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Tödliche Versprechen - Eastern Promises
DVD von Ufa/DVD |
ProduktbeschreibungTÖDLICHE VERSPRECHEN-EASTERN P Aus der Amazon.de-RedaktionIn einem Londoner Krankenhaus stirbt bei einer Geburt ein junges russisches Mädchen, offenbar eine Prostituierte. Aus Mitgefühl für ihr Baby versucht die russischstämmige Hebamme Anna Verwandte des Mädchens ausfindig zu machen. Ein auf Russisch geführtes Tagebuch sowie der Name eines bekannten russischen Restaurants sind Annas einzige Spuren. Semyon, der angesehene Besitzer des Restaurants, der über Verbindungen zur russischen Mafia verfügen soll,bietet ihr seine Hilfe an. Anna unterschätzt die Gefahr, die von ihm ausgeht, und schlägt auch die Warnungen des Fahrers Nikolai in den Wind, der als Aufpasser für Semyonsrücksichtslos-impulsiven Sohn Kirill fungiert und Anna zu beschützen versucht. Ehe sie es sich versieht, steckt Anna mitten drin in den brutalen Machenschaften und internen Machtkämpfen der Mafia: Ihr Leben und das ihrer Familie schwebt in tödlicher Gefahr.Wem kann Anna noch trauen? Und welche Rolle spielt der mysteriöse Nikolai? Nach A History of Violence ist dies bereits die zweite Zusammenarbeit von Regisseur David Cronenberg und ViggoMortensen, der für diese Rolle eine Oscar-Nominierung erhielt. Wie man es von seinen früheren Filmen gewohnt ist, hält sich Cronenberg auch in TödlicheVersprechen nicht mit dem Einsatz von brutaler Gewalt zurück und findet kompromisslose Bilder für die menschenverachtenden Machenschaften der Mafia. Der Film ist definitiv nichts für zarte Gemüter, zeigt die Gewalt aber nicht nur um der Gewalt willen. Durchaus ebenbürtig mit Coppolas Meisterwerk DerPate, analysiert auch Cronenberg die Strukturen und unterschiedlichen Bedeutungen von Familie. Ist es möglich, die Familie im Inneren zu schützen und zu erhalten, wenn man andererseits gewissenlos die Gewalt nach Außen trägt? Armin Mueller-Stahl verleiht diesem Dilemma als Annas väterlicher Freund und liebenswerter Großvater auf der anderen Seite sowie eiskaltem Mafia-Boss auf der anderen Seite eindrucksvoll Gestalt. Als tapfere Frau, die um das Leben des Kindes kämpft, behauptet sich die wunderschöne Naomi Watts, die bereits von David Lynch (MullhollandDrive) in die Hölle der Gewalt geschickt wurde und nun - ebenso wie der Zuschauer - der seltsamen Faszination des aufstrebende Nikolai zu erliegen droht. Bleibt zu wünschen, dass die Herren Cronenberg und Mortensen noch weitere Meisterwerke dieser Art vorlegen werden! Genauso sehenswert wie der Film ist auch das Bonusmaterial der DVD: Zwei sehr interessante Featurettes geben Aufschluss über die Entstehung des Films sowie die Strukturen der russischen Mafia. Besonderes Augenmerk fällt dabei auf ViggoMortensen, der sich gewohnt umfassend und akribisch auf seine Rolle vorbereitet hat und völlig in ihr aufgeht. Auch die zahlreichen Interviews mit den Schauspielern und Crew-Mitgliedern sind sehr aufschlussreich und alles andere als bloßes Füllmaterial. Abgerundet wird das Ganze durch umfassende Aufnahmen der B-Roll sowie Kinotrailer und TV-Spots. Uneingeschränkt empfehlenswert! -- Birgit Schwenger ProduktbeschreibungMord, Gewalt, Sex, Menschenhandel - Der neue Thriller von Kultregisseur David Cronenberg über die gefährlichen Machenschaften der Russenmafia in London! Bei einer Geburt in einem Londoner Krankenhaus stirbt die junge russische Mutter in den Armen der Hebamme Anna (Naomi Watts). Da die Identität der Toten, einer offenbar illegalen osteuropäischen Prostituierten, unbekannt ist, setzt Anna alles daran, die Angehörigen des verwaisten Säuglings zu finden. Ihre einzigen Hinweise sind ein in russisch geschriebenes Tagebuch und ein Streichholzbriefchen mit dem Namen eines russischen Restaurants. Anna folgt der Spur und trifft dabei auf den attraktiven Nikolai (Viggo Mortensen). Der arbeitet für den ebenso einflussreichen wie zwielichtigen Restaurant-Besitzer und Patriarchen Semyon (Armin Müller-Stahl). Als Anna entdeckt, dass das Tagebuch Beweise enthält, die Semyon und seinen Sohn Kirill (Vincent Cassel) für viele Jahre hinter Gitter bringen könnten, schwebt sie schon längst in höchster Gefahr... ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Brutaler, dennoch realistischer Mafiathriller! 