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Remember Me - Lebe den Augenblick
DVD von Concorde Video |
ProduktbeschreibungTyler sieht gut aus, ist charmant und sensibel, aber auch voller Zorn ? zunächst auf seinen Vater und seinen viel zu früh verstorbenen Bruder. Außerdem ist er vor allem zornig auf einen New Yorker Polizisten, der ihn nach einer Prügelei verhaftet. Um sich zu rächen, geht Tyler auf den Vorschlag seines Freundes Aiden ein, Ally, die Tochter des Polizisten, zu verführen. Was mit schlechten Absichten beginnt, entwickelt sich zu einer großen Liebe zweier verwandten Seelen. Einer Liebe allerdings, die von Tylers Geheimnis, aber auch von den Unberechenbarkeiten des Lebens gefährdet wird. "Robert Pattinson - einer der begehrtesten Männer Hollywoods" Jolie "Eine glaubwürdige Lovestory ohne überzogene oder aufgesetzte Konflikte" kino.de 5 Kundenrezensionen:Angenehm authentisch 5 von 5 Punkten"Remember Me - Lebe den Augenblick" ist in verschiedener Hinsicht überraschend. Zum einen wäre da der Hauptdarsteller Robert Pattinson, der mit einer imposanten schauspielerischen Leistung eindrucksvoll deutlich macht, dass er nicht auf ewig mit dem Status eines gutaussehenden Teen-Superstars behaftet sein will und die im Vergleich zu den Twilight-Filmen größeren Freiräume für schauspielerische Akzente durchaus zu nutzen weiß. Und zum anderen ist da das Ende des Films, dass zwangsläufig polarisieren muss. Tyler steht kurz vor seinem 22. Geburtstag. Acht Jahre zuvor nahm sich sein Bruder in genau jenem Alter das Leben. Seinen Tod hat Tyler noch immer nicht überwunden, er ist voller Zorn und Zukunftsangst. Als er nach einer Kneipenschlägerei von einem Polizisten verhaftet wird, will er sich an diesem rächen, indem er seine Tochter Ally zu verführen versucht. Auch Ally hat einen Menschen verloren. Als Kind musste sie mitansehen, wie ihre Mutter erschossen wird. Tyler und Ally lernen sich und ihre Gemeinsamkeiten kennen - und verlieben sich. Wenn Tylers kleine Schwester in der Schule gemobbt und von ihrem scheinbar gänzlich desinteressierten Vater vollkommen ignoriert wird, dann zeigt sich in Tylers Reaktionen allerdings immer wieder der ganze Schmerz und Zorn, der nach wie vor in ihm steckt. Der Regisseur Allen Coulter erzählt die ganze Geschichte mit einer durchaus angenehmen Ruhe und Zurückhaltung. Er setzt nicht auf übergroße - zumeist konstruiert wirkende - Momente, sondern enthüllt erst nach und nach die einzelnen Charaktere. Er lässt der Geschichte Zeit und setzt insbesondere die beiden Hauptfiguren gekonnt miteinander in Verbindung. Robert Pattinson und Emilie de Ravin harmonieren dabei hervorragend und verkörpern glaubwürdig ihre jeweiligen Rollen. Coulter inszeniert die Geschichte zunächst also ohne große Gesten oder pathosbeladene Emotionen, sondern richtet den Fokus völlig auf die Zeichnung der einzelnen Charaktere, ohne dabei an erzählerischer Dichte zu verlieren. Auch das leise, minimalistische Spiel der Schauspieler und die zunächst im positiven Sinne simpel verlaufende Handlung, die sich komplizierter Verstrickungen nur in Maßen bedient, passen perfekt ins Bild eines authentischen Liebesdramas, dass sich genre-untypisch nicht übermäßig in Sentimentalitäten verliert. Das prägende Thema des Films ist Verlusterfahrung. Alle Hauptfiguren haben einen geliebten Menschen verloren. Davon wurden sie geprägt, mit dieser Erfahrung müssen sie umgehen. Der Film schildert, wie sie das auf ganz verschiedene Weise tun, und zeigt, wie sich durch eine solche Erfahrung die Beziehung zu anderen Menschen verändern kann. Was nun überraschen muss, ist das Ende des Films, das an dieser Stelle natürlich nicht näher geschildert wird. Die letzten 10 Minuten stehen der vorher ruhigen Erzählweise kontrastierend gegenüber. Sie polarisieren. Sie beenden den Film abrupt, ohne schlüssige Einbindung in die zuvor geschilderten Vorkommnisse, sie wirken konstruiert. Aber genau so war es schließlich auch in der Realität - unlogisch, unvorhersehbar, überraschend, fast absurd und inszeniert wirkend. Die Handlung wird nicht abgeschlossen, sie kann nicht abgeschlossen werden. Schade ist nur, dass im Wissen um das Ende der ganze vorherige Teil des Films irgendwie doch an Bedeutung verliert und gewissermaßen zum "Beischmuck" seiner Auflösung wird. Alles in allem erzählt "Remember Me" allerdings eine erfreulich authentisch inszenierte dramatische (Liebes-)Geschiche, die sich fern ab von Pathos, Kitsch und Sentimentalitäten bewegt. Tiefgründig gezeichnete Charaktere in Szene gesetzt von guten Schauspielern, glaubhaft transportierte Gefühle - vielmehr kann man von einem guten Film nicht erwarten. Überzeugendes und gut gespieltes Drama bis zum schockierenden Ende! 5 von 5 PunktenHauptdarsteller Robert Pattinson ist durch seine Rolle des Edward Cullen in der "Twilight"-Saga gebrandmarkt. Junge Frauen und vor allem Mädchen lieben ihn, verehren ihn, doch dass in ihm noch viel mehr steckt, beweist er nun mit "Remember Me", denn das Drama ist viel mehr, als man im ersten Augenblick vermutet. Es ist eine ebenso charmante wie auch tragische Liebesgeschichte, deren Strickmuster bekannt ist, die Geschichte sich aber immer weiterentwickelt, bis sie mit einem großen Knall endet. Das Leben meint es nicht all zu gut mit Ally (Emilie de Ravin) und Tyler (Robert Pattinson). Während Ally als Kind mit ansehen musste, wie ihre Mutter ausgeraubt und erschossen wurde, nahm sich Tylers Bruder das Leben. Als Tyler in eine Schlägerei gerät und verhaftet wird, findet sein Kumpel Aidan (Tate Ellington) heraus, dass Ally die Tochter des Polizisten (Chris Cooper) ist, der die beiden verhaftet hat. So lernen sie sich kennen. Was als