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Rom - Die komplette Staffel 2 (5 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Nahtlos schließt sich die 2. Staffel an die erste an. 5 von 5 PunktenAm Besten betrachtet man beide Staffel als ein geschlossenes Kunstwerk der Filmgeschichte, produziert für das Fernsehen mit dem Aufwand, den man nur in Kinofilmen erwartet. Ray Stevenson und Kevin McKidd als Protagonisten liefern genauso wie allen anderen Darsteller und Beteiligten sehr gute Arbeit ab. Der Handlungsstrang führt dabei von Caesars Tod über Marc Antons Intrigen zur Niederlage Kleopatras. Vergleicht man die Darstellung der Kleopatra mit der aus den 60er Jahren, so wirkt Rom deutlich realistischer. Zu den historischen Zusammenhängen möchte ich mich nicht äußern, da ich in diesen nicht so bewandert bin. Das trübt aber den Genuss in keinem Maße. Rom will als Sage ernst genommen werden und das hat es verdient! Deshalb 5 Sterne! QUOD ERAT EXPECTANDUM... 5 von 5 Punkten... oder, "was zu erwarten war". Eigentlich kann ich mich den übrigen Rezessenten nur anschließen, diese zweite Staffel steht der ersten in nichts nach. Ein Wochenende war ausreichend, um die ganzen 5 Discs anzuschauen (Suchtpontenzial!) Die Story fängt dort an, wo Staffel 1 endet. Mord, Intrigen und menschliche Schicksale der unterschiedlichsten Gesellschaftsklassen setzten sich auch nach dem spektakulären Tod Cäsars fort. Der Aufstieg seines Ziehsohnes Octavian, der gemeinsam mit Marc Anton Cäsars Mörder Brutus und Cassius sowie deren Legionen schlägt und sich schließlich mit ihm überwirft. Dazwischen die Schicksale der beiden Freunde Lucius Vorenus und Titus Pullo, die zum Wohle Roms und deren Herrscher bereit sind alles zu tun. Wie bereits in der sagenhaften ersten Staffel erwarten den Zuschauer wieder beeindruckende Kulissen, tolle Schauspieler, starke Massenschlachten, blutige Auseinandersetzungen und historische Detailtreue. Für mich ist und bleibt Rom eine der besten TV-Produktionen überhaupt und ich kann nur hoffen, dass mit Staffel 2 noch lange nicht das Ende erreicht ist. NTSC-Wandlung versaut 2 von 5 PunktenInhaltlich hätte ich der 2.Staffel vier bis fünf Sterne gegeben - aber leider wurde die NTSC-PAL-Wandlung sehr schlampig durchgeführt. Die Folge: die typischen Nachzieheffekte,nervige Hintergrundruckelei und allgemein unruhiges Bild bei Horizontalbewegung der Kamera, Kantenflimmern... Versaut einem den ganzen Spaß. Besitze zwar nicht die Box, sondern die fünf Einzelscheiben, wie sie auch in den Videotheken standen, aber da dürfte inhaltlich ja wohl nichts für die Box nachgebessert worden sein. So bin ich ziemlich enttäuscht. Fokus auf Sex und Gewalt 2 von 5 PunktenNachdem die erste Staffel eher Seifenoperhandlungen hatte, liegt der Schwerpunkt bei der 2. Staffel eindeutig auf Sex und Gewalt. Andauernd wird jemand gefoltert, bestialisch ermordet, aber vorher hat man oft auch noch Sex mit dem Opfer. Die Frauen kommen ebenso, foltern oder werden gefoltert und sterben. Wer auf die ganze Palette antiker Gewalt steht, wird das Blutbad sicher lieben. Komische Szenen gibt es allerdings immer wieder, da fragt man sich wieder mal was die Autoren dazu getrieben hat. Warum Vorenus nun auf einmal nicht mehr im Senat ist sondern eine marodierende Bande auf dem Aventin anführt bleibt ebenso ein Geheimnis wie die Frage, warum er vorher als Magistrat auch ohne diese Banden auskam. Ebenso merkwürdig sind so Dinge wie zum Beispiel der Umstand, dass es ewigliche Bandenkriege gibt, aber Vorenus und Pullo mal einfach so vorher zu zweit eine ganze Bande von Fulmen umbringen können, geschweige denn unverletzt und nur mit Blut bespritzt ins Haus einzudringen. Später schaffen die beiden es nicht mal, eine römische Straßensperre zu durchqueren ohne Verletzungen. Groteskerweise werden all diese gewalttätigen Bilder und die wenigen gewaltlosen Szenen anfangs der Staffel in grandios gezeichneten, gemäldehaften Nahaufnahmen gezeigt. Dafür wird das antike Rom meist nur noch als verschwommener Hintergrund gezeigt und die Szenen werden damit etwas austauschbar. Vorenus ist der alte Scherge, der stets mit regungslosem, eiskaltem Blick durch das Bild wandert, das wird nur noch übertroffen vom älteren Oktavian. Insgesamt ist zu sagen, dass mit dieser zweiten Staffel ein beängstigendes, brutales und abstoßendes Rom gezeigt wird, dass allerdings oft zu sehr in der Gewalt versinkt und dadurch in diesem Blutrausch seinen Faden verliert. Wer die Antike bisher als Ideal begriff, ist nach dieser Staffel wohl eher geneigt, froh zu sein, nicht mehr zu dieser Zeit leben zu müssen. Vielleicht nicht enttäuscht, aber desillusioniert !!!! 2 von 5 PunktenIm Vergleich zu den bisherigen Rezensionen fällt meine nicht positiv aus. Dabei stütze ich mich allerdings auf die Tatsache dass die 2. Staffel von "Rome" und die 1. Staffel für mich qualitativ nicht gleich sind (zum Vergleich siehe meine Rezension der 1. Staffel). Egal ob Drehbuch, Schauspieler, Action und die ach so tollen Kulissen. Und damit fange ich gleich mal an: Wie oft sieht man in der 2. Staffel das Forum Romanum in der totalen? Ich glaube kein einziges Mal. Die Kulissen sind zwar vorhanden aber um Kosten für Statisten zu sparen werden immer nur Szenen mit dem Ausrufer und einer kleinen Menge Zuhörer gezeigt. Anderes Beispiel: Vergleicht man den Triumphzug Cäsars aus der ersten Staffel mit dem von Octavian am Ende der zweiten Staffel wird man verstehen was ich meine. Hier hat HBO schon gewaltig an Kosten gespart. Die Story: Es finden sich enorme Ungereimtheiten was die Dramaturgie und die Handlung betrifft.Auch die Zeitsprünge sind viel zu willkürlich und für den Zuschauer mit oder ohne historischen Background nicht leicht nachzuvollziehen. Ferner wurde auf Sex, Crime und Gewalt sehr viel Wert gelegt. Gut, diese Dinge kamen in der 1. Staffel auch vor. Und da war es auch zur Handlung dazugehörig. Aber in der 2. Staffel, so kommt es mir zumindest vor ist es doch etwas inflationär. Fazit: Staffel 1: Grandios, Spannend, Grausam, Genial Staffel 2: Nicht Grandios, Wenig Spannend, PS: Ich habe die Rezension nun überarbeitet, denn ich habe das "Sakrileg" begangen Handlungsstränge zu verraten. Eigentlich waren es nur zwei Dinge die ich in meine Rezension zu "Rome Season 2" eingefügt habe, aber ich kann mit dem Gefühl ein "Spoiler" zu sein nicht mehr ruhig schlafen.Und bevor sich nun noch weitere Leute die diesen Artikel lesen symbolisch in ihr Schwert stürzen nehme ich die "umstrittenen" Passagen lieber raus. Übrigens: bei wikipedia findet man zu jeder Folge von "Rome" die komplette Handlung. Liebe Grüsse |
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Terry Pratchett - The Color of Magic
DVD von EuroVideo |
ProduktbeschreibungEurovideo The Color of Magic, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 09.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDer Zweiteiler The Color of Magic basiert auf den Romanen Die Farben der Magie und Das Licht der Phantasie, die den Auftakt des legendären Scheibenwelt-Zyklus’ des britischen Kultautors Terry Pratchett bilden. Die Scheibenwelt wird von vier gigantischen Elefanten getragen, die wiederum auf dem Rücken der mächtigen Sternenschildkröte Groß-A’Tuin stehen, die langsam durch den interstellaren Ozean schwebt. Die Scheibenwelt, die ein bisschen an eine mittelalterliche Gesellschaft unserer Welt erinnert, hat ihre ganz eigenen Gesetze, eines davon ist die Magie. Der unfähige Magier Rincewind, der soeben aus der unsichtbaren Universität der Zauberer hinausgeschmissen wurde, wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen – und somit auch des Zuschauers. Zweiblum, gespielt von Sean Astin (Der Herr der Ringe), tappt auf der Suche nach Abenteuern von einer Gefahr in die nächste und bringt Rincewind – sehr zum Vergnügen der Zuschauer - ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Nur der Tod bleibt gelassen, ihm entkommt am Ende keiner –zumal der ehrgeizige Zauberer Trymon (Tim Curry) die Reihen der Magier nach Belieben lichtet, um sich selbst zum Erzkanzler der Unsichtbaren Universität aufzuschwingen. Währenddessen sorgt das ungleiche Paar Zweiblum und Rincewind allen Ortens für Chaos: die Hauptstadt Ankh Morpok geht in Flammen auf, das mächtige Zauberbuch Oktav scheint außer Kontrolle, ein seltsamer roter Stern erscheint am Himmel und schließlich werden die beiden auch noch über den Rand der Scheibenwelt geworfen. Wird es Rincewind gelingen, dem Tod noch einmal auf der Schaufel zu bringen und das Schicksal der Scheibenwelt zum Guten zu wenden? Nach dem großen Erfolg von