4 von 5 PunktenEastern Promises ist sicherlich nicht was für jedermann. Die Darstellungen sind teilweise wirklich brutal, aber spiegeln die Mafiawelt realistisch dar. Viggo Mortensen überzeugt als vermeidlicher Fahrer der russischen Mafia in verdammt cooler Art. Er spielt einen Mafiosi so, wie man ihn sich vorstellt. Dabei ist der Dreh -und Angelpunkt des Films eine junge Russin, die bei einer Vergewaltigung schwanger geworden ist. Bekannt wird dies erst dadurch, dass sie bei der Geburt verstirbt und der behandelnen Ärztin (gespielt von Naomi Watts) das Tagebuch hinterlässt. Durch Nachforschungen stößt die junge Ärztin auf einen russischen Restaurantbesitzer, der nur auf den ersten Blick eine weiße Weste besitzt. Ich möchte jetzt aber nicht zuviel verraten. Auf jeden Fall hat mir der Film gefallen und zeigt auf, wie der vermeidliche gute Schein von Menschen täuschen kann. Einfach nur langweilig 1 von 5 PunktenDas Gute an dem Film vorab: wunderschöne DVD Hülle und Fotos am Cover, die einen guten Thriller erwarten lassen. Beim Ansehen des Filmes kommt aber nicht mal im Ansatz Spannung auf und selbst jene Filmszenen, von denen am Cover ein Foto abgebildet ist, kommen im Film einfach nur langweilig rüber. Und die Kampfszene in der Sauna, in der Viggo Mortensen nackt ums Überleben kämft, ist einfach nur unappetitlich und verhindert, dass man sich den Film nochmals ansehen möchte. Recommendable and fascinating movie 4 von 5 PunktenThe title "Eastern Promises" is highly ambiguous and allows a moment of laughter when we learn that it is set around Christmas time in London. Hard to believe that it starts with a violent bloody death in a barber shop before turning the eyes of the camera onto the bare feet of a pregnant young girl walking into a drug store at night. The child survives, the mother, Tatiana, dies in a hospital. In Tatiana's diary Anna (Naomi Watts), the midwife, tries to find clues of a family for the baby and discovers the card of a restaurant which leads her straight into the arms of the Russian mafia. I am used to a lot when it comes to films and showing violence, blood or slowly and deeply torturing someone. But I have to admit that watching Nikolai (Viggo Mortenson) scrupulously announcing that he will cut off a dead man's fingers and teeth before even more scrupulously starting just that is exceedingly difficult to watch. We only see one finger being cut off and this is all it takes before turning away with disgust. This is how close the audience is to the actions of the film. Accents of actors don't sound Russian expect that of Viggo Mortensen who is at his best here in "Eastern Promises". It would ruin the film if too much of Mortensen's character Nikolai or background were given away before watching the film itself. But it is safe to say that his ruthlessness overwhelms almost each scene. Mortensen is oddly fascinating, strangely comic at times in his seriousness and with his killer-mode gestures, and mostly disgusting and disturbing. He is certainly a brave actor. A man fighting naked in a scene with two dressed men is indeed an act of bravery on the actor's side. On the character's site, it is a repulsive scene, one of many in Eastern Promises. "Eastern Promises" is a clash of cultures, Russian - English, Eastern - Western. It's a good thing that the film ends on an open note while the main story resolves as far as it can resolve. Kein Kaffeekränzchen 3 von 5 PunktenCassel, Mortensen und Watts und leider auch Armin Mueller-Stahl, der sich wie jedesmal durch seine Rolle flüstert und raunt - nur diesmal eben mit russischem Akzent - in eine Thriller über die russische Mafia in London. Was soll da noch schief gehen? Eine überwiegend gute Besetzung, ein brisantes Thema und ein erfahrener Regisseur - warum lässt einem das ganze jedoch relativ kalt? Vielleicht, weil man keine Figur hat, die einen als Identifikationsfigur oder Sympathieträger in die Geschichte hineinzieht. (Naomi Watts Charakter hätte vielleicht dazu dienen können, aber irgendwie wird man mit der von ihr verkörperten Figur nicht recht warm.) Die Brutalität der Geschichte stört mich übrigens nicht, da die Russenmafia eben kein Kaffeekränzchen ist. In diesem Zusammenhang ist auch Mortensens Schlägerei in der Sauna nur konsequent und abstoßend inszeniert. eine bitterharte Studie 5 von 5 Punkten... über die Russenmafia in London. Der Film beginnt mit einer Vergeltung wegen einer Ehrenbefleckung eines ranghohen Mafioso. Dahinter steckt Kirill (Vincent Cassel), der unberechenbare Sohn von Semjon (Armin Müller-Stahl). Der Patriarch der Russenmafia betreibt als Tarnung für seine schmutzigen Geschäfte das Feinschmecker Transibirian Restaurant. Kirill hält seinen Chauffeur Nicolai (Viggo Mortensen) für seinen besten Freund. Nicolai agiert ebenso kaltblütig und undurchsichtig wie seine Auftraggeber. Die mutige Hebamme (Naomi Wats) traut sich in die Höhle des Löwen, um ein kleines Baby zu retten. Fazit: Ein großartiger Viggo Mortensen, der zwischen Härte, Undurchdringlichkeit und plötzlicher Sanftmut manövriert. |
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21 Gramm
DVD von CIC Video/Paramount Home Ent. |
