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Produkt-Bild: Kids - In den Straßen New Yorks

Kids - In den Straßen New Yorks
mit Robert Downey Jr., Shia LaBeouf, Chazz Palminteri, Regie: Dito Montiel

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 2,97, Angebote ab EUR 2,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kids - In den Straßen New Yorks
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Eurovideo Kids - In den StraÃen New Yorks, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.03.08
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Erwartungen waren groß! Ein spannender Film um Jugendliche in New York war versprochen. Was aber während des Anschauens herauskam, war weniger spannend:

Ein Handlung, die nicht mitreist.
Dialoge, die an der Oberfläche kratzen.
Teils oberflächliche Schauspieler.

Mir hat der nötige Tiefgang, die eine solche Thematik bieten könnte gefehlt. Gewiss gab es da die ein oder andere Szene, die in die richtige Richtung zeigte. Aber dem Regiseur ist es nicht gelungen, den Zuschauer zu packen...

Ggf. liegt das auch an der schlechten Synchronisation. Sie wirkt einfach nur aufgesetzt und fügt sich nicht in die vorhandene Atmosphäre ein.

Fazit:
Einfach langweilig.
Gelungener Independentfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dito Montiel schrieb ein Buch über sein Leben und macht sich auch gleich noch daran, seine Biographie auf die Leinwand zu übertragen. Dafür bekam zwei Darsteller aus der oberen Liga Hollywoods. Shia La Beaof spielt den jungen Montiel (kommt mit Indiana Jones in die Kinos) und Robert Downey Jr. (zunächst in Iron Man zu sehen) spielt den älteren Montiel.

Montiel erzählt seine Geschichte in Rückblenden. Somit wechselt sich Gegenwart gekonnt mit Vergangenheit ab. Die Darsteller allen voran Robert Downey Jr. spielen schon beinahe überragend. Man muss jedoch auch einige Schwächen des Films anmerken: Wieso erfährt man nichts weiteres über Montiels Musikkarriere? Insgesamt ist der Film viel zu kurz geraten und das Ende drückt zudem sehr auf die Dränendrüsen.
Wer all das jedoch verschmerzen kann, ist mit "Kids" sicher gut beraten. Kaufen muss man den Film jedoch nicht.
Anspruchsvolles und überzeugendes Schauspiel
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dito Montiel,
der sich in den USA vielfach verkaufte.
Leider hat bei uns weder das Buch, noch der Film je seine berechtigte
Anerkennung gefunden.

Der Film baut ganz klar auf seine beiden Hauptdarsteller, das junge
Ausnahmetalent Shia LaBeouf, der den jungen Hauptcharakter Dito
verkörpert, und Robert Downey Jr., der wiederrum den älteren Dito
darstellt.

Den beiden Darstellern gelingt es genialerweise den selben Charakter, den
sie spielen, so darzustellen als sei dieser tatsächlich mit den Jahren
gealtert.
Einen wirklichen Unterschied zwischen der Darstellungsweise von LaBeouf
oder Downey Jr. ist nicht festzustellen.

Jedem Darsteller gelingt es den interessanten Charakter mit viel
emotionaler Überzeugung und Tiefgründigkeit zu verkörpern.

Auch die Story baut einzig auf seine tollen Haupt- und Nebendarsteller.
Insgesamt bietet die Storyline nicht sehr viel Abwechslung oder Spannung.
Um so wichtiger das die Darsteller präsent sind und überzeugen können.

Dies gelingt der Darstellercrew in "Kids - In den Straßen von New York"
in so ziemlicher jeder Szene und lässt den Film, trotz der sich
teilweise schleppend erscheinenden Storyline, ein kurzweiliges und
faszinierendes Filmerlebnis werden.
Mir fehlte es an Spannung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist dramatisch und recht langatmig. Dito wächst in einem problematischen Umfeld in einem der New Yorker Ghettos auf und hat eigentlich ständig damit zu kämpfen, die Beachtung seines Vaters zu erlangen so wie sein bester Freund Anthonio.

Die Zeitsprünge fand ich teilweise etwas nervig.

Die Schauspieler waren sehr gut, aber ich hatte mehr erwartet.
Sehenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film beginnt mit den Worten "Mein Name ist Dito und ich werde alle verlassen".

Es ist ein Drama über ein paar Jungs, die in New York/Queens aufwachsen und dabei durch einige Probleme gehen.
Mädchen, Drogen, Bandenkriege, Probleme in der Familie.

Dito (hervorragend dargestellt von Robert Downey Jr.) kehrt nach 15 Jahren nach Queens zurück, um mit seinem sterbenden Vater und seinen alten verbliebenen Freunden Frieden zu schließen.
Der junge Dito wird von Shia LaBeouf sehr authentisch dargestellt - er drückt die Gefühle des Jugendlichen sehr gut aus. Dito fühlt sich vom Vater unverstanden, ungeliebt - er hat immer wieder das Gefühl, dass sein Vater Antonio mehr liebt und achtet als ihn.

Antonio ist der Rebell und Anführer der Gruppe. Der junge Antonio wird wundervoll dargestellt von Channing Tatum, er hat die Gabe den Rebellen total überzeugend darzustellen.
Antonio wächst nicht wie sein Freund Dito in einer liebenden Umgebung auf - wird ständig vom Vater geschlagen, hat keinen Job, schlägt sich irgendwie durch.
In manchen Szenen spürt man aber, dass hinter der harten Fassade ein sensibler Jugendlicher steckt. Zum Beispiel beim Begräbnis seines Bruders, in der Antonio auf Dito losgeht und ausrastet. Oder als er den Angriff der Jugendbande auf Dito rächt, was mit Todschlag endet und Antonio im Gefängnis landet.

Die Szenen mit den Kids sind authentisch. Mit einem richtigen Mass einer gewissen Situationskomik, die Dramatik wird gut umgesetzt.
Sehr gut gefallen haben mir die Szenen-Übergänge vom jungen zum alten Dito, der Zeit von damals und heute.

Ein wirklich guter Film der mich total überzeugt und zum Nachdenken gebracht hat - mit sehr gutem Soundtrack und durchwegs tollen Schauspielern. Sehenswert!
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Produkt-Bild: Disturbia

Disturbia
mit Shia LaBeouf, Sara Roemer, Carrie-Anne Moss, Regie: D.J. Caruso

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 2,77

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Disturbia
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Disturbia, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.02.08

Aus der Amazon.de Redaktion



Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy
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5 Kundenrezensionen:

Super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der FIlm war einfach klasse. Erst das traumatische Erlebnis bei dem Shia Labouf ( ich hofe der wird so geschrieben) seinen Vater verliert und dann dies sozialen Aussetzer, bei dem er seinem SPanischlehrer eine Pfeffert. (bien)
Dann folgen 1 1/2 STd. reiner Paranoia.
Also ich find den Film gut für einen Abend mit Freunden.
Das Fenster zum Hof
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz klar an diesen Klassiker fühlt man sich erinnert, wenn man "Disturbia" zum ersten Mal gesehen hat. Natürlich reiht sich der Streifen damit in eine mittlerweile recht lange Reihe ähnlicher Filme ein, aber hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Er ist handwerklich eine nahezu perfekte Arbeit!

Nachdem der Junge Kale Brecht (Shia LaBeouf) seinen Lehrer, nachdem ihm dieser in einer Bemerkung auf Kales vor einem Jahr bei einem Autounfall verstorbenen Vater verweist, ins Gesicht geschlagen hat, erhält er eine dreimonatige Hausarreststrafe inklusive einer elektronischen Fußfessel, die sofort die Polizei alarmiert, falls er sich mehr als 30 Meter von der dazugehörigen Zentralsendeeinheit entfernt. Aus Mangel an Alternativen beginnt er mit einem Fernglas die Nachbarschaft genauer zu beobachten und entdeckt schnell, dass sein Nachbar Bob Turner (einmal mehr ein richtig guter "Bösewicht": David Morse) mehr als nur eine sprichwörtliche Leiche im Keller hat. Das Problem ist nur, dass ihm niemand so recht Glauben schenken will...

Schon alleine dieser kurze Ansatz der Story zeigt, dass sich dahinter ein unglaubliches Spannungspotential verbirgt und, im Unterschied zu manch anderen Produktionen, verliert sich D.J.Carusos "Disturbia" nicht zu sehr in unnötigen Nebenplots und treibt die sich entwickelnde Geschichte in gut bemessenen Dosen immer ein Stückchen weiter bis hin zu einem richtig spannenden Finale. Dabei kommt der Film ohne übermäßige Gewaltdarstellung und unnötig blutige Szenen aus, was auch nicht mehr alltäglich ist. Wer also nach einem handwerklich einfach nur gut gemachten Thriller sucht und vielleicht etwas empfindlicherer Natur ist bzw. nur auf tatsächliche Spannung und weniger auf blutige Metzeleien abfährt, ist hier genau richtig! Fünf Sterne sind damit eine Selbstverständlichkeit, also auf einen spannenden Abend.
fehlender Zwangsuntertitel
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Film ist super, aber die fehlenden Untertitel nur für die ausländischen Stellen (forced Subtitle) haben mich den ganzen Film über geärgert.

