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Produkt-Bild: Lesbian Fantasies

Lesbian Fantasies
mit Anetta Keys, Evelyn Lory, Jana Miartusova, Monika Vesela, Eufrat

DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 7,48

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Lesbian Fantasies

5 Kundenrezensionen:

mehr als ich erwartet hatte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf der DVD findet man in der Tat nur die beste Auslese an schönen jungen Frauen bzw. Mädchen. Völlig losgelöst bringen sie sich in Stimmung zum Teil alleine, viel aber auch mit ihrer Spielgefährtin. Hierbei bekommt man wirklich Einiges zu sehen, so viel Freizügigkeit hätte ich bei FSK 16 wirklich nicht erwartet. Aber man will sich ja nicht beschweren, doch es ist schon komisch, bei manchen Filmen mit FSK18 bekommt man gar nichts zu sehen und auf der anderen Seite dann so...
Unnütze Zeitverschwendung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Meine (ebenso hetero veranlagten) Freundinnen und ich wollten mal was anderes sehen. Was wir bekommen haben, war wieder nur ein Einhandfilm für Männer. Können sich die Kerle umsonst auf DSF u. dergl. umsonst ansehen.
die Girls bringen nicht nur sich selbst in Ekstase...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Girls sind einfach der Hammer. Echt cool wie langsam und gleichzeitig hoch erotisch sie sich erst selbst streicheln, dann ausziehen und dann absolut hemmungslos sich gegenseitig verwöhnen. Also, ich kann gar nicht genug von dieser DVD bekommen. Die Girls sind wirklich atemberaubend schön und lassen sich überhaupt nicht durch die Kamera stören. Stattdessen treiben sie sich gegenseitig in Ekstase und zwar so, dass ich es ihnen wirklich glaube...
Ein wahrer Augenschmaus für jeden Erotikfan!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kann auch nur positives über die DVD sagen, viele wunderschöne Frauen, mit vielen knackigen Hintern. Ein wahrer Augenschmaus für jeden Erotikfan. Die DVD ist wirklich schön gemacht, sie ist unterteilt in mehrere Clips mit den einzelnen Girls (wo sehr wahrscheinlich jeder schnell seinen Liebling hat), die sich zur bestens abgestimmten Hintergrundmusik im schönen Ambiente tabulos präsentieren.
Hier sitzt man in der ersten Reihe - grandiose Aussichten inklusive!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also mein absoluter Favorit-Clip auf dieser Disc ist die Girl-Girl-Szene. Hier sitzen die beiden Girls in den Sesseln streicheln sich erst selbst, anschl. sich gegenseitig und dann schmiegt sich ein Girl zu dem anderen auf den Sessel. Hierbei sitzt sie dann breitbeinig auf den Armlehnen während sie sich mit dem Mund verwöhnen. Ich kann euch sagen, wunderschöne Aussichten...
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Produkt-Bild: Carmen (OmU)

Carmen (OmU)
mit Julia Migenes, Plácido Domingo, Ruggero Raimondi, Regie: Francesco Rosi

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 12,54, Angebote ab EUR 10,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Carmen (OmU)

Produktbeschreibung


CarmenClassic Selection DV

Produktbeschreibung



Leidenschaft, Begierde und Tod ? all dies ist CARMEN in dieser einzigartigen Verfilmung der Oper von Georges Bizet mit den Weltstars Julia Migenes und Plácido Domingo.

 

Andalusien 1820. Sergeant Don José soll die rebellische Tabakarbeiterin Carmen verhaften. Die schöne Zigeunerin aber verdreht Don José dermaßen den Kopf, dass er sie laufen lässt. Dafür muss er selbst einen Monat Arrest auf sich nehmen. Aus dem Gefängnis entlassen, verfällt er der feurigen Schönheit erneut. Doch es gibt einen Nebenbuhler: den rassigen Stierkämpfer Escamillo, der sich auch in Carmen verliebt hat. In den Bergen kommt es kurze Zeit später zwischen Escamillo und Don José zu einem dramatischen Streit ...

 

Regisseur Francesco Rosi (?Christus kam nur bis Eboli") drehte seinen Film exakt nach Bizets Vorlage und präsentiert große Gefühle und schöne Stimmen in prachtvollen Landschaftsbildern.


 

Darsteller:

Julia Migenes-Johnson (Johann Strauß ? Eine Nacht in Venedig)

Plácido Domingo (Die drei Tenöre)

Ruggero Raimondi (Don Giovanni)

Julien Guiomar (Die Bestechlichen)

Lillian Watson (Die Entführung aus dem Serail)

Jean-Philippe Lafont (Babettes Fest)

 

Dirigent: Lorin Maazel (La Traviata)

Regisseur:Francesco Rosi (Chronik eines angekündigten Todes)




Zitate:

 

?Optisch wie akustisch ein Hochgenuss? - Cinema

 

?Eine einmalige Verbindung von Film und Oper erhebt dieses Meisterwerk zu einem Klassiker der Filmgeschichte.? - TV Spielfilm

 

?Weltstars Plácido Domingo und Julia Migenes begeistern nicht nur durch ihre Stimmen, sondern auch durch ihre schauspielerischen Fähigkeiten.? - Cinefacts.de
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5 Kundenrezensionen:

Fery
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Muß für jede/jeden Operliebhar/in. Die Verfilmung bekam unzählige gute Kritiken. Kaum noch zu bekommen.
6 Sterne!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diesen Film kenne ich in- und auswendig, aus dem Kino als VHS-Video-Version. Die DVD kann ich nur empfehlen: Viel besseres Bild, viel besserer Ton als auf VHS. Gute schauspielerische Leistungen der Opernstars, tolle Schauplätze / Bilder! Die kammermusikalischen Farben der Musik Bizets kommen wunderbar zur Geltung. Ein Kino-Opernabends vom Feinsten in den heimischen vier Wänden!
Opernverfilmung Carmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wunderschöne Opernverfilmung, hatte schon die Videcassette, - jetzt auf DVD einfach
Spitze - trotz des Alters unübertroffen.
Überzeugend in Bild und Ton
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als dieser Film Anfang der 80er erschien, war er ein Riesenerfolg - und der letzte Opernfilm, den ich mich erinnern kann, im Kino gesehen zu haben. Damals war ich tief beeindruckt und bin es noch heute:

Zunächst einmal musikalisch:

Dass Placido Domingo ein hervorragender Don José war, hatte er schon in mehreren Aufnahmen (Solti, Abbado) bewiesen. Auch Ruggiero Raimondi ist ein Interpret, der alle Voraussetzungen für den erstklassigen Escamillo mitbrachte, den er hier singt: Eine volle, runde Bassstimme mit guter Höhe und genügend Kern.

Julia Migenes dagegen war eigentlich eher als Operetten-Sopranistin bekannt, nicht als Opernsängerin und schon gar nicht als Mezzo-Sopran. Sie schlägt sich ausgesprochen gut, weil sie nicht mit zwanghaften Brusttönen auf Mezzo macht, sondern mit einem an eine Chanson-Interpretin erinnernden Stimme und natürlicher Phrasierung singt. Die beste Sopran-Carmen, Victoria de los Angeles, ist nicht mehr weit entfernt, hatte nur mehr Farben in der Stimme.

Auch sonst gehört der Soundtrack dieses Films zu den überzeugendsten Carmen-Gesamtaufnahmen. Einzig Faith Esham als Micaela bietet eine ordentliche, aber nicht glanzvolle Leistung.

Dass die Sänger alle auch schauspielerisch überzeugen (und angemessen gut aussehen), überrascht schon eher. Insbesondere Migenes liefert hier eine Glanzleistung ab, aber auch Domingo und Raimondo entsprechen nicht nur optisch ihren Rollen.

Dazu kommt dann das Bild: Der Regisseur hat tatsächlich in Südspanien gedreht und fängt die Atmosphäre, die Farben, die Hitze des Landes (und der Gemüter) perfekt ein. Da ist nichts zu spüren von dem kitschig-bunten Zigeunerkolorit alter Carmen-Inszenierungen, nichts von der Künstlichkeit vieler alter Opernfilme mit schlechter Lippen-Synchronisation.

