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Produkt-Bild: Terry Pratchett - The Color of Magic

Terry Pratchett - The Color of Magic
mit David Jason, Sean Astin, Tim Curry, Regie: Vadim Jean

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 13,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Terry Pratchett - The Color of Magic
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Zweiteiler The Color of Magic basiert auf den Romanen Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie, die den Auftakt des legendären Scheibenwelt-Zyklus’ des britischen Kultautors Terry Pratchett bilden. Die Scheibenwelt wird von vier gigantischen Elefanten getragen, die wiederum auf dem Rücken der mächtigen Sternenschildkröte Groß-A’Tuin stehen, die langsam durch den interstellaren Ozean schwebt. Die Scheibenwelt, die ein bisschen an eine mittelalterliche Gesellschaft unserer Welt erinnert, hat ihre ganz eigenen Gesetze, eines davon ist die Magie.
Der unfähige Magier Rincewind, der soeben aus der unsichtbaren Universität der Zauberer hinausgeschmissen wurde, wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen – und somit auch des Zuschauers. Zweiblum, gespielt von Sean Astin (Der Herr der Ringe), tappt auf der Suche nach Abenteuern von einer Gefahr in die nächste und bringt Rincewind – sehr zum Vergnügen der Zuschauer - ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Nur der Tod bleibt gelassen, ihm entkommt am Ende keiner –zumal der ehrgeizige Zauberer Trymon (Tim Curry) die Reihen der Magier nach Belieben lichtet, um sich selbst zum Erzkanzler der Unsichtbaren Universität aufzuschwingen. Währenddessen sorgt das ungleiche Paar Zweiblum und Rincewind allen Ortens für Chaos: die Hauptstadt Ankh Morpok geht in Flammen auf, das mächtige Zauberbuch Oktav scheint außer Kontrolle, ein seltsamer roter Stern erscheint am Himmel und schließlich werden die beiden auch noch über den Rand der Scheibenwelt geworfen. Wird es Rincewind gelingen, dem Tod noch einmal auf der Schaufel zu bringen und das Schicksal der Scheibenwelt zum Guten zu wenden?

Nach dem großen Erfolg von Hogfather – Schweinsgalopp hat sich Regisseur Vadim Jean erneut Terry Pratchetts legendärer Scheibenwelt angenommen und auch diesmal ist es ihm wieder bravourös gelungen, Fans und Neulinge des Fantasy-Zyklus’ gleichermaßen zu begeistern. Die Handlung der beiden Romane aus den Jahren 1983 und 1986 wurde in ca.180 Minuten auf das Wesentliche komprimiert, ist aber auch für Scheibenwelt-Einsteiger ohne Probleme nachvollziehbar und verständlich. Pratchetts skurriler Humor – seine Romane wurden über 50 Millionen Mal weltweit verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt – bildet die Grundlage für ein effektvolles und äußerst geistreiches Fantsay-Epos, das mit originellen Charakteren, witzigen Ideen und haarsträubenden Ereignissen wahrlich nicht geizt. Ein herrlich selbstironisches Spektakel, dass man jedem Fantasy-Fan nur empfehlen kann. Einzige Voraussetzung für das köstliche Vergnügen: Bringen Sie Humor mit! -- Birgit Schwenger

Kurzbeschreibung


Nach den Scheibenwelt-Romanen "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett.
Auftakt von Terry Pratchetts legendärem Scheibenwelt-Zyklus:
Getragen auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Panzer einer Stern-Schildkröte stehen, reist die Scheibenwelt durch das Multiversum ... Der erfolglose Magier Rincewind (Sir David Jason) wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen Zweiblum (Sean Astin) und seiner intelligenten Holztruhe. Gemeinsam erleben sie einen abenteuerlichen Trip an den Rand der Scheibenwelt, kämpfen gegen Zauberer, entkommen Druiden und reiten auf Drachen. Aber kann Rincewind auch Trymon (Tim Curry), seinen größten Feind besiegen und die Scheibenwelt vor der Zerstörung retten?
Das Erfolgs-Team des Weihnachts-Hits 2007 "Hogfather" hat sich hier an eine weitere Scheibenwelt-Verfilmung gewagt, die nicht nur die riesige Terry-Pratchett-Fangemeinde ansprechen wird. Mit Sir David Jason als Rincewind, Sean Astin als Zweiblum und Tim Curry als Bösewicht Trymon.


Produktbeschreibung


Eurovideo The Color of Magic, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Rincewind über 60? Zweiblum europäisch?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nicht gesehen sondern nur den Trailer. Das vorab.

Aber ich bin nicht bereit mir einen Film anzusehen bei dem einen sofort vom Cover 2 solche Besetzungsfehler anspringen.

Rincewind wird in den Büchern als "Zauberer im Körper eines Langstreckenläufers" beschrieben, der auf kurze Entfernungen sogar Pferden weglaufen kann (Nicht und ich wiederhole, NICHT ein 60 jähriger mit Wampe). Und Zweiblum ist ein Tourist aus dem achatenen Reich, das Japan oder China verblüffend ähnlich sieht. Und dann sehe ich im Trailer ne Parodie auf einen europäischen/amerikanischen Touristen.