Klar existiert ein deutscher Untertitel, aber den muß man extra an- und ausmachen.
Also der ausländische Teil kommt, man muß ins Menü klickern, in das Set Up klickern, in den Subtitles klickern, dann auf deutsch klickern, dann (komischerweise) wieder auf Set Up klickern (weil es von hier aus nicht zum Film geht), auf Main Menü klickern, dann Film wieder starten klickern, dann zurückspulen klickern, da man ja schon was verpaßt hat, und wieder auf play klickern, den ausländischen Teil nun auf deutsch durchlesen, dann kommt wieder deutscher Ton, und der Untertitel bleibt nervend an, also wieder zurück ins Menü und wieder ca. 10 mal klickern, insgesamt also fast 20 mal klickern, wie ätzend.
Fantastisch :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der film hat alles was ein Film braucht : Spannung, Moment in denen man zusammenzuckt und eichen hauch von Romantik.
Disturbia (Blu-ray, UK Import)
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Regisseur D.J. Caruso inszenierte 2007 sein Debut namens "Disturbia". Der Film erzählt die Geschichte des Teenagers Kale (Shia LaBeouf), der kürzlich seinen Vater bei einem selbst verschuldeten Unfall verlor. Nach einem tätlichen Angriff auf einen Lehrer, wird Kale zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Als Kale aus Langeweile beginnt seine Nachbarschaft auszuspionieren, macht er dabei eine unheimliche Beobachtung. Der an den Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof" angelehnte Thriller nimmt sich sehr viel Zeit um in die Gänge zu kommen und hat in der ersten Stunde durchaus seine Längen. Die letzte halbe Stunde ist zwar recht spannend gemacht, kann aber in keinster Art und Weise überraschen. Die Bildqualität ist sehr gut und beeindruckt durch natürliche Farben und ein plastisches Bild. Der deutsche Dolby Digital Ton kann sich hören lassen und hat kaum erwähnenswerte Schwächen. Mein Fazit: leicht überdurchschnittlicher Teenie-Thriller ohne nennenswerte Highlights.

Film: 6/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Das größte Spiel seines Lebens

Das größte Spiel seines Lebens
mit Shia LaBeouf, Stephen Dillane, Elias Koteas, Regie: Bill Paxton

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 6,38

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Das größte Spiel seines Lebens
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Das gröÃte Spiel seines Lebens, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 19.10.06
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Golfer Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der beste Golfer Film meiner Sammlung - aber gleich auf mit "Die Legende von Bagger Vance". Ich lasse mich hier nicht weiter dazu aus, sondern sage nur: sechs Sterne von fünf - absolute Pflicht für jeden Golfer und sehr unterhaltsam für alle die schon mal daran gedacht haben, ob sie nicht im nächsten Frühjahr/Sommer mit dem Kollegen oder Freund mit auf dem Platz gehen sollen, weil er doch immer so von Golf schwärmt. Anschauen und dann so schnell wie möglich raus auf die Driving Range. Für mich als Golfer hilft sowas über den Winter. Interessanterweise fanden ihn alle meine nichtgolfenden Freunde ebenfalls sehr gut gemacht.
Ted Ray, Harry Vardon, Francis Ouimet - Giganten des Golf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Das größte Spiel seines Lebens" ist wirklich ein sehenswerter Film für Golfer und auch Nicht-Golfer!
Großes Hollywood-Kino, die klassische Underdog-Story - typisch Disney.

Besonders faszinierend ist aber, dass die Handlung nicht erfunden ist, sondern auf einer wahren Geschichte beruht. In Folge der US Open von 1913 und dem Sieg des krassen Aussenseiters über die damals nahezu unschlagbaren Briten Harry Vardon und Ted Ray, wurde Golf in den USA erst populär.
Leider erkennt man viele historische Anspielungen und Details nur, wenn man sich mit den Hintergründen etwas auskennt.

Aber auch für Nicht-Golfer ist der Film interessant:
die Kameraführung, die teils witzigen Dialoge (besonderes wenn der kleine Eddy Lowery seine Kommentare abgibt) und die Darstellung der damaligen Zeit sind hervorragend gelungen.

Auch die Charaktere Vardon, Ouimet, Lowery und der legendäre Longhitter Ted Ray sind wirklich gut getroffen.

Abgerundet wird das Filmvergnügen durch passend eingesetzte Computer-Effekte, welche z.B. auch dem Nicht-Golfer einen Eindruck vom Konzentrationsvermögen eines Spitzenspielers glaubhaft vermitteln.

Ansehen!
ein echtes Filmvergnügen für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss ganz klar sagen: "Das größte Spiel seines Lebens" ist echt ein Film für die ganze Familie! Auch wenn kein Familienmitglied Golfer ist, der Film ist einfach schön und beruht auf wahren Begebenheiten! Es gibt viele gelungene Charaktere mit denen man sich identifizieren kann. Auch der Humor und die Spannung kommen, vor allem für Kinder, nicht zu kurz!
Abschließend bleibt mir nur noch zu sagen, dass Ted Ray auch schauspielerisch echt gut gelungen ist!
Ted Ray einfach genial
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo alle miteinander,

habe den Film schon mehrmals gesehen und muss sagen, dass ich jedesmal wieder was neues entdecke. Besonders gefällt mir an Ted Ray, dass er einen nicht unbedingt korrekten Schwung-Stil hatte. Er war trotzdem zu seiner Zeit einer der Spieler, die den Golfball am weitesten schlugen (auch wenn er ab und zu mal nicht das Fairway getroffen hat ;-)).
Außerdem war er, obwohl seiner teilweisen brachialen Schläge ein äußerst Gefühlvoller Putter auf den Grüns.
Film unbedingt mal ausleihen oder am besten gleich kaufen.
Was ich auch noch für recht cool von Ted Ray halte war, dass er auf dem Golfplatz fast immer mit Hut und Pfeife spielte.

Viel Spaß beim schauen und vielleicht hat dann der eine oder andere auch sein interesse am Golfsport gefunden bzw. wenn schon Golfer, das man auch mit einer nicht perfekten Technik gut Golfen kann.

Gruß
Micha
Ein Film nicht nur für passionierte Golfer
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vom Balljungen zum Profi Golfer in einer Zeit in der die Herkunft noch zählte und nicht die Leistung. Sehr schön erzählte Story von dem Balljungen der neben dem Golfplatz wohnt und davon träumt das grüne Jackett einmal tragen zu dürfen. Der Film ist in der Mitte zwar etwas zäh aber trotzdem sehr sehenswert.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eagle Eye - Außer Kontrolle [Blu-ray]

Eagle Eye - Außer Kontrolle [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Michelle Monaghan, Rosario Dawson, Billy Bob Thornton, Anthony Mackie, Regie: D. J. Caruso

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 12,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Eagle Eye - Außer Kontrolle [Blu-ray]

Produktbeschreibung


E - Eagle Eye - Außer Kontrolle Blu-ray

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die ?Mobiltelefon-Thriller? stellen mittlerweile ein eigenes Genre dar, und Eagle Eye dürfte ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge ? aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Netter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film erninnert mich so ein bisschen an den Staatsfeind Nr1,
ist aber besser gemacht.Die Handlung bleibt immer spannend und es sind zwei unverbrauchte Darstelller in den Hauptrollen zu sehen.
Ein kleines Manko ist die Auflösung der Krimis,aber das tolle Steelbook macht das wieder gut!
Atemlose Spannung!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Drei Dinge haben mich schon vor dem Sehen danahc süchtig gemacht: Der gleiche Regisseur, wie bei "disturbia" (geiler Psychothriller!), Shia Labeouf, den ich seit "Transformers" in jedem neuen Film einfach nur klasse finde (auch in "disturbia")und der obergeniale Soundtrack! Und ich hatte echt Angst, dass der Film voll der Flop wird, da ich mir sonst selten Filme bestelle, die ich noch nicht gesehen habe...

