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80 Minutes
DVD von Euro Video |
2 Kundenrezensionen:Gute Spannung 5 von 5 PunktenDie Ausgabe ist gut synchronisiert worden. Die deutschen Darsteller sprechen für ihre eigene Rolle, das finde ich gut. Bis zur letzten Minute ist wirklich nicht klar, was den Zuschauer und auch Alex erwartet. Sein Freund Walter, gespielt von Francis Fulton-Smith, wirkt zu Beginn so streng, dass man ihm die "Wut" auch gut abnimmt, die er Alex gegenüber bringt. Auch zum Schluss, als es Alex so langsam dämmert und er meint, sein letztes Minütlein hat geschlagen, gefällt mit die Zeitlupe in schwarz/weiß super. Thomas Jahn hat da gute Arbeit geleistet. 80 Minuten zu leben 5 von 5 PunktenToller Film vom Ressigeur von Knockin' on Heaven's Door. Gabriel Mann in einem Wettlauf mit der Zeit. Er muss innerhalb von 80 Minuten seine Schulden bei beinem alten Freund begleichen. Sonst stirbt er. Vollbepackt mit Action. Super! |
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Barfuss / Knockin' on Heaven's Door (2 DVDs)
DVD von Touchstone |
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80 Minutes [Blu-ray]
Blu-ray von Euro Video |
Produktbeschreibung80 Minutes DV Eine Kundenrezension:guter film 4 von 5 PunktenDie Story beginnt realtiv langweilig, geht richtung Crank... doch gegen ende wird der Film sehr spannend. Genauso das Ende ist sehr unerwartet... sollt man unbedingt gesehen haben.... Was die Qualität der Blue Ray betrifft... häte ruhig etwas besser sein können... |
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The Boxer [Blu-ray]
Blu-ray von Euro Video |
ProduktbeschreibungBoxer, The DV 3 Kundenrezensionen:Sportlerdrama mit gut gefilmten, athmospärischen Bildern 4 von 5 PunktenZugegeben, die Geschichte ist nicht wahnsinnig originell, aber solide genug, um den Film über 90 Minuten zu tragen. Die guten Darsteller (besonders das Wiedersehen mit Stacey Keach, zum ersten Mal ohne Schnurrbart hat mich gefreut) und die schönen, athmospärischen Bilder bringen "The Boxer" dann doch 4 Sterne von mir ein. The Boxer "First Minut First Round" 3 von 5 PunktenGanz so krass würde ich den Film nicht verteufeln. Ein Meisterwerk ist dieser Film nicht, aber für zwischen durch kann man sich den Film definitiv mal ansehen. C-Promis hin oder her, Thomas Jahn probiert es immer wieder, aber leider kommt er an "knocking on heavens door" nicht mehr ran. Der Boxer, der neue Aushilfs-Rocky 1 von 5 Punktenso........... Eigentlich wollte ich hier nie Rezessionen schreiben, aber vor diesem Film sollte gewarnt werden. Man nehme Rocky 1-5 , ein wenig Million Dollar Baby, und eine Stadt wie zB. Berlin. Bestücke das ganze mit C-Movie Schauspielern und ein wenig Amerikanischen Geschreibsel....Schon hat man The Boxer. Ben trainiert wie Rocky,(läuft sogar ident die Stiegen hoch) Joe stirbt wie Mickey, Gebrochene Kniescheiben verheilen in 6 Wochen komplett und der Entscheidungskampf um den Titel spielt vor gut 300 Zuschauern. Alles in allem ein sehr seichter Film, mit noch seichterer Handlung. Ich konnte sogar deatilliert Szenen vorhersagen. In diesem Sinne..."ADRIAN....ICH HABS GESCHAFFT" |
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Auf Herz und Nieren