Hogfather – Schweinsgalopp hat sich Regisseur Vadim Jean erneut Terry Pratchetts legendärer Scheibenwelt angenommen und auch diesmal ist es ihm wieder bravourös gelungen, Fans und Neulinge des Fantasy-Zyklus’ gleichermaßen zu begeistern. Die Handlung der beiden Romane aus den Jahren 1983 und 1986 wurde in ca.180 Minuten auf das Wesentliche komprimiert, ist aber auch für Scheibenwelt-Einsteiger ohne Probleme nachvollziehbar und verständlich. Pratchetts skurriler Humor – seine Romane wurden über 50 Millionen Mal weltweit verkauft und in über 30 Sprachen übersetzt – bildet die Grundlage für ein effektvolles und äußerst geistreiches Fantsay-Epos, das mit originellen Charakteren, witzigen Ideen und haarsträubenden Ereignissen wahrlich nicht geizt. Ein herrlich selbstironisches Spektakel, dass man jedem Fantasy-Fan nur empfehlen kann. Einzige Voraussetzung für das köstliche Vergnügen: Bringen Sie Humor mit! -- Birgit Schwenger KurzbeschreibungNach den Scheibenwelt-Romanen "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" von Terry Pratchett. Auftakt von Terry Pratchetts legendärem Scheibenwelt-Zyklus: Getragen auf dem Rücken von vier Elefanten, die wiederum auf dem Panzer einer Stern-Schildkröte stehen, reist die Scheibenwelt durch das Multiversum ... Der erfolglose Magier Rincewind (Sir David Jason) wird unfreiwillig zum Reiseführer des ersten Scheibenwelt-Touristen Zweiblum (Sean Astin) und seiner intelligenten Holztruhe. Gemeinsam erleben sie einen abenteuerlichen Trip an den Rand der Scheibenwelt, kämpfen gegen Zauberer, entkommen Druiden und reiten auf Drachen. Aber kann Rincewind auch Trymon (Tim Curry), seinen größten Feind besiegen und die Scheibenwelt vor der Zerstörung retten? Das Erfolgs-Team des Weihnachts-Hits 2007 "Hogfather" hat sich hier an eine weitere Scheibenwelt-Verfilmung gewagt, die nicht nur die riesige Terry-Pratchett-Fangemeinde ansprechen wird. Mit Sir David Jason als Rincewind, Sean Astin als Zweiblum und Tim Curry als Bösewicht Trymon. ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Für Terry Pratchett-Fans 3 von 5 PunktenDas gleiche Produzententeam, das 2006 bereits "Hogfather - Schaurige Weihnachten" nach dem Roman mit dem deutschen Titel "Schweinsgalopp" geschaffen hat, zeichnet nun für eine weitere Pratchett-TV-Verfilmung verantwortlich. Dem rund drei Stunden umfassenden Zweiteiler liegen gleich zwei Romane zu Grunde, einmal der titelgebende "Die Farben der Magie" und außerdem "Das Licht der Fantasie". Da diese Bücher inhaltlich zusammen gehören, macht dieses Vorgehen auch Sinn. Dass in Anbetracht der beschränkten Laufzeit freilich nicht alle Romanszenen Eingang in die Verfilmung finden können und eine Adaption in ein anderes Medium zwangsläufig auch andere Änderungen mit sich bringt, versteht sich von selbst. Gerade das macht es allerdings Fans der Original-Vorlage oft schwer, eine filmische Umsetzung eigenständig beurteilen zu können. Während die Fans sich in diversen Internetforen in Diskussionen, ob die Verfilmung nun gelungen ist oder nicht, sehr uneins sind und gegenseitig zerfleischen, soll zumindest Terry Pratchett selbst mit dem Zweiteiler sehr zufrieden gewesen sein. Fest steht, dass Regisseur Vadim Jean und seine Crew sich für Fernsehmaßstäbe sichtlich Mühe gegeben haben, was Special Effects und Bilder angeht. Als Schauspieler hat man zudem namhafte internationale Größen verpflichtet wie etwa Jeremy Irons und Tim Curry. David Jonas liefert als etwas vertrottelter und unfähiger Magier eine gute Performance ab, auch wenn durch ihn nach Meinung so manchen Rincewind-Anhängers eine der berühmtesten Figuren der Scheibenwelt etwas eigenwillig interpretiert wurde. Wer die Bücher nicht kennt, dem fällt dies freilich nicht auf - zum Film selbst passt die Charakterisierung jedenfalls. Die Rolle des Zweiblum spielt Sean Astin, den Fantasy-Fans vielleicht noch als Hobbit Samweis aus der "Herr der Ringe"-Verfilmung von Peter Jackson kennen. Auch an skurrilen Einfällen und dem typischen Pratchett-Humor wird nicht gespart: Es wird gemeuchelt, ein Zauberbuch dreht durch, in Ankh Morpork greift ein verheerendes Feuer um sich und am Rand der Welt sind Forscher damit beschäftigt, festzustellen, welches Geschlecht eigentlich die riesige Schildkröte hat, auf der die flache Scheibenwelt durch's Universum treibt: Chaos allerorts! Dass mit Zweiblum ein Scheibenwelt-Neuling Pratchetts bizarre Welt durchstreift, erweist sich als günstig für jene Zuschauer, die bislang mit diesem verrückten Fantasy-Reich noch nichts am Hut hatten, denn Rincewind kann für sie, ebenso wie für Zweiblum, Touristenführer spielen. Ist der Zweiteiler deshalb ein Erfolg auf der ganzen Linie? Leider nicht wirklich, denn obwohl es knallbunt und rasant zugeht, fehlt "The Color of Magic" etwas von dem Charme, der "Hogfather - Schaurige Weihnachten" zu eigen war. Ob das nun daran liegt, dass der Stoff - bei den adaptierten Romanen handelt es sich immerhin um Pratchetts erste Gehversuche in der Scheibenwelt - einfach etwas schwächer war, die Fehler andernorts zu suchen sind oder es im Endeffekt doch nur eine Frage des Geschmacks ist, kann nicht abschließend beurteilt werden. Fest steht, dass es gerade Nicht-Pratchett-Lesern trotz der oben genannten Gründe wesentlich schwerer fällt, dem Zauber des Films zu verfallen. Ein bisschen enttäuschend ist auch, dass man - sieht man mal von diversen Trailern ab - nach Extras hier vergeblich sucht. Insofern ist "The Color of Magic" ein Film, den man mal gesehen haben kann, der aber hinter seinem Vorgänger deutlich zurück bleibt. Ob man ihn sich nun wirklich auf DVD zulegen muss und ins Regal stellt, kommt wahrscheinlich darauf an, wie sehr man Terry Pratchett-Fan ist. Gelungene Umsetzung, geniale Unterhaltung. 5 von 5 Punkten"The color of magic" ist die zweite filmische Umsetzung aus der genialen Romanreihe der Scheibenwelt von Terry Pratchett. Mit "The color of magic" wurden die ersten beiden Romane der Scheibenwelt "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie" unter Mitwirkung von Terry Pratchett verfilmt. Dies geschah wie schon in "Hogfather" mit einer detailreichen und liebevollen Umsetzung der Buchinhalte. Mit tiefgründigem Humor und gelungenen Details ist er nicht nur für eingefleischte Fans der Scheibenwelt ein schöner und immer wieder sehenswerter Phantasiefilm mit viel Kurzweil und wiederkehrender Faszination. Wer von den vielen Vorrezensenten glaubt, mit der filmischen Umsetzung nicht klar zu kommen, nur weil er sich die Personen aus den Büchern anders vorgestellt hat, oder meint, einen Film nur deshalb schlechter zu bewerten, weil ein Charakter anders aussieht und agiert als in einem PC-Spiel oder auf Bildern namhafter Künstler, sollte vielleicht Verfilmungen ganz meiden. Zumal Terry Pratchett an der Umsetzung des Films in allen Details mitgewirkt und diese abgesegnet hat. Warum fünf Sterne? Der Film ist einfach köstlich! Alle Charaktere sind den Büchern entsprechend umgesetzt und stimmig besetzt worden. Natürlich kann ein Film nie die persönliche Phantasie eines Buches wiedergeben, zumal der Inhalt aus 556 Seiten nicht 1 zu 1 in einen Film übertragen werden kann. Trotzdem findet sich auch der Nicht-Leser mit der Handlung zurecht, zumal die aberwitzigen Personen wie TOD, Zweiblum, Truhe und natürlich auch Rincewind einen jedesmal zum Lachen bringen. Einfach toll!! Fazit: kurzweilige und liebevolle Umsetzung der ersten beiden Bücher, oft zum Schlapplachen oder einfach nur schön in Umsetzung und Detail! Mit Tim Curry, Sean Astin, David Jason und vielen anderen Schauspielern aus "Hogfather" ist der Film grandios besetzt. Wer den ersten Film mochte wird diesen sicher auch mögen. Ich kann ihn jedenfalls empfehlen (und was soll ich sagen,.... wenn der Autor selbst ihn als gelungen betrachtet)! Unbedingt sehenswert!!! Nett anzuschauen - aber nicht Schweinsgalopp 3 von 5 Punkten"Farben der Magie" und "Das Licht der Fantasie" zusammen als eine DVD herauszubringen war eine ganz gute Idee, da die beiden Bücher ja zusammen eine Geschichte erzählen. Während bei den Romanen aber eher der erste Band befriedigt und der zweite Band ein wenig enttäuscht, ist es bei dieser Verfilmung genau umgekehrt. Für altfans fehlen hier eine ganze Menge Dinge, aber wer die Bücher nicht kennt, der wird an diesem Film sicherlich einige Freude haben (das Experiment haben wir hier ausprobiert ;-) ). Alles in Allem ein netter Versuch und ich bin mal gespannt, auf was sich dieses Team als Nächstes stürzt. Aber "Schweinsgalopp" ist als "Einstiegsdroge" sicher geeigneter ;-) Ein Muss für Fantasy-Liebhaber! 