Aber ich wurde sowas von überrascht! Der Film hat meine Erwartungen nur noch übertroffen! Was man hier zu sehen bekommt, ist ein qualitativ hochwertiger Actionthriller, mit Allem, was so einen Blockbuster ausmacht. Da wäre zuerst die anfangs verwirrende, dennoch nachvollziehbare Sci Fi Handlung, die nach etwas Überlegen gar nicht mal so unrealistisch ist... Dann wird der ganze Film von einer etwas düsteren und bedrohlichen Atmosphäre umgeben und nach einer halben Stunde kommt einem wirklich ALLES bedrohlich vor. Dazu kommen absolut großartige und atemberaubende Actionszenen, vom Feinsten (besonders die Tunnelverfolgung!), über deren Logik man eh nie nachdenkt, weil alles so genial passt und einfach super aussieht! Dann wäre dann noch die absolut unerträgliche Spannung, die sich (bei mir auf jeden Fall) im Verlauf immer weiter zuspitzt und einen nicht mehr ruhig sitzen bleiben lässt! Dazu die endgeile Musik von Brian Tyler! Und zu guterletzt sind da die großartigen Schauspieler: Shia spielt wieder mit ganzer Leidenschaft und man kauft ihm jede Minute seine Rolle ab! Auch Michelle Monaghan überzeugt auf ganzer Linie als führsorgliche Mutter und Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Ermittler runden das Team perfekt ab!
Und was ich besonders super fande, dass die ruhigen Szenen nicht einfach nur leere Lückenfüller waren, sondern genauso spannend waren, wie die Actionszenen. Kein Kitsch, keine nervigen Dialoge, alles hat gepasst, sodass man Alles geglaubt hat und das ist es, was mich an solchen Filmen fesselt: Wahre Emotionen, und die kommen hier auch rüber!

Fazit: "Eagle Eye" ist für mich ein absolut genialer Actionthriller, der mehr, als nur ein Abendfüller ist. D.J. Caruso zeigt, wie schon bei "disturbia", das er ein Händchen für spannungsgeladene Filme hat. Kaufen!
Durchaus Denkbar, wenn auch etwas anders....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einige sind hier der Meinung, der Film ist übertrieben, wackelig, schlecht umgesetzt oder realitätsfremd. (Auch ein ich verstehe den Film nicht kommt vor: Einen Film nicht zu Verstehen, ist kein Grund ihn schlecht zu bewerten.) So ganz nachvollziehen kann ich diese Meinungen nicht. Schließlich handelt es sich um einen Actionfilm. Und der ist spannend umgesetzt, gut gespielt und absolut sehenswert! Stellenweise leichte Übertreibung ist gewollt und passt prima zum Thema.

Selbstdenkende Computersysteme gab es bereits in vielen Filmen, allerdings ist das in diesem Film besonders ausgereift:
Eine Computerüberwachung par excellence: Nichts geht ohne ihn, ein selbstdenkendes Systeme ala Cyberdine Systems (Terminator). Man muss sich den im Film zu sehenden Computer etwas anders vorstellen, denn dass System ist so durchaus denkbar. Nur sieht der dann eben so aus, wie ein (ganz großer oder mehrere) Computer eben aussieht. Ohne Computersteuerung ist heute kaum noch etwas denkbar. Darauf baut der Film auf und das spiegelt er wieder. Nur würde es kaum eine einzelne Person betreffen... (Im Laufe des Films wird einem klar, was hinter der Sache steckt, daher hier nicht zu viel)

Mal abgesehen von der "Wackelkamera-Führung", welche selbstverständlich den Zuschauer animieren soll sich in der Aktionszene wieder zu finden (manchmal etwas übertrieben, aber kein Grund für Punktabzug), ist der Film ein durchaus vorstellbares Szenario, welches allerdings durch intelligente Menschenhand gesteuert werden müsste!
Als Beispiel: LONDON: die meistüberwachte Stadt der Welt -mehr als 1200 Kameras in den Straßen-dutzende in U-Bahnen und in Bussen- und dazu die übliche Computergesteuerte Verkehrsüberwachung und Steuerung von Straße, Schiene, Schifffahrt, Flug und Zug----man stelle sich dieses System in den falschen Händen vor.............

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film, der einfach dazu anregt, sich über die Automatisierung und der kommunikativen Entfremdung Gedanken zu machen:

Ein Totalausfall aller weltweit existierenden Comp-Systeme, basierend auf ähnliche Situationen, käme einer Katastrophe ungeahnter Intensität gleich: Angefangen in den eigenen 4 Wänden, über die KFZ-Elektrik, Telefone/Handys, Schaltanlage für Verkehrsflußsteuerung jeglicher Art (Ampel, Weichen, Flugaufsicht etc.) bis hin zu Kraftwerken für Wasser- und Stromversorgung und vieles, vieles mehr: ohne funktionierende Computersysteme (und die entsprechenden Sicherheitseinrichtungen, ebenfalls Computergesteuert) wäre ein Rückschritt in eine mittelalterliche Zeit "vorprogrammiert";>) Das daraufhin folgende Chaos ist beinahe unvorstellbar, kein Strom, kein Wasser, keine Wärme, keine Kommunikation, keine Mobilität usw. ganz zu Schweigen von der damit einhergehenden Kriminalitätsrate!

(Theoretisch ist es übrigens möglich, mit einer punktuell erzeugten Überspannung zwischen verschiedenen Kondensatoren einer HS-Leitung, ein HS-Kabel an einer bestimmten Stelle zum reißen(schmelzen) zu bringen. Die Computertechnologie macht so einiges möglich. Der Film ist in gewisser Weise sogar UNTERTRIEBEN! Der momentane Unterschied ist nur: Noch hat der Mensch die Kontrolle, AIs sind jedoch auf dem Vormarsch und immer häufiger anzutreffen. Es ist alles eine Frage der Programmierung!!!)
Rasanter Langweiler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider muss man mindestens einen Stern geben, verdient hat es der Film nicht. Das schon mal vorweg.
Eagle Eye ist ein rasanter Action-Thriller. Man kann es so positiv formulieren. Tatsächlich knallt und blitzt es andauernd, ständig krachen Autos ineinander und explodieren. Irgendwann langweilt das nur noch. Die Action-Szenen - und daraus besteht fast der gesamte Film - sind mit einer freien Kamera gedreht. Dadurch soll dem Geschehen wohl noch mehr Dynamik verliehen werden. Mich nervte dieses andauernde Gewackle irgendwann.
Und natürlich übernimmt wieder ein Computer die Herrschaft, steuert alles und lässt sich nicht abschalten. Dieser Blödsinn ist nun schon so abgetroschen, dass es wirklich nicht mehr thematisiert werden sollte. Und wenn doch, dann sollte man es gut machen. Genau das ist in Eagle Eye nicht der Fall.
Es gibt in dem Film so viele lächerliche Details, dass ich darauf gar nicht eingehen möchte. Vielleicht nur eines: der allmächtige Computer bringt ein Überlandstromkabel an einer ganz bestimmten Stelle zum Reißen, um damit einen Abtrünnigen zu töten. Ich musste an dieser Stelle laut lachen. Vielleicht war das ja von den Machern beabsichtigt, und ich habe den ganzen Film nicht verstanden.
Guten Morgen Dave! Morgen HAL!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorweg: An die Klasse von z.B. 96 Hours oder The International kommt Eagle Eye nicht heran, für einen spannenden Kinoabend reicht es aber allemal. Tempo und Action sind okay, die Story ist soweit auch ganz interessant. Ärgerlich sind aber manch Logiklöcher, die teils an Blödsinn grenzen. Wenn wie hier ein Computer die Technik der ganzen Welt steuern kann: Warum manipuliert er dann nur die Technik der Beiden, die er zu Attentätern machen möchte, warum nicht auch die Technik der Polizei? Würde diese die Beiden fangen wäre der Plan des Mega-PC ja zunichte gemacht. Recht unverhohlen finde ich auch das Klauen integraler Handlungsmotive bei älteren Filmklassikern. Beispiele: wenn die Bombe just zu dem Zeitpunkt platzen soll wenn ein Musikus einen bestimmten Ton abgibt und die Dramarturgie über das Notenblatt auf die Note X zufliegt, dann erinnert das doch sehr stark an Alfred Hitchcock's "Der Mann, der zuviel wusste". Noch dreister sind die Anklänge an 2001 - Odyssee im Weltraum und den dort zu sehenden Supercomputer HAL 9000. Sogar dessen rotes Auge hat man dem Epigonen eingepflanzt, der ganz ähnliche Verhaltensmuster aufweist wie sein bekannter Vorgänger. Und auch das lahm legen durch Herausziehen von Schaltelementen wirkt fast wie ein 1:1 Remake. Hätte nur noch die musikalische Unterlegung durch Richard Strauss gefehlt. Bei einem Film, der mit dem Namen Steven Spielberg wirbt, hätte dieser uninspirierte Plagiatismus nicht sein müssen.

