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Produkt-Bild: Mamma Mia!

Mamma Mia!
mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Regie: Phyllida Lloyd

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mamma Mia!
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08

Produktbeschreibung


Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!




Pressestimmen
  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterhafter Kitsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst.
Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt!

Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann!

Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr).

Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen!
Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen...

Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet!
Muss man einfach sehen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial!
Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir.
Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei!
Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert!
Ein Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :)
Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung.
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Produkt-Bild: Mamma Mia! - Der Film                                 [Blu-ray]

Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
mit Pierce Brosnan, Meryl Streep, Amanda Seyfried, Colin Firth, Stellan Skarsgard, Regie: Phyllida Lloyd

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 27,95, Angebote ab EUR 19,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mamma Mia! - Der Film                                 [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!




Pressestimmen
  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Meisterhafter Kitsch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst.
Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Weihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt!

Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann!

Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr).

Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen!
Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen...

Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet!
Muss man einfach sehen!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial!
Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir.
Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei!
Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert!
Ein Hammer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :)
Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Die Thomas Crown Affäre

Die Thomas Crown Affäre
mit Pierce Brosnan, Rene Russo, Denis Leary, Regie: John McTiernan

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 1,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Die Thomas Crown Affäre
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Fox Die Thomas Crown Affäre, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 20.03.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Für die Hollywood-Regel, dass jedes Remake in jeder Szene, jedem Detail schlechter ausfällt als das Original, stellt Die Thomas Crown Affäre eine glorreiche Ausnahme dar. Der Originalfilm aus dem Jahre 1968, mit einem gepflegten Steve McQueen und einer hübschen Faye Dunaway in den Hauptrollen, war nette, unterhaltsame Kinokonfektionsware. Aber nicht mehr. McTiernan verpasst der Geschichte nunmehr einen Schub und setzt vor allem auf Spannung und Geschwindigkeit.
Thomas Crown (Pierce Brosnan) ist ein Industrie-Magnat, der in seiner Freizeit dem Hobby des Kunstdiebstahls nachgeht; Catherine Banning (Rene Russo) ist eine Versicherungsagentin, die auf seinen letzten Coup angesetzt wird und somit auf Crowns Spur kommt. Wer glaubt, dass sich aus dieser Konstellation nun eine Katz- und Mausgeschichte entwickelt, liegt falsch. Zwischen den beiden entbrennt vielmehr ein Kampf Katz gegen klügere Katz, indem beide keinen Trick auslassen, den jeweils anderen mit immer neuen Tricks zu überlisten -- vor allem ab dem Moment, in dem beiden klar ist, dass sie sich ineinander verliebt haben und so ein brisanter Mix aus Professionalität und Vergnügen entsteht.
Was diese Verfilmung gegenüber dem Original hervorhebt, ist, dass McTiernan allen Aspekten des Filmes größte Aufmerksamkeit schenkt. Die Actionsequenzen sind hervorragend fotografiert (was nicht überraschen sollte, hat McTiernan doch schließlich die Teile eins und drei von Stirb langsam inszeniert). Aber auch die romantischen Momente des Filmes sind adäquat umgesetzt. Dies gelingt vielleicht auch auf Grund der Tatsache, dass das witzige, intelligente Drehbuch von zwei Autoren geschrieben wurde, die jeweils für einen Aspekt der Geschichte verantwortlich waren: Leslie Dixon (sie schrieb die Liebesszenen) und Kurt Wimmer (er schrieb die Actionsequenzen). Vor allem aber überzeugen die beiden Hauptdarsteller, die, was nun wirklich für Filme dieser Art ungewöhnlich ist, beide die 40 bereits überschritten haben. Brosnan, normalerweise auf die Rolle des James Bond festgelegt, und Rene Russo lassen eine Beziehung entfachen, in der sich Sinnlichkeit und Humor nicht ausschließen, sondern genüsslich ergänzen. Dabei stiehlt Russo ihrem Partner nicht nur einmal die Show. Sie steht zwar nicht im Rampenlicht, sie weiß dieses aber wann immer sie will auf ihre Person scheinen zu lassen. Sie ist intelligent, selbstbewusst, wunderschön, unglaublich sexy, sie ist eine fast schon unnahbare Ikone. Es ist nicht verwunderlich, dass der räuberische Milliardär Crown dieser Frau verfällt.
Neben den beiden Darstellern brilliert Denis Leary in der Rolle eines Police-Detectives und Faye Dunaway absolviert einen unterhaltsamen Auftritt als Crowns Psychiaterin. --Mark Englehart

Amazon.de DVD-Bewertung


Das Schöne an Audio-Kommentaren zu Filmen auf DVD sind nicht nur die zusätzlichen Informationen, die man über sie erhält. Sie geben uns nebenbei auch die Chance, den Regisseur näher kennen zu lernen -- und das kann, wie in diesem Fall bei John McTiernan, fast genauso interessant sein wie der Film selbst. McTiernan nimmt sich hier auf angenehme Art zurück. Seine Kommentare sind kein Mittel zur Selbstinszenierung, in ihnen offenbart er sich als absoluter Profi, der aber nie die Liebe zum Kino und den Schauspielern verloren hat. --Mark Englehart
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5 Kundenrezensionen:

Beruf? Ich bin selbstständig!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Testbericht zu DIE THOMAS CROWN AFFÄRE:

Nicht unbedingt originell, die Story um einen reichen Mann, der sein langweiliges Leben damit "aufheitert" in dem er Kunstdiebstähle begeht.
Aber hier mit charmanten Darstellern erzählt.

Alles in allem eigentlich nur ein Film für die kurzweilige Unterhaltung, also sprich für einen Abend. Allerdings durch einige Schwächen der Darsteller entscheidet man sich schnell für andere Filme, wenn man die Wahl hat.

