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Mamma Mia!
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08 ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Der Sieger hat die Wahl 5 von 5 PunktenIch weiss gar nicht was ich alles zu diesem Film schreiben soll. Ich habe ihn mir 2 mal im Kino angesehn. Die ABBA Musik die Stimmung und die Bilder sind einfach Oscar reif !!! Meryl Streep hat sich sofort in mein Herz gesungen, und bei "The Winner takes it all" musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken. Wie sie Pierce Brosnan anschmachtet einfach göttlich. Mamma Mia ist für mich ohne Frage und überlegung der Film des Jahres 2008. Wohltuend 5 von 5 PunktenEiner der angenehmsten und wohltuendsten Filme seit Jahren und wahrscheinlich auch in kommenden Jahren. Ich habe noch nie so einen Film gesehen, wo das gesamte Publikum mit einem Lächeln auf dem Gesicht und gut gelaunt den Kinosaal verlassen hat... Spitze!!! Gute-Laune-Film 5 von 5 PunktenDer Film ist wie für mich maßgeschneidert.... Ich kannte vorher nicht einmal die Handlung des Films und hab ihn mir völlig unvoreingenommen angeschaut. Die Besetzung der Schauspieler ist einfach umwerfend gut, und toll finde ich auch, dass es keine professionellen Sänger sind. Das macht das Ganze so sehr sympathisch. Ich jedenfalls war total seelig und habe alle Songs mitgeträllert.... MÄNNLICH 5 von 5 PunktenJa ja ja, der Film für junge und ältere Damen, und der auch für Männer lustig sein soll (lach). Hier meldet sich mal ein Mann. Also Hut ab, super Film, SUPER ABBA-Musik, SUUUUPER schauspielerische Leistung, SUUUUUUUUUPER Bilder und SUUUUUUUUUUUPER gute Laune. Nicht mal 10 Sekunden Langeweile im Film !!!!!!!! Viel Spaß !!! Grande Dame und Ex-Spion feiern Kindergeburtstag zum Abba-Soundtrack! 5 von 5 PunktenNee, was hatte ich für einen Spaß. Und nicht nur ich - Meryl Streep auch. Die konnte sich hier so richtig austoben. Die großartige Charakterschauspielerin tobt hier mit Wallemähne und Bollerbux über ein griechisches Eiland und singt die bekannt-beliebten Abba-Gassenhauer. Die Mamma-Mia Story im Musical ist die Grundlage des Films - der Plot ist schnell erzählt: Die hübsche Tochter einer alleinerziehenden Mutter (Meryl Streep)will heiraten, findet Mamas Tagebuch und erfährt daraus, dass 3 potenzielle Liebhaber ihrer Mutter als Vater in Frage kommen. Sie lädt alle zu ihrer Hochzeit ein und der Spaß kann beginnen. Nicht zu vergessen rauschen auch Mamas Freundinnen an, mit denen sie in den wilden 70ern plateaubesohlt und im Glitzerfummel aufgetreten ist. Die werden im übrigen von der genialen Julie Walters und der beachtlich gut singenden Christine Baranski dargestellt. Den Film kann man nicht ernst nehmen, aber man kann beim Schauen mitschwofen, mitsingen und einen Heidenspaß an der schrillen Inszenierung haben. Die Nummern sind toll und kreativ choreographiert. Die Schauspieler singen alle selbst. Selbst Pierce Brosnan, der dabei immer aussieht, als täte ihm irgendetwas weh - und der sich auch so anhört. Ich hätte nie gedacht, dass ich Meryl Streep mal dabei zusehen darf, wie sie laut juchzend und begeistert eine Arschbombe macht! Der Film ist ein echter Stimmungsaufheller. Schön, schräg, schrill. Totally over the top! Wer danach nicht grinst und irgendeinen Abba-Track summt, ist vermutlich aus Stein. |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
DVD von Paramount Home Entertainment |
ProduktbeschreibungIndiana Jones 4 Single Disc DV Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Furchtbar 1 von 5 PunktenGeorge kriegt alles klein. Natürlich auch Indiana Jones. Ich dachte ernsthaft, dass es bei Indi anders sein wird. Allein weil Spielberg mit von der Partie ist. Doch leider vergaß ich, dass Spielberg und das Action Genre einfach nicht (mehr) funktioniert. (siehe Krieg der Welten) Ich find's sehr schade. Trotzdem empfehle ich jedem, sich den Film anzusehen. So kann man sich nämlich, nachdem die Wut verflogen ist, herrlich mit seinen Freunden und Bekannten über die total bekloppten Szenen unterhalten. Das ist doch immerhin etwas. Absolute Katastrophe 1 von 5 PunktenDieser Film ist die offensichtlichste schnelle Geldmache, die ich jemals erlebt habe! Der Streifen ist absurd und grauenvoll, Indiana Jones, ein normaler Universitätsprofessor und Archäologe, besitzt neuerdings Superkräfte, die weit über jene von Batman oder Superman hinausgehen. Als Beispiel nur das überleben der Atombombe, die vor seiner Nase detonierte. Durch den ganzen Film ziehen sich kindischer Humor und lächerliche Dialoge, die nur noch gekrönt werden von Aktion wie "Ich schwinge mich auf der Liane schneller vorwärts als ein Jeep mit 80 km/h, und mache nebenbei noch eine Horde wilder Affen handzahm, die dann für mich kämpfen" Spielberg und Lucas sollten sich schämen, eine Kultfigur nach sovielen Jahren auszugraben, und dermaßen zu verunstalten. Von der Geschichte mal gar nicht zu sprechen, Aliens... hallo ?! Ich persönlich würde 0 Sterne vergeben wenn das Möglich wäre, dieser Film ist den Rohling nicht wert auf den er gebrannt wurde! Totale Enttäuschung! 2 von 5 PunktenDie Suche nach der Bundeslade, dem Heiligen Gral , und na ja gut mit Abstrichen auch den Sankarasteinen war top, denn das sind Dinge, die wirklich etwas mit Archäologie zu tun haben. Und es ist unglaublich spannend, weil es doch "reale" Dinge sind von denen wir im Religionsunterrich schon etwas erfahren haben und die es vielleicht wirklich geben könnte... Aber Kristallschädel aus dem Weltraum? Die sehen ja aus wie eine Mischung aus E.T. und den Aliens bei Independence Day. Tut mir Leid, aber das ist einfach total öde.. Schade Macht Spaß 5 von 5 PunktenMir hat der film sehr viel Spaß gemacht. er war spannend, temporeich und erfrischend selbstironisch. Das waren zwei schöne Stunden im Kino. IOch denke, das Problem liegt darin, dass man bei den ersten drei Teilen immer das Erlebnis hatte, Dinge zu sehen, die man so noch nie gtesehen hatte. wie sich das Kino entwicklet hat, sind solche Erlebnisse heute selten geworden. Aber das tut der Qualität des Films keinen Abbruch. Bluemoon 1 von 5 PunktenWas für ein Glück dachte ich , als ich vor ein paar Wochen in der Videothek noch ein Exemplar von diesem Actionbrüller ausleihen konnte. Was mich wunderte war, dass meine Kinder und deren Freunde kein Interesse an diesem Film hatten.......nachdem ich Ihn dann mit meiner Lebensgefährtin gesehen hatte, wußte ich warum. Mehrmals habe ich zwischendurch gedacht den Film einfach auszustellen. Aber leider überwiegte die Neugier....besser wurde der Film aber nicht davon. Bis auf die guten Trickszenen ist der Film absolut übertrieben, langweilig und absolut kein Vergleich zu den Vorgängern! |