Ich bin normalerweise niemand, der so darauf erpicht ist, dass man sich an die Romanvorlage hält aber ich lese lieber nochmal das Buch als mir eine Verfilmung anzusehen deren Author das Buch entweder nicht gelesen hat oder keinen Respekt davor hatte oder beides.
Viel besser als der erste Film !!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Gesamtbewertung dieses Films gegenüber dem ersten Teil ist für mich persönlich sehr unverständlich. Dieser Film ist deutlich besser als der erste Film! Der Film ist kurzweiliger und unterhaltsamer als der Vorgänger und durch Schauspieler wie Sean Astin, Tim Curry und Jeremy Irons wirklich gut besetzt. Es ist klar das der Humor aus den Büchern nicht komplett in einem Film verwirklicht werden kann, aber was da in einer TV-Produktion gemacht wurde ist wirklich äußerst respektabel. Zwar ist es schon lange her dass ich die ersten beiden Bücher gelesen habe, trotzdem war ein großer Wiedererkennungswert zu bemerken, insbesondere auch bei Rincewind (wobei mich der Altersunterschied gar nicht stört, da der Rincewind im Roman vom Wesen her auch deutlich älter als sein Äusseres). Sean Astin hat als Zweiblum auch sehr gut gepasst, wenn man mal von den fehlendem asiatischen Äusseren absieht. Insgesamt ein wirklich guter Film, der Lust auf mehr macht, garniert mit für eine TV-Produktion guten Spezieleffekten. Ich hoffe sehr das es noch weitere Verfilmungen geben wird, ich denke da insbesondere an "Gevatter Tod".
Verrückt, Fantasy mal anders
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir kannten den Roman von Terry Pratchett nicht, daher sind wir unbedarft an den Film rangegangen. Toll, können wir nur sagen. Die Geschichte ist herrlich verrückt und abgedreht, es kommen Fantasy-Elemente vor, die Pratchett entweder auf den Kopf stellt oder humorig darstellt, Zweiblum in seiner Naivität und der tragische Held Rincwind sind Charaktere, die man gern haben muss, aber auch Tim Curry spielt seine Rolle grandios, denn er lässt seine Figur mit einem Augenzwinkern böse sein, die Scheibenwelt ist einzigartig und absolut abgedreht...

Wer Fantasy mal komplett anders erleben will, erfrischend und augenzwinkernd, der sollte sich Die Farben der Magie ansehen.
Naja, schlechte Besetzung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich hab den Film aus der Videothek ausgeliehen und bin nicht durch
die Bücher vorbelastet. Anfangs hatte ich den Eindruck, einen
unterhaltsamen Fantasy-Film micht recht originellen und netten
Ideen (z.B. die intelligente Truhe, der Foto-Kobold)
ausgeliehen zu haben.

Leider leidet der Film im Laufe der Zeit am meisten unter
Zweiblum und Rincewind. Beide Charaktere fangen mit
der Zeit einfach an zu nerven.

Entweder liegt es an der deutschen Synchronstimme,
oder dem albernen immer gleichbleibenden
Schauspiel. Bei Zweiblum gibt es über den ganzen Film nur
einen einzigen dämlich überrascht positiven Gesichtsausdruck
und Rincewind ist nur am Jammern.
Da sind 3 Stunden ohne Emotionen einfach viiiel zu lang
und ziehen sich am Ende wie Kaugummi.

Am Budget kanns wohl auch nicht gelegen haben, da Sean Astin
nach "Herr der Ringe" bestimmt kein Schnäppchen war und ich
die Kulisse als recht nett empfunden habe.

Fazit. Schade drum.
Gut für schlechte Laune
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Tja, was soll man sagen: ich musste diesen Film nach etwa 30 Minuten beenden, da ich es nicht mehr aushielt. Es ist einer der schlechtesten Filme die ich je sah und halte ihn für Lebenszeitverschwendung.
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Produkt-Bild: 50 erste Dates

50 erste Dates
mit Adam Sandler, Drew Barrymore, Sean Astin, Regie: Peter Segal

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 4,95, Angebote ab EUR 3,79

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: 50 erste Dates
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Sony Pictures 50 erste Dates, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.10.04
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5 Kundenrezensionen:

Bei diesem Film geht es mir wie Lucy mit Henry...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... ich lass mich jedesmal aufs Neue mit Begeisterung auf den Deppen ein.

Natürlich ist er seichtes Hollywood-Kino, das man kein bisschen ernst nehmen muss. Bei solchen Filmen stelle ich überhaupt keine Ansprüche außer den, dass ich die Seele baumeln lassen möchte, unterhalten werden und mich amüsieren will. Bei "50 erste Dates" gelingt es mir immer und immer wieder. Der Streifen büßt einfach absolut nichts von seinem simplen Zauber ein, und es ist mir, die durchaus auch anspruchsvollere Unterhaltung zu schätzen weiß, jedesmal aufs Neue ein Vergnügen, Drew Barrymore und Adam Sandler nebst sämtlichen schrägen und liebenswerten Nebenfiguren zuzusehen.

Es ist die Mischung aus Witz und Melancholie, die die durchaus einfach gestrickte Story so liebenswert macht. Wenn man der aus vollem Herzen falsch singenden Lucy beim Anmalen der Garagenwände zusieht und weiß, dass Vater und Bruder ihr Kunstwerk in der kommenden Nacht weiß übertünchen werden, wird es einem seltsam klamm ums Herz. Nur um im nächsten Augenblick von dem durchgeknallten Mannweib Alexa, das sich kopfüber in die Fischtonne stürzt, weil Henry für sein Walross "kalte Fische" haben will, zum befreiten Lachen gebracht zu werden. Wozu ist dieser schräge Charakter Alexa überhaupt gut? Keine Ahnung. Sie ist völlig unwichtig für die Handlung. Und sie ist einfach nur göttlich komisch. Über Ula, den Freund von Henry, kann man genauso ungezwungen und herzlich lachen. Unvergleichlich auch der genervte Stammgast des Cafés, der Henrys Versuche, Lucy zu bezirzen, ständig abfällig und bissig kommentiert, ohne eine Miene dabei zu verziehen. Wunderbar.

Wenn man, um diesen Film genießen zu können, "einfach gestrickt" sein muss, dann bin ich es mit Vergnügen. Nicht alles im Leben muss anspruchsvoll sein oder irgendeinen Sinn erfüllen. Manchmal zählt nur, dass man Freude hat.
Eine Hommage ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... an die Liebe ist dieser Film, vor aber allem eine Erinnerung daran, dass Liebe auch bedeutet sich Tag für Tag anzustrengen und um den Partner zu kämpfen.

In Anbetracht der Darsteller hab ich auch erst eine reine Komödie erwartet mit reichlich Unsinn, aber im Verlauf des Films entwickelt sich eben - wie immer - doch alles ganz anders.

Spaß und ein paar Freudentränen sind bei diesem Film drin. Kriegt fünf Punkte von mir, weil man den Film nicht nur ein Mal schauen kann.
Glänzende Nebendarsteller - schwaches Drehbuch - einmal anschauen reicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Adam Sandler und Drew Barrymore wurden (zumindest auf dem Papier) die
Hauptrollen dieser seichten Filmkomödie zugeschlagen - wesentlich besser
wirkten auf mich jedoch die Leistungen von Sean Astin (besser bekannt als
Hobbit Samweis Gamdschie) und die des Stand Up Comedian Blake Clark - beide
sind in ihren Rollen als Bruder und Vater der vergesslichen Lucy Whitmore
(gespielt von Drew Barrymore) und deren Beschützer gegenüber des
notorischen Schürzenjägers Henry Roth (gespielt von Adam Sandler)
wesentlich sehenswerter, für die Leistung der Nebendarsteller gibt es beide Sterne - die Hauptdarsteller haben an anderer Stelle
bewiesen, dass sie wesentlich mehr auf dem Kasten haben - hier wurde das
Gespann Sandler und Barrymore jedoch zum Opfer zumeist flacher Dialoge und
zu vorhersehbarer Handlung...

Fazit - gute Idee, schlecht umgesetzt - diesen Film werde ich mir ganz
bestimmt nicht mehr anschauen!
Guter Film, mäßige Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film hat mir gut gefallen. Viel Gefühl und gute Darsteller. Allerdings mag ich die Klamaukeinlegen nicht wirklich. Sich übergebende Walrosse und mit östlichem Dialekt synchronisierte Mannsweiber sind die Sachen, die mich etwas stören. Aber das muss bei Adam Sandler Filmen wohl so sein. Ich erinnere mich da nur an den schwarzen Fuß bei Mr. Deeds ...

Alles in Allem aber kurzweilige Unterhaltung.

Die Blu-ray hat ein nur durchschnittliches Bild. Der HD-Aha-Effekt bleibt aus.
Pfiffige Komödie mit Spitzen-Soundtrack
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach "The Wedding Singer/Eine Hochzeit zum Verlieben" durften Adam Sandler und Drew Barrymore wieder einmal das romantische Kuschelpärchen geben, wie auch im anderen Film natürlich mit Hindernissen.

Der Plot ist eigentlich nur ein bunter Mix aus bereits bekannten Erzählungen. Aber ein Krankheitsdrama (junge Frau vergißt jeden Tag aufs Neue die Ereignisse des Vortages aufgrund einer durch einen Autounfall erlittenen anterograden Amnesie) mit einer chaotischen Wiederholungshandlung á la "Und täglich grüßt das Murmeltier" zu kombinieren, hat schon was. Dazu noch die einzigartigen Landschaftsaufnahmen von Hawaii - da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Der heimliche Star des Films ist jedoch der Soundtrack. Ganz entspannt grooven bekannte Hits der 80er wie "Drive" (The Cars), "Hold Me Now" (Thompson Twins), "Love Song" (The Cure), "True (Spandau Ballet), "Slave To Love (Bryan Ferry), "Every Breath You Take (The Police) und andere vor sich hin, hier neu interpretiert von Stars wie Ziggy Marley, Wayne Wonder, 311, Will.I.Am. & Fergie, Elan Atias und UB 40. Den Abspann bitte laufen lassen, die Version von "Somewhere Over The Rainbow/What A Wonderful World" des 1997 verstorbenen Hawaiianers Israel Kamakawiwo'ole ist zum Heulen schön!

Zu bemängeln ist die doch recht maue deutsche Synchronisation (ich habe den Film erstmals im Urlaub im Originalton gesehen und war beim Vergleich per DVD etwas enttäuscht) und warum Adam Sandler seinen Buddy Rob Schneider unbedingt mit in den Film hieven mußte, kann man wohl nur mit dem Wort Freundschaftsdienst umschreiben. Diese Rolle war äußerst verzichtbar. Sehr amüsant hingegen Sean Astin als lispelnder Anabolika-Liebhaber und Dan Aykroyd in einer kleinen Nebenrolle als durchgeknallter Psycho-Klempner.

Also dann stimmen wir mal in Mr. Sandlers klagenden Gesang mit ein: "Wouldn't it be nice (to watch this movie)?"
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Goonies

Die Goonies
mit Josh Brolin, Sean Astin, Jeff Cohen, Regie: Richard Donner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 5,27

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Die Goonies
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Die Goonies, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 23.01.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Es wird Sie vielleicht überraschen, dass der Regisseur der Lethal-Weapon-Reihe und des Horrorstreifens Das Omen, Richard Donner, auch für den Kinderabenteuer-Klassiker Die Goonies verantwortlich zeichnet. Andererseits überrascht Sie das vielleicht ganz und gar nicht. Bei Die Goonies (dessen Drehbuch im Übrigen von Donner-Freund Steven Spielberg geschrieben wurde) handelt es sich nämlich, wie bei Donners anderen Filmen auch, um die alte Geschichte von Gut gegen Böse. Auch hier geht es um Bösewichte (die Gebrüder Fratelli und deren niederträchtige Mutter), unfreiwillige Helden (die Gebrüder Walsh und deren Kumpel) sowie jede Menge witzige Sprüche.
Wie bei den altmodischen Hardy-Boys- oder Nancy-Drew-Storys haben die Goonies ein Problem, das sie lösen müssen: Ein korrupter Unternehmensmakler hat ihre ganze Nachbarschaft aufgekauft und beabsichtigt, all ihre Häuser platt zu machen. Zum Glück stolpern unsere kleinen Strolche über eine Karte, die zu einem Schatz führt. In der Hoffnung, den Schatz zu finden und damit ihre Häuser zurückkaufen zu können, machen sich die Goonies auf die Suche durch unterirdische Gänge, auf Piratenschiffen und hinter Wasserfällen.
Dieses verwegene und ausgelassene Abenteuer diente auch als Brutstätte für einige Kinderschauspieler, die später als Erwachsene einige Erfolge verbuchen konnten: Sean Astin und Martha Plimpton. --Samantha Allen Storey
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5 Kundenrezensionen:

Alles andere ist Kinderkram....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist ein Film für die ganze Familie. Keine Toten, keine Schimpfwörter, einfach schön anzuschauen.
Steven Spielberg nimmt den Zuschauer mal wieder mit auf eine Reise in die Kindheit. Wir alle wollten doch immer Schatzsucher sein. In diesem Film können wir es.
Tolle Charaktere, tolle Schauplätze, passt alles....

Der Kauf ist schon fast ein Muss
DIE MUTTER...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...aller Kinder-Banden-Schatzsuchen!!!

...Steven Spielberg sei dank.

Alles andere wurde nur hiervon geklaut.

Die Goonies sterben niemals.
Never die!!!
G O O N I E S ! ! !
Das waren noch Zeiten!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aus dieser Zeit stammen die besten Filme...sie können zwar nicht durch Spezialeffekte glänzen, halten aber von der Story und allem drum und dran trotzdem mit den heutigen locker mit und sind zum größten Teil noch um Längen besser!
..daran kann mal mal sehen, wie gut die Filme von früher sind.
Zu diesen Filmen gehört auf jeden Fall auch Goonies und darf in keiner Sammlung fehlen.
Kinderträume und Erwachsenenwelt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Goonies gehört in eine ganze Reihe ähnlich strukturierter phantastischer Jugendabenteuerfilme, die in den 1980ern entstanden sind (Gremlins, Explorers, Back to the Future). Der Film wurde vom Großmeister des populären Unterhaltungsfilms Steven Spielberg produziert, das Drehbuch schrieb der zuletzt durch zwei Harry Potter-Verfilmungen aufgefallene Chris Columbus, Regie führte der bis heute aktive Richard Donner (Lethal Weapon).
Die Goonies sind eine Kinderbande, in der klischeehaft überzeichnete typische Charaktere dominieren: der träumerische Mikey (Sean Astin) ist der charismatische Anführer, Clark (Corey Feldman) ,genannt Mouth, ist der großsprecherische, aber trotzdem auch liebenswerte Angeber, Chunk (Jeff Cohen) der verfressene Dicke und Data (Jonathan Ke Quan) das technische Genie. Hinzu stoßen noch drei schon etwas ältere Jugendliche: Mikeys skeptischer Bruder Brand (Josh Brolin), das All-American-Dreamgirl Andy (Kerri Green) und ihre Freundin Stef (Martha Plimpton).

Abschied und Neuanfang ist das beherrschende Thema von The Goonies. Die Kinder stehen kurz vor Beginn der Pubertät, ihre Wohnsiedlung ist vom Abriß bedroht und die gemeinsame Zukunft ist ungewiß. Einen Tag vor dem endgültigen Verkauf der Goon Docks, die von einer finsteren Gruppe von Immobilienhaien in einen Country Club umgewandelt werden sollen, finden die Kinder durch Zufall auf dem Dachboden von Mikeys Elternhaus eine geheimnisvolle Karte, die sie zum verborgenen Schatz des Einäugigen Willies, einem berühmt-berüchtigen Piraten, führen soll. Damit beginnt eine abenteuerliche Reise in die Unterwelt der Goon Docks, wo Fallen zu meistern und Geheimnisse zu lösen sind. Eine zusätzliche Bedrohung entsteht durch die Verfolgung der Fratellis, einer üblen Bande, die ebenfalls auf den Schatz aufmerksam geworden ist. Dies wird alles rasant und mit Witz erzählt, manchmal leidet die Glaubwürdigkeit allerdings an der überbordenden Phantasie des Drehbuchs, wo dann weniger besser gewesen wäre. Die Schatzsuche ist am Ende (natürlich) erfolgreich und führt zur Rettung der Goon Docks.

In der schönsten Szene des Films droht das Unternehmen Schatzsuche der Kinder zu scheitern: Frustriert wollen sie die Suche schon aufgeben, als Mikey die Welt unten gegen die Welt oben beschwört: die Welt der Kindheit voller Magie und Wunder wird der von Geld und bloßem Nützlichkeitsdenken geprägten Welt der Erwachsenen entgegengestellt. Noch einmal, ein letztes Mal sind die Kinder in ihrer Welt zusammen, in der sie ein Abenteuer erleben und einfach gemeinsam als Gruppe zusammen sind. Diese heile Welt wird durch den Einbruch der Pubertät und dem damit einher gehenden Gefühlschaos zusätzlich bedroht, aber auch lustvoll als etwas spannendes Neues erfahren.

So liegt über dem Film bei aller Lust am Fabulieren auch ein bittersüßer Hauch von Melancholie, die vom Ende der Kindheit weiß, in der man noch nach Schätzen suchen konnte und diese auch fand...
Mama, Du warst böse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film kam mir als Kind der DDR erst nach der Wende unter die Finger. Angelockt vom auf der Packung pappenden Werbeargument "eine Steven Spielberg-Produktion" wurde ich in meinen Erwartung auf spannende Unterhaltung nicht enttäuscht.

Der in der im US-Bundesstaat Oregon gelegenen Kleinstadt Astoria gedrehte Abenteuerfilm handelt von einer Gruppe von Teenagern, die sich nach ihrem vom Abriß bedrohten Wohnviertel "Goon Docks" Goonies nennen. Werden die auf den Häusern der Eltern lastenden Hypotheken nicht binnen kürzester Zeit bezahlt, wird ihre Heimat einem noblen Countryclub weichen. Als der unter Asthma leidende Mikey auf dem elterlichen Dachboden eine Schatzkarte findet, glaubt er die Lösung aller ihrer Probleme in den Händen zu halten. Mit seinen Freunden dringt er in die unterirdischen, von ausgetüftelten Fallen gespickten Katakomben der Stadt ein, um den Schatz eines sagenumwobenen Piratenkapitäns, des "einäugigen Willie" zu finden. Doch damit gehen die Probleme erst los, ist doch auch die Gangsterfamilie Fratelli auf den Schatz aufmerksam geworden...

Auch nach über 20 Jahren macht dieser Film für jung und alt noch Laune, auch wenn er sicher nicht für ganz kleine Kinder geeignet ist, die sich an der entstellten Gestalt des vom 1989 verstorbenen John Matuszak dargestellten Sloth erschrecken könnten. Aber davon abgesehen bietet "The Goonies" kurzweilige Schatzsuche á la "Indiana Jones" mit vielen Kinderstars der 80er (Sean Astin, Corey Feldman, Jonathan Ke Quan, Martha Plimpton) und einer grandiosen Anne Ramsey als bitterböses Mafia-Flintenweib.

Mag die Logik auch ab und an fragwürdige Purzelbäume schlagen, grandiose Landschaftsaufnahmen, ein fetziger 80ies-Soundtrack (u.a. von Cyndi Lauper) und viel Humor (zum Schreien: Feldmans Spanisch-Übersetzung für die Haushälterin!) machen das mehr als wett!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: 50 Erste Dates [Blu-ray]

50 Erste Dates [Blu-ray]
mit Sean Astin, Drew Barrymore, Rob Schneider, Adam Sandler, Dan Aykroyd, Regie: Peter Segal

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 12,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2006
Zoom ± Produkt-Bild: 50 Erste Dates [Blu-ray]
  • BD-R

Produktbeschreibung


50 ERSTE DATES/ V?: bereits erschienen/ Genre: Komödie/ Ausgabeformat: 1920 x 1080p/ Aufnahmeformat: 2.35:1/ Länge: 01:35:00/ FSK: 6
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Bei diesem Film geht es mir wie Lucy mit Henry...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... ich lass mich jedesmal aufs Neue mit Begeisterung auf den Deppen ein.

Natürlich ist er seichtes Hollywood-Kino, das man kein bisschen ernst nehmen muss. Bei solchen Filmen stelle ich überhaupt keine Ansprüche außer den, dass ich die Seele baumeln lassen möchte, unterhalten werden und mich amüsieren will. Bei "50 erste Dates" gelingt es mir immer und immer wieder. Der Streifen büßt einfach absolut nichts von seinem simplen Zauber ein, und es ist mir, die durchaus auch anspruchsvollere Unterhaltung zu schätzen weiß, jedesmal aufs Neue ein Vergnügen, Drew Barrymore und Adam Sandler nebst sämtlichen schrägen und liebenswerten Nebenfiguren zuzusehen.

Es ist die Mischung aus Witz und Melancholie, die die durchaus einfach gestrickte Story so liebenswert macht. Wenn man der aus vollem Herzen falsch singenden Lucy beim Anmalen der Garagenwände zusieht und weiß, dass Vater und Bruder ihr Kunstwerk in der kommenden Nacht weiß übertünchen werden, wird es einem seltsam klamm ums Herz. Nur um im nächsten Augenblick von dem durchgeknallten Mannweib Alexa, das sich kopfüber in die Fischtonne stürzt, weil Henry für sein Walross "kalte Fische" haben will, zum befreiten Lachen gebracht zu werden. Wozu ist dieser schräge Charakter Alexa überhaupt gut? Keine Ahnung. Sie ist völlig unwichtig für die Handlung. Und sie ist einfach nur göttlich komisch. Über Ula, den Freund von Henry, kann man genauso ungezwungen und herzlich lachen. Unvergleichlich auch der genervte Stammgast des Cafés, der Henrys Versuche, Lucy zu bezirzen, ständig abfällig und bissig kommentiert, ohne eine Miene dabei zu verziehen. Wunderbar.

Wenn man, um diesen Film genießen zu können, "einfach gestrickt" sein muss, dann bin ich es mit Vergnügen. Nicht alles im Leben muss anspruchsvoll sein oder irgendeinen Sinn erfüllen. Manchmal zählt nur, dass man Freude hat.
Eine Hommage ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... an die Liebe ist dieser Film, vor aber allem eine Erinnerung daran, dass Liebe auch bedeutet sich Tag für Tag anzustrengen und um den Partner zu kämpfen.

In Anbetracht der Darsteller hab ich auch erst eine reine Komödie erwartet mit reichlich Unsinn, aber im Verlauf des Films entwickelt sich eben - wie immer - doch alles ganz anders.

Spaß und ein paar Freudentränen sind bei diesem Film drin. Kriegt fünf Punkte von mir, weil man den Film nicht nur ein Mal schauen kann.
Glänzende Nebendarsteller - schwaches Drehbuch - einmal anschauen reicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Adam Sandler und Drew Barrymore wurden (zumindest auf dem Papier) die
Hauptrollen dieser seichten Filmkomödie zugeschlagen - wesentlich besser
wirkten auf mich jedoch die Leistungen von Sean Astin (besser bekannt als
Hobbit Samweis Gamdschie) und die des Stand Up Comedian Blake Clark - beide
sind in ihren Rollen als Bruder und Vater der vergesslichen Lucy Whitmore
(gespielt von Drew Barrymore) und deren Beschützer gegenüber des
notorischen Schürzenjägers Henry Roth (gespielt von Adam Sandler)
wesentlich sehenswerter, für die Leistung der Nebendarsteller gibt es beide Sterne - die Hauptdarsteller haben an anderer Stelle
bewiesen, dass sie wesentlich mehr auf dem Kasten haben - hier wurde das
Gespann Sandler und Barrymore jedoch zum Opfer zumeist flacher Dialoge und
zu vorhersehbarer Handlung...

Fazit - gute Idee, schlecht umgesetzt - diesen Film werde ich mir ganz
bestimmt nicht mehr anschauen!
Guter Film, mäßige Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film hat mir gut gefallen. Viel Gefühl und gute Darsteller. Allerdings mag ich die Klamaukeinlegen nicht wirklich. Sich übergebende Walrosse und mit östlichem Dialekt synchronisierte Mannsweiber sind die Sachen, die mich etwas stören. Aber das muss bei Adam Sandler Filmen wohl so sein. Ich erinnere mich da nur an den schwarzen Fuß bei Mr. Deeds ...

Alles in Allem aber kurzweilige Unterhaltung.

Die Blu-ray hat ein nur durchschnittliches Bild. Der HD-Aha-Effekt bleibt aus.
Pfiffige Komödie mit Spitzen-Soundtrack
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach "The Wedding Singer/Eine Hochzeit zum Verlieben" durften Adam Sandler und Drew Barrymore wieder einmal das romantische Kuschelpärchen geben, wie auch im anderen Film natürlich mit Hindernissen.

Der Plot ist eigentlich nur ein bunter Mix aus bereits bekannten Erzählungen. Aber ein Krankheitsdrama (junge Frau vergißt jeden Tag aufs Neue die Ereignisse des Vortages aufgrund einer durch einen Autounfall erlittenen anterograden Amnesie) mit einer chaotischen Wiederholungshandlung á la "Und täglich grüßt das Murmeltier" zu kombinieren, hat schon was. Dazu noch die einzigartigen Landschaftsaufnahmen von Hawaii - da kann eigentlich nichts mehr schiefgehen.

Der heimliche Star des Films ist jedoch der Soundtrack. Ganz entspannt grooven bekannte Hits der 80er wie "Drive" (The Cars), "Hold Me Now" (Thompson Twins), "Love Song" (The Cure), "True (Spandau Ballet), "Slave To Love (Bryan Ferry), "Every Breath You Take (The Police) und andere vor sich hin, hier neu interpretiert von Stars wie Ziggy Marley, Wayne Wonder, 311, Will.I.Am. & Fergie, Elan Atias und UB 40. Den Abspann bitte laufen lassen, die Version von "Somewhere Over The Rainbow/What A Wonderful World" des 1997 verstorbenen Hawaiianers Israel Kamakawiwo'ole ist zum Heulen schön!

Zu bemängeln ist die doch recht maue deutsche Synchronisation (ich habe den Film erstmals im Urlaub im Originalton gesehen und war beim Vergleich per DVD etwas enttäuscht) und warum Adam Sandler seinen Buddy Rob Schneider unbedingt mit in den Film hieven mußte, kann man wohl nur mit dem Wort Freundschaftsdienst umschreiben. Diese Rolle war äußerst verzichtbar. Sehr amüsant hingegen Sean Astin als lispelnder Anabolika-Liebhaber und Dan Aykroyd in einer kleinen Nebenrolle als durchgeknallter Psycho-Klempner.

Also dann stimmen wir mal in Mr. Sandlers klagenden Gesang mit ein: "Wouldn't it be nice (to watch this movie)?"
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Goonies                                      [Blu-ray]

Die Goonies [Blu-ray]
mit Sean Astin, Josh Brolin, Jeff Cohen, Corey Feldman, Kerri Green, Regie: Richard Donner

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 30,40, Angebote ab EUR 30,39

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Goonies                                      [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08

Produktbeschreibung


Warner Die Goonies, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.10.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

Eine Kundenrezension:

Für Fans geeignet und für Menschen, die ihn noch nicht haben!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorneweg sei gesagt. Von mir aus könnte dieser Streifen 5 Sterne in jeder Hinsicht bekommen. Ist halt einer meienr Lieblingsklassiker. Aber da ich sachlich bleiben muss, muss ich sagen, die Story ist unverändert gut! Der Bildtransfer ist ebenfalls gut gelungen bis sehr gut. Auch der ein oder andere HD-Effekt bleibt nicht aus, ist aber selten. Der Ton ist wie bei der DVD auch in Deutsch nur in Dolby 2.0. In Englisch ist er in Dolby Digital 5.1 und 2.0 vorhanden. Auch der Ton verdient 4 Punkte und wirkt im direkten Vergleich zur DVD satter. Genauso das Bild in den Farben und Kontrasten. Einige Details habe ich erst jetzt dank der BD gesehen.

Alles in allem, wer ein Fan ist, kann zugreifen. Ein gelegenheits Gucker sollte sich ihn nur zulegen, wenn er ihn nicht auf DVD hat, sonst lohnt er nicht und man könnte enttäuscht sein.

Kaufempfehlung aber für alle, die wie ich in seiner Jugend, gerne den Goonies beigetreten wären :-)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Steinzeit Junior

Steinzeit Junior
mit Sean Astin, Brendan Fraser, Pauly Shore, Regie: Les Mayfield

DVD von Warner Home Video - DVD/Touchstone
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4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Steinzeit Junior

5 Kundenrezensionen:

Der Klassiker unter den Teenie-Komödien
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn der Titel des Filmes sich nicht unbedingt nach dem Topfilm anhört: Steinzeit Junior ist meiner Meinung nach eine der genialsten Teenie-Komödien, die je erschienen sind. Unzählige kultige Kommentare wie z. B. "Er zaubert Wuselzöpfe auf die Köpfe der Geschöpfe", "Schaurig kleine Fliege, bitte stör mich nicht.." und natürlich "So-oße tanken!" sind doch die Kultzitate (von Pauly Shore) schlechthin! Natürlich kann sich nicht jedermann mit dieser Art von Humor anfreunden, das ist klar. Aber wer hat schon mal jemanden so schräg spielen sehen wie Pauly Shore hier? Die Synchronisation gibt ihr bestes dazu. Übrigens war das die erste richtige Rolle für Brendan Frasier, der es erst 1999 durch "Die Mumie" zum richtigen Durchbruch schaffte. Sean Astin ("Dave") hat man ja erst in "Herr der Ringe" als Sam wieder bewusst wahrnehmen können. Pauly Shore ist leider von der Bildfläche verschwunden, "In the Army now" (1994) floppte, wobei der Film auch recht spaßig war. Traurig, dass es solche Komödien wie Steinzeit Junior heute nicht mehr gibt. Aber man kann eben nicht alles haben, außer natürlich dieser DVD, die ist nämlich ein Muss, auch wenn man nach Extras gar nicht erst zu suchen braucht.
Unglaublich witzig - einfach Brendan Fraser
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Genau das richtige für Fans von Brendan Fraser. Zwei Außenseiter buddeln nach einem Erdbeben einen eingefrorenen Höhlenmenschen aus der Steinzeit aus - und wollen durch ihn die Stars der Schule werden. Doch natürlich klappt das nicht ganz so reibungslos... Obwohl Brendan Fraser nicht sehr viel spricht in diesem Film - er ist einfach genial. Sean Astin als durchgeknallter High-School-Loser - sehenswert! Langweilig wird der Film zu keiner Zeit, allein die Klamotten der Darsteller lösen teilweise Lachkrämpfe aus...
A brilliant what-if movie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
After watching "Caveman" (1981) with Ringo Starr, to see what life was really like way back then, it is time to speculate on what-if a cave dweller was thawed out in our time. We can not just choose anyone to portray a cave man in today's environment. So we pick an expert that already thinks this way, Brendan Fraser. To balance this we must also find someone to portray the serious scholar that observes and guides him through the intricacies of today's environment from driving to the Seven-Eleven; that person can only be Pauly Shore. Every serious scholar must have a protagonist to anchor the story, hence Sean Astin later to play "Kurt Vonnegut's Harrison Bergeron" (1995).
Will the displaced caveman adapt?
Will he survive? Is the cheese old and moldy?
And more to the point will you survive with out laughing to death?
Lustig und ziemlich durchgeknallt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vorneweg- für Kinder ist der Film bestimmt top, da ich aber etwa älter bin, hab ich eine weile gebracuht, um mich mit den Charas anzufreunden. Sean Astin spielt durchaus souverän aber nicht in Hochform den schrulligen Außenseiter Dave, welcher wirklich alles tun würde, um seiner heimlichen Liebe zu imponieren. Wesentlich lustiger kommt dessen Freund Stoney rüber. Schauspielerisch am stärksten ist Fraser (auch wenn er nicht viel spricht) und wirkt sehr überzeugend. Ganz lustig zum ansehen aber auch storytechnisch kein Meilenstein.
Herr-der-Ringe-Sam mal anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Klasse Teenie-Komödie mit einem noch besseren Sean Astin!
Ein Muß für jeden Fan - v.a. im Originalton!
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Produkt-Bild: Slipstream - Im Schatten der Zeit [UMD Universal Media Disc]

Slipstream - Im Schatten der Zeit [UMD Universal Media Disc]
mit Sean Astin, Ivana Milicevic, Vinnie Jones, Regie: David van Eyssen

UMD Universal Media Disc von MC ONE
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 4,49

Erscheinungsdatum: Oktober 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Slipstream - Im Schatten der Zeit [UMD Universal Media Disc]
  • PS-P, UMD-Film, USK 16

Produktbeschreibung


MCOne Slipstream - Im Schatten der Vergangenheit, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.11.05
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Produkt-Bild: Touchdown - Sein Ziel ist der Sieg

Touchdown - Sein Ziel ist der Sieg

Videokassette von Sony Pictures Home Entertainment
Angebote ab EUR 49,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Touchdown - Sein Ziel ist der Sieg

2 Kundenrezensionen:

Ein wirklich schöner Film mit Kultstatus!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieso es gearade diesen Film nicht als DVD gibt, ist mir unverständlich!

Ok, es mag abgedroschen klingen, dass sich das Arbeiterkind einer Kleinstadt mit Willen und Wollen soweit hocharbeitet, bis es an der Univerity of Notre Dame spielen darf ... dies ist jedoch eine wahre Geschichte und die Urmutter der Billigfilme ala "Der richtige Dreh" mit Titten und Tom Dingsbums.

"Rudy", wie der Film eigentlich heißt, hat etwas besonderes! Alleine die Filmmusik ist grandios und brachte schon als Feuerwerksmusik tausende zum Weinen!
Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie oft im Leben wollen wir aufgeben? Dieser Film macht uns anschaulich, daß man einen Traum auch verwirklichen kann. Nur weil das Leben einem schlechte Karten ausgeteilt hat, und man von der Familie verlacht und verspottet wird, sollte man trotzdem nie aufgeben und seinen Zielen nachzujagen. Glaube, Hoffnug und Geduld zahlen sich zum Ende hin in diesem Film für Rudy aus. In diesem Film geht es nicht nur um eine tolle Sportart (American Football), sondern auch um Liebe und Freundschaft. Leider gibt es auch diesen Film nicht mehr, aber auch ich gebe die Hoffnung nicht auf, daß dieser Film eines Tages wieder auf Video oder DVD verlegt wird.
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Produkt-Bild: 50 erste Dates (Girls' Night)

50 erste Dates (Girls' Night)
mit Adam Sandler, Drew Barrymore, Sean Astin, Regie: Peter Segal

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,97

Erscheinungsdatum: Januar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: 50 erste Dates (Girls' Night)
Produkt-Bild: Boy Soldiers

Boy Soldiers
mit Sean Astin, Keith Coogan, Wil Wheaton, Regie: Daniel Petrie jr.

DVD von Cine Plus Home Entertainment GmbH
Angebote ab EUR 25,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Boy Soldiers

5 Kundenrezensionen:

Solider Actionfilm mit jungen Hauptdarstellern
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Terroristen besetzen ein Internat - Schon allein die Idee verspricht Brisanz! Die Story wird an manchen Stellen allerdings etwas flach und teilweise unglaubwürdig...
Fakt ist aber, dass hier mit minimalen Mitteln ein überdurchschnittlicher Actionfilm entstanden ist.
Irgendwie passen die knallharten Terroristen hervorragend ins Gesamtbild des Films, weshalb ein Streifen zustande kam, der meist vor Spannung nur so sprudelt!
Fazit: Wen Kinder an der Stelle von Bruce Willis nicht stören, wird dieser Film gefallen!
Zitat TV-Spielfilm:,,Stirb Langsam in der Kiddie-Version"
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Diesem pflichte ich bei. Diesen Film einmal gesehen zu haben reicht völlig nur wer auf Videotheken-Filme wie American Fighter usw. steht sollte sich diesen Oberschrott anschauen allen anderen empfehlen ich: Zieht euch lieber den echten Willis rein anstatt seiner billigen Pupertätsnachäffern.
In Ordnung aber nichts Besonderes
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Eigentlich wollte ich mir den Film nur wegen Sean Astin ansehen, doch schon nach wenigen Minuten bemerkte ich all die anderen schauspielerischen Talente. Die Story ist spannend und recht gut umgesetzt. Der Film bietet Unterhaltung, ohne wirklich tiefgreifend zu sein oder zum Nachdenken anzuregen. Man könnte ihn als solide, jedoch oberflächliche Actionkost bezweifeln. Weiteren Punktabzug gibt es wegen mangelnder Logik, dem Umstand, dass der Mafiosovater nach seinemRacheschwur nie mehr auftaucht und vor allem: Die Atmosphäre leidet unter der Synchronstimme von Astin. Also wirklich, in solch einem durchaus seriösen Film braucht man doch nicht die Stimme von Ferkel aus Winnie Poo :-) Sonst durchaus einen Blick wert.
Respekt!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hier wurde mit wenig Mitteln viel erreicht! Eine sehr spannende und bisweilen witzige Geschichte wurde sehr gut und mitreissend inszeniert. Die Schauspieler legen allesamt eine gute Spielfreude an den Tag, so dass sie auch sehr glaubwürdig rüberkommen. Die Action ist hier solide, aber etwas sparsam eingesetzt, doch das lässt den Film nur noch realistischer erscheinen.
Den deutlichen Punktabzug hat hier die technische Seite der DVD zu verantworten. Denn man hat sich nicht mal ansatzweise die Mühe gegeben, die Vorteile dieses Mediums auszureizen. Die Bildqualität nahtlos von der VHS übernommen, am Ton nur etwas herumgespielt mit kaum hörbaren Resultaten, und Bonusmaterial findet man nicht mal mit der Lupe.
Fazit: Film top, DVD schrott!
Schlampige DVD-Version eines tollen Filmes
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Boy Soldiers ist ein toller Film. Auch wenn keine "harte Burschen" wie Bruce Willis, Stallone oder Arni mitspielen, zieht sich die Spannung durch bis zur letzten Minute, und das obwohl sich spektakuläre Special-Effects (die bei den meisten Action-Filmen heutzutage ja leider das Hauptmaß für die Qualität darstellen) im Rahmen halten. Die Schauspieler sind allesamt sehr gut. Die Tatsache, dass es sich dabei um junge, gutaussehende Männer bzw Teenager handelt rechtfertigt noch lange nicht die Schlussfolgerung, es handle sich hier um einen Film ausschließlich für junge weibliche Zuschauer. Die Story braucht sich nicht zu verstecken, sie ist gut durchdacht und gegliedert und besteht aus weitaus mehr, als man in ein paar Sätzen beschreiben könnte (weshalb ich hier auch auf eine kurzen Zusammenfassung verzichte).
Leider bekam der Film bei der DVD-Erstellung nicht den Respekt, den er verdient hätte. Das Bild ist nicht besser als VHS-Qualität, das Bonusmaterial kläglich und man hielt es nicht für nötig, außer der deutschen Fassung auch andere Sprachen mitzuliefern. Selbst die erbärmlichsten Ladenhüter kommen mindestens noch in der Originalversion. Eine unwürdige Abfertigung eines tollen Film.
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