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Produkt-Bild: Kung Fu Panda

Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John Stevenson

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kung Fu Panda
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Legende erzählt von einem legendären Krieger, dem Drachenkrieger, der es sogar mit den 10.000 Dämonen des Dämonenberges aufnimmt. Insgeheim ist es der größte Traum des liebenswerten, aber tollpatschigen Pandabären Po ein ebensolcher Kung-Fu-Kämpfer zu werden. Sein Vater, eine Gans, hat jedoch andere Pläne für ihn: Po soll eines Tages sein Nudelrestaurant übernehmen. Als der gefürchtete Schneeleopard Tai Lung das Tal des Friedens bedroht und Meister Oogway auf dem Tempelberg den Drachenkrieger erwählen will, der das Tal beschützen soll, möchte sich Po diese Gelegenheit, seine Helden aus nächster Nähe zu bewundern, natürlich nicht entgehen lassen. Nie hätte er jedoch zu träumen gewagt, dass er der Auserwählte sein könnte. Zum großen Entsetzen der Furiosen Fünf - Tigress, Crane, Mantis, Viper und Monkey – und ihres Meisters Shifu soll der schwergewichtige Pandabär, der nichts als Essen im Kopf hat, die Drachenrolle erhalten, die das Geheimnis grenzenloser Macht in sich birgt. Wird es Po, der kaum die Treppenstufen hinauf zum Tempel bewältigen kann, gelingen, seinen Traum zu verwirklichen und ein großer Kung-Fu-Kämpfer zu werden?
Nach Shrek und Madagascar präsentiert Dreamworks ein Martial-Arts-Spektakel der besonderen Art: Ein Außenseiter, über den sich alle lustig machen, muss zeigen, was wirklich in ihm steckt und wächst dabei über sich selbst hinaus. Der liebenswerte Po, der alles andere als perfekt ist und ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen hat, tritt an, um zu zeigen, dass man alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt. Vor allem – aber nicht nur – Kinder werden mitfiebern und mit dem dicken Pandabären bangen, wenn er Tai Lung gegenübertreten muss. Dabei kommt weder der Humor zu kurz, noch fehlt es an rasanten Actionszenen, die auch jedem Realfilm zu Ehre gereicht hätten. Denn Kung Fu Panda ist in erste Linie ein richtiger Kung-Fu-Film und erst in zweiter Linie ein Animationsfilm, der auch Kindern gefällt. Insbesondere die Liebe zum Detail, etwa ein wahrer Blütenregen, der Meister Oogway mit sich fort trägt, sowie die Dynamik der Kampfszenen überzeugen voll und ganz. Die Sprecher leisten – sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung – ein Übriges, um ihre Figuren glaubhaft zum Leben zu erwecken. Ob Jack Black oder Hape Kerkeling, Dustin Hoffman oder Gottfried John, Angelina Jolie oder Bettina Zimmermann oder Jackie Chan und Lucy Liu - die Rollen sind wahrlich meisterlich besetzt.

Der Film ist freigegeben ab sechs, richtet sich aber eher an Kinder ab acht Jahren. Das rasante Tempo könnte jüngere Kinder überfordern und vor allem die Szenen mit Tai Lung sind stellenweise recht beängstigend. -- Birgit Schwenger

Geheime Zutaten


Drachenkrieger Trainingsakademie
Mr. Pings Nudelsuppenrestaurant
Kung FU Fighting Musikvideo
Wie man Esstäbchen benutzt
Hilf, wilde Pandas zu retten
Viele Blicke hinter die Kulissen
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5 Kundenrezensionen:

Top Film, ordentlich Umsetzung auf Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erst einmal zum Film: Der Film ist wirklich sehr unterhaltsam und meiner Meinung nach auch durchgehend lustig. Die Story kennt ja jeder eigentlich, is halt Geschmackssache aber für mich zählt Kung Fu Panda zu den besseren Animationsfilmen.

Nun zur Umsetzung auf Blu-Ray: Das Bild ist wie nicht anders zu erwarten auf Blu-Ray gestochen scharf. Der Ton überzeugt selbst mit 5.1 mit einer Detailreiche und Klarheit die man auf DVD nicht hat. Das Menü ist wirklich schön geworden sogar der Ladebildschirm ist animiert. Alles in allem eine Top Blu-Ray. Kaufempfehlung!
Kurzweilig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist ganz nett, besser als wir ihn uns vorgestellt hatten, aber man hat ihn schnell vergessen. Die Geschichte ist nicht neu, die Charaktere nicht einzigartig und die Dialoge nicht witzig genug. Die Spannungsmomente waren nicht zum Fingernägel knabbern, die rührigen Momente drangen nicht tief unter die Haut.

Wie gesagt, ganz nett für einen langweiligen Sonntagnachmittag, aber kein Vergleich zu Ice Age, Shrek, Findet Nemo und Ab durch die Hecke.
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Geniale Qualität
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also an diesem Film ist echt nichts auszusetzen.
Die Film Qualität ist super, Der Film ist Aktionreich ohne zu Hart zu werden ,Spannden und Kurzweilig. Obendrauf bekommt mann die DVD schon Ganz Ganz Günstig......
Super lustig und amüsant:-)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, als ich den FIlm angesehen habe, habe ich mich gekrümmt vor alchen:-) Beim alchen tat richtig mein bauch mit den CHips drinnen weh und danach hatte ich Muskelkater:-)
Schon in den ersten Minuten werden dem Zuschauer lustige Szenen, wie z.B der Suppentraum oder die stlle mit den Treppenstufen geboten.
Auch die Stimmen sind der hammer. Wenn der Vater von DEM dicken fetten panda:-D spricht, wie bei dem Suppentraum am Anfang muss man schon lachen:-)
Auch zum Ende hin, wird der FIlm nicht irgendwie langweiliger ect. sondern bleibt bei seinem Motto und dem Witz:-)
DIe einzelnen Kung Fu Kämpfe sind super animiert und natürlich muss man auch da häufig mal lachen;-)

Ich kann nur sagen: EIner der lustigsten FIlme, der dieses Jahr im Kino lief und garantiert nicht nur für Kindern sondern(oder noch vielmehr) für Jugendliche, Erwachsene und auch Senioren bekommen ihren SPaß:-)

5* für einen, meienr Meinung nach perfekten FIlm:-)
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Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!

Horton hört ein Hu! , Regie: Jimmy Hayward, Steve Martino

DVD von Twentieth Century Fox Home
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 8,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Horton hört ein Hu!
  • 200mm x 120mm x 20mm

Produktbeschreibung


Das Zuhause von Elefant Horton ist der Dschungel. Gemäß dem Dschungelalltag geniest Horton sein Leben, bis er eines Tages die Stimmen der Bewohner eines Staubkorns sprechen hört. Horton schließt Freundschaft mit den Bewohnern des Staubkorns, den Hus. Obwohl alle anderen Dschungelbewohner über ihn lachen, will er von nun aufpassen, das den Hus und ihrer Welt nichts passiert.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der gutmütige Elefant Horton lebt im Dschungel von Nümpels. Eines Tages vernimmt er mit seinen riesigen Ohren einen schwachen Hilferuf, der aus dem Nichts zu kommen scheint. Tatsächlich gelingt es Horton mit dem Hilferufenden, dem Bürgermeister von Hu-Heim, Kontakt aufzunehmen. Die mikroskopisch kleinen Hus leben in ihrer prachtvollen und kunterbunten Stadt – ohne es zu wissen – auf einem winzigen Staubkorn, das seinen schützenden Halt verloren hat. Ihnen droht die Vernichtung, sollte es Horton nicht gelingen, einen sicheren Zufluchtsort für die Hus und ihre Welt zu finden. Der treue Elefant macht sich auf die Suche nach einem neuen Heim für die Hus, hat aber nicht mit dem teils recht militanten Widerstand seiner Freunde gerechnet. Angestachelt von der selbstgerechten Kängurumutter, die den Verlust ihrer Autorität fürchtet, wollen die Tiere Horton zwingen, das Staubkorn zu vernichten.
Bereits 1954 schrieb der amerikanische Kinderbuchautor Dr. Seuss die Geschichte des liebenswerten Elefanten Horton, die auch nach über 50 Jahren noch kein bisschen Staub angesetzt hat. Die wunderbar warmherzige Fabel voller Phantasie, die zudem auch noch – kindgerecht vermittelt - eine grundlegende moralische Botschaft enthält, ist so aktuell wie eh und je: „Ein Mensch ist ein Mensch, wie klein er auch sei". Horton ist aufrichtig, treu und unerwartet tiefgründig. Obwohl er niemanden auf dem Staubkorn sehen kann und alle anderen Tiere ihn für verrückt halten und auslachen, ist er felsenfest entschlossen, die Hus zu retten und lässt sich auch unter Lebensgefahr nicht davon abbringen. Aber auch in der überdrehten und stets auf Harmonie bedachten Welt der Hus, die man im Übrigen bereits aus Dr. Seuss’ Grinch kennt, regt sich Unglauben und Widerstand. Erst als sich alle zusammen schließen, schaffen sie miteinander das Unmögliche.