5 von 5 PunktenIch habe mir den Film "The Color of Magic" angesehen, ohne auch nur einen einzigen Scheibenwelt-Roman gelesen zu haben. UND ich fand ihn absolut göttlich! Mit einer Länge von knapp 3 Stunden eignet er sich nicht unbedingt für Situationen, in denen man "ein Filmchen nebenher" schauen will, die Aufteilung in zwei Teile erlaubt es jedoch dem Zuschauer, Stück für Stück zu sehen und zwischen Teil 1 und Teil 2 auch eine Pause zu machen. Der wohl am meisten genannte Kritikpunkt war bisher, dass Rince Wind zu alt sei. Da fragt man sich doch, wie weit es denn mit der Phantasie der entsprechenden Rezensenten her ist. Ob der Schauspieler nun 30, 40, 50, 60 oder 68 (wie David Jason im Moment) Jahre alt ist, spielt für mich persönlich überhaupt keine Rolle. Außerdem wird Rince Winds Alter im Film gar nicht genannt, es wird lediglich erwähnt, dass er seit 40 Jahren an der Unsichtbaren Akademie ist. Wenn ich mal aus der "Discwiki" zitieren darf: "Er ist dürr, groß, schlacksig und wiegt zirka 125 Pfund. Er hat ein schlankes Gesicht mit einem schütteren weißen Vollbart." Auch hier steht kein Alter, aber selbst in den Romanen wird er mit einem weißen Vollbart beschrieben - wer da einen Jüngling vor Augen hat, sollte beim Lesen vielleicht mehr Aufmerksamkeit walten lassen. Die Umsetzung des Charakters von Rince Wind mag ich nicht beurteilen, da ich gerade erst bei meinem ersten Scheibenweltroman dran bin ("Gevatter Tod"). Auf mich wirkt die Figur auf jeden Fall schlüssig und in seiner trotteligen und scheinbar emotional distanzierten Art sehr wohl liebenswert. Er ist ein Trotzkopf (sieht z. B. nicht ein, dass 40 Jahre erfolgloses Studieren einen Rausschmiss begründen), ein Feigling (sucht lieber das Weite, wenn er kann) und verfügt sicherlich auch über kriminelle Energie (will ja mit dem Lohn von Zweiblum abhauen). Aber am Ende zeigt sich, dass er das Herz am rechten Fleck hat, denn er rettet viele Welten. Mich hat der Film zum einen durch die glaubwürdigen und eindrucksvollen Special Effects (fliegende Drachenburg, transparente Drachen, sehr realistisch wirkender Riese) und zum anderen durch die wirklich vielen Gags beeindruckt, für die man teilweise den Film mehrmals sehen muss - sicher erschließen sich einem noch mehr Gags, wenn man die Scheibenweltromane kennt. Auch dass Tod wieder auftaucht (wie auch schon in Hog Father, wo sich die ganze Geschichte ja um ihn drehte) und mit seinen trockenen, sarkastischen Sprüchen für viel Wortwitz sorgt, hat mich sehr gefreut. Was nicht ganz so gelungen ist, ist der Spannungsbogen. Ich wusste bereits weit im Vorneherein, welche Zauberer als Nächstes den machtgierigen Fingern von Trymon zum Opfer fallen und wie der Film endet war auch nicht schwer zu erraten. Wer aber nicht soviel Wert auf einen lang anhaltenden Spannungsbogen, sondern lieber auf schrägen Humor und exzellente Charakterentwicklung setzt, dem wird dieser Film wärmstens empfohlen. Meiner Meinung nach ist dieser Film keineswegs nur einer für Scheibenwelt-Freunde, sondern kann durchaus allen Fantasy-Begeisterten vorgesetzt werden, sofern sie nichts gegen schrägen Humor haben und jetzt nicht unbedingt ein "Herr der Ringe" erwarten, denn EPISCH ist in diesem Film allerhöchstens die Schwachsinnigkeit! Gute Fernsehunterhaltung 3 von 5 PunktenNach "Hogfather" gibt es nun die zweite Verfilmung eines Terry Pratchett-Romans. Genau genommen haben für "The Color of Magic" sogar gleich zwei seiner Bücher Pate gestanden, nämlich "Die Farben der Magie" und "Das Licht der Phantasie". Erzählt wird die Geschichte vom Zauberer Rincewind, der jedoch so kläglich an der Universität gescheitert ist, dass er sogar raus geschmissen wurde. Schuld daran ist das Oktav, ein Zauberbuch, das einen seiner acht mächtigen Zaubersprüche in Rincewind gepflanzt hat. Der Spruch ist bei ihm nun sicher aufgehoben, allerdings ist in seinen Gedanken kein Platz mehr für weitere Zauberformeln. Gerade erst auf der Straße gelandet, trifft der Zauberer auf Zweiblum. Dieser eigenwillige Kerl in kurzen Hosen und einem Hawaii-Hemd ist der erst Tourist, den es bisher auf der Scheibenwelt gibt. Er will einfach alles sehen, was ihm spannend erscheint, ob das nun die Unsichtbare Universität oder eine Kneipenprügelei sind. Durch einen Zufall hat er sich Rincewind als Führer ausgesucht, der diese Arbeit nicht zuletzt als Auftrag von höherer Stelle annimmt. Für diese beiden so verschiedenen Gestalten beginnt eine Abenteuerliche Reise, die sie sogar bis an den Rand der Scheibenwelt und darüber hinaus führt. Im Weg steht ihnen dabei lediglich Trymon, ein zwielichtiger Magier, der über Leichen geht, um Erzkanzler an der Unsichtbaren Universität zu werden. Er weiß von dem Zauberspruch, der sich in Rincewind verbirgt, und lässt ihn deswegen verfolgen. Denn er braucht ihn, um die absolute Macht zu erlangen. Terry Pratchett ist mit Sicherheit einer der originellsten Fantasy-Autoren unserer Zeit. Seine Romane sind humorvoll, stellenweise sogar albern, und haben einen hohen Unterhaltungswert. Es ist eine Herausforderung, seine skurrile Welten in Form eines Films umzusetzen, die hier zwar recht gut gelungen ist, aber trotzdem einige Wermutstropfen aufweist. So merkt man zum Beispiel deutlich, dass es sich um eine Fernsehverfilmung handelt, für die nur ein begrenztes Budget zur Verfügung stand. Einige der Animationen sind zu schnell als solche zu erkennen und fügen sich nicht sehr flüssig ins Bild ein. Wer die Romane gelesen hat, wird außerdem merken, dass der Charakter von Rincewind stellenweise stark von der literarischen Vorlage abweicht. Was hingegen gut gelungen ist, ist die Eigenständigkeit des Fernseh-Zweiteilers. Auch wer noch nie etwas von Pratchett gelesen hat, wird problemlos in seine Welt einsteigen können und keine Schwierigkeiten haben, der Handlung zu folgen. Für Fans ist es in jedem Fall eine Freunde, ihre Lieblingsbücher nun in Farbe und bewegt genießen zu können. Im Vergleich mit "Hogfather" ist "The Color of Magic" deutlich bunter und verspielter ausgefallen. Der Tod spielt hier zwar auch eine Rolle, kommt aber nur am Rande vor. Wenn er auftaucht, hat man aber garantiert etwas zum Schmunzeln. Der Humor von Rincewind und Zweiblum entsteht vor allen Dingen durch ihre Naivität. Immer wieder geraten sie in Situationen, mit denen sie eigentlich komplett überfordert sind, die sie aber immer wieder dank außergewöhnlicher Hilfe oder schlicht durch Zufall meistern. Fazit: "The Color of Magic" ist gute Fernsehunterhaltung, die, wenn man sie als solche sieht, auch wirklich Spaß macht. Man darf jedoch nicht zu viel erwarten oder sie zu sehr mit der Romanvorlage vergleichen. |
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Dr. House - Season 3 (6 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Dr. House - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDie Krankenhaussoap der 90er Jahre ist passé. Dr.House revolutionierte das eingefahrene Genre und präsentiert möglicherweise eine der widersprüchlichsten Figuren der Fernsehgeschichte. Die Serie startete im Jahr 2004 in den USA und kam im Frühjahr 2006 auf die deutschen Bildschirme. Es dauerte nicht lange bis Dr.House zu den erfolgreichsten Serien zu zählen war. Der Reiz des Formats liegt ohne Frage in der ungewöhnlichen Hauptfigur, dem miesepetrigem Dr.Gregory House. Als brillanter Spezialist für schwer zu diagnostizierende Infektionskrankheiten ist er in seinem Lehrkrankenhaus im US-Bundesstaat New Jersey de facto unkündbar und nimmt sich alle Freiheiten. Er trägt praktisch nie Arztkleidung, lässt seine Patienten im Wartezimmer warten oder ignoriert ihre Bedürfnisse während er sich bei einem Spielchen mit seiner Handheld-Konsole vergnügt. Wenn ein Fall jedoch seine Aufmerksamkeit genießt, stürzt er sich mit unkonventionellen, wenn auch äußerst effektiven Methoden in die Behandlung. Dann blitzt sein Genie auf und nicht wenige seiner Patienten verdanken ihr Leben dem kauzigen Doktor. Menschliche Tiefe bekommt House durch eine Erkrankung, die zum Absterben seines rechten Oberschenkelmuskels führte und ihn nicht nur dazu zwingt einen Gehstock zu verwenden, sondern auch schmerzstillende Medikamente einzunehmen. Aus dieser Notwendigkeit hat sich eine Medikamentensucht entwickelt, die ihn zusätzlich von seinem Umfeld abgrenzt. Die einzelnen Episoden folgen einer klaren, immer wiederkehrenden Struktur. Die jeweilige Folge steht voll und ganz im Zeichen des entsprechenden Krankheitsfalls. Man bekommt zunächst den zukünftigen Patienten in seinem Umfeld zu sehen und erlebt den ersten, meist drastisch und vollkommen unvorbereiteten Ausbruch der Krankheit mit. Dann