5 Kundenrezensionen:Schmerz, Wut und Hoffnung 5 von 5 Punktensehr guter film, der einen berührt... die schauspieler spielen klasse und die handlung geht unter die haut. unbedingt anschauen! Nicht zu früh abschalten! 5 von 5 PunktenDie erste halbe Stunde mag Ihnen durchaus chaotisch erscheinen, die drei miteinander verwobenen Handlungsstränge und deren zu Beginn verwirrende Darstellung könnte Sie evtl. sogar dazu verleiten, diese DVD vorzeitig abzuschalten - wenn Sie jedoch Zeuge einer wirklich ungewöhnlich fesselnd inzsenzierten Auflösung werden wollen, rate ich Ihnen unbedingt am Ball zu bleiben - es lohnt sich wirklich, diesem gegen Ende hin immer ungewöhnlicher angelegten Filmerlebnis seine Chance zu geben! Horrorszenario - Sie (Naomi Watts) erwartet Ihren Mann und Ihre beiden kleinen Töchter zum Abendessen - Ihre Familie wurde jedoch auf dem Heimweg von einem Auto überfahren - am Steuer ein geleuterter Häftling (Benicio Del Toro), welcher sich und das Leben seiner Familie unlängst Gott anvertraut hat - dieser begeht Fahrerflucht - Sie entscheiden in der Folge, dass das Herz Ihres im Sterben liegenden Mannes als Organspende das Leben eines todkranken Unbekannten (Sean Penn) retten soll.... - soweit die Kurzfassung der Handlung - die Ereignisse überschlagen sich jedoch, als der Empfänger des Spenderherzens (Sean Pennn) Nachforschungen anstrengt und sich dabei in die nichts ahnenden Witwe (Naomi Watts) verliebt, welche nach Rache gegenüber dem Mörder Ihrer Familie dürstet.... Sean Penn, Naomi Watts und vor allen Dingen Benicio Del Toro hadern in so eindrucksvoller Art und Weise mit ihrem jeweiligen Schicksal, dass es mir nun, nachdem ich diesen Film gesehen habe, wirklich schwierig erscheint, einen alternativen Film zu benennen, in dessen Handlung andere Schauspieler Ängste, Sorgen, Hoffnungslosigkeit und pure Verzweiflung überzeugender dargestellt hätten! Ein wirklich geniales Puzzle ..... wow! 5 von 5 PunktenEs stimmt, der Film ist in den ersten 30 Minuten ziemlich schwer verständlich. Vielleicht sogar den ganzen ersten Durchgang lang. Nachdem ich mir 21Gramm allerdings noch ein zweites mal angeschaut habe und die Zusammenhänge wirklich durchdrungen hatte: Wahoo! Genial. Was ein Film. Sehr intensiv, teils ziemlich hart. Ich kann 21Gramm jedem empfehlen, der anspruchsvolleres Kino nicht von vorneherein ablehnt. Wie ein Rezensent vor mir schon sagte: Für denksüchtige Zeitgenossen ;) Ein wunderbarer Film für denksüchtige Zeitgenossen 3 von 5 PunktenEin Glück, dass wir gerade Sommer haben. Nachdem ich nach dem Ansehen dieses Werkes erst einmal damit zu tun hatte, das Puzzle noch einmal richtig zusammenzusetzen, das dieser Film in Wirklichkeit ist, kam seine volle Wirkung erst etwas später zum Tragen und gipfelte in der Frage, was denn der Regisseur uns mit seinem Film eigentlich sagen wollte. Ehrlich gesagt, ich habe keine Ahnung. Wahrscheinlich wusste er es selbst nicht so richtig, denn auch seine Versuche, dies im Bonusmaterial dieser DVD zu erklären, brachten bei mir keine Erleuchtung. Die große Kunst dieses Werkes besteht darin, drei Handlungsstränge, die in sich alle recht einfach sind, miteinander so zu verzwirbeln, dass man auch mit Abitur Mühe hat zu folgen. Damit es für den Zuschauer noch ein wenig komplizierter wird, pendelt die "Handlung" permanent nicht nur zwischen den drei Handlungssträngen, sondern auch noch in ihnen mittels unchronologischer Rückblenden. Der Regisseur erklärt das damit, dass Menschen auf diese Art erzählen. Wirklich verblüffend. Ist mir noch nie aufgefallen. Zur Handlung: Paul Rivers braucht ein neues Herz, Jack Jordan einen neuen Job. Cristina Peck ist glücklich mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern bis Jordan ihr die Familie mit seinem Kleintruck überfährt und tötet. Jordan begeht zunächst Fahrerflucht und stellt sich dann aber. Rivers kriegt Pecks Herz und sucht den Spender. Dabei stößt er auf Cristina, verliebt sich in sie und bringt sie auf Jordan, der nun von Rivers erschossen werden soll. Rivers bringt das nicht fertig und erledigt sich lieber selbst, weil er weiß, dass Pecks Herz nicht in seinen Körper passt und er sowieso sterben wird. Cristina ist von Rivers schwanger und Jordan kehrt zu seiner Familie zurück. Ende. Die Handlung hier zu verraten ist nicht schlimm, denn erstens versteht man sie sowieso erst im Nachhinein und zweitens ist sie nicht so wichtig, denn dem Regisseur geht es schließlich um bedeutungsschwere Fragen von Liebe und Gleichgültigkeit, Leben und Tod, Schuld und Sühne oder Rache und Vergeltung. Glücklicherweise stehen die meisten von uns gerade nicht vor diesen Problemen. Und selbst wenn wir sie hätten, kämen sie in anderer Form auf uns zu, und der Film würde uns nicht bei ihrer Lösung helfen. Was bleibt also? Die Erkenntnis, dass Leben und Tod zusammenhängen, dass jeder sein Schicksal hat und dass sich Lebenswege auf seltsame Art kreuzen können? Wussten wir das nicht schon vorher? Über den keineswegs natürlichen Farben dieses Films klebt ein absichtlicher Grauschleier. Das macht ihn noch düsterer und bedeutungsschwerer. Aber müssen wir über die hier aufgeworfenen Fragen tatsächlich nachdenken? Sollten wir nicht besser das Leben in seiner Fülle und Pracht genießen, anstatt uns mit intellektuellen Spekulationen über Probleme zu beschäftigen, die wir erst lösen müssen, wenn wir sie wirklich haben? Ich habe mir jedenfalls erst einmal karibische Musik angehört, um den Spuk zu vertreiben. Fazit. Ein düsterer und bedeutungsschwerer Film, dessen Handlung man sich erst hinterher zusammensetzen muss. Nichtsdestotrotz sind die schauspielerischen Leistungen der drei Hauptdarsteller in jeder Beziehung hervorragend. Das ist kein Unterhaltungsfilm. Er ist anstrengend und kann unangenehme Wirkungen haben. dick aufgetragen. 