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Produkt-Bild: Transformers

Transformers
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 4,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers
  • Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Paramount ClubCinema - Transformers, USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 10.12.07

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Einfach nur platt.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Man kann der Filmcrew definitiv nicht vorwerfen das sie es technisch nicht drauf hätten nur inhaltlich ist der Film ein Witz. Der Film ist nur gedreht worden um Geld zu verdienen. Klar das werden eigentlich beinahe alle Filme nur sollte der Verfasser der Geschichte doch auch irgendwie eine Botschaft transportieren. Hier wurde jedoch nur eine Paradestück eines platten Hollywood-Blockbusters abgeliefert.

Wer einfach mal für eine kurze Zeit das Hirn abschalten will wird hier unter Umständen seinen Spass haben doch ich z.B. kann mich nicht damit anfreunden das man so schlecht ausgearbeitete Hintergrundgeschichten (damit meine ich die Plausibilität der Transformers an sich) ins Kino zerrt und dann einfach eine große Ladung Explosionen und Action drüber ausschüttet und dann oben drauf noch eine Garnitur aus Sex in Form von Megan Fox.

Man sollte evtl. die Helden der Kindheit einfach ruhen lassen und in guter Erinnerung behalten statt sie von geldgeilen Hollywoodmagnat ausgeschlachtet auf der Mattscheibe anzuhimmeln.
FSK-Logo
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Achtung: Seit Ende Juni 2009 wird die Neuauflage mit FSK12-Flatschen verschickt, obwohl (zumindest Stand 25.06.) noch das alte Cover abgebildet ist.
Perfekt umgesetzt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich zuerst von diesem Film hörte, war ich sehr skeptisch ob Hollywood das umsetzten kann, was ich aus meinen Kindertagen kenne. Aber ich muss sagen ich wurde sehr angenehm überrascht. Neben den tadellosen Special- Effects vereint dieser Film geladene Action Szenen, kömödiantische Einlagen (lachen bis zum Zwerchfellbruch garantiert!!!) und Tragik in einem sehr guten Verhältnis. Das ganze wird noch durch die sehr gut ausgewählte bzw. gelungene Filmmusik untermalt (Beispielsweise in der Szene als die Autobots auf der Erde landen. Da läuft es mir immer wieder Eiskalt den Rücken runter!!!). Alles in allem ein Top Film zu einem perfekten Preis...da kriegt man was fürs Geld!!! Sehr zu empfehlen!!!
Transformers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Transformers auch auf DVD. Habe mir einen Samsung LCD-Fernseher gekauft(Full-HD, 100HZ usw.). Der Bildunterschied zwischen der DVD und der Blu-Ray ist der absolute Hammer. Ich habe den Film in der ersten Woche bestimmt 4-5 mal wieder angeschaut. Einfach nur super!
Ein kleines Stück Filmgeschichte!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Transformers" war 1984 ausschießlich durch Spielfiguren bekannt und lief so vor knapp einen Jahr immer in der Werbung.Als ich dann erfahren hatte, das ist dazu einen gleichnamigen Film gibt, zweifelte ich daran das der Film gut sein würde, denn durch die Werbung war ich nicht sonderlich begeistert.
Trotz allen und zum Schluss durch die meist positiven Rezesionen, kaufte ich mir den Film letztenendes doch, was sich als Volltreffer.
An diesem Film sieht man was man aus "alten Sachen" machen kann.Der Film ist voll mit Action, die sich mehr als sehen lassen kann!Daneben scheint die Story, die auch super ist, gar nichts zu sein.
Neben der Action und allen anderem überzeugen auch die beiden Jungschaupieler "Shia Labeouf" und "Megan Fox".Sie machen ihr Job sehr gut und zeigen was für ein potenzial in ihnen steckt und was sie in Zukunft noch leisten können.

Alles in allem ist es ein genialer Film, den man sich immer wieder gern ansehen mag und im Grunde ein Muss in jeder guten DVD - Collection ist.

Tipp:Schaut euch auch noch den zweiten Teil an, der legt sogar noch eine "Schübe" drauf!
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Produkt-Bild: Die Welle

Die Welle
mit Jürgen Vogel, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Elyas M'Barek, Regie: Frederick Lau, Dennis Gansel

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Welle
  • Paramount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama

Produktbeschreibung


Der sensationelle Kinoerfolg von Dennis Gansel nach einer wahren Begebenheit! Ihr seid also der Meinung, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich wäre? Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger Jürgen Vogel startet während einer Projektwoche zum Thema Staatsformen einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten....
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5 Kundenrezensionen:

Guter Film, am Ende aber etwas zu dramatisch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film ist sehr gut, auch wenn die Geschehenisse im Vergleich zum Buch ab und an etwas dramatisiert werden. Aber vielleicht ist das ja gerade die Absicht des Regisseurs: Aufrütteln durch Provokation. Jürgen Vogel spielt die Rolle des locker-lässigen Lehrer Wenger jedenfalls sehr überzeugend. Ebenso die Jungschauspieler. Das Ende fand ich dann allerdings doch etwas zu dramatisch.
Der Soundtrack ist klasse, herrlich unkonventionell!
Damals schon bewegend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
In den 80'ern war das amerikanische Original Pflichtprogramm an der Schule.
Damals schon bewegend und eindrucksvoll.
Der deutsche Film hat seine Längen, kommt nur mühsam in die Gänge.
Dennoch: Niemand kann behaupten: "So etwas wir es bei uns nie wieder geben".
Die Welle
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
DIE WELLE

.Dieser Film hat mir gefallen, weil er für Jugendliche ist.

.Ich habe die Schauspieler gemocht, weil sie gut spielen.

.Ich habe die Musik am Anfang des Filmes gehasst, weil sie laut war.

.Ich habe das Ende geliebt, weil es die Wirklichkeit zeigt.

ÖZNUR
Sehr guter Film - Handlung finde ich wirklich gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film hat eine tolle Handlung, die Schauspieler passen perfekt in ihre Rollen. Kann ich nur weiter empfehlen.
Positive Überraschung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eigentlich habe ich gegen deutsche Filmproduktion immer sämtliche Vorbehalte, die man sich nur vorstellen kann, umso überraschter war ich dann auch von diesem Film.

Der Inhalt ist wohl den meisten wohlbekannt (obwohl ich es hin und wieder erlebe, dass einige noch nie etwas von der Welle gehört haben)... Diktatur... in unserem Zeitalter? So aufgeklärt wie wir sind? Keine Chance!
Und doch passiert so was, nach und nach. Ob es wirklich so schnell gehen kann, ist fraglich, aber es passiert.
Die Welle ist so intensiv, dass sogar ich daheim vorm Bildschirm die Begeistertung gespürt habe. Wir sind etwas gemeinsam, wir schaffen etwas gemeinsam.
Auch Außenseiter finden Platz in dieser Gemeinschaft... Zusammenhalt ist wichtig.

Dass die Sache eskaliert, muss wohl nicht weiter erwähnt werden.
Mit überzeugenden Bildern wird dieses Experiment geschildert, die Rollen sind sehr gut besetzt und vor allem Jürgen Vogel überzeugt in seiner Rolle als Herr Wenger.

Obwohl ich dt. Produktionen nicht mag, bin ich ganz begeistert von diesem Film. Absolut sehenswert!!
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Produkt-Bild: Wo ist Fred?

Wo ist Fred?
mit Til Schweiger, Jürgen Vogel, Alexandra Maria Lara, Regie: Anno Saul

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Wo ist Fred?
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Wo ist Fred?, USK/FSK: 12+ VÖ-Datum: 14.05.07
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5 Kundenrezensionen:

Alles gut
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
schnelle lieferung, dvd ist gut, nicht ganz so lustig wie erwaretet, schauspieler aber sehr gut, und einige lacher sind sicher
GENIAL!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einfach nur lustig, lustig und nochmals lustig. Wie der Film ist?
Standart: er kann nicht sprechen, nicht laufen und er sabbert vor Lachanfällen!
Eine klasse Deutsche Komödie!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Til Schweiger überzeugt eigentlich in fast allen seiner Filme.Mit "Wo ist Fred", hat er dies wieder bestätigt.

Zur Story:
Fred ist Bauarbeiter und soll für den Sohn seiner Zukünftigen einen Basketball, Unterschrieben von einen Top-Spieler von Alpha Berlin besorgen.
Dieser Ball wird ja jeden Spiel in den Behinderten Block geworfen, Grund dessen spielt Fred einen querschnittsgelähmten, unfreiwillig auch noch einen stummen behinderten.
Kurz darauf und fängt er diesen Ball, weil aber noch verschieden Sachen geprüft werden muss er eine Woche einen Behinderten Spielen...Das Schicksal nimmt seien Lauf.

"Wo ist Fred" überzeugt mit Witz und einer klasse Idee, die gut umgesetzt worden ist.
Seit langen hatte ich auf eine solch eine deutsch Komödie gewartet, bei der man lachen und sich amüsieren kann.
Mit "Wo ist Fred" habe ich dies nun bekommen.
Emphelung an alle Komödien Fans.
Superlustiger Schweiger-Klamauk! Interessant!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Schweiger hat gemacht seine Sache gut. Film strotzt vor Einfälle großartig, hat Sujet von seine ganz eigene Artigkeit. Schauspieler machen sein Ding gut. Vogels Jürgen und Lara A. M. HERVORRAGEND. Film sehr lustig. So hat sich Projekt verdient fünf Sternchen.
Wirklich genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe ''Wo ist Fred'' nun schon ungefähr 5 mal gesehen und es ist auch jetzt keinesfalls langweilig geworden. Wenn man sich die Story des Filmes durchliest, könnte man vielleicht zuerst auf den Gedanken kommen ,dass es etwas behindertenfeindlich ist. Aber sieht man sich den Film an, verschwindet dieser Gedanke ganz schnell. Denn auch wenn Fred sich als Behinderter ausgibt, im Laufe des Filmes kommt ja die Einsicht und zwar unter Umständen, die süßer nicht sein könnten... Wirklich erfrischend und an ganz ganz vielen Stellen zum Totlachen. Zudem erstklassige Besetzung, die das Flair des Filmes wunderbar zum Zuschauer transportieren. Wirklich bedenkenlos empfehlenswert!
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Produkt-Bild: Matrix - The Complete Trilogy [Blu-ray]

Matrix - The Complete Trilogy [Blu-ray]
mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Hugo Weaving, Carrie-Anne Moss, Regie: Andy Wachowski, Larry Wachowski

Blu-ray von Warner
Preis bei Amazon: EUR 44,97

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Matrix - The Complete Trilogy [Blu-ray]
  • Warner Home Video BD Matrix - The Complete Trilogy, Freigegeben ab 16 Jahren Action

Produktbeschreibung


Warner Home Video BD Matrix - The Complete Trilogy, Freigegeben ab 16 Jahren Action
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5 Kundenrezensionen:

Matrix
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
schnelle lieferung. absolut gestochen scharfes bild auf full hd
lohnt sich die box zu kaufen für Matrix fans ein Muß
Ist doch nicht so schlecht wie hier alle meinen!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hätt ich mir fast nicht geholt wie wahrscheinlich viele hier wegen den schlechten Rezensionen... Die Leute sind aber zu hart, diese Box verdient ruhig 4 Sterne und jeder der überlegt ob er es kaufen soll, ja kaufen!!!
Alle die es gar nicht haben, natürlich als Blu Ray hollen!!
Zu Matrix braucht man nicht viel dazu sagen ist eben Kult!!!
An der Box ist eigentlih nix besonderes, glänzend, fest, hübsch mit 3 Blu ray Hüllen drin
Ich habe einen direkt vergleich gemacht (übrigens Leute mit schlechten Rezensionen, kauft euch richtige geräte kein billig zeug für die wiedergabe... sag nur Full HD und PS3 Via HDMI...) mit meinen DVDs und ja es ist super... Bild ist viel klarer und schärfer, farben viel Kräftiger und man sieht Details die man auf den DVDs einfach nicht sehen kann...
Für mich war es ein Erlebnis die Filme wieder zu schauen...
Obwohl wie man hört Warner eben die HDDVD umsätzung verwendet hat allso könnte das Bild noch ein bischen besser sein für Blu Ray! Aber was erwartet man, die Filme sind alt und nur überarbeitet, nicht mit HD Kamera aufgenommen!!!
Ton ist eben DD 5.1 Deutsch; Englisch schon besser aber auch nicht so viel unterschied, hätte man aber bei deutsch auch machen sollen...
Gard wegen den Specials ist diese Box ein kauftipp, da man ein haufen Specials hat die früher nur für besitzer der 10er DVD Box u sehen waren, und die sind sehenswert...
Die Box ist ein Kauf Tipp für alle die die Filme lieben und sie mal anders erleben wollen...
1 Minus Punkt für de nicht richtige Blu Ray umsetztung + schlechtere deutsche Tonspur als die englische
Filme gut - Verpackung verbesserbar
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vom film-technischen her muss man denke ich nicht viel zu sagen. Von der Aufmachung her wie bei den meisten Blue-Rays noch ziemlich dürtig. Halt drei Stück in einem Pappmantel und fertig...
Filme immer noch top, aber die Qualität ist keinesfalls Blu-Ray würdig!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Unglaublich, was einem hier als Blu-Ray verkauft wird. Was haben die sich bloß dabei gedacht, so etwas auf den Markt zu schmeißen? Die Qualität ist bei weitem nicht mit anderen Blu-Rays zu vergleichen. Hatte die Filme vorher schon auf DVD und hätte es dabei belassen sollen, denn hier ist nichts von dem tollen Bilderlebnis, das Blu-Ray sonst bietet, vorhanden. Ich sag nur: Finger weg hiervon und wartet lieber bis eine überarbeitete Version auf den Markt kommt, ansonsten ist es absolute Geldverschwendung.
Leider hatte ich vor dem Kauf nicht auf die vielen negativen Rezensionen gehört. Ich dachte, die übertreiben bestimmt wieder alle, aber das stimmt leider nicht. Die Leute hier haben absolut Recht.
Ich warte ab
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich schließe mich hierbei den negativen Rezessionen meiner Vorgänger an und warte mit dem Kauf der Matrix Triologie auf Blu-ray bis eine in Bild und Ton fehlerbereinigte Variante erscheint. Bis dahin nehme ich mit der, ebenfalls bei Amazon gekauften, DVD-Variante vorlieb. Und Amazon darf gerne meine Rezession an den Publisher weiterreichen. Ich bin gerne bereit für eine gute Umsetzung auf Blu-ray auch etwas mehr Geld auszugeben. Aber eine schlechte Umsetzung bleibt ungekauft. Ein herzliches Dankeschön an diejenigen, die mir hierbei mir Ihrer Rezession die Entscheidung des Nichtkaufes und Weiterwartens ermöglicht haben.
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Produkt-Bild: Der Tag, an dem die Erde stillstand [Blu-ray]

Der Tag, an dem die Erde stillstand [Blu-ray]
mit Keanu Reeves, Jennifer Connelly, Kathy Bates, Jaden Smith, John Cleese, Regie: Scott Derrickson

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 16,00

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Der Tag, an dem die Erde stillstand [Blu-ray]

Produktbeschreibung





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5 Kundenrezensionen:

Schwacher Film aber gute Umsetzung auf Blu ray (betrifft den Englischen HD Ton!)
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ein für mich überflüssiger Film.
Ein Film den man so schnell wieder vergisst wie man Ihn gesehen hat.
Ich fand ihn sehr unausgegoren und langweilig.
Irgendwie sieht der Film aus wie ein Schnell-Schuss =
Schnell mal was drehen der Zuschauer schluckt das schon.
Die Darsteller wären allesamt auswechselbar.
Einer schnellen TV Auswertung steht nicht im Wege
Bild und besonders der Ton sind Spitze.
Einwandfrei
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also mir hat der Film gefallen, besser als die alte Verfilmung, die auch ihre Fans hat, aber vom Ablauf kein völlig anderer Film. Sieht auf Leinwand richtig gut aus, und die Anlage hat auch zu tun.
Die Blu-ray hat ein überwiegend gutes HD-Bild im MPEG-4 AVC Format, die Datenrate liegt meistens um 30Mbps. Der 5.1 DTS Ton, HD Ton nur Englich, ist trotz 760 kbps einwandfrei.
Grundsätzlich ein gut gemachter Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich verstehe daher die zum Teil derbe Kritik bei den Rezessionen nicht.

Die Tricks sind gut, die Story nicht umwerfend aber solide und spannend erzählt. Ebenso liefern die Schaupieler eine nicht zu beanstandende Leistung ab. (Keanu Reaves spielt wohl gerne mit eingefrorenen Gesichtzügen. Aber zu dieser Rolle passt es halt auch gut)

Äußerst positiv fällt mir auf, dass mit special effects und außerirdischer technik (im gegensatz zu Star-Trek oder Star-Wars) eher sparsam umgegangen wird. Die Effekte, die gezeigt werden, sind aber dafür sehr gut gelungen. Auch die Actionszenen halten sich in Grenzen, was aber auch mal eine nette Abwechlung zum mainstream bietet.

Einen Stern Abzug gibts für das nervige Kind (wer das ins drehbuch geschrieben hat, musste wohl noch ein paar klischees besetzten), und weil die deutsche Tonspur nicht so hochwertig auf die Disc gebracht wurde wie das englische original.

Wer in Techno-babel und optischen Effekten schwelgen möchte, wird diesen Film wohl nicht mögen und sollte die Finger davon lassen. Ich empfinde ihn aber als erfreuliche Abwechslung zu den Trend, einen Film nur über Hochglanz-Effekte und völlig überdrehte actionsequenzen interressant zu gestalten.
Glückskeksphilosophie im SciFi-Gewand
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Angetrieben vom anschaulichen Trailer und wenig erwartend aufgrund der Rezensionen hier bei amazon habe ich mir am gestrigen Abend "Der Tag an dem die Erde stillstand" angesehen.

Es bleibt nicht viel zu sagen, als dass der recht negative Bewertungsdurchschnitt in meinen Augen auch gerechtfertigt ist. In dtaddes versucht man philosophisches Gedankengut in einem spektakulären Science Fiction Film zu verarbeiten. Was in Matrix (und natürlich diversen anderen Filmen auch) gelang, scheitert hier leider völlig. Da hilft es auch wenig, dass man Keanu Reeves und den talentierten Jaden Smith mit an Bord holte, denn bei der völlig verkappten Handlung retten auch gute Darsteller nicht mehr viel.

So ergibt es sich, dass diverse Sphären (von denen die Hauptsphäre, wen wunderst, mitten in New York landet) rund um den Globus erscheinen und ein Abgesandter (Keanu Reeves) aus eben dieser austritt und mit den Wortführern der Menschen sprechen will. Es stellt sich die Frage, wozu? Denn im Verlauf wird deutlich, dass es ohnehin beschlossene Sache der Extraterrestrischen ist, die Menschheit vom Globus zu fegen, um eben diesen vor ihnen zu retten. Doch scheinen unsere erdfernen Freunde ebenso wenig vorausschauend in ihrem Denken zu sein, wie die im Film kritisierten Menschen. Im Gespräch mit einer jungen Biologin und einem älteren Wissenschaftler wird plötzlich unserem Alienfreund klar, dass die Menschen ihre Fehler brauchen, um aus eben diesen zu lernen, und es somit zu früh und auch nicht gerechtfertigt ist, deren Untergang zu beschließen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt drängt sich die Frage auf, ob wir Menschen so beschränkt denkende und zerstörungswütige Außerirdische nicht aus dem Universum fegen sollten (sobald natürlich unsere Technologie mit ihrer mithalten kann), da sie ohne Zweifel die größere Bedrohung darstellen.

Fragen zum Film: Warum muss stets ein Schuss von einem trotteligen Soldaten fallen, während sämtliche Maschinengewehre auf einen Außerirdischen gerichtet sind? Warum reagiert das Militär mit solch dummer Ignoranz und versucht alles niederzubomben, trotz offensichtlicher Unterlegenheit? Warum ist eine hochentwickelte Spezies nicht vorab zu einfachstem philosophischen Denken fähig, und muss dies von Menschen erst erlernen? Warum wird ein Abgesandter geschickt, wenn es eh beschlossene Sache ist, die Menschen zu vernichten? Warum passieren somit den Aliens simple Denk- und Handlungsfehler, die sie überdenken - wie eben den Menschen, die sie aber dafür vernichten wollen? Die Menschen werden seit zig Jahren oder Jahrhunderten beobachtet - warum fragt man dann, wer die Redensführer der Menschen sind? Warum hat der Verteidigungsroboter schließlich eine menschenartige Gestalt? Und warum zum Geier muss es immer New York sein???
schön, gut, unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film hat ein bekanntes Remake Problem: entfernt er sich zu weit vom Original wird sofort gemeckert, hält er sich zu sehr ans Original ist die Kritik noch schlechter.
Das wiederum beweist, dass sich der Film (wie viele Remakes) nicht so recht entscheiden kann, was er sein will (innovativ oder schwermütig). Sicher: die Effekte sind okay, was in diesem Fall wohl eher schlecht bedeutet, ABER darum geht es doch in diesem Film garnicht. Die schauspielerischen Leistungen der Protagonisten überzeugen durchweg in Ausdruck und Entwicklung. Die Rollen (gut- böse; schwach- stark) sind nicht immer klar verteilt (Jaden Smith ist Spitze, Reeves und Connelly sowieso).
Die Story ist nun mal so einfach wie sie ist.

Es ist also klar besser, dass Original nicht zu kennen, dann hat man einen unvoreingenommenen, unterhaltsamen Abend. Und weils nicht nur geballer ist kann man sichs auch mehrmals anschauen (auch mit seiner Lady).

Noch was: Das dieser Film zur damaligen Zeit einen ganz anderen Stellenwert gehabt hat als es ein Remake heute schaffen könnte ist ja wohl auch klar. Das Fazit überflüssig (lt. cinema) kann ich nicht unterstützen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Then She Found Me

Then She Found Me
mit Helen Hunt, Colin Firth, Bette Midler

DVD von M.I.B. - Medienvertrieb in Buchholz
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,84

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Then She Found Me

5 Kundenrezensionen:

Der Funke wollte nicht überspringen
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als großer Colin Firth Fan bin ich stets versucht, alle seine Filme zu kennen. Deshalb habe ich mir auch "Then she found me" ausgeliehen.
Im Film geht es um Enddreißigerin April, die sich dringend ein Baby wünscht, plötzlich jedoch von Ihrem Mann verlassen wird. Sie lernt Frank, einen allein erziehenden Vater kennen, mit dem sich eine kleine Romanze entwickelt. Nach dem Tod Ihrer Adoptivmutter meldet sich plötzlich ihre leibliche Mutter (köstlich: Bette Middler) bei ihr und wirbelt ihr Leben ziemlich durcheinander.
Eigentlich ist der Film nicht schlecht (schon alleine wegen dem sensiblen Thema Adoption und versagter Kinderwunsch), trotzdem konnte der Funke bei mir leider nicht überspringen. Ich gebe zu, ab und zu musste ich schon schmunzeln, mehr aber auch nicht. Colin Firth gefällt mir im Film trotzdem recht gut, er hat wieder dieses gewisse Etwas in seinem Spiel, das mich immer wieder verzaubert.
Trotzdem würde ich jedem raten, sich von diesem Film seine eigene Meinung zu bilden, diese können ja bekanntlich ziemlich weit auseinander gehen.
Schade ums Geld
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer diese Dialoge geschrieben hat, sollte besser den Beruf wechseln. Dazu kommt eine unglaubwürdige Story, schlechte Regie, und Helen Hunt scheint das Schauspielen verlernt zu haben. Einziger Lichtblick: Bette Midler.
Bette Midler ist Super!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film wird durch Bette Midler mal wieder gerette sonst wäre er nicht nennens wert.
Lustig, nachdenklich und einfach schön
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich persönlich muss sagen, dass mir der Film außerordentlich gut gefallen hat. Es ist keine typische 08/15-Komödie, wie man sie sonst aus Hollywood kennt, man merkt, dass es Helen Hunt (die das Drehbuch schrieb, Regie führte und die Hauptrolle übernahm) ein Bedürfnis war, diesen Film zu drehen. Ihr hochinteressanter Audiokommentar lässt da in vielen Dingen tief blicken, den sollte man sich auf jeden Fall mal reinziehen (für Nicht-Englisch-Könner ist er auch deutsch untertitelt). Die Figuren haben alle ihre Ecken und Kanten, was das Ganze irgendwie real macht. Insbesondere, dass Colin Firth hier nicht nur als der Traum-Lover dargestellt wird, sondern auch seine etwas düsteren Seiten hat, finde ich überaus gelungen. Durchaus verleichbar mit seinen Rollen in "Stolz und Vorurteil" aus dem Jahr 1995, oder eben "Bridget Jones". "Then She Found Me" hat mich jedenfalls überaus unterhalten.
In english please!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist großartig...die deutsche Synchronisierung allerdings grottig und lieblos...
Zum Teil wird fast wörtlich übersetzt...so das die Dialoge sehr gestelzt rüber kommen. Das ist sehr, sehr schade denn dieser Film funktioniert gerade durch die herrlichen Dialoge.

Mein Fazit: Schöner Film mit wirklich witzigen Momenten und tollen Darstellern...unbedingt auf Englisch ansehen!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Geliebte Jane

Geliebte Jane
mit Anne Hathaway, James McAvoy, Julie Walters, Regie: Julian Jarrold

DVD von Concorde
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Geliebte Jane
  • FSK 6

Produktbeschreibung


GELIEBTE JANE

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als intelligente junge Frau, die ihr Leben nach ihren eigenen Vorstellungen ausrichten will, hat es Jane im England des ausgehenden 18. Jahrhunderts alles andere als leicht. Da ihre Familie nicht gerade wohlhabend ist, soll sie einen vermögenden Verwandten heiraten. Doch Jane lehnt ab. Sie fühlt sich mehr zur Schriftstellerin berufen als zur treusorgenden Ehefrau. Als der hochnäsige Tom Lefroy, ein Freund ihres Bruders, der zu Besuch aus London auf dem Land weilt, ihre schriftstellerischen Ambitionen ins Lächerliche zieht, straft Jane seine Arroganz mit Verachtung und schlägt mit den ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zurück. Schnell stellen beide fest, dass sie einander mehr als ebenbürtig sind ? und verlieben sich prompt unsterblich ineinander. Doch Tom ist finanziell von seinem Onkel abhängig, der einer unstandesgemäßen Verbindung niemals zustimmen würde. Jane muss sich entscheiden und die schwere Wahl zwischen den gesellschaftlichen Konventionen ihrer Zeit oder der großen Liebe ihres Lebenstreffen.
Die Besetzung der Amerikanerin Anne Hathaway (PlötzlichPrinzessin, Der Teufel trägt Prada) in der Rolle der Jane Austen sorgte zunächst für einen empörten Aufschrei bei den Briten. Doch Hathaway meistert den Spagat zwischen natürlichem Liebreiz und intellektueller Ambition gekonnt. Sie füllt das Bild der berühmten britischen Schriftstellerin mit Leben an und scheint gleichzeitig direkt einem Roman Austens entsprungen zu sein. Julian Jarrolds Inszenierung weckt denn auch unweigerlich Assoziationen an Jane-Austen-Verfilmungen wie Stolz und Vorurteil oder Sinn und Sinnlichkeit. Das romantische Drama vermischt äußerst geistreich Fakt und Fiktion. Es handelt sich nicht um eine Biografie im engeren Sinne, sondern um eine phantasievolle Spekulation über das (Liebes-) Leben der Autorin und dessen Einfluss auf ihr Werk. Nicht Emma oder Anne stehen diesmal im Mittelpunkt der gefühlvollen Verirrungen, sondern Jane selbst. Die Handlung spiegelt das Geschehen ihrer Romane wider, die geistreichen Wortgefechte zwischen Jane und Tom - James McAvoy (Abbitte, Der letzte König von Schottland) gibt den charmanten Gentleman - entsprechen dem sprühenden Dialogwitz des literarischen Vorbildes. Beste Unterhaltung im Stile Jane Austens. -- Birgit Schwenger
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

kann man sich anschauen, muss man aber nicht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film sorgt für eine gewisse Kurzweile. Es sind schöne Aufnahmen in einer romantische Sprache, aber öfter als einmal muss man den Film nicht sehn. Viel besser: Stolz und Vorurteil mit Keira Knightley.
schöner Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film das erste Mal sah war ich zu Anfang von der männlichen Hauptperson Tom Lefroy (James McAvoy) überhaupt nicht begeistert. Sein eingebildetes Auftreten und sein rüpelhafte Art sowie sein Hang zu Vergnügungen sprachen alle gegen ihn.( Und wer will schon einen Liebesfilm mit einem Mann sehen der alles andere als liebenswert ist ?) Doch mit der Geschichte und unter dem Einfluss von Jane (Anne Hathaway) wächst er. Aber auch er beeinflusst sie und ihr Schreiberei, das Ende mag manch einem enttäuschend vorkommen war aber zu dieser Zeit nur das Vernünftigste.

Der Film ist unglaublich berührend, aber nicht überzogen schmalzig. Jedoch denke ich man sollte den Film als ein Weg wie es hätte sin könne und nicht als Biografie sehen...
Der Kauf lohnt sich wirklich...
Ein schwacher Film
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist eigentlich schwach, bewegt sich aber trotzdem zwischen drei und vier Sternen. Zu den vier Sternen hin bewegt er sich, weil die Ausstattung, Kameraführung, Photographie und Atomsphäre auf hohem Niveau sind (und sehr schön), es einige - leider wenige - anrührende Momente gibt und das Ende des ganzen Film im Nachhinein ein wenig adelt.

Das ändert aber nichts an den beiden Hauptschwächen des Films:
* Es war wohl Ziel in der Manier von "Shakespeare in Love" eine interessante und witzige Verquickung der Entwicklung eines literarischen Stoffes mit biographischen Erlebnissen des Autors bzw. der Autorin. Leider gelingt das hier aber nicht. Die eigene Liebesgeschichte von Austen und die Entwicklung von "Stolz und Vorurteil" bleiben relativ unzusammenhängend bzw. das literarische Werk findet eigentlich erst am Ende richtig Erwähnung und so steht die eigene Geschichte recht im Vordergrund hängt irgendwie in der Luft. Das pfiffige, leicht mythische Ineinander wie in "Shakespeare in Love" gelingt nicht. Leider ist dies nicht die einzige Schwäche des Drehbuchs. Ihm fehlt z.B. an vielen Stellen das Gefühl für Rhthmus: Schnelle Handlungsentwicklung wird mehrfach von unproduktiver und damit unpassender Ruhe (mit wenig Dialog) unterbrochen. Die Entwicklung der Figuren wird kaum herausgestellt, wichtige Nebenfiguren bleiben zu blass.

*Die beiden Haptdarsteller agieren erstaunlich blutleer. Ich denke nicht, dass das ein Fehler der beiden ist. Sie hätten das vermutlich besser gekonnt. Ich tippe eher auf eine misslungene Regieanweisung des Regisseurs, der damit vielleicht die höfische Erstarrung dieser Zeit deutlich machen wollte. Wie auch immer, die beiden Figuren bleiben dadurch sehr blass, man nimmt ihnen die Emotionen kaum ab und der ganze Film hat oft die Aura eines hochwertigen Aufsagens des Textes anstelle eines lebendigen Spiels.

Im ganzen finde ich es schade: Die Idee für den Plot war sehr gut. Man hat in die handwerklichen Dinge investiert und sie gut umgesetzt. Herausgekommen ist aber ein etwas dröges Werk, das mich persönlich an vielen Stellen gelangweilt und manchmal zwar schon, meist aber nicht berührt hat.
Süße Unterhaltung, aber nicht überragend
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da ich ein großer Fan von Jane Austen-Filmen bin, lag es für mich nahe auch einen Film über sie zu sehen. Die Geschichte, die sich an einer Episode aus ihrem Leben orientiert ist ganz nett, weist aber nicht die Komplexität eines "typischen" Jane Austen-Films auf. Die Nebencharaktere bleiben sehr im Hintergrund, vor allem Janes Schwester Cassandra bleibt für mich sehr blass. Die Chemie zwischen den zwei Hauptdarstellern stimmt zwar, reißt mich aber nicht vollkommen mit.
Alles in allem ein netter "Nachmittagsfilm", schön zur Einstimmung für einen Jane Austen-Tag.
Traurig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fand den Film sehr traurig. Die Geschichte könnte ein bischen tiefer gehen. Wer die Lebensgeschichte von Jane Austen kennt, erwartet ein wenig mehr aus ihrem Leben. Aber ansonsten eine sehr schöne und emotionale Verfilmung. Leider kommt es am Ende zu keinem Happy-End, wie in ihren Romanen.
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Produkt-Bild: Die unendliche Geschichte

Die unendliche Geschichte
mit Noah Hathaway, Barret Oliver, Tami Stronach, Regie: Wolfgang Petersen

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,15

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Die unendliche Geschichte
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universum Film Die unendliche Geschichte, USK/FSK: 6+ VÖ-Datum: 14.11.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wie geht man mit einer Gefahr um, die keinen Konventionen entspricht? Es gibt keine Feinde, die man bekämpfen kann, sondern nur das große Nichts, das droht, ganz Fantasia zu verschlingen. Wenn da nicht ein kleiner Junge namens Bastian (Barret Oliver) wäre. Er hat in einer magischen Buchhandlung ein Buch entdeckt. Während er darin liest, wird die Geschichte so real, dass die Leute in der Geschichte über ihn Bescheid wissen. Bastian, als moderner und aufgeklärter Junge, steht dem Ganzen zunächst skeptisch gegenüber. Aber was macht man, wenn man auf den nächsten Seiten von der kindlichen Kaiserin (Tami Stronach) gebeten wird, ihr einen Namen zu geben? Zusammen mit Atreyu (Noah Hathaway), seinem Alter ego, macht er sich auf die gefährliche Reise zum Elfenbeinturm, dem Wohnsitz der kindlichen Kaiserin.
Die unendliche Geschichte aus dem Jahr 1984 ist eine deutsch-amerikanische Koproduktion und die erste Arbeit von Regisseur Wolfgang Petersen (Das Boot, In the Line of Fire) in englischer Sprache. Der Film basiert auf dem Buch von Michael Ende (Momo, Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer), das schon lange vor der Verfilmung ein großer Erfolg war. Der Film enthält einfallsreiche Spezialeffekte, die sich von denen einer Post-Star-Wars-Ära stark unterscheiden. Sie tendieren eher zu Muppet-ähnlichen Kreaturen, die in ihrer Interaktion mit den Schauspielern sehr lebensecht wirken. Giorgio Moroder steuerte den Titelsong Neverending Story bei, der zu einem großen Hit wurde. Achten Sie auf Gerald McRaney, bekannt aus der TV-Serie Simon gegen Simon. --Ursula Steingaß
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5 Kundenrezensionen:

DER Klassiker von Michael Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer das Buch gelesen hat weiß, dass die Umsetzung als Film sehr gelungen ist.

Auch für die heutigen Kinder ist das ein super Film. Soviel Fantasie und wer kennt das nicht, dass man sich wie im Buch fühlt, wenn man eines liest. Allerdings spielen wir dann leider am Ende nicht mit.

Wie der kleine Bastian auf den mutigen Adreju trifft ist ein Highlight und Fuchur ist super umgesetzt, was man von dem neuen Film leider nicht behaupten kann.

5 Sterne, denn Die Unendliche Geschichte ist KULT! Man muss den Film einfach gesehen haben.
Neverending Story
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
*
Als Kind war "Die Unendliche Geschichte" neben "Das letzte Einhorn" und "Ronja Räubertochter" eines meiner Lieblingsfilme.
Und auch heute als Erwachsene mag ich dieses Kinder-Fantasy-Abenteuer immer noch ganz gut leiden. Beim Anschauen kann man so schön in Nostalgie schwelgen.

Als älterer Zuschauer merkt man natürlich, daß die Handlung extrem flott vorangetrieben wird. Sie hält sich nicht an Details auf, sondern geht schnörkellos von einer Reise-Etappe des ( leider nicht grünhäutigen? ) Helden Atreju zur nächsten. Wobei die einzelnen Abschnitte der Quest ( = Suche ) dazu noch ziemlich kurz ausfallen. Deswegen erreicht der Film nie die Tiefe und Erzähldichte seiner Buchvorlage. Andererseits ... welche Verfilmung tut das schon?
Kinder werden sich jedenfalls daran nicht stören. Selbst den "kids von heute" dürfte der Film noch gefallen.

Ein nicht zu übersehendes Manko - welches allerdings kein echtes Problem darstellen muss - ist die Trickkiste. Die damaligen Special Effects ( 1984 ) können heute natürlich nicht mehr überzeugen. Zu steif und langsam bewegen sich die animatronischen Puppen, zu unecht wirken die Bildkompositionen ( z.B. der Flugszenen ) und zu künstlich erscheinen computergenerierte Effekte!
Doch der Glücksdrache Fuchur - so ungelenk er auch insgesamt wirkt - strahlt dennoch den Charme einer echten Figur aus. Damals kam mir seine Form noch etwas komisch vor ... eine weisse Eidechse mit Hundekopf und -pfoten saust OHNE Flügel durch die Luft! Heute weiß ich, daß Fuchur asiatische Drachen als Vorbild hatte.

Die Landschaftsaufnahmen sind zweifelsohne hübsch. Die Filmsets bzw. die Darstellung der einzelnen Orte in Phantásien sind ebenfalls wunderschön anzuschauen. Die Lichteffekte verleihen ihnen einen märchenhaften Flair. Vor allem "Das südliche Orakel" und "Der Elfenbeinturm" lassen mir wohlige Schauer über den Rücken laufen ... wofür z.T. auch die Kombination mit der Filmmusik sorgt!

Das instrumentale Hauptthema des Films ( damit meine ich nicht den Titelsong "Neverending Story" ) unterstreicht sehr gut die malerischen Bilder.

FAZIT:
Wer auf märchenhafte Fantasyabenteuer steht und sich nicht an altmodischer Tricktechnik stört, der kann ruhig zu dieser Verfilmung greifen. "Die Unendliche Geschichte" ist einfach ein Film zum Träumen.
Wer mehr über Phantásien wissen will, greift am besten zum Originalroman von Michael Ende.

PS:
Es wurden auch zwei Fortsetzungen gedreht. Während der zweite Film sich etwas von dem Charme des ersten Filmes bewahrt hat, ist der dritte einfach nur lieblos runtergekurbelt. Dazu muss man noch sagen, daß der zweite Film auf der zweiten Hälfte des Romans beruht, während der dritte Film keine Vorlage hat.
prima
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein schöner Film, mitreißend und spannend. Die Schauspieler gefallen gut. Aber wenn man kleine Leseratten daheim hat, dann fällt denen natürlich auch auf, dass die Figur des Bastian (lt. Buch ein dicklicher Junge) etwas unglücklich besetzt ist. Ausserdem fehlen eben sehr viele Szenen. Trotzdem denke ich, es ist ein rundum gelungener Film.
Wunderbar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Lange ist es her, als man den Film in den Kinos schauen konnte. Jetzt ist mein Enkel in dem Alter. Wir haben für ihn die DVD bestellt und haben gemeinsam die unendliche Geschichte geschaut. Meine Tochter wollte dem Lütten deutlich machen wie wichtig Bücher und Phantasie sind. Das ist mit diesem Film gelungen. Es wäre wünschenswert, wenn viele Eltern sich darauf zurückbesinnen in einer Zeit, in der viel zu viele Kids ausschließlich mit Nintendo, Playstation etc. ihre Zeit verbringen.
Tolles Abenteuer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit 9 habe ich diesen Film das erste mal gesehen und war damals sehr fasziniert. Am liebsten wäre ich Bastian gewesen...mein Vorteil damals war allerdings das ich das Buch schon kannte.
Dem Film gebe ich 5 Sterne, da ich ihn trotz mangelnder Nähe zum Buch, einige Schlüsselszenen werden einfach weggelassen, immernoch 1000x besser und Kinderfreundlicher finde als Pokemon und Co.
Jedem Elternteil oder besser jedem Kunde, ob jung ob alt, rate ich oder besser gesagt empfehle ich die Lektüre des Buches.
In dem Film weht nur ein kleiner Hauch des unglaublichen Zaubers den Michael Ende in seine Bücher packen konnte.
Trotz allem reicht dieser kleine Hauch uns wenigstens eine zeitlang wieder zu verzaubern, wie es uns aus Kindheitstagen noch bekannt ist.

FAZIT:
Film ist sehr sehenswert, allerdings das Buch noch lesenswerter!
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Produkt-Bild: Adams Äpfel

Adams Äpfel
mit Ulrich Thomsen, Mads Mikkelsen, Nicolas Bro, Regie: Anders Thomas Jensen

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 11,45, Angebote ab EUR 6,58

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Adams Äpfel
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Eurovideo Adams Äpfel, USK/FSK: 16+ VÖ-Datum: 10.05.07

Amazon.de


In Adams Äpfel prallen ein Neonazi und ein Pastor aufeinander. Eine tiefschwarze dänische Komödie in bester britischer Tradition. Wer sich ein wenig mit dem dänischen Filmschaffen im neuen Jahrtausend auseinandergesetzt hat, wird zwangsläufig immer wieder über einen Namen stolpern: Anders Thomas Jensen ist als Regisseur und vor allen Dingen als Drehbuchautor für einen beachtlichen Teil der in Deutschland wahrgenommenen Filmproduktion unseres nördlichen Nachbarlandes verantwortlich. Von den Dogma Knallern Mifune, Open Hearts oder Wilbur bis hin zu den sympathisch-schrägen Komödien Blinkende Lichter, In China essen sie Hunde oder Dänische Delikatessen, Jensen hatte überall seine Finger mit ihm Spiel. Ein bemerkenswerter Output, zumal die genannten Filme nur einen kleinen Teil seines Schaffens wiederspiegeln. In Adams Äpfel nun, ist Jensen wieder hinter den Regiestuhl geklettert. Herausgekommen ist sein bislang stärkster Film.
Es geht um den überzeugten Gutmenschen Ivan, ein Landpfarrer in der dänischen Provinz, dessen Barmherzigkeit vor nichts und niemandem Halt macht. Ivan resozialisiert in seiner Oase der Nächstenliebe überführte Straftäter. Als es den überzeugten Alt-Neonazi Adam, einen 40-jährigen Erbärmling, in Ivans Kirche verschlägt, sind die Rollen klar verteilt ? scheinbar. Doch in Anders Thomas Jensens Filmen kommt es häufig anders als man denkt. Schon sehr bald wird deutlich, dass Adam, der eigentlich unter der wohligen Behaglichkeit seiner Hitlerbildchen die Resozialisierungsmassnahme aussitzen will, der ignoranten Gutmütigkeit des Pastors nicht gewachsen ist.
Alles an diesem Film scheint darauf ausgelegt festgefahrene Erwartungshaltungen auszuhebeln. Wenn etwa der apfelkuchenbackende Neonazi auf den Araber Kahlid (Ali Kazim) trifft, das Feindbild schlechthin also, verkehren sich die wohlerprobten, leidlich durchexerzierten Rollen des Arthaus Kinos. Der Araber ist weder Opfer noch hilflos, er stellt sich als dreister Tankstellenräuber heraus, der es gar nicht erwarten kann dem ?Schwuchtelstaat? Dänemark zu entkommen. Doch auch die weiteren Schäfchen aus Ivans Besserungsanstalt haben es in sich: ein dicker trotteliger Triebtäter, eine schwangere Alkoholikerin die ?in Indonesien für den WWF gearbeitet hat?; Figuren aus einem Houllebecq Roman oder schlimmeres? Nein, mitnichten. Das größte Verdienst von Adams Äpfel ist die geradewgs traumwandlerische Sicherheit, mit der Jensen auf der scharfen Klinge seines Humors zu spazieren versteht. Jeder bekommt sein Fett weg und am Ende gewinnt doch das Gute. Dass das lakonisch-schräge Lustspiel den jährlich vergebenen ?Kulturpreis der dänischen Pastoren? verliehen bekam ist vielleicht ein bisschen zu viel des Guten. Aber was will Jensen machen, er lebt schließlich im Mutterland der Libertinage. Thomas Reuthebuch
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5 Kundenrezensionen:

Äpfel ohne Biss und Saft
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Merkwürdig: Dieser Film wurde mir von mehreren Leuten nahegelegt, da ich mich für "Dänische Delikatessen" und "Man Bites Dog" begeistern konnte - aber hier empfand ich über weite Strecken einfach nur: Langeweile. Sicher, die Geschichte ist skurril - aber die Wandlung der Charaktere blieb für mich nicht nachvollziehbar. Ein paar Szenen waren herrlich absurd und komisch; aber genauso oft kam mir das Drehbuch einfach nur überzogen vor - so als hätte sich der Schreiber gefragt "Was könnte in der Handlung als nächstes passieren, womit niemand rechnet?". Hmm, vielleicht ist es einfach nicht mein Humor. Technische Kritik: der unausgewogene Sound. Die Stimmen sind im Vergleich zu den Geräuschen zu leise. Immer wenn im Film die Glocken läuteten, hüpften bei mir die Gläser aus der Vitrine.
Neuer Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nie hätte ich gedacht, dass mich dieser Film derartig vom Hocker reisst.
Ich musste teilweise lachen wie selten in einem anderen Film, dann war er wieder böse und brutal und unglaublich stimmungsvoll.
Die Preise sind mehr als verdient!

Allerdings verstehe ich nicht, weshalb man ihn als Komödie bezeichnet.. dafür ist er stellenweise sehr brutal und blutig.

Ein Film über den man noch lange nach dem Abspann nachdenkt und diskutiert. Unbedingt ansehen!
Einer der besten Filme der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was für wunderbare Charaktere. Das sieht man nur ganz selten. Hier wird nichts künstlich auf abgefahren, schräg, cool oder gar kultig getrimmt. Mit einer anbetungswürdigen Gelassenheit spielt das Ensemble in einer der einfachsten und zugleich besten Geschichten des neuen Kinos.

Von mir aus auch 6 Sterne.
Schräg!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Adams Äpfel ist nicht nur ein Film, der unterhalten will, nein, er geht tiefer. Adam wird uns als böser Mensch präsentiert (das behauptet er von sich selbst übrigens auch), aber im Grunde genommen ist er gar kein böser Mensch. Das bekommt man Stück für Stück mit. Er zerstört das Weltbild eines Pfarrers, der ihm anfänglich mit seinem Apfelkuchen ganz schön auf den Geist geht. Und dann will er den Pfarrer am Ende mit einem Apfelkuchen retten, doch es ist nicht so einfach einen Apfelkuchen zu backen, wenn man keine Äpfel mehr hat... Kann man nicht erzählen. Muss man sich selbst anschauen. Adams Äpfel ist zwar ein schräger Film, aber er hat mich sehr bewegt und er ist anders als ein gewöhnlicher Splatter-Film, über den man irgendwann einfach nicht mehr nachdenkt.
Sehr tiefsinnig und bewegend!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist eigentlich alles: witzig, böse und brutal, zum Teil tieftraurig und regt zum Nachdenken an. Es geht um das Verdrängen von Problemen, um ernste Themen wie sexuellen Missbrauch, körperliche und geistige Behinderung, todkranke Menschen, Neo-Nazis und noch einiges mehr.
Es ist ein sehr ernster Film, der wahnsinnig viel schwarzen Humor hat.
Die Schauspieler, die mir alle unbekannt sind, spielen überragend, allein schon die Mimik des Hauptdarstellers ist schon gigantisch.
Dieser Film ist kein Mainstream-Produkt, man sollte ihn auf jeden Fall mehrmals sehen. Er kommt jedesmal besser. Geheimtipp!
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Produkt-Bild: Ballet Shoes

Ballet Shoes
mit Emma Watson, Emilia Fox, Richard Griffiths, Regie: Sandra Goldbacher

DVD von KSM
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 6,85

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Ballet Shoes

Produktbeschreibung


KSM Ballet Shoes mit Emma Watson, USK/FSK: oA VÖ-Datum: 13.11.08

Produktbeschreibung



Schuhe sind der Spiegel der Seele ? dieses umgedeutete Sprichwort ist fast eine Verschwendung für den schnelllebigen Modezirkus von heute. Auf ?Ballet Shoes? hingegen trifft es voll und ganz zu. Basierend auf dem englischen Kinderbuch der Autorin Mary Noel Streatfeild, hat die BBC zusammen mit Granada hier erneut ein Meisterwerk geschaffen. Glanzstück der Produktion ist vor allem die exzellente Besetzung rund um Harry-Potter-Star Emma Watson sowie die liebevolle und detailgetreue Inszenierung. Der Film spielt im London der 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts. Der skurrile und liebenswerte Paläontologe und Weltenbummler Gum (Richard Griffith, ebenfalls bekannt aus ?Harry Potter?) bringt seiner Nichte Sylvia (Emilia Fox) nicht nur seltsame Artefakte aus aller Welt mit. Nach und nach sind auch drei Waisenkinder unter den ?Geschenken?. Zum einen die kleine Pauline (Emma Watson), die nur knapp eine Schiffstragödie überlebt hat. Dazu gesellt sich Petrova (Yasmin Paige), die Gum vor einem schlimmen Schicksal in den sibirischen Salzminen rettet. Um das Trio komplett zu machen, nimmt er sich auch noch der kleinen Posy (Lucy Boynton) an, deren Mutter eine Tänzerin ist, die sich nicht um das Mädchen kümmern kann. Von dieser bekommt Gum auch die Ballettschuhe, die dem Film zu seinem Namen verholfen haben. Sylvia und ihr Kindermädchen Nana (Victoria Wood) geben sich alle Mühe, die Kinder so gut es geht aufzuziehen. Aus den jungen Mädchen werden drei sehr eigenständige Persönlichkeiten, die sich aber eines geschworen haben: Für all die Liebe und Güte, die sie durch ihre Wahlfamilie erfahren haben, wollen sie sich gebührend bedanken. Einen Plan gibt es natürlich auch schon. Alle drei werden weltberühmt, sodass ihr Familienname Fossil (es grüßt der verrückte Onkel Gum) in die Weltgeschichte eingeht. Zu diesem Zweck treten sie in eine Ballettschule ein. Denn wenigstens zwei der Mädchen sehen ihre Begabungen in der Welt der Kunst. Während Pauline davon träumt, eine große Schauspielerin zu werden, scheint Posy tatsächlich das Zeug zu einer berühmten Ballerina zu haben. Nur Petrova schlägt aus der Art. Unterstützt von Mr. Simpson (Marc Warren), einem Mieter im Hause Fossil, will sie ihren ganz eigenen Traum verwirklichen: Petrova, die berühmte Pilotin! Doch die Träume der Mädchen werden zerstört, als Gum eines Tages nicht mehr von seinen Reisen nach Hause kommt. Schon bald wird das Geld knapp und die Fossils müssen sehen, wie sie ihr Überleben sichern. Sind nun alle Träume auf ewig zerstört?
Das englische Fernsehen scheint prädestiniert dafür zu sein, Literaturvorlagen wie diese hier auf spektakuläre Weise in Szene zu setzen. Die spannende Adaption des in Deutschland weitgehend unbekannten Buches, zu dem es noch nicht einmal eine deutsche Übersetzung gibt, ist außerordentlich gelungen. Von der Requisite und den Kulissen abgesehen, die erwartungsgemäß perfekt zusammengestellt wurden, brillieren vor allem die Darsteller. Schließlich handelt es sich bei den tragenden Rollen durchweg um sehr junge Charaktere, die mit ebenfalls jungen, aber natürlich möglichst erfahrenen Schauspielerinnen besetzt werden sollten. Emma Watson hatte dabei keineswegs einen Promi-Bonus. Doch schon beim ersten Treffen entschieden die Produzenten, dass es keine bessere für diesen Part geben kann. Als Dankeschön musste Emma, genau wie die anderen, wochenlanges Tanztraining und noch einige andere Strapazen über sich ergehen lassen. Dabei ist ein wirklich sehenswerter Film entstanden, der Kritiker und Publikum gleichermaßen begeistert hat und nun endlich auch in deutscher Sprache erhältlich ist. Ein später Triumph für eine zeitlose Geschichte, die hier sogar noch auf denkbar sehenswerte Weise in Szene gesetzt wurde.
Die DVD von NewKSM präsentiert den Film sowohl in der deutsch synchronisierten Fassung als auch im englischen Originalton.
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5 Kundenrezensionen:

liebloser Kitsch, der leider nicht wirklich unterhält
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich muss den anderen zwei Sterne-Rezensenten recht geben, ich bin ebenso enttäuscht!

Die Handlung wird in der Produktbeschreibung gut wiedergegeben, allerdings kann ich die Begeisterung kaum nachvollziehen. Ich verstehe das die Handlung in einem Film gerafft werden muss aber was einem hier angeboten wird ist eine Aneinanderreihung von Szenen, die sich irgendwie ähneln. Nach einer kurzen Einführung, in der man mitgeteilt bekommt, dass dieser seltsame Mann (Paläontologe und Weltenbummler Gum (Richard Griffith) nach seiner ihm anvertrauten Nichte auch noch drei Waisenkinder aufnimmt, verschwindet der Mann auf nimmer Wiedersehen ohne für sie finanziell Vorsorge zu treffen (???). Die zurück gebliebenen drei Mädchen werden von Nichte Sylvia und deren Kindermädchen gemeinsam aufgezogen. Als ihnen das Geld ausgeht, versuchen sie durch die Aufnahme von Untermietern die Haushaltskasse aufzubessern. Diese erweisen sich als Glücksfall für die kleine Gemeinschaft, denn sie geben den Mädchen nicht nur kostenlos Unterricht, sie führen sie auch beim Ballett ein.

Was nun folgt, mehrmals: Autowaschen (Petrova: Yasmin Paige), Ballett-Tanzen im Zwielicht (Posy: Lucy Boynton); Pauline (Emma Watson) stellt sich beim Theater vor, mimt die Zickige, bekommt rauschenden Beifall (man fragt sich wofür, ehrlich gesagt fand ich ihre Darstellung eher dürftig) und wird Star in Hollywood. Dazwischen eingestreut Szenen in denen der ewige Geldmangel bedauert wird, Silvia hustet (sie plagt eine Lungenkrankheit) und Schwüre der Mädchen: Stars zu werden. Am Ende lösen sich alle Probleme ziemlich plötzlich in Wohlgefallen auf und Mr. Gum erscheint wieder auf der Bildfläche (gab es eine Erklärung für seine Abwesenheit?, wenn ja habe ich sie nicht mitbekommen). Nun ja:-) , ich kenne das zugrunde liegende Buch nicht, daher kann ich nicht beurteilen ob die Handlung eigentlich mehr hergibt.

Schauspielerisch überzeugt haben mich (neben den Nebendarstellern) Emilia Fox als Sylvia und Yasmin Paige als Petrova. Lucy Boynton, die ich in Mrs. Potter und Sense & Sensibility ganz wunderbar fand, habe ich die Ballett-Tänzerin nicht wirklich abgenommen. Und wer hat diesem Mädchen nur die Haare rot gefärbt? Überhaupt die Maske: Die Kinder sind oft sehr überschminkt (vor allem Emma Watson) und wirken daher künstlich.

Positiv ist die Ausstattung zu nennen, die zarte Liebesgeschichte zwischen Sylvia und ihrem Untermieter und die schauspielerische Leistung der Nebendarsteller.

Alles in allem: blutarme Verfilmung eines Kinderbuch-Klassikers!
Wundervoll!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich das Buch Ballettschuhe zum ersten Mal las, beeindruckte es mich sehr. Umso erfreuter war ich, als ich bemerkte, das es einen Film gab. Erst erschien er mir so wie das Buch: die Zeit vergeht rasend. Als ich ihn zum zweiten Mal sah, war ich sehr überrascht, wie gut der Film doch in Wirklichkeit ist.

Unbedingt anschauen! der Film wirkt sehr harmonisierend. Alle Schauspieler sind perfekt in ihrer Rolle: Emma Watson als Star, Lucy Boynton als Tänzerin und Yasmin Paige oft als Heulsuse.

Fazit. Absolut sehenswert!
Durchschnitt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe den Film aufgrund eines Trailers auf einer anderen DVD bestellt.

Das Buch kenne ich nicht, habe aber trotzdem was tolleres erwartet. An den vielen bekannten englischen Schauspielern liegt es nicht, die machen ihre Sache durchwegs gut. Auch die Ausstattung und die Locations sind gut gewählt und passen.

Irgendwie packt der Film den Zuschauer einfach nicht, vieles ist schlicht absurd (z.B. dass Gum am Schluss doch wieder auftaucht), und das Happyend zu absehbar. Für einen netten TV-Abend ganz okay, aber nicht mehr.
Wunderschöne Ausstattung, dürftige Umsetzung, schade.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe den Film gekauft, eingelegt und mich auf einen gemütlichen Fernsehabend gefreut. Nachdem der Film zu Ende war, war ich leider irgendwie enttäuscht.

Wie schon in den vorherigen Rezensionen erwähnt, finde auch ich Vieles toll an dem Film:
1. Die Ausstattung ist wunderschön: die Kleidung, die Räumlichkeiten, das Licht, die Accessoires...
2. Die Schauspieler sind toll gewählt, passen super zu den Charakteren, spielen wirklich sehr gut und absolut glaubwürdig.
3. Die Musik ist schön (erinnert allerdings sehr stark an Harry Potter, finde ich).

Man kann wirklich nicht sagen, dass der Film lieblos wäre, aber er ist überhaupt nicht mitreißend. Eigentlich habe ich nur in Erinnerung, dass es die ganze Zeit um Geldsorgen geht. Die inneren Entwicklungen und Prozesse der Personen gehen zwischen den oft abgehackten und zu kurz gehaltenen Szenen verloren. Manche Dialoge wirken sehr oberflächlich. Das Ende kam so abrupt, dass ich zurückgespulen musste, weil ich dachte, ich hätte irgendetwas verpasst oder die DVD hätte einen Fehler.

Wirklich sehr schade! Für mich ein Film, der eigentlich das Zeug gehabt hätte, zu einem meiner Lieblingsfilme zu werden. Aber so hat mir das eine Angucken gereicht. Öfter muss nicht.
Schade
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
1 Stern für hervorragende Schauspieler und Ausstattung
1 Stern für die an sich nette Handlung die durchaus sehenswert gewesen wäre, wenn Sie ordentlich und nicht zum Teil sehr gekürzt im Galopp erzählt worden wäre.
Die Handlung wird schlagartig beendet . Der Film erweckt den Anschein, daß nach 40 Minuten Filmzeit das restliche Manuskript von ca. 1 1/2 Stunden Länge auf 45 Minuten gekürzt werden musste. Dementspechend erscheint der Film ab der 2. Hälfte etwas lieblos und schnell abgedreht.
Aus dem Film hätte mehr gemacht werden können.
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