Alte Geschichte, neuer Aufguss. Hier und da unterhaltenswert.
Kaufen? Für Fans.
Legendär
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selbst im Vergleich zu "Thomas Crown ist nicht zu fassen" mit Steve McQueen wirklich top. Brosnan in einer Paraderolle, spannend, echt sehenswert (auch öfters) ...
Wenn's Millionären mal langweilig wird.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der exzentrische Millionär Thomas Crown liebt das risikoreiche Leben. Von Job und Hobbys gelangweilt versucht er sich als Gentlemen-Einbrecher und ist dabei recht erfolgreich. Sein jüngster Clou ruft die Versicherungsagentin Cathrine Banning auf den Plan. Die ebenso schöne wie auch kluge Ermittlerin, kommt Thomas recht schnell auf die Spur und konfrontiert ihn mit ihrem Ermittlungsergebnis. Thomas ist beeindruckt, gibt sich aber so schnell nicht geschlagen. Es begingt ein Spiel der Scharaden. Beide lassen keinen Trick aus, um den anderen hinters Licht zu führen und hereinzulegen. Die Polzei und übrige Gesellschaft spielt dabei nur die Rolle von Statisten.

Die Geschichte hat einen einfachen Handlungsstrang. Überraschende Wendungen und pfiffige Tricks sorgen immer wieder für Unterhaltung. Spritzige Dialoge in interessantem Ambiente, sowie gute schauspielerische Leistungen sorgen für einen gelungenen Film.
Würdiges Remake!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film braucht den Vergleich mit dem Original "Thomas Crown ist nicht zu fassen" keinesfalls zu scheuen.
Zudem ist der Soundtrack wirklich klasse.
Eleganz und Klasse
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was ist besser - Original oder Kopie? Bei den meisten Remakes fällt die Antwort leichter als hier. Der Klassiker THE THOMAS CROWN AFFAIR wird in perfekter Form in die 90er Jahre verlegt und braucht sich vor dem 1968er-Original in keiner Weise zu verstecken.

In Variation der Story geht es nun nicht um einen Banküberfall, sondern um den raffinierten Diebstahl eines Monet-Gemäldes aus dem New Yorker Metropolitain Museum of Art. Genau wie damals überragt dabei der Stil die eigentliche Handlung, die sich vom Kriminalfall immer weiter auf die knisternde Beziehung zwischen Meisterdieb und Detektivin konzentriert; die Raffinesse ist vielleicht noch ein wenig augenzwinkernder ausgelegt als früher.

Die Hauptdarsteller sind grandios:
Pierce Brosnan spielt den Thomas Crown elegant, charmant und lässig. Man sieht im den Hochgenuss an, den er bei der Arbeit hatte. Die Stärke seiner Rolleninterpretation ist vor allem, dass er den coolen Steve McQueen nicht kopiert, sondern eine gänzlich eigene Person kreiert.
Rene Russo als weiblicher Konterpart verkörpert die exakt richtige Mischung aus Kompetenz, Erfahrung und Erotik - sie ist eine echte Augenweide in ihrem besten Film.
In den Nebenrollen gelang der Casting-Crew ein echter Clou: Faye Dunaway, Hauptdarstellerin im Original, hat einen kurzen aber wunderbaren Auftritt als Thomas Crowns Psychiaterin.

Die Handlung wird von Regisseur John McTiernan straff und in gutem Timing erzählt. Dass die Karibik-Szenen im Mittelteil vielleicht ein wenig zu ausführlich ausgefallen sind lässt sich dabei gut verschmerzen. Neben der exzellenten Auswahl der Locations und der grundsoliden Kameraführung verdient die absolut stimmige Musik ein Sonderlob.

Fazit:
Ein exzellenter Film voller Spannung, Eleganz und Stil.
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Produkt-Bild: Spiel mit der Angst                              [Blu-ray]

Spiel mit der Angst [Blu-ray]
mit Pierce Brosnan, Maria Bello, Gerard Butler, Claudette Mink, Samantha Ferris, Regie: Mike Barker

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mit der Angst                              [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren?
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.


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5 Kundenrezensionen:

Durchschnittskost !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Spiel mit der Angst" ist in vielerlei Hinsicht ein durchschnittlicher Thriller der auf große Actionszenen und Gewalt fast gänzlich verzichtet. Vordergründig betrachtet ist "Spiel mit der Angst" zwar ein gradliniger und unterhaltsamer Film, genauer unter die Lupe genommen versagt er aber in vielen Bereichen. Bei "Spiel mit der Angst" stellt sich natürlich am Anfang die Frage nach dem "Warum". Durch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung in der Geschichte wird immer wieder versucht den Zuschauer im Unklaren zu lassen. Allerdings ist das Ganze an manchen Stellen doch etwas unlogisch und zu arg konstruiert. Ebenso lässt sich der finale Twist, zumindest für Aufmerksame und Kenner, ab einer gewissen Stelle schon erahnen. Somit bleibt auch der erwartet Knalleffekt am Ende aus. Die schauspielerischen Leistungen sind passabel. Einzig die, manchmal doch übertriebene, Boshaftigkeit von Pierce Brosnan ist ihm nicht ganz abzunehmen und der Charakter von Gerhard Butler als Ehemann ist etwas schwach eingebaut.

"Spiel mit der Angst" setzt vorrangig mehr auf die vordergründigen Elemente. Für einen intelligenten und richtig spannenden Thriller reicht dies keineswegs, dafür wird einfach zu wenig geboten.

5 von 10
Spannend!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nicht wirklich viel von diesem Film erwartet, nachdem er es in Deutschland noch nicht mal in die Kinos geschafft hat. Da aber meine beiden Lieblingsschauspieler Pierce Brosnan und Gerard Butler mitspielen, war es für mich klar, dass ich ihn mir anschauen musste... Und ich war begeistert!!

Endlich mal wieder ein intelligenter, hochspannender Thriller mit überraschenden Wendungen und guter schauspielerischer Leistung. Und das alles ohne das übliche Actiongeballere!

5 Sterne für diesen Film, der es auf jeden Fall auch verdient gehabt hätte, in den Kinos gezeigt zu werden.
Unter Druck.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bei dem Ehepaar Neil und Abbey Warner scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Sie haben eine wunderschöne kleine Tochter und Neil ist beruflich recht erfolgreich. In einem Taxi wird das Ehepaar aus seiner heilen Welt gerissen. Der Taxifahrer stellt sich als Psychopath heraus, dessen Komplizin zur Zeit auf die Tochter der Warners aufpasst.

