|
| |
|
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (2 Discs) [Blu-ray]
Blu-ray von Paramount Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung. -- Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Das wars dann wohl... 1 von 5 PunktenSollten noch weitere Teile folgen, werde ich direkt so schlau sein, diese NICHT anzuschauen. Habe ja vorher schon gehört, dass der 4. Indy von den Kritikern zerrissen wurde und dachte mir "Naja, so schlimm kanns ja nicht sein". Falsch...es kann! Wie auch mein Vorgänger geschrieben hat: Bei den Aliens hats dann vollkommen aufgehört! Schade...die ersten 3 haben richtig Spass gemacht, der 4. ist leider eine Zumutung :-( Naaaa ja 3 von 5 PunktenIch hab die BluRay-Version und muss sagen: die war das Geld nicht wert. Der Film versucht zwar, an die vorangegangenen Indy-Filme heranzukommen, was aber nicht wirklich gelingt. Es fehlen die richtig guten, ironischen Sprüche und inhaltlich drehts langsam zu sehr in unglaubhafte Sphären ab. George Lucas mag ja ein Fable für Science Fiction haben, aber ich meine mich an ein Interview zu erinnern, in dem er gesagt hat, er wolle mit den (ersten) Indy-Filmen auch ein wenig die Begeisterung für Archologie und Geschichte wecken. So wird das nix mein lieber George... Noch zu Bild und Ton: HD, Surround-Sound, alles OK und bei dem Preis auch nicht anders zu erwarten. Trotzdem bereue ich, die teure Bluray gekauft zu haben - da hätte es die DVD locker auch getan. Technisch top, inhaltlich ein Flop 2 von 5 PunktenTechnisch bewegt sich die Blu-Ray auf Top-Niveau: Ein gestochen scharfes Bild & ein umwerfender, hochaufgelöster Sound lassen die Augen und Ohren eines jeden HD-Fans übergehen. Leider, leider enttäuscht der Film, wenn man mit den Vorgängern quasi aufgewachsen ist. Ich hatte mir daher einen 4. Teil erhofft, der sich inhaltlich und handwerklich nahtlos in die Indy-Reihe einfügen könnte. Aber statt einem leckeren Menue - Zutaten: handfeste Action, passend eingestreuter Humor, glaubwürdige Mystik, überschaubares Tempo - serviert das Duo Spielberg/Lucas dem Zuschauer ein Gericht, bei dem die Zutaten allesamt überdosiert wurden: Die Action wirkt übertrieben, der Humor artet zu oft in Slapstick aus, das Tempo ist durch die hektischen Schnitte zu hoch und die Mystik wird in all dem wirren Durcheinander, flankiert vom übermäßigen CGI-Einsatz, nicht mehr wirklich als solche wahrgenommen... schade, schade... Ein Trost bleibt: Wer schon vom 2. Teil eher enttäuscht war, wird auch mit dem 4. Teil nicht glücklich werden. Wer Teil 2 hingegen mochte, kommt bei Teil 4 vermutlich eher auf seine Kosten. Perfekt 5 von 5 PunktenDie Blu-Ray-Version ist einfach der Hammer. Als wenn alles bei uns im Wohnzimmer statt finden würden. Super. Inhalt. Klar, Indiana Jones und somit Kult. An einigen Stellen kann man zwar ruhig ööööööööö sagen, aber das gehört auch dazu. Wir sind begeistert. Ein Indi 4, wie ihn sich die Fans erhofft haben: Herrlich altmodisch, mit massig Bonus-Material! 5 von 5 PunktenEndlich gibt's den 4. Teil der Indi-Saga auf DVD. Es ist natürlich kein Oscar-Film. Aber er ist herrlich altmodisch (im Geiste der Teile 1-3) und beglückt das Fan-Herz doch so richtig! Und diese Doppel-DVD ist erstklassig: Das Bonus-Material umfasst mehr als 2 1/2 Stunden, welches nicht werbelastig ist, sondern äußerst informativ. Hervorstechend natürlich das 80-minütige Making of. Unbedingt kaufen!! Entweder hier im Market Place oder in der Videothek (da hab ich die Doppel-DVD ohne den Kristallschädel, den keiner braucht!, auch gekauft). Absolute Kaufempfehlung!!! |
|
|
|
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Limitierte Edition mit Kristallschädel)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Indiana Jones - Kristallschädel - Limited Ed., USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach 19 Jahren hatte es fast schon niemand mehr geglaubt, dass Indiana Jones wirklich wieder zum Hut greifen und die Peitsche schwingen würde. Aber das Triumvirat ist wieder vereint: Steven Spielberg, George Lucas und Harrison Ford haben der Saga um den berühmten Abenteurer und Archäologie-Professor noch einen vierten Teil hinzugefügt, der sich nicht hinter seinen Vorgängern verstecken muss. Das Warten hat sich gelohnt! 1957 in der Wüste Nevadas, der Kalte Krieg ist in vollem Gange und Indiana Jones den Russen in die Hände gefallen. Indy gelingt die Flucht, doch die Russen - unter der Führung von Irina Spalko, Stalins Lieblingsagentin und ihres Zeichens Parapsychologin, - entwenden ein mysteriöses Skelett, das offenbar in Verbindung mit dem Verschwinden von Indys altem Freund und Kollegen Harold Oxleys steht, der in Peru verschollen ist. Gemeinsam mit Oxleys Ziehsohn Mutt macht sich Indy im Dschungel des Amazonas auf die Suche nach dem legendären Kristallschädel, dem magische Kräfte nachgesagt werden und der Oxley offenbar in den Wahnsinn getrieben hat. Doch die beiden sind nicht die einzigen, die auf der Suche nach dem Schädel sind: Auch Spalko will sich der Suggestivkräfte des Schädels, der in einer versunkenen Stadt aus Gold verborgen sein soll, bedienen. Um Druck auszuüben, hat sie Mutts Mutter Marion Ravenwood - Indys alte Flamme aus Der Jäger des verlorenen Schatzes - in ihre Gewalt gebracht. Eine Schatzsuche auf Leben und Tod beginnt. Bewusst im Stil der alten Trilogie gehalten ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels ein klassischer Abenteuerfilm, der mit viel Witz, augenzwinkernder Selbstironie und natürlich zahlreichen rasanten Action-Szenen, auf der ganzen Linie zu überzeugen weiß. Zwar ist Indy eindeutig in die Jahre gekommen - da bleibt der eine oder andere Spruch nicht aus und manch Abstand ist doch größer als gedacht -, aber er schlägt sich wacker. Selbiges gilt auch für die nächste Generation: Shia LaBeouf weiß durchaus Paroli zu geben und steht seinen Mann. Schon sein erster Auftritt - angelehnt an Marlon Brando in The Wild One - stellt erneut George Lucas' außerordentliches Talent unter Beweis, eine bestimmte Zeit originalgetreu und mit viel Liebe zum Detail auf der Leinwand wieder auferstehen zu lassen. Im besten Sinne des Wortes zeitlose Unterhaltung.