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Sex and the City - Der Film (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sex and the City - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionSo leicht und flockig wie das Hochzeitskleid von Vivienne Westwood, das die inoffizelle fünfte Hauptrolle zu spielen scheint, wirkt die Filmversion von Sex and the City, und der Film ist dabei sowohl mitreißend stylish als auch auf süße Art und Weise sentimental. Zuschauern, die schon während der Fernsehausstrahlung gerne mit Carrie Bradshaw und ihren drei Freundinnen abgehangen haben, wird es so vorkommen, als ob gar keine Zeit vergangen wäre. Doch das ist nicht der Fall: Carrie und Big spielen mit dem Gedanken, sich das Jawort zu geben, bei Miranda und Steve sieht es so aus, als ob ihre wundervolle Familie auseinander bricht, Charlotte und Harry haben erneut Nachwuchs gekriegt, und Samantha (Festhalten!) ist schon seit fünf Jahren mit dem knackigen Smith fest zusammen. Dennoch spielen in all der Zeit der Stil, das Zusammengehörigkeitsgefühl und der Spaß an Wortspielen bei den Frauen eine fast noch größere Rolle als zuvor. Als die praktisch denkende Anwältin Miranda erfährt, dass Carrie überlegt, mit Big zusammenzuziehen (in das wahrscheinlich coolste Appartement in Manhattan), kann sie nur schmollen, in Richtung "Aber-Du-könntest-alles-verlieren". Carries Antwort: "Kannst du nicht wenigstens einmal das empfinden, was ich mir wünschen würde, das du empfindest? - Neid?" Wie immer spielt die Besetzung perfekt. Sarah Jessica Parker gibt die unsichere, aber praktische, stylishe, aber verletzliche Carrie mit Leichtigkeit. Kim Cattrall ist als Samantha genüsslich dekadent, aber sie hat dazugelernt, kennt sich und ihr Bedürfnis nach einer echten Partnerschaft besser. Kristin Davis als Charlotte hat sich still und leise zur hübschesten all dieser Schönheiten entwickelt, ihre zarte Präsenz wirkt sowohl gewinnend als auch mondän. Und Cynthia Nixon (Miranda) spielt nuanciert als Frau, die zwischen Untreue und verzweifelter Hoffnung hin- und hergeworfen wird. Gastrollen bestreiten unter anderem Candice Bergen als Vogue-Redakteurin, die Carrie als "Die letzte Single-Frau in New York" bezeichnet und Jennifer Hudson als ehrgeizige, aber verklärte Romantikerin, die eine neue Generation von Frauen innerhalb Sex and the City darstellt. Und bei all dem ist New York jener wohlmeinende Kokon, der die Frauen, ihre Freundschaft und ihre Karrieren einschließt und nährt. Es spielt keine Rolle, dass keine von ihnen so etwas wie eine "Familie" zu haben scheint - so lange sie sich selbst und Manhattan haben, ist mit ihrer Welt alles in Ordnung. --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:Wirklich positiv überrascht! 5 von 5 PunktenIch hätte nicht gedacht, dass dieser Film wirklich so gut wird. Ich dachte bei diesen vielen Folgen die gedreht wurden, würde dieser Film nur Abklatsch der Serie werden. Aber ich war wirklich überrascht! Die Handlung, die Schauspieler einfach alles war wirklich super! Selbst meinem Freund hat der Film gut gefallen. Wo doch alle sagen Sex and the city wäre nur was für Frauen. Ich denke die 5 Sterne sind berechtigt. überraschend gut 5 von 5 Punktenalso ich muss gestehen, ich bin nicht "der" Sex and the City-Fan, aber dieser film hat mir echt gut gefallen. witzig, kurzweilig, manchmal mitreißend traurig und auch rührend schön. Nette Unterhaltung 4 von 5 PunktenIch habe die Serie komplett gesehen und sehr gemocht (Auch wenn ich nach wie vor behaupte, dass Frauengespräche nicht so ablaufen! Egal, war allemal amüsant.). Der Film wurde mir eher negativ geschildert. Das kann ich so nicht bestätigen. Zwar muss ich zugeben, dass mir der bissige Witz, den etliche der Serienfolgen hatten, gefehlt hat und die diversen Handlungsstränge manchmal etwas gezwungen wirken, ist der Film alles in allem dennoch sehr nette Unterhaltung. Was war denn das???? 1 von 5 PunktenIch bin ein Riesenfan der Serie und nachdem ich nun schon unzählige Male gelesen habe, dass der Film schon eher was für richtige Fans ist, habe ich ihn mir mal zu Gemüte geführt und ich muss sagen er war eine Riesenenttäuschung!!!! Das was die Macher hier aus "Sex and the City" gemacht haben, hatte mit der Serie nicht mehr wirklich was gemein. Alles worum es hier ging war entweder Mode oder das Auffrischen von Erinnerungen oder halt Mode, oder halt Auffrischen von Erinnerungen ... ach ja mal hier und da unterbrochen von teilweise absolut übertriebenen und unecht wirkenden Gefühlsausbrüchen meist in Form von überschäumender Wiedersehensfreude der Damen. Nichts ist geblieben von der intelligenten und taffen Serie und ihrer auf den Punkt gebrachten Unterhaltung. Die Dialoge zündeten nicht mehr, doch am meisten enttäuscht war ich von den 4 Damen und Big. Wo sie in der Serie immer recht cool und lässig wirkten, jeder auf seine eigene Weise innerhalb seiner Rolle, habe ich hier mehr overacting gesehen als ich in einem Film ertragen konnte. Auf mich wirkten sie als seien sie bis oben hin vollgepumpt mit Adrenalin aus Freude über ihr Wiedersehen oder auf irgendwelchen Aufputschmitteln, denn so spielten sie: völlig übertrieben, aufgedreht und unecht. So kannte ich keinen von ihnen und das hat die so unterschiedlichen Charaktere zunichte gemacht. Der Film war sinnlos und zog sich und das von mir, der die Folgen der Serie gar nicht lang genug sein konnten!!! Und was sollte diese Louise? Auch so was überflüssiges und sinnloses. Also mein Tipp: Gerade als Fan der Serie sollte man von dem Film lieber die Finger lassen und stattdessen die Serie so fantastisch wie sie war in Erinnerung behalten. Liebe und Freundschaft 5 von 5 PunktenEine Geschichte, die man sich gerne ansieht auch wenn man die Serie nicht kennt. Es geht um Liebe, aber noch viel mehr um Freundschaft zwischen vier New Yorker Freundinnen, die auf unterschiedliche Weise ihre Leben meistern, dennoch durch dick und dünn gehen. Man hat unheimlich viel zu lachen und noch viel mehr zu weinen. Immer wieder schön, tolle starke Charakteren, ungewöhnliche bunte Kleider, lustige und interessante Gespräche, unvergessliche Szenen! Ewig Dein, Ewig Mein, Ewig Uns! Absolut zu Empfehlen!!! |
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Hancock
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Hancock, VÃ-Datum: 06.11.08 Aus der Amazon.de-RedaktionHancock verdreht die Zutaten eines klassischen Superheldenfilms: der Titelheld (Will Smith) kann fliegen, ist superstark und unverletzbar - aber er ist auch ein schlampiger, ständig betrunkener Arsch, der Millionenschäden anrichtet, wenn er gegen das Böse antritt. Als er das Leben eines PR-Managers namens Ray (Jason Bateman, Juno) rettet, beschließt Ray, Hancocks Image aufzumöbeln - was damit anfängt, dass Hancock sich selbst den Behörden ausliefert und für sein wenig gesetzestreues Verhalten in den Knast geht. Der Gedanke dabei ist, dass die Kriminalitätsrate steigt, sobald Hancock im Gefängnis ist, und die Leute feststellen werden, wie nützlich Hancock in Wirklichkeit ist. Aber das ist nur der erste Teil von Hancock - von da an gibt es einige schlaue Wendungen, die hier nicht verraten werden sollen. Hancock ist kein umwerfend toller Film (unter anderem bringt Regisseur Peter Berg zu oft Nahaufnahmen mit einer handgehaltenen Kamera, was dazu führen kann, dass einem schlecht wird), aber er ist überaus unterhaltsam. Das Drehbuch schneidet im Vergleich zu anderen Superheldenfilmen wirklich gut ab: es beinhaltet eine flotte Handlung, gute Dialoge, Begeisterung für die Charaktere und sogar hin und wieder ein paar gute Ideen. Die spektakulären Actionszenen halten zumindest teilweise die physikalischen Gesetze ein, was die Spezialeffekte noch wirklichkeitsnäher wirken lässt. Die drei Hauptdarsteller (Smith, Bateman und Charlize Theron als Rays Frau Mary) gleichen die Mischung aus Komödie, Action und Drama gekonnt aus. Alles in allem ist der Film eine schlaue, subversive Abwandlung eines Genres, das sich allzu oft viel zu ernst nimmt. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:Der etwas "andere" Superheldenfilm"... 