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Produkt-Bild: Der goldene Kompass (Einzel-DVD)

Der goldene Kompass (Einzel-DVD)
mit Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Regie: Chris Weitz

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,39

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
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  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Video Der goldene Kompass, Freigegeben ab 12 Jahren Fantasy

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott, Regie: Chris Weitz

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Produktbeschreibung


DER GOLDENE KOMPASS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray]

Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray]
mit Nicolas Cage, Wes Bentley, Eva Mendes, Sam Elliott, Peter Fonda, Regie: Mark Steven Johnson

Blu-ray von Sony
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ghost Rider - Extended Version [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


Blu-ray Disc

Amazon.de


Nach X-Men, Batman, Superman und Spiderman kommt der knallharte Flammenbiker Ghost Rider zu späten Ehren. Comic Trash für 120 Millionen Dollar.
Nicolas Cage ist der Ghost Rider, ein Motorrad-Stuntman der seine Seele verkauft und in der Folge in der Gestalt eines feurigen Dämons durch die Nacht jagt. Es ist vermutlich nur konsequent, dass Cage sich ausgerechnet diesen Stoff ausgesucht hat. Schließlich ist es kein Geheimnis, dass der eigenwillige Star eine gigantische Comicsammlung besitzt und sich als Biker begreift, der am liebsten mit der Harley bei seinem Agenten vorfährt. In Regisseur Mark Steven Johnson hat er einen Partner gefunden, der bereits mit Daredevil einen weiteren Stoff aus dem beinahe unerschöpflichen Fundus des Marvel Comics Backkatalogs verfilmt hat. Ob den beiden Hollywood Nerds eine ansprechende Umsetzung gelungen ist, darüber kann man geteilter Meinung sein.
Johnny Blaze (Nicholas Cage) ist ein berühmter Stuntman, ein in Leder gekleideter Desperado, der in seiner gigantischen Bikeshow ein halbes Footballfeld aus Black Hawk Helikoptern überspringt, sich vor dem Spiegel in endlose Monologe verstrickt und die Carpenters hört - mit anderen Worten, ein reichlich durchgeknallter Typ. Als sein Vater im Sterben liegt, verkauft er seine Seele an den Teufel und ist gezwungen Nacht für Nacht mit brennendem Schädel das Böse dieser Welt zu bekämpfen. Er muss die begehrenswerte Roxanne (Eva Mendes), die große Liebe seines Lebens, aufgeben und findet schließlich in Blackheart (Wes Bentley), dem Sohn des Teufels persönlich, seine finale Herausforderung.
Ghost Rider war immer ein wenig anders als die meisten Marvel Comics. Während die meisten Superhelden häufig mit biederen Strumpfhosen oder albernen Umhängen durch die Gegend flatterten, ist der Ghost Rider ein knallharter Biker in Lederkluft. Erstmals tauchte der Comic in Cowboy Verkleidung in den 40er Jahren auf, wurde dann in den 70ern umgestaltet und mit dem übernatürlichen Biker Flair versehen und schließlich in den 90er Jahren erneut aufgelegt. Der Film verbindet recht geschickt diese unterscheidlichen Ansätze und vermischt sie in typischer Hollywood Manier zu einem Action- und Explosionslastigen Amalgam. So taucht etwa ein gewisser Carter Slade (Sam Elliott) im Film auf, der in Cowboy Montur eine Brücke zu den ersten Ghost Rider Comics herstellt, auch wenn man es im Detail nicht so eng sieht. Aber das ist grundsätzlich der entscheidende Faktor: für die einen lässt sich Ghost Rider wunderbar und durchaus spassig mit ein paar Bieren runterspülen, während die anderen nur den Kopf schütteln werden. Ghost Rider ist abstrus, albern und vollkommen „over the top“. Aber genau das macht den Film dann schon wieder goutierbar - frei nach dem Motto: so schlecht dass es schon wieder gut ist. Thomas Reuthebuch
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Rrrooaarr'kn'Rouuuwwwwllll !!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man ist ja von Marvel-Verfilmungen alles andere als befriedigt, zumal man als Superherojunkie der ersten Stunde einiges an Phantastik gewöhnt ist, die Fantasie der Hollywoodianer ist halt doch arg beschränkt, die Plots / Besetzungen/Storyboards meistens echte Mainstream-Gosse, wenn man mal von Tim Burton's Batman 2 absieht.