Damit erpressbar, beginnt eine abenteuerliche Nacht mit kleinen und großen Demütigungen, dem Verlust des Vermögens und am Ende dem Verlust der selbst erschaffenen Wahrheit. Dies geschieht nicht ohne Gegenwehr. Immer wieder versucht das Ehepaar, dem Erpresser zu entkommen. Der finale Schlagabtausch findet dann im Haus der Warners statt.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die eingebauten Schikanen sind gut platziert und steigern immer wieder die Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Mit wenig gut dosierte Action und vielen spitzen Dialogen ist der Film eindeutig kopflastig, was ihn aus dem Genre positiv heraushebt. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab.
Ein faszinierender Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!
hatte mir mehr versprochen.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
spiel mit der angst ist ein solider thriller, der leider mit keinen überraschungen oder sonderlicher spannung aufwarten kann.
nach dem schauen mehrerer trailer und einiger rezensionen hier hatte ich mir wesentlich mehr von diesem film versprochen.
aber wie so oft ist das wohl geschmackssache, und über selbigen kann man nicht streiten.
ich jedenfalls finde das die darsteller ihre sache recht lieblos runterspielen.
die story wirkt zu konstruiert, und hat einige längen.
die dialoge wirken sehr gekünzelt und farblos.
die ganze atmosphäre kam mir vor wie in einer tv produktion.
naja, den film kann man sehen muss man aber nicht.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Goldeneye

James Bond 007 - Goldeneye
mit Pierce Brosnan, Sean Bean, Izabella Scorupco, Regie: Martin Campbell

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 6,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Goldeneye
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox James Bond Goldeneye Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Brosnan nach Connery bisher der BESTE!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Weshalb es mir absolut unverständlich ist, wieso man ihn nicht hat weiterspielen lassen! ER wollte doch!
Ohne jegliche Notwendigkeit, jetzt SCHON WIEDER die Person des BOND neu zu besetzen!
Ich war und bin deshalb auf die Macher sauer und habe die letzten beiden Bond-Filme nicht mehr angesehen! (Bisher ALLE bei der PREMIERE im KINO!)
Bis Nummer 20 habe ich alle auf DVD. Ob ich weitere kaufen werde - sieht im Moment nicht so aus!
Der schon wieder neue Schauspieler sagt mir einfach nicht zu!
Und was ich davon bisher im Fernsehen gesehen habe reißt mich auch nicht vom Hocker!
Zu diesem Film muß man nichts sagen aber für 4 Sterne ist er gut.
Es ist einfach dieses unrealistische Krach-Bumm-Peng das finde ich nicht zu einem Bond-Film paßt!
Vielleicht sollte jeder Regisseur vor dem Dreh eines neuen Bonds dreimal GOLDFINGER sehen - damit er eine Orientierung hat!
Ein Bond Juwel
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser James Bond Film gefällt mir von allen am besten. Hier die wichtigsten Dinge die ein Bondfilm haben muss: gutes Bondgirl
sehr guter Gegner
krasses Auto
gute Story
iterissanter Tod des Gegners
klasse Action
All dies hat der Film. Schade dass, das Auto nicht zum Einsatz kam. Kann sein das ich mich da irre. Ansonsten Spaß,Spannung typisch Bond.
007 vs. 006
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Filmisch betrachtet herrschte von 1989 bis 1995 eine Bond-lose Zeit, der Doppelnullagent Ihrer Majestät erhielt eine neue Identität, indem der Waliser Timothy Dalton durch den Iren Pierce Brosnan ersetzt wurde. Damit war der witzelnde Snobismus eines Sir Roger Moore endgültig weg, Brosnan legte seinen Bond ziemlich unterkühlt an - und minimalistisch: zwei, drei Gesichtsausdrücke reichten ihm für die Rolle.

"GoldenEye" kann leider nicht mit Kult-Bonds wie "Goldfinger" mithalten, dazu ist er zu Action-lastig. Schießereien und Explosionen dominieren die Handlung. Bei den Schurken geht's dagegen klassisch zu. Es gibt böse und noch bösere Russen. Den Oberschurken Alec Trevelyan, alias 006, spielt Sean Bean, eine gute Wahl. Famke Janssen als Beinscheren-Lady Xenia Onatopp kommt ebenso topp rüber, wenngleich es besser gewesen wäre, ihre Rolle auszubauen. Sie ist ein Highlight, taucht aber zu sporadisch auf. Dame Judi Dench als Bonds neue Chefin "M" muss ebenso erwähnt werden wie Robbie Coltrane (Hagrid aus "Harry Potter") als russischer Mafiaboss. Beide beleben "GoldenEye". Und Tina Turners Titelsong erinnert vom Stil her an gute, alte Bondzeiten.

Ein freudiges Wiedersehen gibt es mit dem Aston Martin DB5, der gleich mal die Serpentinen runter gegen einen Ferrari antritt. Die Panzerjagd entlang der Kanäle von St. Petersburg sowie 006s futuristisch anmutender Zug erfreuen jedes Kind im Manne.

Bliebe noch die Frage, worum geht es in "GoldenEye" eigentlich? Wie in Bondfilmen üblich, ist der Plot ja von sekundärer Bedeutung. "GoldenEye" heißt ein Satelliten gestütztes System, das heftige elektromagnetische Turbulenzen erzeugt und elektronischen Apparaturen den Garaus bereitet, vom PC-Netzwerk bis zum Kampfflugzeug. Das große Finale findet stilgerecht beim Weltraumteleskop in Arecibo auf Puerto Rico statt.

bottom line: "GoldenEye" kommt von Witz und Ausstrahlung nicht an die Bond-Klassiker der 60er- bis 80er-Jahre ran, von den neueren Produktionen ist es aber eine der besten.
nach Sir Sean Connery, endlich ein guter Bond !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal nicht nur ein Weiberheld , sondern gute Action.

Die Story gut und überraschend, 006 wechselt zum Bösewicht und wird hervorragend dargestellt von Sean Bean.