3 von 5 PunktenAls Fan von Comics und deren Verfilmungen haben mich Trailer und Medien recht neugierig auf HANCOCK gemacht, der Film war dann aber doch etwas anders, als erwartet. Der überraschend kurze Film war zwar recht unterhaltsam, auch die Geschichte um Hancocks Herkunft hätte Potenzial gehabt, er scheitert jedoch an der Umsetzung! Man wird nicht richtig warm mit der Story und den Charakteren, was vielleicht auch an den gewöhnungsbedürftigen Stilmitteln liegen kann (oft kalte Farbgebung, zu viel Kontrast, oft viieel zu dunkel, künstlich "verwackelte" Handkamera, ...). Die Actionszenen geraten, wie so oft im digitalen Zeitalter, meist zu schnell und unübersichtlich. Wenn der Film schon "anders" als andere Superhero-Movies sein will, hätte ich entweder mehr Gags oder stattdessen mehr Tiefgang erwartet. Tja... Die einfache DVD-Version (mit "nur" der Kinofassung, ich hasse diese Marktentwicklung...) kommt immerhin nicht ganz nackt daher. Es gibt Standardextras vom typischen studioeigenen Feature "alle Beteiligten schleimen und sülzen sich gegenseitig ein" bis hin zu Specialeffect-lastigen Making-Ofs. Insgesamt scheitern Film und DVD (für mich) knapp an der 4 Sterne Marke. Superhelden. 3 von 5 PunktenGesegnet mit zahlreichen surrealen Eigenschaften ist Hancock ein menschenähnliches Wesen, das mit dem Hintern mehr umstößt, als seine Hände richten. Seine Fähigkeiten schützen ihn vor dem Gesetz und so erduldet man seine Heldentaten, wie ein Unwetter. Dies ändert sich, als er dem Werbefachmann Ray das Leben rettet. Ray ist glücklich verheiratet und führt an Hancock einen Crashkurs für heldenhaftes Verhalten durch. Ray's Frau ist davon wenig begeistert. Aber Ray's Imagebesurrealreinigung hilft Hancock auf die Sprünge. Zudem entdeckt Hancock, dass Ray's Frau ebenfalls über seine Fähigkeiten verfügt. Das lässt Hancock nicht auf sich beruhen und will die Hintergründe seiner Macht erfahren. Die Geschichte wird flott und humorvoll erzählt. Sympathische Protagonisten versuchen ein surreales Problem in den Griff zu bekommen. Gute Sprüche und ein wenig Action lösen einander ab und halten den Zuschauer bei Laune. Die Filmlänge für das Thema ist etwas kurz geraten. Erste Sahne Popkornkino auf Blu-ray! 4 von 5 PunktenIch habe den Film nun zum zweiten mal gesehen. Zuerst im Kino, anschließend auf Blu-ray und ich muss sagen, beim zweiten mal hat er mir noch besser gefallen. Der Film ist einfach unterhaltsam und witzig gemacht. Lustige Szenen in Verbindung mit tollen Effekten und bombastischen Sound. Die Story hat zwar unerwartete Wendungen, stört aber nicht, bzw. nur dann, wenn man eine Erwartungshaltung hat. Will Smith spielt wie immer stark auf. Als verkaterter Superpenner kommt er spitzenmäßig rüber. Seine Whisky-Fahne ist schon fast zu riechen. Auch die anderen Schauspieler machen einen echt guten Job. Die Macher des Films haben versucht eine Story einzubauen, die streckenweise auch etwas holprig und rührselig ist. Na und wenn schon. Warum soll er kein introvertierter, sensibler Megaloser sein, der mit sich selber und der Welt nicht zurecht kommt. Das hinter jedem verkorksten Charakter auch eine Ursache steckt, wird hier versucht zu erzählen und gibt dem Film eine gewisse Handlung. Ja, es gibt sicher bessere Geschichten, aber was solls? Und wenn sich hier der eine oder andere peinlich berührt fühlt, weil die Story am Ende etwas rührselig wird, sollte sich mal fragen, ob er den Film nicht etwas zu ernst nimmt! Hier gehts nur um Popkornkino. Spaß und Tränen waren schon immer die Werkzeuge für eine Dynamik. Die Bildqualität ist überragend, wenn man eine relativ neutrale Einstellung an seinem Wiedergabegerät vorgenommen hat. Sehr plastisch, Tiefenschärfe, hoher Kontrast, Details sind gestochen scharf. Die Farben wirken etwas unecht. Auch der Sound haut rein. Man sollte laut genug hören dürfen! Der Film braucht das. Die Tonqualität ist super klar und dynamisch. Film 4 Sterne Bild 4-5 Sterne Ton 5 Sterne Fazit: Erste Sahne Popkornkino! Nicht lesen 4 von 5 PunktenEs gibt Filme, bei denen komm ich nicht dazu, vorher die amazon Rezensionen zu lesen und bei einigen ist das auch gut so. Einer der Rezensionrichtlinien sagt, das man keine Andeutungen auf den Handlungsverlauf machen soll. Der Grund liegt auf der Hand, man taucht ein und lässt sich von den Wendungen einer Geschichte einfach überraschen. Genau so hab gestern abend Hancock gesehen und ich muss sagen, ich war begeistert. Tolle Schauspieler, coole CGI-Effekte und ein Story, die mal nicht von der ersten auf die letzte Szene vorhersehbar ist. An der Stelle will ich nicht so viel verraten, reinziehen und überraschen lassen... der einzige Minuspunkt ist für mich die Handkamera, die mir als Kameramann wahrscheinlich viel deutlicher aufgefallen ist, als allen anderen... die wurde an einigen Stellen nervig, aber der Film ist in jedem Fall sehenswert. Kauftip! Toller Film, aber wo sind die 10 min??? 4 von 5 PunktenDerFilm überzeugt insgesamt durch das Witzige Konzept und Will Smiths Schauspielgenie. Die Storie ist witzig, unterhaltsam und kurzweilig. Allerdings gibt es nur 1 neue Szene in den 10 Extra Minuten die Auffällt...alles andere sind verlängerte Szenen, bei denen es nicht wirklich auffällt...Also NICHT wegen vermeintlich neues cooler Szenen kaufen, der Film ist allerdings cool |
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Unsere Erde , Regie: Alastair Fothergill, Mark LinfieldDVD von UniversumPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
ProduktbeschreibungUniversum Unsere Erde, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.10.08 ProduktbeschreibungAls vor fünf Milliarden Jahren ein gigantischer Asteroid auf die Erdoberfläche stürzte, war der Aufprall so gewaltig, dass sich der Neigungswinkel der Erde verschoben hat. Und genau dieser kosmische Unfall war entscheidend für die Entstehung von Leben auf der Erde. Ohne diese Veränderung des Erdneigungswinkels gäbe es vermutlich weder die Vielfältigkeit der Landschaften noch die Jahreszeiten oder die Gegensätze von Hitze und Kälte: die Voraussetzung für die Entstehung von Leben auf der Erde überhaupt. In UNSERE ERDE begeben wir uns auf eine Reise um den Erdball. Dabei begegnen wir drei Muttertieren, die um das Überleben ihrer Jungen kämpfen. Mit den ersten Strahlen der Frühlingssonne erwacht in der Arktis eine Eisbärenfamilie: Wird es ihr gelingen, Nahrung zu finden, bevor das lebensnotwendige Eis schmelzen wird? Am anderen Ende der Welt, im Herzen der Kalahari-Wüste, versuchen eine Elefantenkuh und ihr Junges nach einer gefahrvollen Wanderung das lebensrettende Wasserloch zu erreichen. Auf unserem letzten Reiseabschnitt folgen wir einer Buckelwalmutter. Sie muss es schaffen, ihr Jungtier sicher vom Äquator bis zur Arktis zu bringen - eine Distanz von 6000 Kilometern. Keinem Film ist es zuvor gelungen, dieses Naturschauspiel in seiner ganzen epischen Vielfalt einzufangen und dabei das Leben der Hauptdarsteller - Eisbären, Elefanten und Buckelwale - so ergreifend zu erzählen. UNSERE ERDE von Alastair Fothergill und Mark Linfield ist die bisher aufwändigste und teuerste Naturdokumentation aller Zeiten. Der Film entstand in fünf Jahren Produktionszeit. Über 40 Kamerateams drehten 1.000 Stunden Filmmaterial in 26 Ländern an über 200 Drehorten, die zum Teil noch nie zuvor besucht wurden. Das Ergebnis, der Kinofilm UNSERE ERDE, begeisterte Kritiker und Zuschauer gleichermaßen. Seit dem Kinostart haben über 3,5 Millionen Zuschauer den Film gesehen, er gilt als erfolgreichste Naturdokumentation Europas der letzten zehn Jahre. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Beeindruckend 5 von 5 PunktenGroßartige, phänomenale Bilder. Wirklich gigantisch, was das Trio um George Fenton an Aufnahmen geschaffen hat. So mitreissend, packend und aufregend können Naturaufnahmen sein. Wenn ich da an Sielmann denke... Nur an den Geschichten sollten die Jungs das nächste Mal ein wenig feilen. Die fallen manchmal ein wenig flach aus. Aber was soll's, dann lenkt weniger von den grandiosen Bildern ab. GANZ großes Kino! Ein grandioser Naturfilm 5 von 5 PunktenDies ist sicherlich einer der grandiosesten Naturfilme aller Zeiten, ein Muss für jeden, der sich für Natur und das Leben interessiert (sofern man sich nicht ohnehin die ganze Serie Planet Erde zulegen möchte oder schon besitzt). Die Bilder sind teilweise einzigartig schön und beeindruckend mit Musik unterlegt. Auch für Kinder dürfte der Film sehr lehrreich sein, zumal er sehr eindrucksvoll zeigt, was wir Menschen vielen Tierarten antun und schon angetan haben. Unbedingte Kaufempfehlung (außer für diejenigen, die die ganze Serie schon besitzen, denn bei "Unsere Erde" handelt es sich um den Kinofilm, der aus Sequenzen der Serie "Planet Erde" gemacht wurde). So spannend kann die Natur sein 5 von 5 PunktenIch habe zuerst "Unsere Erde" gesehn und bin dadurch erst auf die Serie Planet Erde aufmerksam geworden. Der Film ist zwar eigentlich nur ein Zusammenschnitt jener Serie, aber durch den neuen Schnitt wird das Ganze aus einer etwas anderen Perspektive präsentiert. Es wird eine Geschichte erzählt und Reise über den Planeten unternommen. Tolle Geschichten verpackt in atemberaubenden Bildern. Im Übrigen finde ich auch den Sprecher besser, als die Sprecher der Serie. Jedem, der nur den Film kennt, dem würde ich empfehlen, sich auch noch die Serie anzusehen. eigentlich enttäuscht 2 von 5 PunktenEigentlich war ich nach den positiven Urteilen in Presse und TV über den Film enttäuscht - zugegeben die Bilder und die Aufnahmetechniken sind super,aber eigentlich ist der Film 25 Minuten Elefantenirrwege auf der Such nach Wasser durch die Steppen Afrikas ( hat Prof Grizmek schon vor 40 Jahren beschrieben) und 30 Minuten wurde aufgezeigt, dass der böse Mensch mit seiner hervorgerufenen Klimaerwärmung dem armen Eisbären seine Lebensgrundlage entzieht.(bekommen wir jede Woche durch grüne Politiker im TV zu hören - also auch nichts neues) Ich meine, dass unsere Erde soviele, auch versteckte und nicht so bekannte Naturschönheiten beherbergt, die hätte man doch besser in grandiose Filmszenen heraus bringen sollen - Möglichkkeiten gibt es zuhauf. Deutscher Sprecher 4 von 5 PunktenBild, Ton, Musik - alles großartig, auch auf der normalen DVD: Das muss ich hier nicht zum x-ten Mal betonen. Oft konnte ich einfach nicht fassen, dass solche Aufnahmen überhaupt möglich sind... Die einzige kleine Störung war für mich der deutsche Kommentar: Gut, der Sprecher ist Ulrich Tukur, aber regelrecht brillant wirkt er nicht. An mehreren Stellen werden in Sätzen völlig falsche Stellen betont. So etwas kann eigentlich nicht passieren, wenn man einigermaßen vorbereitet ist. Es scheint, als wären der deutschen Fassung nicht annähernd die Mühe und Arbeit gewidmet worden, die den Film an sich auszeichnen. Nur wegen dieses kleinen Mangels die vier Sterne - 4,8 oder so kann man ja nicht vergeben... :-) |
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P.S. Ich liebe dich
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum P.S. Ich liebe dich, Freigegeben ohne Altersbeschränkung Drama Aus der Amazon.de-RedaktionFür jene, die daran glauben, dass wahre Liebe über das rein Physische hinausgeht, ist P.S. - Ich liebe dich ein Juwel in der Krone der romantischen Filme. Der Film, welcher Elemente aus Ghost - Nachricht von Sam, Der Himmel kann warten und My Life verbindet, stellt eine ungenierte Liebeserklärung an die Vorstellung einer lange (oder ewig?) andauernden Liebe dar. Hilary Swank ist Holly, eine überglückliche junge Frau, die mit dem unglaublich umwerfendsten Iren auf dem ganzen Planeten verheiratet ist: Gerry (Gerard Butler). Als eine Krankheit ihn ihr raubt, treibt Holly in eine Depression. Dann, als ob sie aus dem Jenseits stammen würden, tauchen Geschenke, Erinnerungen und Briefe von Gerry auf - kleine Gesten, die er geplant hatte, nachdem er von seinem bevorstehenden Tod erfuhr. Die 'Kommunikation' mit ihrem toten Ehemann, die Holly gefährden könnten, in der Vergangenheit zu leben, zeigen aber einen Weg in ihre Zukunft auf. Hilary Swank, die keine klassische Darstellerin für romantische Rollen ist, spielt Holly ziemlich bewegend und lässt deren Trauer und Verwirrung glaubhaft erscheinen. Butler wird als leckerster Typ, den man sich wünschen kann, Unmengen neuer (vor allem weiblicher) Fans anziehen. Bemerkenswert sind auch die Nebendarsteller, darunter Lisa Kudrow als Freundin von Holly und James Marsters und Kathy Bates, die für einen frischen Wind sorgen. Unter der Anleitung von Regisseur und Autor Richard LaGravenese ist P.S. - Ich liebe dich bewegend, traurig (man sollte Taschentücher bereit halten) und auf herzzerreißende Art und Weise liebenswert. --A.T. Hurley ProduktbeschreibungDas wohl schönste Lebewohl der Filmgeschichte nach dem Bestseller von Cecelia Ahern mit OSCAR-Preisträgerin Hilary Swank und Gerard Butler! Es war die ganz große Liebe. Holly (Hilary Swank) und Gerry (Gerard Butler) wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, erst 29 Jahre alt, bleibt allein zurück. Auch ihr Leben scheint zu Ende. Sie kapselt sich ab, verlässt das Haus nicht mehr. Doch eines Tages bekommt sie einen Brief... mit Gerrys Handschrift. Es ist der erste von einer Anzahl an Briefen, die Gerry vor seinem Tod verfasst hat. Und in jedem stellt er Holly eine Aufgabe, die sie innerhalb eines Monats zu lösen hat. So beginnt für Holly ein Jahr voller Abenteuer - jedes von Gerry detailliert geplant und unterschrieben mit den Worten "P.S. Ich liebe Dich"... ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Es ist eben nicht das Buch, aber doch ein recht guter Film. 3 von 5 PunktenIch persönlich finde es sehr schade, dass der Film oft so einseitig bewertet wird. Nein, der Film kommt an die Romanvorlage nicht heran, aber das sollte wirklich nur ein Kriterium sein und nicht gleich die komplette Endnote ausmachen. Immerhin sind Buch und Film zwei vollkommen verschiedene Medien und transportieren dementsprechend auch Story, Charakter, Emotionen, Atmosphäre und Botschaft auf vollkommen anderen Wegen. Daher sollte man im Zweifelsfall einfach gar nicht groß an die Romanvorlage denken, wenn man sich einen Film ansieht. Ich persönlich fand den Film gar nicht sooo schlecht, vor allem, da ich ein großer Fan von Gerard Butler bin. Allgemein wurden für den Film sehr gute Schauspieler wie Lisa Kudrow und Kathy Bates verpflichtet. Eine glatte Fehlbesetzung für mich ist jedoch die Hauptdarstellerin Hilary Swank, die ihre Rolle schrillig unsympathisch spielt. Man fragt sich wirklich, was Gerry (Gerard Butler) an dieser zickigen Person derart lieben kann. Und auch Harry Connick Jr. nervt in seiner Rolle als Daniel gewaltig. Dennoch wird die Geschichte liebevoll erzählt und regt abwechselnd zum Schmunzeln und Weinen an. Außerdem kann er Film mit einigen guten Ideen aufwarten, die im Buch noch nicht vorkamen. So wird man als Kenner des Buches hier und da doch noch überrascht. Dennoch hätte man Vieles besser machen können und müssen, weshalb ich am Ende auch nur 3 Sterne vergeben kann. 100%ig Romantik pur! 4 von 5 PunktenEindeutig hat der Film viel Romantik und Herzschmerz zu bieten und dazu noch traurige Hintergrundmusik - HOLT DIE TASCHENTÜCHER RAUS! Allerdings sind im Buch die Emotionen wesentlich höher! Die Schauspielerin Holly (Hilary Swank) ist an einigen Stellen nicht überzeugend als trauernde Witwe! Kurz zur Geschichte: Es war die ganz große Liebe. Holly und Gerry wollten ihr Leben miteinander verbringen. Doch es kommt anders: Gerry stirbt und Holly, bleibt allein zurück. Doch dann tauchen Briefe von Gerry auf udn das Jahr voller Abenteuer beginnt! Das Buch ist natürlich um weiten besser - gar keine Frage! Einige wichtige Episoden wurden wahrscheinlich aus Zeitgründen einfach weggelassen?! Trotzdem finde ich den Film wunderschön! 