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Produkt-Bild: The Transporter [Blu-ray]

The Transporter [Blu-ray]
mit Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Regie: Louis Leterrier, Corey Yuen

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Transporter [Blu-ray]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln.
Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Transporter, The DV
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

***** DER ALDI-BRUCE WILLIS *****
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Jason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis!
Totales Proleten-Kino.
Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"!
Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste.

Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen.
Breche niemals deinen Vorsatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Exelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her.
Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel.
Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen.
Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission!
Der Mann aus der zweiten Reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Transporter

The Transporter
mit Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Regie: Louis Leterrier, Corey Yuen

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 4,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Transporter
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln.
Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon

Produktbeschreibung


Hyperenergetischer Martial-Arts-Action Film. Die neue Produktion von Luc Besson! Frank Martin ist Kurierfahrer und auf illegale Ladungen spezialisiert. Er ist der Beste seines Fachs. Und als Profi hält er sich strikt an einen überlebenswichtigen Codex Regel Nr. 1 Stelle keine Fragen! Regel Nr. 2 Öffne niemals ein Paket! Regel Nr. 3 Wenn Du eine der beiden Regeln brichst, bist Du tot! Als Frank bei einem seiner Transportdienste aus dem Kofferraum plötzlich Lebenszeichen vernimmt, verstößt er erstmals gegen Regel Nr. 2 und öffnet das Paket Er entdeckt die schöne Asiatin Lai, die einem Menschenhändlerring auf der Spur war und beseitigt werden sollte. Nun bittet sie Frank um Mithilfe. Der Ärger ist vorprogrammiert - der Regelbruch nimmt einen fatalen, fast tödlichen Verlauf Eine Hetzjagd beginnt, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt sind...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

***** DER ALDI-BRUCE WILLIS *****
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Jason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis!
Totales Proleten-Kino.
Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"!
Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste.

Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen.
Breche niemals deinen Vorsatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Exelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her.
Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel.
Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen.
Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission!
Der Mann aus der zweiten Reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Transporter (Special Edition)

The Transporter (Special Edition)
mit Jason Statham, Qi Shu, Matt Schulze, Regie: Louis Leterrier, Corey Yuen

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: The Transporter (Special Edition)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Hyperenergetischer Martial-Arts-Action Film. Die neue Produktion von Luc Besson! Frank Martin ist Kurierfahrer und auf illegale Ladungen spezialisiert. Er ist der Beste seines Fachs. Und als Profi hält er sich strikt an einen überlebenswichtigen Codex Regel Nr. 1 Stelle keine Fragen! Regel Nr. 2 Öffne niemals ein Paket! Regel Nr. 3 Wenn Du eine der beiden Regeln brichst, bist Du tot! Als Frank bei einem seiner Transportdienste aus dem Kofferraum plötzlich Lebenszeichen vernimmt, verstößt er erstmals gegen Regel Nr. 2 und öffnet das Paket Er entdeckt die schöne Asiatin Lai, die einem Menschenhändlerring auf der Spur war und beseitigt werden sollte. Nun bittet sie Frank um Mithilfe. Der Ärger ist vorprogrammiert - der Regelbruch nimmt einen fatalen, fast tödlichen Verlauf Eine Hetzjagd beginnt, bei der alle Regeln außer Kraft gesetzt sind...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Vin Diesel muss Platz machen, denn The Transporter, Hongkong-Action-Veteran Corey Yuens englischsprachiges Co-Regiedebüt, stiehlt ihm doch glatt die Schau. Der stattliche Brite Jason Statham -- bekannt aus Snatch, Ghosts of Mars und The One, neben Diesel der Top-Action-Star des Jahres 2002, spielt einen hart gesottenen Kurier für gut betuchte Kunden der Unterwelt. Er folgt einfachen Regeln: 1. Immer schön an die Abmachungen halten; 2. Nach keinen Namen fragen und 3. Niemals in die zu transportierenden Päckchen schauen. Alles läuft wunderbar bis er Regel 3 bricht und im Kofferraum seines aufgemotzten BMWs eine chinesische Schönheit (Shu Qi) entdeckt. Er vereitelt den tödlichen Plan, chinesische Sklaven über den Hafen von Marseille zu schmuggeln.
Die erste Stunde ist absoluter Spaß, die Stunts sind sowieso durchweg beeindruckend, sogar dann, wenn die Handlung zu einer vorhersehbaren Reihe knochenbrechender Showdowns abfällt. Statham bietet eine ansprechende Mischung aus Köpfchen und Muskelkraft, die die geschmeidige Wandelbarkeit einer viel versprechenden Karriere erahnen lässt. Der versierte Action-Filmemacher Luc Besson als Koproduzent und die atemberaubenden französischen Locations machen The Transporter zu einem Vergnügen für jeden Action-Fan. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

***** DER ALDI-BRUCE WILLIS *****
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Jason Statham ist für mich der Aldi-Bruce Willis!
Totales Proleten-Kino.
Habe nach ca. 43 Min ausgeschaltet bin dann zurück mit dem Bus in die Videothek gefahren, habe den Videothekenbesitzer gefragt ob er noch alle Latten im Zaun hätte mir diesen Film zu empfelen? Er meinte nur:" Ein Film von Luc Besson"! Ich antwortete: "Du meinst wohl Luc Besoffen"! Wir zankten uns dann einige Minuten wie zwei Kleinkinder, bis ich zu ihm sagte: "Weist du was? Mir reichts, ich nehm jetzt Stirb langsam 1,2 und 4 mit und mach heut durch"!
Super Schauspieler, der für mich rund um perfekt ist.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"The Transporter" ist der erste Teil der Transporter Reihe. Hier merkt man am Anfnag das dies hier, ein hochwertiger und actionreicher Film ist. Jason Statham ist ja nicht ohne Grund der Top-Action-Star des Jahres 2002. Er zeigt es uns allen, was ein Actionstar alles brauch: Gutes Aussehen, eigenartigen Charakter und keine Skrubel. Der Film ist echt perfekt, natürlich mag die story unlgogisch sein, aber der Inhalt und der Aufbau des Films ist bei Actionfilmen des wichtigste.