Ansehen lohnt sich!
+++ Mein Lieblings-Bond ! +++
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Meinungen gehen mal wieder stark auseinander. Aber dies ist unter allen Bond-Filmen für mich der Beste. Warum?

Pierce Brosnan verkörpert Bond, wie ich ihn mir vorstelle: gutaussehend, etwas gelackt, mit einer ordentlichen Prise Arroganz, die man ihm aber durch seinen Charme irgendwie nicht übel nehmen kann.

Was diesen 007 ausserdem so gut macht:

- das sexieste Bond-Girl (Famke Janssen/Xenia Onatop) *Olala*
- die heisseste Szene (im türkischen Bad) "You don`t need a gun, Mr. Bond" "That depends on your definition of safer sex."
- den besten Gegenspieler (Sean Bean/Janus) *uhhhhh-jah*
- den besten Bond-Song (Tina Turner -> weltklasse)
- mächtig Action mit den üblichen Bond-Übertreibungen *kultig*

Dieser Film ist auch ganz deutlich im englischen Original viel besser (und das heisst was, weil mein Englisch nun wirklich nicht besonders gut ist)
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mrs. Doubtfire - Das stachelige Hausmädchen

Mrs. Doubtfire - Das stachelige Hausmädchen
mit Robin Williams, Pierce Brosnan, Sally Field, Regie: Chris Columbus

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 8,40, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Mrs. Doubtfire - Das stachelige Hausmädchen

Produktbeschreibung


Für den Schauspieler und Stimmenimitator Daniel ist nichts so wichtig auf der Welt wie seine Familie - ohne seine drei Kinder kann und will er keine Sekunde leben. Doch genau diese Welt stürzt zusammen, als ihm seine Ehefrau Miranda eröffnet, daß sie sich scheiden lassen will und die Kinder vom Gericht zugesprochen bekommt. Schon die Vorstellung, seine Kinder nur stundenweise am einzigen Besuchstag des Monats sehen zu dürfen, bringt Daniel schier um den Verstand. Um mit seinen Kindern zusammen sein zu dürfen, ist er bereit, alles, einfach alles zu tun. Nur - gegen den Gerichtsbeschluß kommt man mit Gefühl einfach nicht an. Da schaltet ausgerechnet seine Ex-Frau eine Stellenanzeige für ein Hausmädchen - und aus Daniel wird Euphegenia Doubtfire, die ältliche Gouvernante...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Riesenhit für Robin Williams und Regisseur Chris Columbus (der auch für Kevin -- Allein zu Haus verantwortlich zeichnete) basiert auf einem Roman von Anne Fine mit dem Namen Alias Madame Doubtfire. Williams spielt einen liebenden, etwas absonderlichen Vater, der sich von seiner frustrierten Frau (Sally Field) entfremdet hat. Am Boden zerstört durch eine Gerichtsentscheidung, die seine Zeit mit den Kindern auf ein Minimum beschränkt, verkleidet er sich als warmherziges, altes englisches Kindermädchen, das zum besten Freund seiner Kinder wird. Wie bereits bei Dustin Hoffmans Darbietung in Tootsie, ist Williams Verkleidungs-Act -- unter Unmengen von Latex und Polsterung -- die eigentliche Show; alles andere auf der Leinwand dient ausschließlich dieser gelegentlich überdrehten Rolle.
Und weil das so ist, ist es eine gute Sache, dass Williams eben Williams ist: Seine Darbietung ist einerseits umwerfend komisch und andererseits in den Szenen, in denen er seine Kinder schrecklich vermisst, außerordentlich glaubwürdig. Harvey Fierstein hat in einer brillanten Sequenz eine tolle Nebenrolle als Williams Bruder, ein professioneller Maskenbildner, in der er mehrere verschiedene weibliche Gesichtstypen an Williams ausprobiert, bevor er sich auf den von Mrs. Doubtfire festlegt. --Tom Keogh
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

... doubt fire was accidental
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diese, mit etwas Sozialkritik abgeschmeckte, bittersüße und schenkelklopfende Familienkomödie mit und in einem idyllisch erscheinenden Ambiente glänzt durch eine unglaublich gute Maske, köstlichste Situationskomik, schnelle Rollenwechsel und wechselreiche emotionale Zustände. Auf der Poleposition der geniale Komiker Robin Williams als das wahre Highlight Daniel & Euphegenia gefolgt von der facettenreichen Familienbremse Sally Field als die widerspenstige Miranda und dem Karrieremann Pierce Brosnan (später der 5te James Bond) als das, für Daniel hassenswerte Ekel- und für Miranda angehimmelte Sonnenpaket Stuart; bleiben noch die 3 Kinder Lydia, Christopher und die kleine Natalie, sichtbar verunsichert durch das, auf ihre Kosten inszenierte Familienspektakel großer und kleiner, stacheliger Biestigkeiten.

...120 äußerst vergnügliche Minuten mit, von leichter Hand und ohne Ende rührend witzig dargestellten Turbulenzen in einer Familie, die dann doch noch ihren Weg findet.

nb:
Auszeichnungen: Oscar für die beste Maske und Golden Globe für den besten Hauptdarsteller (Robin Williams).
Vorlage für den Film (1993) war der gleichnamige Roman von Anne Fines, eine Expertin für eine literarische Auseinandersetzung mit Familien- und Beziehungsfragen.
sehr gute Unterhaltung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mrs Doubtfire ist zwar ein sehr guter Familienfilm und den Oscar für die Maske gab es zu recht, aber für meinen Geschmack ist er für eine Komödie teilweise zu ernst geraten auch wenn ich sonst Genremischungen sehr gerne mag. Schauspielerisch gibt es jedoch nichts auszusetzen und auch der Konkurrent von Robin Williams Pierce Brosnan ist nicht der 08/15 Bösewicht der die Kinder in ein Internat schicken will, sondern ein ganz normaler "Konkurrent". Wenn man hier den Begriff Komödie nicht allzu ernst nimmt wird man hier gut unterhalten.
Gefühlvolle Familienkomödie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film mit einem Super Schauspieler wie Robin Williams erzählt eindrucksvoll eine Geschichte, die für Kinder auch "positiv" enden kann im Falle einer Trennung der Eltern! Er zeigt wieviel ein Vater zu tun bereit ist um bei seinen Kinder sein zu dürfen und schliesslich wie sich Eltern auch darauf einigen das sowohl Vater sowie auch Mutter die Kinder bei sich haben!