1 von 5 Punkteneines vorweg: die schauspieler sind grandios! penn ist gut wie immer, von del toro war nichts anderes zu erwarten, watts gefällt mir in dramatischen rollen sowieso (siehe mulholland drive). ABER... selten ist mir ein film untergekommen, der unter dem deckmantel der virtuosität und des independent-genres derart dick aufträgt. sowas kenn ich in der form nur aus seifenopern! es wird gestorben und geweint, gestorben und geweint und dann wieder gestorben und geweint, ohne dass auch nur einmal durchklingt, was die ganze tour-de-force eigentlich soll. denn was weiß ich am ende? dass ich sterben muss? na, danke, mal was ganz neues. der film läuft ohne pointe aus, er (über)zeichnet ein schreckliches bild des menschlichen daseins, anstatt in irgend einer form zu bekräftigen, dass leben nach einer katastrophe doch möglich ist. ich fühle mich dadurch unangenehm berührt, aber nicht so, wie ich mir das von einem guten drama erwarte. es kam mir immer so vor, als müsse ich mir von irgend jemandem erklären lassen, dass ich umsonst atme und mich ziellos von tag zu tag kämpfe. klar, das leben ist nicht einfach, aber es kann auch quell unfassbarer schönheiten sein. schönheiten, die einem 21 GRAMM aber anscheindend vorenthalten will. wer sich gern einen (filmischen) schlag in die magengrube geben lässt, der kann sich 21 GRAMM ja mal ansehen. allen anderen empfehle ich, sich an dramen zu halten, die ebenfalls unter die haut gehen, aber erkannt haben, dass verlust auch einen neuen anfang bedeuten kann. (man denke da beispielsweise an "schiffsmeldungen" mit kevin spacey) |
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The Ring 1 & 2 - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount The Ring 1+2 - Steelbook, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 06.11.08 4 Kundenrezensionen:The Ring I und II Der Horror Klassiker im Doppelpack 5 von 5 PunktenDieses Bundle hat es wirklich in sich! Die Filme drehen sich um ein mysteriöses Videoband, welches jeden der es ansieht zum Tode verdammt. Verzweifelt versuchen die Opfer die Hintergründe dieses Fluches zu ergründen und stoßen dabei auf immer verstörendere Hintergründe. Mehr möchte ich auch gar nicht verraten, da ich keinem die Spannung verderben möchte. Fazit: Für mich persönlich einer der spannensten und gruseligsten Horrorfilme seit langem, bei dem der Zweite dem ersten Teil in Nichts nachsteht. Außerdem werden viele Ereignisse aus dem ersten Teil erst durch den zweiten Teil richtig klar. Der Übergang beider Teile ist also sehr schlüssig und fließend. Und bei solch einer edlen Steelbook Aufmachung ist das Preis-/ Leistungsverhältnis wirklich unschlagbar. naja der "grusel" hielt sich derb in grenzen.... 3 von 5 Punktenich habe the ring ewig vor mir her geschoben und als nun dieses steelbook rauskam dachte ich mir schlägste mal zu für den preis. the ring kannte ich nur vom hören sagen und war gespannt. das war es auch schon.... der erste teil, hat mich überhaupt nicht gefesselt, es gab nur eine szene, welche mir einigermaßen nervenkitzel beschehrte. beim 2. teil bin ich dann auch noch eingeschlafen. also ich will the ring absolut nicht schlecht reden, aber die atmosphäre hat mich nicht vom hocker gehauen. storymäßig war er schon ok. bildtechnisch geht er auch in ordnung nur tontechnisch fand ich beide filme platt. der ton is ja nun einmal das wichtigste um eine spannung zu erzeugen, nur bekam der film es so gut wie garnicht hin, trotz hochwertigem heimkinosystem. tontechnisch sind das filme wie "das waisenhaus" um welten besser und da kommt dann auch der nervenkitzel auf. das steelbook is ganz schick geworden und der preis ist auch ok für beide filme. fazit: für mich leider nur was für einen abend, mehr aber auch nicht... Kultiger erster Teil und solider zweiter in einer ordentlichen Box 5 von 5 PunktenAbsolut positiv überrascht war ich, als ich mir Ring" daserste mal auf DVD angesehen habe. Jetzt aber zum wichtigen, nämlich zum Film, der sich wirklich aus der Masse von Horrorfilmen wohltuend hervortut. Ich habe mir den Film nachts alleine angesehen und muß gestehen das ich nach langer Zeit endlich wieder einmal dieses Gänsehautfeeling hatte und das obwohl ich wohl den Großteil an Horror und Splatterfilmen kenne. Wobei ich aber sagen muß das ich Splatterfilme sowieso für schwachsinnig halte, weil diese so gut wie nie auch nur annähernd gruselig sind, sondern einfach nur ekelig und meistens sehr primitiv. Ring" ist wie es auch auf der DVD beschrieben steht Nervenkitzel pur. Die Handlung dürfte ja jedem bekannt sein, aber hier trotzdem ein paar Worte dazu. Anfangs denkt man, das es sich um eine weitere Großstadtlegende