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Produkt-Bild: Live Without Warning   DVD

Live Without Warning DVD
mit Green Day

DVD von Storm
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 5,85

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Live Without Warning   DVD

3 Kundenrezensionen:

DVD Green Day Live Without Warning
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Titel sind Ok. Laufzeit 1 Stunde. Man darf aber kein durchgehendes Konzert erwarten! Aufzeichnungen sind aus USA & UK von 1999! Qualitativ nur absoluter durchschnitt ,besonders das USA Konzert klingt recht dumpf.Für das Geld noch OK!
Green day at their best
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die DVD hält genau, was der Titel verspricht: eine super live Show. Es wird einfach nicht langweilig, die DVD wieder und wieder anzusehen, die Boxen aufzudrehen und vor dem Bildschirm abzugehen! Green Day rockt!!!
Green day live without warning
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der DVD fehlt irgendwie das gewisse etwas.
Da sind zwei konzerte und irgendie..ich weiß acuh nicht..mir gefällt es nicht.
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Produkt-Bild: Weisse Haut auf schwarzem Markt

Weisse Haut auf schwarzem Markt
mit James Groot, Christiane Maybach, Peter Hamm, Regie: Michael Thomas

DVD von Ascot Elite Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 7,97

1 von 5 Punkten
1 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Weisse Haut auf schwarzem Markt

Eine Kundenrezension:

Thema verfehlt!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Eigentlich müßte dieser Film minus ein Sternchen erhalten. Er hält nicht das, was der Titel verspricht. Im Schulaufsatz würde es heißen: Thema verfehlt.
Desweiteren ist die technische Verarbeitung sehr schlecht: Die Synkronisation stimmt nicht mit den Mundbewegungen der Schauspieler überein.
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Produkt-Bild: Shallow Ground (Star Metalpak) [Blu-ray]

Shallow Ground (Star Metalpak) [Blu-ray]
mit Stan Kirsch, Patty McCormack, Steve Eastin, V. Patrick Murphy, Lindsey Stoddart, Regie: Sheldon Wilson

Blu-ray von HMH Hamburger Medien Haus
Preis bei Amazon: EUR 10,18, Angebote ab EUR 8,85

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Shallow Ground (Star Metalpak) [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Shadow Ground - Steelbook DV
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5 Kundenrezensionen:

Nicht schlecht.....
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Habe mir den Film heute angesehen. Ich finde ihn eigentlich nicht schlecht, schon etwas gruselig. Einige Male habe ich mich erschreckt. Die Story ist von sich an schon gut, nur das Ende hätte man besser machen können.
Fazit: Nicht schlecht, aber einmal ansehen reicht.
Bluuuuut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich sag es mal so:
Ich habe noch nie soooo viel Blut gesehen bei jemandem, der nicht tot ist. Die Geschichte ist an sich sehr interessant und ich habe in dieser Weise noch keinen anderen Film gesehen. Auch moechte ich gerne das Titellied empfehlen. Minx - No One Leaves. Toller Song in rockigem Sound und hebt den Film noch einmal etwas an.
Manchmal ist der Film zu vorhersehbar oder langatmig, aber das sind dann die Stellen, die die Story vorran treiben und damit ist es alles in allem echt okay. Auf jeden Fall sehenswert und fuer den Preis von 6,99 Euro ein muss, den so guenstig bekommt ihr einen Film mit solchem Potential nicht so einfach.
Von mir "Daumen hoch" und seht ihn euch an.
Der Typ mit dem irren Blick Teil 3 - Oder Kunstblut für Alle!!!!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also Filme OHNE Handlung sind schon was tolles - man kommt sich vor als ob man ständig zwischen ca. 30 TV-Filmen hin und zurück zappt ohne auch nur von Einem zu wissen worum es geht.

Man wird ohne Anleitung einfach in die "Story" geschmissen und dann darf dann noch überwiegend schlecht gemachte Dialoge über sich ergehen lassen. Die Figuren sind nicht sehr innovativ und ohne Tiefgang.

Wer auf Filme wie "Düstere Legenden 3" steht, sollte vielleicht mal rein schauen, da diese Beiden so in etwa auf der selben Welle reiten.

Zugegeben ein paar kleine Höhen hat der Film, diese fliegen aber nur so vorbei und sind im Gewirr der allgemeinen Planlosigkeit auch relativ schnell wieder vergessen. Schade, da hättman was draus machen können.
Besser als manch anderer Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich durch meinen Bänderiss mir einiges an Filmen angetan habe, denke ich kann ich einen ganz guten Schnitt ziehen.

Die Idee ist mal zur Abwechslung recht NEU und verständlich, meiner Meinung nach manchmal nur etwas irritierend umgesetzt. An manchen Ecken würde man sich wünschen dass mehr drauf eingegangen wird, an anderen wird zu sehr ins Detail gegangen. Ich denke man hätte mehr draus machen können, aber im Großen und Ganzen ist er nicht schlecht!

Das Ende lässt wieder alles offen und wenn jemand die Muße hätte in den 2. Teil ein bisschen mehr Kohle zu investieren könnte es nen guter Film werden.
Atmosphärischer Grusel
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Shallow Ground ist mal eine gelungene Abwechselung zu den ganzen Horrorfilmen wo der Mittelpunkt übertrieben brutales foltern ist.Ich selber stehe auch auf Hostel,Saw etc,war jedoch auch sehr angetan vom Cover dieses Filmes. Und wurde größtenteils nicht enttäuscht.Die Story mit dem blutüberströmten Jungen war nicht schlecht,auch die Nebenhandlungen wurden gut in die Grundstory eingebaut.Von den Darstellern gibt es nicht viele im Film,jedoch machen sie ihre Sache gut.Obwohl dies einer der Filme ist die wirklich ne Menge Kunstblut verströmt,wurde aber auf Splatter vollkommen verzichtet.Ist aber nicht negativ zu bewerten,da es sonst nicht gepasst hätte.Spannung kam schon auf,nur wurden einige Handlungen ein wenig in die Länge gezogen,sodass die Spannungskurve immer ein wenig fällt.Dennoch ist die Atmosphäre vollkommen gelungen,sodass man das Thema Spannung nicht so ernst sehen sollte.
Fazit:Gelungener Horrorfilm.Für langweilige Tage ein Tipp.
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Produkt-Bild: Freche Biester!