Aber wie gesagt: Eagle Eye lohnt trotzdem das Anschauen, lässt es ordentlich krachen und sichert einen spannenden Filmabend. Die Gefahr des Profilings von Personen wie Ihnen oder mir auf Grundlage von elektronisch gespeicherten Daten ist ein nachdenkenswerten Ansatz mit durchaus realem Hintergrund. Das fängt beim Zusenden personalisierter Reklame (wie wissen was Sie gerne so kaufen) an und wer weiß, wo es endet? Hoffentlich nicht bei extremen Auswüchsen nach Art von Eagle Eye!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eagle Eye - Außer Kontrolle

Eagle Eye - Außer Kontrolle
mit Shia LaBeouf, Rosario Dawson, Michelle Monaghan, Regie: D.J. Caruso

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,41

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Eagle Eye - Außer Kontrolle

Produktbeschreibung


E - Eagle Eye - Außer Kontrolle

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die ?Mobiltelefon-Thriller? stellen mittlerweile ein eigenes Genre dar, und Eagle Eye dürfte ein Paradebeispiel dafür sein. In diesem zwar eigentlich absurden, aber durchaus anschaubaren Film gerät Shia LaBeouf durch eine geheimnisvolle Stimme am Telefon in ein ziemliches Durcheinander. Wenn er den Anweisungen nicht folgt, geschehen schlimme Dinge ? aber wenn er diesen Anweisungen Folge leistet, sind die Konsequenzen ebenfalls ziemlich übel. Eine alleinerziehende Mutter (Michelle Monaghan) wird ebenfalls erpresst und erhält ähnliche Telefonanrufe. Warum werden sie von dieser sanften Frauenstimme herumkommandiert, und warum führt sie das Ganze nach Washington, D.C.? Man kommt jedoch nicht wirklich dazu, sich darüber Gedanken zu machen, denn Regisseur D.J. Caruso (mit dem LaBeouf auch schon in Disturbia zu tun hatte) gibt wie üblich actiontechnisch so richtig Gas. Das ist auch ganz gut so, denn ansonsten würde man sich von Minute zu Minute ständig irgendwelche Fragen zur Glaubwürdigkeit der Geschehnisse stellen (vor allem: wie konnte die geheimnisvolle Telefonstimme wissen, dass die zwei waghalsigen Versuchskaninchen den Weg durch dieses Labyrinth überhaupt überleben würden?). Die Schauspieler stolpern durch dieses Inferno wie fallende Kegel beim Bowling, darunter sind auch Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Agenten der Regierung. Niemand hat genug Zeit, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen, und LaBeouf hat wesentlich weniger Gelegenheit als in Disturbia, seinen süßen Hundeblick-Charme zu zeigen. All das wäre innerhalb der wilden Parameter dieses Films verschmerzbar, aber was wirklich irritiert, ist, dass die am Ende angeklebten Schlussszenen alles auf den Kopf stellen, was eigentlich ein heldenhaftes Finale hätte sein können. -- Robert Horton
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Netter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film erninnert mich so ein bisschen an den Staatsfeind Nr1,
ist aber besser gemacht.Die Handlung bleibt immer spannend und es sind zwei unverbrauchte Darstelller in den Hauptrollen zu sehen.
Ein kleines Manko ist die Auflösung der Krimis,aber das tolle Steelbook macht das wieder gut!
Atemlose Spannung!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Drei Dinge haben mich schon vor dem Sehen danahc süchtig gemacht: Der gleiche Regisseur, wie bei "disturbia" (geiler Psychothriller!), Shia Labeouf, den ich seit "Transformers" in jedem neuen Film einfach nur klasse finde (auch in "disturbia")und der obergeniale Soundtrack! Und ich hatte echt Angst, dass der Film voll der Flop wird, da ich mir sonst selten Filme bestelle, die ich noch nicht gesehen habe...

Aber ich wurde sowas von überrascht! Der Film hat meine Erwartungen nur noch übertroffen! Was man hier zu sehen bekommt, ist ein qualitativ hochwertiger Actionthriller, mit Allem, was so einen Blockbuster ausmacht. Da wäre zuerst die anfangs verwirrende, dennoch nachvollziehbare Sci Fi Handlung, die nach etwas Überlegen gar nicht mal so unrealistisch ist... Dann wird der ganze Film von einer etwas düsteren und bedrohlichen Atmosphäre umgeben und nach einer halben Stunde kommt einem wirklich ALLES bedrohlich vor. Dazu kommen absolut großartige und atemberaubende Actionszenen, vom Feinsten (besonders die Tunnelverfolgung!), über deren Logik man eh nie nachdenkt, weil alles so genial passt und einfach super aussieht! Dann wäre dann noch die absolut unerträgliche Spannung, die sich (bei mir auf jeden Fall) im Verlauf immer weiter zuspitzt und einen nicht mehr ruhig sitzen bleiben lässt! Dazu die endgeile Musik von Brian Tyler! Und zu guterletzt sind da die großartigen Schauspieler: Shia spielt wieder mit ganzer Leidenschaft und man kauft ihm jede Minute seine Rolle ab! Auch Michelle Monaghan überzeugt auf ganzer Linie als führsorgliche Mutter und Billy Bob Thornton und Rosario Dawson als Ermittler runden das Team perfekt ab!
Und was ich besonders super fande, dass die ruhigen Szenen nicht einfach nur leere Lückenfüller waren, sondern genauso spannend waren, wie die Actionszenen. Kein Kitsch, keine nervigen Dialoge, alles hat gepasst, sodass man Alles geglaubt hat und das ist es, was mich an solchen Filmen fesselt: Wahre Emotionen, und die kommen hier auch rüber!

Fazit: "Eagle Eye" ist für mich ein absolut genialer Actionthriller, der mehr, als nur ein Abendfüller ist. D.J. Caruso zeigt, wie schon bei "disturbia", das er ein Händchen für spannungsgeladene Filme hat. Kaufen!
Durchaus Denkbar, wenn auch etwas anders....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einige sind hier der Meinung, der Film ist übertrieben, wackelig, schlecht umgesetzt oder realitätsfremd. (Auch ein ich verstehe den Film nicht kommt vor: Einen Film nicht zu Verstehen, ist kein Grund ihn schlecht zu bewerten.) So ganz nachvollziehen kann ich diese Meinungen nicht. Schließlich handelt es sich um einen Actionfilm. Und der ist spannend umgesetzt, gut gespielt und absolut sehenswert! Stellenweise leichte Übertreibung ist gewollt und passt prima zum Thema.

Selbstdenkende Computersysteme gab es bereits in vielen Filmen, allerdings ist das in diesem Film besonders ausgereift:
Eine Computerüberwachung par excellence: Nichts geht ohne ihn, ein selbstdenkendes Systeme ala Cyberdine Systems (Terminator). Man muss sich den im Film zu sehenden Computer etwas anders vorstellen, denn dass System ist so durchaus denkbar. Nur sieht der dann eben so aus, wie ein (ganz großer oder mehrere) Computer eben aussieht. Ohne Computersteuerung ist heute kaum noch etwas denkbar. Darauf baut der Film auf und das spiegelt er wieder. Nur würde es kaum eine einzelne Person betreffen... (Im Laufe des Films wird einem klar, was hinter der Sache steckt, daher hier nicht zu viel)

Mal abgesehen von der "Wackelkamera-Führung", welche selbstverständlich den Zuschauer animieren soll sich in der Aktionszene wieder zu finden (manchmal etwas übertrieben, aber kein Grund für Punktabzug), ist der Film ein durchaus vorstellbares Szenario, welches allerdings durch intelligente Menschenhand gesteuert werden müsste!
Als Beispiel: LONDON: die meistüberwachte Stadt der Welt -mehr als 1200 Kameras in den Straßen-dutzende in U-Bahnen und in Bussen- und dazu die übliche Computergesteuerte Verkehrsüberwachung und Steuerung von Straße, Schiene, Schifffahrt, Flug und Zug----man stelle sich dieses System in den falschen Händen vor.............