Ein Hinweis noch, an alle Transporter Fans. Ab dem 8. Januar 2009 soll "Transporter3" in den deutschen Kinos laufen.
Breche niemals deinen Vorsatz!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Exelite Soldar Frank Martin (Jason Statham) erledigt Kurierdienste für zwielichtige Auftraggeber. Ihm ist das recht. Solange er keine Fragen stellt, interessiert man sich auch nicht für seine Vergangenheit. Darum lautet sein oberstes Gebot: Öffne niemals ein Päckchen! Doch eines Tages rappelt es in der Kiste. Er wird seinem Vorsatz untreu. Als er in dem Karton eine äusserst schlagkräftige Asiatin Lai (Shu Qi) entdeckt, heimst er sich Ärger ein. Nicht nur die Polizei, sondern auch ein Menschenhändlerring sind hinter ihm her.
Fazit: Verfolgungsjagden durchdurch die verwinkelten Gassen von Nizza, zerbombte Autos, brennende Häuser geben ein explosives Zusammenspiel.
Die Liebesszene zwischen Frank und Lai hat mir sehr gut gefallen.
Für mich persönlich ist dieser Film mit Abstand besser als sein Nachfolger Transporter - The Mission!
Der Mann aus der zweiten Reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Solide reinrassige Action - damit kann man diesen Film wohl am treffendsten charakterisieren. Jason Statham, seines Zeichens Brite, hat hier gekonnt seine Chance genutzt, als Hauptdarsteller die Rolle des "Transporters" als eine Art Ponyexpressreiter für die Unterwelt gekonnt zu verkörpern, der auf glühenden Reifen jedes frei zu definierende Paket eiskalt und professionell an seinen Zielort bringt. Aber klar, dass bei einem so harten und einsamen Kämpen die verehrte Damenwelt noch ein gewichtiges Wörtchen mitzureden hat. Als er eines Tages ein bezauberndes Frauchen (Shu Qui aus dem genialen "So Close") als "Paket" transportiert, bekommt die harte Schale unseres Helden auch einen gehörigen Sprung und die eisernen Regeln fallen im Sekundentakt. Damit wird eine schön anzusehende Actionrunde zum reinen Abfeiern eingeläutet, die mit einer simplen linearen Story, uneingeschränkter Fixierung auf ihren Helden, gelungenen Kampfchoreographien, einer netten Lovestory und einem soliden Ende gut zu unterhalten weiß.

Ein guter Actionkracher ist stets eine feine Sache, aber was mich dann doch vom vierten Stern abhält, ist ausgerechnet die merkwürdig blass bleibende Person des Jason Statham selbst. Für mich ist er zwar ein solider Schauspieler, dem aber für die erste Reihe Hollywoods schlichtweg das Format und die nötige Ausstrahlung fehlt. Als Darsteller der zweiten Reihe ist er wie im "Italian Job" einfach brillant. Als Hauptdarsteller wird er dagegen werbewirksam und mit blendender Action nur hochgepuscht und ich wage es zu bezweifeln, dass seine Filme jemals über gutes Mittelmaß hinauskommen. Wer ihm allerdings mehr abgewinnen kann als ich, der wird mit diesem Film samt höherer Sternzahl mehr als nur großartig bedient werden.
Zuviel CGI-Effekte, aber sonst sehr gut
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Story und der Film sind gut, was mich stört, sind die vielen irrealistischen CGI-Effekte. Da es eine Kinoproduktion zum Ende dieser Effekt-Hascherei-Ära war und Jason Statham ein grandioser Schauspieler ist, möge man diesen Murks verzeihen. Denn ansonsten hat der Film einfach nur Spaß gemacht und wenn gerade nicht Action angesagt war, überzeugte Frank Martin (Jason Statham) den Zuschauer mit ganz coolen Sprüchen davon, dass er wirklich jeder Situation gewachsen ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Under Control

Under Control
mit Jackie Chan, Qi Shu, Tony Leung Chiu-wai, Regie: Vincent Kok

DVD von WVG MEDIEN
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 0,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Under Control
  • FSK 12