Den Machern der -Filme ist mit ihrer computeranimierten Umsetzung von Horton hört ein Hu! erneut ein großer Wurf gelungen. Die Animationen sind bis ins kleinste Detail visuell brillant umgesetzt und ergänzen sich aufs Beste mit der sprachlichen Brillanz von Sprechern wie Christoph Maria Herbst als Horton (im Original Jim Carrey) oder Anke Engelke. Der überbordende Sprachwitz und die überaus einfallsreiche Bildgestaltung ergeben einen grandiosen Filmspaß für die ganze Familie. Empfohlen ab fünf Jahren. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Horton ist ein Langweiler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film war auf der ganzen Linie eine Enttäuschung. Die Handlung langweilig, die Figuren lieblos und nicht sonderlich gelungen, die Charakter ohne Farbe. Eine nervende Musik - sofern man diese als Musik bezeichnen kann - vervollständigten den negativen Eindruck. Aber vielleicht ist unsere Familie von "Ratatouille" einfach ein wenig verwöhnt gewesen, so dass eine Steigerung des Filmgenusses nur schwer möglich war. Von Steigerung kann nun wirklich keine Rede sein.

Ich bzw. meine Familie halten eindeutig die Daumen nach unten.
Überdreht und einfach süß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Uff... Wie soll ich anfangen...
Wohl am Besten bei Dr.Seuss, dem Autor. Eine Fantasie hatte der Mann!
Winzigkleine Welten in einer Schneeflocke (Der Grinch) oder wie hier in einem Staubkorn! Phantastisch!
Zum Film:
1.) Er ist knallbunt. Nun, ich mag knallbunte Filme, auch Kinderfilme. Schließlich wird man ja nie ganz erwachsen. ;)
2.) Hortons Charakter ist ziemlich überdreht, aber nicht auf eine dümmliche oder nervige Art, sondern sehr symphatisch. Er kümmert sich liebevoll um die Dschungel-Kinder, weil er selbst wie ein großes Kind wirkt, mit seiner naiven Art die Dinge leicht zu betrachten.
Gut, ob jetzt die gezeichnet Szene mit dem Baumangriff, die japanische Trickfilme (Animes) etwas veralbert, wirklich sein musste, sei mal dahin gestellt. Toll war sie trotzdem.
Es ist jedenfalls sehr niedlich zu beobachten, wie gleich von Anfang an an die Wesen auf dem Staubkorn glaubt und ihnen helfen will.
3.) Nicht mal der gefährliche Geier Vlad ist wirklich böse. Er will nur Aufmerksamkeit. Und auch das Kängeru erkennt am Ende, dass es sich auch mal irrt.
4.) Hu-Heim und seine Bewohner sind einfach atemberaubend. Die Fortbewegungsmittel sind lustig! Und woha! Der Bürgermeister hat 96(!!!) Töchter und einen Sohn. Fleißig fleißig... *gg*
5.) Man merkt, dass die deutschen Sprecher richtig Spaß gehabt haben müssen, allen voran natürlich Christoph Maraia Herbst als Horton.

Nun ja, ich möchte nicht zu lange analysieren. Mir fiele sicher noch das Eine oder Andere ein.

Ich finde ihn einfach süß und sehr unterhaltsam. Ein schöner Film! 8)
Horton hört ein Buh
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich liebe ja eigentlich Animationsfilme aber dieser war doch ser langweilig. Die Grundidee als solche, dass eine eigene Welt auf einem Staubkorn exestiert war ja eigentlich ganz gut nur die Umsätzung einfach zum gähnen. Statt ein Mamut und ein Tiger im Eis ein Elefant und ein Staubkorn im Dschungel. Die Dialoge waren einfach nur langweilig. Ich hatte den Humor von Ice Age erwartet, leider kommt dieser Film an dieses Level so gar nicht heran. Schade....
Originelle Idee aber ein langweiliger Film
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Lockruf von den Machern von Ice-Age hat mich und meinen Freund, zwei durchschnittliche junge Erwachsene mit Interesse an Trickfilmen, ins Kino gelockt, diesen Film anzusehen. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Von den Machern von Ice-Age bedeutet leider offenbar noch lange nicht, dass ein Film auch den selben Spaßfaktor hat. Einem Vergleich zu Ice-Age, vor allem Teil 1, kann dieser Film nicht standhalten. Gags gab es für Erwachsene leider keine und selbst der dicke Elefant, mit komischen Potential, hatte Mühe uns mehr als einmal Lachen zu bringen. Die Story von dem Elefanten, der auf einem Staubkorn Geräusche hört und dann mit dem Bürgermeister von Hu-Heim spricht, war nicht überzeugend sondern einfach nur langweilig. Action und Spaß blieben auch auf der Strecke, als der dicke Elefant darum kämpfen muss, dass ihm der Löwenzahn mit dem Staubkorn nicht weggenommen wird, was zur Zerstörung von Hu-Heim führen würde...
Lediglich kleine Kinder könnten ihren Spaß an diesem Film haben. Für diese beinhaltet er auch eine einfache moralische Botschaft: Dinge können existieren auch wenn man sie nicht sehen kann. In Sachen Familienunterhaltung jedoch ist dieser Film durchgefallen: Er ist einfach zu langweilig.
Naja - Trickfilm eher nur für Kinder
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach den vielen positiven Rezessionen hatte ich mir die DVD auch zugelegt. Wir waren sehr enttäuscht,hätten den Film fast nicht bis zum Ende geschaut. Zwar nett gemacht, aber nicht richtig lustig.
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Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Wie im Himmel (Einzel-DVD)
mit Michael Nyqvist, Frida Hallgren, Helen Sjöholm, Regie: Kay Pollak

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,90

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wie im Himmel (Einzel-DVD)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der schwedische Star-Dirigent Daniel Daréus erleidet nach einem Konzert einen totalen Zusammenbruch. Die Ärzte prophezeien ihm den baldigen Tod, wenn er sein Leben nicht von Grund auf ändert. Als Daniel begreift, dass ihm sein Leben zu entgleiten droht, zieht er sich in das Dorf seiner Kindheit zurück. Obwohl ihn dort nicht nur schöne Erinnerungen erwarten, beginnt er nach und nach zu sich selbst zu finden. Dabei spielt die Musik, von der Daniel nicht lassen kann, eine wesentliche Rolle: Er übernimmt die Leitung des örtlichen Kirchenchors und zeigt der bunt zusammen gewürfelten Gruppe von Hobby-Sängern völlig neue Wege auf, die Musik und damit auch sich selbst zu entdecken und zu finden. Doch seine Methoden stoßen nicht überall auf Anklang und bald schon sieht sich Daniel mit ernsten Problemen konfrontiert.
Wie im Himmel war der erste Film des Regisseurs Kay Pollak seit 18 Jahren: Pollak hatte die Regie aufgegeben, nachdem der schwedische Ministerpräsident Olof Palme nach dem Besuch seines letzten Films ermordet worden war. 2005 wurde der langlebige Kino-Hit, der in Schweden mit über zwei Millionen Besuchern zu den erfolgreichsten Filmen der letzten Jahre zählte, als bester fremdsprachiger Film für den Oscar nominiert. Die Geschichte ist zwar recht konventionell inszeniert und sehr gefühlvoll angelegt, entgleitet aber nicht ins kitschige Klischee. Pollak konzentriert sich vor allem auf das stimmige Porträt der kleinen, manchmal auch engstirnigen Dorfgemeinschaft, aus der er einige sehr genau beobachtete Charaktere herausgreift und deren Lebenswege mit liebevoller Zuneigung begleitet.
Die wundervolle Musik des Films stammt von Stefan Nilsson. In der Rolle der misshandelten Gabriella beeindruckt die schwedische Sängerin Helen Sjöholm, die von Abbas Benny Andersson entdeckt wurde, in ihrem ersten Kinoauftritt. Vor allem „Gabriellas Song“ wird einen so schnell nicht los lassen. Ein mitreißender und bewegender Film, der noch lange nachwirkt. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Herzschmerz zur Weihnachtszeit
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der todkranke, ausgebrannte, weltberühmte Dirigent Daniel versucht einen Neuanfang im Dorf, in dem er geboren wurde. Hier treffen wir alle diese typischen Bewohner, die man so von anderswo her kennt: der verklemmte Pfarrer, der saufende Raufbold, der seine Frau schlägt, das blaustrümpfige Fräulein Mauerblümchen, den behinderten Dorfdeppen und Lena, die die Männer wechselt, wie andere die Hemden.
Wie Daniel aus einer buntgemischten Truppe des örtlichen Kirchenchores ein Spitzenensemble formt, ist ganz nett zur Weihnachtszeit anzuschauen. Chorgesang öffnet halt Herzen. Obwohl ein Wettsingen lächerlich ist; nicht wenn man gewinnt, sagt Daniel. Bis Lena ihn kriegt, bricht in einigen Ehen eine ehrliche Aussprache aus, die neu gewonnene Erkenntnisse und Bewusstseinszustände ans Tageslicht fördert.
Die Individualisierung zwischenmenschlicher Probleme soll wohl besonders zu Herzen gehen: die Ärmste ist am Ende die Größte. Bis zum großen Erfolg des Chores verläuft alles recht gradlinig, aber dann wirds kraus, bisweilen blutig und melodramatisch. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn der sterbenskranke Daniel blutüberströmt vor einem Heizkörper liegt und seinen Chor hört.
Wenns draußen stürmt und schneit und man im Warmen sitzt, kann man sich den Film ruhig anschauen.
Das rundum Wohlfühlpacket fürs Wetter, und Heil für die Seele
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was soll man da noch schreiben? Ein brillianter Film, rundum gut inszeniert,
gute Schauspieler, von allem etwas außer Tote, die gibt es "fast" nicht!
Dorfhandlung super, alle Charakter glaubhaft und menschlich dargestellt. Tolle Musik und für Leute die im Cor singen, eine Pflicht DVD.