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film, der einfach dazu anregt, sich über die Automatisierung und der kommunikativen Entfremdung Gedanken zu machen:

Ein Totalausfall aller weltweit existierenden Comp-Systeme, basierend auf ähnliche Situationen, käme einer Katastrophe ungeahnter Intensität gleich: Angefangen in den eigenen 4 Wänden, über die KFZ-Elektrik, Telefone/Handys, Schaltanlage für Verkehrsflußsteuerung jeglicher Art (Ampel, Weichen, Flugaufsicht etc.) bis hin zu Kraftwerken für Wasser- und Stromversorgung und vieles, vieles mehr: ohne funktionierende Computersysteme (und die entsprechenden Sicherheitseinrichtungen, ebenfalls Computergesteuert) wäre ein Rückschritt in eine mittelalterliche Zeit "vorprogrammiert";>) Das daraufhin folgende Chaos ist beinahe unvorstellbar, kein Strom, kein Wasser, keine Wärme, keine Kommunikation, keine Mobilität usw. ganz zu Schweigen von der damit einhergehenden Kriminalitätsrate!

(Theoretisch ist es übrigens möglich, mit einer punktuell erzeugten Überspannung zwischen verschiedenen Kondensatoren einer HS-Leitung, ein HS-Kabel an einer bestimmten Stelle zum reißen(schmelzen) zu bringen. Die Computertechnologie macht so einiges möglich. Der Film ist in gewisser Weise sogar UNTERTRIEBEN! Der momentane Unterschied ist nur: Noch hat der Mensch die Kontrolle, AIs sind jedoch auf dem Vormarsch und immer häufiger anzutreffen. Es ist alles eine Frage der Programmierung!!!)
Rasanter Langweiler
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider muss man mindestens einen Stern geben, verdient hat es der Film nicht. Das schon mal vorweg.
Eagle Eye ist ein rasanter Action-Thriller. Man kann es so positiv formulieren. Tatsächlich knallt und blitzt es andauernd, ständig krachen Autos ineinander und explodieren. Irgendwann langweilt das nur noch. Die Action-Szenen - und daraus besteht fast der gesamte Film - sind mit einer freien Kamera gedreht. Dadurch soll dem Geschehen wohl noch mehr Dynamik verliehen werden. Mich nervte dieses andauernde Gewackle irgendwann.
Und natürlich übernimmt wieder ein Computer die Herrschaft, steuert alles und lässt sich nicht abschalten. Dieser Blödsinn ist nun schon so abgetroschen, dass es wirklich nicht mehr thematisiert werden sollte. Und wenn doch, dann sollte man es gut machen. Genau das ist in Eagle Eye nicht der Fall.
Es gibt in dem Film so viele lächerliche Details, dass ich darauf gar nicht eingehen möchte. Vielleicht nur eines: der allmächtige Computer bringt ein Überlandstromkabel an einer ganz bestimmten Stelle zum Reißen, um damit einen Abtrünnigen zu töten. Ich musste an dieser Stelle laut lachen. Vielleicht war das ja von den Machern beabsichtigt, und ich habe den ganzen Film nicht verstanden.
Guten Morgen Dave! Morgen HAL!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vorweg: An die Klasse von z.B. 96 Hours oder The International kommt Eagle Eye nicht heran, für einen spannenden Kinoabend reicht es aber allemal. Tempo und Action sind okay, die Story ist soweit auch ganz interessant. Ärgerlich sind aber manch Logiklöcher, die teils an Blödsinn grenzen. Wenn wie hier ein Computer die Technik der ganzen Welt steuern kann: Warum manipuliert er dann nur die Technik der Beiden, die er zu Attentätern machen möchte, warum nicht auch die Technik der Polizei? Würde diese die Beiden fangen wäre der Plan des Mega-PC ja zunichte gemacht. Recht unverhohlen finde ich auch das Klauen integraler Handlungsmotive bei älteren Filmklassikern. Beispiele: wenn die Bombe just zu dem Zeitpunkt platzen soll wenn ein Musikus einen bestimmten Ton abgibt und die Dramarturgie über das Notenblatt auf die Note X zufliegt, dann erinnert das doch sehr stark an Alfred Hitchcock's "Der Mann, der zuviel wusste". Noch dreister sind die Anklänge an 2001 - Odyssee im Weltraum und den dort zu sehenden Supercomputer HAL 9000. Sogar dessen rotes Auge hat man dem Epigonen eingepflanzt, der ganz ähnliche Verhaltensmuster aufweist wie sein bekannter Vorgänger. Und auch das lahm legen durch Herausziehen von Schaltelementen wirkt fast wie ein 1:1 Remake. Hätte nur noch die musikalische Unterlegung durch Richard Strauss gefehlt. Bei einem Film, der mit dem Namen Steven Spielberg wirbt, hätte dieser uninspirierte Plagiatismus nicht sein müssen.

Aber wie gesagt: Eagle Eye lohnt trotzdem das Anschauen, lässt es ordentlich krachen und sichert einen spannenden Filmabend. Die Gefahr des Profilings von Personen wie Ihnen oder mir auf Grundlage von elektronisch gespeicherten Daten ist ein nachdenkenswerten Ansatz mit durchaus realem Hintergrund. Das fängt beim Zusenden personalisierter Reklame (wie wissen was Sie gerne so kaufen) an und wer weiß, wo es endet? Hoffentlich nicht bei extremen Auswüchsen nach Art von Eagle Eye!
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Produkt-Bild: Constantine (Einzel-DVD)

Constantine (Einzel-DVD)
mit Keanu Reeves, Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Regie: Francis Lawrence

DVD von Warner Bros.
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Constantine (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Als Mann, der sich mit paranormalen Aktivitäten zwischen Himmel und Hölle aus eigener Erfahrung bestens auskennt, ist Detektiv John Constantine genau der Richtige, um gemeinsam mit der Polizistin Angela Dodson nach deren auf mysteriöse Weise verschwundener Zwillingsschwester Isabel zu fahnden. In der dämonischen Unterwelt von Los Angeles ebenso wie ein paar Etagen darüber erlebt man Abenteuer mit jenseitigen Unholden und stößt auf eine Verschwörung zur Errichtung höllischer Zustände oberhalb der Grasnarbe.

  • Verpackung: 2
  • Datenträger: 2

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Ausführung: Premium Edition
Bildformat: 2,40:1, 16:9
Bonusmaterial: Audiokommentar(e), Making of ..., Musikvideo(s), Outtakes, Trailer
DVD-Type: DVD 9
Darsteller: Djimon Hounsou, Keanu Reeves, Peter Stormare, Rachel Weisz, Shia LaBeouf, Tilda Swinton
Laufzeit ca.: 116 min
Produktionsjahr: 2005
Regie: Francis Lawrence
Regionalcode: Code 2
Sprache: deutsch, englisch
Tonformat: DD 5.1
Untertitel: deutsch, deutsch für Hörgeschädigte, englisch, englisch für Hörgeschädigte
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5 Kundenrezensionen:

Gute Nacht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Man kann an den unterschiedlichen Bewertungen erkennen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Wir sind nach 2 Dritteln beide auf dem Sofa eingeschlafen und es interessierte danach keinen, wie der Film denn eigentlich ausging...
Special Effects sind 1a, Schauspieler agieren meiner Ansicht nach recht lieblos und eine richtige Story konnten wir auch nicht erkennen. Aber uns gefällt ja auch "Watchmen" und "Sin City" nicht...alles zu konfus. So nun wißt Ihrs...ist halt unsere ehrliche Meinung....Eins noch: Wer auf Dämonen steht, sollte sich lieber die Winchester-Brüder ansehen (Supernatural...).
Toller Film!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film gerne mehr als einmal angesehn, da er nie langweilig wird und mich immer wieder durch seine tollen Effekte und die guten Leistungen der Schauspieler begeistert.
Keanu Reeves ist natürlich schön anzusehen wie immer, aber besonders herausragend sind, miener Meinung nach, die Darstellungen des Gabriels(Tilda Swinton) und die des Chas Kramer(Shia LaBeouf).

Fazit: Absolut sehenswert wenn man auf Action und gute Effekte steht.
i.O.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist in Ordnung.
Er kommt jedoch überhaupt nicht an die Serie heran.
Hiermit sind nicht die auffälligen Unterschiede gemeint: Der Protagonist hasst Amerika, lebt in England, ist blond und trägt einen beigen Trenchcoat.
Der Film ist auf jeden Fall ein nettes Anhängsel zur Serie.
Laut Internet-Gerüchten wird immer wieder von einem zweiten Teil gesprochen. Der neueste Termin hierfür ist 2012.
Schnarch...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mit dem langweiligsten "Schauspieler" aller Zeiten; wie gereift Herr Reeves ist, zeigt sein Beitrag in "der Tag, an dem die Erde stillstand".
Vermutlich stand sie vor Schreck still, als sie Herrn Reeves' erneut ansichtig wurde.
Wer nicht schlafen kann, sollte sich beide Filme in den DVD - Spieler legen und auf "endlos" schalten, falls sein Gerät über so eine Einrichtung verfügt.
Man kann den Schwefel fast riechen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich ging mit keinerlei vorkenntnissen an den film heran, sei es nun wegen der thematik, darstellern oder handlung, und vielleicht war das auch der grund warum er mich so vom hocker gehauen hat. Gleich von anfang an merkt man das er das Zeug zu einem wahren Blockbuster hat. Er bietet subtilen horror, tolle effekte, beinharte Comic-Action, vielen tollen darstellern, einen düsteren score und schaurige aufnahmen direkt aus der Hölle !! Und auch das ende ist wirklich gut gelungen, Peter Stormare und Tilda Swanton haben einzigartige auftritte die man sich gern auch ein zweites mal anschaut. Und das alles hat einen Religiösen unterton.
Nur zu Empfehlen !!