Aus der Amazon.de-Redaktion


Zwischen den Hollywood-Produktionen Rush Hour und Shang-High Noon ist Hong Kongs populärster Export, Jackie Chan, für ein paar Monate in seine Heimat zurückgekehrt, um sich in diesem modernen Märchen von seiner romantischen Seite zu zeigen. Chan spielt einen modernen Prince Charming, einen großen Wirtschaftsmogul und gefragten Junggesellen, den die verträumte Teenagerin Bu (Shu Qi), ein Mädchen aus einem taiwanischen Fischerdorf, unwiderstehlich findet. Als eine herzzerreißende Flaschenpost angespült wird, verfolgt das Mädchen diese bis nach Hong Kong zurück, wo sie Chan mitten in einer Schlägerei auf einer Luxusyacht antrifft.
Hong Kongs Frauenschwarm Tony Leung macht sich derweil einen Spaß daraus, sein Womanizer-Image auf die Schippe zu nehmen: Er spielt einen schwulen Modefotografen, der Bu unter seine Fittiche nimmt und ihr hilft, ihren hübschen Traummann zu bekommen. Es ist eine angenehme Abwechslung, den über 40-jährigen Jackie Chan seine übliche Rolle des liebeskranken Tölpels ablegen zu sehen und ihn als weltmännischen Lebemann zu beobachten, aber neben dem quirligen Teenie Shu Qi, die sich als couragierte, einnehmende Schauspielerin entpuppt, wirkt Chan doch ein wenig zu reif.
Genügend Möglichkeiten, ihn auch in akrobatischer Action zu sehen, bietet eine Nebenhandlung des Films, in der ein alter Jugendfreund sich zu einem zwielichtigen Geschäftsrivalen entwickelt hat. Aber im Kern handelt es sich hier um einen süßen kleinen Liebesfilm, der schamlos in romantischer Bildhaftigkeit, elegantem Design und modischer Garderobe schwelgt. Überflüssig zu erwähnen, dass die Geschichte ein schnulziges Happy End für die Zuschauer bereit hält. Jackie verzichtete darauf, in der englischen Synchronfassung seine Rolle selbst zu sprechen, was seinem Charme eine kleine Delle verpasst, den Filmspaß im Ganzen jedoch nicht schmälert. --Sean Axmaker

Produktbeschreibung


WVG Under Control, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.11.01
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Schade, hat Jackie keine Ideen mehr?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es fällt mir wirklich sehr schwer, als Jackie Fan, so eine Bewertung abzugeben. Der Film ist zum einschlafen. Langweilige Lovestorys die sich ewig hinziehen. Wo bleibt der gute alte Kung Fu? Ich kann behaupten dass das der langweiligste Jackie Film ist den ich je gesehen habe. Der einzige Vorteil ist die Bild und Tonquallität die dem Film einen Pluspunkt gibt. Wie hab ich mich gefreut, dass da ein Making of drauf ist, was aber viel zu kurz ist und die langweilige Story noch langatmiger zeigt. Außerdem: Was hat Jackie mit Delphinen zu tun? Wären in dem Film VIEL mehr Kampfzenen würde ich den Film besser bewerten. Ansonsten absolut nicht zu empfehlen. Ich kann nur hoffen, dass die nächsten Filme wieder so wie z.B. Police Story oder Meister aller Klassen werden, ansonsten sehe ich schwarz für Jackie.
Super - wie immer perfekt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Under Control kann ich nur sagen, dass es einer der besten JC-Filme ist. Er verbirgt gute Kampfszenen aber auch gefühlvolle Szenen in sich, was Jackie wieder sehr gut umsetzt. Außerdem zeigt er, dass jeder etwas schaffen kann, wenn er es wirklich will und das es umso besser funktioniert, wenn man nicht vergißt, ab und zu auch mal zu lächeln :-)
JACKIE Chan without action
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also als ich mir den Film gekauft habe, habe ich mich schon gefreut ihn endlich auszupacken und anzusehen, doch dann kam es das FEHLKAUFGEFÜHL!