Er zeigt das es für Kinder wichtig ist, kontakt zum Vater wie auch der Mutter zu haben und bringt alles mit sich! Viele Lustige Szenen, garantierte Lacher, aber auch aufgrund des Happy Ends am ende, auch manch feuchtes Auge! Von daher allemal zu empfehlen!
Familienkomödie die zum Nachdenken anregt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Robin Williams spielt in diesem Film einen liebevollen Familienvater der durch eine ungewollte Scheidung von seinen Kindern getrennt wird. Für einen Vater, der seine Kinder über alles liebt, ist es natürlich ein schweres Los die "geregelten Besuche" auf einen Tag die Woche zu reduzieren. Aus diesem Grund beschließt Robin Williams sich als altes Kindermädchen auszugeben. In seiner neuen Rolle als "Mrs. Doubtfire" gelingt es ihm, auch weiterhin bei seinen Kindern sein zu können. Diese doch sehr gefühlvolle Geschichte reizt nicht nur einmal die Lachmuskeln. Diese Mischung aus Gefühl und Comedy gelingt nicht vielen Schauspielern, wenn es jedoch einen gibt, der dies beherrscht, so ist es Robin Williams.

Der Film erzählt auf sehr eindrucksvolle Weise, wie schwer es doch für Kinder und Eltern sein kann, wenn auf einmal das Schwert der "Scheidung" eine zuvor liebevolle Beziehung auseinanderreist.
Witzig - und erfreulich unsentimental
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
David und Miranda - Stimmenimitator und erfolgreiche architektin - sind beide gute Eltern, die aber ausserd en Kindern nichts mehr verbindet.

Dass David einen Minizoo zum Geburtstag seines Sohnes einlädt, ist nur der Tropfen, der nur das Fass zum Ueberlaufen bringt. Miranda reicht die Scheidung ein.

Die Kinder bleiben bei ihr, da sie aber nicht genug Zeit hat, sucht sie ein Kindermädchen - hundsgemein, David abzulehnen! David greift zur Selbsthilfe: Er ändert die telefonnummer in der Zeitungsannonce und ruft selbst x-mal bei Miranda an, jedesmal mit einer neuen Stimme, und spielt schaurige Bewerberinnen. Dann bewirbt er sich als nette Oma "Mrs. Doubtfire" und bekommt den Job...

Miranda und die Kinder sind begeistert von dem neuen Kindermädchen...

Mirandas alter Verehrer Stuart taucht wieder auf, ein erfolgreicher Geschäftsmann, der ein guter Stiefvater zuw erden verspricht... Pierce Brosnan als Stuart ist phantastisch!

Ab und zu ist der Film etwas zu klamaukig, aber besser Klamauk als Kitsch! Auch wenn der verzweifelte Daniel den Zuschauer traurig stimmt, driftet der Film gottlob nicht in den bekannten Hollywood-Schmalz ab - tränenreiche Versöhnungen bleiben dem Zuschauer erspart!

Auch wenn "Mrs. Doubtfire" am ende nicht mehr Kindermädchen der eigenen Sprösslinge sein kann, findet sie am Ende doch noch eine tolle neue Aufgabe...
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug

James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
mit Pierce Brosnan, Sophie Marceau, Denise Richards, Regie: Michael Apted

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,41

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox James Bond Die Welt ist nicht genug Ultimate Singl, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07
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5 Kundenrezensionen:

Der Beste Bondfilm von Brosnan
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen.

Story:
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde.

In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen.

Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv verseuchen würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten.Doch ob er auch Viktor aufhalten kann wird sich zeigen!!