-- Birgit Schwenger Produktbeschreibung Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel Indy is back! Es sind die Fünfziger und es herrscht der Kalte Krieg. Doch der hitzköpfige Professor Jones (Harrison Ford) schnappt sich seinen Hut und seine Peitsche um seine alte Flamme Marion aus den Fängen der bösen Russen unter Leitung der skrupellosen Agentin Irina Spalko (Cate Blanchett) zu befreien. Diese ist hinter einem sagenumwobenen Kristallschädel her, der zum Geheimnis der ultimativen Macht führen soll. Natürlich setzt Junior alle Hebel (oder was er sonst zu fassen kriegt) in Bewegung um dies zu verhindern. Doch auf unseren Lieblingshelden wartet auch eine freudige Überraschung Einen wahren Schatz für alle Fans bietet diese limitierte 2-Disc-Special-Edition mit einem exklusiven Kristallschädel (21x15x14cm). Dieser ist aus hochwertigem, massivem Kunststoff gearbeitet und wiegt 750 Gramm. Ein faszinierendes Artefakt für echte Abenteurer. Die 2-Disc-DVD, vollgepackt mit überraschendem Bonusmaterial, ist exklusiv nur in dieser Edition erhältlich. Doch Vorsicht, längst sind schon Andere auf der Suche nach dieser legendären Box. Disc 1- 117 min Film Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels + special Features: Die Rückkehr einer Legende Die Vorproduktion Disc 2 - special Features: Produkionstagebuch: die Erschaffung des Königreichs des Kristallschädels Das Make Up der Krieger Die Kristallschädel Seltene Ausstattungsgegenstände Die Effekte von "Indy" Abenteuer Vorproduktion Das Team "Indy" Pre-Visualisierungssequenzen Lego Indiana Jones: das original-Abenteuerspiel Beginn der Dreharbeiten: new Mexico Zurück zur Schule: new Haven, Connecticut Willkommen im Dschungel: Hilo, Hawaii Die Action am Set Die Erforschung von Akator Zusammenfassung! Pre-Visualisierungssequenzen Flucht von Area 51 Verfolgung im Dschungel Ameisenangriff Galerien Die künstlerische Abteilung Das Abenteuer beginnt Friedhof und Dschungel Akator Stan Winston Studio Körper, Skelette und Mumien Aliens und Kristallschädel Fotografien von der Produktion Portraits Hinter den Kulissen: Fotografien Trailer Original Kinotrailer 2 Original Kinotrailer 3 5 Kundenrezensionen:Opa Indy 3 von 5 PunktenEs hat seinen Grund, warum Lehrer und Professoren in einem bestimmten Alter in Rente gehen und das hätte Harrison Ford bedenken sollen, bevor er sich mit 65 an Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels gewagt hat. Da Harrison Ford, fast 30 Jahre jünger, noch aus reiner Freude an der Entdeckung den 'Indiana Jones Jäger des verlorenen Schatzes', den 'Indiana Jones und der Tempel des Todes' und mit Sean Connery auf 'Indiana Jones und der letzte Kreuzzug' war, ist die Story bei 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' nur sehr dünn und konstruiert. Auch ein junger Shia LaBeouf als Co Star und Stichwortgeber ändert daran nicht viel. Was an Handlung erkennbar ist, spielt nun nicht mehr zur Zeit der Nazis, sondern im Kalten Krieg und das neue Feindbild sind die Russen, aber das macht die Story um den Kristallschädel nicht weniger dünn. Wenn sich dann die Story am Ende noch Richtung Ufos und Aliens verläuft, wird es ganz albern und es zeigt sich, dass leider auch das Thema Indiana Jones genauso wenig im neuen Jahrtausend angekommen ist wie Akte X. 'Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels' hat mit den ersten drei Filmen genauso wenig zu tun, wie Akte X mit der Serie. Es ist ein Film ohne Herz, Thrill und Spannung, der auf meiner persönlichen Wertung nur magere 5/10 erreicht. Erschreckend dann auch die Ankündigung von Harrison Ford, dass es noch weitere Fortsetzungen, also Indiana Jones-Filme geben soll. Nur will ich gar nicht wissen, mit welchem Zivi Harrison Ford dann durch die Filme stolpert, denn für mich gibt es jetzt nur drei Teile, die glaubwürdig sind. schädel 3 von 5 Punktenmeine bewertung würde höher ausfallen wenn der schädel nicht so fürchterlich klein gewesen währe wünsche mir ne neu auflage mit nem riesenschädel wie bei 300 oder wie bei allien 2 Stunden Grössenwahn! 1 von 5 PunktenUnglaublich das es Leute gibt die den Film als gut bzw. sehr gut bewerten! Dies sagt aus das die Menschheit sich stark zurückbilded! Der Film ist ein übertrieberner Quatsch ohne Ende! Das erste wo mir bewusst wurde das es sich hierbei um ein Flopfilm handeln wird war die Szene wo (möchtegern)Indiana Jones und ein Russe mit einem Raketentriebwerk auf einer Eisenbahnschiene entlanggeschossen wurde. Als er dann ein paar Minuten darauf im Kühlschrank einen Atombombentest überlebt zeigt wohl die grosse Anzahl an Dummheit von den Machern dieses Films! Dann kommt wenigstens ein bischen was in den Film was das Kindergarten-Niveau absenkt. Die Motorrad Szene war schonwieder etwas übertrieben aber im vergleich zum Gesamten Film noch harmlos. Den Tiefpunkt bekommt der Film nach ca. einer Stunde Laufzeit wo Indy und die anderen die Verfolgungsjagt machen. So einen übertriebernen Mist zu drehen zeigt sowohl Hirnlosichkeit bei den Machern sowie den Schauspielern. Sich auf sowas einzulassen ist nur dumm und lächerlich. In dieser Szene wird von Fahrzeug zu Fahrzeug gesprungen oder im Tarzan-style von Baum zu Auto geschwungen, 2 fliegende Objekte durchtrennen fast einen LKW, mit dem Degen wird gekämpft wärend man auf 2 Autos steht oder gar zwischen 2 Autos. Irgendwann fährt eines der 2 Autos bzw. das Schwimmauto eine Schlucht herrunter und landed auf einen Baum. Der Baum senkt sich dann langsam richtung Wasser bzw. auf einen Fluss. Dann wird mit dem Schwimmauto noch 3 Wasserfälle herruntergefahren und das zweite Auto landed direkt auf den Schwimmauto wo ein paar Leute + Indy drinsitzen. Wie die das überlebt haben bzw. unverletzt davonkommen Wissen sicherlich nur die die den Film als gut oder besser bewerten. Die restlichen 30 Minuten des Film laufen auf übertiebernen Indian Jones Niveau ab. Zum Schluss folgt eine Hochzeit. Gottseidank höhrt damit der Grössenwahn auf. Harrison Ford ist durch sein Alter kaum mehr als Indy zu erkennen. Der Film selbst hat auch kaum was mit den Vorgänger-Indy Filmen gemeinsam. Dazu ist er einfach nur zu Kindisch und übertrieben gemacht. Abenteuer Lust kommt hier kaum auf. Indy 5 (falls es noch einen Indy geben wird) werde ich mir sicherlich ersparen genauso wie weitere Teile von James Bond Filmen, Rambo oder Terminator. Das ganze ist einfach nur zu übertrieben und läuft ins Hirnlose ab wo man immer weiter unsterblicher wird. wenig begeistert 2 von 5 Punktendas indiana jones kult ist brauch an dieser stelle wohl nicht mehr erwähnt werden. was diese fortsetzung hier angeht muss ich allerdings sagen das es manchmal besser wäre statt auf geldmacherei lieber auf qualität zu setzten. dieser vierte teil fühlt sich weder wie ein teil der reihe an noch kommt er an deren klasse ran. das liegt zum einen an der abstrusen story und den sinnfreien dialogen. zum anderen an den wenig motivierten darstellern und den total überzogenen stunts und spezial effekten. positiv ist die leistung von harrison ford und die weniger übertriebenen actionszenen. aber ausserirdische, mörderameisen und atombombentests machen diesen indy teil zu einem abklatsch früherer teile, der nur den namen mit selbigen gemeinsam hat. zwar waren diese vorgänger auch nicht sehr realistisch, aber immerhin waren die stunts und actionszenen nicht dermassen übertrieben. leider scheint es ja auch in mode zu kommen dem älteren titelhelden jetzt immer einen jüngeren buddy zur seite stellen. war z.b. in rambo 4 so, bei stirb langsam 4.0 und hier leider auch. warum? wahrscheinlich um den film einem jüngeren publikum zugänglich zu machen. ich halte das allerdings für eine unsitte die hoffentlich bald beendet ist. falls es doch noch einen teil geben sollte, hoffe ich das der sich auf seine wurzeln zurück besinnt. denn immerhin muss man einen film ja nicht total überladen nur weil es technisch möglich ist. Gute Popcorn-Unterhaltung 3 von 5 PunktenMan darf keine Vergleiche zu den vorhergehenden drei Teilen ziehen, sondern den Film einfach konsumieren. Die Handlung war allerdings (insbesondere das Finale) etwas an den Haaren herbeigezogen. Etwas entäuscht darf man von dem Kristallschädel sein, die Fotos sahen viel besser aus. |
