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Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss

Das Beste kommt zum Schluss
mit Jack Nicholson, Morgan Freeman, Sean Patrick Hayes, Regie: Rob Reiner

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Warner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley

Inhalt


Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu!
Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine „Löffel-Liste“ zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen...

Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen...

Viel Spaß beim Schauen..Grüße
Starke Hauptdarsteller - dünne Story
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk!
Ein absolutes MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten.
Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!!
Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt.

Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"?

So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens.

Film: 5 Sterne
Extras: 1 Stern
Gesamt: 3 Sterne.
Drama(komödie) mit VIEL Herz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o).

Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben!
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Produkt-Bild: Harry & Sally

Harry & Sally
mit Billy Crystal, Meg Ryan, Bruno Kirby, Regie: Rob Reiner

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,40

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Harry & Sally
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Harry & Sally (mit neuem Bonusmaterial), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.09.08
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2 Kundenrezensionen:

Just Friends???
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Klassiker und die Beziehungskomödie schlechthin!
Ein nostalgisches New York von seiner schönsten Seite, gepaart mit Wort- und unglaublichen Situationswitz, wobei die Mimik der Beiden in gewissen Situationen,noch die größte Pointe darstellt! ;-)
Sensibel und realistisch erzählt, was passiert, wenn Männer und Frauen "Nur gute Freunde" sind.(Bei dieser These stimme ich Harry vollkommen zu)
Und am Ende kriegt man noch eine der schönsten Liebeserklärungen der Filmgeschichte zu hören! *hach*
Was will man mehr? Ich weiß: "Dasselbe was die Frau dort drüben gegessen hat!" *zwinker*
Wie lange kann man eigentlich aneinander vorbeigehen?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Antwort hierauf gibt zum Beispiel dieser, in allen Teilen witzige und herrlich gespielte Film ...ein überaus gelungenes Drehbuch und eine wunderbare Verfilmung eines der menschlichsten Themen.

Für die vielen Großaufnahmen erweisen sich Meg Ryan und Billy Crystal als eine Idealbesetzung, deren Mimik und Spontanität in keiner Phase aufgesetzt wirkt; so auch Kulisse und Musik. Köstlich auch die immer wieder eingeblendeten Lebenserfahrungen von "gealterten" Ehepaaren - hierzu in "Making of..." noch einen amüsanter Hinweis.

Der ideale Film, nicht nur zu Silvester ...und eigentlich wird er mit jedem Mal besser.
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Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss                      [Blu-ray]

Das Beste kommt zum Schluss [Blu-ray]
mit Morgan Freeman, Jack Nicholson, Sean Patrick Hayes, Beverly Todd, Bob Morrow, Regie: Rob Reiner

Blu-ray von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Beste kommt zum Schluss                      [Blu-ray]
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Warner Home Das Beste kommt zum Schluss, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 30.05.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Man misst sich selbst an den Leuten, die sich an einem selbst messen," sagt Carter Chamber mit stiller Weisheit, welcher mit Tiefe und Eleganz von Morgan Freeman verkörpert wird. In Rob Reiners bewegendem, oftmals sehr lustigen Film Das Beste kommt zum Schluss, messen sich alle möglichen Leute an den beiden Protagonisten, Chambers und seinem Krankenhaus-Zimmergenossen Edward Cole (Jack Nicholson). Aber - so findet Cole, der sein ganzes Leben damit verbracht hat, eine mächtige Firma aufzubauen - das hat nicht viel Bedeutung, wenn der Krebs, der große Gleichmacher, seinen Besuch abstattet. Der Film dreht sich um die Abenteuer zweier ungleicher Freunde, die sich in der Krebsabteilung eines Krankenhauses kennen lernen, und von denen jeder nur noch sechs Monate zu leben hat. Chambers hatte während seines Lebens auf den Rat eines seiner Lehrer eine To-do-Liste angelegt mit Dingen und Zielen, die er tun und erreichen will, bevor er "den Löffel abgibt". Schon bald machen sich die beiden auf zu ihrem vielleicht letzten Abenteuer mit der Absicht, so viele Ziele (Fallschirmspringen, Autorennen fahren, die Weltwunder besuchen) wie möglich abzuhaken in der wenigen Zeit, die ihnen noch bleibt. Was als Krankenhaus-Melodrama beginnt, wird zu einem Road-Movie, obwohl die Gedanken der Männer über ihre Sterblichkeit nie wirklich fern sind. Die beiden Hauptdarsteller spielen wirklich beeindruckend und erinnern den Zuschauer daran, wie wenige amerikanische Filme sich mit dem Leben und den Gefühlen von Senioren beschäftigen. Nicholson gibt sogar zugunsten seiner Rolle sein übliches Spiel auf - ebenso wie in About Schmidt. Es gibt einen schönen Song von John Mayer (Say (What You Need To Say)), der wunderbar zu dem klaren Ausblick des Films auf das Leben passt: Was hinterlässt eine Person als wirklich bleibendes Erbe? --A.T. Hurley

Inhalt


Man lebt nur einmal. Und ein stilvoller Abgang gehört dazu!
Das beschließen zwei Patienten auf der Krebsstation, als sie die unerbittliche Diagnose hören: Ein jähzorniger Milliardär (Jack Nicholson) und ein gebildeter Automechaniker (Morgan Freeman) stellen eine „Löffel-Liste“ zusammen - mit all den Dingen, die sie noch tun wollen, bevor sie den Löffel abgeben. Und dann stürzen sie sich auf einer Reise rund um die Welt in das Abenteuer ihres Lebens. Fallschirmspringen? Abgehakt. Mit einem Shelby Mustang über die Rennstrecke brettern? Abgehakt. Die Cheops-Pyramide im Abendlicht genießen? Abgehakt. Die Lebensfreude entdecken, bevor es zu spät ist? Abgehakt! Unter der kundigen Regie von Rob Reiner investieren die beiden Weltstars Herz und Seele in diese inspirierende Ode an das Leben, die beweist, dass es keine bessere Zeit geben kann als das Hier und Jetzt.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wow...Sehenswert und das nicht nur wegen den Hauptdarstellern!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...der Film ist eine glatte 5-Punktwertung! Wieso? Oft wurde es schon bewiesen, nicht unbedingt mit klassen Schauspielern einen guten Film zu produzieren, doch auch wenn man sich vielleicht in etwa vorstellen kann was genau so alles passieren könnte, so kommt die Botschaft erst gegen Ende des Films so richtig zum Tragen...

Der Film ist auf alle Fälle kaufenswert und sollte nicht in der DVD oder BluRay Sammlung fehlen...

Viel Spaß beim Schauen..Grüße
Starke Hauptdarsteller - dünne Story
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The Bucket List" ist die Liste, die man erstellt, um sich klarzumachen, was man schon (zu lange) auf die lange Bank geschoben hat. Am besten erstellt man diese Liste, BEVOR man Krebs bekommt und lebt SEIN Leben. Der Titel und damit der Sinn dieser Geschichte wurde durch die "Übersetzung" >> Das Beste kommt zum Schluss << völlig verfälscht!! Und mit soviel Geld am Ende (mehr oder weniger gedankenlos) durch die Weltgeschichte zu schippern, "Bedürfnisse" zu erfüllen und am Ende noch "schnell etwas nachzuholen" ist mehr als lächerlich. Es zeigt einmal mehr die das kranke Denken und Handeln dieser westlichen Gesellschaft. Ich bin enttäuscht von diesem Werk!
Ein absolutes MUSS!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein sehr herzlicher, dramatischer und bewegender Film mit zwei überaus hervorragenden Protagonisten.
Habe ihn mir heute gekauft und weiß jetzt schon, das dieser Film immer wieder gesehen wird!!!
Sehr guter Film, mit mangelnder Ausstattung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ein sehr bewegender Film, der zum Nachdenken anregt.

Die beiden Hauptdarsteller-(legenden) Jack Nicholson und Morgan Freeman spielen ihre Rollen hervorragend, so wie man es auch von ihnen gewohnt ist. Ein Film der trotz des sehr ernsthaften Grundthemas den Zuschauer sowohl zum Lachen aber auch zum Weinen bringt.
Und am Ende des Films werden sich die meisten (wenn auch nur kurz) doch Gedanken über das eigene Leben machen. Was ist meine "Bucket List"?