Die Welt ist nicht genug ist der 1999 gedrehte 19. Film der James-Bond-Reihe und der dritte Film mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Und ist für mich persönlich einer der besten James Bond Filme überhaupt, der in jede Sammlung einen Actionfans gehört.
Brosnans bester Bond!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Insgesamt ein überzeugender Bondfilm, der sein Potenzial jedoch nicht ganz ausspielt.
Brosnan gibt sich viel mühe, Bond sowohl Härte als auch Emotionalität zu verleihen, was ihm größtenteils auch gelingt. Einzig in den direkten Konfrontationsszenen mit Robert Carlyles Renard entsteht ein echtes Spannungsverhältnis, dass sich nicht nur auf der Handlungsebene abzuspielen scheint. Brosnans Konzentration ist nicht zu übersehen, wenn er in der Bunkerszene damit kämpft, dem herausragenden Spiel Carlyles den scheinbar kompromisslosen, jedoch innerlich zerrissenen von persönlichen Gefühlen erfüllten Agenten entgegenzustellen. Eine besonders reizvolle Szene, da Bond tatsächlich droht, die Beherrschung zu verlieren...
Auch in den Szenen mit Sophie Marceau gibt er einen glaubwürdigen zunächst verliebten und schließlich bitter enttäuschten Bond, der immer wieder Probleme hat, seine Emotionalität zu unterdrücken. Folgt man dem Film bis zur Liebesszene zwischen Marceau und Brosnan, scheint klar zu sein, dass man es hier mit einem zutiefst verwundbaren Bond zu tun hat, der mit seinen Gefühlen ringt und von einem Extrem zum anderen (der Liebe zu Elektra und dem damit verbundenen Hass auf Renard) getrieben wird. Der Film scheint geradezu darauf angelegt, diese Linie weiterzuverfolgen, Bonds Ambivalenz noch deutlicher zu zeichnen und ihn erst im abschliessenden Showdown zu sich selbst zurückfinden zu lassen. Zu dem, was James Bond wirklich ist. Charmant und kompromisslos zugleich, doch niemals emotional (zumindest nicht expressiv). Man wollte also versuchen, das altbekannte Bond-Schema durch persönliche Eingebundenheit aufzubrechen und einen "psychologisierten" 007 zu erschaffen. Doch hat man sich leztendlich doch gegen eine konsequente Fortführung dieser Linie entschieden. Bond macht plötzlich einen Rückzieher, versteckt seine persönliche Seite und erlangt seine Beherrschung wieder noch bevor er sich (von seiner empfundenen Schuld) "gereinigt" hat. Das mag ein Grund sein, warum der Film zum Ende hin abbaut. Die Fronten sind bereits zur Hälfte des Films geklärt, die begehrte Frau schon zu diesem Zeitpunkt verloren. Der von Denise Richards verkörperte Christmas Jones Charakter erhält dadurch eine undankbare reine Statistenrolle. Sie zur Kernphysikerin zu machen, spricht schon für den Humor der Drehbuchautoren, doch ist dieser humorvolle Kontrast auch der einzige Akzent, den sie zu setzen vermag. Am Ende ist sie die "Trösterin" für den zur Tagesordnung zurückgekehrten Bond, der natürlich mit einer Frau im Bett die Bühne verlassen muss.
Ein gewagter Ansatz also, welchen man sich nicht konsequent zuendezuführen getraut hat und für meinen Geschmack zu früh der Konventionalität des "Bond-Schemas" gewichen ist. Die Action ist wie gewohnt höchstklassig, auch wenn die Ski-Szene sehr schwach (wohl primär durch den schlechten Schnitt) anmutet. Mit Kameramann Adrian Biddle und Vic Armstrong als 2nd Unit Director, standen Michael Apted zwei erstklassige Kollegen zur Seite, die dem actionunerfahrenen Regisseur den Weg zur Welt von James Bond ebneten, in welcher dieser sich dann ganz auf die Gestaltung der Charaktere konzentrieren konnte. Das ist ihm mit Bond und Elektra eindrucksvoll gelungen, auch wenn er zum Ende dem Willen der Produzenten nachgeben musste. Ms Personalisierung geht allerdings doch ein wenig zu weit und nimmt ihr Autorität und Glaubwürdigkeit (was sie in Realität vermutlich den Job gekostet hätte). Sieht man sie jedoch als Verkörperung des britischen Geheimdienstes, der parallel zu Bond auf einer höheren (politischen) Ebene ebenso persönlich involviert ist, kann man damit leben... John Cleese steuert ein wenig Monty Python-Feeling bei und Desmond Llewelyns Q hat einen tragischen Abgang, da er kurz nach Ende der Dreharbeiten bei einem Autounfall ums Leben kam.
"The World is not enough" stellt also einen weiteren Schritt auf dem Weg des "persönlich-psychologischen" Bondfilms dar, welcher durch "On Her Majesty's Secret Service" eingeleitet, durch die beiden Dalton-Auftritte fortgesetzt und schließlich in "Casino Royale" vollends verwirklicht wurde... Empfehlenswert!
ein sehr gelungener Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Tolle Action, vom Anfang bis zum Ende spannend.
Aufregende Nahkampfscenen.

Ebend ein richtiger Bond-Film!
Wieder ein guter Bond
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kann man für die Kohle auch erwarten! Gute Unterhaltung allemal aber 5 Sterne nein. Da gab es schon bessere! Die Neu-Besetzung von "M" war kein guter Griff. Mit der Meinung stehe ich nicht alleine da!
Klasse Bond - Klasse Story
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für mich ist dieser Bond der beste nach Goldfinger.

Gute Stunts, sehr viel Action, worunter aber die Storyline keineswegs leiden muss.

Brosnan zeigt sich in Bestform, und lässt einen wie immer liebevollen, aber auch harten Bond in sich aufleben.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie

James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
mit Pierce Brosnan, Jonathan Pryce, Michelle Yeoh, Regie: Roger Spottiswoode

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 6,87

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Fox James Bond Der Morgen stirbt Nie Ultimate Single, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 01.10.07
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5 Kundenrezensionen:

es wird immer schlimmer...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... mit den unrealistischen Sachen bei Bond > das ist doch nicht SUPERMAN, dem Kugeln und dergleichen nichts ausmachen (und das ist ja auch nur Fantasy!) Absolut unrealistisch die Nummer mit dem Motorrad - aber die Bond-Fans wollen ja sowas sehen... auch wenn sie immer wieder meckern...
Ich frag mich, wofür hier mal wieder 110 MILLIONEN Dollar verpulvert wurden! Das meiste geht wohl drauf für die Luxusherbergen, in denen alle Herrschaften residieren! Und natürlich für die Action-Szenen. Aber trotzdem: 110 Millionen?? DIE Ausgabenliste möchte ich gern mal einsehen.
Trotzdem gute Unterhaltung ala James Bond mit 3,5 Sternen, die ich aber hier auf 3 abrunde und nicht auf.
Geheimagend meets comichaften Unrealismus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach ist Brosnans 2. Auftritt der Schwächste von den gesammelten 4ren.

Die Aktionszenen sind gut koreographiert und verspielt umgesetzt was den Schauwert enorm steigert.

Jedoch ist der Bond Charakter extrem versimpelt worden und ähnelt mehr einem Superhelden der einen enormen Bodycount hinlegt und dabei nie verletzt wird, als einem "Geheim"agenten.

Innsbesondere die Szene auf dem Motorrad ähnelt mehr einer Zirkus-Stundshow als einer spannenden Verfolgungsjagd...
Den man bangt nie um das Leben der Progagonisten, sondern fragt sich nur was wohl als nächstes auf unrealistische Weise in die Luft fliegen wird.

Fazit: Für meinen Geschmack durchschnittliche James Bond Kost. Nur gut dass, all diese Mängel im neuen Film "Casino Royale" ausgemerzt wurden
Brosnans Tiefpunkt
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Was macht jeden guten Bond- Film aus? Die richtige Mischung aus Story, Frauen, Action, Sound und Bösewichtern.
Das alles hat natürlich auch dieser hier.
Daß das Mischungsverhältnis sich in den letzten 40 Jahren verändert hat, ist dem Zeitgeist zuzuschreiben und muß nicht zwangsläufig heißen, daß dabei Mist herauskommt. Dennoch kann man mit ruhigem Gewissen ein paar Vergleiche ziehen. Doch der Reihe nach.

Die Story: Elliot Carver, ein Medienmogul, versucht nicht nur über Schlagzeilen, die Geschicke der Welt zu lenken. An sich eine ordentliche Grundlage, da die Medien heute immer mehr Einfluß gewinnen und allein dadurch schon mal eine Wirtschaftskrise weit schlimmer darzustellen vermögen, als sie ist.
Er baut also ein Stealth- Boot und hetzt mit Angriffen gegen China und England beide gegeneinander auf.
Was springt fürs Anzetteln von WW3 für Herrn Carver heraus? Die Senderechte für China für die nächsten 50 Jahre. Natürlich!

Die Frauen: Teri Hatcher ist erfreulicherweise kein Bond- Typisches Betthäschen wie oft in der Connery- Ära. Das jedenfalls haben die Macher erkannt- und haben versucht, sie und Bond eine tiefgehende Konversation führen zu lassen. Mit Sätzen wie "was ist passiert, bin ich Dir zu nahe gekommen?" - "Ja" hängen die Darsteller natürlich in der Luft. Sehr peinlich!

Die Action: Action? Natürlich gibt es Action!! Reichlich diesmal.
Eine spannend verlaufende Bootsjagd wie in 'Die Welt ist nicht genug'? Äh- nein... Dafür legt Bond auf einem Waffenumschlagsplatz alles in Schutt und Asche- mit einem fremden Kampfjet. Ach, und die Anderen haben wohl aus versehen Platzpatronen erwischt...
Die beklemmende Spannung eines Bungeesprunges wie in 'Goldeneye'? Leider nein... aber diesmal darf Bond samt Partnerin an einem reißenden Plakat hängend von Hochhaus (!) springen. Gut gemacht, Mr. Bond. Die klitzekleine Ähnlichkeit zu Stirb Langsam ist natürlich gewollt, weil Bond ja noch eine Dame in Begleitung hatte.
Eine brachiale Panzerverfolgungsjagd, mit jeder Menge Atmosphäre wie in 'Goldeneye'? Daneben- dafür gibt es einige Motorradstunts von Bond, natürlich an seine Partnerin gefesselt. "Setz Dich nach hinten, damit ich das Motorrad ausbalancieren kann, denn ich springe jetzt von Dach zu Dach über einen Helikopter!!"
Superman, Iron Man, Batman, Bond-Man.

Der Sound: Es gab eine Zeit, da wurde mit den Elementen des jeweiligen Titelsongs praktisch der ganze Film untermalt. Das mag nicht mehr Zeitgemäß sein, brachte aber unvergessliche Soundtracks hervor. Wie z.B. in 'Goldfinger', 'Feuerball', 'Man lebt nur zweimal' und vor allem 'Leben und Sterben lassen'. Das hat bei jedem Film für eine unglaubliche und unverwechselbare Atmosphäre gesorgt.
Ich habe gerade erst 'Der Morgen stirbt nie' angesehen- aber ich könnte keine zwei zusammenhängende Noten des Soundtracks, geschweige denn des schwachen Titelsongs pfeifen. Schade!

Die Bösen Jungs: Ein guter Bösewicht definiert sich nicht nur dadurch, weil er böses tut. Ich hatte den Film, seit er im Kino war, nicht mehr gesehen. Und konnte mich eigentlich nur noch an Dr. Kaufmann erinnern, der hier leider nur einen sehr kurzen Auftritt hat.
Da war doch noch... ach ja, dieser Carver. Bitte jetzt nicht an die Herren Goldfinger, Stromberg oder Drax denken, sonst könnte man das Rumpelstilzchen im Anzug auch schon wieder vergessen haben.
Dann hatte der wohl einen Handlanger? Ja, genau. Nein, das war nicht Beißer, Schnickschnack oder Oddjob- sondern Stamper.

Genug des Unsinns.
Zusammenfassend kann ich sagen, daß hier ein reiner Actionreißer für den gemütlichen Popcornabend vorliegt.
Brosnan, einer der besten Darsteller von 007, taucht hier irgendwo zwischen BMW- Werbung und Explosionen ab. Seine vollendete Eleganz und sein Wortwitz ist hier nicht gefragt, schon gar nicht seine Schläue- denn beidhändig ballernd durch einen Kugelhagel zu rennen, kann auch Craig.

Danke, nächster Bitte.
Einer der Besten Bond Filme
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
er ist einer besten bond filme die action ist super die story
und pierce brosnan in der rolle als james bond ist einfach genial

ich kann den film jeden der james bond mag bestens empfehlen
Pierce Brosnan in einem der besseren Bond-Filme!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auch wenn der Titel "Der Morgen stirbt nie" etwas abgeklatscht klingt, so enthält der Film die typischen James Bond-Bausteine:
Sehr viel Action, etwas Spannung, eine durchschnittliche - übertriebene - Story und ein klein wenig Humor.
Pierce Brosnan spielt einen guten Bond und hat mit Jonathan Pryce einen bekannten Gegenspieler.
Die Idee an sich ist nicht ganz neu, aber insgesamt wurde die Story doch unterhaltsam umgesetzt.