springt die Handlung bereits ins Krankenhaus. Dr.House und sein Team analysieren die Symptome mittels Differentialdiagnose und es beginnen, ganz ähnlich wie bei einer investigativen Krimiserie, die Ermittlungen. Dabei gilt es ein häufig verwendetes Stilmittel zu beachten. Oft nämlich wird das behandelnde Team durch bewusste oder unbewusste Zurückhaltung von wichtigen Details in eine falsche Richtung geführt. Wenn sich die Lage des Patienten dann drastisch verschlimmert, kommt House mit der rettenden Idee, im wörtlichen Sinn. Neben diesem Haupthandlungsstrang wird natürlich, ganz in der Tradition konventioneller Arztserien, das Krankenhausumfeld selbst beleuchtet. Dabei wird die genretypische Neigung zur Soap jedoch vermieden und es geht deutlich spürbar stärker um die Charakterisierung der Figuren. Über die Staffeln hinweg setzt sich dadurch für den Zuschauer ein Kaleidoskopartiges Bild zusammen, dass speziell House selbst in einem anderen Licht erscheinen lässt. Die Serie steht und fällt mit ihrem Hauptdarsteller. Der britische Schauspieler Hugh Laurie, der zuvor vor allen Dingen in Nebenrollen amerikanischer Hollywoodproduktionen aufgefallen war, wurde mit seiner grandiosen Verkörperung dieser spannenden, in sich gebrochenen Figur weltberühmt. Dazu kommt die ausgefeilte Optik, die sich eher bei Krimi oder Thrillerformaten bedient und die Serie damit noch stärker vom konventionellen Ansatz des Genres abhebt. Dr.House ist dadurch nicht nur durch die ausgelotete Tiefe ihrer Hauptfigur sondern auch durch seine Innovationsbereitschaft eine Frischzellenkur fürs Fernsehkrankenhaus. Thomas Reuthebuch ![]() ![]() ![]() Folgenliste Disc 1
Disc 2
Disc 3
Disc 4
Disc 5
Disc 6
5 Kundenrezensionen:spitze, witzig, ironisch 5 von 5 PunktenWer über eine große Portion Humor verfügt, die auch den Witz hinter bissig-ironischen Bemerkungen einschließt, der wird diese Serie heiß und innig lieben. - So wie ich! Die Szenen mit Konversationen nicht nur zwischen Dr House und seinem Team, sondern auch zwischen ihm und Patienten überrascht immer wieder mit neuen ironisch-bissigen Kommentaren der besonderen Art und gibt der Situation viel Komik. Ich schaue die Serie in der Regel nur mit einem Packen Taschentüchern - denn vor lauter Lachen fließen mir die Tränen. Schnief! :-) House bleibt House, aber die Datenträger sind Müll 4 von 5 PunktenÜber House braucht man nicht viel zu schreiben. Die 3. staffel ist ebenso grandios wie die beiden Vorgänger, wobei man das Gefühl hat, dass in der 3. Staffel House ganz klar im Mittelpunkt steht. Der Charakter wird noch kantiger (zum Teil auch fieser :-)) und vielschichtiger. Alles in allem eine geniale Staffel. Ich musste trotzdem in der Bewertung einen Stern abziehen, weil die DVD's der letzte Schrott sind. Auf allen drei Standalone DVD-Playern (1x Samsung, 1x Sony, 1x noname) im Haushalt liefen die DVD's nicht. Ich kann es nur dem Kopierschutz zuschreiben, der im übrigen lächerlich ist, da sich die DVD's absolut Problemlos in einem PC-DVD-LW abspielen lassen. Wäre ich nicht ein großer Fan und Besitzer der ersten beiden DVD-Boxen (die völlig probemlos laufen) hätte ich zumindest versucht die Box zurück zu schicken auch wenn sie geöffnet war. Für den nicht gerade niedrigen Preis erwarte ich einfach das die Medien, egal in welchem Abspielgerät, funktionieren. Aber ich will nicht weiter auf der Box rumhacken, imemrhin gibt es genug andere Studios, die diesen Mist auch verzapfen, obwohl er nichts bringt. Einsame Spitze!! 5 von 5 PunktenDr. House ist die beste Arzt-Serie, die es jemals gegeben hat! Die ersten beiden Staffeln waren super und die dritte Staffel folgt diesem Erfolg! GUCKEN!! Der coolste "House"-Arzt 5 von 5 PunktenAlso über Doc House brauch man eigentlich nicht mehr soviel sagen was man nicht schon weiss. Die Fangemeinde ist tierisch am wachsen und es macht immernoch jede einzelne Folge spass zu schauen auch wenn man diese zum 100sten male sieht. Ein Spruch hat sich eingebrannt bei mir da hatte er mit seiner Exfrau geredet und sie sagte als Antwort auf seine Aussage ich muss arbeiten - House du verabscheust die Arbeit wie die Pest - es sei denn es ist die Pest. und dasfand ich grandios. Ich glaube in der gleichen folge kam von ihr auch rüber das sie sagte sie hasse ihn weil erauf alles eine Antwort hat und ständig seine Ziele verfolgt und das schlimmste dabei it auch noch das er tatsächlich immer Recht hat. Das ist etwas was meine Maus sehr ergriffen hat siesagte darauf zu mir das das bei mir auch so sei und darum liebt sie mich so. Nunja, soviel ein Schuss aus meinem Leben. House ist einfach genial. Die Fälle - die Zwischenmenschlichkeit und das Miteinander der Darsteller it genial. House ist genau der Arzt den ich mir wünchen würde, weil House ist und bleibt House egal was kommt. 5 Sterne absolutes muss, für die, die nicht bei Risiken und Nebnwirkungen die Packungsbeilage lesen oder den Arzt / Apotheker fragen. Größter Ausrutscher... 1 von 5 PunktenIst schon jemandem aufgefallen, dass die Folge, in der Dr. House dem Polizisten ein Termometer in das Gesäß einführt aus einer anderen Staffel kopiert wurde? Eine alte Geschichte wird schwachsinnig ausgebaut und unnötig in die Länge gezogen. Dieser Kauf war eine herbe Enttäuschung. Da ich leider nicht die Folgen im Fernsehen verfolgen konnte, habe ich mir die DVD-Box gekauft. Leider eine herbe Enttäuschung. War nach Staffel 1 und 2 House-süchtig - jetzt nicht mehr... |
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Zusammen ist man weniger allein
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Anna Gavalda`s - Zusammen ist man weniger allein, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 28.02.08 ProduktbeschreibungDie Liebe, die Sehnsucht, der Zufall und das Glück: Zusammen ist man weniger allein ist eine charmante Komödie und sensible Lovestory, ein modernes und turbulentes, mit zärtlichem Humor erzähltes Großstadtmärchen über dieses komplizierte Gefühl, das wir Liebe nennen. Eine weltfremde Putzfrau (Audrey Tautou) mit Zeichentalent wirbelt als neue Mitbewohnerin die friedliche Pariser Männer-WG bestehend aus einem stotternden Historiker (Laurent Stocker) und einem schürzenjagenden Koch (Guillaume Canet) durcheinander. Dazu kommen noch eine vitale Seniorin (Françoise Bertin) auf der Flucht vor dem Altenheim und Alltagsprobleme wie Älterwerden, Scheidungen, Einsamkeit, Liebeskummer - eben das ganz normale Chaos In einem turbulenten, mal aufreibenden, mal fröhlichen Prozess, lernen die vier aufeinander zuzugehen und füreinander da zu sein - und entdecken so, dass es zusammen viel leichter ist, Träume wahr werden zu lassen. Nach dem gleichnamigen internationalen Bestseller von Anna Gavalda (allein in Deutschland über 850.000 verkaufte Exemplare) schuf der französische Starregisseur Claude Berri (Jean de Florette, Germinal) eine federleichte Romanze, die auf einzigartig zauberhafte Weise das Leben ernst nimmt - mit einem Lächeln. ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Endlich ein Film, der genauso gut ist wie das Buch!! 5 von 5 PunktenIch liebe diesen Film! Normalerweise lese ich immer zuerst das Buch und sehe mir dann irgendwann später den Film dazu an (wenn es lohnt). Hier war es andersherum. Ich hatte das Buch noch nicht gelesen und der Film hat mich sofort verzaubert! Herrlich die verschrobenen Charaktere und wunderschön die sich entwickelnde Liebesgeschichte, einfühlsam dargestellt! Keine andere hätte die Hauptrolle so gut spielen können, wie hier Audrey Tautou (ich liebe den Haarschnitt an ihr). Habe den Film seit dem schon viele Male gesehen und er verliert nicht an Glanz. Die Musik zum Film ist auch fantastisch. Das Buch habe ich mittlerweile nun gelesen und es ist genauso schön wie der Film. Meist ist ja der Film nur ein billiger Abklatsch, aber hier wurde alles richtig gemacht. 100 Punkte! Und ich liebe die Wohnung von Philibert!! Gemütlicher Abend ... 3 von 5 PunktenNette Geschichte, aber vorhersehbar und nicht neu. Für einen netten gemütlichen Abend - o.k. Das Geld für's Kino wäre mir aber zu viel gewesen. Hält nicht ... 