Wette begann, entwickelt sich schnell zu einer kleinen Romanze. Doch das Schicksal meint es weiterhin nicht gut mit ihnen. Allys Vater wird ihr gegenüber gewaltätig, Tylers Vater (Pierce Brosnan) ist gefühlskalt und scheint sich nicht für die Familie zu interessieren, nicht einmal für siene Tocher Caroline (Ruby Jerins), die ein künstlerisches Talent ist. So kommt es zu einigen Streitigkeiten, doch auch in der frischen Liebe gibt es noch einige Hindernisse zu überwältigen! Klingt ja jetzt erst einmal nach einem Film, wie man ihn schon oft gesehen hat. Aber dem ist nicht so, denn hier wird fast alles richtig gemacht. Zunächst einmal haben wir viele Charaktere, wie sie unterschiedlicher nicht sein können, die aber trotzdem perfekt miteinander harmonieren. Zudem ist der Film ein erstklassiges Drama, welches von der Atmosphäre her und wegen vieler dramatischer Szenen von Anfang an zu packen weiß. Aber es gibt auch ein paar witzige Szenen, die sich perfekt und ohne aufgesetzt zu wirken in die Handlung einfügen. Durch all dies kann Remember Me sogar einen gewissen Grad an Spannung aufbauen, was in solchen Filmen nicht oft der Fall ist. Die Schauspieler machen ihre Sache allesamt gut. Die Nebendarsteller wie Tate Ellington, Chris Cooper und Pierce Brosnan spielen sehr authentisch und man nimmt ihnen ihre Rollen ab. Überraschen tut die kleine Ruby Jerins als Schwester bzw. Tochter. Toll zu sehen, wie sie diesen recht anspruchsvollen jungen Charakter verkörpert. Emilie de Ravin ist sehr sympathisch und auch schauspielerisch hat sie einiges drauf. Sie spielt ihren Charakter sehr authentisch, manchmal stark, manchmal zerbrechlich. Toll! Auch Robert Pattinson kann auf ganzer Linie überzeugen. Mädels sollten aber nicht erwarten, den geliebten Vampir wieder zu erkennen, denn davon distanziert er sich vollkommen, was auch notwendig ist. Er zeigt, dass man ihn als Schauspieler ernst nehmen kann und dass er hoffentlich auch nach "Twilight" noch gefragt ist. Auch optisch gibt der Film einiges her. Alleine der Vorspann ist fantastisch und macht Lust auf mehr. Aber auch so sind die meisten Bilder der Situation angepasst, sind zum Teil recht düster, aber nie oder selten bedrückend. Es gibt ein paar interessante Kamerafahrten und auch der Score weiß im Hintergrund zu gefallen! Zum Ende des Film sei gesagt: Es kommt sehr unerwartet und ist schockierend. Viele Kritiker sagen, es ist deplatziert, aber hey, sollte der Film enden, wie tausend andere Filme? Das Ende weiß zu gefallen, weil es den Zuschauer Mal mit einem anderen Gefühl zurücklässt, als es sonst in dem Genre üblich ist. Wie es letzendlich rüberkommt, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden! Fazit: Remember Me ist ein authentisches und romantisches Drama, welches sich vom Einheitsbrei abhebt. Es ist sehr dramatisch, packend, schafft es aber auch, dem Zuschauer in einigen Szenen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern, baut aber auch oft Spannung auf. Ein guter Score und überzeugende Schauspieler sowie ein unerwartetes und schockierendes Ende runden das Ganze ab und machen den Film zu einer kleinen Überraschung im Filmjahr 2010. hervorragneder film! 5 von 5 PunktenEin wunderbarer Film der selbst mur zum Schluss den Atem geraubt hat! denn das ende war nicht wie in so manchem Film total absehbar... Sowohl filmerisch als auch schauspielerisch richtig gut gemacht. Es gibt viele wunderbare Momente aber auch genau so viele sehr traurige Momente. Hab diesen Film eigentlich nur gesehen weil mich der Titel so angesprochen hat... Ich selbst habe nie einen Twilight Film gesehen und somit auch nicht viel Ahnung von Robert Pattinson gehabt, aber in diesem Film hat er mich in seinen Bann gezogen... Der Film hat mich zutiefst berührt und mich einfach irgendwie fasziniert... Hut ab vor diesem wunderbaren, sehenswerten Film! Sehr überraschend 5 von 5 PunktenIch bin sehr überrascht von diesem Film. Anfangs wollte ich mir den Film nicht anschauen, doch ich tat es ,nur um einfach mal reinzuschauen. Man kann geteilte Meinung über Pattinson haben doch diese Rolle passte perfekt zu ihm. Der Film ist umwerfend ! Er ist einer der besten Filme die ich je gesehen habe. Der Film ist ergreifend,fesselnd,mitreißend und wunderbar. Er hat viele 'Gesichter' : Trauer,Freude,Enttäuschung. Ich empfehle diesen Film auf jeden Fall! Unbedingt ansehen.! ;) bester film seit langem ... 5 von 5 PunktenAlso ich stehe nicht unbedingt auf Schnulz Filme und schon gar nicht auf Robert Pattinson... Hab mir den Film trozdem angesehen und muss sagen dass dies wirklich ein Wahnsinnsfilm ist. Egal was passiert - man kann das Ende nicht vorhersehen wie bei vielen anderen Filmen. Habe den Film schon vorbestellt und freue mich wie irre darauf. Super Geschichte. Tragisches unvorhersehbares Ende. Hab mit tränen in den Augen und Gänsehaut den Kinosaal verlassen! Ich kann den Film nur empfehlen!!! |
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The Haunted Airman
DVD von KSM GmbH |
