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Produkt-Bild: Shanghai Knights

Shanghai Knights
mit Jackie Chan, Owen Wilson, Aidan Gillen, Regie: David Dobkin

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,00, Angebote ab EUR 4,34

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Shanghai Knights
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Ein Jahrhundertverbrechen im Jahre 1887 führt zwei Weltmächte an den Rand des Abgrunds Der Verwahrer des kaiserlich chinesischen Siegels wurde ermordet und das Siegel, dessen Besitz den Anspruch auf den Thron sichert, gestohlen. Die Nachricht trifft den chinesischstämmigen Sheriff Chon Wang in seinem Westernstädten wie der Schlag Der kaiserliche Wächter war sein Vater! Prompt nimmt der rechtschaffene Exilchinese die Fährte der Killer auf und gelangt so ins viktorianische England. Dabei begleitet ihn sein alter Kumpel Roy O'Bannon - ein Lebemann und Gigolo wie er im Buche steht. In London stößt das ungleiche Duo auf Wangs Schwester Lin, die das Attentat als einzige Zeugin überlebt hat. Bald schon stolpern die Drei von einer Prügelei in die nächste, erleben haarsträubende Abenteuer und machen einige erstaunliche Bekanntschaften Sie begegnen Königin Victoria, Jack The Ripper und dem jungen Charlie Chaplin. Schließlich kommen Wang, Roy und Lin einer unfassbaren Verschwörung gegen die königliche Familie auf die Spur. Doch weil ihnen niemand Glauben schenkt, nehmen sie die Sache selbst in ihre schlagkräftigen Hände. Um die Royals zu retten und den Mörder seines Vaters zur Strecke zu bringen, muss Wang einigen Leuten kräftig in den steifen britischen Hintern treten. Und nebenbei hat der Kung-Fu-Virtuose auch noch alle Hände damit zu tun, den liebeskranken Roy von seiner attraktiven Schwester fern zu halten...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
nicht ganz so lustig und action packed wie der erste aber dennoch der lacher kombiniert mit fights wie der erste, bei diesem gefällt mir das cover besser als beim ersten:)
Owen Wilson und Jackie Chan in Topform!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Owen Wilson und Jackie Chan sind als Team noch besser als Jackie Chan mit Chris Tucker! Owen begeistert durch seinen selten komischen Humor und "dummen Sprüche" - Jackie Chan hat die coolsten Kampftechniken drauf, die's wohl gibt!
Der Film ist ein MUSS in jeder Filmesammlung und für verregnete Samstagabende genau das Richtige!
Gutmütige Action mit viel Humor
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem Chong's Vater ermordet wurde, sucht der schlagfertige Chinese kurzerhand seinen seinen blonden Kumpel Roy und macht sich mit diesem auf den Weg nach London. Denn dort soll Chong's Schwester in Untersuchhungshaft sitzen, da sie auch versuchte den Vatermord zu rächen. Auf der Suche nach den endgültigen Beweisen stellen die drei das schöne London gehörig auf den Kopf und stoßen mit schlagkräftigen Kommentarren auf eine mysteriöse Verschwörung um die adlige Königsfamilie.

Ich Vergleich zu ihrem früheren Action Hit gefällt mir der hierige Teil "Shanghai Knights" um einiges besser. Die waghalsige Action, die lustigen Wortspiele zwischen Roy und Chong und die spannende Story machen diesen Film zu einem absolut sehenswerten Actioncomedy Highlight. Die zwei oder besser gesagt drei Hauptdarsteller harmonieren wunderbar untereinander und verleihen dem Film noch eine gehörige Portion Charme und Liebenswürdigkeit.

Fazit: Wer auf lustige Actionfights ohne Aggressivität steht, der ist mit dieser leichten Kost hier bestens bedient.
chan rettet etwas
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Kritik:
Erster Gesamteindruck eher naja, es ist wieder leider ein typischer Klamaukfilm geworden, wie nicht anders zu erwarten ist. Die Story selber ist auch irgendwie bekannt und erinnert an viele andere Filme. Es geht um ein wertvolles "Schmuckstück" was einen immens hohen ideellen Wert hat. Es stirbt ein Famileinmitglied, was es gilt zu rächen. Es finden welche zusammen die wohl nie für einander gedacht waren. Es gibt den Guten und den Bösen und den Chaoten. Es werden viele Querverweise zu Persönlichkeiten aufgebaut, die man witzig finden kann oder auch teilweise lästig. Insgesamt kann man wiedermal sagen, das der grossartige Jackie Chan den ganzen Film rettet. Es ist immer wieder erstaunlich was dieser "Mensch" zu stand bringt. Es werden wieder sehr akrobatische Stücke gezeigt die teilweise schon aus Chan Filmen bekannt sind, aber auch sehr gute Neue. Er scheint sich wirklich teilweise immer mehr zu übertreffen und hoffen wir mal das er uns noch lange mit seinen Kampfkünsten unterhalten wird. Erwähnenswert ist noch der Böse, den man überraschender Weise doch den Bösen abkauft, bis zum Ende!

Fazit:
Wer Jackie Chan mag und Kampfsport sowieso, muss sich den Film anschauen. Insgesamt sind die Kampfszenen wirklich einen Kinobesuch wert, ansonsten ist der Film eher mittelmässig und die Gageinlagen funktionieren nicht immer wie gewollt :>

Wertung:
3/5
Owen und Chan
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr lustiger und amüsanter Film. Jackie Chan und Owen Wilson beweisen wieder mal dass sie fähig sind ein gelungener Nachfolger zu machen.

Für ein lustiger und amüsanter Kinoabend lohnt es sich, also kaufen und spass haben.
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Produkt-Bild: Die unendliche Geschichte

Die unendliche Geschichte
mit Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Regie: Wolfgang Petersen

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,20

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Die unendliche Geschichte
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Der kleine Bastian wird regelmäßig von seinen Klassenkameraden schikaniert. Auf der Flucht vor ihnen rettet er sich eines Tages in ein Antiquariat, wo er einem alten Buchhändler begegnet, der ihn vor einem geheimnisvollen Buch warnt. Bastian kann nicht widerstehen und "leiht" sich das Buch mit dem seltsamen Titel heimlich aus, um es auf dem dunklen Dachboden der Schule zu lesen. Er gerät in eine abenteuerliche Reise durch Phantasiens Welt der Winzlinge, Rennschnecken, Felsenbeißer und Glücksdrachen, das vom Untergang bedroht ist und verzweifelt nach einem Retter sucht. Phantasien scheint verloren, als Bastian begreift, welche Rolle er in der unendlichen Geschichte spielen kann...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin.
Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß
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5 Kundenrezensionen:

Reicht natürlich nicht ans Buch heran
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Natürlich reicht der Film nicht an das Buch von Michael Ende heran. Es ist auch nur der erste Teil des Buches zur Grundlage gewählt worden und der Autor hat sich selbst gegen diese Verfilmung verwahrt. Trotzdem ist der Film sehenswert und die ganze Familie hatte Freude, Spannung und Unterhaltung beim Schauen.
amazon buch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
die.e. Buch i.t .ehr cool!Man mu.. e. gele.en haben um özu wi..en,wa. darin pa..iert i.t!!
Al.o,kauft und le.t die.e. coole,mega tolle .uper Buch!!
Eher ein Ärgernis.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Keine Frage, wer das Buch kennt, kann den Film nur miserabel finden. Es geht hierbei nicht um den permanenten Vergleich Film/Buch. Es gibt durchaus sehr gute Literaturverfilmungen (Herr der Ringe), die beweisen, dass auch beides funktionieren kann.
Aber was sich Wolfgang Petersen hier leistete sucht seinesgleichen. Aus meiner Sicht hat er ohne Not Handlungsteile so stark verändert, dass die ganze Geschichte ihre Tiefe verliert. Dreist sind auch die Stellen, in denen die Charaktere ad absurdum geführt werden (z.B. wenn so wichtige Figuren wie Fuchur als rachsüchtige Drachenungeheuer agieren, oder Atreju Gewalt anwendet, um Phantasien zu retten). Unerträglich und, wie ich finde, auch respektlos gegenüber dem Buchautor.
Als Fantasyfilm ohne Buchvorlage mag er (wenngleich auch recht durchschnittlich) funktionieren, so aber ist die Verfilmung ein Ärgernis. Ich hoffe, dass die geplante Neuverfilmung deutlich besser wird.
So schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film erinnert mich an meine Kindheit. Ich hatte ihn mir damals im Kino angeschaut und war gefesselt. Jetzt wollte ich gerne meine damaligen Emotionen meinem Sohn weitergeben. Solche Klassiker gehören einfach dazu.
Tolle, fantasiereiche Geschichte, wie man sie halt von Michael Ende kennt. Ich würde mir jeden seiner Filme kaufen.
Michael Ende hatte schon seine Gründe...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Michael Ende hatte berechtigte Bauchschmerzen, wenn es um die Verfilmung seiner Werke ging. Er schrieb so vielschichtig, daß filmische Umsetzungen schwierig werden mußten - man kommt da nicht umhin, gnadenlos zu filtern, auszusieben... und Mehrdeutiges wird zum platten Vorgang.