Ich finde diesen Film sehr schlecht, da es ehr ein Liebesfilm ist und kein Action wie man es von Jackie Chan gewohnt ist !
Einer der schönsten Jackie Chan Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film bietet alles, was ich von einem guten Jackie Chan Flim erwarte: lustige Kampfszenen, bei denen es eigentlich immer unblutig ausgeht, ein Liebesgeschichte, tolle Nebenfiguren und natürlich Jackie Chan selbst! Wer einen unterhaltsamen Film für einen schönen Filmabend sucht, liegt mit "Under Control" genau richtig! Auch für Jackie Chan Neulinge zu empfehlen!
Völlig unblutige Martial-Art in altchinesischer Dramaturgie.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Umsetzung einer stringenten Handlung betreffend, verdiente dieser Film nicht einmal einen Punkt, dazu ist der Plot zu trivial, sind die Charaktere zu holprig gezeichnet, sind einige Szenen selbst für ein B-Movie einfach (aus westlicher Sicht) zu albern.
Was diesen Film dennoch zu einem echten Hingucker macht, sind die Kampfszenen, die nicht allein ein fettgedrucktes ART bei dem Begriff Martial-Art verdienen, sondern auch zehn Sternchen für die hochartistisch-komödiantische Akrobatik ohne jegliches Blutvergießen.
Auch wenn innerhalb der Chronologie der Jackie-Chan-Filme eine wohltuende Entwicklung weg von naiven martialischen, handlungsarmen Tötungszenen rein chinesischer dramaturgischer Prägung hin zu komplexen Handlungsabläufen und für westliche Betrachter nachvollziehbaren Inhalten und Figuren, so wie weniger bruateln Kampfszenen festzustellen ist, so stellt Under Control innerhalb dieser Entwicklung eher einen rückschreitenden Ausreißer ob seiner allzu naiv-kitschigen Handlung dar: Armes Fischermädchen verliebt sich in Industriemagnaten, der sich wiederum mit einem streitlustigen Widersacher aus Kindertagen herumplagen muß. So weit, so Disney.
Aber auch kampftechnisch leistet sich hier Jackie Chan - der im übrigen auch schauspielerisch als verschmitzt-romantischer Charmeur in seiner Rolle überzeugt - ein Novum. Ist jeder neue Jackie-Chan-Film schon allein deswegen zumindest ein Ausleihen wert, weil das Repertoire an Gegenständen, mit denen sich der Hauptdarsteller verteidigt, schier unerschöpflich scheint und sich bisher nie wiederholte - so verzichtet Chan in diesem Film völlig darauf. Statt dessen wird ein hochkarätig choreographiertes Pas de deux in Kickboxen geboten, das auf Zelluloid seinesgleichen sucht, ansatzweise bestenfalls in einer Kampfszene in "Nobody" auf dem Dach eines Hochhauses zitiert wird. Auch daß die Kampfszenen in diesem Film als sportliche Auseinandersetzung zwischen zwei fairen Gegnern ohne jegliche Verletzungs- oder gar Tötungsabsicht angelegt sind, ist in dem Genre der martial-art-Filme einmalig.
In diesem Film wird der Kampfsport als dramaturgische Element der Chinesischen Oper erstmalig in einem Film als rein unterhaltsame artistische Einlage eingeführt, wie ebenfalls die der chinesischen Theaterkultur traditionell dazugehörigen breaks komödiantischer Einlagen.
Um so erstaunlicher, daß Chans Film-Gegner Alan (leider weder auf dem DVD-Cover noch im Film-Abspann namentlich identifizierbar) der offensichtlich eher eine westliche Theaterausbildung genossen hat, diese artistischen Einlagen äußerster körperlicher Präzisionsarbeit kongenial auch mimisch ergänzt.
Wer also mehr über die Traditionen und Elemete des chinesischen Theaters erfahren möchte - aus der sich seit Bruce Lee alle großen Kung-Fu-Filme entwickelt hatten - dem sei Under Control unter dem Apekt eines dokumentatorischen unterhaltsamen, völlig unbrutalen Lehrfilms ans Herz gelegt, denn auch die Figurenzeichnung bis hin in die Nebenrollen entstammen der traditionellen Chinesischen Oper und wurzeln trotz moderner Kulisse unverfäscht in jene Zeit zurück, wo andernorts gerade mal Ilias aus der Bühnentaufe gehoben wurde.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Under Control (Special Uncut Edition)

Under Control (Special Uncut Edition)
mit Jackie Chan, Qi Shu, Tony Leung Chiu-wai, Regie: Vincent Kok

DVD von Splendid Entertainment/WVG
Preis bei Amazon: EUR 10,95, Angebote ab EUR 9,45

Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Under Control (Special Uncut Edition)
Produkt-Bild: The Korean Job (Special Edition, 2 DVDs)

The Korean Job (Special Edition, 2 DVDs)
mit Tony Leung Chiu-wai, Richie Ren, Qi Shu, Regie: Jingle Ma

DVD von Splendid
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,79

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Korean Job (Special Edition, 2 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Splendid The Korean Job S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.02.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Überstylisierter Martial Arts Krimi ohne viel Inhalt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit einer ganz (scheinbar) cleveren Vermarktungsstrategie will uns Splendid nun diesen Film verkaufen, der auf den klangvollen Titel "The Korean Job" hört. Der Querverweis zu "The Italian Job" ist unübersehbar, und so will uns die ganze Aufmachung an eben jenen erinnern und zum Kauf führen.
Was der Käufer dabei nicht wissen kann: "The Korean Job" hat sehr wenig mit besagtem Hollywood Produkt zu tun, handelt es sich doch um eine Fortsetzung des als "Tokio Ryders" erschienenem Vorgängers. Sinnvoll wäre eine Benennung des Originaltitels, nämlich "Seoul Ryders" gewesen, aber naja...

Zum Film selber gibt es einiges zu sagen, denn obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt ist die Story des Films eigenständig und läßt sich auch (bis auf Kleinigkeiten) ohne das Original verstehen.
Das eigentliche Problem des Films besteht darin, das der ganze Stil und die ganze Aufmachung einfach nicht funktionieren. Tony Leung Chiu-wai ist als Hauptdarsteller Lam im Grunde genommen überfordert, seine darstellerischen Fähigkeiten sind unbestritten, aber als obercooler Spion/Dieb vermag er nicht zu überzeugen. Seine Figur ist eine Mischung aus Donnie Yen und Chow Yun Fat, wobei er als keiner von beiden überzeugen kann. Ihm fehlt sowohl die Ausstrahlung als auch die Coolness, um als solcher glaubhaft aufzutreten.
Zwar bietet der Film reihenweise Kampfszenen, die einem bei entsprechenden Vorkenntnissen aber schonmal suspekt vorkommen. Keiner der Darsteller hat einen Martial Arts Hintergrund, und so leid es mir tut, das sieht man. Weder Tony Leung noch die süße Shu Qi haben das Kämpfen von Kindesbeinen an gelernt, ihre Fähigkeiten sind für diesen Film angelernt. Auch kommen Doubles zum Einsatz, vorallem wenn in den Kampfszenen der Hauptakteur im Dunkeln gegen grelles Licht gefilmt wird. Die Choreographie dieser Kämpfe ist nicht schlecht gemacht, es wird viel mit Kicks und hohen Techniken gearbeitet, was zwar ziemlich unrealistisch ist, aber trotzdem gut aussieht.
Damit sind wir beim zweiten großen Problem, der übertriebenen Coolness des Films. Regiesseur Jingle Ma ist zu verspielt mit der Kamera, das Endprodukt erinnert stark an die "Kick and Run" Filme der Achtziger/Neunziger, ist aber für ein solches Produkt viel zu überstylisiert und übertrieben. Am Ende fragt man sich, was außer einem glamurösen Look bleibt, denn weder Schauspieler noch Story überzeugen letztendlich.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die drei Nebendarstellerinnen um Tony Leung, die ohne Namen bleiben, ihn immer nur "Bossi" nennen und außer dem wunderbaren Aussehen den Film nicht weiter bereichern, lediglich als so genanntes "Eye Candy" funkieren.