So grandios der Film ist, so enttäuschend ist dann letztendlich das Bonusmaterial. Lediglich ein Musikvideo ist auf der DVD zu finden. Interviews mit den Darstellern, entfallene Szenen, Dokumentationen zum Film oder Trailer sucht man vergebens.

Film: 5 Sterne
Extras: 1 Stern
Gesamt: 3 Sterne.
Drama(komödie) mit VIEL Herz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich find den Film wirklich sehenswert! Die beiden Hauptdarsteller hätten nicht besser ausgewählt werden können und haben ihre Rolle so gut gespielt, dass mir am Ende des Films fast die Tränen gekommen sind (und dass als Mann! Zum Glück war ich alleine ;o).

Der Film ist sicher nichts für jedermann aber man sollte ihn zumindest mal gesehen haben!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eine Frage der Ehre (Special Edition)

Eine Frage der Ehre (Special Edition)
mit Tom Cruise, Jack Nicholson, Demi Moore, Regie: Rob Reiner

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Eine Frage der Ehre (Special Edition)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Verkehrsknoten Freiburg Und seine Umgebung in den fünfziger und sechziger Jahren

Aus der Amazon.de-Redaktion


Erstaunlicherweise ist Jack Nicholsons legendärer Auftritt als tougher Militär in Eine Frage der Ehre nichts Weiteres als eine glorifizierte Gastrolle. Er tritt lediglich in einigen wenigen Szenen auf. Zugegeben, diese Szenen sind großartig, aber der Film hat noch weitaus mehr zu bieten.
Ein US-Soldat ist getötet worden, und die Militäranwälte Lieutenant Daniel Kaffee (Tom Cruise) und Lieutenant Commander JoAnne Galloway (Demi Moore) wollen herausfinden, wer ihn umgebracht hat. "Sie wollen die Wahrheit herausfinden?" bellt Colonel Jessup (Nicholson). "Sie würden die Wahrheit gar nicht ertragen!"
Auch Cruise brilliert in seiner Rolle als lahmer Anwalt, der sich der Situation dennoch gewachsen zeigt, und Moore liefert eine glänzende künstlerische Leistung ab. Kevin Bacon, Kiefer Sutherland, JT Walsh und Cuba Gooding Jr runden diese großartige Besetzung ab. Regisseur Rob Reiner wirft in diesem klassischen Gerichtsdrama wichtige Fragen auf über die Rechte der Mächtigen und die Verantwortung derer, die "lediglich Befehle ausführen". --Alan Smithee
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geniale Bluray Umsetzung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese Bluray Disc ist einfach der Wahnsinn. So ein gestochen Scharfes Bild kenne ich sonst nur von aktuellen Filmen wie Unsere Erde oder I'm Legend. Man würde im Traum nicht darauf kommen dass der Film über 16 Jahre alt ist. Der Ton ist im Vergleich zur DVD ebenfalls eine andere Welt. So wünscht man sich eine Bluray Umsetzung!!!
Von Anfang bis Ende genial gemacht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Eine Frage der Ehre" ist meiner Meinung einer der schönsten Filme, die bis jetzt aus Amerika kamen. Vor allen Dingen, weil er - was eine Seltenheit für amerikanische Militärfilme ist - ohne jede "Action" im Sinne von sinnlosem Geballer auskommt. Natürlich ist der Film mit viel Pathos gemacht, aber es wirkt nicht übertrieben, was vor allem an den sympathischen Hauptdarstellern liegt, die hier genau das richtige Maß finden. Ich bin kein Freund von Tom Cruise, und auch Demi Moore zählt nicht zu meinen Lieblingsschauspielern. Aber was die beiden mit "Eine Frage der Ehre" abliefern, ist oscarreif und absolut genial. Es ist schön, dass beide während des Verfahrens schonmal Fehler machen, wodurch sie beide sehr menschlich werden. Auch, dass es nicht, wie viele andere Regisseure es erzwungen hätten, zu einer klaren Liebesgeschichte kommt, die die Story nur verkomplizieren und unnötig ausschmücken würde, ist gut, da der Film dadurch glaubwürdiger wird.

Auch schön ist, dass der Film (wofür man damals noch nichts konnte, da viele erst durch ihn bekannt wurden) bis in die kleinsten Rollen immer wieder mit heute weltbekannten Schauspielern ausgestattet ist - ob Kevin Bacon, Kiefer Sutherland oder Cuba Gooding Jr.

Die Story selbst ist gut gestrickt, und das Ende ist glatt aufgelöst. Vor allem das Urteil gegenüber den Angeklagten ist realistisch und nicht klischeeisiert, was dem Film noch mehr Glaubwürdigkeit verleiht.

Die DVD selbst ist schick aufgemacht, die Bildqualität lässt stellenweise ein wenig (!) zu wünschen übrig.

Mein Fazit: Fünf Sterne sind für diesen Film eigentlich ein absolutes Muss. Für die Bewertung der DVD als Ganzes stellt sich hier eigentlich dann nur eine Frage: Tut die ab und zu etwas schwache Bildqualität (vor allem bei sehr dunklen Szenen) dem Spaß einen Abbruch? Meiner Meinung sind die paar Farbstörungen so selten und dann ohne Auswirkungen auf den glatten Ablauf des Films, dass man sie in der Beurteilung komplett vernachlässigen darf. Deshalb bleibt es also für diesen genialen Film in gelungener DVD-Aufmachung bei fünf Sternen.
Beeindruckend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich excellent gelungener Film mit überzeugenden Darstellern, der nachdenklich macht und einen auch nach Ausschaltens des Fernsehers noch beeindruckt. Er glänzt besonders durch geniale, kluge Dialoge und eine Story, die den "roten Faden" nie verliert. Sehr empfehlenswert!
Atembreaubendes Erlebnis!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe den Film sicher schon 3 mal im TV gesehen und wusste daher dass er allein schauspielerisch und auch inhaltlich auf hohem Niveau ist! Allein die Szenen mit Jack Nicholson sind einfach herrlich!!! Und auch Tom Cruise, Demi Moore, Kevin Bacon und Kiefer Sutherland wissen in ihren Rollen sehr zu überzeugen!

Diese Blu-ray bietet mitunter das Beste das ich bis jetzt auf diesem Medium gesehen habe! Das Bild ist dermassen detailreich und fast schon dreidimensional, dass es einem vorkommt als wäre man beim Dreh dabei!!! Und das auch noch bei einem schon älteren Film. Ein ähnliches Bild bin ich nur von Fluch der Karibik oder Casino Royale gewohnt gewesen die ja noch nicht so viele Jahre auf dem Buckel haben.

Wenn die Studios die kommenden Katalog-Titel auf Blu-ray mit genau so viel Liebe umsetzen wie diesen Klassiker dann steht Film-Liebhabern eine wunderbare Zukunft ins Haus! Auf diese Weise Filme neu zu erleben ist einfach herrlich! Dieses Bild muss man gesehen haben! Ohne Übertreibung!!!
Mein Problem und das Problem von Demi Moore ist...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
das Demi Moore normalerweise für diese Rolle den Oskar verdient hätte!

Es ist sicherlich einer der besten Leistungen von Tom Cruise und Demi Moore!

Es gibt selten soviele grandiosen Leistungen auf einem Haufen, das letzte mal war es das Schweigen der Lämmer!

Auch Kevin Bacon und Jack Nicholson spielen so genial, das einem wirklich die Tränen in die Augen kommen!