handelt als man von einem Videoband erzählt, das jeden der es sieht nach sieben Tagen tötet. Als jedoch nach sieben Tagen tatsächlich vier Teenager sterben bittet die Mutter eines der Kinder die Journalistin Rachel Keller (Naomi Watts aus Mullholland Drive) dem ganzen nachzugehen. Die Neugier von Rachel ist geweckt und sie ist von der düsteren Geschichte fasziniert. Sie spürt das Videoband auf, sieht es sich an und die Uhr beginnt zu ticken, es bleiben ihr sieben Tage um das Geheimnis des Rings zu lüften. Ring ist endlich wieder einmal Gänsehautkino das seinem Namen gerecht wird. Sicher reicht er nicht an Horrorklassiker wie Shining oder Halloween heran, aber trotzdem ist er wesentlich besser als so mancher Möchtegernschocker der letzten Jahre Der zweite Teil kann zwar das Niveau des ersten nicht mehr erreichen, bietet aber trotzdem noch recht soliden Grusel. Teil eine bekommet von mir die volle Punktzahl und für den Nachfolger gibts noch drei Sterne. Dieses Steelbook bekommt von mir aber trotzdem fünf Sterne, da hier das Preisleistungsverhältnis absolut passt. Tolles Set. 4 von 5 PunktenWatch Video Here: http://www.amazon.de/review/R1JI7QWS320S59 Der Ring ist ein guter Horror der fast auf Blut verzichtet und mehr durch die Story und die Darsteller gruslig wirkt. Vor allem aber die Idee (ist natürlich ein Remake, dass Original hat mir aber nicht gefallen) ist ziemlich gut und es macht einfach Spaß den Film anzuschauen. Die Orte, die Charaktere, das Wetter, die Musik, alles passt super zum Film. Rachel und Ihr Sohn leben zusammen in einer Wohnung und als die Cousine von Aidan tot aufgefunden wurde, bitte die Mutter Rachel um Hilfe. Dabei entdeckt Sie ein Video, dass einen nach 7. Tagen umbringt. Auch Noah Clay & Aidan sehen das Video, nun muss sie das Geheimnis lüften um sich und Ihren Sohn zu retten....5 Sterne für eine packende Story. Die Aufmachung des Covers gefällt mir persönlich sehr gut. Auch das Menü ist toll animiert und ist richtig gruslig. Die Extras sind etwas wenig aber dennoch nett anzuschauen. Vor allem das Ring-Video ist cool gemacht da nach dem Ende auf der DVD ein Telefon läutet. Sonst ist ein Zusammenschnitt des Film enthalten, bei dem ich nicht weis, was es darstellen soll. Leider gibt es kein Making-Of oder nicht verwendete Szenen. Daher nur 3 Sterne Der 2. Teil ist leider nicht mehr so spannend und ist auch nicht mehr so gruslig wie der erste. Das macht die Story auch etwas schwächer. Das Mädchen vom Video ist nämlich zurück und will nun wieder leben. Die Extras sind wie schon beim ersten Teil nicht so gut geworden. Näheres sieht man auf dem Video. Dazu gibt es wieder ein schönes Poster. |
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Gesetzlos - Die Geschichte des Ned Kelly
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungMelbourne 1878 Ned Kelly erschießt einen Polizisten, der seinen Bruder festnehmen will, wird zum Gesetzlosen und zieht mit dem Bruder und zwei weiteren Männern bankräubernd durchs Land. Innerhalb von drei Tagen plündert die Gang eine Bank und besetzt eine ganze Stadt, um von dort auf einen angekündigten Zug zu warten. Als Zugführer und Polizei gewarnt werden, kommt es zum Showdown. Aus der Amazon.de-RedaktionIn der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gerät der irischstämmige Farmer Ned Kelly (Heath Ledger) im australischen Viktoria immer wieder mit der selbstgerechten königlichen Polizei aneinander. Als Neds Bruder Dan festgenommen werden soll, eskaliert die Situation. Gemeinsam mit ihren Freunden Joe Byrne (Orlando Bloom) und Steve Hart ziehen sich die Kellys in die Outbacks zurück. Innerhalb kürzester Zeit wird die Gang von der englischen Krone zum Staatsfeind Nummer eins erklärt. Gesetzlos - Die Geschichte des Ned Kelly gehört in Down under zu den berühmtesten Legenden und wurde in der Vergangenheit bereits des öfteren für die große Leinwand (u.a. mit Mick Jagger in der Hauptrolle) aufbereitet. Gregor Jordans neue Version stellt Kelly und seine Anhänger als eine Art australischen Robin Hood dar: Genauso wie einst das englische Vorbild, geben sie das bei Banküberfällen erbeutete Geld den unterdrückten und hochverschuldeten Farmern und werden damit schnell zu gefeierten Volkshelden. Ob dabei der Kelly-Mythos tatsächlich historisch akkurat erzählt wird, ist eher zweifelhaft, denn das Drehbuch basiert auf einem fiktiven Roman. Aber sei's drum, der sehr stimmig fotografierte Film ist aufwändig inszeniert und die zahlreichen Schießereien zwischen den Outlaws und der Polizei sind in klassischer Western-Manier überaus packend. Von Vorteil ist außerdem die attraktive Besetzung, allen voran Heath Ledger, Orlando Bloom und Geoffrey Rush, die trotz ihrer merkwürdigen Zottelbärte stark aufspielen. --Marc Osmers Amazon.de DVD-BewertungAuf der DVD von Universal befindet sich u.a. eine knapp viertelstündige Dokumentation mit Bildern von der Premiere in Melbourne und Ausschnitten von älteren Verfilmungen. Dazu gibt's den Teaser und