Fazit: Technisch eine einfandfreie Scheibe, an dessen Hauptfilm sich die Geister scheiden. Wer mit anspruchsloser, unspannender und lediglich auf die Aneinandereihung von harmlosen Kampfszenen ausgelegter Unterhaltung in extrem überstylter Atmosphäre kein Problem hat, der wird "The Korean Job" lieben. Der Rest stört sich an fehlender Handlung, Zusammenhangslosigkeit, den durchschnittlichen Fights und der Bedeutungslosigkeit des Ganzen.
Von mir gibt es vier Sterne wegen der Schauwerte des Films, besonders Shu Qi gefällt mir in der Rolle der Meisterdiebin.

Die vorherigen Rezensionen teile ich nicht, wer erwartet bitte etwas anderes als einen Martial Arts Film bei dieser Aufmachung?!
grrrrrr
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
finger weg

mehr habe ich nicht zu sagen! Ein typischer hauruck zackzack martial artfilm

wer es mag, ok?!

ich auf jeden fall nicht! Die story ist düftig und nicht ausgefeilt
Asien eben ... -.-
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Kennt jemand Tokyo Raiders ? das müsste der erste Film davon sein.
Aber nun zu "Korean Job". Actionreich ist der Film ja ... aber irgendwie hat er mich nicht überzeugt. Die Leinwandgötter/in wie "shu qi" oder "Tony Leung" konnte aus den Film auch nicht mehr als ein durchschnittsfilm machen.

Ich bin froh das ich den Film ausgeliehen habe und nicht den Kaufpreis dafür bezahlt habe.
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Produkt-Bild: So Close - Nichts ist so, wie es scheint

So Close - Nichts ist so, wie es scheint
mit Qi Shu, Vicky Zhao, Karen Mok, Regie: Corey Yuen

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 2,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2004
Zoom ± Produkt-Bild: So Close - Nichts ist so, wie es scheint

Produktbeschreibung


Ein finsterer Geschäftsmann heuert zwei High Tech-Killer-Schwestern an, um seinen älteren Bruder umbringen zu lassen. Sein Ziel die Übernahme des familieneigenen Firmen-Imperiums. Als eine engagierte Polizistin beginnt, die Puzzleteile des Verbrechens zusammenzusetzen, wird dem Unternehmer be-wusst, dass er schnellstmöglich alle Spuren beseitigen muss - inklusive der beiden Schwestern und der Polizistin. Jetzt sollten sich die drei Frauen verbünden, denn nun geht es ums nackte Überleben ...
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5 Kundenrezensionen:

Ein Stern ist noch zu viel!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Keine Ahnung, welchen Film die übrigen Rezensenten sahen, ich sah einen halbgaren, total unlogischen und völlig abstrusen Film mit höchst bescheuerter Kampfchoreografie, die man in manchem Kindertheater schon besser gesehen hat.
Dieser Film ist schlicht eine Frechheit. Der Vertrieb, der so einen Müll guten Gewissens verkauft, gehört eigentlich boykottiert.
Charlies Angels...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... haben gegen diese drei Amazonen nix zu bestellen - "So Close" ist in jeder Beziehung besser!

"So Close" ist ein gut inszenierter Actionfilm, der sich getraut, selbstbewusste, kampfstarke und ausgesprochen attraktive Damen in einen konfusen Krieg gegen Gangster zu schicken. Die Story gibt nicht sehr viel her - aber das tun die Stories der meisten Action-Filme nicht. Und wenn man so blendend unterhalten wird wie hier, dann kann man darüber grosszügig hinwegsehen.

Abgesehen vom doofen Plot bietet "So Close" speziell mit Shu Qi einen Augenschmaus der ganz speziellen Sorte, zeitweise spektakuläre Action, Spannung, Humor und sogar ein bisschen Gefühl, als eine der Hauptfiguren vorzeitig die Pistole, beziehungsweise den Löffel abgeben muss.