Hier funktioniert's halt andersrum, Ghost Rider ist ja ein späterer eher unbekannter Marvel, den ich selbst bis dato nicht kannte, daher niedrige Erwartungshaltung vorprogrammiert, aber : der Streifen rockt wirklich wie die Sau, nicht nur jeder Biker träumt von derartigen Burnouts, das schwör ich bei meiner Seele, und wenn's einen verfluchten Teufel gibt, Alter : hier, nimm diese Scheißseele, denn ICH WILL AUCH ALLES NIEDERBRENNEN MIT MEINEM FEUEROFEN - IIJJYYYEEEAAAAHHHH !!!
Zwischen Himmel und Hölle
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin etwas entäuscht von dem Film.Hatte mir von diesem Marvel Titel mehr versprochen,weil ich durch die anderen Marvel-Verfilmungen,schon mehr gewohnt war.Ich bin auch von Nicolas Cage,in der Hauptrolle nicht überzeugt gewesen.Kommt es mir nur so vor oder ist Nicolas Cage seid seinen letzten Filmen um 100 Jahre gealtert und oft Geistesabwesend?!Ich habe den Film gekauft,weil der Trailer lust auf mehr gemacht hat.Der Film aber leider nicht halb so gut war,wie der Trailer es vermuten ließ.Schade! Ich finde,das die Geschichte des Ghost Riders eigentlich,sehr viel mehr her gibt,als in diesem Film umgesetzt wurde.Denken wir mal an Filme wie Blade 1-3,Punisher,Hulk,Spiderman 1-3,Batman Beginns und Superman oder den X-Men Filmen.Kann man relativ gut erkennen,das die Ghost Rider Verfilmung,sehr leer und aufgesetzt wirkt.Fazit:Meine Meinung ist,das der Film nicht gut gelungen ist.Aber wie gesagt,das ist nur mein Eindruck! :(
Bei so einer Vorlage...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
...kann man doch eigentlich nichts falsch machen; oder?!
Oh doch. Der erste Fehler war Nicolas Cage in die Rolle des Ghost Riders zu stecken. Der passt genauso wenig wie Schokolade in ein Fleischgericht.
Als ich im Kino saß hatte ich noch Hoffnung...ich sah drüber hinweg dass die Rolle zu diesem Schauspieler überhaupt nicht passte.
Ghost Rider ist jedoch relativ gut animiert, obwohl man in Videospielen bessres zu Gesicht bekommt. Die Handlungen sind schnöde und wieder einmal muss natürlich der Protagonist in irgendeine langweilige Person verliebt sein und wieder wird rumgesülzt usw. Warum zum Henker ist das nur ständig in verfilmten Comicversionen?!?
Als dann der Sohn des Teufels Blackheart auftrat, kam endlich wieder ein bisschen Leben ins Spiel; er rebellierte gegen seinen Vater und auch gegen Ghost Rider, der eben auch unter der Fuchtel des Teufels steht.
Aber ganz ehrlich...der gute Mann der den Teufel in Ghost Rider gespielt hat war eher wenig überzeugend und nicht so mächtig wie es eigentlich sein sollte...viel zu menschlich.

Ghost Rider hätte wirklich besser sein können; aber nein, einen Schauspieler einbauen der nicht in seine Rolle passt, wieder irgendein sülziges Ziel setzen und einen schlechten Teufel dahinstellen. An Blackhearts Stelle hätte ich wohl auch rebelliert.

Schade, hätte besser laufen können...erstmal ausleihen und anschauen, dann eine Kaufentscheidung ja oder nein treffen.

LG Roxanne
Super!!! Ein guter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist actionreich und super gemacht. Doch er ähnelt ein bisschen Elektra. Deshalb gibt es nur vier Sterne. Aber er lohnt sich.
Nichts besonderes aber trotzdem gut
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab mir den Film heute auf DVD angesehen. Das Bild ist super, die Effekte auch. Die Handlung ist allerdings nichts besonderes und die ein oder andere Schwäche fiel mir schon arg auf.
Der Film ist eine typische Anti-Superheldengeschichte in der aus irgendeinem Grund ein guter Mensch zum vermeintlichen Superhelden wird. Das ist in diesem Falle Nicolas Cage der seine Rolle routiniert spielt. Eva Mendez ist eher Augenschmaus und dürfte manchen wohl durch ihre ständig aufgeknöpfte Bluse begeistern. Die Actionszenen sind Durchschnitt und reißen keinen der in Comicverfilmungen bewandert ist wirklich vom Hocker. Und warum zu Geier verschwendet der zweite Ghostrider seine letzte Energie damit mit Johnny loszureiten um dann, kurz vor der Endschlacht zu verkünden, das seine Energie nun verbraucht sei anstatt mit ihm zu kämpfen? Solche, und noch ein paar andere komische Dinge tun sich in Ghost rider auf. Fazit: Wer gar große Langeweile hat und gar keinen anderen Film zur Auswahl, der ist mit Ghost Rider grade noch gut bedient.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Hulk (Einzel-DVD)

Hulk (Einzel-DVD)
mit Eric Bana, Jennifer Connelly, Sam Elliott, Regie: Ang Lee

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Hulk (Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


