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Trade - Willkommen in Amerika
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Trade - Willkommen in Amerika, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.06.08 5 Kundenrezensionen:Wenig bis nix zu mäkeln ! 4 von 5 PunktenWoher weiß eine Polin auf Anhieb, wie man aus den USA via öffentl. Fernsprecher mit der Heimat telefoniert. Warum musste die Vita des von Kevin Kline dargestellten Cops nur so arg konstruiert werden ? Zwei von diversen kleinen, aber bei mehr Sorgfalt beim Drehbuchschreiben völlig unnötigen Schönheitsfehlern. Gibt einen Punkt Abzug für einen wenn auch weitestgehend vorhersehbaren aber trotzdem durchgehend spannenden, wohltuend auf jeglichen Action Schnick-Schnack verzichtenden und sehr gut gespielten Film abseits des Hollywood-Mainstreams. Sklavenhändler des 21. Jahrhunderts 4 von 5 Punkten"Trade" zieht den Zuschauer in seinen Bann, lässt ihn bis zur letzten Sekunde nicht mehr los. "Trade" wirkt nach, setzt sich fest und irritiert. Kein Film für einen lustigen Abend. Und einer jener Filme, die es nicht in die großen Kinopaläste schaffen, der also nur ein Mini-Publikum erreicht. Ein Film, für den man dem Regisseur und den Produzenten danken sollte, dass er möglich gemacht wurde. "Trade" erschüttert den Zuschauer durch Realismus, Spannung und Authentizität. Die LaienschauspielerInnen sind von unzweifelhafter Qualität. Wer will, kann den Film auch mit einem Audiokommentar des Regisseurs anschauen. Das ist hochinteressant, zerstört allerdings die Betroffenheit, die herzustellen eines der Ziele des Films ist. Ein weiteres kleines Manko ist das happy-end, welches auf ein Zusammentreffen von Glück und heroischem Tatendrang zurück geführt werden kann. Leider etwas unglaubwürdig; allerdings löst es beim Zuschauer nach dem Entsetzen über die Brutaltät der Täter auch eine gewisse Befriedigung aus. Alles in Allem ein konsequent gut gemachter Streifen, der es schafft, die dunkle Seite der Globalisierung darzustellen, der die Sklaverei des 21. Jahrhunderts anprangert und den Zuschauer damit konfrontiert, wie brutal es zugeht, gleich nebenan und trotz UN-Menschenrechtskonvention. Wo krasse Armut herrscht und dadurch Unwissenheit befördert wird, haben die modernen Sklavenhändler leichtes Spiel. Bewegend 5 von 5 PunktenEine junge Polin, die von einem neuen, besseren Leben in den USA träumt und ein unbeschwertes, 13 jähriges mexikanisches Mädchen. Die Lebenswege beider kreuzen sich, als sie von Menschenhändlern in Mexiko gekidnappt werden und als Sexsklaven in die USA weiterverkauft werden sollen. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, da sich der ältere Bruder des Mädchens und ein amerikanischer Polizist an die Fersen der Menschenhändler heften. Schonungslos direkt ist die filmische und schauspielerische Umsetzung dieses sehr bewegenden Themas, also nichts für Zartbesaitete. Trotzdem unbedingt sehenswert. großartiger film 5 von 5 Punktenein schockierend großartiger film, der noch lange zu diskussionen und nachforschungen anregt. tolle szenen, tolle handlung und schauspielerische leistung. einfach perfekt inszeniert, spannend und tiefschürfend! unbedigt ansehen! Der Film ist genial .. 5 von 5 Punkten.. mehr durch Zufall hörte ich von diesem Film und ging dann, weil ich doch sehr neugierig darauf war, auch ins Kino (leider war er nicht sehr oft vertreten - und lief auch nicht lange). Marco Kreuzpaintner hat sich da ein Thema rausgesucht, das ursprünglich eigentlich nur ein gut recherchierter Zeitungsartikel eines Journalisten war (ich habe ihn online gefunden). Er hat sich mit diesem Film ein wirklich heikles Thema rausgesucht - Mädchen/Kinderhandel und Prostitution in den USA - er setzte es unglaublich feinfühlig um - ohne moralischen Zeigefinger, eher wie einen Tatsachenbericht, es wirkt einfach 'echt'. Und es wird einem durchaus klar, daß dies nicht nur 'dort' so ist. Es wird einem auch gezeigt, wie die Leute die dieses 'Geschäft' betreiben, vorgehen - auch in Osteuropa. Der Film macht betroffen ohne einen verantwortlich zu machen, er zeigt wie roh diese Leute sind, ohne tatsächlich Gewalt oder 'nackte Haut' darzustellen. Man weiß genau was passiert, ohne daß man zuschauen muß. Kurz gesagt, ein Film, der leise aber doch sehr klar eine Botschaft mitbringt .. ich finde ihn einfach genial. Was mir persönlich auch noch gefiel ist die Art und Weise wie mit den Sprachen 'gespielt' wird. So sprich die Polin z.B. auch polnisch (eben mit Untertitel) und es wird dadurch auch klar unterstrichen, daß sie sich in einem für sie fremden Land aufhält, in dem sie die Sprache nicht beherrscht und somit auch nicht für 'voll' genommen wird. Was wiederum bewirkt, daß sie den Zuhältern voll ausgeliefert ist. Dem Ansehen der Polen allgemein sicher zuträglich ist, daß die Polin in diesem Film einen wirklich edlen Charakter hat. Zum Film selbst - es geht um zwei Erzählstränge - eigentlich sind es drei, aber es sind immer zwei die parallel laufen. - Einmal der einer jungen Polin die aus Polen nach Mexiko kommt und denkt sie kommt zu einer Modelagentur in den USA. - Dann der eines mexikanischen Mädchens die am Tag nach ihrem 13. Geburtstag entführt wird und dann mit der Polin und anderen verschleppt wird, - Und schließlich der des Bruders des mexikanischen Mädchens, wie er versucht sie zu finden und zurückzuholen und dabei die Hilfe eines US-amerikanischen Polizisten gewinnt. Marco Kreuzpaintner hat diesen Film in Amerika unter den Fittichen von Roland Emmerich gedreht - der auf ihn aufmerksam wurde, weil er hier zu Lande ein paar Preise gewonnen hatte. Er trägt nicht die Handschrift Emmerichs, aber es war sicher etwas einfacher dort Fuß zu fassen und Qualität produzieren zu können, mit ihm im Hintergrund. |
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Trade - Willkommen in Amerika
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungDie 13-jährige Adriana wird in Mexico City von Mädchenhändlern entführt und rücksichtslos als Sexsklavin in die USA verkauft. Ihre einstige Gefährtin bei ihrem Leidensweg ist die junge Polin Veronica, die von der selben Gang verschleppt wurde. Adrianas 17-jähriger Bruder Jorge macht es sich zur selbsterklärten Mission, die Schwester ausfindig zu machen - kann als Illegaler in den USA aber nur auf den desillusionierten texanischen Cop Ray als Weggefährten bauen und begibt sich sehenden Auges in Lebnsgefahr. |
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