Zur DVD; Bild + Ton sind absolut perfekt, extras sind bescheiden da es sich um die single-disc handelt.
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Produkt-Bild: Disturbia [Blu-ray]

Disturbia [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Sara Roemer, Carrie-Anne Moss, David Morse, Matt Craven, Regie: D. J. Caruso

Blu-ray von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 8,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Disturbia [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Disturbia DV

Aus der Amazon.de Redaktion



Alfred-Hitchcock-Fans erleben vielleicht beim Anschauen dieses voyeuristischen Thrillers ein Déjà-vu. Das liegt sicher daran, weil Regisseur DJ Caruso (The Salton Sea) und Co-Autor Carl Ellsworth (Red Eye) sich einiger Elemente von Das Fenster zum Hof bedienen, bis sie anschließend von neueren Gruselgeschichten wie zum Beispiel Blair Witch Project die Rosinen rauspicken. In der Vorgeschichte verliert der siebzehnjährige Kale (Shia Labeouf, Constantine) seinen geliebten Vater bei einem Autounfall. Ein Jahr vergeht, und er hat die Sache noch immer nicht verarbeitet. Als ein Lehrer eine unüberlegte Bemerkung über seinen Vater macht, schlägt Kale ihn nieder und wird zu Hausarrest verurteilt. Nachdem ihm seine Mutter (Carrie-Anne Moss, Memento) Xbox und iTunes verbietet, beobachtet der Vorort-Müßiggänger seine Nachbarn, um sich die Zeit zu vertreiben. Dabei verknallt er sich in Ashley (Sarah Roemer, The Grudge 2), das scharfe Mädchen von nebenan und gewinnt mehr und mehr die Überzeugung, dass ein anderer Nachbar, der ruhige Mr. Turner (David Morse, The Green Mile), ein Serienmörder ist. Mit Hilfe der aufreizenden Ashley, seinem immer zu Scherzen aufgelegten Kumpel Ronnie (Aaron Yoo) und einer Reihe von High-Tech-Ausrüstung, wie zum Beispiel Handykameras und digitalen Camcordern, will Kale einen wichtigen Kriminalfall lösen, ohne dabei sein Grundstück zu verlassen (eine Aufgabe, die für einen weniger wohlhabenden Privatschnüffler durchaus eine Herausforderung wäre). Am Ende kommt einem schon vieles bekannt vor, aber es gibt doch einige spannende Momente, nachdem Turner herausgefunden hat, dass er beobachtet wird, und der aufstrebende Jungschauspieler LaBeouf, der als nächstes in Michael Bays Transformers mitspielte, wirkt als Hauptdarsteller überzeugend - trotz der Neigung seines Charakters, Spanischlehrern eins auf die Mütze zu hauen. --Kathleen C. Fennessy
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5 Kundenrezensionen:

Super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der FIlm war einfach klasse. Erst das traumatische Erlebnis bei dem Shia Labouf ( ich hofe der wird so geschrieben) seinen Vater verliert und dann dies sozialen Aussetzer, bei dem er seinem SPanischlehrer eine Pfeffert. (bien)
Dann folgen 1 1/2 STd. reiner Paranoia.
Also ich find den Film gut für einen Abend mit Freunden.
Das Fenster zum Hof
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ganz klar an diesen Klassiker fühlt man sich erinnert, wenn man "Disturbia" zum ersten Mal gesehen hat. Natürlich reiht sich der Streifen damit in eine mittlerweile recht lange Reihe ähnlicher Filme ein, aber hat dabei einen entscheidenden Vorteil: Er ist handwerklich eine nahezu perfekte Arbeit!

Nachdem der Junge Kale Brecht (Shia LaBeouf) seinen Lehrer, nachdem ihm dieser in einer Bemerkung auf Kales vor einem Jahr bei einem Autounfall verstorbenen Vater verweist, ins Gesicht geschlagen hat, erhält er eine dreimonatige Hausarreststrafe inklusive einer elektronischen Fußfessel, die sofort die Polizei alarmiert, falls er sich mehr als 30 Meter von der dazugehörigen Zentralsendeeinheit entfernt. Aus Mangel an Alternativen beginnt er mit einem Fernglas die Nachbarschaft genauer zu beobachten und entdeckt schnell, dass sein Nachbar Bob Turner (einmal mehr ein richtig guter "Bösewicht": David Morse) mehr als nur eine sprichwörtliche Leiche im Keller hat. Das Problem ist nur, dass ihm niemand so recht Glauben schenken will...

Schon alleine dieser kurze Ansatz der Story zeigt, dass sich dahinter ein unglaubliches Spannungspotential verbirgt und, im Unterschied zu manch anderen Produktionen, verliert sich D.J.Carusos "Disturbia" nicht zu sehr in unnötigen Nebenplots und treibt die sich entwickelnde Geschichte in gut bemessenen Dosen immer ein Stückchen weiter bis hin zu einem richtig spannenden Finale. Dabei kommt der Film ohne übermäßige Gewaltdarstellung und unnötig blutige Szenen aus, was auch nicht mehr alltäglich ist. Wer also nach einem handwerklich einfach nur gut gemachten Thriller sucht und vielleicht etwas empfindlicherer Natur ist bzw. nur auf tatsächliche Spannung und weniger auf blutige Metzeleien abfährt, ist hier genau richtig! Fünf Sterne sind damit eine Selbstverständlichkeit, also auf einen spannenden Abend.
fehlender Zwangsuntertitel
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Film ist super, aber die fehlenden Untertitel nur für die ausländischen Stellen (forced Subtitle) haben mich den ganzen Film über geärgert.

Klar existiert ein deutscher Untertitel, aber den muß man extra an- und ausmachen.
Also der ausländische Teil kommt, man muß ins Menü klickern, in das Set Up klickern, in den Subtitles klickern, dann auf deutsch klickern, dann (komischerweise) wieder auf Set Up klickern (weil es von hier aus nicht zum Film geht), auf Main Menü klickern, dann Film wieder starten klickern, dann zurückspulen klickern, da man ja schon was verpaßt hat, und wieder auf play klickern, den ausländischen Teil nun auf deutsch durchlesen, dann kommt wieder deutscher Ton, und der Untertitel bleibt nervend an, also wieder zurück ins Menü und wieder ca. 10 mal klickern, insgesamt also fast 20 mal klickern, wie ätzend.
Fantastisch :)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der film hat alles was ein Film braucht : Spannung, Moment in denen man zusammenzuckt und eichen hauch von Romantik.
Disturbia (Blu-ray, UK Import)
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Regisseur D.J. Caruso inszenierte 2007 sein Debut namens "Disturbia". Der Film erzählt die Geschichte des Teenagers Kale (Shia LaBeouf), der kürzlich seinen Vater bei einem selbst verschuldeten Unfall verlor. Nach einem tätlichen Angriff auf einen Lehrer, wird Kale zu drei Monaten Hausarrest verurteilt. Als Kale aus Langeweile beginnt seine Nachbarschaft auszuspionieren, macht er dabei eine unheimliche Beobachtung. Der an den Hitchcock Klassiker "Das Fenster zum Hof" angelehnte Thriller nimmt sich sehr viel Zeit um in die Gänge zu kommen und hat in der ersten Stunde durchaus seine Längen. Die letzte halbe Stunde ist zwar recht spannend gemacht, kann aber in keinster Art und Weise überraschen. Die Bildqualität ist sehr gut und beeindruckt durch natürliche Farben und ein plastisches Bild. Der deutsche Dolby Digital Ton kann sich hören lassen und hat kaum erwähnenswerte Schwächen. Mein Fazit: leicht überdurchschnittlicher Teenie-Thriller ohne nennenswerte Highlights.