100%ig SEHENSWERT! Lange nicht mehr so geweint! 5 von 5 PunktenHach, ein herrlicher Herz-Schmerz-Film, der wirklich berührt! Habe ihn jetzt schon 3 Mal gesehen und jedes Mal wieder geheult wie ein Schlosshund. Die richtige Mischung aus Humor, Liebe, Kitsch und traurigen Momenten und ein Happy End! Wunderbar! Das Buch war erstaunlicherweise nur durchschnittlich (sonst ist ja eigentlich immer der Film schlechter als das Buch), der Film hingegen ist ein Leckerbissen!! Enttäuschung pur! 1 von 5 PunktenIch habe mir vor Jahren das Buch "P.S. Ich liebe dich" gekauft, hab es verschlungen und sogar mehrmals gelesen. Als dann endlich der Film in die Kinos kam, war ich Feuer und Flamme, wollte ihn unbedingt sehen. Ein Freund hat ihn für mich auf DVD ausgeliehen und dann dachte ich nur: "Gott sei Dank hast du kein Geld fürs Kino ausgegeben...." Zuersteinmal fängt der Film ganz anders an, als das Buch. Gut, damit konnte ich leben. Allerdings konnte ich nicht damit leben, dass Holly und Gerry sich förmlich "hassen", wo sie doch im Buch die große Liebe miteinander erleben. Die Schauspieler im Film bringen diese Gefühle nicht annähernd herüber. Was auch sehr schade und eigentlich eine Schande ist, ist das im Film sehr wichtige Charaktere fehlen (Wie z.B. Hollys Brüder Richard und Declan, die eine wichtige Rolle haben.) und auch einige, für mich wichtige Szenen. Ich bin richtig sauer, dass der Film so versaut wurde. Wenn man sich schon eine Romanvorlage als Film aussucht, sollte man die Tatsachen nicht verdrehen. An alle die das Buch gelesen haben: FINGER WEG! "P.S. Ich liebe dich" ist der wohl schlechteste Film aller Zeiten. :( Kommt nicht an das Buch heran 3 von 5 PunktenIch habe vor einiger Zeit das Buch zum Fil gelesen und muss sagen, dass mir der Fil nicht so sehr gefällt. Vieles ist anderst als im Buch und die wirklich witzigen Details fehlen. Wenn man einen Film nach der Volage eines Buches dreht, sollte man sich auch einigermaßen daran halten. Für diejenigen, die das Buch nicht gelesen haben ist dieser Film bestimmt sehenswert und er wurde ansonsten auch gut gemacht. |
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James Bond 007 - Casino Royale (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount James Bond 007: Casino Royale, Freigegeben ab 12 Jahren Action Amazon.deDaniel Craigs erster Auftritt als James Bond bietet erstklassige Unterhaltung und ein nicht für möglich gehaltenes Revival der totgeglaubten Filmreihe. James Bond ist zurück, im wahrsten Sinne des Wortes. Casino Royale markiert die Rückkehr zu Ian Flemings ursprünglicher Bond-Romanfigur. Dort war der britische Geheimagent bei weitem nicht der Charmeur und unwiderstehliche Liebhaber der Roger Moore und Pierce Brosnan Ära; ein Party Löwe, der im Alleingang gigantomanisch veranlagte Megaschurken mit einem müden Lächeln erledigte, während sein eigentliches Interesse den berüchtigten Bond Girls galt. Der echte Bond trägt hingegen, überspitzt formuliert, starke Züge eines hemdsärmeligen Psychopathen; ein beziehungsunfähiger seelischer Krüppel, der im Zweifelsfall, eher widerwillig, auch im Smoking eine gute Figur abgeben kann. Casino Royale stellt nun die spannende Frage, wie Bond zu dem wurde was er ist. Kurz umrissen zeichnet der Film also die Geburt des Geheimagenten nach und beginnt am Anfang. Bond ist noch ein unbeschriebenes Blatt beim MI6. Er muss sich zunächst bewähren und erhält nach zwei routiniert abgearbeiteten Aufträgen den 007 Status. Seine erste große Mission führt ihn zu Le Chiffre, einem Bankier weltweit operierender Terroristen. Um Le Chiffre zu stoppen und das Terror-Netzwerk zu zerschlagen, muss Bond seinen Widersacher bei einem Pokerspiel im Casino Royale niederringen. Bonds Umgang mit den ihm zur Verfügung gestellten Steuergeldern, wird dabei, zu seinem Unmut, von einer zufälligerweise ausnehmend attraktiven Beamtin des britischen Schatzamtes überwacht. Der entscheidende Schachzug für das Gelingen dieser mutigen Annäherung an den Stoff, war die Verpflichtung des britischen Schauspielers Daniel Craig. Bei Craig hat man immer den Eindruck, als sei er aus einem Granitstein herausgearbeitet worden: ideale Voraussetzungen also für eine hardboiled Variante des über die Jahrzehnte bis zur Unkenntlichkeit weichgespülten Helden. Dazu kommt ein überraschend intelligentes Drehbuch, das im Kern ein brilliant ausgearbeitetes Kammerspiel in sich trägt: die Konfrontation zwischen Bond und Le Chiffre im Casino. Der eigentliche Clou jedoch ist die Einführung einer Frauenrolle, die durch ihre Widersprüchlichkeit den männlichen Hauptfiguren den Rang abläuft. Eva Green verkörpert diese Frau, und es ist die Chemie zwischen ihr und Daniel Craig, die den Film trägt. Immer dann wenn Casino Royale in Schieflage zu drohen gerät, tritt schließlich Regisseur Martin Campbell auf den Plan und bremst die Geschichte mit ironischen Einschüben elegant ein. Selbst eine schmerzhaft anzusehende Foltersequenz bekommt unter Campbells Führung eine wunderbar leichte Note ohne ihren dramaturgischen Gehalt für die Geschichte zu schmälern - vielleicht das größte Verdienst des Films. Man kann ganz sicher einwenden, dass Casino Royale zu lang geraten ist, dass der Höhepunkt am Ende im Vergleich zum Mittelteil ein wenig abfällt und dass es ein paar Ungereimtheiten im Storytelling zu entdecken gibt. Alles richtig und dennoch gilt festzuhalten: Casino Royale hat das scheinbar unmögliche vollbracht und einer totgeglaubten Filmreihe neues Leben eingehaucht. Eine bemerkenswerte Leistung. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungCASINO ROYALE stellt JAMES BOND vor, bevor er seine Lizenz zum Töten erhielt. Doch dieser Bond ist keineswegs weniger gefährlich, und nach zwei professionellen Anschlägen innerhalb kurzer Zeit wird er in den "00"-Status befördert. "M" (Judi Dench), die Chefin des britischen Secret Service, schickt den soeben beförderten 007 auf seine erste Mission, die ihn nach Madagaskar, auf die Bahamas und schließlich nach Montenegro führt, wo er Le Chiffre gegenübersteht, einem rücksichtslosen Finanzier, der von seiner Kundschaft aus dem Terroristenmilieu bedroht wird und nun bei einem Pokerspiel im Casino Royale seine Kasse aufzufüllen versucht. "M" unterstellt Bond dem wachsamen Auge der Finanzbeamtin Vesper Lynd. Zunächst zweifelt Bond an Vespers Fähigkeiten, doch während die beiden gemeinsam diverse Gefahren meistern, wächst sein Interesse an ihr. Dann treffen Le Chiffres Gerissenheit und Grausamkeit die beiden Agenten auf eine Weise, die Bonds Erwartungen übersteigt, und er lernt seine wichtigste Lektion: Vertraue niemandem! Kurzbewertung: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" (Joshua Rothkopf, TIME OUT NEW YORK) ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Bis zur Fortsetzung der beste Bond seit langem 5 von 5 PunktenIch muss gestehen, dass ich nach dem Pierce Brosnan "james Bond" kaum gewillt war mir einen weiteren anzuschauen... Naja und habe es doch getan. Dieser Film sollte nicht mit den alten Klassikern von Roger Moore oder Sean Connery verglichen werden. Dieser Bond ist gerade erst in den Doppel Null Status befördert worden und macht noch einige Fehler. Ich fand genau das sehr charismatisch. Besonders dass in diesem Bond selbiger nicht als ein Mann dargestellt wird der die Frauen reihenweise abkriegt. Was mich besonders gefreut hat war, dass dieser Film nicht wie die letzten Filme eine explosion an Effekten war sondern sich auf wirkliche Spannung zentrierte. Der neue Bond ist kantig und rustikal, der Situationen nicht mit charme sondern mit seinem Instikt löst. Richtig gut fand ich unter anderem auch mal den Vorspann der anscheinend in einer direkten Verbindung mit dem Film stand und keine nackt tanzenden Frauen zeigte ;) Die Story an sich beruht sich sehr auf das gleichnamige Buch Ian Flemmings und kommt dessen Vorstellung schon sehr nahe. Ich konnte es nicht glauben aber der Fiesling plant mal keine Weltherrschaft, das fand ich echt gut, da merkt man es geht auch kleiner. Jetzt zu dem Bond Girl, kein Busenwunder im Bikini sondern eine Frau die wirklich mal was hergibt. Ich muss sagen dass Eva Green in dieser Rolle wirklich perfekt ist. Richtig interessant ist, sobald der Fiesling dahin ist, geht die Geschichte weiter und läutet unmittelbar die Nachfolge ein. Ich ganz persönlich fand auch nur zwei Dinge schade, zum einen das es keine technischen Spielereien gab und dass das typische Bond Theme so gut wie gar nicht gespielt wird. Alles in allem ist dieser Film mehr als gelungen und bedient sich nicht mit Effektheischerei wie die letzten vorigen Filme. Er endet auch nicht mit einer klassischen Liebeszene sondern mit einem wie ich fand äußerst dramatischen Ende... Schlechtester Bond aller Zeiten 1 von 5 PunktenNach einigem hin und her habe ich micht durchgerungen und diesen Bond-Film als DVD gekauft. Doch der neue Bond enttäuscht auf ganzer Linie. Stil und Klasse eines Sean Connery oder Roger Moore sind entgültig Vergangenheit. Der neue Bond ist sogar noch schlechter als George Lazenby und der war schon schlecht. Der neue alte Bond 4 von 5 PunktenEs gibt zwei arten von James Bond. Den Roman - James Bond, geschaffen von Autor Ian Fleming und den Film - James Bond. Casino Royale ist die Verfilmung des aller ersten Romans von Ian Fleming. Also ich muss sagen, dass Daniel Craig's Bond, wie einst Sean Connery, dem der Buchvorlage sehr sehr ähnlich ist. Anders als in den Filmen, gab es in den Büchern nie größenwahnsinnige Bösewichter, die die ganze Welt beherrschen wollten. Auch gab es keine Technischen Spielereien eines Q. Also kann man sagen, dass sich Casino Royale zurück zu den Ursprüngen begibt. Und das war auch mal wieder zwingend notwendig, da die Bond-Filme der Brosnan-Ära immer mehr ins Fantasy-Genre abrutschten. Klar scheiden sich die Geister am Craig-Bond. Aber so wie mit Brosnan konnte es nicht weiter gehen. Und Daniel Craig macht seine Sache hervorragend! Obwohl ich mir damals bei ihm als Besetzung auch sehr unsicher war. Der neue Bond ist realistischer, härter und emotionaler als bisher. Eben so wie ihn sich Ian Fleming erdacht hatte. Viele werden die alten Filme vermissen, mit Technischen Spielereien, Moneypenny und Weltbeherrschenden Bösewichtern. Aber der neue Bond ist das, was der Bond-Mythos gebraucht hat! Eine ordentliche Runderneuerung! Wer mit Craig's Bond nichts anfangen kann, kann sich ja die alten Filme nach herzenslust weiter reinziehen. Denn trotz allem sind und bleiben sie schließlich Kult. Wer aber auch die Bücher kennt und auch diesen Charakter, der sich wirklich sehr von den bisherigen Filmen unterscheidet, interessant findet, der wird auch am Neuen - Alten Bond Seine Freude haben. Denn Casino Royale ist ein wirklich sehr gelungener Film. Nur diese DVD - Ausgabe ist von den Extras her sehr mager. Aber da gibts ja schon neuere, bessere Releases. Was ist nur aus James Bond geworden? 3 von 5 PunktenAuf der DVD-Hülle steht zu lesen: "Daniel Craig ist der beste Bond aller Zeiten!" Wem ist denn diese absolut unpassende Werbebotschaft eingefallen? Daniel Craig ist NICHT der beste James Bond aller Zeiten!, ihm fehlen nämlich eindeutig Stil und Klasse seiner meisten Vorgänger! Wenn überhaupt, dann kann Craig mit dem für diesen Film betriebenen Aufwand an Technik, Spezialeffekten und akrobatischen Stunteinlagen punkten, sobald jedoch die Action in den Hintergrund tritt, Ausstrahlung und Charme gefragt sind, wirkt dieser Schauspieler einfach nur noch blass... Es handelt sich bei "Casino Royale" um die Verfilmung des ersten James-Bond-Romanes - so wurde Bond gerade erst in den Stand eines 00-Agenten erhoben, er muss sich erst noch vor seinen Vorgesetzten beweisen, deren Vertrauen erarbeiten usw. - warum hat man den Film nicht entsprechend der 50er Jahre ausgestattet, d.h. u.a. im Retrolook gedreht? Im Zusammenhang mit den guten alten Ausgaben von James Bond ist dieser Film voller "No Goes" - was ist nur aus James Bond geworden? So mag es z.B. kleinlich klingen, aber seit wann ist es einem James Bond bitte schön egal, ob sein Wodka-Martina gerührt, oder geschüttelt im Glas landet? Wo ist Miss Moneypenny abgeblieben? Was ist aus "Q" geworden? Dieses ständige Product Placement, nervt das eigentlich nur mich? Evtl. bin ich spätestens jetzt als Erbsenzähler verschrien, egal, diese letzte Frage muss erlaubt sein - Wie kann es angehen, dass dieser Film FSK-12 erhalten hat? Vom Film hat man bestimmt mehr, wenn man sich in Sachen Poker auskennt, denn einer der Höhepunkte ist wohl das Turnier, welches sich zum Kräftemessen zwischen Agent und Gegenspieler auswächst... Fazit: Sehenswerter Actionfilm, bzw. ultimative Stuntshow, zugegeben, aber eben nicht mehr die Art Film, welche ich automatisch mit dem Namen James Bond in Verbindung bringen würde. schlechtester Bond aller Zeiten 1 von 5 PunktenDaniel Craig mag als Actionheld gut ankommen, man kann sich diesen Film auch gerne ansehen, jedoch nicht unter dem Namen "James Bond". Dieser Film ist kein Bondfilm, könnte genauso gut unter einem anderen Titel einen neuen Actionhelden ins Kino zu den Zuschauern schicken - hat das Label "James Bond" nicht verdient. James Bond verkörpert einen englischen Gentleman, mit Stil, Witz und Humor, der sich selbst manchmal nicht zu ernst nimmt und ohne einen Q auch manchmal aufgeschmissen wäre - all das ist Daniel Craig nicht! Er ist ein typischer amerikanisierter Haudraufschläger, der weder Witz noch Stil hat. Ist das ein Bond? Nein. Bond würde zu seiner eigenen Beerdigung noch Kaviar und Gänsleberpastete mitbringen, Daniel Craig würde sterben und das wäre auch gut so. Schade, dass er in "Ein Quantum Trost" wiederkommt. Der ist jetzt in die Kinos gekommen. Doch wenn man die kritischen Zuschauer mal fragt und auch diese in den Medien zu Wort kommen lässt, dann wird man schnell merken, das ein Großteil diesen Film noch schlechter findet als Casino Royale. Nicht die Anzahl der Zuschauer macht einen guten Film, sondern die Anzahl der Meinungen. Nichts weiter als ein Rachfeldzug ohne Witz, ohne Stil, nicht gentlemanlike, was ein wahrer James Bond verkörpert. Eine große Enttäuschung! |
