|
| |
|
Der Tag, an dem die Erde still stand - Original & Remake (2 Discs)
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungTag, an dem die Erde still stand1951 + 2008 DV |
|
|
Murder She Wrote - Series 7 - Complete [UK Import]
DVD von Universal Pictures UK |
Eine Kundenrezension:Jessica Fletcher und ihre Welt der Morde!!! 5 von 5 PunktenJessica Fletcher, eine Ex-Englisch- Lehrerin an der High-School, die mittlerweile im Ruhestand ist. Sie wohnt in einem alten viktorianischen Haus in Cabot Cove.Cabot Cove ist eine kleine Küstenstadt mit 3560 Einwohnern in Main. Nach dem Tod Ihres geliebten Ehemanns Frank Fletcher, begann sie ihren ersten Roman zu schreiben und Ihr Neffe Grady sandte dieses Manuskript an einen Buchverleger. Die talentierte aber unendeckte Krimi-Schriftstellerin wurde daraufhin unter dem Namen J.B. Fletcher, Bestseller-Autorin, weltberühmt und hatte millionen Fans in jedem Winkel der Erde. Trotz ihres Erfolges und dem daraus resultierenden Geld was sie verdiente blieb sie immer bescheiden und lebte auch weiterhin bei Ihren alten Freunden in ihrem Haus in Cabot Cove, zu denen auch ihr engster Freund Dr. Seth Hazlitt gehört. In den frühen Jahren sah man Jessica Fletcher oft auf ihrem alten Fahrrad, wie sie durch die Stadt fuhr um Fisch zu kaufen, oder wie sie in den Schönheitssalon ging. Ihr Merkmal war ihre alte Schreibmaschine, auf der sie immer ihre Romane tippte, bis sie schließlich später einen PC bekam. Um näher bei ihrem Verleger zu sein sowie der Manhatten Universität, wo sie Kriminologie lehrt, nimmt sie sich später einen zweiten Wohnsitz in Manhatten (New York) und kehrt nur an den Wochenenden nach Cabot Cove zurück. In den 264 Folgen untersuchte sie mehr als 280 Morde und stieß auf viele unterschiedliche Menschen aus allen Kreisen der Gesellschaft, und dabei wird sie immer mit einem tatsächlichen Mord konfrontiert. Egal ob in Ihrem Wohnort oder auf Ihren vielen geschäftlichen und privaten Reisen, in einen Kriminalfall ist sie immer verwickelt. Oft sind es auch enge Verwande oder Bekannte die in einem der Mordfälle verwickelt sind. Wie z.B. auch Ihr Neffe Grady der des öfteren wegen Mordes verhaftet wurde. Jessica löst jedoch, dank Ihres kriminalistischen Spürsinns und ihrer literarischen Erfahrungen, die sie durch das schreiben der Kriminal Romane hat, immer das Geheimnis um den Mord und des Mörders. Details die dem Zuschauer eher belanglos erscheinen, sind der Schlüssel für Jessica zur Lösung des Falls auf die sie immer zum Ende des Programmes stößt. Dem Mörder tritt sie dann entweder alleine oder mit mehreren gegenüber und rekonstruirt die Tat wieder, wobei der Mörder dann oft gesteht, bevor die Polizei aus dem Hintergrund dazukommt. Somit wurde sie auch neben Ihrer Schriftstellerei eine Hobby Detektivin, die sich mehr oder weniger in die Mordfälle einmischt, was der Polizei anfänglichst oft nicht passt. Hier eine folge aus der siebten Staffel: Drama im Tierheim Jessica ist schockiert: In den Nachrichten erfährt sie erst von ihrer Verhaftung und dann von ihrem eigenen Tod bei einem mysteriösen Unfall. Während ihrer Nachforschungen erfährt sie, dass es sich bei der Toten um Marge Allan handelt, eine Frau, die Jessicas Identität angenommen hatte. Als Mitglied des 'J.B. Fletcher Fan Clubs' war Allan Hobby-Detektivin mit Leib und Seele. Zuletzt recherchierte sie in einem Betrugsfall bei einem Schönheitswettbewerb für Hunde. Kurz darauf ereignete sich dann der tragische Unfall. Als wenig später auch ein Hundetrainer stirbt, sieht Jessica ihre Vermutungen bestätigt, dass bei den Unglücksfällen etwas nicht mit rechten Dingen zugeht. Gemeinsam mit ihrem Fan-Club nimmt Jessica nun die Ermittlungen auf... |
|
|
In Harm's Way [UK Import]
DVD von Paramount Home Entertainment |
Eine Kundenrezension:This movie is enjoyable on many levels. 5 von 5 PunktenRight off you know it is a John Wayne movie. It is bound to have some John Wayne formula and actors that he works with in other movies. Add to this a cast not just of names, but actors that have a following in their won right. Now you have some great material to work with. Throw in Director Otto Preminger, who directed "Laura" (1944) (see my review) and many other fine films. Add an intriguing story. It almost seems like two films. The first film being before the war with the relationships surrounding navy life and the Eddingtons (Kirk Douglas, and Barbara Bouchet). The second is after the war gets going with too many subplots to name. However I appreciated the relationship as Captain Rockwell Torrey (John Wayne) rediscovers and builds a relationship with his son, Ensign Jeremiah 'Jere' Torrey (Brandon De Wilde). You get the entire DVD goodie that make them work while. This includes (Original making-of In Harm's Way) I do not want to leave you with some idea that this is some sort of artsy movie. It really is a war movie with fast ships going in harm's way. |