5 Sterne - Hat auf jedenfall eine Oscarnominierung verdient.
Kaufen, Sofort und dann als nächstes Termin im örtlichen Chor zu mitsingen machen.
Das Glück ist da, im eigenen Ton, mann muss ihn nur finden und singen....
für mich der beste Film, der nie langweilig wird
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Noch nie hat mich ein Film so in den Bann gezogen wie dieser. Es stimmt einfach alles. Inzwischen habe ich mir in kurzer Zeit die DVD 8 x angesehen und jedesmal entlässt mich dieser Film in einem tiefen inneren Frieden. Die grandiose schauspielerische Leistung der Darsteller lässt mich vergessen, dass ich einen Film sehe - ich tauche einfach gefühlsmässig mit ein - lasse mich von der Liebe, die dieser Film ausstrahlt gefangen nehmen. Einfach grossartig - so einfach und sooo gross. In den zahlreichen Rezensionen ist eigentlich alles gesagt - und ich schliesse mich an - Ich bin dankbar für diesen Film.
Viel Gefühl und viel Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bevor ich mir diese DVD gekauft habe, habe ich schon recht viel Gutes über diesen Film gehört. Da Meinungen aber oft sehr unterschiedlich sind und ich mich selbst davon überzeugen wollte, habe ich auch auf die vielen positiven Rezensionen bei Amazon vertraut....und wurde nicht enttäuscht. Der Film ist es wirklich wert, gesehen zu werden und ich werde ihn auf jeden Fall in meinem Repertoire behalten und ihn mir gerne wieder ansehen!
Sehr bewegend !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film mit meiner Frau gemeinsam im Kino gesehen und muss sagen, dass mir oft die Augen feucht wurden, da er den Freiheitswillen so echt und authentisch dargestellt hat. Oft ertappte ich mich, in den Film eingreifen zu wollen, etwas sagen zu wollen, aber es ist ja nur ein Film.
Doch das Leid das die Menschen sich untereinander geschaffen hatten, hat mich sehr bewegt und nachdenklich gemacht.
Aus diesem Grund gibt es von mir auch 5 Sterne.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Sternwanderer

Der Sternwanderer
mit Claire Danes, Charlie Cox, Robert De Niro, Sienna Miller, Michelle Pfeiffer, Regie: Matthew Vaughn

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,29

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Sternwanderer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DER STERNWANDERER

Aus der Amazon-Redaktion


In einem abgelegenen Winkel Englands liegt das Dörfchen Wall. Seinen Namen verdankt es einer mächtigen grauen Steinmauer, die ein außergewöhnliches Geheimnis birgt - den Durchgang zu einer anderen Welt. Eines Tages zu Beginn des viktorianischen Zeitalters wagt sich der junge Dunstan verbotenerweise durch die einzige Lücke in der Mauer und taucht auf der anderen Seite in die magische Welt des Königreichs Stormhold ein. Aus einer Liebesnacht mit einer Prinzessin entspringt sein Sohn Tristan, der ebenso wie sein Vater im Alter von 18 Jahren die abenteuerliche Reise in die Welt hinter der Mauer wagt. Eigentlich will er seiner Angebeteten eine Sternschnuppe zum Geschenk machen. Doch der gefallene Stern entpuppt sich als wunderschönes Mädchen namens Yvaine, das überhaupt nichts davon hält, in Ketten gelegt und verschenkt zu werden. Zu allem Überfluss haben es auch die Oberhexe Lamia, die mit Yvaines Herz ihre Schönheit zurückzugewinnen will, sowie die Söhne des verstorbenen Königs, die miteinander im Kampf um die Thronfolge liegen, auf die Macht des Stern abgesehen. Unversehens findet sich Tristan als Yvaines Beschützer wieder und kann sich der Schönheit des Sternenmädchens schließlich nicht mehr entziehen.
Im Kino hat Der Sternwanderer, der auf Neil Gaimans (Sandman) gleichnamigen Fantasy-Märchen beruht, leider nicht die Aufmerksamkeit gefunden, die das bezaubernde Abenteuer im Land der Feen verdient. Claudia-Schiffer-Ehemann Matthew Vaughn (Layer Cake) ist ein wundervoller Fantasy-Film voller Magie und Poesie gelungen, der in der Tradition solcher Klassiker wie Die Braut des Prinzen steht.Ähnlich wie Goldmans phantastisches Märchen begeistert Der Sternwanderermit reichlich Witz und einer großartigen Liebesgeschichte, die temporeich und herrlich selbstironisch in Szene gesetzt ist. Da sind die Prinzen, die sich gegenseitig töten und sich anschließend als Geister auf die Nerven gehen, die abgehalfterten Hexen, die verzweifelt der Schönheit ihrer Jugend nachtrauern und natürlich Piratenkapitän Shakespeare, der eine Schwäche für Frauenkleider hat. Stormhold ist vielleicht nicht Mittelerde, will es aber auch gar nicht sein. Gaimans Märchenwelt, die sich vielmehr an literarischen Klassikern eines Lord Dunsany orientiert, verfügt über ihren ganz eigenen magischen Zauber und spielt nach Herzenslust mit den Erwartungen der Zuschauer und den Regeln des Genres.
Ein großer Pluspunkt des Films ist die Ausstattung der DVD. Neben einem absolut sehenswerten Making of enthält die DVD geschnittene Szenen sowie die schönsten Patzer von den Dreharbeiten, die noch einmal zusätzlich für Lachtränen sorgen. Definitiv Hunger auf mehr macht das schöne Booklet, das eine Leseprobe der illustrierten Romanfassung bietet.
Alles in allem ein märchenhaft schöner Hochgenuss, der mit Michelle Pfeiffer als Hexe, Robert De Niro als tuntiger Luftpirat, Peter O'Toole, Rupert Everett und Claire Danes (William Shakespeares Romeo & Julia) hochkarätig besetzt ist. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

"We always knew you were a whoopsie"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Anfangs war ich etwas zurückhaltend bei diesem Film, weil ich befürchtete, es handle sich hierbei um eine flache Liebesgeschichte in einem Fantasyland. Sollte auch der geneigte Leser ähnliche Bedenken haben, so vergesse er sie. Der Sternwanderer fährt das volle Programm; eine hinreißende Abenteuergeschichte voller Spannung, interessanter Charaktere, witziger und ungewöhnlicher Einfälle UND natürlich auch Liebe. Letzteres ist ja - um Missverständnissen vorzubeugen - kein Manko, nur mag ich keine Filme, die sonst überhaupt keinen Inhalt haben.

Ich habe jetzt mal für mich versucht, die Story kurz zusammenzufassen, ohne zuviel zu verraten, aber das ist mir nicht gelungen. Es passiert ständig etwas Neues, es gibt anfangs drei (bis vier) Handlungsstränge, und laufend tauchen interessante Charaktere auf. Um dem Film gerecht zu werden, müsste man die ganze Handlung erzählen. Ich empfehle, ihn stattdessen anzusehen.

Was ich als positiv herausstreichbar empfinde:
Die durchwegs guten bis hervorrangenden schauspielerischen Leistungen.
Die witzige Sidestory mit den sieben Prinzen bzw. ihren Geistern.
Der Charakter, den Robert de Niro spielt. (Wunderbare Idee, vielleicht nicht ganz neu, aber toll umgesetzt.)
Die Geschwindigkeit der Handlung. Keine Verschnaufpause, aber auch nicht überhastet.
Die genau in der richtigen Menge eingestreuten Gags.

Im Ablauf der Geschichte gibt es zwar keine echten Überraschungen; jeder Fantasy- und Märchenliebhaber weiß, wie so was abläuft und kann sich das Ende schon bald ziemlich genau ausmalen, aber die witzige Durchführung und liebevoll ausgearbeitete Details machen den Film dennoch zu einem Leckerbissen. Natürlich muss man Fantasy mögen, um Gefallen an diesem Film zu finden, aber das macht ja schon der Titel klar. Ich würde mal sagen, das Zielpublikum von *Die Braut des Prinzen* wird auch am Sternwanderer seine helle Freude haben.

Zu den Specials sage ich gar nicht viel, es gibt ein Making-of, verpatzte und entfernte Szenen und einen Trailer, und mehr brauche ich auch nicht.

Ach ja, weil solche Vergleiche gerne mal herangezogen werden: Der Film ist zwar Fantasy, aber NICHT vergleichbar mit *Herr der Ringe*. Wollte ich nur gesagt haben.
Toller Fantasy-/Märchen-Film !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Vorlage für den Film diente das gleichnamige, illustrierte Märchen vom Comic-Team Neil Gaiman (Autor) und Charles Vess (Zeichner).
Die Unbenennung des Original-Titels "Stardust", welcher übersetzt "Sternenstaub" bedeutet, in "Sternwanderer" ist mir unverständlich. "Sternenstaub" ergibt eigentlich mehr Sinn, denn die Sternschnuppe, die herabstürzt und sich im Fantasy-Reich Stormhold als das schöne Mädchen Yvaine (ähnelt einer Fee) materialisiert, würde zu Staub zerfallen, sobald sie die große Mauer, welche die Grenze zur Realität bildet, überschreitet. Der Titel ist jedoch nur nebensächlich, denn schliesslich kommt es auf den Filminhalt an und der ist wirklich sehr gut.
Es lohnt sich, den kurzweiligen, schönen Film mit klassischen Märchenelementen (z.B. bösen Hexen u. hinterhältigen Prinzen), so wie originellen Ideen und lustigen Szenen (z.B. mit tuntigem Piraten-Kapitän) anzusehen. Die Effekte (fliegendes Piratenschiff, Zauberei der Hexen etc.) kommen nicht zu kurz.
Mir gefallen auch die toten Prinzen als Geister, die je nach Todesursache entsprechend aussehen. Dies trägt jedoch dazu bei, dass ich im Gegensatz zu einigen anderen Rezensionsverfassern den Film nur bedingt als Familienfilm empfehlen kann. Auf Kleinkinder könnte z.B. die Axt in einem der Köpfe erschreckend wirken.
Märchenhaft schöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Film hat einfach alles:

einen strahlenden Helden, der zuerst nur ein schüchterner Junge ist, im Verlauf des Films aber über sich hinauswächst
eine wunderschöne Heldin, die auch noch klug und stark ist
eine böse Hexe, die das Wahre Böse verkörpert, von Michelle Pfeiffer aber auch mit einem Augenzwinmkern gespielt wird
einen verrückten aber liebenswerten Pirat, der alle Klischees die man vorher von Piraten hatte auf charmante Weise über den Haufen wirft
Prinzen, die sich zwar alle gegenseitig versuchen umzubringen, aber mit ihrem Sarkasmus das Märchen auflockern
eine intrigante alte Hexe, die zwar am Ende nichts mitgekriegt hat aber trotzdem die Geschichte eintscheidend beeinflusste
... und natürlich ein Happy End!

Ich kann mir diesen wunderbaren Film immer wieder anschauen und werde es auch auf jeden Fall machen ;)
Meinung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wundervoller Film ich hab zwar das Buch nicht gelesen aber ich hörte schon öfters, dass der Film besser sei als das Buch was relativ selten der Fall ist. Deswegen musste ich ihn mir unbedingt ansehen und er ist wirklich wunderschön.
Einer der schönsten Fantasy-Filme die ich bisher gesehen habe.
Die Besetzung der Schauspieler war auch klasse.
Ich hoffe es werden noch weitere so schöne Verfilmungen folgen.
Zu schön um wahr zu sein!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als eingefleischter Herr der Ringe und Fantasyfan hab ich seit langem keinen so tollen Fantasyfilm mehr gesehen. Kannte den DVD hier bei Amazon aber die Handlung fand ich nicht so ansprechend, dass ich mir den Film gekauft hätte. Erst als mir eine Kollegin den Film empfohlen hatte hab ich ihn mir gekauft und war echt sprachlos als ich ihn mir dann angesehen hatte. Nach 2 Tagen hab ich ihn gleich nochmal angesehen und das war sicher nicht das letzte Mal. :) Alle bedeutenden Aspekte der Fantasy sind in diesem Film perfekt integriert und die Schauplätze traumhaft gestaltet. Man bekommt richtig Lust in die Welt von Stormhold einzutauchen; dieses Verlangen hatte ich das letzte Mal bei Herr der Ringe oder Harry Potter. Außerdem sehr positiv, dass der Film nicht zu den neuartigen Fantasyfilmen gehört, bei denen ein Kind die Hauptrolle spielt wie in 'Der goldene Kompass' oder 'Narnia'. Das Bonusmaterial ist auch schön anzusehen und nicht zu langatmig wie das meiner Meinung nach oft der Fall ist.
Fazit: Für Fantasyfans ein absolutes Muss, aber auch für alle Anderen empfehlenswert!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Star Wars: The Clone Wars

Star Wars: The Clone Wars , Regie: Dave Filoni

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,68

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars: The Clone Wars

Kurzbeschreibung


Im allerersten animierten Spielfilm von Lucasfilm Animation bekommt Star Wars einen strahlend neuen Look: STAR WARS: THE CLONE WARS.
Die Galaxis wird von den Klon-Kriegen erschüttert - in diesem gewaltigen Bürgerkrieg bedrängen die Droiden-Armeen der bösen Separatisten die von den Jedi-Rittern verteidigte Republik. Um sich einen Vorteil in dem ständig eskalierenden Konflikt zu erkämpfen, werden der Jedi Anakin Skywalker und seine Padawan-Schülerin Ahsoka Tano mit einer Mission betraut, deren Konsequenzen noch nicht absehbar sind: Sie müssen es mit dem Gangsterboss Jabba the Hutt aufnehmen. Anakins und Ahsokas gefährliche Reise nach Tatooine wird erheblich erschwert, weil ihnen Graf Dooku und seine unheimlichenAgenten dicht auf den Fersen sind - allen voran die geheimnisvolle Asajj Ventress: Sie lassen nichts unversucht, um den Erfolg der Jedi-Ritter zu vereiteln. Unterdessen führen Obi-Wan Kenobi und Meister Yoda das Klon-Heer in die Schlacht und bieten den Mächten der Dunklen Seite tapfer die Stirn.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Viel mehr als ein Lückenfüller!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist für einen Fan der Star-Wars-Reihe sicher nicht ganz einfach, unvoreingenommen an The Clone Wars heranzutreten, einen Film, der den Auftakt zu einer 100-teiligen, neuen Star Wars-Serie bildet. George Lucas hat zum ersten Mal nicht selbst Regie geführt, sondern nur im Hintergrund die Fäden gezogen und die Musik stammt dieses mal auch nur in Teilen von John Williams. Wenn man sich aber von allen Vorurteilen frei macht und den Film einfach mal anguckt, dann stellt man schnell fest, dass The Clone Wars eine wirklich sehr lohnenswerte Ergänzung zum Star Wars-Universum geworden ist. Die Handlung dreht sich um Jabba The Hut, Count Dooku, Anakin und eine neue Figur namens Ashoka Tano zur Zeit der Klonkriege zwischen Episode II (Angriff der Klonkrieger) und Episode III (Die Rache der Sith), der Film (und die Serie) schließen damit die einzige Lücke, die in der Handlung der sechsteiligen Star Wars-Reihe noch besteht.