Fazit: Durchaus einer der besseren Filme der Bond-Reihe.
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Produkt-Bild: James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag

James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
mit Pierce Brosnan, Halle Berry, Toby Stephens, Regie: Lee Tamahori

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 12,45, Angebote ab EUR 3,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: James Bond 007 - Stirb an einem anderen Tag
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox James Bond Stirb an einem anderen Tag Ultimate Sin, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07
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5 Kundenrezensionen:

Mangelhaftes Bonus-Programm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Über den Film kann man mit Sicherheit trefflich streiten, aber im Nachhinein kann man sagen, Pierce Brosnan ist zumindest mit einem Knall abgetreten, der sich gewaschen hat!
Über lächerliche Gadgets wie den unsichtbaren Aston-Martin sollte man einfach hinwegsehen können, schließlich ist es Mr. Bond und kein Tatort-Krimi!
Zur DVD muß aber gesagt werden, daß die so großartig angekündigten "besten Extras aller Zeiten" schlicht armselig sind!
Vor allem fehlt das 75 Minuten lange Making-of der Erstausgabe!!
Diese hatte darüber hinaus das wesentlich stilvollere Hauptmenü (mit riesigen Eiskristallen vor blauem Hintergrund!)
Zusätlich fehlt eine sehr beachtliche Dokumentation über die Entstehung der spektakulären Titel-Sequenz,die wiederum von Daniel Kleinman stammte.
Hier wird sehr gut erläutert, mit welchem technischen Aufwand alleine diese paar Minuten Filmvorspann gestaltet wurden.
Allein die Tatsache, daß diese Dokumentationen fehlen, macht deutlich, daß man die "alte" Doppel-DVD unbedingt behalten sollte!
Top oder Flop?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich weiß nicht ob ich dem Film 3 oder 4 Sterne geben soll. 3 ist zu wenig 4 ist zu viel. Und Halle Barry als Bondgirl großer Gott, na wenigstens ist der Gegner und dessen Tod cool. Ich meine eine Flugzeugturbine!
Aber weil es Brosnans letzter Bond war gebe ich 4 Sterne.
Unrealistische Actionszenen, schlechte Handlung und wenig Humor!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Voraus möchte ich sagen, dass ich Pierce Brosnan neben Timothy Dalton für den besten Bonddarsteller halte, doch leider kann dieser Film bei weitem nicht mit den anderen der Brosnan-Ära mithalten.

Anfangs wie gewohnt ein actionreicher Beginn. Anschließend ein abtrüniger James Bond-erinnert etwas an "Lizenz zum Töten".
Doch dann werden die Actionszenen immer unrealistischer:
Zuerst die Schwertkampfszene die schon sehr übertrieben ist;
anschließend ist die Szene als Bond mit dem Auto die Klippe hinunter hängt und dann beim Abstürzen mit einem Paragleiter über dass Eis surft;
danach eine Verfolgungsjagd mit einem Auto, das sich unsichtbar machen kann-das Auto wird beschädigt, das Unsichtbarmachen funktioniert nicht mehr und da kann sich das Auto einfach selbst reparieren;
und letztendlich der Helicopter-Start aus einem brennenden Flugzeug, dass schon längst explodiert oder abgesturzt sein hätte müssen.

Einzig positiv sind gute schauspielerische Leistungen-die Handlung ist durchschnittlich, es fehlt der Humor und die Actionszenen sind unrealistisch-der schlechteste Pierce Brosnan Bondfilm.
guter Abgang
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich weiß nicht warum sich so viele über den Film beschweren.

Die Story ist wieder gut 007 jagt wieder über die halbe Welt um den bösen zu finden. Vor allem die flugzeugszene über Island hat mir sehr gut gefallen. Die Waffen von Q sind sehr überzeugend bis auf den Aston Martin dass mit dem unsichtbar machen fand ich überflüssig.

Kann Kauf empfehelen
Der schlechteste Bond
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Der Film ist leider der unwürdigste Bondfilm aller Zeiten. Für mich tendieren alle Bondfilme zu 4, bzw. 5 Punkten. 2 vielleicht eher 3 Punkte, aber dieser scheißt den Vogel ab.
Nun gut, die meisten Bondfilme sind zum Teil "Fantasien" oder spielen mit der Vorstellungskraft der Zuschauer, wenn Q wieder mal seine Gimmicks präsentiert oder Bond wagemutig vor den bösen Buben flüchtet.
Was geschieht aber hier? Wolle Bond Vin Diesel xXx Konkurrenz machen? Die Effekte sind ja so was von mies. Leben die früheren Bonds von spektakulären Bauten und Drehorten, sowie halsbrecherischen Stunts, so entstand dieser hauptsächlich am Computer. So weit, so gut. Man kann ja trotzdem noch was Gutes draus machen, aber na nu, was sehe ich da: ein Pixel-Bond surft auf eine Eisscholle fliehend vor einer Monsterwelle. Peinlich, peinlich. Der Showdown: Lustiger Comicflugzeug. Halle Berry sieht natürlich gut aus, aber ihr Charakter wirkt so was von aufgesetzt. Erst auf stark trimmen und dann JEDESMAL von Bond gerettet werden. Zur Erinnerung: es gab auch Frauen, die Bond vor einer Situation gerettet haben, ohne so großspurig zu wirken wie Jinx.
Der Titelsong: eine Schande. Madonna hat eh seit 10 Jahren nix Gescheites mehr gemacht. Dieser Song ist absolut Bondunwürdig.
Was gibt es gutes? Nun, Brosnan macht seine Sache noch gut. Judi Dench souverän und Rosamunde Pike gefällt mir. Trotzdem zieht dieser Brei im Angesicht der anderen tollen Bondfilme, diesen Streifen total runter. Bin ja großer Bondfan, aber das hier ist Müll.
Die meisten anderen Bondfans sind leider nicht so konsequent und vergeben den einen oder anderen Punkt, weil es eben ein Film aus der Bondreihe ist. Ich sehe ihn sowie er ist.
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Produkt-Bild: In 80 Tagen um die Welt (2 DVDs)

In 80 Tagen um die Welt (2 DVDs)
mit Pierce Brosnan, Eric Idle, Sir Peter Ustinov, Regie: Buzz Kulik

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 12,50

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: In 80 Tagen um die Welt (2 DVDs)

Eine Kundenrezension:

Klasse!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sehr gute Verfilmung des Buches von Jules Verne!

Im ersten Augenblick erscheinen einem die 4,5 Stunden (!) Laufzeit als eine Mamutaufgabe. Aber da es sich ja um die TV-Verfilmung in 3 Teilen handelt, kann man zwischendurch auch gut eine Pause einlegen. Ganz davon abgesehen ist der Film mit sehr guten Schauspielern besetzt und ganz besonders Sir Peter Ustinov als Detective Fix ist einfach brilliant!

Meine Empfehlung: KAUFEN!!
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