Die Blu-ray ist klar besser als die DVD! Selbst auf einem HD-ready TV sieht man schon den Unterschied, allerdings die volle Pracht erst auf full HD. Es ist erstaunlich wie gut der doch 20 Jahre alte Film restauriert wurde. Das Upgrade auf Blu-ry lohnt sich für Fans auf jeden Fall.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Braut des Prinzen

Die Braut des Prinzen
mit Peter Falk, Fred Savage, Robin Wright Penn, Regie: Rob Reiner

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,90

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Die Braut des Prinzen
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Concorde Die Braut des Prinzen, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 03.09.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der Roman Die Brautprinzessin des Drehbuchautors William Goldman verdiente sich seine treue Leserschaft durch die Kraft der Geschichte und deren leicht satirische und übertreibende Verbeugung vor den Abenteurern der Mantel-und-Degen-Filme. Es ist ein Vergnügen, dieses Buch zu lesen, in dem die lebendigen, leicht überspitzt dargestellten Charaktere teilweise mit dem Mut der Verzweiflung für ihre Ziele kämpfen. Unterstützt wird die abenteuerliche Geschichte durch den ernsten Ton des Erzählers und die mit einem Augenzwinkern eingesetzten Klischees.
Wie durch ein Wunder schafften es Regisseur Rob Reiner und Goldman, diese romantische Fabel auf die Leinwand zu bringen, und dabei die Stimmung, die der Erzähler vermittelt, intakt zu erhalten. Als Erzählform benutzten sie die "Geschichte in der Geschichte": der Großvater (Peter Falk) schafft es, seinen skeptischen Enkel (Fred Savage) nach und nach in das absurde, aber unwiderstehliche Melodram der Geschichte hineinzuziehen. Und was für eine Geschichte: der Stalljunge Westley (Cary Elwes) gesteht Buttercup (Robin Wright, verheiratet mit Hollywoods Enfant terrible Sean Penn) seine Liebe, wird aber von Piraten entführt und für tot erklärt, während Buttercup dem bösen Prinzen Humperdinck versprochen wird. Buttercup selbst wird von einem Sizilianer entführt, der seine listigen und kriminellen Pläne aus dem Hintergrund steuertund von einem spanischen Meister des Degens und einem reimenden Riesen begleitet wird. Ein geheimnisvoller maskierter Pirat (könnte es Westley sein?) nimmt die Verfolgung auf. Als sie auf die Klippen des Wahnsinns zusegeln.
Die wilden und verschlungenen Pfade der Geschichte, die plötzlichen Änderungen des Schicksals und die zur Karikatur veränderten Charaktere funktionieren alle. Dies liegt daran, dass Goldman aus seiner eigenen Vorlage ein sehr lustiges Drehbuch gemacht hat. Reiners selbstbewusste Regie und eine hervorragende Besetzung tragen das ihre bei. Westley und Buttercup sind die ersten Filmrollen für Elwes und Wright, die beide im Original ihren besten britischen Akzent einsetzen. Die Nebenrollen sind mit so hervorragenden Schauspielern wie Mandy Patinkin (als Fechter Inigo Montoya), Wallace Shawn (der unglaubliche Planer Vizzini) und Christopher Guest als böser Graf Rugen besetzt. Außerdem gibt es kurze und lustige Gastauftritte von Billy Crystal, Carol Kane und Peter Cook. --Sam Sutherland
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ausgesprochen unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach der Enttäuschung mit "Abbitte" nun dieses: gut, die Filme kann man nicht miteinander vergleichen, hatten wir aber von der selben Person geliehen bekommen - erstaunlich wie unterschiedlich die Geschmäcker sind. Und: ich fand die Braut des Prinzen wirklich sehr unterhaltsam. Ein witziges Märchen, nette Abendunterhaltung - und das obwohl ich eher die Neben- als die Hauptdarsteller kenne. Lacher oder zumindest Schmunzler garantiert.

Weil ich öfter mal bevor ich mir einen Film antu die Amazon-Resensionen lese kann ich nur sagen: bildet Euch lieber selber eine Meinung. Dieser hier kriegt ja recht gute Kritiken und meiner Meinung nach zu Recht. Zu den negativen: ich kann weder behaupten daß die Hauptdarstellerin unsympathisch wäre noch versteh ich denjenigen, der meinte ob wirklich nur er diesen Film schlecht fand - aber wie gesagt, ungekehrt gings mir bei Abbitte, der ja bei Amazon ebenfalls gute Kritiken bekommt.

Ich fand vielemehr erstaulich daß ich von einem Film von der Qualität wie der "Braut des Prinzen" vorher noch nie etwas gehört hatte. Also, mein Urteil: Ansehen!
Wie Ihr wünscht...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Die Braut des Prinzen" ist einer dieser Filme, die man sich an verregneten Sonntagsnachmittagen immer wieder reinziehen kann. Einerseits ist er ein typischer 80er-Jahre-"Fantasy"-Streifen (irre ich mich, oder hatte das Genre damals seinen Höhepunkt?), andererseits eine wunderschöne Liebesgeschichte und nochmal andererseits eine brüllend komische Komödie, die einige Klischees der typischen Fantasy/Märchen-Geschichten auf die Schippe nimmt, ja fast schon parodiert.
Dieser Film hat eigentlich alles, was ein gutes Märchen ausmacht: gute und böse Personen, Piraten, Ritter, Räuber, Zauberer, schöne Frauen, Rätsel, Wunder, gefährliche Tiere (RvaGs), spannende Schwertkämpfe, Liebe, Leidenschaft, jede Menge Humor, aber auch Rache ("Challo. Mein Name ist Inigo Montoya. Du chast meinen Vater getötet. Jetzt bist du des Todes!"), Intrigen und und und. Eigentlich ein Film für die ganze Familie und dazu noch einer, den man immer und immer wieder sehen kann, weil er einfach unheimlich Spaß macht.
Die Darsteller sind durch die Bank weg gut besetzt und einigen sieht man durchaus an, daß sie bei den Dreharbeiten Spaß wie Bolle hatten. Einiges wirkt vielleicht ein wenig trashig, aber ich finde, genau das macht den Charme dieses Films aus.
Einfach ein wunderschönes Märchen über die einzig wahre Liebe. Mit ein wenig Küsserei. Auch wenn's dem Enkel vielleicht nicht so passt. Aber schön. Einfach schön.
Ein richtig perfektes, rührendes Happy End
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als Columbo- und Mark Knopfler-Fan führte mich kein Weg vorbei an "Die Braut des Prinzen", hat doch Knopfler die Musik zu diesem herzigen Fantasyfilm komponiert, und spielt doch Peter Falk (synchronisiert von Falks Leib- und Magen-Sprecher Klaus Schwarzkopf) in der wunderbaren Rahmenhandlung den Opa, der seinem kranken Enkel am Bettchen ein Buch vorliest.
Mir gefällt die familiäre Rahmenhandlung besser als die abenteuerliche Lovestory am Königshof, welche das Kernstück in Rob Reiners 87er Regieleistung bildet. Aber das Happy End mit dem "reinsten Kuss seit der Erfindung des Kusses" wirft mich wirklich um. Und so ein schönes Synonym für "Ich liebe dich" habe ich auch noch nie gehört: "Wie Ihr wünscht."
Was für ein Käse!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nach dem Durchlesen sämtlicher Rezensionen frage ich mich ersthaft, ob ich tatsächlich die Einzige bin, die diesen Film absolut schrottig findet? Und das liegt sicher nicht an den technischen Mängeln der DVD...

Vorab: ich kenne das Buch und somit auch die Intention der Geschichte. Auf gut Deutsch, es ist mir bewußt, dass hier manches seltsam und parodistisch sein *soll*. Im Buch, welches ich seinerzeit wunderschön fand, hat mich das auch nie gestört. Aber als ich mir dann - auf Anraten vieler fantasybegeisterter Freunde, die eigentlich meinen Geschmack teilen - doch endlich diesen Film ansah, war ich erstmal wie vor den Kopf geschlagen.

Dümmer gehts nimmer! Was einem hier geboten wird, schlägt noch billigste 80er-Jahre-TV-Produktionen. Die ganze Aufmachung des Films wirkt wie aus der Rumpelkammer; das Drehbuch ist flach, die Szenen folgen unlogisch und unmotiviert aufeinander und sind zudem so überzogen, dass man sich mehr als einmal fragt, ob man hier im richtigen Film oder doch eher im Kasperltheater ist. Und kommt mir jetzt bitte keiner mit dem "Argument", dass das so sein muss und grade das den Reiz des Films ausmacht - das tut es nämlich definitiv nicht.

Ich kenne genug witzige bzw. ironische Filme, in denen auf Klischees herumgeritten wird, doch in keinem einzigen ist das so mißlungen wie hier.
Als hätte der Regisseur gewollt, aber nicht gekonnt bzw. eher, als hätte er nicht recht gewußt, ob er ein Kindermärchen, ein Fantasyspektakel, eine Literaturverfilmung oder doch was ganz anderes drehen möchte. Herausgekommen ist dabei dann am Ende leider eine Produktion mit dem Charme eines Persilwerbespots.

Obendrein sind manche Schauspieler eine glatte Fehlbesetzung. Gerade die die Prinzessin Buttercup ist dermaßen unsympathisch besetzt und unsympathisch gespielt, dass man sich wirklich wünscht, der greuliche Prinz möge sie doch endlich heiraten und mit ihr auf immer und ewig irgendwo in einem finsteren Loch verschwinden.

Vielleicht ist mir auch das Buch in falscher Erinnerung geblieben, immerhin ist es schon einige Jährchen her, dass ich es gelesen habe - ich meine mich jedoch zu erinnern, dass die Prinzessin dort nicht so unsympathisch "rüberkam" wie sie das in diesem Film tut.

Alles in allem finde ich dieses Machwerk schrecklich, da rettet auch das ein oder andere schöne Kostüm nichts mehr. Wer Filme in dieser Richtung und aus dieser Zeit mag, sollte sich eher an "Legende" oder "Labyrinth" halten.
( Leider ) eher eine witzige Abenteuer-Romanze ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
*
... als eine romantische Fantasykomödie ( die ich eigentlich erwartet hatte )!
Die Verfilmung des Buches "Die Brautprinzessin" von William Goldman aus dem Jahre 1989 bietet ein Stück nette Unterhaltung ... mehr aber nicht!

Viele Kritiker und Zuschauer sind zwar nach wie vor begeistert von diesem Werk, was ich ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen kann. Sicher, die Geschichte ist recht abwechslungsreich und weist gute Charaktere auf, doch im Bereich "lustige Fantasyfilme" habe ich inzwischen schon viel besseres gesehen, was diese Bezeichnung tatsächlich auch verdient ( siehe mein Post Scriptum "PS" ).

Überhaupt wird in der Inhaltsangabe auf dem DVD-Rückcover MASSLOS übertrieben. Die phantastischen Elemente sind - entgegen den Versprechungen, welche die Inhaltsangebe bietet - EXTREMST spärlich gesät, sodaß ich mich frage, warum man den Film nicht gleich als Abenteuerfilm vermarktet hat ... anstatt ihn zum Fantasy-Genre dazuzuzählen. Ehrlich! Sogar das Piraten-Abenteuer "Fluch der Karibik" enthält mehr Phantastik ... wobei ich explizit diesen Vergleich ziehe, weil in beiden Filmen ein wortgewandter Pirat, sowie viele Fecht-Duelle vorkommen.
Die einzigen phantastischen Elemente hier sind zwei fast menschengrosse Ratten ( schlechte Animatronik! ), die unser Helden-Liebespaar im Feuersumpf angreifen und der Wunderheiler, welcher "nicht ganz tote, aber zum grössten Teil tote" Leute durch merkwürdige Prozeduren wieder zum Leben erwecken kann. Und das bei 90 min Laufzeit! Reicht das etwa aus, um den Film unter "Fantasy" einzuordnen? Meiner Meinung nach nein!
Die mörderischen Aale ( es sind keine Schlangen! ) zähle ich nicht dazu, da man sie bloss für ca. eine Sekunde sieht und was die versprochenen Riesen betrifft, die es ( laut Inhaltsangabe ) hier geben soll ... nun ja, da ist bloss der eine (1!) Typ, welcher höchstens 2,50 m misst und solche Kerle gibt es nicht nur in Fantasyfilmen ( sogar Haggrid aus "Harry Potter" würde ich eher als Riese bezeichnen ).

Die visuellen Tricks wirken verständlicherweise ( 1989! ) sehr altbacken und dadurch eben auch mies ... siehe die Tier-Animatronik ( da brauch ich nix schönzureden ), was besonders auffällt, da nur selten getrickst wird.

Aber ich will ja nicht nur rummeckern!
Als angepriesener Fantasyfilm hat dieses Werk für mich zwar eindeutig versagt, aber als Abenteuerfilm ist er durchaus sehenswert! Zu schade bloss, daß mich Abenteuerfilme nur selten interessieren.

Die wortreichen ( und teilweise witzigen ) Degen-Duelle sind recht altmodisch, aber dennoch gut geraten ( allerdings nicht so gut, wie die in "Fluch der Karibik" ). Sie erinnern mich sehr an die Mantel- und Degenfilme aus den Sechzigern ... v.a. an diese Zorro-Serie, die meine Mutter auch heute gerne noch anschaut!
An Zorro erinnert insbesondere der Held Westley, da dieser genauso schwarz gekleidet und maskiert ist ( bis auf das Cape ) und auch genauso trickreich fechtet. ^^

"Prinzessin" Buttercup, Prinz Humperdinck ( was für Namen ^^ ), der fechtende Spanier, der kräftige "Riese" und der oberschlaue Bandenchef werden ebenfalls gut dargestellt.

Die Story spielt zwar in einem erfundenen Land namens Florin, aber im Film werden auch bekannte Länder, wie Spanien und sogar Australien erwähnt. Eine genaue zeitliche Einordnung zu machen, ist jedoch unmöglich. Australien wurde offiziell erst 1606 entdeckt und im 18. Jahrhundert kolonisiert ( mit Strafgefangenen ), aber dieser Anhaltspunkt passt nicht so recht zu den nachfolgenden zwei Fakten.
Modisch betrachtet, tragen die Charaktere hier Kleidung aus der frühen Renaissance ( um 1500 herum ). Waffentechnisch gibt es auch schon Degen, die sog. Rapiers ( Anfang 16. Jahrhundert )
Also recht kunterbunt und uneindeutig das Ganze!

Was die Kulissen betrifft, so sind die ebenfalls recht unscheinbar gehalten, aber dafür ausreichend stimmungsvoll ( z.B. der Feuersumpf ).
Grosse Landschaftsaufnahmen ( wie man sie aus "Fluch der Karibik" und "Herr der Ringe" gewohnt ist ) findet man hier kaum. Eine Bucht mit steilen Felsformationen und ein kleines Tal ... das wär`s auch schon!
Wirklich prächtig ist einzig die Schlosskulisse!

Normalerweise hätte ich diesem Film 4 Sterne geben können ... wenn nicht diese irreführende Inhaltsangabe wäre, die zuviel verspricht und so falsche Hoffnungen in mir weckte, die leider enttäuscht wurden. Ist doch ärgerlich, wenn man astreines Fantasy erwartet und bloss Abenteuer bekommt! Deswegen reicht es bei mir eben nur für 3 Sterne!

FAZIT:
Wer eine amüsante Abenteuer-Romanze aus früheren Zeiten und mit ein paar kleinen phantastischen Einlagen erwartet - anstelle einer romantischen Fantasykomödie - der ist mit diesem Film gut beraten!

PS:
Wer es hingegen viel phantastischer, märchenhafter und humorvoller mag, dem würde ich die neueren Filme "Der Sternwanderer" und "Ella - Verflixt & Zauberhaft" anstelle von der "Braut des Prinzen" empfehlen!
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Produkt-Bild: Wo die Liebe hinfällt...

Wo die Liebe hinfällt...
mit Jennifer Aniston, Kevin Costner, Shirley MacLaine, Regie: Rob Reiner

DVD von Bhv
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 1,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Wo die Liebe hinfällt...
  • Finanzen/Steuer

Produktbeschreibung


Wo die Liebe hinfällt...

Kurzbeschreibung


Sarah Huttinger (Jennifer Aniston) weiß nicht, wo ihr der Kopf steht. Sie hat endlich eingewilligt, ihren Freund Jeff (Mark Ruffalo) zu heiraten, obwohl sie im Grunde panische Angst vor der Ehe hat. Mit Jeff lebt sie in New York City, wo sie als Journalistin bei der New York Times angestellt ist - allerdings darf sie nur die Nachrufe schreiben: Auf eine steile Karriere kann sie also wirklich nicht stolz sein. Sarah stammt aus Pasadena, einem Vorort von Los Angeles. Sie war froh, der etablierten Langeweile zwischen Country Club und Tennisplatz zu entkommen, in der sie sich nie heimisch gefühlt hat. Weil ihre Schwester Annie (MENA SUVARI) heiratet, kehrt Sarah zur Hochzeitsfeier nach Pasadena zurück - wenn auch mit gemischten Gefühlen, denn sie fürchtet, als Ehefrau einmal selbst dort zu versauern.
Umso mehr freut sie sich, ihre scharfzüngige Großmutter Katharine (SHIRLEY MacLAINE) wiederzusehen. Katharine hat nämlich angedeutet, dass Sarah nicht die erste ist, die aus dem Familienkreis ausbrechen wollte: Vor 30 Jahren, nur wenige Tage vor der Hochzeit mit Sarahs Vater, ist ihre inzwischen verstorbene Mutter mit einem geheimnisvollen jungen Mann ausgerissen. Das hat damals in Pasadena für einen handfesten Skandal gesorgt, denn dieser Mann war zuvor von Katharine verführt worden. Aus dieser Affäre entstand ein Buch, und das Buch wurde verfilmt. Als Sarah auf der Hochzeitsfeier erstmals Einzelheiten erfährt, besorgt sie sich eine Videocassette des Films "Die Reifeprüfung", denn die Parallelen sind verblüffend: Katharine als die ältere Frau und Sarahs Mutter als die wahre Liebe des Jungen. Also fragt Sarah sich: Wer war der junge Mann? Ist er vielleicht sogar ihr Vater?
Nach der Hochzeitsfeier macht sie einen Umweg über San Francisco, um den geheimnisvollen Liebhaber aufzusuchen: Beau Burroughs (KEVIN COSTNER) - er hat inzwischen mit dem Internet Milliarden verdient. Wie ihre Mutter und ihre Großmutter erliegt auch Sarah Beaus Charme, denn die seltsame Begegnung mit diesem Mann scheint ihr all die prickelnden Abenteuer zu bieten, nach denen sie sich gesehnt hat, doch ausgerechnet durch ihn wird sie in jene Gemeinschaft zurückkatapultiert, die sie zwar bestens kennt, aber überhaupt nicht begreift - ihre eigene Familie.
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5 Kundenrezensionen:

mhm... ja...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
ein ganz netter Film, aber eben leider nichts außergewöhnliches!
Jennifer Aniston schaffte es bis jetzt nicht nach dem Erfolg und Ende von "Friends" auf der großen Leinwand zu überzeugen. in "Wo die Liebe hinfällt" ebenfalls nicht.
Die Idee klingt interessant, war für meinen Geschmack dann aber doch etwas zu ausgereizt worden (denke da an Kevin Costner's Beziehungen zu den weiblichen Charakteren des Films...)
Wenn man alle anderen, wirklich guten Filme schon gesehen hat, kann man sich getrost diesem widmen, ansonsten... viel verpassen wird man nicht
nicht sehenswert !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich muss zugeben, dass ich ein fan von jennifer aniston bin (ich liebe die "friends" :o) ). deswegen habe ich mir diesen film auch ausgeliehen und auf einen amüsanten film gehofft. leider vergebens.
die story ist mehr als lahm, die dialoge alles andere als witzig (shirley mac laine ist in diesem film einfach FURCHTBAR !) und auch sonst wartet man auf das gewisse etwas in diesem film. leider vergebens.
fazit: leute, spart euch diesen film. es gibt mehr als genug bessere filme !
just my 2 cents.
Geschmäcker sind zum Glück verschieden!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
also, ich kaufte mir diesen Film zu Weihnachten 2006! Der Grund war: Jennifer Aniston and Mark Ruffalo! ich mag die beiden sehr!! ich wurde von diesem Film wirklich NICHT ENTTÄUSCHT! Ich habe diesen Film auch meinen besten Freund gezeigt und seitdem ist DIESER FILM sein Lieblingsfilm! Er mag besonders die witzige und schlagfertige Shirley MacLaine! ... also Leute. Überzeugt auch selbst.. wenn ihr Romantische Filme und auch Komödien mögt, ist das der Richtige Film für Euch!
..au weia...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
witzig ? nee in der tat nicht.wer frau aniston kennt weiß was auf ihn zukommt;schmollmund,hysterisches gehabe,heulen am stück und permanentes stirnrunzeln.sorry,nur geht einem das ganz heftig auf die nerven.der eindruck entsteht;"auf teufel komm raus" die kassen klingeln zu lassen.
auch ein herr costner kann mit seinem "dackelblickchen"(charme hat er unumstritten,aber reicht das..)den film zu keinem großen kino verhelfen.
selbst anschauen und urteilen...
Sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
mein Lieblingsfilm von Jennifer Anniston, eigentlich auch einer meiner Lieblingsfilmen. Sehr witzig, gute Story. Doch die Reifeprüfungs habe ich nie gesehen...
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Produkt-Bild: Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers

Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers
mit Wil Wheaton, River Phoenix, Corey Feldman, Regie: Rob Reiner

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,29

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Stand By Me - Das Geheimnis eines Sommers

Produktbeschreibung


Sommer in Castle Rock, einer idyllischen Kleinstadt im US-Bundesstaat Oregon. Schon seit Tagen verfolgen Gordie, Chris, Teddy und Vern von ihrem Baumhaus aus die Radio-Meldungen über einen Jungen, der vom Blaubeerpflücken nicht zurückkehrte. Es heißt, dass der Junge von einem Zug überfahren wurde und dass die entsetzlich zugerichtete Leiche jetzt irgendwo neben den Gleisen liege. Vern und seine Freunde stellen sich vor, wie aufregend es doch wäre, nach dem Toten zu suchen. Beflügelt von dem Wunsch, als Helden gefeiert zu werden, machen sie sich auf den anstrengenden, abenteuerlichen Marsch quer durch die Bergwelt Oregons.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Stand By Me basiert auf Stephen Kings Kurzgeschichte Die Leiche aus dem Band Frühling, Sommer, Herbst und Tod und wurde nach seiner Veröffentlichung 1986 mit etwas Verzögerung doch noch zum Hit. Der Film handelt jedoch viel mehr von Jungen-Freundschaften als von der morbiden Faszination toter Körper.
Es geht um vier zwölf- bis dreizehnjährige Jungen (Wil Wheaton, River Phoenix, Corey Feldman und Jerry O'Connell), die eine Zweitageswanderung auf sich nehmen, um in der Nähe ihrer Heimatstadt in Oregon die Leiche eines gleichaltrigen Jungen zu finden, der seit Tagen vermisst wird. Auf seinem Ausflug erlebt das Quartett einige Furcht erregende Abenteuer (inklusive einem bissigen Wachhund, einem Sumpf voller Blutegel und einem gefährlichen Sprung von einer Zugbrücke), aber es gibt auch die ruhigen Zwischenspiele. Der Film bietet ausreichend Raum für persönliche Offenbarungen, magische Momente wahrhaftiger Nähe und die raue Kameradschaft von Dreizehnjährigen, die beste Freunde sind. In den 50er Jahren angesiedelt, lullt der Film den Zuschauer mit einer Überfülle an anachronistischer Profanität und einer Art idealistischen Goldene-Zeiten-Nostalgie ein. (Die Handlung wird im Rückblick von der Figur Will Wheatons erzählt, der als Erwachsener von Richard Dreyfuss, Unheimliche Begegnung der 3. Art, gespielt wird.) Aber der Film ist dank der harmonischen Darstellung der jungen Besetzung und der zeitlosen Themen wie Freundschaft, Familie, Charakterbildung und Selbstachtung von Anfang bis Ende erfreulich unterhaltsam.
Beachtenswert sind auch Kiefer Sutherland als jugendlicher Bösewicht und John Cusack in einem Rückblick als Wheatons verstorbener und schmerzlich vermisster Bruder. Ein herzergreifender Film für ein großes Publikum, in dessen Anschluss Regisseur Rob Reiner mit Die Braut des Prinzen einen noch größeren Erfolg feiern konnte. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
super film!
ich habe ihn mit meiner klasse im englischunterricht angeschaut.
war sehr überrascht! (positiv!)
"Schöne Erinnerung an die eigene Kindheit!"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film aus dem Jahre 1986 basiert auf einer Geschichte
von Stephen King (~Die Leiche~), die im gleichen Jahr
erschien. ~Stand by Me~ erzählt rückblickend die Kind-
heitserinnerungen eines Schriftstellers (gespielt von
Richard Dreyfuss, bekannt aus der ~Weiße Hai~). Er er-
zählt von einem toten Jungen der irgendwo im Wald liegen
soll und vom Zug überfahren wurde. Es ist Sommer 1959 in
der amerikanischen Kleinstadt Castle Rock. Vier Freunde
im Alter von 13 Jahren machen sich auf ihn zu finden.
Die 4 kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten
und können verschiedener nicht sein und doch sind sie
Freunde. Wir haben den sensiblen Gordie (gespielt von
Wil Wheaton ~Enterprise~), seinen besten Freund Chris
(sehr talentiert River Phoenix), der etwas zurückge-
bliebene Teddy (Corey Feldman) und der etwas beleibte
Vern (man erkennt ihn wohl nur an den Augen, aber es
ist tatsächlich Jerry O Connell :-), bekannt aus
~Tomcats~ oder ~Sliders~) Desweiteren spielen Kiefer
Sutherland und John Cusack in Nebenrollen.

Regisseur Rob Reiner inszenierte ein einfühlsames Drama
mit toll harmonierenden Jungdarstellern und zeitlosen
Themen wie Freundschaft, Familie, Charakterbildung,
Selbstachtung und Tod. Die tolle Musikuntermalung ist
passend, allen voran der Titelsong von Ben E. King.

Man fühlt sich unweigerlich an die eigene Kindheit
erinnert...

Die letzte Bemerkung des Schriftstellers im Film, die ich
sehr treffend fand, war:
"Solche Freunde wie damals hatte ich später nie wieder"
Ausflug in DEINE Kindheit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja ich weiß, meine Rezension ist schlecht :o) aber der Film ist in der Tat klasse - nicht nur weil ich ihn schon als Kind gesehen habe, sondern weil er auch an meine Kindheit erinnert. Für diesen kurzen Ausflug zurück in die schönste Zeit meines Lebens danke ich auf diesem Wege dem Regissuer und Produzenten. War echt ein super Gefühl. Wie bei die Goonies ;o)
Freunde fürs Leben !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch im Englischunterricht gelesen und fande es direkt toll, da ich gehört habe, dass Stephen King der wohl Beste Horrorautor der Zeit wäre ( er hat das Buch geschrieben, für die, die es nicht wissen... )Dann habe ich den Film geguckt erst auf Englisch und dann auf Deutsch. Auf Englisch gefiehl er mir aber besser. Lachattacken und Trauergefühle sind allerdings auch vorprogrammiert. Ich verrate an dieser Stelle aber nicht zuviel, da Sie den Film ja selbst gucken können :) Also viel Spaß beim gucken... Es wird sich lohnen !!!
.....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
habe mir den Film gekauft da ich ihn noch aus meiner Kindheit kannte und schon damals sehr sehr schön fand. Stand by me sollte in keiner DVD-Sammlung fehlen.

Trotz das der Film schon 22 Jahre alt ist, ist er noch immer sehr sehenswert und auf JEDEN FALL WEITER ZU EMPFEHLEN!!!

kaufen kaufen kaufen ;)
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Produkt-Bild: Hallo, Mr. President

Hallo, Mr. President
mit Michael Douglas, Annette Bening, Martin Sheen, Regie: Rob Reiner

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 3,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Hallo, Mr. President
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Hallo Mr. President, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 07.10.99

Aus der Amazon.de-Redaktion


Was sich wie der Vorschlag zu einer typischen romantischen Komödie direkt aus der Feder des Teufels anhört -- verwitweter Präsident verliebt sich in smarte Lobbyistin, während die Welt zuschaut -- ist in Wirklichkeit intelligent, bezaubernd, rührend und ziemlich lustig. Natürlich ist alles reines Wunschdenken (wann haben Sie zum letzten Mal einen Präsidenten gesehen, der sich wirklich seines Amtes angemessen verhalten hat?), aber in den fähigen Händen von Drehbuchautor Aaron Sorkin und Regisseur Rob Reiner wird Hallo, Mr. President zu einer unglau blich vergnüglichen Unterhaltung mit einigen Ideen sowohl zur Romantik als auch zur Regierung.
Michael Douglas spielt den Präsidenten, der, nachdem er drei Jahre im Amt ist, über die Möglichkeit nachdenkt, sich zu verabreden. Als er der beinharten Umweltlobbyistin Sydney Ellen Wade (Annette Bening) zum ersten Mal begegnet, fliegen nicht nur die Fetzen, sondern auch der sprichwörtliche Funke springt über und sie beginnen eine probeweise, aber aufrichtige Romanze. Natürlich steht ihm seine Arbeit im Weg -- ihr erster Kuss wird von einem libyschen Bombardement unterbrochen --, aber es wäre doch gelacht, wenn die beiden nicht irgendwie eine funktionie rende Beziehung schaffen würden. Allerdings haben sie nicht mit dem Republikanischen Gegner des Präsidenten (Richard Dreyfuss) gerechnet, der anfängt, den Wert der Familie zu thematisieren. Die vorhersehbare Geschichte -- Douglas wird sich am Ende für seine Freundin und für sein Land schlagen -- ist durchdrungen von Sorkins wunderbaren und schmissigen Dialogen und einer leichten Hand des ansonsten so feinfühlig wie ein Schmiedehammer vorgehenden Reiners. Beide schaffen es, sowohl eine glaubwürdige Atmosphäre des Weißen Hauses herzustellen (mit einer erst klassigen Belegschaft, die Martin Sheen, Michael J. Fox, Anna Deavere Smith und Samantha Mathis einschließt) als auch überzeugende und lustige Treffpunkte der Verliebten.
Der wahre Erfolg des Films liegt bei Douglas und Bening; dies ist eindeutig Douglas' beste komödiantische schauspielerische Leistung (also seine beste schauspielerische Leistung überhaupt) und Bening, die sonst so hervorragend das böse Mädchen spielt, nimmt sich dieser normalen Rolle einer Karrierefrau an und füllt sie mit Leben. Man kann sofort erkennen, warum Douglas sich in sie verliebt. Eine der besten romantischen Komödien der neunziger Jahre. --Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Spritzig, charmant, absolut sehenswert
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für ein wunderschöner Film.
Die Story ist eher banal. Ein verwitweter Präsident verliebt sich in eine attraktive Anwältin, die von einer Umweltorganisation zur Vertretung derer Interessen angeheuert wurde.
Aber was in diesem Film daraus gemacht wird, ist schon etwas ganz Besonderes.
Das fängt an bei den Schauspielern. Michael Douglas verkörpert den führungsstarken, aber auch menschlichen und insbesondre sensiblen und verliebten Präsidenten Andrew Shepard perfekt. Das Gleiche gilt für seinen Mitarbeiter-/Führungssstab Martin Sheen, Michal J. Fox), seine reizende kleine Tochter und natürlich seine sehr charmante Gegenspielerin (Annette Bening), die nach anfänglichem zarten Sträuben dann doch erwartungsgemäß dem zielstrebigen Werben des mächtigsten Mannes der Welt erliegt.
Großartig sind die spritzigen Dialoge, die durch den gesamten Film gehen und ihn erst zu dem machen was er ist.
Ein bisschen Spannung gibt es auch (schadet die Liaison dem Präsidentenwahlkampf?) und alles mündet in einem wunderschönen Finale.
Auch ohne Oscarnominierung ein Film, den es sich absolut lohnt, anzusehen.
Die romantische Komödie der 90er schlechthin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Romantische Komödien die nicht in Kitsch oder Klamauk ausarten und auch noch intelligent unterhalten (ist das ein Widerspruch?) sind leider selten. Rob Reiner's Film gelingt dieses in vollem Unfang. (Zum Inhalt bitte oben die wirklich gute Beschreibung von Amazon lesen)
Rob Reiner ist es gelungen jede erdenkliche Rolle mit erstklassigen Schauspielern zu besetzen. Michael Douglas in seiner besten Komödie, Annette Bening charmant und nicht als Biest, Martin Sheen als Stabschef und Freund, Michael J. Fox als innenpolitischer Berater (herrlich überspannt) und nicht zuletzt Richard Dreyfuss als "böser" politischer Gegenspieler sind schon eine Crew die mehrere Filme füllen könnten. Auch die weiteren Darsteller fallen nicht ab, im Gegenteil. Dieser Streifen lebt eben von diesen Darstellern und (!) spritzigen und humorvollen Dialogen, mit Seitenhieben auf das Leben und die Politik. Die ganze Story ist wie ein Märchen und kommt dank der Kulissen und den Schauspielen trotzdem glaubwürdig rüber.
Lassen Sie sich einfach knapp 2 Stunden verzaubern und schmunzeln Sie über Hallo Mr. President. Erfreuen Sie sich an den Dialogen, die ein mehrmaliges Ansehen problemlos möglich machen. Ich bin sicher, dass jeder Freund von romantischen komödien sich dem Charme des Filmes nicht entziehen kann. 5 Sterne Kaufempfehlung.
Toll, aber etwas gehetzt und zu schnelles Ende
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer Präsidentenfilme mit Hollywoodromantik mag, dabei gibt es ja kaum welche, der kommt um diesen Film nicht herum. Leider gibt es wenig Zeit für eine ruhige Entwicklung der Beziehung, denn man wollte ja auch Turbolenzen einbauen und als sich zum Schluss wieder alles beruhigt hat, ist leider der Film zu Ende.
Schade, da hätte es einen zweiten Teil geben müssen oder einfach einen längeren Film.

Die Schauspieler sind top und passen in das Geschehen. Es gibt bis auf den Schluss und die kurze Filmzeit, die zwischendurch etwas die Romantik hetzt, nichts an dem Film auszusetzen. Kaufen wer Douglas und Präsidentenfilme mag!
Tip: etwas ernster im Dickicht des Secret Service: The Sentinel mit Douglas als Agent im Weissen Haus.
ein präsident mit charakter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Michael Douglas und Annett Benning spielen ein bezauberndes Paar in einer erneuten Präsidentenkomödie made in USA. Sie ist eine Lobbyistin, die für den Umweltschutz eintritt, er spielt einen Präsidenten, der irgendwie versucht wiedergewählt zu werden. Beide treffen aufeinander und die Funken sprühen...
Der Film ist auf gar keinen Fall oberflächlich und behandelt durchaus den Gewissenskonflikt in dem ein Politiker wohl häufig steckt, wenn er versucht privates und berufliches auseinander zu halten. Und speziell das amerikanische Volk scheint sich sehr und zu viel für das Private eines Präsidentn zu intersssieren, mehr sogar, als für seine Komptetenz. Michael J. Fox spielt zwar nur eine Nebenrolle, diese aber durchaus mit Format als rechte Hand des Präsidenten, der viel eher das Volk einzuschätzen weis, als der Präsident. Der Film ist für einen Familienabend oder für einen romantischen Abend bestens geeignet. So ab 12 Jahren, kleinere Kinder werden den Film wahrscheinlich eher als langweilig empfinden und viele Anspielungen eventuell nicht verstehen.
Lustiger Einblick in das Präsidentenleben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Michael Douglas in seiner wohl ungewöhnlichsten Rolle:
Die des amerikanischen Präsidenten.
Als dieser lernt er nach dem Tode seiner Frau eine Neue kennen, mit der er gegen die Ratschläge seines Stabes ausgeht. Je öfter sie sich treffen, desto größer wird die öffentliche Diskussion um den Charakter des Präsidenten, vor allem da er ein umstrittenes Waffengesetz machen möchte, gegen das ausgerechnet seine neue Freundin ist...
Fazit: Klasse!
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Produkt-Bild: This Is Spinal Tap (Special Edition, 2 DVDs)

This Is Spinal Tap (Special Edition, 2 DVDs) , Regie: Rob Reiner

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 3,47, Angebote ab EUR 2,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2004
Zoom ± Produkt-Bild: This Is Spinal Tap (Special Edition, 2 DVDs)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die geniale Komik von This Is Spinal Tap erkennt man an der Tatsache, dass ein Großteil der Studiomanager völlig ahnungslos war, wie brillant der Film eigentlich wurde. Das Bewusstsein, dass die Begriffsstutzigkeit der Filmmogule ein Hinweis auf die potenzielle Größe seines Debütprojektes war, muss für den Regie-Neuling und Koautor Rob Reiner frustrierend und begeisternd zugleich gewesen sein. Nun haben natürlich die nachträgliche Erkenntnis sowie die Tatsache, dass wirklich hervorragende Satire sehr selten ist, dafür gesorgt, dass aus This Is Spinal Tap eine der komischsten Doku-Parodien aller Zeiten wurde.
Reiner und die Mitglieder von "Tap" (Christopher Guest, Michael McKean, Harry Shearer) hätten sich für ihr böses Spiel kein besseres Opfer aussuchen können: Die Heavy-Metal-Musik der frühen Achtzigerjahre war ja ohnehin schon längst zum Grenzfall der Selbstparodie mutiert. Vom bizarren frühzeitigen Ableben der verschiedenen Schlagzeuger der Band bis hin zu den Zankereien hinter den Kulissen über sexistische Plattencover und Groupie-Fummeleien trifft dieser Film am laufenden Band ins Schwarze mit seiner Verspottung aller nur erdenklichen Aspekte an Rock-Schwulst in der Ära von Kiss -- quasi eine Bibel der Respektlosigkeit gegenüber dem Rock'n'Roll und dabei so präzise beobachtet, dass er längst zum Tourbus-Klassiker für alle echten Bands in der ganzen Welt geworden ist. Auf der Zehnpunkteskala in Sachen Satire gleicht This Is Spinal Tap den frisierten Verstärkern, die Christopher Guest auf so urkomische Weise vorführt: Er landet bei Elf. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

There is a thin line between stupid and clever ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Durch mein Alter habe ich zuerst Wayne's World gesehen, der ebenfalls genial ist. Spinal Tab ist 'very british' und die Gags werden nicht um der Gags wegen abgefeuert, sondern lauern hinter jedem Wort, Satz oder versteckt am Bildrand oder im Hintergrund.
Aber die schauspielerische Leistung ist in jedem Fall zu loben, immer wieder ertappt man sich dabei, dass man glaubt, es handle sich wirklich um eine Band!

Und die zahlreichen Gastauftritte von diversen Schauspielern (z.B. Fran Dresher, die später in der Sitcom 'Die Nanny' Karriere machen sollte, geben diesem Film das Tüpfelchen auf dem I.
Fazit: Mittlerweile etwas Staub auf dem Zelluloid, aber immer noch sehenswert!
The really Great Rock'n Roll Swindle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Original: In einem zauberhaften Doppel-Pack mit vielen Extras
wie zum Beispiel geschnittenen Szenen kommt der Rocker-Kultfilm der 80er auf DVD daher. Eine völlig durchgeknallte Pseudo-Band simuliert das Rock'n Roll-Leben und das mit so großem Erfolg, dass sie, mit Unterbrechung, ebenso weiter existierte wie ein Jahrzehnt später die eher seriös zu bezeichnenden Commitments. Für Freunde von Haarspray, Flachwitzen, Rock-Ulks und zotigen Texten genau das richtige Bett-Hupferl. Der Titel spricht Bände:
This is Spinal Tap!
herrlich herrlich...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
hehe,eine der gelungensten parodien die ich gesehen habe.ich bin ja selber metalhead und kann nur sagen selten so gelacht.kein film hat wohl jemals die achtziger roch und metalszene so aufs korn genommen wie spinal tap.klasse siuationskomik,geil.massig bonusmaterial.leute schauts euch an.metal rulez!!!!!!!!!
Unteres Mittelmaß
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Anhand der ganzen positiven Bewertungen und da ich ein ziemlicher Fan von Filmen wie Waynes World, Airheads und Eat the Rich bin, dachte ich mir, dass mir dieser Film auch zusagen könnte. Weit gefehlt.
Die Idee ist wirklich nicht schlecht, nur die Umsetzung war nicht das Wahre.

Der Film kann zwar mit einigen komischen Momenten aufwarten (z.B. als Spinal Tap den Weg vom Backstage-Bereich auf die Bühne nicht finden), und die Liedtexte spiegeln auf satirische Weise das typische Rock-Klischee wieder, aber von der "Handlung" ist er einfach nicht überzeugend.
Es ist den ganzen Film über nicht wirklich Stimmung aufgekommen - mit der einen Ausnahme, als der Lead-Gitarrist kurzzeitig die Schnauze voll hatte.

