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Little Miss Sunshine
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Little Miss Sunshine, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 14.05.07 Amazon.deMan nehme eine hochkarätige Besetzungsliste, ein Drehbuch voll cleverem Witz und den Qualitätsstempel des Sundance Festival (der ersten Adresse für herausragende Independent-Filme in den USA) und fertig ist die vielleicht bezauberndste Komödie des Filmjahres 2006. Little Miss Sunshine ist eine oft aberwitzige Studie über eine dysfunktionale Familie: Die Hoovers aus dem Wüstenstaat Arizona schlagen sich mit Depressionen, gegenseitigen Anfeindungen und den lumpigen Überresten ihres eigenen amerikanischen Traums herum. Trotzdem schaffen sie es, gemeinsam in einen klapprigen VW-Bus zu klettern um übers Wochenende nach Los Angeles zu fahren, damit die moppelige Tochter Olive (mit 10 Jahren für diese Rolle Oscar-nominiert: Abigail Breslin) am titelgebenden Schönheitswettbewerb teilnehmen kann. Die größte Freude an dieser Reise ist es, den erfahrenen Komödien-Darstellern bei ihrem urkomischen Handwerk zuzuschauen: Greg Kinnear und Toni Collette als Eltern (sie eine frustrierte Ehefrau, er ein Möchtegern-Selbsthilfe-Guru), Alan Arkin in einer Oscar-gekrönten Vorstellung als granteliger Großvater, der seinem nihilistischen Teenager-Enkel (Paul Dano) nur allzu gerne mit völlig unpassendem Rat zur Seite steht, und Steve Carrell als liebeskummriger, schwuler und Suizid-gefährdeter Literatur-Professor. Auch wenn es manchmal scheint, als würde der Film sich zu sehr bemühen, seinem Publikum zu gefallen - der herrlich leichte Schwung, mit dem er auch schwierige Themen angeht, und die brillant aufspielenden Darsteller machen Little Miss Sunshine zu einem kleinen Juwel, dass man sich nicht entgehen lassen sollte. -- Robert Horton 5 Kundenrezensionen:nicht witzig und sonst auch nichts 1 von 5 PunktenIch verstehe nicht, wie hier alle diesen Film so hochloben können. Ich will mal stellvertretend für die sein, die dem Film nichts abgewinnen können. Wir haben gestern in einer kleinen Runde (5 Personen) den Film nur mühsam zu Ende gesehen. Der einheitliche O-ton: völlig überbewertet, stinklanweilig und überhaupt nicht komisch. Ich möchte garnicht so sehr ins Detail gehen, da das hier schon zu genüge getan wurde. Aber die ganzen vermeintlich kritischen Anspielungen auf den American Way Of Life finde ich absolut untreffend und schon gar nicht witzig. Da haben selbst die Simpsons mehr inhaltliche Brisanz. Im Endeffekt kann ich diesen Film absolut nicht empfehlen und man sollte sich bewußt sein, dass trotz fast nur positiver Bewertungen hier, die Gefahr besteht, dass es rausgeworfenes Geld ist. Fazit: Auf biegen und brechen versucht anders zu sein und das ist auf ganzer Linie jämmerlich misslungen. Absolut langweilig, undwitzig und nichtsaussagend. Langeweile vorprogrammiert 1 von 5 PunktenIch musste mich eben wirklich wundern als ich gesehen hatte das der Film so gute Bewertungen hatte. Ich fand den Film nicht nur unglaublich langatmig sondern obendrein auch noch wirklich langweilig - Humor musste ich vergeblich suchen und weder die Story noch die Schauspieler konnten den Film in irgend einer Art und Weise interessant machen. Seine Abende kann man in jedem Fall besser verbringen als mit diesem Film. Feel-Good-Movie 5 von 5 PunktenDer Film ist einfach nur super! Man kauft den Schauspielern ihre Rolle ab und die Handlung ist tragisch und dabei so witzig! Das Ende des Film ist der Oberhammer! Ich habe Tränen gelacht! Warmherziges Roadmovie 5 von 5 PunktenDie chaotische Familie Hoover findet auf einer langen Reise zueinander. Wie auch schon in "Transamerica" und "Le grand voyage" sind die Familienmitglieder in einem klapprigen Vehikel notgedrungen aufeinander angewiesen. Gemeinsam erleben sie große und kleine Katastrophen auf dem Weg nach Kalifornien, wo das aufgeweckte Nesthäkchen Olive seiner Teilnahme an einem Kinderschönheitswettbewerb zur Wahl der "Little Miss Sunshine" entgegenfiebert. Gottseidank ist Amerika so groß, dass die Reisezeit ausreicht, um den Hoovers vor Augen zu führen, wie stark sie gemeinsam sind. Diese Erkenntnis setzen sie in die Tat um, als sie sich beim perversen Spektakel der Minivamps mit der Außenseiterin Olive solidarisieren. Undefinierbar! Aber Ende einfach genial/lustig! 4 von 5 PunktenSchwer überhaupt irgendetwas über diesen Film zu sagen. Man weiß nicht recht wie man den Film finden soll, es ist nicht wirklich viel Story & Spannung und doch hat er was sympatisches! Das Ende allerdings ist unerwartet und einfach genial, da kann man dann so richtig lachen, aber dieses Ende brauchte der Film auch um 4Sterne zu bekommen! |
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In den Schuhen meiner Schwester
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox In den Schuhen meiner Schwester, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 11.05.06 5 Kundenrezensionen:...Wie langweilig ist das denn...? 1 von 5 Punkten.. Also voller Erwartung gekauft weil die Schauspielerinnen sehr vielversprechend waren etc. Aber ich habe sogar vorgespult und das soll schon was bedeuten.. selten einen so langweiligen langatmigen Film gesehen.. Cameron Diaz wirkt so unsypmatisch und schauspielerisch extrem schlecht dass es echt schade um das Geld ist.... Und auch bei der Story will sich einfach keine Anteilnahme oder ein Reinversetzen einstellen... Wer ihn unbedingt gucken möchte wäre Ausleihen wohl angebrachter. Keine Komödie aber gut!! 4 von 5 Punkten"In den Schuhen meiner Schwester" hat mich in mehr als nur einer Weise überrascht. Erst mal wird er hier als Komödie (das Cover deutet ebenfalls von der Aufmachung her darauf hin, was ich jedoch unpassend finde) und in meiner Fernsehzeitung als Dramödie angepriesen, doch ich finde er ist keines von beiden. Dramödie trifft es zwar schon etwas besser, allerdings ist hier ganz viel Drama und nur ein winziges Bisschen Komödie drin und wenn das eine Dramödie ausmacht, dann soll es meinetwegen so sein. Doch wer den Film als Komödie bezeichnet, der ist irgendwie ganz schief gewickelt. Es sind sicher ein paar Lacher drin, die Omis zum Beispiel sind süß und reißen echt lustige Sprüche, doch das macht doch keine Komödie aus! Die zweite Überraschung ist für mich Cameron Diaz. Sie hat eher selten wirklich ernste Rollen wie hier, doch sie macht sich wirklich gut darin und kann sogar neben Toni Collette und Shirley MacLaine bestehen, die beide ebenfalls toll waren. Eine süße Lovestory findet man hier auch noch und die Schicksale der beiden Frauen und ihre Entwicklung gehen einem richtig ans Herz. FAZIT: Trotz falscher Erwartungen ein schöner Film. Eine Bitch und eine Schreckschraube und deren subtile Wandlung 5 von 5 PunktenMaggie (Cameron Diaz) und Rose (Toni Collette) sind zwei Schwestern, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Was sie verbindet ist ihre Schuhgröße und eine Kindheit, die durch den tragischen Verlust der Mutter geprägt war. Während sexy Maggie einfach nicht erwachsen werden will und sich auf Kosten ihrer Mitmenschen durchs Leben schnorrt hat die unscheinbare Rose Karriere als Anwältin gemacht und beginnt sogar eine Beziehung zu ihrem Chef (Richard Burgi), der sich allerdings mir nichts dir nichts von Bitch-Schwester Maggie verführen lässt. Nachdem Rose die beiden auf frischer Tat ertappt hat, setzt sie die hassgeliebte Schwester vor die Tür und kündigt ihren Job. Ein Schritt, der für Rose überraschenderweise der Start in ein neues, sehr viel zufriedeneres Leben wird. Auf ihrem Weg zum Glück und zum Traualtar bedauert sie es immer mehr, mit Maggie gebrochen zu haben. Maggie hingegen reist zur Oma von deren Existenz sie erst kürzlich und durch Zufall erfahren hat und hofft, sich beim Großmütterchen durchschnorren zu können. Oma Ella (Grande Dame Shirley MacLaine in absoluter Top-Form) lebt in Florida in einer luxuriösen Altenwohnanlage aber sie ist ein anderes Kaliber als Maggie erwartet hat und in ihr findet das ungebärdige Girlie endlich ihren Meister. Dieses Damentrio Cameron Diaz, Toni Collette (sie hat für diesen Film 25 Pfund zugenommen und im Laufe der Dreharbeiten wieder abgehungert) und Shirley MacLaine sind ein absolutes Dreamteam, eine Idealbesetzung sozusagen, und die Eckpfeiler, die diesem Film Substanz und Bedeutung verleihen und den Zuschauer mit ihrer Darstellung fesseln und bewegen können - besonders Cameron Diaz, der man ja gerne schauspielerisches Können abspricht, überrascht hier in ihrer einfühlsamen Darstellung eines zu alt gewordenen und verlorenen "Girlies". Um die grandiosen Damen herum schart sich eine Riege von exquisit besetzten Nebendarstellern. Die lieblose Stiefmutter (Candize Azzara), der romantische Anwaltskollege Simon (Mark Feuerstein) der hilflose Vater und vor allem der Trupp der agilen und kackfrechen Rentner aus der Wohnanlage. Obwohl der Film keine Komödie ist, verdankt er es doch genau diesen Nebenrollen und ihrem unbeschwerten Spiel, dass er trotz des schwerverdaulichen Themas niemals in den Kitsch abrutscht sondern leichtfüßig von einer nachdenklichen Sequenz zur nächsten hüpft. Fazit: Allerbeste Darsteller, trotz tiefer Emotionen kein Kitsch, glaubwürdige und warmherzige Story = eine Hollywoodproduktion jenseits aller Hollywoodklischees zum Ansehen, Nachdenken, Mitleiden und Seufzen. Schön. DVD: Laufzeit ca 125 Minuten, Sprache: Englisch, Deutsch Dolby digital 5.1. Dolby Sourround Sound, Untertitel: Englisch, Türkisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Menü: Englisch, Deutsch, Widescreen 16:9 Sonderausstattung: Die Leute in den Schuhen, Eine Rentnergemeinschaft für schauspielernde Senioren, Vom Todestrackt zum roten Teppich: Das Casting von Honeybun, Inside Look von "Just My Luck" Familiendrama, Liebesfilm und Komödie in einem! 