Die Computeranimationen und die ganze Machart des Films muss man als sehr gelungen bezeichnen. Zwar muss man sich zunächst einmal an den Stil des Films gewöhnen, aber wenn man sich damit einmal angefreundet hat, dann macht Clone Wars riesigen Spaß, vor allem auch, weil er hinsichtlich seiner grafischen Gestaltung einzigartig ist und kaum mit irgendeinem anderen Film oder einer anderen Serie vergleichbar ist. Vor allem bei den Schlachtenszenen (die Schlacht um Coruscant ist gigantisch wohl die größte Raumschlacht jemals in einem Star Wars-Film) und den Lichtschwert-Duellen merkt man, dass hier richtige Profis am Werk waren, denn diese sehen wirklich super aus! Wer die alte animierte Serie kennt, der wird jedenfalls merken, was für ein Quantensprung hier hinsichtlich der technischen Umsetzung des Spektakels vollzogen wurde.

The Clone Wars ist insgesamt ein Film geworden, der zwar nicht an die ersten drei, alten Star Wars-Teile heranreicht (aber das schafft sowieso kein Film!), der aber sehr gut geworden ist und es leicht mit den drei Prequels Episode I-III aufnehmen kann. Als Star Wars-Fan sollte man sich The Clone Wars jedenfalls nicht entgehen lassen, sonst verpasst man ein ganzes Stück der Geschichte dieser einmaligen Welt. Der Film bietet Unterhaltung im Star Wars-Universum mit tollen Animationen, in einem einzigartigen Look und mit einer sehr gut geschriebenen, ohne Längen erzählten Story. Auf die folgende Serie, deren Start der Film wie schon gesagt ist, darf man jedenfalls gespannt sein.
Der beste Trickfilm aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hier wird eine neue Trickstilkunst definiert.

Eine abweichende Anemiekunst,die ihren eigenen Stil entwickelt hat,bzw.entwickelt wurde.

Die eigenwillige Figurendarstellung ist kunstvoll dargestellt und gleichzeitig wirtschaftlich enorm wichtig.
Ein beabsichtigter Geniestreich von George Lucas:

Es muß,da es eine TV-Sendung ist und als soche auch geplant war,schnell gehen mit der Herstellung der Episoden.Dabei darf es allerdings nicht billig aussehen und es muß sich wie Star Wars anfühlen.

Nun,in meinen Augen ist dies gelungen.
Jüngere und auch einige ältere werden ihren Spaß am Film und an der Serie haben.
Star Wars im Animationslook!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Star Wars mal ganz anders: Waren die sechs Filme, die jeweils zu drei Teilen veröffentlicht wurden, allesamt Live-Action-Filme mit vielen und umfassenden Spezialeffekten und auch vielen Computeranimationen, so ist The Clone Wars ein zum ersten Mal komplett am Computer entstandener Animationsfilm. Das erfordert natürlich eine Umgewöhnungsphase, man muss sich darauf einlassen, die liebgewonnen Figuren in dem neuen Stil zu sehen, der zudem außerdem noch ungewöhnlich künstlerisch und nicht wirklich photorealistisch ist aber wenn man, was dank der Originalstimmen auch schnell passiert einmal die anfängliche Ablehnung überwunden hat, dann fällt einem schnell auf, wie liebevoll und wie schön dieser Film eigentlich gemacht ist bei den Battle-Szenen bleibt einem ja sowieso die ganze Zeit der Mund offen stehen, denn diese sind wahrhaft bombastisch inszeniert und choreographiert, eben genau so, wie man es auch aus den andern Star Wars-Movies kennt. Und natürlich gibt es auch Lichtschwertduelle, Yoda ist ganz der alte, auch Anakin und Obi-Wan sind schon alte Bekannte und Count Dooku wie immer der Bösewicht in Person.
Wenn man Star Wars kennt und liebt, dann wird man auch The Clone Wars lieben. Als Star Wars-Fan sollte man The Clone Wars unbedingt gesehen haben. Der Film ist übrigens der Auftakt zu einer folgenden, vielteiligen Fernsehserie (läuft sonntags auf Pro Sieben), die vom Look und Stil her genau so gemacht ist. Dass es noch genug Abenteuer zu erleben geben wird für Anakin und Obi-Wan, daran besteht wohl kein Zweifel!
Volle Punktzahl für Clone Wars
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Handlung: Sehr gut. Die Figuren sind alle vorhanden, die Stimmen entsprechen den Originalstimmen, es werden zusätzlich zu den bekannten Helden neue Figuren eingeführt (vor allem Ahsoka Tano, eine junge Jedi-Schülerin von Anakin Skywalker, so dass man auch diesen mal in der Rolle des Lehrers statt immer nur des Schülers sieht), die Handlung, die zur Zeit der Klonkriege stattfindet, ist gut ausgedacht, glaubwürdig und wirkt auch nicht so an den Haaren herbeigezogen wie etwa die Handlung von Episiode I. Die Handlung ist nicht zu verworren, aber auch nicht all zu einfach gestrickt, Action-Szenen sind auch reichlich vorhanden.
5/5

Bildqualität: Ausgezeichnet. Hier zeigt sich die große Stärke des Films. Die Animationen, die computergemacht sind, sind wirklich außergewöhnlich gut, vor allem, wenn man dazu noch bedenkt, dass exakt derselbe Style auch in der Serie zu sehen ist, das Ganze also auch für eine fortlaufende Produktion entwickelt wurde und nicht nur für einen einzigen, aufwendigen Film. Vom Stil her sieht das Ganze zusätzlich auch fast aus, als wären die Figuren handgezeichnet und traditionell animiert worden, einen vergleichbaren Film kenne ich jedenfalls nicht, maximal sind noch die Filme aus dem Hause Pixar auf diesem Niveau.
5/5

Ton: Fast perfekt. Zwar wurde im Vorfeld viel Kritik laut, als man hörte, dass dieses mal nicht John Williams, sondern Kevin Kinder für die Musik des Films verpflichtet wurde, aber wenn man ohne Vorurteile an den Film rangeht, dann muss man sagen, dass dieser seine Aufgabe genau so gut erledigt, schließlich hat der auch schon Star Trek und CSI vertont, große Namen also. Die bekannten Star Wars-Melodien sind natürlich auch im Film zu hören, insofern muss man auch keine Angst haben, dass man in eben der Hinsicht irgendwie enttäuscht werden wird.
4/5

Fazit: Mit Clone Wars hat die Fangemeinde von Star Wars einen echten neuen Hit dazubekommen, der sicherlich in der Zukunft nicht mehr fehlen darf, wenn man von den Star Wars-Filmen redet. Gute Handlung, tolle Bilder und jede Menge Action für einen annähernd perfekten Animationsfilm. Insgesamt auf jeden Fall 5 Sterne.
Pokemon trifft Yoda
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist insgesamt auf dem Niveau computeranimierter Anime Massenware. Auch die Kampfszenen erinnern sehr stark an dieses Genre. Die Story ist eine Zumutung und die Intrigen sind eher aus der Daily Soap Ecke.
Neue Details, wissenswere Hintergründe oder Erklärungen zur gesamten Saga sind nicht enthalten.
Der Film lebt insgesamt nur vom "Star Wars Look & Feel". Der echte Fan wird dieses Schnipselchen begierig aufsaugen, ein kritischer und anspruchsvoller (Sci-Fi) Kinogänger vielleicht eher nochmal Episode II - VI ansehen :-)
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Das Beste kommt zum Schluss
mit Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Patrick Hayes, Regie: Rob Reiner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,40

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
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  • FSK 0

Produktbeschreibung


Warner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley

Inhalt


Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu!
Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine „Löffel-Liste“ zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.


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5 Kundenrezensionen:

Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen...

Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen...

Viel Spaß beim Schauen..Grüße
Starke Hauptdarsteller - dünne Story
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk!
Ein absolutes MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten.
Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!!
Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt.

Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"?

So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens.

Film: 5 Sterne
Extras: 1 Stern
Gesamt: 3 Sterne.
Drama(komödie) mit VIEL Herz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o).

Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben!
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Produkt-Bild: Schöne Bescherung

Schöne Bescherung
mit Chevy Chase, Beverly D'Angelo, Randy Quaid, Regie: Jeremiah S. Chechik

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Schöne Bescherung

Produktbeschreibung


Clark Griswold, Oberhaupt der Schrillen Vier, hat sich geschworen, dass er und seine lieben dieses Jahr zu Hause bleiben werden, um in Ruhe Weihnachten zu feiern. In Ruhe?? Das Dach der Griswolds ist mit 25.000 Lichtern bestückt und ähnelt einer Flugzeuglandebahn. DieSuche nach dem passenden Christbaum entwickelt sich zum Horrortrip. Dazu fallen noch sämtliche Verwandte ein, der Festtags-Truthahn explodiert auf dem Esszimmertisch und ein SWAT Team belagert das Haus.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Desaster-Dad Chevy Chase fällt in Schöne Bescherung selbst zur beschaulichen Weihnachtszeit von einer Katastrophe in die nächste. Kreischend komische Weihnachtskomödie mit Chef-Loser Chevy Chase in Höchstform!
Die Griswold-Familiensaga erlebte mit dem 1989 entstandenen Schöne Bescherung unter den Fittichen des Comedy-Netzwerkes National Lampoon ihre bereits dritte Auflage. Erneut schlüpft der eindimensionale Antischauspieler Chevy Chase derart überzeugend in die Rolle des tollpatschigen Familienoberhaupts Clark Griswold, dass eine Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion schwer fällt. An seiner Seite: Juliette Lewis als Griswolds Teenager-Tochter Audrey in einer ihrer ersten Rollen überhaupt.
Jeremiah Chechick, der später für den Blockbuster Mit Schirm, Charme und Melone verantwortlich zeichnen sollte, jagt seine Figuren durch die von Genre-Spezialist John Hughes (Kevin - Allein zu Haus) sorgfältig verfassten Szenen und lässt nie einen Zweifel aufkommen, worum es bei Schöne Bescherung geht: Der Film ist ein gnadenloses Slapstick-Feuerwerk, erfrischend geschmacklos in den haufenweise abgearbeiteten Weihnachtsfilmreferenzen und bezieht seinen Humor aus der hemmungslosen Übertreibung bekannter Familienriten.
Neben dem rührseligen Dauerbrenner Ist das Leben nicht schön? von Frank Capra avancierte Schöne Bescherung im letzten Jahrzehnt langsam aber sicher zum Klassiker unter dem Weihnachtsbaum. Wundern Sie sich also nicht, wenn pünktlich zum Weihnachtsfest Ihre Nordmanntanne unter dem Gebrüll des Nachbarn vibriert. --Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Versautes Weihnachtsfest... :-(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach all den guten Kritiken habe ich mir diesen "Film" bestellt und ihn am 24. als Highlight des Abends der Familie präsentiert. Der totale Reinfall... Öder 80er Humor der niemanden mehr zu einem Lacher bewegen kann. Alle fanden ihn sch... und ich war der Depp. Ich mußte wüste Beleidigungen über mich ergehen lassen und den Rest des Abends allein in der Küche verbringen. Vielen Dank auch...
Die beste Weihnachts-komödie überhaupt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich hab den Film jetzt schon mindestens 30 mal gesehen und ich schmeiß mich noch immer dabei weg!
Keine Weihnachts-komödie kann diesen Film überbieten
Der beste Weihnachtsfilm aller Zeiten!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kein Weihnachten ohne die Griswolds. Und kein Film führt uns eindrucksvoller vor Augen, was wir alle manchmal lieben und manchmal hassen: Die Familie.
Obwohl von seinen lieben Verwandten genervt, lädt Clark Griswold dennoch alle zu sich nach Hause ein um mit seiner Familie ein tolles Weihnachtsfest feiern zu können. Streitigkeiten zwischen den Familienmitgliedern sind garantiert und führen zu einem Angriff auf die Lachmuskeln.
So wird man mehr als einmal lachen wenn Familienoberhaupt Clark versucht, sein komplettes Haus mit 20.000 italienischen Glühlampen auszuleuchten und zugleich Tränen der Rührung und des Lachens in den Augenwinkeln haben, wenn Clark im Schlafanzug und Gummihandschuhen und Omahaube auf dem Dachboden sitzt und alte Filmaufnahmen aus seiner Kindheit ansieht. Ebenso lachen wird man, wenn Familienoberhaupt Clark auf einem Blechschüsselschlitten den Berg hinabsaust und schließlich in einen Briefkasten donnert. Katzenliebhaber werden in diesem Film wohl die arme Katze bedauern, die leider durch einen Stromschlag alle neun Leben auf einmal verwirkt.
Kaum ist die Katze dahingeschieden, treibt ein Eichhörnchen im Hause Griswold sein Unwesen und wird schließlich von Schwager Eddies Hund Rotzie gejagt.
Höhepunkt des Films ist schließlich das SWAT Team, das das Haus der Griswolds angreift, nachdem Schwager Eddie Clarks Chef entführt hat, um die entfallene Weihnachtsgratifikation einzufordern...
Alles in diesem Film ist gnadenlos übertrieben und gängige Familienrituale (ach, du bist aber gewachsen...) werden aufs Korn genommen. Aber genau aus diese Übertreibungen machen den Spaßfaktor des Films aus und laden zu einem herrlich witzigen DVD-Abend ein.
Auf der DVD selbst finden sich die Englische und die Deutsche Tonspur, sowie ein Audiokommentar als Extra und der Trailer.
Warum finden alle diesen Film so gut?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich hatte nach den rezensionen mehr von dem film erwartet. man musste während des films zwar 1-2mal schmunzeln, aber wirklich witzig ist der film nicht (irgendwie eher platte witze)...
DIE Weihnachtskomödie schlechthin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jedes Jahr um die Weihnachtszeit wird der DVD-Player angemacht und dieses "Meisterwerk der Unterhaltung" ;-) angemacht. Für mich die Chavy Chase bester Film. Kurz ein großartige Komödie!!
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Produkt-Bild: Into the Wild

Into the Wild
mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Regie: Sean Penn

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,55

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Wild
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Into the Wild, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.08.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless' Alaska-Idylle zeigen - wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen
  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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5 Kundenrezensionen:

Ein Wunderbarer Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Into The Wild" ist bestimmt nicht für jeden etwas. Der Film ist ein Mix aus Drama und Abenteuer. Die Geschichte wird immer wieder in verschiedenen Zeiten erzählt. Einmal ist der Zuschauer fast am Ende, dann sieht man wieder einen Zwischenteil. Dazu erzählt seine Schwester (manchmal auch er selber) im Off immer wieder ein paar Geschichten über Ihre Kindheit/Jugend und dazu sieht man ab und zu ein paar Ausschnitte aus dieser Zeit. Die Musik Music for the Motion Picture Into The Wild ist einfach nur Gigantisch und passt zu jeder einzelnen Szene. Sehr gut hat mit das letzte Bild zum Schluss gefallen.

Chris ist 22 Jahre alt und frisch mit dem College fertig. Er spendet sein ganzes Geld und ohne sich zu verabschieden will er nach Alaska gehen ohne Geld, Kreditkarten, Ausweise und unter dem Namen Alexander Supertramp. Auf der Reise trifft er immer wieder neue Menschen mit denen er etwas Zeit verbringt. Einmal ist es ein Bauer (Vince Vaughn), ein Hippie-Ehepaar (Catherine Kenner), ein Mädchen das sich in Chris verliebt (Kirsten Stewart singt auch im Film), u.v.m.. Nach langer Reise findet er Alaska und seinen "Magic-Bus"....

Die DVD ist schön animiert und mit der tollen Musik von Eddie Vedder unterlegt. Als Extras sind ein paar Trailer (Der Nebel, P.S. Ich Liebe dich, u.s.w.) zu finden sowie ein paar Interviews mit Emile Hirsch, Sean Penn, Hal Holbrook, Jon Krakauer (Buchvorlage) und Eddie Vedder. Dazu gibt es noch ein paar TV-Spots und Kino-Trailer sowie ein sehr schönes Musikvideo, dass die schönsten Momente aus dem Film nochmal zeigt. Als Featurettes gibt es noch The Story, The Characters sowie The Experience. Die Laufzeit beträgt ca. 64 Minuten (die gesamten Extras).
Angehender Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sean Penn - und das wissen wir nicht erst seit "The Assassination Of Richard Nixon" und/oder "Mystic River" - zählt zweifellos zu den talentiertesten Schauspielern unserer Zeit.

Penn, der aus der missglückten Liaison mit Madonna scheinbar gestärkt hervorging, macht aber auch hinter der Kamera eine äußerst gute Figur. Sein Regie-Debüt feierte Hollywoods Parade-"Bad Boy" bereits 1991. Mit "The Indian Runner" gelang ihm ein schöner, in gleichem Maße aber auch unwahrscheinlich trauriger Film, der letztendlich gar manch einen hart gesottenen Cineasten zum Taschentuch greifen ließ. Dramen sind seit dieser Zeit sein unumstößliches Steckenpferd, in jedem Fall aber sein Lieblings-Metier.

Jon Krakauers umjubelte Novelle "Into The Wild" (die sich mit dem Leben und dem mysteriösen Tod des echten Christopher McCandless, dessen Leiche 1992 in einem verlassenen Bus irgendwo in der weiten Wildnis Alaskas gefunden wurde) war dem guten Sean so gesehen auf den Leib geschneidert. Krakauers detaillierter Abenteur-Roman erzählt demnach die eigenwillige Geschichte des 22-jährigen Chris McCandless (großartig: Emile Hirsch u.a. "Alpha Dog"), einem College-Absolventen, dessen Leben vorgezeichnet zu sein schien. Noch vor dem Jura-Studium in Harvard - selbstredend ein Herzenswunsch seiner Eltern! - rebellierte der (einstige) Mustersohn und Vorzeige-Athlet des McCandless-Clans, indem er zum Entsetzen seiner Erzeuger seine ganzen Ersparnisse (immerhin rund 24 000,- harte US Dollar) wohltätigen Zwecken spendete, seine Kreditkarten und Ausweise zerschnitt und sich kurzerhand - mehr oder weniger mittellos - auf einen (von Penn in wunderschönen Bildern festgehaltenen) Abenteuer-Trip gen Alaska begab. Dort, in der tiefsten Wildnis angelangt, wollte der junge Mann zu sich selbst finden, sein bisheriges Leben rekapitulieren, sich mehr oder weniger neu erfinden. Auf seiner Reise quer durch die Vereinigten Staaten lernte der ruhelose Aussteiger, dessen tragische Geschichte irgendwie an die Abenteuer eines Jack London erinnert, die wahren Werte des Lebens, als da wären Freundschaft, Toleranz und menschliche Wärme kennen.

"Into The Wild" ist ein dramaturgisch perfekt durchgestylter, emotionaler Film, der noch lange nachschwingt; ein Streifen, der viele Fragen aufwirft (ohne selbige lapidar zu beantworten) und das Roadmovie-Genre damit ohne Wenn und Aber bereichert.

Die Oscar-Nominierungen kamen nicht von ungefähr - kurzum: Absolut sehenswert!
Fantastisch- Film und Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe den Film jetzt schon drei Mal gesehen uns bin fasziniert.
Selten gibt es einen Film der das gewisse "ETWAS" hat. Into the Wild hat es und den Film muss man sich einfach ansehen.
Nicht zu vergessen die Musik von Eddie Vedder, die genial ist.
Viel Spaß bei Into the Wild...
Selbstheilung und Selbstfindung mit Folgen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder mal ein überragendes Werk von Sean Penn. Ein gut recherchierter Tatsachenfilm:
Ein Mensch der statt zum Psychologen, auf Reisen geht um seine gekränkte Seele zu heilen, mit sich selber und der (Um-)Welt ins reine zu kommen. Das ist nicht für jeden verständlich, aber eine Möglichkeit Frieden zu finden. Ich habe nicht das Empfinden, dass der Regisseur Mitleid schüren wollte. Das Ende spiegelt das reale Ende eines Menschen wieder. Ein junger Mensch der seinen Weg von Anfang an mit allen Konsequenzen beschritten und Verantwortung für sein Handeln, sein Leben übernommen hat. Keine Beschönigungen, kein Happy End. Das Leben außerhalb der gesellschaftlichen Bequemlichkeit ist hart und fordert seinen Tribut - es hätte auch ein gutes Ende nehmen können. Der Film regt zum Nachdenken an, ist, wie ich finde, sehr nachhaltig und sollte uns vielleicht auch noch mal vor Augen führen wie verletzbar menschliche Seelen sein können!
GRANDIOSES KINOERLEBNIS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leute, kauft euch diesen Film. Selten so einen intensiven und mitreißenden Film gesehen. Einfach toll! Unglaubliche Bilder und eine gigantisch gute schauspielerische Leistung von Emile Hirsch.

Ganz großes Kino..
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ratatouille (Einzel-DVD)

Ratatouille (Einzel-DVD) , Regie: Brad Bird

DVD von Walt Disney Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ratatouille (Einzel-DVD)
  • 120mm x 200mm x 20mm

Produktbeschreibung


Die kleine Landratte Remy will sich nicht mit ihrem Schicksal abfinden, immer nur Abfall zu essen. Seine Geschmackssinne sind so ausgeprägt, dass er sich gar nichts anderes vorstellen kann, als in die Fußstapfen des legendären Meisterkochs Gusteau zu folgen. Immerhin lautet dessen Motto: 'Jeder kann kochen.' Auf Umwegen kann Remy in Paris mithilfe des ungelenken Tellerwäschers Linguini unter Beweis stellen, dass er in der Lage ist, es mit den Besten aufzunehmen, und erlangt damit den Respekt seiner Familie zurück.

Aus der Amazon.de Redaktion


Dies vorweg: wenn man den Würgereflex überwinden kann, der einen unweigerlich beim Anblick von Hunderten von Nagetieren in einer Restaurantküche befällt, kann man Ratatouille, den tollen Erfolgsfilm von Pixar, in vollem Glanz genießen. Unser Held heißt Remy, eine französische Ratte (gesprochen von Axel Malzacher), die über einen außerordentlichen Geruchs- und Geschmackssinn verfügt, und die es trotz anfänglicher Widrigkeiten zum Chefkoch eines Pariser Restaurants bringt. Dies alles wird durch Pixars Magie bewerkstelligt, jene unbeschreibliche Mischung aus komischen Momenten, makelloser Technik und kindlichem Staunen (letzteres wird durch die Szenen des nächtlichen Paris deutlich, die an die lyrischen Höhepunkte des französischen Kinos erinnern).
Regisseur Brad Bird (Die Unglaublichen) gelingt das Zauberkunststück nicht ohne kleine Unsicherheiten, aber die Gags sind toll und die Animation erstaunlich lebensecht - Remys Schulterzucken und sein Nicken sind subtiler und ausdrucksvoller als dies viele echte Schauspieler leisten könnten. Im englischsprachigen Original hat man erfrischenderweise auf Star-Sprecher verzichtet - wobei die bekannteste Stimme dort von Peter O'Toole stammt, der den hochnäsigen Restaurantkritiker spricht. (Dieser Typ liefert die einzig fiese Rolle in dem Film - eine Ohrfeige für Kritiker, jene ängstlichen Seelen, die im Laufe der vergangenen Jahre nur Gutes über Pixar zu sagen wussten.) Brad Birds Ansatz zielt eher auf den großen Erfolg als die etwas tiefgründigeren Filme von Pixars Vize-Boss John Lasseter, aber man kann über einen solchen Film, der derartig viel Spaß macht, nicht wirklich etwas Schlechtes sagen. --Robert Horton

Pressebericht - Heimkino


Sie möchten eine brillante Blu-ray, eine, an der es nichts auszusetzen gibt? Hier ist sie! Beim Bild von Pixars „Ratatouille“ stimmt einfach alles: Die Farben sind kräftig, aber nicht übertrieben, die Kontraste perfekt und die Datailzeichnung ein absoluter Augenschmaus. Es gibt gar nicht genug Platz, um die vielen Szenen zu beschreiben, die praktisch eine Demonstration in Sachen High Definition sind. Wie schon im letzten Monat bei der Rezension der DVD vermutet, sind auch deren leichte Artefakte um bewegte Objekte herum bei der BD kein Thema mehr. Überhaupt bekamen wir selten eine ruhigere Disk zu Gesicht. Auch die englische PCM- und die deutsche dts-Spur klingen druckvoller als die DD-5.1-Versionen auf der DVD. Dazu kommt, dass die Blu-ray deutlich besser ausgestattet ist-ein Brüller sind z.B. die Animationen, die herausgenommen wurden und deren Animatoren darüber furchtbar traurig sind.
Quelle: Heimkino

Pressebericht - Audiovision

Was soll man zur Bildqualität groß sagen, außer dass es die beste HD-Präsentation eines CGI-Films ist, die wir bislang gesehen haben. Tonal bietet hingegen nur die englische PCM-Spur ein echtes Upgrade gegenüber der DVD. Alle DVD-Boni wurden portiert und um viele Beiträge erweitert. Diese kann man sich auf konventionelle Weise oder als Bild-in-Bild-Spur zu Gemüte führen. Dank Seamless-Branching-Technik läuft der Bild-in-Bild-Track auf allen Playern. Für die Kleinen gibt`s interaktive Spielereien.

Quelle: Audiovision
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5 Kundenrezensionen:

Top Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Film selber wurde schon viel geschrieben, ich will nur über die Umsetzung auf Blu-Ray schreiben. Zum einen kann man denke ich vor allem bei Animationsfilmen das Top-Bild bei Blu-Ray vorraussetzen welches hier natürlich auch vorhanden ist. Ich denke wer einmal einen Animationsfilm auf Blu-Ray gesehen hat weiß was ich meine. Zum anderen der Ton der doch sehr zwischen den Filmen variiert der aber bei Ratatouille wirklich sehr klasse geworden ist. Ich hab mir den Film mit der DTS Spur angeschaut und von der ersten Sequenz an (Regen) hab ich gedacht ich bin selber dabei. Wirklich absolut detaillierte Soundkulisse und sehr realitätsgetreu umgesetzt. Für mich eine sehr gute Blu-Ray und natürlich auch ein klasse Film. klare Kaufempfehlung!
Konzentration auf Bild und Ton
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kurz:
Der Inhalt ist brilliant, wie von Pixar gewöhnt hangelt man sich vom einen Lachanfall zum nächsten. Inhaltlich eine klare Kaufempfehlung!

Bild: (Samsung Full-HD, Sony BDP-S350)
Das Bild ist für eine DVD durchwegs brilliant. Schatten und Farben sind super dargestellt, auch schnelle Szenen verlieren nicht an Detailtreue (Verfolgungsjagt im der zweiten Hälfte des Films)

Ton: (Yamaha RX-V3800, Revox Resound S + zwei Elac 111.2)
Meine neue Referenz DVD zum Subwoofertesten! Besonders die Anfangssequenzen mit dem Blitzschlag, die ballernde Oma und der Absturz im Tunnel sind hervorragende Szenen, um zu testen, was das Heimkino denn so drauf hat.
Der Blitzschlag auf dem Dach lässt das Haus erschüttern, staubtrocken sind die Shotgun-Schüsse der Oma und in einem Basssturm geht die kleine Ratte in der Kanalisation den Bach runter.
Generell ist die Soundabmischung brilliant. Wenn jede DVD so genial abgemischt wäre, würde ich wohl noch mehr DVDs kaufen.

Fazit:
Ich weiß nicht, was die bei der Bluray noch besser machen wollen. Ich finde die DVD schon sehr beeindruckend, werde demnächst mal die Bluray testen. Aber ich wüsste nicht, was da noch besser sein soll.

Einziger Kritikpunkt:
Ich nehme mal die Kritik eines anderen Users hier auf. Die Anzahl von Werbetrailern zu Beginn der DVD ist unverschämt.
Absolutes Must Have für Blue-Ray fans
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

ja der Film ist auch super witzig und sehenswert. Auf jeden Fall sollte man hier die Blue Ray nehmen. Der Unterschied ist einfach so gravierend. Auch von Sound her gibt es hier viel zu hören. Einfach bestellen und genießen. Habe seit "Findet Nemo" nicht mehr so schön gelacht über einen Animationsfilm.
Zu Tode Enttäuscht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es tut mir ja unendlich leid, dass mir der Film nicht gefällt. Ich mag eingentlich Disney. Der König der Löwen, Die Monster AG etc etc etc ... es gibt so viele gute Disnry Filme. Nur warum dieser von jedem so hoch gelobt wird, oft sogar als bester Disney Film ever bezeichnet wird, kann ich nicht nachvollziehen. Auch lustig fand ich den Film nicht. Musste nicht einmal lachen. Der Humor war so übertrieben, dass ich es einfach nicht mehr lustig finden konnte.
Die 2 Sterne gibts dafür dass der Film technisch Perfekt ist. Mehr jedoch nicht....
Ratatouille Blu-Ray "grandios"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist perfekt animiert und meiner Meinung nach ein absolutes must-have! Nachdem ich Ratatouille in meinen Blu-Ray Player geschmissen habe ist mein Mund ausgetroknet, da ich es nicht mehr geschafft habe, ihn den ganzen Film über wieder zu schließen. Die Animationen sind grandios und das Bild auf Full-HD eine Offenbarung. Das Beste was ich bisher in meinem Home-Cinema genießen durfte! Man achte auf die unzähligen Kleinigkeiten, welche das ganze Werk zu einem mehr als einmaligen Genuss machen.
Abgesehen von der beeindrukenden Optik liefert der Film auch eine sehr schöne Geschichte auf hohen Niveau. Für kleinere Kinder wahrscheinlich eher langweilig, da der Film sich nicht auf reinen slapstic konzentriert, sondern mit liebe zum Detail glänzt. In sich eine wirklich tolle Geschichte, welche auch was für das Herz hergibt und trotzdem die Lachmuskeln fordert.
Ich würde noch fünf Sterne mehr geben, falls es möglich wäre. Für diese Disk lohnt sich die Anschaffung eines Blu-Ray Players!
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Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)

Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
mit Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Regie: Doug Liman, Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 14,38

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
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5 Kundenrezensionen:

SPITZENKINO - aber üble Verpackung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich machs mal ganz kurz:

Die drei Filme zählen für mich wie für viele andere zu den Top-Action-Thrillern überhaupt.

Die Collection hier ist sehr simpel aufgebaut - Plastikhülle plus 3 DVD's - Hallo? Kein Booklet, nicht, pures liebloses Plastik - jede Einzel-DVD ist besser aufgemacht - wirklich enttäuschend!

5 Punkte für die Filme - keinen für die Verpackung der "Collection"
Phantastische Trilogie zum kleinen Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan dieser Filmreihe.
Für mich ist der sprichwörtliche Einzelkämpfer, der gegen einen übermächtigen Gegner antritt und gewinnt, ein immer wieder toller Filmstoff - vorausgesetzt es ist gut umgesetzt. Und genau hier besticht Bourne durch eine originelle und intelligente Handlung sowie tolle Action.

Was diese Box betrifft, bin ich jemand, der keine Booklets braucht. Ich brauche auch keine vollgepackten Bonus-DVD's mit einem Haufen überflüssigen Material, dass man sich maximal einmal ansieht.
Hier bekommt man für einen echt fairen Preis alle Filme + eine überschaubare Menge Bonusmaterial wie rausgeschnittene Szenen, ein paar Berichte zum Make Of und natürlich Kommentare und Trailer.

Alles in allem ist Box perfekt auf Leute mit meinem Anspruch zugeschnitten.
alles drin, was man braucht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für den unschlagbaren Preis von 12,97 Euro ein absoluter Preishit (Saturn teilweise mehr als 28 Euro). Drei Streifen actionreiches Kino aus neuen Blickwinkeln an den spannendsten Schauplätzen Europas mit wohldosiertem und informativen Bonusmaterial. Alles drin, was man auf dem TV-Bildschirm sehen will.

Wer braucht schon Metallboxen oder Pappschachteln, die alle eine unterschiedliche Form haben und daher sowieso nicht vernünftig ins DVD-Regal passen.

Also: Auf einen Preis von unter 13 Euro warten und dann zuschlagen! Auch als Geschenk empfehlenswert.
technische Probleme - diese DVD läßt sich nicht abspielen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Achtung! Diese DVD lässt sich nicht ohne weiteres Abspielen. Auf welchen DVD-Playern diese DVDs laufen wird in der Produktbeschreibung nicht angegeben. Also nicht als Geschenk geeignet - besser Finger weg davon!
Der Agent mit Identitätsproblemen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Agent Jason Bourne ist schon seit drei Jahren auf der Flucht. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit wird er, in Daueraction von einer Attacke zur nächsten, gehetzt.
Im ersten Teil Die Bourne Identität wurde Jason schwerverletzt aus dem Meer gefischt. Als er zu sich kommt, stellt er fest, er ist ein Mann ohne Erinnerung.
In Teil Zwei Die Bourne Verschwörung konnte er einige Gedächtnislücken füllen. Die Gewissheit, dass er sein Gedächtnis verloren hat und den Menschen, den er liebte, macht ihn nicht weniger gefährlich. Er zeigt den gewissenslosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben, dass er keine leichte Beute ist.
Auch der dritte Teil Das Bourne Ultimatum hat es in sich. Jason ist zwar immer noch auf der Suche nach seiner Identität, aber endlich kann er hoffen, die letzten Puzzlestücke seiner Herkunft zu finden und er schlägt zurück.
Seine Gegner, die vor nichts zurückschrecken um Jasons wahre Identität geheim zu halten, haben Jasons Entschlossenheit und seinen Überlebenswillen unterschätzt.
Matt Damon ist Jason Bourne. In dieser intelligenten action-Trilogie kämpft er gegen das Vergessen und gegen neue und alte Feinde.
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