Auf den ersten Blick scheint der Atomphysiker Dr. Bruce Banner ein unaufflliger Wissenschaftler zu sein, der gemeinsam mit seiner Ex-Freundin Betty Ross die Wirkung von Gammastrahlen untersucht. Doch hinter der Fassade des ruhigen, brillanten Physikers verbirgt sich noch eine andere Persnlichkeit geheimnisvoll und unberechenbar und unfhig seine Aggressionen unter Kontrolle zu halten! Bei einem auergewhnlichen Laborunfall wird Dr. Banner mit einer groen Menge Gammastrahlen belastet ... und die Folgen sind verheerend! Die innere Zerrissenheit des Wissenschaftlers fhrt dazu, dass sowohl seine heldenhaften Instinkte zu Tage kommen, aber auch gleichzeitig seine inneren Dmonen geweckt werden. Er wird zum strksten Lebewesen der Welt - Superheld und Monster zugleich zum Hulk!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was soll das denn???
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wenn ich mich recht entsinne und mich an die alte Kultserie mit Lou Ferrigno erinnere, indem er den unglaublichen Hulk verkörperte muss gesagt sein diese Marvel-Verfilmung ist eine absolute Schande und einer der schlechtesten Film die ich jemals gesehen habe. Hier stimmt einfach nicht, die Darsteller versuchen ihr bestes, was leider nicht ausreichend ist. Auch Nick Nolte liefert eher eine durchschnittliche Performance ab, die Effekte sind für einen solchen Film mit so hohem Budget sehr schlecht gemacht. Ein kleines Beispiel der Hulk springt im Film mehrere 100 Meter weit und das kann doch nur ein Scherz sein. Lieblos daherkommende Verfilmung die wohl nicht zu Unrecht an den Kinokassen floppte. Hoffe der Zweite Teil macht das alles wieder gut und man hält sich mehr an die Comicvorlage!!
Das hat der Hulk nicht verdient
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Gut das es den Hulk nicht wirklich gibt, sonst würde sich dieser wohl grün vor Wut den Drehbuchautor und den Regisseur dieses Grottenfilms vornehmen und kräftig verkloppen. Wie kann man unzählig wirklich gute Comigeschichten des Hulk einfach ignorieren und sich dann so eine Story aus den Fingern saugen? Mir tut eigentlich nur Eric Bana leid, der eigentlich ein wirklich guter Schauspieler ist, aber für diesen Müll den Leuten sicherlich auch nicht gerade in positiver Erinnerung bleiben wird. Gut das der Hulk nochmal in die Kinos kommt. Mit Edward Norton und einer Story die den Comics entspricht kann dieser eigentlich nur besser werden.
Forscherdrang.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Wissenschaftler Dr. Bruce Banner arbeitet mit seiner Kollegin Betty an neuen Erkenntnissen über Gammastrahlen. Das er damit in die Fußstapfen seines Vaters tritt, der bereits vor dreißig Jahren auf diesem Gebiet forschte, ist ihm unbekannt. Das Projekt seines Vaters wurde nach einer gewaltigen Explosion gestoppt und dieser aus Geheimhaltungsgründen weggesperrt.

Auch Bruce's Forschungen werden von vielen Seiten aufmerksam verfolgt. Die Ergebnisse sind für das Militär von Interesse. Durch einen Unfall kommt Bruce selbst mit der gefährlichen Substanz in Kontakt. Fortan verwandelt er sich unter starkem Stress in ein gewaltiges unzerstörbares Wesen. Seine phantastische Erscheinung bleibt nicht lange unbemerkt und verschiedene Interessensgruppen verfolgen ihn. Eine waghalsige Flucht nimmt ihren Anfang.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Pittoreske Verwandlungsszenen und gut platzierte Action sorgen für die erwartete Unterhaltung. Die menschliche Seite kommt in Form von kritischen Dialogen ebenfalls nicht zu kurz.
Hervorragend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich weis nicht warum, aber wenn hier jemand die Serie aus den 70igern besser findet, der sieht wohl in Comics nicht mehr als komische Figuren die rumprügeln. Ang Lee hat hier einen hervoragenden Film geliefert. Die Story die Schauspieler, aber vor allem die filmische Umsetzung sind außergewöhnlihc gut gelungen. ich habe übrigends jetzt die neue Verfilmung mit Edward Norton gesehen und die kommt beleibe nicht an Ang Lee heran (Auch wenn sie vermutlich erfolgreicher sein wird, schade). Und wer jetzt denke die Action ist im neuen viel besser wie viele Zeitschriften wie TV Movie schreiben, der irrt gewaltig. Es ist in diesem Film weit weniger los als bei Ang Lee. Dort wechseln die Schauplätze der Reihe nach, einer interssanter ins Bild gesetzt als der anderer. Und wenn der Hulk loslegt dann sieht er nicht nur brutal aus, er handelt auch so. In der neuen Verfilmung sieht er zwar noch furchteinflößender aus, action gibt es aber kaum. Ang Lee hat fernöstliche Musik mit westlicher gepaart und seinen Art Stil in die Comicwelt eingebracht, und noch dazu für herrlichen Action gesorgt. Fazit hier stimmt einfach alles. Eine bessere Comic Verfilmung gibt es nicht. Es sei den man nimmt 12 jährige und deren Geschmack zum Anlass, dann sind auch die alten Batman filme aus den 80igern wieder gut.
Sehr gute Verfilmung mit unerwartetem Tiefgang!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ang Lee hat diesem Film einen unerwarteten Tiefgang verliehen, indem er seinen Charakteren - allen voran natürlich B.Banner alias Hulk - genügend Zeit lässt sich zu entwickeln. Das Resultat ist eine super Story welche die Actionszenen dadurch stark untermauert. Meiner Meinung nach sind auch die Actionszenen super umgesetzt und wirken nicht zu überladen und kitschig wie in vielen anderen Comicverfilmungen. Auch Eric Bana und der Rest der Schauspieler spielen perfekt! 4 Sterne!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wir waren Helden [Blu-ray]

Wir waren Helden [Blu-ray]
mit Mel Gibson, Sam Elliott, Madeleine Stowe, Greg Kinnear, Keri Russell, Regie: Randall Wallace