1 Stern für die Aufmachung der DVD inkl. Hülle, 1 Stern für die gute Idee und für die wenigen wirklich lustigen Situationen.
Ein Film fürs Leben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich wollte ich nur mal sehen, was an diesem sprichwörtlich gewordenen Kultfilm eigentlich dran ist. Erwartet hatte ich mir ein krachledernes Gepolter im Stil vom "Schuh des Manitu", das keine Grobheit auslässt. Was ich dann vorfand, war eine charmante, erstaunlich subtile Komödie, die beim wiederholten Sehen immer besser wird. Ein Film, der einen an schlechten Tagen mit dem Leben versöhnen kann. Ach übrigens - die Musik ist auch toll!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Misery

Misery
mit Kathy Bates, James Caan, Richard Farnsworth, Regie: Rob Reiner

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,45, Angebote ab EUR 3,59

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Misery
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox Misery, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.04.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Misery, das auf dem beunruhigenden Bestseller von Stephen King basiert, wurde von Regisseur Rob Reiner als einer der effektvollsten Thriller der 90er-Jahre auf die Leinwand gebracht. Mithilfe einer brillanten Adaption von Drehbuchautor William Goldman verwandelte Reiner Kings die Moralgeschichte über Ruhm und abgöttische Verehrung in ein Mainstream-Meisterwerk eskalierender Spannung und überträgt Kings eigene Erfahrung mit überdrehten Fans in eine erschreckende Geschichte von Gefangennahme und psychotischem Verhalten. Kathy Bates hat für ihre Darstellung der Annie Wilkes, einer fanatischen Anhängerin von Liebesromanen des Autors Paul Sheldon (James Caan), dessen Bücher Annie eine dringend notwendige Flucht aus ihrem erbärmlichen Leben und ihrer geheimen, gewalterfüllten Vergangenheit bieten, verdientermaßen einen Oscar bekommen.
Nachdem Annie nach einem Autounfall den verletzten Sheldon rettet, nutzt sie die Gelegenheit, ihren Lieblingsschriftsteller wieder gesund zu pflegen. Ihre liebevolle Pflege verwandelt sich aber bald in Terror, als sie verlangt, dass Sheldon seinen jüngsten Roman nach ihren eigenen Wunschfantasien schreibt. Von diesem Moment an spitzt sich Misery allmählich zu -- der Film ist zugleich Krimi, Thriller und auf brillante Weise auch schwarze Komödie, mit einem hilflosen Schriftsteller, der im Kampf um Leben und Tod seinem ärgsten Fan ausgeliefert ist. Während es Bates vorzüglich gelingt, ihre Rolle dem Wandel von fürsorglicher Güte über mitfühlende Einsamkeit bis zu entsetzlicher Bösartigkeit anzupassen, ist Caan als gefeierter Schriftsteller, der im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben schreiben muss, nicht minder meisterhaft. Im Grunde ist dies ein "Zwei-Rollen-Film", aber auch Richard Farnsworth und Lauren Bacall sind in ihren Nebenrollen als Ermittler, die das mysteriöse Verschwinden des Schriftstellers untersuchen, ausgezeichnet. Misery war ein derartiger Erfolg, dass Teile von Bates Dialog Eingang in den Populärwortschatz gefunden haben. Dieser atemlose Nervenkitzel hat nichts von seiner zeitlosen Spannung verloren. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Packendes Katz-und-Maus-Spiel!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Misery" ist ein Stephen King-Thriller par excellence und zählt definitiv zu den hochklassigen King-Verfilmungen. Selbst der Roman war schon extrem spannend und fesselnd. Die Verfilmung der Vorlage setzt dem ganzen noch die Krone auf. Kathy Bates und James Caan verkörpern die Romanfiguren perfekt. Was vor allem der grandiosen Kathy Bates einen Oskar einbrachte.

Die Story entwickelt schnell ein fesselndes Katz-und-Maus-Spiel zwischen den beiden Protagonisten. Auf der einen Seite der hilflos, weil durch einen Autounfall schwer verletzte Autor Paul Scheldon (James Caan) und auf der anderen Seite die fürsorgliche, gleichzeitig ziemlich wahnsinnige "Lebensretterin" Annie Wilkes (Kathy Bates). Die sich als größter Fan von Scheldons Werken mausert und absolut besessen von seiner Romanfigur "Misery" ist. Der hilflose und ans Bett gefesselte Scheldon wird somit gezwungen für seine "Lebensretterin" einen Roman zu schreiben, der ganz nach IHREN Wünschen sein soll. Jede Missachtung ihrer Ideen bezüglich des Romans sorgt gleichzeitig zu schweren Bestrafungen...

Fesselnd, beklemmend und am Rande des psychologischen Abgrundes liefern sich die beiden Darsteller eine tolle und vor allem überzeugende Darbietung mit ungemein viel Nervenkitzel. Ein zeitlos spannender Thriller - 5 Sterne.
düster beklemmendes Kammerspiel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ein film der einem die magengrube zuschnürt... die beiden hauptdarsteller liefern sich ein brillantes duell , vorallem kathy bates trumpft als eine der besten psychophatinnen der filmgeschichte groß auf und holte sich verdient den oscar. frei nach stephen kings hervorragender (wenn auch sehr brutaler) romanvorlage mit einer originellen - fast schon zu realistischen idee- ist der film einfach beste thriller-kost für hartgesottene ... verdiente 5 sterne
Meisterliche King Verfilmung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Rob reiner der schon 1986 die King Story "Stand by Me" kongenial verfilmte wagte sich 1991 nochmal an eine King Story und schaffte es zum zweiten Mal einer der genialsten und besten King Verfilmungen abzuliefern.
Kathy Bates wurde durch die Rolle über Nacht weltberühmt und ergaterte einen Oscar als beste Hauptdarstellerin.Reiner verfilmte Kings wohl bekannteste Geschichte als ein derart spannendes Kammerspiel mit einer gehörigen Portion Boshaftigkeit und hielt sich trotz kleiner Veränderungen eng an die Buchvorlage.Ein eindringlicheres Spiel liefern Kathy Bates und James Caan sodaß man als Zuschauer mitfiebert und mitleidet."Misery" ist einer der besten King Verfilmungen aller Zeiten.
Legendär!!

Die DVD ist ein Genuß und überzeugt vollkommen.

Film:*****
Bild:****
Ton:****
Extras:****
So muss ein guter Psychothriller gemacht sein...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Hi,

man nehme: Eine schauspielerisch glänzend aufgelegte Kathy Bates, die Ihrem Publikum sicher auch durch solche Nervenfetzer wie "Dolores" bekannt ist, einen James Caan als "ausgeliefertes Opfer", die endlos - weiße Bergwelt Colorados und eine Handlung, die in puncto Spannung und Thrill Ihresgleichen sucht.

Dabei kommt ein Film heraus - spannend und packend wie die Frage was hinter der nächsten Tür lauert...Ein Film der (auch) vom psychisch - brillianten Kammerspiel zweier Ausnahmecharaktere lebt und (meiner Meinung nach) aber ebenso drastisch wie schonungslos zeigt, zu welchen Grausamkeiten ein "größter Fan" fähig sein kann, wenn ein geschriebenes Manusskript nicht zu dessen vollster Zufriedenheit führt - sondern dazu dass sich der Autor sehr schnell mit gebrochenen Knochen (verursacht durch einen Autounfall) allein in der "großzügigen Hütte" einer vollkommen Wahnsinnigen wiederfindet, die fortan allerlei Methoden anwendet, um "Ihrem Autor ganz nah" zu sein - und das auch so lange wie möglich zu bleiben versucht...

Leider hat die "gute Annie" (Kathy Bates) den eigentlichen Sinn des Wortes Pflege nicht wirklich verstanden, denn sonst würde Sie sicher nicht u. a. auf die "Idee" kommen, Ihr "Opfer" Paul (James Caan) mit Seilen ans Bett zu fesseln und Ihm (mit einem Vorschlaghammer bewaffnet) die Beine zu brechen, oder?

(Persönliche Anmerkung): Allzu zart besaitete Leute sollten hier die Augen zumachen.

Schlussfazit: Ich kenne nur wenige (Psycho)-thriller, die in der obersten Genreliga mitspielen können - Misery gehört für mich zweifelsfrei seit Jahren dazu.
Noch nie war ein Lektorat härter
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kathy Bates bekam einen Oskar für ihre Rolle als Psychopathin Annie. Zurecht!
Nach einem Autounfall gerät Schriftsteller Paul Sheldon in ihre Obhut. Sie ist sein größter Fan - aber mit dem Ende seines letzten Romans ganz und gar nicht einverstanden.
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