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Live Without Warning DVD
DVD von Storm |
3 Kundenrezensionen:DVD Green Day Live Without Warning 3 von 5 PunktenTitel sind Ok. Laufzeit 1 Stunde. Man darf aber kein durchgehendes Konzert erwarten! Aufzeichnungen sind aus USA & UK von 1999! Qualitativ nur absoluter durchschnitt ,besonders das USA Konzert klingt recht dumpf.Für das Geld noch OK! Green day at their best 5 von 5 PunktenDie DVD hält genau, was der Titel verspricht: eine super live Show. Es wird einfach nicht langweilig, die DVD wieder und wieder anzusehen, die Boxen aufzudrehen und vor dem Bildschirm abzugehen! Green Day rockt!!! Green day live without warning 2 von 5 PunktenDer DVD fehlt irgendwie das gewisse etwas. Da sind zwei konzerte und irgendie..ich weiß acuh nicht..mir gefällt es nicht. |
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Weisse Haut auf schwarzem Markt
DVD von Ascot Elite Home Entertainment |
Eine Kundenrezension:Thema verfehlt!!! 1 von 5 PunktenEigentlich müßte dieser Film minus ein Sternchen erhalten. Er hält nicht das, was der Titel verspricht. Im Schulaufsatz würde es heißen: Thema verfehlt. Desweiteren ist die technische Verarbeitung sehr schlecht: Die Synkronisation stimmt nicht mit den Mundbewegungen der Schauspieler überein. |
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Shallow Ground (Star Metalpak) [Blu-ray]
Blu-ray von HMH Hamburger Medien Haus |
ProduktbeschreibungShadow Ground - Steelbook DV 5 Kundenrezensionen:Nicht schlecht..... 3 von 5 PunktenHabe mir den Film heute angesehen. Ich finde ihn eigentlich nicht schlecht, schon etwas gruselig. Einige Male habe ich mich erschreckt. Die Story ist von sich an schon gut, nur das Ende hätte man besser machen können. Fazit: Nicht schlecht, aber einmal ansehen reicht. Bluuuuut 4 von 5 PunktenIch sag es mal so: Ich habe noch nie soooo viel Blut gesehen bei jemandem, der nicht tot ist. Die Geschichte ist an sich sehr interessant und ich habe in dieser Weise noch keinen anderen Film gesehen. Auch moechte ich gerne das Titellied empfehlen. Minx - No One Leaves. Toller Song in rockigem Sound und hebt den Film noch einmal etwas an. Manchmal ist der Film zu vorhersehbar oder langatmig, aber das sind dann die Stellen, die die Story vorran treiben und damit ist es alles in allem echt okay. Auf jeden Fall sehenswert und fuer den Preis von 6,99 Euro ein muss, den so guenstig bekommt ihr einen Film mit solchem Potential nicht so einfach. Von mir "Daumen hoch" und seht ihn euch an. Der Typ mit dem irren Blick Teil 3 - Oder Kunstblut für Alle!!!!!! 1 von 5 PunktenAlso Filme OHNE Handlung sind schon was tolles - man kommt sich vor als ob man ständig zwischen ca. 30 TV-Filmen hin und zurück zappt ohne auch nur von Einem zu wissen worum es geht. Man wird ohne Anleitung einfach in die "Story" geschmissen und dann darf dann noch überwiegend schlecht gemachte Dialoge über sich ergehen lassen. Die Figuren sind nicht sehr innovativ und ohne Tiefgang. Wer auf Filme wie "Düstere Legenden 3" steht, sollte vielleicht mal rein schauen, da diese Beiden so in etwa auf der selben Welle reiten. Zugegeben ein paar kleine Höhen hat der Film, diese fliegen aber nur so vorbei und sind im Gewirr der allgemeinen Planlosigkeit auch relativ schnell wieder vergessen. Schade, da hättman was draus machen können. Besser als manch anderer Film! 4 von 5 PunktenDa ich durch meinen Bänderiss mir einiges an Filmen angetan habe, denke ich kann ich einen ganz guten Schnitt ziehen. Die Idee ist mal zur Abwechslung recht NEU und verständlich, meiner Meinung nach manchmal nur etwas irritierend umgesetzt. An manchen Ecken würde man sich wünschen dass mehr drauf eingegangen wird, an anderen wird zu sehr ins Detail gegangen. Ich denke man hätte mehr draus machen können, aber im Großen und Ganzen ist er nicht schlecht! Das Ende lässt wieder alles offen und wenn jemand die Muße hätte in den 2. Teil ein bisschen mehr Kohle zu investieren könnte es nen guter Film werden. Atmosphärischer Grusel 4 von 5 PunktenShallow Ground ist mal eine gelungene Abwechselung zu den ganzen Horrorfilmen wo der Mittelpunkt übertrieben brutales foltern ist.Ich selber stehe auch auf Hostel,Saw etc,war jedoch auch sehr angetan vom Cover dieses Filmes. Und wurde größtenteils nicht enttäuscht.Die Story mit dem blutüberströmten Jungen war nicht schlecht,auch die Nebenhandlungen wurden gut in die Grundstory eingebaut.Von den Darstellern gibt es nicht viele im Film,jedoch machen sie ihre Sache gut.Obwohl dies einer der Filme ist die wirklich ne Menge Kunstblut verströmt,wurde aber auf Splatter vollkommen verzichtet.Ist aber nicht negativ zu bewerten,da es sonst nicht gepasst hätte.Spannung kam schon auf,nur wurden einige Handlungen ein wenig in die Länge gezogen,sodass die Spannungskurve immer ein wenig fällt.Dennoch ist die Atmosphäre vollkommen gelungen,sodass man das Thema Spannung nicht so ernst sehen sollte. Fazit:Gelungener Horrorfilm.Für langweilige Tage ein Tipp. |
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Freche Biester!
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Freche Biester, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.02 Aus der Amazon.de-RedaktionDas Reservoir an Teenager- und Highschool-Geschichten ist anscheinend unerschöpflich. Wenn man schon dachte, es könne nicht noch ein Film über die Rivalitäten zwischen Cheerleadern und Außenseitern herauskommen, wird man nun von Melanie Mayrons Freche Biester eines Besseren belehrt. Starla (Jane McGregor) ist der absolute Star unter den Cheerleadern ihrer Highschool. Ihre Heimatstadt Splendona, ein verschlafenes texanisches Nest, scheint ihr zu Füßen zu liegen, bis sie auf einmal bei einer lokalen Miss-Wahl in Bedrängnis gerät und sich zu einem radikalen Schritt genötigt sieht. Um Punkte zu machen, verkündet sie, dass sie eine Austauschschülerin aus Frankreich aufnehmen werde. Als die zurückhaltende Genevieve (Piper Perabo) schließlich in Splendona ankommt, läuft für Starla zunächst wieder alles nach Plan. Doch bald muss sie feststellen, dass sie sich in ihrem neuen Schützling ziemlich getäuscht hat. Verglichen mit den großen Erfolgen des Genres wie American Pie oder auch seinem deutschen Gegenstück Harte Jungs ist Freche Biester ein kleiner, fast schon bescheiden wirkender Film. Melanie Mayron setzt hier vor allem auf ein -- natürlich reichlich klischeehaftes -- Bild von Texas und seinen Bewohnern, die, werden sie einmal mit der großen weiten Welt konfrontiert, und sei es auch nur in Gestalt einer Austauschschülerin, sofort hoffnungslos ins Hintertreffen geraten. Genevieve löst einen wahren Kulturschock aus. Man kann zwar kaum glauben, dass wirklich niemand in Splendona ihre Fassade durchschaut oder zumindest aufgrund ihres doch recht eigentümlichen Französischs misstrauisch wird. Doch letztlich offenbart sich in all den Klischees von Amerika und Frankreich, die Freche Biester lustvoll komödiantisch ausbeutet, sogar eine gewisse Wahrheit über grundsätzliche menschliche Verhaltensweisen. Bevor Melanie Mayron Mitte der 90er-Jahre zum ersten Mal als Regisseurin hinter die Kamera trat, war sie Schauspielerin, und das spürt man auch noch in jeder Szene von Freche Biester. Sie hat sich ganz auf die Arbeit mit ihren beiden Hauptdarstellerinnen konzentriert, die beide regelrecht über sich hinauszuwachsen scheinen. Jane McGregor, die hier entfernt an Reese Witherspoon erinnert, ist eine wirkliche Entdeckung. Wie sie die ahnungslose und ziemlich naive Intrigantin spielt, die selbst Opfer einer groß angelegten Intrige wird, ist beeindruckend. Je weiter Starla ins Abseits gerät, desto sicherer kann sich Jane McGregor unserer Sympathien sein. Und Piper Perabo, die sich in Léa Pools Lost and Delirious als sensible Charakterdarstellerin präsentiert hat, stellt in der Rolle der Genevieve eindrucksvoll unter Beweis, dass sie auch als Komödiantin brillieren kann. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Ich habe mich sehr amüsiert 4 von 5 PunktenDer Film wirkt zunächst nicht besonders ideenreich. Die Grundstory gab es u.a. schon bei Tom&Jerry und den Bundys. Aber er ist letztendlich für dieses Genre doch überdurchschnittlich intelligent und niveauvoll gemacht, und hat mich eher an gelungenere Teeny-Komödien der Achtziger erinnert. Frech, aber nicht geschmacklos. Und wer Amis gerne durch den Kakao gezogen sieht, hat richtig Spaß. ein guter Film für Langweilige Abende 4 von 5 PunktenAn Langweiligen Abenden, ist "Freche Biester" der Film um die stimmung wieder zu bessern. Sicherlich ist es kein Hit wie die bekannten Teenie Filme wie "Eine wie keine", "Ungeküsst" usw. doch immerhin kann "Freche Biester" sich unter den Teenie Filmen behaupten. Obwohl einige Darsteller, wie der Fotografen Heini, vollkommen fehl am Platz ist, versucht er sich irgendwie einzuordnen. Aber dennoch ist der Film anschaubar und reizvoll. Böse Böse Böse! 5 von 5 PunktenJa ich weiß, dieser Film hat keine besonders guten Kritiken. Selbst in meiner Fernsehzeitschrift wurde er ziemlich ruppig als öde Teenager-Komödie abserviert. Schade, denn der Film ist nicht nur herrlich witzig, sondern auch schrecklich intelligent. "Freche Biester" ist überhaupt keine Highschool-Komödie, sondern eine Persiflage darauf. Und was für eine. Der Spott über die Stereotypen der amerikanischen Gesellschaft ist mitunter gleißend und bitterböse. Im Mittelpunkt des in der texanischen Kleinstadt Splendona spielenden Films stehen zwei Mädchen. Da ist einerseits die ehrgeizige Starla Grady (sehr gut: Jane McGregor), der Star der Highschool und natürlich auch der lokalen Cheerleeder. In bester Gutmenschen-Weise kündigt sie bei einer Miss-Wahl an, eine Austauschschülerin aus Frankreich in ihre Familie aufnehmen zu wollen, und gewinnt den fast schon verlorenen Wettbewerb. Und diese Austauschschülerin erscheint denn auch schon bald in der Person von Genevieve Le Plouff (Piper Perabo, der Star aus dem köstlichen Film Coyote Ugly). Was Starla nicht weiß: Mit Genevieve hat sie sich eine "Feindin" ins Haus geholt, die alles daran setzt, Starlas guten Ruf sukzessive zu beschädigen. Genevieve ist nämlich gar keine Französin, sondern ebenfalls aus Splendona und heißt eigentlich Clarissa. Und sie leidet unter einem Trauma: Im Grundschulalter hat Starla ihr auf einer Feier erzählt, es bringe Glück, wenn sie den Hintern einer Eis-Kuh (in Splendona dreht sich vieles um Rinder) küsse. Das Gelächter war groß, als sie mit den Lippen kleben blieb. Natürlich hat man das Ereignis auf Fotos festgehalten. Genevieve (Clarissa) will sich deshalb für das rächen, was ihr dereinst "angetan" wurde. Und das tut sie dann nach allen Regeln der Kunst. Herrlich Starlas bornierte Eltern, köstlich auch ihr hochbegabter, abgeklärter und frühreifer jüngerer Bruder. Mit Ausnahme von Starlas späterem Freund (und vielleicht noch ihrem Brüderchen) gibt es im gesamten Film keine sympathischen Personen, mit denen man sich identifizieren könnte (wenngleich sich Starla gegen Ende des Films von einer Saula zu einer Paula wandelt). Dies unterstreicht die Boshaftigkeit der Kommödie. Superlustige romantische Komödie mit schwarzem Humor! 5 von 5 PunktenErstmals will ich Vorweg nehmen das es keinen Grund gibt andere Leute zu beleidigen nur weil diese anderer Meinung bei einem Film sind. Ich hab den Film bereits im TV gesehen und werde mir die DVD natürlich auch noch zulegen. Es ist einfach eine superlustige romantische Komödie mit schwarzem Humor. Starla (Jane McGregor) ist der Superstar der Schule. Sie sieht gut aus, kann alle Typen haben die sie möchte, ist bei alle Mann sehr beliebt und hat reiche Eltern. Eines Tages stößt Starla auf die Französin Genevieve Le Plouff (Piper Perabo bekannt aus Coyote Ugly). Diese merkt schon nach kurzer Zeit das Starla immer im Mittelpunkt stehen möchte und Genevieve dagegen blass aussehen lässt. Doch gibt sich Genevieve damit geschlagen? Zugegeben eine Sympathie kann man hier zu beiden der beiden Hauptdarstellerinnen nicht wirklich gewinnen. Denkt man sich so das ist die gute so hat man sich eigentlich wieder getäuscht. Da sich beide immer irgendwie gegeneinander aufspielen. Der Film selbst besteht aus vielen lustigen (typisch) amerikanischen jugendlichen Witzen. Eine Beleidigung hier, eine blöde Aktion dar. Da muss man schon ziemlich oft lachen. Vor allem weil die beliebtesten Schülerinnen Blondinnen sind und dies auch ziemlich anmerken lassen. Es gibt sowohl romantische Momente als auch irgendwo traurige Momente. Spannung ist auch enthalten da man anfangs nicht weiß wer jetzt eigentlich die Gute ist. Zur Musik wäre zu sagen. Standartmässige Musik die sich oft wiederholt. Allerdings stört dies nicht. Diese Theme die ständig eingespielt wird ist schön gespielt und hört sich auch wirklich nett an und passt auch sehr gut zu diesem Film. Zum Abschluss: Ein Film für Leute die auf Filme wie American Pie, Shes the man (Voll mein Typ) und andere typisch amerikanische High School Komödien stehen. Ich war davon nur begeistert und werde mir den Film demnächst zulegen. GENIAL! KAUFEN! SOFORT! 5 von 5 PunktenEinige der Damen und Herren, die vor mir Kommentare abgaben, waren sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass das hier eine Parodie, eine Persiflage vieler Teeniestreifen ist und KEIN Teeniefilm im eigentlichen Sinne. Aber wir wollen diesen geistig weniger bemittelten zu Gute halten, dass sie ihn nicht verstanden haben. Der Film fährt eine hohe Kunst, reizt jedes Klischee aus, über Teenies, zu Texanern und Franzosen, von Schulqueens, Highschool-Football-Captains und zwei Hauptdarstellerinnen, von denen KEINE, auch nur irgendwie sympathisch ist, untermalt von einem amüsantem Zickenkrieg, abgerundet mit einem tosenden Finale. Wer eher auf Fäkalhumor steht, sollte sich American Pie ansehn. (Der sicher gut ist, aber auf einer VÖLLIG anderen Schiene liegt. |
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Snoopy, Come Home , Regie: José \"Bill\" MelendezDVD von Paramount Home EntertainmentPreis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2004 |
ProduktbeschreibungWas geschieht, wenn Amerikas beliebtester Spürhund verloren geht? Nichts weniger als ein gewaltiger Aufschrei der gesamten "Peanuts?" Bande in "Snoopy, come home". Der aufgrund seines späten Werkes legendäre Karikaturist Charles M. Schulz überträgt seine beliebten Zeichentrick-Charaktere von der Kinoleinwand in diese schillernde Darstellung mit farbenfroher Animation und entzückender Musik. Die spaßigen Heldentaten von Charlie Brown, Snoopy, Linus, Lucy und der ganzen Bande werden in dieser Geschichte lebendig, die die gesamte Familie bezaubern wird. Begleitet werden Schulz' hinreißende Figuren und geistreiche Dialoge von der wunderbaren Filmmusik Richard und Robert Shermans. Deren Musik ist voll peppiger Lieder, die dich noch begleiten, wenn die Bilder längst vergangen sind. "Snoppy, come home" ist Musik, sinnvolle Unterhaltung und auch ausgelassenes Vergnügen für Kinder wie für Erwachsene. 2 Kundenrezensionen:War endlich mal wieder im TV zu sehen... 5 von 5 Punkten....und überzeugt mich immer wieder! Der Film stammt aus 1972 und dennoch: Snoopy ist einfach eine der coolsten Comic Figuren, die auch OHNE Kraftausdrücke mit viel Charme eine gute Show und Spaß bieten! Dieser Film hat einfach alles, was ein guter Film für ganz kleine Kinder braucht....Witzige Missgeschicke, lustige bunte Figuren, einfache Geschichte und wunderschöne passende Musik bzw. Lieder. Außerdem ist er auch für Erwachsene schön anzusehen und keine Qual:-) Für mich perfekt und ein Pflichtkauf! Denkst Du noch oft an mich? 4 von 5 PunktenEin Film voller wunderschöner Melodien, die Ihnen nicht mehr aus den Sinn gehen! "Komm zum Strand..." "Hunde-Verbot" "Denkst Du noch oft an mich?" "Sei doch bitte nicht so kühl zu mir!" Komponiert von Sherman & Sherman, die viele Filmhits schufen (u.a. "Mary Poppins"). Die Musik gehört zu den vielen Highlights des Films, der trotz seines Alters (das man ihm auch ansieht) völlig verzaubern kann. Bunt und Poppig wie die 70er Jahre gerne erinnert werden, zeitweise fast "psychedelic", wird hier eine ergreifende Geschichte voller Peanuts-Humor erzählt. Dabei sind Tempo und Handlung für Peanuts-Verhältnisse regelrecht rasant! Ein großer Spaß für jung und Alt (und Nostalgiker) - Snoopy erhält einen Brief von Leyla, daraufhin stülpt er sich seinen Futternapf auf den Kopf, verabschiedet sich von seinem Besitzer Charlie Brown und zieht mit seinem Sekretär (Vogel Woodstock) los, um jene Leyla zu besuchen. Wer sie ist, was Snoopy erlebt und wie es der Peanuts-Gang zwischenzeitlich ergeht, das ergibt einen Film voller Gags, Abenteuer und unzähliger Überraschungen. Für heutige Kids mag manches antiquiert wirken, aber trotzdem großen Spaß machen. Für Erwachsene: Hintergründiger Humor(Highlight: Charlie erklärt der praktischen Peppermint Patty, was Liebe ist) und Nostalgie. Für Kinder: Ein bunter Spaß (Achtung Eltern, es gibt auch sehr traurige Szenen, ich weine noch heute dabei). Warum ist dieser Film bei uns kein Klassiker geworden??? Nur vier Sterne, weil eine Szene nachsynchronisiert wurde und das Cover leider ohne Stil ist. |
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The Call (Einzel-DVD)
DVD von E-M-S |
ProduktbeschreibungDie junge Studentin Yoko bekommt einen seltsamen Anruf. Als sie die Nachricht abhrt, erklingt ihr eigener Todesschrei. Genau zwei Tage spter wird Yokos entsetzlich verstmmelte Leiche gefunden. Als zwei weitere Jugendliche unter hnlich mysterisen Umstnden sterben, beginnt ihre Freundin Yumi Nachforschungen anzustellen. Langsam beginnt sie, an eine bernatrliche Erklrung fr die Geschehnisse zu glauben. Doch pltzlich klingelt Yumis Handy. Ihr bleibt nur noch wenig Zeit, dem grauenvollen Geheimnis auf die Spur zu kommen. 5 Kundenrezensionen:Spannender, guter japanischer Grusel-Film 4 von 5 PunktenWer die Filme "The Ring" kennt, wird diesem Film (und auch im 2. Teil) lieben. Zwar hat es nicht viel mit dem ursprünglichen The Ring zu tun, aber es zeigt wie gut man eine ähnliche Geschichte, und das aus japanischer Sicht, wiedergeben kann. Passend zum Handy-Zeitalter wird der Film gut umgesetzt. Die bekannte japanische Darstellerin Kou Shibasaki (hier im Film als Yumi) spielt Ihre Rolle extrem gut. Überhaupt spielen alle Actors Ihre Rolle hervorragend. Der Film wirk nicht übertrieben, sondern spannend gruselig. Persönlich ist die Geschichte sehr verzwickt, man muss sehr gut aufpassen um alles einordnen zu können. Über die Geschichte möchte ich überhaupt nicht eingehen, denn man sollte diesen Film einfach anschauen. Teils gruselig, aber auch sehr gut gemacht, kann ich diesen nur empfehlen! Der 2. und 3. Teil ist zwar auch nicht schlecht, aber kommen an diesem Film (wie bei den meisten von einer Reihe) nicht ran. Abstruse Story, hoher Unterhaltungswert 3 von 5 PunktenJapanische Studenten kriegen Handy-Anrufe aus der nahen Zukunft und hören ihren eigenen Tod. Dieser Horrorfilm setzt ganz auf Spannungseffekte und schert sich einen Dreck um eine verständliche, logische Geschichte oder Erklärung. Nach dem Motto "Je mehr verwirrende Elemente, desto besser" wird hier eine irreale Mordserie zelebriert, deren Auflösung auch nach schärfstem Nachdenken unschlüssig bleibt. Allenfalls ein Fingernägelknibbel-Abend ist garantiert. Aber bitte: wer diesen Film kapiert hat, möge sich bei mir melden und mir helfen! vorhersehbar! 2 von 5 PunktenDieser Film ist nahezu eine 1:1 Kopie von Ringu! Die Schauspieler nerven teilweise und wirken nicht authentisch. Die Dialoge wirken aufgesetzt. Die Handlung ist vorhersehbar! Die Schockeffekte sind das einzig annehmbare! solider Gruselfilm 4 von 5 PunktenDer Film beginnt mit einer interessant und seltsam anmutenden Grundstory (wie viele Generevertreter). Das weiß zu unterhalten, reißt einen in der Umsetzung aber nicht wirklich vom Hocker. Zur späten Mitte des Films fangen endlich die gewohnt grusligen Elemente an zu wirken und spannend- düstere Atmosphäre baut sich richtig auf. Ein wenig schaudern und Fingernägelkauen ist auf jeden Fall zu finden. Man rätselt mit und, was ja bei solchen Filmen häufiger passiert, bekommt viel Freiraum für Interpretationsmöglichkeiten. Da kann man das malträtierte Hirn ein bisschen strapazieren, wenn man denn will. In seinen besten Momenten kommt er an die Klassiker ran, bleibt aber insgesamt ein wenig hinter ihnen zurück. Die schauspielerische Leistung ist wie so oft gewöhnungsbedürftig, bringt aber eher noch einen lustigen Aspekt in den Film. Für Hollywoodfilmvielschauer könnte es allerdings etwas träge sein. Insgesamt kann man den Film durchaus sehen, wenn man nach The Ring, Ju-On, A tale of 2 Sisters und Dark Water nicht mehr weiter weiß. 4 Sterne mit nem - Bekannter Horror aus Japan...... 3 von 5 PunktenDie Studentin Yoko hört auf ihrem Handy eine mysteriöse Nachricht ab, die zwei Tage in die Zukunft vordatiert ist. Darauf ist Yokos Stimme zu hören: schreiend und voller Angst. Exakt zwei Tage später stirbt Yoko auf unerklärliche Weise. In ihrem Mund findet man ein Bonbon. Ihre Freundin Yumi verliert kurz darauf zwei weitere Bekannte, deren Tod ebenso mysteriös ist. Auch sie haben vorher eine Nachricht erhalten...usw.usw. blablabla...in Asien nix neues..... Takashi Miike gilt als Meister des subtilen oder brachialen Horrors, je nachdem. Mit The Call war er aber offenbar total unter oder überfordert. Nur so lassen sich die zahlreichen Parallelen zu den japanischen Kultfilmen Ringu und Ju On erklären, die bei uns in Form der Remakes The Ring und The Grudge in die Kinos kamen.The Call enthält schlicht viel zu viele Elemente aus beiden Filmen. Zwar ist der Film spannend, für Kenner japanischer Horrorfilme aber zu durchsichtig und abgekupfert.Langsam sollte der japanische Horrorfilm mal von seinen eigenen Klischees wieder wegkommen, denn sonst bleibt er ein zeitlich begrenztes Phänomen.Genres wie Slasherfilme oder Teeniekomödien haben es gezeigt: die 100-te Kopie macht irgendwann jeder genialen Grundidee den Garaus. |
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Sherwood Forrest Collection (Gwyn-Prinzessin der Diebe/Robin Hood und die Piraten/Robin Hood in der Stadt des Todes)
DVD von KSM GmbH |
Produktbeschreibung | |
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