ProduktbeschreibungHaunted Airman, The DV ProduktbeschreibungNach dem Roman The Haunting of Toby Jugg von Dennis Wheatley (1948). Mit dem Film The Haunted Airman ist es Regisseur Chris Durlacher gelungen, nach einer sehr komplexen Romanvorlage den Inhalt in einen gut verständlichen, sehr fesselnden Film zu packen. Besonders realitätsnah ist die düstere Atmosphäre des Films geworden, die den Zuschauer in seinen Bann zieht. Letztlich wird es schwer zu unterscheiden, was real und was Wahnvorstellung ist, was die Spannung des Films permanent aufrecht erhält. ![]() ![]() Toby Jugg (Robert Pattinson; Twilight, Harry Potter - Gewinner des MTV Movie Award) war Pilot während des Zweiten Weltkrieges und kommt nun schwer verwundet nach England zurück. Er sitzt im Rollstuhl und hat außer mit seiner physischen Verfassung noch viel mehr mit seinen emotionalen Verletzungen, die die Erlebnisse des Krieges ihm zugefügt haben, zu schaffen. Für seine Rehabilitation wird er in ein Sanatorium nach Wales geschickt. Dort wird versucht, ihm mit Hilfe seiner Tante Julie Jugg (Rachael Sterling; Tipping the Velvet? Gewinnerin Best Actress der Dallas Out Takes 2003) und eines Psychiaters (Julian Sands; Oceans Thirteen) den Weg zurück in ein normales Leben zu ebnen. Seine Genesung gestaltet sich jedoch schwierig. Zu tief sind die Verletzungen seiner Seele, zu schwer der Weg in die Wirklichkeit zurück zu finden. Die Umgebung des trostlosen Sanatoriums und der ihm nicht wohlgesonnene Psychiater lassen es Toby nicht schaffen, von seinen Albträumen und Visionen loszukommen. Er gerät zusehends in eine Abwärtsspirale aus körperlichen Schmerzen und seelischen Ängsten und Qualen, die ihn immer tiefer in die Verzweiflung treiben, wobei er sich redlich müht, nicht endgültig verrückt zu werden. ![]() ![]() ![]() Robert Pattinson in einer seiner interessantesten Rollen seiner noch jungen Karriere. Im Jahr 2005 wird Pattinson durch die Rolle des Cedric Diggory in Harry Potter und der Feuerkelch einem breiten Publikum zum Begriff. 2006 erhält er hier in dem britischen TV-Film The Haunted Airman seine erste Hauptrolle. Doch obwohl Robert auch im nächsten Teil der Harry-Potter-Serie mitwirkt, wird er erst im Jahr 2008 zum absoluten Idol und Teenie-Star, als er rund 3.000 Konkurrenten aussticht und die Rolle des Edward Cullen in dem Blockbuster Twilight - Bis(s) zum Morgengrauenübernimmt. Der Schauspieler wird mit Ehrungen - wie der Wahl zum Sexiest Man Alive - nur so überhäuft und ein Ende des Hypes um seine Person ist nicht absehbar. ![]() ![]() ![]() The Haunted Airman ist ein wirklich faszinierend bedrückender Film, mit dem Chris Durlacher (The Violent Highway) sehr deutlich vermittelt, was Kriege mit den Menschen anrichten können. Die Stimmung des Filmes wird ideal durch das düstere Sanatoriumsgelände unterstützt. Tobi Jugg wird grandios von Robert Pattinson gespielt. Speziell Pattinson zeigt in diesem Film eine Vielfalt und Tiefe an Ausdruck, was man ihm aufgrund seiner Erfolgsrolle in Twilight nicht unbedingt zugetraut hätte. Erstaunlich, dass er nicht schon durch diesen früheren Film bekannt geworden ist. Diese Stärke der Emotionen, die Pattinson seinem Charakter verleiht, adelt den Film. 5 Kundenrezensionen:Sehr guter Film 4 von 5 PunktenDer Film ist echt gut. Die schauspielerische Leistung von Robert Pattinson ist grandios. Endlich kann er zeigen, dass in ihm mehr steckt als ein Edwart *g* Allerdings finde es etwas doof, dass ein paar Fragen offen bleiben... Das Ende ist genial. Evtl. Spoiler: Kann mir jemand sagen, was es mit den Spinnen auf sich hat? The Haunted Airman- Für Filmliebhaber 5 von 5 PunktenIch muss gestehen, auch ich bin ein Fan von Robert, bzw. Edward, weshalb ich mir auch den Film gekauft habe. Zu dem Film und vor allem zu seiner schauspielerischen Leistung kann ich nur sagen: Der Wahnsinn! Ich hätte nie gedacht, dass er ein so guter Schauspieler ist. Der Film selbst ist spitze! Die Kameraführung ist total gut gemacht und die Atmosphäre kommt sehr gut zur Geltung. Das ist definitiv ein Film den man öfter gucken muss, allein schon um alle Fassetten zu erkennen. Rekonvaleszenz 3 von 5 PunktenZweiter Weltkrieg: Schwer verwundet kehrt der Pilot Toby Jugg nach England zurück. In einem Sanatorium in Wales werden seine physischen und psychischen Leiden behandelt. Toby sitzt im Rollstuhl und reflektiert über die Kriegsereignisse und sein Leben. Als vertrauter Mensch besucht ihn seine Tante Julie. Wie der Krieg vorher ist auch das Sanatorium nicht das wahre Leben, das Toby nun seit Jahren vorenthalten wird. Behandlungserfolge lassen auf sich warten und Toby's Leben scheint festzustecken. Die Geschichte ist sehr bilderlastig. Knappe Dialoge erhellen kaum die Hintergründe und Charakteren der Protagonisten. Das düstere ausweglose Szenario deprimiert nicht nur den Helden. Keine leichte Kost, die viele Fragen offen lässt. Die schauspielerischen Leistungen in diesem schwierigen Gelände sind ausgezeichnet. Einfach gut! 5 von 5 PunktenDieser Film ist definitiv besser als alle bisherigen "Twilights"!! Ich habe allerdings den Eindruck, dass nur anspruchsvollere Filmfans hier auf ihre Kosten kommen (siehe die negativen Bewertungen). Hier kann man das wahre schauspielerische Talent von Robert Pattinson erkennen (im Gegensatz zu den Teenager-Romanzen, die ihn wohl nicht so wirklich fordern). Meine Meinung: Mehr von diesen tiefgründigen Filmen, Robert!!! Düsterer Film - tolle schauspielerische Leistung! 5 von 5 PunktenDies war mein erster Film nach Twilight den ich mir angesehen habe. Ich war neugierig auf Pattinsons Schauspiel und wurde postiv überrascht. Dieser Film zeigt einen Pattinson der anderen Art, der mit seiner Gestik und seinen Mimiken viel ausdrücken kann. Ich war in der einen Stunde völlig gefesselt von seinem Spiel und finde es sehr schade, dass dieser wunderbare Film nie im Kino zu sehen war. Mit diesem Film zeigt Pattinson eindeutig, dass er so viel mehr kann als Edward Cullen. Gerade diese nicht Main Stream Filme von Ihm sind mir sehr ans Herz angewachsen und ich sehe sie mittlerweile lieber als Twilight. Ich kann nur jedem empfehlen sich diesen Film anzusehen. |
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Little Ashes
DVD von KSM GmbH |