In diesem ersten (und zur Zeit des Enstehens einzigen) Teils wird nur die Hälfte des Ende-Romans thematisiert - bis zum aktiven Eintritt Bastians in die Geschichte.
Allein dieser Teil bietet Stoff für einen Mehrteiler:

Der dicke Bastian wird von seinen Mitschülern gehänselt und durch die Straßen getrieben. Bastian flieht in ein kleines Buchgeschäft. Dort springt ihm förmlich ein wundersames Buch in die Hände - "Die unendliche Geschichte". Heimlich nimmt er es mit, um es auf dem Schulspeicher zu lesen. -

Eine Phantasiewelt tut sich vor ihm auf: Das Land Phantasia ist bedroht. Das NICHTS (eine Metapher für sterbende Fantasie der Menschen) breitet sich aus und verschlingt immer mehr Gegenden des Landes und seine Bewohner. Ein farbloser, wuchender Morast. Wer dem zu nahe kommt, wird unwiderstehlich angezogen, verliert allen Lebenswillen, stürzt sich letztlich in dieses NICHTS.
Die Kindliche Kaiserin, darob schwer erkrankt, weiß, daß nur der Junge Atréju Hilfe bringen kann: Mit ihrem Amulett ausgestattet, wird er ausgesandt, um das Geheimnis des NICHTS zu ergründen und Rettung zu organisieren.

Atréju zieht samt Pferd los durchs eigentlich grenzenlose Land Phantasien, um denn doch an dessen Grenzen zu stoßen und einen Menschen aus der Realo-Welt zu gewinnen, die Kindliche Kaiserin und damit das Reich wieder gesunden zu lassen.
Bastian, als Leser, begleitet Atréju durch alle Abenteuer, Gefahren und Erkenntnisse. Er erlebt, wie Atréjus Pferd in den Sümpfen der Traurigkeit stirbt; er findet mir ihm den Glücksdrachen Fuchur bei der tödlichen Ygramul, erreicht mit ihm durch alle Gefahrenstore hindurch das südliche Orakel... Und begreift, daß genau ER gebraucht wird, um Phantasien zu retten. So unwahrscheindlich es auch anmutet... Wieso soll ein Leser eines Buches für das Buch und die Handlung wichtig werden...

Bastian überwindet sich, als Phantasien kurz vor dem endgültigen Untergang steht. Er ruft das genannte Wort - und ist in der Geschichte, kann die Kaiserin heilen und eine neue Phantasiewelt erschaffen.

Aber darum geht es in dem Film nicht mehr. Der Film selbst versandet in bunten Bildern und viel Herzschmerz. Die kindlichen Darsteller sind süß besetzt, die Animationen bunt und überwältigend, die Phantasiefiguren ebenso. Manchmal werden Endes Texte bleischwer als Vorwurfs-Botschaft vermittelt - besonders durch den Werwolf, das Zwischen-Welten-Wesen, das Atréju verfolgt und ihn an seiner Mission hindern will. Somit wird Ende verflacht in der Sauce etlicher Phantasie-Stories, in denen es viel um wahre Liebe und Herzenswärme und Kindlichkeit geht. In denen Gut (Phantasie) und Böse (real-funktionale Erwachsenenwelt) klar voneinander zu trennen sind. -

Dabei ist die Ende-Figur der Kindlichen Kaiserin durchaus irritierend und wichtig: Für sie gibt es kein GUT und kein BÖSE. Jedes Wesen in ihrem Reich ist vor ihr gleich und berechtigt. Ob nun Wolf, Giftspinne, Fee, Gnom, Ritter oder Hexe. Jeder hat Recht in seiner Motivation. - Und genau darum erkennen auch alle Bewohner des Landes die Kindliche Kaiserin als oberste Macht an, und deshalb akzeptieren auch die "Bösen" sofort ihr Amulett und achten den Träger - nicht aus Angst, sondern ganz selbstverständlich.

Der Film allerdings malt schwarzweiß, wie schon tausendmal gesehen.

Bastian soll am Ende des Films, als er im leeren Phantasien der Kaiserin gegenüber steht, einen Wunsch äußern... Im Buch erweckt der mit seiner Vorstellung Phantasien neu.

Im Film hat er nicht besseres zu tun, als sich auf den Glücksdrachen Fuchur zu schwingen und mit ihm durch die Straßen seiner Stadt zu brettern - und um seine Peiniger in die Mülltonnen zu treiben, in die sie ihn vorher steckten.

Das ist für mich unverzeihlich: Fuchur als GLÜCKSdracje ließ sich im Buch nie für Rachefeldzüge benutzen. Und Bastians Erfahrungsweg ging in die Richtung, daß er für sich allein einstehen lernt. Und nicht, mit einer höheren Macht, einem "großen starken Bruder" eine "Auge-um-Auge"-Vergeltung zu üben.

Im Buch wächst Bastian souverän über seine Peiniger hinaus. - Im Film findet er einen starken Freund, der mit gleicher Münze zurückzahlt. -

Schade. - Weniger Action, mehr Vielschichtigkeit, bitte...

Ansonsten lieber Ende LESEN. Für Berieselungs-Herzens-Schmonzetten mit vielen bunten Bildern ist er zu schade. Da gibts schon genügend Filme...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Brokeback Mountain (Einzel-DVD)

Brokeback Mountain (Einzel-DVD)
mit Heath Ledger, Jake Gyllenhaal, Michelle Williams, Anne Hathaway, Randy Quaid, Regie: Ang Lee