Blu-ray von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 25,98, Angebote ab EUR 14,50

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Wir waren Helden [Blu-ray]
  • FSK 18

Aus der Amazon.de Redaktion


Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt.
Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Concorde Wir waren Helden, USK/FSK: 18+ VÃ-Datum: 03.09.07
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5 Kundenrezensionen:

Völlig überflüssig !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Schade, schade: wie immer erwarte ich unter der Überschrift "Kriegsfilm" ein unter die Haut gehendes Meisterwerk wie "Platoon" oder "Der schmale Grat".
Aber was wird einem präsentiert: "Der Soldat James Ryan", "Pearl Harbor", "Harts War" und "Wir waren Helden". Oh ihr Amis, ihr seid so unglaublich klasse: fragt nur, was ihr für euer land tun könnt, betet immer schön artig mit euren kindern, alle sind ja so tapfer (man lacht doch über eine geplatzte Fruchtblase), steht immer für eure sogenannte Kameraden ein, obwohl zahlenmäßig unterlegen haut ihr jeden und alles kurz und klein...ihr seid einfach das auserwählte Volk.
Was für eine Scheiße, wann sagt denen endlich mal einer, dass sie total einen an der Murmel haben, Krieg kein Heldenschauplatz sondern dreckig und brutal ist. Hört endlich auf, dem Rest der Welt euer "Yes Sir, No Sir" engegenzubrüllen und überall Stars and Stripes zu hissen.
Zum kotzen.
Daran ändern auch nichts die wirklich guten Hubschrauberaufnahmen und die klasse Leistung von Sam Elliot.
lohnt sich nicht,schlechte bildqualität,kein high definition!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
in diesem film gibt es nun wirklich nur an ein paar stellen high definition bildqualität zu betrachten,das bild flimmerd dazu noch komisch.mit der normalen dvd version ist man genau so gut dran.der film selber ist nicht schlecht.
Sehr Brutal und Heroisch!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man mag von dem Film halten was man will, in bezug auf die "Propaganda" die hier durch den überzogenen Glanz von Kameradschaft dargestellt wird. (Denn wir wissen das Vietnam kein Kameradschaftsparadies war).
Einige haben sich deswegen ziemlich aufgeregt, was ich nachvolziehen kann. Dennoch mag ich die Amis und Randall Wallace hat mal wieder bewiesen das er es drauf hat Schlachtsequenzen zu drehen, die in diesem Film echt heftik und doch echt spektakulär ausgefallen sind!
Ich mag den Film auch wenn er mir ein bisschen zu sehr "Idealisiert", was schon fast typisch für die Amis ist ;-).
Ein guter Film der nichts für Schwache Nerven ist, zumindest die FSK 18 Fassung.
We Were Soldiers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Originaltitel dieses Films lautet 'We Were Soldiers', wir waren Soldaten. In der deutschen Fassung wird aus der Berufsbezeichnung ein Werturteil: 'Wir waren Helden' jubelt es von den Plakaten, und die Begriffsverschiebung ist so zutreffend wie entlarvend. Es geht um die erste US-Bodenschlacht in der Geschichte des Vietnam-Kriegs.

Im November 1965 landete eine Einheit der 7. US-Kavallerie im Tal Ia Drang, wo sie von nordvietnamesischen Truppen eingeschlossen und aufgerieben wurde. Mel Gibson spielt mit eiserner Entschlossenheit die historische Figur des Lieutenant Hal Moore, der mit seinen Männern einen Überlebenskampf führt, der im Blutbad endet.

Die Handlung wird aus den jeweiligen Perspektiven der amerikanischen und nord-vietnamesischen Soldaten sowie der amerikanischen Familien daheim erzählt. Das Drehbuch beruht auf dem Buch We were Soldiers once... and Young des damaligen Kommandeurs der handelnden Einheit Lieutenant Colonel Harold G. Moore und Joseph L. Galloway (ein bei der Schlacht anwesender Kriegsberichterstatter). Im Ia Drang Tal westlich von Pleiku (Ia Drang ist ein Fluss) nahe der kambodschanischen Grenze, kam es vom 14. bis 18. November 1965 zu Gefechten.
Erschütternder Vietnam Streifen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Wir waren Helden" ist ein Kriegsfilm der in der Kategorie "Gewalt und Brutalität" ganz weit oben steht. Hier wird nichts verharmlost! Die Höllenqualen, die Verzweiflung und die Angst auf beiden Seiten (Den Vietnamesen und den Amis) wird schonungslos dargestellt.

Anders als bei vielen anderen Kriegsfilmen wird auch auf das Leid der FAMILIEN die ihre Männer in dieser Schlacht auf grausamste Weise verloren haben, intensiv eingegangen.
Zu sehen wie es wohl den Familien daheim gegangen hat als sie vom Tot ihrer liebsten erfahren haben, macht den Film nochmal um einiges heftiger.
Und ganz ehrlich: Ich kann diesem ewigen gequatsche, von wegen amerikanischem Patriotismus, wenn es um solche Filme geht, nichts abgewinnen! Es ist einfach nur ein Film der unterhalten soll. Und das hat er auch geschafft.