Kinotrailer, eine Plakatserie, Bilder von der echten Kelly-Bande und einen Vergleich zwischen Kostümentwürfen mit dem fertigen Film. Bei der technischen Ausstattung ist besonders die dynamische deutsche DTS-Tonspur hervorzuheben. --Marc Osmers 5 Kundenrezensionen:Cast machte viel wett 3 von 5 PunktenDies ist nicht die erste Verfilmung über die Legende des Ned Kelly, aber wohl die beste bisher. Ich war wirklich positiv überrascht, denn der Film zog einen von Anfang an in seinen Bann, es kam nie Langeweile auf. Erstmal wartet dieser Western mit einem großartigen Schauspielercast auf, darunter Heath Ledger, Orlando Bloom, Geoffrey Rush und Naomi Watts. Der Streifen selbst erinnerte sehr stark an die Robin Hood-Filme, die ich bisher sah, nur dass sich jetzt alles im Wilden Westen abspielte. Kelly half seinen Landsleuten und diese wiederum verrieten ihn nicht bei der Polizei. Sie gingen sogar für ihn ins Gefängnis. So wurde aus ihm schnell ein Volksheld. Aufwendig wurden die Schießereien umgesetzt, weshalb der Film auch besser punkten konnte als gedacht. Die Schießereien zwischen den Gesetzlosen und der Polizei waren sehr packend, aber nicht nur das. Auch der Zusammenhalt der Leute, dass sie Kelly nicht verrieten, war sehr emotional, doch was wäre ein Westernfilm, wenn es nicht auch Verrat und Enttäuschung gäbe? Das Ende war für mich persönlich von Anfang an vorhersehbar und trotzdem hat es mich dann doch umgehauen. Die letzte Aussage von Kelly erschreckte mich ein wenig. Wenn man bedenkt, dass er erst 25 Jahre alt war und abschließend fast ironisch nur meint: "So ist das Leben", also, da muss man erstmal schlucken. Ein gut umgesetzter Western mit hervorragenden Schauspielern, die im Film einiges wettmachten. Der Film ist wirklich sehenswert, vor allem wegen Ledger und Bloom. The Australian Robin Hood! 2 von 5 PunktenIch muss gestehen, dass ich bevor ich diesen Film gesehen habe noch nichts von Ned Kelly gehört habe. Viele halten ihn für einen Volksheld Australiens, genauso viele für einen Schurken. In diesem Film wird er eindeutig als Held dargestellt, der zusammen mit seinen Kumpanen für den einfachen Bürger, die Gerechtigkeit und gegen die Polizei kämpft. Heath Ledger als Australier scheint dabei geradezu die Idealbesetzung zu sein. Überhaupt kann diese eher bescheidene Produktion mit einem eindrucksvollen Cast aufweisen. Neben Ledger sind Orlando Bloom, Naomi Watts und Geoffrey Rush zu sehen. Die Story hat man so ähnlich schon mal gesehen, ist aber trotzdem viel versprechend. Die Kostüme sind nicht übermäßig aufwendig, trotzdem allemal sehenswert. Die Landschaftsaufnahmen der australischen Provinz sind ebenfalls nett. Auch wirklich gelungen ist die düstere Grundstimmung. Doch trotz dieser guten Voraussetzungen funktioniert "Gesetzlos" maximal eingeschränkt. Ledger kann als Protagonist noch einigermaßen überzeugen, Orlando Bloom und vor allem Naomi Watts bleiben leider eher blass. Die Liebesgeschichte zwischen Ledger und Watts ist unausgegoren und wirkt sehr gezwungen, als ob man sie unbedingt einbringen wollte. Auch die Bemühungen Ned Kelly stets als den Guten darzustellen sind etwas übertrieben. So wird nach jeder zweifelhaften Tat gefühlte fünf mal sichergestellt, dass er richtig gehandelt hat oder ihm zumindest keine andere Wahl gelassen wurde. Vielleicht hätte man doch an der ein oder anderen Stelle einfach den Zuschauer selbst entscheiden lassen sollen. Bis gut zur Hälfte ist der Film relativ kurzweilig, zieht sich dann aber trotz humaner Laufzeit (106 Minuten) sehr. Die Schlussszene, wenn Kelly & Co. in ihren "Rüstungen" kämpfen ist wohl legendär und hätte deswegen auch nicht fehlen dürfen, ist aber etwas übertrieben inszeniert. "Gesetzlos" floppte katastrophal und spielte weltweit lediglich 6 Millionen Dollar ein. Schlecht ist der Film sicherlich nicht (2,5 Sterne) und wer diese Art Film mag, dürfte zumindest nicht total enttäuscht werden. Gesehen haben muss man ihn aber nicht! Schönes und gefährliches Australien 4 von 5 PunktenDie Geschichte von Ned Kelly und seiner Gang ist in Australien eben so bekannt wie bei uns Robin Hood. Dieser Film sollte nicht als historische Aufarbeitung, sondern als interpretations Ansatz verstanden werden, der zeigt weshalb Kelly in Australien zum Volksheld wurde,der bis heute unvergessen ist. Alles im allem ist der Film gut gemacht, daher 4 Sterne. Zwischen Ned Kelly und seinem Darsteller, Heath Ledger, gibt es eine taurige Parallele: beide starben viel zu jung (Kelly mit 25, Ledger mit 28). war nicht überwältigt.. 2 von 5 Punktenich muss zugeben die gute Besetzung der Schauspieler hat mich dazu gebracht den Film mir anzueignen, aber ich war nicht wirklich überwältigt, leider war es mir zwischendurch etwas fade. Der geschichtliche Aspekt hat mir gefallen, da ich nichts über Ned kelley wusste. so sind die Extras auf der Dvd interessant. Trotzdem nur 2 Sterne... na ja..... 3 von 5 Punktenheroisch gefärbtes action-melodram über einen australischen nationalheld das gefahr läuft streckenweise ins kitschige abzudriften und für meinen geschmack allzusehr schwarz - weiß - seherei betreibt. gut und böse ist zu klar definiert und ned kelly ist fast zu anstängig um echt zu sein. das soll aber nicht heißen das der film nicht auch seine unterhaltsamen momente besitzt - wenn man bereit ist abstriche zu machen. |