1 von 5 Punkten... was der Name "Audrey Tautou" verspricht. Zunächst zum Inhalt: Philibert ist ein schüchterner Historiker. Franck ist ein extrovertierter Koch und liebt die Frauen. Beide leben zusammen in einer Pariser Wohngemeinschaft, in der sich bald auch noch ein Zimmer für die künstlerisch begabte Putzfrau Camille (Audrey Tautou) findet. Die vierte im Bunde wird Francks lebensfrohe Großmutter Paulette, die sich nicht mit einem langweiligen Leben im Altersheim abfinden mag. Das kantige Quartett lebt, streitet und liebt fortan gemeinsam - denn zusammen ist man bekanntlich weniger allein. Zum Film: Audrey Tautou in eine ihrer schwächeren Rollen, man denke an "Amélie" und "Auberge...": besonders in letzterem Werk zeigte sie, dass sie auch jenseits vom (ersteren) wunderbaren Märchen brillieren konnte. In diesem Film hingegen passt die Rolle überhaupt nicht zu ihr (oder sie nicht zu der Figur)! Claude Berri (als Regisseur) verlässt sich zu sehr auf seine Hauptaktrice (die hier nicht so recht zieht) und alle Nebencharaktere wirken blass, stereotyp und etwas lächerlich. Das Drehbuch schleppt sich ohne größere Einfälle dahin. Insgesamt daher enttäuschend, keine Empfehlung. Am Ende bleibt nur Luft... 2 von 5 PunktenWäre dies ein amerikanischer Film hätte man die Story bereits nach fünf Minuten durchschaut und der Streifen könnte sich einreihen, in die lange Reihe von öden, zahnlosen romantischen Komödien aus Hollywood. Aber das hier ist ein Franzacken-Streifen und die legen gern ein etwas lässigeres Tempo vor und haken nicht jeden Plot Point nach Schema F ab - das hat den Vorteil, dass man irgendwie ein bisschen länger dranbleibt, selbst dann, wenn einem klar wird, dass die Story letztendlich auch nicht viel mehr zu bieten hat, als eine amerikanische Durchschnitts-Romcom. Am Ende hat man sich zwar irgendwie ganz gut unterhalten und nicht komplett zu Tode gelangweilt, aber mehr als heiße Luft hinterlässt die Romanze zwischen Audrey Tautoo und Guillaume Canet dann auch nicht. Einfach nur schön! 5 von 5 PunktenDieser Filn ist einfach nur schön, eine richtige Lovestory. Wer Audrey Tautou mag wird diesen Film auf jeden fall lieben. Ein Film der einfach glücklich macht! Zusammen ist man weniger allein, ein film den man einfach sehen muss! Habe den Film nicht im Kino gesehen, sondern nur auf DVD und war einfach begeistert |
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Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: The Ballad of Sweeney Todd ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:Super Film! 5 von 5 PunktenIch habe mich seit Monaten auf den Film gefreut und wurde nicht entäuscht! Jonny und Helen spielen wundervoll und auch den Soundtrack hab ich mir sofort gekauft. Mich stört das "Gesinge", wie in einigen Rezensionen geschrieben wird, überhaupt nicht eher im Gegenteil. Die Melodien und die Düsternis im ganzen Film machen den Reiz und die Stimmung aus. Ich finde ihn jedenfalls von Anfang bis Ende gelungen und kann ihn nur weiterempfehlen! Wie vom Fass... 2 von 5 PunktenWenn Sweeney Todd, der dämonische Barbier der Fleet Street schwungvoll die Kehlen seiner Opfer durchschneidet, liegt einem ein gänzlich unverwandter Spruch auf der Zunge: "Ozapft Is." Jawollja, in Tim Burtons neuestem Film spritzt in 120 Minuten mehr Blut als in einer Greenpeace-Dokumentation über Walfang, und die Brutalität des Streifens ist tatsächlich nichts für schwache Mägen. Trotzdem, und obwohl ich das viktorianische London noch nie so schaurig-schön präsentiert bekommen habe; obwohl die düstere Ästhetik wieder einmal vorzüglich Burton-esk gelungen ist und obwohl Johnny Depp für einen unausgebildeten Sänger einige eindrucksvolle Gesangseinlagen füllt, ist "Sweeney Todd" für mich eine Enttäuschung und damit neben "Planet der Affen" der zweite bedauernswerte Flop von Burton. Man muss nicht lange suchen, bis man den Finger auf den entscheidenden Punkt legen kann: Der Film ist in erster Linie ereignisarm und (man muss es leider offen sagen) langweilig. Zur Geschichte: Der titelgebende Barbier, einst glücklicher Familienvater, kehrt nach vielen Jahren aus der Verbannung zurück, in die ein missgünstiges Justizurteil ihn führte. Er hat Rache an dem ausführenden Richter geschworen, der zudem noch seine Tochter entführt hat und eröffnet einen Salon in London und wartet mit geschliffenem Rasiermesser auf den Kunden. Soweit zum Rahmen: Zwischendurch passiert aber noch einiges mehr. Mr. Todd flippt nämlich nach der Hälfte des Films mehr oder weniger grundlos völlig aus und beginnt nun auch unbescholtene Londoner einen Kopf kürzer zu machen. Er beginnt eine Liebesaffäre mit einer erfolglosen Fleischpasteten-Bäckerin und wenig später ist eine brillante Geschäftsidee geboren: Todds abgefertigten Kunden landen durch einen Tunnel direkt im Fleischwolf der Bäckerei - und die Massen sind begeistert. Was in der Bewertung vielleicht makaber und amüsant klingen mag, ist bei einer Laufzeit von 2 Stunden ein cineastische Belastungsprobe: Nicht nur, dass uns auch noch die zehnte durchgeschnittene Kehlen in leinwandfüllender Großaufnahme präsentiert wird und von den wahllosen Morden abgesehen im Film fast überhaupt nichts passiert - die einzelnen Lieder des Musicals folgen viel zu dicht aufeinander. Die sehr simplen Melodien gehen dabei schon früh auf die Nerven und auch dem unmusikalischen Kinogänger dürften einige Wiederholungen nicht entgehen. Kein Lied bleibt hängen, keine Melodie, die man noch Stunden nachher pfeifen würde. Und wenn Johnny Depp in einem ausgedehnten Gesangspart detailliert seine Rachepläne beschreibt und Helena Bonham-Carter in einem ebenso ausgedehnten Gesangspart versucht, ihn davon abzubringen, ertappt man sich immer wieder beim Blick auf die Armbanduhr und mit der Frage, ob "Sweeney Todd" vielleicht auch ein klein wenig eigene Handlungsdynamik vorweisen kann. Ich bin genauso ein Fan von Tim Burton, wie jeder andere hier; und ich mache ihm insoweit keinen Vorwurf, da er das Musical ja nur adaptiert hat, die Originalgeschichte also nicht von ihm ist: Sein visueller Beitrag ist wieder einmal brillant und auch die Kostümdesigner verdienen große Anerkennung. Der zähe und musikalisch unspektakuläre Film bleibt aber eindeutig hinter den gewohnten Ansprüchen zurück. Angehsehn 1 von 5 PunktenIch Fand Diesen Film Total Langweilich. Was Mich So Gestört Hat War Das Im Fast Kompleten Film Nur Gesugen Wird Das Stört Echt. Also Wenn Man Gesinge Im Film Nicht Mag Sollte Man Diesen Film Meiden. Aber Nun Zum Positiven Die Darstller Spielen Gut. Die Optik Des Films War Auch Gut Fazit. Nur Für Musical Fans Alle Anderen Finger Weg. Es geht einem nicht mehr aus dem Kopf 5 von 5 PunktenEs passiert höchst selten, dass sich Musik so ins Gedächtnis gräbt, und nun habe ich die Lieder dieses Films seit Tagen im Kopf. Ich gebe zu, ich mag Tim Burton-Filme, und Johnny Depp bedarf es keiner extra Lobhudelei - beide können anfassen und drehen, was sie wollen, es sind immer ästhetisch perfekte Kunstwerke. Nun also kommt "Sweeney Todd" auf DVD. Ich habe den Film im Kino verpasst, umd mir war schon etwas mulmig zumute, nachdem ich wusste, dass einige Kehlen aufgeschlitzt werden. Mutig also die DVD eingelegt und in den Film eingetaucht... Wie bei "Sleepy Hollow" das Köpfeabschlagen ergeht sich das Meucheln mit Todds Freunden, seinen scharfen Silbermessern, in höchster Ästhethik, man gewöhnt sich nach kurzem Gruseln sogar daran. Kurioserweise wird beim schönsten Song des Films, "Johanna" am meisten gemordet: Sweeney erinnert sich voller Wehmut an seine Tochter, Seemann Anthony ist in sie verliebt und die Bettlerin ahnt all das Böse, was den Opfern widerfährt, dieses fünfminütige Terzett ist ein großartiger Höhepunkt. Die dunklen Bilder, die wie Stummfilmschauspieler geschminkten Darsteller, das stets lauernde Unheil, Bilder wie von Edgar Allan Poe beschrieben: Burton lässt sie Wirklichkeit werden. Aber nun im Ernst: wer sich wegen der Gesänge aufregt, hätte sich vorher etwas informieren sollen. Wir haben es mit einer Musical-Verfilmung zu tun, da wird - wie es nun mal in Musicals üblich ist - gerne gesungen, sich schnell verliebt, getanzt, ach was soll's: wer hier meckert, hat das Gesamte einfach nicht genossen. Die Lieder fügen sich harmonisch in die Story ein, Depp, Alan Rickman, Helena Bonham Carter, der eitle Sacha Baron Cohen als erster Opfer und alle anderen Protagonisten spielen und singen so wunderbar, dass ich fast bestrebt bin zu sagen, dass ich Burtons besten Film gesehen habe. Gerade weil nicht jeder der Schauspieler aalglatt wie ein echter Sänger singt (obwohl Depp seinen Job bravourös macht), wirkt es authentisch. Die Lieder sind gespickt mit Anekdoten und Wortspielen (die dem Film vielleicht sonst hier und da fehlen mögen), man liest am besten den Film erst mit deutschen Untertiteln, dann mit englischen und zum dritten Mal sollte man sich dem Bilderrausch komplett in Englisch hingeben. Das allzu kurze Ende ist ein kleiner Wermutstropfen, aber was sollte danach auch noch groß erzählt werden?... Nun: natürlich ist der Film Geschmackssache, nicht jeder mag das Morden, garniert mit hübschen Liedchen, ich aber bin von der Qualität und der Gesamtleistung aller hin und weg. Und nun bekomme ich die Bilder und die Songs nicht mehr aus dem Kopf... Die DVD lohnt sich für jede Minute, die Single-DVD hat noch ein kleines Making Of, aber ich werde bald zur Doppel-DVD greifen, da es mich nach mehr dürstet. Perfekt und ästhetisch - ich verneige mich vor dem genialen Duo Burton & Depp! so etwas Schlechtes ... 