4 von 5 PunktenDie Schwestern Maggie und Rose Feller (Cameron Diaz und Toni Colette) sind völlig unterschiedlich. Maggie ist hübsch, hat ihren Highschool-Abschluss aber nur gerade so geschafft, während Rose einen Princeton-Abschluss hat, sich aber zu dick und unattraktiv findet. Das einzige, was die beiden Schwestern gemein haben, ist die Schuhgröße. Und so zieht Maggie immer Roses Schuhe an, denn davon besitzt diese etwa 100 Paar, die sie nie anzieht, aber kauft, wenn es ihr schlecht geht, denn "Schuhe passen immer". Nachdem Rose Maggie wieder einmal betrunken von einer Party auflesen musste, kommt es zu einem Streit zwischen den Schwestern, da Maggie sich keine Mühe gibt, einen Job zu finden. Als Rose Maggie dann auch noch mit ihrem beinah Freund und Chef im Bett erwischt, schmeißt sie ihre Schwester aus der Wohnung, ohne sich darum zu kümmern, was aus ihr wird. Da ihr das Verhältnis zu ihrem Chef außerdem peinlich ist, kündigt sie ihren Job in einer angesehenen Anwaltskanzlei. Maggie, die nicht weiß, was sie machen soll, fährt kurzentschlossen nach Florida, wo Ella Hirsch (Shirley MacLaine), ihre Großmutter mütterlicherseits, lebt, von deren Existenz Maggie gerade erst durch Zufall erfahren hat. Der Vater hatte den Mädchen nach dem Selbstmord der Mutter nichts von der Großmutter erzählt, weil er keinen Kontakt wünschte. Ella lebt in Florida in einer Seniorenresidenz und kümmert sich um andere ältere Menschen, die nicht mehr so fit sind wie sie. So versucht sie, die Schuldgefühle ihrer verstorbenen Tochter gegenüber zu verarbeiten. Sie nimmt die gestrandete Enkelin gleich bei sich auf, als sie diese aber beim Klauen erwischt, stellt sie ihr ein Ultimatum: Maggie soll im Altenheim arbeiten und Ella verspricht ihr, genauso viel Geld zu zahlen wie das Heim selbst. Maggie geht darauf ein und macht im Altenheim die Bekanntschaft eines pensionierten Professors, der ihr hilft, ihre Leseschwäche zu überwinden. So wächst sie langsam in das Leben in der Residenz hinein. Und auch Ella lernt, ihre Schuldgefühle zu bezwingen. Nun will sie aber auch ihre andere Enkelin kennen lernen und da sie ahnt, dass Maggie und Rose sich nicht gut verstehen, schreibt sie Rose kurzerhand einen Brief. Rose arbeitet in der Zwischenzeit als Hundesitterin und ist frisch verliebt. Simon (Mark Feuerstein), ein ehemaliger Kollege in der Anwaltskanzlei, hat es endlich geschafft, sie zu erobern. Nur fällt Rose es schwer, über ihre Probleme zu sprechen. Als es zu einem Streit kommt, findet sie den Brief von ihrer Großmutter und fliegt kurzentschlossen ebenfalls nach Florida... Der Stoff des Films ist für Regisseur Curtis Hanson eher ungewöhnlich, da er bis jetzt Filme wie "L.A. Confidential" oder "8 Mile" gedreht hat. Er selbst sieht aber zwischen den verschiedenen Filmen durchaus Parallelen: ">>In den Schuhen meiner Schwester<< ist gar nicht so anders, als meine anderen Filme, weil es in all diesen Filmen um Personen geht, die darum versuchen herauszufinden, was sie mit ihrem Leben machen sollen, Personen, die sich nach menschlichen Beziehungen und Familie sehnen." So ist "In den Schuhen meiner Schwester" ist wunderbarer Film über die Beziehung von zwei Schwestern, die offensichtlich nichts gemeinsam haben. Rose versucht, ihre kleine Schwester immer zu beschützen, während Maggie ihr eigenes Leben nicht regeln kann. Erst durch die Bekanntschaft mit der Großmutter lernt sie es schließlich, nicht mehr so egoistisch zu sein. Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Jennifer Weiner, der 2002 in Deutschland unter dem Titel "Zwei Schwestern und ein Hochzeitskleid" erschien. Der Film behandelt dabei nicht nur die Beziehungen der Schwestern untereinander, sondern auch zu ihrer Außenwelt. Beide haben - durch den Selbstmord der Mutter und das schlechte Verhältnis zur Stiefmutter - Probleme mit dem eigenen Leben und mit Beziehungen zu anderen. Beide müssen erst lernen, dass sie mehr wert sind als sie glauben, Maggie durch die Bekanntschaft des pensionierten Professors und der anderen Senioren und Rose durch ihre Beziehung zu Simon. So stellt der Film komplexe Beziehungen gekonnt dar und wird dabei jedoch nie albern oder rührselig. Einige Szenen, vor allem die, die in der Seniorengemeinschaft spielen, sind dabei auch richtig lustig. So leben die alten Herren in der Residenz richtig auf, als Maggie anfängt, in knappen Bikinis im Pool schwimmen zu gehen. Sowohl Filmmusik als auch Kameraführung fangen die Stimmungen der beiden Schwestern ein. Da Maggies Charakter zu Beginn des Films instabil ist, wurden alle Anfangsszenen, in der sie vorkommt, mit einer von Hand gehaltenen Kamera gedreht. Zur Filmmusik gehören vor allem auch Klassiker des Musikbusiness, wie "I've got you babe". Und auch die Schauspieler liefern eine gute Leistung. Toni Colette musste für ihre Rolle sogar 12 kg zunehmen, was sie geschworen hat, nie wieder zu tun. Die Beziehung zwischen den Schwestern wird von Carmeron Diaz und Toni Colette einfühlsam dargestellt. "In den Schuhen meiner Schwester" ist ein Film für alle, die selbst Geschwister haben und die wissen, wie schmerzhaft aber auch lebenswichtig die Beziehung untereinander sein kann. Dabei bietet der Film für jeden etwas: Er ist Familiendrama, Liebesfilm und Komödie in einem. Frauenfilm !!! 3 von 5 PunktenNun ja...was soll man sagen. Leider wird der Film zum Ende hin immer langweiliger. Sind am Anfang einige Gags auch für uns Männer ganz amüsant, wird es zum Schluß leider doch zu schwülstig. Für den Film sprechen allerdings die schauspielerische Leistungen von Toni Colette und natürlich Shirley MacLaine. Ach ja...habe ich schon erwähnt, das Cameron Diaz sehr viel Haut zeigt und gelichzeitig soooooo süß und sexy sein kann ? Seht gelungen sind die Boni auf der DVD. |
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Emma
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungEngland im frühen 19. Jahrhundert Emma ist eine lebenslustige und hübsche Tochter aus gutem Hause. Seit ihre geliebte Erzieherin Miss Taylor allerdings verheiratet ist, fehlt ihr die vertraute Freundin. Um ihren Kummer zu vergessen, steigert sie sich in eine fixe Idee hinein Um jeden Preis möchte sie andere Menschen glücklich unter die Haube bringen. Doch je mehr sie dem Schicksal anderer auf die Sprünge helfen möchte, umso weniger Beachtung schenkt sie ihren eigenen Gefühlen. Aus der Amazon.de-RedaktionEmma Woodhouse hat mit ihren 21 Jahren beschlossen, niemals zu heiraten, damit sie sich immer um ihren Vater kümmern kann. Ihre Familie ist sehr angesehen und äußerst wohlhabend, so dass sie ein sorgenfreies Leben führen kann. Als es Emma erfolgreich gelingt, die Heirat zwischen ihrer Gouvernante und dem Gentleman Mr. Weston zu arrangieren, beschließt sie, sich auch weiterhin auf diesem Gebiet als Vermittlerin zu betätigen. Mr. Knightley, ein guter Freund der Familie, rät ihr dringend davon ab - zurecht, denn der Plan, ihre Freundin Harriet Smith mit dem Dorfpfarrer Mr. Elton zusammen zu bringen, geht gründlich schief. Dieser macht zu Emmas großem Entsetzen stattdessen ihr selbst einen Antrag. Emma gelobt Besserung. Doch als sie die Bekanntschaft des charmanten jungen Frank Churchill, Mr. Westons Sohn aus erster Ehe, macht, geraten all ihre guten Vorsätze wieder ins Wanken. Zumal Emma tatsächlich etwas eifersüchtig auf die hübsche junge talentierte Jane Fairfax ist, die bei allen beliebt ist und sogar Mr. Knightleys Interesse zu wecken scheint. Während Emma in ihrem Umfeld für reichlich Verwirrung sorgt, übersieht sie ob all dieser Turbulenzen den einen Mann, der ihr stets ein guter Freund war und längst mehr für sie fühlt, als es Emma bewusst ist. 1996 war mit gleich zwei Verfilmungen das Jahr von Jane Austens Emma: In der amerikanischen Kinoversion gab Gwyneth Paltrow die Emma, im vorliegenden britischen Fernsehfilm spielt Kate Beckinsale (Underworld, Pearl Harbor) Austins berühmte Heldin. Die Hollywood-Version mag vielleicht bekannter sein, aber die britische Fassung hält sich stärker an die literarische Vorlage und trifft den Ton des Romans besser. Die langsame Erzählweise ist dem Original eher angemessen, was nicht heißen soll, dass Dialogwitz oder emotionale Konflikte zu kurz kommen. In der Rolle des wahren Gentleman Mr. Knightley, der sich bemüht, aus Emma eine richtige Dame zu machen, muss sich Mark Strong nicht hinter Jeremy Northam verstecken. Kate Beckinsale durchläuft überzeugend die Entwicklung vom jungen, zum Teil recht überheblichen und arroganten Mädchen zur reifen jungen Dame. Samantha Bond, Olivia Williams als Jane Fairfax und Samantha Morton ergänzen das auf hohen Niveau aufspielende Ensemble. Insgesamt gesehen eine gelungene Verfilmung, die sich vor allem an Freunde der britischen Autorin sowie anspruchsvoller Literaturverfilmungen wendet. Die Doppel-DVD enthält zusätzlich zum Film die ca. 107 Minuten dauernde Langfassung, bei der allerdings die deutschen Untertitel nicht ausblendbar sind. Das Bonusmaterial umfasst eine Bildergalerie, Trailer, Textbiografien der Hauptdarsteller sowie interessante Informationen zu Jane Austen und ihrem Werk, die auch als Booklet beiliegen. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Erquickende Hommage an ein strahlendes Früchtchen 5 von 5 PunktenWas ist übel? - Eine Frau, die andere zu verkuppeln gedenkt! Was ist richtig übel? - Eine Frau, die damit auch Erfolg hat! Emma, eine blutjunge herzensgute Dame aus gutem Hause, hat sich nach ersten Erfolgen der Kunst des Verkuppelns mit überschäumenden Herzen angenommen. In der Pracht ihrer standesangemessenen Arroganz und diverser angeborener Vorurteile versucht sie in vermeintlich bester Absicht auch standesuntypische Verbindungen zu arrangieren, womit sie ihren Schützlingen leider nur selten einen Gefallen tut. Glücklicherweise gibt es noch den edlen Mr. Knightley, der als Freund und Ratgeber kein Blatt vor den Mund nimmt und ihr als einsamer Rufer in der Wüste regelmäßig die Leviten liest. Nachdem mir staatlich-anerkannte und diplomierte Expertinnen von diesem Film als Einblick in die eng-korsettierte Welt des sog. Period-Dramas als absolut männeruntauglich abgeraten haben, muss ich es schon fast verschämt in die Welt hinausschallen: Ja, ich habe mich glänzend unterhalten! ;) Der Film schafft es meisterlich, den Spagat zwischen querschnittartigem Sittengemälde und komödiantischem Unterton zu inszenieren. In der Gesellschaft der damaligen Zeit sind Gentlemen noch Personen im ursprünglichen Sinne dieses Wortes, sprich Männer mit einem adeligen Wappen und Vermögen - Anstand samt echter Höflichkeit muss man schon mit der Lupe suchen. Den Ladies ist ein Aufstieg allein durch eine (finanziell) erfolgreiche Heirat möglich u die so oft verbal zelebrierte Liebe ist nur eine verwehende Brise im Wind. Kurz gesagt: sowohl die Herren als auch die Damen der Schöpfung sind, mal mehr, mal weniger, ignorante und von Vorurteilen förmlich berstende Windbeutel. Herrlich wird inswoweit das bezwingende Korsett aus Manieren, Stand und Tradition herausgearbeitet, die jede "Konversation" zu einem Austausch von blumig vorgetragenen oft schlichtweg geistlosen Floskeln machen, so dass es mir schien, als würden verfaulende Früchte mit anhaftendem Rosenduft gereicht werden. Aber dieses wirklich köstliche Filmchen schafft es immer wieder, sich aus den gähnenden Untiefen gesellschaftskritischer Kost zu befreien und mit einem wunderbar federleichtem Humor und einer steten unterschwelligen (Selbst-) Ironie die doch so feinen Damen und Herren gekonnt aufs Korn zu nehmen. Durchweg exzellent besetzt und mit wahrem Herzblut spielend, stechen vor allem Kate Beckinsale als Emma und Mark Strong als Mr. Knightley heraus. Kate Beckinsale ist zwar noch nicht der heiße Feger der heurigen Tage, aber sie begeistert mit einer vor Liebreiz und Natürlichkeit schier überbordenden Grazie. Mr. Knightley hat das "Knight" in seinem Namen wahrlich verdient und spielt den seiner Zeit weit vorausseienden Gentleman (im heutigen Sinne:), der die gestelzten Leutchen mehr als einmal mokiert und (mit viel Romantik) aus dem liebenswerten ignoranten Früchtchen eine echte kleine Lady macht. Einziges Manko war insoweit, dass mir die Beziehung und Entwicklung dieses großartigen Paares deutlich zu kurz kam, aber angesichts der beiliegenden englischen Langfassung mit 13 Minuten mehr, bin ich da sehr optimistisch und im Überschwang der Begeisterung bleibt der fünfte Stern, wo er auch hingehört. Fazit: Ich weiß nicht, ob mich der reichlich genossene Glühwein oder mein Faible für Kate Beckinsale tendenziell beeinflusst haben, aber ich fand den Film wahrhaft köstlich. Immer wenn sich die Futterluken angesichts der glänzend inszenierten fast surreal anmutenden Szenerie aus Glanz, Glorie und adeliger Bagage zu einem Gähnen öffnen wollten, kam eine derart geistreiche Wendung, dass ich wieder auf den Pfad der weit gedehnten Mundwinkel zurückgeführt wurde. Not bad. Fehlerhafte Synchronisierung/Übersetzung, sonst OK 3 von 5 PunktenIch habe auch die Hollywood-Version gesehen und war nun gespannt auf diese Verfilmung, die allen Jane Austen Liebhabern sehr viel besser gefallen sollte... Leider bin ich sehr enttäuscht worden. Die englische Originalfassung (ungekürzt) ist prima, leider kann man die deutschen Untertitel nicht ausblenden. Die deutsche Übersetzung ist in Verbindung mit dem Mißverständnis (Emma glaubt, Harriet liebe Mr.Churchill) eine Katastrophe. Ihr, Mrs.Weston und Harriet werden stellenweise völlig andere Worte in den Mund gelegt. Da die "Rettung" durch Mr.Churchill im deutschen Film nicht vorkommt, musste das wohl sein....aber wenn man das englische Original sieht,ergibt die deutsche Synchronisation nur Verständnisprobleme. Einiges wird total unlogisch.Insofern gefällt mir die Hollywoodversion besser.Wer Emma nicht gelesen hat und nicht so kritisch ist wie ich, mag diesen Film sicher trotzdem gern ansehen.Die Charaktere sind von den Schauspielern gut wiedergegeben und umgesetzt. Warum mußte man den deutschen Film kürzen und dadurch der Buchhandlung entfremden??? Das machte dann auch die falsche Synchronisation nötig! Echt schade! Emma mit Kate Beckinsale 4 von 5 PunktenLeider wurde diese Fassung von 1996 mit Kate Beckinsale kaum beachtet, da im Jahr zuvor die Verfilmung mit Gwyneth Paltrow in den Kinos lief. Aber für Jane Austen Fans ist diese BBC Version der Geschichte weitaus gelungener. Emma, eine wohlhabende Tochter aus gutem Hause, meint für ihre Mitmenschen die Ehestifterin spielen zu müssen. Doch leider führen ihre überheblichen Versuche zu gebrochenen Herzen und allerlei Verwirrungen. Auch ein bereits glücklich verliebtes Paar bringt sie wieder auseinander, da sie dem Mädchen einredet unter ihrem Stand zu heiraten. Nur ein enger Freund der Familie - der Bruder ihres Schwagers - Mr. Knightley wagt es ihr Verhalten scharf zu kritisieren. Mir hat diese Geschichte gut gefallen. Besonders die Wandlung der Figur von Emma, die sie im Laufe des Filmes durchläuft. Zunächst spielt sie die hochnäsige allwissenden Dame, die sich auf keinen Fall mit Dienerschaft und Pächtern abgibt und sogar ihrer Freundin droht den Kontakt abzubrechen, wenn diese einen Pächter heiratet. Doch dann sieht sie ein, wie töricht sie sich verhält und sucht zum Ende sogar den Kontakt zu Leuten, die vorher unter ihrer Würde waren. Hier weicht Jane Austen ein wenig von ihrer geschaffenen Mikrowelt der oberen Gesellschaftsschichten ab und läßt auch die Unterschicht erscheinen. Für diese Handlung unumgänglich. Sonst beschreiben ihre Romane immer nur vermögende Herrschaften, die nicht wissen wie sie ihre Zeit herumbringen sollen. Die Schauspieler überzeugen insgesamt durch ihre Darstellung. Besonders hat mir die Rolle von Emmas Vater gefallen. Ein alter Mann, der sich durch winzige Veränderungen völlig aus der Ruhe bringen läßt: ein Hühnerdiebstahl, der Weggang der Erzieherin, die Besuchsfahrten zu Freunden, alles wird bejammert. Klasse Darstellung. Wie ich gehört habe, handelt es sich bei dem Mimen um einen sehr bekannten Theaterschaupieler in England. Für mich ein Bonbon im Film. Viel Spaß beim Ansehen!! Jane Austen's "Emma" 4 von 5 PunktenIch kannte bisher nur die Hollywood-Verfilmung von Emma und fand die schon sehr schön umgesetzt. Nun habe ich mir die BBC-Verfilmung dieses Romans bestellt und auch schon gesehen und muss sagen, dass ich diese Verfilmung noch besser finde (auch wenn ich Gwyneth Paltrow noch nen Tick besser finde als Emma). Die deutsche Übersetzung ist nicht gaaanz so schlimm, finde ich. Auch deshalb weil teilweise auch bekannte Stimmen genommen wurden. Es hätte aber trotzdem besser gemacht werden können. Was ich allerdings nicht verstehe: Warum wurde die deutsche Übersetzung gekürzt bzw. wurden für die Handlung wichtige Szenen herausgeschnitten? Z.B. der Überfall auf Harriet Smith und die Rettung durch Frank Churchill? Das ist ein Minuspunkt für mich. Wer das Buch kennt, weiß, was ich meine. Das englische Original habe ich noch nicht komplett gesehen, muss aber sagen, dass es mir besser gefällt als die deutsche Übersetzung. Zumal das auch nicht gekürzt ist. Der Film ist defintiv gelungen, es hätte mich aber auch gewundert, wenn BBC das nicht hinbekommen hätte. ;-) Schöne Filmmusik, tolle Kostüme und Schauplätze und gute Schauspieler. Dieser Film lohnt sich allemal. Ein erhellender Film mit einer bezaubernden Titelheldin 4 von 5 PunktenDieser Film ist wirklich erhellend. Zum einen muntert er mich durch seinen feinen Humor auf und zum anderen wird er durch die Heldin erhellt, die diesmal nicht brünett ist, sondern blond in ihrer Reinheit und Güte strahlt. Aber halt, so ist es um die Titelheldin nun auch nicht ganz bestellt, denn sie zeigt hier auch ihre weniger vorteilhafte, wenn nicht gesagt ambivalente Seite. Zum einen kümmert sie sich um die Armen, zum anderen möchte sie mit Leuten, die unter ihrem Stand stehen, nicht enger in Kontakt treten. So regt sie sich ein paar Mal über Miss Bates auf, die ihr immer wieder Geschichten über Jane Fairfax erzählt, die sie eigentlich gar nicht hören möchte, vielleicht auch deshalb, weil sie sich dann mit ihr messen müsste, wäre sie ersteinmal in Highbury. Seid Miss Taylor, ihre ehemalige Erzieherin, verheiratet ist und Emma glaubt, dass sie zu dem Glück beigetragen hat, widmet sie sich nun Harriet Smith, die sie glücklich verheiratet sehen möchte. Harriet steht eigentlich unter ihrem Stand, doch in diesem Fall bildet sie sich ein und bestärkt ihre Freundin auch darin, dass sie bestimmt vom Adel abstamme. Als Miss Smith Emma gesteht, dass sie sich für den Bauer Mr. Martin interessiert, vereitelt Emma ihr diese mögliche Chance auf Heirat und redet ihr es aus, indem sie ihr klarmacht, dass dieser Mann ihr nicht ebenbürtig ist. Mr. Knightley, der lange Freund und Nachbar von Emma und ihrem Vater, stellt sie zur Rede und möchte ihr klarmachen, dass es wohl Harriet ist, die weit unter dem Stand von Mr. Martin steht und sie froh sein könnte, wenn er sie heiraten würde. Doch das will Emma nicht hören. Für sie ist es klar, dass sie ihrer Freundin einen guten Rat gegeben hat und schon wird ein neues Opfer für Harriet ausgesucht. Diesmal ist es Mr. Elton, der eine Pfarrei besitzt. Doch dieser ist zum Leidwesen von Emma in sie selbst verliebt. Entsetzt lehnt sie seine Liebesschwüre ab. Trotz allem, dass dieser Versuch auch scheiterte, Harriet an den Mann zu bringen, lässt sich Emma nicht von ihren Verkupplungsversuchen abbringen, obwohl ihre Freundin unter der Abfuhr von Mr. Elton sehr leidet. Emma benutzt ihre Freundin wie eine Spielfigur und merkt nicht, dass sie auch mit den Gefühlen der anderen spielt. Bis sie merkt, dass auch sie verletztlich ist, denn plötzlich ist ihr eigenes Glück bedroht. Auf einmal versteht sie, dass sie durch ihr egoistisches Verhalten, mehr als eine Person weh getan hat.... Jane Austen erschuf eine Heldin, die auf dem ersten Blick keine Heldin ist, sondern eine Person, die mehr negative Vorzüge hat, als positive. Doch durch die Erfahrungen, Ereignisse und letztendlich die Erkenntnis, die sie im Verlauf der Geschichte erfährt, wird aus der egozentrischen, teils kapriziösen Emma ein einfühlsamer Mensch, der erkennt, dass sich jeder sein Glück selber aussuchen kann. Gwyneth Paltrow spielt diese Rolle glaubhaft und obwohl ich die Hauptperson gerne brünett und weiblicher gesehen hätte, hat sie mir gut gefallen, weil sie trotz der unsympatischen Seite ihres Charakters, niemals boshaft herüber kommt, so dass ich sie gegen Ende des Filmes sogar richtig lieb gewann. Es ist ein Film mit sehr viel Austenschen Humor, der hier an keiner Stelle zu kurz kommt. Hier ist also gut zwei Stunden Schmunzeln angesagt. Natürlich versprüht der Film eine gehörige Portion Hollywoodglamour, aber an anderer Stelle spürt man auch den dazugehörigen Ernst, so dass dadurch die Aussage des Romanes nach meiner Ansicht nicht verloren ging. Ich liebe auch die erhellenden Farben in dem Film und das bezaubernde Ende passt perfekt in diese schönen "Sonnenscheinbilder". Fazit: Ein romantischer Film, der eine Moral am Ende nicht vermissen lässt: "Jeder sollte sich seinen Partner fürs Leben selber aussuchen dürfen". |
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About a Boy, oder: Der Tag der toten Ente
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungWill Hugh Grant ist charmant, gutaussehend, reich, aber auch oberflächlich und egozentrisch. Kurzum Er ist der Typ, auf den viele Frauen fliegen. Ein unwiderstehlicher Herzensbrecher, der mit einer neuen Taktik auf Frauenfang geht. Selbsthilfegruppen für allein erziehende Mütter und Väter ist genau der richtige Ort, um auf einsame Frauen zu treffen. Aber dann lernt er einen ungewöhnlichen Jungen Nicholas Hoult kennen... Aus der Amazon.de-RedaktionAbout a Boy, eine weitere großartige Adaption eines populären Nick-Hornby-Romans (nach High Fidelity), war in England ein absoluter Kassenerfolg bevor er sich daran machte, den Rest der Welt zu bezaubern. Während High Fidelity seinen Londoner Charme nach Chicago verlegte, behielt diese unwiderstehliche Komödie in den Händen der amerikanischen Regisseure Chris und Paul Weitz ihren britischen Stammbaum. Darüber hinaus ist Hugh Grant die perfekte Besetzung für Will, einen mit sich selbst beschäftigten Rumtreiber, der seine Chancen in der Liebe damit zu verbessern versucht, dass er sich auf verzweifelte allein erziehende Mütter spezialisiert. Seine zynische Strategie geht allerdings ins Auge, als er den schwierigen Sohn (Nicholas Hoult) einer selbstmordgefährdeten Mutter (Toni Collette) engagiert, sich als seinen eigenen Sohn auszugeben, um seiner jüngsten allein erziehenden Auserkorenen (Rachel Weisz) seine elterlichen Fähigkeiten zu beweisen. Der Junge hat es diesem Schurken nämlich bald angetan, und der Film, der leicht zu einem zuckrigen Tränendrüsendrücker hätte werden können, entwickelt sich zu einem subtilen, nicht selten urkomischen Porträt familiärer Schrullen und Selbstüberschätzung. About a Boy ist von der ersten bis zur letzten Minute ein echter Leckerbissen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Besser als das Buch! 4 von 5 Punkten"About a Boy" handelt von der Entwicklung des Enddreißigers Will und der des jungen Teenagers Marcus. Will genießt ein Leben als sorgenfreier Single in London. Er hat noch nie in seinem Leben eine richtige Beziehung mit einer Frau gehabt, er ist eher daran interessiert, sie ins Bett zu kriegen - mehr nicht. Wie auch immer, Will schließt sich einer Selbsthilfegruppe für allein erziehende Eltern an um Frauen kennenzulernen. Stattdessen lernt er Marcus kennen, der sein Verhalten komplett ändern wird. Der Junge benötigt Hilfe bei seinen Problemen, welche mit Mobbing an seiner Schule zu tun haben. Beide fangen an, sich aufeinander zu verlassen. Die DVD enthält die deutsche und englische Tonspur. Untertitel sind in Deutsch, Englisch und Hebräisch vorhanden. Des Weiteren ist die Scheibe angemessen an Zusatzmaterial ausgestattet. Vor allem die Deleted Scenes sind sehenswert. Zu bemängeln gibt es beim DVD-Release meines Erachtens nichts. "About a Boy" basiert auf den gleichnamigen Roman von Nick Hornby. Der Film hat jedoch Änderungen zur Buchvorlage erhalten, die aber gefallen. Dadurch gibt es mehr Handlung und Spannung, weil der Roman sich eher mit der Gefühlswelt der Charaktere beschäftigt und gewisse Längen besitzt. So hat die Komödie zum Beispiel ein ganz anderes (und unterhaltsameres) Ende als der Roman, der etwas mau vor sich hindümpelt. Es ist das erste Mal, dass ich dem Film der Buchvorlage den Vortritt gebe. Zwei "Inseln" kollidieren - und wachsen zusammen 5 von 5 PunktenIch war skeptisch vor dem DVD-Ansehen(geliehen). Einerseits mag Hugh Grant keine Kinder, was ihn mir als Person(nicht als Künstler wohlgemerkt) unsympathisch machte, andererseits haben die Regisseure so niveaulosen Quark wie "American Pie" verbrochen. Umso überraschter war ich, dass die mit frechen Macho-Sprüchen gepfefferte, coole Literaturverfilmung urplötzlich auch noch durch Tiefgang beeindruckt. Als Unterhaltungsfilm ist "About a boy" sehr gut - aber er geht auch als menschliche Charakterstudie durch. Und der Ohrwurm "Something to talk about" hat mich am Ende auch nicht mehr losgelassen. Ja, so kann man sich mit der Erwartungshaltung täuschen!Aus der Leih-DVD ist inzwischen eine Kauf-DVD geworden. About a crazy little thing called life. 4 von 5 PunktenHugh Grant in seiner vielleicht besten Rolle, Toni Collette (deren Name Prädikat genug ist) und der famose Nicholas Hoult sind nur drei der vielen Gründe, warum "About a Boy" ein derart warmherziger und gleichzeitig wunderbar komischer Film geworden ist. Grant brilliert als reicher Nichtstuer auf dem Weg ins emotionale Elend, wo Collettes Figur schon längst angekommen ist. Irgendwo dazwischen steckt hilflos Marcus, dem die Mutter langsam abhanden kommt und der auch sonst dringend Hilfe benötigen könnte. "About a Boy" wirft einen sehr (und vielleicht etwas zu) behutsamen Blick auf die unterschiedlichen Versehrtheiten seiner Figuren. "Niemand ist eine Insel" - manche halten sich aber dafür und haben dem Festland Adieu gesagt, und manche sind ungewollt vom festen Grund abgetrieben. Die Kunst des Zusammenhaltens kann so einfach sein und sie wird am Ende von "About a Boy" beschworen. Dass die Dinge in der Realität etwas komplizierter liegen und dass der Film am Ende lieber skurril sein mag als realistisch, ist ein kleines bisschen ärgerlich. Nicht jede Insel schafft den Anschluss. Dass es aber Filme gibt, die der Hoffnung darauf Ausdruck verleihen, ohne allzu sentimental zu werden, ist immerhin schön. Die lebenslange Rente... 4 von 5 Punkten...ist das wonach wir alle streben, oder? Jedenfalls will die Werbung der Glückslotterien uns das immer weismachen. Dabei ist das mit dem Glück doch so eine Sache. Denn mit Glück kann man zwar eine Lotterie gewinnen, aber auch wenn man Glück gehabt hat, muss man lange noch nicht glücklich sein, oder? Der Protagonist von "About a Boy" hat zwar keinen Jackpot geknackt, aber dafür hat er von seinem Vater die Rechte an einem Stück Musik geerbt. Das bringt ihm jetzt mehr als ein durchschnittliches Einkommen. Und deshalb kann er sein Leben vor dem Fernseher verbringen, in Plattenläden und in Restaurants. Und vor allem kann er sich einen Sport daraus machen, Frauen flachzulegen. Nicht eine, sondern viele. Denn welche Freude kann eine Frau allein einem Mann schon machen, wenn dieser das perfekte Leben doch schon lange hat? "Am Anfang kamst Du mir irgendwie hohl vor", ist deshalb der kluge Satz, den die Frau zu ihm sagt, in die er dann doch wirklich verknallt ist. Selbst ihm erscheint dies plausibel zu sein, als sie es ausspricht. Aber dennoch irrt die Schöne. Denn Will, der Protagonist dieser Geschichte, liebt und lebt schon längst. Sein Leben ist alles andere als leer. Und so enthält dieser Film neben vielem anderen die Botschaft, dass man als Frau der schönen Oberfläche auch dann nicht trauen darf, wenn sie einem zu glatt und teuer poliert vorkommt. Die Abgründe des Protagonisten führen diesen immerhin auf eine Bühne, auf der dann Hugh Grant, der Darsteller unseres Helden, peinlicherweise singen darf. Aber genau das muss so sein, in diesem Film. Dann gibt es noch einen kleinen Jungen mit depressiver Mutter. Natürlich ist es diese Rumpffamilie, der Will sein Leben verdankt. Und während Hugh Grant sich als Will im Wesentlichen selbst spielt, so zeigt die Rolle des jungen Marcus doch das Talent eines wirklich tollen Schauspielers. Nicholas Hoult spielt diesen Teenager, der unter der Welt leiden muss und gerade deshalb ein großartiger Mensch ist. Denn er ist es schließlich, der die Geschehnisse in der Handlung und diesem Film zusammenhält. Formal ist das eine eher typische, britische Komödie. Schnitt, Sets, Farben, Musik, all das kommt einem eher etwas zu bekannt vor. Aber vielleicht kann man ja nicht in jedem Film etwas Neues, Innovatives verlangen. ICH BIN EINE INSEL 5 von 5 PunktenNaja, nicht wircklich. Aber nachdem ich das Buch verschlungen hatte und ich den Film im Kino leider verpasst hatte, holte ich mir den FILM auf DVD und war begeistert. SEHR GUTE SCHAUSPIELER und SEHR GUT UMGESETZT.Guter Soundtrack. Und einfach Unterhaltsam. Das absolute muss für Leute die Britischen Humor mögen und nicht auf Special Effects stehen. Als Extra 2 Soundtracks als Video Clips auf der DVD |
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Spuren eines Lebens
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Spuren eines Lebens, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 15.05.08 ProduktbeschreibungIn den letzten Tagen ihres Lebens offenbart Ann Grant (Oscar®-Gewinnerin Vanessa Redgrave) Ihren Töchtern (Toni Collette und Natasha Richardson) ein Geheimnis, über das sie 50 Jahre lang geschwiegen hat. Es ist die Geschichte eines Wochenendes in Newport in den 50er Jahren, als die junge Ann (gespielt von Golden Globe®-Preisträgerin Claire Danes) der einzig wahren Liebe ihres Lebens begegnet. In diesen zwei Tagen voller romantischer Leidenschaft erfährt die junge Frau, wie schmal der Grat zwischen Glück und Unglück sein kann, und wie die Entscheidung eines Augenblicks einen Menschen das ganze Leben lang verfolgt. Berührt durch die außergewöhnliche Geschichte und Vergangenheit ihrer Mutter kommen sich die beiden Töchter näher, als sie es je für möglich gehalten hätten Eine gefühlvolle Roman-Adaption, die durch überwältigende Bilder und große Schauspielkunst - unter anderem von Glenn Close (Die Frauen von Stepford) und Oscar®-Gewinnerin Meryl Streep - beeindruckt. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Zielgruppenkino. 3 von 5 PunktenEigentlich nur schwer vorstellbar: Da sieht man einen Film, in dem Vanessa Redgrave, Meryl Streep, Toni Collette, Claire Danes und Glen Close mitspielen, allesamt Mitglieder meiner Abteilung "Spitzenschauspielerinnen" und es springt kein Funke über. An der Schauspielkunst der genannten Damen kann das nicht liegen, das weiß ich genau. Also habe ich ein paar Minuten gegrübelt, überlegt, nachgedacht und bin zu dem Ergebnis gekommen: Ich gehöre nicht zur Zielgruppe dieses Films: Ich bin keine Frau! Die Verfilmung basiert auf Susan Minots Roman Hochzeitsnacht. Ich kenne das Buch nicht, aber der Film lässt bei mir schnell den Verdacht aufkommen, dass es sich dabei um einen Stoff a'la Barbara Cartland oder Rosamunde Pilcher handelt. Am Sterbebett lüftet Ann Lord(Vanessa Redgrave) gegenüber ihren Töchtern Nina(Toni Collette) und Constanze (Natasha Richardson)ein Geheimnis. Sie hat sich als junge Frau(gespielt von Claire Danes) auf der Hochzeit ihrer besten Freundin in den smarten Harris verliebt. Sie ahnt, dass ihre Freundin lieber Harris als ihren Verlobten heiraten würde, aber Ann kommt nicht gegen ihre Gefühle an. Das ihr eigener Freund, der Bruder ihrer besten Freundin, sich ebenfalls zu Harris hingezogen fühlt, macht die Sache für Ann nicht leichter. 50 Jahre später versucht sie ihren Töchtern diese Geschichte zu erzählen, aber Nina und Constanze können nicht unterscheiden, was Fiktion und was Wirklichkeit ist. Eigentlich ein Thema mit reichlich Zündstoff, aber in Lajos Koltais Film werden Probleme wie Homosexualität oder verbotene Liebe wie in einem schwachen Gloria-Roman verarbeitet. Das Leben der Upper Class dieser Zeit scheint dem Regiseur zumindest mehr Bilder wert gewesen zu sein, als die realitätsnahe Schilderung dieser Probleme. So kommt Spuren eines Lebens ziemlich glatt gebügelt und hölzern bemüht daher. Jedem Mann, der die 117 Minuten dieser Story übersteht, bescheinige ich absolutes Durchhaltevermögen. Klar sind Gedanken wie: Soll ich diesen Mann wirklich heiraten? Darf ich meine beste Freundin betrügen? Oder: Soll ich meiner Freundin von der Hochzeit abraten? ganz sicher elementar wichtig im Leben; aber ich will ganz ehrlich sein: Nicht in meinem. So bleibt als Fazit zu resümieren, dass Spuren eines Lebens für die richtige Zielgruppe ein Volltreffer im DVD Spieler ist. Für Kulturbanausen und gefühllose, an den Beinen behaarte Typen wie mich, ist der Film leider ein Totalfehlgriff. Einziger Trost ist ein Wiedersehen mit Vanessa Redgrave und ein paar wirklich Klasse Schauspielerinnen. Da ich weiß, dass diese Meinung äußerst subjektiv ist, habe ich mich bei den Sternen neutral in der Mitte gehalten. So bleibt zum Schluss mal wieder die Empfehlung: Entscheiden sie selbst! Stimmungsvoll inszeniert, aber emotional nicht immer nachvollziehbar 4 von 5 PunktenDieser Film besticht durch den traumhaften malerischen Schauplatz, die stimmungsvolle Inszenierung und durch eine ganze Riege der namhaftesten weiblichen Darsteller Hollywoods. Unter den Schauspielerinnen sind gleich zwei Mutter-Tochter-Paare (Vanessa Redgrave und Natasha Richardson sowie Meryl Streep und Mamie Gummer), was bei einer Geschichte, die sich über Generationen erstreckt, durchaus interessant ist. Auch die Handlung ist vielversprechend: Ann erinnert sich in ihrem Sterbebett an die größte Liebe ihres Lebens, Harris Arden, dem sie bei der Hochzeitsfeier ihrer Freundin Lila begegnet. In Rückblenden wird erzählt, warum die Geschehnisse während dieser Hochzeit und die Liebe zu Harris eine so immense Bedeutung in Anns Leben haben. Während dieses Lebensgeheimnis ihrer Mutter nun langsam aufgerollt wird, überdenken ihre beiden Töchter ihr eigenes Leben und verändern es. Leider gelingt es dem Film nicht durchweg, dem Zuschauer diese Geschichte emotional nachvollziehbar zu erzählen. Einige Charaktere wirken eher flach (Harris), manche konstruiert oder werden zu wenig entwickelt. Den Part von Glenn Close als dominante Mutter hätte man durchaus noch etwas ausbauen können, dann wäre auch das Alkoholproblem ihres Sohnes Buddy eher zu begreifen. Doch Probleme werden, wenn überhaupt, nur angerissen. Das Beziehungsgeflecht zwischen den Hochzeitsgästen ist teilweise verwirrend (Buddy liebt wahrscheinlich Harris, macht aber Ann einen Antrag, die wiederum - ebenso wie ihre Freundin Lila - in Harris verliebt ist). Nicht immer lassen sich die Handlungsweisen nachvollziehen. Warum bandelt Ann auf der Hochzeit ausgerechnet mit Harris Arden an, wo doch ihre Freundin Lila ihr gerade gebeichtet hat, dass sie Harris liebt und nicht ihren Bräutigam, und Ann den Schmerz ihrer Freundin deutlich wahrgenommen hat? Warum ist Harris so faszinierend für Ann? Und warum eigentlich bricht die Beziehung zwischen Ann und Harris nach den Hochzeitsfeierlichkeiten ab, wo sie doch so bedeutend für Ann ist? Können die unglücklichen Geschehnisse auf dieser Hochzeit wirklich einzig und allein der Grund dafür sein? Die Antwort auf diese Frage bleibt der Film schuldig. Spuren des Lebens" basiert auf dem Roman Evening" (Hochzeitsnacht") von Susan Minot. Die Autorin hat zusammen mit Michael Cunningham ihren Roman für den Film adaptiert. Dabei wurden die Bedeutung einiger Charaktere und die Umstände deutlich verändert. Die Rollen von Lila und Buddy wurden im Film ausgebaut, was eindeutig zu Lasten der Beschreibung von Ann und Harris geht, doch gerade diese beiden Personen hätten dem Publikum als Hauptliebespaar emotional nähergebracht werden müssen. Ein weiterer wesentlicher Unterschied ist, dass Lila im Roman nicht in Harris Arden verliebt ist. Dafür aber kommt eine Verlobte von Harris ins Spiel und mit ihr ein viel plausiblerer Grund, warum diese Liebe keinen Fortbestand hat und Ann solchen Schmerz bereitet. Der Roman sei deshalb empfohlen, wenngleich gewarnt werden muss: der Schreibstil der Autorin ist nicht jedermanns Geschmack. Aber der Roman hat seine starken Momente gerade da, wo der Film merkwürdigerweise schwächelt: in der Beschreibung von Harris Ardens Charakter und der Bedeutung der Beziehung für Ann. Ich persönlich halte deshalb die Romanversion für nachvollziehbarer und emotional viel berührender. Trotz alledem ist dieser Film schon aufgrund der vielen guten schauspielerischen Leistungen sehenswert, wenngleich er nicht den nachhaltigen Eindruck hinterlässt, den man ihm gewünscht hätte. Emotionaler Film mitten aus dem Leben - absolut sehenswert!!! 5 von 5 PunktenDer Film erzählt die Lebensgeschichte der kranken und im Sterben liegenden Ann Grant . In ihren letzten Stunden wird sie wohl behütet durch eine Krankenschwester und ihre 2 Töchter. Es wird sehr schnell klar, dass sie wirklich sehr krank ist da sie teilweise ihre Töchter nicht mehr auseinanderhalten kann oder aber ihre Erinnerung doch sehr real wahrnimmt und lebt. Naja, jedenfalls erzählt sie sehr viel über ihr früheres Leben - hauptsächlich oder sehr intensiv werden Rückblicke über die Zeit der Hochzeit ihrer Freundin gezeigt. Diese Zeit beschäftigt Ann wohl sehr, denn das war die Zeit in der sie Harris kennen und lieben lernt, Buddy verliert und ihr Leben eigentlich durcheinander gerät. Das ist genau die Zeit über die sie intensiv nachdenkt und sich fragt was wäre wenn sie sich anders entschieden hätte - wie wäre ihr Leben dann verlaufen?? Ich liebe diese Art Film - sehr realistisch und nachvollziehbar, voller Romantik, Trauer, Freude, dem Leben - er regt zum Nachdenken an. Kennen wir das nicht alle - ich meine diese Gedanken "was wäre wenn". Irgendwie kann man sich mit dem Film selber identifizieren, wenn man auch nicht selber die gleichen Erfahrungen gemacht hat, kann man doch Parallelen ziehen zu dem Leben der Oma oder der Mutter oder aber von Bekannten. Meiner Meinung nach ein absolut toller, sehenswerter Film mitten aus dem Leben. Schöne Stimmung über ein bewegtes Leben... 3 von 5 PunktenEine Frau liegt im Sterben und läßt Passagen ihres Lebens Revue passieren...das alles geht natürlich nicht emotionslos , denn sie hat Aufregendes erlebt...im Beisein ihrer beiden erwachsenen Töchter werden viele Verstrickungen aufgerollt... Was will und kann uns dieser Film "sagen"?: dass das Glück kein Dauerzustand sein kann, sondern sich in Augenblicken vollzieht, dass es sehr wichtig ist, wie Sterbebegleitung geschieht - ja, denn in dieser Phase kommen all die verdrängten emotionellen Geschehnisse des Lebens wieder in Erinnerung,um endlich aufgearbeitet zu werden, und da ist es wichtig, unterstützt und begleitet zu werden, anstatt ruhiggestellt zu werden oder Dinge zu hören wie: " beruhige dich, schlafe jetzt, reg dich nicht auf...", und , der Film zeigt uns auch, worauf es im Leben wirklich ankommt - egal, was einem alles widerfährt: Zusammenhalt, Freundschaft und Familie zählen! So hat dieser Film also einiges Schöne zu bieten, die großartigen Schauspieler, herrliche landschaftliche Atmosphäre, gute Musik machen positive Stimmung. Langweilig konnte ich den Film nicht empfinden, ja, er hat Längen, aber das tut ihm gut,weil das zur besonderen Thematik gehört,hier würde das typische "Hollywood-Action-Tempo" der üblichen "Lovestorys nicht passen! Ja, und es ist wohl eher ein "Frauenfilm", was diese Geschichte betrifft... Lebensabschnitte 4 von 5 PunktenDie alte und kranke Ann Grant wird sterben. Wohl behütet und von einer Krankenschwester betreut liegt sie in ihrem Haus und reflektiert über ihr Leben. Ihre beiden Töchter sind ebenfalls anwesend und kümmern sich rührend um ihre Mutter. Ein Erlebnis geht Ann besonders nahe und sie berichtet ihren Kindern davon. Als sie jung war und ihre beste Freundin heiraten wollte, traf sie einen jungen, schönen Mann und hatte für zwei Tage eine wunderbare Romanze. Sie sah ihn später einmal wieder, aber da war er verheiratet und hatte einen Sohn. Sie fragt sich, wie ihr Leben verlaufen wäre, hätte sie sich damals anders entschieden. Der Film erzählt die Romanze einer jungen Frau und die sich im Alter fragt, ob sie eine wichtige Entscheidung in ihrem Leben richtig getroffen hat. Die Geschichte wird leise und mit vielen pittoresken Details erzählt. Viel menschliches, gute Dialoge und einige kleine Familiengeheimnisse generieren einen angenehmen Film der zeigt, das die Essenz eines Lebens meist nur ein sehr kurzer Zeitraum ist. |
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Velvet Goldmine
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungAnfang der Siebziger Brian Slade ist der unangefochtene König des Glamrock. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere inszeniert er seine eigene Ermordung und verschwindet spurlos. Zehn Jahre später erhält der britische Journalist Arthur Stuart den... Aus der Amazon.de-RedaktionVelvet Goldmine ist eine extravagante Studie des Regisseurs Todd Haynes über das Zeitalter des Glam Rocks in den frühen 70er Jahren. Christian Bale (Ein Sommernachtstraum) spielt Arthur Stuart, einen karrierebewussten Reporter, der den Auftrag erhält, eine Geschichte über die Rock-Legende und bisexuelle Pop-Ikone Brian Slade (Jonathan Rhys-Meyers als Verkörperung einer David Bowie-artigen Figur) zu schreiben. Slade ist vor über zehn Jahren, nachdem er seine eigene Ermordung vorgetäuscht hat, spurlos von der Bildfläche verschwunden. Während Arthur nun Slades alte Freunde und Geschäftspartner interviewt, wird er von einer wahren Flut an Erinnerungen an seine eigene Jugend überschwemmt, an eine Zeit des zentimeterdick aufgetragenen Make-ups und der Pailetten, einem Zeitalter, in dem die Kinder der Mittelklasse gegen das Establishment revoltierte, jedoch nicht mit politischen Parolen, sondern mit dem totalen Konsum. Ein Schlüsselerlebnis ist für ihn schließlich das Interview mit dem charismatischen Curt Wild (Ewan McGregor in einer Iggy Pop/Kurt Cobain-ähnlichen Rolle), der wie kein anderer den echten Brian Slade hinter der Glitter-Fassade gekannt hat. Haynes bemüht sich erst gar nicht zu erklären, was Glam Rock eigentlich gewesen ist. Stattdessen entwickelt er auf dem Bildschirm ein visuelles Feuerwerk, das aus kitschigen Kostümen, großen Konzertszenen und viel Musik besteht. Vielleicht aber bringt er das Zeitalter des Glam- oder auch Glitter-Rocks auf diese Weise auf den Punkt: Möglicherweise steckte hinter der Fassade dieser gesellschaftlichen Revolution tatsächlich nichts anderes als funkelnder, oberflächlicher Glanz und Musik. --Sean Axmaker Amazon.de DVD-BewertungIm Zugabenteil der DVD gibt's ein deutsches und ein englisches Making-Of sowie den Videoclip zum Song "Baby's On Fire" zu sehen. Außerdem hat man als "Appetizer" sieben Trailer anderer Movies bzw. DVD-Veröffentlichungen hinzugefügt. Little Voice und High Speed Money sind in diesem Werbeblock ebenso vertreten wie Emma und Brassed Of - Mit Pauken und Trompeten. Auszüge aus Freeze - Alptraum Nachtwache, The Loss Of Sexual Innocence sowie Velvet Goldmine sollen ebenfalls Appetit auf mehr machen. Was bestens gelingt. --Sean Axmaker 5 Kundenrezensionen:Sex, Drugs und super Schauspieler 5 von 5 PunktenAlles was ein Film braucht, man muss eine Gute Story haben und man muss gute Schauspieler habe. Was ein Film nicht braucht, sind 08/15 Story, schlechte Schauspieler, zuviele Special Effekte. Und das ist genau das in diesen Film. Besser gesagt, der FILM ist das was man eine gute fast 2 Stündige unterhaltung nennt.Man ist hingerissen von der Musik und der Kamera führung. ALSO KAUFEN KAUFEN Die 70er im Schnelldurchlauf 5 von 5 PunktenDer Film ist wie ein einziger abgefahrener Videoclip. Erzählt wird die Geschichte vom 70er-Jahre Glamrock-Star Brian Slade und seinem mysteriösen Abgang auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Die Hauptfiguren sind angelehnt an David Bowie und Iggy Pop und vom ersten Augenblick fühlt man sich mittendrin in den Siebzigern. Die Handlung ist gespickt mit videoclipähnlichen Gesangseinlagen von Brian Slade auf seinem Weg zum Popstar und reißt einen so richtig mit. Alle Schauspieler sind herrlich besetzt. So wirkt Christian Bale als pickeliger Teenager der den androgynen Slade anhimmelt genauso echt wie als erwachsener Journalist der auf die Spuren des verschollenen Slade wandelt. Auch Ewan McGregor als Curt Wild ist absolut authentisch was auch damit zusammenhängt, dass er, wie auch Jonathan Rhys-Meyers, manche Lieder des Soundtracks selbst eingesungen hat. Daher der Aufruf an alle Children of the Revolution: holt Euch diesen Film und schaut ihn Euch an. Ich gebe eine Mitsing-Garantie! Geschnittene Fassung 4 von 5 PunktenWas den Film an sich betrifft, kann ich mich den meisten meiner Vorredner nur anschließen. Auch ich habe ihn in jungen Jahren hauptsächlich wegen Ewan McGregor angesehen und fand ihn ziemlich verworren; jetzt, beim erneuten Anschauen, gefiel er mir aber sehr gut. Einziger Minuspunkt: Bei dieser DVD-Ausgabe handelt es sich um die geschnittene Version - hätte ich mir bei einer Altersfreigabe 12 vielleicht vorher denken können... Auf der englischen VHS (meine erste Begegnung mit Velvet Goldmine) ist jedenfalls eine sehr explizite Sexszene zwischen Slade und Wild vorhanden, die, wie ich finde, das sich entwickelnde Drama zwischen den beiden Charakteren noch vertieft. Schade. Mal sehen, ob im UK die ungekürzte DVD-Fassung angeboten wird. Nicht so gut wie ich erwartet hatte, durch Schauspieler gerettet, nette Kostüme 2 von 5 PunktenEin netter Mischmasch aus wharer Geschichte und Fiktion. Teilweise gut gemacht, stellenweise sehr langweilig. Gut gefallen hat mir die Ausgefallenheit des Films. Man sieht schließlich nicht alle Tage den sonst eher ernsten Jonathan Rhys-Meyers in einmal mit langen Haaren, dann mit rosa bzw. blauem Overall, dazu wilde Haare in blau. Auch nett war die kleine Liebesgeschichte zwischen Rhys-Meyers und Ewan McGregor. Im ganzen super waren die schauspielerischen Leistungen, auch von Christian Bale und Toni Colette. Aber: Wenn man den Film von Anfang bis Ende ansieht, ist es stellenweise wirklich sehr langweilig, denn es geht einfach nichts vorwärts, alles scheint aus aber ist es dann doch nicht. Geschockt hat mich, dass trotz man ziemlich viel -für meinen Geschmack, zu viel- Nackheit geboten gekommt und der Film ab 12 freigegeben wird!! Ich weiß nicht, wie ein 12jährigen Ewan McGregor spittlerbackt und von Vorderansicht auffassen würde. Das Ende finde ich auch ziemlich misslungen, ich verstehe den Sinn der letzten Bilder eigentlich gar nicht, auch nachdem ich mir den Film mehrere Male angeschaut habe. Insgesamt nicht besonders gut, aber es gibt bestimmt schlechtere Filme. Unglaublich - ein verdientes Denkmal für die Zeit 5 von 5 PunktenMan muss sich einfach mittreiben lassen und die Vergangenheit kehrt zurück. Ja - so manches, was damals abging, wird einem durch VW jetzt erst gewahr. Doch abgesehen von den persönlichen Erinnerungen ist der Film absolut stark: in jeder einzelnen Szene, angefangen von der Musik über die gnadenlos detailgetreue Ausstattung bei Kleidung, Haar, Make Up aber auch der 70er-Realität bis zu den Darstellern. In Brian Slade ist David Bowie nicht zu übersehen; seine Auftritte sind die des Bowie der 70er. Es bleibe dahingestellt, ob der Inhalt nun eine Bowie-Biografie sein soll. Und Kurt Wilde - du lieber Himmel. Ewan McGregor zeigt das Leben eines Rockers, als hätte er nie was anderes gemacht. Er ist perfekt in jeder Geste und seine Bühnenshow unwiderstehlich heiß. Wen auch immer er sich als Vorbild nahm (angeblich Iggy Pop) - er hat es verinnerlicht und 100 % umgesetzt. Zudem singt er selbst. Das ist wirklich ganz großes Acting. Die visuelle und musikalische Reainkarnation des Kurt Cobain ist ein emotionaler Schock und zu schön um wahr zu sein. Welch ein Genuss. Überhaupt hat man den Eindruck, dass jeder an seine Grenzen geht ohne Tabu und Feigenblatt und Vorsicht und Schönrederei. Dazu die Musik, die allgegenwärtige Mächtige, die heute lapidar als Glamrock klassifiziert und belächelt wird und doch so wahrhaftig und echt ist. |
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Muriels Hochzeit
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungMuriels Hochzeit DV 5 Kundenrezensionen:Dieser Film ist definitiv keine Komödie! 4 von 5 PunktenDie Hauptfigur des Filmes, Muriel, wird von der ersten Minute an als ungeliebtes Pummelchen, frei von jedem Selbstwertgefühl, in den Mittelpunkt der Handlung gerückt. Nachdenklich stimmende Szenen und Handlungsstränge dominieren diesen Film, Lacher wirken im Kontext der Handlung fast schon "befreiend" - die Grundstimmung ist es, welche den Film dem typischen Raster einer Komödie entzieht. Muriel fehlt jede Perspektive - sie ist ohne Arbeit, ohne Freund, zudem ohne verlässliche Freundinnen, selbst aus den Reihen der eigenen Familie ist kein motivierender Impuls zu erwarten - Muriel tritt auf der Stelle, kommt nicht vorwärts im Leben, Muriel wirkt fast schon wie eine Gefangene der allgegenwärtigen "Familienlethargie" - Muriel flüchtet sich zunehmend in Hirngespinste, beginnt sich und ihre Umwelt anzulügen - sie schafft sich ihre eigene Realität, bricht von zuhause aus, landet in Sydney.... Muriel plagt die fixe Idee, unbedingt heiraten zu müssen -was zum scheinbar vollkommenen Glück noch fehlt ist der passende Mann... - also begibt sich der frischgebackene Stadtmensch auf die Suche... Fazit: Sehenswerter Film, gedreht in Australien, dessen Handlung eine Reihe Tagträumereien bietet, rührende Szenen und vorhersehbarer Enttäuschungen beinhaltet, unterlegt mit Musik der schwedischen Popgruppe Abba.... Der Verlauf des Filmes ist leider zu vorhersehbar, aus diesem Grund ziehe ich einen Stern ab. Ein verstecktes Filmjuwel 5 von 5 PunktenIch habe "Muriels Hochzeit" zum ersten Mal im Fernsehen gesehen und war restlos begeistert - vor allem von der großartigen Hauptdarstellerin Toni Collette, die sich inzwischen in Hollywood neben ihren bekannten männlichen Kollegen Mel Gibson, Russell Crowe und Hugh Jackman zu einem weiteren erfolgreichen Australien-Export gemausert hat. Mittlerweile gertenschlank, taucht sie in vielen Top-Filmen auf - bemerkenswert war sie z.B. als Mutter des kleinen Cole in "The Sixth Sense". Nach der Erstveröffentlichung durch das eher billige Label LaserParadise hat sich nun Kinowelt dieses Films angenommen - und das Ergebnis kann sich mehr als sehen lassen: Vor allem eine deutlich verbesserte Bildqualität ist festzustellen, nicht mehr Letterbox sondern echtes 16:9, ein Genuß für alle Filmfreude - ebenso wie die Tatsache, dass man nun auch den Originalton zu hören bekommt. Fazit: eine gelungene Neuveröffentlichung dieses wundervollen Films durch einen Qualitätsanbieter, absolut sehenswert! langeweile 1 von 5 Punktender film ist nur etwas für schlafkranke zum inhalt kann ich nichts beitragen da ich nach ca 15 min abgeschalten habe da mir die zeit zu schade war. voll gääääh nicht kaufen Eher enttäuschend... 3 von 5 PunktenDie Heldin ist 20 Jahre alt. Vielleicht ist der Film auch etwas für Zuschauer diesen Alters. Da ich nun die mitte 30 überschreite, haben mich die Lehren diesen Filmes nicht berührt, vielleicht wegen der Art des Films. Allgemein versucht der Film Werte zu vermitteln, dann schwappt er ins Oberflächliche; genau an den Momenten an denen Verzweiflung aufsteigen könnte, kommen wie aus Zauberhand Zufälle auf, sowas gibt es im echten Leben nicht. Diese Zufälle ergeben sich sprunghaft, so dass man in keiner Situation länger bestehen bleibt um sie nachzufühlen. Schade eigentlich. Muriel's Wedding 4 von 5 PunktenMuriel ist fett, arbeitslos und ohne Freunde. Ihre asoziale Familie ist schrecklich. Der Vater ist ein korrupter Politiker und betrügt seine Ehefrau. Ihre Kolleginnen sind dämliche Zicken. Um sich von ihrem tristen Alltag abzusetzen, flüchtet sie sich in eine Traumwelt. In genialer Weise wird das durch Abba-Songs illustriert. Dann muss sie sich nach Sydney absetzen und trifft auf eine alte Schulkollegin, die ihre wahre Freundin wird. Muriel taucht so in ihre Scheinwelt ab, dass sie sich sogar von Muriel in Mariel umtauft. Ihre fixe Idee ist die ultimative Traumhochzeit, die es ihr ermöglicht, endgültig auszubrechen. Die Realität ist jedoch ganz anders und erst am Schluss erkennt Muriel, dass sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen muss. "Muriel's Wedding" ist eine grossartige Tragikomödie, teilweise sehr schräg und überzeichnet, die meisterhaft zwischen den beiden Polen hin und her pendelt, von sehr lustig bis sehr tragisch. Überzeugend ist auch Toni Collette, die extra 16 Kilo zugenommen hat, um Muriel glaubwürdig spielen zu können. |
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The Sixth Sense
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungSixth Sense, The DV 2 Kundenrezensionen:Der Inbegriff für ein Ende das man nicht so schnell vergisst .. 5 von 5 Punkten.... oder was soll man sonst zu dem finalen Schluß von The Sixth Sense" sagen. Selten hat mich ein Filmende so umgehauen wie hier. Als vergleichbare Filme mit genauso überraschendem Ende fallen mir auf Anhieb nur Sieben" oder The Others" ein und aktuell "Das Waisenhaus". Regiesseur M. Night Shyamalan legte mit seinem Erstlingswerk die Meßlatte sehr hoch und ich finde das er mit seinen Nachfolgern Unbreakable" oder auch Signs" dieses Niveau nicht mehr ganz erreicht. Dafür bin ich der Meinung das Ihm mit The Village wieder ein großer Wurf gelang, aber da gehen die Meinungen sehr auseinander wie man auch hier an den Rezensionen sehen kann. Bruce Willis als Psychiater und Haley Joel Osment als der kleine Cole liefern dem Zuschauer eine Galavorstellung und schaffen es den Zuschauer über den gesamten Film zu faszinieren. Ich sehe tote Menschen", mit diesem Satz des kleinen Cole (Haley Joel Osment) lief es mir eiskalt über den Rücken, genauso wie in der Szene als Cole mit seiner Mutter (genial: Toni Colette) im Auto sitzt und ihr gesteht das die Frau, die soeben kurz vor Ihrem Auto durch einen Unfall getötet wurde, vor seiner Beifahrertür steht. Der Film schafft es gekonnt mit den Urängsten des Menschen zu spielen und fesselt den Zuschauer ohne an einer Stelle langweilig zu werden. Ich möchte den Film mal in die Kategorie Grusel-Thriller" einornden obwohl dies wohl auch nicht so hundertprozentig richtig ist. Jedenfalls war The Sixth Sense" für mich ein Kinofilm der wirklich einmal wieder etwas neues zu bieten hatte und den ich mir heute immer wieder gerne ansehe. Jedem der beabsichtigt diesen Film zu kaufen, den lege ich diese Doppel DVD als Special Edition wärmstens ans Herz. Die DVD kommt mit tollem Bonusmaterial, sattem Sound, und einem gestochen scharfen Bild daher. Also heißt es hier einfach zugreifen !! Fünf Sterne erstrahlen in der Düsternis! 5 von 5 PunktenWahrscheinlich hätte ich diesen Film in ignoranter Unwissenheit noch zehn Jahre bei mir im Regal versauern lassen, als ich dann doch aufgrund einer gehörigen Portion ladyschaftlichen Charmes eher zwiespältig die Scheibe eingelegte. Und was soll ich sagen: Ich bin hin und weg! Wahnsinn! Malcolm ist ein kompetenter Kinderpsychologe, der seinen Beruf nicht nur liebt, sondern auch lebt. Er ist ein guter aufrechter Mann, der mit Stolz und innerer Zufriedenheit auf sein bisheriges Leben zurückblicken kann. Eines Tages erhält er die Auszeichnung der Stadt und erklimmt den Gipfel persönlichen Glücks - doch wer hoch steigt, kann auch tief fallen. Malcolm erfährt vom tragischen Schicksal eines ehemaligen Patienten, dem er im kindlichen Alter geholfen zu haben glaubte und der nun seine bisherige Zufriedenheit Lügen straft. Malcolm fällt unaufhaltsam in ein tiefes Loch, bis er eine zweite Chance erhält, als ein ähnliches Kind mit gleichem Symptomen Hilfe sucht...und finden soll. Schon in den ersten Szenen zeigt sich die vollkommene handwerkliche Kunst des Regisseurs. Schlichte geschmackvolle Szenarios sorgen dafür, dass der Zuschauer nicht abschweift, sondern sich einzig und allein auf die Handlung konzentriert. Immer tiefer führt diese in die Achterbahn menschlicher Gefühle und Ängste, verdüstert sich mehr und mehr und verliert immer mehr an Hoffnung, als sich schier unmögliche Zusammenhänge offenbaren. Darstellerisch ist der Film mit Bruce Willis, Toni Collette und dem jungen absolut brillanten Haley Joel Oswald vorzüglich besetzt und führt in vielschichtige Personen ein, deren Ängste und Zwänge behutsam näher gebracht werden und von berührender Intensität sind. Langsam baut sich der Spannungsbogen auf und ersteigt Stufe um Stufe und zieht den verehrten Zuschauer unaufhaltsam in den Bann. Faszinierend, ergreifend, erschütternd und mir fiel erst nach dem Schluss auf, dass mein versteiftes Knie verd***** weh tat. Der Film ist eine ergreifende Hommage an den scheinbar so zerbrechlichen und doch so mannigfaltigen menschlichen Geist. Auch wenn der Film insoweit auf Messers Schneide balanciert, wird doch aufgezeigt, wie ungeheuer schwer es ist, WIRKLICH einen anderen Menschen zu verstehen. Schnell werden für den Hilfesuchenden scheinbar wohlmeinende Entscheidungen getroffen, sei es ein "Ach was!", "Denk nicht dran, es ist nicht so!", Einbildung!", "Emotionale Störung!", "Medikamente und klinische Behandlung - anstatt sich darauf einzulassen und sich zumindest an der schwersten Belastungsprobe überhaupt zu versuchen: Zu glauben! Dem Anderen - sich selbst - ...raus aus der Düsternis ins Licht... Fazit: Der genialste Psychothriller, den ich jemals die Ehre hatte, mir anzuschauen und einer der intelligentesten und ergreifendsten Filme überhaupt! Sorry für die Wiederholung, aber: Waahnsinn!! ;) |
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The Sixth Sense [Blu-ray]
Blu-ray von Highlight |
ProduktbeschreibungSixth Sense, The DV Eine Kundenrezension:gute Bluray Umsetzung. 4 von 5 PunktenÜber den Film selbst wurde ja über die Jahre schon alles gesagt. Ich möchte deshalb auch nur die Umsetzung in HD beurteilen und diese kann man durchaus als äußerst gelungen bezeichnen. Das Bild wirkt gegenüber den auf DVD wie von einer Staubschicht befreit. In den totalen und halbtotalen Aufnahmen von Südphiladelphia kann man die Ziegelsteine der Häuser zählen ,die Blätter der Bäume wirken fast dreidimensional....so habe ich den Film das letzte mal 1999 im kino gesehen. Kontrast und Schwarzwert liegen auf höchsten Niveau. Leider läßt aber in den vielen Innenaufnahmen und bei den im Dunkel/Halbdunkel spielenden Szenen der Kontrst und die Schärfe merklich nach.-dafür gibts leider 1 Stern weniger. Gelegentlich ist auch Hintergrundrauschen auszumachen,daß aber nie störend stark auftritt. Der Ton ist zu jedem Zeitpunkt glasklar,die wenigen Soundeffekte wirken druckvoll und dynamisch. Also,-alles in allem hat Constantin Film hier anständige Arbeit geleistet. Der momentane kaufpreis geht bei dieser Qualität voll in Ordnung. |
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Connie und Carla
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Connie und Carla, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 11.04.05 5 Kundenrezensionen:Sister Act meets Too Wang Foo 3 von 5 PunktenConnie & Carla ist ein netter Film über zwei beste Freundinnen die ihre Karriere in die Dragqueen Szene verlegen um vor den Gangstern zu flüchten die sie umbringen wollen. Die beiden Hauptcharakter Connie (Nia Vardalos) und Carla (Toni Collett) sind äußerst sympathisch weil sie für den Zuschauer authentisch und charmant rüberkommen. Stellenweise sind die Beiden auch sehr witzig. Die Tanz - und Singeinlagen nehmen einen Großteil der 94 Minuten Spielzeit ein und das ist auch der Grund warum die simple Geschichte von Connie & Carla sich nicht so ganz entfalten konnte. Ein bisschen mehr Hintergrund verpackt in einer peppigen Aufmachung hätten den Film Connie & Carla wertvoller gemacht. Die ausgefallenen Outfits und Perücken machen einen guten Film alleine leider noch nicht aus. Dennoch ein sehr süßes Filmerlebnis. super witzig! 5 von 5 PunktenZunächst war ich sehr skeptisch, weil die story ja schon irgendwie an "viktor/viktoria" erinnert. Man sollte sich ja nie mit so einem Original zu messen versuchen.Aber was die beiden Hauptdarstellerinnen aus diesem Film machen ist wirklich grosse Klasse! vor allem toni colette ist als Transe der absolute Hit und ihre Schminke ist zum schreien komisch. Wer keinen höheren Anspruch hat wird bei diesem film einiges zu lachen haben....Ausserdem singen beide wirklich super gut...ich kann nur sagen, viel spass If you need a good laugh, this movie is for you 5 von 5 PunktenThis movie is great for laughs. My German husband did not find it as funny as I did, but for anyone familiar with the most popular Broadway musicals songs (think: Cats, Yentl, Jesus Christ Superstar) and can relate to absolutely random but hilarious experiences with her best friend, this movie is just for you. Besides laughing at the cheesy performances by Connie and Carla at the beginning of the movie, relating to their dilemma of fleeing their hometown to escape some mobstars, and finally finding refuge and success at a Drag Queen bar, you realize that this movie does have an underlying lesson: don't give up on your dreams; stick with it. A second message would have been: people are not what they appear to be (yes, Drag Queens have feelings too...). This gives you another reason to watch this movie: Laugh throughout the movie, and then sigh when the credits at the end roll... Muriel (Toni Colette) is BACK!!! 5 von 5 PunktenGestern sah ich den 2004 entstanden Film CONNIE UND CARLA. Der Regisseur sagt: TONI COLETTE gehört zu den 10 besten Schauspielerinnen der WELT. Dem schließe ich mich hiermit an. 1994 spielte TONI unvergeßlich/unübertroffen die MURIEL/MARIEL in MURIELS HOCHZEIT, einer der besten Filme überhaupt u. mit ABBA HITS randvoll gepackt. Ich kann allen CONNIE UND CARLA total empfehlen, von Anfang an spannend u. das Spiel der beiden Hauptdarstellerin ist immer grandios. Die Kostüme, das Make Up superschrill, es geht um Akzeptanz u. Toleranz u. viele Szenen der GAY-DRAGQUEEN-SZENE in L.A. sind super lustig. Die Story ist eine Mischung aus MANCHE MÖGEN`S HEISS/Viktor-Viktoria/YENTL/PRISCILLA aber das macht überhaupt nichts. Toll sind einfach auch die vielen vielen Musikeinlagen, sei es aus CATS, Jesus Christ Superstar, Hair, Yentl, Barbra Streisand hinreißend von den beiden gesungen u. dargestellt. Auch hat HOLLYWOOD-IKONE Debby Reynolds Gastauftritte. Schade, daß dieser Film nicht bekannter geworden ist, irgendwie ging er auch an mir vorbei, kam er überhaupt im Kino??? Jedenfalls lohnt es sich ihn anzusehen. Das BONUSMATERIAL geht allein 120 Minuten!!! UNBEDINGT KAUFEN!!! liebevoll, trashig, hysterisch, gekonnt 4 von 5 PunktenAls ich das Cover der DVD sah, wunderte ich mich, dass ich von diesem Film bisher nichts gehört hatte. Die Story las sich wie ein Mix aus "Manche Mögen's Heiss", "Sister Act" und "Victor/Victoria" - und mit Nia Vardalos ("My Big Fat Greek Wedding") und Toni Collette ("Muriel's Hochzeit") musste der Film in meinen Augen einfach gut werden. Und das war er dann auch. Besonders am Anfang legt er ein gutes Tempo vor und hatte brüllend komische Szenen. Als Toni Collette das erste Mal als Transe auftaucht, war ich gar nicht mehr zu halten. Die beiden singen und tanzen perfekt und haben eine ganz tolle Chemie. Und Debbie Reynolds als Überraschungsgast setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Es gibt darüber hinaus auch einige sehr gekonnte und liebevolle Filmzitate ("Yentl", "Cabaret", "Thelma & Louise") die mich zum Schmunzeln brachten. Gut, der Film ist vorhersehbar und die Storyline nicht neu. Es gibt halt noch bessere Filme dieser Machart. Daher vergebe ich 4 Sterne: Für gute, kurzweilige Unterhaltung und die sichtbare Leidenschaft, die von allen Beteiligten in den Film eingebracht wurde. Das Bonusmaterial fällt mit Interviews, Making Of, Outtakes, nicht verwendeten Szenen, Trailer und Featurettes reichhaltig aus und sollte den Film-Fan zufrieden stellen. |
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