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Mulholland Drive - Straße der Finsternis
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Mulholland Drive, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 02.10.02 Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem uns David Lynch zuletzt eine sehr direkte Geschichte geradeheraus erzählt hat, kehrt er nun mit Mulholland Drive wieder in das so rätselhafte und faszinierende Universum zurück, in dem schon Twin Peaks und Lost Highway angesiedelt waren. Nur dreht er die Schraube der Spiegelungen und Brechungen, der Doppelungen und Verwandlungen hier noch etwas weiter, indem er Hollywood als Schauplatz für seine düsteren Imaginationen wählt. Nichts ist in Lynchs Höllenvision der Traumfabrik so, wie es zunächst einmal scheint; niemand hat nur eine Identität, jeder spielt sich und den anderen etwas vor. Wo nun genau die Wirklichkeit aufhört und wo der Albtraum beginnt, muss jeder Zuschauer für sich selbst entscheiden. So wie Hollywood nie all seine (dunklen) Geheimnisse preisgeben wird, so löst David Lynch seine Rätsel immer nur wieder mit neuen Rätseln auf. Ursprünglich war Mulholland Drive von Lynch als Fernsehserie konzipiert worden. Doch nachdem sie den Pilotfilm gesehen hatten, bekamen die Verantwortlichen beim Sender kalte Füße und zogen sich von dem Projekt zurück. Daraufhin hat Lynch beschlossen, weiter zu drehen, um aus dem alten und dem neuen Material einen Spielfilm zu machen. Diesen schwierigen, aber für Hollywood in gewisser Weise auch wieder typischen Entstehungsprozess merkt man Mulholland Drive zumindest in einzelnen Aspekten deutlich an. Die Geschichte von Betty Elms (Naomi Watts), dem unschuldigen Mädchen aus der Provinz, das nach Los Angeles kommt, um ein Star zu werden, und Rita (Laura Elena Harring), einer Schauspielerin, die nur knapp einem Mordanschlag entkommen ist und dabei ihr Gedächtnis verloren hat, ist selbst für Lynchs Verhältnisse alles andere als geschlossen. Einzelne Nebenstränge der Handlung verschwinden genauso plötzlich, wie sie aufgetaucht sind; und die große Wendung des Films hat eine so verunsichernde Wirkung, dass sie noch die in Lost Highway übertrifft. Aber gerade in dieser Offenheit liegt der eigentliche Reiz und die fast hypnotische Kraft von Mulholland Drive. Sie sabotiert jeden Erklärungs- und Interpretationsansatz, der versucht, noch in den letzten Winkel dieser zutiefst dunklen und verstörenden Vision Licht zu bringen. Es gibt kein Entkommen aus David Lynchs Albtraum. Er holt einen immer wieder ein, auch wenn man glaubt, endlich das Rätsel gelöst zu haben. Sicher ist nur: Das Kino und seine verführerischen Bilder sind ein Spielzeug des Teufels, dem wir alle längst verfallen sind. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Skurril, bizarr, verwirrend - ein echter Lynch mit Platz für Interpretationen 5 von 5 PunktenNach einem Autounfall auf dem Mullholland Drive taumelt die einzige Überlebende, eine benommene Schwarzhaarige (Laura Harring) durch Los Angeles und findet schließlich Unterschlupf in einem Appartment, in das bereits am nächsten Tag die herzensgute Betty (Naomi Watts), eine junge Frau die in Hollywood Karriere als Schauspielerin machen möchte einzieht. Gemeinsam versuchen sie die Indentität der geheimnisvollen Schwarzhaarigen, die sich seit ihrem Unfall an nichts mehr erinnern kann, herauszufinden. Regisseur David Lynch ist dafür bekannt, den Zuschauer unweigerlich in ein anderes Universum zu katapultieren. In eine bizarre, skurrile Welt die in Lynchs Gedanken wohl irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn, zwischen Horror und Erotik, zwischen Gesellschaftskritk und Absurditäten wandelt. David Lynchs Filme kann man nicht einfach nur so konsumieren, meistens muss man sie deuten und interpretieren, seine Filme enthalten vielmehr das Gefühl oder einen Zustand, als eine wirkliche Geschichte. Sie verlangen dem Zuschauer mehr ab und geben ihm mehr, als ihnen meistens lieb ist. So wundert es nicht, wenn mancher Zuschauer bei "Mullholland Drive" überfordert war. Auch ich musste bei dem Film eine kleine Gradwanderung vollziehen. Ich hatte zunächst und ohne Vorwarnung den Eindruck gewonnen, hier handelt es sich um eine Form quentinscher Erzählkunst, viele Handlungsstränge irgendwann zusammenzuführen. Gewiss, sie wurden auch zusammengeführt, nur das Wie hat mich schon überrascht. David Lynch ist es gelungen bis zur letzten Filmminute die Spannung immer höher zu schrauben und dem Zuschauer kaum eine Chance dabei gelassen, dass Ende des Films vorab zu erahnen. Kein Wunder ist es Lynch doch wunderbar gelungen zahlreiche