Freche Biester!
mit Piper Perabo, Jane McGregor, Trent Ford, Regie: Melanie Mayron

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 0,29

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Freche Biester!
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Freche Biester, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.11.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Reservoir an Teenager- und Highschool-Geschichten ist anscheinend unerschöpflich. Wenn man schon dachte, es könne nicht noch ein Film über die Rivalitäten zwischen Cheerleadern und Außenseitern herauskommen, wird man nun von Melanie Mayrons Freche Biester eines Besseren belehrt. Starla (Jane McGregor) ist der absolute Star unter den Cheerleadern ihrer Highschool. Ihre Heimatstadt Splendona, ein verschlafenes texanisches Nest, scheint ihr zu Füßen zu liegen, bis sie auf einmal bei einer lokalen Miss-Wahl in Bedrängnis gerät und sich zu einem radikalen Schritt genötigt sieht. Um Punkte zu machen, verkündet sie, dass sie eine Austauschschülerin aus Frankreich aufnehmen werde. Als die zurückhaltende Genevieve (Piper Perabo) schließlich in Splendona ankommt, läuft für Starla zunächst wieder alles nach Plan. Doch bald muss sie feststellen, dass sie sich in ihrem neuen Schützling ziemlich getäuscht hat.
Verglichen mit den großen Erfolgen des Genres wie American Pie oder auch seinem deutschen Gegenstück Harte Jungs ist Freche Biester ein kleiner, fast schon bescheiden wirkender Film. Melanie Mayron setzt hier vor allem auf ein -- natürlich reichlich klischeehaftes -- Bild von Texas und seinen Bewohnern, die, werden sie einmal mit der großen weiten Welt konfrontiert, und sei es auch nur in Gestalt einer Austauschschülerin, sofort hoffnungslos ins Hintertreffen geraten. Genevieve löst einen wahren Kulturschock aus. Man kann zwar kaum glauben, dass wirklich niemand in Splendona ihre Fassade durchschaut oder zumindest aufgrund ihres doch recht eigentümlichen Französischs misstrauisch wird. Doch letztlich offenbart sich in all den Klischees von Amerika und Frankreich, die Freche Biester lustvoll komödiantisch ausbeutet, sogar eine gewisse Wahrheit über grundsätzliche menschliche Verhaltensweisen.
Bevor Melanie Mayron Mitte der 90er-Jahre zum ersten Mal als Regisseurin hinter die Kamera trat, war sie Schauspielerin, und das spürt man auch noch in jeder Szene von Freche Biester. Sie hat sich ganz auf die Arbeit mit ihren beiden Hauptdarstellerinnen konzentriert, die beide regelrecht über sich hinauszuwachsen scheinen. Jane McGregor, die hier entfernt an Reese Witherspoon erinnert, ist eine wirkliche Entdeckung. Wie sie die ahnungslose und ziemlich naive Intrigantin spielt, die selbst Opfer einer groß angelegten Intrige wird, ist beeindruckend. Je weiter Starla ins Abseits gerät, desto sicherer kann sich Jane McGregor unserer Sympathien sein. Und Piper Perabo, die sich in Léa Pools Lost and Delirious als sensible Charakterdarstellerin präsentiert hat, stellt in der Rolle der Genevieve eindrucksvoll unter Beweis, dass sie auch als Komödiantin brillieren kann. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Ich habe mich sehr amüsiert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film wirkt zunächst nicht besonders ideenreich. Die Grundstory gab es u.a. schon bei Tom&Jerry und den Bundys. Aber er ist letztendlich für dieses Genre doch überdurchschnittlich intelligent und niveauvoll gemacht, und hat mich eher an gelungenere Teeny-Komödien der Achtziger erinnert. Frech, aber nicht geschmacklos. Und wer Amis gerne durch den Kakao gezogen sieht, hat richtig Spaß.
ein guter Film für Langweilige Abende
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
An Langweiligen Abenden, ist "Freche Biester" der Film um die stimmung wieder zu bessern. Sicherlich ist es kein Hit wie die bekannten Teenie Filme wie "Eine wie keine", "Ungeküsst" usw. doch immerhin kann "Freche Biester" sich unter den Teenie Filmen behaupten.
Obwohl einige Darsteller, wie der Fotografen Heini, vollkommen fehl am Platz ist, versucht er sich irgendwie einzuordnen. Aber dennoch ist der Film anschaubar und reizvoll.
Böse Böse Böse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja ich weiß, dieser Film hat keine besonders guten Kritiken. Selbst in meiner Fernsehzeitschrift wurde er ziemlich ruppig als öde Teenager-Komödie abserviert. Schade, denn der Film ist nicht nur herrlich witzig, sondern auch schrecklich intelligent. "Freche Biester" ist überhaupt keine Highschool-Komödie, sondern eine Persiflage darauf. Und was für eine. Der Spott über die Stereotypen der amerikanischen Gesellschaft ist mitunter gleißend und bitterböse.

Im Mittelpunkt des in der texanischen Kleinstadt Splendona spielenden Films stehen zwei Mädchen. Da ist einerseits die ehrgeizige Starla Grady (sehr gut: Jane McGregor), der Star der Highschool und natürlich auch der lokalen Cheerleeder. In bester Gutmenschen-Weise kündigt sie bei einer Miss-Wahl an, eine Austauschschülerin aus Frankreich in ihre Familie aufnehmen zu wollen, und gewinnt den fast schon verlorenen Wettbewerb. Und diese Austauschschülerin erscheint denn auch schon bald in der Person von Genevieve Le Plouff (Piper Perabo, der Star aus dem köstlichen Film Coyote Ugly). Was Starla nicht weiß: Mit Genevieve hat sie sich eine "Feindin" ins Haus geholt, die alles daran setzt, Starlas guten Ruf sukzessive zu beschädigen. Genevieve ist nämlich gar keine Französin, sondern ebenfalls aus Splendona und heißt eigentlich Clarissa. Und sie leidet unter einem Trauma: Im Grundschulalter hat Starla ihr auf einer Feier erzählt, es bringe Glück, wenn sie den Hintern einer Eis-Kuh (in Splendona dreht sich vieles um Rinder) küsse. Das Gelächter war groß, als sie mit den Lippen kleben blieb. Natürlich hat man das Ereignis auf Fotos festgehalten. Genevieve (Clarissa) will sich deshalb für das rächen, was ihr dereinst "angetan" wurde. Und das tut sie dann nach allen Regeln der Kunst.