Für alle die sich also gerne solche Filme anschauen und sich einfach nur "unterhalten und berieseln" lassen wollen ist "WIR WAREN HELDEN" ein echtes Feuerwerk!

Die Freigabe FSK18 ist sehr gerechtfertigt. Wie gesagt, hier gehts ziemlich brutal und blutig zur Sache und wenn es erstmal knallt dann richtig und anhaltend! Viel Spaß!
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Produkt-Bild: Die Maske

Die Maske
mit Cher, Sam Elliott, Eric Stoltz, Regie: Peter Bogdanovich

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 6,66

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Die Maske
  • FSK 12

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Universal Die Maske, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.08.03
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2 Kundenrezensionen:

KLASSE!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ergreifende Drama über eine Mutter (Cher), die für ihren entstellten Sohn kämpft, der einfach nur ohne Vorurteile behandelt werden will. Ein engagierter Aufruf für innere Werte, Toleranz und ganz einfach Menschlichkeit.
Wohl der beste Cher-Film aller Zeiten...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film beruht auf einer wahren Geschichte, und das macht ihn so einzigartig.
Da ist ein Junge, mit dem Löwengesicht, und bereits bei der Geburt wurde seiner Mutter gesagt, daß er nicht mal das vierte Lebensjahr erreichen wird.
Doch die Mutter (gespielt von Cher), tut alles, um ihren Sohn am Leben zu erhalten. Und das ist nicht leicht, sie ist alkoholabhängig, drogenabhängig und hat ihr Leben so überhaupt nicht im Griff. Nur wenn es um ihren Sohn geht, da wird sie zur Löwin.
Ihr Sohn kommt ins Teenageralter, und verliebt sich in ein blonde, aber blinde, Schönheit. Sie liebt ihn, denn ihr ist sein Aussehen egal.
Das Ende will ich hier nicht verraten, nur, haltet die Taschentücher bereit.
Die Haptdarsteller, allen voran Cher, überzeugen. Cher spielt die Rolle der Mutter so überzeugend, man denkt wirklich, das in der dargestellten Person eine Menge von ihr ist. Und Cher hat lange Gespräche mit der wirklichen Mutter geführt, und das merkt man auch.
Die Nomierung für einen Golden Globe als beste weibliche Hauptrolle bestätigt dies alles.
Dieser Film geht unter die Haut, denn hier stimmt alles.
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Produkt-Bild: Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)

Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
mit Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Nicole Kidman, Regie: Chris Weitz

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 34,99, Angebote ab EUR 9,30

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Goldene Kompass (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 12

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Warner Home Der goldene Kompass SE 2 Disc, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 25.04.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


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5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
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Produkt-Bild: The Big Lebowski [HD DVD]

The Big Lebowski [HD DVD]
mit Jeff Bridges, John Goodman, Julianne Moore, Steve Buscemi, John Turturro, Regie: Joel Coen

HD DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,18, Angebote ab EUR 8,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Big Lebowski [HD DVD]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach der straffen Handlung und der skurrilen Intensität von Fargo wirkt dieser lässig-amüsante Nachfolger aus den Händen der produktiven und einfallsreichen Gebrüder Coen (Ethan und Joel) ein wenig wie ein Jux. Trotzdem: The Big Lebowski ist ein echter Coen, und die träge Handlung macht Teil seines coolen Charmes aus. Wie viele Filme können schon einen schmerbäuchigen, kiffenden Loser namens "The Dude" Lebowski (Jeff Bridges) als Helden ihr Eigen nennen, der den Großteil seiner Zeit mit Bowling und Kiffen verbringt? Und wo sonst findet man einen lateinamerikanischen Bowlingspieler (John Turturro) mit Haarnetz und beeindruckendem, lila Schuhwerk, der auf den Namen Jesus hört, oder eine Erotikkünstlerin (Julianne Moore), deren Kreativität darin besteht, dass sie ihren nackten Körper mit Farbe bemalt, an einem Ledergurt durch die Luft fliegt und sich gegen eine Riesenleinwand klatschen lässt? Wer sonst, außer den Coen-Brüdern, käme auf die Idee, Ihnen eine Kameraeinstellung aus den Löchern einer Bowlingkugel zu präsentieren, oder eine kunstvolle Busby-Berkely-mäßige musikalische Traumsequenz mit einer Walküre und riesigen Bowlingkegeln?
Die Handlung -- in der Lebowski in eine Entführung gerät, nachdem er mit einem reichen Typen gleichen Namens verwechselt wird -- ist fast nebensächlich. Was hier zählt sind eine stete Flut von urkomischen Dialogen, die hervorragenden Leistungen der Coen-Stammschauspieler John Goodman und Steve Buscemi und die Art filmische Genialität, die die Coens zu einer Klasse für sich macht. Sorgen Sie bei diesem Film rechtzeitig für ausreichend Knabberzeug! --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Big Lebowski, The DV
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5 Kundenrezensionen:

Bester Film Aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Bester Film Aller Zeiten. Besser als "Barton Fink", "Fargo" und "O Brother where are thou?". Trockener Humor. Für Sarkasten, und für jeden anderen Menschen. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Autoren von Spongebob diesen Film lieben.
Absoluter Kultfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie der Titel schon sagt, Absoluter Kultfilm den man gesehen haben MUSS !

