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Produkt-Bild: Replacements [UK Import]

Replacements [UK Import]
mit Keanu Reeves, Gene Hackman, Orlando Jones, Brooke Langton, Regie: Howard Deutch

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 3,98

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2001
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Aus der Amazon.de-Redaktion


The Replacements (Deutscher Titel Helden aus der zweiten Reihe) gelingt ein wirkliches Kunststück: Er funktioniert exakt nach Schema F und ist dennoch äußerst unterhaltsam. Übersetzt heißt der Titel des Films ungefähr "Die Ersatzspieler", womit eine Riege von American-Football-Spielern gemeint ist, die engagiert wird, als die Spieler der Washington Sentinels in einen Streik treten. Ein Durchschnittseinkommen von sechs Millionen Dollar pro Saison ist ihnen nämlich nicht hoch genug! Jimmy McGinty (Gene Hackman), ein brillanter, aber gescheiterter Trainer, erhält den Auftrag, ein Ersatzteam zu formen. Da für langwierige Verhandlungen keine Zeit ist, bekommt er bei der Auswahl seiner Spieler freie Hand -- und so finden sich in einem Team unter anderem ein ehemaliger walisischer Fußballspieler, ein Sumoringer, zwei professionelle Bodyguards, ein durchgedrehter Elitepolizist und ein Häftling wieder. Um das Team anzuführen, engagiert er Shane Falco (Keanu Reeves), dem einst eine große Football-Karriere vorausgesagt worden ist, der bei einem entscheidenden Meisterschaftsspiel jedoch einen katastrophalen Fehler begangen hat. Natürlich entwickelt sich mit der Zeit unter den alles andere als pflegeleichten Jungs eine raue Kameradschaft, schließlich haben sie alle einen gemeinsamen Feind: Nicht etwa die gegnerischen Mannschaften, sondern die streikenden Sentinel-Spieler, die keine Gelegenheit auslassen, ihre Verachtung für die Ersatzspieler auszudrücken.
Der Reiz des Filmes entsteht aus der Aneinanderreihung von Klischees auf der einen Seite und den hervorragenden schauspielerischen Leistungen auf der anderen. Es macht einfach Spaß mitanzusehen, welch ein Potenzial in einer solch simplen Geschichte stecken kann, wenn sie von Schauspielern mit Leben erfüllt wird, wie Keanu Reeves oder Gene Hackman. Hackman, der ohne Zweifel zu den größten Hollywoodschauspielern der Gegenwart gehört, gelingt es problemlos, selbst den trashigsten Dialogen eine bedeutungsschwangere Tiefe zu verleihen.--Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Gutelaunefilm
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist genau das: ein Gutelaunefilm. Ich habe ihn mir schon mehrfach angesehen und finde ihn immer wieder schön und wirklich witzig. Absolute Kaufempfehlung!
Immer wieder mega-unterhaltsam
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die DVD seit ca. 2 Jahren und sehe mir den Film immer mal wieder an, wenn ich mich einfach nur amüsieren möchte, denn diesen Film kann man sich einfach nicht übersehen. Ein sportlicher Keanu Reeves, ein idealistischer Gene Hackman gemischt mit dem immer wieder super komischen Orlando Jones ("Evolution"). Eine gut erzählte Geschichte über Verlierer, die eigentlich keine sind. Ich kenne wenige Sportkomödien, über die man so lachen kann, wie über diesen Film, den man einfach nur empfehlen kann, wenn man Komödien und gute Unterhaltung mag. Ein Film für die ganze Familie, der alles hat - Sport, Spaß, Männer mit Muskeln, eine Liebesgeschichte, liebenswerte Figuren und Humor mit Augenzwinkern. Sehr empfehlenswert!
Falco 4 president ;)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

ein Super geiler Film, der einfach in jede DVD Sammlung gehört!!
Wer Sportfilme mag die unter die Haut gehen ist hier genau richtig!!

Falco zeigt das ein Team im Verein wichtiger ist als ein einzelner Spieler und pusht das WIR Gefühl.

Film: Absolutes MUSS!!
Helden aus zweiter Reihe
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein sehr unterhaltsames Video, lustig, voll Überraschungen und kurzweilig. Die
Darsteller sind überaus überzeugend und machen diesen Film zu einem spaßigen
Erlebnis.
Unterschätzer Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe nie in meinem Leben (bevor ich diesen Film gesehen hab), ein footballspiel gesehen. Ein Hinderniss war diese Tatsache trozdem nicht, da man recht schnell versteht worum es in diesem Sport geht.
Unbedingt wichtig ist das allerdings nicht.

Für mich persönlich ist der Film Ein guter Mix aus sportlicher action, guter musik und passenden gags.
Irrwitzig ist allein die zusammenstellung der Mannschaft. Viele, oft gegensätzliche Charaktere, müssen sich zusammenschließen um ein gemeinsames Ziel zu erreichen, dabei müssen sie ihre eigenen Ängste und vorurteile gleichzeitig bekämpfen. Um diesen Individuellen Wandel, und den daraus resultierenden Wandel der gesammten Mannschaft, geht es in diesem Film.
Darüber hinaus ist die schauspielerische Leistung einwandfrei. Natürlich ist diese auch nicht besonderes, dass liegt jedoch an der Natur des Films.

Auf jeden fall gehört dieser Film gesehen!
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Produkt-Bild: Die Fährte des Grauens

Die Fährte des Grauens
mit Dominic Purcell, Orlando Jones, Brooke Langton, Regie: Michael Katleman

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,88

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
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  • FSK 18

Produktbeschreibung


Fährte des Grauens, Die DV
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5 Kundenrezensionen:

Gustave hat Hunger...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Grenzgebiet Burundi/Ruanda im Bürgerkrieg: Die Vereinten Nationen machen am Ufer des Rusizi Rivers grausame Entdeckungen, indem sie Massengräber entdecken. Eine Antrophologin wird dabei von einem großen Tier angegriffen und ins Wasser gezogen. Die einheimische Bevölkerung denkt sofort an die Legende von Gustave. Keiner weiss, ob dieses 9 meterlange gefrässige Monsterkrokodil tatsächlich exiistiert, aber seit Jahrzehnten verschwinden in dieser Gegend immer wieder Menschen.
Da der Fall der gefressenen Wissenschaftlerin auch international für Aufsehen in den Medien sorgt, muss der US-Reporter Tim Manfrey (Dominic Purcell) auf Wunsch seines Chefs eine Expedition zum Ort des Geschehens organisieren, mit dem Ziel ein möglichst großes Krokodil lebend einzufangen. Sein Team bsteht aus seinem Kameramann Steven Johnson (Orlando Jones), der Reporterin Aviva Masters (Brooke Langton), die als erste diese wahrscheinlich sehr medienwirksame Idee mit dem Kroko hatte, dmit dabei der Tier-Experte Matt Collins (Gideon Emery) und der Krokodiljäger Jacob Krieg (Jürgen Prochnow). In Burundi angekommen erlebt die Crew den Bürgerkrieg hautnah, Kontaktmann Harry (Dumisani Mbebe) warnt vor dem Warlord Little Gustave, der mordet und plündert.
Auch das Fabeltier, der grosse Gustave, ist derweil nicht untätig. In einem Dorf schnappt er sich schnell mal ein neues Opfer. Der Medizinmann des Dorfes segnet das Team, die diesen Zauber und das Orakel "Tod" nicht besonders ernst nehmen und machen sich mit den Leuten aus dem Dorf und einer riesigen Krokodilfalle auf zum Fluß. Der junge Afrikaner Jo Jo (Gabriel Malema), der gerne nach Amerika möchte, schliesst sich ebenfalls der Jagd an. Und ein gefrässiges Monstrum wartet schon auf Frischfleisch...
Michael Katlemans Film "Die Fährte des Grauens" ist ein interessanter Versuch Tierhorror-B-Movie mit Politkino der Gegenwart zu vermischen. Dies führte dann auch überwiegend zu schlechten Kritiken für den Krokofilm, denn tatsächlich liegt in diesem Gemisch wohl die eher schlechte Rezension für den Film: Tierhorrorfans, die sich auf einen vergnügliches Event mit viel Trash freuen, werden durch Ernsthaftigkeit des Films (auch die Sequenzen mit Gustave) eher irritiert. Darüberhinaus fragen sich vielleicht nicht wenige Zuschauer, ob es angesichts dieser schwerwiegenden Bürgerkriegsthematik, die filmisch vor allem durch das erschütternde "Hotel Ruanda" im Gedächtnis blieb, erlaubt ist, diese Thematik in einen reinen Abenteuerfilm mit viel Klischee über Afrika zu packen.
Diese Kritikpunkte sind sicherlich berechtigt, denn diese Gedanken kamen mir beim Schauen auch.
Allerdings hat der Film auch einiges auf der Positiv-Seite zu verbuchen: Eine exzellente Kameraführung von Edward J. Pei, die den Film optisch sehr stark werden lässt. Auch sind einige effektive Schockmomente dabei, die man nicht so schnell vergisst. Neben vielen Afrika-Klischees, der Kameramann im Film meint "Ich hasse Afrika", als er wieder mal von einem auch auf dem Landweg recht schnellen Gustave verfolgt wird und sich retten kann, aber am Rettungsort mit einer Giftschlange und mit Blutegeln konfrontiert wird...die Gefahr von Kindersoldaten abgeknallt zu werden ist natürlich auch riesig gross. Trotzdem bietet der Film daneben auch stimmiges Lokalkolorit und es schimmert immer mal wieder in seinen guten Momenten ein Kontinent zwischen Tradition und Moderne durch.
Trotz vieler Schwächen fand ich "Die Fährte des Grauens" als unterhaltsames Midnight-Movie der B-Klasse.
Die Rueckkehr des Moerderkrokodils
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Story: Ein Krokodil macht einen Fluss in Afrika unsicher, waehrend eines Buergerkrieges. Drei Journalisten machen sich mit zwei Wildjaegern auf die Jagd nach dem Krokodil, welches schon so viele getoetet hat. Doch sie haben nicht damit gerechnet, dass das Krokodil nicht ihr einziger Feind ist. Denn die oertliche Gangster jagen sie wegen einer aufgenommen Hinrichtung.

Extras: Maikung of, Kommentar, Deleted Scenes

Kritik: Der Film nicht wie die alten Moerderkrokodile nur auf das Krokodil gerichetet, sondern auch auf die politische Situation waehrend eines afrikanischen Buergerkrieges. Aber gerade dieses sollte es auch interessant fuer diejenigen machen, die sich normalerweise keine
Tierhorror ansehen. Angeblich gibt es das Krokodil wirklich und lebt auch weiterhin in den Fluessen Afrikas, aber dies ist eigentlich nebensaechlich. Die Story und die Schauspielkunst ist wirklich nicht schlecht. Am positivisten war ich von der Bildqualtitaet ueberrascht, die an grosse Hollywoodproduktionen ranreicht, welches normalerweise in B-Movies nicht der Fall ist. Auch die CGI-Effekte sind ueberraschend gut, das Krokodil sieht endlich mal aus wie eins und ist nahezu perfekt gerendert, so das man so gut wie keinen Unterschied zwischen Realitaet und Virtualitaet erkennt. Durch und durch eingelungener Film.
Eher "Phoenix" als "Premiere" ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
In den Tiefen des afrikanischen Dschungels lauert ein bestialischer Killer, der die Einwohner eines kleinen, vom Bürgerkrieg zerrütteten Dorfes zusätzlich in Angst und Schrecken versetzt. Ein amerikanisches Nachrichtenteam will das sagenumwobene Monster nicht einfach nur auf Film bannen, sondern lebendig einfangen und als Attraktion zurück in die USA bringen. Fernsehproduzent Tim (Dominic Purcell), Reporterin Aviva (Brooke Langton), Kameramann Steven (Orlando Jones) und ihre Crew haben keine Ahnung, worauf sie sich einlassen, als sie sich auf die Suche nach dem blutrünstigen Serienmörder machen ...
Der Film macht auf Afrika-Doku-Style, was nicht unbedingt schlecht für das Tierhorror-Genre sein muss. Leider geht dies erheblich auf Kosten der Spannung und des Horrors. Da können auch die eigentlich guten Darsteller nicht mehr viel retten, der Regisseur versteht es nicht, gute Ausgangssituationen spannend (und im Kopf des Zuschauers) umzusetzen. Der recht zahnlose Alligator disqualifiziert sich durch seinen ersten Auftritt in Minute 47 selbst!
Fazit: Hat wenige wirklich gute Horror-Augenblicke, erinnert sonst eher an Afrika-Doku auf Phoenix. Kann man daher laufen lassen!
Spannend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich fand den Film sehr spannend, mit fürs Genre sehr guten Schauspielern, einzig das Ende rutscht etwas ins Klischee Hafte ab. Die Effekte waren sehr gut.
Überraschend GUT!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dem Himmel sei Dank, dass mich die vielen negativen Meinungen über den Film, nicht vom Kauf abhielten!
Ehrlich gesagt bin ich aber auch dementsprechend ohne große Erwartungen an den Film herangegangen. Am Ende des Films war ich aber wirklich begeistert und froh ihn doch gekauft zu haben.

Im Film reist ein amerikanisches (wie sollte es auch anders sein *g*) Nachrichtenteam in die tiefen Afrikas um dort "Gustav", ein Killerkrokodil zur Strecke zu bringen. Aber nicht nur das Team ist auf der Jagd. Und somit dauert es nicht lange bis die eigentlichen "jäger" zu gejagten und zu schmackhaften Häppchen werden...

Was ich mal kurz erwähnen will bevor ichs vergesse ;-):
Es gab Momente da erinnerte mich der Film an "Anacondas 2", wenig später ein klitze kleines bischen an "Blood Diamond".

Es gab Diskussionen über den Aspekt "Basierend auf wahre Begebenheit" und auf sonstige Realitäts- und Logikfehler. Sofern diese mir nicht voll ins Auge stechen und mich somit auch nicht stören ist dies mir ziemlich egal. Es handelt sich schließlich um einen Film und nicht um eine Doku...

In den 90 Minuten Filmlänge geht es mehr als nur ein paar mal extrem zur Sache. Die FSK 18 Freigabe ist durchaus berechtigt, denn die Effekte wenn "Gustav" mal wieder zuschnappt sind sehr blutig dargestellt.
Wenn wir schon bei den Effekten sind: "Gustav" wirkt sehr echt und wurde sehr detalliert inszeniert. Die Schauspieler haben meiner Meinung nach auch alles richtig gemacht! Jürgen Prochnow passt hier unerwartet gut in den Film ;-)

Fazit:
"Die Fährte des Grauens" ist ein sehr guter Tierhorror den ich uneingeschränkt weiterempfehlen kann. Also nicht vom, zugegeben etwas eigenartigen Titel abschrecken lassen, sondern einfach mal anschauen!
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Produkt-Bild: Evolution [VHS]

Evolution [VHS]

Videokassette von AVU
Preis bei Amazon: EUR 4,44, Angebote ab EUR 0,01

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Evolution [VHS]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Beim Ansehen von Evolution wird eines klar: Es hat hier zwar in Sachen Special Effects eine Evolution stattgefunden, aber Regisseur Ivan Reitman hat es sich dennoch zum Ziel gemacht, an die primitiveren Instinkte des Publikums zu appellieren.
Genauso offensichtlich ist auch, dass Evolution ein billiger Abklatsch von Reitmans Klassiker Ghostbusters von 1984 ist -- nur, dass es diesmal keinen Bill Murray gibt, der die besten Pointen liefert (wir müssen mit Ghostbuster-Kollege Dan Aykroyd in einer größeren Nebenrolle vorlieb nehmen), und dass sich die Komödie in einen skatologischen Rausch verwandelt hat, in dem es unter anderem um das rektale Entfernen außerirdischer Insekten, einen Einlauf per Feuerwehrschlauch in ein riesiges außerirdisches Rektum und eine Vollmonddarstellung von David Duchovnys nacktem Hintern geht. Während Ghostbusters eine clevere, respektlose Mainstream-Komödie war, die schleimiges geisterhaftes Ektoplasma mit so etwas wie echtem Witz verband, kommt Evolution als unreifer Klamauk daher, in dem alles, was glitschig ist, zur komödiantischen Spitzenleistung erhoben wird.
Zugegeben -- das ist nicht immer das Schlechteste. Als moderne Ghostbuster-Pendants geben Duchovny, Orlando Jones und Seann William Scott ein vorzügliches Komödiantentrio ab, und Julianne Moore ist als tollpatschige Wissenschaftlerin und Duchovnys obligatorisches Liebesinteresse nicht minder amüsant. Trotz der Einmischung militärischer Nichtswisser schließen sie sich zusammen, um eine wilde Vielfalt sich rasch entwickelnder außerirdischer Kreaturen auszulöschen, die per Meteor auf die Erde gelangt sind. Und die Tierchen sind durchaus originell und herrlich überzeugend.
Für all diejenigen, die anspruchslosen Humor mögen, dürfte Evolution genauso unterhaltsam sein wie Ghostbusters (oder zumindest wie Galaxy Quest). Alle anderen dürften Reitmans schamlosen Flirt mit der Derbheit bedauern. Aber eins ist sicher: Nach diesem Film werden Sie Head-&-Shoulders-Shampoo mit ganz anderen Augen sehen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Absolut cool, nicht realistisch aber cool
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Man kann viel über diesen Film sagen aber er vermag zu unterhalten -
und das gut.
Sicherlich schwächelt er an einigen Ecken aber das macht nichts
David Duchovny und seiner Mitspieler kompensieren dies sehr gut.
Zum immmer wieder anschauen geeignet. Lacher garantiert

Kurzinhalt:
Die beiden gescheiterten College-Dozenten Ira Kane und Harry Block machen bei der Untersuchung eines mitten in Arizona eingeschlagenen Meteoriten eine unglaubliche Entdeckung: Aus dem Steinbrocken entwickeln sich waschechte Aliens. Sie freuen sich schon über die Berühmtheit, die sie mit ihrer Entdeckung erlangen werden, als das Militär aufkreuzt und ihnen weitere Untersuchungen verbietet. Obwohl Ira sich in die konkurrierende Wissenschaftlerin Allison Reed verliebt, stellen die beiden zusammen mit dem Feuerwehr-Anwärter Wayne Green weitere Ermittlungen an. Denn die sich ständig weiter entwickelnden Aliens sind eine echte Plage
Der Film nimmt sich selbst nicht ernst - noch nicht mal als Komödie
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Schon wieder sind die Militärs die Bösen und die Dummen zu gleich. Wie viele Filme aller Genres verschwenden ihre Zeit, die Ignoranz von Regierung und Militär in den Staaten zu thematisieren? Nicht schon wieder, möchte man stöhnen.

Erträglich wird das ganze erst dann, wenn man es als Parodie von Akte X sieht. Und da Duchovny, also Mulder, hier mitspielt, liegt diese Interpretation auch auf der Hand. Also stelle man sich Mulder vor, Jahre nach den Ereignissen aus Akte X, als gescheiterten Wissenschaftler irgendwo an einer schlechten Uni in Nevada, geistig völlig unterfordert, und plötzlich sind sie wirklich da, die Außerirdischen. Nicht versteckt und geheimnisvoll, sondern einfach so. Leider ist Mulder aber nach Jahren des Müßiggangs etwas aus der Form. Außerdem hat er schon schlimmeres erlebt. Und so geht er das Thema mit zwei Freunden und seiner Ex völlig dilettantisch an.

Abgespult werden dann nicht unübliche Gags in Hollywoodkomödien, das aber durchaus mit Charme. Der Höhepunkt zeichnet sich dann durch Analhumor (schrecklich) und den Einsatz von "Head and Shoulders" Shampoo aus (brillant). Das Ergebnis ist insgesamt ein unterhaltsamer Film, den man schnell wieder vergisst.
Absolut gelungen!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch wenn man sich ein wenig an eine Mischung aus Ghostbusters und Men in Black erinnert fühlen mag, ist Evolution doch mehr als nur ein billiger Abklatsch.
Die Grundlage, dass ein außerirdischer Organismus auf der Erde landet und in Windeseile die Leiter der Evolution hinaufschießt, war zuerst Grundlage für einen ernst gemeinten Sci-Fi-Thriller, passt sich dem Genre Komödie jedoch wunderbar an. So bietet sich doch den Special Effects-Tüfftlern und Kreativen Köpfen des Filmes die Möglichkeit sich richtig auszutoben und zu zeigen dass Evolution viele Wege nehmen kann.
Besetzt wurde hier im größten Maße passend. Duchovny und Jones als verschrobene, zynische Professoren, Moore als liebenswerter Tollpatsch und Sean William Scott als Möchtegern-Feuerwehrmann, dazu eine Reihe fiese Militärs und Politiker, sowie dümmliche, aber liebenswerte Studenten die mit Rat und Shampoo zur Seite stehen. Die Mischung stimmt und macht Spaß.
Als einzigen Kritikpunkt muss ich anführen, dass der Humor in mancher Szene ein wenig zu tief im Niveau sinkt, dies beschränkt sich aber hauptsächlich auf 2 Szenen. Der Rest ist kreativ, bissig und spannend.

PLUS: Gute Story; Top Besetzung; gelungener Humor; Kreative Umsetzung und Effekte;

MINUS: Kurzzeitiges Abdriften unter die Gürtellinie;

FAZIT: Kreativer Spaß und kurzweilige Unterhaltung!
Trotz Staraufgebot - der Film ist ein "einmaliges" Vergnügen...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
David Duchovny (u.a. bekannt aus Akte-X) bewegt sich in vertrauter Umgebung - Alliens bedrohen die Erde und er wäre eigentlich auf direktem Weg die Gefahr zu bannen, wäre da nicht die übereifrige US-Army, zu dessen wissenschaftlichen Mitarbeitern er einst selbst zählte... - alte Rivalitäten drohen die Rettung der Menschheit zu gefährden....

Neben Duchovny wirken weitere bekannte und sehenswerte Schauspieler mit - so. z.B. Dan Aykroyd (für immer und ewig e i n e r der "Ghostbusters"), Julian Moore (u.a. bekannt aus "Schiffsmeldungen"), Seann William Scott (American Pie) und nicht zuletzt Orlando Jones (u.a. bekannt aus "Ohne Worte")- vor allen Dingen Jones hat man die witzigsten Dialogzeilen zugeschlagen - speziell seine schauspielerische Darbietung pendelt zwischen witzig und hysterisch.

"Evolution" - witzige Handlung, obwohl das Rad nicht neu erfunden wird, die Idee erscheint zu keinem Zeitpunkt eigenständig, vielmehr wirkt die ganze Handlung wie ein humoristischer Eintopf - zusammengewürfelt aus erfolgreichen Formaten wie z.B. Akte-X, Ghostbusters, Alien, Men in Black und und und...

Gut, aber kein wirklicher Knaller, welchen man sich gerne öfter anschauen würde - einmal reicht - nicht kaufen, besser leihen oder eben auf den "TV-Auftritt" warten...
Evolution = Zeitverschwendung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Die Zeit zum Schauen von Evolution sollte man lieber für andere Filme verwenden. Sinnfreier Klamauk, der noch einen zweiten Stern für die Special Effects bekommt.
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Produkt-Bild: Biker Boyz [UK Import]

Biker Boyz [UK Import]
mit Laurence Fishburne, Orlando Jones, Derek Luke, Kid Rock, Lisa Bonet, Regie: Reggie Rock Bythewood

DVD von Dreamworks Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 4,09, Angebote ab EUR 2,94

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Biker Boyz [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

Super Motorrad film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich weiß nicht warum sich soviele Leute hier über einen von wenigen Bikerfilmen beschweren, der doch ganz gut ist... Action, Dramatik alles enthalten...
Wer sich beschwert,das im Film 200kmh ohne Helm gefahren werden, dann aber wiederum Filme wie Hart am Limit gut finden, dann weiß ich echt nicht in welcher Traumwelt derjenige lebt. Der Soundtrack ist fetzig, der Film handelt von Motorrad DRAG Rennen, (was soll man sonst auf Öffentlichen Straßen auch fahren, hier schaltet sich normalerweiße das Gehirn ein)

Ich glaube es würde sich für viele Lohnen sich einmal die Extras in aller Ruhe anzusehen, da wird nämlich über die Motorradszene in L.A berichtet.
Für Biker ein muß.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film ist sehr gut, das einzige was ich nicht so gut fand ist der Unfall gleich am Anfang. Da ist die Begeisterung für das Biken gleich wieder auf null. Aber vielleicht ist es auch gut so, immerhin bringen ein solche Bilder wieder auf den Boden der Realität. Aber das soll jetzt nicht heisen der Film ist schlecht. Ich finde "IST EIN MUSS FÜR JEDEN BIKER"!
PS: VERHEIZE DEINE REIFEN, ABER NICHT DEINE SEELE!!!
Für Biker sehr empfehlenswert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein muss für alle BIKER BOYZ... Er ist aber eher an das jüngere Publikum gerichtet als an die älteren. Das merkt man schon an dem recht flippigen soundtrack mit der vorwiegend mitHip Hop und rock musik ausgestattet ist. Zu denn Schauspielern: Laurence Fishburn( Matrix) zeigte in diesem Film das er auch kleine Filme dreht, nicht nur Blockbuster das aber positiv sein soll. Terence Howard( La Crash, Hustle and flow) hat eine sehr kleine Nebenrolle, es ist interresant zu sehen wie ein JETZT so großer Hollywoodstar angefangen hat.Mit dabei noch Lisa Bonet( Cosby show) und larence tate( Extreme Rage) als besonderer Gaststar ist Kid rock zu sehen. Alles in allem ein sehr gelunger Film mit vielen jung und altstars.
attack of the bleached blonde biker bimbos
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich will, ich will, ich will quengelt der gerade mal volljährige Kid. Sein Papa fungiert als Mechaniker des "Königs von Kalifornien". Dieser ist leicht zu erkennen an speziellem Spezial-Markierungen des Helms. Den Heißen Ofen muß der Schrauber auch ordentlich in Schuß halten, weil seine Majestät sonst vielleicht nicht die nerveraufreibenden Rennen gewinnen kann, um dieses Anrecht auf die Krone jedes mal aufs neue zu bestätigen .
Na einfach mitfahren wollen, so geht das aber nicht. Die Häuptlinge der Motorrad-Clubs des Sunshin State's haben strenge Regeln. So leicht kannst du da nicht beitreten und mitfahren. Nein, nein. Außerdem ist es mordsgefährlich, da man seine Würde und Männlichkeit bei haarausfalllangweiligen Straßenrennen beweisen muß. Wie irre gefährlich die sind, beweist wenig später ein spektakulärer Unfall, bei dem der Fahrzeuglenker von seiner bockigen Maschine abgeworfen und die Kiste dann in einem wunderschönen Bogen durch die Luft wirbelt, Kid's wie angewurzelt stehenbleibenden Vater unnetterweise niederstreckt.
Kiddy sollte möglicherweise sein Hirn mal einschalten und mit den Wettkämpfen gar nicht erst anfangen. Noch dazu besucht er ein Collage, was in den Vereinigten Staaten definitiv kein Zeichen von Intelligenz sein muß. Was zu beweisen war.
Die Motorsportclub lassen ihn nicht gegen den King antreten, erlauben aber die Gründung seines eigenen Vereines, den "Biker Boyz". Uih endlich darf er mit höchstoffizieller Erlaubnis Gerade-Ausfahr-Rennen bestreiten. Nachdem er da ein paar Zweiradfahrer versägt, kann er sich vielleicht doch noch seinen großen Traum erfüllen und die Krone schnappen. Er glaubt nämliche das der König seinen Vater nur als Schosshündchen duldete. Da kann einem schon der Kamm schwellen.
Mein Fazit
Geht's noch Herr Fishburne, nach Matrix eins zwei drei bekommen sie keinen besseren Rollenangebot, als die Hauptrolle in dieser Zelluloidverschwendung.
Die Dialoge sind dermaßen dämlich und clicheehafte, das es einem pausenlos die Sprache verschlägt. Eine Geschichte, die niedergeschrieben bequem , mit all ihren unkomplexen Storylines, auf einem Bieruntersetzer passt. Was wollte man hier veranstalten?
Nachdem "(2) Fast And (2) Furious" so klasse an der Kinokasse eingeschlug, muß es doch noch was geben, wo wir gutaussehende hippe Leute bei zahllosen Gerade-Ausfahr-Rennen zeigen können. Grübel, grübel - eureka ich habs - lasst es Motorräder sein, die sind eh viel schneller als Autos. Genau und dann filmen wir um die Fahrzeuge mit der Kamera, so das im Bildausschnitt nie mehr als eine zwei auf zwei Meter große Totale zu sehen ist herum und wackeln ein bißchen damit und spielen lustige HipHop-Musi dazu. Wow, wenn ich das gewußt hätte, das Dynamik oder gar Drive in Rennfilmen so leicht zu erzeugen ist, dann hätten wird das jeder schon viel früher gemacht.
Ist es dummerweise nicht. Durch das Fehlen einer gehörigen Porition Selbstironie macht's noch nicht mal ein klein wenig Spaß.
Ja und der Kid Rock macht auch mit und ja von Lisa Bonet (Bill-Cosby-Show) gibt's auch ein Lebenszeichen.
Schlicht katastrophal öde.
Meine Wertung
Kurzum 2 von 10 Mopeds
Besser als hart am Limit obwohl B-Movie
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Schöne Supersportler die das einzig gute in dem Film sind, hauptsächlich dreht sich der Filme über eine Vater-Sohnbeziehung, die einen extremen Gähnfaktor in den Film bringt.
Tatkräftige unterstützung bekam der der Film von bekannten Stuntcrews, wie die Ruff Ryders, die wenigstens ein wenig Realismus in die Bikeszenen bringt.
Fazit:
Geschichte mittelmäsig.
Bikez Top.
Wer sich mehr dafür interessiert was man wirklich so alles mit einen Bike anstellen kann sollte die Seite http://uponone.com besuchen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Say It Isn't So [UK Import]

Say It Isn't So [UK Import]
mit Heather Graham, Eddie Cibrian, Ezra Buzzington, Brent Hinkley, Jack Pellegrino, Regie: J.B. Rogers

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 1,74

Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Say It Isn't So [UK Import]
Produkt-Bild: Bedazzled [UK Import]

Bedazzled [UK Import]
mit Elizabeth Hurley, Brendan Fraser, Frances O'Connor, Orlando Jones, Toby Huss, Regie: Harold Ramis

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 1,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Bedazzled [UK Import]

Produktbeschreibung


MOVIE BEDAZZLED

Aus der Amazon.de-Redaktion


Brendan Fraser spielt die Hauptrolle in Teuflisch: Elliot, einen von allen Kollegen verschmähten Büroangestellten, der sich nach Alison (gespielt von Frances O'Connor aus Mansfield Park) verzehrt, eine Mitarbeiterin, die kaum von seiner Existenz weiß. Als er so dahin sagt, dass er seine Seele für Alison hergeben würde, erscheint der Teufel (Elizabeth Hurley) und bietet ihm sieben Wünsche im Austausch dafür. Elliot zweifelt zunächst, doch aus lauter Verzweiflung willigt er ein. Unglücklicherweise räumt jeder seiner Wünsche dem Teufel einiges an Auslegungsspielraum ein. Als er darum bittet, reich und mächtig zu sein, verwandelt ihn der Teufel in einen Drogenbaron, der von allen Seiten bedrängt wird. Als er sich wünscht, ein erfolgreicher, begabter Autor zu sein, fügt der Teufel dem ganzen noch einen männlichen Liebhaber hinzu.
Die Ausgangsituation und die Episoden sind clever, auch wenn sich Teuflisch nicht auf die Suche nach Antworten auf wahrhaftige moralische oder theologische Fragen begibt und etwas weniger Biss hat als das Original (Mephisto '68) mit Dudley Moore (Arthur) und Peter Cook (Dotterbart). Doch bietet der Film mehr komödiantisches Material, als Fraser in früheren Rollen (George aus dem Dschungel) erhielt. Fraser zeigte in Gods and Monsters, dass er auf dramatischem Gebiet sogar neben jemandem wie dem britischen Akteur Ian McKellen (X-Men) bestehen konnte. Und er hatte durchgehend erfreuliche Auftritte, sowohl in amüsanten (Die Mumie als auch weniger amüsanten Filmen (Dudley Do right).
Teuflisch mag Fraser nicht unbedingt mehr Einfluss im Filmgeschäft einbringen, aber seinen Fans gibt es etwas zum Lachen. O'Connor ist durchweg sympathisch in ihrer größtenteils ernsthaften Rolle, und Hurley füllt ihre Rolle ebenso gut aus wie eine ganze Reihe enthüllender Kleider. Ein sehr vergnügliches Stück leichter Unterhaltung. --Bret Fetzer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Das gewünschte Leben.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der kleine Büroangestellte Elliot wird von seinen Kollegen nicht ernst genommen. Auch sonst läuft in Elliot's Leben so einiges schief. Seine Angebetete Alison nimmt ihn nur als Störung zur Kenntnis. Als er so den Wunsch äußert, alles für Alison zu geben, taucht der Teufel in Form einer wunderschönen Frau auf. Im Gegenzug für seine Seele erhält Elliot sieben Wünsche, die ihm unverzüglich gewährt werden.

Gleich sein erster Probewunsch wird ihm angerechnet und Elliot nimmt die Sache noch nicht so recht ernst. Erst als er nach seinem zweiten Wunsch als Drogenbaron in Kolumbien erwacht und die Russenmafia auf ihn schießt, begreift Elliot den ernst der Lage. Doch zum Glück hat Elliot ja einen Pager erhalten und kann sich in ein neues Leben wünschen. So wechselt Elliot in die Rolle eines erfolgreichen Basketballspieler, in die eines Schriftsteller, usw. nur um immer wieder festzustellen, dass seine Lebensziele damit nicht zu erreichen sind. Resigniert äußert er zum Schluss einen selbstlosen Wunsch und befreit sich so aus dem teuflischen Vertrag.

Die Geschichte wird humorvoll erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen sorgen für Unterhaltung und Abwechslung. Pittoreske Szenarien und schlagfertige Dialoge sorgen für Augen- und Ohrenschmaus. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
Genial!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Teuflisch" ist für mich eine der besten Komödien, die es gibt!
Die Story ist einfach klasse und bietet viele urkomische Überraschungen mit einem tollen "bösen" Humor, bei dem ich jedes mal aus dem Lachen nicht mehr rauskomme!!
Oben drauf gibt es noch zwei super Schauspieler, die nicht nur perfekt in ihre Rollen passen, sondern auch ein tolles Gespann bilden.
Der sympathische Brendan Fraser zeigt hier eine Wahnsinns-Wandlungsfähigkeit und schlüpft in jede der vielen verschiedenen Rollen, als sei sie für ihn gemacht und zwar sowohl inhaltlich als auch optisch und ist dabei zum schreien komisch.
Doch auch die Teufel(in)-Rolle ist für Liz Hurley wie maßgeschneidert. Mit ihrer so sympathischen gemeinen und leicht bösen Art versprüht sie unheimlich viel Witz und Charme und ist der sexigste Teufel, den ich bislang gesehen habe. Dabei wirkt das Tragen der immer sehr knappen Kleider weder billig noch als fungiere es als Quotenmacher, vielmehr ist es sehr passend und unterstreicht die Rolle.
Übrigens ist selbst Gott hier ein Super-Lacher und eine echte Überraschung. :-)

FAZIT: Unbedingt ansehen und kaputtlachen!!!!
Leckerer Teufel
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als Komödie sicherlich gelungen, mit dem (gewollten) Schwerpunkt auf die optischen Reize von Elisabeth Hurley und einem nicht vorrauszusehenden Ende. Die sieben Wünsche wurden unterhaltsam umgesetzt, auch wenn es bisweilen etwas zäh wirkt. Brendan Frasier ist vielleicht nicht jedermanns Sache, aber für diese Rolle scheint er wirklich geeignet zu sein.
Alles in Allem eine gute Wahl, für einen unterhaltsamen Videoabend, jedoch würde ich mir diesen Film nicht kaufen, weil man ihn sich kaum öfters als dieses eine Mal ansehen wird.
Wenn man alle Wünsche erfüllt bekommt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eliot ist ein totaler Looser, hat überhaupt keine Freunde, und in seiner Arbeit meiden ihn seine Kollegen, weil er so entsetzlich nervt. Und unglücklich verknallt in seine Arbeitskollegin Alison ist er auch noch. Damit ist er das gefundene Fressen für Teufelin Liz Hurley. Ehe Eliot es sich versieht, hat er schon den Vertrag unterzeichnet, in dem er gegen die Erfüllung von 7 Wünschen seine Seele verkauft. Den ersten Wunsch verplempert er gleich mit einem Hamburger und einer Cola, doch beim nächsten Wunsch wird Eliot schlauer: reich, mächtig und mit Alison verheiratet möchte er sein. Prompt wird ihm der Wunsch erfüllt: Eliot lebt als stinkreicher Drogenboss auf einer traumhaften Hazienda, an seiner Seite als Ehefrau Alison. Natürlich ist an der Erfüllung eines Wunsches durch den Teufel auch immer ein Haken. Ehefrau Alison hat ein Verhältnis mit dem Hauslehrer und auf der Hazienda bricht ein Drogenkrieg aus, dem Eliot in letzter Sekunde entfliehen kann. Zu dumm, dass auch jeder weitere Wunsch mit gewaltigen Haken belastet ist. Großartig in der Rolle des Eliot ist Brendan Frazer. Ein toller wandelbarer Schauspieler, der genauso als Drogenboss, als smarter, eloquenter Buchautor, als sensibles Weichei und Frauenversteher oder als Ex-Präsident der Vereinigten Staaten besticht. Und als nervender Eliot kommt Brendan Frazer auch völlig überzeugend rüber. Und Liz Hurley als Teufel(in) ist ebenfalls große Klasse. Der Film ist ein lustiger Spaß. Das Ende finde ich auch gelungen. Durch mehr Glück als Verstand kommt Eliot aus dem Vertrag raus und findet auch ohne Teufelswerk die Frau, die zu ihm passt. Ein Film muss ja nicht immer den totalen Anspruch haben. Ein guter, phantasievoller Unterhaltungsfilm, nicht zu oberflächlich und mit tollen Hauptdarstellern.
Super Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist eine der besten Komödien,die ich je gesehen habe.Die Schauspieler verkörpern ihre Rolle super.Mehr will ich auch gar nicht schreiben,man sieht ja schon an den Sternen,wie der Film ist!
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Produkt-Bild: Ohne Worte

Ohne Worte
mit Chris Klein, Heather Graham, Orlando Jones, Regie: James B. Rogers

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 7,80, Angebote ab EUR 1,35

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Ohne Worte
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Ohne Worte, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.05.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Ohne Worte ist ein äußerst unterhaltsamer Angriff auf die Lachmuskeln -- mit einigen unappetitlichen Gags, abgedrehten Charakteren und einer kruden Story. Ein echter Farelly eben, in der Tradition von Filmen wie Verrückt nach Mary oder Schwer verliebt.
Es geht um Tierfänger Gilly (der im Waisenhaus aufgewachsen ist und von einer Karriere als Tierarzt träumt) und Friseuse Jo (die ihren Kunden schon mal ein Ohr abschneidet und mit einer schrillen Familie gesegnet ist). Die beiden sind unsterblich verliebt und wollen sogar heiraten -- da bringt ein von Gilly engagierter Detektiv die eigentlich frohe Botschaft: Er hat Gillys Eltern gefunden. Das Problem: Gilly ist angeblich der Sohn von Jos Eltern -- was die beiden zu Bruder und Schwester macht. Jo flüchtet entsetzt zu ihrem Exfreund, der desillusionierte Gilly muss mit seinem Ruf als Perversling leben. 16 Monate später taucht der echte Sohn der Familie auf und Gilly macht sich sofort auf, Jo zurückzugewinnen -- was Jos Mutter und ihr Verlobter unbedingt verhindern wollen.
Ohne Worte ist genau das Richtige für einen unterhaltsamen Filmabend ohne viel Tiefgang. Die Story ist zwar etwas überdreht, aber so rasant erzählt, dass auf jeden Fall Stimmung aufkommt. Chris Klein als gutherziger Gilly und Heather Graham als hübsche Jo machen ihre Sache als Liebespaar im Unglück gut, auch die anderen Darsteller tun ihr Bestes, um im absurden Spiel ihren Beitrag zu leisten -- besonders erwähnenswert ist Sally Field als ordinäre und ziemlich prollige Mutter -- so schrill hat man diese Schauspielerin noch nie gesehen! --Ines Heidrich

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD beinhaltet neben dem Film in englischer und deutscher Sprache diverse Kino- und Fernsehtrailer, Audiokommentare des Regisseurs und Chris Kleins sowie ein Featurette und einige nicht verwendete Szenen (unter anderem das herausgeschnittene "eigentliche" Ende des Films). --Ines Heidrich
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5 Kundenrezensionen:

Man muß halt wissen, was einen erwartet ...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf den Inhalt brauche ich ja nicht nocheinmal eingehen! Ich fand den Film jedenfalls komisch. Die Hauptdarsteller sind gut gewählt und ich finde er ist durchaus in einer Reihe mit Filmen wie "Verrückt nach Mary", usw. zu sehen. Als reiner Unterhaltungsfilm (was er ja wohl auch sein soll), ist er absolut empfehlenswert. By the way: Chris Klein ist einfach schnuckelig.....
"...da brat mir einer ein homosexuelles Mehrschweinchen!"
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Liebhaber solcher Gags voll Tiefsinn, Anpsruch und Subtilität kommen bei diesem Film mit Sicherheit auf ihre Kosten.
Wer jedoch das Erbe von "Verrückt nach Mary" und "Schwer verliebt" antreten zu glaubt wird bitter enttäuscht.
Um die dünne schon xmal dagewesene Story säen sich billige Slapsticks, die auf der Jagd um die Gunst des Publikums selbst vor der Verunglimpfung Behinderter nicht zurückschrecken. Beinamputierte, Geisteskranke und sabbernde Apoplektiker reichen sich bis zum Ende des Films, wie beim Staffellauf, die Keule des schlechten Geschmacks.
Auch herrvorragende und charmante Darsteller wie Sally Field und Chris Klein können den Film nicht davor bewahren in seiner Niveaulosigkeit zu versinken.
Abgedreht oder flach, skuril oder doch einfach nur geschmacklos?
Möge der Betrachter sein eigenes Urteil fällen...
Ohne Worte
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ihr braucht euch diesen Film gar nicht erst angucken. Superlangweilig. Guckt ihn, wenn ihr eine Einschlafgeschichte braucht. Enthält auch garantiert keine Stellen, die eckeln oder gar erschrecken.
Der Film hat ja ganz amüsante Stellen, aber die Idee des Filmes ist sooooooo alt und langweilig. Ich hab den Fehler gemacht den Film zu kaufen, also tut mir den Gefallen und begeht diesen Fehler nicht.
Ansammlung geschmackloser und platter Witze
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Geschmacklose Witze können noch unterhaltsam sein, falls sie wie z.B. in American Pie entsprechend "verpackt" und in die Story eingebunden sind.
In diesem Film jedoch wirken die meisten Gags irgendwie fehl am Platz und passen oftmals gar nicht zu der aktuellen Filmsituation.
Noch dazu sind sie meist kein bisschen komisch!

Ich habe den Film jedenfalls zweimal abgebrochen, weil er so schlecht ist. Erst im dritten Anlauf habe ich ihn zu Ende gesehen. Und das auch nur weil ich schließlich Geld dafür bezahlt hatte.
Selbst eine ansonsten recht süsse Heather Graham kann diesen Film nicht retten und spielt ihre Rolle auch eher lustlos.

Fazit: Absolut nicht zu empfehlen, und keinesfalls mit Knallern wie "American Pie" oder ähnlichen Komödien zu vergleichen!
Spaßig
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein genialer Film. Mit zwei tollen Hauptdarstellern (American Pie und Austin Powers), die sich nicht zu schade sind auch mal geschmacklose Szenen zu spielen. Er ist auf seine eigene Art und Weise sehr tiefsinnig. Also auf jedenfall anschauen.
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Produkt-Bild: Liberty Heights [UK Import]

Liberty Heights [UK Import]
mit Adrien Brody, Rebekah Johnson, Carolyn Murphy, Bebe Neuwirth, Joe Mantegna, Regie: Barry Levinson

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 4,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Liberty Heights [UK Import]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn er nicht gerade verschwenderisch ausgestattete Filme wie Rain Man, Bugsy oder den scheußlichen SF-Thriller Sphere dreht, macht Barry Levinson manchmal auch höchst persönliche Filme (die so genannte "Baltimore"-Serie Diner, Tin Men - Zwei haarsträubende Halunken und Liberty Heights). Liberty Heights, der 1999 entstand und leider nur allzu schnell wieder aus den Kinos verschwand, zeigt einen alternden Levinson, der in einer Anwandlung von Erinnerung pur arbeitet: lyrisch, mystisch und verzeihend.
Ben Foster und Adrien Brody spielen die jüdischen Söhne einer mittelständischen Familie, deren Vater (Joe Mantegna) noch kleine Geschäfte nebenbei laufen hat. Die Geschichte spielt in den fünfziger Jahren. Die Jungen bewegen sich unruhig in den Grenzen ihrer eng verwobenen Gemeinschaft. Sie sind nicht bereit, sich von antisemitischen Grenzen oder Vorurteilen gegenüber anderen Rassen und Klassen abschrecken oder einschränken zu lassen. Bevor der Film vorbei ist, werden die Jungen bei ihrem Bemühen, das Unerreichbare zu erreichen, unter anderem auf eine gestörte typische Vertreterin der Vorstadt (Carolyn Murphy) treffen, die glaubt, aufgrund ihrer perfekt durchschnittlichen Herkunft etwas Besseres zu sein. Außerdem treffen sie auf ein bemerkenswertes afro-amerikanisches Mädchen (Rebekah Johnson), das von ihrer Familie an einer sehr kurzen Leine gehalten wird.
Levinson sorgt für großzügige Einblicke in eine Nation, die sich gerade wieder neu entdeckt. Das reicht vom Rock & Roll, den die Weißen für sich entdecken, bis zur Rassenintegration in den Klassenräumen. Es gibt jede Menge wunderbarer Satire (zum Beispiel den Schock des Juden, als er von seinem nicht jüdischen Freund mit einer nicht koscheren Schulspeisung gefüttert wird), sensibles komödiantisches Verhalten (eine anrührend unschuldige Beziehung zwischen zwei Hauptcharakteren), Spannung (eine Entführung) und erschütternde, von purer Sehnsucht geprägte Passagen. Levinson ist mit Liberty Heights in Topform: seine Instinkte sind absolut präsent, sein Können ganz der Schönheit verschrieben und seine Absicht eindeutig. --Tom Keogh
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3 Kundenrezensionen:

Ein wunderbarer leiser Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Liberty Heights ist kein Film der mit einer Menge Action und Knalleffekten aufwartet. Es ist ein leiser Film, der einen zum Lachen bringt, traurig und nachdenklich macht. Er ist ein Gesellschaftsportrait der USA in den 50ern. Anhand der Geschichte einer jüdischen Familie mit zwei Söhnen werden die damaligen Klassenunterschiede und der alltägliche und selbstverständliche Rassismus beleuchtet. Schön ist, dass der Film nicht die üblichen Stereotypen bedient. So ist der jüdische Vater ein Gentleman und guter Familienvater, der aber eine Varieté-Show mit halbbekleideten Damen und eine illegale Lotterie betreibt. Sein Sohn Ben verliebt sich in ein mutiges schwarzes Mädchen aus wohlhabenden Haus. Und die Angebetete seines Bruders Van, ist nur auf den ersten Blick die pefekte Tochter aus der weissen Oberschicht. Die Charaktere sind echt, die Dialoge kommen ohne falschen Pathos aus.

Mir hat der Film sehr gut gefallen und ich denke jeder, der nicht nur eine einfach gestrickte Geschichte sehen will, die mit der letzten Szene alle Probleme löst und alle Antworten gibt wird diesen Film mögen.
Langweilig im Vergleich zu ähnlichen Filmen
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Mir wurde Liberty Heights empfohlen weil ich "Rainman" mit 5 Sternen bewerte. Liberty Heights ist stellenweise unterhaltsam, und die schauspielerischen Leistungen sind gut. Inhaltlich hat mir der Film aber nicht genug Neues bieten können. Ich habe ständig nach mehr in der Handlung gesucht als tatsächlich da war, d.h. ich wurde enttäuscht. Wer keinen Aktion-kracher erwartet, und sich mit der damaligen Zeit identifizieren kann, dem wird der Film vielleicht gefallen. Der Film ist schön... schön unspektakulär und kratzt nur an der Oberfläche des Emotionsbarometers.
Absolutes Kino-Glück, ohne Kitsch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vielleicht hat es ja auch nur mich so sehr bewegt, weil ich 1951 geboren bin und daher manches aus der Zeit kenne, in der LIBERTY HEIGHTS spielt. Obwohl ich weder Amerikaner noch Jude bin, und ich Berry Levinsons Heimatstadt Baltimore noch nicht kennengelert habe verstehe ich doch gut das Lebensgefühl jener Jahre. Im Trailer heißt es; " Die Regeln waren einfach, das Leben war es nicht" Dieser Film schafft es, bei aller Ernsthaftigkeit und Ehrlichkeit, die Dinge des Lebens, Tragisches wie Trauriges mit einer solchen Leichtigkeit zu zeigen, dass man glücklich und etwas traurig spürt, wie war ein anderer Satz aus dem Film ist, "du bist nur einmal jung, aber du wirst dich dein ganzes Leben daran erinnern!" Wenns mir so gut gefallen hat, dann wird es auch noch andere geben, denen es so geht wie mir. Jedenfalls will der deutsche Verleihtitelzusatz - Rock``NRoll & krumme..... einem Glauben machen, es handle sich um ein nettes Filmchen aus vergangenen Zeiten! Ich versichere euch, dass es die Qualität des Film ist, eben nicht nett zu sein! Er ist mehr! Viel mehr! Er hat mit Gewissheit die Qualität eines BILLY ELLIOT. Ihr macht eine Entdeckung, wenn ihr ihn seht! Ich bin gespannt, wie es euch ergeht! Viel Freude damit. Martin L. Vielleicht bkomme ich was e-mailiges vom Einen oder Anderen! Übrigens, der Sohn Ennio Morricones, Andrea hat seine erste Filmmusik in die Welt gesetzt und er ist in der Beziehung "ganz der Vater" Bravo!
Wenn euch LIBERTY HEIGHTS gefallen hat, wird euch auch OKTOBER SKY gefallen. Er hat ähnliche Qualitäten.
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Produkt-Bild: Drumline [UK Import]

Drumline [UK Import]
mit Nick Cannon, Zoe Saldana, Orlando Jones, Leonard Roberts, Regie: Charles Stone III

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 5,63

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Drumline [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

super film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film kann ich jedem Empfehlen der rhytmus und takt im blut hat... nur toll
Geniale Rhytmen, begeisternde Bilder - einfach unglaublich!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meine Erwartungen an diesem Film waren ziemlich niedrig, doch wurde ich überrascht von einem absolut mitreißendem Meisterwerk!
Gute schauspielerische Leistungen begeistern in einem Film, in dem geniale Rhytmen und faszinierende Bilder im Vordergrund stehen! Hier kommt es nicht auf die Story an, obwohl diese zwar nicht außergewöhnlich ist, aber trotzdem begeistert!
Der Zuschauer wird wirklich mitgerissen von den farbenfrohen Bildern, die durch die rhytmische Musik förmlich zu leben beginnen!
Fazit: Ein absolutes Meisterwerk mit hohem Unterhaltungsfaktor!
Einfach klasse, immer wieder gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich bin zuerst auf den Soundtrack gestoßen und fand diesen schon hammergeil ^^, als ich dann den Film gesehen habe, war ich noch mehr begeistert. Die Choreographien in Verbindung mit diesem Rhythmus ist einfach magisch :) Die Handlung ist zusätzliche Kost, doch man wartet eigentlich dann immer auf den nächsten Auftritt.
Sehr zu empfehlen und immer wieder unterhaltsam.
Musik klasse // Handlung durchschnittlich
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Um es vorweg zu nehmen: ich bin selbst Musiker. Das Interesse an dem Film galt mehr der Musik. Und hier geht es um amerikanische Marching Bands, aber nicht irgendwelche High School bands, sondern Oberliga-Bands, die sich musikalische Duelle liefern.

Und mittendrin dieser schwarze Drummer, der mit einem besonderen Talent gesegnet ist und das Zeug zum Superdummer hat. Zu dumm nur, dass er sich nichts sagen lässt und bei der Chefetage aneckt. Da kommt es zum Krach der parallel zu einem Wettstreit zwischen den besten Marching Bands stattfindet.

Mir gefallen an dem Film besonders die Szenen, wo sich die Bands im Wettstreit präsentieren. Der Hummelflug von einer Marching Band -- das hat was.

Die Handlung hingegen ist hundertfach gesehen: junger Mensch muss sich in einer neuen Umgebung bewähren und verknallt sich. Ganz ordentlich aber nichts besonderes. Wegen der Handlung allein ist der Film eher durchschnittlich und dafür würde ich den Film nicht empfehlen. Wegen der musikalischen Leistung vergebe ich aber vier Sternchen, weil die Musik einfach abgefahren ist.
Traumhafte Musik in einem guten Film mit fragwürdiger Botschaft
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Drumline lebt allein von der Musik der Marching Bands, hierzulande besser bekannt als Spielmannszüge. Diese ist so kunstvoll in Szene gesetzt und begeistert durch solch ausgefeilte Choreographien, dass der Film selbst den größten Trauerkloß mitreißt. Hinzu kommen durchweg auf den Punkt besetzte Darsteller, die ihren Rollen mehr als nur gerecht werden. Neben den Duellen der Bands, die das Herzstück des Filmes bilden und für perfekte Unterhaltung sorgen, wird unterschwellig auch eine kleine, unkomplizierte Liebesgeschichte erzählt, die für zusätzliche Leichtigkeit sorgt. Hingegen wirken die Einblicke in den übrigen Universitätsalltag und das Studentenleben eher halbherzig.
Das einzige, was den Genuss an dieser kleinen musikalischen Perle überhaupt trüben kann, ist die fragwürdige Botschaft, die der Film in puncto Drill der "Drummer-Frischlinge" vermittelt. Diese werden von der ersten Sekunde an so zur Schnecke gemacht wie die Kadetten eines US-Army-Elite-Corps. Die Strukturen und der Drill hätten auch geradewegs aus einem der zahllosen Militärfilme entnommen sein können. Für den seine Freiheit genießenden, europäischen Zuschauer, der solche Umgangsformen kaum an einer öffentlichen Universität finden wird, wirkt das von sturem Hierarchiedenken geprägte Gehabe oft geradezu unfreiwillig komisch. Die spinnen, die Amis! Und so spricht Hauptfigur Devon dem Zuschauer irgendwie aus der Seele, als er ruft: "Ihr habt sie nicht mehr alle!" Doch dann ordnet auch er sich dem stumpfen Gleichschritt unter und der Film nimmt seinen erwarteten Lauf. Es ist eben eine sehr amerikanische Geschichte, auch wenn sie verdammt gut klingt.
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Produkt-Bild: Cirque Du Freak - The Vampire's Assistant [Blu-ray] [UK Import]

Cirque Du Freak - The Vampire's Assistant [Blu-ray] [UK Import]
mit John C. Reilly, Salma Hayek, Chris Massoglia, Ken Watanabe, Michael Cerveris, Regie: Paul Weitz

Blu-ray von Blu-ray Action & Adventure
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 18,54

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Cirque Du Freak - The Vampire's Assistant [Blu-ray] [UK Import]

Produktbeschreibung


John C. Reilly, Salma Hayek, Chris Massoglia, Ken Watanabe, Michael CerverisDirector: Paul Weitz
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

3 Kundenrezensionen:

Endlich auf DVD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war den Film im Kino und gerade weil er nicht so "herzschmerz-dramatisch" wie Twilight sondern witziger gemacht ist, hat mir der Mitternachtszirkus super gefallen.
Die Handlung ist spannend, die Charaktere absolut köstlich, Mr. Crepsleys Spinne der Oberhammer (so bunt hatte ich sie mir nicht vorgestellt!)und Darren selbst sehr gut gespielt von Chris Massoglia. Die Handlung ist sehr wohl gruselig, aber trotzdem natürlich ein Film für Kinder bzw. Teenies.
Kann es nur empfehlen, wer auf Vampire und schräge Stories steht, sollte zugreifen.
Laue Darren Shan verfilmung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Es ist natürlich klar,das man Bücher nicht 1:1 verfilmen kann.Hier wurde aber aus einem echter Schaurigspannende Story eine,wie ich finde,alberne Filmfassung gemacht.
Wo einem beim Lesen die Gänsehaut überkommt,sind die Szenen,gerade die,wo die Freaks vorgestellt werden,zur Lachnummer!Das Schaurige,was jede Figur an sich,mitsichbringt,kommt hier eher flach und belanglos rüber.
Besonders der Schlangenjunge wird hier als alberner "Rockstar" hingestellt und sein Können wird ganz ausgeblendet.
Anstatt 2 Bücher in einen Film zu verpacken,hätte man sich viel mehr Zeit für einen Teil nehmen können.Aber man wollte wohl nicht hinter Harry Potter und Twilight anstinken und Kids ab 12 nicht all zu verängstigen.
Die Bücher sind Top....der Film Schrott!!!!
Einfach nur Super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ich weiss viele meinen das sei ein Twilight nachzügler. aer das ist es gar nicht. Zwar sind es Vampire, aber eine geschichte die viel besser ist und nicht so "modisch" aufgestellt ist... wirklich NUR zu empfehlen (:
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