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,80

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Brokeback Mountain (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Eine Liebe gegen alle Widerstnde. Eine Liebe, die ihren Namen nicht zu nennen wagt. Ergreifende, epische Liebesgeschichte aus dem Herzen Amerikas. Wyoming 1963. Der Rancher Ennis del Mar und der Rodeoreiter Jack Twist werden auf Brokeback Mountain angeheuert, den Sommer ber eine Herde Schafe vor Wilderern und Raubtieren zu schtzen. In der harten und rauen Einsamkeit der Berge entwickelt sich zwischen den beiden bald mehr als bloe Kameradschaft - sie verlieben sich ineinander. Angesichts der engstirnigen Moralvorstellungen in der konservativen US-Provinz bleiben ihnen nur getrennte Wege. Die Cowboys heiraten, grnden Familien - und kommen doch nicht voneinander los. Nur heimlich knnen sie ber die Jahre bei ihren seltenen Treffen in der Wildnis ihren Gefhlen freien Lauf lassen. Bis Jack einen letzten verzweifelten Versuch unternimmt fr ihre Zukunft zu kmpfen...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ein schmerzliches Gefühl von Melancholie umgibt Brokeback Mountain, Ang Lees einfühlsamen, bewegenden Film, der ? wie seine anderen Projekte ? gesellschaftliche Einschränkungen und die damit einher gehenden leidenschaftlichen Gefühle erforscht. Dieses Mal nutzt Lee jedoch anstelle des antiken China oder Englands im Neunzehnten Jahrhundert oder die amerikanischen Vorstädte in den Siebziger Jahren den Zeitrahmen des amerikanischen Westens zu Beginn der Sechziger Jahre. Er zeigt hier zwei Menschen, die sich lieben und durch die Rolle, die sie innerhalb der Gesellschaft spielen sollen, eingezwängt werden, sich dagegen auflehnen und dadurch jeweils die Konsequenzen tragen müssen ? und die Romanze, die hier stattfindet, besteht zwischen zwei Männern. Ennis Del Mar (Heath Ledger) und Jack Twist ( Jake Gyllenhaal) sind zwei Rancher, die sich mit Gelegenheitsarbeiten durchschlagen und in Wyoming nach Arbeit suchen, als sie sich während eines Schafhirtenjobs im Schatten des besagten Brokeback Mountain treffen und kennen lernen. Der wortkarge Ennis, der mit Kommunikation überhaupt nichts am Hut hat, stellt fest, dass er sich gegenüber dem geselligen Jack öffnen kann, und die beiden entwicken eine starke Zuneigung zueinander, die ausgerechnet während einer kalten Nacht in der Wildnis Feuer fängt. Gegen Ende des Sommers trennen sie sich wieder, jeder heiratet und kriegt Kinder ? aber ein Wiedersehen nach Jahren zeigt, dass die Zuneigung, die sie füreinander empfinden nur noch zugenommen hat. Und während Jack von einem gemeinsamen Leben träumt, will sich der schweigsame Ennis den Gedanken an etwas derart Revolutionäres nicht eingestehen.
Durch seine offene und ungezwungene Darstellung der Liebe zwischen zwei Männern wurde Brokeback Mountain sofort zu einem kulturellen Meilenstein, sowohl im Guten als auch im Schlechten, denn der Film wurde verächtlich als "schwuler Cowboyfilm" bezeichnet, aber auch als Durchbruch für das Mainstreamkino gehuldigt. Inmitten all dieses Traras der verschiedensten Ansichten steht jedoch eine stille, herzzerreißende Geschichte, die sowohl ihrer Zeit angemessen als auch universell gültig ist ? die klassische Geschichte einer zum Scheitern verurteilten Liebe auf dem Fundament der sich ständig verändernden Vereinigten Staaten von Amerika, die sowohl Hoffnung als auch Verzweiflung verheißen. Der Film, dessen Geschichte von Larry McMurtry und Diana Ossana anhand Annie Proulxs Kurzgeschichte adaptiert worden war, spiegelt die leichte Trostlosigkeit von McMurtrys Die letzte Vorstellung wider, in dem der einstmals glorreiche Westen verblasst. Aber unter Lees Anleitung erinnert der Film auch an Der Eissturm, denn er zeigt den sich ausweitenden Effekt, den ein einziges Ereignis auf mehrere Menschen haben kann. Wie immer ist Lees Arbeit mit den Schauspielern einzigartig, denn er motiviert Michelle Williams und Anne Hathaway zu dezenten, nuancierten Leistungen als Ehefrauen, die sowohl unbewusst als auch offen von der Affäre ihrer Männer beeinflusst werden. Und Gyllenhaal verleiht einer Rolle, die vielleicht sonst nur wie ein Schoßhündchen gewirkt hätte, eine erstaunliche Tiefe. Ledger ist jedoch der eigentliche Mittelpunkt des Films: seine Darstellung eines emotional unterdrückten Mannes, der von seinen Gefühlen sowohl überwältigt als auch befreit wird, ist faszinierend und tragisch zugleich. ?Brokeback Mountain? ist dezent, aber auch voller Emotion bei der Präsentation der Geschichte und verdient so einen Platz innerhalb der klassischen modernen Liebesgeschichten. --Mark Englehart
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Sooooo rührend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist so bewegend, dass ich mehrmals weinen musste, obwohl ich eigentlich überhaupt nicht nah am Wasser gebaut bin.
Absolut zu empfehlen!!!
Ein Film den JEDER mal gesehen haben sollte!!
Maßlos überschätzt...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Liebe Brokeback Mountain Fangemeinde, seid mir nicht böse, aber ich finde den Film (Oscar hin oder her) deutlich überschätzt! Gibt's hier Bonus-Punkte, weil sich Hollywood an so ein 'heikles' Thema gewagt hat? Armes Amerika, wie weit bist Du immer noch von Deiner angeblichen - und ständig proklamierten - Freiheit (des Geistes, der Entfaltung, der sexuellen Orientierung...) entfernt!!??

Es gibt so viele, wirklich gute schwule Filme, die ich jedem einigermaßen aufgeschlossenen Menschen nur ans Herz legen kann - BM gehört für mich nicht dazu! Viele kleinere Produktionen aus aller Welt sind 'viel viel näher dran' am wirklichen (schwulen) Leben.

Ich habe mich gerade letzte Woche im TV nochmal an BM versucht... und hab's (wieder) mal nicht bis zum Ende geschafft. Sorry, not my cup of tea!
Frauenfilm, genauso uninteressant wie erwartet
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich hätte mir diesen Film niemals alleine angesehen geschweige denn gekauft, aber um das Mitgucken von Filmen, bei denen man vorher schon relativ sicher ist, dass sie einem nicht gefallen, kommt man halt nicht immer herum...

Brokeback Mountain ist zwar routiniert gefilmt und hat großartige Darsteller, aber das Thema ist einfach nicht mein Ding, und die weinerliche Inkonsequenz und der Egoismus der Hauptfiguren nervt irgendwann nur noch. Statt die Sache durchzuziehen und zusammen in eine Großstadt zu gehen, verstecken die beiden sich hinter ihren scheinbürgerlichen Fassaden und belügen sich selbst und ihre Familien.

Von der "großen Liebe" kann wohl ebenfalls keine Rede sein, sondern in erster Linie von körperlicher Begierde. Die beiden "Cowboys" (bzw. wohl eher "Shepherds") haben sich gegenseitig nicht viel mehr zu sagen als ihren jeweiligen Ehefrauen. Ihr selbsterwähltes, ach so dramatisches "Schicksal" hat mich umso kälter gelassen, je länger der Film dauerte.

Dass Brokeback Mountain in verschiedenen Quellen allen Ernstes als "Western" bezeichnet wird, kann ich nur als schlechten Scherz und als Beleidigung für alle guten Filme dieses Genres auffassen.
große Liebe, tragisch weil einer nicht dazu stehen kann
5 Punkte 5 von 5 Punkten
große Gefühle, die Liebe ihres Lebens, aber sie können nicht zusammenkommen, weil sie 2 Männer sind und schwule Liebe in den 60ern tief in den USA ist einfach nicht zu machen, beide sind verheiratet, aber treffen sich jedes Jahr am Brokeback Mountain zum angeln, einfach nur schön, tragisch und voller Gefühle!!!
Das Anders-Sein in einer Toleranz-schwachen Zeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Regisseuren, die sich recht schwierigen, um nicht zu sagen wichtigen (!) Themen wie das der gleichgeschlechtlichen Liebe widmen, gebürt mein vollster Respekt, denn sie machen uns als Zuschauer und Normal-Menschen darauf aufmerksam, dass nach wie vor nicht immer und überall eine Gesellschaft aus Heteros UND Homosexuellen akzeptiert, geschweige denn respektiert wird. Eine Problematik, auf die schon Filme wie "Philadelphia" und zuletzt "Milk" aufmerksam gemacht haben. Diese beiden Filme sorgten schon allein mit ihren weltbekannten, preisgekrönten Hauptdarstellern Hanks und Penn für Schlagzeilen, wobei der jeweilige Schwerpunkt die Krankheit AIDS bzw. der gleichgeschlechtlich-orientierte Politiker Harvey Milk ausmachten. Anders der Fall bei Drama "Brokeback Mountain", in dem sich die beiden Protagonisten erst ihrer Liebe bewusst werden und zunächst nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen.