ProduktbeschreibungLittle Ashes ist ein Drama über den berühmten Künstler Salvador Dalí des Regisseurs Paul Morrison (Davids wundersame Welt). Das Drehbuch stammt aus der Feder von Philippa Goslett (Holy Money). Zentrales Thema des Films ist dabei die homosexuelle Neigung Dalís. Madrid, 1922. Während Madrid gerade einen Wechsel von althergebrachten Traditionen zu neuen Einflüssen durch Jazz, Freud und Avantgarde erlebt, schreibt sich der junge Salvador Dalí (Robert Pattinson, Twilight-Trilogie) in die Universität ein. Der 18jährige hat das feste Ziel, ein berühmter, anerkannter Künstler zu werden. Nach kurzer Zeit findet Dalì Kontakt zu dem Poeten Federico García Lorca (Javier Beltran, Zoo) und dem Filmemacher Luis Bunuel (Matthew Mc Nulty, Five days 2). ![]() ![]() ![]() Sie werden zu einem eingeschweißten Trio, doch beeindruckt von dem Charisma des Poeten Lorca, empfindet Dalí bald mehr für ihn als eine reine Männerfreundschaft. Es kommt zu einer Liebesbeziehung der beiden. Während Lorca mit seiner Homosexualität keine Probleme hat, hat Dalí Schwierigkeiten, seine Gefühle zu akzeptieren. Homosexualität ist gesellschaftlich in dieser Zeit nicht anerkannt. Dalí fürchtet zum einen um seine Karriere und wird zum anderen von dem rechtskonservativen Bunuel beeinflusst, der die homosexuelle Beziehung der beiden ablehnt. Bunuel überzeugt Dalí dann auch, mit ihm nach Paris zu gehen. Dalí erreicht dort den erhofften Karriereschub und beginnt überdies eine Affäre mit der verheirateten Gala (Arly Joyer, Das Imperium der Wölfe). Von Dalí verlassen, engagiert sich Lorca indessen für die Arbeiterklasse und gerät dabei in Lebensgefahr. Robert Pattinson in einer seiner größten Rollen seiner noch jungen Karriere. Im Jahr 2005 wird Pattinson durch die Rolle des Cedric Diggory in Harry Potter und der Feuerkelch einem breiten Publikum zum Begriff. 2006 erhält er in dem britischen TV-Film The Haunted Airman seine erste Hauptrolle. Doch obwohl Robert auch im nächsten Teil der Harry-Potter-Serie mitwirkt, wird er erst im Jahr 2008 zum absoluten Idol und Teenie-Star, als er rund 3.000 Konkurrenten aussticht und die Rolle des Edward Cullen in dem Blockbuster Twilight - Bis(s) zum Morgengrauenübernimmt. Der Schauspieler wird mit Ehrungen - wie der Wahl zum Sexiest Man Alive - nur so überhäuft und ein Ende des Hypes um seine Person ist nicht absehbar. ![]() ![]() ![]() Javier Beltrán ist dem Publikum bislang vor allem als Bühnendarsteller entgegengetreten, so spielt er unter anderem in Stücken von Shakespeare sowie in Alan Benetts The History Boys. Nach einer Reihe von Kurzfilmen sowie einer Rolle in der TV-Serie Zoo (2008) steht er für Little Ashes 2008 erstmals für einen Kinofilm vor der Kamera. Bislang ist der brillant surrealistische Film von Paul Morrison der letzte größere Filmauftritt Beltráns, da er sich künftig mehr auf seine Karriere als Theaterdarsteller konzentrieren möchte. Little Ashes ist großartiges Gefühlskino. Ein packendes Drama, welches mit den Gefühlen der Darsteller jongliert, ohne dabei kitschig zu werden. Großartige musikalische Untermalung rundet das Werk ab. Die realistischen Akzente Dalís bei seinen Aufenthalten u.a. in Paris machen den Film besonders authentisch. Besonders die Darsteller Robert Pattinson (hat in diesem Film seine erste Nacktszene) und Javier Beltran mit ihrer einfühlsamen Spielweise, die den Zuschauer das Knistern, die Verunsicherung, die Glückseligkeit und die Enttäuschung zwischen den beiden packend miterleben lässt, zeichnen den Film aus. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Genialer Film - Pattinson kann definitiv mehr! 5 von 5 PunktenIch habe mir diesen Film und The Haunted Airman bestellt, weil ich neugierig auf andere Rollen von Pattinson war. Vor Twilight kannte ich Ihn nicht. In Harry Potter war er für mich eher eine Randfigur. Little Ashes hat mich beim ersten Ansehen förmlich überrollt. Ich war gefesselt und ehrlich gesagt sogar ein bißchen geschockt als ich Pattinsons Spiel als Dali gesehen habe. Er schafft es zu 100% sich in die Rolle reinzuversetzen und sein wahres Ich verschwinden zu lassen. Seine Mimik ist für mich unbeschreiblich. Nach Little Ashes bin ich der Überzeugung, dass Pattinson definitiv mehr drauf hat als Edward Cullen. Little Ashes gehört mittlerweile zu meinen Lieblingsfilmen. Pattinson überraschend gut !!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, dass ich zu denjenigen gehöre, die sich den Film allein aufgrund der Thematik nicht gekauft hätten, wenn Robert Pattinson nicht mitgespielen würde. Ich kann kaum in Worte fassen, wie positiv ich über diesen Film denke. Ich kann nur sagen, dass Little Ashes jetzt zu meinen Lieblingsfilmen gehört. Es war sehr erfrischend Robert P. nicht immer nur in der Rolle des Edward Cullen zu sehen. Ein klasse Film, der nicht nur Pattinson-Fans begeistern wird... Daumen hoch !!! eine "kleine Perle" 5 von 5 PunktenEs geht hier um die Liebesbeziehung des Malers Salvador Dali ("Twilight" - R. Pattinson) zu einem jungen spanischen Poeten (Lorca) zu Zeiten der Revolution. Ebenso treffen beide dort auf der Uni in Madrid auch auf den späteren Filmemacher Buñuel. (als kleines "Schmankerl" ist sogar die makabre Augapfel-Szene aus "Ein andalusischer Hund" mit eingeschnitten) Storymäßig erinnert der Film an manchen Stellen an "Maurice" von James Ivory. Bei der Besetzung hatte ich zuerst gedacht "oh jeh", wurde dann aber positiv überrascht. Robert Pattison ist zwar mit den gewöhnungsbedürftigsten Frisuren ever zu sehen (oder auch mal mit nichts an, vor dem Spiegel) macht seine Sache aber dennoch sehr gut um den exzentrischen Dali zu verkörpern. Getragen wird die ganze Geschichte mit einem sehr schönen Musikscore der viel klassische spanische Gitarre enthält und bei der die HD Tonspur dann auch richtig zur Geltung kommt, in dem sonst eher dialoglastigen Liebesdrama, das mit dem Tod von seinem Lover endet. Das ganze ist recht gekonnt und stimmungsvoll umgesetzt und wirkt nie billig. Das Bild dieser Blu-ray ist meist erstklassig bis auf einige dunklere Passagen wo der Schwarzwert besser sein könnte. An Extras gibt es leider nur diverse Interviews und eine Bildergalerie sowie Trailer. Für Leute die mit ruhigeren Filmen, bzw. Biografien klar kommen, eine Empfehlung! Pattinson mal anders... 