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Produkt-Bild: Der goldene Kompass (Einzel-DVD)

Der goldene Kompass (Einzel-DVD)
mit Nicole Kidman, Dakota Blue Richards, Sam Elliott, Regie: Chris Weitz

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,39

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der goldene Kompass (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Video Der goldene Kompass, Freigegeben ab 12 Jahren Fantasy

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)

Moulin Rouge (Einzel-DVD)
mit Nicole Kidman, Ewan McGregor, John Leguizamo, Regie: Baz Luhrmann

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,97, Angebote ab EUR 6,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Moulin Rouge (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Fox Moulin Rouge - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Baz Luhrmanns Moulin Rouge ist ein strahlend schöner, gelegentlich aber auch ein regelrecht verrückt machender Versuch, das Filmmusical mit aller Gewalt ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Trotz seines Titels hat er aber keinerlei Ähnlichkeit mit den vielen früheren Filmen, die in dem berühmten Pariser Nachtclub spielen. Mit seinen Cancan-Tänzerinnen, seinen schillernden Bohemiens wie Toulouse-Lautrec (John Leguizamo), seinen an allen Ecken stattfindenden zotigen Späßen und seinen an allen Enden verwandten ordinären Sprüchen wirkt die Welt von Moulin Rouge wie das Paris der Jahrhundertwende, doch in Wirklichkeit ist sie ein für Luhrmann typisches popkulturelles Wunderland.
Wie schon in Strictly Ballroom und in William Shakespeare's Romeo & Julia, seinen beiden anderen vom Theater und seinem Pomp inspirierten filmischen Extravaganzen, ist auch diesmal alles und jeder angehalten, die Grenzen von Zeit und Struktur zu sprengen. Alles und jeder schaukelt in diesem schnell geschnittenen Strudel der Verzückung wild hin und her, um schließlich zu kollidieren. Dabei spielt es einfach keine Rolle, dass Elton Johns "Your Song" aus den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts stammt, obwohl die Handlung doch im Jahr 1899 angesiedelt ist.
Nichts in dieser kaleidoskopartig angelegten, von Absinth-Träumen inspirierten Liebestragödie ist neu -- die Worte, die Musik, alles hat man schon einmal gehört. Aber hat Luhrmann sie erst einmal durch den Filter seiner Liebe zu Popsongs und zu einem zeitlosen darstellerischen Bombast geschickt, verliert ein Begriff wie Originalität jede Bedeutung. Man wird vielmehr an die Macht des Kinos erinnert, das sich erneuern kann, indem es ausgiebig seiner Vergangenheit huldigt.
Ob Baz Luhrmanns Konzept nun im Großen und Ganzen aufgeht, darüber kann man sich äußerst heftig streiten. Außerdem kann man sich fragen, wie man die Choreografie des Films würdigen soll, da sie doch durch ein die menschliche Aufnahmefähigkeit sprengendes Schnitt-Tempo in winzige Bröckchen und Stücke zerhackt worden ist. Aber trotz allem besteht da ein ganz besonderes, aufrichtiges Band zwischen seinen beiden Stars Ewan McGregor und Nicole Kidman, die einen armen Poeten und das unerreichbare Objekt seiner Begierde verkörpern. Außerdem beeindrucken die beiden gerade durch ihre Gesangsnummern. Sie können stimmlich sogar mit Luhrmanns rasantem Stil mithalten und gehen nicht unter in dieser Orgie außergewöhnlicher Sets, strahlender Kostüme und digitaler Zauberei.
Was neu und aufregend an Moulin Rouge ist, mag im Verlauf des Films etwas verblassen, seine Hingabe an einen perfekt vermarktbaren Soundtrack mag etwas sehr oberflächlich erscheinen, aber Luhrmanns Einfallsreichtum bringt an Ekstase grenzende Momente hervor, in denen die Bilder wie die Töne einem dahinsiechenden Genre den Weg zu einem neuen, höchst willkommenen Leben weisen. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Wann hören die endlich auf zu singen...!?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film gekauft, weil es heiß es sei der schönste aller Kitsch-Liebesfilme nach Titanic.
Ich legte die DVD ein und war total gespannt auf das was mich erwartet.

Die Geschichte an sich ist ja nicht mal das Übel, sondern diese Reizüberflutung von dem ganzen bunten Kitsch und der Gesang hat mich schon nach 15 Min. total genervt.

Es wurde viel zu wenig geredet, sondern fast nur gesungen, zu jeder einzelnen Konversation wurde danach immer gesungen. Jemand der evtl. kein Englisch kann, hätte schon nach 20 Min. den Durchblick verloren.

Im Großen und Ganzen ein nervtötender Film, bei dem das Ende schon nach 5 Min. nach Filmstart vorgesagt wurde.
Mein Rat ist Finger weg, es gibt definitiv bessere Filme.
Ein wirkliches Märchen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Als ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn furchtbar. Das einzige was mir gefiel war eine Szene mit Nicole Kidman auf der Schaukel. Daran erinnerte ich mich nach 2 Jahren noch und ich bestellte des Film noch einmal. Ich dachte, vielleicht entdecke ich etwas Gutes. Ich musste ihn wohl oder übel anschauen --- bis zur besagten Schaukel-Szene. Ich spulte vor, hin und her, weil ich der Meinung war, dies sei kein guter Film. Ich schickte ihn dann wieder zurück. Jetzt sind 2 Wochen vergangen und plötzlich "funkte" es ... der Film ist einfach wunderbar.
Manchmal dauert es einfach, bis man ein Kunstwerk in seiner Gesamtheit und Tiefe versteht... ;-)
perfekt!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bis 2008 hat es gedauert, dass ich diesen Film gesehen habe. Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Die Bilder, Schauspieler, Effekte und vor allem - die Musik. Die erste halbe Stunde ist beim ersten Mal für mich nicht so ansprechend gewesen und Abschalten wäre eine Maßnahme gewesen - wenn man nicht im Vorfeld so viel Gutes gehört hätte. Beim zweiten Durchlauf ist auch die erste halbe Stunde genial, weil man weiß, was noch kommt und es passt einfach dort hin!

Schlussendlich muss man aber beim Empfehlen vorsichtig sein, da der Funke der Musik und des Orchesters erst bei richtiger Anlage (DTS oder 5.1) zauberhaft überspringt.
Liebe auf den zweiten Blick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Inhalt des Films ist hier bereits ausführlich geschildert worden, deshalb möchte ich darauf nicht nochmals eingehen.
Für mich ist "Moulin Rouge" ein außergewöhnlicher Film in vielerlei Hinsicht, dessen ganze Kunst und Schönheit sich erst bei mehrmaligem Sehen erschließt. Durch die rasanten Schnitte und Kamerafahren, gerade während der ersten 30 Minuten (das hat etwas von einem LSD-Trip), kann das möglicherweise auf manchen Zuseher abschreckend wirken. Manche Sequenzen sind so kurz, sie werden mehr mit dem Unterbewusstsein als mit dem Auge wahrgenommen. Ich empfehle: durchhalten, es wird ruhiger.
Die Schauspieler sind allesamt hervorragend besetzt. Sowohl Harold Zidler mit seinem väterlichen Zirkusdirektorhabitus, wie auch der Duke mit seiner vordergründigen Tollpatschigkeit und seiner hintergründigen Boshaftigkeit. Vor allem jedoch die beiden Protagonisten, Satine (Nicole Kidmann) und Christian (Ewan McGregor): wenn es einen Oskar für das schönste Filmliebespaar geben würde, die Beiden hätten ihn mehr als verdient! Hier stimmt die Chemie von der ersten Sekunde an. Alles lieben und leiden wirkt authentisch und geht zu Herzen. Der Gesang der Beiden ist ebenfalls herausragend. Wir haben es hier mit SCHAUSPIELERN zu tun und nicht mit ausgebildeten Sangeskünstlern. Vor allem die schiere Freude am Singen und Schauspielen ist stets präsent - das blitzen in den Augen von Christian und Satine, wenn sie mit unverbrauchten Stimmen "Come what may" im Duett singen - einfach wunderbar. Das Elephant-Love Medley ist eine Wucht und wenn Christian "Your Song" schmettert, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Hier LEBEN zwei Schauspieler ihren Beruf mit allem Herzblut und ganzer Leidenschaft.
Der Film ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Kostüme, die Ausstattung der Räumlichkeiten, die Kulissen (der ganze Film wurde komplett im Studio gedreht), einfach jede Kleinigkeit ist stimmig. Allein die Ausstattung des Zimmers im Elefanten - großartig! Auch hier wurde viel Energie investiert und der Zuschauer wird dies spüren! Die Kameraarbeit und die Schnitte sind ebenfalls bemerkenswert: die Kamera nimmt die Perspektiven aller an einer Szenze Beteiligten ein - vorne, hinten, seitlich, von oben - das wird vor allem in der finalen Schlußszene virtuos inszeniert. Ton und Musik sind superb, die bekannten und doch völlig neu dargebotenen Songs animieren zum schmunzeln und mitsingen. Jedes Geräusch, ob es das klimpern der Halskette von Satine ist, das raunen des Publikums im Schlußakt, alles wirkt, als ob man selbst dabei ist. Ein Sonderapplaus gebührt der Beleuchtung. Die Szene, im bläulichen Licht, als Satine mit dem Trapez ins Publikum schwebt: für mich ist es der glamourösesete Auftritt der Kinogeschichte, ich kenne nichts Vergleichbares.
Fazit:
Wer sich das kindliche Staunen erhalten hat, wer sich für 2 Stunden in das Paris um die Jahrhundertwende entführen lassen will, wer mitlachen, mitlieben und mitleiden mag, wer KinoUNTERHALTUNG jenseits des Mainstreams sehen mag - der lasse sich auf das Abenteuer "Moulin Rouge" ein. Seinen ganzen Zauber entfaltet dieser Film am Eindrucksvollsten auf einer großen Kinoleinwand mit dem ensprechenden Klangerlebnis dazu. Ich wünsche Ihnen dazu viel Vergnügen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu diesem Kleinod der Filmkunst.
Mein absoluter Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Moulin Rouge" ist mein absoluter Lieblingsfilm. Ich weiss schon gar nicht mehr, wie oft ich ihn bereits gesehen habe. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach perfekt besetzt, die Chemie zwischen den beiden ist umwerfend. Ewan McGregor hat mich einfach umgehauen. Wirklich ein Mann zum verlieben.