Ein kluger Zug von Regisseur Ang Lee war es, die Handlung in die ab den frühen 60er Jahren anzusiedeln, denn damit verdeutlicht sein Film, dass schwule Männer es wesentlich schwerer hatten, in einer erzkonservativ denkenden Gesellschaft zu leben. Und das noch nichtmal realitätsfern. Anders als heute wurden Homosexuelle nicht nur gemieden oder geächtet, sie wurden gar verfolgt und für ihr Anders-Sein mit Gewalt "bestraft". Letzteres wird im Film zwar als dramaturgisches Mittel fürs tragische Ende verwendet, doch der eigentliche Kern der Handlung ist das Unvermögen der beiden jungen Männer, ihre Liebe so auszuleben, wie sie es wollen würden, weil die gesellschaftlichen Normen es ihnen nicht "erlauben". Homosexualität war ein tabuisierter Begriff, und aus diesem Grund bleibt ihnen keinen andere Wahl, als ihre wahre Liebe zu verheimlichen (nachdem sie es zwecklos war, diese Tatsache zu leugnen) und ein normal-bürgerliches Leben mit Frau und Kind(ern) zu führen, selbst wenn der Preis der eigene Identitätsverlust bedeutet.

Neben dem Regisseur kann man die beiden Hauptdarsteller wirklich nur mit Lob überschütten, denn sie haben sich mit der Rollenauswahl an etwas gewagt, was nicht jeder Jungstar bereitwillig angenommen hätte. Fast wie selbstverständlich spielen sie ihre Rollen, mit viel Gefühl und körperbetonter Leidenschaft, professionell und ohne jede Scham.

Wieder einmal schafft es Dramen-König Ang Lee, einen wundervollen Film mit erlesenen Landschaftsaufnahmen und ruhigen Einstellungen zu kreeiren. Das Bild des Cowboys - ein Symbol für Männlichkeit und dem Drang nach Freiheit - wird hier auf intelligente Art demontiert und mit dem (für amerikanische Verhältnisse) heiklen Thema der Männerliebe kombiniert. Sowas ist wahre Filmkunst.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das Leben ist schön

Das Leben ist schön
mit Nicoletta Braschi, Giustino Durano, Regie: Roberto Benigni

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Das Leben ist schön
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Italien 1939 Der lebensfrohe Guido verliebt sich leidenschaftlich in die schöne Lehrerin Dora. Mit seinen lustig-romantischen Possen reisst er die Schöne von ihrem Verlobten los, um sie selbst zum Altar zu führen. Sie bekommen einen kleinen Sohn, den sie Giosu nennen, und Guido erfüllt sich seinen Lebenstraum, indem er einen Buchladen eröffnet. Aber die herrliche Idylle währt nicht lange. Mittlerweile hat das faschistische Regime strenge Rassengesetze erlassen, die auch den Juden Guido betreffen. Sowohl der Buchhändler als auch sein kleiner Sohn werden in ein Konzentrationslager abtransportiert. Aus Liebe folgt ihnen die nicht-jüdische Dora nach. Im Lager versucht Spaßmacher Guido mit allen Mitteln die Grausamkeiten und Schrecken des KZ vor dem kleinen Giosu fernzuhalten. Er stellt alles als einen großen Scherz dar, als eine Art Wettbewerb, bei dem der Sieger einen echten Panzer gewinnen kann. Es gelingt ihm sogar, Giosu vor dem Zugriff der Aufseher zu verstecken. Doch im Laufe der Zeit wird es immer schwieriger, den kleinen Giosu in dem Glauben zu lassen, daß das Leben schön sei...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Italiens Grimassen schneidendem Witzbold Roberto Benigni gelingt mit seiner Weltkriegskomödie Das Leben ist schön das eigentlich Unmögliche: Er formt aus der Tragödie des Holocaust eine uns amüsierende und zugleich nicht mehr loslassende Komödie. Sein Film war nicht nur eine Sensation an den Kinokassen auf der ganzen Welt (in Amerika hat er mehr eingespielt als jemals ein anderer nicht englischsprachiger Film zuvor und bei uns hatte er fast zwei Millionen Zuschauer), er hat seinem Regisseur, Co-Drehbuchautoren und Star Benigni auch verdientermaßen Oscars für den Besten Nicht Englischsprachigen Film und die Beste Männliche Hauptrolle eingebracht.
Benigni spielt Guido, einen jüdischen Jungen vom Land und übermütigen Romantiker in Mussolinis Italien, der das Herz seiner Angebeteten (Benignis Partnerin im wirklichen Leben: Nicoletta Braschi) gewinnt und im Schatten des Faschismus einen niedlichen Sohn (der bewundernswerte Giorgio Cantarini) großzieht. Als die Nazis in den letzten Monaten des zu Ende gehenden Krieges beginnen, die Männer in ein Konzentrationslager zu verschicken, will Guido seinen Sohn unbedingt vor dem Bösen um ihn herum beschützen und überzeugt ihn davon, dass sie sich in einem komplizierten Wettstreit befinden, bei dem sie (ausgerechnet!) einen Panzer gewinnen können. Ohne je müde zu werden, hält Guido diese List mit seiner komischen Erfindungsgabe aufrecht, selbst dann noch als der Schrecken eskaliert und die Bevölkerung des Lagers immer mehr abnimmt. Gerade das wird für ihn zum Anlass, seinen Sohn noch mehr zu beschützen, so dass er sicher, unversehrt und -- am wichtigsten -- versteckt bleibt. Ein bisschen Hilfe findet Guido bei einem deutschen Arzt, den er schon aus seiner Heimat kannte und der von Horst Buchholz gespielt wird, dem großen deutschen Star des internationalen Kinos der 50er und 60er Jahre, um den es in der letzten Zeit sehr ruhig geworden ist.
Benigni bewegt sich auf einer sehr schmalen Linie, die die Komödie von der Tragödie trennt und all seine Bemühungen sind reine Fantasie -- er vollbringt einige Kunststücke, die kein Mensch so in der Wirklichkeit vollführen könnte. Dafür haben ihm auch einige Kritiker heftigste Vorwürfe gemacht. Aber trotz all seines überdrehten Humors und der einfallsreichen Gags ist Das Leben ist schön in erster Linie doch eine bewegende und anrührende Geschichte über das Opfer eines Vaters, mit dem er nicht nur seinem kleinen Sohn das Leben, sondern auch seine Unschuld im Angesicht der grausamsten Taten bewahren will, die jemals von Menschen begangen wurden. --Sean Axmaker

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD beinhaltet -- zusätzlich zum Hauptfilm mit einer Spieldauer von circa zwei Stunden -- noch über eine Stunde an Zugaben. So erlaubt man uns zum Beispiel einen Blick hinter die Kulissen und zeigt uns in einem Bericht mit italienischem Originalton die Schauspieler und Mitarbeiter hinter der Kamera bei der Arbeit. In Interviews mit Roberto Benigni, Nicoletta Braschi und Horst Buchholz erfährt man des Weiteren mehr über die Entstehung dieses Meisterwerks. Gefilmte Reaktionen deutscher Kinogänger geben außerdem einen Eindruck von der emotionalen Wirkung, die das tragikomische Opus bei vielen Menschen auslöst.La Vita È Bella -- so lange es solche Filme gibt auf jeden Fall! --Harald Kepler
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

... leider hat aber alles zwei Seiten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann nicht sagen, dass der Film toll ist.
Ich kann nicht sagen, dass der Film lustig ist.
Ich kann nicht sagen, dass der Film traurig ist.
Der Film ist einfach einzigartig.
Zuerst lacht man aus vollem Herzen, dann bleibt einem das Lachen im Hals stecken.
Er zeigt die schöne Seite des Lebens in den 40er Jahren Italiens und dann auch
die sehr dunkle Seite jener tragischen Zeit. Ohne zu viel zu zeigen, nur Andeutungen machend und trotzdem
grausam genug entlässt er den Zuschauer am Ende mit gemischten Gefühlen.
Das wirklich Schlimme an diesem Film ist, dass die Wahrheit noch viel grausamer war als er dies vermuten lässt.

Dieser Film ist ein Film für alle, die gute Filme mögen.

Tolle Leistung von Benigni als fürsorgliche, liebende und schützende Vaterfigur.
Hervorragend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein unglaublich guter und tief bewegender Film; die Gratwanderung zwischen Komödie und Drama ist gelungen. Unglaublich!