3 von 5 PunktenPuuuh, der Film ist ganz schwere Kost aber im großen und ganzen gut umgesetzt. Wer allerdings Robert Pattinson in seiner gewohnten Rolle als sexy Vampire erwartet, der irrt. Diese Rolle ist ganz anders als man sonst von ihm gewohnt ist, deshalb ist der Film auch nicht für Kinder geeignet. Der Film hat mich jetzt nicht vom Hocker gehauen, trotzdem hatte er etwas beruhigendes und ist super für einen Sonntagabend geeignet..wenn mal wieder nichts im Fernsehn läuft. Ich muss ihn aber nicht nochmal sehen... Sehenswert 5 von 5 PunktenEin wunderbarer Film, den man sich auch gerne zweimal oder öfter ansehen kann. Einfühlsam in Szene gesetzt, mit wunderbaren Bildern, hinreißenden Hauptdarstellern und Musik, die einen nach Spanien versetzt. Der Film regt an, sich mit dem Leben und Wirken Dalis zu beschäftigen, genauso wie mit den Werken Garcia Lorcas. Wunderschön und bewegend, bringt er das Spanien der zwanziger Jahre auf den Bildschirm. Er macht nachdenklich und etwas melancholisch. Javier Beltran und Robert Pattinson überzeugen absolut in ihren jeweiligen Rollen und lassen einen eintauchen in die jungen Jahre der beiden Künstler. |
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Kate Long`s Das Handbuch für Rabenmütter
DVD von KSM GmbH |
ProduktbeschreibungKate Longs ? Das Handbuch für Rabenmütter (im Orginal: The Bad Mothers Handbook) ist das Erstlingswerk der Autorin und wurde gleich zum Bestseller-Roman. Das Buch wurde 2004 veröffentlicht und avancierte zum regelrechten Verkaufsschlager, der sowohl Jung und Alt anspricht. Entsprechend wurde er deshalb auch bisher in 22 Sprachen übersetzt. Mit ihrem Debütroman versucht Kate Long auch die Veränderungen im Leben der Frau in den letzten 50 Jahren darzustellen. Neben Romanen hat Kate Long Kurzgeschichten und Anthologien veröffentlicht. ![]() ![]() ![]() 2007 wurde das Buch unter der Regie von Robin Shepperd (1998 nominiert für den BAFTA TV Award für ?Wing and a Prayer? / Gewinnerin des 2005 verliehenen Best Documentary Drama Grierson Award für Cherished) liebevoll verfilmt. Die Filmmusik stammt aus der Feder von Mark Russell. In Handbuch für Rabenmütter geht es um einen britischen Mehrgenerationenhaushalt, in dem Mutter, Tochter und Großmutter unter einem Dach zusammen leben. Es handelt sich um eine Familiengeschichte, in der Liebe, Zuneigung und Fürsorge genauso Platz haben wie absolutes voneinander Genervtsein. Es gibt teilweise massive Probleme, Krankheit und obendrein noch die Schwangerschaft der 17jährigen Charlotte. Die Mutter, Karen Cooper, wird dargestellt von Catherine Tate, die eine eigene TV-Comedy-Show, The Catherine Tate Show, hat und in vielen weiteren britischen Fernsehserien zu sehen ist, wie zum Beispiel Doctor Who, Wild West und einigen mehr. Karen ist alleinerziehende Mutter der 17jährigen Charlotte und unzufrieden mit ihrem Leben. Charlotte (als Sophia bereits zu sehen in Merlin- Die neuen Abenteuer oder auch Wer die Toten weckt) ist genervt von ihrer Großmutter Nan und dem Leben in der Kleinstadt - sie steckt tief in der Pubertät. Nan (Doctor Who, Affinity, Ladies of Letters und 2004 Gewinnerin des ALFS Awards als beste britische Darstellerin in The Mother - sie erhielt zudem vier weitere Nominierungen) ihrerseits hat nichts besseres zu tun, als mit den Elektrogeräten des Haushalts Schabernack zu treiben. Als wenn das alles noch nicht genug wäre, kommt es auch schon zum nächsten Drama: Charlotte ist ungewollt schwanger! Nun wird das Leben der drei Frauen noch chaotischer, doch sie lernen aus ihren Fehlern und erkennen ihre sich gegenseitig beeinflussenden Handlungen. Schließlich lernen sie einander zuzuhören und das Beste aus der Situation zu machen. ![]() ![]() ![]() Die Dramakomödie wird liebevoll von den Darstellern u.a auch Robert Pattinson (Twilight- Bis(s) zum Morgengrauen, hierbei Gewinner 2009 des Awards als bester Horror-Darsteller, New Moon- Bis(s) zur Mittagsstunde - insgesamt neun gewonnene Awards und drei Nominierungen) in Szene gesetzt und ist durchweg unterhaltsam. Im Jahr 2005 wird Pattinson durch die Rolle des Cedric Diggory in Harry Potter und der Feuerkelch einem breiten Publikum zum Begriff. 2006 erhält er hier in dem britischen TV-Film The Haunted Airman seine erste Hauptrolle. Doch obwohl Robert auch im nächsten Teil der Harry-Potter-Serie mitwirkt, wird er erst im Jahr 2008 zum absoluten Idol und Teenie-Star, als er rund 3.000 Konkurrenten aussticht und die Rolle des Edward Cullen in dem Blockbuster Twilight - Bis(s) zum Morgengrauenübernimmt. Der Schauspieler wird mit Ehrungen - wie der Wahl zum Sexiest Man Alive - nur so überhäuft und ein Ende des Hypes um seine Person ist nicht absehbar. ![]() ![]() ![]() Die Dramakomödie Das Handbuch für Rabenmütter ist herrlich emotional und voller wunderbar komischer Momente. Bei der Umsetzung ist es außerdem wundervoll gelungen, auf jegliche Moralisierungen zu verzichten. Die DVD von NewKSM wird sowohl im englischen Originalton als auch in der deutsch synchronisierten Version präsentiert. 