|
|
Die Legende von Beowulf (Director's Cut, Einzel-DVD)
DVD von Unbekannt |
ProduktbeschreibungDIE LEGENDE VON BEOWULF Beschreibung des HerstellersEin Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? ![]() ![]() In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen! ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßige Story, mieserable DVD Bildquali 2 von 5 PunktenDie Story des Filmes ist mittelmäßig, darüber hätte man hinwegsehen können wäre die Bildqualität wenigstens gut gewesen. Auf einem 32" Full HD LCD TV mit 1080P Upscaling DVD Player hatte ich eine mieserable Bildqualität. Auf dem ersten Blick dachte man hui, ganz nett animiert, jedoch hat man beim genaueren hinsehen gemerkt, das Gesichter oder feinere Züge sehr stark verpixelt sind. Wegen mittelmäßiger Story und schlechter Bildqualität nur 2 Sterne! Schön gemachter Film, großartige Sprüche 4 von 5 PunktenBasiere meine Rezension ebenfalls auf der Kinofassung und kann nur sagen, der Film ist ein erfrischend gemachtes Remake einer bereits vielfach erzählten Geschichte. Von daher vielleicht nichts Neues, doch vor allem die kernigen Sprüche in dieser Fassung haben es mir angetan. Der Film zelebriert unverhohlen eine heutzutage möglicherweise absurde Männlichkeit ...aber seien wir mal ehrlich, liegt nicht gerade darin auch ein gewisser Reiz und vor allem Spaß? ganz nett 3 von 5 Punktenmeiner Meinung nach ist der Film ganz nett aber nichts überragendes. Die Qualität des Films ist wirklich gut und als 3d einstellung wirkt er für mich überzeugend. Bis auf letzten 15 minuten ist der Film für mich Akzeptabel. Doch die FSK 12 Freigabe kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Denn so viel Blut hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Auf keinen Fall was für zartbesaitete und Kindern unter zwölf. Fazit: Also für mich ist Beowulf ganz nett aber nicht mehr. Stellenweise täuschend echt... 4 von 5 Punkten...was hier abgeliefert wurde. Die Bilder sind teilweise so realistisch, dass man sich daran erinnern muss, es mit einem Film zu tun zu haben, der vollständig am Computer erschaffen wurde. Bisher war wohl "Final Fantasy" das Nonplusultra dieses Genres. Jetzt dürfte es zweifelsfrei "Die Legende von Beowulf" sein. Natürlich sind zwischendurch auch Stellen vorhanden, die nicht ganz gelungen erscheinen. Dazu sollte man sich aber vor Augen führen, dass menschliche Haut und Augen besonders schwer darzustellen sind. Allein die ständige Prahlerei ist auf die Dauer etwas nervig. Aber das ist man ja von Menschen kaum anders gewohnt... Bezüglich der Story ist zu sagen, dass sie einer nordischen Sage entspringt. Ob das glaubhaft ist oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden. Und mal nebenbei: Wie glaubhaft sind denn z. B. sprechende Tiere anderer Filme? Für MICH ein optisch beeindruckender Film, der auch bei mehrfachem Schauen nicht langweilig wird. Es ist unverständlich, dass der Film hier so viele Miesmacher hat. Wenn man sich einen solchen Film anschauen will, sollte man sich auch VORHER darüber im Klaren sein, dass es sich nicht um einen schön geföhnten Realfilm handelt und sich entsprechend auf den Film "einlassen"... Sinnfreier Film der an Grottigkeit alles übertrifft 1 von 5 PunktenDieser Film ist mit Abstand der schlechteste den ich je gesehen habe. Und die Altersfreigabe von 12 Jahren kann ich kein Stück nachvollziehen. Beowulf ist definitiv ab 16 Jahren geeignet! Grund sind Metzelein die nicht ganz unblutig verlaufen. Der Film ist komplett mit Computern erstellt worden. Das Niveau der Grafik ist wirklich sehr erhaben, aber mir persönlich sind echte Schauspieler lieber. Die Animationen und allgemein wie die Figuren sich bewegen sind hölzernd, steif und unrealistisch. Leider kann ich das nicht ganz nachvollziehen, weil durch Nemo usw. sieht man wie gut computeranimierte Filme sein können und auch eine gewisse Glaubhaftigkeit rüberbringen. Bei Beowulf ist dies nicht der Fall. Einige Szenen sind total unrealistisch und erinnern mich mehr an ein Videospiel. Was mich dazu noch nervte waren grottenschlechte, sexistische Anspielungen, die überhaupt nicht da rein passten. Alles wäre ja nicht so schlimm wenn die Geschichte ansatzweise interessant wäre. Fehlanzeige! Am Ende fragte ich mich was für ein Sinn dieser Film hatte. Höhepunkte in der Geschichte sucht man vergeblich. Spannungskurven existieren nicht. Insgesamt ein unmotivierender Film der durch realistische Computergrafik versucht Langatmigkeit, schlechte Animationen und Sinnfreiheit zu verdecken. Fazit: Wer diesen Film sehen will sollte ihn wenn überhaupt erstmal ausleihen. Ich kann keine Minute dieser Zumutung empfehlen! |
|
|
Die Legende von Beowulf (Director's Cut) [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Die Legende von Beowulf (BLU-RAY), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08 Beschreibung des HerstellersEin Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? ![]() ![]() In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen! ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßige Story, mieserable DVD Bildquali 2 von 5 PunktenDie Story des Filmes ist mittelmäßig, darüber hätte man hinwegsehen können wäre die Bildqualität wenigstens gut gewesen. Auf einem 32" Full HD LCD TV mit 1080P Upscaling DVD Player hatte ich eine mieserable Bildqualität. Auf dem ersten Blick dachte man hui, ganz nett animiert, jedoch hat man beim genaueren hinsehen gemerkt, das Gesichter oder feinere Züge sehr stark verpixelt sind. Wegen mittelmäßiger Story und schlechter Bildqualität nur 2 Sterne! Schön gemachter Film, großartige Sprüche 4 von 5 PunktenBasiere meine Rezension ebenfalls auf der Kinofassung und kann nur sagen, der Film ist ein erfrischend gemachtes Remake einer bereits vielfach erzählten Geschichte. Von daher vielleicht nichts Neues, doch vor allem die kernigen Sprüche in dieser Fassung haben es mir angetan. Der Film zelebriert unverhohlen eine heutzutage möglicherweise absurde Männlichkeit ...aber seien wir mal ehrlich, liegt nicht gerade darin auch ein gewisser Reiz und vor allem Spaß? ganz nett 3 von 5 Punktenmeiner Meinung nach ist der Film ganz nett aber nichts überragendes. Die Qualität des Films ist wirklich gut und als 3d einstellung wirkt er für mich überzeugend. Bis auf letzten 15 minuten ist der Film für