Man sollte sich durch die ersten Minuten nicht abschrecken lassen und dranbleiben.
Einfach nur traurig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als Roberto Benignis "Das Leben ist schön" (La vita e bella) damals in den Filmtheatern lief, kamen nach der Vorführung fast alle Kinobesucher ob der erzählten Geschichte um einen Familienvater der mit allen Mitteln versucht die Greueltaten der Nazis vor der Kinderseele seines kleinen Sohnes zu verheimlichen und trotz aller Mühe mit diesem Unterfangen scheitert, mit verheulten Augen aus dem Kinosaal, und jene, die keine Tränen vergossen, waren entweder absolut kaltherzig, vom Leben schon abgestumpft oder aber verkappte Neonazis.
Das Leben ist schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wirklich ein empfehlenswerter Film. Eine Gradwanderung zwischen harter Realität und Tragikomödie. Auszug aus dem Lexikon des internationalen Films:"Der als Loblied auf die Kraft der Fantasie und den menschlichen Über-Lebenswillen angelegte Film beginnt als beschwingte Romanze mit märchenhaften Untertönen und endet in einer bitter-absurden Tragödie, in der das Lachen zum schmerzhaften Reflex gefriert. Zwar bleibt der Versuch, mit den Mitteln des Tragisch-Komischen an den Holocaust zu erinnern, eine höchst ambivalente Angelegenheit, dennoch verdient der mit hoher Sensibilität und großer Ernsthaftigkeit inszenierte Film Respekt als ein bewegender Versuch, auf besondere Weise Kino-Bilder für die unverbrüchliche Würde der Holocaust-Opfer zu finden. Die von tiefer Menschlichkeit geleitete Rigorosität, mit der hier ein in Tabuzonen und Chiffren verfangenes Thema angegangen wird, wird dabei zu einem ganz und gar singulären Ereignis."
unglaublicher Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich erinnere mich noch gut an die Oscar-Verleihung 1997 als Roberto Benigni den Preis 2 mal erhalten hat als bester Schauspieler und besten fremdsprachigen Film - habe aber bis vor kurzem den Film noch nie gesehen.

Es ist unglaublich was er in den Funktionen als Regisseur, Autor, Schauspieler, Produzent auf die Beine gebracht hat.

Der Film beginnt fröhlich, mit humorvollen (aber nie billig wirkenden) Slapstick-Einlagen. Selbst als es ernst wird (es werden bis auf einen kurzen Moment keine grausamen Szenen des Holocaust gezeigt) hat er humorvolle Momente. Dabei weiss man als Zuschauer nicht recht, ob man jetzt lachen oder weinen soll.

La Vita E Bella gehört sicher zu einem der wichtigsten Filme der Filmgeschichte.

Das Bild und Ton der DVD sieht gut gelungen. Nur schade, dass aus Lizenzrechtlichen Gründen in der Original-Fassung die Untertitel nicht wegschaltbar sind.

Auch schön, wenn auch etwas wenig für einen solchen grossartigen Film, das Bonus-Material: Making-of, Interviews, sowie Zuschauerkritiken.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran

Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
mit Omar Sharif, Gilbert Boulanger, Gilbert Melki

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,23

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mehr erwartet
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Sicherlich ist dies kein Film, der unzählige Besucher in die Kinos lockte - ber deshalb noch kein Kleinod.

Die Geschichte ist schnell erzählt, bietet kaum Überraschungen und die verkauften Lebensweisheiten, halten sich auch in Grenzen.

kein Film, der mich emotionell vom Hocker reißt!
Unglaublich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Seit langem habe ich keinen Film mehr gesehen, der so interessant und ernsthaft tiefrgründig war ohne dabei pathetisch zu wirken.
Die Dialoge sind auf das wesentliche beschränkt , die Einstellungen manchmal lang und trotzdem hat man nicht den Eindruck als wäre es ein langsamer Film. Es geht schnell und in manchen Momenten sogar zu schnell.
Ich kann nur empfehlen diesen Film auf Französisch zu schauen, da er so die besondere Leistung der Darsteller hervorbringt!

Dieser Film lohnt sich!!!
Krönung einer Schauspielkarriere
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wunderbarer, überzeugender und atmosphärisch dichter Film mit Omar Sharif in einer Paraderolle.

Paris in den Sechziger Jahren. Monsieur Ibrahim betreibt im arabischen Viertel, in dem auch viele jüdischer Herkunft
leben, einen kleinen Lebensmittelladen.

Trotz Witwerdasein und bescheidenen Lebensumständen-Monsieur Ibrahim verkörpert einen in sich ruhenden, weisen Mann mit viel Herzensbildung.

Durch einen bestimmten Umstand entwickelt sich eine Freundschaft mit Moses, einem Jungen aus der Nachbarschaft, der regelmäßig bei ihm einkauft.

Moses lebt mit seinem Vater allein, die Mutter hat die Familie vor einigen Jahren verlassen.

Einsam, vom Vater wenig beachtet, vermittelt ihm Monsieur Ibraham einen weisen Blick auf das Leben und die Liebe, die
für Moses als fast sechzehnjährigen Jungen natürlich eine große Bedeutung in dieser Lebensphase hat.

Aber umgekehrt inspiriert Moses Ibrahim einen letzten Lebenstraum zu verwirklichen.

Dieser Film vermittelt so viel Wärme, kommt leise und mit viel Liebe zum Detail daher und vermittelt glaubwürdig das
Lebensumfeld einfacher Menschen, ohne auffällig Klisches zu bedienen.

Auch die Filmmusik ist sehr passend gewählt.

Mit meinen Kindern, 12 und 13 Jahre hat dieses kleine Meisterwerk auch für amüsanten Gesprächsstoff gesorgt.

ANSCHAUEN !!!
Monsieur Ibrahim
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film ist sehr schön, nahe am gleichnamigen Buch von Eric-Emmanuel Schmitt. Produkt wurde relativ schnell geliefert, alles zu meiner Zufriedenheit.
Eine kleine Ergänzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Handlung des Films, der zauberhafte Charakter und die ruhige Art, die so typisch für französische Filme ist, ist ja in den bisherigen Rezensionen schon ausführlich beschrieben. Darüber hinaus gefällt mir auch an diesem Film gut, dass Musik und Handlung Hand in Hand gehen, und nicht - wie in amerikanischen Filmen häufig üblich - nur jeweils zu den einzelnen Szenen passend, sondern mit eigenem Bogen innerhalb des Films.

Weiterhin ist die DVD sehr empfehlenswert, weil sowohl der Originalton, als auch Untertitel in französischer Sprache zur Verfügung stehen. So kann man diesen schönen Film auch dazu nutzen, seine Sprachkenntnisse wieder ein wenig aufzufrischen.

Aus meiner Sicht daher eine absolut empfehlenswerte DVD. Ruhige Kamera mit großen Emotionen.
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Produkt-Bild: Der stille Amerikaner (Buch-Sonderedition)

Der stille Amerikaner (Buch-Sonderedition)
mit Sir Michael Caine, Brendan Fraser, Do Hai Yen, Regie: Phillip Noyce

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 5,96

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der stille Amerikaner (Buch-Sonderedition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Der stille Amerikaner (inkl. Buch), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 05.12.05
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Eine Kundenrezension:

Ein zeitloser Klassiker, ein leiser Film, doch absolut unerlässlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"One has to take sides, if one is to remain human."

Zunächst zu dieser Edition:
Hier macht Amazon ein schönes Angebot - Film & Buch in einer edlen Edition. Preis erscheint etwas hoch, doch sowohl Buch als auch Film sind absolut spitze.

BUCHVORLAGE:
Zu Greenes Romanvorlage werde ich nicht so viel schreiben, denn über Greenes Klassiker gibt es schon unzählige Kritiken auf Amazon. Es bleibt zu sagen, dass Noyce im Film die Chronologie dem Original gegenüber der Dramaturgie willen verändert hat. Es finden nicht so viele Flashbacks und Zeitsprünge statt, und einige Details hat er weggelassen, weil sie sicherlich den Rahmen eines Spielfilms gesprengt hätten.