Für mich ist "So Close" ganz klar einer der besseren Kampf- und Actionfilme, die den Weg von Hongkong zu uns gefunden haben. Wer den Film ernst nimmt, ist selber schuld. "So Close" ist Popcorn-Kino in Reinkultur das nur unterhalten will und ganz einfach Spass macht!!
Da können die drei Engel für Charlie nicht mithalten
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film wurde ja schon ihr gut beschrieben Ich habe selten so ein Super Action Film gesehen Da kann man nur sagen hut ab Die Action ist Atemberaubend aber nicht nur Action ihr sondern auch mit viel Gefühl und das schöne Musik gespielt wird cool das gefällt mir ganz besonders an diesen Film Die drei Powerfrauen sind cool und sehr schön ganz besonders Sue und ihre Schwester Lynn Was soll ich noch dazu sagen ich weiß was das "So Close" Ein Hammeractionfilm ist (Ein Tipp an Hollywood ihr könnt euch ein Dickes Scheibchen davon abschneiden)
Ein Desaster!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Leute hier vor mir schreiben über den Film, das er Hammer sei oder Hong Kong Movie der Extraklasse, nun ja, dann ist wohl das der einziger Action/Martial Arts Film den sie je gesehen haben. Die Action, ist so was von unspektakulär und hässlich anzusehen, die Effekte sind billig (Copmuteranimation, ihhh, guckt euch die Actioner aus den 90'zigern an, dann wisst ihr was ich meine) Shu Qi nervt wieder (Another Meltdown, Transporter) und Ben Lam wird gnadenlos verschwendet. Mein FAZIT: Zeit und Geldverschwendung.
Wirklich toller Film +++
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nur durch einen Zufall bin ich auf diesen Film gestossen und habe ihn mir gekauft. Das habe ich nicht bereut, denn meine Erwartungen wurden übertroffen.

Tolle Schauspieler(innen), eine nette Geschichte und - was mich am meisten begeistert hat - viele tolle Actionscenen.
Dieser Film muss sich da nicht hinter Charlies Angels verstecken.

Ich vergebe 5 Sterne und kann nur zum Kauf raten. Zur Zeit kostet die DVD ja bei Amazon unter 10 Euro - ein Schnäppchen also.
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Produkt-Bild: The Eye 2

The Eye 2
mit Qi Shu, Eugenia Yuan, Jesdaporn Pholdee, Regie: Danny Pang, Oxide Pang

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Eye 2
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Highlight The Eye 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 07.12.05
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5 Kundenrezensionen:

Gruselschocker- Nervenkitzel garantiert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Seit neuestem habe ich die Horrorfilme aus Japan für mich entdeckt. Eher durch Zufall stiess ich dann auf dieses Schätzchen. Der Film bietet nicht viel Blut oder Special Effects, dafür aber um so mehr Nervenkitzel und echte Schreckmomente- bis zum bitteren Ende! Genau das richtige für alle, die sich gerne zu zweit vor den Fernseher kuscheln und Ausreden zum Näherrücken suchen. Tut euch nur einen Gefallen: macht nicht den selben Fehler wie ich und seht ihn euch alleine an. Mein armer Kater.....
Eine Perle des asiatischen Films
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die junge Joey (Shu Qi – The Transporter) steckt in einer tiefen Beziehungskrise aus welcher sie ausser einem Freitod keinen Ausweg mehr sieht. Nachdem der Versuch sich mit Tabletten das Leben zu nehmen scheitert, beginnt sie ihr Leben neu zu ordnen. Mehr durch Zufall erfährt Joey, dass sie schwanger ist. Ein erneuter Tiefschlag für die ohnehin schon genug geplagte, junge Frau die seid ihrem Selbstmordversuch von Visionen und schrecklichen Träumen begleitet wird. Mit sich und ihrem ungeborenen Baby allein gelassen beginnt für Joey ein Horrortrip aus dem es kein Entkommen zu geben scheint. Geister die sie anfangs noch nicht als solche erkennt, verfolgen die werdende Mutter, treiben sie von einem Nervenzusammenbruch in den nächsten. Shu Qi brilliert in The Eye 2. In keiner Sekunde zweifelt man an ihrer Schauspielkunst und lässt sich wehrlos, ja willenlos in ihre düstere, melancholische Welt entführen. Dieser zweite Teil ist meiner Meinung nach noch besser gelungen als der schon sehr gute Vorgänger. Die optischen Effekte sind überaus gelungen und genau richtig dosiert. Die letzten 15 Minuten sind so spannend, dass es mich fast zerrissen hätte und der erlösende Schluss ist wirklich phänomenal. The Eye 2 ist ohne Vorbehalte zu empfehlen - eine Perle des asiatischen Films!
Besser als der erste Teil
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Joey, schwanger von ihrem Exfreund Sam, hat eigenartige Begegnungen. Im Krankenhaus, unter all den anderen schwangeren Frauen, sieht sie Geister, die sich den Schwangeren auf bedrohlich wirkende Art und Weise nähern. Wollen sie die Ungeborenen töten?

Nachdem der erste Teil unglaublich langweilig war und jeglicher Grusel- und Shockeffekte entbehrte, ist der zweite Teil tatsächlich besser. Hier gibt es endlich gute Geisterszenen, die für Gänsehaut sorgen - ganz typischer Asia-Stil.
Zwar hat der Film nach wie vor seine Längen, in denen man sich als Zuseher fragt, ob das nun handlungsrelevant ist, allerdings ist er nicht komplett langweilig.

Auch kann man sich getrost den ersten Teil sparen, da "The Eye 2" nicht auf der Handlung des Vorgängers aufbaut; somit keine Querverweise enthält.

Jedoch reicht auch dieser Teil bei Weitem nicht an Größen wie "The Ring" oder "Ju-On" heran.