Geniale Story, Hammer Darsteller und ein Humor, dem man sich fast unmöglich entziehen kann!

Unbedingt ansehen, der Dude ist einfach der Bringer !!!
Der kultigste Film aller Zeiten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Big Lebowski ist für mich noch knapp vor Pulp Fiction der kultigste Film aller Zeiten. Man muss den Film in aller Ruhe sehen und geniessen. Dialoge zum zungeschnalzen, perfekt inszeniert! Ich liebe die Cohen Brüder. Filme von den Cohen Brüdern die ihr unbedingt sehen müsst:

1. The Big Lebowski
2. Fargo - Blutiger Schnee
3. Miller`s Crossing
4. Barton Fink
5. O Brother Where Art Thou? Eine Mississippi - Odyssee
6. No Country For Old Men
7. Ladykillers
8. Ein (Un)möglicher Härtefall
9. The Man Who Wasn`t There
10. Hudsucker - Der Grosse Sprung
Kultfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeff Bridges gibt in "the big Lebowski" den "Dude" auf absoluth überzeugende Art und Weise. Die Coen Brüder (Macher von "Fargo") erzählen die Geschichte des Alt Hippies Jeffrey "Dude" Lebowski, dessen Leben aus Bowling White Russians und kiffen besteht und der durch eine Namensgleichheit in einen Riesenschlamassel gerät.
Ohne es zu wollen soll er plötzlich noch eine entführte Ehefrau auffinden, muss eine Bande deutscher Nihilisten abwehren und zu allem Überfluss stehen die Bowlingmeisterschaften an...

Fazit: Genialer Film mit überraschenden Wendungen, überzeugenden Schauspielern, einem collen Humor und die Umsetzung auf DVD ist auch absolut gelungen. Sollte man unbedingt gesehen haben.
Genialer Coen Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Den Dude muß! man gesehen haben! Auch nach über 20 mal schaun hab ich immerwieder Spaß mit diesem wunderbaren Film. Ansehen oder "Ihr begebt euch in die Welt des Schmerzes"!
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Produkt-Bild: Hulk                                             [Blu-ray]

Hulk [Blu-ray]
mit Jennifer Connelly, Eric Bana, Sam Elliott, Josh Lucas, Nick Nolte, Regie: Ang Lee

Blu-ray von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95

Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Hulk                                             [Blu-ray]
  • USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.08

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Universal Hulk, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.08
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Produkt-Bild: Hulk (2 DVDs)

Hulk (2 DVDs)
mit Eric Bana, Jennifer Connelly, Sam Elliott, Regie: Ang Lee

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,73

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Hulk (2 DVDs)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Erstaunlicherweise schafft es Ang Lees Hulk ganz gut, allgemeines Vergnügen zu bereiten. Der neuste Film aus einer ganzen Reihe von Marvel-Comic-Adaptionen berücksichtigt bei der zeitgemäßen Umsetzung die Geschichte des Charakters, der auf das Jahr 1962 zurückgeht. Die Entstehung Hulks in diesem Film ist weiterhin mit der Ikonografie der 1960er von Bombentests und militärischen Wüstentestbasen verbunden, aber diese neue Aufmachung vermischt Genmanipulation mit Gammastrahlung und lässt nie vergessen, dass der arme Bruce Banner (Eric Bana) psychisch von seinem verrückten Vater (Nick Nolte) und seiner enttäuschten Freundin (Jennifer Connelly) beeinflusst wurde, sich von einem unterdrückten Feigling in ein riesiges grünes Kraftpaket zu verwandeln, noch lange bevor die Wissenschaft zum Zug kommt.
Der Macher von Der Eissturm, der in Tiger & Dragon die Muskeln spielen ließ, belebt das lange erste Drittel mit comicähnlichen Split-Screen-Effekten und einer Reihe von Vorahnungen -- immer wieder findet Lee Gründe, Banas Gesicht grün zu belichten -- aber er fängt auch das menschliche Drama ein. Bei den Jekyll-und-Hide-Zuckungen Banners waren die CGI-Jungs von ILM dran, die Bana als Vorlage für die umfassendste Realisierung eines digitalen Charakters benutzten, die je auf Film gebannt wurde. Comicfans werden begeistert sein: Ein glaubhafter, supergewandter, grüner Koloss, ein wahres Riesentier, verstrickt sich nachts im Wald in einen Kampf mit mutierten Killerhunden (darunter ein äußerst bösartiger Pudel), platzt sozusagen aus einem Gefängnis in einer geheimen unterirdischen Basis, knöpft sich die amerikanische Militärmacht vor und stampft dabei in einer Wüste im Südwesten der USA herum, bevor er schließlich für schlagkräftige Hulk-Zerstörungsaktionen in San Francisco einmarschiert.
Wie in den Comics wird auch hier heruntergespielt, dass es Tote gibt, und unglaubliche Momente -- zum Beispiel ein Ausflug in die Stratosphäre -- gehören einfach dazu. Ein Problem mit diesem Charakter ist es, glaubhafte Bedrohungen zu finden, gegen die er sich zur Wehr setzen muss. Ang Lee ändert Stan Lee hier ganz schlau und vermischt Banners missbrauchenden Vater mit dem ewigen Bösewicht "Absorbing Man", um einen angemessenen Gegenspieler für die abschließende Auseinandersetzung zu schaffen. Dieser Film ist kunstvoll und unterhaltsam, faszinierend und explosiv und gehört zu den gelungensten Superhelden-Filmen. --Kim Newman

