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Produkt-Bild: Omen 1 - Das Omen [Blu-ray]

Omen 1 - Das Omen [Blu-ray]
mit Gregory Peck, Lee Remick, David Warner, Billie Whitelaw, Leo McKern, Regie: Richard Donner

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 15,21

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
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Produktbeschreibung


Omen, Das DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Teuflisch gute Blu Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich war ich mit meiner bisherigen Box (Ultimate Collectors Edition 6 DVDs) sehr zufrieden aber die paar Rezensionen zur Blu Ray haben mich neugierig gemacht. Nun habe ich mir die Filme DAS OMEN, DAMIEN - OMEN II, OMEN III _ BARBARAS BABY und DAS OMEN 2006 auf der blauen Scheibe nach Hause geholt.

Meine Rezension bezieht sich aber hier nur auf den ersten Teil aus dem Jahre 1976. Richard Donners OMEN ist für mich bis heute einer der gruseligsten Filme aller Zeiten und die Umsetzung auf dem neuen Medium BLU RAY ist fast perfekt.

Ich habe einmal die DVD und die BLU RAY miteinander verglichen. Getestet wurde auf der PS3, welche per HDMI an einen LG 37Zoll LCD angeschlossen ist. Die DVD wurde auf einem Sony Festplattenrekorder, der ebenfalls per HDMI an den Fernseher angeschlossen ist abgespielt. Ich habe mehrere Szenen verglichen und mir immer abwechselnd erst die Szene auf DVD und dann auf BLU RAY angesehen. Es gibt Filme auf BLU RAY, da lohnt sich die Anschaffung kaum und es reicht wenn man dass alte Scart Kabel des DVD Players gegen ein HDMI austauscht. Schon hier macht sich oft ein gewaltiger Unterschied bemerkbar. DAS OMEN gehört aber zu der Kategorie, wo sich das Update zur BLU RAY voll und ganz lohnt. Der Qualitätsunterschied, vor allem beim Bild, ist enorm und ich dachte nicht dass man soviel aus dem Film noch rausholen kann. Der Ton hingegen ist zwar besser, aber der Unterschied ist nicht ganz so deutlich. Die Farben und die Details dieser BLU RAY sind dafür großartig und hier denke ich wurde dass Maximum aus diesem Klassiker herausgeholt.

Bei meiner BlU RAY war der neue große FSK Aufdruck nur als Aufkleber auf der Plastikfolie, hier bleibt also das Cover vor der Verunstaltung verschont.

Leider wurde hier noch kein Wort über den restlichen Inhalt der Disc erwähnt und so möchte ich dies einmal nachholen.

Es gibt also den Film mit den Sprachen:
Englisch in 5.1 DTS HD Master, Deutsch und Spanisch in 5.1,
Ungarisch und Polnisch 2.0 Mono

Dazu kommen jede Menge Untertitel.

Jetzt aber zum Interessanten, zum Bonusmaterial und dass sieht wie folgt aus:
- Audiokkommentare von Richard Donner und Brian Helgeland
- Isolierte Filmmusik
- Richard Donner über DAS OMEN
- DAS OMEN Enthüllungen: Bonusview mit Trivia Track
- Einleitung von Richard Donner (2006)
- Entfernte Szenen mit Kommentar von Richard Donner und Brian Helgeland
- 666 - DAS OMEN wird entschlüsselt
- Das Notizbuch des Drehbuchautors
- Eine Würdigung: Wes Craven über DAS OMEN
- DAS Omen - Ein Vermächtnis
- Fluch oder Zufall
- Filmmusik von Jerry Goldsmith
- Trailer
- Bildergalerie

Über den Film selbst habe ich nun kaum ein Wort verloren, aber dazu gibt es genug Infos auf anderen Seiten. Für mich wie schon gesagt ein wahrer Klassiker des Horrorgenres, der mir auch heute noch Schauer über den Rücken jagt. Die Umsetzung dieses ersten Teils auf dem neuen Medium ist perfekt und ich kann jedem Liebhaber dieses Films den Kauf der BLU RAY wärmstens ans Herz legen.
So muss auch eine perfekte BLU RAY aussehen. Eine wesentliche Verbesserung zur guten DVD und großartiges Bonusmaterial.

Fazit: Für alle Fans des Films ein absoluter Pflichtkauf - eine exzellente Blu Ray.
2000 Jahre später...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da stand einst der Stern von Bethlehem am Himmel und zur Welt kam unser Erlöser Jesus Christus. So weit so bekannt. Was aber keiner weiß: 2000 Jahre später stand der Stern von Bethlehem auf der anderen Seite der Welt. Und am 6.6. kam um 6 Uhr der Antichrist zur Welt - in Gestalt des Damien Thorne. Dies ist seine Geschichte.
Uuuaaah, eine schaurig-schöne Ausgangsidee, die zu einem unerreichten Horror-Klassiker heranwuchs. Ich bin ja echt nicht in diesem Genre zuhause, aber dieser Meilenstein beschert mit seinem famosen Grusel-Soundtrack und den gregorianischen Gesängen Gänsehaut an allen Enden des Körpers. Vor allem weil jeder der an Jesus glaubt (und das sind ja einige) nicht ernsthaft die Geburt des Gegenstücks in Abrede stellen kann. Das macht die Story so realistisch.
Wer braucht eigentlich zu so einem Meisterwerk ein Remake, wie unlängst erschienen ist ? Was man nicht mehr verbessern kann, sollte man auch nicht kopieren.
Gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bester Film der OMEN-Reihe, die da noch keine war ...
Insgesamt gut für so einen alten Film, insgesamt sehr düster, inhaltlich wie bildtechnisch ...
Genialer Film auf Top Bluray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film selber muß man wohl keine Worte mehr verlieren - einfach genial!
Das wirklich gute daran ist, daß diesmal auch die Bluray-Umsetzung sehr
gelungen ist. Meinen Dank an das Label!
Top Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kann mich nur anschliessen...das Remake kommt bei weitem nicht an das Original heran !!