|
|
ABC News Classic News Patricia NealDVD von ABC NewsPreis bei Amazon: EUR 9,99 Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
|
|
|
Unternehmen Seeadler
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungU - Unternehmen Seeadler 2 Kundenrezensionen:Mit Realität hat das nichts zu tun! 1 von 5 PunktenEin müder Kriegsfilm! Das U-Boot befindet sich unter Wasser und wird mit Wasserbomben beworfen, John Wayne aber lacht sich eins! Er findet es lustig und beruhigt seine Mannschaft:"Es kann uns garnichts passieren!" Ein Baby ist auch an Bord und darf seine Kuhmilch aus einem alten Gummihandschuh nuckeln! Vieleicht ein Film für John Wahne Fans, aber nichts für Menschen die gerne Kriegsfilme schauen! Der "Duke" in seichten Gewässern 2 von 5 PunktenDieser Film von 1951 ist den amerikanischen U-Bootfahrern des Pazifikkrieges gewidmet. Es ist eines der üblichen patriotischen Werke dieser Zeit. Der U-Bootkrieg im Pazifik wird hier als Spaziergang einiger freundlicher Herren geschildert. John Wayne spielt den Ersten Offizier und später den Kommandanten Duke (Duke!) E. Gifford. Zu Beginn des Filmes werden Nonnen und Kinder von einer japanisch besetzten Insel ohne Feindeinwirkung evakuiert. Auf der Rückreise versagen die Torpedos, so dass ein eigentlich erfolgreicher Angriff auf japanische Überwassereinheiten fehlschlägt; die Magnetzünder der Torpedos werden vorzeitig ausgelöst. Dies Problem hatte übrigens auch die deutsche Kriegsmarine. Zurück in Pearl Harbor wird noch eine Liebes-Schmonzette zwischen Gifford und seiner geschiedenen Frau eingebaut, neue Torpedozünder werden erprobt, man fährt dann wieder erfolgreich zur See, ein Kommandant opfert sich für seine Besatzung, böse Japaner werden versenkt usw. usw. Das alles ist eigentlich nur für eisene John Wayne-Fans bzw. Fans von Marine-Filmen erträglich. Positiv hervorzuheben ist, dass technisch und sprachlich keine Verirrungen, wie sie in deutschen Filmen jener Zeit auftauchen, wahrzunehmen sind. Das liegt daran, dass mit Viceadmiral (ret) Lockwood ein hochrangiger technischer Berater zur Verfügung stand. Admiral Lockwood war immerhin Oberbefehlshaber der pazifischen U-Bootflotte im 2. Weltkrieg. Die DVD enthält neben der deutschen Fassung (ohne Untertitel) die um 12 Minuten längere amerikanische Originalfassung, bei der die Möglichkeit deutscher oder englischer Untertitel besteht. Hörgeschädigte müssen daher wegen der schlechten Tonqualität (schlecht aus meiner Sicht als Hörbehinderter mit Diskriminationsproblemen!) auf die Originalfassung zugreifen. Irgendwelche Extras enthält diese DVD naturgemäß nicht, da in jener Zeit sicher lediglich der Film ohne drumherum gedreht wurde. Angeboten hätte sich jedoch eine Kurz-Dokumentation über den Pazifik-Krieg unter besonderer Berücksichtigung der U-Bootwaffe. Derlei Material existiert in Hülle und Fülle. Warum aus dem Original-Titel, "Operation Pacific", der deutsche Titel "Operation Seeadler" wurde, bleibt wie so häufig unklar. Dieser Begriff taucht im Film nicht auf. Fazit: Was hier als U-Bootkrieg gezeigt wird, ist ein äußerst seichtes Geplänkel und hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun, sollte es wahrscheinlich so kurz nach Kriegsende auch gar nicht. |
|
|
The Day The Earth Stood Still [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer Tag an dem die Erde stillstand ist ein Meilenstein des Science-Fiction-Kinos und gleichzeitig ein verzerrter Kommentar zum politischen Klima im Amerika der 50er Jahre. Mit diesem Genreklassiker verbindet man weniger aufwändige Spezialeffekte, als vielmehr eine Handlung, die einem sozialen Gleichnis nahekommt. Ein Raumschiff landet in der amerikanischen Hauptstadt Washington. Ihm entsteigt ein menschenähnlicher Botschafter einer anderen Welt, der den Bewohnern der Erde die Warnung überbringt, ihre gewalttätige Lebensweise aufzugeben. Ein nervöser Soldat des irdischen Empfangskomitees schießt den Besucher nieder. Panik bricht aus, als der riesenhafte Roboter, der dem Botschafter als Leibwächter dient, das Capitol zerstört. Währenddessen flieht der Verwundete aus dem Krankenhaus und wird von einer örtlichen Familie aufgenommen. Dort lernt er all das kennen, was das Menschsein ausmacht. Regisseur Robert Wise (West Side Story, Star Trek - Der Film) schuf mit dieser Geschichte eine der bekanntesten Ikonen der Science-Fiction-Welt, den seinem Herrn treu ergebenen Roboter Gort. Berühmt wurden auch die Worte in der Sprache des Außerirdischen: "Klaatu barada nikto". Am herausragendsten ist jedoch, dass Wise es gelang, in dieser ruhig erzählten Geschichte jegliche Klischees und unfreiwillige Komik zu vermeiden. Sie beleuchtet aufmerksam das Gute und das Schlechte der menschlichen Natur. --Robert Lane 5 Kundenrezensionen:Die fragwürdige Friedensbotschaft des Zimmermanns (Spoiler) 4 von 5 PunktenDer Hollywood-Science-Fiction-Film der Fünfziger: Grenzdebiler Quark für ein Publikum, das nicht so sehr auf den Schwachsinn auf der Leinwand achtete, wenn es im Drive-In Popcorn und einander vernaschen wollte. Invasoren vom Mars sahen in ihren Anzügen aus wie Kermit der Frosch, und glücklicherweise sind uns Plan 1 bis 8 aus dem Weltall erspart geblieben (wenn schon Plan 9 in "Plan 9 aus dem Weltall", einem Trash-Kult von Ed Wood, angeblich besonders bedrohlich und effektiv sein soll, wie waren dann erst die anderen???). Gegen derartigen Schund ist "Der Tag, an dem die Erde stillstand" in jeder Hinsicht eine Offenbarung! Leider ist aber auch er nicht makellos - nach Georg Seeßlens zustimmungsfähiger Aussage (Science Fiction, 2 Bde.) teils naiv, aber nie lächerlich. Immerhin. Regisseur Robert Wise hat sich in seinen Filmen thematisch immer variiert, zeichnet sich aber oft durch einen "unbestechlichen Blick auf die Welt" aus (Lars-Olav Beier, Der unbestechliche Blick). Genauer, durch Blick, Schnitt und Ton(schnitt). Weitwinkelobjektive zeigen tiefenscharf ein reich gefülltes Bild, in dem oft ohne Schnitte an diversen Plätzen und Gebäuden im Vorder-, Mittel- und Hintergrund genau erkennbar ist, wo der Film spielt: in Washington, der US-Hauptstadt mit den bekannten Gebäuden, dem Zentrum des politischen Lebens und den (von realen, bekannten Kommentatoren gespielten) Fernsehkommentatoren. Im wahrsten Sinne des Wortes soll nichts unscharf und verschwommen sein, der Film bekommt einen semidokumentarischen Anstrich. Hier, im Zentrum der (US-)Welt, passiert etwas Unglaubliches - ein Raumschiff landet! Der für 1951 sensationell getrickste Schatten bei der Landung verschafft überdies den Eindruck des Authentischen. Ist es Zufall, dass Robert Wise als junger Cutter und Toncutter bei Orson Welles in die Lehre ging, der vor seinen Kinoerfolgen die Welt mit dem scheinbar realen Radio-Hörspiel "Krieg der Welten" schockierte? Ein bißchen was von der vibrierenden Aufregung des bekannten Hörspiels hat auch dieser Film, bei dessen Trailer sogar das Fox-Logo UNTERBROCHEN wird, sich das Bild schwarz färbt, für eine "wichtige Mitteilung"... Dabei ist "semidokumentarisch" nicht zu verwechseln mit cinéma vérité. Robert Wise nutzt künstliche und künstlerische Mittel, um das Szenario real wirken zu lassen. In einer furiosen Montage legt er zu Beginn eine zusammenhängende Berichterstattung über Bild-Schnipsel, wie verschiedene Menschen in der ganzen Welt sie hören (und auch die erstaunten US-Amerikaner sind endlich einmal nicht nur ein Ausschnitt der Welt - für 1951 erstaunlich oft sehen wir Farbige im Bild). Das Fernsehen, oftmals wegen Konkurrenzangst im Hollywoodfilm der frühen Fünfziger gar nicht erst präsent, ist allgegenwärtig, Radioreporter dito; so eine "fliegende Untertasse" wäre ja auch eine Sensation. Geschickterweise verließ Wise auf Raten seines Cutters die dokumentarische Erzählweise gelegentlich, um stattdessen das Fremdartige erst zu zeigen, nachdem wir die angsterfüllte Reaktion der Menschen gesehen haben. Insbesondere bei dem riesigen und zu jedweder Zerstörung fähigen Roboter Gork ist dies von Vorteil - man sieht ihn selten in Bewegung (und muss dann leider feststellen, dass das Material aus angeblich unterstörbarem Metall in den Kniekehlen deutlich Falten schlägt - tatsächlich war's ein 2,20 m großer Türsteher in einem Gummianzug). Dann gibt es noch den Außerirdischen Klaatu, der wie ein Mensch aussieht (ist okay, denn wieso soll survival of the fittest auf anderen Planeten anders funktionieren? Und besser als miese Tricks/Kostüme ist es sowieso). Michael Rennie spielt ihn mit kühlem Charisma. Zu seiner "Überlegenheit, nicht ganz von dieser Welt" passt ausgezeichnet, dass Rennie ein sehr großer Schauspieler ist (ebenfalls geschickt genutzt in "Desirée", wo er als Bernadotte Marlon Brando als Napoléon kleiner wirken lässt, als Brando tatsächlich ist). Man kann sich danach den ursprünglich gewünschten Claude Rains in der Rolle kaum vorstellen (aber der hätte wohl denselben Effekt mit seiner beeindruckenden Stimme erzielt). Dieser Klaatu verfügt über einige außerordentlichen Fähigkeiten und hat der Menschheit eine Botschaft mitzuteilen, die die gesamten Völker der Erde etwas angeht und mit deren Überleben zu tun hat. Als Erdenbürger untergetaucht, nennt er sich Carpenter, also "Zimmermann", wobei man eine Assoziation zu Christus haben darf. Dass Klaatu sich gegen das atomare Wettrüsten und für die Völkerverständigung in Zeiten des Kalten Krieges aussprechen wird, ist sehr schnell klar. Doch wie Jesus ("Ich bin nicht gekommen, den Frieden zu bringen, sondern das Schwert") warnt auch Klaatu vor einem trügerischen Frieden - und kündigt an, notfalls "das Schwert" zu bringen. Hier wird der Film inhaltlich sehr schwach! Klaatu verdeutlicht am Schluss einer Weltgemeinschaft von Forschern (warum sind gerade die besonders vertrauenerweckend? Ich finde das naiv), dass die Welt