1 von 5 Punkten... habe ich noch nie in meinem Leben gesehen! Für mich war dieser Film eine absolute Geldverschwendung! Der absolut schlechteste Film, den ich bin jetzt gesehen habe. Leider bin ich gezwungen einen Stern zu vergeben, könnte ich aber Minus - Sterne geben würde ich das tun! Sorry, aber das geht ja gar nicht. Die Singerei, die Story, das Ende ... die Zeit die ich verschwendet habe, um diesen Film zu sehen (und ich habe sehr viel vorgespult) kann ich leider nie wieder zurück bekommen! |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. Eher enttäuschende Limited Edition... 3 von 5 PunktenOhne den Film bewerten zu wollen kurz zu die speziellen Ausgabe: Als Sammler bin ich recht enttäuscht: Der Kristallschädel ist durchaus nett designed, von der Größe her geht er in der Vitrine leider völlig unter. Mir (!) wäre eine größere Beigabe - auch zu einem etwas (!) höheren Preis lieber gewesen. Und: Wann gibt es die Sammlerausgaben denn endlich mal mit BluRay-Filmen? Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. schädel 3 von 5 Punktenmeine bewertung würde höher ausfallen wenn der schädel nicht so fürchterlich klein gewesen währe wünsche mir ne neu auflage mit nem riesenschädel wie bei 300 oder wie bei allien gähnende langeweile 1 von 5 Punktenes tut mir leid, der film ist total langweilig! es fällt einem nicht leicht, dabei nicht einzuschlafen oder wegzuschalten. die verfolgungsjagden zu land oder zu wasser, immer an steilen abgründen oder tosenden wasserfällen, kennen wir schon aus den ersten filmen. wie gefährlich der dschungel ist, wissen wir dank herrn jones auch schon seit den 80ern. die story hätte vielversprechend werden können, wurde aber leider ad absurdum geführt. eigentlich muss man den handlungsverlauf nicht erwähnen: böse russen, aliens, falsche freunde, colle sprüche. that}s it! mein einziger tip: ohren zuhalten und hoffen, dass kein 5ter teil gedreht wird. |
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Lissi und der wilde Kaiser (Einzel-DVD)
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungHighlight Bully`s - Lissi und der wilde Kaiser, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 13.03.08 5 Kundenrezensionen:Nicht witzig 1 von 5 PunktenTechnisch ist der Film gut gemacht. Das Problem ist, er ist einfach nicht witzig. Das ist umso peinlicher, weil sich in jeder Szene krampfhaft um Witzigkeit bemüht wird - nur leider vergebens. Schade um Bully Herbig. Wie viele andere Rezensenten auch schon meinten, ist die Bullyparade oder auch "Der Schuh des Manitu" mit seinem anspruchslosen Klamauk 1000 mal lustiger. Um über die schalen Gags hier zu lachen müsste man schon stockbesoffen oder hirntot oder am besten beides sein. Tut mir Leid, Bully... 1 von 5 PunktenIch habe schon fast ein schlechtes gewissen, da ich "Shuh des Manitu" liebe und sogar "(T)raumschiff suprise" noch ziemlich lustig war, aber bei diesem film bin ich einfach dagesessen, habe gewartet und gewartet, aber nicht eine einzige lustige szene oder sogar eine szene zum schmunzeln war dabei. wieso nur mussten sie einen jeti und den teufel und so zeug einbauen, wieso konnten sie nicht eine halbwegs realistische geschichte draus machen. Also, ich bleibe lieber bei der guten alten bullyparade. Ich hoffe, dass wickie und die starken männer besser wird, obwohl ich mir nach diesem film nicht sicher bin, wie das enden wird ... naja, fakt ist, wenn überhaupt, dann ist dieser film nur für einen (gemütlichen?) familienabend zu gebrauchen, mit kleinen kindern (hauptzielgruppe des films) und danach einfach vergessen. abgeschaut 1 von 5 Punktendas ist einer der schlechtesten filme, die ich je gesehen habe. witze: platt, platter am plattesten. ein film in dem 90 Minuten Blondinenwitze vorgelesen werden ist interessanter als dieser null-handlung, null-komik streifen. alles schon 100 mal dagewesen. Fazit: Wer agressiv seinen dvd-player zum fenster rausschmeißen will, der sollte sich die dvd unbedingt zulegen! Oohh Franz, mein Franz! - Mann, nerv net! 4 von 5 PunktenTestbericht zu LISSI UND DER WILDE KAISER: Wer Bully und seine Konsorten kennt, weiß was ihn hier erwartet! Durchweg geniale Gags, und damit auch Slapstick vom Feinsten. Die Story ist ebenfalls ziemlich gut gelungen und die Figuren natürlich erste Sahne. Damit meine ich natürlich auch die Sprecher eben dieser! Warum der Film aber nur ein "Gut" bekommen hat? Bully hat es selber in einem Interview gesagt, hier stehen einfach keine solchen Megabudgets zur Verfügung wie bei einer Hollywood-Produktion, und dementsprechend muss man halt Abstriche machen, in technischer Hinsicht. Die Umgebung ist nicht allzu detailliert und wirkt, durch die begrenzte Anzahl der Figuren, irgendwie leblos. Es kommt einem einfach so vor als würden in diesem Königreich nicht mehr Leute leben. Das ist leider schade. Aber wie gesagt, in Story und Sprecherleistung absolut Top! Eine Mordsgaudi alá Bully, Rick und Tramitz, die leider mit technischen Einschränkungen daherkommt. Aber lustig allemal! Kaufen? Fans kommen eh nicht dran vorbei, und der Rest sollte zumindest mal reinschauen! Bestens! 5 von 5 PunktenNatürlich sind Bullys Real-Filme viel besser, allerdings ist "Lissi und der wilde Kaiser" echt ein klasse Film geworden! Tolle Gags, klasse Geschichte und Anspielungen auf Kinofilme, die gut hineinpassen. Toller Film! |
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24 - Season 6 (7 DVDs inkl. 52-seitiges Comic - exklusiv bei Amazon.de)
DVD von Twentieth Century Fox Home Ent. |
ProduktbeschreibungZwanzig Monate nach der Auslieferung an die Chinesen am Ende der 5.Staffel erfordert der Kampf gegen den Terrorismus Jack Bauers Rückkehr. Mit ihm geht 24 und damit Kiefer Sutherland in eine dramatische sechste Auflage der besten Actionserie unserer Zeit. Die Welt hat sich in den vergangenen knapp 2 Jahren verändert. Wayne Palmer, der Bruder des ermordeten Paul Palmer ist der neue Präsident. Eine Welle von blutigen terroristischen Anschlägen hat das Land erschüttert. Der Präsident sieht sich gezwungen ein Abkommen mit den Chinesen zu treffen. Gegenstand des Austausches ist Jack Bauer, der kurz darauf als scheinbar gebrochener politischer Gefangener aus der chinesischen Foltermühle in die Vereinigten Staaten ausgeflogen wird. Nach all dem was Bauer für sein Land zu ertragen bereit war, muss Palmer ihn schweren Herzens an den Terroristen Abu Fayed ausliefern, der mit Bauer eine private Rechnung zu begleichen hat. Im Gegenzug erhält die Regierung entscheidende Informationen über den Aufenthaltsort des Drahtziehers der Anschläge, eines gewissen Assad. Wer die früheren Staffeln von 24 kennt, der weiss natürlich, dass alles anders ist als es scheint. Bauers Auslieferung an Fayed ist nur der Aufgalopp für 24 spannungsgeladene, wendungsreiche Stunden. Ohne zuviel verraten zu wollen sei nur soviel gesagt. Die sechste Staffel beschert den Zuschauern, neben dem offensichtlichen Kampf gegen den internationalen Terrorismus, eine ganz besondere Form der Familienzusammenführung und eine vollkommen unerwartete romantische Wiedervereinigung. Das Autorenteam unter der Führung von 24-Erfinder Joel Surnow und Robert Cochran hat erneut die Herausforderung angenommen und das scheinbar unmögliche Wahr gemacht. Das ganz spezielle Problem von 24 besteht in der permanenten Notwendigkeit der dramatischen Steigerung. Durch das ungeheuer intensive Format, die Komprimierung der Ereignisse auf einen Tag, ist es doppelt schwierig neben dem "Flow" an Action die Figurentiefe nicht ausser Acht zu lassen. In seinen schlechtesten Momenten hat die Serie dann auch etwas von der Bedeutungslosigkeit eines Computerspiels und es ist den Machern hoch anzurechnen, dass dies auch in der sechsten Auflage nur sehr selten der Fall ist. Im Gegenteil: es gelingt immer wieder, die "Tour de Force" der Hauptfigur glaubwürdig zu gestalten, und dass, obwohl von Anfang an die absurden Züge dessen was Jack Bauer da zu durchleiden hat jedem klar sein müssen. Die Serie löst das Problem durch Tempo, schon immer, und muss damit den Zuschauer in konstanter Spannung halten. Allerdings, 24 ist Kiefer Sutherland und umgekehrt, steht zu befürchten, ist Kiefer