Fazit: netter Film für zwischendurch, man sollte jedoch nicht zu viel erwarten.
Der erste war besser...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hab mir gestern den Film angeschaut und bin eigentlich etwas enttäuscht. Er hat zwar recht gut angefangen, hab mich selber ein paar mal dabei ertappt wie ich zusammenzuckte was mir eigentlich selten passiert, jedoch flachte der Film mit zunehmender Zeit immer mehr ab. Eine rechte Spannung wollte nicht wirklich aufkommen. Auch der "Twist" am Ende hat mich nicht gerade vom Hocker gerissen. Schade...man hätte meines Erachtens mehr aus dem Film holen können, ein paar nette Szenen hat er ja (Bushaltestelle...) Wer den ersten Teil verpasst hat könnte hier seine Gruselfreude haben, für alle anderen gilt: Kann man mal sehen, muß man aber nicht.
Nicht halb so gut wie Teil I
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider war es mir nicht möglich meine Meinung über den Film zu bessern, auch nach mehrmaligen wieder anschauen nicht.
Der erste Teil hat die bessere Story, sympathischere Charaktere und vorallem besser inszenierte Geisterszenen die mir noch heutezutage gut gefallen. The Eye 2 ist an sich kein schlechter Film, aber irgendwo hat der Versuch den Grusel mit der Atmosphäre Stück für Stück aufzubauen hoffnungslos gescheitert.
Alle die Teil I nicht gesehen habe, können wohl bedenklos zugreifen, ansonsten rate ich aber dringendst davon ab, weil ihr sonst eine herbe Enttäuschung erleben werdet. Ich hoffe das es Teil III wieder besser gelingt eine furchteinflössende Atmosphäre aufzubauen. Warten wirs ab.
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Produkt-Bild: The Korean Job

The Korean Job
mit Shu Qi, Tony Leung Chiu-wai, Richie Ren, Regie: Jingle Ma

DVD von Splendid
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 2,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: The Korean Job
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Splendid The Korean Job (Vanilla Version), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 27.07.07
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Eine Kundenrezension:

Überstylisierter Martial Arts Krimi ohne viel Inhalt
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mit einer ganz (scheinbar) cleveren Vermarktungsstrategie will uns Splendid nun diesen Film verkaufen, der auf den klangvollen Titel "The Korean Job" hört. Der Querverweis zu "The Italian Job" ist unübersehbar, und so will uns die ganze Aufmachung an eben jenen erinnern und zum Kauf führen.
Was der Käufer dabei nicht wissen kann: "The Korean Job" hat sehr wenig mit besagtem Hollywood Produkt zu tun, handelt es sich doch um eine Fortsetzung des als "Tokio Ryders" erschienenem Vorgängers. Sinnvoll wäre eine Benennung des Originaltitels, nämlich "Seoul Ryders" gewesen, aber naja...

Zum Film selber gibt es einiges zu sagen, denn obwohl es sich um eine Fortsetzung handelt ist die Story des Films eigenständig und läßt sich auch (bis auf Kleinigkeiten) ohne das Original verstehen.
Das eigentliche Problem des Films besteht darin, das der ganze Stil und die ganze Aufmachung einfach nicht funktionieren. Tony Leung Chiu-wai ist als Hauptdarsteller Lam im Grunde genommen überfordert, seine darstellerischen Fähigkeiten sind unbestritten, aber als obercooler Spion/Dieb vermag er nicht zu überzeugen. Seine Figur ist eine Mischung aus Donnie Yen und Chow Yun Fat, wobei er als keiner von beiden überzeugen kann. Ihm fehlt sowohl die Ausstrahlung als auch die Coolness, um als solcher glaubhaft aufzutreten.
Zwar bietet der Film reihenweise Kampfszenen, die einem bei entsprechenden Vorkenntnissen aber schonmal suspekt vorkommen. Keiner der Darsteller hat einen Martial Arts Hintergrund, und so leid es mir tut, das sieht man. Weder Tony Leung noch die süße Shu Qi haben das Kämpfen von Kindesbeinen an gelernt, ihre Fähigkeiten sind für diesen Film angelernt. Auch kommen Doubles zum Einsatz, vorallem wenn in den Kampfszenen der Hauptakteur im Dunkeln gegen grelles Licht gefilmt wird. Die Choreographie dieser Kämpfe ist nicht schlecht gemacht, es wird viel mit Kicks und hohen Techniken gearbeitet, was zwar ziemlich unrealistisch ist, aber trotzdem gut aussieht.
Damit sind wir beim zweiten großen Problem, der übertriebenen Coolness des Films. Regiesseur Jingle Ma ist zu verspielt mit der Kamera, das Endprodukt erinnert stark an die "Kick and Run" Filme der Achtziger/Neunziger, ist aber für ein solches Produkt viel zu überstylisiert und übertrieben. Am Ende fragt man sich, was außer einem glamurösen Look bleibt, denn weder Schauspieler noch Story überzeugen letztendlich.
Ein gutes Beispiel hierfür sind die drei Nebendarstellerinnen um Tony Leung, die ohne Namen bleiben, ihn immer nur "Bossi" nennen und außer dem wunderbaren Aussehen den Film nicht weiter bereichern, lediglich als so genanntes "Eye Candy" funkieren.