Die Spannung und Qualität ist im 2. Teil auf gleichem Level, nimmt erst im 3. Teil ab.
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Produkt-Bild: Omen 3 - Barbara's Baby [Blu-ray]

Omen 3 - Barbara's Baby [Blu-ray]
mit Lisa Harrow, Sam Neill, Rossano Brazzi, Don Gordon, Barnaby Holm, Regie: Graham Baker

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 12,96

Erscheinungsdatum: November 2008
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Produktbeschreibung


Omen III - Barbara's Baby DV
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Produkt-Bild: Das Omen [Blu-ray]

Das Omen [Blu-ray]
mit Mia Farrow, Liev Schreiber, Julia Stiles, Michael Gambon, David Thewlis, Regie: John H. Moore

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 18,97, Angebote ab EUR 8,35

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
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Produktbeschreibung


Omen 666, Das - Die Offenbarung DV
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5 Kundenrezensionen:

Keine Angst vor Damien
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wer hätte das gedacht ? Das Remake ist also tatsächlich schlechter als das maßstabsetzende Original von 1976. Wurde damals noch auf eine hochkarätige Besetzung und Darsteller mit besonderen Gesichtern geachtet (ich denke an das Kindermädchen, den Priester und den Fotografen), so sind in der Neuauflage nicht nur die Darsteller wenig beängstigend - es wurde auch auf die Gänsehaut erzeugenden gregorianischen Gesänge verzichtet, die dem Original soviel religiöse Atmosphäre eingehaucht hatten.
Das Drehbuch wurde nur wenig verändert, und die einmalige Chance, vielleicht den zwar genialen, aber unbequemen Schluss zu variieren und diesmal das Gute siegen zu lassen, wurde verpasst. Damals hat mich "Das Omen" in meinen Grundfesten erschüttert und mich über Himmel und Hölle ernsthaft nachdenken lassen. Das Remake ist nur noch ein netter Unterhaltungsfilm mit einigen Schockeffekten, die das Vorbild aus den 70ern nicht nötig hatte.
"Das Omen" nach Bearbeitung im Fotoshop
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich beobachte in letzter Zeit einen ärgerlichen Trend bei historischen Dokumentationen und Zeitungsartikeln (gerade über den Nationalsozialismus) zeitgenössische Fotografien aufwendig nachzukolorieren um die übliche Litanei wenigstens ein bisschen visuell aufzupeppen.
Obwohl auch der Originalfilm in Farbe ist lässt sich dieses Beispiel auch auf das Omen-Remake übertragen: Man hat dem Drehbuch eine oberflächliche zeitgenössische Lackierung verpasst (Bildmaterial vom Tsunami und den Anschlägen vom 11. September), aber ansonsten sind beide Filme von der Szenenabfolge wie von den Dialogen weitgehend identisch: Wenn man beide Fassungen parallel zueinander laufen lässt, käme man folglich in den Genuss einer synchronen Doppeltonspur.
Warum eine Neufassung eines Klassikers drehen, wenn man nicht eine einzige neue Idee hinzufügen kann? Das Neue "Omen" ist uninspirierte, lustlos heruntergedrehte Beutelschneiderei; die Figur des Damien ist keine sonderlich anspruchsvolle Rolle, und hat auch nicht sonderlich viel Redezeit hat ? wenn man also einen halbwegs talentierten Kinderdarsteller im Team hat, kann man eigentlich kaum etwas falsch machen. Der Junge mit dem irischen Doppelnamen (den ich jetzt nicht nachschlagen möchte), den man für die Neuverfilmung engagiert bleibt aber hölzern und ohne jede Ausstrahlung - und wenn er einmal böse guckt, dann hat man als Zuschauer sofort die dahinterstehende Regieanweisung im Ohr.
Da beide Filme tatsächlich zu 95 Prozent nach demselben Drehbuch entstanden (es sich also fast um einen identischen Film handelt), ist die Neuverfilmung nicht grundlegend anders, als das Original ? wer also das "Omen" aus den 70ern nicht kennt, wird die Neuverfilmung für einen durchschnittlichen Okkult-Horrorfilm akzeptieren.
Auf der anderen Seite ? warum sich eine so verlogene Neuverfilmung nur wegen der Blockbuster-Lackierung ansehen, wenn das atmosphärische und dämonische Original in der Videothek doch gleich daneben steht?
Grausame Neu Adaption
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer das Orginal kennt schläft bei dieser Verfilmung relativ schnell ein.
Keiner der Schauspieler schafft es die Spannung rauszulocken die das Orginal egal ob im TV, oder auf DVD hat.
Das Remake ist platt, und wie so oft wenn alte Filme nachgemacht werden nicht lohnenswert.

Schade das ein so guter Film wie "Das Omen" so ein schlechtes Remake nach sich zog, das einzigste was noch gut ist an dem Film ist das Kind, das etwas diabolisch wirkt.
Hier war wohl der Teufel am Werk...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Denn "Das Omen" ist alles andere als der versprochene "Höllisch spannende Gruselschocker".
Die Story ist einfach und schnell erklärt: Eine Frau "bekommt" ein Kind. Mit ihrem Mann ziehen die Beiden den Sohn groß. Nach ca. 5 Jahren ändert sich jedoch alles und der kleine Damien nimmt diabolische Züge an. Der Vater glaubt zunächst nicht an das Teufelswerk, wird mit Hilfe eines Reporters jedoch eines besseren belehrt. Erst jetzt bemerkt Robert Thorn (Liev Schreiber) das sein Sprössling der Sohn des Teufels ist.

Der Film beginnt wirklich sehr schwach, steigert sich zur Mitte etwas und fällt gegen Ende wieder steil ab. Es sind einfach zuviele Passagen in dem Film die einfach nicht notwendig gewesen wären.
Was mich allerdings am meisten geärgert hat war der Schluß des Films... Aber da muss sich jeder sein eigenes Bild machen da er, zumindest für mich, mehr als nicht nachzuvollziehen war.
Pete Postlethwaite ist ebenfalls mit von der Partie und mimt einen Priester der unseren Protagonisten vorm Armageddon warnen will. Ich muss zugeben, dass mich seine Rolle (auch wenn sie nur von kurzer Dauer ist) am allermeisten überzeugt hat. Alle anderen haben mich nicht wirklich überzeugt.
Es mag hier einfach keine Spannung aufkommen. Die Ereignisse sind einfach zu vorhersehbar. Für die Tatsache, dass Satans Sohn leibhaftig auf der Erde ist, strahlt der Film außerdem nicht wirklich eine Atmosphäre ab die an einen guten Horrorfilm erinnert. Freilich gibt es auch einige gute Gruselszenen in denen man mal derbe erschrickt. Diese halten sich jedoch leider in Grenzen.

Ich gebe zu, den Original "Omen"-Film kenne ich nicht, jedoch kann ich mir vorstellen das er nur besser sein kann, da dieses Remake nicht wirklich überzeugt. Die Idee finde ich sehr gut jedoch wurde bei der Umsetzung etwas gemurgst. Ich persönlich finde die Eltern einfach fehlbesetzt. Im großen und ganzen war ich doch bis auf einige Abschnitte sehr enttäuscht von dieser Sache und würde mir den Film, auch für diese Preisklasse, nun nicht mehr kaufen.
Da gibts einfach besseres.
666 - Die Zahl des Lausbuben
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Am 6. Tag des 6. Montags im 6. Jahr wird ein Kind von Satan geboren, der die ganze Welt ins Unglück stürzen wird. Dieses Kind dürfen die beiden Eltern Katherine (Julia Stiles) und Robert (Liev Schreiber) großziehen. Der kleine Sprössling scheint anfangs normal zu sein, entpuppt sich aber als ein Grauen, welches seine Eltern gerne aus dem Weg geräumt hätte...

Das Original ist ein Klassiker aus dem Jahr 1976, welches ich noch nicht gesehen habe. Daher kann ich keine Vergleiche ziehen und sagen, ob es nun ein gelungenes Remake ist oder nicht. Als eigenständiger Horrorstreifen ist er aber nicht schlecht. Die beiden Hauptdarsteller, die ich aus Save the Last Dance (Stiles) und Scream (Schreiber) kenne, machen ihre Arbeit hervorragend, es gibt einige gelungene Schockmomente und auch ein paar echt spannende Szenen. Etwa die richtig fiese mit Katherine und der Nanny im Krankenhaus. Allerdings versaut der Film wie schon viele andere den Schluss. Das Finale ist entschieden zu kurz und das Ende ist (was man sich schon denken kann) offen und höchst unbefriedigend. Besonders, da es wohl keine direkte Fortsetzung geben wird.
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Produkt-Bild: Mut zur Wahrheit [Blu-ray]

Mut zur Wahrheit [Blu-ray]
mit Meg Ryan, Michael Moriarty, Denzel Washington, Lou Diamond Phillips, Bronson Pinchot, Regie: Edward Zwick

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 9,77

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Mut zur Wahrheit [Blu-ray]

Produktbeschreibung


MUT ZUR WAHRHEIT/ V?: bereits erschienen/ Genre: Action/ Ausgabeformat: 16:9/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 01:52:00/ FSK: 12

Aus der Amazon.de Redaktion


Lieutenant Colonel Nathaniel Serling (Denzel Washington) lässt während einer Schlacht im Golfkrieg versehentlich auf einen US-Panzer schießen, dessen Mannschaft dabei ums Leben kommt. Ein Jahr nach diesem Vorfall wird Serling, der mittlerweile nach Washington D.C. versetzt wurde, die Aufgabe übertragen, sich um einen Kandidaten zu kümmern, der während des Krieges starb und dem der höchste militärische Orden zuteil werden soll. Allerdings sind sowohl der Fall und als auch der betreffende Soldat ein politisch heißes Eisen -- Captain Karen Walden (Meg Ryan) ist Amerikas erster weiblicher Soldat, der im Kampf getötet wurde.
Serling findet schnell heraus, dass es im Fall des im felsigen Gebiet von Kuwait abgestürzten Rettungshubschraubers Diskrepanzen gibt. In Flashbacks werden von unterschiedlichen Personen verschiedene Versionen von Waldens Taktik, die Soldaten zu retten und den Absturz zu überleben, dargestellt (à la Kurosawas Rashomon). Genau wie in Glory erweist sich Regisseur Edward Zwicks Zusammenstellung von bekannten und unbekannten Schauspielern als die richtige Mischung. Waldens Crew ist besonders überzeugend. Matt Damon als der Sanitäter kommt gut als der leichtfertige Typ rüber, als er Washington seine Geschichte erzählt. Im Kampf ist er ein mit Fehlern behafteter, humorvoller Soldat.

Die erstaunlichste Arbeit in Mut zur Wahrheit leistet Lou Diamond Phillips (als der Schütze der Gruppe), dessen Karriere sich auf dem Weg in die direkt für den Videomarkt produzierten Filme befand. Und dann ist da noch Ryan. Sie hat sich in dramatischen Filmen in der Vergangenheit gut behauptet (Eine fast perfekte Liebe, Ein blutiges Erbe), es aber nie geschafft, ihrem Image zu entfliehen, das sie in die Ecke der romantischen Komödie steckte. Mit gefärbtem Haar, einem leichten Akzent und der von ihr geforderten Darstellungskunst hat sie endlich einen langlebigen dramatischen Film. Obwohl sie nur halb so oft wie Washington im Film zu sehen ist, macht ihre mutige und beeindruckend nachhaltige Darstellung Mut zur Wahrheit zu einem speziellen Film bis hin zu dessen seltsamer, aber lohnender letzter Szene. --Doug Thomas
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5 Kundenrezensionen:

perfeckt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der film ist eine sehr gute wahl... einer der besten filme die ich je gesehen habe... aba das ist sicherlich geschmackssache.... der film ist zar schon ein wenig alter aba duch die blue ray ist die quali top... ich kann den film nur weiter empfehlen.... ist auf jeden fall sehens wert
Nicht überragend, aber doch sehenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story um die Auszeichnung der Hubschrauber-Pilotin Karen Walden ist von Anfang bis Ende spannend und wirkt sehr authentisch. Die schauspielerische Leistung von Denzel Washington ist hierbei unbedingt hervorzuheben, doch auch Matt Damon und Meg Ryan, die storybedingt leider nur sehr wenig zu sehen ist, kann durchweg positiv bewertet werden. Der Film lebt von einer eigendynamischen Spannung, die sich durch den ganzen Film zieht und erst ganz zum Schluss aufgelöst wird. Zwar könnte der Film an ein paar Stellen etwas mehr Handlung vertragen, doch nichtsdestotrotz ist er richtig gut gelungen und durchaus empfehlenswert.
Spannender Kriegsfilmthriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Starker Film! Auch Denzel Washington überzeugt in diesem Kriegsfilmthriller als überragender Charakterdarsteller sowie die Filmmusik von James Horner, welche die Emotionen im Film ausgezeichnet rüber bringt.
Reine Kriegspropaganda
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein schwerer Fehlkauf. Null-Stern. Ich möchte das Werk noch nicht einmal weiterverschenken. Die beiden Hauptprotagonisten des Films liefern zwar eine gute schauspielerische Performance, doch wofür haben sie sich hier hergegeben? Eine flache Handlung voller heldischer Amerikaner und ein paar weniger heldische. Tränentreibender Patriotismus und Hymnenklänge.
Schauspieler Top
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film lebt vor allem von der ganz hervorragenden Leistung der Schauspieler. Die Besetzung ist stark und hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Die Handlung fesselt den Betrachter bis zum Ende des Films. Action und Gefühle kommen nicht zu kurz. Hierfür 5 Punkte. Null Punkte würde ich für die immer wieder kehrende, bis zum unerträglichen ausgeschlachteten nationalen Thematik des Kriegstraumas der USA geben. Bei mir als Europäer hinterlässt das immer einen faden Beigeschmack.

Blu Ray Qualität
Die technische Qualität der Blu Ray ist ordentlich. Leider gibt es wieder einige unscharfe Szenen, die aber nur teilweise als störend empfunden werden (1080p/24 Großbildprojektion).
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Produkt-Bild: Damien: Omen II [Blu-ray]

Damien: Omen II [Blu-ray]
mit William Holden, Lee Grant, Robert Foxworth, Nicholas Pryor, Jonathan Scott-Taylor, Regie: Don Taylor

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 9,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Damien: Omen II [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Omen II - Damien DV
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2 Kundenrezensionen:

Damien Das Omen 2 - Blue Ray guter Transfer, tolles Bild
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich möchte mich hier rein auf die Bildqualität der Blue Ray beziehen. Anfänglich möchte ich eines sagen: Aufgrund der nicht so guten Rezensionen war ich lange Zeit sehr skeptisch, was die Blue Ray von Damien - Omen 2 betrifft. Da mir das Bild der DVD sehr verschwommen vorkam, und ich beinahe Augenweh dabei bekam, habe ich mir die Blue Ray schließlich gekauft. Und ich bin sehr positiv überrascht! Die Meinung, der 2. Teil der "Antichrist-Trilogie" liefere den "schwächsten Transfer" ab, kann ich nicht teilen. Angesichts des Alters des Filmes liefert Fox hier einen sehr guten Transfer ab. Die Konturen sind schön zu erkennen. Die Farben relativ frisch, keine verschwommenen Bilder, oder ähnliches.

Absolute Kaufempfehlung !
gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über den Inhalt des Films kann man geteilter Meinung sein - für einen so alten Film ist er erstaunlich gut. Das Bild der Blu-Ray könnte etwas "lebendiger" oder "frischer" sein, alles ist so etwas matt oder dumpf - passt dann aber zum Thema
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Produkt-Bild: Feind im Dunkel

Feind im Dunkel
mit Mark Stevens, Lucille Ball, Clifton Webb, Regie: Henry Hathaway

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 13,99, Angebote ab EUR 3,45

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Feind im Dunkel

Eine Kundenrezension:

Hollywoods "Film Noir" Vertreter der besseren Art
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit "Feind im Dunkel" von 1946 hat Henry Hathaway einen typischen Vertreter der Hollywood "Film noir" Phase geschaffen.
Der für diese Vertreter charakteristische Privatdetektiv mit dunkler Vergangenheit (hier: Mark Stevens) wird hier zu einem Spielball einer Intrige, die ihn zum Mörder abstempeln und auf den elektrischen Stuhl führen soll. Dazu kommt das Mädchen, welches dem dunklen Helden nicht von der Seite weicht, obwohl alle Indizien gegen ihn sprechen (hier eine grandiose Lucille Ball).
Hathaway steckt hier noch in seiner frühen Phase (obwohl er schon über 30 Filme gemacht hatte), seine allgemein als Klassiker bezeichneteten Filme kamen erst später mit z.B. "Niagara" (1953), "Prinz Eisenherz" (1954) oder auch "Land der 1000 Abenteuer" (1960).
Seine größte Qualität Schauspieler zu Ausnahmeleistungen zu bringen, kann man aber auch schon hier erkennen.
Mark Stevens war selten in einer Rolle besser als hier und auch Lucille Ball spielt weit über ihrem durchschnittlichen Engagement.
Der klassische Aufbau der "Film noir" Elemente ist nahezu perfekt und wird durch eine pessimistische Grundhaltung des Helden und eine gelungene düstere Optik noch verstärkt.
So hat "Feind im Dunkel" zu Recht seinen Platz neben den aus dieser Zeit stammenden Genregrößen wie "Der Malteser Falke"(1941), "Tote schlafen fest"(1946) oder "Schrei in der Großstadt"(1948) eingenommen.
Für Liebhaber dieses Filmbereiches ein Pflichttermin, für Freunde und Interessierte des Genre immer noch schwer zu empfehlen.
Die DVD ist für einen Film diesen Alters durchaus vertretbar. Bild ist zwar 4:3 sw (normal für das Alter), aber ok, Ton in Ordnung (Deutsch leider nur mono)und als Extra immerhin der Trailer.
Dargebracht zumindest in der Erstauflage mit einem schicken Schuber, einem informativen Booklet und einer Postkarte mit dem Motiv des Originalkinoplakats (Covermotiv).
Da kann man als Liebhaber eigentlich nicht vorbei gehen. ;-)
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Produkt-Bild: Sideways [Blu-ray]

Sideways [Blu-ray]
mit Virginia Madsen, Sandra Oh, Paul Giamatti, Thomas Haden Church, Regie: Alexander Payne

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 12,88

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sideways [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Sideways DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Sideways spielt Paul Giamatti (American Splendour, Storytelling) eine etwas unglaubwürdige, aber überzeugende romantische Hauptrolle. Der Möchtegern-Schriftsteller und Weinkenner Miles (Giamatti) lädt seinen besten Freund Jack (Thomas Haden Church, Überflieger) zu einer Weinprobe auf kalifornischen Weingütern ein, was für diesen eine Art verlängerte Junggesellenparty darstellen soll. Schon bald führt Jacks unersättliches Bedürfnis, sich vor seiner Hochzeit die Hörner abzustoßen, dazu, dass sie sich sowohl mit einer Ausschankdame (Sandra Oh, Unter der Sonne der Toscana) als auch einer seit Kurzem geschiedenen Kellnerin (Virginia Madsen, The Hot Spot ? Spiel mit dem Feuer) verabreden ? wobei Miles, der schon lange keine Gefühle mehr für sich zuließ, ein wenig Hoffnung gewinnt. Sideways ist ein leiser, aber in sich harmonischer Film ? er erforscht voller stiller Leidenschaft die Fehler, Auseinandersetzungen und herabgesetzten Ansprüche von Menschen mittleren Alters. Bei Giamatti wirken Bedauern und Selbstverachtung sympathisch und beinahe niedlich. Vom Regisseur von Election und About Schmidt. --Bret Fetzer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Feiner, lakonischer Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leidenschaftliche Weinliebhaber sind rätselhafte Menschen. Sie trinken nicht, um etwa gepflegt betrunken zu werden, wie etwa der gemeine Bierfreund, sondern praktizieren feierlich bei jedem Glas ihr elitäres Verkostungsritual: skeptisch wird der edle Tropfen im Gegenlicht beäugt, bedächtig wird nach den absurdesten Aroma-Nuancen geschnüffelt, schmatzen der Probierschluck minutenlang als Zahnreiniger missbraucht, um sich danach in einem ausgedehnten Vortrag, gespickt mit Fachvokabular, über den Trank auszulassen. Zur Verblüffung des Unkundigen, der sich vermeintlich vor einem Glas säuerlich schmeckenden Traubensaftes wähnt.

Auch Miles zählt zu jenen elitären Feinschmeckern. Aus Prinzip verachtet er jene Menschen, die im Lokal einen Merlot bestellen, weil dies der einzige Wein ist, dessen Name ihnen einigermaßen über die Zunge geht. Es braucht aber nicht viel, um hinter seiner Fassade den Verlierer zu erkennen. Sein Job als Englischlehrer am College füllt ihn nicht aus. Viel lieber würde er von der Schriftstellerei leben, findet aber für seine Bücher keinen Verleger. So auch nicht für seinen aktuellen Roman mit den schön komplizierten Titel "Der Tag nach gestern". Seit seiner Scheidung von seiner Frau vor zwei Jahren ergeht er sich endgültig in Selbstmitleid und Depression und kämpft mit einem Promilleproblem. Ein dicklicher, verkorkster Intellektuelle, der von gutem Wein schwärmen kann, sein eignes Leben aber nicht genießen kann.

Ganz anders dagegen sein Freund Jack, ein ehemaliger Zimmergenosse aus Collagetagen. Als Schauspieler längst drittklassig, ergattert er sich im Fernsehen nur noch Kurzauftritte in Werbespots, was ihn aber nicht daran hindert, vor Selbstbewusstsein nur so zu strotzen. Ein braungebrannter Weiberheld, mit einer entwaffnenden Oberflächlichkeit. In der Woche vor seiner Hochzeit lädt Miles ihn zu einem letzten Junggesellen-Trip durch das kalifornische Winzergebiet Santa Barbara County ein. Für Miles heißt das: verkosten, bis der Boden schwankt. Für Jack: auf Weiberfang gehen, bis die Betten wackeln.

Je gründlicher die beiden ihre Ziele umsetzen, umso fataler und lustiger wird es. Jack bricht unbekümmert Herzen, ihm selbst wird die Nase gebrochen. Miles trifft auf die Kellnerin Maya, die ihn bereits von früheren Weinproben kennt und eine stille Zuneigung für ihn hegt. Doch leider kann Miles ihre Zuneigung nicht halb so unbeschwert genießen wie einen guten Roten, zum Ärger des schlicht gestrickten Jacks. Virtuos lavieren sie sich aber auch noch aus de größten Misslichkeit und verletzen dabei in beiläufiger Verschlagenheit jede erdenkliche Anstandsregel.

Bei allen aberwitzigen Situationen, die Inszenierung bleibt stets von einer wunderbaren Lakonie. Die Kunst des Regisseurs Paynes besteht darin, die Durchschnittsmenschen gänzlich ungeschönt, neurotisch, kindisch, aber so liebevoll zu zeichnen, dass sie einen gerade in den lächerlichsten Momenten ans Herz wachsen.

Das Schönste an "Sideways" bleibt aber die umwerfende Darstellerleistung von Paul Giamatti als Miles, dessen Augen Spiegel seiner Seele sind. Von Komik über Ironie bis hin zur echter Seelennot verkörpert er alle Emotionen hinreißend glaubhaft. Und wie er sich als ebenso weinseliger wie weinerlicher Intellektueller ein ums andere Mal ins Unrecht setzt und trotz allem die Schuld für seine Misere bei den anderen findet, ist eines Woody Allen würdig.

Und wer selbst dem Weine abgeneigt ist, nach Ansicht dieses kleinen, feinen, atmosphärischen, trefflich beobachteten Filmes kommt man nicht umhin es Miles gleichzutun und ebenso wie er einen Roten liebevoll zu verkosten.
Für intellektuelle Weintrinker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Miles ist Lehrer und schreibt schon seit Jahren an einem Buch, das keiner haben will. Seine Frau hat ihn verlassen und einen lebensfähigeren Menschen geheiratet. Jack hingegen will in der nächsten Woche seine armenische Freundin heiraten und in das gut laufende Geschäft seines Schwiegervaters einsteigen. Bis es soweit ist, wollen Miles und Jack noch einmal einige Zeit zusammen verbringen und fahren in die kalifornischen Weinanbaugebiete. Während es Miles auf gute Gespräche, Weinverkostung und Golfen abgesehen hat und dafür seiner Mutter Geld klauen muss, möchte der etwas unterbelichtete, aber direkte Jack nur seinem kleinen und besten Freund noch etwas Auslauf gewähren.

Das ist auch schon der Grundkonflikt dieses zur Komödie erklärten Films, der sich merkwürdigerweise vor Auszeichnungen nicht retten kann. Die sich daraus entwickelnden Geschichten sind banal und vorhersehbar. Aber sie werden mit viel menschlicher Wärme erzählt und sind so lebensnah, dass sich viele Zuschauer in die handelnden Personen versetzen können.

Ich kann allerdings nicht verschweigen, dass ich schon lustigere und tiefsinnigere Komödien gesehen habe.

Fazit.
Wenn man die erste Hälfte dieses Films durchhält, wird es später ganz lustig und unterhaltsam. Die Erzählweise ist für einen amerikanischen Film ungewöhnlich echt und präzise. Liebevoll und sehr treffend werden die Verhaltensweisen bestimmter menschlicher Typen dargestellt. Kein schlechter Film, aber auch keiner, den man noch lange im Gedächtnis behalten wird.
Kritik zum Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein schöner Film aus dem Leben! Etwas Tragik, etwas Humor, und immer subtil. Ein Film, der ohne Action auskommt und doch nie langweilig wird!
technisch wirklich mies
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also der Film gehört sicher zu denen, die 50% völlig langweilig finden und 50% sehenswert. Auf den Film möchte ich an dieser Stelle nicht eingehen nur all diejenigen, die mit der Blu-Ray liebäugeln über die technische Umsetzung informieren. Die ist nämlich absolut Blu-Ray unwürdig. Ich hatte mich schon auf die tollen Landschaften in den Weinanbaugebieten gefreut aber das Bild ist in den Totalen teilweise sehr unscharf und übersät mit Bildrauschen (oder starkem Filmkorn?). Der Film hat einen Look wie eine herkömmliche, mittelmäßige DVD. Extras sind kaum vorhanden, lediglich ein paar wirklich zu Recht raus geschnittene Szenen und ein Kommentar. Ach ja, der Sound liegt in DTS Deutsch und in DTS HD Master in Englisch vor aber dennoch konzentriert sich dieser auf den Center. Umgebungsgeräusche ebenfalls. Fazit: Wer den Film mag, kann sich die DVD am Grabbeltisch besorgen. Die Quali der Blu-Ray ist wirklich mies um nicht sogar von einer Frechheit zu reden...
Der Film selber ist natürlich Geschmackssache, mir gefällt er und nur deswegen bekommt er noch 2 Sterne. Wäre die Disk noch Top, würde er 4 bekommen.
Seltsam...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...ich kenne niemand, der versteht, warum es um diesen Film so viel Wirbel gab. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum er für Oscars und andere Preise nominiert war. Dieser Film ist einfach nur langweilig, die Charaktere uninteressant oder gar unsympatisch. Plätschert mühselig vor sich hin bevor der Abspann uns endlich erlöst.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Shutter - Sie sehen dich - Extended Version [Blu-ray]

Shutter - Sie sehen dich - Extended Version [Blu-ray]
mit Joshua Jackson, Erica Leerhsen, David Denman, John Hensley, Rachael Taylor, Regie: Masayuki Ochiai

Blu-ray von FOX
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 8,31

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shutter - Sie sehen dich - Extended Version [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.10.08

Produktbeschreibung


Fox Shutter - Sie sehen dich, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 31.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Kein Griff ins Klo, aaaaber...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...leider kein wirklich guter Film.

Hallo lieber Leser!

Ich habe mir diesen Film "auf Verdacht" mal zugelegt, das Ergebnis ist recht ernüchternd. Manchmal hat man Glück, und manchmal eben nicht. Das "ehr nicht" trifft leider auch ein wenig auf diesen Film zu. Ich hätte lieber 2,5 Sterne gegeben, aber 3 wären mir dann doch zu viel.

Im großen und ganzen ist dieser Film nichts besonderes und ich habe ihn auch schon einmal gesehen, nur war es in vergessenheit geraten. Und so etwas sollte bei einem guten Film nicht passieren. Die Story webt sich ein wenig um ein verhältnismäßig wackliges Grundgerüst, welches gegen Ende dann letztendlich zusammenbricht.

Im prinzip geht es darum, das einer der Hauptcharaktere etwas mit einer Dame hatte, die unsterblich in ihn verschossen war, er sie aber dann letztendlich doch abgelehnt hat. Etwas ist da, was sie jedoch auch nach ihrem Selbstmord noch an ihm kleben läßt. Was genau, erfährt man im laufe des Film häppchenweise - oder eben auch nicht. Die Auflösung gibt es gegen Ende des Films und das ist wesentlich unspektakulärer als man denken mag - auch wenn es am Ende nochmals einen kleinen Schocker gibt.

Zugegeben, ich bin - bis auf "The Ring" kein Freund dieser fernöstlichen Filmumsetzungen und fand auch schon The Grudge (oder so) im original grottenschlecht. Da war die amerikanische Umsetzung dann doch etwas besser, aber auch öde. Hier genau das gleiche. Der rote Faden, der sich durch den ganzen Film ziehen soll, verwickelt sich öfters mal an gewissen stellen - auch wenn er nicht abreißt!

Die Story ist etwas dünn, die Schockeffekte mittelmäßig und irgendwie kommt einem alles so bekannt vor, wenn man schon andere fernöstliche Umsetzungen gesehen hat. Ich habe den Film zwar gesehen, jedoch hinterläßt er einen etwas faden Nachgeschmack - wie etwas, das man schon zu oft gegessen hat.

Für Fans dieser Filmumsetzungen müsste ich einen Kauftip aussprechen, für den Splatterfan ein "Finger weg" und für Mystery-Thriller gucker und Gruselliebhaber wie mich eben genau das Zwischending! 2,5 Sterne mit Tendenz zu 2 Sternen. Mehr nicht - leider. Hätte man mehr draus machen können.

MfG
Grussel inklusive
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hier erfährt man einiges über Geisterfotografie, im Grunde eine gute Doku zu dem Thema im Hollywoodstill. Eine gut Schauspielerbesetzung runden es ab. Ein netter Film für das Wochenende und für alle die das Paranormale lieben.
Langweiliges Remake
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist das Remake des Thai-Horrors "Shutter-Sie sind unter uns". Wer sich wirklich gruseln will sieht sich das Original an.
Der "Geist" der armen Exfreundin sieht im Remake aus wie eine normale Frau, was soll daran gruselig sein? Vieles ist hier sehr hirnrissig und langweilig, wenn man es mit dem Original vergleicht. Mir hat dieser Film überhaupt nicht gefallen. Die Schockeffekte aus Thailand gibt es hier gar nicht. Vielmehr wird die Leere der Story mit halbbekleideten Blondinen ausgefüllt, wer's mag ok, aber wie gesagt, das Original ist tausendmal besser und auch wirklich unheimlich.
Interessant
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich fand den Film interessant, da ich mich gerne mit Spirituellem, also Geistern beschäftige.
Geisterfotografie ist etwas, dass es wirklich gibt und dieser Film beruht auf wahren Begebenheiten.
Ich finde, er hätte etwas mehr spannender sein dürfen, aber im Grossen und Ganzen fand ich es nicht schlecht.
Gruselig und genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich genialer Grusel Film.
Am Anfang Psycho Horror pur, mit vielen Szenen, wo man zusammenzuckt.
An Ende ein wirklich spannender Kampf gegen die Geister.
Mein Tipp: Unbedingt kaufen.
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Produkt-Bild: Downtown

Downtown
mit Anthony Edwards, Forest Whitaker, Penelope Ann Miller, Regie: Richard Benjamin

DVD von Century
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 0,84

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Downtown
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Downtown, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 29.10.04
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2 Kundenrezensionen:

Gelungener Mix aus Parodie und spannender Krimihandlung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Irgendwie versprüht dieser Film einen Charme der späten 70er Jahre. Dafür sorgt der Soundtrack der Anfangssequenz der irgendwie nicht mehr in die heutige Zeit passen will und dieses Gefühl wird man nicht mehr los.
Allerdings wird das sehr schnell durch die ausgefallene und zutiefst menschliche Charakterisierung der Haupt- und Nebenfiguren wettgemacht. Themen wie Gewalt, Korruption und Rassenunterschiede werden gleichzeitig ernsthaft und mit viel Sinn für Humor abgehandelt. Die Krimihandlung ist so überzeugend, dass man sich als Zuschauer selber sagen muss, dass man hier eine Parodie vor sich hat.

Als Fazit lässt sich ziehen: Wer Berverly Hills Cop mochte dabei aber die Großschnauze eines Eddie Murphy als störend empfunden hat wird von diesem Film sehr positiv überrascht sein. 4,5 Sterne abgerundet auf 4.
Tolle Komödie mit Forest Whitaker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier sieht man Hollywood Newcomer Forest Whitaker in seiner ersten guten Hauptrolle.
Als Polizist wird er durch einén reicher Snop nach von Bel Air nach Downtown versetzt, wo er erkennen muss das die Gegend hier nicht so rosig ist. Er bekommt einen schwarzen Partner der im Dienst den harten Cop spielt und zu Hause ein normaler liebevoller Vater ist. Die 2 Cops sind sehr unterschiedlich was den Film so unterhaltsam und lustig macht.
Endlich ein Cop Film mit neuen Ideen und sehr guten Schauspielern.
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Produkt-Bild: MASH [Blu-ray]

MASH [Blu-ray]
mit Donald Sutherland, Elliott Gould, Tom Skerritt, Sally Kellerman, Robert Duvall, Regie: Robert Altman

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 16,97, Angebote ab EUR 13,12

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: MASH [Blu-ray]

Produktbeschreibung


MASH DV
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2 Kundenrezensionen:

M.A.S.H.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
M.A.S.H. steht für Mobile Army Surgical Hospital und ist ein mobiles Feldlazarett. M.A.S.H. ist eine Satire aus dem Jahre 1969, es ist ein Antikriegsfilm. Es wird so ziemlich alles auf die Schaufel genommen was man nur irgendwie auf die Schaufel nehmen kann. Dabei ist das alles keine seichte Blödelei, sondern es wird gezielt das herrschende Establishment aufs Kreuz genommen. Kurz und gut, das ist ein wunderbarer Film mit sehr guten Schauspielern, allen voran Donald Sutherland, Elliot Gould, Sally Kellerman um nur einige zu nennen. Robert Altman inszenierte das Ganze. Zuerst die einzelnen Episoden völlig lose und ohne Zusammenhang gedreht, dann aber durch guten Schnitt und durch die Lautsprecherdurchsagen zu einer Enheit verbunden, wurde aus diesem Film der Anfangs nur Chaos war, ein Meisterwerk.
Nun gibt es seit 1.Oktober 2009 diesen Film auch auf Blu Ray und das ist gut so, denn er ist nicht nur um fünf Minuten länger als auf der DVD, sonder das Bild- ist abgesehen von der High Definition Auflösung- wesentlich besser. Auch der Ton wurde erstmals in 5.1 DTS abgemischt. Für Liebhaber dieses Genre ist es ein Muß diesen Film zu kaufen.
Genialer Film, ABER...................leider......
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zu diesem genialen Robert Altman Film bleibt nur zu sagen, daß dieser in jeder Sammlung zu finden sein sollte.
Aber es reicht völlig als billige DVD. Die Blu ray ist nicht, oder falls doch, dann wirklich schlecht, remastert.
Ich sehe das wieder einmal als Verarschung des Komnsumenten. Höchstnote für Inhalt, Regie, Schnitt und Schauspieler. Kein Punkt für das wirklich schlechte Bild. UR
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