VERFILMUNG:
Selten ist ein so guter Film über Vietnam und den Krieg (ein sog. Vietnamkriegs- und Antikriegsfilm) gelungen. Er beschreibt, wie die USA langsam in das Desaster Vietnam hineinschlittern, das die Franzosen moralisch frustriert und militärisch erschöpft zurücklassen müssen. Anhand von drei Charakteren werden symbolisch die involvierten Länder/Mächte dargestellt: Pyle für das idealistisch-naiv-arrogant-rücksichtslos-mächtige Amerika, Fowler für das paralysierte, um Neutralität bemühte und in dieser Bemühung gescheiterte Europa und Phuong für das ohnmächtige Vietnam, das zwischen den Mächtigen steht und in seinem Überlebenskampf versucht, das Beste für sich herauszuholen (ein m.E. legitimes Verhalten!!!).

In dieser komplizierten Dreieck der Täuschung, Enttäuschung, Gewalt und Verrat konstruiert Greene/Noyce geschickt eine Liebesgeschichte, deren Ausgang für Pyle tödlich, für die anderen halbwegs positiv, dennoch irgendwie keineswegs befriedigend endet. Man kann deutlich nachvollziehen, wie sich Amerika in seinem Machtbestreben und -gier in das Abenteuer Vietnam einlässt, dessen Ausgang wir alle kennen.

Brendan Fraser (Pyle, die sympatischste und zugleich kontroverseste Figur des Films) liefert die beste Leistung seiner Karierre (ja, er muss sich und sein Talent des Geldes/Ruhmes willen oft als Zombiemummietöter und Kindertarzan "prostituieren"!), und den vorzüglichen Caine (Fowler) habe ich nie besser gesehen. Einfach grandios. Absolut sehenswert ist auch die vietnamesiche Schauspielerin Do Hai Yen (Phuong), die man zwischen den Stars zu leicht als Beiwerk abstempelt. Ihre unterschwellig unterwürfige Rolle kaschiert, wie rücksichtslos und darwinistisch sie ihr Überleben sichert - und letztendlich gewinnt. Brava!

Der Film berührt, ohne zu moralisieren, schockiert (v.a. bei der Bombenanschlagsszene), ohne Gewalt zu glorifizieren, erklärt/klärt auf, ohne besserwisserisch zu sein. Man muss einfach Partei ergreifen, wenn es um wichtige Dinge im Leben geht und man seine Menschlichkeit bewahren will - so hat es Fowler am Ende gelernt.

Ich als Vietnamese (und Amerika-Fan!) bin der Meinung, dass man diesen Film gesehen haben muss, um Vietnam und die Vietnamesen, um die Ursprünge des VN-Kriegs, um Amerikas fatale Außenpolitik und Fehler zu begreifen, und um zu sehen, welch Monstrosität aus anfänglich edlen Motiven erwachsen kann. Ein essentieller Film!

Es ist interessant anzumerken, dass dieser Film dem US-Publikum und selbst dem eigenen Filmstudio nach 9/11 zu suspekt "unpatriotisch" und kritisch war und völlig an den Kinokassen durchfiel, nachdem man ihn nach einiger Verzögerung doch noch herausgebracht hatte. Des Weiteren wurde der Film bereits 1953 verfilmt, wobei aus patriotischen Motiven das Ende verändert wurde, damit das Image Amerikas nicht beschädigt wird. Greene war furios!

Philip Noyce machte anfangs interessanterweise Actionfilme (T. Clancys Jack Ryan etc.), bevor er richtig gut wurde: Rabbit-Proof Fence, Catch a Fire, The Quiet American. Bin gespannt, was er noch bringt.
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Produkt-Bild: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)

(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)
mit Michael Bully Herbig, Rick Kavanian, Christian Tramitz

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 1,49

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos Die Invasion hat begonnen. Königin Metapha befiehlt dennoch, "nicht den Sand in den Kopf zu stecken". Denn es gibt eine letzte Hoffnung Die Besatzung des "TRaumschiff Surprise" muss auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rückgängig machen. Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die "Miss Waikiki Wahl". Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde...
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5 Kundenrezensionen:

Schade ums Geld und schade um die Zeit
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Schade um das Geld für die wirklich guten Spezialeffekte und die gute Ausstattung. Die Story sorgt aber nur ab und zu mal für ein Schmunzeln. Das ewige tuntenhafte Gehabe hat überhaupt nichts mit Witz und Humor zu tun und ist nur nervig. So witzig der Schuh des Manitou war, so blöd ist dieser Film.
Überaus witzig und clever
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Film, den man mit Genuss immer wieder sehen kann, eine herrliche Gesellschaftssatire neben der geistreichen Persiflage auf berühmte moderne Märchen aus dem Lands der Zukunft. Ungeheuer sinnlich und musikalisch-choreografisch klasse.
Hammer Film!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" mittlerweile schon ziemlich oft angesehen, finde ihn aber immer noch so gut wie beim ersten Mal! Tolle Schauspieler wie Anja Kling, Michael Bully Herbig, Christian Tramnitz, Rick Kavanian, Christoph Maria Herbst, Til Schweiger und auch Sky du Mont machen den Film zu einem tollen, lustigen und sehenswerten Film, den man sich immer wieder gerne ansieht. Klassiker daraus wie "ich will ans Fenster" oder "du blöde Kuh" sind auch heute noch ein echter Brüller! Eindeutig Bully's bester Film!
Bully Herbig, was soll man noch sagen.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bully Herbig ist ein Garant für Spitzenkino. Surprise wurde ja schon in der Bullyparade lange genug thematisiert, der Film ist einfach die Vollendung. Neben dem Manitu habe ich mir die Periode 1 geholt. Ich denke es werden noch mehr Herbig Filme werden, weil sie spitze sind.
Highlight
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Jedesmal wenn ich mir diesen Film anschaue, frage ich mich wieviel Alkohol muss man in der Birne haben um so ein Drehbuch schreiben zu können? Wir hatten als Kinder ja auch jede Menge hirnverbrannte Einfälle welche Abenteuer die Crew der Enterprise noch erleben könnte, aber das hier ist die Creme de la Creme. Ein absolutes Muss für alle Fans des Trios - beam mich rüber Schrotti!!!!!
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Produkt-Bild: L.A. Crash (Director's Cut,  Steelbook, 2 DVDs)

L.A. Crash (Director's Cut, Steelbook, 2 DVDs)
mit Sandra Bullock, Don Cheadle, Matt Dillon, Regie: Paul Haggis

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,69

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: L.A. Crash (Director's Cut,  Steelbook, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


36 Stunden in L.A.. 36 Stunden im Leben einer Handvoll Menschen, die nicht unterschiedlicher sein knnten. Und doch fhrt das Schicksal sie zusammen, lsst ihre Wege sich kreuzen und wieder auseinander gehen, ihre Leben fr kurze Zeit in den gleichen Bahnen laufen. Sie sind Bewohner einer Megacity im ganz normalen Ausnahmezustand, hin und her gerissen zwischen Angst, Wut und Verzweiflung und der alles berwindenden Kraft der Hoffnung und des Glcks.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die großen Filmstudios gehen kontroversen Themen ebenso aus dem Weg, wie man einen Schwarm wilder Bienen meidet. Insofern ist es bemerkenswert, dass L.A. Crashüberhaupt realisiert wurde ? und dass es sich dabei um eine intelligente, vielseitige und bewegende Beobachtung des miteinander verflochtenen Lebens von einem Dutzend Bewohner von Los Angeles ? Schwarzen, Weißen, Latinos, Asiaten und Persern ? handelt, ist schlichtweg unglaublich. Ein politisch unsicherer Bezirksstaatsanwalt (Brendan Fraser) und seine reizbare Frau (Sandra Bullock, die dankbarerweise einmal eine andere Richtung als bei Miss Undercover einschlägt) werden in ihrem Auto von zwei jungen Schwarzen entführt; ein reicher schwarzer Fernsehregisseur (Terrence Howard) und seine Frau (Thandie Newton) werden von einem weißen rassistischen Polizisten (Matt Dillon) und seinem unentschlossenen Partner (Ryan Phillipe) angehalten; ein Polizeiinspektor (Don Cheadle) und seine lateinamerikanische Partnerin und Geliebte (Jennifer Esposito) ermitteln in einem Fall, in dem ein weißer Polizist einen schwarzen Polizisten erschossen hat ? dies sind nur drei der miteinander verflochtenen Geschichten, die sich um Klassenunterschiede drehen. Autor/Regisseur Paul Haggis (der das Drehbuch zu Million Dollar Baby schrieb) schafft für jeden Charakter unvorhersehbare Wendungen und vermeidet, dass sich Stereotypen bilden. Die Besetzung ? von den berühmten Namen bis hin zu weniger bekannten, aber ebenso fähigen Schauspielern wie Michael Pena (Buffalo Soldiers ? Army Go Home!) und Loretta Devine? stellt sich dem starken Drehbuch und liefert durch kleine Gesten und kurze Blicke elektrisierende Darstellungen, die sich extrem kraftvoll aufbauen. Solch ein Mosaik aus verschiedensten Charakteren ist normalerweise schwer zu beherrschen ? doch L.A. Crash steht auf dem selben Level wie die Klassiker Nashville oder Short Cuts. Ein echter Bringer. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Hervorragender Film !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe selten so einen beklemmenden Film gesehen ! Das ist das wahre Leben ! Wenn auch die Blu-Ray nicht das hält was sie Verspricht ! Kaufen Kaufen Kaufen ... Trotzdem 5 Sterne *****
Bin Sprachlos!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film muss man auf sich wirken lassen, denn man denkt noch Tage später danach daran und man kriegt ihn nicht mehr aus dem Kopf! "L.A. Crash" überzeugt nicht nur, sondern lässt einen auch nicht mehr los! Man weiß gar nicht, wo man anfangen soll, wenn es um diesen Film geht...

