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Flippers neue Abenteuer
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungFlippers neue Abenteuer DV 2 Kundenrezensionen:Nichts für wahre Delfinliebhaber! 1 von 5 PunktenAuch ich habe als Kind Flipper gesehen und geliebt - doch heute weiß ich es besser! Meine Töchter (6 und 3) haben von Ihrer Oma leider eine Flipper DVD bekommen. Nach dem ich Ihnen jedoch erklärt habe, daß der Delfin in diesem Film auf Grund seiner Gefangenschaft gestorben ist, und daß er dazu dressiert wurde diese Schachen zu machen, haben Sie die DVD nie mehr angesehen. Sie haben nun eine "WAS ist WAS" DVD über Wale und Delfine. Wenn Sie oder Ihre Kinder Delfine wirklich lieben dann sollten Sie diese DVD nicht bestellen. Einfach nur schön! 5 von 5 PunktenEndlich nach langem Warten und dem dankenswerten Erscheinen von bisher drei Staffeln der Flipper-Serie bei Edel-Kids nun auch der zweite Spielfilm, der 1964 gedreht wurde und in dem schon fast alle Personen der Serie zu sehen sind; es fehlt nur noch Bud (Tommy Norden), der jüngere Sohn von Porter Ricks. Er kam erst bei der Serie auf gleichsam wunderbare Weise dazu und war ja auch ein echter Gewinn. Hier ist Sandy also noch allein und hat tolle Abenteuer zu bestehen. Er rettet Flipper vor der drohenden "Abschiebung" in das Seaquarium und begibt sich damit unfreiwillig in Lebensgefahr. Aber was tut man nicht alles für seinen besten Freund! Eine gut erzählte, spannende Story; Luke Halpin wieder als Sandy (eine Traumbesetzung) und das alles auf deutsch und englisch (sogar mit deutschen Untertiteln!) - die Bildqualität ist brillant, der Ton gutes Mono. Danke für das Erscheinen als DVD - ich habe lange sehnsüchtig darauf gewartet... |
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And Soon The Darkness [UK Import]
DVD von Optimum Home Entertainment |
ProduktbeschreibungVereinigte Königreich Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Mono ), WIDESCREEN (1.66:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Zwei englische Krankenschwestern werden bei einer Radtour in Frankreich von einem Sexualmörder bedroht. Einfallsloser Thriller, der sich mit den üblichen Suspense-Klischees behilft: falsche Identitäten, geheimnisvolle Geräusche und undurchsichtige Einheimische. |
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The Legend of Hell House [UK Import]
DVD von 20th Century Fox Home Entertainment |
Eine Kundenrezension:Gruselig, aber nicht umwerfend 3 von 5 PunktenAls ich diesen Film das erste Mal sah, war ich 9 und hatte mich in den Sommerferien spätnachts ins Fernsehzimmer geschlichen. Von den damaligen Eindrücken gefesselt, kaufte ich kurzerhand die DVD. Haunted House Filme find ich irgendwie witzig: die Freundin kuschelt sich ganz eng heran, Mitschauende Freunde erleben halbe Herzinfarkte, wenn unvermutet ein Korken knallt und es ist schön zu wissen, das all der Spuk nur da draussen passiert, während hier drinnen die Welt noch in Ordnung ist. Meine erste Enttäuschung war eine FSK 15 auf dem Cover. BEschnitte Grusel/Horrorfilme sind wie Pornos ohne Sexszenen. Warum in aller Welt muss ein Horrorfilm beschnitten werden, und warum ausgerechnet dieser? Gruselilme und hier v.a. das Genre der Haunted Houses zeichnen sich nicht durch billige Schockeffekte aus, sondern am Aufbau der Atmosphäre. Wenn die passt, reicht ein Knarren der Türe, und das Publikum ist im Alarmzustand. NAja, sei es wie es sei, der Film ist kastriert. Zum Inhalt: Ein sterbender, schwerreicher alter MAnn hat sich ein angeblich besessenes Häuschen auf dem Land gekauft, um dort mt dem Jenseits Kontakt aufzunehmen. Da er sich aber dort