Fazit: Technisch eine einfandfreie Scheibe, an dessen Hauptfilm sich die Geister scheiden. Wer mit anspruchsloser, unspannender und lediglich auf die Aneinandereihung von harmlosen Kampfszenen ausgelegter Unterhaltung in extrem überstylter Atmosphäre kein Problem hat, der wird "The Korean Job" lieben. Der Rest stört sich an fehlender Handlung, Zusammenhangslosigkeit, den durchschnittlichen Fights und der Bedeutungslosigkeit des Ganzen.
Von mir gibt es vier Sterne wegen der Schauwerte des Films, besonders Shu Qi gefällt mir in der Rolle der Meisterdiebin.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: KillerLady (2- Disc Special Edition)

KillerLady (2- Disc Special Edition)
mit Qi Shu, Lee Beom-su, Hyeon Yeong, Regie: Cho Jin-gyu

DVD von Splendid
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 6,05

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: KillerLady (2- Disc Special Edition)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


KILLERLADY
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5 Kundenrezensionen:

Gute Unterhaltung!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich bin ganz unvoreingenommen an diesen Film heran gegangen und habe mich köstlich amüsiert. Wenig "hau drau", aber viel zu lachen. Mein Tipp ist allerdings: Diesen Film sollte man im Originalton sehen und die Untertitel lesen. Dann kommt die Komik der koreanisch-chinesischen Missverständnisse besonders gut zur Geltung. Die Glanzleistung bringt meiner Meinung nach die Dolmetscherin hervor. Wie sie nach Übersetzungen sucht, die die "bösen" Gangster nicht wütend machen und ihre Verwandlung in eine weniger ängstliche Person, ist wirklich gut gespielt. Shu Qi hat allerdings in ihrer Hauptrolle nicht wirklich viel zu tun.

Man darf diesen Film einfach nicht zu ernst nehmen und man sollte asiatischem Humor ein wenig abgewinnen können. Jemand der harte Action erwartet, wird sicher enttäuscht sein. Und wer kauft oder leiht schon einen Film, nur weil das Cover doll ist?! Das führt in der Tat in die Irre!
Nun ja......
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
.....die Hauptdarstellerin ist wirklich ne Hübsche,....deshalb kann man den Film ertragen,die Story ist ziemlich banal (aber damit rechnet man),die furiosen Kampfszenen....?....keine Ahnung,-waren da welche,....der mänliche Hauptdarsteller?....-während des Films fiel die Frage:"Wer ist denn der häßliche Vogel...?".....-naja,so ist er halt der fernöstliche Humor,....der Film kann ohne weiteres in die Kiste mit den anderen Filmen,welche die Welt nicht brauchte......
Schade, da wäre mehr drin gewesen...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Actionkomödie mit einer hübschen Darstellerin, nette Material- Arts Kunst und gute Schauspieler, was kann da noch schief gehen?
Leider das wesentliche, die Story und die Dramaturgie des Films sind einfach flach. Während der Anfang einen furiosen Film verspricht, verliert sich die Handlung schon in kurzer Zeit in Nichtigkeiten, der gesamte rote Faden fehlt, der einzige der der vorhanden wäre, nämlich die Suche nach ihrer Mutter löst sich in Luft aus.
Eindeutig zu wenig für einen fast 2 Stunden gehenden Film. Auch der spezielle Humor der Asiaten ist nicht jedermans Sache, jedoch sind auch ein paar echte Lacher dabei.
Insgesamt kann man sagen, dass man sich den Film anschauen kann, wenn man auf asiatisches Kino und eine hübsche Dartellerin steht, jedoch für alle anderen bietet der Film nur leicht unterdurchnittliches Popcorn-Kino, dass man nicht unbedingt gesehen haben muss.
Vaters Tochter.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zwei rivalisierende Banden kämpfen in Hongkong um die Vormachtstellung. Der besorgte Vater und Bandenführer schickt seine Tochter Aryoung aus Gründen der Sicherheit nach Korea. Ein befreundeter Bandenchef soll dort seine Hand schützende über sie halten. Ki-chul soll mit seinen Leute die Bodyguard stellen. Wenig zufrieden mit dem Job muss er alsbald feststellen, dass Aryound sehr gut auf sich selber und ihn mit aufpassen kann. Er soll ihr helfen nach ihrer Mutter zu forschen. Zwischendurch hilft dafür Aryound bei Auseinandersetzungen mit einer feindlich gesonnenen Bande aus. Ki-chul und seine Helfer finden Aryound's Mutter und diese will sie auch besuchen. Aber dort angekommen, muss sie feststellen, dass sie einen festen Platz im Leben anderer Menschen hat und sie hier nur stören würde. So kehrt Aryoung um, ohne mit ihrer Mutter in Kontakt zu treten. Der Bandenkrieg in Hongkong hat sich weiter verschärft und Aryound's Vater wurde getötet. Sie kehrt nach Hongkong zurück und nimmt Rache. Anschließend wird sie zum neuen Boss der Bande ihres Vaters. Ki-chul, der ihr nachgereist ist, weis nicht so recht, ob er noch einen Platz in Aryound's Leben hat.

Die actionreiche Geschichte wird humor- und liebevoll erzählt. Zahlreiche überraschende Wendungen, temporeiche Szenen und pfiffiger fernöstlicher Nahkampf lösen einander ab und halten den Zuschauer bei Laune. Gute schauspielerische Leistungen machen daraus ein Filmvergnügen.
Covertäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ey wenn man das cover sieht denkt man der film ist vielversprechend aber laß euch von der geilen chinesin mit ihrem hanzo schwert nicht täuschen das ist nur die äußere fassade innen drin ist nur wirres möchte mal cool rüber kommende Dialoge gespickt mit kaum action szenen !!
finger weg davon !!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften