiatischen Äusseren absieht. Insgesamt ein wirklich guter Film, der Lust auf mehr macht, garniert mit für eine TV-Produktion guten Spezieleffekten. Ich hoffe sehr das es noch weitere Verfilmungen geben wird, ich denke da insbesondere an "Gevatter Tod". Verrückt, Fantasy mal anders 5 von 5 PunktenWir kannten den Roman von Terry Pratchett nicht, daher sind wir unbedarft an den Film rangegangen. Toll, können wir nur sagen. Die Geschichte ist herrlich verrückt und abgedreht, es kommen Fantasy-Elemente vor, die Pratchett entweder auf den Kopf stellt oder humorig darstellt, Zweiblum in seiner Naivität und der tragische Held Rincwind sind Charaktere, die man gern haben muss, aber auch Tim Curry spielt seine Rolle grandios, denn er lässt seine Figur mit einem Augenzwinkern böse sein, die Scheibenwelt ist einzigartig und absolut abgedreht... Wer Fantasy mal komplett anders erleben will, erfrischend und augenzwinkernd, der sollte sich Die Farben der Magie ansehen. Naja, schlechte Besetzung 3 von 5 PunktenIch hab den Film aus der Videothek ausgeliehen und bin nicht durch die Bücher vorbelastet. Anfangs hatte ich den Eindruck, einen unterhaltsamen Fantasy-Film micht recht originellen und netten Ideen (z.B. die intelligente Truhe, der Foto-Kobold) ausgeliehen zu haben. Leider leidet der Film im Laufe der Zeit am meisten unter Zweiblum und Rincewind. Beide Charaktere fangen mit der Zeit einfach an zu nerven. Entweder liegt es an der deutschen Synchronstimme, oder dem albernen immer gleichbleibenden Schauspiel. Bei Zweiblum gibt es über den ganzen Film nur einen einzigen dämlich überrascht positiven Gesichtsausdruck und Rincewind ist nur am Jammern. Da sind 3 Stunden ohne Emotionen einfach viiiel zu lang und ziehen sich am Ende wie Kaugummi. Am Budget kanns wohl auch nicht gelegen haben, da Sean Astin nach "Herr der Ringe" bestimmt kein Schnäppchen war und ich die Kulisse als recht nett empfunden habe. Fazit. Schade drum. Gut für schlechte Laune 1 von 5 PunktenTja, was soll man sagen: ich musste diesen Film nach etwa 30 Minuten beenden, da ich es nicht mehr aushielt. Es ist einer der schlechtesten Filme die ich je sah und halte ihn für Lebenszeitverschwendung. |
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Barbarella
DVD von Paramount |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm 41. Jahrhundert wird eine Agentin der Erdregierung auf einen fernen Planeten entsandt, um dort einem verbrecherischen Wissenschaftler das Handwerk zu legen. Dies mag nach einer Science-Fiction-Variante von James Bond klingen, ist jedoch der Ausgangspunkt für einen der schrägsten Fantastik-Streifen überhaupt. Zunächst basiert Barbarella auf dem gleichnamigen Comic-Strip des Franzosen Jean-Claude Forest. Der erfand 1962 seine spärlich gekleidete Heldin, um einen satirischen Gegenpol zum Weltraum-Haudegen Flash Gordon zu schaffen und um gleichzeitig Erwachsene für Comics zu begeistern. Das erreichte er durch eine gehörige Portion Sex. Und tatsächlich steckt Jane Fonda (Klute, Barfuß im Park) in der Titelrolle ihre 30 Jahre später auftretende "Konkurrentin" Barb Wire (Pamela Anderson Lee) mit Leichtigkeit in die Tasche. Regisseur Roger Vadim (... und immer lockt das Weib, Gefährliche Liebschaften), in derlei Sujets durchaus geübt, tat ein Übriges, dem Film eine schwül-erotische Note zu verleihen und seine damalige Ehefrau ins rechte Licht zu rücken. Die Kostüme und Dekors schwelgen in psychedelischem Plüsch und Lackleder, ganz im Geschmack des Entstehungsjahres 1967. Die Figuren sind so seltsam wie es nur eben geht: Fleisch fressende Puppen, ein blinder Engel, ein sexuell verklemmter Revolutionär. Die Besetzung ist voller Sixties-Flair: David Hemmings, Star aus Blow-Up und Top-Model Anita Pallenberg haben Hauptrollen, als Bonbon taucht der berühmte Pantomime Marcel Marceau auf: ohne Schminke und mit Text. Barbarella ist ein Rundumschlag an Klischees und Übertreibungen, oft kitschig, manchmal nicht ganz geschmackssicher. Die