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Produkt-Bild: Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht

Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht
mit Steve Buscemi, Chloë Sevigny, Mark Boone jr, Carol Jane, Anthony LaPaglia, Regie: Steve Buscemi

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 5,89

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht

Produktbeschreibung



Wer auf heiter-melancholische Komödien über sympathische Verlierer-Typen a la ?Barfly? oder ?Smoke? steht, ist hier genau an der richtigen Adresse. In  ?Trees Lounge - Die Bar in der sich alles dreht? treffen sich in der gleichnamigen Bar die skurrilsten aber liebenswerten Outsider der amerikanischen Vorstadt. Um der Monotonie ihres Leben zu entkommen, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder Flucht oder ein paar Drinks in der ?Trees Lounge?, um die Leere zu betäuben...

Mit ?Trees Lounge? aus dem Jahre 1996 gelingt dem berühmten Charakter-Darsteller Steve Buscemi ( ?Reservoir Dogs?, ?The Big Lebowski?) ein eindrucksvolles Regie-Debut. Zudem schrieb er für diesen Film auch das Drehbuch und übernahm natürlich auch die Hauptrolle des notorischen Losers Tommy. Was den besonderen Zauber des Filmes ausmacht: In dieser ?Bar, in der sich alles dreht? kommen die großartigsten Figuren zusammen. Es gelingt Buscemi selbst für die kleinsten Nebenrollen eine Fülle an grandiosen Darstellern zu engagieren, die ihre wunderbar  und liebevoll gestalteten Rollen grandios ausfüllen: So geben sich unter anderem Samuel L. Jackson (?Pulp Fiction?, ?Shaft ? Noch Fragen??), Mimi Rogers (?24 Stunden in seiner Gewalt?, ?Austin Powers ? Das Schärfste was Ihre Majestät zu bieten hat?), Chloe Sevigny (?American Psycho?, ?Zodiac ? Die Spur des Killers?) oder Carol Kane (?Der Stadtneurotiker?, ?Hundstage?) auf ein oder auch mehrere Drinks in der Trees Lounge. Das Erstlingswerk Buscemis´ kam dermaßen gut an, dass er sogar im Programm der Filmfestspiele von Cannes gezeigt wurde.

 

Der Automechaniker und geborene Verlierer Tommy Basilio (Steve Buscemi) lebt so in den Tag hinein. Nicht nur, dass sein eigenes Auto das wohl einzige in der Stadt ist, das immer kaputt ist, nein, sein ehemalig bester Freund spannt ihm auch noch seine Freundin Theresa (Elizabeth Bracco, ?Reine Nervensache?, ?Der Club der Teufelinnen?) aus. Als er auch noch seinen Job verliert, hängt er nur noch in der ?Trees Lounge? herum. Dort trauern er und die restlichen Stammgäste den verpaßten Chancen ihres Lebens hinterher oder ertränken die Eintönigkeit des Alltags mit ein paar alkoholischen Getränken. Als sein Onkel Al (Seymour Cassel, ?Coogan´s großer Bluff?, ?Ein unmoralisches Angebot?) stirbt, ergibt sich für Tommy eine neue Option: Als Fahrer von Als Eiswagen bekommt er eine neue Chance. Doch seine unfreundliche Art verschreckt die Kundschaft. Erst durch die Hilfe von Theresas minderjähriger Nichte Debbie (Chloe Sevigny) beginnt das Geschäft besser zu laufen. Doch damit nicht genug: Als Tommy und Debbie die Nacht gemeinsam verbringen, wachsen Tommys Probleme nur umso mehr. Erst ganz spät erkennt er, was in seinem Leben bisher falsch gelaufen ist. Vor allem dass er sich und seiner Ex-Freundin Theresa die ganze Zeit nur etwas vorgemacht hat. Findet er jetzt noch die Kraft, sich und seinem Leben eine neue Richtung zu geben? Für einen Neuanfang soll es ja nie zu spät sein...

 

?Trees Lounge? aus dem Hause NewKSM ist die brillante Geschichte über einen gescheiterten Mann, der zu spät erkennt, dass er sein Leben vergeudet hat. Brillant und einfühlsam gespielt von Steve Buscemi, der hier zudem sein Regiedebüt abliefert. In unzähligen Nebenrollen glänzen eine Vielzahl von Hollywood-Stars eines Kalibers wie Samuel L. Jackson. Diese gut 90 Minuten sind einfach sehenswert ? und außerdem gibt es jede Menge Lebensweisheiten gratis. Klasse !

 
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Produkt-Bild: Interview

Interview
mit Steve Buscemi, Sienna Miller, Tara Elders

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 4,90

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Interview
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Kinowelt Interview Alles was du sagst kann gegen dich ve..., USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 07.11.08
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5 Kundenrezensionen:

psycho-komödie, ganz toll gespielt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
sienna miller liefert sich als clevere schauspielerin ein psychoduell mit dem zyniker (steve buscemi), das erst richtig beginnt, als sie das offizielle gespräch abbricht. es handelt sich um ein kammerspiel, ganz toll und überzeugend gespielt. bitte nicht alkoholfrei genießen.
Kann man gucken!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Steve und Sienna sind ja beide ein Augenschmaus, der eine schauspielerisch, die andere optisch...und sie schlagen sich ganz gut in dem Kammerspiel über das Starlet und den verkappten Polit-Journalisten mit überraschender Wendung am Ende.
Trotz eingeschränkter Kulisse (zwei Drittel des Films spielen in einem Loft) kommt eigentlich nicht wirklich Langeweile auf, mit knapp über 80 Minuten ist der Film auch nicht unnötig in die Länge gezogen worden.
Die Specials sind ganz informativ, man erfährt über die niederländische Original-Vorlage, aber auch nicht sonderlich in die Tiefe gehend.
Müder Abklatsch eines begeisternen Films
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wer je das Orginal von Theo van Gogh gesehen hat, dem werden bei diesem Abklatsch die Haare zu Berge stehen. Katja Schuurmanns spielte sich selbst verstörend überzeugend, Pierre Bokma grantelte ebenso.
Das Remake läßt Sienna Miller Texte sprechen, als würde sie Beipackzettel vorlesen. Man fragt sich die ganze Zeit, was das soll.
Mein Rat: Das Orginal sehen!
Sarkasmus vom Feinsten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Matte Persönlichkeiten ertricksen sich oft mangels Alternative falsche Selbstachtung durch gezieltes Herabsetzen anderer - wenn es sich beim Gesprächspartner dann noch um ein attraktive Blondine aus dem U-Business handelt, gibt es kein Halten mehr...