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Auf Herz und Nieren, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 26.02.03 Aus der Amazon.de-RedaktionVielleicht ist ein früher, völlig unerwarteter Erfolg für einen jungen Filmemacher wirklich eher ein Fluch als ein Segen. Er weckt viel zu hohe Erwartungen und drängt seinen Urheber in eine Richtung, die sich sehr schnell als Sackgasse entpuppen kann. Und auch wenn man solche Thesen nicht leichtfertig verallgemeinern sollte, so gibt es doch zumindest einzelne Fälle, die sie bis auf den letzten I-Punkt bestätigen. Mit Knockin' on Heaven's Door hat Thomas Jahn zusammen mit seinem Star Til Schweiger die deutsche Filmszene im Sturm erobert. Nach den 3,5 Millionen Zuschauern für einen Film, der aus dem Nichts kam und unserer Kinolandschaft einen eigenen Quentin Tarantino bescherte, schien alles möglich. Doch schon Jahns zweiter Film Kai Rabe gegen die Vatikankiller, seine Hommage an das europäische Schundkino der 60er- und 70er-Jahre, gab dieser an die Märchen Hollywoods erinnernden Erfolgsstory eine überraschende Wendung ins Tragische. Aber selbst dieser etwas unverdiente Flop -- Kai Rabe ist zwar kein Meisterwerk, doch zumindest ein auch in seinem Scheitern noch sehr interessantes Experiment -- konnte einen kaum auf das Debakel vorbereiten, das Jahn nun mit Auf Herz und Nieren letztlich selbst heraufbeschworen hat. Vier Jugendfreunde, die Steffen Wink, Martin Glade, Niels Bruno Schmidt und Thierry van Werveke von Anfang an als Karikaturen ihrer selbst angelegt haben, glauben, mit einem Drogendeal an das große Geld kommen zu können. Doch natürlich geht alles schief, und plötzlich stehen sie mit einer Million bei einem skrupellosen Gangster (Burt Reynolds) in der Kreide. Ihnen bleiben fünf Tage, das Geld zu beschaffen. Eine aussichtslose Situation, gäbe es da nicht einen irren Arzt (Udo Kier), der illegal mit menschlichen Organen handelt. Auf Herz und Nieren ist zweifelsohne das Produkt von Jahns ersten beiden Filmen. Getrieben von dem Wunsch, an den Erfolg des Erstlings anzuschließen und dabei zugleich den Ideen des weitaus persönlicheren Nachfolgers treu zu bleiben, hat Jahn hier einfach Elemente aus beiden vermischt. Während die erste Hälfte sich wie schon Knockin' on Heaven's Door ganz deutlich an Quentin Tarantinos selbstreferentiellen Genrereflexionen orientiert, variiert die zweite Motive und Themen des Euro-Trash-Kinos. Nur geht das eine kaum mit dem anderen zusammen. Der blanke Zynismus, der vor allem der amerikanischen pulp fiction geschuldet ist, verträgt sich nicht mit der letztlich unschuldigen Naivität, die so kennzeichnend ist für den europäischen pulp eines Jess Franco. So fällt Auf Herz und Nieren schließlich immer mehr auseinander. Und selbst die wenigen Szenen, in denen sich Jahns Zynismus als Attitüde eines hemmungslos Sentimentalen entpuppt, können einen nicht für all die geschmacklichen und moralischen Entgleisungen entschädigen, die sich Jahn hier in dem verzweifelten Versuch, sein Publikum zurückzugewinnen, geleistet hat. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Super DVD! 4 von 5 PunktenDer Film hat leichte Schwierigkeiten richtig in Gang zu kommen und beginnt etwas träge und holprig (was Thomas Jahn in einem der drei Audiokommentare auch zugibt). Das macht den Film aber nicht schlecht - er ist trotzdem sehenswert - es trägt aber dazu bei, dass ?Auf Herz und Nieren" nicht die Klasse von ?Knockin' on heavens door" erreichen kann. Trotzdem bleibt es recht amüsante und kurzweilige Unterhaltung aus deutschen Landen. Sechs von zehn Punkten! Die DVD-Ausstattung ist einfach perfekt! Thomas Jahn, der wohl hauptsächlich für die DVD zuständig war, ist hier eine hervorragende Umsetzung gelungen, die es leider in solcher Qualität für ?Knockin' on heavens door" noch nicht gibt. Der Film ist auf jeden Fall einen