Kurz: Ein Film, den man mindestens auf einem großen Flachbildschirm mit guter Tonanlage genießen sollte.
Der Klassiker unter den Opernfilmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist immer schwierig, die Atmosphäre einer Oper filmisch einzufangen. Viele Regisseure sind daran gescheitert, kaum eine Opernverfilmung, die nicht umstritten ist. Dieser Film aber macht alles richtig:
Sehr gut ausgewählte Schauplätze, tolle Kamera, gelungene Szenenübergänge und hervorragende Sänger, allen voran Julia Migenes. Sie ist eine echte Idealbesetztung, da sie nicht nur sängerisch der Partie mehr als gewachsen ist, sondern auch darstellerisch absolut überzeugt. Ich kann mir vor der Kamera schwerlich eine bessere Carmen vorstellen.
Die Regie verzichtet auf übertrieben pseudofolkloritische Kostüme ebenso wie auf neumodische Mätzchen und präsentiert uns eine Aufführung, die einfach zeitlos gut ist. Es ist ein veritabler Klassiker.
Ich liebe diesen Film, obwohl ich ihn auf der Schule schon im Musikunterricht sehen "mußte". Einziger, aber zu verschmerzender Haken: die Soundqualität genügt natürlich nicht mehr heutigen Anforderungen (insbesondere erscheint die Dynamik für heutige Ohren sehr flach ausgesteuert). Aber darüber sieht man angesichts der filmischen und musikalischen Qualität dieses Meisterwerks wohlwollend hinweg.
Höchst empfehlenswert.
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Produkt-Bild: Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)

Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)
mit Armin Rohde, Martin Stührk, Manuel Steitz, Regie: Gernot Roll

DVD von Wildschuetz
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der Räuber Hotzenplotz (Einzel-DVD)
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Der Räuber Hotzenplotz ist mit einem Trick aus dem Spritzenhaus der Gemeinde entkommen. Kasperl und Seppel erfahren als einzige von der Flucht, befreien den armen Wachtmeister und bringen ihn zur Großmutter, wo er verzweifelt über diese große Schmach sinniert. Auch die staatliche geprüfte Wahrsagerin Frau Schlotterbeck entdeckt die Flucht und alamiert die Gemeinde. Zusammen begeben sich nun alle Bürger auf Räuberjagd...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Otfried Preusslers Räuber Hotzenplotz ist einer der ganz großen Klassiker der Kinderbuchliteratur. Nach der Version der Augsburger Puppenkiste und der Verfilmung von 1974 wagten sich Gernot Roll (Nirgendwo in Afrika) und Ulrich Limmer (Das Sams) an eine moderne, zeitlose Umsetzung der ersten beiden Hotzenplotz-Romane: Ihr Unterfangen ist auf der ganzen Linie als voller Erfolg zu werten.
Der berühmt-berüchtigte Räuber Hotzenplotz stiehlt Großmutters geliebte Kaffemühle. Während der tollpatschige Wachtmeister Dimpfelmoser Hilfe bei der skurrilen Wahrsagerin Frau Schlotterbeck sucht, machen sich Kasperl und Seppel selbst auf die gefährliche Räuberjagd. Doch ihr Plan misslingt und sie gehen dem gewieften Hotzenplotz in die Falle: Seppel muss fortan den Räuber bedienen und Kasperl landet beim unheimlichen Zauberer Petrosilius Zwackelmann, für den er den ganzen Tag Kartoffeln schälen muss. Im Verließ des Zauberers stößt Kasperl auf die verzauberte Fee Amaryllis. Die Rettung scheint nah!
Gert Fröbe setzte 1974 Maßstäbe als Räuber Hotzenplotz. Armin Rhode, bestens bekannt aus Filmen wie Kleine Haie oder Das Sams, steht dem in nichts nach. Sein gerissener Hotzenplotz raubt und flucht, dass es eine Pracht ist! Die Jungen Martin Stührk als Kasperl und Manuel Steitz als Seppel sind ein wahrer Glücksgriff: natürlich, liebenswert und richtige Lausbuben. Rufus Beck nimmt es als Zwackelmann mit jedem Zauberer aus Harry Potter auf, Piet Klocke als Wachtmeister und Katharina Thalbach sorgen für jede Menge Situationskomik und Christiane Hörbiger als Großmutter ist ein Goldstück. Einzig Barbara Schöneberger ist als Fee Amaryllis arg künstlich und aufgesetzt, besticht aber ? wie es sich für eine ordentliche Fee gehört ? wenigstens durch ihre strahlend ausgeleuchtete Schönheit. Auch der aus Versehen in ein Krokodil verzauberte Dackel Wasti ist tricktechnisch eher misslungen. Aber das dürfte den kleinen Zuschauern egal sein, so lange es in der herrlich humorvollen und liebevoll in Szene gesetzten Räuberpistole ordentlich zur Sache geht. Der Film ist zwar ohne Altersbeschränkung frei gegeben und trotz der für kleine Kinder manchmal Furcht erregenden Gestalt des Hotzenplotz? und des bösen Zauberers auch uneingeschränkt empfehlenswert. Kinder unter drei Jahren werden sich aber schwer tun, der Geschichte folgen zu können.
Das hervorragend aufgelegte Schauspielensemble, der in satte bunte Farben getauchte märchenhafte Charakter der Geschichte, die liebevollen Kostüme und detailgetreue Ausstattung, stimmungsvoll eingebettet in die Musik des Oscar-Preisträgers Nicola Piovani - hier stimmt einfach alles: Große Unterhaltung für die ganze Familie! -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Ein Klassiker
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Heiß geliebt von meinen Kindern, das Höhrbuch wird leider zum Teil von anderen Schauspielern gesprochen.
Perfektes Popcorn-Kino für die Kids
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese sehr freie Verfilmung des Ottfried-Preußler-Kinderbuches bietet kunterbunte, harmlos-lustige Unterhaltung für die Kleinen und auch den einen oder anderen Schmunzler für die Eltern. Armin Rohde steht der ungehobelte Grobian ausgezeichnet, ebenso gefallen Rufus Beck als Zauberer, Piet Klocke als Oberwachtmeister und Christiane Hörbiger als Großmutter. Auch die jungen Männer, die Kasperl und Seppel spielen, versprühen ne Menge Charme und haben wirklich was drauf. Lediglich Barbara Schönebergers Auftritte als Fee wirken vielleicht etwas seicht - Schwamm drüber!
Spezialeffekte, welche Anno 2006 ein uninspiriertes Effektfeuerwerk leicht möglich gemacht hätten, werden glücklicherweise nur sehr verhalten eingesetzt - stattdessen setzt man mehr auf knallbunte Bilder, die wirklich zu gefallen wissen.

Was mich an der Umsetzung etwas gestört hat, ist der "dramaturgische" Handlungsverlauf. Die erste Stunde des Filmes erzählt den Zwist zwischen Kasperl und Seppel, der von Hotzenplotz gestohlenen Kaffemühle und dem involvierten Zauberer. Diese Story wird in den erten ca. 60 Minuten wunderschön abgehandelt und man erwartet eigentlich den Abspann. Stattdessen aber folgt ein unerwarteter zweiter Plot von lediglich 20 Minuten, der so gar nicht mehr in den Film passen will und sich wie Kaugummi zieht. Dabei gehts plötzlich schneller, hektischer und viel uninspirierter zur Sache, so erstreckt sich der Film aber letztlich auf kinotaugliche 85 Minuten. Weniger wäre hier einfach mehr gewesen.