Pierre, abgehalfterter Polit-Journalist (Steve Buscemi) mit durchaus widerlicher Ausstrahlung, verliert das Vertrauen seiner Produzenten; er wird zum Interview einer populären Serien- und B-Film-Schauspielerin (Sienna Miller) "strafversetzt".

Spannung entsteht alleine schon durch die Kammerspiel-Atmosphäre, in welcher sich eine außerordentlich "Schöne" und ein bemerkenswert hässliches "Biest" Zores geben.

Dabei reagiert Katya auf Pierres Grobheiten von Anfang an mit erst feinem, dann mit zunehmend deutlichem Sarkasmus. Aber an ihm läuft alles spurlos herunter - Intelligenz passt nicht in sein Frauenbild, und höhere Intelligenz kann er natürlich ohnedies nicht erkennen.

Obschon jederzeit überlegen, obwohl ständig weiter provoziert, spielt Katya vergleichsweise fair: Sie warnt ihn sogar durch Kostproben ihres schauspielerischen Vermögens vor. Doch er realisiert weder Warnungen noch Demonstrationen: Selbst als sie ihn schließlich noch am eigenen Leibe verspüren lässt, wie verführerisch sie auf Männer wirken kann, schreibt er das in unglaublicher Selbstüberschätzung seiner Wirkung auf Frauen zu.

Aber beide haben noch zuzulegen, und obgleich sie sich cool geben, eskalieren sie ihre gegenseitigen Verletzungen bis in die Tiefe der Seele. Die letzten Schutzhüllen fallen. Die Hoffnung auf ein "Ende ohne Schrecken" schwindet...

Die professionelle Konsequenz, mit der sich Darsteller, Produzent und Regisseur Steve Buscemi ohne Rücksicht auf die damit verbundenen Gesichtsverluste der Rolle unterwirft, nötigt Respekt ab. Auch Sienna Miller - manche erinnern sie vielleicht als Francesca Bruni in "Casanova" - beweist eindrucksvoll ihre große schauspielerische Bandbreite. Zusammen gelingt es den beiden, die schwierige Entwicklung der Rollen absolut glaubwürdig darzubieten.

Die atmosphärische Umgebung des stylischen Lofts der Schauspielerin ("wenn Sie hier mal ausziehen, kann man immer noch einen Flughafen daraus machen"), das raffinierte Licht und die ruhige Kamera tragen das ihre dazu bei, dass man bis zur letzten Minute gebannt vor der Leinwand sitzt.

Das Finale bietet dem Zuschauer frappierende Wendungen und stellt somit einen echten Höhepunkt der Entwicklung dar - selten genug!

Fazit: Ein sehr intensiver "pas de deux" mit äußerst glaubwürdigen Darstellern. Wer die Kunst der feinen Spitze beherrscht und wem es Vergnügen bereitet, längere, geschliffene Dialoge auf und zwischen den Zeilen konzentriert zu verfolgen, wird "Interview" ohne Zweifel köstlich, spannend und unterhaltsam finden.

rev. 18.5.2010
Guter Film
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Auch ich habe das Original leider nicht gesehen und kann daher keine Vergleiche ziehen.
Interview hat leider nicht so ganz das gehalten, was der Trailer versprochen hat.
Dort wird der Film eher als Psychothriller angekündigt. Als eine Art Katz und Maus-Spiel.
Die Story ist am Anfang eher schwach, wird dann aber durchaus unterhaltsam.
Die Chemie zwischen den Schauspielern stimmt, denn sowohl Steve Buscemi als auch Sienna Miller spielen ihre Rollen überzeugend.
Gerade Miller halte ich für eine passende Besetzung, denn man hat aufgrund dessen was man so in den Medien über sie erfahren kann, ein bisschen den Eindruck, das sie sich hier selbst spielt.
Eine richtige Überraschung gibt es am Ende nicht. Das ganze wirkt doch ein bisschen zu vorhersehbar.
Dennoch ist Interview gut inszeniert und ich persönlich finde der Schauplatz des Films (ein wunderschönes Loft) gibt dem Film eine tolle Atmosphäre.
Nicht der beste Film auf der Welt, aber definitiv sehenswert!
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Produkt-Bild: Ghost World

Ghost World
mit Thora Birch, Steve Buscemi, Scarlett Johansson, Regie: Terry Zwigoff