Herrlich Starlas bornierte Eltern, köstlich auch ihr hochbegabter, abgeklärter und frühreifer jüngerer Bruder. Mit Ausnahme von Starlas späterem Freund (und vielleicht noch ihrem Brüderchen) gibt es im gesamten Film keine sympathischen Personen, mit denen man sich identifizieren könnte (wenngleich sich Starla gegen Ende des Films von einer Saula zu einer Paula wandelt). Dies unterstreicht die Boshaftigkeit der Kommödie.
Superlustige romantische Komödie mit schwarzem Humor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Erstmals will ich Vorweg nehmen das es keinen Grund gibt andere Leute zu beleidigen nur weil diese anderer Meinung bei einem Film sind. Ich hab den Film bereits im TV gesehen und werde mir die DVD natürlich auch noch zulegen. Es ist einfach eine superlustige romantische Komödie mit schwarzem Humor.

Starla (Jane McGregor) ist der Superstar der Schule. Sie sieht gut aus, kann alle Typen haben die sie möchte, ist bei alle Mann sehr beliebt und hat reiche Eltern. Eines Tages stößt Starla auf die Französin Genevieve Le Plouff (Piper Perabo bekannt aus Coyote Ugly). Diese merkt schon nach kurzer Zeit das Starla immer im Mittelpunkt stehen möchte und Genevieve dagegen blass aussehen lässt. Doch gibt sich Genevieve damit geschlagen?

Zugegeben eine Sympathie kann man hier zu beiden der beiden Hauptdarstellerinnen nicht wirklich gewinnen. Denkt man sich so das ist die gute so hat man sich eigentlich wieder getäuscht. Da sich beide immer irgendwie gegeneinander aufspielen.

Der Film selbst besteht aus vielen lustigen (typisch) amerikanischen jugendlichen Witzen. Eine Beleidigung hier, eine blöde Aktion dar. Da muss man schon ziemlich oft lachen. Vor allem weil die beliebtesten Schülerinnen Blondinnen sind und dies auch ziemlich anmerken lassen.
Es gibt sowohl romantische Momente als auch irgendwo traurige Momente. Spannung ist auch enthalten da man anfangs nicht weiß wer jetzt eigentlich die Gute ist.

Zur Musik wäre zu sagen. Standartmässige Musik die sich oft wiederholt. Allerdings stört dies nicht. Diese Theme die ständig eingespielt wird ist schön gespielt und hört sich auch wirklich nett an und passt auch sehr gut zu diesem Film.

Zum Abschluss: Ein Film für Leute die auf Filme wie American Pie, Shes the man (Voll mein Typ) und andere typisch amerikanische High School Komödien stehen. Ich war davon nur begeistert und werde mir den Film demnächst zulegen.
GENIAL! KAUFEN! SOFORT!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einige der Damen und Herren, die vor mir Kommentare abgaben, waren sich offensichtlich nicht der Tatsache bewusst, dass das hier eine Parodie, eine Persiflage vieler Teeniestreifen ist und KEIN Teeniefilm im eigentlichen Sinne. Aber wir wollen diesen geistig weniger bemittelten zu Gute halten, dass sie ihn nicht verstanden haben. Der Film fährt eine hohe Kunst, reizt jedes Klischee aus, über Teenies, zu Texanern und Franzosen, von Schulqueens, Highschool-Football-Captains und zwei Hauptdarstellerinnen, von denen KEINE, auch nur irgendwie sympathisch ist, untermalt von einem amüsantem Zickenkrieg, abgerundet mit einem tosenden Finale.

Wer eher auf Fäkalhumor steht, sollte sich American Pie ansehn. (Der sicher gut ist, aber auf einer VÖLLIG anderen Schiene liegt.
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Produkt-Bild: Snoopy, Come Home

Snoopy, Come Home , Regie: José \"Bill\" Melendez

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Snoopy, Come Home

Produktbeschreibung


Was geschieht, wenn Amerikas beliebtester Spürhund verloren geht? Nichts weniger als ein gewaltiger Aufschrei der gesamten "Peanuts?" Bande in "Snoopy, come home". Der aufgrund seines späten Werkes legendäre Karikaturist Charles M. Schulz überträgt seine beliebten Zeichentrick-Charaktere von der Kinoleinwand in diese schillernde Darstellung mit farbenfroher Animation und entzückender Musik. Die spaßigen Heldentaten von Charlie Brown, Snoopy, Linus, Lucy und der ganzen Bande werden in dieser Geschichte lebendig, die die gesamte Familie bezaubern wird. Begleitet werden Schulz' hinreißende Figuren und geistreiche Dialoge von der wunderbaren Filmmusik Richard und Robert Shermans. Deren Musik ist voll peppiger Lieder, die dich noch begleiten, wenn die Bilder längst vergangen sind. "Snoppy, come home" ist Musik, sinnvolle Unterhaltung und auch ausgelassenes Vergnügen für Kinder wie für Erwachsene.
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2 Kundenrezensionen:

War endlich mal wieder im TV zu sehen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
....und überzeugt mich immer wieder! Der Film stammt aus 1972 und dennoch: Snoopy ist einfach eine der coolsten Comic Figuren, die auch OHNE Kraftausdrücke mit viel Charme eine gute Show und Spaß bieten!

Dieser Film hat einfach alles, was ein guter Film für ganz kleine Kinder braucht....Witzige Missgeschicke, lustige bunte Figuren, einfache Geschichte und wunderschöne passende Musik bzw. Lieder. Außerdem ist er auch für Erwachsene schön anzusehen und keine Qual:-)

Für mich perfekt und ein Pflichtkauf!
Denkst Du noch oft an mich?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Film voller wunderschöner Melodien, die Ihnen nicht mehr aus den Sinn gehen! "Komm zum Strand..." "Hunde-Verbot" "Denkst Du noch oft an mich?" "Sei doch bitte nicht so kühl zu mir!" Komponiert von Sherman & Sherman, die viele Filmhits schufen (u.a. "Mary Poppins"). Die Musik gehört zu den vielen Highlights des Films, der trotz seines Alters (das man ihm auch ansieht) völlig verzaubern kann. Bunt und Poppig wie die 70er Jahre gerne erinnert werden, zeitweise fast "psychedelic", wird hier eine ergreifende Geschichte voller Peanuts-Humor erzählt. Dabei sind Tempo und Handlung für Peanuts-Verhältnisse regelrecht rasant! Ein großer Spaß für jung und Alt (und Nostalgiker) - Snoopy erhält einen Brief von Leyla, daraufhin stülpt er sich seinen Futternapf auf den Kopf, verabschiedet sich von seinem Besitzer Charlie Brown und zieht mit seinem Sekretär (Vogel Woodstock) los, um jene Leyla zu besuchen. Wer sie ist, was Snoopy erlebt und wie es der Peanuts-Gang zwischenzeitlich ergeht, das ergibt einen Film voller Gags, Abenteuer und unzähliger Überraschungen. Für heutige Kids mag manches antiquiert wirken, aber trotzdem großen Spaß machen. Für Erwachsene: Hintergründiger Humor(Highlight: Charlie erklärt der praktischen Peppermint Patty, was Liebe ist) und Nostalgie. Für Kinder: Ein bunter Spaß (Achtung Eltern, es gibt auch sehr traurige Szenen, ich weine noch heute dabei). Warum ist dieser Film bei uns kein Klassiker geworden??? Nur vier Sterne, weil eine Szene nachsynchronisiert wurde und das Cover leider ohne Stil ist.
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Produkt-Bild: The Call (Einzel-DVD)

The Call (Einzel-DVD)
mit Kou Shibasaki, Shin'ichi Tsutsumi, Kazue Fukiishi, Regie: Takashi Miike

DVD von E-M-S
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,25

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Call (Einzel-DVD)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Die junge Studentin Yoko bekommt einen seltsamen Anruf. Als sie die Nachricht abhrt, erklingt ihr eigener Todesschrei. Genau zwei Tage spter wird Yokos entsetzlich verstmmelte Leiche gefunden. Als zwei weitere Jugendliche unter hnlich mysterisen Umstnden sterben, beginnt ihre Freundin Yumi Nachforschungen anzustellen. Langsam beginnt sie, an eine bernatrliche Erklrung fr die Geschehnisse zu glauben. Doch pltzlich klingelt Yumis Handy. Ihr bleibt nur noch wenig Zeit, dem grauenvollen Geheimnis auf die Spur zu kommen.
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5 Kundenrezensionen:

Spannender, guter japanischer Grusel-Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer die Filme "The Ring" kennt, wird diesem Film (und auch im 2. Teil) lieben. Zwar hat es nicht viel mit dem ursprünglichen The Ring zu tun, aber es zeigt wie gut man eine ähnliche Geschichte, und das aus japanischer Sicht, wiedergeben kann.

Passend zum Handy-Zeitalter wird der Film gut umgesetzt.

Die bekannte japanische Darstellerin Kou Shibasaki (hier im Film als Yumi) spielt Ihre Rolle extrem gut. Überhaupt spielen alle Actors Ihre Rolle hervorragend. Der Film wirk nicht übertrieben, sondern spannend gruselig. Persönlich ist die Geschichte sehr verzwickt, man muss sehr gut aufpassen um alles einordnen zu können.

Über die Geschichte möchte ich überhaupt nicht eingehen, denn man sollte diesen Film einfach anschauen. Teils gruselig, aber auch sehr gut gemacht, kann ich diesen nur empfehlen!

Der 2. und 3. Teil ist zwar auch nicht schlecht, aber kommen an diesem Film (wie bei den meisten von einer Reihe) nicht ran.
Abstruse Story, hoher Unterhaltungswert
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Japanische Studenten kriegen Handy-Anrufe aus der nahen Zukunft und hören ihren eigenen Tod.

Dieser Horrorfilm setzt ganz auf Spannungseffekte und schert sich einen Dreck um eine verständliche, logische Geschichte oder Erklärung. Nach dem Motto "Je mehr verwirrende Elemente, desto besser" wird hier eine irreale Mordserie zelebriert, deren Auflösung auch nach schärfstem Nachdenken unschlüssig bleibt.
Allenfalls ein Fingernägelknibbel-Abend ist garantiert. Aber bitte: wer diesen Film kapiert hat, möge sich bei mir melden und mir helfen!
vorhersehbar!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Dieser Film ist nahezu eine 1:1 Kopie von Ringu!
Die Schauspieler nerven teilweise und wirken nicht authentisch.
Die Dialoge wirken aufgesetzt. Die Handlung ist vorhersehbar!
Die Schockeffekte sind das einzig annehmbare!
solider Gruselfilm
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film beginnt mit einer interessant und seltsam anmutenden Grundstory (wie viele Generevertreter). Das weiß zu unterhalten, reißt einen in der Umsetzung aber nicht wirklich vom Hocker.

Zur späten Mitte des Films fangen endlich die gewohnt grusligen Elemente an zu wirken und spannend- düstere Atmosphäre baut sich richtig auf. Ein wenig schaudern und Fingernägelkauen ist auf jeden Fall zu finden.
Man rätselt mit und, was ja bei solchen Filmen häufiger passiert, bekommt viel Freiraum für Interpretationsmöglichkeiten. Da kann man das malträtierte Hirn ein bisschen strapazieren, wenn man denn will.

In seinen besten Momenten kommt er an die Klassiker ran, bleibt aber insgesamt ein wenig hinter ihnen zurück.
Die schauspielerische Leistung ist wie so oft gewöhnungsbedürftig, bringt aber eher noch einen lustigen Aspekt in den Film. Für Hollywoodfilmvielschauer könnte es allerdings etwas träge sein.

Insgesamt kann man den Film durchaus sehen, wenn man nach The Ring, Ju-On, A tale of 2 Sisters und Dark Water nicht mehr weiter weiß.

4 Sterne mit nem -
Bekannter Horror aus Japan......
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Studentin Yoko hört auf ihrem Handy eine mysteriöse Nachricht ab, die zwei Tage in die Zukunft vordatiert ist. Darauf ist Yokos Stimme zu hören: schreiend und voller Angst. Exakt zwei Tage später stirbt Yoko auf unerklärliche Weise. In ihrem Mund findet man ein Bonbon. Ihre Freundin Yumi verliert kurz darauf zwei weitere Bekannte, deren Tod ebenso mysteriös ist. Auch sie haben vorher eine Nachricht erhalten...usw.usw. blablabla...in Asien nix neues.....

Takashi Miike gilt als Meister des subtilen oder brachialen Horrors, je nachdem. Mit The Call war er aber offenbar total unter oder überfordert. Nur so lassen sich die zahlreichen Parallelen zu den japanischen Kultfilmen Ringu und Ju On erklären, die bei uns in Form der Remakes The Ring und The Grudge in die Kinos kamen.The Call enthält schlicht viel zu viele Elemente aus beiden Filmen. Zwar ist der Film spannend, für Kenner japanischer Horrorfilme aber zu durchsichtig und abgekupfert.Langsam sollte der japanische Horrorfilm mal von seinen eigenen Klischees wieder wegkommen, denn sonst bleibt er ein zeitlich begrenztes Phänomen.Genres wie Slasherfilme oder Teeniekomödien haben es gezeigt: die 100-te Kopie macht irgendwann jeder genialen Grundidee den Garaus.
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Produkt-Bild: Sherwood Forrest Collection (Gwyn-Prinzessin der Diebe/Robin Hood und die Piraten/Robin Hood in der Stadt des Todes)

Sherwood Forrest Collection (Gwyn-Prinzessin der Diebe/Robin Hood und die Piraten/Robin Hood in der Stadt des Todes)
mit Keira Knightley, Malcolm McDowell, Stuart Wilson, David Barrass / Lex Barker, Jocelyn Lane, Regie: Peter Hewitt / Giorgio Simonelli / Umberto Lenzi

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 5,97, Angebote ab EUR 4,24

Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Sherwood Forrest Collection (Gwyn-Prinzessin der Diebe/Robin Hood und die Piraten/Robin Hood in der Stadt des Todes)

Produktbeschreibung



Viele Geschichten ranken sich um den britischen Volkshelden, er ist eine wahre Legende. Er war ein Held in Balladen, die Geschichte um den Mann, der es von den Reichen nimmt und den Armen gibt, hat sich im Laufe der Jahrhunderte immer weiter entwickelt ? bis zu der Version, die wir heute kennen. Diese einzigartige Collection beinhaltet gleich drei gelungene Verfilmungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten:

 

Keira Knightley (Fluch der Karibik) beweist in ?GWYN ? PRINZESSIN DER DIEBE? eindrucksvoll, dass sie nicht nur eine gute Piratenbraut ist, sondern auch bestens in die Fußstapfen des berühmtesten englischen Volkshelden treten kann. Ebenso sehenswert ist  der charismatische Malcolm McDowell in einer Nebenrolle. Diese, von Disney mitproduzierte, Verfilmung war Gewinner des Santa Clarita International Film Festivals.

Die englische Krone ist in Gefahr! Nun, wo König Richard gestorben ist, streckt ausgerechnet der gemeine Prinz John (Jonathan Hyde) seine Finger nach der Krone aus. Schon einmal konnte Robin Hood (Stuart Wilson) dieses verhindern. Doch dank der Mithilfe des finsteren Sheriffs von Nottingham (Malcolm McDowell) sitzt er nun im Kerker. Ist das Königreich verloren? Prinz Phillip (Stephen Moyer), der rechtmäßige Erbe, traut sich nicht, seinem Onkel die Stirn zu bieten. Da kommt ein junger Mann daher, der entschlossen ist, das Schicksal zu wenden. Wer kann das sein, so wagemutig und unerschrocken, wie einst Robin Hood selbst? Es ist seine Tochter, die schöne Gwyn (Keira Knightley) und sie ist ganz und gar nicht der Meinung, dass Frauen sich aus solchen Abenteuern heraushalten sollten. Nachdem sie den mutlosen Prinz Phillip überzeugt hat, sich seinen Feinden zu stellen, machen sich beide auf in den Kampf. Schließlich gilt es ja nicht nur, die Krone zu sichern, sondern auch einen alten Helden zu befreien...

 

In ?ROBIN HOOD UND DIE PIRATEN? aus dem Jahr 1960 wird der Volksheld von Lex Barker dargestellt. Bei seiner Rückkehr nach England ist für Robin Hood (Lex Barker) nichts mehr so, wie es einmal war. Er wird von Piraten gefangen genommen, die auf ein großes Lösegeld hoffen. Doch auch sie werden enttäuscht. Der Schurke Jonathan Brooks (Mario Scaccia) hat die Macht an sich gerissen, nachdem er Robins Vater ermordet hat. Ihm gehört jetzt Robins ganzer Besitz und bald auch Kareen (Jackie Lane), Robins Verlobte. In seiner Not verbrüdert sich der tapfere Kämpfer mit den Piraten, um seinen Besitz und seine große Liebe zurückzuerobern. Durch die Intrigen von Brooks und seiner Tochter steht Robin aber bald ganz alleine da. Kareen ist zum Tode verurteilt worden und soll bald hingerichtet werden. Die Piraten stehen inzwischen im Dienste des verschlagenen Brooks und er wird mal wieder zum Gejagten. Nun muss Robin Hood beweisen, dass er der größte Kämpfer aller Zeiten ist, oder sein Leben wird jeglichen Sinn verlieren.

 

Die dritte Verfilmung in dieser Collection  - ?Robin Hood in der Stadt des Todes? stammt aus dem Jahr 1963 und entfernt sich sehr von der bekannten Geschichte und weist vielmehr Parallelen zu der Geschichte von ?Zorro? auf. Ein Mantel- und Degenfilm nach bester Manier, der Hauptdarsteller Pierre Brice mal von einer ganz anderen Seite zeigt.

Die Bauern eines kleinen spanischen Dorfes haben es wahrlich nicht leicht. Immer wieder werden sie von einem gierigen Tyrannen ausgenommen, selbst ihre Frauen und Töchter sind vor dem Unhold nicht sicher. Die schöne Carmencita (Hélène Chanel) muss sich besonders fürchten. Erst ein maskierter Unbekannter eilt den Dorfbewohnern zu Hilfe. Er nimmt den Kampf gegen den barbarischen Schinder auf und hat mehr als nur eine unangenehme Überraschung für ihn parat. Doch wer ist der Mann hinter der Maske und warum hält er seine Identität geheim? Gibt es da etwa eine Verbindung zu Don Diego (Pierre Brice), der den Menschen gerne mehr helfen würde, als er in seiner Position kann?
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Produkt-Bild: Until Death (Uncut, Einzel-DVD)

Until Death (Uncut, Einzel-DVD)
mit Jean-Claude van Damme, Selina Giles, Mark Dymond, Regie: Simon Fellows

DVD von E-M-S
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,94

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Until Death (Uncut, Einzel-DVD)

Produktbeschreibung


EMS Van Damme - Until Death, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 06.12.07
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kein Actionfilm, nur ein schlichtes Drama
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ja, wir werden alle älter und so kreide ich Herrn van Damme auch nicht an, das er in diesem Film nicht seine Glanzleistung aus früheren Jahren herankommt.
Aber was man hier im Film zu sehen bekommt, ist wahrlich nur enttäuschend!
Jean-Claude van Damme als trinkenden und drogensüchtigen Polizisten, wirkt den ganzen Film über sehr unsympathisch.
Die Story ist recht dumm, das beste Beispiel: Mehrere Monate liegt er im Krankenhaus (nach dem Kopfschuss) so dass er vom Alkohol und den Drogen entwöhnt wird. Dennoch opfert er völlig sinnlos sein Leben!!
Das bisschen Action in dem Film beschränkt sich ausschliesslich auf Schiesserein, die leider nicht besonders gelungen sind.
Es fiel mir nicht leicht, den Film zu Ende zu sehen, denn er besitzt keinerlei Spannung!
Die schaupielerischen Leistungen sind allesamt nur mittelklassig.
Dialoge und Handlungen sind zum Teil recht ermüdend.

Fazit:
Dies ist kein Actionfilm, sondern ein Drama, welches leider viel zu oberflächlich ist. Zudem ist es nicht möglich irgendeine Art von Gefühl für dem "Held" zu entwickeln.
Van Damme ist zurück!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Absolut sehenswerter Van Damme-Streifen! Mit diesem Film kehrt Van Damme auf die Actionbühne zurück und ist so gut, wie schon lange nicht mehr!
Erste Hälfte hui, zweite PFUI!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bis zum Kopfschuss ( etwa mittig im Film ) wunderte mich schon die ein oder andere negative Rezension hier, weil der Film bis dato für van-Damme Verhältnisse recht ordentlich war, anders als das Meiste davor.
Allerdings verfliegen sämtliche positive Eindrücke ab der OP... ab da ist der Film dermaßen grottenschlecht, dass ich mich im Nachhinein total über den Kauf der Blu Ray ärgere...
Ganz ganz miese Dialoge mit derart schlechter und unpassender Syncronisation, die meisten öffentlich rechtlichen Billigproduktionen sind um Welten besser.
Auch die Story wird übel im Mitleidenschaft gezogen, der zufällig wieder auftauchende Junge der mal Geld bekam, die hirnrissige Entführung vollendet mit einer finalen Schießerei die an Schlechtigkeit nicht zu überbieten ist... ganz zufällig hatte der dicke Polizist nach seiner Zwangspensionierung und einem unerwarteten Geldsegen von 435.000 Dollar auf einmal Langeweile und dachte sich, da misch ich mit, in der Fabrikhalle... alles klar.
Kann nur sagen, Finger weg vom Kauf, maximal ausleihen, jeder wird danach froh sein, nicht Besitzer dieses Filmes zu sein!
absoluter Schrott !!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also, was haben Steven Seagal und Van Damme gemeinsam ?
sie WAREN!! mal mit unter die Besten ihres Fachs

Seagal hat mit "Auf brennendem Eis" das letzte geile Bollwerk abgeliefert und Van Damme ? Bloodsport und Karate Tiger 3 ... das waren noch echte Titel

man kann sich beide Männer nicht mehr ansehen
beide machen Filme die jeder von uns spielen könnte
und warum ? aus 2 Gründen:
1. sie sind definitiv zu alt für diesen Job und
2. sie kämpfen in ihren Filmen nicht mehr / kaum noch

ich habe Until Death nach 65 Minuten abgeschaltet, weil ich nicht wußte warum ich den Film weiter schauen sollte

und Van Damme hat bei weitem bessere Filme gemacht *lächerlich*
gewiß, wer sich einfache Krimis anschauen will, der kann hier gerne zugreifen :-)
aber der Name Van Damme der steht in meinen Augen für Kickboxen und harte und geile Fights
aber Action ... weit gefehlt !

stellt Euch vor James Spader hätte den Terminator gespielt ?
oder Danny de Vito Jigsaw ?

laßt die Finger weg ....
Tschüß
toll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlích dachte ich mir nichts dabei......
ein neuer VanDamme , action etc.

Die Darstellung eines drogensüchtigen, verkommenen,
aber ehrbaren Bullen ist ihm super gelungen.

Der Film ist spannend und gut gemacht , hat sich gelohnt.
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Produkt-Bild: Intermission

Intermission
mit Colin Farrell, Shirley Henderson, Barbara Bergin, Regie: John Crowley

DVD von MC ONE
Preis bei Amazon: EUR 4,99, Angebote ab EUR 2,38

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Intermission
  • FSK 16

Produktbeschreibung


MCOne Intermission, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 28.04.05
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5 Kundenrezensionen:

Shocking bis lovely
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich ein Meisterwerk. Überraschend, überragend, unterhaltsam, schockierend, empathisch, berührend. So wie im Leben auch. Ein Film der es in sich hat und nachhaltig wirkt.
schön dass es solche Sachen immer wieder gibt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wirklich toll: die Alltags-Geschichten etlicher normaler Menschen treffen sich nach einigem Hin und Her. Schon mal super. Das Ganze ist allerdings noch richtig humorvoll und gnadenlos direkt, herrlich schräg - einfach britisch. Dazu noch tolle Darsteller, die mir größtenteil unbekannt sind, sich aber einprägen. Schön, dass es diese Kleinprojekte immer wieder mal gibt. Sie tun sich so schwer und beleben das Geschäft doch ungemein.
Ganz nah dran
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Eine Pause oder ein Break, wie es der Titel verheißt, gibt es wirklich nicht, höchstens bei einigen Figuren, die versuchen, aus dem Alltag ausbrechen. In dieser prominent besetzten, temporeichen Komödie mit ersten Szenen kann man bei manchen Gags schmunzeln, bei actionreichen mitfiebern und bei den anspruchsvolleren nachdenklich werden. Aber immer überzeugend authentisch. Gute Unterhaltung, die ganz nah am Puls der Zeit entlanggleitet und die Themen verarbeitet, die uns heute bewegen: Banküberfall, das Fernsehen, Arbeitslosigkeit, Verdienstausfall, Seitensprung, frustrierte Einsame, Gewalt und Bindungsunfähigkeit. Und da am Ende fast alle glücklich sind oder glauben es zu sein, geht es dem Zuschauer ebenso.
habe mir mehr davon versprochen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
sehr gute Schauspieler, aber langatmig und auch etwas nervig manchmal. kein schlechter Film. Hätte ihn mir lieber ausleihen sollen statt zu kaufen.
herrlich kaputt mit lauter schrägen Charakteren
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Irische Milieustudie mit Figuren, die so schräg drauf sind, das man nur den Kopf schütteln kann: ein zynischer Gelegenheitsgangster (Farrell), eine sitzen-gelassene Bankerfrau, die zur schlagkräftigen Amazone mutiert, ein kleiner Junge mit einem Faible dafür, Fahrzeuge mit Steinen zu bewerfen, ein Macho-Polizist mit einer Vorliebe für keltischen Mystizismus, ein schüchtern-sprödes Mädchen mit Damenbärtchen (und jeder Menge Komplexe) und eine männliche 'Jungfrau', die sich verzweifelt nach dem 'ersten Mal' sehnt.

Zusammengewoben aus mehreren Handlungssträngen wird daraus ein amüsanter Blick auf die Welt derer, die nicht allzuviel Glück hatten, aber ihrem Leben dennoch gute Momente abtrotzen können.

Technisch gesehen ist die DVD leider nicht das Beste, da die Bildqualität durch Pixligkeit und Kuben nachhaltig beeinträchtigt wird - hier hätte man sicher mehr Sorgfalt walten lassen können, daher ein Stern Abzug!
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Produkt-Bild: Madhouse - Der Wahnsinn beginnt

Madhouse - Der Wahnsinn beginnt
mit Joshua Leonard, Jordan Ladd, Lance Henriksen, Regie: William \"Billy\" Butler

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 2,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Madhouse - Der Wahnsinn beginnt
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Die Tage der einst reputablen Klinik für seelisch Gestörte "Cunningham Hall" sind gezählt. Zu viele Patienten und zu wenige Dollars ließen die Institution zu einer stinkigen Klapsmühle herunterkommen. Der in Fachkreisen geachtete Dr. Frank Lance Henriksen erinnert noch an den Glanz vergangener Zeiten und führt die Einrichtung mit ungebrochen strenger Hand. Da wirbelt die Ankunft des schüchternen Medizinstudenten Clark Joshua Leonard plötzlich Staub auf in den luftleeren Fluren. Bald werden die Kollegen Dr. Morton und Oberschwester Hendricks brutal ermordet aufgefunden. Patienten flippen immer häufiger aus und selbst Clark wird von makaberen Visionen geplagt, die ihn an seiner Gesundheit zweifeln lassen. Einzig Ben, viele Stockwerke tiefer bei den hoffnungslosen Fällen im "Irrenloch" lebendig begraben, scheint den Schlüssel zu den Geheimnissen von Cunningham Hall in der Hand zu halten...
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5 Kundenrezensionen:

Rätselraten bis zum Schluss.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Geschichte liest sich wie 0815.. ich hab mich auf die nicht schlechten Rezensionen bei Amazon verlassen und wurde nicht enttäuscht. Der Film hat mehrere Wendungen und vor allem ein unerwartetes Ende. Immer wieder lauscht "ner neue" an der dunklen Zelle im Keller und hofft auf die Lösung der Mordfälle.

Der Film ist absolut Spannend, unterhält und Schockiert und das alles auf hohem Niveau.

*4* Sterne
Mit viel Wohlwollen 3 Sterne
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Vor einigen Jahren habe ich mir wirklich jeden Schund im Horrorsektor angesehen. B-Movies und sogar C-Movies. Madhouse blieb all die Jahre bei mir in Erinnerung und aus diesem Grund hab ich mir den Film vor ein paar Tagen gekauft.

Heute muss ich allerdings sagen, dass der Film bei Weitem nicht so gut war, wie ich es in Erinnerung hatte. Damals gab es wohl einfach zu viele noch schlechtere Filme, so dass ich ihn gut fand. Heute, wo ich Filme aus dem Horrorgenre explizit aussuche und seltener Mist sehe, schafft Madhouse es in keiner Minute zu überzeugen.

Schauspielerisch bewegt sich der Film zwischen Gut und Böse. Die Kulisse mag noch zu gefallen. Auch die Story ist ansich nicht schlecht, aber einfach miserabel umgesetzt. Das Ende ist von zu der Zeit grasierenden Psychohorrorwelle leicht abgekupfert (Gothika und ähnliches) und ist gerade wegen der extrem fehlerhaften Umsetzung nicht realistisch.

Man soll mich nicht falsch verstehen. Realismus bei Horrorfilmen muss nicht sein, aber die Story und auch die Umsetzung sollte fehlerhaft sein. Eine Szene wird aus Sicht des Mörders gefilmt. Man hört sein atmen. Er beobachten 2 Leute..... Also können diese nicht der Mörder sein.... Naja. Es war dann aber doch einer der Beiden. Und das war nicht die einzige Szene in der es nicht mit dem Mörder zusammen passte.

Wenn dem Zuschauer so etwas suggeriert wird nur um die Spannung aufrecht zu erhalten ist das schon sehr magere Kunst.

Warum dann doch 3 Sterne????
Weil es, traurig aber wahr, noch viel schlechtere Filme existieren. Insgesamt bietet der Film ja eine anständige Synchro, durchschnittliche Schauspieler, halbwegs Spannung in einer guten Kulisse und ansatzweise eine gute Story. Aber alles schafft nicht den Sprung über das durchschnittliche und aufgrund der miesen Umsetzung sind 3 Sterne schon fast zu viel!
Überraschend gut!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Jungdoktor Clark Stevens will in einer psychiatrischen Klinik sein Praktikum absolvieren. Die Zustände dort entpuppen sich als zutiefst skandalös. Patientinnen mit Hang zur Nymphomanie werden nachts von Aufsehern penetriert, während tagsüber die Oberschwester ihr hysterisches Unwesen treibt. Unten in der Klinik ist eine Art Kerkerverlies angelegt, in welchem besonders ungehörige und potentiell gefährliche Patienten aufbewahrt werden.Stevens ist empört und stößt mit seinen Beschwerden beim Klinikchef auf taube Ohren. Der wünscht keinerlei fachliche Intervention von Seiten des Jungmediziners.Doch das die Zustände sind längst nicht alles, was für Abscheu sorgt. Seitdem Stevens dort sein Praktikum abhält, häufen sich brutale Todesfälle.Also versucht der interessierte Jungmediziner auf seine Art, die Zustände im Klinikum zu verändern und paktiert mit einem mysteriösen Insassen, der in den Downstairs-Verliesen der Anstalt untergebracht ist.Gleichwohl hat Clark in zunehmendem Maße Albträume und Visionen, in der ihm ein kleiner Junge den Weg weist bzw. ihn warnen will.Die Situation eskaliert. Der Leiter der Klinik entpuppt sich als mieser Geldscheffler, der ganz und gar nichts vom Hippokratischen Eid hält. Doch das ist längst nicht alles. Auch der junge Mediziner Stevens birgt ein tiefes, dunkles Geheimnis...

Die spätestens seit Poe wohlbekannte Story vom Irrenhaus, in dem die Patienten gesund und die Ärzte verrückt sind, variiert auf recht originelle Weise diese Story in den ausladenden Kulissen eines rumänischen Waldschlösschens unter reger Beteiligung örtlicher Statisten und amerikanischer Gaststars vom Schlage des unverwüstlichen Lance Henriksen.Eins vorweg: der Film besticht nicht durch Splatter sondern durch seine stickige,beklemmende Atmo.Die Schauspieler machen ihre Sache sehr gut,vorallem die die Irren spielen.Und wenns dann mal blutig wird ist das auch gut gelungen.Die Story ist clever gestrickt und die Spannung steigt immer höher.Auch die Auflösung komt doch schon überaschend.Achtung nicht zu viel davon versprechen das Lance Henriksen mitspielt: Er ist lediglich in ganz wenigen und kurzen Szenen zu sehen.Schade.Aber ansonsten kann ich den Film nur empfehlen!
hatte mehr erwartet !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
das ist son typischer film den man sich einmal anschaut und nie wieder sehn will. weil er beim ersten mal spannend war hab ich 2 sterne gegeben, das ist aber auch schon alles! wer den film sehn will, sollte ihn sich lieber ausleihen.

son billiger abklatsch von "Hauted Hill" nur ohne geister und weitaus schlechter.
die beschreibung des filmes ist wahrscheinlich interesanter als der film selbst...warn fehlgriff wie bei so vielen anderen filmen auch.

das ist zu mindest meine meinung!
schlechtester "Horrorfilm" aller Zeiten - bis jetzt!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Soeben hab ich diesen Film geschaut! So einen schlechten Film hab ich seit langem nicht mehr gesehen! Er war so unglaublich schlecht, dass er schon wieder witziger war als Scary Movie! :-) Alleine diese Szene, wenn der Doktor nachts in die Küche geht und den Kühlschrank aufmacht! Erstmal muss er erzählen was alles drin ist: Bratensoße, Pfirsich, Hackbraten! Dann schneidet er sich ein Stück ab, bis er wortlaut Gurken sagt. Aber das reicht natürlich nicht, bis er sagt: Ketchup! Dann trellert er vor sich hin, Ketchup, Ketchup, Ketchup...! Dazu noch die schlechte Synchronisation, ich habe mich ich köstlich amüsiert! Wie gesagt, einer meiner Top 5 der schlechtesten Filme. Selbst meine drei Kumpels sagen das selbe wie ich und haben genauso gelacht wie ich! Dazu kommt noch, dass einfach alles unlogisch ist an diesem Film!!!
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