mich Akzeptabel. Doch die FSK 12 Freigabe kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Denn so viel Blut hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Auf keinen Fall was für zartbesaitete und Kindern unter zwölf. Fazit: Also für mich ist Beowulf ganz nett aber nicht mehr. Stellenweise täuschend echt... 4 von 5 Punkten...was hier abgeliefert wurde. Die Bilder sind teilweise so realistisch, dass man sich daran erinnern muss, es mit einem Film zu tun zu haben, der vollständig am Computer erschaffen wurde. Bisher war wohl "Final Fantasy" das Nonplusultra dieses Genres. Jetzt dürfte es zweifelsfrei "Die Legende von Beowulf" sein. Natürlich sind zwischendurch auch Stellen vorhanden, die nicht ganz gelungen erscheinen. Dazu sollte man sich aber vor Augen führen, dass menschliche Haut und Augen besonders schwer darzustellen sind. Allein die ständige Prahlerei ist auf die Dauer etwas nervig. Aber das ist man ja von Menschen kaum anders gewohnt... Bezüglich der Story ist zu sagen, dass sie einer nordischen Sage entspringt. Ob das glaubhaft ist oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden. Und mal nebenbei: Wie glaubhaft sind denn z. B. sprechende Tiere anderer Filme? Für MICH ein optisch beeindruckender Film, der auch bei mehrfachem Schauen nicht langweilig wird. Es ist unverständlich, dass der Film hier so viele Miesmacher hat. Wenn man sich einen solchen Film anschauen will, sollte man sich auch VORHER darüber im Klaren sein, dass es sich nicht um einen schön geföhnten Realfilm handelt und sich entsprechend auf den Film "einlassen"... Sinnfreier Film der an Grottigkeit alles übertrifft 1 von 5 PunktenDieser Film ist mit Abstand der schlechteste den ich je gesehen habe. Und die Altersfreigabe von 12 Jahren kann ich kein Stück nachvollziehen. Beowulf ist definitiv ab 16 Jahren geeignet! Grund sind Metzelein die nicht ganz unblutig verlaufen. Der Film ist komplett mit Computern erstellt worden. Das Niveau der Grafik ist wirklich sehr erhaben, aber mir persönlich sind echte Schauspieler lieber. Die Animationen und allgemein wie die Figuren sich bewegen sind hölzernd, steif und unrealistisch. Leider kann ich das nicht ganz nachvollziehen, weil durch Nemo usw. sieht man wie gut computeranimierte Filme sein können und auch eine gewisse Glaubhaftigkeit rüberbringen. Bei Beowulf ist dies nicht der Fall. Einige Szenen sind total unrealistisch und erinnern mich mehr an ein Videospiel. Was mich dazu noch nervte waren grottenschlechte, sexistische Anspielungen, die überhaupt nicht da rein passten. Alles wäre ja nicht so schlimm wenn die Geschichte ansatzweise interessant wäre. Fehlanzeige! Am Ende fragte ich mich was für ein Sinn dieser Film hatte. Höhepunkte in der Geschichte sucht man vergeblich. Spannungskurven existieren nicht. Insgesamt ein unmotivierender Film der durch realistische Computergrafik versucht Langatmigkeit, schlechte Animationen und Sinnfreiheit zu verdecken. Fazit: Wer diesen Film sehen will sollte ihn wenn überhaupt erstmal ausleihen. Ich kann keine Minute dieser Zumutung empfehlen! |
|
|
The Proposition - Tödliches Angebot
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures The Proposition - Tödliches Angebot, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.05.07 5 Kundenrezensionen:Untergrundkino auf allerhöchstem Niveau 5 von 5 PunktenMit einer im wörtlichen Sinne atemberaubenden Symbiose von Bildern, Musik und Sprache erzählt dieser Film eine stark an J.Conrads "Das Herz der Finsternis" angelehnte Geschichte von Grenzbereichen der Zivilisation, vom archaisch wilden unter der bröckeligen Kruste des mühsam gezähmten Kulturmenschen. Wie auch die Filmusik stammt die Story aus der Feder von keinem geringeren als Nick Cave. Für mich DIE Filmentdeckung der letzten Jahre. Mit großartigen Schauspielern, z.B. John Hurt als belesenem Kopfgeldjäger - unbedingt mit Originalton anschauen! Fazit: die poetischste Gangsterballade seit Sam Peckinpahs "Pat Garret & Billy the Kid" - ein Fest für Cineasten! Bildgewaltige Zivilisationskritik auf Australisch 5 von 5 PunktenDieser Film von John Hillcoat ist ganz starkes Kino. Die Handlung ist im australischen Outback der 1880er angesiedelt. Im Zentrum steht ein faustischer Pakt zwischen dem britischen Captain Morris Stanley und dem irischen Outlaw und Bandenmitglied Charlie Burns. Stanley hat Burns' kleinen Bruder Mikey in Polizeigewahrsam genommen, dem für seine Verbrechen der Galgen droht. Stanley macht Charlie Burns ein Angebot: Sofern dieser seinen älteren Bruder Arthur tötet, der wegen zahlloser Gewaltverbrechen, die Mikeys und Charlies Vergehen weit in den Schatten stellen, gesucht wird, dürfen Mikey und Charlie mit Straffreiheit rechnen. Stanley verfolgt dabei zwei Ziele: Einerseits will er das von Anarchie geprägte Land "zivilisieren", dessen moralische Verdorbenheit von Myriaden von Fliegen symbolisiert wird, andererseits endlich den Mann, der die hochschwangere beste Freundin seiner Frau brutal ermordet hat, seiner als "gerecht" empfundenen Strafe zuführen. Damit gerät Stanley in ein ethisch-juristisches Dilemma, denn um seine Vorstellung von Zivilisation durchzusetzen, zu deren Grundlagen eine von der von ihm selbst repräsentierten Exekutive unabhängige Justiz gehört, sieht er sich trotz seines Amtes als Ordnungshüter zum Rechtsbruch gezwungen - wohl auch deshalb, weil die örtliche Justiz grob gegen das Neutralitätsgebot der eigenen Zunft verstößt. Außerdem bringt er mit seinem Angebot die zur Lynchjustiz neigenden Einwohner des kleinen Städtchens gegen sich auf, in dem er als Polizeichef dient. Es beginnt eine gnadenlose Jagd... Begleitet wird dieses komplexe und außergewöhnliche Sujet von grandioser Bildgewalt, herrlichen Aufnahmen des australischen Hinterlandes, hervorragenden Darstellern wie Ray Winstone, Guy Pearce, John Hurt und Emily Watson sowie einem dezenten Soundtrack von Warren Ellis und Nick Cave, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist. Das erschütternde Schicksal der Aborigines wird dabei ebensowenig ausgespart wie die unsagbare Brutalität, mit der innerhalb dieses quasi rechtsfreien Raumes agiert wird. Eher Enteuschend 2 von 5 PunktenIch habe mir den Film gekauft als ich die positiven Rezesionen gelesen hatte. Doch was ich da so sah, war doch irgendwie entteuschend. Deshalb kurz und knapp: Mitellmäßige Story, wenige Handlungen, teils sehr langweilig und wenig geschieße. Wenn mal was passiert immer total unfair und brutal. Das einzigst gute sind die sehr gelungenden Landschaftsaufnahmen. Meine Empfehlung stattdessen: Todeszug nach Yuma. Bessere Filmbesetzung und so wie ein Western sein sollte. Klasse 'Western' mit Anspruch ! 5 von 5 PunktenDieses ist der Film, der 'Todeszug Nach Yuma' und 'Die Ermordung des Jesse James ...' locker in den Schatten stellt und alle Versprechen hält, die die o.a. Filme machen! Dichte Australien-Besiedlungs-Atmosphäre, anspruchsvolle Handlung (nicht alles wird dem Zuschauer gezeigt oder gar aufgelöst) mit Raum zum Selberdenken, klasse Schauspieler (Ray Winstone und Danny Huston). Unbedingt anschauen! Atmosphärisch dicht 3 von 5 PunktenDaß ein Film, zu dem Nick Cave das Drehbuch abliefert, keine spaßige Sache werden wird, dürfte jedem klar sein, der Nick Cave bereits als Komponist kennt. Daß Nick Cave aber auch Bilder komponieren kann, beweist sich jetzt durch diesen Film. Jede einzelne der Bauten, jedes einzelne Requisit, scheint durch die Detailgetreue eine eigene, schmutzige Seele zu haben, die dem Film seinen rauhen Charme verleiht. Schwer und kraftvoll wie das Blei der Kugeln. Vielleicht nicht jedermanns Geschmack, aber zu Zeiten der Crankschen Adrenalinschübe zweifellos eine atmosphärische Alternative. |
|
|
Final Cut
DVD von GALILEO MEDIEN |
ProduktbeschreibungGalileo Medien Final Cut, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.01.08 Eine Kundenrezension:Der 'Abschlußflim' der NATURAL NYLON Cliqúe ERSTMALS auf DEUTSCH erhältlich 3 von 5 PunktenNa gut. Ich schlendere also zwischen den DVD-Regalen, und - Überaschung, Überaschung!! 10 Jahre nach Erstveröffentlichung ist also das 'Projekt' FINAL CUT zum ersten Mal in DEUTSCH SYNCHRONISATION auf dem Markt. Als Filmsammler, Freund des britischen Films & Jude-Law-Liebhaberin habe ich vor 2 Jahren in LONDON alle Dvds gekauft die es bei AMAZON nicht als Uk-Import gibt Ich kenne also den Film FINAL CUT in- & auswendig - in der ORIGNIALVERSION! Hatte sogar vorgehabt den Film deutsch zu untertiteln f. Filmabende mit englischfaulem Publikum ;) Also, DVD (natürlich!) gekauft eingelegt gesehen, gehört..; BILD : MITTEL-SCHLECHT ** ÜBERSETZUNG: MITTELMÄßIG *** Das Bild ist um einiges schlechter als das vom englischen Original - sieht aus wie einmal von VHS überspielt, aber gut Mit deutschen Übersetzungen ist das so en Problem - wenn, wie hier die SPRACHE viel vom Charme ausmacht.. Ray Winstones' Übersetzung & Stimme unterscheidet sich SEHR vom Original; Jude Law's Stimme ist okay.. RESÙME--> *Seufz* Es ist ein kurzlebiger Film sehr zynisch - ich persönlich mag ihn sehr. Wenn man ein FAN des british cinema &/o. der späten NATURAL NYLON Posse (JUDE LAW, RAY WINSTONE, SADIE FROST, JOHNNY LEE MILLER, EWAN MCGREGOR) ist - NO DOUBT - Originalversion! (Uk-Import) Wenn man ein Fan von Jude Law &/o. neugierig ist kann man die deutsche Version ruhig kaufen nur eben für die Sammlung ;) Meiner Meinung nach ist DIES einer dieser Filme die nur in der Originalsprache Sinn machen; Die deutsche Produktionsfirma die die Übersetzung machte kann nichts dafür - ich weiß a. erster Hand wie schwierig es ist 'street language' zu Übersetzen Noch dazu mit einem sicher nicht allzu großen Budget - da der Film eher ein 'Film-im-Film' -Projekt von berühmten Freunden war; With all that said - ENJOY the Movie*** |
|
|
Sexy Beast
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Sexy Beast, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.02.03 Aus der Amazon.de-RedaktionIn diesem rauen, überraschende Streifen, der Sie packen und nicht wieder loslassen wird, versucht ein britischer Gangster (Ray Winstone), der sich bereits auf sein Altenteil zurückgezogen hat, sich aus einem groß angelegten Raubüberfall herauszuhalten -- trotz der Bemühungen von Don Logan (Ben Kingsley), einem ziegenbärtigen, kahlrasierten Pitbull von einem Gangster. Gary "Gal" Dove ist gerade dabei, es sich in seiner Villa an der Costa del Sol gemütlich zu machen, ohne die geringsten Sorgen -- bis Logan plötzlich aufkreuzt und sein mediterranes Paradies jäh durcheinander bringt. Logan ist gekommen, um Gal für ein großes Ding in London zu rekrutieren, das von Gangsterboss Teddy Bass (Ian McShane) geleitet wird. Gal lehnt den Job ab, aber Logan will nichts davon hören. Er ist wie Nitroglyzerin in Menschengestalt -- bereit, bei der kleinsten Provokation zu explodieren -- und sprüht derbe Londoner Profanitäten wie Gewehrsalven um sich. Sexy Beast präsentiert ihn als urkomisch und fürchterlich zugleich; als Solist, dessen Instrument die reine rasende Wut ist. Kingsleys impulsive Darbietung -- das genaue Gegenteil seiner oscargekrönten Rolle in Gandhi -- erweitert das Spektrum dieses Schauspielers in überraschend unbekanntes Gebiet. Er ist das Epizentrum von Sexy Beast, aber das Spielfilmdebüt von Regisseur Jonathan Glazer (nach vielen hoch gepriesenen Werbespots und Videoclips) ist genauso beachtenswert für die Leistung des weniger bekannten Winstone wie auch für Glazers Schlagring-Ansatz zu einem im Grunde genommen konventionellen Krimi um das organisierte Verbrechen. Glazers Instinkt ist nicht immer zuverlässig (eine Traumsequenz mit einem widerwärtigen menschlichen Kaninchen ist doch etwas eigenartig), aber mit seinem schlagfreudigen Rhythmus und einem humorvollen Gespür für das Verbinden von gut ausgesuchten Songs und einem knallharten optischen Stil ist Sexy Beast trotzdem eine stürmische Achterbahnfahrt. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Unruhestand mit Onkel Don 5 von 5 PunktenDa gibt es nicht viel zu sagen... subtiler, englischer Humor vom feinsten mit Psycho Onkel Don... Ganz unterhaltsam 3 von 5 PunktenUngewöhnlicher Gangsterfilm mit einigen bizarren Szenen und gekonnten aber nicht revolutionären Kamerafahrten (erinnern teils an Fight Club). Also so schlecht wie ihn manche hier darstellen ist der Film nicht. Auch die Nebendarsteller sind gut. Ich finde jedoch, dass einzelne Teile "ausgeliehen" wirken. So sollte man, während man sich den Film ansieht, mal das Kaninchen mit dem aus Donnie Darko vergleichen, sie haben viel gemeinsam. Auch der Anfang ist sehr ähnlich, mit einem Felsen statt einer Flugzeugturbine, aber beide verfehlen die Hauptfigur knapp. Der glatzköpfige Don erinnert zumindest in der deutschen Fassung stark and Dr. Evil von Austin Powers, weil er kindisch seine Gesprächspartner unterbricht und beleidigt und sich unnatürlich ruckartig bewegt. Man sollte diesen Film zumindest einmal gesehen haben. Ben Kingsley ist wahnsinnig ! 5 von 5 PunktenWow was für ein Film. Wenn man in der englischen OV Fassung anschaut, wirkt er volle Kanne. Ben Kingsley ist wahnsinnig gut in seiner Rolle. Er wirkt irrsinnig brutal, gewaltbereit und man möchte sich nicht mit ihm anlegen. In der englischen Fassung wirkt der Gangsterslang mit den ganzen Beschimpfungen und unzüchtigen Bemerkungen einfach besser. Wer gut Englisch kann, nur in der OV anschauen. Auf Deutsch wirkt es einfach nicht so gut und überzeugend. Ben Kingsley ist einfach der Hammer in dem Film ! Aber auch der Rest kann durchaus überzeugen. Einige Szenen hätten vielleicht nicht umbedingt im Film sein müssen, aber was solls. Gute britische Unterhaltung ist garantiert ! 1 Stern Bewertungen = Einzeiler 4 von 5 PunktenIch kann manche Bewertungen die mit einem Stern vollzogen werden oft nicht ganz verstehen. Klar schwälgt der Film nicht gerade über vor lauter stumpfsinniger Action manch anderer Filme, doch gerade hier liegt das faszinierende an die diesem Movie. DIALOGE!!! Denn diese sind einfach genial. Die Schauspieler sind alle Top. Kameraeinstellungen sehr gut. Und wirklich Langeweile kommt nicht auf. Man will einfach wissen wer die besseren Argumente hat, obwohl Logan sehr ausfällg werden kann. Fazit: Einfach ein guter, wenn auch nicht sehr guter Film mit viel Wortwitz und kranken realistischen Momenten des Gangsterlebens. wunderbar gnadenlos 5 von 5 PunktenDie Ein-Stern Bewertungen kann ich überhaupt nicht verstehen. Der Film ist eine wundervolle Satire über den Traum aus dem Gangsterbusiness auszusteigen. Der arrogante egozentrisch Irrsinn des brillant gespielten Don als Kontrast zum liebenswerten, südländischen Müßiggang verbrauchter Gangster. Mir war weder langweilig noch fand ich störend kopierte unzusammenhängede Elemente. Die verbrauchten Protagonisten, der bellende Kinsley und Genugtuung des offenen Happyends. Kurzweil zum Abreagieren - kein Meisterwerk ok. Aber so mancher, von den Kritikern gut bewertete Effektblockbuster mit polierter Lovestory war um längen schlechter und vor allem nichtssagender. Da dieser Film ein Jahr VOR(2000<->2001)-> DonnieDarko im Kino war, ist fraglich wo hier wer, welche Hasenohren kopiert hat. Möglicherweise war der Zeitgeist um die Jahrtausendwende aber auch Blasehase-HoneyBunny und keiner hat kopiert ;-) Definitv also kein Film für Blockbuster Effektliebhaber. Wer sich aber Abseits vom Mainstream unterhalten lassen will, Ruhe im Herzen hat und mal ungewohnte Hautpdarsteller genießen möchte, liegt hier goldrichtig. Fand den Film persönlich besser als so manchen Großen. |
|
|
Ein Schatz zum Verlieben [Blu-ray]
Blu-ray von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Ein Schatz zum Verlieben, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.08.08 4 Kundenrezensionen:Einfach nur LANGWEILIG!!! 2 von 5 PunktenWer hier auf ähnliches wie Into The Blue hofft - Finger weg trotz der beiden eigentlich guten und auch optisch gesehen guten Schauspieler ein ganz LAHMES Ding! Auch die BluRay lohnt sich vom Bild her nicht - habe zwar nicht die DVD glaube aber kaum das die schlechter ist von der Bildqualität. Also wenn die schöne Kate nicht mitspielen würde hätte ich den Film gar nicht zu ENDE angesehen! Blu-Ray Rezension eines Easygoing - gute Laune - Abenteuerfilms 4 von 5 PunktenBlu-Ray Rezension Die Bildqualität kann nur als hervorragend bezeichnet werden. Speziell die Unterwasser- und Ozean Draufsichtaufnahmen lassen den Zuschauer regelrecht eintauchen in die Story. Die auf Edel getrimmten Bilder der Luxusyacht sind dermaßen Knackscharf, das der Gesamtbildeindruck einen regelrecht sterilen (positiv) Look bekommt. So macht Blu-Ray auf einem Sony Full-HD-LCD Fernseher (KDL-40W4000) wirklich Spaß. Zuspieler (wie im Film kurz erwähnt) ist die Sony PS3. Der Ton ist ebenfalls kristallklar, allerdings ein wenig leise abgemischt (musste den Receiver lauter einstellen, wie sonst üblich). Auch die Surround Möglichkeiten werden nur sehr dezent eingesetzt und sind zur Freude der Nachbarn sehr arm an Bässen. Zur Story möge sich bitte jeder sein eigenes Urteil bilden, aber wer Teil 1 schon mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen. Ein Easygoing - gute Laune - Abenteuerfilm mit smarten Hauptakteuren auf Hochglanz poliert. Hatte mir den Film über LOVEFILM.de" ausgeliehen und werde es wohl auch dabei belassen. Cute but not worth fooling with 2 von 5 PunktenBenjamin Finnegan (Matthew McConaughey) in search a ship wreck with gold and other treasure alienates his wife Tess (Kate Hudson,) defaults on a loan from the local bad guy Bigg Bunny (Kevin Hart) and misplaces a boat. Yet he finds a clue to the treasure and must placate Bigg Bunny, regain the appreciation of his wife, find a sugar daddy to finance his expedition and beat a rival to the claim. The sugar daddy turns out to be Nigel Honeycutt (Donald Sutherland). Nigel is on his own quest to regain if he ever had it the affection of his flibbertigibbet daughter Gemma (Alexis Dziena.) Who will find the treasure (if there really is one)? Will love or at least lust reappear to our forlorn treasure hunting couple? Will daddy ever get the respect of this daughter? Will we get board watching this formula movie that tries too hard? I watched the Blu-ray version and even though it could not save the movie, they did a terrific job on the seascape and other visuals. The Skeleton Key [UK IMPORT] Super Film ! 5 von 5 PunktenAlso ich habe den Film gesehen und muss sagen das "Ein Schatz zum Verlieben" ein echt guter Film ist. Gute Story eine wenig Action. Einfach eine gute Mischung aus allem. Für Leute die Abenteuerfilme mögen ***KAUFTIP*** Der Inhalt: Jahrelang hat Ben in der Karibik nach einem legendären Schatz gesucht und dafür alles, auch die Ehe mit Tess geopfert. Ein sensationeller Fund, der Hinweise auf den Schatz liefert, lässt Ben hoffen, dass es für den Abenteurer und auch den Romantiker ein Happy End geben wird. Doch der verschuldete Ben hat gefährliche Gegner, die reich werden wollen, aber glücklicherweise auch einen Geldgeber, der dies schon ist. |
|
|
Die Legende von Beowulf Special Edition (2 Discs im Digi Pack inkl. Beowulf Comic)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Die Legende von Beowulf S.E. (2 Discs), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.03.08 Beschreibung des HerstellersEin Held erscheint, verkündet seinen Ruhm und seinen Namen. Beowulf! Drachentöter. Retter des Königreichs. Er wird die unersättliche Bestie, die das Land der Wikinger verwüstet, töten. Als Belohnung für seine Tat fordert er Gold und die Herrschaft. Doch wird sein maßloser Ehrgeiz letztlich einen furchtbaren Tribut fordern? ![]() ![]() In diesem Epos aus der Zeit der Dämonen und Ungeheuer, der Krieger und Verführerinnen spielt Ray Winstone den Titelhelden und Angelina Jolie die unwiderstehlich attraktive Mutter des Monsters. Urwüchsige Kameradschaft, den Kampf mit dem grotesken Grendel, das unerbittliche Todesduell mit dem Drachen - all das erleben wir in der revolutionär neuartigen "Performance Capture"-Vision des Regisseurs Robert Zemeckis. Heil dir, Beowulf, dem Tapfersten der Tapferen! ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Mittelmäßige Story, mieserable DVD Bildquali 2 von 5 PunktenDie Story des Filmes ist mittelmäßig, darüber hätte man hinwegsehen können wäre die Bildqualität wenigstens gut gewesen. Auf einem 32" Full HD LCD TV mit 1080P Upscaling DVD Player hatte ich eine mieserable Bildqualität. Auf dem ersten Blick dachte man hui, ganz nett animiert, jedoch hat man beim genaueren hinsehen gemerkt, das Gesichter oder feinere Züge sehr stark verpixelt sind. Wegen mittelmäßiger Story und schlechter Bildqualität nur 2 Sterne! Schön gemachter Film, großartige Sprüche 4 von 5 PunktenBasiere meine Rezension ebenfalls auf der Kinofassung und kann nur sagen, der Film ist ein erfrischend gemachtes Remake einer bereits vielfach erzählten Geschichte. Von daher vielleicht nichts Neues, doch vor allem die kernigen Sprüche in dieser Fassung haben es mir angetan. Der Film zelebriert unverhohlen eine heutzutage möglicherweise absurde Männlichkeit ...aber seien wir mal ehrlich, liegt nicht gerade darin auch ein gewisser Reiz und vor allem Spaß? ganz nett 3 von 5 Punktenmeiner Meinung nach ist der Film ganz nett aber nichts überragendes. Die Qualität des Films ist wirklich gut und als 3d einstellung wirkt er für mich überzeugend. Bis auf letzten 15 minuten ist der Film für mich Akzeptabel. Doch die FSK 12 Freigabe kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. Denn so viel Blut hab ich schon lang nicht mehr gesehen. Auf keinen Fall was für zartbesaitete und Kindern unter zwölf. Fazit: Also für mich ist Beowulf ganz nett aber nicht mehr. Stellenweise täuschend echt... 4 von 5 Punkten...was hier abgeliefert wurde. Die Bilder sind teilweise so realistisch, dass man sich daran erinnern muss, es mit einem Film zu tun zu haben, der vollständig am Computer erschaffen wurde. Bisher war wohl "Final Fantasy" das Nonplusultra dieses Genres. Jetzt dürfte es zweifelsfrei "Die Legende von Beowulf" sein. Natürlich sind zwischendurch auch Stellen vorhanden, die nicht ganz gelungen erscheinen. Dazu sollte man sich aber vor Augen führen, dass menschliche Haut und Augen besonders schwer darzustellen sind. Allein die ständige Prahlerei ist auf die Dauer etwas nervig. Aber das ist man ja von Menschen kaum anders gewohnt... Bezüglich der Story ist zu sagen, dass sie einer nordischen Sage entspringt. Ob das glaubhaft ist oder nicht, sollte jeder selbst entscheiden. Und mal nebenbei: Wie glaubhaft sind denn z. B. sprechende Tiere anderer Filme? Für MICH ein optisch beeindruckender Film, der auch bei mehrfachem Schauen nicht langweilig wird. Es ist unverständlich, dass der Film hier so viele Miesmacher hat. Wenn man sich einen solchen Film anschauen will, sollte man sich auch VORHER darüber im Klaren sein, dass es sich nicht um einen schön geföhnten Realfilm handelt und sich entsprechend auf den Film "einlassen"... Sinnfreier Film der an Grottigkeit alles übertrifft 1 von 5 PunktenDieser Film ist mit Abstand der schlechteste den ich je gesehen habe. Und die Altersfreigabe von 12 Jahren kann ich kein Stück nachvollziehen. Beowulf ist definitiv ab 16 Jahren geeignet! Grund sind Metzelein die nicht ganz unblutig verlaufen. Der Film ist komplett mit Computern erstellt worden. Das Niveau der Grafik ist wirklich sehr erhaben, aber mir persönlich sind echte Schauspieler lieber. Die Animationen und allgemein wie die Figuren sich bewegen sind hölzernd, steif und unrealistisch. Leider kann ich das nicht ganz nachvollziehen, weil durch Nemo usw. sieht man wie gut computeranimierte Filme sein können und auch eine gewisse Glaubhaftigkeit rüberbringen. Bei Beowulf ist dies nicht der Fall. Einige Szenen sind total unrealistisch und erinnern mich mehr an ein Videospiel. Was mich dazu noch nervte waren grottenschlechte, sexistische Anspielungen, die überhaupt nicht da rein passten. Alles wäre ja nicht so schlimm wenn die Geschichte ansatzweise interessant wäre. Fehlanzeige! Am Ende fragte ich mich was für ein Sinn dieser Film hatte. Höhepunkte in der Geschichte sucht man vergeblich. Spannungskurven existieren nicht. Insgesamt ein unmotivierender Film der durch realistische Computergrafik versucht Langatmigkeit, schlechte Animationen und Sinnfreiheit zu verdecken. Fazit: Wer diesen Film sehen will sollte ihn wenn überhaupt erstmal ausleihen. Ich kann keine Minute dieser Zumutung empfehlen! |
|
|
Henry VIII [UK IMPORT]
DVD von ITV DVD |
5 Kundenrezensionen:Prachtvoll auf Englisch! Und wann endlich auf Deutsch? 5 von 5 Punkten"Henry VIII" ist mit Abstand der beste und realistischste Film über den berühmt-berüchtigten Tudor-König, den ich je gesehen habe. Ray Winstone verkörpert perfekt diesen charismatischen Renaissance-Fürsten, der im Lauf der Zeit von seiner absoluten Macht so korrumpiert wurde, dass am Ende niemand mehr vor ihm und seinen sprunghaften Launen sicher war, weder Ehefrauen noch Freunde oder langjährige treu ergebene Diener. Die meisten Filme über Heinrich konzentrieren sich fast ausschließlich auf seine in schneller Folge abservierten Königinnen, aber hier erfährt der Zuschauer auch Interessantes über die innen- und außenpolitische Situation im England von anno dazumal und ihre Auswirkungen auf den König. Aber natürlich steht auch hier die von allen Beteiligten wunderbar gespielte Damenriege im Vordergrund. Besonders angetan hat es mir wieder mal Helena Bonham-Carter, deren häufiges Erscheinen in britischen Kostümfilmen immer eine Bereicherung ist. Hier steuert ihre Rolle einen längst überfälligen und daher wohltuenden Gegenkurs zu dem ewigen Klischee der machtgierígen herzlosen Anne Boleyn. In "Henry VIII" erscheint Anne als tragische Figur. Eine lebenslustige junge Frau wird ausdrücklich gegen ihren Willen von einem Mann umworben, der im Vorfeld immerhin bereits ihre eigene Schwester geschwängert und danach einfach abgeschoben hat. Er sabotiert aus purem Egoismus die Ehepläne der neuen Angebeteten und belagert sie anschließend von früh bis spät, um sie doch noch für sich zu gewinnen. Heutzutage würde man so etwas als Stalking bezeichnen, aber im 16. Jahrhundert hatte frau keine Möglichkeit, gegen einen allzu hartnäckigen Verehrer eine einstweilige Verfügung zu erwirken - schon gar nicht, wenn es sich dabei um den König handelte. Wie widersteht frau einem Mann, der sie einerseits glühend umwirbt und andererseits durchaus dazu in der Lage ist, der Widerspenstigem Zähmung dadurch abzurunden, dass er sie und ihre ganze Familie ruiniert? Dieser Konflikt, gefolgt von den allmählich doch noch erwachenden Gefühlen für den zunächst verschmähten Don Juan, dem kurzen Liebesglück zu zweit und dem unvermeidlichen Absturz aus dem Olymp mit seinen tödlichen Folgen, wird von Bonham-Carter einfach genial dargestellt. Auch die anderen Ladies überzeugen: Von Katharina von Aragon, die mit Zähnen und Klauen und päpstlichem Segen um ihre wackelnde Ehe kämpft, über eine gar nicht so fügsame Jane Seymour, die erkennt, dass sie ein Monster geheiratet hat, und trotzdem versucht, das Beste daraus zu machen, bis zu einer sehr jungen und sehr leichtsinnigen Katherine Howard, die für ihre Affäre mit dem Leben bezahlen muss, ist der Zuschauer hin und weg von so vielen Schicksalen. Fazit: Ein großartiger Film, den jeder sehen sollte, der sich ein bisschen für Geschichte interessiert. Leider, leider sind nicht alle Geschichtsfans der englischen Sprache so weit mächtig, dass sie einer Filmhandlung folgen können, die nicht einmal englische Untertitel aufweist. Dieses Manko ist mir schon bei vielen UK-Importen aufgefallen. Nimmt die Filmindustrie in Great Britain eigentlich gar keine Rücksicht auf schwerhörige / stocktaube Zuschauer? Offenbar nicht. So bleibt all denen, die keine Fremdsprachen-Koryphäen sind, wohl nichts anderes übrig, als auf eine deutsche Synchronisation dieser Perle zu warten. Ob es dazu allerdings jemals kommen wird, steht in den Sternen. Schade! Sehr menschlich 5 von 5 PunktenDer Film zeigt einen anderen Heinrich VIII. als man ihn sonst gewohnt ist: einen Mann mit Herz und Seele, der sogar seinen tief verborgenen infantilen Überzeugungen Ausdruck gibt. Und der im Laufe seines Lebens immer unglücklicher wird. Es sind weniger die Frauen an seiner Seite, sondern er, der tragisch endet. Ray Winstone ist ein phantastischer Heinrich VIII., überzeugender als manch anderer großer Schauspieler in älteren Verfilmungen. Helena Bonham-Carter als Anne Boleyn ist eine 1A-Besetzung: eine Frau, die sich mit offenen Augen ins Unglück begibt und darin umkommt. Der Film ist in höchstem Maße empfehlenswert. Henry VIII was six times wedded, two he divorced, two beheaded... 3 von 5 PunktenThe probably greatest achievement of Henry VIII is his daughter Elizabeth I - though he most certainly didn't know that in his lifetime. For many years I have been fascinated by Henry VIII or more acurately his six wifes and the "wars of succession" and have read numerous books. Due to that I had high expectations - which were disappointed. Maybe it's the question of perception or previous knowledge, but I found the characters rather flat - time passing ever so quickly that you hardly understand that Henry was married to Katherine (of Aragon) from his teenage years to his thirties and only rushed through his other five wives in "a few years". Who knows that, if not from a book, - or how many years the quarrel lasted untill "divorce" came through. You can only guess from the make up artist's work. Helena Bonham-Carter is a splendid Anne Boleyn, though she was not as vicious as played here - and yes she was beheaded as a whore - but does everybody really see, that she was far to clever to do anything like that and why she most willingly died for the sake of her daughter - In the movie "Anne of the 1.000 days" Anne is told "You should have told the king what he should do, but never what he can do. You set (a monster) free" by Wolsely - that's her cardinal mistake and cost her head in the end. True enough all of this is more the story of his wifes, than of Henry, but the film doesn't do them justice at all. What remains for me is a king who behaves like a pig - who kills women out of no other reason but spreading his semen to have a legitimate son - was there really nothing more to him? The film is casted gloriously, Ray Winston as Henry VIII, Asumpta Serna as Katherine of Aragon (whom many might recognise as Teresa Moreno of the first Sharpe films), the already mentioned Helena Bonham-Carter and not forgotten the rather small but excellent appearence of Sean Bean as Robert Aske, betrayed and finally tortured to death by Henry and his cronies. 3 stars for excellent actors but no more. Interpretation in history... 4 von 5 PunktenAs an historian, I was a bit disappointed with the latest recreation of the lives and wiles of Henry VIII, arguably one of the most important figures in British history. The nursery rhyme is well known - Henry the Eighth was six times wedded; two he divorced, two beheaded... This production, written by Peter Morgan (known for other television productions such as `The Jury') and directed by Pete Travis (also of `The Jury', also `Other People's Children'), is a period piece that largely rests on one primary theme - that Henry VIII was charged by his father with one task above all others, and that was to secure the succession for another Tudor. Since this was a world in which (supposedly) a queen could not rule in her own right, this required a male heir to the throne (of course, it would be Henry's own offspring that would change that assumption, for the better, and for ever). Henry's quest to gain a male heir knew no bounds; by the time his obsession had destroyed many lives (not just those of the unfortunate women he married), he was an overweight and overbearing man with not too many years left to live. His succession of wives is made all the more dramatic by the speed of the unions - between his first divorce from Catherine of Aragon in 1533, he had five more wives in the span of only 10 years, the last one to last until his death in 1547. The women came into favour and fell out of favour quickly, sometimes due to infidelity and political intrigue, and sometimes due to the quirky whims of Henry. It is this quirkiness that is highlighted in Ray Winstone's performance. Winstone is not well known to American audiences, but a regular fixture on British television and cinemas. Henry is presented as a brash, lustful, but often boyishly-innocent figure, vulnerable and wounded by others around him, especially the wives, if they do not live up to his expectations or desires of loving him for himself. The cast of women portraying the wives is impressive, including the award-winning Helena Bonham Carter as Anne Boleyn, Emilia Fox as Jane Seymour, and Clare Holman as Catherine Parr. If you think you recognise the voice of the narrator, you probably do - it is that of Shakespearean Derek Jacobi. The sets, costumes, and other atmospheric pieces are well done and appropriate to the context. But this is an actor's piece, driven by dialogue, and here is falls a little short of fully satisfying. The characters are a bit too much of caricatures; they overemphasise certain strengths and weaknesses, and do not play as balanced figures (even for the imbalanced people that history tells us they were). This is meant to draw the tragedy of Henry's life out, and his role as more sinned against than sinning in many parts of the film play. Well worth watching, the viewer who expects an undistorted history lesson will be disappointed. However, in the `some events have been changed for dramatic purposes' world of acting, it does help to cause some reconsideration here and there of all the events of the time. History is as much a record as it is interpretation. This is one. Brilliant besetzt, ungeheuer spannend! 5 von 5 PunktenGeschichte kann schon unter die Haut gehen. Wenn man sich ein wenig mit Heinrich VIII und seinen Frauen beschäftigt hat, ist dieser Film ein Muß. Junge Frauen wurden wie Schachfiguren auf dem politischen Brett herumgeschoben, je nach Interessenlage ihrer Familien. Religion hat nur mit Macht zu tun und nicht mit Glauben. Man freut sich, heute zu leben, liegt aber trotzdem gerne auf dem Sofa und versetzt sich in die damalige Zeit. |
|
...


Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels - Limitierte 2 Disc Special Edition mit Kristallschädel