Film: 6/10
Bild: 9/10
Ton: 8/10
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Produkt-Bild: Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (Special Edition, 2 DVDs)

Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (Special Edition, 2 DVDs)
mit Anthony Hopkins, Helen Hunt, Ashton Kutcher, Shia LaBeouf, Lindsay Lohan, Regie: Emilio Estevez

DVD von ARTHAUS
Preis bei Amazon: EUR 18,52, Angebote ab EUR 3,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Bobby - Der letzte Tag von Robert F. Kennedy (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Bobby - Der letzte Tag von Robert.. DV
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5 Kundenrezensionen:

Die Beste DVD die ich kenne
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine Bewertung bezieht sich ausschließlich auf die DVD (Special Edition), nicht auf den Film selbst.

Die SE kommt in einem massiven Schuber daher, der ebenso stabil ist wie der Rücken eines dicken Buchs. Auf der Vorderseite des Schubers sind einige der Hauptcharaktere des Films abgebildet, wobei deren Bilder sich von der Oberfläche abheben und so auch im Dunkeln mit der bloßen Hand zu erfühlen sind.
Klappt man die DVD auf blickt man nicht, wie bei so vielen DVDs, auf diese unsäglichen Werbeaufdrucke oder was noch schlimmer ist auf ein schwarzes Nichts, stattdessen sieht man einen kunstvoll gestalteten Aufdruck des Ambassadors Motels der sich über die ganze Breite der 3-teiligen DVD erstreckt. Neben diesen ästhetischen Vorteilen beinhaltet die DVD auch noch ein sehr informatives und schön gestaltetes 10-seitiges Booklet.

Meiner Meinung nach ist die DVD großartig gemacht, schöner und günstiger als jedes Gemälde. Ein absoluter Kauftipp, völlig unabhängig davon ob man nun am Film interessiert oder auch nicht.
Bobby Kennedys Vision wartet noch immer auf Erfüllung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Geschichte. "Für mich ist ziemlich klar, dass wir das gemeinsam hinkriegen. Das, was mit den Vereinigten Staaten in den vergangenen drei Jahren passiert ist, die Spaltung, die Gewalt, die Verdrossenheit unserer Gesellschaft, die Spaltung zwischen Schwarzen und Weißen, Armen und Reichen, zwischen Altersgruppen oder aufgrund des Vietnam-Krieges ? wir kriegen das hin. Wir sind ein großartiges, selbstloses und mitfühlendes Land und genau das soll mir als Basis für meine Kandidatur dienen." Dieser Auszug aus der Rede des demokratischen Bewerbers um die US-Präsidentschaft, Robert Francis Kennedy, war 1968 der Wahlkampfauftakt. Der Bruder und als Justizminister engste Berater des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy galt als aussichtsreichster Anwärter auf das höchste Amt in den USA. Die politisch brisante Lage von damals ähnelt der aktuellen Situation: Spaltet der Irak-Krieg die US-Gesellschaft heute genauso wie es vor 40 Jahren mit der Kluft zwischen Demokraten auf der einen und Republikanern auf der anderen Seite war? Belegen die Ereignisse um die Flutkatastrophe von New Orleans erneut, wie arm und hilflos der afroamerikanische Bevölkerungsteil ist? Bobby Kennedys Vision wartet noch immer auf Erfüllung.

Der Film. Eine Doppel-DVD, die kurzweilig und spannend ein ganzes Jahrzehnt erklärt, die 60er-Jahre. Vietnam, Flower Power, Rassenunruhen, sexuelle Befreiung ? alles scheint im Ambassador Hotel am 5. und 6. Juni 1968 zu verschmelzen. Mikro-USA in 24 Charakteren, gezeigt am Tag, als Robert F. Kennedy hier erschossen wurde. Meisterwerk mit Starbesetzung. Unter anderen Demi Moore, Elijah Wood, Anthony Hopkins.
Titel und Beschreibung missverständlich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der letzte Tag von Robert F. Kennedy", "Ein bewegendes Zeitdokument über die Ermordung von Bobby Kennedy", "Das aufwühlende Politdrama über zerstörte Hoffnungen" - Filmtitel und -beschreibungen wecken Erwartungen, die meines Erachtens ganz und gar nicht erfüllt werden. Die Episoden des Films haben mit Robert Kennedy nur indirekt bis gar nichts zu tun, das einzig Bewegende im Film SIND die Zeitdokumente, die eine unglaubliche Wirkung ausstrahlen, kaum die banalen Geschichten, die sich im Film in der Zeit bis zum tödlichen Attentat im Hotel abspielen. Und auf das "aufwühlende Politdrama über zerstörte Hoffnungen" habe ich viele Minuten vergeblich gewartet, jedenfalls fand ich es weder in den Jugendlichen, die sich lieber den ersten LSD-Trip ihres Lebens leisten als für Robert Kennedy aktiv zu werden, noch in dem Seitensprung des Hotelmanagers mit seiner Telefonistin (gähn!) oder in der Sorge der einen Ehefrau bezüglich der Farbe ihrer Schuhe. Auch die Begeisterung des mexikanischen Küchenarbeiters gilt mehr dem verpassten Spiel als dem "Hoffnung gebenden" Präsidentschaftskandidaten. Insgesamt ist in diesen "privaten" Geschichten wenig von "Aufbruchstimmung" zu spüren. Das finde ich sehr schade und auch unverständlich, denn ich kann mir vorstellen, dass es in der damaligen politischen und gesellschaftlichen Situation davon in Wirklichkeit mehr gegeben hat. Trotz aller Kritik unterstelle ich dem Film eine gute Absicht und auch die eingefügten Zeitdokumente fand ich durchaus ergreifend.
Fesselnd
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich ist ja schon alles Gute über diesen Film gesagt worden, aber dennoch: dieser Film hat mich gefesselt gerade wegen der (oft kritisierten) Mischung aus Politik und etwas, was man Soap nennen kann, aber auch einfach persönliche Schicksale. Letztlich fesseln und berühren die ja mehr als die große Welt. Und jedes einzelne Schicksal steht ja für eine Zeitströmung, die man selber hochrechnen kann. Das dazu gehörende Infomaterial gibt gute Einblicke in das Amerika der 68er - und auch erschreckende Parallelen zu heute, zum Bush-Amerika: wie wenig der Mensch doch lernt aus seinen Fehlern und wie wenig Filme wie BOBBY eine nächste Katastrophe in vielleicht 20, 30 Jahren verhindern können. Oder doch?
Der ewige Kampf zwischen dem Guten und der Schlechtigkeit.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film handelt vom den letzten Tag des amerikanischen Politikers Robert Francis Kennedy, der am 6.6.1968 in Los Angelos ermordet wurde.
Im Rahmen der Filmhandlung und entsprechender Hintergrundberichte erfährt man, dass " Bobby " einst der engste Berater seines Bruders John F. war und zwischen 1961-1964 als Justizminister fungierte. Zwischen 1965-68 war er Senator für New York.
Robert Kennedy war ein entschiedener Gegner jeder Rassendiskriminierung und ein heftiger Gegner der Vietnampolitik L. B. Johnsons, zudem setzte er sich schon früh für die Lösung von Umweltproblemen ein.
Als aussichtsreicher Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur der Demokratischen Partei fiel er während einer Wahlkampfreise einem Attentat zum Opfer.
Dies geschah im Ambassador - Hotel in Los Angelos.

Der Film zeigt die Stunden vor der Ankunft des Präsidenten im Hotel. Dort soll eine Wahlveranstaltung stattfinden.
Die Probleme der Mexikaner und der Schwarzen werden durch entsprechende Schwierigkeiten des Küchenpersonals dargestellt. Angehörige unterschiedlicher Gesellschaftsschichten, die im Hotel arbeiten oder leben artikulieren ihre politischen Ansichten. Junge Menschen, wie etwa zwei Wahlhelfer und ein Schüler, der eine fingierte Ehe mit einer Schülerin schließt, zeigen die Ängste einer Generation im Vietnamkrieg sterben zu müssen.
Das Leben im Hotel wird mit großem Staraufgebot dargestellt. Sharon Stone, Demi Moore und Helen Hunt werden sicher in den USA dafür gesorgt haben, dass auch politisch minder Interessierte sich den Film angesehen haben und dennoch eine wichtige humanistische Botschaft mit nachhause genommen haben.
Sir Antony Hopkins und Harry Belafonte dominieren mit ihren schauspielerischen Leistungen die Filmhandlung. Belafonte macht in Hintergrundsberichten deutlich, dass Robert Kennedy, den er persönlich kannte, für ihn der einzige Hoffnungsträger in der Sache der Schwarzen war, nachdem man Dr. Martin Luther King ermordet hatte.
" Bobby " erscheint immer nur in Original-Fernsehaufnahmen. Das macht den Film sehr authentisch. Auf der Leinwand kommt er überaus glaubhaft rüber. Man spürt die Fairness dieses Menschen und man spürt seinen Willen seine positiven Überzeugungen in politische Handlung umzusetzen. Er konnte seinen Gegnern gefährlich werden, deshalb töteten sie ihn.

Im Film wird immer wieder gegen Gewalt appelliert und dem Zuschauer die Sinnlosigkeit von Gewalt sowohl visuell als auch durch entsprechende Statements verdeutlicht.

Empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Transformers 2 - Die Rache

Transformers 2 - Die Rache
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount Pictures
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,55

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers 2 - Die Rache

Produktbeschreibung


In diesem actiongeladenen Blockbuster von Regisseur Michael Bay und Steven Spielberg als leitendem Produzenten geht der Kampf um die Erde weiter. Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der mittlerweile aufs College geht, erfährt die Wahrheit über die geschichtlichen Ursprünge der Transformers. Er muss sein Schicksal annehmen und gemeinsam mit Optimus Prime und Bumblebee den gewaltigen Kampf aufnehmen gegen die Decepticons, die stärker als zuvor zurückgekehrt sind, mit dem Plan, unsere Welt zu zerstören. DVD FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 144 Minuten Bild: Widescreen, Ton: Dolby Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch Regie: Michael Bay; Mit Shia LaBeouf, Megan Fox u. a. Paramount

Produktbeschreibung


In diesem actiongeladenen Blockbuster von Regisseur Michael Bay und Steven Spielberg als leitendem Produzenten geht der Kampf um die Erde weiter.

Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der mittlerweile aufs College geht, erfährt die Wahrheit über die geschichtlichen Ursprünge der Transformers. Er muss sein Schicksal annehmen und gemeinsam mit Optimus Prime® und Bumblebee® den gewaltigen Kampf aufnehmen ? gegen die Decepticons?, die stärker als zuvor zurückgekehrt sind, mit dem Plan, unsere Welt zu zerstören.

Transformers 2 - Die Rache   Transformers 2 - Die Rache   Transformers 2 - Die Rache
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5 Kundenrezensionen:

Technisch top - Story flop
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zur Story braucht man bei dem Titel ja wohl (hoffentlich) nichts mehr sagen...

Man erfährt ein bischen über die Herkunft der Transformers und hat auch ein mitunter lustiges Wiedersehen mit Charakteren des ersten Teils. Shia Labeouf macht das ganz nett und bei Megan Fox ist das Gesicht (durch zuviel BOTOX?) zur Maske erstarrt, aber wer guckt der schon ins Gesicht? John Torturro kommt gewohnt lustig rüber, was gut für den Humor ist. Ansonsten metzel, baller, splitter, krawum, quitsch, roar... etc. ;-)

Die Special-effects sind allererste Sahne der Sound ballert ordentlich los (war sogar für en Oscar nominiert).

Abgesehen vom fast schon nervigen Product-placement super Unterhaltung für "große Jungs" bei einem Heimkino-Abend mit Popcorn und Bier.
Transformers 2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war mit der Lieferung zufrieden. Die Lieferzeit war sehr gut. Interessanter Film, gute Effekte, Bild halt Full HD, Ich würde den Kauf weiterempfehlen.

Bis bald
Durchaus Gut !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also mal vorweg, viel Handlung hat er nicht...
Aber alleine die Effekte sind einfach der Hammer..
Mal ehrlich, der Film hat es nicht verdient so runtergemacht zu werden !!!

Sehr gute bis hammer Effekte.

Der Film ist also durchaus Gut, wenn auch nciht wirklich viel Handlung dahinter steckt, ich kann den Film nur empfehlen !

mfg
Super bunter Trash!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für eine Fortsetzung! Hirnlose Dialoge und zuviel Farbe.
Da hilft auch eine super gut gestylte Megan Fox nix.
Die Rache kann den Reiz des 1. Teiles nicht annährend erreichen.
Goldene Himbeere
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mit drei Schmähpreisen führte Michael Bays Blockbuster «Transformers: Die Rache» die Liste der Kinoschandtaten an - in den Kategorien «Schlechtester Film», «Schlimmstes Drehbuch» und «Mieseste Regie».
Und diese Preise hat er sich redlich verdient!
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Produkt-Bild: Transformers

Transformers
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 2,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers
  • Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Darsteller:Shia LaBeouf, Megan Fox,Josh Duhamel Regisseur(e):Michael Bay Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch Region: Region 2 Bildseitenformat: 2.40:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Paramount Home Entertainment DVD-Erscheinungstermin: 10. Dezember 2007 Spieldauer: 138 Minuten DVD Features: Audiokommentar von Regisseur Michael Bay

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Episches Spielzeug
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Transformers ist Bombast Action und ein typischer Michael Bay Film.

Transformers beginnt seicht und nimmt rasant Fahrt auf. Die erste beeindruckende Szene bewirkte, bei jedem der den Film im Kino sah, das der Mund starr offen stand und die Augen nicht vom Bildschirm zu bewegen waren. Als sich der unbekannte Helikopter recht freiwillig zur Landung zwingen ließ und sich dann vor aller Augen in den Decepticon Blackout verwandelte, war mir klar, dies wird ein Hit.
Die entfesselte Wucht des Decepticons in der Militärbasis war und ist bis dato ein echtes Highlight der Fantasy Action. Der Ton ist wuchtig, die Bässe fett und das Bild schier genial.
Die Transformationen der Autobots bzw. Decepticons sind zweifelsohne der Indikator für eine glaubhafte Darstellung der ehemaligen Jungs-Spielzeuge.

Transformers der Film, bringt nur einen Bruchteil der eigentlichen Transformers Geschichte mit, stellt diese aber in den 2 Stunden als packende Action dar. Die CGI Effekte sind wunderbar platziert und werden durch reale Effekte unterstützt, die das Geschehen so authentisch wie nur möglich machen. Michael Bay typisch wird ein gewaltiges Feuerwerk, gesponsert vom amerikanischen Militär, abgebrannt.

Der Film verfehlt seine Wirkung nicht, die Bilder sind stark und einprägsam, die Dialoge mit leichten Gags gespickt und die beiden Jungdarsteller tun ihr bestes um die Schauspiel-Zukunft zu ebnen. Shia spielt, Megan sieht halt gut aus. Doch all dies würde schwächer auf den Zuschauer wirken, wäre nicht einer der genialsten Soundtracks der letzten Jahre unterlegt.

Steve Jablonsky (ich glaube zusammen mit Hans Zimmer) hat eine fantastische Arbeit abgeliefert. Die Musik unterstützt und trägt teilweise in jeder Actionszene zum Gehalt dessen bei. Besonders das Theme "Autobots" wird in die Soundtrack Geschichte eingehen. (Liebe Leut, dieser Soundtrack ist Pflicht!)

Transformers ist bildgewaltige Action Kost für Jung Gebliebene. Man hätte Transformers nicht besser verfilmen können.
Achtung, dieser Film erzeugt Gänsehaut.

5 von 5 A-10 Luftschlägen
super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viel mehr kann man nicht sagen.

Der Inhalt des Films ist spannend und aktiongeladen, natürlich inkl. guter Story!

Die Umsetzung auf Blu-Ray ist auch gelungen, die Effekte kommen super gut rüber, der Sound lässt einen immer wieder zusammenzucken und das Bild ist Blu-Ray-klar ;)
Transformers auf Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist bekannt und somit brauche ich auf die Story nicht einzugehen. Ja wie beim 2 Teil ist hier auch eine perfekte Bildqualität. Aber wie beim 2 Teil muss ich leider auch den mieserablen leisen Ton dieser Blu-ray Disc bemängeln. Ich verstehe einfach nicht wieso hier kein DTS-HD Ton vorliegt. Ich finde das echt Schade. Egal wie sehr ich meine Dolby Anlage aufdrehe es kommt kein richtiger Bass heraus. Das mann gerade bei der Blu-ray von Transformers einen normalen 5.1 Dolby hat finde ich ist wirklich eine Frechheit. Aber dennoch ist Transformers ein Highlight auf Blu-ray.
Ein Blockbuster-Spektakel der Luxusklasse.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow,der Film ist der Burner.Und Megan Fox geile Schnecke. Es macht Spaß bei diesem Krawall zu zuschauen es knallt und kracht an jeder Ecke.Kaufen lohnt sich und die Special-Disc ist voll mit packenden Extras. Geil,Geil,Geil.
Sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist so voll mit Action, Fun und Animation der macht einfach nur Spaß!!!!!

Der ist auch etwas für kleinere Jungs so ab 10 Jahren.
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