nicht hintraut, stellt er eine kleine Gruppe von Abenteurern zusammen, die diese Kleinigkeit für ihn erledigen sollen: ein Parapsychologe und Exorzist mit seiner Frau, einem metalen und einem physischem Medium. In dem Haus hatten rüher gewalttätige Orgien, bestialische Morde und widerliche Grausamkeiten stattgefunden, seither spukt es dort. der Film: gut gemacht, die neblige Stimmung in der englischen LAndschaft lässt einen immerwährend gruseln und sowohl die Schauspieler wie auch die Crew liefern gutes Entertainment. Das grosse Gruseln allerdings fällt aus und der Schluss ist beinahe schon unwürdig kurz und schlecht inszeniert. Es bleibt also ein etwas irretierendes Gefühl zurück, dass hier etwas vergessen wurde. Fazit: kann sich durchaus mit House messen, kommt aber an Poltergeist nicht heran. |
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Tanz der Totenköpfe
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Tanz der Totenköpfe, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.06.02 5 Kundenrezensionen:3 neutrale Sterne von mir... 3 von 5 Punkten...also gleich vorneweg - der Titel ist echt schlecht gewählt. Der Film hat - wie schon meine Vorrezesenten geschrieben haben - aber auch wirklich garnix mit Filmen wie "Tanz der Teufel" oder "Tanz der Vampire" zu tun. Er ist weder so blutgefüllt wie Erstgenannter, noch so richtig unterschwellig spannend wie der Zweitgenannte. Schön ist an dem Film das Flair der 70er. Kein Blut, dafür einiges an Grusel in der Geschichte. Was jedoch am Film nagt, ist halt die Tatsache, dass die Geschichte trotzdem nur sehr dünn ist für einen ganzen abendfüllenden Film. Geschrieben wurde sie ja von einem gewissen Herrn Matheson, der schon bei diversen Twilight Zone Episoden seine Phantasie spielen ließ. Naja - vielleicht hätte er auch hier besser eine 30 Minuten Episode hernehmen sollen, denn es fällt in der heutigen Zeit ungemein schwer, diesen Film über volle 100 Minuten ernst zu nehmen. Wieso das so schwer fällt? Ein paar Dinge (ohne hier etwas freizügig von der Geschichte vorwegzunehmen): Viele Frauen, die viel Kreischen (dabei Kamerafahrten mitten ins Gesicht); ein Gruselhaus, das von außen gezeigt wird, dass dann im Film aber nur aus fünf Sets besteht; Schauspieler, die zwar das Talent haben Panik glaubwürdig zu vermitteln, es aber maßlos übertrieben in der heutigen Zeit wirkt; wieder einmal eine Geisterhausgeschichte wo die Wissenschaft gegen den Okkultismus zur Beweisführung antritt - das Ende fällt ebenso aus, wie in jedem anderen Spukhausfilm; ein paar Punkte würde mir sicherlich noch einfallen, wenn es jemanden interessieren würde... Naja - was bleibt ist trotzdem eine normale Geisterhausgeschichte, die einen netten Zeitvertreib darstellt. Keine Geisterhausklasse ala "The Shining" oder "Landhaus der toten Seelen" - mittelmäßiger 70er Jahre Grusel. Damit das ganze jetzt ein bißchen seriöser aussieht und ich nicht als 70er Jahre Verpöhner gelte - ich habe zahlreiche (Grusel-) Lieblingsfilme, die aus dieser Zeit stammen und die in ein ähnliches Genre fallen wie "Tanz der Totenköpfe" - da wäre "Wenn die Gondeln Trauer tragen", "Das Omen", das besagte "Landhaus der toten Seelen" mit Oliver Reed, Shivers von Cronenberg und und und - ich liebe den 70er Jahre Suspense und ich schätze auch die Ernsthaftigkeit der damaligen Gruselfilme. Naja - bei diesem Film hier ist das wie gesagt nicht so - und darum 3 Sterne. Mehr ganz sicher nicht. zur Technik: Bild: schön in 16:9 und ich glaube auch im Original Breitbildformat; es ist zwar einiges an Rauschen zu sehen, aber das gehört halt zum Film bzw. ist es bei einem Gruselfilm sogar ein bißchen (meiner Meinung nach) atmosphärefördernd Ton: Deutsch und Englisch in Stereo. Habe nur die deutsche Spur angehört und die ist doch auffallend rauschig. Mich hat's weniger gestört - Heimkinoenthusiasten dürften aber schon streckenweise entsetzt sein Extras: Ein Trailer. Ganz interessant, wie da der Grusel aufgebaut wird, aber ansonsten ist halt nix auf der Scheibe zu finden - Menüs sind auch leblose (ach wie passend zum Gruselgenre!) Standbilder Gute Unterhaltung ! 