5 Kundenrezensionen:Eine toller Film 5 von 5 PunktenEin Gute-Laune-Film! Wenn man den gewissen britischen Humor mag, kann man sich hier köstlich amüsieren. Die Darsteller sind allesamt klasse, die markigen Sprüche ebenso. Witzige Storie, in die man sich leicht hineinversetzen kann 5 von 5 PunktenDieser Film ist wirklich sehr gelungen. Er ist nur etwas über eine Stunde lang und daher z. B. gut geeignet für einen Freitagabend. Nicht zu kompliziert und verstrickt und einfach zum Drauflos-Lachen. Man findet schnell in die Storie rein. Die Geschichte handelt von einer Mutter, die selbst sehr früh ein Kind bekommen und dazu keinen richtigen Vater hatte. Nun lebt sie mit der mittlerweile 17jährigen Tochter und ihrer eigenen Mutter in einem kleinen Haus. Sie ist schwer mit der Situation überfordert, ihre Tochter zu erziehen, sich um ihre Mutter, die alles durcheinander bringt, zu pflegen und ihr eigenes Liebesleben in den Griff zu bekommen. Als ihre eigene Tochter dann plötzlich schwanger wird und der "Erzeuger" sich nicht dazu bekennt, befindet sie sich in einem Déjavu und befürchtet, dass ihre Tochter das gleiche Schicksal erleidet. Der Film ist sehr authenisch, wie aus dem wahren Leben gegriffen. Die Schauspieler, gerade auch die Mutter, spielen ihre Rolle mit soviel Humor, dass man aus dem Schmunzeln gar nicht mehr herauskommt. Fazit: Ein super leichter Film ohne viel Schnickschnack drumherum. Eben wie im richtigen Leben! Robert Pattinson ist nicht nur Edward........ 4 von 5 PunktenNetter englischer Film! Robert Pattinson hat zwar nur eine Nebenrolle, ist aber trotzdem sehr sehenswert. Er hat Mut dazu nicht nur den Schönling zu spielen, sondern auch die Aussenseiter. Nicht nur für Pattinson-Fans ist dieser Film. Es ist typisch englischer Humor aber auch mit Tiefgang! Süsser Robert Pattison.... 3 von 5 Punkten...mal mit anderen Haaren!Ich finde den Film nicht schlecht!Mir selbst hat er gut gefallen!Einfach guter Film!Ich persönlich empfehle den Film weiter! herrlich typisch britische Komödie 4 von 5 PunktenEine absolut typische Familiensituation, wie sie näher an der Realität hätte nicht sein können. In dem Film bekommt man gezeigt eas so alles schief gehen kann. Und es geht eine Menge schief. Aber das Fazit daraus ist immernoch das die Familie das wichtigste ist. Sehr anschaulich dargestellt. Die Schauspieler spielen ihre Rollen allesamt sehr überzeugend und jeder Charackter hat auf seine weise etwas liebenswürdiges ansich, so das man ihn gleich sympatisch findet. Zu der eigentlichen Geschichte werde ich mich nicht weiter äussern, das wurde hier schon zu genüge. Ich kann den Film nur wirklich empfehlen. Ich habe mich die ganze Zeit über gut unterhalten gefühlt und musste das ein oder andere mal wirklich herzhaft lachen. |
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How to Be - Das Leben ist (k)ein Wunschkonzert
DVD von Euro Video |
ProduktbeschreibungArt(Robert Pattinson) ist Musiker, aber weder privat noch beruflich läuft es rund. Seine Freundin verlässt ihn und aufgrund seiner bescheidenen Gesangskünste träumt wirklich nur er selbst von einer Karriere im Showbiz. Doch Rettung ist in Sicht und zwar in Form eines Selbsthilfe-Buches namens "Es ist nicht Deine Schuld". Art ist so begeistert von dem, was er da liest, dass er auf die zündende Idee kommt, den Autoren des Buches zu sich nach Hause einzuladen, damit dieser sein persönlicher Mental-Coach wird. Es gibt nur ein Problem: Art wohnt noch bei seinen Eltern... Bonus: Audiokommentar von Oliver Irving (Regisseur) , Joe Hastings (Musik) , Mike Pearce (Nikki) und Johnny White (Ronny). 5 Kundenrezensionen:man muss rob-fan sein 2 von 5 Punktenalso für diesen film muss man echt ein rob-fan sein, ansonsten sollte man ehrlich die finger von lassen. er zieht sich tierisch und irgendwann fragt man sich nur wann es endlich rum ist schlechter Film! 1 von 5 PunktenMir hat der Film kein bischen gefallen!Es war langweilig und ich habe mittendrin die DVD rausgenommen!Also man muss den nicht sehen,verpasst man nichts! Naja 2 von 5 PunktenEin Film der einen eher zum Nachdenken stimmt. Mit einer etwas sehr lang gezogenen Handlung. Aber hey, Robert Pattinson spielt mit:) low budget 1 von 5 PunktenAlso ich mag britische Filme aber der geht mal gar nicht. Robert Pattinson spielt seine Rolle gut, ganz zu schweigen von den anderen Schauspielern. Und so siehts es denn auch aus, jemand völlig normales dreht in einer Welt voller Irren ab und kommt mit seinem Leben nicht zurecht. Das Buch "Its not your fault" trifft die sache hier auf den Punkt, denn es ist wirklich nicht seine Schuld. Dabei machte er zu Anfang sogar noch einen guten Eindruck aber dann zog er sich und zog er sich und wirklich tiefsinnige Sachen kamen nicht mehr rüber. Völlig überdrehte Charaktere, die das ganze eher ins lächerliche ziehen. tut mir Leid aber lustig fand ich das ganze nicht gerade. Auch das Ende scheint mir jeglichen Fazit fern. Da muss ich sagen finde ich den Film "Handbuch für Rabenmütter" tausend mal besser. Für mich war der Film nur Geldverschwendung. Schaut euch ihn im Netz an wenn ihr mitreden wollt aber honoriert das ganze bitte nicht auch noch ! how to be 2 von 5 PunktenIch kann nichts genaues sagen, da ich 2x dabei eingeschlafen bin. Die ersten 20 Minuten, die ich bewerten kann, sind furchtbar. Kann leider nichts damit anfagen... Zwei Sterne gibt es für den Rest des Filmes, den ich nicht beurteilen kann. Evtl. kommt mal eine Zeit, dann schaue ich ihn Mittags an. |
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Robsessed
DVD von Euro Video |
Eine Kundenrezension:Promi-Aufwertungsblabla 1 von 5 PunktenEgal ob man Robert Pattinson kennt oder nicht, ob man ihn mag oder nicht: Durch diesen Film erfährt man praktisch NICHTS über ihn! Nichts, was man nicht längst wüsste! Was durch allerlei Nobodys immer wieder gesagt wird, ist: Dass er gut aussieht; dass Mädchen in der Pubertät gerne kreischen, wenn sie ihn sehen; dass auch ältere Businessladys ihn niedlich finden und dass er beim Drehen ganz natürlich und höflich ist und - dass ihn vor >Twilight< noch niemand kannte und als Filmstar ernst nahm. Auf diesem Level zwischen BILD-Zeitung, Bravo und Bunte bewegt sich der gesamte Film, in dem es weder Filmausschnitte noch Interviews MIT Robert Pattinson gibt, nicht mal kurze Statements! Stattdessen ein paar Fotos von ihm, mit und ohne Struwelpeterhaar, mit Kolleginnen und ohne,... Fotos, die man allesamt schon ein Dutzend Mal gesehen hat. Ein klein wenig witzig ist lediglich die Aussage eines Journalisten, der R. P. im Interview immer wieder mit "Petterson" ansprach, was Robert Pattinson nicht korrigierte. Welchen Eindruck das wohl auf Findus gemacht hat? :-) Insgesamt also ein Film mit einem Dutzend Plappermäulchen, die viel Nettes, aber so rein gar nichts Neues oder Interessantes zu erzählen haben... |
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Eclipse - Biss zum Abendrot
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Wer weniger als 5 Sterne gibt weiß nicht was gut ist 5 von 5 PunktenDer 3te und hoffentlich nicht letzte Teil dieser Saga hält in jeder Beziehung mit den ersten beiden Teilen mit. Die Schauspieler bieten auch hier wieder eine überzeugende Leistung die ihres gleichen sucht. Sehr zu empfehlen! Nette Unterhaltung 4 von 5 PunktenVornweg, - der Film ist technisch nett gemacht, die Kampfszenen sind toll umgesetzt. Zur Synchro kann ich nichts sagen, da ich Filme nur in OV schaue, da Synchros eigentlich immer grottig sind. Was zu wünschen übrig lässt, ist das Make-up der Schauspieler und die unheimlich schlechte Perücken. Man sieht vor allem bei Bella, dass das nicht ihre echten Haare sind. Die Kontaktlinsen der Vampire sind viel zu übertrieben, und speziell bei Frau Stewart wurde irgendwie am Make-up gespart, sie sieht einfach total fertig und fleckig aus - schade. Die Handlung selbst kannte ich ja vom Buch, das was mich dort gestört hat stört mich auch hier - aber daran ist die Buchvorlage und nicht der Film schuld. Trotzdem waren die 2 Stunden kurzweilig und nett, und Figuren wie Riley habe die kleinen Kritikpunkte wieder wett gemacht. Trotzdem fand ich aber den ersten Film samt Soundtrack am stimmigsten und auch den zweiten Teil insgesamt besser als die dritten. 5 Sterne 5 von 5 PunktenIch kann dem Film nur 5 Sterne geben, alles andere wäre nicht gerechtfertigt. Eclipse - Bis(s) zum Abendrot ist wirklich sehr sehr gut gelungen, genau die richtige Mischung aus Romantik und Action. Grade nach den ersten beiden Filmen kommt man ( wenn man auf Action steht) hier voll auf seine kosten. Die Kampfszenen wurden super dargestellt und das man kein gemetzel wie bei irgendwelchen Zombiefilmen und Co zu erwarten hatte sollte einem schon klar sein. Hauptsächlich geht es ja nunmal um die Dreiecks-Beziehung von Bella, Edward und Jacob. Mir gefällt deer Film, ich hab Ihn auch schon 4 mal im Kino gesehen. Er ist das Geld wirklich wert. Leider ging nicht mehr als 5 sterne 5 von 5 PunktenIch weiß jetzt würde ein sehr laaaaanger Text folgen aber da ich ncith so gern so etwas langes lese mache ich es kurz das war bis jetzt der beste teil er war nicht zu langweilig nicht zu kitchig er hat wirklich spannende und zu gleich lutige momente in sich frendschaft Liebe kampf alles war drin und alles zu gleichen teilen einen besseren film sah ich noch nie. nie nie nie! ich liebe ihn wirklich <3 Leider auch schlecht. 1 von 5 PunktenNachdem mir Teil 1 der Twilight "Saga" sehr gut gefallen hatte, war ich vom zweiten Teil schon ziemlich enttäuscht. Der dritte Film ist leider auch keinen deut besser geworden. Man merkt sehr deutlich das dieser Film von einem relativen Regie Neuling gedreht wurde. David Slade hat vor Eclipse erst zwei Kinofilme gedreht (Hard candy, 30 days of Night), die beide aber nicht die großen kommerziellen Erfolge wurden. Der Film zieht sich an gewissen stellen wie Kaugummi. Spannung kommt nur selten auf. Auch die Einstellungen an sich sind langweilig und uninspiriert. Ich finde es sehr schade das man anscheinend keinen erfahrenen Regisseur verpflichten kann für diese Filmreihe. Oder zumindest die Regisseurin des ersten Films behalten hat. Vielleicht ist aber auch einfach kein Geld mehr übrig im Budget. Wenn von den 68 Millionen Dollar des Budgets (Quelle: Wikipedia) schon knapp 30 Millionen nur für Gagen der Hauptdarsteller verbraten werden, dann ist dies aber auch kein wunder. Das die spezialeffekte ebenso billig ausfallen wie in Teil 2 stört auch sehr. Die Wölfe sind schlecht animiert und wirken zu keinem Zeitpunkt des Films auch nur annäherend real. Ich hätte mir sehr gewünscht wenn eines der großen Filmstudios sich dieser Verfilmungen angenommen hätte. Die Qualität einer Warner Brothers oder 20th Century Fox Produktion sind nunmal doch eine andere Liga als die eines kleinen Independent Filmstudios wie Summit Entertainment. Auch die Schauspielerischen Leistungen der Darsteller lassen sehr zu wünschen übrig. Die Liebe zwischen Jacob und Bella nimmt man den beiden leider keine sekunde ernsthaft ab. Insgesamt wirkt diese dreiecksbeziehung leider sehr konstruiert und aufgesetzt. Für mich steht leider fest das ich mir die beiden 4. teile (der 4. teil wird in zwei Filme gesplittet), nicht mehr ansehen werde. Diese Filmreihe ist nicht mehr zu retten. Bleibt zu hoffen das es irgendwann später nochmal ein Remake geben wird. |
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Robmania - Robert Pattinson - Die Dokumentation über den Superstar inkl. Poster und aktuellem Interview zu 'New Moon'!
