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Benjamin - ein Meister fällt vom Himmel
DVD von Ascot Elite Home Entertainment GmbH |
2 Kundenrezensionen:Schade! 2 von 5 PunktenLeider ist der Film etwas Langweilig und ist auch nicht in der gewohnten Willy Bogner Qualität. Anscheinend der Prototyp von Fire and Ice 1 von 5 PunktenWer "Fire and Ice" von Willy Bogner kennt, braucht sich "Benjamin" nicht anzusehen. Praktisch alle wesentlichen Motive und Szenen von "Benjamin" kommen in "Fire and Ice" erheblich professionalisiert wieder vor. |
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Thanksgivin', die nachtblaue Stadt
DVD von Demmelbauerfilm |
3 Kundenrezensionen:Bemerkenswert! 5 von 5 PunktenMit einfachsten Mittel erzielt das Duo Michael Pfeifenberger & Stephan Demmelbauer ein beinahe optimales Erebnis. Frei finanziert - praktisch ohne öffentliche Förderungen! Österreichs erster und einziger, echter "independent" Film!! Schon allein deshalb höchst sehenswert! Auf den nächsten Streich des Duos Pfeifenberger-Demmelbauer - mit dem Titel "Todespolka" - kann man sehr gespannt sein!! Wohl noch radikaler, gewagter und mit noch weniger Rücksicht auf die "political correctness" ... Rohdiamant! 5 von 5 PunktenViele Jahre hat man auf diesen Rohdiamant aus Österreich warten müssen, bis er endlich auf DVD erscheint. Thanksgivin ist totales Independent Kino und der seltene Fall eines der genial radikalen Drehbücher von Stephan Demmelbauer verfilmt zu sehen. Ein absolutes Muss! einer der herausragendsten deutschsprachigen Filme der letzten Jahre 5 von 5 PunktenLieben Sie extreme Filme? Filme die direkt durch die Haut gehen und nicht den Umweg über das Hirn nehmen müssen? Lieben Sie echte Indedpendent Filme,die ohne jedwede Förderung entstanden und deren Qualität mit Schmerz und Tränen entstand? Lieben Sie Bunuel,Cronenberg und die Coen Brothers? Lieben Sie Filme,bei deren Betrachtung Sie Ihre eigene Interpretation anstellen und Realität und Träume vermischen können? Filme in denen Geschlechter nahtlos ineinander übergehen und diese vermengen? Filme nach denen Sie beim Einschlafen die Bilder nochmals vorüberziehen lassen? Fime in denen Sie sich wiederfinden können? Filme die einfach wunderbar sind? Ja,dann schlagen Sie zu.Sie werden es nicht bereuen. Einer der selbst produzierte,die Wiener Fimfestsipiele und den Wiener Filmfinanzierungsfonds leitete. Schlicht und einfach ein Filmnarr. Wolfgang Ainberger |
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Lilli - Die Braut der Kompanie
DVD von Ufa |
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Vorne ist verdammt weit weg
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Vorne ist verdammt weit weg, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 07.11.08 5 Kundenrezensionen:WIRKLICH GUT! 4 von 5 PunktenAbsolut empfehlenswert der Film. Schade, dass solche kleine Juwelen so sehr untergehen! Ich fand des Film rundum gut. Er hat unterhalten, hatte immer wieder Seitenhiebe auf diese oder jene Gesellschaftsbereiche parat, die Schauspieler agierten sehr gut (bis auf kleine Ausnahmen), die Story war in Ordnung und die Dialoge meist auf mit viel Hintersinn. Man konnte mal schmunzeln, mal richtig los lachen. Toller Soundtrack ! Den 1Stern Abzug gibt es nur, weil der Hauptakteuer doch ab und zu, als Schauspieler, versagt. Starker Film mit Schwächen. 3 von 5 PunktenErwin Pelzig gibt es seit Jahren als Gastgeber in seiner Fernsehsendung und als Kabarettist in etlichen Bühnenprogrammen. Mit "vorne ist verdammt weit weg" hat er eine konsequente Fortsetzung seines künstlerischen Schaffens in einem neuen Medium gewagt, und das Debut kann sich sehen lassen. Es geht um nichts geringeres, als um den globalisierten Kapitalismus und seine Auswirkungen auf den Einzelnen am Beispiel eines Einkaufswagenherstellers in der deutschen Provinz. Dabei weiss der Film glänzend zu unterhalten. Typisch "pelziger" Wortwitz mit Biss und Kritik, Unmengen Situationskomik, präzise Slapstickeinlagen, ein wohldosierter Hauch Erotik (hinreissend: Christiane Paul), melancholische Momente, überraschende Kamerafahrten, spektakuläre Stunts und ein atemberaubender Abgrund sorgen für ein ausgewogenes Wechselbad von besinnlichem Schmunzeln und schenkelklopfenden Brüllern. Dass der Film dennoch nicht überzeugt, dürfte weniger am sperrigen Thema liegen, als vielmehr daran, dass man in den letzten zwanzig Minuten eben jenes Thema dramaturgisch einfach viel zu fahrlässig zerfransen liess. Je länger die Handlung stimmig aufgebaut wurde, desto mehr Fragen bleiben gegen Ende unbeantwortet. Warum z. B. kann Firmenchef Bieger seine Aktien nicht einfach per Telefon ordern? Warum muss er dazu irgendwo mit dem Auto hin fahren? Und wohin eigentlich? Nur durch diesen zwar witzigen, aber arg konstruierten Griff mit der Polizeikontrolle kommt es überhaupt zum entscheidenden Vorteil für die Gegenseite, einen schmierigen Finanzspekulanten. Was sogleich die nächste Frage nach sich zieht, nämlich warum besagter Finanzspekulant dann trotz seiner massiven Aktienaufkäufe auf der Aktionärsversammlung "irgendwie" (sic) eine Mehrheit gegen seine Interessen hinnehmen muss? Hatte er sich nicht kurz zuvor die Mehrheit der Aktien verschafft? Und wenn nicht, wo ist dann das Problem? Dieser entscheidende Konflikt, auf den die ganze Story hintrieb, bleibt plötzlich schwammig Genau so schwammig wie der Grund, warum Firmenchef Bieger dann nach seinem Sieg auf dieser Aktionärsversammlung plötzlich von einem Moment zum andern vom Patriarchen mit Gerechtigkeitssinn zum skrupellosen Ausbeuter mutiert ist? Und warum übernimmt dann Pelzig ganz am Schluss vorübergehend die Firmenleitung? Dass Bieger im Rollstuhl sitzt, ist kein plausibler Grund. Vor allem nicht, nachdem Pelzig es war, der ihn vorsätzlich in diesen Rollstuhl bugsiert hat. Hier wäre eine überraschende Wendung nicht schlecht gewesen. So werden gegen Schluss zu viele Dinge einfach behauptet. Das ist umso ärgerlicher, nachdem der Film in den ersten 70 Minuten grade solche Ungereimtheiten nie aufkommen liess. Dass er trotzdem empfehlenswert ist, liegt daran, dass er einen Einblick in die Wirkungsweisen von Wirtschaftsmechanismen aufzeigt, und quasi als Blaupause für den Vorabend der Finanz- und Weltwirtschaftskrise dient. Auf Pelzigs zweiten Filmversuch darf man jedenfalls gespannt sein. Leider nur viel zu kurz im Kino - deshalb unbedingt auf DVD schaun 4 von 5 PunktenLeider kam dieser Film nur 2 Wochen lang in allen deutschen Kinos - nur wenige haben ihn damals gesehen! Dabei vermittelt dieser Film auf überwältigend lustige Weise eine Kritik an modernen Wirtschaftssystemen, einem zu unsozialen Kapitalismus und der zunehmenden Globalisierung. Ein Grundwissen über die Zusammenhänge der Wirtschaft ist jedoch ratsam, um bei jedem Witz auch lachen zu können. Herr Barwasser Live 3 von 5 PunktenVor Jahren sah ich Herrn Pelzig Live in einem Bühnenprogramm. Mit dem Film bin ich ein wenig enttäuscht. Die wunderbare Boshaftigkeit fehlt. Geniales Kinodebüt von Erwin Pelzig 5 von 5 PunktenZugegeben, ich bin mit vorsichtigen Erwartungen an den Film gegangen. Was ich dann aber sehen durfte war genial! Eine Stilmischung zwischen Kerkeling und Loriot, treu der Figur Erwin Pelzig, tiefgründiger Witz, keinerlei langatmigen Stellen, auch beim dritten sehen nocht spannende Details zu finden, tolle Bilder, gute Filmmusik. Ein Highlight des deutschen Films! |
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