Da ich aber kaum glaube, dass sich daran auch nur ein Lüttes zwischen vier und acht Jahren stört, spreche ich für den Film eine definitive Empfehlung für das Kinderpublikum aus und ziehe lediglich ein Sternchen für das vierte Viertel ab, welches einfach schwächer war als der tolle Rest.
EIn echter Familienfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der gefürchtete Räuber Hotzenplotz stiehlt Großmutters Kaffeemühle. Der Kasperl und der Seppl, zwei unzertrennliche Lausbuben, versuchen, das Diebesgut wieder zu beschaffen. Sie glauben nicht, dass Wachtmeister Dimpelmoser ihnen dabei helfen kann. Die beiden Jungen ersinnen eine grandiose List. Sie füllen eine Holzkiste mit Sand, bohren ein Loch hinein und schreiben in dicken Lettern "GOLD" auf die Kiste. Dann laufen sie einen Feldweg entlang und schreien so laut sie können, wie schwer das Gold doch sei. Kaum hört dies der Räuber Hotzenplotz, nimmt er ihnen die Kiste weg und läuft in seine Räuberhöhle. Nun brauchen Kasperl und Seppl nur der feinen Sandspur zu folgen, die die Kiste hinterlässt. Doch Hotzenplotz bemerkt die Spur und legt eine Falle aus, in der er den Seppl auch prompt fängt. Doch Seppl und Kasperl haben sich verkleidet. Der Seppl hat die Kasperlmütze aufgesetzt und der Kasperl den Hut des Seppl. Der Plan funktioniert und Hotzenplotz bringt den gewitzten Kasperl zum Zauberer Zwackelmann, der einen dummen, aber willigen Kartoffelschäler braucht. Der echte Seppl aber wird in der Räuberhöhle von Hotzenplotz eingesperrt. Jetzt ist guter Rat teuer. Wie soll der Seppl aus der Höhle entkommen und wie soll der Kasperl die gute Fee, die er in den Gemäuern des mächtigen Zwackelmann in eine Kröte verwandelt findet, retten? Und wie sollen die beiden die Kaffeemühle der Großmutter nach Hause bringen?
Zu ihrem Glück macht sich auch Wachtmeister Dimpelmoser auf den Weg, das Versteck von Räuber Hotzenplotz zu finden. Er versichert sich der Hilfe der Dorfwahrsagerin und ihrem "Krokodilhund" Wastl. Zu allem Unglück entführt der Räuber Hotzenplotz auch noch die Großmutter und bringt sie in seine Höhle.

1962 erschien Der Räuber Hotzenplotz, ein Kinderbuch von Otfried Preußler. Generationen von Kindern haben dieses Buch gelesen und bis heute ist es einer der abenteuerlichsten und nettesten Kinderbücher auf dem überbordenden Büchermarkt. Unvergessen auch die Verfilmung mit Gert Fröbe als fiesem, etwas tumben Räuberhäuptling. Auch die Version der Augsburger Puppenkiste ist unvergessen.
2005 machten sich Regisseur Gernot Roll ("Nirgendwo in Afrika") und Drehbuchautor Ulrich Limmer daran, eine neue Filmversion zu produzieren. Sie machten einen Kinderfilm aus der Vorlage und setzten verstärkt auf die komischen und ironischen Seiten der Vorlage. Unterstützt wurden sie dabei von der erstklassigen Schauspielerriege. Armin Rohde gibt einen köstlich derben, etwas dummen, aber auch skrupellosen Hotzenplotz, der einem die Tränen vor Lachen in die Augen treibt. Christiane Hörbiger spielt eine wundervolle, liebe und energische Großmutter, Rufus Beck glänzt als durchgeknallter Zauberer Petrosilius Zwackelmann, den seine große Leidenschaft, die Bratkartoffel, in den Ruin treibt. Auch Martin Stührk als Kasperl und Manuel Steitz als Seppel sind perfekt. Der bauernschlaue Depp Seppl und der raffinierte Kasperl sind bei den beiden in besten Händen. Dimpelmoser wird glänzend komisch vom einmaligen Piet Klocke gegeben und Katharina Thalbach verbreitet als Wahrsagerin eine Aura der Unfähigkeit um sich herum, die nur noch zum Lachen ist. Einzig Barbara Schöneberger überzieht die Rolle als Fee Amaryllis. Ihr dummes Blondchen ist zu überzogen, um lustig zu sein. Doch wenn sie inmitten der Räuberhöhle steht und bedauernd feststellt, dass sie in einer Küche nicht zaubern könne, hat auch sie alle Lacher auf ihrer Seite.
Weder Inszenierung noch Schauspieler, weder Kostüme noch Drehbuch sind zu kritisieren. Warum der "verwunschene Hund" der Wahrsagerin als computergenerierter Krokodil-Wauwau durch die Gegend wackeln muss, bleibt aber das Geheimnis von Regie und Drehbuch. Das wirkt blöd und unpassend.

Fazit: Der Räuber Hotzenplotz ist ein fast perfekter Kinderfilm mit glänzend aufgelegten Schauspielern und einer wundervoll umgesetzten Vorlage von Otfried Preußler. Hätte man auf Computer verzichtet, wäre zwar der Dackel netter ausgefallen, aber auch Zwackelmann um seinen Ritt auf dem Teppich gekommen und einige spaßige Einfälle wären ebenfalls "ins Wasser gefallen", also was soll?s? Es ist ein Kinderfilm geworden, der Kindern ab sechs Jahren - für Kleinere ist er wirklich zu spannend und auch viel zu lang - und Erwachsenen riesig viel Spaß machen wird. Allerdings nur, wenn man mal so richtig albern sein will.
Die Produtionsnotizen, ein "Räuber Hotzenplotz-Spiel", ein Musikvideo und einige kleinere Extras sind recht interessant, aber etwas kurz.
Ein Räuber zum Verlieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wir haben diese DVD gekauft, weil unsere Jungs (8 und 5 Jahre alt) den Film in den Ferien bei den Großeltern gesehen hatten und sehr begeistert waren. Mittlerweile haben sie ihn mehrfach angeschaut und wir können die Texte teils auswendig- und auch das Hotzenplotz-Lied sitzt schon recht gut ;-)

Was an dem Film bemerkenswert ist- die geniale Darstellung der beiden jungen Knaben hat uns einfach begeistert. Der Witz und Charme der beiden- die lassen so manchen erwachsenen Schauspieler im Schatten stehen!

Ein empfehlenswerter Film für alle die Otfried Preußler kennen und seine Geschichte "Der Räuber Hotzemplotz" fein verfilmt sehen möchten.
Die Kinderbelustigung schlechthin...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Film. Kinder sind damit gut zu belustigen! Da kommt der Onkel bei Nichten und Neffen gut weg.
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Produkt-Bild: Lesbian Secrets - No Boys Allowed

Lesbian Secrets - No Boys Allowed
mit Regina Ice, Cindy Hope, Anita Pearl, Bambi

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 6,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Lesbian Secrets - No Boys Allowed

Produktbeschreibung


Lesbian Secrets - No Boys allowed DV

Produktbeschreibung



Lesbia-SecretsMal Hand auf´s Herz. Welchen Mann lässt es schon kalt, wenn die heißesten Girls ihre intimsten und sinnlichsten Momente miteinander verbringen? Wollen Sie dabei sein, wenn es vor Sex und Erotik nur so knistert? Wenn die prachtvollsten Schönheiten ihre Hüllen fallen lassen und sich dem Moment hingeben, schlägt definitiv jedes Männerherz ein paar Takte schneller. Lassen Sie sich mit Lesbian Secrets in die hocherotische Welt lesbischer Sex-Fantasien entführen. Erleben Sie hemmungslose Beauties, die sich ihren Gefühlen bis zur höchsten Ekstase hingeben und dabei alles um sich vergessen. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie diese traumhaften Momente weiblicher Lust. Die bekanntesten Erotikstars und Topmodels Europas wie etwa das rumänische Körperwunder Regina Ice, Puszta-Queen Anita Pearl, ihre extrem neckische ungarische Landsfrau Cindy Hope oder das zarte Reh Bambi entführen Sie in eine Welt voller prickelnder Wollust. Erleben Sie diese wunderschönen Frauen, die sich in höchster Ekstase ihren Gefühlen hingeben und dabei die Kamera ganz vergessen. Hier können Sie endlich einmal Mäuschen spielen, wenn die absoluten Traum-Ladys hinter verschlossenen Türen unanständig werden und ihre Fantasien ausleben. Und dabei ist es so einfach, dass aus einem Traum Wirklichkeit wird. Legen Sie einfach diese brandheiße DVD in den Player und holen sich die schärfsten Mädels in ihr Wohnzimmer. Selten gab es atemberaubendere und hinreißendere Schönheiten beim Ausleben ihrer sexuellen Vorlieben zu bewundern als hier. Für jeden Mann ist Lesbian Secrets ein klarer Fall: Diese DVD ist ein Muss für jeden Genießer. Dieser puren Schönheit und Nacktheit kann man(n) sich einfach nicht entziehen. Das heißt: Seien Sie live dabei, wenn die Hüllen fallen. Es lohnt sich definitiv. Lesbia-SecretsEs wartet nicht weniger als das reine Paradies. Versprochen. Erleben Sie wie diese unvergleichlichen Beauties ungestört in voller Pracht herumspazieren, sich unter der Dusche entspannen - oder auch hemmungslos zur Sache kommen. Wer die perfekte Erotik sucht, der wird sie hier garantiert finden. Sie müssen nur noch zugreifen.

Lesbian Secrets ? No Boys allowed bietet ihnen gute zwei Stunden das perfekte Männer-Glück. Genießen Sie die erotischsten Ladys des Planeten, wenn diese sich hemmungslos der schönsten Nebensache der Welt hingeben. Prickelnder und anregender kann eine DVD nicht sein...Unbedingt zu empfehlen.
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5 Kundenrezensionen:

Schön und sehr verführerisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zeigefreudige Schönheiten lassen sich hier so richtig fallen und verwöhnen. Der Film wurde sehr geschmackvoll gedreht und läßt trotzdem den Zuseher nicht kalt.
Top wenn man schon immer mal Frauen bei der lesbischen Liebe zusehen wollte.
Rausgeschmissenes Geld
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Langweiliges, ewig gleiches rumgefummel. Und bei den Darstellerinnen sind die Brust-OP-Narben zu sehen, das turnt total ab.
Hab's durch den Schredder gejagt.
Dieses Geld kann man wirklich sparen.
Traumhaft schöne Lesben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte wegen des Titels und des sehr schönen Covers hohe Erwartungen und die wurden voll und ganz erfüllt. Man bekommt hier wunderschöne Girls gezeigt die sich ihrer Neigung voll und ganz hingeben. Die Girls haben unglaublich schöne Körper und wissen ihn auch einzusetzen! ;)
klasse girl/girl erotik
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
bildschöne lesben bekommt hier in einer sehr guten produktion auf dvd geliefert. besonders anita pearl die ich ja schon von einer anderen dvd kenne hat es mir sehr angetan aber auch die anderen girls sind nicht von schlechten eltern.
Sehr Verführerisch und erotisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die girls sind wirklich alle sehr schön! wenn man lesbische erotik mag wird man hier sicherlich zufrieden sein. die clips auf der dvd sind alle sammt sehr freizügig und sehr ästhetisch gedreht worden und daher sehr weit weg vom üblichen erotikfilmchen die man so aus dem tv und anderen dvds kennt.
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Produkt-Bild: Spy Cam - Junge Girls heimlich beobachtet

Spy Cam - Junge Girls heimlich beobachtet

DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Spy Cam - Junge Girls heimlich beobachtet

Produktbeschreibung


Spy Cam - Junge Girls heimlichbeobachtet! DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wirklich heiß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich von der DVD gehört habe, hab ich sie mir direkt bestellt. Beim Anschauen macht es tatsächlich den Anschein, als würde man heimlich hinter einer Wanf oder so stehen und die Mädels beobachten. Es macht gar nicht den Anschein, als seien die Szenen nur inszeniert. Man bekommt für sein Geld sehr viel nackte Haut zu sehen.
Ein Männertraum wird Wirklichkeit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gut zwei Dutzend Clips mit richtig scharfen Miezen unbeobachtet in Alltagssituationen. Man kann sie unter die Dusche oder in der Umkleidekabine ungeniert beobachten. Und das in Kameraeinstellungen, wie durchs Schlüsselloch, durchs Fenster oder im Regal versteckt.
Bewertung Spy Cam
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Spitzen DVD!! Hat sich auf jeden Fall gelohnt! Super Qualität, viele verschiedene Mädels, spannende Ort, geile Gespräche!! Am besten hat mir die Szene in der Dusche gefallen, die Sauna war aber auch nicht schlechtz!!
Es fühlt sich echt verboten an, diese DVD zu gucken!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man fühlt sich nämlich, wie der Mann in der irgendeiner Überwachungszentrale, der gerade zufällig was anzügliches, illegales vor die Linse bekommt. Die Spy Cam-DVD bietet leicht voyeuristisch veranlagten Männern die Gelegenheit junge Frauen unter der Dusche zu beobachten, wie sich sich gegenseitig einseifen. Oder wie sie nach dem Sport erst nur im Tanga durch die Umkleidekabine laufen und später ganz blank ziehen.
Ein Traum für die, die gern Beobachten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Jeder, der schon immer besonders gern ZUGESEHEN hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Die Modells sind super-erotisch und total authentisch. Man muss aber kein Voyeur sein, um das vollends genießen zu können.

Ich habe oft gedacht, man hätte die Modells WIRKLICH unabgesprochenen gefilmt und erst später um Erlaubnis gefragt.
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Produkt-Bild: Basic Instinct

Basic Instinct
mit Michael Douglas, George Dzundza, Sharon Stone, Regie: Paul Verhoeven

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,93

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Basic Instinct
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Die Polizei von San Francisco mu sich mit der Aufklrung eines Mordes an einem Rocksnger befassen. Das Opfer wurde brutal mit einem Eispickel ermordet. Detective Nick Curren verdchtigt Catherine Tramell, die hochintelligente, steinreiche und eiskalte Bettgenossin des Opfers. Nick ist von Catherine fasziniert und gert mit der Zeit immer mehr in ihrem Bann. Ein leidenschaftliches Katz-und-Maus-Spiel beginnt...

Amazon.de


Der tabubrechende Thriller aus dem Jahre 1992 war ein Meilenstein in der Karriere des Drehbuchautors Joe Eszterhas. Doch erst in den Händen von Regisseur Paul Verhoeven wurde aus dem Film eine stilsichere, provokante Studie über sexuelle Obsessionen.
In der Rolle, die sie zum Star machte (und in der sie dem Publikum etwas mehr Haut zeigte, als man für gewöhnlich in einem Thriller zu sehen bekommt), stellt Sharon Stone die Romanautorin Catherine Tramell dar, deren Freund ermordet wurde und die nun mit ihrem unersättlichen Verlangen nach Sex Kommissar Curran (Michael Douglas), der die Ermittlungen leitet, gnadenlos manipuliert. Tramell ist die Hauptverdächtige, die Geschichte aber ist immer wieder für Überraschungen gut. So findet sich Curran bald inmitten einer ganzen Reihe ungelöster Mordfälle wieder. Und immer wieder steht Catherine Tramell im Mittelpunkt des Geschehens. Doch ist sie die Mörderin -- oder gibt es noch eine zweite Verdächtige?
Im Rahmen einer Geschichte, die den Zuschauer stets ernst nimmt, ohne allzu viele Schnörkel einzubauen, ist Basic Instinct die Arbeit eines Regisseurs, der sich hier ganz in seinem Element befindet. Ein Schmankerl am Rande: Basic Instinct ist einer der wenigen Filme, die von sich behaupten dürfen, in Deutschland ungeschnitten in einer FSK-Freigabe ab 16 erschienen zu sein, während die amerikanische Kinoversion um etwa eine Minute gekürzt werden musste.
--Jeff Shannon --
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Heiß, erotisch und gefährlich
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Während des Liebesspiels wird ein Rocksänger brutal mit einem Eispickel umgebracht. Seine Freundin wird der Tat verdächtigt. Doch die Polizei hat keine Beweise gegen sie. Der einzige Verdachtsmoment ist das Buch, das sie geschrieben hat. Das Opfer wurde exakt nach ihrer Romanvorlage ermordet. Trotzdem stellt sie die Polizei, besonders den Inspektor, der die Ermittlungen leitet, auf eine harte Probe.
In dem Film geht es um zwei ungleiche Charaktere, die sich unheimlich anziehen. Die Erotik ist heiß und perfekt in Szene gesetzt.
Ein durchaus zeitloser und sehenswerter Film, geheimnisvoll und spannend. Dass der Film so glaubwürdig rüberkommt, ist Sharon Stone zu verdanken, die nicht nur genügend Sexappeal besitzt, sondern auch eine Menge Talent.
Die Bild- und Tonqualität sind ausgezeichnet.
Lauflänge ca.123 Min
Extras: viele Audiokommentare, Makong, Kinotrailer u.v. mehr.
Ein moderner Klassiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In jedem Jahrzehnt gibt es eine gute Handvoll Filme, die man - manchmal sogar unabhängig vom Einspielergebnis an den Kinokassen - automatisch mit der entsprechenden Dekade assoziiert. Der damals als Skandalfilm postulierte Erotik-Thriller "Basic Instinct" gehört sicherlich so zu den 90ern wie auch der erste MATRIX-Film oder Tarantinos "Pulp Fiction". Der kontrovers diskutierte und in Hitchcockscher Manier gedrehte Box Office-Erfolg katapultierte sowohl Michael Douglas und die hinreißend als mordverdächtige Bestsellerautorin Catherine Tramell agierende Sharon Stone endgültig in den Superstar-Status.

Über den Plot und seine berühmteste Szene braucht man an dieser Stelle nicht mehr viele Worte verlieren. Wohl jeder, der nicht gerade die letzten 20 Jahre weitab der westlichen Zivilisation verbracht hat, kennt diesen Film. Von daher kann man eher das Interesse auf die Beigaben dieser Doppel-DVD richten, die es in sich haben. Denn gleich zwei Audiokommentare (von Regisseur Paul Verhoeven mit seinem Kameramann Jan de Bont sowie der Frauenrechtlerin Camille Paglia) haben den Weg in diese Box gefunden, dazu Making Ofs, diverse Galerien, Teaser und Trailer sowie interessante Probeaufnahmen mit Sharon Stone und Jeanne Tripplehorn. Da man ordentliches Bild und auf der deutschen Tonspur zumindestens Dolby 5.1 bekommt (DTS nur in Englisch), kann man über das Preis-Leistungsverhältnis des Doppelpacks wahrlich nicht meckern - das hat man trotz spektakulärer Titel wie "Special", "Collector's" oder gar "Ultimate" Edition schon weitaus anders gesehen!

Auch wenn "Basic Instinct" das Genre sicherlich nicht neu erfunden hat und manche Provokation ein wenig zu arg berechnet erscheinen mag - ein Klassiker des modernen Kommerzkinos in einer prima ausgestatteten DVD-Veröffentlichung ist es allemal.
zu Recht ein Klassiker!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
..die Handlung ist so klasse, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, mir Gedanken über Bild und Tonqualität zu machen. Auf jeden Fall ist mir nichts negatives aufgefallen
ganz guter film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
basic instinct ist ein sehr guter erotik-thriller mir starbesetzung(sharon stone und michael douglas).
die story werden die meisten schon kennen daher schreib ich dazu nichts mehr.
die bluray an sich ist sehr gelungen(bild und ton sind so wie man sie auf einer blray erwartet) einzig dürfte der sammler endtäuscht sein denn extras kann man hier nicht finden.
Wo ist der Schlüpfer? - Douglas, Stone und ihre Basic Instincts
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
BASIC INSTINCT gehörte im Jahr 1992 zu den größten Kassenknüllern und sorgte für heftige Schlagzeilen ("Der versauteste Film aller Zeiten" titelte eine große Tageszeitung). Neben der Frage, ob Michael Douglas und Sharon Stone "ES" wirklich getan oder nicht getan haben, übersahen viele Kritiker, dass Paul Verhoeven ein handwerklich brillanter Thriller gelungen war, der heute noch bestens unterhält, und das nicht trotz, sondern wegen einiger schier unglaublich peinlicher Einfälle, geklauter Ideen und einer kindischen Sicht auf Sexualität.

Die Story dürfte bekannt sein: Schriftstellerin Stone wird verdächtigt, ihren Lover bei intimer Zusammenkunft per Eispickel ins Jenseits befördert zu haben (man soll ja auch aufhören, wenn's am schönsten ist), Douglas spielt den ermittelnden Cop und verfällt der schönen Blondine. Aber ist Stone tatsächlich eine eiskalte Killerin, oder spielt jemand ein doppeltes Spiel? ...

Wenn sich Paul Verhoeven und sein Drehbuchautor Joe Eszterhas nicht schamlos bei anderen Erotik-Thrillern bedienen (Die Grundstory stammt aus Sea of Love - Melodie des Todes, eine Fahrstuhl-Szene ist dreist aus Dressed to Kill "geborgt"), reichern sie die im Grunde hanebüchene Story mit so viel Sex, Gewalt, Tempo und Vulgärsprache an, dass es eine wahre Freude ist, sich für den Genuss von derartigem Hochglanz-Trash zu schämen. Jerry Goldsmith hat einen fantastischen Score komponiert, die Kamera von Jan De Bont schwelgt in edlen San Francisco-Locations, aber nichts wertet BASIC INSTINCT so sehr auf wie - ja, genau - Sharon Stone. Sie verleiht ihrer Femme Fatale ohne Unterhose eine so einzigartige Aura von teuflischer Intelligenz und lasziver Erotik, dass es einem praktisch die Sprache verschlägt. Ihre Rolle wurde übrigens von vielen Darstellerinnen abgelehnt, Stone war eine Art letzte Wahl - sie hatte nichts mehr zu verlieren und alles gewonnen. Ihren Superstar-Status besitzt sie heute noch aufgrund von BASIC INSTINCT, alle folgenden Filme waren mehr oder weniger Misserfolge (mit Ausnahme von "Casino", ihrem wohl besten Film). Eine beeindruckende Leistung! Warum gibt es dafür keinen Oscar?

Ist BASIC INSTINCT ein guter Film? Keine Ahnung. Wenn ich mir Jeanne Tripplehorn als lüsterne Polizeipsychologin so anschaue, habe ich meine Zweifel. Sie ist schon beim Anblick von Michael Douglas kaum in der Lage, ihre intellektuelle Brille auf der Nase zu behalten, so sehr bebt ihre Libido. Außerdem ist sie zuständig für seine psychologische Beurteilung, obwohl sie eine öffentliche Affäre mit ihm hatte (Befangenheit? Nein? Egal). Der gesamte Polizeiapparat verwandelt sich in eine Horde sabbernder Kleinkinder, wenn Stone sich eine Zigarette zwischen die Lippen steckt. Joe Eszterhas' Frauenbild entspricht ungefähr dem eines 12-Jährigen, Frauen sind für ihn entweder miese Luder (Roxy), Sexobjekte (unsere Psycho-Tante) oder gewissenlose Serienkiller (Stone) - übrigens, wenn sie bisexuell sind, muss man sich besonders vor ihnen in Acht nehmen, dann haben sie auf jeden Fall gewalttätige Tendenzen (was für eine hirnlose Vorstellung). Das könnte man alles als sehr beleidigend empfinden, und tatsächlich sind viele Aktivisten gegen BASIC INSTINCT auf die Straße gegangen, was aber nur zu mehr Publicity und Zuschauern geführt hat.
Wenn BASIC INSTINCT ein schlechter Film ist, dann ist er der verdammt beste schlechte Film aller Zeiten. Und er eignet sich wunderbar für ein Trinkspiel: bei jeder Erwähnung des "F..."-Wortes einen Kurzen gelüpft, schon ist man nach spätestens 30 Minuten hinüber. In lustiger Runde ein Knaller.

Die DVD von Kinowelt zeigt den Film in sehr guter Qualität (Cinemascope, Deutsch 5.1, Englisch DTS und 5.1, sowie weitere Sprachen und Untertitel). Als Extras bietet sie zwei außergewöhnliche Audiokommentare, die man sich wirklich mal anhören sollte. Im ersten spricht Verhoeven sehr unterhaltsam über den Film, der zweite wird von US-Feministin Camille Paglia bestritten, und entgegen aller Erwartungen verteidigt sie den Film und die Sharon-Stone-Rolle gegen alle Kritik aus dem Lager der Frauenrechtler/innen. Die DVD ist übrigens ab 16 freigegeben, obwohl der Film das Rauchen, Saufen, Rasen und Koksen glorifiziert! Die FSK ist so herrlich schizophren.
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Produkt-Bild: Nordsee ist Mordsee / Edition Deutscher Film

Nordsee ist Mordsee / Edition Deutscher Film
mit Uwe Bohm, Dschingis Bowakow, Marquard Bohm, Regie: Prof. Hark Bohm

DVD von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,34

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Nordsee ist Mordsee / Edition Deutscher Film

Produktbeschreibung


NORDSEE IST MORDSEE
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5 Kundenrezensionen:

Guter Jugendfilm aus den 70er
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hallo,

habe den Film in den 70er und in diesem Jahr angeschaut. Die Probleme der Jugend hat sich in den letzten 30 Jahren lediglich marginal geändert. Die Qualität des Materials kann natürlich nicht mit Produktionen von Heute verglichen werden. Hier kommt es ohnehin auf die Handlung im Film an.
Sozialstudie in Perfektion
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Uwe (14 Jahre) lebt unter erschwerten Bedingungen in Hamburg-Wilhelmsburg.
Sein Vater ist Alkoholiker und verprügelt ihn regelmäßig.

Mit seinen "Freunden" hat er auch eher das Interesse an kriminellen Dingen.
Ebenfalls in Hamburg-Wilhelmsburg lebt der Asiate Dschingis. Dieser wird
von Uwe und seiner Clique regelmäßig schikaniert. Eines Tages kommt es
zum Kampf zwischen Dschingis und Uwe, bei dem Uwe den Kürzeren zieht. Uwe,
der bei der Clique nun wirklich garkeine Chanse hat zu imponieren, freundet
sich mit Dschnigis an. Zusammen wollen sie mit einem selbstgebauten Floß
"abhauen" und dem kaputten Alltag in Hamburg-Wilhelmsburg entfliehen...

-Nordsee ist Mordsee- ist ein absoluter deutscher Klassiker, den Arthaus in
einer hervorragenden Bildumsetzung anbietet. Das Bild ist kräftig, sauber
und von satten Farben geprägt.

-Nordsee ist Mordsee- ist eine Studie des Nicht-Erwachsen-Werden-Wollens. Eine
Studie über soziale Kälte, aber auch um Freundschaft und Hoffnung.

Hark Bohm hat sich mit diesem Film unsterblich gemacht. Dieser Film wirkt
auch noch nach 33 Jahren und er wird auch in 33 Jahren noch diese Wirkung
haben.

Fazit: Unbedingt kaufen.
Ein kleines Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist schon ein wenig überraschend, dass der KulturSPIEGEL ausgerechnet NORDSEE IST MORDSEE in seine 50-teilige DVD-Reihe 'Edition Deutscher Film' aufgenommen hat, gibt es doch von dem Regisseur Hark Bohm wesentlich erfolgreichere Streifen wie MORITZ LIEBER MORITZ, DER KLEINE STAATSANWALT, YASEMIN oder HERZLICH WILLKOMMEN. Doch es ist wohl tatsächlich NORDSEE IST MORDSEE, der sich am tiefsten in das kollektive Gedächtnis eingebrannt hat.

Der Film spielt Mitte der 70er-Jahre in dem damaligen und heutigen Hamburger Problemstadtteil Wilhelmsburg und wird im Wesentlichen geprägt von herrlich unbekümmert agierenden jugendlichen Laiendarstellern. Die beiden Hauptprotagonisten Uwe und Dschingis wurden von Bohms Adoptivsöhnen Uwe Enkelmann (später Uwe Bohm) und Dschingis Bowakow gespielt.

Damals konnte man die soziale Realität von Kindern so genannter bildungsferner Schichten noch ungeschminkt in Film und Fernsehen präsentieren; man denke nur an den großartigen TV-Mehrteiler DIE VORSTADTKROKODILE, der kurz danach entstand und sich auf sehr ähnlichem Terrain bewegte.

Seelenlose Vorstadtviertel, elterliche Gewalt oder Überfürsorglichkeit, Fremdenfeindlichkeit und Jugendkriminalität versus kindlicher Freiheits- und Behauptungswille und unberührte Naturreservate in direkter Nachbarschaft zur brutalen Hochhausarchitektur, das alles ergibt eine hoch brisante, hoch spannende Mischung, die sich in Hark Bohms Studie zu einem kleinen Meisterwerk verdichtet, das seine Brisanz und Aktualität seltsamerweise behalten hat, auch wenn sich die gesellschaftlichen Paradigmen in den letzten 35 Jahren dramatisch zu Gunsten der Kinder verändert haben. Und so strahlt dieser Film bis heute eine ungebrochene Kraft aus. Selbst die Langhaarfrisuren vieler heutiger Jungs nähern sich denen von 1975 inzwischen wieder in erstaunlicher Weise an. ;-)

Vermeidbare Fehler sind hingegen den Autoren der kurzen Klappentexte zur DVD unterlaufen. Bei Uwe und Dschngis handelte es sich nicht um zwei 14-Jährige, sondern um zwei 13-Jährige. Udo Lindenberg steuerte nicht 'die Lieder' zum Flm bei, sondern nur eines. Die anderen der von ihm verwendeten Songs stammen aus bereits zuvor veröffentlichten Platten des Sängers. Und jeder, der NORDSEE IST MORDSEE auch nur einmal gesehen hat, weiß, dass Udo sein "Ich träume oft davon, ein Segelboot zu klau'n" nicht am Anfang, sondern ganz am Ende des Filmes zum Besten gibt. Peinlich, peinlich.

Und leider gibt es auf der DVD auch keinerlei Bonusmaterial, das sich auf den gezeigten Film bezieht. Was wäre da alles möglich gewesen! Was für eine verschenkte Chance! Trotzdem fünf Sterne für diesen ansonsten großartig restaurierten Coming-of-age-Klassiker.

"Mann, nochmal schaffen wir das bestimmt nicht. Beim nächsten Mal krallen die uns bestimmt!" (Dschingis).
"Vielleicht nächstes Mal. Aber besser nächstes Mal 'n Arschvoll kriegen, als jetzt gleich!" (Uwe).
gorgo
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der Sternstunden des deutschen Films, fernab jeden wohlfeilen Seelenqualms oder dümmlichen Klamauks, für das
deutsche Filme im Allgemeinen berüchtigt sind. Eine klare, nachvollziehbare Story aus dem Hause Bohm, ohne moralin-
saure Wegweiser mit einem Wahnsinns-Soundtrack von Udo Lindenberg, zeitlos und tief bewegend auch nach 33 Jahren.
Nichts wirkt aufgesetzt oder gekünstelt, auch härtere Szenen sind von einem Realismus, den man auch heute noch,
leider vergeblich, im Film sucht. Ähnlich wie bei Klaus Lemkes"Rocker",1971, hat Hark Bohm voll auf das Potential
von Laien-Schauspielern gesetzt und einen Volltreffer gelandet.
Ich scheiße was auf sämtliche Wim Wenders- und R.W.Fassbinder-Ergüsse für diesen kleinen, wunderbaren Film.
Besser kann Kino nicht sein!!!
Absolutes Muss.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neben "Die Blechtrommel" und "Nosferatu" (1922) mein absoluter Lieblingsfilm aus Deutschland. Ein Super Film, hätte ja auch noch ruhig 10-20 Minuten länger sein können, so gut ist die Story. Auf IMDb stehen auch die Englische und Fransösiche Titeln, Interessant wäre es zu wissen ob der Film jemals in die Sprachen Synchronisiert wurde oder einfach getextet lief (wahrscheinlich getextet, könnte ich mir vorstellen). Weiss das hier vielleicht jemand? Extras mit den Bohms wäre natürlich toll gewesen, aber auf jeden Fall gibt's jetzt den Geniestreich (im Sommer '75 gemacht) endlich auf DVD - der Deutsche '70'er Jugend Klassiker schlechthin!
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Produkt-Bild: Timm Thaler Collector's Box - Die komplette Serie (Folgen 1-13)

Timm Thaler Collector's Box - Die komplette Serie (Folgen 1-13)
mit Thomas Ohrner, Horst Frank, Bruni Löbel, Regie: Sigi Rothemund

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 19,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Timm Thaler Collector's Box - Die komplette Serie (Folgen 1-13)

Produktbeschreibung


Der zwölfjährige Timm Thaler besitzt ein unwiderstehliches Lachen und ist bei allen beliebt. Der geheimnisvolle Baron de Lefouet, ein Geschäftsmann, der nicht lachen kann, braucht dieses Lachen, um bei seinen düsteren Geschäften die Partner auf seine Seite ziehen zu können. Er nimmt mit Timm Thaler Kontakt auf und kauft ihm sein Lachen ab - im Gegenzug sichert der Baron dem Jungen zu, künftig jede Wette zu gewinnen. Der Baron und sein Diener Anatol nutzen die neue Gabe ausgiebig und haben immense geschäftliche Erfolge. Timm Thaler dagegen wird immer unglücklicher. Er beschließt, sich sein Lachen zurückzuholen... Eine der erfolgreichsten Serien der Fernsehgeschichte - ein Klassiker, der es versteht, alle Generationen in seinen Bann zu ziehen. Alle 13 Episoden jetzt auf 3 DVDs!! Mit insgesamt 37 Wiederholungen alleine im deutschen Fernsehen ist dieser erste Weihnachtsmehrteiler des ZDF zweifelsohne eine der erfolgreichsten deutschen Serien aller Zeiten! Die Romanvorlage "Timm Thaler oder das verkaufte Lachen" von James Krüss verkaufte sich bis heute weit über eine Million Mal. Die Kultserie mit dem damals 14jährigen Thomas Ohrner als Timm Thaler und Horst Frank in seiner legendären Darstellung als fieser Baron erfreut sich heute noch größter Beliebtheit bei jung und alt. Die erste ZDF-Weihnachtsserie aus dem Jahre 1979 gilt als Meilenstein der deutschen Fernsehgeschichte.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der 13-jährige Timm Thaler kann lachen wie kein anderer: Ob er seinen Lehrern Streiche spielt oder seine Mitschülerinnen, um den Finger wickelt ? diesem fröhlichen überschwänglichen Gelächter kann keiner widerstehen. Eben dieses Lachen erweckt die Aufmerksamkeit des geheimnisvollen Baron de Lefouet, der einer der bedeutendsten Industriellen der Welt ist: Er kontrolliert beinahe alle wichtigen Industriezweige und beabsichtigt, sein Imperium weiter auszubauen. Doch wegen seines finsteren Aussehens und seines unheimlichen Wesens weigern sich viele Geschäftspartner an ihn zu verkaufen. Als schließlich Timms Vater bei einem Unfall stirbt, geht der Junge auf das Angebot des Barons ein: Er verkauft dem Baron sein ansteckendes Lachen und gewinnt dafür ab sofort jede Wette, so verrückt sie auch sein mag. Die Unfähigkeit zu lachen macht Timm zum Außenseiter. Während der strahlende Baron ausgezeichnete Geschäfte macht, halten Timm alle für einen überheblichen Besserwisser. Allmählich merkt Timm, wie wertvoll sein Lachen ist. Er will es unbedingt zurück gewinnen und nimmt den aussichtslosen Kampf gegen den Baron und seinen infamen Sekretär Anatol auf.
Die 13-teilige TV-Serie war 1979 die erste ZDF-Weihnachtsserie - Patrick Pacard, Anna und andere sollten folgen - und schrieb bereits damit Fernsehgeschichte. Nach der Romanvorlage von James Krüss schrieb Justus Pfaue (Merlin, Jack Holborn) das Drehbuch, die Musik lieferte Erfolgskomponist Christian Bruhn (Captain Future). Die Serie ist ohne Altersbeschränkung freigegeben, auf jüngere Kinder können einige Szenen sowie die Figur des Barons jedoch beängstigend wirken. Auch dürfte die Handlung für Kinder unter sechs Jahren noch zu komplex und nicht leicht zu verstehen sein. Auf der Jagd nach seinem verlorenen Lachen muss Timm gefährliche Situationen meistern und seinen Feinden immer einen Schritt voraus sein. Neue Freunde wie die schlagfertige Schwester Agatha stehen ihm zur Seite und sorgen für immer neue spannende Verwicklungen und fesselnde Auseinandersetzungen. Auch heute hat die Serie nichts von ihrer Faszination verloren, was vor allem der eindrucksvollen Szenerie der Vulkaninsel Aravandi zu verdanken ist sowie dem exzellent besetzen Schauspiel-Ensemble: In der Rolle des Timm Thaler debütierte Thomas Ohrner, Bruni Löbel gibt die kämpferische Nonne Agatha, als im wahrsten Sinne des Wortes teuflischer Baron lehrt der große Horst Frank das Gruseln. -- Birgit Schwenger
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5 Kundenrezensionen:

Für die Eltern Nostalgie pur - für Kinder spannende Unterhaltung ohne Gewalt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mein Mann und ich kennen die Serie aus unseren Kindertagen. Nun haben wir für unsere Kinder (Sohn 8 Jahre und Tochter 12 Jahre) die komplette Box gekauft. Am Wochenende sitzen wir alle 4 begeistert davor. Die Bildqualität läßt uns schmunzeln - da merkt man wie "alt" die Serie ist. Aber sie hat dadurch irgendwie einen gewissen Charme - verwöhnte Fernsehgucker werden sich daran leider stören. Also selbst entscheiden. Unsere Kinder sind begeistert und ich finde es entspannend endlich mal eine Serie ohne ständige Gewalt, dumme Sprüche oder aufgedrehte Darsteller. Mit den kindern kann man sich danach super über das Thema Glück unterhalten - die Serie regt zum Nachdenken an.
Tolle deutsche Serie - familientauglich und spannend!
So klasse wie damals...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin Jahrgang 67 und habe damals alles stehen gelassen, um diese Serie zu gucken. Meine Söhne (12 & 10 Jahre) haben das Buch gelesen und waren sehr neugierig auf die Verfilmung. Der Kommentar nach der ersten Folge:" Ist ja ein bisschen lahm, aber irgendwie auch spannend! Wann gucken wir weiter?" Es hat ihnen viel Spaß gemacht und an das etwas langsamere Tempo der Handlung hatten sie sich schnell "gewöhnt". Klar ist im Gegensatz zu den heutigen Actionfilmen und Cartoons die Handlung etwas langatmig, aber die Spannung ist immer noch da : Bekommt Timm sein Lachen wieder!?!
damals
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Idee und die Möglichkeit, heute noch seine Kinderserien daheim auf DVD zu schauen ist 4 Sterne wert.
Qualität hätte etwas besser sein können, denke aber auch, man ist heutzutage einfach zu verwöhnt.
jugenderinnerungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
wieder meine frau, hat diese serie als jugendliche noch sehr gut im gedächtnis und wollte sie einfach haben, hat ja auch gut geklappt,danke.
Läuft nicht auf allen playern!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Es gibt Mädels, die hätten damals für das Lächeln alles gegeben. Wer das Buch nicht gelesen hat, ist mit dieser Serie gut bedient. In der Machart erquickt sich der heutige Zuschauer an den Gimmicks einer siebziger Jahre Fernsehserie: schrille Klamotten, holprige Dialoge, klare Geschichten mit nachvollziehbarem Spannungsbogen. So was gucken die kids von heute nicht mehr freiwillig!
Spannend ist nur die Tatsache, dass auf einigen Markenplayern (z.B.Sony) die Tonspur nicht gelesen wird! Warum weiß keiner. Auch das Auswahlmenü könnte nicht spärlicher ausfallen. Insgesamt erschreckend lieblose Machart. Dafür gesehen ist der ganze Spaß dann wieder reltiv teuer.
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Produkt-Bild: Zärtliche Cousinen (Special Edition)

Zärtliche Cousinen (Special Edition)
mit Anja Schüte, Thierry Tevini, Valérie Dumas, Regie: David Hamilton

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 3,89

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Zärtliche Cousinen (Special Edition)

Produktbeschreibung


Zärtliche Cousinen
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4 Kundenrezensionen:

Hamilton halt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
David Hamilton hat in doiesem Film in jeder Szene grundsätzlich soviel Weichzeichneer verwendet, dass das Endergebnis wirkt, als hätte man einfach nur einen unscharfen Transfer auf DVD hingekriegt. Wahrscheinlich soll das ganze verträumt wirken, ich finde es eher nervig. Ich habe meine Socken sortiert, während ich diesen Film geschgaut habe. Dafür war er gut: man musste der Handlung nicht folgen, immer wenn man hingeschaut hat, sah man schöne Menschen und amchmal nackte Frauen. Aber ich wollte mir wirklich nicht den Film bewusst anschauen müssen, dafüre ist er zu langweilig. Der Film zeigt aber auch sehr schön unsere Verlogenheit und Doppelmoral auf: ein 14 jähriger, sehr kindlich wirkender Junge, wird von älteren Frauen bzw. Mädchen verführt. Das finden die Zuschauer amüsant. Wäre es ein 14 jähriges, sehr kindlich wirklenbdes Mädchen oder wären es statt Frauen/Mädchen Männer, die den Buben in die Liebe einführen, bräche (zu Recht) ein Sturm der Entrüstung los.
Einfach nur anstrengend und enttäuschend
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Als Jugendlicher (oder fast noch Kind) fiel mir mal ein Plakat in die Hände (vermutlich aus der Bravo), welches Anja Schüte in der selben Pose zeigt, wie sie auch auf der Rückseite dieser DVD zu sehen ist - zur Gänze entblößt im hohen Gras liegend und mit verträumtem Blick isn Nichts starrend.
So ein Bild kann die Fantasie eines heranwachsenden Mannes natürlich ordentlich anregen, und viele Jahre hindurch fragte ich mich, welche Geschichte dieser Film wohl zu erzählen hat (vor allem bei diesem Titel).

Nun habe ich mir die "Zärtlichen Cousinen" also endlich mal angesehen... und bin maßlos enttäuscht. Die Filmbeschreibung lässt ansatzweise eine romantische Geschichte erahnen, doch was der Film zeigt, ist einfach nur eine Aneinanderreihung von zur Schau gestellter nackter Haut (bevorzugt weiblicher Brüste) und so gar nicht romantisch.
Ganz im Gegenteil, eigentlich bedient der Film geradezu die Klischees der willenlosen, willigen Frau, die es liebt, den ganzen Tag halb nackt durch die Gegend zu rennen und nur darauf wartet, von einem Mann plump angemacht und in lächerlicher Weise angefingert zu werden.

Explizite Szenen gibt es dabei übrigens nicht zu sehen - noch nicht einmal im Ansatz. Ausser oberflächlichen Blödeleien und besagter Brüste zeigt der Film eigentlich nichts.

Schade, wieder ein paar Stunden sinnlos verschwendeter Lebenszeit. Immerhin, das Bild auf dem DVD-Cover ist ganz nett anzuschauen und strahlt wenigstens einen Hauch Erotik aus.
Seichte Unterhaltung
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Netter Erotikfilm, mit geschlossener Handlung. Selbst das Thema Krieg spielt eine Rolle, allerdings nur am Rande. Lustig ist die Szene, in der Monoply gespielt wird, da die Handlung des Films weit vor der Erfindung dieses Spiels lag.
Bildlich ist die andere Bildtechnik (Secam) der Franzosen zu dieser Zeit der Entstehung des Films ab und an zu merken. Zu helle überblendete Bildszenen.
Super Preis aber 1 minuspunkt !!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endllich gibt es eine neuauflage ! Das Cover ist sehr gelungen, der Film ist gut, aber ich muss sagen das der film einen kleinen, ganz kleinen Grünstich hat ! Aber das stört bei dem Klasse film nicht !
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Produkt-Bild: Amadeus - Premium Edition (Directors Cut, 2 DVDs)

Amadeus - Premium Edition (Directors Cut, 2 DVDs)
mit F. Murray Abraham, Tom Hulce, Elizabeth Berridge, Regie: Milos Forman

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 6,93

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Amadeus - Premium Edition (Directors Cut, 2 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Amadeus Director's Cut - Premium Edition (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 13.06.08
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5 Kundenrezensionen:

Mozart und ADHS!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist wirklich gut!!!

Zwar schon ein wenig älter,aber trotzdem sehenswert!!!

Vor allem interessant,da Mozart ja angeblich an ADHS litt!!!
Wunderbarer Film - aber leider mit neuer deutscher Synchronisation !
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wunderbarer Film mit toller Musik...aber leider wurde für den 25 min längeren Directors Cut die deutsche Synchronisation komplett neu gemacht. So haben die Schauspieler nicht mehr die bekannten guten Stimmen.
Insbesondere die alte misteriöse jedem Filmkenner vertraute Stimme des Antonio Salieri aus der deutschen Originalversion von 1984 ist nicht mehr dabei !!

Sehr schade... im TV läuft meist die bessere alte Version mit dem ursprünglichen Original-Ton !
(ZU) VIEL PHANTASIE ???
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
MOZART ALS QUÄKENDES RUMPELSTILZCHEN ? SALERI ALS NEIDENDER DÄMON ? WARUM ????
DIE MUSIK IST KLASSE,DIE BILDER EINFÜHLSAM UND MITTRAGEND...
INSGESAMT 3 STERNE.
ZUGEGEBEN: ES IST EIN SPIELFILM UND KEINE BIOGRAPHISCHE REZITATION, ABER
KÜNSTLERISCHE FREIHEIT KANN NICHT GRENZENLOS SEIN, WENN HISTORISCHE
FAKTEN GEKLITTERT WERDEN: EINIGES SPRICHT DAFÜR, DASS SALIERI
MOZART ZUMINDEST IN RESPEKT BEGEGNET IST, ES GIBT EINIGE LEGENDEN ÜBER
MOZART UND SEIN LEBENSGEFÜHL, ABER EIN JÜNGLING DER GRIMASSIERUNG ETC.
WAR ER SICHERLICH NICHT - DAZU IST SEINE MUSIK TIEF EMPFINDENT UND ERHABEN...
Tolle Musik mit Handlung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine toll erzählte Geschichte mit toller Mozi Musik. Über die Musik vergisst man fast den Film, aber es geben sich alle Mühe mit der Musik mit zuhalten.
Alles in allem für Mozart Fans sehr zu empfehlen.
Das arme Genie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Es ist nicht nur eine der gelungensten, oscarprämierten Literaturverfilmungen überhaupt, sondern ein Werk, das Mozart zur Popikone stilisiert und so auch für klassikferne Zuschauer attraktiv macht; also auch irgendwie innovativ ist. Ein großartiger Tom Hulce mit Punkperücke und einem kindisch unbekümmerten, lauten Lachen überzeugt genauso wie das dramatische Gegenstück F. Murray Abraham als Salieri. Eine gediegene Auswahl an Musikbeispielen (Soundtrack) liefert einen Einblick in das Schaffen des Genies. Und der Ursprung der Kompositionseinfälle sowie die Beschreibung des Einsatzes der Instrumente werden allgemein verständlich erläutert. Die pompöse Ausstattung, die farbenprächtige Kulisse und die Angleichung von Handlung und unterlegter Musik sind genial gelungen. Und die Darstellung der würdelosen Beerdigung des Helden geht zwar im Regen unter, aber auch ans Herz.
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