Die gewählten Songs sind einfach fantastisch, z.T. hat man das Gefühl, dass sie nur für diesen Film geschrieben wurden (z.B. The show must go on).

Die gesanglichen Leistungen sind sehr gut. Man darf nich vergessen, dass es Schauspieler sind, keine Sänger. Sie haben keine Stimmen wie Celine Dion oder Freddy Mercury, aber genau das macht den Film so stimmig und die Figuren menschlich. Es passt einfach genau.

Ach, ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen. Ich liebe diesen Film einfach und werde ihn mir immer und immer wieder ansehen.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Nicole Kidman, Daniel Craig, Dakota Blue Richards, Derek Jacobi, Sam Elliott, Regie: Chris Weitz

Blu-ray von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,95

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Goldene Kompass - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Produktbeschreibung


DER GOLDENE KOMPASS

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der goldene Kompass, ein epischer Fantasyfilm, der mehr als nur eine entfernte Ähnlichkeit mit den Der Herr der Ringe- oder den Die Chroniken von Narnia-Filmen besitzt, spielt in einem Paralleluniversum, wo die Seele eines jeden Menschen durch ein Tier namens Daemon verkörpert wird, das dem jeweiligen Menschen zur Seite steht. Lyra (Dakota Blue Richards), ein Waisenmädchen, das einen Großteil seines Lebens in der Gesellschaft von Gelehrten in Oxford verbracht hat, erfährt gespannt von den Plänen ihres Onkels Lord Asriel (Daniel Craig), der in den Norden reisen will, um die Quelle einer geheimnisvollen Substanz namens "Staub" zu ergründen. Lyra bezweifelt jedoch, dass sie ihrem Onkel auf seiner Reise folgen kann, bis eine mysteriöse Frau namens Mrs. Coulter (Nicole Kidman als eiskalte Schönheit) auftaucht und Lyra bittet, sie als Assistentin in Richtung Norden zu begleiten. Doch nichts ist, wie es scheint, und das Verschwinden von Lyras bestem Freund Roger (Ben Walker) stürzt sie in ein packendes Abenteuer. Sie verfügt über ein Alethiometer, einen goldenen Kompass, der ihr hilft, die Wahrheit zu erkennen, und es stehen ihr viele Freunde zur Seite, darunter ihr gestaltwandlerischer Daemon Pantalaimon (gesprochen von Jens Wawrczeck aus Die drei ???), der Eisbär Iorek Byrnison, der texanische Luftfahrer Lee Scoresby (Sam Elliott) und die Hexenkönigin Serafina Pekkala (Eva Green, die Daniel Craig schon in Casino Royale zur Seite stand). Bereits vor seine Veröffentlichung war Der goldene Kompass Mittelpunkt einer kontroversen Diskussion über die angesprochenen antireligiösen Themen. Obwohl es dort um eine diktatorische Institution namens "Das Magisterium" geht, ist der Film nicht übermäßig religiös angehaucht, vor allem nicht in Hinsicht auf die jüngeren Zuschauer. Dennoch sollte man die FSK-Freigabe des Films ernst nehmen. Er ist für ein älteres Publikum als bei Narnia geeignet (und ein jüngeres als bei Der Herr der Ringe), denn er behandelt komplexe Themen, es dreht sich um Gewalt und Tod (wenn auch zumeist in unblutigen Szenen), Kinder und Tiere in Not, und es herrscht eine stetige geheimnisvolle und düstere Stimmung.
Trotz einiger Änderungen und Umstrukturierungen bewegt sich die Handlung des Films erstaunlich nahe an der literarischen Vorlage, der erste Folge von Philip Pullmans Trilogie. Das Ende entspricht jedoch nicht dem Buch, und hinterlässt - ähnlich wie bei Der Herr der Ringe - Die Gefährten - den Zuschauer voller Erwartung auf den nächsten Film der 2009 erwartet wird. Obwohl also Der goldene Kompass ein beeindruckender Film ist - vor allem wegen der gelungenen Besetzung und den tollen Spezialeffekten - wird man den kompletten emotionalen Eindruck erst erfahren können, wenn die Geschichte komplett erzählt wurde. --David Horiuchi

Inhalt


Der Goldene Kompass ist ein spannendes Fantasy-Abenteuer, das in einer Parallelwelt spielt, in der sich menschliche Seelen als Tiere manifestieren, sprechende Bären in Kriegen kämpfen und Kinder auf mysteriöse Weise verschwinden. Im Mittelpunkt der Geschichte steht Lyra, ein 12-jähriges Mädchen, das sich auf den Weg macht ihren besten Freund Roger zu befreien. Ihre Reise wird zu einer Mission, von der nicht nur die Rettung von Lyras Welt abhängt, sondern ebenso die der gesamten Schöpfung.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Furchtbar:(
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich gebe zu, ich habe die Bücher NIE gelesen, trotzdem fand ich den Film sooo schlecht, denn:

-Die Schauspieler waren größtenteils...
-Die Animationen der Tiere mit Computer wiesen oft bemerkbare Fehler auf!
-Die Story, flach und es wird zu wenig erzählt, was jetzt eigentlich was ist(wie es in dem Buch ist, kann ich leider nicht sagen)
-Film hört einfach auf!

Also wie gesagt , die Handlung ist viel zu dünn, und unerklärt!

DIE ABSOLUTE FRECHHEIT: Der Film hört auf, bevor der Vater überhaupt gerettet wird! Man sieht sie wegfliegen und...ENDE?!

Eine Fortsetzung?! Nein, die werde ich mir nicht ansehen!
Diesen schlechten Filmpreis, haben sie absolut verdienT!

Einer der schlechtesten FIlme, die ich je gesehen habe!
Mit Knut und dem eigenen Krafttier im Kampf mit dem Bösen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Der goldene Kompass" ist Teil 1 der Romantrilogie "His Dark Materials" von Autors Philip Pulmann. Neuling Chris Weitz realisierte dieses Projekt für New Line Cinema mit einem Filmbudget von 180 Millionen US-Dollar und sollte somit die kommerzielle Nachfolge für die Mehrteiler-Epen "Herr der Ringe" oder auch "Harry Potter" übernehmen. Und somit endet der Film mit einer Art Cliffhanger am Schluss, der dann mit dem zweiten Teil fortgesetzt werden sollte. Er endet offen ganz in der Tradition der Star Wars Fortsetzungen, die aufgrund der phänomenalen Blockbusterergebnisse diese Art von Fortsetzungen erstmals erfolgreich etablierten.
Ein Manko, dass jetzt den Film heute leider viel uninteressanter macht als zu seiner Kinoauswertung, als die beiden Fortsetzungen "Das magische Messer" und "Das Bernstein Teleskop" noch realistisch in der Planung standen. Leider hat "Der goldene Kompass" in der US-Kinoauswertung versagt und spielte im eigenen Land lediglich 70 Mio. Dollar ein, was als extremer Misserfolg gewertet wurde und hat somit die geplanten Fortsetzungen auf unbestimmte Zeit auf Eis gelegt. Da hilft auch das formidable weltweite Einspielergebnis von über 300 Mio. Dollar nicht viel, die US-Filmwirtschaft produziert in erster Linie für den eigenen Markt.
In Deutschland machte der Film auch sehr gute Kasse, immerhin wurde er als Art Weihnachtsfilm im Dezember 2007 gestartet und man hoffte da stark auf die Präsenz der ganz jungen Zuschauer.
Interessanterweise schildert der Film, der die Abenteuer des Mädchens Lyra erzählt, das aus einer Parallelwelt stammt eine Art Kampf gegen die Machthaber und somit auch gegen die etablierte Religion...die Guten sind Schamanen. Die Seelen der Kinder in dieser Parallelwelt erscheinen als sogenannte Krafttiere und fungieren als ständige Begleiter und Beschützer des Menschen.
Die Herrscher haben den perfiden Plan, die Kinder von ihren Tieren zu trennen, um sie somit ihrer Seele zu berauben.
Ein Stoff, der doch eigentlich recht düster anmutet...leider hat man doch auch zu sehr den Erfolg als harmonischer Familienfilm im Sinn gehabt. Deshalb schwankt der Film leider immer wieder unentschlossen hin- und her und am Ende ist keiner Zielgruppe so recht gedient.
Die Schauwerte sind allerdings gut geglückt. Der Film hat sehr gute visuelle Effekte, für die er auch den Oscar gewinnen konnte. Vor allem das Agieren und die Verwandlungen der Tiere ist äusserst spannend realisiert. Starke Szenenbilder wie etwa die böse Nicole Kidman, die sich an ihr böses Äffchen schmiegt oder kämpfende Eisbären in der Arktis. Natürlich gewinnt Knut. Nur heisst er im Film Panserbjørne Iorek Byrnison . Als Festtagsfilm fand ich den Film ganz unterhaltsam, auch wenn durch die oben erwähnten Schwachstellen (offenes Ende/zu wenig Mut zur düsteren Variante) die Atmosphäre des Films schon stark leidet, alles insgesamt behäbig und brav bleibt und trotz guter Optik die Spannung reduziert ist.
Da hätte man viel mehr draus machen können.
Erstaunlich gut...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen das ich keine der Bücher vorher gelesen habe und deshalb auch keine Erwartungen an den Film gestellt hatte.
Aber als ich ihn dann gesehen habe wurde mir gleich bewusst das es kein Fehler war.
Und das bei meinen 16 Jahren.
Also kein schlechter Film.
Ein schöner Spannender Film für die ganze Familie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch nicht gelesen und habe mir den Film an einem schönen Abend zusammen mit der ganzen Familie angeschaut und fand ihn einfach super! Er ist spannend und man fiebert die ganze Zeit mit! Es ist schade, dass die Kirche sehr gegen diesen Film gehetzt hat und der Film kein so großer Erfolg war, weshalb eine Fortsetzung eher unwahrscheinlich ist!
Vorallem weil er bei weitem besser ist, als die Narnia Filme, welche schnell langweilig und uninteressant werden!
weiß nicht was ich von dem Film halten soll!!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Hab ihn zusammen mit meiner Freundin gesehen und am Ende hatten wir mehr Fragen wie vorher. Kann ihn auch nicht bedenken los als Kinderfilm empfehlen, denn er ist auch erst ab 12. Wenn ich schon zu tun habe der Handlung zu folgen, wie geht es dann erst den Kids. Ich glaube das Buch, bzw die auch folgenden Bücher sind garnicht schlecht, nur ist die Umsetzung ist enttäuschend. Der Film geht fast 2 Stunden, kann aber nicht wirklich den Scharm eines Fantasy- Märchens entwickeln. Ich kam mir vor wie auf der Durchreise, alles mal kurz angerissen und dann schnell weiter. Vielleicht macht es die Fortsetzung besser wenn es denn eine gibt.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Unterwegs nach Cold Mountain

Unterwegs nach Cold Mountain
mit Jude Law, Nicole Kidman, Renée Zellweger, Regie: Anthony Minghella

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Unterwegs nach Cold Mountain
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Buena Vista Unterwegs nach Cold Mountain, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 20.07.04

Aus der Amazon.de-Redaktion


Frei adaptiert nach Charles Fraziers beliebtem Bestseller, reiht sich Unterwegs nach Cold Mountain in eine makellose Ahnentafel von respektablen Liebesgeschichten zur Zeit des Bürgerkriegs ein, und bietet dabei alles, was man von einem romantischen Epos verlangen kann, bis auf einen funktionierenden emotionalen Kern. Alles an der Wirkung dieser ausgedehnten, odysseeartigen Reise hängt davon ab, ob man an die Liebe auf den ersten Blick glaubt, die sich während einer sehr kurzen Begegnung zwischen der zarten, städtischen Priestertochter Ada (Nicole Kidman) und dem Südstaaten-Soldaten Inman (Jude Law) entzündet.
Diese verleitet Inman dazu, vom Schlachtfeld zu desertieren, um sich müde und verwundet zu Adas geerbter Farm in der ländlichen Stadt Cold Mountain in North Carolina zurückzuschleppen. Als episches (aber dramatisch eher dürftiges) Beispiel dafür, dass man am meisten liebt, was man vermisst, kämpft sich Inman durch eine tückische Wanderung voller Gefahren (und bevölkert von illustren Nebendarstellern wie Philip Seymour Hoffman und Natalie Portman), während die unerfahrene Ada mit der temperamentvollen Ruby (Renée Zellweger) ein kompetentes Bauernhof-Gespann bildet und sich zu einer starken, liebeskranken Powerfrau wandelt.
Die episodenhafte Struktur des Films schwächt seine emotionale Wirkung etwas, und es ist recht offensichtlich, dass Regisseur Anthony Minghella hier die viel gerühmte Romantik seines oscargekrönten Hits Der englische Patient wiedererwecken will. Trotzdem funktioniert der Film über weite Strecken hervorragend, vor allem in den dynamischen Vorstellungen von Zellweger und Kidman. Und die explosive Schlacht von Petersburg, Virginia, im Jahre 1864 wird mit gewaltiger, pulsierender Intensität nachgestellt. Bewunderer von Fraziers Buchvorlage werden einige Abweichungen in Minghellas Adaption bereuen (vor allem das Ende wurde stark geändert), aber Unterwegs nach Cold Mountain bleibt ein hochklassiges Beispiel für groß angelegtes, altmodisches Filmemachen, veredelt von Star-Power aller erster Güte. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Hollywood meets History
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich kann mit diesem teilweise gefeierten Werk nichts anfangen.

Die (an sich nicht schlechte) Story mal dahingestellt haben mich vorallem 4 Dinge daran gehindert in den Film "hineinzukommen":

- Die Aufmachung wirkt total künstlich und keinesfalls authentisch. Wie Disneyland. Hollywood meets History.

- Die Kidman ist im Gesicht derart auffällig aufgespritzt/umoperiert, sie passt nicht in einen Historienfilm. Ich verstehe nicht, was die Regisseure an ihr finden, sie wirkt vollkommen unnatürlich und ist zu keiner normalen Mimik fähig.

- In der deutschen Fassung werden Zellweger und Sutherland von den Synchronsprechern von Homer und Bart gesprochen.

- Da es ein historischer Film sein soll, war auch folgendes unpassend: In einer Szene (Farmhaus voller Frauen) kommt eine Frau mit offensichtlichen Silikonimplantaten vor.

Fazit: Schade ums Geld, lieber vor einem Kauf ausborgen. Wenn einen der Film dennoch anspricht, kann man ihn dann ja immer noch kaufen.

Für mich war es eine 150minütige Qual.
Schlimmer gehts nimmer !
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die gebildete Ada (Nicole Kidman) zieht mit ihrem Vater, einem Pfarrer, von Charleston ins Bergnest Cold Mountain. Dort trifft sie den zurückhaltenden Inman (Jude Law), der sie erst küsst, als er in den Krieg zieht. Drei Jahre später desertiert er und macht sich per pedes gen Heimat auf.

Unschwer zu erraten, womit wir es hier zu tun haben: der Liebe, dem Bürgerkrieg und einer Art Odyssee des Helden.

Ada verliebt sich in einen verschwitzten Zimmermann, der die Lippen kaum auseinander bringt. Ihre Liebe fällt quasi vom Himmel, man redet wenig und geküsst wird erst, als der Held für die Konförderierten in den Krieg zieht.
Warum er das tun, wofür er kämpfen will, wie es überhaupt zum Konflikt zwischen Nord und Süd kam ? - Wir erfahren es nicht. Der Krieg dient nur als Mittel zum Zweck, wird als wüstes Gemetzel ohne historische Zuordnung gezeigt. Die baumwollpflückenden Schwarzen bleiben stumme Kulisse, keiner der edlen Krieger reflektiert den Sinn seines Tuns.
Inman jedenfalls hat irgendwann die Schnauze voll, desertiert und läuft, so weit die Füße tragen, immer auf der Hut vor den Häschern von der Bürgerwehr. Er trifft einen Reverend, der seine schwarze Geliebte geschwängert hat und deshalb vertrieben wurde, eine alte Ziegenhirtin, die allein im Wald lebt, eine junge Frau mit Baby, die von Soldaten des Nordens bedroht wird.
Ada wartet derweil. Als ihr Vater stirbt, merkt sie, dass Bildung und Klavierspiel nicht zum Überleben reichen. Gerettet wird sie vom Südstaatentrampel Ruby (Renee Zellweger), hart geworden durch viele Verletzungen, die die Dinge auf Adas Farm in die Hand nimmt und dafür aus Kitschromanen vorgelesen bekommt.

Mein Gott - was für ein Kitschepos, was für eine Breitwandschnulze !
Hier die stets perfekt frisierte, keusche Schönheit - dort der tapfere, kreuzbrave Soldat. Dazu die drollig, ruppige Magd und ein feister, skrupelloser Bürgermilizenführer.
Genau wie in seinem üblen Machwerk "Der englische Patient" bedient Regisseur Anthony Minghella sämtliche Filmklischees ! Um alles an diesem Film extrem konstruiert wirkende auflisten zu können, bräuchte ich mindestens eine Woche - ich erspar es mir ! Bleibt nur das niederschmetternde Fazit: einer der peinlichsten und schlechtesten Filme der letzten Jahre !
Traurig schön
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein ganz klassisches Kriegszeitenliebesdrama, bei dem man doch immer wieder hofft, dass es anders ausgeht, als es einen die Filmerfahrung schon vorab verrät. Der Film macht dabei viel Spaß, erzählt von großen Gefühlen wie Liebe, Hoffnung und Trauer. Das alles geschieht auf sehr angenehme Art und am Ende bleibt den Law-Anhängerinnen leider nur der Griff zum Taschentuch.

Am besten bei kaltem und nassen Winterwetter mit Freundinnen bei einem Glas Wein ansehen und kollektiv mitfiebern und trauern...
sehenswerter Film dieses Genres
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wenn man aus US-amerikanische Produktionen steht, die das Thema Bürgerkrieg verwoben mit einer Liebesgeschichte behandeln, macht man bei diesem Film keinen schlechten Griff.

Klar schwimmt dieser Film auf der Mainstream-Welle mit, aber insgesamt ist er dafür recht realistisch geraten und der sonst in diesem Genre so übliche Pathos hält sich wohlwollend versteckt. Die Kriegsszenen sind drastisch, doch auch an der "Heimatfront" spielen sich grausame Szenen ab. Der Krieg wird auf keinen Fall verherrlicht, und Helden gibt es nicht; alle sind diesbezüglich auf der Verliererseite.
Die Liebesgeschichte im Vordergrund wirkt auf mich nicht unrealistisch. Man verliebt sich und jagt dann einem Traum nach, der mangels Alltagsbezug und unterstützt durch schlimme Lebensbedingungen idealisiert wird.

Der Film ist bis in die Nebenrollen hinein sehr gut besetzt. Für mich sticht die Leistung von Jude Law hervor, der dieses Mal nicht den Schönling verkörpert und einen starken Eindruck hinterlässt. Renee Zellweger spielt zum Knutschen und hat den Oscar zu Recht erhalten.

Man benötigt etwas Sitzfleisch wegen der Länge des Filmes und für Kinder unter 14 halte ich ihn wegen den Grausamkeiten für nicht geeignet. Vergleichen kann man den Film mit Mathilde Eine große Liebe.
Jude Law ist einer meiner absoluten (!) Lieblingsschauspieler! Ich finde ihn einfach Weltklasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das "Unterwegs nach Cold Mountain" ein Weltklasse-Film ist, liegt wohl hauptsächlich an diesen tollen Schauspielern, die es verstanden haben, die Charaktere, die sie gespielt hatten, auch bis ins letzte Detail perfekt zu spielen. Nicht nur Nicole Kidman glänzte in ihrer Rolle, sondern auch Renée Zellweger! Aber der absolut beste Schauspieler in diesem dramatischen Film war für mich persönlich Jude Law!!!!! Er war der Star!!!!
"Cold Mountain" hat mich sehr bewegt; die schlimmen Dinge, die während des Bürgerkrieges (Nordstaaten gegen die Südstaaten) passiert sind, wurden in all ihrer Grausamkeit dargestellt. Die Lovestory, die sich durch den ganzen Film wie ein roter Faden zog, fand ich fantastisch, romantisch... und den Schluss absolut schrecklich! Am liebsten hätte ich mir 'ne Träne aus dem Auge gepresst. Es wäre schade, wenn ich zu viel von diesem wundervollen Film verraten würde. Ihr solltet schließlich selbst die Gelegenheit haben, euch von dieser Story mitreißen zu lassen und ich kann euch versprechen, sie wird euch mitreißen. Es steckt so viel Liebe, Leid und auch ein bisschen Sex in diesem Film, dass einen die Gefühle nur so überfluten.

Kurz gesagt: ... zögert nicht, sondern bestellt euch sofort bei Amazon den Film. Ihr werdet sehen, ich habe euch nicht zu viel versprochen. Cold Mountain ist ein wahres Meisterwerk!!!! Ich habe mir den Film inzwischen schon fünf Mal auf DVD angeschaut und damals sogar zweimal im Kino. (Auf der großen Leinwand kam "Cold Mountain" noch viel gigantischer rüber als auf dem Fernsehbildschirm, das muss ich schon zugeben. Aber das ist halt nun mal bei allen Filmen so.) Und jedes Mal freue ich mich wie ein Schneekönig, wenn ich mich wieder in die Couch kuschele und "Cold Mountain" einlege.

Ein wirklich sehenswerter Film!!!!!!!!!!!!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: In einem fernen Land

In einem fernen Land
mit Tom Cruise, Nicole Kidman, Thomas Gibson, Regie: Ron Howard

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 3,98

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Zoom ± Produkt-Bild: In einem fernen Land
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal In einem fernen Land, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.07.03
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5 Kundenrezensionen:

Far and not away...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zu Herzen gehendes Epos Drama, das mit Witz und Romantik brilliert.
Und einer umwefenden rotgelockten Kidman, die ihren damaligen Göttergatten Cruise gegen die Wand spielt...
Großartig - nicht nur wegen dem herrlichen Irland
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Irland-Fan und habe mir eigentlich nur aus diesem Grund "In einem fernen Land" gekauft. Und meine Erwartungen wurden noch bei weitem übertroffen!
Nicht nur die Landschaftsaufnahmen sind wunderschön, auch die Geschichte hat es wirklich in sich. Von der ersten Minute an sind der arme Bauerssohn Joseph und die hübsche Tochter eines reichen Gutsherren, Shannon, verliebt, aber bis zum Schluss gestehen sie es sich nicht ein. Da seufzt das Romantiker-Herz!
"In einem fernen Land" ist teilweise ziemlich brutal (Joseph wird als Faustkämpfer übel zugerichtet), aber im Großen und Ganzen ist der Film romantisch und von der Geschichte her realistisch, denn im 19. Jahrhundert wanderten tatsächlich sehr viele Iren nach Amerika aus, wo sie es schwerer als erwartet hatten. Das ehemalige Hollywood-Traumpaar, Tom Cruise und Nicole Kidman, verkörpert die "amerikanischen Iren" sehr gekonnt und leidenschaftlich.
Ein Film voller Hoffnung, der von zwei jungen Menschen erzählt, die nie aufgegeben haben.
Sehr schöööner Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Gute Story.
Sehr sehr schöne Bilder mit riesem Aufwand.
Traurig, witzig, romantisch, aber leider brauch der Film ewig um in Schwung zu kommen. Für späte Abendstunden ist dieser Film nichts. Deshalb 1 Stern weniger....
Spektakuläre Szenen und fantastische Landschaftsaufnahmen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nicht wirklich etwas Neues, doch eine prächtige und aufwändige Inszenierung, ein wunderbares und voll überzeugendes Schauspielerehepaar (Tom Cruise und Nicole Kidman waren bereits verheiratet) in ihren scheinbar antagonistischen Rollen und viele weitere, gute Schauspieler sorgen in dieser gigantischen Saga über irische Auswanderer für beste Unterhaltung und einen äußerst unterhaltsamen Abenteuerfilm mit einem so oft geträumten Happy End.

Ein audio-visuell brillant umgesetztes und mit Witz und Romantik gespicktes Epos und Drama aus dem Jahr 1992 über die irische Arbeiterschicht, den irischen Landadel, den Reiz und die Realität des amerikanischen Westens Ende des 19ten Jahrhunderts, mit einem fulminanten und sehenswerten Finale.

NB: Der Regisseur Ron Howard orientierte sich hier lose an der Geschichte seiner Vorfahren, die 1893 am "Great Land Rush" teilnahmen.
Grosses Kino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der besten Abenteuer- bzw. Liebesfilme!
Wunderschöne Landschaftsaufnahmen und grossartige Schauspieler!
Für Fans von Cruise sowieso ein Muss. Aber auch für alle Anderen, die noch ein Herz haben,unbedingt sehenswert!
Für diesen Film wäre es mal Zeit für eine Special Edition!
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Produkt-Bild: The Hours (Einzel-DVD)

The Hours (Einzel-DVD)
mit Meryl Streep, Julianne Moore, Nicole Kidman, Regie: Stephen Daldry

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: The Hours (Einzel-DVD)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Highlight The Hours - Single Version, USK/FSK: 12+
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5 Kundenrezensionen:

Ein Sturm der Gefühle! Einzigartig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der erste Film, der mich zu tiefst berührt hat!
Zuerst habe ich das Ende des Films im Fernsehen gesehen und wollte schon wegschalten, als ich mich doch zum weiterschauen entschieden habe. Allerdings hatte ich eigentlich schon fast alles verpasst, aber dennoch fand ich den Film schon merkwürdiger Weise (eigentlich steh ich nicht auf solche Filme) fesselnd und berührend.
Danach hab ich mir dann die DVD besorgt (und gleichmal auf Englisch geguckt - macht den Film gleich um ein Vielfaches authentischer) und war hellauf begeistert und gerührt! Wenn ich nur an einzelne Szenen des Films denke bekomme ich schon Gänsehaut und feuchte Augen!
Nicht nur die bewegende Story, sondern auch das schauspielerische Können der Darsteller macht diesen Film zu etwas Besonderem, das nicht nur unterhält sondern sich auch einen Weg in die Herzen bahnt und dort verweilt.
Die Intensität des Films ist einfach unglaublich. Man hat fast das Gefühl als wäre man selber Teil der Geschichte. (was zum Teil auch daran liegt, das der Film besonders auf die innersten Gefühle anspielt - sowohl Freude als auch Leid)
Man kann regelrecht süchtig werden! Egal wie oft man den Film gesehen hat, jedes Mal aufs neue überwältig einen die gefühlvolle Ausdruckskraft!

Also wer gerne mal seinen Gefühlen freien Lauf lassen und sein tiefstes Inneres entdecken möchte, der sollte sich diesen Film unbedingt anschauen - bestenfalls dreimal pro Woche!
Drei Frauen eine Geschichte!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Schriftstellerin Virginia Woolf, Autorin des Buches, Mrs. Dalloway, hält nichts mehr am Leben. Sie nimmt ein paar Steine und geht damit zum Fluss um sich zu ertränken. Einige Jahre später versucht sich Laura Brown, Leserin des Buches Mrs. Dalloway, das Leben mit Pillen in einem Hotelzimmer zunehmen, den ihr Leben zuhause scheint nicht mehr ausreichend zu sein. In der Neuzeit versucht Lesbe Clarissa über ihren aidskranken Ex-Ehemann hinwegzukommen, der sich kurze Hand aus dem Fenster wirft. Seine Name für sie Mrs. Dalloway.

Drei Frauen, drei Leben, drei Probleme und eine Geschichte.

Die Buchvorlage von Michael Cunningham der sein Buch, als Hommage an seine Lieblingsautorin Virgin Woolf schrieb, konnte nicht besser verfilmt werden. Insbesondere nicht mit so fantastischen Schauspielerinnen und Schauspielern.
Ein Film, der tief berührt...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zum Inhalt des Filmes bleibt nicht viel zu sagen: drei Frauen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei verschiedene Zeitepochen. Drei Schicksale... und doch sind sie alle auf wundersame Weise miteinander verbunden. Da ist zum Einen Nicole Kidman als depressive Virginia Woolf, die verzweifelt nach Worten für ihren Roman "Mrs. Dalloway" sucht. Da ist Julianne Moore - hingebungsvolle Hausfrau und Mutter, die erkennen muss, dass sie in ihrer Rolle unglücklicher nicht sein könnte und gerade in dieser Phase das Buch "Mrs. Dalloway" liest. Da ist Meryl Streep, die von ihrem an AIDS-erkrankten besten Freund liebevoll als "Mrs. Dalloway" bezeichnet wird.
Eine resignierende und depressive Schriftstellerin, eine unglückliche und aus den damaligen Normen ausbrechen wollende Hausfrau und eine hart arbeitende Lektorin, die sich schon fast aufdringlich liebevoll um ihren todkranken Freund kümmert und sich lieber in die Vorbereitungen einer großen Feier stürzt, als sich mit sich selbst konfrontieren zu wollen.
Sie haben mehr gemeinsam, als man es auf den ersten Blick erkennen mag...

Ich habe den Film aufgrund einiger Kritiken gekauft und muss sagen, dass meine Erwartungen mehr als übertroffen wurden.
Die Geschichte der drei Frauen wird auf eine so liebevolle, ruhige und gar sanfte Art und Weise erzählt, wie ich das bisher bei keinem weiteren Film erlebt habe. Wer hier viel Handlung erwartet, wird enttäuscht werden. Der Film bietet viel mehr als das: Tiefe. Er entreißt uns für zwei Stunden aus unserem Alltagstrott, lässt uns in die Welt der drei Frauen eintauchen, lässt uns ihre Gedanken und Gefühle erahnen und schafft es, dass man ein Teil des Ganzen wird - die Traurigkeit, die Resignation und die Hilflosigkeit gar selbst miterleben und spüren kann.

Zu den drei großen Schauspielerinnen sei gesagt, dass sie sich mit diesem Film in mein Herz gespielt haben. Großartig, wie lebendig und authentisch sie ihre Charaktere rüberbringen. Nicole Kidman hat mir besonders gefallen, da sie in diesem Film eher "im Hintergrund" wirkt und zeigt, dass sie auch "hässlich" (wobei das relativ ist) so viel Schönheit ausstrahlen kann. Meiner Meinung nach hat sie den Oscar zu Recht bekommen. Alle Damen zeigen eine Oscar-reife Leistung. Ganz großes Kino, mit viel Gefühl und Tiefgründigkeit.

Keine leichte Kost für einen gemütlichen und lustigen DVD-Abend, denn er lässt Einen zurück mit Gedanken und einem Hauch von Melancholie......
Naja,...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Hallo,
ich habe die DVD nach den vielen positiven Bewertungen gekauft.
Die Charaktere werden zeitweise wunderschön ausgemalt. Die Geschichte ist eher dünn. Drei Frauen, eine gutsituierte Schriftstellerin leicht verrückt, eine Leserin dieser, die sich in ihrem bürgerlichen Leben erstickt und eine sich für ihren verflossenen schwulen aidskranken Mann aufopfernden Dame, sind alle gefrustet. Also. die Story kann ich nicht als so intelligent und melancholisch bezeichnen, nebenbei, wie kann ein Film intelligent sein???
Und stellen die lesbisch-erscheinenden Situationen ein Hilfeschrei oder tatsächlich homosexuelle Züge, die nicht ausgelebt werden können, dar?

Wer wirklich melancholische Filme sehen will, der schau sich Dogville, Dancer in the dark oder das Haus am Meer an.
Guter Film: 3,5 Sterne!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The hours" ist ein schöner und sehr melancholischer Film in dem auf eine ruhige Weise die Schicksale dreier Frauen erzählt werden, die alle aus verschiedenen Gründen sehr unglücklich sind mit ihrem Leben und von denen jede einzelne auf eine andere Weise versucht damit umzugehen.
Eine Menge guter Schauspieler kommen hier zusammen und bringen eine sehr gute Leistung und Nicole Kidman zeigt, dass sie nicht immer wie aus dem Ei gepellt aussehen muss und beweist einiges an Mut zur Hässlichkeit.
Sogar Spannung oder vielleicht besser gesagt Neugier wird hier geweckt, denn man möchte erfahren wie die drei Frauen, die zu so verschiedenen Zeiten leben mit einander zusammenhängen.
Doch alles in Allem ist es kein überragender Film. Er ist kein Muss und hat mich auch nicht nachhaltig beeindruckt oder das Verlangen geweckt, ihn auf jeden Fall noch mal ansehen zu müssen. Er ist ein schöner Film, mit guten Schauspielern und berührenden Schicksalen doch mehr nicht, sodass er bei mir auf 3,5 Sterne kommt.
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Produkt-Bild: Practical Magic - Zauberhafte Schwestern

Practical Magic - Zauberhafte Schwestern
mit Sandra Bullock, Nicole Kidman, Dianne Wiest, Regie: Griffin Dunne

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 9,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 1999
Zoom ± Produkt-Bild: Practical Magic - Zauberhafte Schwestern
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Zauberhafte Schwestern, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 14.12.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Bei Zauberhafte Schwestern, einer Tragikomödie über eine Hexenfamilie, hat der Schauspieler Griffin Dunne etwas bessere Regiearbeit geleistet als bei seinem Regiedebüt In Sachen Liebe. Nicole Kidman und Sandra Bullock spielen zwei bezaubernde Schwestern mit unterschiedlichem Charakter: Erstere ist ein das Leben genießender Freigeist, Bullocks Figur hingegen ist ein Mauerblümchen, das nicht über den Familienfluch hinwegkommt, alle Männer in ihrem Leben umzubringen. Bullock, eine verwitwete allein erziehende Mutter, legt sich mit einem grobschlächtigen Bulgaren (Goran Visnjic) an und wird von ihrer Schwester gerettet. Als Resultat tritt ein gutaussehender, warmherziger, neugieriger Cop (Aidan Quinn, Legenden der Leidenschaft) in ihr Leben. Der Film umfasst eine Bandbreite von Stimmungswechseln -- niedlich, gruselig, bedrückend --, die Dunne nicht immer gut hinbekommt. Aber der das Weibliche feiernde Grundgedanke (die Fantasie, die Anteilnahme, die Hexenfreundschaft) ist ansteckend und die Nebenrollen von Dianne Wiest und Stockard Channing als Kidmans und Bullocks Zaubertanten bereiten großes Vergnügen. --Tom Keogh
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5 Kundenrezensionen:

Einfach Zauberhaft
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einer meiner Lieblingsfilme, mit toller besetztung. Sandra Bullock und Nicole Kidman als Hexen Schwestern die nicht gerade Glück mit den Männern haben, einfach super. Ein Film mit der Aussage wenn man Hilfe braucht stehen auch die ungeliebten Nachbarn auf der Matte um einem zu helfen!
Spannend, faszinierend und geheimnisvoll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein fesselnder, schöner Film über die Magie, über die Liebe, über einen Familienfluch und über Geschwisterbande...
Spannend, geheimnisvoll und schön - voller Zauber und charmanter, interessanter Charaktere. Außerdem spielen die Schauspieler ihre Rolle absolut überzeugend.