Sutherland mittlerweile 24, bzw. Jack Bauer. Das ganze Konzept würde ohne seinen Hauptdarsteller in sich zusammenbrechen. Es ist vielleicht die gigantischste "One Man Show" der Fernsehgeschichte. Auch in der sechsten Staffel ist der Materialaufwand gewaltig. Explosionen im Minutentakt, aufwendig inszenierte Actionsequenzen, tolle Settings. Dazu ein Cast, der an allen Ecken und Enden mit hervorragenden Darstellern gespickt ist. Auch wenn man nach jeder neuen Staffel glaubt dass es nicht mehr weitergehen kann: 24 ist wieder zurück und Fox hat bereits neue Staffeln geordert. Thomas Reuthebuch 5 Kundenrezensionen:sprunghafter Wechsel 3 von 5 PunktenSo....ich als 24-Fan der ersten Stunde war etwas enttäuscht - die Enttäuschung konkret begann mit der 5. DVD. Das eigentliche Problem mit den arabischen und russischen Terroristen war gebannt, als "urplötzlich" (fiel denen nichts mehr ein???) der Chinese aus der 5. Staffel und eine seiner vielen Ex, Audrey Raines wieder auftauchen. Unglaubwürdiger kann man eine spannende Geschichte nicht schreiben. Genauso ist es absolut naiv zu glauben, man käme einfach so per Handy an den Präsidenten der USA ran und dieser hat doch tatsächlich derzeit nichts anderes zu tun, als auf Jack Bauer zu warten. Allesamt etwas haarsträubend. Einzig Powers Boothe als Vize überzeugt mit einer professionellen Schauspielleistung. Um nichts falsch zu verstehen: Die Staffel XI ist trotzdem sehr spannend und macht Lust auf mehr - nur diesmal ist der Reiz der ersten, zweiten und der genialen 5. Staffel hier meilenweit entfernt. Die beste Staffel bisher, einfach genial!!! 5 von 5 PunktenDie Season 6 von 24 is mit Abstand die beste. Die Kaltschäuzigkeit, mit der mit seiner Familie umgeht ist erschreckend. Desweiteren ist die Story sehr gut, wenn auch teilweise an das PS 2 Spiel angelehnt. Mit dieser Staffel wird jeder 24 Fan seine Freude haben. Diese DVD-Box wertet die 6.Staffel um einen Stern auf! 5 von 5 PunktenDie 6. Staffel startet wieder mit einem Höllen-Tempo durch! Jack Bauer kehrt zurück... Jacks Rückkehr freut den Fan der Serie und seine Arbeitskollegen bei der CTU sicher auch --- jedoch währt diese Freude nur wenige Minuten, denn der (neue) Präsident hat interessante Pläne mit Jack. So interessant, dass der Kalauer mit dem BAUER(N)OPFER voll und ganz angebracht ist. Doch so einfach bekommt man Jack Bauer nicht platt. Zumindest Chloe unternimmt - ohne Wissen ihrer Vorgesetzten, wie üblich - sogleich etwas um ihn zu unterstützen. Wir erinnern uns - Chloe, das ist Blonde Tante mit dem Silberblick, die nicht nur selten dämlich glubschen kann, die auch noch über ein geniales Talent verfügt vermittels Satellitenüberwachung ganz Los Angeles und den amerikanischen Südwesten binnen Sekunden auf den Schirm zu holen! (M)eine ausführlichere Bewertung und die von vielen anderen begeisterten Kunden, finden Sie bei der "offiziellen" Ausgabe -> 24 - Season 6 (7 DVDs); hier will ich eigentlich nur - um den Rahmen nicht völlig zu sprengen - von der "exklusiven amazon.de-Ausgabe" schreiben und vom umfangreichen Zusatzmaterial. Wobei diese Ausgabe ja nur durch die Comic-Beigabe aufgewertet wird. STUFEN nennt sich diese Comic-Episode, und wenn Sie bereits den 24: Den offiziellen Comic zur TV-Kultserie besitzen, werden Sie dieses G'schichterl, das sich zeitlich VOR die Ereignisse in Staffel 3 (da geht's noch um den Drogenboss Salasar und später dann um Nina Meyers) einordnet, schon kennen. - Mein Ding ist diese Art Comic-Strips nicht. Das sieht mir mehr aus wie Computer animiert, oder zumindest abfotografiert und dann bearbeitet, denn von Hand gezeichnet. Außerdem ist die ohnehin dürftige Handlung vielleicht nur in einem größeren Kontext (weitere Comics?) verständlich. - Haben müssen tut man diesen Comic nicht. Der Sammlerwert der kompletten Box dürfte sich darum allenthalben aufwerten. ;-) Das aufklappbare Digipack enthält ALLE 24 Folgen der 6. Staffel; was man durchaus positiv erwähnen soll angesichts der neuerdings einreißenden Unart TV-Serien in 2 Boxen aufzuteilen. - Somit erscheint sogar der aktuelle Preis mehr als vernünftig. Zumal es Zusatzmaterial zu Hauf gibt: Auf jeder der 6 DVD's (auf jeder DVD sind 4 Folgen) gibt es zusätzlich noch entfallene oder alternative Szenen und Audiokommentare (Bei Interesse: Eine Auflistung finden Sie in der Kommentarspalte.). Diese Kommentar-Tonspur ist freilich nur in Englisch. Als Option gibt es (im Gegensatz zur 24 - Season 6 [UK IMPORT]) jedoch deutsche Untertitel. Und die Schriftgröße der Untertitel ist sogar vernünftig lesbar. - Zusatzmaterial-Freaks und Fans der Serie werden hier reichlich belohnt! Für mich hat soch die zusätzliche Anschaffung der Deutschen Ausgabe gelohnt. DVD 7: - 15 Sekunden Trailer zur 7.Staffel! (Kürzer geht's kaum. Season 7 startet im Januar 2009.) - Entfallene Szenen. (Und zwar kann man hier auch Kommentare und dazuschalten und dazu gibt's noch deutsche UT's!) - Dokumentation "Meister der Illusionen." (Spezialeffekte ... und alles was man noch nie darüber wissen wollte. Oder doch?) - Im Hinterzimmer mit den Autoren. (Plauderstündchen der Drehbuchschreiber.) - Der Auftakt zu Staffel 6: Mit einem Knall loslegen ... (Die Anatomie der Bus-Explosions-Szene verdeutlicht, wie viel Aufwand hinter einer 5-Sekunden-Film-Sequenz steckt) - Prominenter Gast: Ricky Gervais (Ein Insider-Joke ...) - Webcast Tagebücher mit vielen "behind de scenes" Einblicken (unheimlich viel Material ....) - 24 aufs Handy: (Eine Menge Mini-Folgen --- die sich mit dem "Debriefing" von Jack Bauer nach DAY SIX, also nach seiner Rückkehr aus China beschäftigen. - Extrem fieses Verhör ... Völlig unnötige Seqzenzen, wenn mich jemand fragt.) - Prison Break Season #2, Folge 1 (Komplette 1.Folge dieser 2.Staffel. Na, wen's interessiert?) Die 6.Staffel fand ich insgesamt 4 Sterne wert. Doch diese DVD-Ausgabe hat mich so sehr überzeugt, dass ich nicht um die Höchstwertung umhin komme. Hier noch ein Nachtrag, der Fans der Serie interessieren dürfte: Anfang November 2008 strahlt FOX (TV-Sender USA) zeitgleich mit FOX (Deutsches PayTV) ein Prequel zur 7. Staffel aus. Diese 2-stündige Sonderfolge, die als Lückenschließer zwischen dieser 6. und der 7.Staffel Aufschluss über Jack Bauers Aktivitäten gibt, wird ab 1. November als UK-Import im Handel erhältlich sein: 24 - Redemption [UK IMPORT] 24 - Redemption [UK IMPORT] (soweit bei anderen Anbietern Infos vorliegen ist das die "Redemption Extended Version - Collector's Edition" (Im Gegensatz zu der erwähnten TV-Ausstrahlung, enthalten diese 2 DVDs eine "Extended Version" und jede Menge Zusatz-Material für den TWENTY-FOUR - Fan! Im Januar 2008 wird die 7. Staffel zeitgleich in USA (FOX) und Deutschland (FOX - Deutsches PayTV) starten. Dann wird sich zeigen, wie die Drehbuchautoren den Sprung von L.A. nach Washington meistern und die elendigen Zoffereien in der CTU sollen dann auch passè sein. Na, schau' mer mal... Immer ein bisschen das Selbe! 3 von 5 PunktenNa ja so berauschend war die Staffel sechs auch wieder nicht. Es ist immer das selbe Ritual. Der President wird angegriffen(hatten wir schon mal),in die CTU wird eingedrungen(hatten wir schon mal),Terror wie immer. Es gibt nichts neues zu berichten bei 24 Staffel 6,ein bischen aus eins bis fünf. Mann..., es gibt doch so dolle Themen die man verfilmen könnte. Aber leider bleibt alles beim alten. Ich auf jedenfall war arg entäuscht. Aber villeicht habe ich ja noch glück und die Staffel 7 wird etwas neues bringen. Also mehr wie drei Sterne waren wirklich nicht drinn. Ach ja.....Bild war gut,der Ton 5.1 frage ich mich wo der wohl gewesen ist? 24 season 6 5 von 5 PunktenDiese Staffel ist einer der Besten .nur ich habe das Problem das in meiner Box zweimal die CD 3 ist und keine CD 4 . Gibt es noch mehr wo das problem Haben . |
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Zurück in die Zukunft - Trilogie Boxset (3 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Zurück in die Zukunft - Trilogie (3 Disc), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.03.08 5 Kundenrezensionen:Hallo McFly, jemand zu Hause ??? 5 von 5 PunktenMit Veröffentlichung dieser DVD Box im September 2002 schloss sich endlich eine Lücke in einem gut bestückten DVD Archiv. Diese Veröffentlichung entpricht vom Inhalt her wieder der Ausgabe von 2002. Die Triologie Zurück in die Zukunft" gehört für mich zu der Art Film die wohl auch nach dem zehnten Mal ansehen in keinster Weise langweilig wird. Zurück in die Zukunft ist Unterhaltungskino in perfekter Form. Selten findet man Filmreihen die an die Qualität des Erstlings heranreichen, aber Zurück in die Zukunft bildet da zusammen mit Filmreihen wie Herr der Ringe, Alien, Indiana Jones, Der Pate, Star Wars Episode IV-VI, Stirb langsam und Lethal Weapon eine wohltuende Ausnahme. Das dies auch oft gewaltig in die Hose gehen kann beweisen Filmreihen wie Der Exorzist, Halloween, Police Academy, Rambo, u.v.a., bei denen meist nur wirklich das Orginal Filmgeschichte schrieb und der Rest billiger Abklatsch war. Mindestens 4 mal im Jahr wenn ich meine Frau frage ob ich einen Film einlegen soll, bekomme ich als Antwort das wir uns die Zurück in die Zukunft Filme wieder mal ansehen könnten. Da bin ich dann ganz glücklich damit, den ich muß gestehen ich kann mich an diesen Filmen nicht satt sehen. Mit Robert Zemeckis fand Produzent Steven Spielberg einen Regisseur der die Story perfekt in Szene setzte. Eigentlich war ja nie eine Fortsetzung geplant, aber zum Glück hat sich Spielberg das ganze anders überlegt und so wurde 1989 wieder unter der Regie von Robert Zemeckis Teil 2 und 3 in einem Rutsch gedreht. Das jemand zwei Filme gleichzeitig dreht war zu diesem Zeitpunkt das erste mal in der Filmgeschichte und wurde nun erst von Peter Jackson mit der Herr der Ringe" Triologie getoppt. Die DVD Box selbst finde ich persönlich was Aussehen und Ausstattung betrifft als durchweg gelungen. Bild und Ton sind absolut in Ordnung und beim reichlich vorhandenen Bonusmaterial (Trailer, Goofs, geschnittene Szenen, Making of, u.a.) kommt auch jeder auf seine Kosten. Zudem wurde das ganze auf drei DVD`s gepackt und das ist gut so, den ich finde es langsam eine miese Geldmache das von jedem X-beliebigem Film eine Special Edition mit einer Bonuns DVD erscheint die meist kein Schwein interessiert. Sicher gibt es Ausnahmen wie z.B Herr der Ringe I-III, Alien, Harry Potter, bei denen es interessant ist zu sehen wie die Filme entstanden sind, aber meist ist es doch wirkllich so, das man sich das Bonusmaterial einmal bis gar nicht ansieht und die Bonus DVD dann verstaubt obwohl man dafür immer ein paar Euro mehr hinlegen muß als bei einer Single DVD. Jeder hat sich darüber doch schon einmal Gedanken gemacht was er tun würde wenn er in die Vergangenheit oder in die Zukunft reisen könnte. Mir persönlich war die Strategie von Marty McFly in Teil 2 schon recht symphatisch, den ich denke ich hätte es wohl auch so gemacht und mir Sportergebnisse besorgt und dann darauf gewettet. Aber mal ernsthaft, was würde man dann wohl wirklich tun wenn man die Gelegenheit dazu bekäme? Marty McFly (Michael J. Fox) wird aber dann eher unfreiwillig von seinem Freund Doc Emmett Brown (Christopher Lloyd) ins Jahr 1955 geschickt. Als Forbewegungsmittel dient dazu ein Sportwagen DeLorean. Exakt in diesem Jahr haben sich Martys Eltern kennengelernt, doch als Marty dann selbst im Jahr 1955 auftaucht geht alles drunter und drüber und seine zukünftige Mutter verliebt sich in den eigenen Sohn und somit ist das Chaos perfekt. Mit viel Humor, liebevoll gestalteten Kulissen, einem Michael J. Fox in seiner Paraderolle, einem coolen Soundtrack (Power of Love, Back in Time), coolen Darstellern (allen voran natürlich auch Christopher Lloyd), tollen Effekten und einem erstklassigen Drehbuch hat Robert Zemeckis eine Triologie geschaffen die zum besten gehört was das Unterhaltungskino je hervorgebracht hat. Dazu kommen noch ein paar nette Details in den Filmen, wie z.B. in Teil 1 als Huey Lewis als ein Musikkritiker auftritt, oder im letzten Teil als man mit der Kamera, genauso wie in Spiel mir das Lied vom Tod" über den Bahnhof auf das entstehende Hill Valley schwenkt. Ich kann diese DVD Box jedem Fan dieser Filme nur wärmstens empfehlen da man sich wie gesagt diese Streifen immer und immer wieder ansehen kann und sie niemals langweilig werden. Diese Neuauflage ist natürlich nun vom Preis her auch der Hammer und somit heisst es zugreifen für alle welche die Filme noch nicht besitzen. Also dann, macht Euch auf den Weg Zurück in die Zukunft. **Einfach ein Klassiker** 4 von 5 Punkten**Also, mehrere Leute haben sich ja gefragt was das für eine Box sei. (Plastik oder Pappe)** Ich habe sie bestellt, es ist eine Neuauflage von der ersten Pappbox die mal raus kam, jetzt aber nicht mehr verfügbar ist. Über die Filme brauche ich ja nix sagen, die sind einfach der Hammer! Nur die Plastikbox lässt bisschen zu wünschen übrig. Nur wer die Pappbox nicht kennt, für den ist die Plastikbox einfach spitze. Also viel Spaß beim kucken, by by der Andro :-) Mehr Genie war nie 5 von 5 PunktenDen Kinofreund will ich sehen, der auf diese 3 DVD-Box verzichten kann. Wer würde nicht gern auf eine fünfstündige Erlebnisreise in seinem Fernsehraum gehen, die ihm keine Atempause lässt ? Die Trilogie, in der kein Teil ohne die zwei anderen auskommt, ist so erstaunlich ausgetüftelt, dass einem der Mund offensteht. Auf all meinen Fehlersuchen nach logischen Schwachpunkten bin ich nicht fündig geworden. Hier wurde an alles gedacht - hier waren Genies am Werk. Die Humor-Abteilung ist so üppig ausgestattet, dass man unmöglich alle Feinheiten beim 1. Ansehen entdecken kann. Vor allem in Teil 1 finde ich nach über 20 Jahren immer noch neue Details versteckt. Das passiert mir bei keinem zweiten Film! Teil 2 legt an Tempo und Ideen und Verrücktheit noch zu und ist eins der besten Sequels der Filmgeschichte, weil es keine Variante des Vorgängers ist, sondern ihn kreativ weiterführt. Teil 3, der gedreht werden musste, weil die Macher zum Glück zu viele Ideen für Teil 2 hatten, hängt in der Mitte etwas durch. Die einzigen Abnutzungserscheinungen des Konzepts kann man im wilden Westen finden. Der Schluss von Teil 3 lässt den Fan dann aber wieder ehrfürchtig erzittern, wenn die Zeitmaschine, die im Verlauf der Trilogie durch drei Jahrhunderte jagt, ein letztes Mal für gefesselte, starre Zuschaueraugen sorgt. Das umfangreiche Bonus-Material ermöglicht dann nach der komplexen Fantasy-Story, von der man sich nur ungern verabschiedet, dass man noch einige Zeit in der Welt von Marty McFly und Emmet Brown verbringen darf, bevor man dann in die Realität zurückfinden muss. Fazit: Die Science-Fiction-Geschichte, die "Zurück in die Zukunft" toppen kann, muss erst noch von Doc Brown erfunden werden. Zurück in die Kindheit 4 von 5 PunktenHeißt es zumindest für mich!Herrlich mal wieder Micheal J.Fox als Mcfly zusehen,sowie Christopher Lloyd als Dr.Emed Brown.Die zwei haben echt super vor der Kamera harmoniert!Eine der besten Trilogien ist das Ergebnis!Leider hätte man sich mit der Box wirklich mehr Mühe geben können,sowie ein Booklet dem ganzen beilegen.Darüber hinaus bekommt man aber 1A Fantasy Kino für die ganze Familie geboten und das ist ja das wichtigste! Erleben Sie Kinogeschichte...... 5 von 5 PunktenWatch Video Here: http://www.amazon.de/review/RCV8CAPNE72CM .... mit der Tilogie : ZURÜCK IN DIE ZUKUNFT. Alle drei Filme in einer dicken Plastik DVD Hülle mit einer Vielzahl an Extras, digitalisierten Bild und gigantischen Sound in Deutsch DTS 5.1. Zur Story braucht man eigentlich nicht viel schreiben. Verrückter Wissenschaftler baut aus einen Auto eine Zeitmaschine. Sein bester Freund reist ungewollt in die Vergangenheit und versucht somit immer zurück in die Zukunft zu kommen. Ein klassisches Beispiel, das die Macher nicht nur mit der Indiana Jones Trilogie (+1) erfolgreich geworden sind. Ton: Deutsch, Englisch in Dolby Digital 5.1, Deutsch DTS mit Untertiteln in Deutsch, Englisch und Hebräisch Bild: Digital nach bearbeitet + zusätzlichen Szenen in 1,85:1 (Vollbild bei 16:9 Fernsehern), fehlerfrei (VORSICHT bei HD TV) Ausstattung: Disc 1: Der Film +Making of / Blick hinter die Kulissen +Entstehung der Trilogie/ Rückblick auf die Schauspieler und Filmemacher +Outtakes +Unveröffentliche Szenen +Make-Up Tests +animierte Annekdoten/ neue Filmfakten +Audiokommentar +Kinotrailer +Vom Storyboard zum Film +Archiv mit Fotos, Requisiten.... Disc 2: Der zweite Film +Making of +Entstehung der Trilogie 2. Teil +Outtakes +Unveröffentliche Szenen +Hoverboard Test +Vom Storyboard zum Film +Trailer +Archiv Disc3: Der dritte Film +Entsehung der Trilogie 3. Teil +Outtakes +Unveröffentliche Szenen +ZZ Top Musukvideo +Archiv +Trailer Fazit: Die drei phänomenal erfolgreichen Teile von Robert Zemeckis (Forrest Gump) und den Machern von Indiana Jones, mit Michael J. Fox und Christopher Lloyd in den Hauptrollen als Zeitreisende. Digital bearbeitet in Bild und Ton lassen uns die Abenteuer von Neuen erleben. Ein absolutes Muss für jeden Kinofreund (der Achtziger). |
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Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel