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Kung Fu Panda , Regie: Mark Osborne, John StevensonDVD von ParamountPreis bei Amazon: EUR 8,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2008 |
ProduktbeschreibungParamount Kung Fu Panda, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 21.11.08 5 Kundenrezensionen:Schöner Animationsfilm für Groß und Klein 5 von 5 PunktenObwohl sich "Kung Fu Panda" lange in den Kinos gehalten hatte, habe ich es nicht geschafft mir den Film auf der Leinwand anzusehen. Aber immerhin war meine Neugierde geweckt. Somit mußte ich gleich kurz nach der Veröffentlichung auf DVD zuschlagen und ich wurde nicht enttäuscht: Hier gibt es animierte Asia-Power gepaart mit dem erwarteten Humor. Tiefgang erwarte ich in einem Animationsfilm sowieso nicht ich möchte einfach unterhalten werden. Und das klappt mit "Kung Fu Panda" hervorragend. Die Extras der Single-DVD sind nicht üppig, aber nett und haben mich noch ein paar Minuten länger vor dem Fernseher sitzen lassen. Unbedingt auf Englisch anschauen! 5 von 5 PunktenZu der deutschen Version des Films kann ich nicht viel sagen, kenne die Stimmen nur aus dem Trailer. Ich empfehle aber wegen der extrem(!) einfach zu verstehenden Originalvertonung den Film unbedingt auf englisch anzuschauen. Die Stimmen wirken viel passender (ganz deutlich bei der Schildkröte) und alle Gags zünden herrlich. Ich habe mich damals köstlich amüsiert und empfehle den Film uneingeschränkt jedem weiter! Hape nervt 2 von 5 Punkten...eigentlich finde ich den film ganz gut, flotte action, schöne animationen und mal ein neues setting...ABER...die deutsche synchro nervt!!!! Sorry Hape, aber mit der original deutschen synchro von Jack Black hätte der film 5 ! sterne bekommen! Aber Hapes stimme passt so gar nicht zum panda! In den ersten teasern hatte der bambuslutscher im übrigen noch die "stimme" von Jack Black, schade! Der bekannte name hat dem film deutlich mehr geschadet als geholfen! ps: Garfield von Tomi G. synchronisiert,das ist im übriegen auch schmuh Ein Panda macht Theater 3 von 5 PunktenEin Panda macht Theater Es gab mal eine Zeit, da waren computeranimierte Trickfilme wirklich was Besonderes. Mittlerweile wird man ja quasi davon zugeschüttet. Das führte bei mir dazu, dass ich sehr viele Vertreter des Genres einfach links liegen gelassen habe. Kung Fu Panda bekam von mir aber wieder mal eine Chance. Zum einen mag ich die Hauptfigur des tollpatschigen, etwas übergewichtigen Pandas und zum anderen spricht mich seine Stimme an. Im englischen Original wird der Film u.a. von Angelina Jolie, Jack Black und Jackie Chan vertont. Aber auch die deutsche Fassung kann mit Hape Kerkeling punkten. Außerdem erkannte ich spontan noch die Stimme von Gottfried John, den man etwa als Bösewicht im Bond-Film Goldeneye kennt. Der Film macht durch seinen Humor (gerade am Anfang) und die klasse Actionszenen Laune. Nur gegen Ende wurde mir das ganze etwas zu ernst und läuft wie so oft darauf hinaus, dass eine Figur (in dem Fall eben der Panda) von den Leuten unterschätzt wird, am Boden zerstört ist und dann über sich hinaus wachsen muss, um sich dem Bösen zu stellen - ein bekanntes Motiv eben. Die Animationen sind durch und durch echt schick und die Optik sieht klasse aus - besonders bei Kleinigkeiten wenn etwa Blüten durch die Luft fliegen. Mir hat Kung Fu Panda insgesamt gut gefallen, ich hätte mir aber mehr Lacher gewünscht. Zum Totlachen 5 von 5 PunktenIch habe mir den Film gleich 2 mal im Kino angeschaut und alleine der Gedanke daran, bringt mich auch schon wieder zum lachen.... Einfach super lustig !!!! |
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Scrubs: Die Anfänger - Die komplette siebte Staffel (2 DVDs)
DVD von Touchstone |
5 Kundenrezensionen:ES GEHT UM DIE UNTERHALTUNG. 5 von 5 PunktenES GEHT UM DIE UNTERHALTUNG. Diese sollte die Bewertung bestimmen. Deshalb 5 Sterne von mir, habe mich gut amüsiert, genau wie bei den anderen Staffeln. Lächerlich 1 von 5 PunktenDie 7.Staffel Scrubs, was habe ich darauf gewartet, und dann das, blind gekauft, und nur 11!! Folgen? Zu diesem Preis? Kann vom Kauf nur abraten, auch wenn die Folgen gut sind. Hmmm 5 von 5 Punktennungut bin ein begeisterter Scrubs Fan seit der 1. Staffel und habe alle daheim die werden auch immer wieder gesehen und es wird herzaft darüber gelacht. Ich habe alle für ca. 25 Euro hier bei Amazon gekauft, das bisherige Preis/Leistungs verhältnis war phenomenal doch bei nur 11 Folgen... hier ist es zu überlegen ob man doch nich einfach warten sollte bis es billiger wird. Ein beispiel Indiana Jones 4 auf Blu-Ray wollte ich mir bei amazon kaufen für satte 30 Euro hab dann doch gesagt schau doch erstmal rum, gesagt getan, am selben abend schau ich nochmal in amazon und schwups 15 Euro für Indi 4 vll. wirds hier ähnlich ausschauen deswegen lass ich mich nicht von dem jezigen Preis irritieren und bewerte NUR die FOLGEN dieser Staffel die immer noch ziemlich gut sind. Wenig aber dafür umso besser... 5 von 5 PunktenAlso allen negativen bewertungen zum trotz muss ich eines bestätigen: Geil... Ich habe bei keiner Staffel von Scrubs so Lachen müssen wie bei der 7ten... die aussagen und wortwitze sind meiner meinung nach genial... absolut zum empfehlen auch wenn sie mit 11 folgen sehr kurz ist... Abzocke 1 von 5 Punkten5 Sterne für die Serie aber 2 Disks für 30 ¬ Nein Danke! Da warte ich lieber ab bis vielleicht mal die Schmerzgrenze von 15¬ erreicht wird. |
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I Am Legend (Einzel-DVD)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home I am Legend, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.05.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWill Smith spielt die Hauptrolle in der dritten Verfilmung von Richard Mathesons klassischer Science-Fiction-Geschichte über einen einsamen Überlebenden in einer post-apokalyptischen Welt, die von Vampiren beherrscht wird. Die neue Fassung verändert Mathesons grundlegende Idee ein wenig, nach der Robert Neville, ein einfacher Mann, während des Tages durch eine verlassene Stadt streift und sich nachts in einem Haus verbirgt, weil sich seine langjährigen Nachbarn in blutsaugende Ungeheuer verwandelt haben. In dem neuen Film ist Smiths Neville ein Militärwissenschaftler, der den Auftrag erhält, ein Gegenmittel zu einem Virus zu finden, das Menschen in wahnsinnige, haarlose, fleischfressende Zombies verwandelt. Nachdem er seinen Auftrag nicht in gegebener Zeit fertig stellen kann und zudem eine persönliche Tragödie erleben musste, lebt Neville mittlerweile alleine in Manhattan, wobei ihn seine natürliche Immunität gegenüber dem Virus am Leben hält. Mit einem beeindruckenden Deutschen Schäferhund an seiner Seite ist Neville bei Tageslicht ein Jäger und Sammler, der sich nachts in seinem Stadthaus am Washington Square verschanzt und auf seiner endlosen Suche nach einer Heilung der Krankheit methodisch Experimente durchführt. In der ersten Hälfte des Films erhält man den Eindruck, dass I Am Legend einer der besten Filme des Jahres 2007 sein könnte. Regisseur Francis Lawrences erstaunliche computeranimierte Bilder eines zerfallenden New York zeigen Unkraut, das aus den Rissen in altbekannten Straßen wuchert, auf denen Wildherden von Löwen gejagt werden. Es ist unmöglich, von so einer realistisch veränderten Stadtlandschaft nicht fasziniert zu sein, und Smith bewegt sich hier in einer seltsam beneidenswerten