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,80

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Ghost World
  • FSK 6

Produktbeschreibung


American Beauty' Thora Birch sucht nach ihrem Platz im Leben und gerät dabei in komische Verwicklungen. Enid und Rebecca sind "beste Freundinnen" die gerade ihren Schulabschluß hinter sich haben. Gemeinsam sind sie von dem kleinstädtischem und spießbürgerlichem Leben um sie herum nur angeödet. Umgeben von kleingeistigen Normalos und Fast Food Kultur wissen sie dass sie eines nicht wollen, nämlich diesen grotesken "Amerikanischen Traum". Während Rebecca einen Job annimmt muss Enid noch einen Kunstkurs wiederholen, die gemeinsame Wohnung muss warten. Enid antwortet aus Spass auf eine Kontaktanzeige und lernt den etwas seltsamen Seymour kennen. Eigentlich wollte sie sich nur an einem idiotischen Verzweifelten belustigen. Sie stellt aber fest, er ist das genaue Gegenteil von allem was sie so sehr hasst.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn Sie sich jemals von der Welt um sich herum entfremdet gefühlt haben, dann wird Ihnen Ghost World Spaß und Tränen zugleich bescheren sowie die Bestätigung geben, dass es ganz bestimmt nicht nur Ihnen so geht. Der Film von Daniel Clowes und Crumb-Regisseur Terry Zwigoff basiert auf Clowes' gefeiertem Comic und begleitet die Highschool-Absolventen Enid (Thora Birch) und Rebecca (Scarlet Johansson) durch die Sommerferien. Sie peinigen die Mitmenschen ihrer Vorstadtnachbarschaft und wehren sich mit beißender Ironie gegen eine "Geisterwelt" voller Popkultur-Lemminge und eine ungewisse Zukunft. Nachdem Enid jedoch einen etwa 40-jährigen Sammler alter Schallplatten (Steve Buscemi) als Opfer ihres jüngsten Streichs auserkoren hat, fühlt sie sich überraschenderweise zu ihm hingezogen und ist gezwungen, sich mit ihrer eigenen erdrückenden Einsamkeit auseinander zu setzen. Diese Kombination aus trockenem Sarkasmus und tiefen menschlichen Gefühlen macht Ghost World zu einer seltenen und feinfühligen Komödie mit einem zweideutigen Ausgang, der entweder Tragödie oder Hoffnung signalisiert -- je nachdem, wie man ihn betrachtet. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Großes Kino
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer American Beauty mag, sollte sich diesen Film nicht entgehen lassen.
Besonders gefallen hat mir die leise Melancholie und die hohe Authenzität der Darsteller. Über Inhalt und weiteres ist hier schon ausführlich geschrieben worden, so bleibt mir nur eine eindeutige Empfehlung.
Einer meiner Lieblingsfilme...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Durch Zufall stieß ich auf dieses kleine Filmjuwel. Die Gelegenheit Kultvisage Steve Buscemi mal in einer Hauptrolle zu sehen, ließ ich es einfach mal auf einen Blindkauf ankommen. Im Kino ging dieser Film leider vollkommen unter, was heutzutage schon fast ein Qualitätssiegel ist. Ghost World wird sich sicherlich zu einem Geheimtipp entwickeln, und noch sein richtiges Publikum finden. Eine teils bissig böse, dann wieder anrührend melancholische leichte Komödie, die bis in die kleinsten Nebenrollen ideal besetzt ist. Buscemi als Dauerverlierer zum Knuddeln... also meiner Meinung nach oscarreif. So gebe ich dreist den Rat zum Blindkauf.
Durchgeknallt und höchst amüsant
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Film, der nicht nur etwas anders ist, sondern komplett anders. Die Figuren sind durchweg Antihelden, die der geneigte Zuschauer dennoch schnell lieben lernt. Könnte ich mir einfach immer wieder anschauen.
Netter Versuch...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Netter versuch mit Aussenseitercharakteren die Aufmerksamkeit des Zuschauers zu "erzwingen".Leblose Schauspieler(welch verschwendetes Potential-Steve Buscemi+Scarlett Johansson)in einer derart konstruierten Story.Und die Moral von der geschicht...?
Zwischen Bügelbrett und Autobus
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zwei Schulfreundinnen nach Beendigung der Highschool: Enid und Rebecca wollen eine gemeinsame Bude, ein Leben voller Spaß, Unabhängigkeit und endlich die spießige Mitschüler sowie den Lehranstaltsmief hinter sich lassen.

Doch ganz so einfach ist das nicht. Das Leben außerhalb der elterlichen Wohnung kostet Geld, ein Job den man zur Finanzierung dringend benötigt, verlangt erneut Disziplin und Anpassungsvermögen und ohne Jungs fehlt eine wesentliche Komponente um Spaß zu haben.

Während Rebecca sich schon bald mit einer Arbeit arrangiert, Wohnungsanzeigen in Zeitungen ließt und beim Shoppen Einrichtungsgegenstände statt Klamotten begutachtet, fühlt sich Enid ziel- und antriebslos. Sie weiß lediglich was sie nicht will: Alles was auch nur entfernt an ein konventionelles Leben erinnert.
Zunächst nur aus Mitleid freundet sie sich mit einem älteren Mann an, der ein einsames zurückgezogenes Leben führt und in dessen Mittelpunkt seine Blues-Schallplattensammlung steht. Im Laufe der Zeit fasziniert sie jedoch seine Konsequenz, sich trotz aller Kümmernisse nicht anzupassen und erkennt Parallelen zu ihrem eigenem Dasein. Doch je tiefer diese Freundschaft wird, desto weiter entfernt sie dabei von Rebecca.

"Ghost World" ist trotz humoristischer Momente ein melancholischer Film darüber, dass Erwachsen werden keine Frage des Alters ist. Die angestrebten Lebensziele die man mit Selbständigkeit, Eigenverantwortung und letztlich Glück verbindet, sind für jeden Menschen anders und die Wege um dorthin hin zu gelangen, völlig unterschiedlich: Für Manche ganz kurz und direkt, für Andere äußerst verschlungen, so dass man nicht weiter als bis zur nächsten Kurve sieht.

Konsequenter Weise präsentiert der Film keine Patentlösung. Das Schicksal der Protagonisten wird nicht zu einem halbgaren Ende gezwungen. Es wird lediglich ein Schritt in der Entwicklung ihres Lebens gezeigt und es bleibt eine Menge Raum für Interpretationen über den folgenden Lebensabschnitt, der die Charaktere erwartet.
Wenn man sich auch nur Ansatzweise mit der Situation identifizieren kann, berührt einen der Film und man beschäftigt sich noch lange nach dem "The End"-Schriftzug damit. Am besten mit Freunden schauen und anschließend darüber diskutieren.
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Produkt-Bild: Living in Oblivion

Living in Oblivion
mit Steve Buscemi, Catherine Keener, Dermot Mulroney, Regie: Tom DiCillo

DVD von Galileo Medien AG
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,59

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Living in Oblivion

5 Kundenrezensionen:

Total abgedreht..
5 Punkte 5 von 5 Punkten
..das ist der auch ziemlich passende Titel, der deutschen VHS-Version des Films. Living in Oblivion ist natürlich viel schöner und nicht so platt. Der Film immerhin schon 1995 rausgekommen, (was man ihm gar nicht anmerkt) hält etliche wirklich witzige und authentische Szenen bereit. ich glaube hier kann man auf sehr lustige Weise nachvollziehen, was es beim Filmemachen so für Schwierigkeiten geben kann...Wer auf gut ausgearbeitete und echte Charaktere aus dem wirklichen Leben steht, kommt hier garantiert auf seine Kosten. Als Bonus gibts noch einen handcolorierten Kurzfilm, der mich nicht so sehr beeindruckt hat, aber angucken kann man sich diesen auf jeden Fall.
Geniale Hommage ans Kino - doch Vorsicht vor DVD!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dieser Film erschien 1995 zum 100.Geburtstag des Kinos und dieser Ehre wird er voll gerecht. Wir werden Zeuge der Herstellung eines Low-Budget-Streifens und all der Widrigkeiten, die am Set damit verbunden sind. Der eigentliche "Film im Film" welcher hier gedreht wird erscheint anfänglich bunt und die "realen" Sequenzen dazwischen schwarz-weiß, was sich interessanterweise auch im Verlaufe des Films ändert. Steve Buscemi, meiner Meinung nach Mitte der 90er auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, ist perfekt als verzweifelter Regisseur und die Eskapaden eitler Stars sowie die Eifersüchteleien und Intrigen, deren Zeuge wir hier werden, sind unbeschreibbar unerhaltsam. Ich habe mir von Mitmenschen, die an der Produktion realer Kinofilme beteiligt waren, sagen lassen, dass dies durchaus realistisch sei.
Trotz des hervorragenden Films kann ich leider nur vier Sterne vergeben, da die DVD die englische Tonspur nur mit dt. Untertiteln bietet, obwohl dies NICHT angegeben ist. Das ist natürlich eine bodenlose Frechheit und ich habe die DVD zurückgetauscht in der Hoffnung auf eine zukünftige DVD, die dieser genialen Parodie angemessen ist.
die Tücken des Filmemachens
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ursprünglich als Kurzfilm geplant und dann später auf eine Abendfüllende Länge ausgebaut erzählt der Film anhand von 3 Episoden die Probleme eines Regisseurs auf dem Set zwischen arroganten Darstellern und der Liebe.
Steve Buscemi brilliert hierbei in der Rolle des Regisseurs und hält diesen Film und seine Episoden zusammen.
Für alle die mal wissen wollten wie es auf manchen Sets zugeht liefert dieser Film die Antworten und als Schmankerl darf man mal überlegen welche Stars für manche Rollen wohl Pate standen.