Produktbeschreibung


Universal Hulk - Kinofilm (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.11.03
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5 Kundenrezensionen:

Alle Bereiche Grün
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der unglaubliche Hulk wurde jetzt also noch mal verfilmt. Hollywood braucht scheinbar neben noch mehr bekannteren Stars, ein deutlich besseres Einspielergebnis. Ich weiß nicht, ob ich denen das wünschen soll, den diese Verfilmung hat es echt in sich: Comicartige Bild in Bild - Schnitte erwecken den wütenden Mann zum Leben und stellen eindrucksvoll, manchmal dramatisch die Geschichte seiner `Endstehung` dar. Denn renditegeile Militärs wollen die unglaubliche Kraft des Hulk für Ihre eigenen Zwecke nutzen und scheuen nicht davor zurück die einzige Person die Ihn stoppen kann dafür einzusetzen: Betty Ross. Außerdem taucht noch sein für tot erklärter Vater auf und will seine Vernichtung um dabei selbst unendliche Kraft zu tanken. Schöne Story, gute Aktionszenen und ein Gastauftritt von Lou Ferrigno, der den Hulk in der Fernsehserie spielte. Mal schauen, was der neue Film anders macht, den besser wird Marvels Hulk kaum werden.
Schade , Schade !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dieser Film hätte richtig Krachen können .Hat er aber nicht.Stattdessen wirkte der Film irgendwie zu langatmig.Die Comics waren da spannender und rasanter gestaltet.Eric Bana und die restlichen Schauspieler machen ihre Sachen sehr gut,schaffen es aber nicht den Film über Durchschnitt zu bringen.Von den Effekten her kann der Film recht gut überzeugen.Der Hulk an sich sieht Sehr gut aus.Auch wenn man bei mancher Szene sieht das es direkt aus dem Computer kommt ( hat man bei anderen Filmen auch).Hoffe das der 2teil besser wird.
Grün und echt sauer!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist eine Bombe,aus der Marvel Comic-Schmiede!Gute Besetzung,mit einer Flut an klasse Special-Effekten.Ich kann jedem Marvel Fan,ohne Probleme garantieren,das dieser Film genau das richtige für Ihn ist!Was noch erwähnt werden muß ist die Tatsache,das Lou Ferrigio,der den Hulk in der alten TV Serie verkörpert hat,zum Anfang des Filmes in einer kleinen Nebenrolle zu sehen ist(Polizist).Ansehen lohnt sich!
Kunst wird hier gemacht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Hulk" ist die Verfilmung einer ziemlich platten Comicreihe, aus der in den 70ern eine noch viel plattere Fernsehserie und eine ebenso schlechte Zeichentrickserie gemacht wurden. Die Sterne standen also denkbar schlecht für den Film.

Und was ist daraus geworden? Regisseur Ang Lee verwandelt den banalen Action-Comic in eine intelligente Vater-Sohn Geschichte: Der Sohn, Bruce Banner, leidet an seiner eigenen Gefühlsverdrängung, die ihn Wut, Hass und Fassungslosigkeit anstauen lassen und genau diese Gefühle sind es, die er später als Hulk wieder loswerden muss. Der Vater hingegen ist unglaublich schwer zu durchschauen, mal scheint er der liebende Papa zu sein, um sich dann wieder in den gefühlskalten Wissenschaftler zu verwandeln, der seinen Sohn nur ausnutzen will. Genau dieser Konflikt ist es, um den sich die Handlung dreht. Und in deren Zentrum steht eine Frage, die doppelt beantwortet wird: Wie wird Bruce zum Hulk? Einerseits ist da die etwas ausgelutschte wissenschaftliche Erklärung mit Nanomeds und Gammastrahlung. Andererseits, und das ist wahrscheinlich viel interessanter, sind es die verdrängten Erinnerungen von Bruce an seine Kindheit und seinen wahren Vater, deren Manifestation genau ein Punkt in der Vergangenheit ist: Der Tag, an dem die Weichen für den Hulk gelegt werden, der im Film erst ganz zum Schluss aufgedeckt wird und an dessen Ende eben keine strahlenden Helden und unsägliche Bösewichte stehen, sondern echte Charaktere, die böse und gut gleichzeitig sein können, eben wie normale Menschen.

Hinzu kommt die Vater-Tochter-Beziehung zwischen Betty und ihrem Vater. Auch hier erleben wir keine bloßen Figuren, sondern Menschen: Denn Betty erhofft sich insgeheim von ihrem Vater Zuwendung, Liebe und Verständnis (die sie sich dann bei Bruce abholt). Ihr Vater hingegen, der einen hohen Militärrang innehat und im Grunde der Erzfeind von Bruce's Vater ist, will seine Tochter schützen, aber gleichzeitig seinen Dienst als Offizier leisten, weswegen er mit sich selbst und seinen Pflichten immer wieder in Konflikt kommt.