entweder mit der Hochrüstung Schluss machen müsse (weil sie auch andere Planeten bedroht) oder plattgemacht würde. Dass Klaatus Schlussworte (wie auch die letzten gesprochenen Worte des Filmes) "Ihr habt die Wahl" lauten, ist blanker Hohn! Klaatu übermittelt eine Botschaft gegen das Wettrüsten, preist aber seine Zivilisation als eine, die dem vollendeten "Gleichgewicht des Schreckens" nicht unähnlich ist. Man habe sein Schicksal völlig in die Gewalt der Roboter gegeben, die nötigenfalls jedes Menschen Leben und ganze Planeten auslöschen könnten. Diese Superpolizei wird als unbestechlich, unfehlbar und unbarmherzig geschildert, und auf dieser Grundlage lebten die Außerirdischen in Frieden und Freiheit glücklich und zufrieden. Ja, das wäre was, wenn es solch perfekte Entscheider und Vollstrecker gäbe, dann könnten wir uns natürlich verunmündigen und in deren Hände begeben. Klaatus Staat ist eine naive Utopie von Hobbes' "Leviathan"; ein Staat, in dem ich als freier Mensch definitiv nicht leben möchte. Zur Ehrenrettung: Wises Film ist bis zu diesem unerträglichen Ende sehr souverän und packend, trick- wie erzähltechnisch der Konkurrenz voraus, und man kann sehen, warum er ein Meilenstein des Genres ist. Die suggestiv-dokumentarische Darstellung von Massenaufläufen und globalen Reaktionen steckt noch in Blockbustern wie "Independence Day" oder dem parodistischen "Mars Attacks!". Die von der obligatorischen Heroine (Patricia Neal) zum Roboter gesprochenen rettenden Worte "Klaatu barada Niktu" führten zu einer herrlich bescheuerten Parodie in Sam Raimis Horrorkomödie Armee der Finsternis. Die üblichen Kitschszenen fehlen zumeist. Zwar sind der kluge kleine Junge, der zauselige Wissenschaftler (im Deutschen leider mit Stan Laurels Synchronsprecher), die schöne Frau und der engstirnige Verlobte irgendwann zu Versatzstücken des Genres geworden. Aber Wise reizt das nicht über Gebühr aus. Er lässt beispielsweise Patricia Neal nach einem kleinen bedauerlichen Scream-Queen-Ausrutscher recht schnell zur Besinnung gelangen und die genannten Worte sagen, statt wie die Konkurrentinnen ewig und drei Tage weiterzukreischen. Man möchte dem Film wegen seiner sorgfältigen und originellen Erzählweise bzw. Machart gerne die volle Punktzahl geben. Allein, die Schizophrenie am Ende schlägt auf den Magen. Obwohl Wise mit dem ersten Star-Trek-Kinofilm eines seiner schwächsten Werke gemacht haben soll, gab es dort wenigstens eine interessante Weltraum-UNO, wogegen Klaatus Leviathan ein Witz ist. Ob Wise seine Schwächen in "Star Trek" noch einmal ausbügeln wollte? Vielleicht ist dies zu spekulativ, zumal er sie schon in seinem nächsten Film ausgebügelt hat: In dem film noir "Stadt im Würgegriff" spricht am Ende ein realer US-Senator zum Publikum und endet ebenfalls mit "It's up to you." Bei dem Thema des Folgefilms - Korruption bei Polizei und Verwaltung - konnte überzeugen, was im Science-Fiction-Film danebenging. Auch "Der Tag, an dem die Erde stillstand" hat gewisse Anleihen bei den semidocumentaries und stilistisch beim film noir. Doch erst mit "Stadt im Würgegriff" konnte Wise vollständig überzeugen. Fünf Sterne für Stil, Darsteller und Erzählweise, Viereinhalb für Tricks, knapp drei für die Geschichte. Wegen der guten Qualität und Ausstattung der DVD (u.a. Wise-Interview als Audiokommentar) sind vier Sterne insgesamt allemal drin. Super Film mit guter Qualität. 5 von 5 PunktenDiesen Film fand ich schon als Kind spitze. Die dvd hat eine gute Qualität und einige extras. Was sehr gut ist,der film läuft auf meinem 16:9 fernseher auf vollbild. Netter Klassiker - eher etwas für Sammler oder Nostalgiker 3 von 5 PunktenIch hatte den Film als Jugendlicher vor rund 25 Jahren im Fernsehen gesehen. Nun habe ich mir die DVD gekauft. Damals gefiel mir der Film - besonders faszinierte mich der Roboter, der so schlicht und trotzdem perfekt aussieht, der ruhig und friedlich ist, aber trotzdem über die absolute Gewalt und Stärke verfügt und unzerstörbar ist. Nun, 25 Jahre später, fasziniert mich der Roboter noch immer - doch den Film an sich habe ich nun doch als "alten Schinken" empfunden. Wirklich amüsant ist die reichlich vorhandene unfreiwillige Komik: Sei es, daß Roboter und Ufo von einem löchrigen Bauzaun abgeschirmt und nachts von gerade mal 2 Polizisten bewacht werden. Oder der Roboter, der nur stehend eine gute Figur abgibt - wenn er sich bewegt, geht er hölzern und wacklig wie Frankensteins Monster in einer 30er Jahre Verfilmung ... Sehr amüsiert hat mich auch die Szene, als die Menschen versuchen, das Ufo mit Schneidbrennern zu öffnen - während der Roboter in stoischer Ruhe 5 Meter daneben steht. Auch überzeugende schauspielerische Leistungen sind in diesem Film Fehlanzeige. Alles in allem merkt man dem Film einfach an, daß er eine low-budget-Produktion der frühen 50er Jahre war. FAZIT: Netter Klassiker, doch sicher nichts für den normalen