Ein rudum gelungener und zu empfehlender Film.
wunderschön komisch, fast surreal
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Living in oblivion - Leben in Vergessenheit? Das macht neugierig. Regisseur DiCillo gibt im Interview freimütig zu, dass der Klang der Worte ihn zu dem Titel inspiriert hat.
Die Low-Budget-Produktion über die Dreharbeiten einer Low-Budget-Produktion stellt einen Drehtag dar, an dem so alles schief geht, was schief gehen kann, wobei Traum und Wirklichkeit sich überlappen. Drei zu drehende Szenen bieten unendlich viele Möglichkeiten des Scheiterns, was bei Filmen mit geringem Budget natürlich immer das endgültige Aus bedeuten kann. Neurosen der Darsteller, technische Patzer und natürlich die zwischenmenschlichen Probleme. In seinen besten Momenten erinnert der Film an Truffauts "Die amerikanische Nacht". Cathrine Keeners Rolle bietet jedenfalls deutliche Parallen zu Julie Baker (Jacqueline Bisset) bei Truffaut. In seinen alberneren Szenen war ich mitunter an die Kevin-Kline-Posse "Soapdish" (Lieblingsfeinde -eine Seifenoper) erinnert. Das Ensemble agierte mit sichtbar guter Spiellaune, die Darsteller verzichteten auf Gagen und sponserten teilweise sogar den Film.
Es mag sein, dass der Film keine Identifikationsfiguren anbietet, allerdings sind viele Gereiztheiten der Darsteller sehr gut nachvollziehbar. Wer kennt sie nicht, diese Tage, an denen nichts gelingt. Da hilft dann nur noch sich abends einen guten Film wie diesen anzusehen - siehe da, wenn anderen so was passiert, kann es sogar brüllend komisch sein. Ich jedenfalls werde noch oft "in Vergessenheit leben". Die Frage, ob im Traum Zwerge auftauchen, wird leider auch in diesem Film nicht geklärt. Egal ob Kult oder nicht: dieser Film ist einzigartig, uneitel, alles andere als Mainstream!
Als Extras bietet die DVD einen (überflüssigen) 6-minütigen Vorfilm (sehr experimentell und ziemlich gaga), ein Interview mit dem Regisseur und einige Filmtrailer. Außerdem liegt ein 8-seitiges Booklet mit Produktionsnotizen bei.
Einziges Manko: Die deutschen Untertitel sind in der Originalfassung des Films im Gegensatz zum Interview mit DiCillo nicht ausblendbar.
Wäre gern ein Kultfilm geworden ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
... ist aber dann doch eher als angestrengtes Kunstfilmchen geboren worden. Der sonst in schrägen Nebenrollen auftauchende Steve Buscemi (z.B. "Fargo") ist auch hier nicht wirklich ein Sympathieträger, so dass die ganze Geschichte letztlich zur Sezierung einer an persönlichen Eitelkeiten und Animositäten zerbrechenden Independentfilmproduktion gerät, in der jeder mal seine unangenehmen oder gar ekelhaften Seiten zeigen darf.

Einmal anschauen ist ok, zum wiederholten Filmgenuss fehlt schlicht der Sympathiefaktor. Zudem wird das Zuschauen nach einer Weile eher langweilig, wenn klar wird, dass es lediglich darum geht, was als nächstes noch schief gehen wird.

Fazit: Nicht vom Label "Kultfilm" blenden lassen. Wenn überhaupt, lieber ausleihen.
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Produkt-Bild: Airheads

Airheads
mit Steve Buscemi, Adam Sandler, Brendan Fraser, Regie: Michael Lehmann

DVD von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,93

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Airheads

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Michael Lehmans Film erzählt eine sehr naive Geschichte von Rock-Musikern, die eine Radiostation besetzten und das Senden ihrer Titel erzwingen. Der Film entgleitet schnell in eine Farce, was nicht schlecht sein muß, wenn Tempo und Witz geboten werden, aber genau daran spart der Film, der neben ein paar Gags zu wenig Substanz für 88 Minuten besitzt.

  • Verpackung: 2
  • Datenträger: 2

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Bildformat: 16:9 - 1.77:1
Darsteller: Steve Buscemi, Adam Sandler, Brendan Fraser
Laufzeit ca.: 88 Minuten
Regie: Michael Lehmann
Regionalcode: Code 2
Tonformat: PAL, Widescreen
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 4.0), Englisch (Dolby Digital 4.0)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es handelt sich hierbei zwar nicht um Spinal Tap, aber Michael Lehmanns gutmütige Komödie über eine Garagenband, deren unangekündigter Besuch bei einem lokalen Radiosender in eine Geiselnahme eskaliert, bietet angenehme Ablenkung mit einer ordentlichen Prise Humor.
Brendan Fraser spielt den Sänger und Songwriter der unbekannten Heavy-Metal-Band The Lone Rangers -- einem Trio, das aus sozial benachteiligten Musikern besteht und das vom dümmlichen, aber liebenswerten Bassisten Adam Sandler sowie dem alternden Schlagzeuger und Angestellten eines Spielwarenladens Steve Buscemi vervollständigt wird. Letzterer trägt zufällig eine wirklichkeitsgetreue Spielzeugmaschinenpistole mit sich herum, die er aus der Arbeit mitgehen ließ. Es kommt, wie es kommen muss: Der freundliche Besuch wird als feindliche Übernahme fehlinterpretiert, obwohl die Lone Rangers doch nur wollen, dass ihre Musik mal gesendet wird -- und sie schießen sich auch noch selbst ins Knie, indem sie ihr eigenes Demoband zerstören!
Joe Mantegna spielt einen ausgebrannten DJ, der den wirren Metalheads helfen will, als die Medien das Gebäude umstellen. Und er stellt die Frage, die jedem auf der Zunge brennt: "Wie könnt ihr die Einsamen Rangers sein, wenn ihr schon immer zusammen gespielt habt?" --Sean Axmaker
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5 Kundenrezensionen:

"I AM ROCK AND ROLL!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich hatte etwas mehr erwartet, bin aber erstaunt das der Versuch ein Demotape abzugeben, so ein Chaos herraufbeschwören kann. xDD
Guter Film mit bestem Soundtrack ever!!
flach & albern
1 Punkte 1 von 5 Punkten
was an niveau fehlt macht der film durch flache witze wieder wett. nur zu empfehlen, wenn man sich bei filmen wie dumm und dümmerer vor lachen nicht halten kann - ansonsten WINGER WEG! die weniger lacher sind es nicht wert!
Ein echter Klassiker
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film war schon immer ein echter Klassiker!
Brendan Fraser und Adam Sandler in frühen Rollen. Sehr gelungen!
Für jeden der Metal hört Pflicht...
sowas von mies und schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
chris farley, adam sandler, steve buscemi und der gute alte fraser...ich dacht mir, das kann nur gut werden.
falsch gedacht.
das ist einer der schlechtesten filme überhaupt und ich kann die rezessionen vorher definitiv nicht nachvollziehen.
platte witze ( also wenn man nur ansatzweise von witzen sprechen kann, da ist eigentlich gar nix lustig, weder mimik, gestik, dialoge, handlungen etc. ), dämliche handlung, schlechte schauspielerische leistung.................ich habe nicht einmal lachen können während dem film.
ich liebe die filme von adam sandler, aber das er sich dafür hergegeben hat.
der film ist von vorne bis hinten null durchdacht und einfach lieblos zusammengestückelt.
sorry, aber wer sowas lustig findet der muss im absoluten delirium gewesen sein und auch dann wirds nicht annähernd komisch.
schade, dass man keine null sterne vergeben kann, denn der film hat nicht einen verdient.
Airheads 4 ever
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Airheads ist mein absoluter Lieblingsfilm. Er versprüht einfach so viel Frische und Freude, mehr geht schon nicht mehr. Für Rock und Metal Fans sowieso ein Muss, allein wegen der Musik.
Schade ist aber das wirklich ausser ein Trailer keine Extras drauf sind, aber da der Film so gut ist trotzdem volle Punktzahl.
Fazit:
UNBEDINGT KAUFEN------PFLICHTSTOFF
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Produkt-Bild: Fargo

Fargo
mit Frances McDormand, Steve Buscemi, William H. Macy, Regie: Joel Coen

DVD von Süddeutsche Zeitung GmbH
Preis bei Amazon: EUR 38,80, Angebote ab EUR 18,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Fargo

Produktbeschreibung


FARGO
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5 Kundenrezensionen:

Pseudo-intellektueller Schwachsinn...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
...um nicht zu sagen, gequirlter Scheibenhonig! Jede Minute, ach, was rede ich, jede Sekunde des Anschauens dieses Films ist absolute Zeitverschwendung! Aber eine Million (oder war's 'ne Milliarde?) Fliegen können ja nicht irren, nicht wahr... Die Welt ist eben verrückt.
Typisch Coen...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein Film, der skuriler nicht sein könnte. Morbid, bizar und zugleich unterhaltsam. Das Meisterwerk der Coen Brüder ist und bleibt einfach "anders" und genau deshalb als Klassiker erhalten. Allein die Tatsache das diese Geschichte,
in der ein Ehemann seine Frau entführen lässt um auf diese weiße Geld von seinem Schwiegervater erpressen zu können,
auf einer wahren Begebenheit beruht, macht den Film um ein weiteres verstöhrender.
Ein absulutes Highlight bilden hier die Darsteller in Verbindung mit ihren Dialogen, die in ihrer Einfachheit gerade zu komisch sind. Allerdings ist der Film in keinster Weiße mit "The Big Lebowski" zu vergleichen. Hierbei handelt es sich in erster Linie nicht um eine Komödie, sondern um einen kriminalistischen Thriller, der auf seine direkte und einfache Art, doch irgendwie unterhaltsam ist. Einfach ein bizarres Meisterwerk.
Dialoge, so anspruchslos wie ein Ziegelstein! Jessas, der Film ist Schrott
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Servus,

wenn ich bei irgendeinem Film der letzten Jahre allergische Reaktionen bemerke, dann ist es Fargo (neben "O Brother where art thou", einem ähnlich minderbemittelten Werk)
Diese Allergie äußert sich darin, dass ich Kopfschmerzen wegen geistiger Unterforderung bekomme.

Jede einzelne Szene zieht sich in die Länge, jedes Gespräch bewegt sich hauptsächlich im arikulierten Horizont von "Ja" und "Jessas".

Fargo baut immer wieder ein bisschen Interesse auf, ein klitzekleines Stück DANN, wenn man denkt, es würde endlich was passieren....... sieht der Zuschauer doch nur wieder Wortkarge Menschen und bewegungslose Kamerapositionen.

Dann plötzlich! Ein Ruck geht durch den Raum, jetzt kommt sie endlich, die große konfrontation!... Oh, doch nicht............. "Ja", "Jessas".

Der Film dümpelt vor sich hin, immer wieder von vorne.... Geistigen Reichtum vermisse ich in diesem Film genauso wie menschliche Energie. Die "Liebenswürdigkeit" der schwangeren Polizistin wird sofort durch ihre maßlos trübe Dämlichkeit überlagert. Diese Dämlichkeit umgibt irgendwie jeden Menschen in Fargo, legt sich wie ein großer Film der geistigen Armut über alles. So langsam, zäh, unglaubwürdig und geradezu erbärmlich wiederkäuend langweilig kriecht die Story voran.

Ah jetzt! Der Showdown! ja, jetzt kommt Bewegung rein, viel Bew. ??? Oh , ich hab mich getäuscht.... "Jessas". Schnarch....

Nein, ich bin NICHT mit der Erwartungshaltung an einen schnellen Actionfilm an die Sache rangegangen. Ich betrachte sowas mit größtmöglicher Objektivität, ohne Vorurteile oder ähnlichen, die Meinung verfälschenden Gedanken.

Trotz allem konnte ich selbst mit meinem äußerst großen Interessenspektrum für alle Arten von Filmen keinerlei Gefallen an Fargo finden. Form und Inhalt sind mir bei weitem zu dämlich und zu passiv inszeniert.
Der große Wurf der Coen-Brüder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film muss man lieben. Obgleich er als böser Krimi getarnt um die Ecke kommt, besteht sein Personal aus lauter liebenswürdigen (und meist unfreiwilligen) Komödianten. Allen voran die hochschwangere Polizisten Marge, deren Charme man sich einfach nicht entziehen kann. Es ist diese Mischung, die "Fargo" zu einem modernen Klassiker macht: Vordergründig wird eine sehr düstere und blutige Geschichte erzählt, aber die agierenden "Helden" sind derart absurd und grotesk gezeichnet, dass der Zuschauer sich permanent in Sicherheit wägt (was die wenigen aber prägnanten Schockmomente umso wirkungsvoller macht). Ein gelungener Genre-Mix und der wahrscheinlich größte Wurf der Coen-Brüder.
fargo
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man würfele völlig konträre und unpassende Charaktere in eine story nach wahren Begebenheiten, besetze sie mit erstklassigen Schauspielern - fertig ist die perfekte Thriller-Groteske a la Coen-Brothers! Der (entwaffnende) Charme der Geschichte kommt vor allem von der Polzistin Marge, selbst in dem scheinbaren Hinterwäldler-Millieu von Minnesota aufgewachsen. Die Menschen kriegen da kaum das Maul auf, liefern urkomische Minimal-Dialoge, aber Marge und ihre Polizisten-Kollegen, die reden eben nur so unbeholfen-naiv. In Wirklichkeit sind sie hellwache,grundsolide und akribische Ermittler, die ihre Arbeit sehr gut machen, während das hochprofessionelle, aber psychopathische Killer-Pärchen von einem Chaos ins Nächste treibt. Die Coen-Brüder stürzen uns erneut in ein perfides Wechselbad zwischen Grauen, Ekel, Belustigung und Amüsement, daß sich ständig aus den abstrusesten Situationen ergibt. Marge erfreut sich am einfachen, aber glücklichen Eheleben samt zu erwartendem Kind und macht das am Schluß auch dem gefangenen Killer klar, dem sie sinngemäß sagt: "Soviel Tote wegen dem bißchen Geld. Wissen Sie, daß es Wichtigeres gibt als Geld?"
Befremdliche Zutaten zu einem grotesken Thriller-Mix... die einzige wirkliche tieftraurige Szene des Films ist diejenige, als sich der depressive fernöstliche Ex-Kommilitone von Marge sich mit ihr in einem Restaurant trifft und ihr begleitet von einer Lügengeschichte unter Tränen seine Liebe gesteht... eine rätselhafte ambivalente Episode in diesem Film, der uns u.a. einen furiosen William H. Macy am Rande des Nervenzusammenbruchs beschert!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Me & the Mob - Wo bitte geht´s zur Mafia?

Me & the Mob - Wo bitte geht´s zur Mafia?
mit Sandra Bullock, James Lorinz, Steve Buscemi, Regie: Frank Rainone

DVD von KNM Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,79

Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Me & the Mob - Wo bitte geht´s zur Mafia?
Produkt-Bild: Rage - Der Kinofilm

Rage - Der Kinofilm
mit Jude Law, Steve Buscemi, John Leguizamo, Regie: Sally Potter

DVD von HMH Hamburger Medien Haus
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 2,13

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Rage - Der Kinofilm

2 Kundenrezensionen:

Film, oder Präsentation
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dies ist meiner Meinung kein Film. Die volle Laufzeit sieht man max. nur ein Schauspieler gleichzeitig und dies vor einer farbigen Wand. Die Schauspieler sprechen mit dem Fernsehpublikum. Billigproduktion, äußerst langweilig, das Geld nicht Wert -> viel schlimmer noch die Zeit zum anschauen nicht Wert.
Kinofilm ???? ->äußerst seltsam -> Empfehlung nicht anschauen
Je nachdem: künstlerisch oder langweilig
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Dass die Modeszene oberflächlich und roh ist, könnte eine Aussage des Films sein. Dies ist natürlich keine neue oder gar überraschende Erkenntnis, so viel weiß auch Regisseurin Sally Potter. So erzählt ihr Film im Grunde auch weniger eine Geschichte über Mode, die Modeszene und die ihr Verfallenen, sondern ist in erster Linie ein eher technisches Experiment - das allerdings zunehmend langweilt, was auch nicht von den sehr guten schauspielerischen Leistungen kompensiert werden kann, die durch die Bank sehr überzeugend sind. Ganz besonders begeistert Jude Law, den man in der Rolle des Supermodels Minx kaum wiedererkennt, aber auch alle anderen sitzen perfekt auf ihren Rollen.
Doch können weder sie noch die verschiedenfarbigen Hintergründe und die besondere Ästhetik des Films die Aufmerksamkeit des Zuschauers über die gesamte Länge halten - denn letztlich ist es inhaltlich eher dünn, was Sally Potter hier bietet. Sicher, es gibt rührende Stellen oder amüsante, witzige, aber die Monotonie nimmt zu, nicht ab. Sicher ist auch, dass der Film viel Diskussionsstoff bietet. So könnte man sich beispielsweise fragen, was genau Sally Potter ausprobieren wollte, was ihr Film erzählen oder zeigen will. Schnelle Unterhaltung ist sicher nicht ihr Ziel gewesen. Wer die nicht sucht, könnte also durchaus Gefallen an dem Film finden. Denn während die einen ihn als langweilig und dünn beschreiben, werden andere ihn mögen und vielleicht Worte wie vielschichtig und künstlerisch dafür finden. So wird der Film einmal mehr zeigen: dass Geschmäcker verschieden sind.
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Produkt-Bild: Lonesome Jim

Lonesome Jim
mit Casey Affleck, Liv Tyler, Mary Kay Place, Regie: Steve Buscemi

DVD von Starmedia
Preis bei Amazon: EUR 1,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Lonesome Jim
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Starmedia Lonesome Jim (neuer Liv Tyler Film!), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 12.01.07
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5 Kundenrezensionen:

Ganz schön depressiv
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem er als Schriftsteller in New York offensichtlich nicht Fuß fassen konnte, kehrt der 27-jährige Jim in seinen Heimatort im Mittleren Westen der USA und in sein eher kleinbürgerliches Elternhaus zurück. Frustriert und hoffnungslos, ist seine seelische Verfassung auf dem Tiefpunkt. Während die Mutter "Mamas kleinen Jungen" enthusiastisch empfängt, fällt die Begrüßung durch den Vater und den älteren Bruder Tim, der nach seiner Scheidung mit seinen zwei Töchtern ebenfalls im Elternhaus Unterschlupf gefunden hat, nicht besonders herzlich aus. Jim befindet sich in einer "Sinnkrise", ist antriebslos, weiß nicht, was er nun mit seinem Leben anfangen soll. In einer Bar lernt er die Krankenschwester Anika kennen, lässt sich auf einen One-Night-Stand ein, der für beide eher frustrierend verläuft. Dann findet eine Unterhaltung zwischen den beiden Brüdern statt, die die Beziehungslosigkeit zwischen den beiden verdeutlicht und in der Jim das Leben seines Bruders als "gescheitert" bewertet. Kurz darauf unternimmt Tim einen Suizidversuch und fällt ins Koma.
In dieser Familie wirken alle irgendwie "schräg". Jeder ist unzufrieden und enttäuscht und verarbeitet diese Situation auf seine eigene Weise, selbst die Mutter, die immer fröhlich und äußerst zuvorkommend agiert, dabei aber Realitäten verkennt und eigene Verletzungen gar nicht mehr wahrnimmt. Sie überlässt Jim bereitwillig ihr Auto, gibt ihm Geld, verlangt ihrerseits nichts und nimmt Rücksichtlosigkeiten lächelnd hin. Man kann nur spekulieren, dass dieses Verhalten (möglicherweise einem Schuldgefühl wegen "Vernachlässigung" entsprungen) einiges zu Jims Beziehungs- und seiner Orientierungslosigkeit beigetragen hat. Dennoch finde ich die eindeutige Schuldzuweisung, die sich aus dem Untertitel des Films ergibt ("Manche Leute sollten keine Eltern sein"), ein Satz, den Jim auch explizit an seine Mutter richtet, sehr überzogen und wenig greifbar. Überhaupt will mir die Figur "Jim" nicht wirklich sympathisch werden, und so kann ich auch nicht nachvollziehen, was Anika an diesem unsensiblen "Beziehungsmuffel" so "klasse" findet. Zwar beginnt er gegen Ende des Films etwas von seiner Lethargie abzulegen und echte Entscheidungen zu treffen, aber das ist nur ein äußerst magerer Anfang. Insgesamt blieben mir alle Figuren ein wenig blass, vordergründig und waren für mich damit auch nicht wirklich interessant (Ausnahme natürlich Onkel Stacy ;-)).
Das finde ich sehr schade, denn der Film hat durchaus eine Menge (tragi-)komischer Momente.
Den Film müsst Ihr sehen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film kann man bedenkenlos jedem empfehlen. Eine tolle Geschichte auf einer gelungenen DVD mit klasse Menüs und interessantem Zusatzmaterial. Alles, was ein Filmkennerherz erfreut. Auch ich bin einfach nur begeistert. Kaufen!
Unfähig glücklich zu sein
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Es ist eine lustige Tragödie oder eine traurige Komödie. Je nach dem worauf man die individuelle Betonung legen mag. Die Figuren sind äußerst cool und nehmen sich emotional sehr zurück. Nur die Übermutter (Mary Kay Place) besteht offenbar als Kontrastmittel hauptsächlich aus Gefühlsausbrüchen und nervt. Das zentrale Pärchen (Jim und Anika: Casey Affleck und Liv Tyler) sind sich ihrer eigenen Sache nicht sicher und so verfolgen sie unerfüllbare Ziele. Deshalb deprimiert sie auch ihr Leben. Und der Funke springt auf den Zuschauer über. Es wird nichts beschönigt. So kann einen auch das etwas aufgesetzte, in die Länge gezogene Ende nicht versöhnlich stimmen. So ist halt das Leben: keineswegs nur Friede, Freude, Eierkuchen, aber nie langweilig.
Leben am Scheideweg.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Desillusioniert kehrt der siebenundzwanzig jährige Jim aus der Großstadt New York in seine kleine Heimatstadt auf dem flachen Land Indiana zurück. Er wollte Schriftsteller werden und ist gescheitert. In seinem Elternhaus, wo auch sein Bruder mit seinen beiden Töchtern lebt, wird er ambivalent aufgenommen. Während seine Mutter ihn wieder begluckt wie in Kindheitstagen, finden sein Vater die kritischen Worte zu seiner Lage. Widerwillig hilft Jim im elterlichen Betrieb für ein kärgliches Einkommen mit und lässt sich von seinem ebenfalls dort arbeitenden Onkel für Drogengeschäfte einspannen. Diese fliegen auf und Jims Mutter landet im Gefängnis. Der egoistische Onkel zögert seiner Schwester zu helfen. Zudem liegt Jims Bruder nach einem Selbstmordversuch im Krankenhaus. Jim muss endlich handeln und findet dann auch den richtigen Weg, die verfahrene Situation zu richten.

Der Film wirkt vordergründig trist und trostlos. In den feinen Dialogen ist aber eine Menge Humor versteckt. Die Geschichte über den orientierungslosen Jim plätschert so dahin und symbolisiert die vertane Zeit. Die Stressfaktoren Bruder und Onkel sorgen für Bewegung und Entscheidungsnotstand. Anspruchsvolles Kino.
Warum sind nicht alle DVDs so?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wir brauchen mehr von solchen Filmen! Mehr von solch liebevoll produzierten DVDs. Eine Story für das Herz, den Verstand, die Lachmuskeln, die Tränendrüsen und die Sinne. Unbedingt anschauen!
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Produkt-Bild: Fargo [VHS]

Fargo [VHS]