Es mag sein, dass sich die Geschichte recht langsam entwickelt und es erst gegen Ende actionreicher wird. Dafür besitzt die Geschichte eine, sagen wir einmal, innere Spannung, die zwischen den Figuren herrscht: Die Figurenverflechtungen drehen sich alle um den einen Punkt in der gemeinsamen Vergangenheit aller Figuren und dieser Punkt wird es sein, der die Geschichte auflöst.

Die optische Gestaltung des Filmes ist zu loben, denn die rasanten Schnitte mit Split-Screens unterstreichen nicht nur die tatsächliche Comicartigkeit des Films, sondern auch die zerrütteten Figurenverflechtungen der Geschichte. Außerdem sind die Spezialeffekte bei Weitem nicht so schlecht wie es an anderer Stelle hier gesagt wird: Die Verfolgungsjagd in der Wüste ist auch Heute noch ein optischer Hochgenuss, der mit tollen realen Schauplätzen und einem sehr menschlich wirkenden Hulk aufwartet.

Fazit: Was ist aus dem Comic geworden? Sicherlich keine adäquate Umsetzung des Stoffes. Überall wurde nach Gutdünken etwas verändert, weggelassen, hinzuerfunden, etc. Na und? Der Film ist ein eigenständiges Werk, das, wenn es nicht den Namen Hulk getragen hätte, viel besser angekommen wäre, weil man keine Erwartungshaltung im Vorfeld gehabt haben konnte. Der Film ist intelligent und verzichtet häufig auf Action-Sequenzen, um eine Geschichte zu entfalten, die bei Comic-Verfilmungen fast einzigartig, um nicht zu sagen originell ist. Klar, Action-Puristen kommen sicher nicht auf ihre Kosten, dafür aber wohl Menschen, die Comics lesen und Filme sehen, weil sie diese als eigenständige, großartige Kunstwerke auffassen und nicht als audiovisuelles FastFood. Reine Unterhaltung findet man an anderer Stelle, Kunst aber wird hier gemacht!
Psychologische Tour de Force
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mal ehrlich - wer war denn in seiner Kindheit wirklich ein Fan vom "Hulk". Dieses grüne grantelnde Monster, das in seiner tumben Art irgendwie für Gerechtigkeit eintrat, hatte es doch schwer im Vergleich zu jenen supergerechten Flattermännern, schizophrenen Fledermäusen, verbissenen Spinnern - pardon Spinnen - und wie auch immer die anderen Superhelden hießen, denen viele ihre Sympathien schenkten - und denen man auch filmisch in vielerlei Hinsicht Denkmäler gesetzt hat.

Und nun wartet der asiatische Regisseur Ang Lee mit einer Verfilmung auf, die wahrscheinlich nur überwiegend einem der drei bestehenden Lager gerecht wird. Ganz im Gegensatz zu den "Hulk Hassern" und den "wahren Fans", wird seine Version der "grünen Gefahr" nur vor allem jene begeistern können, die bisher noch gar nicht viel mit dem "Hulk" anfangen konnten - und deshalb nahezu vorurteilsfrei an den Film herangehen.

Ang Lees Film besticht besonders durch die präzise Zeichnung seiner Charaktere, was nicht nur bei der Hauptperson, dem strahlenverseuchten Bruce Banner auffällt. Dieser wird von Eric Bana einmal mehr überzeugend dargestellt - hatte er doch schon dem Sandalenorkus "Troja" ein wenig schauspielerischen Glanz verliehen. Doch auch die Wiedergabe der anderen Hauptpersonen fällt sehr differenziert aus. Ob das nun sein durchgeknalltes Psychowrack von einem Vater ist - oder es sich um die liebend loyale aber letztlich leidende Freundin und ihren herrlich verkniffenen, verfolgungsfreudigen Alleinerzeuger bzw. -erzieher handelt. Die Darbietungen gehen merklich in die Tiefe, was für so manche Comicverfilmung recht ungewohnt daherkommt. Und die entsprechend comicartige Aufteilung des Bildes - mehrere Situationen und Reaktionen werden teilweise gleichzeitig abgebildet - ist ein gelungen wieder aufgegriffener Einfall der Filmtechnik.

Die Zeit, die sich der Regisseur für die Entwicklung seiner Geschichte nimmt, stösst zwangsweise dem Liebhaber krachlederner Actionkost vor den Kopf. Logische Konsequenz - die Actionszenen werden erfolgreich bemängelt - die Spezialeffekte inklusive. Manches wirkt hier tatsächlich zu unentschlossen, doch der gewollte Gesamteindruck ist eben nicht der einer visuellen Achterbahnfahrt, sondern viel mehr eine tragische Vater-Sohn Geschichte, die in allen erdenklichen Ebenen ausgelotet wird. Auch die logischen Konsequenzen des Andersseins Bruce Banners werden geboten, so manches gebrochene Herz bleibt da auf der Strecke - wie leider auch so mancher Zuschauer, der sich diesen Film mit den falschen Erwartungen ansieht.

Wer sich auf ein teilweise kammerspielartiges Psychogramm einlassen will und die Action ausschliesslich als Mittel zum Zweck versteht, den wird der "Hulk" überraschen. Alle anderen werden voraussichtlich "grün" im Gesicht werden - vor Enttäuschung.
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