Konsum. Eher etwas für Sci-Fi-Sammler und -Nostalgiker. Überflüssig 2 von 5 PunktenTja, die Erde bekommt zum X-ten mal Besuch aus dem All. Was solche Filme Interessant macht, ist die Vision, wie Aliens aussehen könnten und wie sie ausgerüstet sind. Hier bekommt man 2 Aliens geboten, einen in Form eines 70-jährigen Asiaten und einen in Form eines smarten gut gekleideten Keanu Reeves, klingt nach Komödie? Nein, hier meint man das leider völlig ernst. Und dann das Übliche: Die Message mal wieder: Die Menschheit ist unbelehrbar selbst zerstörerisch und ist keines Überlebens würdig, eine arrogante US-Regierung, ein aggressives aber hilfloses US-Militär, welches hier sogar noch 5 Minuten vor Schluss mit plumper Gewalt vorgeht. Neu: Ein etwa 7 jähriger altkluger Junge mit Teenagerallüren greift so ins geschehen ein, das er zur weiteren zweiten Hauptrolle wird und nervte mich persönlich ungemein. Das Ende der Welt ist besiegelt, jedoch wird der Chef-Alien in zwei vermeintlichen Schlüsselszenen vom guten im Menschen überzeugt, was dem Zuschauer allerdings irgendwie verborgen bleibt. Naja, ich denk mal ich verrate nicht zu viel, wenn ich ihnen mitteile, das es in diesem Hollywood-Film ein völlig an den Haaren herbeigezogenes Happy End gibt, dessen gelingen wirklich alles andere als nachvollziehbar ist. Ich will mich mal so ausdrücken: Noch während des Anschauens dachte ich: Fürs Fernsehen als Straßenfeger um 20.15 ungeeignet, vielleicht Vorabendprogramm, aber durch das Dominieren des Kindes schon eher Nachmittagsprogramm, das wird spätestens beim Einsetzen des Abspannliedes dick unterstrichen. Ein Klassiker, aber zum belächeln 2 von 5 PunktenEin Klassiker. für damalige Verhälnisse nicht schlecht, heute jedoch recht primitiv. Sowohl das Buch und auch das Remake ist besser, wenn auch das Remake mit Keanu nicht alles bringt, wie das Orginal, ist dieser jedoch atmospherisch besser gelungen. |
|
|
Obsession [UK Import]
DVD von Pegasus Entertainment |
|
|
|
Erster Sieg
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDVD FSK 16 Action, Thriller und Horror/ Paramount. EAN 4010884525991 Erster Sieg 5 Kundenrezensionen:Gewöhnungsbedürftiges Kriegsepos ! 3 von 5 PunktenErster Sieg ist ein 2. Weltkriegs Epos von Otto Preminger. Es beginnt mit dem Angriff auf Pearl Harbour und endet auf einer Krankenstation im Pazifik. Otto Preminger hat dabei ein wahres Staraufgebot von John Wayne, Kirk Douglas, Henry Fonda u.a. aufgeboten. Alle Kriegsszenen sind gut gemacht aber der Zeit entsprechend noch mit viel US Heldenmut und Pathos ausgeschmückt. Interessant ist aber auch das Intrigenspiel hinter den Kulissen zwischen den Admirälen. John Wayne und Kirk Douglas sind aber zwei Schauspieler die man in Bewegung in Action sehen möchte. Hier haben beide eher ruhigere Rollen mit reichlich viel Dialog. Wobei die Rolle von Kirk Douglas irgendwie zwielichtig erscheint. Da wird eine Frau vergewaltigt aber Kirk darf den Heldentod sterben. Eindeutig zuviel Pathos.Einige Figuren wirken nicht richtig herausgearbeitet und werden so nebenher erzählt. So hätte man auch Kirk Douglas Figur düsterer darstellen können. Der Film selbst ist nun mal nicht der beste von Preminger (Laura, Exodus, Fluss ohne Wiederkehr sind nun mal um Längen besser!). Und es ist auch nicht der beste von John Wayne und den anderen Schauspieler. Leider ist es auch nicht der beste über den Krieg im Pazifik (Tora,Tora, Tora ; Battle of Midway, Verdammt in alle Ewigkeit sind auch hier um Längen besser!). Dieses Kriegsdrama funktioniert leider nicht vollständig. Wer einen reinen John Wayne macht sie alle fertig Film sehen will wird endtäuscht sein. Leider war der Duke hier gesundheitlich stark angeschlagen und so wirkt er in einigen Szenen recht müde. Preminger bemühte sich,dass ist durchaus spürbar. Sein Stil ist zwar erkennbar, doch einige Szenen wirken recht holprig. Leider ist ihm der angedeutete Angriff auf Pearl Harbour misslungen. Gewehre die in den Himmel schießen und der Herr General marschiert nebenher gemütlich in sein Headquarter. Das ist leider mehr als unglaubwürdig. Die Kampfszenen mit den Schiffen sind aber für die damalige Zeit gelungen. Aus heutiger Sicht ist aber ein Schmunzeln erlaubt. Zur DVD selbst: Bild und Ton sind in guter Qualität. Die Extras sind nicht gerade berauschend. 3 Trailer in denen Otto Preminger eigentlich immer das selbe sagt und ein Werbefilm aus dem Jahr 1964. Alles in allem ein Film der durchschnittliche Hollywood Unterhaltung bietet. Für John Wayne Sammler und Otto Preminger Fans wahrscheinlich interessant. Nur es gibt halt nun mal bessere und interesssantere Filme über den Pazifik Krieg. Klassiker 5 von 5 PunktenEndlich werden auch nicht so bekannte Filme des Duke auf DVD in deutscher Sprache herausgebracht.Ich denke alle Freunde des Duke haben schon lange darauf gewartet. Ein echter Kriegsfilmklasiker.an der Seite des Duke wie im Western Die Gewaltigen Kirk Douglas. Grosses Kino.Für alle Fans ein Muss. Ein Melodrama von Preminger über die "Navy" 4 von 5 PunktenRockwell Torrey (John Wayne), von seinen Freunden kurz "Rock" genannt, ist der Captain eines Zerstörers, der das Glück hatte, dem japanischen Angriff auf Pearl Harbor zu entgehen. Ihm zur Seite steht sein Führungsoffizier Paul Eddington (Kirk Douglas). Leider erleidet das Schiff der beiden bei dem Versuch eines Gegenangriffs einen Torpedotreffer. Da Torrey den Befehl verweigert hatte, sich der Feindflotte im Zickzack-Kurs zu nähern, wird er des Kommandos enthoben und zum Schreibtischdienst versetzt. Während er sich mit der routinierten Krankenschwester Maggie Haynes (Patricia Neal) anfreundet, erfährt er, dass auch sein Sohn Jeremiah "Jere" Torrey (Brandon de Wilde) mittlerweile bei der Marine seinen Dienst tut. Beide haben sich allerdings entfremdet und verstehen sich nicht gut. Im Laufe der nächsten Monate gelingt es Rock, sich mit Hilfe von Commander Powell (Burgess Meredith), einem ehemaligen Hollywood-Autoren, zu rehabilitieren. Admiral Chester Nimitz (Henry Fonda) bringt den alten Haudegen in einer Schlüsselstellung unter und erhebt ihn sogar in den Admiralsrang. Torreys Freund Eddington, dessen mannstolle Gattin bei dem Bombardement auf Pearl Harbor umkam, ist in der Zwischenzeit mehr und mehr dem Alkohol verfallen. Als die attraktive Krankenschwester Annalee (Jill Haworth), die sich mehr zu Rocks Sohn hingezogen fühlt, seine Leidenschaft nicht erwidert, vergewaltigt er sie. Dies alles macht vielleicht die Hälfte des Plots aus. In diversen Nebenhandlungen tauchen als weitere Stars Hugh O'Brian, Paula Prentiss, Patrick O'Neal, Slim Pickens, Larry Hagman, George Kennedy, Bruce Cabot, Dana Andrews, Carroll O'Connor, Tom Tryon und Stanley Holloway auf. Auch Franchot Tone erscheint kurz als Admiral Kimmel. Das Melodrama ist in der typischen Manier Otto Premingers erzählt: lang, komplex und überladen - aber gut gespielt. Es gibt auch beeindruckende Kampfszenen, wobei jedoch einige Spezialeffekte, die mit großen Modellschiffen gedreht wurden, nicht ganz überzeugen können. Absolut authentisch wirken jedoch die Bilder des (fiktiven) Navy-Kreuzers "Old Swayback" - kein Wunder, der Film entstand teilweise direkt an Bord des echten Kreuzers "USS St Paul". Die ungewöhnliche Geschichte basiert auf dem Roman von James Bassett, der im Krieg zum Stab von Nimitz gehört hatte und eigene Erinnerungen mit viel Pathos vermengte. Der Originaltitel - eine heute viel verwendete Redewendung - basiert auf einem Marine-Ausdruck: Schiffe, die "in harm's way" vertäut oder verankert sind, liegen nahe oder auf der Route anderer Schiffe bzw. vor der gewöhnlichen Hafeneinfahrt. Torreys Kreuzer und Torpedoboote verlegen in diesem Fall dem japanischen Flottenverband mit dem Riesenschlachtschiff "Yamato" den Durchlass. Zwar sind die dargestellten Kampagnen fiktiv, aber doch eng angelehnt an die amerikanischen Landungen auf den Salomonen, also Guadalcanal,Tulagi, Gavutu und Tanambogo, sowie die Seeschlachten im Sund zwischen Guadalcanal und Savo, die im November 1942 tatsächlich dort tobten und zu großen Verlusten auf beiden Seiten führten. - Die DVD bietet für einen Film solchen Alters ein erstklassiges Bild (sw). Eine Originaldokumentation und drei Trailer sind enthalten, einige bisher in Dtschl. gekürzte Szenen recht gut nachsynchronisiert worden. This movie is enjoyable on many levels. 5 von 5 PunktenRight off you know it is a John Wayne movie. It is bound to have some John Wayne formula and actors that he works with in other movies. Add to this a cast not just of names, but actors that have a following in their won right. Now you have some great material to work with. Throw in Director Otto Preminger, who directed "Laura" (1944) (see my review) and many other fine films. Add an intriguing story. It almost seems like two films. The first film being before the war with the relationships surrounding navy life and the Eddingtons (Kirk Douglas, and Barbara Bouchet). The second is after the war gets going with too many subplots to name. However I appreciated the relationship as Captain Rockwell Torrey (John Wayne) rediscovers and builds a relationship with his son, Ensign Jeremiah 'Jere' Torrey (Brandon De Wilde). You get the entire DVD goodie that make them work while. This includes (Original making-of In Harm's Way) I do not want to leave you with some idea that this is some sort of artsy movie. It really is a war movie with fast ships going in harm's way. Erstklassig besetzt - Zuviel Pathos und Tränendrüse 4 von 5 PunktenJohn Wayne, Kirk Douglas, Tom Tryon, Henry Fonda, George Kennedy, Paula Prentiss und ein paar andere Gesichter die einem bekannt vorkommen. Sogar der junge Larry Hagman (ich muß mal sehen, ob ich ihn finde) hat eine kleine Rolle. Mit dem Film ist an und für sich alles in Ordnung. Ein einwandfreier Kriegsfilm, mit allem was dazu gehört. Kein Kitsch. Aber, aber... Die Japaner greifen ein Pärchen am Strand an, auf dem Weg zu Pearl Harbour, wo in "Tora Tora Tora" sich die Flieger nicht einmal um ein ziviles Schulflugzeug kümmer, was ja auch logischer ist, da die Japaner die Flotte von Pearl Harbour ausschalten wollten. Andererseits kommt das eine Schiff mühelos aus dem Hafen, obwohl links und rechts vom Schiff die Wasserbomben einschlagen. Das John Wayne eine Krankenschwester abbekommt, damit ist alles in Ordnung, das aber Kirk Douglas die Verlobte seines Filmsohnes vergewaltigt, überhaupt die rührseligen Szenen, naja das mindert in meinen Augen den Film etwas. |
|
|
The Day The Earth Stood Still [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von 20th Century Fox Home Entertainment |
Eine Kundenrezension:"There are signs of normalcy" 5 von 5 PunktenWe are visited by a flying saucer that lands near the U.S. capital. As a precaution the saucer is surrounded by the military with tanks, carbines, and side arms. The ship opens up and a being, Klaatu (Michael Rennie), steps out. He makes a menacing move with a foreign object. A quick thinking well trained military man shoots first. Why are we being visited? A mysterious man named Mr. Carpenter may hold the answer. However the only people that will listen to the message are the world's scientists. To bring his point home Klaatu holds a demonstration. The result of the demonstration gives the movie its title "The Day the Earth Stood Still" Besides being a classic this movie also captures a time. It is intriguing looking at the technology of the time and even the locations before they changed (some have not changed). It is still fun to watch as Klaatu is encountered, detained, and the state of the governments (does not look like things have changed much). We all want to say to Gort "Gort! Klaatu barada nikto!" This movie was better built than most for its time and rivals some movies of today. The message is still relevant and we sometimes try to apply the same solution here. I have seen the Blu-ray of the 1951 version and it really did not improve the view as much as just having a 1080p 46" screen. The more recent remake changed the message from people fighting people to people messing with ecology. Relevant bit deviates and is too politically correct with the snotty brat being the antagonist instead of the boyfriend. Too much CGI spoils the plot. Forbidden Planet [Blu-ray] [UK Import] |
|
|
Cookie's Fortune [UK Import]
DVD von Momentum Pictures |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Digital 5.1 ), Englisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (1.85:1), BONUSMATERIAL: Bilden Von, Featurette, FormMannschaft Interview(s), Produktion Anmerkungen, Szene Zugang, Trailer(s), Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Living in the decayed grandeur of a splendid antebellum house is uninhibited Jewel Mae Orcutt, known by one and all as Coo-kie, including her long time retainer Willis. Coo-kie remains full of spirit, but she's becoming forgetful, that worries the devoted Willis as much as the fact that it's only a matter of time before she can no longer climb up the stairs to her bedroom. For her part, Coo-kie is increasingly overcome with longing for her beloved late husband, Buck. So much so she decides it's time to end it all. SCREENING/VERGEBEN IN: Berlin Internationales Film-Festival, Aus der Amazon.de-RedaktionEchte Altman-Fans werden sich diese schläfrige Südstaaten-Komödie, die mal wieder Altmans Gespür für den richtigen Ort und seine musikalische Art des Geschichtenerzählens beweist, nicht entgehen lassen. Der Rest der Filmbegeisterten ist vielleicht etwas zurückhaltender. Cookie's Fortune beginnt mit einer schönen Szene, in der der Hausangestellte Willis (Charles S. Dutton) in Holly Springs, einer kleinen Stadt in Mississippi, in den frühen Morgenstunden nach einer lauen Nacht von einem Blues-Club nach Hause schwankt. Zuhause angekommen hat er eine liebevolle Unterhaltung mit seiner Chefin, der Matriarchin Jewel Mae "Cookie" Orcutt (gespielt von der großartigen Patricia Neal), in der die Geschichte ihrer Freundschaft in einigen Wortwechseln kurz skizziert wird. Doch schon kurz darauf verabschiedet sich Cookie von dieser Welt, um sich ihrem verstorbenen Mann im Jenseits anzuschließen, was ihre Nichten wiederum veranlasst, den Selbstmord als Mord zu verkaufen -- damit der gute Ruf der Familie nicht befleckt wird, natürlich. Hinter den Nichten verbergen sich die örtliche Theaterdiva (Glenn Close), ein Scarlett O'Hara-Verschnitt, und ihre verträumte Schwester (Julianne Moore), die nicht ganz richtig im Kopf ist. Wird Willis des Mordes verdächtigt? Kriegen die Nichten das Erbe? Finden Liv Tyler und Chris O'Donnell einen Ort, wo sie ihren Gelüsten nachgehen können? Keine dieser Fragen ist sehr brennend und Altman scheint nicht allzu versessen darauf, uns die Antworten zu geben. Statt dessen schafft er lieber eine besondere Art von entspannter, etwas schrulliger Südstaaten-Komödie, gefiltert durch eine Oberfläche bitterer Ironie. Wie bei einem Jazzmusiker, der auf seinem Instrument improvisiert, gelingen dabei manche Passagen besser, manche schlechter. Und wenn wir schon mal beim Thema Musik sind: Der Film wird bereichert durch die flotten R&B-Klänge des männlichen Teils der Eurythmics, David Stewart, unterstützt durch die Blues-Dame Ruby Wilson. --Robert Horton 4 Kundenrezensionen:Klein aber fein ! 5 von 5 PunktenDie alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt möchte endlich wieder mit ihrem Ehemann vereint sein und befördert sich daher selbst ins Jenseits. "Lächerlich, schändlich" finden ihre Nichten Camille und Cora (großartig: Glenn Close und Julianne Moore) und verwandeln zur Rettung der Familienehre den Ort des Suizides flugs zu einem Schauplatz eines Kapitalverbrechens. Der Tatverdacht fällt auf Willis (Charles S. Dutton), den alten schwarzen Hausmeister und Freund Cookies. Coras Tochter Emma (Liv Tyler), das Enfant terrible der Familie, glaubt jedoch an Willis Unschuld, versucht, die Wahrheit ans Licht zu bringen und muss sich so nebenbei auch noch der Avancen des Dorf-Sherrifs (Chris O?Donnell) erwehren. Alles klar ? Nein ? Trotzdem ausleihen oder kaufen ! Regisseur Robert Altmann ist sonst ja ein ziemlicher Langweiler und Pseydo-Intellektueller, mit "Cookies Fortune" ist ihm aber ausnahmsweise mal ein richtig guter Wurf gelungen. Auf skurrile Art und Weise wird nicht nur ein vermeintlicher "Mordfall" aufgeklärt, auch vergessen geglaubte Familienleichen werden wieder ausgegraben. Irgendwie hat man das ja schon immer in einem inzestösen Südstaaten-Kaff mit größtenteils halbdebiler Bevölkerung vermutet. Wer kleine, ein bisschen schrullige und ruhig erzählte Geschichten mag und wirklich gute Schauspielleistungen zu würdigen weiß, ist hier genau richtig. Unfassbar langweilig 1 von 5 PunktenSo etwas idiotisches wie diesen Film sieht man wohl selten in seinem Leben. die ganze Zeit wartet man darauf, dass wenigstens irgend etwas passiert, aber es passiert wirklich gar nichts! Ich sehe auch gerne ruhige, beschauliche Filme, aber nicht diesen, denn man darf die ganze Zeit nur damit verbringen, sich die lächerlichsten Charaktere der Filmgeschichte anzusehen. Ein Film, der einem nichts gibt, nichts abverlangt und den man nach dem Sehen sofort wieder vergisst! Zurücklehnen und genießen! 5 von 5 PunktenDa hat's der Altmeister noch mal allen gezeigt. Nachdem man "Prête à Porter" zu Recht vorwerfen konnte, die Erzählweise, die Altman in "Short Cuts" so eindrucksvoll perfektioniert hatte, nur noch zu kopieren, aber nicht mehr mit genug Inhalt zu füllen (auch wenn Mastroianni und die Loren ein wunderbares Paar abgaben), so folgte nun eine ruhig und abgeklärt erzählte Geschichte, in der alles so ausgeht, wie man es sich wünscht, ohne daß man sich darüber ärgert. Wie immer versammelt Altman ein glänzendes Ensemble: Glenn Close spielt die Rolle, für die sie berühmt ist, nämlich die unsympathische Furie. Julianne Moore ist als ihre passive Schwester perfekt besetzt (was selten passiert, da ihre Wandlungsfähigkeit weit überschätzt wird). Liv Tyler und Chris O'Donnell geben ein wunderbar-erfrischendes junges Paar ab. Im Mittelpunkt der Geschehnisse steht aber Charles S. Dutton, der als Willis Wärme und Weisheit ausstrahlt und quasi synchron zum wunderbar relaxten Soundtrack von David A. Stewart agiert. Alles in allem ein großes Kinovergnügen zum Zurücklehnen und Genießen (8/10). Die DVD bietet hochwertige Bild- und Tonqualität (Original und Fälschung in 5.1) und ca. 20 Minuten Extras, die man leider häppchenweise aufrufen muß (Interviews, kurzer Bericht von den Dreharbeiten). Fantastisch gespielte, schrullige Südstaatenkomödie 5 von 5 Punkten...oder ist es ein Krimi oder ein Drama mit schrulligem Humor, was Robert Altman dem Zuschauer serviert? Auf jeden Fall macht es Spass, dem unglaublich motiviert spielenden Ensemble bei der Darstellung der schrulligen Charaktere in einem amerikanischen Südstaatenkaff zuzusehen. Hintergründiger Humor, Wortwitz, fantastische Musik zur Unterstützung der Südstaatenstimmung und eben die Ensembleleistung machen diesen Film zu einem wirklichen Genuss. (Und auch wenn man glauben mag, dass Julianne Moores Spiel echt nervig ist - am Ende wird man vollkommen überrascht...)... Ein Pluspunkt ist sicherlich die recht gute Ausstattung der DVD mit Zusatzmaterial...aber der Film alleine ist wirklich klasse für jede(n), der/die kleine, schrullige und gut umgesetzte Geschichten mögen.... |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Elektronik Computer Laptop Notebooks
Auf diesen Link bitte nicht klicken Elektronik Computer Laptop Notebooks
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.