DVD von SchröderMedia |
5 Kundenrezensionen:Enttäuschend.. 2 von 5 PunktenDie DVD besteht hauptsächlich aus dem Gerede von einem Journalisten und es gibt kaum Szenen von Robert. Hatte mir mehr darunter vorgestellt... Ziemlich enttäuschend. 2 von 5 PunktenLeider kann ich die vorherrschende Begeisterung für das Produkt nicht teilen. Die angepriesenen "Interviews" bestehen zum Großteil aus ein paar direkt auf Robert Pattinson am roten Teppich abgefeuerten Fragen, die sich a) wiederholen und b) durch den von Fans im Hintergrund verursachten Lärm auch noch störend untermalt werden. Wer den Film How to be kennt, wird sich langweilen, denn statt die aus dem Off gegebenen Kommentare bzgl. Roberts Theaterarbeit, anderen Filmen, etc., entsprechend dokumentiert zu sehen, bekommt man fast ausschließlich Footage/Bonusmaterial aus eben jener Tragik-Komödie vorgesetzt. Wenigstens ein paar Stills zu Harry Potter, Little Ashes, ein bisschen was Privates, oder ein wirklich exklusives Interview zu Twilight und New Moon hätte ich schon erwartet. Die ganze DVD wirkt auf mich lieblos und unengagiert, als sei jemand schnell noch auf den Zug mit der Aufschrift "Robert Pattinson Hype" aufgesprungen. Einzig die Interviews mit dem Journalisten, dem Schulfreund und einem Soziologen geben ein paar Einblicke, die das Ansehen wert sind, und die zwei Sterne rechtfertigen. Ansonsten ist die DVD etwas für Fans, die absolut jeden Schnipsel über ihren Star besitzen wollen. Doch nicht einmal das beigelegte Poster - ein müder Abklatsch des Covers - ist originell. Wer sie trotzdem sehen möchte, dem empfehle ich, die Wartezeiten bei den DVD-Verleihs auszusitzen. Alles andere ist rausgeworfenes Geld. eine Doku???? 1 von 5 PunktenAlso diese DVD ist alles andere als eine Doku über Robert Pattinson. Hauptsächlich besteht dieser Film aus Interviews mit einem Journalist, einem angeblichen früheren Schulfreund und eines ziemlich schrägen Soziologen. Der Journalist wirkt ja durchaus glaubwürdig, erzählt aber mehr über irgendwelche anderen Schauspieler als über Robert. Der Schulfreund spricht Deutsch...mag ja sein, dass er Deutsch kann, aber ein Engländer würde nie so deutsch sprechen, wie dieser junge Herr das tut. Also wirkt er sehr unglaubwürdig und dieser Soziologe ist ein irrer Typ. Zum Teil sind recht nette Red Carpet Interviews dabei. Aber leider muss Rob ständig die selben Fragen beantworten. Mein Fazit also...da diese DVD ja nicht die Welt kostet ist es kein großer Verlust sie zu kaufen, aber ich würde trotzdem jedem davon abraten, da man die meisten Interviews auch auf YouTube bestaunen kann und zum Teil dort noch eine bessere Qualität geboten bekommt. Sehr interessant! 5 von 5 PunktenDieser Dokumentarfilm über den Schauspieler aus Twiglight Robert Pattinson ist sehr aufschlußreich und interessant. Ehemalige Weggefährten kommen ebenso zu Wort, wie Experten aus der Promi-Welt. Alles garniert mit unzähligen Ausschnitten und Interviews vom Protagonisten. Bitte mehr davon! 5 Sterne. Edward - Robert 5 von 5 PunktenSorry, kann noch keine Meinung über die DVD abgeben, da ich noch auf den 2. Teil (Twighlight) warte und wir (meine Freundinnen und ich) uns dann alles gemeinsam (Moonlight - habe ich schon, Twighlight - bin ich angemeldet damit ich bei den ersten dabei bin) und Robmania anschauen und zwar im Rahmen unseres alle zwei Monate stattfindenden 3-F-Tag (= Frauen - Fressen - Fernsehen)! Immer ein besonderer Mädels-Abend - Männer natürlich ausgeschlossen - und der nächste Abend wird auf Grund vom schönen Edward der Überhammer und bin ich sicher, dass ich danach die DVD mit allen Sternen die es gibt bewerten werde! |
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Bellas Traum scheint wahr geworden: Für immer mit Edward zusammen zu sein! An ihrem 18. Geburtstag findet dieser Traum jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt und sein Schicksal in ihren Händen liegt. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... Angaben laut Hersteller Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner Regisseur(e): Chris Weitz Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1 Anzahl Disks: 2 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Concorde Video Erscheinungstermin: 15. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 126 Minuten ProduktbeschreibungDie 2 Disc Fan Edition von New Moon ? Bis(s) zur Mittagsstunde mit exklusivem Miniposter, 12-seitigem Booklet und über 3 Stunden Bonusmaterial ![]() Für immer mit Edward zusammen zu sein ? Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... ![]() ![]() ![]() Über 3 Stunden Bonusmaterial:
5 Kundenrezensionen:der beste der twilight-verfilmungen 5 von 5 Punktenalso der is wirklich der beste der bisher verfilmten twilight-bücher ... zur fan-edition muss ich sagen: sieht im regal gut aus, aber das bonus-material haut einen net grad um. reicht wenn man es einmal angesehen hat. die unveröffentlichten szenen oder auch die zusatz-szenen sind aus gutem grund net im film zu sehen ;o) Fazit: als twilight-fan muss natürlich die fan-edition im regal stehen, aber sonst reicht auch die normale dvd Hat meine Frau gekauft 5 von 5 PunktenGrandios, super, einfach nur spitze und meine Frau freut sich schon auf den dritten Teil. Teenage-Lovestory mal anders 5 von 5 PunktenIch weiß immer nicht, was alle Welt hat. Es wird ständig nur kritisiert und an allem ein Makel gesucht. Man kann ein Buch nunmal nicht Wort für Wort verfilmen (sonst bräuchten wir alle keine Bücher mehr zu lesen, wir könnten ja alles wörtlich im Kino verfolgen). Der erste Film "Bis(s) zum Morgengrauen" war eine super tolle Verfilmung des Buches an der sich nicht viel verbessern lässt (ich war schon von anderen Filmen enttäuschter, z.B. von "Der Herr der Ringe"). Es ist keine "moderne" Teenage-Lovestory, in der die Mädchen gleich beim ersten Date flachgelegt werden, sondern der Film stellt die altmodische Vorstellung der Liebe für alle Jugendlichen als wertvoll und wünschenswert dar. Im zweiten Teil, "Bis(s) zur Mittagsstunde", trennt sich Edward von Bella um sie zu schützen und man lernt Bellas besten Freund Jacob besser kennen. Die Trauerphase von Bella ist, Gott sei Dank, nicht so langatmig wie im Buch, wo es an manchen Stellen schon recht langweilig wird. Über Edwards Sprachstil gegen Ende kann man sich streiten: für manche ist das traumhaft dramatisch, für andere lächerlich. Trotzdem ein sehr gelungener Film. Der dritte Film ist auch super verfilmt und es wurde nichts wichtiges vergessen. Und hinterher wünscht sich jedes Mädchen einen Edward oder Jacob. Fazit: Der Film geht um Liebe, nicht um Action. Er ist gemacht für die breite Masse, vermittelt aber trotz allem Werte, die von Eltern ja eigentlich wünschenswert sein müssten. Es sind tolle Filme, allerdings sollte man unbedingt auch die Bücher gelesen haben. Hinzufügen möchte ich, dass ich so ziemlich zur angesprochenen Masse des Films gehöre: ich bin 16 und weiblich. Kann aber von mir behaupten, dass ich ab 14 nur noch anspruchsvollere Literatur lese und mit 12 "Der Herr der Ringe" durch hatte. Am Anfang war ich von den Büchern überhaupt nicht angetan und musste erst den ersten Film gucken um mich überzeugen zu lassen. Danach habe ich die Bücher verschlungen. New Moon -Biss zur Mittagsstunde- 5 von 5 PunktenDie Blue-Ray war ein Geschenk für meine Freundin. Das Bild wird in guter HD-Qualität dargestellt. Auf der Blue Ray sind auch noch einige Information enthalten. Der Inhal, lt. meiner Freunding, wird interessant, nachvollziehbar und emontional mitreißend wieder gegeben. Empfehlenswert. Einfach top!!! 5 von 5 PunktenDer Film ist der Wahnsinn... Gute Schauspieler und es wurde sich auch sehr gut an das Buch gehalten. Die Lieferung von Amazon ging sehr schnell, innerhalb von 3 oder 4 Tagen war der Film da. |
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
DVD von Concorde Home |
ProduktbeschreibungRomantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland. Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim ProduktbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "roberts" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! |
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