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Produkt-Bild: Dr. House - Season 3 (6 DVDs)

Dr. House - Season 3 (6 DVDs)
mit Hugh Laurie, Lisa Edelstein, Omar Epps, Regie: Jace Alexander

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 36,95, Angebote ab EUR 34,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Dr. House - Season 3 (6 DVDs)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Krankenhaussoap der 90er Jahre ist passé. Dr.House revolutionierte das eingefahrene Genre und präsentiert möglicherweise eine der widersprüchlichsten Figuren der Fernsehgeschichte.
Die Serie startete im Jahr 2004 in den USA und kam im Frühjahr 2006 auf die deutschen Bildschirme. Es dauerte nicht lange bis Dr.House zu den erfolgreichsten Serien zu zählen war. Der Reiz des Formats liegt ohne Frage in der ungewöhnlichen Hauptfigur, dem miesepetrigem Dr.Gregory House. Als brillanter Spezialist für schwer zu diagnostizierende Infektionskrankheiten ist er in seinem Lehrkrankenhaus im US-Bundesstaat New Jersey de facto unkündbar und nimmt sich alle Freiheiten. Er trägt praktisch nie Arztkleidung, lässt seine Patienten im Wartezimmer warten oder ignoriert ihre Bedürfnisse während er sich bei einem Spielchen mit seiner Handheld-Konsole vergnügt. Wenn ein Fall jedoch seine Aufmerksamkeit genießt, stürzt er sich mit unkonventionellen, wenn auch äußerst effektiven Methoden in die Behandlung. Dann blitzt sein Genie auf und nicht wenige seiner Patienten verdanken ihr Leben dem kauzigen Doktor. Menschliche Tiefe bekommt House durch eine Erkrankung, die zum Absterben seines rechten Oberschenkelmuskels führte und ihn nicht nur dazu zwingt einen Gehstock zu verwenden, sondern auch schmerzstillende Medikamente einzunehmen. Aus dieser Notwendigkeit hat sich eine Medikamentensucht entwickelt, die ihn zusätzlich von seinem Umfeld abgrenzt.

Die einzelnen Episoden folgen einer klaren, immer wiederkehrenden Struktur. Die jeweilige Folge steht voll und ganz im Zeichen des entsprechenden Krankheitsfalls. Man bekommt zunächst den zukünftigen Patienten in seinem Umfeld zu sehen und erlebt den ersten, meist drastisch und vollkommen unvorbereiteten Ausbruch der Krankheit mit. Dann springt die Handlung bereits ins Krankenhaus. Dr.House und sein Team analysieren die Symptome mittels Differentialdiagnose und es beginnen, ganz ähnlich wie bei einer investigativen Krimiserie, die Ermittlungen. Dabei gilt es ein häufig verwendetes Stilmittel zu beachten. Oft nämlich wird das behandelnde Team durch bewusste oder unbewusste Zurückhaltung von wichtigen Details in eine falsche Richtung geführt. Wenn sich die Lage des Patienten dann drastisch verschlimmert, kommt House mit der rettenden Idee, im wörtlichen Sinn. Neben diesem Haupthandlungsstrang wird natürlich, ganz in der Tradition konventioneller Arztserien, das Krankenhausumfeld selbst beleuchtet. Dabei wird die genretypische Neigung zur Soap jedoch vermieden und es geht deutlich spürbar stärker um die Charakterisierung der Figuren. Über die Staffeln hinweg setzt sich dadurch für den Zuschauer ein Kaleidoskopartiges Bild zusammen, dass speziell House selbst in einem anderen Licht erscheinen lässt.

Die Serie steht und fällt mit ihrem Hauptdarsteller. Der britische Schauspieler Hugh Laurie, der zuvor vor allen Dingen in Nebenrollen amerikanischer Hollywoodproduktionen aufgefallen war, wurde mit seiner grandiosen Verkörperung dieser spannenden, in sich gebrochenen Figur weltberühmt. Dazu kommt die ausgefeilte Optik, die sich eher bei Krimi oder Thrillerformaten bedient und die Serie damit noch stärker vom konventionellen Ansatz des Genres abhebt. Dr.House ist dadurch nicht nur durch die ausgelotete Tiefe ihrer Hauptfigur sondern auch durch seine Innovationsbereitschaft eine Frischzellenkur fürs Fernsehkrankenhaus. Thomas Reuthebuch




Folgenliste

Disc 1
  • Einer gegen alle
  • Zu den Sternen?
  • Heimgang
  • Sandkastenspiele

Disc 2
  • Konsequenzen
  • Que Será Será
  • Koma-Mann & Sohn
  • Zwietracht

Disc 3
  • Judas?
  • Unfrohes Fest
  • Dr. Cuddys große Lüge
  • Zwangsarbeit


Disc 4
  • Wie eine Nadel im Heuhaufen
  • Unempfindlich
  • Heiligt der Zweck jedes Mittel?
  • Streng geheim

Disc 5
  • Erster Kontakt
  • Horrorflug
  • Dem Alter entsprechend?
  • Sündenbock mit Freunden

Disc 6
  • Auf der Kippe
  • Kündigung
  • Es nerven Groß und Klein
  • Menschen machen Fehler

Produktbeschreibung


Universal Dr. House - Season 3, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.07.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Phänomen House
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das Schöne an einer Serie ist, dass sie im Grunde aus fast identischen Teilen besteht, was eine häusliche Atmosphäre her stellt. Wie kommt es zum Kultstatus von "Dr. House". Der zentrale Charakter ist ein tablettenabhängiger Zyniker, der mit seinen Mitmenschen meist mies verfährt. Seine Legitimation liegt in seiner Intutition, mit der er mit traumwandlerischer Sicherheit aus zig Differnzialdignosen die richtige auswahlt. Serienfreaks erinnern sich, dass er auch während einer Zwischenheilung seines Gehschadens unangenehm bleibt und es bedarf schon eines hartnäckigen Expatienten, um ihn in die Enge zu treiben. Alle anderen Charaktere sind sympathisch gezeichnet und die Fälle sind spannend und zwar obwohl die Lieblingsdiagnose "Lupus" (fast) nie stimmt.
Die Serie spart keineswegs mit Fachchinesisch,so dass 70% der Texte beim Publikum zum einen Ohr hinein und zum anderen heraus gehen dürfte. Aber was macht das schon aus angesichts der Tatsache, dass der eigene Verständnisbereich auf so vielen Feldern rasch an Grenzen stößt. Neuer Untertitel: "Dr. House oder Der einvernehmliche Verzicht auf Intellegibilität". Aber Spaß macht er eben doch in der dritten Staffel genauso wie in der ersten, zweiten, vierten und allen noch folgenden.Dr. House - Season 3 (6 DVDs)Dr. House - Season 1 (6 DVDs)Dr. House - Season 2 (6 DVDs)Dr. House: Staffel 4 (TV-Serie)
spitze, witzig, ironisch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer über eine große Portion Humor verfügt, die auch den Witz hinter bissig-ironischen Bemerkungen einschließt, der wird diese Serie heiß und innig lieben. - So wie ich! Die Szenen mit Konversationen nicht nur zwischen Dr House und seinem Team, sondern auch zwischen ihm und Patienten überrascht immer wieder mit neuen ironisch-bissigen Kommentaren der besonderen Art und gibt der Situation viel Komik. Ich schaue die Serie in der Regel nur mit einem Packen Taschentüchern - denn vor lauter Lachen fließen mir die Tränen. Schnief! :-)
Unbedingt kaufen !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für Hosue Fans ein absolutes Muss. Einwandfreie Bild- und Tonqualität. Schicker Schuber mit Doppel-DVD Hüllen.
Ich bewerte hier nur das Produkt, über die Qualität des Inhalts brauche ich denk ich nichts zu erwähnen !
Einziger Nachteil der Box ist der meiner Meinung nach etwas hohe Preis !
Altbewährter Griesgram mit neuen Highlights
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die dritte Staffel House kommt genauso daher wie die zwei vorhergegangenen: im stabilen Pappschuber mit 6 DVDs.

House kann sich wieder an Patienten austoben und sein Team und seine Chefin in den Wahnsinn treiben, die Fälle sind dabei recht gut, Folgen wie die vermeintliche Epidimie im Flugzeug heben sich daraus besonders hervor.

Einzig nervig: der Polizist, der es auf House abgesehen hat und dessen Name für mich wie eine Krankheit klingt. Zum Glück gibt es ihn nur in der halben Staffel, sonst wäre zuviel verloren gegangen.

Schade ist die Auswahl an Bonus-Materialen. Die Sachen die drauf sind, sind ganz nett aber auch nicht unbedingt das gelbe vom Ei.

Trotzdem überzeugt die dritte Box wie schon die zwei Vorgänger.
Dr. House bleibt Kult
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also - auch in der 3. Staffel bleibt Dr. House ein Highlight. Ich mag einem der Vorredner Recht geben, dass die Polizisten-Story etwas lang gezogen ist und auch anschließend "Wirkung" zeigen könnte, das stört aber überhaupt nicht und ist dennoch nett umgesetzt. Es bleibt nach jedem Folgenende das Gleiche - ich kann es nicht erwarten, die nächste Folge zu schauen.
Ich bin auch überhaupt nicht der Meinung, dass sich die Serie abnutzt. Mir gefällt es, dass es immer das gleiche Team ist und man die Entwicklung verfolgen kann. Und ich denke, dass die Serie gerade aus diesen Beziehungen viel ihres Cahrakters zieht.
Inzwischen kennt man ja auch einige Folgen der 4. Staffel - und diese ist für mich bisher der größte Flop - was unter anderem an der Suche nach einem neuen Team liegt, die Art der Suche und dem neuen Team..... bis Staffel 3 war Dr. House jedoch genial. Hoffentlich findet man den Weg zurück dorthin.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dr. House - Season 1 (6 DVDs)

Dr. House - Season 1 (6 DVDs)
mit Hugh Laurie, Lisa Edelstein, Omar Epps, Regie: Jace Alexander

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 20,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Dr. House - Season 1 (6 DVDs)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Er schmeißt sich Pillen ein, schaut sich Seifenopern an und sagt immer genau das, was ihm gerade in den Sinn kommt. Er ist Dr. Gregory House (der Emmy-nominierte Hugh Laurie, Blackadder). Die Produzenten David Shore, Bryan Singer, Katie Jacobs und Paul Attanasio habe keine Neuauflage eines Krankenhaus-Dramas geschrieben - im Grunde handelt es sich um eine Kreuzung aus St. Elsewhere, E.R. und C.S.I. - sondern einem dem Tode geweihten Genre neues Leben eingehaucht und zugleich eine der spannendsten Figuren im Fernsehen geschaffen. Von allen Serien über medizinische Vorgänge erinnert die Sache an Attanasios unterschätztes Gideon's Crossing, aber House hat einen leichteren Ton inne. So faszinierend die Figur auch ist, die Serie würde nicht so gut funktionieren, wenn es immer nur um House ginge (das wäre dann wie Sherlock Holmes ohne Watson oder Moriarty). Glücklicherweise wurde ihm eine Reihe interessanter Charaktere zur Seite gestellt, die von einer Riege erfahrener Schauspieler (Omar Epps, Lisa Edelstein, der Tony-Gewinner Robert Sean Leonard) sowie einigen neuen Gesichtern (Jennifer Morrison, Jesse Spencer) verkörpert werden. Abgesehen von den komplizierten Fällen, die jede Woche übernommen werden, fliegen richtig die Funken, wenn Houses brilliante, aber leicht naive Mitstreiter geprüft werden - und als Leiter eines lehrenden Krankenhauses ist es seine Aufgabe, sie Prüfungen zu unterziehen (obwohl ihn seine kantigen Zuneigungsbezeugungen immer wieder in Konflikt mit der von Lisa Edelstein verkörperten Krankenhausverwalterin bringen). --Kathleen C. Fennessy

Produktbeschreibung


Universal Dr. House - Season 1, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.12.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super Serie, aber schlechtes Videomaterial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin von der 1. Staffel von Dr. House mehr als begeistert! Wenn man einmal angefangen hat zu gucken, möchte man am liebsten alle 6 DVDs am Stück sehen. Ich kann sie daher nur empfehlen.
Was ich nicht so toll finde, ist die schlechte Bildqualität, die mich an das gute alte Fernsehen über die analoge "Hausantenne" erinnert. Wirklich schade! Die deutsche Tonspur ist auch nur in Stereo und nicht 5.1 wie die englische.
oh oh, jetzt bekomme ich ärger....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
denn ich habe nicht so viel positives zu schreiben wie all meine vorschreiber. ich finde, die serie ist völlig überbewertet. bemerkt denn keiner, dass jede folge nach dem selben schema abläuft?
1.der zukünftige patient fällt um
2.keiner weiß was er hat
3 house ist mürrisch, hat kein bock auf den patienten,bis ihn ein symptom besonders stutzig macht
4 er stellt eine diagnose und verabreicht dem patienten irgendein gegenmittel
5 dem patienten geht es erst besser doch dann noch schlimmer als vorher
6 house und sein team beraten sich und finden dann durch raterei herraus, was für eien krankheit es ist und besiegen sie

dazwischen ist dann zeit für dr houses sarkasmus-dazu bekommt er auch regelmäßig die richtigen steilvorlagen- und streiterein mit der chefin. auch aufällig ist, das in fast jeder folge gesagt wird:" dr house ist bei einem patienten?das macht er sonst nie!"...aja

ich persönlich finde house nicht witzig! die darsteller sind anscheinend allesamt aus einem hochglanzmagazin entsprungen und von schauspielerischen talent kann nun kaum die rede sein. die idee mit der kamerafahrt in den menschlichen körper, die jede folge 10mal verwendet wird ist zudem von csi abgekuckt. ich schaue lieber weiterhin "scrubs", wenn ich einen sarkastischen,zynischen arzt sehen will(dr cox), denn die serie nimmt sich nicht so ernst wie dr.house.

sorry an alle dr house fans aber das ist nun mal meine meinung----und nun zerreist mich:)
Ein Must Have!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Was kann ich noch sagen, was nicht schon hundert Leute vor mir gesagt haben? Wahrscheinlich nicht viel, aber dennoch möchte auch ich ausdrücken, wie gut diese Serie ist. Staffel 1 ist in meinen Augen noch ziemlich eine Art Probierstaffel. Die Bildqualität ist komisch in den ersten Folgen, die Frisuren sitzen noch nicht richtig und so weiter. Alles musste sich erst finden und einspielen, was für mich aber einen gewissen Charme der Serie ausmacht, den die anderen durch ihre immer mehr gestigerte Professionalität in allen Dingen leicht verlieren.

Ich habe angefangen House zu schauen aber der 11. Folge der ersten Staffel und ich war vom ersten Moment hin und weg vond er Serie. Hugh Laurie ist einfach großartig in dieser Rolle und sie scheint ihm auf den Leib geschrieben worden zu sein. Von seiner Unsicherheit, von der er in zahlreichen Interviews spricht, ist in der Serie nichts zu spüren. Das er eigentlich Brite ist, genausowenig. Zusammen mit seinem Team - den Ducklings - stellen die Macher und Hugh eine großartige, spannende, witzige Serie zusammen, die zu den besten produzierten Serien im ganzen TV gehört. Im amerikanischem Fernsehen die zweit meist gesehene Serie nach Greys Anatomy und die mit den hösten Ratings in seinem Timeslot jetzt am Dienstag, ich denke, dass das für sich spricht.

Wer bis lang noch keinen Blick in die Welt des Dr. House gewagt hat, sollte dies tun und sich von seinem Sarkasmus, aber auch von seiner Brillianz in den Bann ziehen lassen.
Super Serie, super Box
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ichbin begeisterter Fan von der Serie und finde auch diese Box super.
Mir gefällt, dass es Slim-Hüllen mit je 2 DVDs sind. Diese nutzen sich meiner Meinung nach weniger ab.
Mir persönlich ist es auch Wurscht welche Bilder auf den DVD Hüllen zu sehen sind.
Mich interessiert ob ich die Serie vernünftig gucken kann, und das ist der Fall. Also 5 STERNE von mir.
wer liebt ihn nicht??
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
der genialste Arzt, den es gibt!
Dr. House!
und obwohl Gregory House so gar nicht dem Traum aller Patienten von einem netten, hilfsbereiten und einfühlsamen Doktor entspricht, kann man sich seinem Charme nicht entziehen.
Hugh Laurie verkörpert House GRANDIOS und wird dabei von seinem Ärzteteam (Dr. Foreman, Dr. Cameron und Dr.Chase) und seinem besten Freund, Dr. Wilson, wunderbar unterstützt!
Die beste Arztserie, die es gibt!
EIN MUSS!
ANSCHAUEN!

Aber Achtung: SUCHTGEFAHR ;)
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Produkt-Bild: Dr. House - Season 2 (6 DVDs)

Dr. House - Season 2 (6 DVDs)
mit Hugh Laurie, Lisa Edelstein, Omar Epps, Regie: Jace Alexander

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 19,00

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Dr. House - Season 2 (6 DVDs)
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die umfassende Stärke der zweiten Staffel von Dr. House beweist, dass der Erfolg des ersten Jahres keine Eintagsfliege war. Zu Beginn dieser Staffel stellt Dr. House (der Golden-Globe-Gewinner Hugh Laurie) seiner Exfrau (Sela Ward) nach, und am Ende sieht er sich einer Tragödie gegenüber, die sowohl ihn als auch zwei seiner Kollegen das Leben kosten könnte. Der Ablauf jeder Episode ist immer ähnlich: ein Patient mit ungewöhnlichen Symptomen wird eingeliefert, House betreut seine drei Untergebenen mit der Diagnose des Problems, der Patient wird (für gewöhnlich bei den ersten paar Versuchen falsch) behandelt, und im allerletzten Augenblick findet House heraus, was ihm fehlt und rettet so den Tag - und dies zumeist durch eine Eingebung, die oftmals mit dem Patienten herzlich wenig zu tun hat. Man sollte meinen, dass eine solche Prämisse sehr schnell langweilig wird. Aber aufgrund der smarten Drehbücher, der einfühlsamen Darstellung und der Glaubwürdigkeit der Charaktere (die sich oft in unglaublichen Situationen befinden), funktioniert diese Formel bei jeder einzelnen der vierundzwanzig Folgen dieser Staffel. Die Zuschauer sind durch die üblichen Krankenhausserien darauf konditioniert, Ärzte als Retter in der Not zu betrachten. Selbst bei E.R. - Emergency Room war der narzisstischste Arzt im Grunde seines Herzens selbstlos. Aber House ist aus einem anderen Holz geschnitzt. Als er sich in einem Wettbüro befindet und eine Frau zusammenbricht, verpasst er keinen Augenblick des Rennens. Den Blick auf den Fernseher gerichtet, fragt er: "Ist hier irgendjemand Arzt?". Er kommentiert die Beschwerden eines kranken Patienten mit einem sarkastischen "Bu-hu!". Und, sofern irgendwo ein Toter herumliegt, hat er keine Skrupel, auf ihn zu schießen, wenn er der Ansicht ist, dass dies bei der Diagnose eines anderen Schusswundenopfers helfen könnte. Auch gegenüber seiner Chefin Cuddy (Lisa Edelstein), seinem Freund, dem Onkologen Wilson (Tony-Gewinner Robert Sean Leonard) oder seinen jungen Schützlingen Foreman (Omar Epps), Cameron (Jennifer Morrison) und Chase (Jesse Spencer) agiert er nicht vernünftiger oder mitfühlender. Er weist seine Ärzte an, wie Einbrecher in das Zuhause von Patienten einzudringen. Er kennt den Ausdruck "politisch korrekt" nicht. Aber da er seine Beleidigungen (wie bei einem Fall von leichtem Tourette) gleichermaßen an sowohl seine Patienten als auch Kollegen verteilt, bleiben letztere gegenüber seinem stetigen Fluss von Unverschämtheiten gelassen. Als seine drei jungen Ärzte in sein Büro stürmen, um die sich verschlechternde Situation eines ihrer Patienten zu berichten und dabei herausposaunen: "Jetzt haben wir Analbluten!", sagt House: "Was? Alle drei auf einmal?". Um Wilson zu ärgern, der versucht, in Ruhe seine Arbeit zu erledigen, meint House: "Ich weiß, dass du da drin bist. Ich kann dich kümmern hören." Und als Foremans Vater sagt: "Mein Sohn sagt, Sie seien ein manipulativer Bastard.", antwortet House: "Das ist ein Kosename. Ich nenne ihn Doktor Bling." Natürlich kümmert sich House um seine Patienten, aber er betrachtet ein nettes Verhältnis zu Patienten als den Luxus eines Arztes, der einen gesunden Patienten hat. Aber im Sterben liegende Patienten mit scheinbar unheilbaren Krankheiten brauchen etwas anderes. Sie brauchen Dr. House. --Jae-Ha Kim

Produktbeschreibung


Universal Dr. House - Season 2, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.07.07
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5 Kundenrezensionen:

Immer noch genial!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die zweite Staffel Dr. House steht der ersten in nichts nach. Story und Charaktere können voll und ganz überzeugen und Hugh Laurie präsentiert sich in absoluter Höchstform. Auch bei dieser DVD gilt für alle Fans: uneingeschränkte Kaufempfehlung!
Sehr unterhaltsam, trotz Ärzte-Nonsens
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mich erinnern die Diagnose-Versuche und Therapieberatungen des Ärzteteams immer irgendwie an Star Trek, wenn Geordie und Data eine unmögliche Situation mit irgendwelchem Nonsens-Technik-Gebrabbel analysieren und eine Lösung herbeizaubern: "Wir könnten doch den Phasentransmitter transfigurieren und dadurch die Gammastrahlen ionisieren" blablabla...

So ähnlich läuft das auch in den Besprechungen ab. Der Mensch wird auf seine bloßen Körperfunktionen reduziert ("Sie haben bestimmt Angst. Ich gebe Ihnen was, damit die Muskeln nicht krampfen." Wie wäre es mit beruhigen?!) und die Ärzte checken nach und nach mit modernsten technischen Maschinchen und Tests alle Fehlerquellen aus. Wie aus der Pistole geschossen kommen auch stets sofort irgendwelche Fachbegriffe, die, wie gesagt, ähnlich absurd anmuten wie bei Star Trek und zutiefst unmenschlich wirken. Irgendeine "-tionitis" oder "-mose" findet sich bestimmt immer! Dazu gibt es schicke Computeranimationen, die die Diagnose untermalen. Naja...

Wenn man sich also damit abfinden kann, sich alle paar Minuten die Hand vor den Kopf zu schlagen weil wieder irgendein Weißkittel etwas absolut lächerliches gesagt hat, erhält man eine sehr unterhaltsame und kurzweilige Serie, deren Faszination ausschließlich dem fantastischen Hauptdarsteller geschuldet ist. Hugh Laurie macht seine Sache als Kauz mit Herz einfach fantastisch und ist das Geld allein (!) wert.

Der Rest ist Ärztekram mit manchmal etwas zu viel Pathos.
Nichts zum wegkonsumieren...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
...denn unter der Oberfläche dieser Arzt-Serie brodelt es kräftig - viel intensiver als in der ersten Staffel. Was hier vordergründig als Unterhaltung getarnt hohe Einschaltquoten erreicht, ist aus meiner Sicht ein großer Erfolg intelligenter Drehbuchautoren, die es nach Jahren - vielleicht sogar Jahrzehnten - endlich geschafft haben, Elemente in einer Serie unterzubringen, die vor nicht mal zehn Jahren kaum vorstellbar gewesen wären.

Politik, Gesellschaftskritik, Fragen der Ethik, Philosophie - nur ein paar Eckpunkte, um zu verdeutlichen, dass Unterhaltung allein nicht gemeint sein kann. Zum Teil ist es sogar derart schwere Kost, dass man als aufmerksamer Betrachter zum Nachdenken geradezu aufgefordert wird - denn mit dem sogenannten 'American Way Of Life' hat das nun gar nichts zu tun.

Humor kommt auch nicht zu kurz - ganz im Gegenteil. Aber selbst der ist exzellent und - wie schon in der ersten Staffel - erfrischend subversiv und schwarz. Hugh Laurie jedenfalls scheint sich in seiner Rolle so richtig wohlzufühlen - als intelligenter, drogenabhängiger Facharzt mit erheblichen Persönlichkeitsstörungen, der die Menschen gleichzeitig liebt und hasst !
Schnuffelbär
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich habe die beiden ersten Dr. House-Staffeln auf Englisch gesehen und mich recht gut amüsiert. Allerdings ist es nach der dritten Folge schon eklatant, dass sich alles, aber auch alles, wiederholt. Der Aufbau der Folgen ist im Prinzip immer gleich. Dr. House selbst ist halb so schlimm wie so häufig beschrieben. Ich habe Ärzte kennengelernt, die wirklich übel sind - dagegen ist House doch ein süßer Schnuffelbär. Nach zwei Staffeln - muss ich sagen - reicht es allerdings.
Er weiß was er macht und das macht er mit viel Charme...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Warum fünf Sterne?
Ganz einfach, mit dieser Serien ist seit längerer Zeit endlich mal wieder etwas geschaffen wurden, wo es sich lohnt den Fernseher an zuschalten.
Obwohl ich alle Folgen schon gesehen habe, muss ich sagen, lohnt es sich diese Serie auf DVD zu besorgen, da man sich die Folgen ruhig mehrere Male ansehen kann. Auch wenn man die Haupthandlung noch im Kopf hat, ist man doch jedes Mal wieder neu fasziniert, wie Dr. House mit seinen Patienten umgeht und dabei dennoch so sympathisch auf die Zuschauer wirkt.
DVD-Menü nicht unnötig Kompliziert, Sound richtig gut und durch die Slim-Cases auch noch nett anzusehen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: House - Series 4 - Complete [UK IMPORT]

House - Series 4 - Complete [UK IMPORT]
mit Hugh Laurie, Mira Sorvino, Frank Whaley, Michael Michele, Lisa Edelstein, Regie: Juan J. Campanella, Deran Sarafian

DVD von Universal Pictures UK
Preis bei Amazon: EUR 43,99, Angebote ab EUR 20,91

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: House - Series 4 - Complete [UK IMPORT]

4 Kundenrezensionen:

Noch witziger als die vorherigen 3 Seasons
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Cameron, Foreman und Chase treten im Lauf der Season immer wieder auf und erlauben die Fortsetzung des alten Humors und gleichzeitig kommt der neue Humor mit der Auslese und dem neuen Team auch stark zur Geltung.

Vor allem für Foreman Fans ist dessen Entwicklung sehr interessant, er wird tatsächlich stückweise immer mehr wie House, trägt beispielsweise auch keinen weissen Kittel mehr

Auch die Dialoge zwischen House und Wilson werden immer besser, man merkt dass die Schauspieler (ähnlich wie bei ST TNG) im Laufe der Zusammenarbeit immer besser auf einander eingestimmt sind.
Auch die Folgen, die nicht strikt an dem "Patient im Krankenhaus"-Theme festhalten sind wieder sehr gelungen, ähnlich wie Three Legs in Season 1, und bieten Abwechslung.

Die Season ist natürlich sehr kurz wegen des WGA Streikes, der Preis ist ein wenig hoch, dafür sind die einzelnen Folgen qualitativ herausragend.
Warnung vor der Verpackung!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für House, Cuddy, Wilson & die Drehbücher gibt es natürlich fünf Sterne. Ob die drei Neuen auf Dauer genauso gut sein werden wie ihre Vorgänger, wird sich in der nächsten Staffel herausstellen. Mir gefallen sie bisher ziemlich gut

Was mich als jemand, der noch keine der Folgen zuvor gesehen hatte, unglaublich wütend gemacht hat, ist, dass auf dem Schuber und den DVD-Hüllen die Gesichter der Nachfolger von Foreman Cameron & Chase zu sehen sind. Die Frage, wer es wird, die sich durch fast die ganze Staffel zieht, wäre wirklich spannend gewesen, aber diese Spannung war für mich dahin. Daher rate ich dringend dazu, das Päckchen ungeöffnet jemand anderem zu geben, damit er den Schuber und die DVD-Hüllen an bestimmten Stellen blickdicht überklebt.

Außerdem finde ich es unseriös, dass Universal nicht darauf hingewiesen hat, dass die 4. Staffel wegen des Autorenstreiks in den USA nur 16 Folgen hat - der echte Fan kauft's natürlich egal was es kostet, aber alle anderen sollten wissen, dass sie relativ wenige Folgen für ihr Geld bekommen. Und dass Universal die vier DVDs auf drei Hüllen verteilt hat, damit der Schuber nach mehr aussieht, ist auch ökologisch ein Ärgernis.

Mein Fazit: Für Die eigentliche Serie fünf Sterne, für Universal nur einen, macht zusammen drei.
Ist das House oder ein Alptraum?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Serie läuft jetzt bereits einige Zeit im TV, und ich habe von der 4. Staffel jede gesehen. Am Anfang war mir völlig klar, dass ich die Staffel gleich nach Erscheinen bei amazon bestelle, aber jetzt werde ich es mir nochmal gut überlegen.
Sicher, House, Wilson und Cuddy sind wie gewohnt von herrlich beissendem Humor, und ich hoffe sehr, dass Wilson am Ende der Staffel nicht die Serie verlässt!
Obwohl ich noch nicht alle Episoden gesehen habe, die in Staffel 4 laufen, bin ich mehr als enttäuscht über die langatmige Auswahl des neuen Teams. Mal abgesehen davon, dass alle Bewerber eher wie aufgeschreckte Hühner wirken, von der Medizin jedoch nur rudimentäre Kenntnisse besitzen. Vorbei die Zeiten an denen Chase, Cameron und Foreman die Serie mit persönlichem Charisma und medizinischem Fachwissen bereicherten. Ihre kurzen Auftritte in der Staffel 4 lassen mich nostalgisch werden.
Neu muss nicht zwangsläufig gut sein. Zumindestens hätte ich ein fundiertes, neues Team erwartet. Da reisst auch Foreman den Karren nicht aus dem Dreck. Bei diesem neuen Team würde ich nicht ins Krankenhaus gehen wollen!....Oder ist das Comedy, und ich habe es nicht bemerkt???
Der derzeitige Preis für 4 DVDs ist entschieden zu teuer! Ich hoffe sehr, dass Staffel 5 eine bessere Fortsetzung wird. Als ansonsten glühender House Fan bin ich vorerst tief enttäuscht.
Neues Team, neue Atmosphäre
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe bereits die US-Version von Amazon. Daher kann ich diese Rezension schreiben.
Durch den Autorenstreik sind es diesmal nur 16 Folgen, aber trotzdem von Preis/Leistung in Ordnung.
Bild und Tonqualität sind ohne Tadel.
Die Extras sollte man sich ansehen. Man versteht dadurch viel besser, warum die Serie hinsichtlich der Besetzung diese Wendung genommen hat.
House ist zuerst mal allein und wird mit einem Fall konfrontiert, in dem eine Frau durch einen tragischen
Gebäudeeinsturz schwer verletzt wird. Obwohl House nicht einsehen will ein Team zu brauchen, wird
der Fall immer merkwürdiger und es wird immer offensichtlicher, dass er ein neues Team zur Interaktion benötigt.
Die nächsten Folgen sind von den ungewöhnlich vielen Kandidaten gekennzeichnet, die House im Laufe verschiedener Fälle ständig weiter aussiebt.
Schließlich kristallisieren sich 3 feste Mitglieder heraus. Dazu kommt Foreman zurück, der zwar etwas im Hintergrund, aber trotzdem sehr präsent spielt.
Cameron und Chase sind auch wieder dabei, arbeiten allerdings in anderen Abteilungen.
Deren Mitwirkung ist wie ein wohliger Schatten aus der alten Zeit und setzen durchaus einige Akzente.
Doch wesentlich dezenter als Foreman.
Es dauert einige Folgen, bis man sich mit dem neuen Umfeld anfreunden kann.
Der Stil ändert sich merklich. Die Tablettensucht von House spielt eindeutig nur noch eine unmerkliche Rolle, auch wenn er Medikamente bei sich teils "sehr kreativ" einsetzt.
Insgesamt ist die Rolle von House etwas entspannter. Die menschliche Interaktion ist präsenter als die Fälle.
Humor fehlt dabei auch nicht.
Das ist für die Serie auch gut, denn eine ständige Steigerung von Dramatik um House, oder immer kuriosere Fälle würden den Bogen irgendwann überspannen. Eine Atempause tut der Serie gut, ohne trivial zu werden.
Nach meinem Eindruck ist die Abschluss-Doppelfolge die beste House-Folge überhaupt.
House wird dabei selbst in einen schweren Busunfall verwickelt und versucht sich verzweifelt an Details
zu erinnern, da er jemanden im Bus sah, der auch ohne den Unfall ernsthaft erkrankt war.
Im Laufe der Folgen entwickelt sich ein ungeheure menschliche Dramatik auch in Verbindung mit Wilson, die man noch nie zuvor sah.
Ein Stern weniger, weil die Staffel nach meinem Eindruck nicht ganz mit den den vorherigen mithalten kann.
Dennoch stimmt die Basis und die Macher haben den Wechsel zu einem neuen Team sehr gut gelöst.
ich freue mich schon auf die 5.Staffel.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Alfie (Special Collector's Edition)

Alfie (Special Collector's Edition)
mit Jude Law, Marisa Tomei, Omar Epps, Regie: Charles Shyer

DVD von Paramount Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Alfie (Special Collector's Edition)

Produktbeschreibung


Der junge Alfie ist ein Herzensbrecher par excellence. Einmal der smarte Playboy und dann wieder der einfhlsame Liebhaber - keine Frau kann ihm widerstehen! Aber auch umgekehrt ist es nicht besser. So zieht Alfie durch das ausschweifende und frauenreiche Party- und Nachtleben von Manhattan, immer auf der Suche nach neuen Bekanntschaften und dem nchsten Date. Doch eine Ausnahme gibt es Die allein erziehende Julie scheint die Einzige zu sein, die Alfies Herz wirklich berhrt hat. Als sie jedoch von seinen amoursen Eskapaden und seinem enormen Frauenverschlei erfhrt, will sie nichts mehr mit ihm zu tun haben. Nun merkt auch Alfie langsam, dass in seinem Leben etwas ganz Entscheidendes fehlt...
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Kucken Sie das Original!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Zwischen Alfie und Alfie liegen 40 Jahre, der Jugendschutz und eine Menge Weichspüler. (Das Original ist nicht jugendfrei). Gegen ein wuchtiges Drama bekommt man ... ??? Was soll denn das sein? Melodram? Boulevardkomödie? Erotikfilm? Es ist kein wuchtiges Drama.

Das Original von Lewis Gilbert ist vielleicht nur noch unter Cineasten bekannt (im TV nicht angeboten wg. der Jugendzensur). Wer es kennt, wird sich 105 Minuten ärgern. Wer Sahne erwartet und Quark bekommt, ist nicht zufrieden. Man erwartet doch vom Remake eine Entsprechung. Wer seinen Streifen King-Kong nennt, muß bitte einen Gorilla bringen und kein kleines Zirkusäffchen..

Ich meine nicht Jude Law. Ich meine die Rolle der Titelfigur. Alfi war doch kein geiler Tausendsassa! Er war nie peinlich frivol. Er hat keine Ärsche oder Brüste gepetzt. Er hätte nie im Dreier auf Plüschsofa mit seinem Glied rumgewedelt. Er hatte auch keinen Knubbel am selben. Dieser ganze Zirkus, die geschmacklosen Potenzstörungen und die Bisopsigeschiche, die ca. 1/3 des Films ausmachen, sind frei erfunden und kommen im Original gar nicht vor.
Das Original spielt in England in einem klar definierbaren solzialen Umfeld, dem Working-Class Milieu etwa wie 'Ganz oder Gar nicht'. Das Remake hat überhaupt kein greifbares Milieu. Ein Junger Kerl schwirrt abgehoben wie ein Vogel irgendwie diffus in einer Glitzerstadt von Weib zu Weib. Na und? Sowas soll interessant sein oder betroffen machen? Ich kann eigentlich nur erkennen, daß es beide Male darum geht, was der Mann (Spezies) von Frauen will und was die Frauen von Männern erwarten. Beide Alfies wollen Sex ohne Verantwortung und feste Bindung. Aber was die Frauen in England bzw. Amerika von ihm erwarten und wollen, ist so verschieden wie auf einem anderen Stern.

In Amerika - mit Ausnahme der Dolce-Vita-Dama (Sarandon) - etwa so: Du Mann, bist verantwortlich für mein Glück und Wohlergehen. Du sollst mir alles geben, was ich brauche, sonst kann ich dich nicht gebrauchen und du wirst in die Wüste geschickt. In England hat ihn keine in die Wüste geschickt - mit Ausnahme einer lustigen betuchten Witwe (Shelly Winters). Die hat ihn ausgewechselt gegen einen Jüngeren (winziges Detail, wo es übereinstimmt).

Alle übrigen Weiber in England haben ihn genommen wie er war und haben ihn geliebt. Die meisten waren verheiratet. Eine hatte einen Dauerbewerber, der sie heiraten wollte. Aber lieber nahm sie Alfie ohne Trauschein mit allen Folgen (lediges Kind). Das hat sie dann mit ihm geteilt und er war ein liebevoller Vater. Er hat dem Söhnchen mal einen Teddybär geschenkt doppelt so groß wie das Kind. Als es umgekehrt war, hat die Mutter dann doch noch den ewigen Bewerber genommen. Da hat Alfie geflennt. Was wollten die Frauen von ihm? Freude! Spaß! Licht in ihrem tristen Alltag ohne Höhen oder Tiefen mit den schlichten grauen Eseln die ihre Ehemänner waren oder eben die Bewerber. Versorger für wirtschaftliche Grundbedürfnisse hatten sie schon oder konnten sich selbst versorgen. Der Mann Alfie war schön und intensiv und geistreich und gut für ulkige Sachen. Er hat sie über ihren Alltag gehoben oder getröstet. Mehr hat er nicht geleistet. Aber das war ziemlich viel (nach den Kriterien dieser Frauen). Er hat sie nicht geliebt, nur gern gehabt. Die ledigen haben sich damit abgefunden, die verheirateten konnten ja nicht mehr verlangen.

Am Ende Alfie Remake sehen wir einen bedepperten greinenden abgewiesenen Tausendsassa. Das Vögelchen ist abgestürzt. Na und? Am Ende Alfie Original sehen wir einen tieferschütterten weinenden Mann, der etwas zu verantworten hat, was im Remake nicht vorkommt. Was die beiden "Helden" bricht, sind total verschiedene Sachen und sie sind total verschiedene Typen.

In Alfi I gibt keine Gewalt, kein Porno, kein Verbrechen. Dennoch ist er ist nicht jugendfrei. Da lachen natürlich die Hühner. Was haben Gilbrt & Co. falsch gemacht? Gar nichts. Sie haben es richtig gemacht. Sie haben einen Ausnahmefilm gedreht und Michael Caine zum Star (Oscar-Nominierung als bester Hauptdarsteller). Man hatte ja gehört, der ist gut. Das hat er übertroffen. Hat alle an die Wand gespielt Und es war ein sperriger, poblematischer Stoff. Kotzbrocken spielen, der nur Sex will, keine Bindung, Frauen wechselt wie die Socken , der die Kirche verprellt*) und dennoch als Held rüberkommt, den das Publikum liebt.

*) Die Kirche verprellt. Für die war es natürlich Sodom und Sündenpfuhl. Sex und Laster ohne Trauschein, Ehebrecherei, Hurerei mit reichen Witwen, ein lediges Kind, eine Abtreibung (echte, nicht getürkte wie im Remake). Wäre Alfie I auch die Bibel eingefallen und andere Weichspüler, um die Zensur einzuseifen, dann ...Ach, was sage ich! Bücklinge vor der Zensur machen nur die Mittelmäßigen.
Und plötzlich schwimmen die Felle davon....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Hinweis: Diese Rezension bezieht sich lediglich auf die Handlung, jedoch nicht auf die Ausstattung der DVD !

Zwischen Alfie und den Zuschauern entsteht in kürzester Zeit ein besonderes Verhältnis - Alfie sucht während der laufenden Szenen direkten Blickkontakt zur Kamera und erläutert die aktuellen Ereignisse aus seinem (selbsttäuschenden) Blickwinkel.

Alfie (Jude Law)hat den Sprung über den großen Teich gewagt - er hat England hinter sich gelassen und kurzer Hand begonnen die Rolle des Playboy in New York zu spielen. Keine Frau scheint vor dem charmanten Kerl sicher... - bis Alfie erkennt, dass auch er nicht unendlich lange leben wird und er bereits auf dem besten Weg ist, sich immer tiefer in seinem eigenen Lebensstil zu verfangen....

Die Zeiten ändern sich - Alfie verliert mehr und mehr die Kontrolle über sein inszeniertes Leben - die Felle beginnen davonzuschwimmen - Mitleid oder Schadenfreude gegenüber dem smarten Alfie? Entscheiden Sie selbst!

Ein wirklich unterhaltsamer Streifen, trotzdem habe ich einen Stern einbehalten - warum? - weil die Handlung über weite Strecken einfach viel zu vorhersehbar war.
Bedauernswert wenig Mitleid...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...kann ich für Alfie, den traurigen Helden dieser Geschichte aufbringen. Aber das liegt vermutlich daran, dass ich eine Frau bin, denn eigentlich ist der smarte und ausgesprochen attraktive Alfie Alkins (Jude Law) durchaus ein armes Würstchen, wie er da so orientierungslos durchs Leben irrt und mit wachsender Verwirrung von einer Dame zur nächsten wechselt, ohne wirklich zu wissen was er eigentlich sucht oder ob er überhaupt etwas sucht. So durchläuft er alle Stadien des männlichen Seins vom unbekümmerten Playboy bis hin zum depressiven Loser und weiht dabei den Zuschauer auf putzig-zutrauliche Art in seine (männlichen) Denkstrukturen und seinen amüsanten Selbstbetrug ein.

Kritik:
Jude Law spielt überragend. Er dominiert den Bildschirm nicht nur als Erzähler, der den Zuschauer direkt anspricht und ansieht, sondern er ist auch ein optischer und darstellerischer Leckerbissen (ist ja eigentlich klar, Mädels ;-)), aber seine Figur Alfie ist ein Unsympath hoch drei, dem man - oder wohl eher frau - am Ende seine "gerechte Strafe" von Herzen gönnt.
Der Film hat Elemente einer Komödie, besonders wenn man Alfie bei seinen diversen Selbsttäuschungen zuhört, und die Story hat durchaus auch traurige und nachdenkliche Momente, aber beides reichte mir nicht aus um mich mit der schwachen und zudem ätzenden Geschichte zu versöhnen. Die Story ist leider ebenso gegenstandslos wie ihr Held, und das Thema ist einfach zu läppisch für satte 106 Minuten Film. Wen interessiert das sinnentleerte Playboy-Leben eines x-beliebigen Schönlings, wenn nicht wenigstens irgendwas Gutes am Ende dabei herauskommt? Das muss ja wahrhaftig kein spießiges Happyend vor dem Traualtar sein, aber eine nachhaltige innere "Läuterung" oder irgendeine Art kritischer Selbsterkenntnis hätte ich mir persönlich durchaus gewünscht. So aber ist Alfie nur ein Nullachtfünfzehn-Yuppie (vielleicht sogar ein Nullachtfünfzehn-Mann), der halt leider etwas Pech bei seinen Frauenabenteuern hatte.
Aber vermutlich ist die mangelnde Tiefe sogar Absicht, denn am Ende bleibt man (äh frau) als Zuschauer ebenso leer und unbefriedigt zurück wie der arme Alfie und das hat durchaus auch was.

Noch eine kleine Info: Die Musik stammt von Mick Jagger, John Powell und Dave Steward, und das hört man, die Musik ist nämlich guuuuuuut!
Dafür und für die opulente DVD Ausstattung gibt's von mir 2 Sterne und einen Stern gibt's für Sweatheart Jude Law!

DVD mit diesen vielen Extras ist sie ihr Geld wirklich wert:
* Kommentar von Autor/Regisseur Charles Shyer und Film-Cutter Padraic McKinley
* Kommentar von Autor/Regisseur Charles Shyer und Autorin/Produzentin Elainer Pope
* Round Table von Alfie
* Die Welt von Alfie
* Die Frauen von Alfie
* Alfie: Dekonstruktion einer Szene
* Gedde Watanabe Dance Footage mit optionalem Kommentar von Charles Shyer und Elaine Pope
* Let the Music in
* Entfernte Szenen mit optionalen Kommentaren von Charles Shyer und Padraic McKinley
* Kinotrailer
* Scriptgalerie
* Produktionsgalerie
* Storyboard-Galerie
Widescreen Version überarbeitet 16:9 TVs, Dolby Digital 5.1. Surround Englisch, Deutsch, Türkisch, Deutsche, Englische und Türkische Untertitel.
Kommentare Untertitel Englisch und Deutsch
Laufzeit 109 Min
sehr hübsche Komödie- kein wirkliches Remake von Alfie 1
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das ist ein eigenständiger Film, eine Komödie mit einer etwas oberflächlichen, hübschen aber sympatischen Hauptfigur, der man eigentlich nicht böse sein kann. Und deshalb ist es auch kein Remake des englischen Films Alfie mit Michael Caine, der die Hauptfigur berechnend, zynisch, egoistisch spielt. Der alte Film hat zwar auch eine Portion schwarzen Humors, ich würde ihn aber keinesfalls als Komödie bezeichnen, weil Alfie Caine ein rücksichts- und gewissenloser Kerl ist, der Frauen u.a. zur Abtreibung drängt. Der alte Film hat also ernsthafte, gesellschaftskritische Ansätze, die der neue Film gar nicht kopieren will und kann, da die historische Situation eine ganz andere ist als in den frühen 60er Jahren. Schon deshalb hinkt jeder Vergleich zwischen den Filmen und den Hauptdarstellern. Jude Law ist als Alfie wunderbar, so wie Caines Alfie sehr gut war. Vergleichbar ist "Alfie" mit den britischen Komödien "Tatsächlich Liebe", Bridget Jones, About a Boy. Er ist m.E. wesentlich besser als Mitten ins Herz, wunderbar auch durch das hervorragende Spiel von Susan Sarandon. Wer diese Komödien mag, liegt auch bei diesem Alfie garantiert nicht falsch. Wer einen ernsthafteren, nicht so "oberflächlichen" Film mag, sollte beim alten Alfie bleiben.
Total lustig...aber auch traurig
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir gefällt, wie der Film gemacht wurde.
Alfie erzählt die Geschichte aus seiner Sicht und lässt sein Leben Revue passieren.
Super Geschichte, aus dem Leben eines Aufreißers.
Der Film ist total witzig...zum Ende hin wird er dann nochmal richtig gefühlsvoll.
Die perfekte Mischung...
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Produkt-Bild: Brother (FSK 18)

Brother (FSK 18)
mit Omar Epps, Masaya Kato, Takeshi Kitano, Regie: Takeshi Kitano

DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Brother (FSK 18)

Eine Kundenrezension:

Ein Meisterwerk der letzten Jahre
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Aniki (Japanisch) Brother (Englisch) großer Bruder (Deutsch)

Ein Meisterwerk von Japans explosivsten Regisseur "Takeshi Kitano".

Zum Inhalt: er muss aus Japan fliehen sonst stirbt er (Interner Yakuza Streit). Deshalb geht er in die USA dort macht er eine Karriere als Mafiaboss, muss sich aber dort mit den anderen rumschlagen Russen &. Italien Mafia ... (will ja nicht alles verraten)

Persönlich gesehen bin ich kein Gewalt Freund, aber wenn ein Film nunmal 110 min geht darf man Ihn nicht 20 min kürzen.

Fakt: Der Film ist ein muss für alle Asienfans ! diese Version ist die FSK 18 nicht geschnitten.
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Produkt-Bild: Love & Basketball

Love & Basketball
mit Sanaa Lathan, Omar Epps, Alfre Woodard, Regie: Gina Prince-Bythewood

DVD von AVU
Preis bei Amazon: EUR 6,38, Angebote ab EUR 6,00

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Love & Basketball

Aus der Amazon.de-Redaktion


Love & Basketball -- das klingt zunächst nach einem unerträglichen Sportdrama amerikanischer Machart. Und würde da nicht Spike Lee als Produzent genannt, viele ließen sich vom Titel tatsächlich täuschen. So aber legt der Name des schwarzen Filmemachers nahe, dass dieser Film ein tatsächliches Problem behandelt. Schließlich hat Lee ja schon einen bemerkenswerten Sportfilm abgeliefert. Im Gegensatz zu He Got Game überließ er die Regie in Love & Basketball Gina Prince-Bythewood, die auch Autorin der Buchvorlage ist. Ob es nun Zufall oder Absicht ist, dass Lee einer Frau die Zügel übergab, mag für den Zuschauer egal sein. Doch diese Tatsache passt zu dem Stoff, mit dem sich der Film beschäftigt: Geht es doch um die beruflichen Chancen, die Frauen in amerikanischen Männerdomänen haben.
Wenn Quincy McCall einmal groß ist, dann möchte er wie sein Vater in der amerikanischen Basketball-Profiliga NBA spielen. Also treibt sich der Junge in jeder freien Minute auf den Basketballplätzen der Nachbarschaft herum. Wie groß ist seine Enttäuschung, als er feststellt, dass das neue Nachbarskind kein Basketballkumpel ist, sondern ein Mädchen! Doch auch Monica Wright hofft, eines Tages die erste Frau in der NBA zu sein, und behauptet sich gut gegen die Jungs auf dem Platz. Aus zunächst kindlicher Verachtung wird Freundschaft, und als beide zufällig auf dasselbe College gehen, gedeiht die Liebe. Doch damit fangen die Probleme erst an. Quincy (Omar Epps, Scream 2), wegen familärer Probleme plötzlich nicht mehr so auf seine Karriere fokussiert, fühlt sich vernachlässigt, weil Monica nach wie vor ihren Traum vom Basketball-Profi-Dasein verfolgt. Der erhielt neue Nahrung von der inzwischen gegründeten Frauenliga WNBA. Monica (Sanaa Lathan, Blade) denkt gar nicht daran, zurückzustecken, denn sie will nicht wie ihre eigene Mutter als Hausfrau enden oder aber wie die Mutter von Quincy warten, bis ihr Mann nach seinen Spielen und den Dates mit den Groupies nach Hause kommt. Die Trennung scheint unausweichlich.
In durchaus kurzweiliger Erzählweise und gespickt mit erstklassigen Sportaufnahmen greift Love & Basketball das Problem Frauen in einer Männerdomäne auf. Und zwar ganz und gar nicht emanzenhaft, denn der Film lässt auch Verständnis darüber zu, wie Quincy sich fühlt -- angesichts der Tatsache, dass seine Freundin im Sport offenbar erfolgreicher sein wird als er. --Steffen Kastner

Amazon.de DVD-Bewertung


Als Zusatz-Feature gibt es neben den Videos vom Casting auch die Dokumentation Breaking the Glass Ceiling - The Rise and Acceptance of Women Competitors. Darin erzählen Frauen von ihren Erfahrungen im Berufsleben. Unter ihnen auch die Regisseurin Gina Prince-Bythewood und echte WNBA-Profispielerinnen. --Steffen Kastner
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5 Kundenrezensionen:

Eine echte Empfehlung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieser Film ist für alle die Basketball lieben und einen schönen Abend vor dem Fernseher genießen wollen bestens geeignet. Eine schöne Story, attraktive Schauspieler, tolle Sportszenen. Alles was man braucht. Auch meine Frau war, selbst Basketballspielerin, total begeistert. Diesen Film schaut man sich auch mehrmals an.
In den USA der Renner
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich spiele selbst Basketball und habe den Film das erste mal beim Flug in die USA gesehen! Einfach nur Klasse der Film! Ich musste mir sofort den UK-Import bestellen! Jetzt habe ich auch die Deutsche Version bestellt! Ein Film nicht nur für Basketball-fans!
3 Punkte Wurf!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Love & Basketball ist ein schöner Schmachtfilm. Man kann sich gut in die Charaktere hineinversetzen. Die Mischung aus Basketball und Liebesgeschichte macht den Film nicht nur für Frauen sehenswert. Umwerfender Film, den ich immer wieder gerne sehe.
einfach nur toll =)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich finde love & basketball ist einer der schönsten filme überhaupt, schade nur, dass er ziemlich unbekannt ist.
auch für leute, die nicht unbedingt große basketballfans sind, hat dieser film einiges zu bieten - ne nette lovestory und 2 verschiedene lebensgeschichten, die doch immer wieder zusammenfinden, so unterschiedlich und doch gleich sie auch sein können.
der film ist echt nur zu empfehlen, die basketballszenen sind natürlich auch 1a - hier gibts nicht nur hübsche sondern auch begabte player und schauspieler; für girlz & boyz gibts also gleichermaßen was zu sehn... ;)
basketball is einfach der geilste sport überhaupt, und der film ist einfach nur toll - manchma is man sogar kurz vorm weinen, weil er sooooooooo schön ist.. =)
fazit: "in der liebe und im spiel ist alles erlaubt !"
UNBEDINGT ANSEHN !!! =)
Einfach und gut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
So ein schöner Film! Im Grunde ist es eine wunderbar leichte Liebesgeschichte, die nicht nur Freunde des Sports erfreuen wird. Für Fans des Bball natürlich doppelt gut (auch wenn der Sport als solches nicht so sehr im Vordergrund steht, wie ich erhofft hatte)! Schöne Story, sehr sympathische Darsteller und ... Basketball! Ansehen lohnt sich!
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Produkt-Bild: Undercover - In Too Deep

Undercover - In Too Deep
mit Omar Epps, LL Cool J, Nia Long, Regie: Michael Rymer

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 5,95, Angebote ab EUR 1,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Undercover - In Too Deep
  • FSK 16

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der verdeckt arbeitende Polizist Jeffrey Cole arbeitet für "Gott", aber er verliert langsam seinen Glauben. "Gott" heißt Dwayne Gittens und verbirgt seine florierenden Drogengeschäfte in Cincinnati (man kriegt hier mal eine andere Stadt als Los Angeles oder New York zu sehen) hinter Nachbarschaftshilfe-Projekten. Cole, ein Berufsanfänger, der frisch aus der Polizeischule kommt, wartet darauf, den "großen Coup" zu landen und erhält von seinem Mentor den Auftrag, "Gott und seine Engel" sicher hinter Schloß und Riegel zu bringen. Aber je höher Cole in Gittens' Organisation aufsteigt, desto mehr nimmt es ihn mit. Omar Epps spielt nach seinem Ausrutscher bei Mod Squad - Cops auf Zeit seine Rolle als den von Konflikten hin- und hergerissenen Cole packend und einfühlsam. Nachdem er in Deep Blue Sea für einige Lacher sorgte, widmet sich LL Cool J wieder einer ernsteren Rolle: als Gittens, Meister seines Fachs, regiert er sein Gebiet mit eiserner Hand (und, in einer ziemlich gemeinen Szene, einem Billardstock) und ist trotzdem zu idealistischen und wohltätigen Handlungen fähig. Stanley Tucci als Coles besorgter Vorgesetzter vermeidet das Herumgebrülle, das man normalerweise mit diesem Standardcharakter verbindet. Pam Grier, deren Karriere nach Jackie Brown eigentlich einen viagramäßigen Schub hätte erfahren sollen, macht aus ihrer wenig dankbaren Rolle als Polizistin, die Cole bei dem spannenden Höhepunkt gegenübersteht, das Beste. Undercover - In Too Deep verliert für kurze Zeit den Faden, nachdem Cole von dem Fall abgezogen wird. Er nimmt Unterricht im Fotografieren und lässt sich mit einem Model (Nia Long) ein. Aber Leute, denen die Fernsehserie Undercover Man, das ungerechterweise wenig bekannte Jenseits der weißen Linie und Donnie Brasco gefallen hat, werden Coles qualvolle Odyssee sicher sehenswert finden. --Donald Liebenson

Produktbeschreibung


Kinowelt Undercover - In too deep, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.10.00
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5 Kundenrezensionen:

Undercover ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist schon auf eine Art sehr gut aber mir fehlt da irgendwas, irgendwie sind die Schauspieler nicht genug aus ihrer Rolle gekommen, das soll nicht heißen das sie schlecht sind aber ich habs mir bissl anderst vorgestellt. Die Story ist Top.
Klasse Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
nen super geiler Film. Einfach nur gut. Gute Schauspieler und gute Handlung. Omar Epps passt richtig in die Rolle des Undercover Cops. Einfach nur pervers. Muss man gesehen haben !
Heftig, aber grandios!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Ein Film wie ein Faustschlag in die Magengrube" steht auf der Rückseite der DVD. Das wird auch sehr schnell klar. Hier wird das Gangsta-Dasein überhaupt nicht beschönigt. Ganz im Gegenteil. In der ersten Szene soll der Undercover-Cop ein Drive-By ausführen, um sich bei den Jungs zu beweisen. Dann beginnt eigentlich erst der Film von Vorne, in Form eines Flashbacks. Sehr interessant gemacht. Jeff Cole (Omar Epps) soll sich in ein Syndikat in Cincinnati einschleusen um den Kopf der Bande 'God' (LL Cool J) auffliegen zu lassen. Um immer näher an ihn heranzukommen, muss er 'sich ein dickeres Fell zulegen' und seine alter Persönlichkeit immer mehr aufgeben. Schließlich ist er soweit, dass God ihm vertraut. Aber um so weit zu kommen muss er einen hohen Preis zahlen.

Der Film ist heftig und wirkt sehr abschreckend. Schon der erste Auftritt von God lässt einen schaudern: Er stößt einen vermeindlichen Singvogel ins Bad und schneidet ihm (vermutlich) die Zunge ab. Dann kommt er aus dem Bad und wischt sich die blutigen Hände an einem Handtuch ab. Sehr hart. Doch plötzlich sieht man God auf einem Thanksgivingfest wo er den Leuten Essen zur Verfügung stellt und wie ein Wohltäter wirkt. Sehr kontrovers. Es ist wie bei Training-Day: Man weiß nicht ob man God hassen soll oder ihn sympatisch finden soll. Er sorgt sich um seine Leute und die Gegend. Andererseits springt er heftig mit Verrätern um. Besonders hart: Sein bester Freund und Pate seines Sohnes macht im betrunkenen Zustand Gods Frau an. Wenig später landet er im Keller von God und bekommt einen Billard-Queue in den Hintern gerammt. Das ist ein Schlag in die Magengrube. Gut dargestellt ist auch der innere Kampf von Jeff. Durch den ständigen kontakt zu den Gangstern wird er immer mehr selbst zu einem. Gegen Ende des Film hilft er God ohne zu zögern ein Pärchen auf offener Straße zu verprügeln. Danach steigen beide in ihren BMW auf dessen Rücksitz Gods Baby saß. Er musste mit ansehen wie Jeff den Kopf des Verräters auf die Windschutzscheibe des BMWs donnerte. Und dann wundert sich God warum sein 'Bubu' weint. Echt böse. Der Höhepunkt des Films ist natürlich die Verhaftung von God. Jeff ringt gegen Ende mit sich selbst, da er mit seinem Gewissen kämpft. Und so heftig God auch in diesem Film dargestellt wurde. Ich musste schlucken, als sie ihn verhafteten und er Jeff ansah und meinte "Du bist ein Bulle?" oder "Ich hab für dich gesorgt. Du warst mein Bruder!" Echt heftig.

Der ganze Film ist äußerst bedrückend. Die Stadt wirkt wie ein bösartiger Moloch in dem es kein Frieden gibt. Alle Schwarzen müssen um ihr überleben kämpfen. In diesem Film gibt es äußerst gut dargestellte Charaktere. Das Ghetto wirkt weder romatisch noch überzogen. Eher beklemmend real. Ich kann diesem Film wirklich nur weiter empfehlen. Er gehört zu den besten, die ich bisher gesehen habe.
Besser gehts nicht!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Film wird herrvoragend gezeigt welchen psychischen Belastungen ein Undercoveragent stanthalten muss, und wie eine solche Arbeit jemanden prägen bzw. verändern kann! Omar Epps(Den ich ohnehin für einen genialen Schauspieler halte)spielt seine Rolle fantastisch und man spürt richtig was in ihm vorgeht! LL Cool J ist in seiner Rolle als Bösewicht zwar ungewohnt aber dafür super! Ich kann diesen Film allen empfehlen und ganz besonderes dehnen die auf Hip Hop - und Cop Filme stehen aber auch allen anderen Leuten soll gesagt sein das dieser Film unfassbar rockt!!!
Intelligenter Gangsta/Cop Film der abschreckt!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist nicht der beste seines Genres aber er hat mich sehr überzeut da er die Verhältisse die in Gangs herrschen sehr krass darstellt, ohne auf die unnötige Sex- und Gewaltdarstellungs-schiene azurutschen.
Außerdem finde ich es sehr interessant das der Gangterboss "God" nicht nur der Bösewicht des Filmes ist, sondern neben seinem gewaltätigem Auftreten, an einigen Stellen auch als normaler (fast schon sympathischer) Mensch dargestellt wird, was den Film an dieser Stelle sehr realistisch macht.
Auf jeden Fall enthält der Film auch einige krasse, verstörende Szenen, die einem im Gedächtniss bleiben. Zum Beispiel die Szene wo God seinen ehemaligen besten Freund, welchen man nachher tot in einer Mülltonne findet, auf dem Billiard Tisch "foltert" oder als der kleine Sohn von God, im Kindersitz eine blutige Schlägerei mit ansehen muss.
Der Soundtrack ist gut ausgewählt.
Unterlegt wird die Atmosphäre des Films mit dunkler Musik von Mobb Deep, treibenden beats von Method Man&Redman und den souligen Stimmen von Jagged Edge.
Fazit, die Liebesgeschichte müsste nicht unbedingt sein. Aber wer Filme wie Juice, New Jack City und South Central LA. mag und nicht nur auf Filme steht in denen Gangster als cool dargestellt werden, wird mit den Film bestens bedient sein.
Der Kauf der DVD lohnt sich!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dr. House - Season 1, Episode 1 (Mini-DVD)

Dr. House - Season 1, Episode 1 (Mini-DVD)
mit Hugh Laurie, Omar Epps, Lisa Edelstein, Robert Sean Leonard, Jesse Spencer

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 2,95, Angebote ab EUR 2,10

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Dr. House - Season 1, Episode 1 (Mini-DVD)

5 Kundenrezensionen:

Saugut!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Muss man einfach haben!!!
Dr. House hat einen Humor :-)) unvergleichlich und die passenden Kommentare lassen mich herzhaft lachen und die bissigen Seitenhiebe- sein Sarkassmus- absolute Spitzenklasse- ich muss es einfach auf DVD haben, damit ich mir das auch mal in Ruhe, wenn ich Zeit habe, anschauen kann.
Die Serie, welche aktuell im TV läuft verpasse ich meist- ausserdem hat man bei der DVD keine nervige Werbung.
Super Serie, aber der Preis zu hoch!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Dr. House ist wohl momentan die beste US-Serie seit Jahren! Wer hier denkt es handelt sich um eine Krankenhaus Serie à la ER, der irrt! House M.D. ist eine sehr gut aufgebaute und realistisch wirkende Serie, die um die Hauptfigur Greogry House aufgebaut ist. Einen sehr exzentrischen, sarkastischen und kompetenten Arzt! (Perfekt mit Haugh Laurie in der Hauptrolle besetzt)

Was die Serie hauptsächlich auszeichnet sind nicht die schon sehr gut dargestellten Fälle, sondern die im laufe der Serie aufgebauten Beziehungen unter den Charakteren. Man erfährt mehr über die Menschen in der Serie. Und dies macht den Charme der Serie mit aus!

Ich habe nur die 3 Sterne vergeben, da ich den vorigen Preis von 4,99 für sehr übertrieben hielt. Aber diese DVD mit der ersten Folge eignet sich sehr gut für Leute, die die Serie nicht kennen.

Aber ich empfehle eher zum Kauf der komplette ersten Staffel. Denn die Investition zahlt sich aus. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!
Lieber die komplette Staffel kaufen
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Für eine einzige Folge House finde ich die DVD zu teuer, außerdem sind die Farben grauenhaft.
Man sollte sich lieber im TV ein Bild von House machen und bei Gefallen die komplette 1. Staffel kaufen.
Murks
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Leider leidet diese Mini-DVD (bzw. die Pilotfolge?) unter einem erbärmlichen Farbstich, bei dem die Grüntöne deutlich verringert sind. Sollte dies ein Stilmittel der Produzenten sein, dann ging das gründlich in die Hose, denn dieser Farbstich stört enorm.
Die Folge selber ist durchschnittlich, das Team um House hat seine Hochform bei dieser ersten Folge noch nicht erreicht.
Einfach spitze
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Obwohl ich erst seit ein paar Folgen die Serie kenne, kaufte ich mir die Mini-DVD um einen ersten Einblick der ersten Folgen mir zu verschaffen und ich bin vollstens zufrieden. In der Pilotfolge bekommt man sofort einen Einblick auf House unbeschreibliche Fähigkeiten und seine präzise Ursachenforschung.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Brother

Brother
mit Omar Epps, Masaya Kato, Kuroudo Maki, Takeshi Kitano, Regie: Takeshi Kitano

DVD von Laser Paradise
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 4,45

Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Brother