Blick wert, so dass die DVD insgesamt zu empfehlen ist. Gastauftritte in Story verpackt 1 von 5 PunktenNur schemenhaft anskizzierte Charaktere, eine völlig abstruser Plot und Aufnahmen, die wie eine wilde Aneinanderreihung greller Videoclips wirken. So lässt sich "Auf Herz und Nieren" kurz beschreiben. Es scheint, als wäre um zahlreiche Gastauftritte und Hommagen noch schnell eine Geschichte gestrickt worden, die nachzuvollziehen den Zuschauer überfordert. Mittelmäßige schauspielerische Leistungen und scheußliche Musik unterstützen diesen Eindruck. Der schlechtetste deutsche Film, den ich seit langem gesehen habe! Einen Stern gibts für die nett gemachten visuellen Effekte. 5 Tage Zeit eine Million zu finden 2 von 5 PunktenDie visuellen Effekte sind nicht schlecht geraten, wobei der ganze Film stark übertrieben daherkommt. Die Filmmusik ist einfach nur "unhörbar" - die Gaststars schaffen es auch nicht die Handlung spannend zu gestalten - der Film schleppt sich über weite Strecken dahin - als wäre im selbst das Herz transplantiert worden - die Frage ist nur wohin? Fazit: Das kennen wir vom Deutschen Film wesentlich besser! Herzattacke 5 von 5 PunktenWas macht man wenn man einen Drogendeal vermasselt hat und nun innerhalb von 5 Tagen eine Million auftreibn muss? Man wendet sich an Freunde, besonders wenn diese ein gutes Herz haben. In diesem Film erfahren Sie wieso es wichtig ist immer ein Foto von der Familie mit zu haben, wie man ein Herz über Telefon explantiert, wieso man von Backpulver nicht high wird und was der katholischen Menchheit noch bevor steht. Zum kaputtlauchen. selten so gelacht 5 von 5 Punkteneines vorweg - diesen film kann und soll man nicht ernst nehmen, sonst ärgert man sich nur ;-) das ende is wohl etwas übertrieben aber sonst ist der film durchweg, nett, witzig, rasant... die musik ist gut, die gastauftritte okay (xavier naidoo: "noch nie getrunken"; axel schulz: "grrrrr") also sehr empfehlenswert, vor allem für fans von knocking on heavens door |
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Der Dicke - Staffel 1, Folgen 01-13 (4 DVDs)
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo Der Dicke - Season 1, USK/FSK: oA VÃ--Datum: 05.10.06 4 Kundenrezensionen:Gute Unterhaltung 4 von 5 PunktenSehr unterhaltsame Serie, die auf Dieter Pfaff zugeschnitten ist, und sich als familientaugliche Unterhaltung herausstellt. Leider gibt es wohl in Realität keinen Anwalt wie diesen, der Kompetenz und Engagement besitzt und auch zum Wohle der Klienten einsetzt. Zu schön um wahr zu sein 5 von 5 PunktenNatürlich spiegelt Ehrenberg mit seinem Heiligenschein, mit seinen Begriffen von Moral und seinem Einsatz für Werte und für den "kleinen Mann" eine Welt wieder, die es so bestimmt nicht gibt. Aber das macht die Serie um so sehenswerter. Wir brauchen sentimentale Vorbilder. Ausgezeichnet neben Pfaff, Burcu Dal und Pollit. Eben KEIN Liebling Kreuzberg 4 von 5 PunktenEs ist eine im besten Sinne unterhaltende Serie in der ARD. Presented by "Herztonikum" oder "Kürbiskern-Präparat". Dieter Pfaff ist ein einfühlsamer Serien-Schauspieler, der hier vermutlich etwas unterfordert ist. Wo Liebling Kreuzberg etwas größere Dynamik an den Tag legt, kriecht hier alles seinem behäbigen und wohlfeilen "Happy-End" nach 45 Minuten entgegen. Überraschungen gibt es eigentlich nicht und Anwalt Ehrenberg ist der große Hüter von Moral und Ehre und löst am Ende natürlich jedes Problem. Etwas mehr Pfiff im Drehbuch würde auch Pfaff alias Ehrenberg gut tun. So ist es einfach nur "nett" einem gut gelaunten Ensemble beim "Gutmenschentum" zuzusehen. Mehr als ein würdiger Nachfolger von Liebling Kreuzberg 5 von 5 PunktenSchon wenn der Schauspieler im Vorspann zu "Der Dicke" die Erkennungsmelodie der Serie pfeift und knurrt er tut er das so flott und doch so sanft, dass man am liebsten alle Familienrechtsstreitfälle aus dem Bekanntenkreis in seinen Händen wissen möchte. "Der Dicke" ist gelegentlich wie ein Märchen - durch das Pfaff allerdings grantelnd und auch selbstzweifelnd wie durch seine anderen Filme stapft. Er wirkt wie eine in ihrer Fülle verletzlich anmutende Version des öffentlich-rechtlichen Anwalts "Liebling Kreuzberg". Tatsächlich hat Pfaff von seiner Wirkungsweise eine Menge mit "Liebling"-Darsteller Manfred Krug gemein. Seine Position und Gestaltungsmöglichkeiten entsprechen inzwischen durchaus der von Krug in den Achtzigern - schließlich hat er auch an dieser Serie wieder einmal entscheidend mitgewirkt. Das Ergebnis - nach langer Zeit endlich eine Anwaltserie, die den Witz und die leisen Momente von "Liebling Kreuzberg" in die Aktualität transportiert. Danke! |
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Knockin' on Heaven's Door [Blu-ray]
Blu-ray von Touchstone |
ProduktbeschreibungKnockin' on Heaven's Door DV Aus der Amazon.de-RedaktionMartin und Rudi haben nicht mehr lange zu leben. Der eine ist mit einem Gehirntumor, der andere mit Knochenmarkkrebs im Spital gelandet, wo sie das Schicksal nun im gleichen Krankenzimmer vereint. Nach einem gemeinsamen Umtrunk findet man sich sympathisch und beschließt, die letzten verbliebenen Tage nicht in Gesellschaft von Spritzen, Kantinenfraß und wenig heimeligen Schwestern zu verbringen. Kurz entschlossen verabschieden sie sich aus dem Krankenhaus, stehlen das nächstbeste Auto und brausen davon, um noch einmal einen Sonnenuntergang am Meer zu erleben (sowie auf dem Weg dorthin möglichst viele Frauen zu beglücken). Zupass kommt dem Duo, dass man rein zufällig ein Auto des organisierten Verbrechens samt bündelweise im Kofferraum befindlichem Bargeld erwischt. Die mehr oder weniger rechtmäßigen Besitzer finden dies gar nicht komisch und setzen ihrerseits ein Killer-Duo auf die Todeskandidaten an, den Abgang zu beschleunigen einerseits bzw. die Kasse vor Veruntreuung zu bergen andererseits. Die Einmischung einiger wenig diplomatischer Ordnungshüter komplettiert die Verwirrung. Sichtlich inspiriert vom Schaffen des amerikanischen Gangsterfilm-Reformators Quentin Tarantino (Pulp Fiction), aber ohne dessen technische Raffinesse, filmhistorische Zitierfreude und detailfreudige Grobheiten zu erreichen, serviert Regisseur Thomas Jahn eine kompakte Roadmovie-Komödie mit abgemilderten Actioneinlagen und gutmütiger Dummen-Komik. Til Schweiger (nach Der bewegte Mann und Männerpension in seinem dritten Tophit in Folge) und Jan-Josef Liefers dürfen als (Anti-)Helden auch mal Gefühl zeigen, während die Verfolger-Karikaturen hauptsächlich durch Tölpelhaftigkeit beeindrucken. Die Show stiehlt gleichwohl Moritz Bleibtreu (Lola rennt) als teutonisch radebrechender Gangster osmanischer Herkunft. Mit 3,5 Mio. Kinobesuchern einer der erfolgreichsten deutschen Filme der 90er Jahre und in der Kategorie deutsche Actionkomödie zweifellos der beste. --Thomas Abel 5 Kundenrezensionen:Einer der coolsten Film aus Deutschland! 5 von 5 PunktenDen Film habe ich in den 90ern im Kino gesehen. Ich war von Anfang an begeistert. Wenn Leute den Film seicht finden, ist das legitim. Nur mal ganz ehrlich, viel besser können das Leute aus Hollywood auch nicht. Nur sind dort die Sachen immer überstrapaziert. Ich finde KoHD wie eine Persiflage auf gängige Hollywood Filme. Es gibt ,bessere", z.T. lustigere Filme, tiefgründigere aber keine die diesem Roadmovie auch nur ähnlich sind. Es ist für mich einer der besten deutschen Filmen in diesem Genre. Eigentlich ist er gar nicht so lustig, wenn sich der Zuschauer den Plot mal genau anschaut, es sei denn, man besitzt eine Menge schwarzen Humor. Ich bin zwar kein überzeugter Schweiger Fan, aber hier ist er klasse. Überhaupt finde ich alle bekannten Akteure (Christiane Paul, Liefers, Ralph Herforth, u.a.) klasse. Besonders auch Moritz Bleibtreu, der Mann ist, meiner Meinung nach, genial. Der kann alles spielen und hier einen radebrechenden Ausländer, der im Dienste eines Nachtclubbesitzers steht. Die Wortgefechte, auch mit Henk dem Belgier, sind einfach köstlich. Klar sind sie plump und dumm, aber gerade das macht das so lustig. Schön der Miniauftritt von Rutger Hauer. "In heaven they talk about." Erwähnenswert ist auch das gecoverte Lied von Bob Dylan "Knocking on Heavens Door", nach dem der Film benannt wurde. Das Lied wurde neu von der Gruppe Selig aufgenommen und ich muss gestehen, es ist genauso gut wie das Original. Aber auf einer anderen Weise. Unbedingt hören. Einfach nicht denken bei diesem Film und lachen, auch wenn nicht alles (das meiste) politisch nicht korrekt ist. Viel Spaß beim Schauen Beste deutsche Komödie, die je produziert wurde 5 von 5 PunktenDas ist der einzige deutsche Film, bei dem ich von Anfang bis Ende des Filmes ständig laut lachen musste. Gut durchdacht und sehr pointiert gelangt man von einem Höhepunkt des Humors zum Nächsten; sozusagen ein "Multiorlachmuss". Die Besetzung ist bis in die kleinste Nebenrolle mit bekannten Schauspielern (auch mal nur Leuten=Jenny Elvers) sehr gelungen. Es handelt sich um einen spritzigen Road Movie, der an keiner Stelle langweilig wird. Der Film ist lustig und abwechslungreich. Die Witze sind gut platziert. Eine der besten Szenen ist der Tankstellenüberfall! Nicht zu vergessen Moritz Bleibtreu, der hier unvergessen als Mafiosi brilliert. Auch der Autoverkauf auf dem Campingplatz ist göttlich. Ach, Mensch, guckt Euch den Film doch einfach mal an! (Nicht zu vergleichen mit recht dümmlichen Filmen von Otto oder Bully!) Ich würde hier eher sieben Sterne vergeben, aber die gibt es leider nicht... Guter neuer Transfer, aber lange nicht perfekt! 4 von 5 PunktenLange, sehr lange hat's gedauert, bis es von einem der erfolgreichsten deutsche Filme mal eine gescheite Blu-ray bzw. DVD Veröffentlichkeit zu kaufen gibt. 12 Jahre sind seit der Kinostart vergangen und Knockin' macht noch immer mehr als Spaß. Ein Film, dem man deutlich anmerkt, dass er mit viel Liebe gemacht wurde. Mit viel Liebe zum Film, viel Liebe bei der Arbeit mit einander und sehr viel Liebe zum Detail. Noch immer sind Zitate des Films im wahrsten Sinne des Wortes "spruchreif". Knockin' zeigt auch, was die von Til Schweiger produzierten "Deutschen Filme" von anderen "Deutschen Filmen" unterscheidet: Sie sind einfach handwerklich auf einem internationalen Niveau und bieten echtes Kinofeeling. Genau das geht den meisten übrigen deutschen Produktionen komplett ab, die sich allenfalls nach TV-Filmen anfühlen. Die Bildqualität der neuen Abtastung für die Blu-ray/DVD Veröffentlichung ist im Vergleich zu den bisherigen Veröffentlichung zwar eine Offenbahrung, aber nüchtern betrachtet immer noch lange nicht perfekt. Das fällt direkt zu Beginn des Films bei den Anfangstiteln auf, wo deutliche Verunreinigungen zu ekennen sind. Auch fehlende Schärfe und ein deutliches Rauschen ziehen die Qualität des neuen Transfers nach unten. Wer den Film allerdingsnur von den bisherigen, nicht anamorphen DVD Veröffentlichungen her kannte, die den Film zum Teil sogar im falschen Bildformat (1. Auflage) und in gräßlicher Qualität präsentierten, kann sich über diese Neuauflage wirklich nur freuen. Besonders hervorzuheben ist das umfangreiche Bonus-Material, was wirklich unterhaltend und invormativ ist. Die Interviews und Kommentare machen einmal mehr deutlich, dass damals zur richtigen Zeit, die richtigen Leute zusammengekommen sind und einfach wirklich Spaß hatten bei diesem Film. Besonders gelungen ist der Kommentar von J.J. Liefers, Schweiger und Bleibtreu. Ein weiteres Manko: Der Kunde bekommt kein Wendecover geboten, um dem grenzdebilen, deutschen FSK Kennzeichnungswahn- und Unsinn zu engehen. Da hätten Schweiger und Co. wirklich mit auf Buena Vista Einfluss nehmen müssen. Schließlich richtet sich diese VÖ von Aufmachung und Inhalt her vor allem an Filmliebhaber, die auch ein unverschandeltes Covermotiv verdient hätten. Klasse deutsches Kino 4 von 5 PunktenIch war von Anfang an von dem Film begeistert. Top Schauspieler bringen beachtenswerte Leistungen. Der Film überzeugt durch eine gute Kombination von Komödie und Tragödie. Wir begeleiten zwei Todkranke, die in ihren letzten Wochen noch so richtig einen draufmachen wollen. Dabei entsteht eine Art Roadmovie, denn wir belgeiten beide durch verschiedene Stationen. Liefers und Schweiger geben eine gute Kombination und ergänzen sich in dem Film sehr gut. Definitiv einer der besseren deutschen Filme. Es gibt ein Leben vor dem Tod 5 von 5 PunktenMartin Brest hat einen Tumor im Kopf, Rudi Wurlitzer hat Knochenkrebs. So treffen sich die beiden unterschiedlichen Charaktere in der Abnippelabteilung (so ne art Besenkammer) des Spitals. Das Leben hat nur noch ein paar Tage für sie übrig... und eine Flasche Tequila. So sitzen die beiden Abnippelexperten einsam am Boden der dunklen, verlassenen Krankenhausküche, ausgerüstet mit Salz und Zitronen, saufen ihren Tequila und Rudi gesteht wehmütig, dass er noch niemals einmal am Meer war. "Weisst du denn nicht, wie das ist, wenn du in den Himmel kommst?", erzählt Rudi, "im Himmel, da reden die über nix anderes als das Meer, und wie wunderwunderschön es ist. Sie reden über den Sonnenuntergang, den sie gesehen haben, sie reden darüber, wie die Sonne blutrot wurde, bevor sie ins Meer eintauchte und wie sie spüren konnten, wie die Sonne ihre Kraft verlor und die Kühle vom Meer heraufzog und das Feuer nur noch in ihrem Innern glühte. Und du? Du kannst da nicht mitreden..." Kurz entschlossen klauen sie im Parkhaus des Krankenhauses ein babyblaues Mercedes-230SL-Cabrio und fahren in Richtung Meer. Die beiden trotteligen Ganoven Hank und Abdul haben von ihrem Boss Frankie den Auftrag, eben diesen Mercedes unverzüglich beim Gangsterboss Curtitz abzuliefern, denn im Kofferraum befindet sich eine Million Mark, die Frankie ihm noch schuldet. Unterdessen entdecken Martin und Rudi in einer Kleiderboutique die tollsten Anzüge, die sie je gesehen haben, nur haben sie kein Geld. Deshalb überfällt Martin eine Bank. Mit Gangstern und Polizei im Nacken und ein paar Tagen zu leben, geht die abenteuerliche Fahrt in Richtung Meer weiter, "then you better run, bevor you run out of time"... Gerade der Balanceakt zwischen Komik und Tragik macht den Film so einmalig - diese kleinen Momente, tottraurig und voller Lebensfreude zugleich. "Rauchen, rauchen hilft", meint Martin einmal und Rudi erwidert: "Ach ne, rauchen gefährdet doch die Gesundheit!". "Hab ich Lungenkrebs?" Oder als der Gangsterboss voller Ernst meint: "Ich könnte euch beide jetzt einfach umlegen!" beginnen sie nur loszulachen und dieser versteht nicht, was daran so lustig sein soll... Die Reise zum Meer kann man als Symbol für all unsere unerfüllten Träume verstehen und die Botschaft ist klar: Hab keine Angst zu leben und folge deinen Träumen, bevor dir die Zeit davonrennt. |
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The Boxer
DVD von Euro Video |
3 Kundenrezensionen:Sportlerdrama mit gut gefilmten, athmospärischen Bildern 4 von 5 PunktenZugegeben, die Geschichte ist nicht wahnsinnig originell, aber solide genug, um den Film über 90 Minuten zu tragen. Die guten Darsteller (besonders das Wiedersehen mit Stacey Keach, zum ersten Mal ohne Schnurrbart hat mich gefreut) und die schönen, athmospärischen Bilder bringen "The Boxer" dann doch 4 Sterne von mir ein. The Boxer "First Minut First Round" 3 von 5 PunktenGanz so krass würde ich den Film nicht verteufeln. Ein Meisterwerk ist dieser Film nicht, aber für zwischen durch kann man sich den Film definitiv mal ansehen. C-Promis hin oder her, Thomas Jahn probiert es immer wieder, aber leider kommt er an "knocking on heavens door" nicht mehr ran. Der Boxer, der neue Aushilfs-Rocky 1 von 5 Punktenso........... Eigentlich wollte ich hier nie Rezessionen schreiben, aber vor diesem Film sollte gewarnt werden. Man nehme Rocky 1-5 , ein wenig Million Dollar Baby, und eine Stadt wie zB. Berlin. Bestücke das ganze mit C-Movie Schauspielern und ein wenig Amerikanischen Geschreibsel....Schon hat man The Boxer. Ben trainiert wie Rocky,(läuft sogar ident die Stiegen hoch) Joe stirbt wie Mickey, Gebrochene Kniescheiben verheilen in 6 Wochen komplett und der Entscheidungskampf um den Titel spielt vor gut 300 Zuschauern. Alles in allem ein sehr seichter Film, mit noch seichterer Handlung. Ich konnte sogar deatilliert Szenen vorhersagen. In diesem Sinne..."ADRIAN....ICH HABS GESCHAFFT" |
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Knockin' On Heaven's Door (Audio Video Foto Bild Edition 7/2004)
DVD |
ProduktbeschreibungZeitschriften Edition mit Hülle und Cover. 2 Kundenrezensionen:Spitze 5 von 5 Punktenein richtig toller Film...super Schauspieler...witzig gemacht...perfekt... da will man gerne einmal noch das Meer sehen:-) mein lieblingsfilm 5 von 5 PunktenDer Film ist witzig, schnell und hat Tiefe. Bevor ich ihn gesehen habe fand ich Til Schweiger...na ja Manta Manta mäßig, danach avanciert er für mich zu einer echten Hausnummer. Ich habe einen ganz persönlichen Bezug zur Story, außer dem ist er für mich gemacht worden...Danke Til |
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Kai Rabe gegen die Vatikankiller [VHS]Videokassette von Warner Home VideoPreis bei Amazon: EUR 2,00, Angebote ab EUR 0,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
Aus der Amazon.de-RedaktionEin dunkles, förmlich nach Folter und Mord riechendes Verlies, eine junge Frau, deren Kleidung und Aufmachung keinerlei Zweifel über ihren Beruf lassen, und ein seltsamer Mönch mit einer Krähe auf der Schulter, dessen Augen ihn gleich als irren Sadisten und kaltblütigen Killer verraten. Von Anfang an ist klar, wie das endet. Man kennt solche Szenen aus dem deutschen Sensationskino der 60er- und 70er-Jahre, als kein Mord zu schmierig, kein Killer zu pervers und keine Frau zu hilflos sein konnte. Nur ist hier alles eine Spur zu dick aufgetragen. So offensichtlich war diese Art von Filmen selbst damals nicht. Deshalb überrascht es auch nicht, dass sich diese Szene, mit der Thomas Jahns Kai Rabe gegen die Vatikankiller beginnt, als reines Spiel, als Film-im-Film, entpuppt. Die Zeit, in der solche wüsten, sich ganz an die niederen Instinkte richtenden Momente im deutschen Kino noch ohne jede ironische Brechung möglich waren, sind schon lange vorbei. Selbst der Schund, wie man so etwas früher gerne abwertend nannte, hat in den späten 90er-Jahren, einer Zeit, die nichts mehr ernst nehmen wollte, seine Naivität und Unschuld verloren. Ein Bedauern darüber ist in Thomas Jahns zweitem Film ganz deutlich zu spüren. Doch auch er kann sich dem Zeitgeist, diesem recht aufdringlichen Hang zur Ironie, nicht ganz entziehen. Dabei hat sein Drehbuch über einen kaputten Star, Kai Rabe (Steffen Wink), einige Morde an einem Filmset und einen desillusionierten Polizisten (Klaus J. Behrendt), der sich in eine viel jüngere, natürlich wunderschöne Schauspielerin (Sandra Speichert) verliebt, alles, was zu einer Hommage an das wilde Unterhaltungskino der 60er-Jahre gehört. Aber am Ende ist aus Kai Rabe genauso wie ein paar Jahre zuvor aus Martin Walz' Kondom des Grauens nur eine Parodie und keine Huldigung geworden. Man hat fast den Eindruck, als hätte Jahn der Mut zur eigenen Courage verlassen. Nur in den wunderbar poetischen Szenen zwischen Klaus J. Behrendt und Sandra Speichert, in denen Jahn seine Figuren vollkommen ernst nimmt, spürt man noch, dass in Kai Rabe mehr als nur eine sich anarchisch und wüst gebende Parodie auf die deutsche Filmwirtschaft und eine vergangene Form des Kinos gesteckt hätte. --Sascha Westphal 3 Kundenrezensionen:Toller Film mit tollen Stars!!! 5 von 5 Punkten"Ein grausamer Serienmörder treibt sein Unwesen während der Dreharbeiten zum Film "Die Vatikankiller". Kommissar Krüger, der am liebsten jungen Schauspielerinnen nachstellt, nimmt den verdächtigen Hauptdarsteller Kai Rabe unter die Lupe." Thomas Jahn Mirco Nontschew Hannelore Elsner Heinz Hoenig Bernd Michael Lade Dietmar Bär Edgar Selge Klaus J. Behrendt Jan Josef Liefers Sandra Speichert Steffen Wink Thierry Van Werveke Anna Loos Markus Knüfken Stefan Jürgens Ercan Durmaz Bester deutscher Film 5 von 5 PunktenEin Film, der sich auch nach mehrmaligem Sehen noch längst nicht verbraucht hat, sondern von Mal zu Mal besser wird. Perfekt inszeniert, Dialoge, die in ihrer Einfachheit genial sind, Darsteller, wie Edgar Selge, bei denen das Zuschauen pures Vergnügen ist. Der meist unterschätzteste Film der letzten Jahre. Schwarze Satire mit Schwächen 3 von 5 PunktenEines sei vorher gesagt. 'Kai Rabe und...' ist von der Qualität kein zweiter 'Knockin`on Heaven's Door'. Vielmehr ist es eine laue Kopie von Thomas Jahns Erstling. Zu sehr erinnern die Leibwächter Salomon(E.Durmaz) und Hesekiel(M.Nontschew) an die unterbelichteten Killer Abdul und Henk aus 'Knockin..'. Zu ausführlich würdigt Jahn seine Vorbilder Tarantino und Rodriguez, so daß es dem Film an eigener Orginalität mangelt. Da helfen auch die anfangs pointierten Dialoge,getragenen durch eine perfekte Ensembleistung, nicht. Weshalb sich 'Kai Rabe' ab der zweiten Hälfte zunehmend im Kreis dreht. Zu einseitig vertraut Jahn der skurillen Ausdruckskraft seiner Deppentruppe, deren Brachialkomik sich mit der Zeit in Schablonen erschöpft. So geht auch das Krimipotential seiner Geschichte schnell verloren. |
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