3 von 5 PunktenEines sei vorweggenommen : "Tanz der Totenköpfe" kommt an das Meisterwerk von Robert Wise "Bis das Blut gefriert" nicht heran. Auch wird der Film von John Hough dem Roman von Richard Matheson nicht ganz gerecht. Dem Film gelingt es nicht so recht das bedrückende Gefühl der Claustrophobie, dass das fensterlose Haus in der literarischen Vorlage bewirkt, zu vermitteln. Trotz all dieser Einwände ist der Film sehenswert. Das liegt zum einen an der exzellenten Schauspielerleistung von Pamela Franklin und Roddy McDowall und zum anderen am Ambiente der Innenausstattung des Hauses. Meiner Meinung nach ist der Film im grossen und ganzen durchaus sehenswert. Meine drei Sterne stehen daher für einen durchschnittlichen Film, der den Liebhaber von Gruselfilmen gut unterhalten wird. Klassiker 5 von 5 PunktenEin sehr guter Film ... wenn man keinen Splatterfilm erwartet. Dies ist keine Variante von Tanz der Teufel. Der Titel ist absolut irreführend. Im Original heisst der Film "The Legend of Hell House" und ist nach einem Buch von Richard C. Matheson. Wer klassische Geistergeschichten mag, sollte sich den Film unbedingt ansehen. Totaler Schrott! 1 von 5 PunktenDieser Film ist weder einen Stern, noch einen Euro wert. Finger weg und bloß nicht kaufen. Ich habe ihn mir ungesehen im Laden für 9,99 gekauft, das hab ich jetzt davon. Die Geschichte ist total mies und dazu spielt der Film noch Anfang 70er Jahre, wovon auf dem Cover noch sonst irgendwo die Rede ist. Einfach nur grausam... Meisterwerk mit blödem deutschen Titel 5 von 5 PunktenIn einem einsam gelegenen Anwesen, dass nur noch "Hell House" genannt wird, soll es angeblich spuken. Bereits zweimal wurde überprüft, ob an den Gerüchten was dran ist - jedoch jedesmal mit schrecklichen Folgen. Für 100.000 Pfund pro Kopf erklären sich vier Parapsychologen bereit den unheimlichen Geschehnissen auf den Grund zu gehen... "The Legend of Hell House", wie der Film von 1973 im Original treffender heißt, ist ein kleiner aber zuweilen höchst spannender Spukhausgrusler, der kaum Wünsche offen lässt. Wir haben da zum einen ein in der Vergangenheit liegendes schauriges Ereignis, dass seine Schatten in die Gegenwart wirft. Weiterhin eine bunt zusammengewürfelte Truppe, in welcher sich mit der Zeit immer mehr Misstrauen einschleicht. Und zu guter Letzt ein unheimliches Haus, das atmosphärisch eingefagen wurde. Atmosphäre wird in diesem Film im Übrigen groß geschrieben. "Hell House" kommt fast komplett ohne Blut aus und schafft es alleine durch seine Inszenierung und die straff erzählte Geschichte zu fesseln. Obwohl sich der Film bei der Story stark bei dem Klassiker "Bis das Blut gefriert" bedient, schafft er es dennoch originell zu wirken. Als einzigen Kritikpunkt kann man eigentlich nur das etwas an den Haaren herbeigezogene Ende nennen. Da hätte es gut getan, wenn man vorher den einen oder anderen Hinweis in die Geschichte eingebaut hätte. Aber sei's drum. Der Film liegt auf der DVD in der deutschen und der englischen Sprachfassung vor. Bis auf einen Trailer gibt es leider keine Extras. Auf der technischen Seite stört eigentlich nur, dass der deutsche Ton nur in Mono aufgespielt wurde. Fazit: Fast perfekter Spunkhausfilm, der eigentlich alles hat, was man von diesem Genre erwartet. Nur das blöde Ende trübt den Gesamteindruck ein wenig. Trotzdem finde ich, dass "Hell House" 5 Sterne verdient hat - denn bis zum Ende ist er absolut packend. |
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La Maison des damnés [FR Import]
DVD von Fox Pathé Europa |
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Die Insel der Ungeheuer [VHS]Videokassette von VCLAngebote ab EUR 18,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) |
4 Kundenrezensionen:Nur Pferden gibt man das Gnadenbrot 2 von 5 PunktenMenschen gegenüber sollte man das nicht machen, guten Schauspielerinnen gegenüber schon gar nicht. Vielleicht haben diese manchmal keine guten Möglichkeiten, überhaupt noch zu arbeiten, wenn sie ein gewisses Alter erreicht haben. Mit mutmaßlich 62 Jahren war Ida Lupino gewiss noch nicht alt, aber trotz einiger hervorragender Rollen in den Siebzigern musste sie offenbar ab und an auch mal Schrott machen. So wie diesen hier, der überhaupt nur Lupinos Mitwirkung wegen zwei Sterne bekommt. Lose auf Motiven eines Romans von H. G. Wells beruhend, muss sich ein bunt zusammen gewürfeltes Grüppchen auf einer Insel mit Riesenviechern, vor allem Ratten, herumschlagen. Ob das Wunderfutter, das solches vollbringt, eine Laune der Natur oder ein Experiment hervorgebracht hat, bleibt genauso im Dunkeln wie die Frage, wie man allen Ernstes annehmen kann, jemand wolle Riesentiere an die Menschheit verfüttern, und die Gesundheitsbehörden klatschten begeistert in die Hände. Warum ein Mann seiner hochschwangeren Frau oder Freundin beim Anblick der Riesenratten auf dem Wohnmobil sagt: "Komm mal raus, sieh Dir das an". statt "Blieb drin und riegel' alles ab", wäre ebenfalls klärungsbedürftig. Warum Ralph Meeker den geldgeilen Geschäftsmann in völliger Übertreibung als reine Karikatur anlegt, die die Gläser mit dem Zauberfutter noch angesichts der aussichtslosen Flucht zu retten gedenkt, addiert sich zu den offenen Fragen. Natürlich wird er totgebissen; der allzu plumpe moralische Fingerzeig verfehlt seine Wirkung total und legt den Blick auf die simple Mache dieses Films schonungslos frei. Ebenfalls weitgehend freigelegt ist der Blick auf die eher einfachen Tricks dieses Filmes. Natürlich lassen sich Ratten in Großaufnahme filmen und kann man sie auf Modelle von Autos und eines Blockhauses kraxeln lassen. Und man kann sie Modelle von Minihänden und anderen Körperteilen annagen lassen. Parallel dazu können Riesenrattenpuppen einen schreienden und sich windenden Menschen attackieren. Nur in wenigen Szenen hat man den Eindruck, echte Ratten und echte Menschen zusammen zu sehen; dies geschieht entweder durch schnelle Montage oder durch das gute alte Verfahren von in der Mitte geteilten Bildern, die sich separat belichten lassen. Manchmal auch durch erschreckend miese Rückprojektionen. Der absolute Brüller in dieser Hinsicht ist die Szene, in der der Protagonist gegen einen Riesenhahn kämpft. Der aus dem DDR-Jargon stammende Begriff des Gummiadlers erhält hier endlich seine passende Bedeutung... Zwei Aspekte, immerhin, sind dem Film zugute zu halten: Zum einen ist er wenigstens nicht langweilig, es ist immer was los, er hastet atemlos von Trash-Höhepunkt zu Trash-Höhepunkt, so dass man ihn sich mit viel Bier in gemütlicher Runde ganz erträglich machen und schön darüber lästern kann, ohne auch noch gähnen zu müssen. Zum anderen ist da eben Ida Lupino. Sie ist immer noch sie, unverkennbar, dieses Gesicht mit dem etwas verbitterten Mund, der schon bei ihr als junger Frau zeigte, dass sie bereits allen Schmutz dieser Welt gesehen hatte (Entscheidung in der Sierra). Nun sind hier auch in der Angst Wehmut und Traurigkeit des Wissens einer älteren Frau zu sehen. Des Wissens, dass ihr über alles geliebter Mann niemals zurückkommen und längt ein Opfer der Ratten geworden sein wird. Und des Wissens, bald wieder zu ihm zu kommen. Auch sie wird von den Ratten zu Tode genagt, wie bei allen anderen mit viel Kunstblut und Geschrei. Doch bei Ida Lupino lässt es der Film nicht ganz dabei bewenden. Kurz bevor sie ihren letzten Atemzug macht, wird die Lupino auf einmal ganz ruhig, fällt die hysterische Angst aus ihrem Gesicht ab und bekommt es eine wissende Ruhe. Bevor die Lupino für immer ruht, ruht sie in sich, wissend, keine Chance zu haben und sich ganz der bevorstenenden Reise zu ihrem geliebten Mann hingebend. Ein schöner Kinomoment, der den zweiten Stern bringt. Aber dafür knapp 90 Minuten Schund? Tierhorror mit kleinen Schwächen 5 von 5 PunktenSchon seit einigen Jahren begleitet mich dieser Film immer wieder. TV-Ausstrahlungen, die putzige VCL-Videokassette aus den 80ern und als Highlight meine Super-8-Version des Films. Natürlich sind die Effekte dieses Tierhorrors nicht mehr up-to-date. Wie sollten Sie auch, Filmverfahren wie die heutigen waren in den 80ern noch nicht erfunden, und so wurde halt mit real gefilmten Tieren, die in die Handlung eingesetzt wurden, gearbeitet. Nichts desto trotz hat der Film ein gewisses Flair, ein wenig naiv wird hier erzählt, daß die Natur sich einen Weg sucht um zurückzuschlagen wenn der Mensch es mal zu bunt treibt. "Food of the gods" heißt der Streifen im Original und bezieht sich damit auf eine weiße Flüssigkeit, die ein Farmer eines Tages entdeckt, die aber seine Tiere unnatürlich groß werden läßt. Fortan muß sich "Mensch" mit übergroßen Hühnern, Ratten und Würmern herumschlagen. Zum teil recht blutig, zum Teil eher unfreiwillig lustig. Ein Knaller, dieser Film !!! In den Hauptrollen MARJOE GORTNER, den man u.a. auch in "Erdbeben" erleben durfte, und IDA LUPINO, eine Hollywood-Diva alter Schule, die hier noch einmal vom Leisten ziehen durfte. Ich empfehle den Film absolut ! Und... bitte nicht zu ernst nehmen ! Veralteter Horror mit schwachen Effekten und öder Story! 2 von 5 PunktenDie "Insel der Ungeheuer" verspricht mehr, als sie hält! Mag der Film in den frühen Achtzigern noch als Meisterwerk gegolten haben, so ist er Heute eindeutig überholt! Die Effekte sind sehr einfach gemacht und sehen auch dementsprechend schwach aus, wobei sie eher zum Lachen als zum Zittern anregen. Vor allem die fliegenden Bienen lassen kein Auge trocken! Wer sich nun darauf besinnt, dass in älteren Filmen zumeist wenigstens eine gute Handlung vorhanden ist, wird hier auch enttäuscht! Sehr schnell durchschaut der Zuschauer auch, welche Darsteller am Ende überleben werden! Fazit: Für die ältere Generation ein Meisterwerk - für jeden anderen ein Graus - kein Muss! Unterhaltsamer Horror 5 von 5 PunktenMutierte Wespen,Vergrößerte Hühner und Mordeslustige Ratten sind in diesem Film die Hauptrollen. Für die damalige Zeit war das wirklich ein Meisterwerk. |
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The Innocents [UK Import]
DVD von Bfi Video |
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Flippers neue Abenteuer [VHS]Videokassette von Warner Home VideoPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 2,48 |
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Horror Attack
DVD von AVU |
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Horror Attack - Stadt ohne KinderVideokassette von Wonderworld Film&VideoAngebote ab EUR 2,70 |
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