Videokassette von Concorde Video
Angebote ab EUR 1,00

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Fargo [VHS]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Überlassen Sie es ruhig den übermäßig einfallsreichen Gebrüdern Coen (Joel führte Regie, Ethan produzierte, beide schrieben das Drehbuch), einen verteufelt cleveren Kidnapping-Coup auszuhecken, der zugleich eine Komödie der Irrungen, eine Satire auf den amerikanischen Mittelwesten, ein spannungsgeladener Thriller mit straffer Handlung und eine leidenschaftliche Geschichte von kriminalistischem Pech ist. Es beginnt alles damit, dass ein glückloser Autoverkäufer (perfekt gespielt von William H. Macy) äußerst ungeschickt die Entführung seiner eigenen Frau inszeniert. In den Händen zweier schusseliger Amateure, gespielt von Steve Buscemi und Peter Stormare (von denen einer von einer jungen Zeugin als "irgendwie komisch aussehend" und "nicht beschnitten" beschrieben wird -- was in den USA den Kreis der Verdächtigen durchaus einschränken kann), geht der Plan auf schreckliche Weise schief. Die schwangere Dorfpolizistin von Brainerd, Minnesota -- hervorragend gespielt von Frances McDormand (Joels Ehefrau), die dafür mit einem Oscar ausgezeichnet wurde -- wird plötzlich mit einem Fall von mehrfachem Mord konfrontiert. Ihre Ermittlungen sind ausgeschmückt mit ungewöhnlichen Beobachtungen des Lebens im ländlichen Grenzgebiet von Minnesota und North Dakota. Fargo befasst sich mit liebevollem Humor mit dessen hinterwäldlerischen Bewohnern. Fargo, im einen Moment schockierend und gleich im nächsten urkomisch, ist ausgesprochen originell und unverkennbar amerikanisch. Und der Film trägt den unverwechselbaren Stempel seiner genialen Schöpfer. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Ordentlich
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Habe den Film auf Blu Ray geschaut. Der Gesamteindruck ist recht ordentlich und für diejenigen die den Film noch nicht kennen eine Empfehlung wert. Das Bild: Knackig scharf aber dafür leider etwas zu sehr verrauscht - da hat man wohl zu viel des Guten gemacht. Manchmal ist weniger doch mehr. Ich habe mir den Film in Deutsch angeschaut. Die Synchro kommt etwas holzig daher. Durch den Tonfall der Polizei am Anfang hat man das Gefühl hier sind nur totale Hinterwäldler am Werk und das wirkt auch nicht sehr komisch, zeigt die Polizistin Marge doch gleichzeitig viel Gespür für die Aufklärung der Tathergänge.
Handlung und Erzählweise des Films sind so gehalten, daß man meint alles solle auf einer wahren Begebenheit beruhen. Keine Ahnung ob es tatsächlich passierte - aber alles ist so dermaßen abstrus, dass es eigentlich nicht sein kann. Leider ist das meiner Meinung nach auch das große Manko. Man fragt man sich ständig ob reale Menschen tatsächlich so was tun würden. Da lobt man sich doch eher Streifen wie "No Country for Old Men". Man weidet sich an den Fehlgriffen des Autoverkäufers Jerry, der sich immer weiter reinreitet - bis zum bitteren Ende. Das und die bunte Mischung aus Road-Movie, Krimi, Komödie, Blut und ein wenig Horror machen den Film aus. Dass es sich hier aber um "den Kultfilm der 90er" handeln soll wie einige meinen müßte ich verneinen. Da gibt es wirklich bessere Kost.

Für Machart und Handlung 4 Sterne - minus 1 Stern für das verrauschte Bild und die gewöhnungsbedürftige Synchronisation.
Interessanter Coen-Film
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Drehbuch ist den Brüdern Coen sehr gut gelungen. Nicht umsonst hat das Drehbuch im Jahr 1997 auch den begehrten Oscar für das beste "Originaldrehbuch" bekommen. Die Geschichte um Jerry Lundegaard, der dem Zuschauer als sympatischer Losertyp vorgestellt wird, ist wirklich ziemlich skurill und interessant. Die einzelnen Figuren werden wunderbar von den Schauspielern eingefangen. Vorallem Frances McDormand hat mir in ihrer Rolle als unbekümmerte Polizistin sehr gut gefallen. Auffälig ist, das jeder Charakter immer etwas "überzeichnet" dargestellt wird.

Ein weiterer positiver Aspekt des Filmes ist die Spannung. Schon von Beginn an ist man als Zuschauer im Film und wird auch nicht mehr "rausgeworfen". Die Landschaftsaufnahmen und die Charaktere tragen sehr zur Stimmung bei. Als letzten Punkt will ich noch die zahleichen humorvollen Szenen erwähnen, die sehr gut in den Film passen. Allein das Gespräch zwischen Marge Gundersonund und dem Asiaten, der ihr alles nur vorlügt und in Wahrheit einsam ist, ist wunderbar gelungen.

Die DVD-Ausgabe ist aus dem Jahr 1998. Klar, dass mittlerweile ein anderer DVD-Standart herrscht. Es gibt nur eine Sprache zur Auswahl und man kann keine Untertitel einstellen. Dafür ist der Bonusteil eigentlich gut gelungen. Hier findet man Interviews, Trailer und eine Dokumentation mit dem Titel "Die Coen-Brüder beim Drehen in ihrer Heimat".
einer der besten Coen-Filme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich geb's zu. Mit meinem Englisch komme ich einigermaßen zurecht, es reicht aber nicht um allen Feinheiten der englischen Sprache, geschweige dem Dialekt folgen zu können. Demütig folge ich den Kritikern, die den fehlenden O-Ton beklagen. Mir fehlt der O-Ton auf der blu ray (übrigens im Originalformat 1,85:1) keineswegs, denn ich lebe ja in einem Land, in dem noch überwiegend deutsch gesprochen wird. Allerdings hätte ich da einen Tip für die Nörgler: Amazon.cu.uk. verkauft Fargo mit englischer, französicher, spanischer, italienischer, portugiesischer und deutscher Tonspur, und ist außerdem eher preisgünstiger. Im Übrigen können sich die Schulterklopfer dort ALLE DVDs und Blu Rays mit O-Ton bestellen, bei manchen ist als Ballast auch die deutsche Synchro drauf. Warum also die Aufregung? Das Problem ist doch eher umgekehrt, es gibt viele Filme, die nur in englisch angeboten werden und mit deutschem Synchronton nicht erhältlich sind.
In welcher Sprache auch immer, Fargo ist einer der besten Coen-Werke, deshalb volle Punktezahl.
Fargo
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Cohenbrüder sind und bleiben eine Klasse für sich. Der Film sollte am besten in einer saukalten Winternacht angesehen werden.
Sehr gute Blue-Ray-Umsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Fargo [Blu-ray]
Erhielt heute Fargo auf Blue Ray und bin, nach Ansicht, so begeistert, dass ich mich gleich hier äußern muss: die Bildqualität, -schärfe und auch der Ton sind überzeugend. Da mir der Film recht bekannt ist (ich besitze das Original-Video und die DVD), habe ich ihn mir im Original (Englisch 5.1, DTS) ohne Untertitel angesehen und war, ob der hohen Qualitätssteigerung, wirklich erstaunt. Immerhin hat er ja schon einige Jahre auf dem Buckel.
Anzumerken bleibt noch: ich lege nur Wert auf eine Originalfassung, exzellente Bild- und Tonqualität und verzichte gern auf irgendwelche Boni oder Zusatzinformationen.
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