Zuerst einmal bringt er eine deutliche Botschaft rüber und auch noch mehr als das. Im Prinzip ist er, wie ein Ausruf für alle mehr Toleranz und Respekt seinem Gegenüber zu zeigen. Und dieser Gedanke beginnt nicht nur am Ende des Films, sondern mittendrin! "L. A. Crash" ist wahrscheinlich einer der wichtigsten Filme in unserer heutigen Zeit, da er ein Tabuthema aufs Härteste anspricht.

Und für so ein Thema ist es wichtig, dass man es auf eine Weise anpackt, dass niemand dran vorbeischauen kann. Und wie erreicht man das? Mit einem Film, der mit allem ausgestattet ist, was er braucht, um richtig gut zu werden!
Der Film ist voll von bekannten Gesichtern (Sandra Bullock, Don Cheadle, Brendan Fraser, Terrence Howard) und jeder spielt seine Rolle so glaubwürdig, dass man schon nach einigen Minuten vergisst, dass man in einem Film ist. Daneben stimmen auch die messerscharfen Dialoge, die Atmosphäre, die grandiose Musik von Mark Isham und die Beziehungen zwischen den einzelnen Figuren!
Und so entstehen auch unvergessliche Szenen, wie die, in der die Tochter vor ihren Vater rennt, als er angeschossen wird, oder wenn der Polizist die Frau aus dem brennenden Wagen heruaszieht (will nich zu viel verraten^^), bei denen (zumindestens bei mir) ab und an mal Tränen fließen!

Nur mal als Beispiel: Das erste Mal habe ich den Film in unserer Klasse gesehen. Wir haben ihn geguckt und nach spätestens der Hälfte, war wirklich jeder ruhig und starrte gebannt auf den Fernseher! Normalerweise ist es ziemlich schwierig einen ernsten Film in einer Schulklasse zu gucken, aber bei diesem war es anders und das fand ich schon extrem stark!

Für mich ist der Film absolute Kaufpflicht, denn er zeigt das, was wir alle verschweigen!
Achtung: Nur Bewertung der Blu Ray
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Über die Qualität des Films braucht man wohl keine Worte zu verlieren, die Blu Ray aber überzeugt mich nicht! Seit ich "Tropic Thunder" oder die Serie "Lost" gesehen habe, weiß ich was eine Blu Ray leisten kann ...und L.A. Crash ist eindeutig weit von den genannten Artikeln entfernt. Die Schwarz-Werte miserabel, Details Fehlanzeige, schwarze Balken etc.
Das Bild ist zwar scharf und der Ton recht gut, aber die Blu Ray das Geld absolut nicht wert !!! Man kann getrost bei der DVD bleiben ^^

Test mit
Abspielgerät: PS3
TV: Metz Axio 42 Zoll
Sound: Yamaha RX-V1065 + Canton GLE Serie 5.1
amerikanisch überspitzt
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Kurzweiliger, episodenhafter Film über Rassismus, Vorurteile und Intoleranz. Leider ist das Werk derart überspitzt - und letztlich auch amerikanisch - gemacht, dass es wirklich auch der allerletzte versteht. So was geht bei mir definitiv nicht unter die Haut. Lediglich die guten schauspielerischen Leistungen wissen zu überzeugen.
Super Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist schon etwas länger her als ich den Film gesehen hatte. Dieser hat mich sehr begeistert. Die Story des Films hat mich gefesselt und ich habe mich dazu entschlossen diesen zu kaufen.
Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert. Gerade für Personen die auf Filme mit einer guten Geschichte stehen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Comedian Harmonists

Comedian Harmonists
mit Ben Becker, Heino Ferch, Ulrich Noethen, Regie: Joseph Vilsmaier

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 4,15

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1998
Zoom ± Produkt-Bild: Comedian Harmonists
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Berlin in den 30er Jahren. Sechs junge Männer gründen die erfolgreichste A-Capella-Gruppe der Welt die COMEDIAN HARMONISTS. Aus dem Nichts heraus erreichen die Freunde mit ihrer Musik gemeinsam das, was sie sich ein Leben lang erträumten. Wer kennt nicht "Mein kleiner grüner Kaktus"?!!! Auch wenn das Ensemble nur ein paar Jahre lang bestand, gelang es ihm, eine einzigartige Musik zu schaffen, die sich bis heute größter Popularität erfreut. Eine Legende kehrt zurück ...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der aufstrebende Musikus Harry Frommermann (Ulrich Noethen)haust in einem Dachkämmerchen im Berlin der 30er Jahre. Natürlich ist er als aufstrebender Künstler und Vokalartist nicht nur arm, sondern auch schwer verliebt in die Tochter (Meret Becker) des jüdischen Besitzers eines Musikgeschäfts. Via Anzeige trommelt er ein Sextett nach dem Vorbild der amerikanischen Gesangstruppe Revellers zusammen, darunter Statisten, Kellner (Max Tidof) und einen Bohemien (Heinrich "Harald" Schafmeister), und sie gründen die "Comedian Harmonists". Außer in schönen Harmonien zu singen, gehört auch immer eine gute Portion Komödie zu ihren Auftritten, zu denen sie bald in die besten Säle der größten Städte landauf und landab und sogar nach Amerika geladen werden. Doch mit der Machtübernahme der Nazis hat die hochfliegende Karriere des teils jüdischen Ensemble ein bitteres Ende.
Joseph Vilsmaiers (Schlafes Bruder, Marlene) liebevolle, in Ausstattung und Aufwand epische Hommage an diese fröhlichen Sängerknaben der 30er Jahre, deren Lieder noch heute eine große Liebhaberschar haben, wäre beinahe für den Oscar vorgeschlagen worden und sahnte im eigenen Land beim deutschen und bayerischen Filmpreis kräftig ab. Zeitkolorit und die politische Stimmung sind detailliert wiedergegeben, und in die Aufsteiger-Story werden auch diverse Liebesgeschichten (im Zentrum das Liebesdreieck zwischen den von Noethen, Ben Becker und Meret Becker gespielten Figuren) miteingeflochten. Neben gefühlvollen Passagen sorgen auch komischen Momente, wie das allererste Vorsingen in Begräbnisstimmung und das anschließende Besäufnis mit Musikimprovisationen, für runde Mainstream-Unterhaltung. Exquisit nicht nur die Musik, sondern auch das Ensemble-Spiel der deutschen Schauspielelite (außer den genannten sind noch Heino Ferch, Kai Wiesinger und Katja Riemann zu nennen. Otto Sander gibt einen prägnanten Kurzauftritt). --Heike Angermaier
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