Effekte sind verständlicherweise auf Kasperletheaterniveau: 2001 - Odyssee im Weltraum mit seinen revolutionären Raumschifftricks lag noch zwei Jahre in der Zukunft. Auf jeden Fall ist er ein Stück knallige Kulturgeschichte, und die knackige Weltraumagentin wäre eine Traumpartnerin für Austin Powers. --Alexander Röder ProduktbeschreibungBARBARELLA 5 Kundenrezensionen:Schwach 3 von 5 PunktenAlthough Barbarella contains some iconic images and has great sets and costumes, the film itself is rather disappointing and shows Vadim's limitations as a filmmaker. Visually the film does not really work because Vadim produces two-dimensional flat images imitating the panels of a comic. Film and comic book however are different media which cannot be adapted 1:1 because of different underlying principles. That's why from my point of view the film is partly an artistic failure- as opposed to Bava's Diabolik which is a much more visual film. The original comic book is very much a product of it's time and certainly not one to enter the Comic Book Hall of Fame. The drawings are minimalistic and the stories (although at the time they had a certain shock value which is hard to believe today) are tedious and confused at best. That certainly comes across in the film. All in all the stills from the film look better than the film itself. Macht einfach Spaß... 5 von 5 PunktenIch habe den Film vor ca. 20 Jahren im Fernsehen gesehen - spät Abends - und irgendwie sind die schrägen Ideen und dazugehörigen Bilder in meinem Kopf hängen geblieben. Ich bin selbst in dieser Zeit geboren und irgendwie, wollte ich den Film nochmal sehen. Er hat mich nicht enttäuscht! Er ist schräg aber trotz seiner - aus heutiger Sicht - B-Movie Machart und billigen Kulissen kommt aber trotzdem die Story gut rüber. Alles ist irgendwie logisch und passt. Die Frauen sehen einfach gut aus und die männlichen Darsteller auch. Besonders hat mir Durand Durand gefallen, Milo O'Shea. Auch sind die Ideen wirklich ausgefallen und wenn man bedenkt, was alles danach gekommen ist, dann fällt einem schon auf, wer von diesem Film alles geklaut hat - die Acryl-Glas oder Glaswürfel als Bedienelemente für irendwelche Elektronik und der 16:10 Monitor vom Oberbösen Durand Durand. Selbst für jemanden von heute, könnte der Film durchaus unterhaltsam sein, ich habe mich nicht gelangweilt. Andrerseits, ist man heute natürlich durch immer bessere CGI wirklich verwöhnt und dieser Film arbeitet, denke ich, maximal mit Minaturmodellen und Doppelbelichtungen. Ich finde jedoch, dass sich die Filmemacher wirklich Mühe gegeben haben und gerade die Filmbauten und besonders die Kostüme sind auch heute noch beeindruckend. Klar kommt auch sehr viel angedeuteter Sex in dem Film vor, der allerdings nicht wirklich deplatziert sondern eben zur Story dazugehörend wirkt - sofern man die Zeit und den Comic als Hintergrund bedenkt. Ich habe den Film mit viel Spaß gesehen, kann aber auch nachvollziehen, dass manche Leute halt was anderes erwartet haben. Der Filmtransfer ist für einen so alten Film absolut OK. Nun denn, seid gewarnt und für alle anderen, have fun. Sieg der Liebe! 5 von 5 PunktenAlso, ich gebe es direkt zu: ich halte BARBARELLA für ein Meisterwerk! Der Film ist einfach unfaßbar und im Prinzip mit keinem anderen zu vergleichbar. Sicherlich - BARBARELLA ist unerträglich bunt, manche Tricks sind einfach dreist (das Hauptmonster ist eine Lavalampe!) und die Handlung treibt einen manchmal auch zum Wahnsinn. Aber, und das kann vermutlich keiner BARBARELLA absprechen: der Film ist originell und sicherlich einzigartig. Nicht nur, das es sich hier um den ersten Science Fiction Film mit erotischem Einschlag (ja, für heutige Verhältnise vielleicht etwas zahm, aber damals schon ein Hammer!), sondern das BARBARELLA auch einfach... anders ist. Für die gesamte Popkultur stellte dieser Film eine riesige Inspiration dar (nicht nur, weil der Bösewicht DURAN DURAN heißt!) und auch spätere Filme wie beispielsweise "Das fünfte Element" bedienten sich gerne bei der Vorlage. Abgesehen davon: Jane Fonda ist eine der schönsten SF-Heldinnen aller Zeiten. Die Handlung des Ganzen ist zwar mitunter etwas bizarr, aber man kann dem Film nicht absprechen, jede Menge Drive zu haben. Langeweile taucht keine auf, es geht flott von Schauplatz zu Schauplatz und Jane Fondas Kostüm wird dabei immer weiter zerfetzt. Wahnsinnige Action braucht man jetzt nicht zu erwarten - zumindest nicht nach heutigen Maßstäben... aber der Film bietet durchaus Schießereien, Raumschiffabstürze, eine Orgasmus-Orgel, diverse Sexszenen und einen spektakulären Striptease im Raumanzug (muss man gesehen haben). Im Endeffekt passiert in diesem Film also jede Menge, den Leerlauf anderer Produktionen braucht man hier nicht zu befürchten. Alles in allem: BARBARELLA liebt oder hasst man... ich gehöre zur ersten Gruppe. Ich kann mir diesen überdrehten, originellen und einfach schrägen Film einfach immer wieder ansehen! Kultig, aber kein Vergnügen! 2 von 5 PunktenBarbarella fliegt in einem komplett mit Plüsch ausgekleideten Raumschiff durchs Universum. Begleitet von James-Last-artigen Easy-Listening-Klängen dürfen wir ihr in den ersten 10-Minuten bei einen komplizierten Strip zusehen, denn sie entledigt sich bei Schwerelosigkeit ihres Raumanzugs. Als sie dann splitternackt in ihrer Plüschkabine steht, meldet sich ihr Chef und schickt sie auf eine Mission: Sie soll den Schurken Duran Duran besiegen. Barbarella legt eine Notlandung auf dem Zielplaneten hin, wird immer wieder von merkwürdigen Gestalten gefangen genommen und verwundet, von merkwürdigen Rettern befreit und belohnt diese dann mit Sex. Die Story-Details des Films (wer jetzt da warum böse ist und welche Ziele verfolgt) sind so hanebüchen, dass mein Gehirn sich geweigert hat, sie sich zu merken. Barbarella ist ausgesprochen trashig. Die Spezialeffekte könnten Kinder mit einem Kasperle-Theater genauso überzeugend darstellen, und die Story ist unterirdisch dämlich. Was zu Beginn noch irgendwie Spaß macht, denn die eröffnende Strip-Szene hat durchaus einen filmästhetischen Reiz, wird im Laufe des Films immer dämlicher, so dass man nach 90 Minuten froh sein kann, wenn's vorbei ist. Warum dieser Film einen derartigen Kultstatus genießt, ist kaum nachvollziehbar. Man munkelt, es soll 2009 ein Remake geben. Wir werden sehen. Oder besser nicht! Rational ist das nicht zu begründen... 4 von 5 Punkten... aber dieser Film ist tatsächlich so schlecht, das er schon wieder gut ist - zumindest was die Story angeht. Die Inszenierung ist eigentlich ganz in Ordnung. Jane Fonda ist durchaus sehenswert, nicht nur aufgrund der knapp geschneiderten Textilien. Die Effekte und die Kulissen wirken stellenweise recht gelungen, an anderen Stellen aber sind die Kulissen einfach unterirdisch und die Effekte einfach nur zum schreien. Ambivalent ist da vielleicht ein passendes Wort. Interessant ist, das dieser Film eine enorme Wirkung hatte und bis heute hat: Der visuelle Stil wurde immer wieder in anderen Filmen und auch in Musikvideos kopiert. Trotz der kindlich-naiven Charaktere und der hanebüchenen Geschichte kann ich dem Film nicht wirklich böse sein, denn irgendwie ist diese skurrile Mixtur einfach sympathisch. Barbarella ist ein echter Kultfilm, wenn auch sicherlich nicht jedermanns Geschmack. Ich gebe 4 Sterne, denn mir gefällt der Film. Aber für 5 Sterne fehlt schon noch eine ganze Menge - denn wenn ein Wort nicht zu Barbarella passt, dann ist es "Perfekt". |
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Bach, Johann Sebastian - Sein Leben, Seine Musik
DVD von TDK |
2 Kundenrezensionen:höchst mäßig... 1 von 5 PunktenEs ist zwar bemerkenswert, dass man in Frankreich einen Film über J.S.Bach macht, aber im Großen und Ganzen war ich ziemlich enttäuscht. Die Musikaufnahmen gefallen mir noch recht gut, aber ansonsten überzeugen weder Schauspieler noch die gewählten (französischen) Örtlichkeiten, auch sind recht zahlreiche Fehler aufgetreten, so z.B. ist Bach von Arnstadt nach Lübeck wohl kaum durch Ostpreussen marschiert u.a.m. Da in Deutschland doch noch recht zahlreiche Bachstätten erhalten sind, die ich auch persönlich kenne, hätte ich mir gewünscht, dass dort gefilmt worden wäre, es ist z.B. schon merkwürdig, wie man sich Lübeck vorgestellt hat. Eine Anregung an deutsche Filmemacher: Macht einen entsprechenden Film mit Spielfilmelementen unter Wahrung der historischen Authentizität und unter Einschluß der Bachstätten in Deutschland - einer unserer größten Komponisten hätte es verdient ! D.M. 'Netter' Film (aber nur nett) 1 von 5 PunktenWarum dieser Film von der Neuen Bachgesellschaft e.V. Leipzig empfohlen wird ist mir nicht verständlich. Christian Vadim als Bach 'dirigiert' bar jeglichen Rhythmusgefühls vor diversen Orchestern, daß einem die ganze wunderbare Musik verleidet wird. |
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One More Kiss [UK IMPORT]
DVD von Metrodome Distribution |
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Und Gott erschuf die Frau - Brigitte BardotVideokassette von Atlas VideoPreis bei Amazon: EUR 39,95, Angebote ab EUR 16,00 |
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The Colour Of Magic [Blu-ray] [UK IMPORT]
Blu-ray von 20th Century Fox Home Entertainment |
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The Colour Of Magic [UK IMPORT]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Jiminy Glick in Gagawood
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
Eine Kundenrezension:Anorcho-Satire, die sich immer mehr zum Thriller wandelt 3 von 5 PunktenMartin Short, der vor allem als Star zweiter Reihe bekannt ist, und seit 1984 regelmäßig in "Saturday Night Live" zu Gast ist, bringt hier einen Film über einen fülligen Film-Journalisten (Martin Short), der das Toronto Filmfestival besucht. An Bord sind seine Frau (Jan Hooks; sie sprach in sieben Folgen der "Simpsons" Manjula Nahasapeemapetilon in der Orginal-Fassung), und seine zwei ebenfalls fülligen Jungs, die den ganzen Film aber mehr oder weniger im Hintergrund bleiben. Die Rolle der Agentin des Jiminy Glick übernahm die in Newton, New Jersey geborene Schauspielerin Janeane Garofalo, die u.a. in Kevin Smiths "Dogma", die Rolle der Liz spielte, außerdem übernahm sie für die siebte "24"-Staffel, die Rolle der Janis Gold in 24 Episoden. Abschließend ist zu sagen: Der Film weiß durchaus zu gefallen, besonders die häufigen Starauftritte machen den Film interssant; auch wenn diese meist sehr kurz ausfallen! Kurz im Bild sind zu sehen: Kiefer Sutherland, Whoopi Goldberg, Kevin Kline, Pat O'Brien, Sharon Stone, Jake Gyllenhaal, Forest Whitaker, Susan Sarandon, Rob Lowe, Emmanuelle Béart, Willem Dafoe und Chloë Sevigny. Kurt Russell und Steve Martin geben ein exklusiv Interview. |
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The Colour Of Magic [UK IMPORT]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
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Die humorvollen Scheibenwelt-Romane des englischen Schriftstellers Terry Pratchett haben eine riesige Fangemeinde. Seit 1983 hat er 31 Scheibenwelt-Romane veröffentlicht, sie wurden in 34 Sprachen übersetzt und bisher weltweit rund 45 Millionen Mal verkauft. Das ist Fantasy-Kult! Im Jahr 2006 wurde der Roman Schweinsgalopp von dem britischen TV Sender Sky One verfilmt. EuroVideo bringt diese mehrfach ausgezeichnete (z.B. mit dem BAFTA TV Award 2007) Verfilmung nun erstmals in Deutschland heraus, in einer Box mit zwei DVDs (Film und Extras). Der Film erscheint im Gegensatz zur TV-Ausstrahlung ungekürzt! Ab dem 20. Dezember im Handel.
Damit aber am nächsten Morgen die Sonne wieder aufgeht, wirft sich TOD kurzerhand in den roten Mantel, um auf dem Schweineschlitten die Geschenke an die Kinder zu verteilen. Währenddessen macht sich TODs Enkelin Susanne auf die Suche nach dem Schneevater...