Freiheit, die von seiner Argwohn gegenüber allem, was sich in der Dunkelheit von Banktresoren und Tiefgaragen verbirgt, unterbrochen wird. Lawrence und die Drehbuchautoren Mark Protosevich und Akiva Goldsman bauen geschickt Spannung auf, indem sie die Darstellung der Monster vermeiden, bis zu einem gruseligen Moment später im Film. Jedoch muss gesagt werden, dass die computeranimierten Kreaturen nicht halb so interessant aussehen, als wenn sich die Filmemacher mehr an Mathesons vampirischem Albtraum orientiert hätten. I Am Legend ist vor allem bemerkenswert aufgrund Smiths herausragender Darstellung eines Mannes, der so einsam ist, dass er in den Geschäften, die er aufsucht, mit den Schaufensterpuppen spricht. Die zweite Hälfte des Films geht ein wenig zu weit, als Smiths Neville als bedauernswerter Mann mit einer weltrettenden Mission gezeigt wird, aber dieser Abstieg in Pathos ändert nichts an den visuellen und dramaturgischen Errungenschaften der ersten Stunde des Films. --Tom Keogh KurzbeschreibungIch heiße Robert Neville. Ich habe in New York City überlebt. Falls es irgendwo noch jemanden gibt irgendjemanden. Bitte. Du bist nicht allein. Auch der hervorragende Wissenschaftler Robert Neville (Will Smith) konnte den von Menschenhand entwickelten Virus nicht in den Griff bekommen - grausam und unerbittlich breitete sich die Epidemie über den gesamten Erdball aus. Unaufhaltsam. Unheilbar. Aus unbekannten Gründen ist Neville immun - als einziger Mensch hat er in den Ruinen von New York City überlebt. Vielleicht ist er sogar der letzte Mensch auf der ganzen Welt. Seit drei Jahren funkt er unbeirrt Botschaften durch den Äther - in seiner Verzweiflung sucht er so den Kontakt zu möglichen anderen Überlebenden. Doch der letzte Mensch auf der Erde ist nicht allein: Lichtscheue Mutanten - die Infizierten - beobachten Neville auf Schritt und Tritt. Sie warten ab, bis er eines Tages einen tödlichen Fehler macht. Neville geht davon aus, dass die Zukunft der Menschheit allein von ihm abhängt. Deshalb verfolgt er hartnäckig sein Ziel: Er will die verheerenden Folgen des Virus umkehren, indem er die Immunstoffe seines eigenen Blutes nutzt. Doch er steht als Einzelkämpfer einer gewaltigen Übermacht gegenüber. Und die Zeit läuft ihm davon... ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Legendär war das nicht ... 3 von 5 PunktenAnfangs einige Längen, das zehrt. Immer wieder mal hübsch logische Fehler mittendrin (die Seeker wissen nicht, wo unser Held wohnt, obwohl man ja gegen Schluß bei der Stürmung sieht, dass es Tausende von denen gibt, die ihren liebsten Feind sicher schon hätten ausfindig machen können- die Seeker schlafen ja nicht tagsüber, können nur nicht ans Tageslicht, hören aber sehr wohl, wo der Kerl den ganzen Tag langfährt: leise ist er ja nicht.../ oder die weibliche "Versuchsperson", der zuerst das neue Serum injiziert wird, worauf sie STIRBT, dann eine Gegeninjektion erhält, worauf sie wieder LEBT und am Ende dann von der Injektion (welcher jetzt?) geheilt erscheint usw.) Bei der ersten Begegnung in dem dunklen Gebäudekomplex, als der Legendäre seinen dummen Hund sucht, habe ich mich sehr gefragt, was die im Kreis stehende Truppe da eigentlich MACHT!? Sehen irgendwie komisch aus, diese Bewegungen, finden Sie nicht? Aber der Film hat auch Poesie, macht nachdenklich, zeigt, was Einsamkeit wirklich bedeuten kann, auch, wenn man seine Mitmenschen oft alle am liebsten zum Teufel wünscht. Das ist übrigens der X-te Film, wo ich mich frage, welche Art von Testzusehern bei solchen Produktionen engagiert werden. Ein mit gärenden Bananen abgefütterter Pavian-Trupp aus dem nächstgelegenen Zoo? Wie kann ein solch halbfertiges Produkt nur den Schneideraum verlassen, ohne dass die Verantwortlichen nicht zur Strafe in Salz, Essig und Öl herausgekocht werden? Versteh' einer Hollywood. Unterhaltsamer Film, wenn man nicht zuviel erwartet 3 von 5 PunktenFängt sehr gut an, spannend und richtig gute Kulissen. Leider wird der Film mit zunehmender Dauer sehr actionlastig, wie alle sogenannten Blockbuster. Ein guter Will Smith allein ist nicht genug 3 von 5 PunktenDie Leistung von Will Smith, der diesen Film praktisch buchstäblich allein tragen muss (und dabei vollauf überzeugt!), ist eigentlich der einzige Grund, sich I Am Legend anzuschauen. Die Effekte sind okay, aber nicht überragend, die Story ist nicht wirklich originell (was nicht nur daran liegt, dass es sich hierbei bereits um das 2. Remake eines Originals von anno Weißichnicht handelt), wird aber zumindest recht kurzweilig umgesetzt. Insgesamt könnte man diesen Endzeit-Thriller als eine Mischung aus The Quiet Earth und 28 Days Later bezeichnen, auch wenn zumindest erstgenannter dann doch um Längen besser ist als I Am Legend. Eher Mittelmaß von Will Smith 2 von 5 PunktenI Am Legend ist doch eher ein Mittelmäßiger Film von unserem Prinz aus Bel-Air der wohl eher auf die Fans zugeschnitten ist, den viel neues bietet der Film nicht. Klar Bad Boys 1-2 waren zwei super Actionfilme die bis heute noch ungeschlagen sind, doch was den Film so sehr runterzieht sind die miesen Effekte und die wenigen Darsteller. Die Effekte der Tiere sind so schlecht gemacht, man sieht es ihnen richtig an, das sie mit Computer gemacht wurden sind. Die schauspielerische Leistung von Smith ist zufriedenstellend, kein Wunder er ist der einzige Charakter im Film der mehr als 100 Wörter redet. Die Action kann sich sehen lassen, abgesehen vom Ende das so vorhersehbar war, das es schon wieder traurig ist. Im großen und ganzen Unterhaltsames Mainstream Kino, welches nichts neues zu bieten hat. Versteh' einer die Kritiker 4 von 5 PunktenAlso mich hielten doch letzten Endes ausnahmsweise die Kritiker davon ab, den Film im Kino zu sehen - seit heute ärgere ich mich ein wenig. Sehr eindrucksvoll wird gleich zu Beginn des Filmes eine beklemmende Stimmung erzeugt und das mit Bildern, die eigentlich friedlich sind. Zumindest oberflächlich betrachtet ist das große New York schlichtweg verlassen und verwildert, was fast schon romantisch wirkt, wäre da nicht dieser seltsame Unterton in der Kameraführung und in dieser unheimlichen Stille, die Will Smith rasend und auf der Jagd nach Wild lautstark durchbricht. Stets an seiner Seite "Sam". Eine schöne Schäferhündin und treue Begleiterin. Langsam wird aber hinter die trügerische Fassade geschaut und man sieht, was an diesem nahezu perfekt gezeichnetem Bild vom Einklang mit der Natur nicht stimmt. Die Schönheitsfehler treten in Form von menschenfressenden Mutanten auf, zu denen sich der Mensch selbst gemacht hat. Das Wie und Warum wird in Träumen von Will erzählt und so nach und nach erahnt der Zuschauer, was da wirklich auf ihn zu kommt. Zeitweise die erschreckende Harmlosigkeit der Bilder am Tage und im Gegensatz dazu wird nackte Angst in den Zuschauer projiziert, wenn Smith' Armbanduhr verräterisch piepst und ihm sagt, dass es Zeit ist, nach Hause zu gehen. Der Film wartet trotz allem, so man die Vorlage nicht kennt, mit Überraschungen auf, die erfreulich, aber mitunter auch schmerzlich sind und der Titel wird erst am Ende klar, wegen dem es auch nur 4 Sterne gibt. Ich mag es nicht ganz so, aber ist okay. Der Presse sei angeblich ein anderes gezeigt worden, das hätte mich doch mal interessiert, fehlt hier aber völlig als Extra. Alles in allem ein erdrückend gut gemachter Endzeitfilm, der nicht ohne Grund FSK 16 bekommen hat. |
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