EIN WUNDERVOLLER FILM
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kannte den Film bereits, wollte ihn mir aber unbedingt auch für zuhause besorgen. Ein wunderbarer Filme über das Entstehen der Comedian Harmonists und über ihre durch das Nazi-Regime erzwungene Trennung. Der Soundtrack ist sensationell und macht so richtig Laune auf ein wenig Nostalgie. Die Darsteller - allen voran Ben Becker und Ulrich Noethen - sind wunderbar und schaffen es, die Charaktäre lebendig werden zu lassen. Alles in allem ein rundum gelungener Film.
Fällige Jubiläumsveröffentlichung ?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dieser wunderbare Film ist nunmehr zehn Jahre alt, aber selbst zum Jubiläum dieses neuen deutschen Meisterwerkes ist weit und breit keine überarbeitete Fassung in Sicht - weder als DVD, geschweige denn als Blu-Ray.
Dabei ist ein neuer Transfer überfällig, schließlich war der Film schon 1998 technisch ein Anachronismus: kein anamorphes Encoding, falsches Bildformat (1,85 anstelle des originalen CinemaScope 2,35). Angeblich hat Vilsmaier diesen Videotransfer selbst erstellt; wenn ja, muss dieses Verhalten bei einem gelernten Kameramann als stümperhaft bezeichnet werden! Es ist richtig, dass in den USA eine korrekt geframte Abtastung erschien (2,35:1, anamorph); leider ist der Film aber um 10 Minuten und einige wichtige Szenen gekürzt. In Frankreich erschien im Jahre 2000 ebenfalls eine korrekt geframte Fassung und zwar des vollständigen Films, die aber vrständlicherweise inzwischen vergriffen ist. Lediglich im Herstellungsland warten wir vergebens auf einen vernünftigen Transfer, während inzwischen jeder Mist auf DVD erscheint und häufig eine bessere Qualität aufweist als dieser Klassiker.
Vergebene Chance..
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Joseph Vilsmaier gehört scheinbar nicht zu den Regisseuren, die mit ihren Darstellern etwas anzufangen wissen.

Selten hat mich ein deutscher Film mit ernstem Thema derart kalt gelassen wie dieser. Ausnehmend gute Schauspieler, die agieren, als lösten sie lediglich eine Wettschuld ein - Identifikationsmöglichkeiten auf emotionaler Ebene: Fehlanzeige.

Zudem muss man beinahe von unzulässiger Geschichtsklitterung sprechen. Es stört mich schon seit Jahr und Tag, wenn Filme mit einer aufdringlich heutigen, politisch korrekten, Sichtweise inszeniert werden.

Erschwerend kommt hinzu, dass die gezeigten Gesangs- und Auftrittsszenen der Comedian Harmonists komplett unrealistisch im audiophilen Sinne wirkten. Niemand glaubt, dass eine unverstärkte Gesangstruppe in CD-Qualität gegen eine Kneipenszenerie oder tosenden Beifall anzusingen vermag.
Bei solchen Szenen fühle ich mich für dumm verkauft.

Es bleibt die bohrende Frage:
Was hätte ein Regisseur wie beispielsweise Edgar Reitz wohl aus diesem im Grunde reizvollen Stoff machen können?

Sehr, sehr schade..
gute schauspielerische Leistung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Gute Schauspieler, Geschichte der Komödien-Musiker gut erzählt, das Beste ist aber die lustige Musik die fast jeder irgendwo schon gehört hat.
Tolle Musik, aber leider ein etwas plakativer Film
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wenn man sich diesen Film angesehen hat, dann versteht man, warum deutsche Filme nur selten international durchschlagen. Wir haben hier eigentlich alles für einen großen Film: eine tragische Geschichte in einer komplizierten Zeit, einen tollen musikalischen Hintergrund, der noch heute begeistert, viele der besten deutschen Schauspieler und einen sehr guten Regisseur. Lässt man einmal die vielen Musikszenen außen vor, dann bleibt als etwas trauriges Ergebnis ein mittelmäßig unterhaltsamer Film, der kein Klischee auslässt.

Die Geschichte der Comedian Harmonists wird chronologisch, aber anekdotenhaft, oberflächlich und mit viel äußerem Aufwand erzählt. Von den sechs Mitgliedern der Gruppe treten eigentlich nur zwei wirklich in den Vordergrund, der Gründer Harry Frommermann, hervorragend gespielt von Ulrich Noethen, und sein Gegenspieler Robert Biberti, der von Ben Becker recht überzogen dargestellt wird. Die anderen vier Männer erscheinen im Handlungsstrang lediglich am Rande.

Was dem Film völlig fehlt, sind die großen Emotionen, die aber doch hier ohne jeden Zweifel eine bedeutende Rolle gespielt haben müssen. Große Filme erzählen nicht formal und oberflächlich wie hier eine Geschichte, sie erzählen die Emotionen, die mit der Geschichte verbunden sind.

Dass das bei diesem Film überhaupt nicht funktioniert, zeigt die Figur der Erna, die erst Frommermann zu lieben vorgibt, dann zu Biberti zieht und schließlich doch mit Frommermann Deutschland verlässt. Das wird einfach steril dahin erzählt. Der Zuschauer erfährt zwar verbal wie Erna fühlt, aber er erlebt es nicht, und er kann nur ahnen, warum sie am Ende doch mit Frommermann, der sich ja inzwischen nicht verändert hat, verschwindet.

Die Kostüme sind toll, die Autos ebenso und die Kulissen nicht minder. Die Nazis sind blöd und sehen grandios hölzern aus. Wenigstens bei der Darstellung der höheren Nazi-Chargen werden komplexere Verhaltensweisen zugelassen.

Fazit.
Wäre nicht die hinreißende Musik, dann hätten wir es hier mit einem gepflegt dahinplätschernden Film zu tun. Es ist schade, dass man die einmalige Chance dieser großen Geschichte so bieder hat verfallen lassen. Der Film ist nicht schlecht, er hätte aber wesentlich besser sein können.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Puppenspieler

Der Puppenspieler
mit Jean-Paul Belmondo, Michel Galabru, Georges Geret, Regie: Georges Lautner

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 2,97, Angebote ab EUR 2,50

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Der Puppenspieler
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kaum ist er aus dem Gefängnis entlassen, da plant der kleine Gauner Alexandre Jean-Paul Belmondo auch schon seinen nächsten Coup. Als Hochstapler nimmt er die aus, die einfach zuviel Geld haben. Wie das bei dem Job so üblich ist, gerät er früher oder später an die Falschen Als er zufällig und ohne sein Wissen in den Besitz einer wertvollen chemischen Formel für einen "Wunderkraftstoff" gelangt, wird er zur Zielscheibe übereifriger Agenten mehrerer Geheimdienste...
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2 Kundenrezensionen:

Um 10 Minuten gekürzt!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Diese Fassung ist leider um rund 10 Minuten gekürzt. Wieso ganze Handlungselemte fehlen ist mir schleierhaft. Die französische DVD dauert 100 Minuten. Leider ist das bei einigen Szenen nur zu offensichtlich. Versteh ich einfach nicht, wenn man eh das französische Master zur Verfügung hatte.

Die gekürzte Fassung macht zwar auch Spass, doch man hat immer das Gefühl irgendetwas fehlt. Jean Paul Belmondo ist hier ganz in seinem Element als charmanter Meisterdieb dem die Frauen reihenweise verfallen. Die ganze Geschichte wird in einer witzigen Agenten-Abenteuerkomödie präsentiert. Vielleicht sieht man nicht allzuviel Stunts, doch der Humor ist wiedermal einmalig.

Die Bildqualität ist leider auch zum Teil recht schwach. Der Ton ist gut und steht in Deutsch und Französisch zur Verfügung. Die UT sind Deutsch und Französisch. Leider wie gesagt um rund 10 Minuten gekürzt, und somit Freude an dieser doch gelungenen Agenten-Komödie leicht vermiesen.
Belmondo mal anders
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Belmondo ist ein super Schauspieler, ob in lustigen oder ernsten Rollen, er ist einfach gut.

Auch dieser hier ist einmalig, toll und einfach nett.
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