Fazit: Absolut empfehlenswert!
Lieblingsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wahnsinnig schöner Film, eine tolle Mischung aus verschiedenen Genres. Der Gruselfaktor ist nicht besonders hoch, kommt aber durchaus ein wenig zum Tragen, auch die Romantik kommt nicht zu kurz.
Liebevoll gemacht und der beste Soundtrack, den ich je bei einem Film gehört habe, tolle Schauspielerinnen. Die beste Wahl für einen netten DVD-Abend. Diesen Film wird man sich immer wieder ansehen!
Mit einem Wort: Zauberhaft!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In Zauberhafte Schwestern glänzen Sandra Bullock (Sally Owens) und Nicole Kidman (Gillian Owens) in ihren Rollen. Der Film war in der Tat ZAUBERHAFT! Er hat einen in den Bann gezogen und man musste unweigerlich mit den beiden Schwestern mitfiebern, die mehr oder weniger keine andere Wahl hatten, als Gillians Freund wieder zum Leben zu erwecken, nachdem ihn Sally versehentlich über den Jordan geschickt hat. Dass das dann doch nicht so eine gute Idee war, hatten die beiden Schwestern sofort gemerkt, und Gillians Freund ein zweites Mal alle gemacht. Und plötzlich taucht auch noch ein attraktiver Hüter des Gesetzes mit zwei unterschiedlichen Augenfarben auf, den es laut Sallys Kindheitszauber gar nicht geben dürfte... und natürlich gibt's auch einen unheimlichen Fluch, der auf den zauberhaften Schwestern lastet, denn was wäre ein Hexenfilm ohne einen unheimlichen Fluch! ;-)

Ein supersupersüßer Film. Ich habe ihn schon mehrmals gesehen und es ist immer wieder schön.

Ein supertoller Film. Und wer sich selbst davon überzeugen möchte, sollte nicht zögern und sich diese DVD schnellstens bestellen. Es lohnt sich! Wirklich!
Hat mir wirklich sehr gut gefallen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Eine sehr interessante Geschichte und bis zum Ende auch wirklich spannend.
Gute Schauspieler! Ich kann den Film jeden empfehlen, der Mystik, ein bisschen Horror, ein wenig Komödie, naja, von jedem eben ein bisschen mag. Kaufen lohnt sich alle mal und ich werde mir diesen tollen Film ganz sicher öfter ansehen..
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Produkt-Bild: Eyes Wide Shut

Eyes Wide Shut
mit Tom Cruise, Nicole Kidman, Sydney Pollack, Regie: Stanley Kubrick

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Eyes Wide Shut

Produktbeschreibung


EYES WIDE SHUT

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach Full Metal Jacket ist selbst für Stanley Kubricks Verhältnisse viel Zeit vergangen, bis er mit Eyes Wide Shut seinen 13. und letzten Film vollendet hat. Jahrelang war diese Verfilmung von Arthur Schnitzlers Traumnovelle, die anlässlich des Films mit dem Drehbuch zusammen in einem Band veröffentlicht worden ist, nicht mehr als ein Gerücht und ein gut gehütetes Geheimnis. Bis sie dann im Spätsommer 1999 endlich in die Kinos kam. Ein besserer Zeitpunkt für den Start war gar nicht vorstellbar. So steht Eyes Wide Shut am Ende des Jahrhunderts der Psychoanalyse und des Kinos, das er ganz umschließt, das mit der Veröffentlichung von Freuds Traumdeutung begann und mit Kubricks Schnitzler-Adaption seinen End- und Höhepunkt erreicht hat.
Ein Streit bringt die scheinbar perfekte Ehe von Bill (Tom Cruise) und Alice (Nicole Kidman) Harford aus dem Gleichgewicht. Im Zorn erzählt Alice ihrem Mann, dass sie einmal darüber nachgedacht hat, ihn wegen eines völlig Fremden zu verlassen. Aufgebracht und innerlich erschüttert begibt sich Bill auf die Suche nach etwas, von dem er selbst nicht weiß, was es eigentlich ist. Zwei Nächte und einen Tag lang lässt er sich von seinem Unterbewusstsein treiben, aber von seinem Über-Ich leiten. Dann findet er zurück zu Alice.
Tom Cruise ist überragend als Bill Harford. Er erspielt sich die Leere dieses Arztes ohne Eigenschaften, erschafft aus ihr heraus eine Figur, die keine Persönlichkeit hat und nur aus Begierden und der Angst vor ihnen besteht. Schon Schnitzler war der Psychoanalyse verbunden und stand ihr zugleich kritisch gegenüber, Kubrick geht nun noch einen Schritt weiter. Er bedient ihre Fragen und lässt keine Antworten zu. Auf der einen Seite ist alles ganz klar in Eyes Wide Shut, auf der anderen ist alles rätselhaft und geheimnisvoll. Traum und Wirklichkeit fließen zusammen in diesem wahren Meisterwerk, das genauso elegant, aber um vieles wärmer ist als Kubricks frühere Filme. --Sascha Westphal

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD von Eyes Wide Shut ist ein wahres Vergnügen. Nicht nur der Film, auch die DVD ist hervorragend. Das aufwendige Menü ist mit Filmausschnitten und Chris Isaaks Song "Baby Did A Bad Bad Thing" unterlegt. Außerdem gibt es zwei US-Trailer, aufwendige Text-Infos zu Cast & Crew sowie sehr interessante Interviews mit Tom Cruise, Nicole Kidman und Steven Spielberg, der von seinen Erlebnissen mit Stanley Kubrick berichtet. Auch in Sachen Ton- und Bildqualität lässt die DVD nichts zu wünschen übrig. Die deutsche und englische Fassung sind beide in Dolby Digital 5.1. Ein Genuss für Auge, Ohr und Intellekt. --Sascha Westphal
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5 Kundenrezensionen:

Film = Top, Quality = Flop
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Film ist halt prima, aber Geschmacksache. Darueber zu diskutieren waere bloed.

Aber Qualitaet... Diese Blu-ray ist keine Blu-ray!
Ich habe PS3 mit HDMI Kabel und eine Sony bravia full HD TV. Leider musste ich feststellen dass es trotz angezeigten 30Mbit/s Datenrate nicht mal DVD Qualitaet hat... Leider.
schnitzler goes kubrick
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"die wirklichkeit eines einzelnen tages, eines ganzen lebens kann nie die ganze wirklichkeit sein. und ein traum ist niemals nur ein traum."
der schlüsselsatz einer von schnitzler geschriebenen, von kubrick in schärferer form verfilmten geschichte, der am ende fällt.
worum geht es? new york. ein ehepaar. bürgerlich. wohlhabend. sogar schön - cruise und kidman. liebe, seit langem. sex, auch seit langem.
und damit das klassische problem: langeweile, entnervtheit, abenteuermangel, stress.
ein rauschendes fest spült lustphantasien ins bewußtsein, die nicht ausgelebt, aber dem partner erzählt werden -
und das bewirkt ergebnisse: SIE gerät in der nächsten nacht in einen orgiatisch sexuellen und egoistischen traum.
ER stolpert mit glück und passwort in ein satanistisches, konkret okkultsexuelles maskentreffen des geldadels, wo er als eindringling erkannt und vertrieben wird...
Beide wissen nicht, was wirklich geschah: würde SIE ihre trauminhalte, massensex und seelische grausamkeit,und falls ja, wie weit, wirklich wollen?
hat sich für IHN und sein entkommen eine halbunbekannte schöne geopfert, wurde tatsächlich ein mord begangen, oder macht er sich nur lächerliche Gedanken?
Mit großartiger musik (Dimitri Shostakovich - Waltz 2 From Jazz Suite), opulenten bildern und geradezu schmerzhaft schönen, nackten, baumlangen und prunkvoll maskierten schlanken frauen zeigt uns regisseur kubrick die diffuse form unserer scheinbaren wirklichkeit, die sich als alltag maskiert... siehe das eingehende zitat.
5 Sterne, klar, keine Frage
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Diesen Film kann man sich sehr oft anschauen. Er ist sehr vielschichtig, und ich denke, dass viele Ehepaare das eine oder andere 'mitnehmen' können.

Die Ballszene geht unglaublich unter die Haut. Ich habe sie mir bestimmt ein dutzend Mal angeschaut und bin völlig hin und weg. Dabei meine ich nicht die Sexszenen.

Auch wenn Cruise ein lausiger Schauspieler ist, so verbringt er ja die besten Minuten des Films hinter einer Maske, so dass wir zumindest kurz von seiner dummen 'Amifresse' verschont bleiben. Der andere gute Film von Cruise heisst 'Vanilla Sky', da trägt er auch eine Maske. Kidman mag eine gute Schauspielerin sein, mir gefällt sie nicht. Ihre quäkende Stimme ging mir hauptsächlich auf den Geist.

Das tut jedoch dem Film keinen Abbruch. Kubrick hat schon bei "Barry Lyndon" mit Ryan O'neal die genialste Fehlbesetzung gemacht. Das kann ein Trick gewesen sein, um Menschen zu ködern, die sich den Film sonst nie anschauen würden. Umso mehr glänzen dann die Nebenschauspieler, die Geschichte, die Musik, die Kameraführung und vor allem die Leistung des Regisseurs.
Ein Meisterwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film strahlt eine beklemmende Erotik aus, viel stärker als dies Verfilmungen der Geschichte der O jemals gelungen ist. Nach einiger Zeit war ich selbst in den Bann gezogen: Was ist real, was nur Traum? Die Klaviermusik unterstreicht den irrealen Eindruck. Die Szene, als er als zugerufener Arzt eine nackte Schöne nach einem "Drogenunfall" ins Leben zurückholen soll, empfinde ich fast als obszön, so gut ist sie gemacht.
Vorhang auf für die Blu-Ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zur Filmbewertung wurde hier schon alles geschrieben - es ist ein Meisterwerk. Auffallend ist bei den Bewertungen, dass entweder alles oder nichts gegeben wird. Entweder man versteht ihn oder will ihn nicht verstehen. Das also dazu. Nun zur 1080p/24-Ausgabe der Bluray (diese wurde hier bisher noch nicht ausreichend bewertet, und wenn dann komischerweise negativ): Ich bin vom Bild her zwar auch schon mit was schärferen konfrontiert worden, jedoch ist hier das Bild keineswegs so unscharf oder irgendwie farbstichig bzw. kälter wie es einige schreiben, es ist leider etwas körnig. Ich habe es auch sehr positiv empfunden, dass er nun in 16:9 daherkommt. Einen Bildvergleich mit einer alten DVD konnte ich nicht machen, aber für mich war alles so, wie es sein soll. Auch der deutsche DD 5.1-Sound kam sehr gut rüber. Die Klaviermusik passt einfach perfekt zur Stimmung. Die Sprachqualität ist auf hohem Niveau. Das Menu ist einfach gehalten, aber bietet alles.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: The Others

The Others
mit Nicole Kidman|Christopher Eccleston, Regie: Alejandro Amenabar

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2003
Zoom ± Produkt-Bild: The Others
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal The Others, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 17.09.02

Aus der Amazon.de-Redaktion


Alejandro Amenábars The Others verzichtet auf aufwändige Spezialeffekte zugunsten von Atmosphäre, Klang und Suggestion und bietet damit eine willkommene Rückkehr zu den Gruseltraditionen von Jack Claytons The Innocents und Robert Wises Bis das Blut gefriert.
Der Film spielt im Jahre 1945 auf einer nebelverhangenen Insel vor der Küste Großbritanniens und beginnt mit einem Schrei, als Grace (Nicole Kidman) aus einem unausgesprochenen Albtraum erwacht, der möglicherweise auf der überängstlichen Sorge um ihre kleinen Kinder Anne (Alakina Mann) und Nicholas (James Bentley) beruht. Die Kinder leiden unter einer Lichtallergie und leben schon immer in einem muffigen Herrenhaus hinter stets zugezogenen Vorhängen und geschlossenen Fensterläden. Zusammen mit der Tatsache, dass Graces Ehemann (Christopher Eccleston) vermutlich im Krieg gefallen ist, sorgt dieser ominöse Schauplatz für eine gespannte, angstvolle Erwartungsstimmung, die ihren Höhepunkt findet, als drei Fremde aufkreuzen, um sich auf Graces noch unbesetzte Stellen als Haushaltshilfen zu bewerben. Dieses geheimnisvolle Trio, angeführt von der Haushälterin Mrs. Mills (Fionulla Flanagan), ist mit der Geschichte des Hauses genauso eng verbunden wie Graces Familie -- wie auch die bisherigen Bewohner, die posthum in einem lange vergessenen Fotoalbum zu sehen sind.
Mit ihrer zu Recht hoch gelobten Darbietung, hält Kidman eine emotionale Intensität in Gang, die die übernatürlichen Strömungen des Films antreibt. Und auch wenn Amenábars Tempo absichtlich träge voranschreitet, entspricht es doch dem Gefühl der alles durchdringenden Angst, das schließlich zu einer Wendung führt, die die Reichweite der Geschichte bis ins Jenseits ausdehnt. Amenábar enthüllte eine ähnlich wirkungsvolle Wendung in seinem spanischen Thriller Open Your Eyes (von Cameron Crowe unter dem Titel Vanilla Sky neu verfilmt). Doch während jener Film recht kontrovers diskutiert wurde, ist The Others tadellos gelungen und sorgt für eine wohl verdiente Gänsehaut. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

die anderen in unseren häusern...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
In diesem Film bewieß Nicole Kidman wieder einmal ihr filmisches Talent.

Grace wohnt mit ihren beiden Kindern, die auf die Sonne allergisch sind, in einer alten Villa. Eines Tages verschwinden dort auf rätselhafte Weise die Dienstpersonen. Als sich drei neue Diener finden lassen, ist nichts mehr so, wie es war.
Graces Tochter spricht mit einigen fremden Wesen, die anderen. Dazu gehört eine alte Frau, die ihr große Angst einjagt. Eines Tages gerät das Chaos in dem Haus außer Kontrolle. Dabei kommt ans Licht, wer eigentlich unbefugt in dieser Villa lebt....

Dieser sehr gute Film ist kein Horrorfilm. Er gehört eher in die Kategorie Fantasy.

Mir hat er sehr gut gefallen. Man muss auf alles achten und sollte auf keinen Fall einschlafen. :)
Gruselig: 3,5 Sterne!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"The Others" ist ein Gruselthriller im klassischen Stil bei dem auf das Blutspritzen und Verstümmelung verzichtet wird und für Spannung und das Gruseln auf eine ganz subtile und langsame und ruhige Art gesorgt wird.
Dabei spielen sowohl die Musik, das Haus selbst und das unheimliche Wetter eine große Rolle genau wie das Verhalten der wenigen Darsteller und auch die Tatsache, dass es so wenige sind.
Besonders gut fand ich hierbei Nicole Kidmann und Fionulla Flanagan. Die beiden Frauen spielen einfach fantastisch und bringen ihre Rollen sehr glaubhaft rüber.
Was zu meinem Punktabzug von einem halben Punkt führt und somit nur zu 3,5 Sternen, ist die große Ähnlichkeit mit "The Sixt Sence" und das damit verbundene recht schnelle Dahinterkommen hinter die Lösung des Rätsels, das der Film aufwirft. Ich hatte zwar nicht die 100 %-ige Lösung aber eine die nahe dran war und damit war der Überraschungseffekt leider futsch und der größte Spannungspunkt dahin.
FAZIT: Leider zu durchschaubar, aber für ein mal auf jeden Fall sehenswert.
Am Anfang nervtötend aber danach wird es besser.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nicole Kidman in einer etwas anderen Rolle, die Sie sehr gut spielt. Ein bisschen etwas zur Story: Grace Stewart (Nicole Kidman) lebt 1945 mit ihren beiden Kindern Anne und Nicholas (die beiden Kinder sind Lichtempfindlich) in einem netten Landhaus mit riesigem Garten. Ihr Mann ist zu dieser Zeit an der Front und sie hofft, dass er irgendwann wieder zurück kommt. Da das Haus ziemlich groß ist, gibt es natürlich ein paar Diener, die am Anfang noch normal sind, aber mit der Zeit gibt es immer mehr unerklärliche Sachen, die Grace zur Verzweiflung bringen....
Ein toller Film, der Am Anfang ziemlich nervt, da Grace's Lieblingsbuch wohl die Bibel ist und das geht nach einer gewissen zeit ziemlich auf den Zeiger, wenn Sie alle paar Minuten ein paar Stellen daraus zitiert. 5 Sterne für einen tollen Gruselfilm.

Das Cover ist nicht besonderst hübsch, aber man sieht wenigstens, dass es keine Romanze ist. Die Extras sind in Ordnung, auch wenn nicht wirklich 100 % Interessant bzw. Informativ. Mein Favorit ist das Special Hinter den Kulissen". Sonst ist der Film eigentlich recht gut bzw. der Ton und das Bild finde ich in Ordnung.
Sonnengeflecht strömend warm ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich mag Gruselfilme nicht so gerne, weil ich mich da immer verstecken muss (hinter dem Sofa z.B.). Zumindest aber muss ich mir die Augen zuhalten, wenn es zu schlimm wird. Aber bei diesem hier saß ich wie gebannt vor dem Bildschirm (und ich habe mir den Film sogar alleine angekuckt!)

Sowas von faszinierend habe ich lange nicht gesehen. Mit vollkommen unspektakulären Mitteln wird hier eine enorme Spannung erzeugt. Zum Fingernägelkauen! Nicole Kidman überzeugt als alleinstehende Mutter zweier Kinder, die eine Lichtallergie haben und immer im Dunkeln bei zugezogenen Vorhängen bleiben müssen. Das Ganze spielt 1945 auf der Kanalinsel Jersey in einem stolzen Herrenhaus mit riesigen Zimmern und hohen Wänden.

Greifen Sie zu, wenn Sie diese DVD im Regal stehen sehen oder bestellen Sie sich diese jetzt gleich, wenn Sie sich mal so richtig fürchten, aber auch überraschen lassen wollen. Denn der Clou des Filmes ist kaum vorhersehbar! Für mich zumindest nicht. Nur Insider dürfte der Film ein wenig erinnern z.B. an "The Sixth Sense" ...

Sehenswert!
Genialer Film mit erschreckendem Schluss!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also das ist doch mal wieder ein Film den es sich lohnt zu gucken und schwung in die Fernsehwelt bringt. ;) Auch hier ist es aber schade das man den Film nur ein mal gucken kann denn kennt man erst des Rätsels Lösung nimmt die Spannung ab. Aber egal der Film ist einfach genial. Was mir am meisten gefällt ist die super Story gepart mit viel Grusel. Jeder der den Film siehst denkt sich schon wieder so ein Film wo die Geister nicht das Haus verlassen. Aber nein nein so ist dieser Film nicht. Der Schluss ist echt super, erschreckend und verblüft total. Spannend ist der Film auch und man Fragt sich nur was ist denn da nur los. Alles in allem ein Super Film mit Top Darstellern, genialer Strory und Grusel vom Feinsten.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Invasion

Invasion
mit Nicole Kidman, Daniel Craig, Jeremy Northam, Regie: Oliver Hirschbiegel

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Invasion
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Invasion, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 22.02.08
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5 Kundenrezensionen:

Süßigkeitenesser kommen...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Das der Film ein Remake ist, habe ich erst jetzt erfahren!
Menno! Kriege mal wieder gar nichts mit! ;-)
Egal, dieser Film hat mich mit seiner Spannung, Würgarien und durchsichtigen Schlafanzughosen überzeugt!
Craig sah auch gar nicht so schlecht mit seiner neuen Schmalzlockenfrisur aus! Hihihihi...
Aber ich denke noch mehr als das Science Fiction Zeug, soll in diesem Film die starke Mutter-Kind Beziehung thematisiert werden...ähnlich wie z.B in "Flightplan" oder "Panic Room"...Und das ist hier sehr überzeugend rübergekommen!!!
Was das nicht Einschlafen angeht: Da dachte ich an: Eins, zwei Freddy kommt vorbei....drei vier, lalalalala.... :-)
Viel besser als erwartet.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vor 50 Jahren ließ Regisseur Don Siegel Samenkapseln aus dem All auf die schlafenden Bewohner einer amerikanischen Kleinstadt niederregnen. Das Ergebnis waren menschliche Roboter, und so mancher Kinogänger verrammelte nach Filmende sein Gewächshaus. Zwei weitere Verfilmungen des Science-Fiction-Klassikers «Body Snatchers» folgten.

2007 ist das abgestürzte Space Shuttle Patriot an der Epidemie schuld. Dieses hinterlässt nicht nur weitverstreute Trümmer, sondern einen blinden Passagier, dessen Absichten ganz und gar unpatriotischer Natur sind. Die Menschen, die mit der außerirdischen Substanz in Kontakt kommen, verlieren ihre Persönlichkeit. Von offizieller Seite spricht man von einem Grippevirus, die Psychiaterin Carol Benell (Nicole Kidman) schenkt dieser Version jedoch keinen Glauben. Nur ihren Kollegen Driscoll (Daniel Craig) kann sie von der Gefahr überzeugen.

Ich kenne die anderen Filme mit dem selben Thema die allesamt etwas anders sind. Der Film hier ist eine Art Re Re Remake vom Remake oder so. Hier gibt es natürlich keine Zombies, aber spuckende Schleimspritzer, hier gibt es keine gruseligen Kinder sondern gut angezogene gefährliche Alienfratzen. Hier gibt es ein Virus das untersucht wird, es gibt weder einen genialen Abel Ferrara als Regisseur, noch einen unglaublich dichten, hervorragenden überwältigenden Donald Sutherland, hier gibt es keine nervenzerfleischende Spannung wie in der SW Version und hier gibt es keine durchgehende Angst. Macht nichts, hier gibt es halbwegs Angst, ein paar Hängerchen, eine hervorragende Nicole Kidman, ein 80 Mille Budget dass in den USA 16 Mille einspielte und ein fettes Finale mit ordentlich Rums und Bums.....leider ist der Schluß etwas arg schnell und genauso unglaubwürdig wie andere Filme aus Hollywood auch.
Macht aber nix da ich mich gut amüsiert habe.
Chance verpasst
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Basierend auf dem Roman "Die Körperfresser kommen" von Jack Finney schenkte uns das Kino mit "Die Dämonischen" einen der besten Filme des Genres ever. 1978 ein richtig gutes Remake von Philip Kaufmann und 1993 eine ganz nette, aber doch auch schon wieder vergessene Military-Variante namens "Body Snatchers" von Abel Ferrara.
Florian Hirschbiebel drehte nach seinen beiden, auch bei der Kritik erfolgreichen deutschen Filmen "Experiment" und "Der Untergang", nun die vierte Verfilmung dieser immer noch extrem faszinierenden Geschichte.
Tja und wenn ich das klasse Original und das gute Remake nicht kennen würde, dann hätte "Invasion" auch bessere Karten. So aber ist der Film aber in meiner Wahrnehmung eine wesentlich schwächere Variante im Vergleich zu den Vorgängern. Dabei kann der Film sogar in der ersten Hälfte noch einigermassen gut punkten, die Story wird diesmal um das Thema Viren erweitert, auch die Akteure Kidman, Craig und Northam schlagen sich wacker.
Erst dann wenn der Film ab der zweiten Häfte Gas gibt wird er merklich schwächer. Anstatt einem immer dichteren Spannungsbogen kommt eher so ein bisschen gepflegte Langeweile auf, die Sache mit der Immunität wirkt irgendwie albern und wurde als Idee doch jetzt schon in zwei anderen Blockbustern dieses Jahres verbraten. Das Ende logischerweise noch schwächer...
Am Set lief es wohl auch nicht gut, vielleicht ist das schon einer der Gründe weshalb kein besonders guter Film unter diesen Umständen rausgekommen ist: Director Oliver Hirschbiegel wurde im späten Verlauf der Produktionsgeschichte als Regisseur abgelöst. Die Wachowski-Brüder sowie James McTeigue wirkten an einer Überarbeitung des Filmes mit.
Hört sich so an, wie wenn Produzenten ohne grosse Ahnung am Ende die Machart des Films bestimmt haben. Und so sieht er dann auch aus....
Invasion of the American Super Mami!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dreissig Minuten lang wusste ich nicht so recht, ob ich "Sex and the City" oder "Desperate Housewives" sehe. Dann dämmerte es mir: Da sollte doch was mit Alien Invasion sein...
Aber ich war viel zu konzentriert darauf, wie Daniel Craig verzweifelt versucht, seinen englischen Akzent zu verbergen, viel zu sehr damit beschäftigt zwischen den fünf verschiedenen Gesichtsausdrücken, zu denen Frau Kidman fähig ist, hin- und herzuschalten. Und dann war der Film auch schon vorbei. Noch eine Verfolgungsjagd, die man anderswo schon besser gesehen hat, und der Onkel Doktor und die Medien vermelden Sieg auf der ganzen Linie.
Davon, wie es sich bis dahin zugetragen hat, haben wir zwar nichts mitbekommen, denn wir waren ja alle so damit beschäftigt, Frau Kidmans Mutterqualitäten zu bewundern, aber die Welt ist mal wieder gerettet.
Und irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, ich habe gerade gesehen was passiert, wenn ein unerfahrener Quasi-Filmstudent mit Millionen von Dollars zugeballert, einer Gehirnwäsche des amerikanischen Erzählkinos unterworfen und dann auf den Zuschauer losgelassen wird.

Fazit: Vergeudung von Filmmaterial, Ressourcen und Hirnschmalz (davon am wenigsten).
Mein Mann ist nicht mehr mein Mann... Alien-Invasion, die besser als ihr Ruf ist
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Diese Befürchtung hat die Psychiaterin Carol Bennell (Nicole Kidman) über ihren Ex-Mann und sie ist damit nicht alleine. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, dass die liebsten in ihrer Umgebung nicht mehr sie selbst sind - und sie haben Recht. Schuld daran ist ein außerirdisches Virus, dass die Kontrolle über den eigenen Körper übernimmt. Ist man erstmal infiziert, aktiviert es sich automatisch im Schlaf. Auch Carol hat es erwischt, doch sie muss alles daran setzen, was zu bleiben, um ihren Sohn zu beschützen. Unterstützt wird sie dabei von ihrem besten Freund (Daniel Craig)...

Ich hatte im Vorfeld über den Film nicht wirklich gutes gehört. Da hieß es etwa, der vom deutschen Regisseur Oliver Hirschbiegel (Der Untergang) inszenierte Film wäre im Nachhinein noch mal durch Actionszenen aufgepeppt worden, weil er den Produzenten oder dem Filmstudio (oder wem auch immer *g*) zu einschläfernd war. Oder dass der Film ziemlich unausgegoren wäre. So oder so, mir kamen einige Szenen etwas wahllos aneinander gereiht vor - ob das nun an den nachher rein geschnittenen Szenen liegt oder nicht kann man ja schwer sagen. Interessant wäre es gewesen, wenn auf der DVD neben der Kinofassung auch noch die original Version von Hirschbiegel seinen Platz gefunden hätte - dann hätte man mal einen Vergleich ziehen können. Trotzdem hat mir der Film erstaunlich gut gefallen. Die beiden Hauptsteller Kidman und Craig sind gut besetzt, der Film ist spannend und interessant und am Ende gibt es auch etwas Action. Es gibt leider keine Überraschungsmomente und das Finale hätte mehr Pepp vertragen können. Dennoch ist der Film sehenswert - trotz der vielen negativen Kritiken.
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