Bilder zu schaffen, die alle ihre eigene Interpretation bedurfen, sei es ein wundersamer Schlüssel, ein angewiderter Expressotrinker, ein grinsendes älteres Ehepaar oder ein wundersamer Cowboy. Witzig und skurril, manchmal düster sind die Szenen und von denen gibt es massenhaft in diesem Film. Dazu kommt eine Naomi Watts die absolut brilliant und glaubwürdig spielt. Gekonnt verkörpert sie die naive, weltoffene Jung-Schauspielerin und endet als... sehen Sie sich es am besten selbst an. Der Film bietet einfach so viel bizarres, skurriles und verwirrendes, dass es sich gewiss lohnt in mehrmals anzusehen ;o) Diesmal ist es mir nahezu Unmöglich etwas über den Inhalt bekannt zu geben, nein nicht wegen dem bösen, bösen Spoiler-Verbot hier, sondern weil ich wahrscheinlich die Szenen gleich in einem Atemzug interpretieren würde. Aber möchte sich an dieser Stelle doch jeder selbst ein Bild machen - als Vorgekautes zu lesen und wohlmöglich noch zu glauben... ;o) Nur zwei Sachen sind definitv nach diesem Film: 1. Er ist nichts für Jedermann oder dem allseitsbeliebten Popcornfilm-Freund; 2. Was David Lynch hier geschaffen hat, ist zweifelsohne ein kleines Meisterwerk deren Interpretation jeder wunderbar für sich selbst finden kann... - volle 5 Sterne. Katastrophe! 1 von 5 PunktenAlso nur weil jemand David Lynch heisst muss es nicht sofort ein Spitzenfilm sein! Absolut nicht sehenswert. Film ist mehr als Überbewertet! ein witz ohne poente 1 von 5 Punktenich habe mir diesen film angeschaut, da viele leute von diesem film geschwärmt hatten. auch die mehrheit von den rezensionen hier sprachen für den film. fazit: durch verschiedene szenen wird schnell eine art spannung aufgebaut und man ist interessiert die zusammenhänge zu verstehen. man hat das gefühl das sich "etwas" aufbaut und ist heiß auf das ende. klingt prima, ist es aber nicht! es gibt kein sinnvolles ende und viele szenen passen überhaupt nicht in den film oder werden einfach nicht weiterbehandelt. stellen sie sich vor, dass in fernsehprogramm für einen abend 4 blockbuster hintereinander angekündigt werden und sie freuen sich drauf. sie bekommen aber nur stundenlang eine dauerwerbesendung zu sehen! enttäuschend wie dieser film hier! es ist unverständlich, dass soviele diesen film positive rezensionen ausstellen. nur weil ich fan von lynch bin, muss das produkt nicht gut sein. finger weg von diesem film, da enttäuschungen vorprogrammiert sind! Nichts für schwache Gemüter 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einem guten Psychofilm und den überzeugenden Rezensionen hier bei Amazon musste ich mir einfach Mulholland Drive kaufen, um zu sehen ob er wirklich meinen Erwartungen entsprach. Und das tat er im höchsten Maße. Beim ersten Anschauen war ich gleich fasziniert von der eigenartigen Atmosphäre, die sich durch den ganzen Film zog. Ganz anders als bei anderen Filmen spürt man etwas, was ich nicht direkt definieren kann. Es fesselte mich geradezu und ich wollte wissen, was hinter dem Geheimnis um die schöne und seltsame Rita steckt. Doch als die Story plötzlich in eine völlig andere Richtung abdriftete wusste ich nicht mehr wo oben und unten ist, ich wollte einfach nur noch wissen wie es ausgeht und wie mein Vorgänger schon sagte, ich wollte dass es mir wie Schuppen von den Augen fällt und ich erleichtert aufatmen konnte. Doch diese Hoffnung starb mit dem Ende. Nichts war aufgeklärt. Zurück blieben hunderte Fragen. Aber keine Ungereimheiten wie in manchen schlechten Filmen oder Büchern, wo Details einfach vergessen wurden. Nein, diese Fragen waren eher auf die Beziehungen und Strukturen bezogen, denn nach dem Anschauen kam es mir vor wie ein großes, noch nicht zusammengebautes Puzzle. Nichts hat irgendwie Sinn gemacht. Wissenshungrig postierte ich mich vor dem PC um zu recherchieren, ob es denn eine vollständige Interpretation gab, denn ich brannte darauf alles zu erfahren. Aber was hab ich gefunden? Nichts, außer Interpretationstipps von David Lynch und ein paar Interpretationsansätze von einigen Usern, von denen alle unterschiedlich waren. So kam es, dass ich es aus eigener Initiative heraus schaffen wollte, den Film zu entschlüsseln. Ich sah ihn mir sicher zehn mal und schrieb mir wichtige Sachen auf, wodurch ich einen ungefähren überblick und langsam Struktur in das ganze brachte. Bin immernoch nich wirklich weiter ^^ Nun ja so viel zu meinem Erlebnissen mit Mulholland Drive, ich hoffe ich konnte etwas Neugier in euch Neukunden wecken^^ Es ist jedenfalls Pflicht für jeden Filmfreak der auf anspruchsvolle Sachen steht^^ Brilliante Geschichte, hervorragend umgesetzt 4 von 5 PunktenMulholland Drive ist ein echter Lynch. Charaktere, Einstellungen, Situationen, Mystik. Aber bei weitem reifer als man zu Beginn annehmen möchte. Die Geschichte des Films wird schlüssig, wenn die zweite Hälfte des Films als die Wirklichkeit angesehen wird, und die erste Hälfte des Films als eine Traumsequenz, die das genaue Spiegelbild der Realität ist. Personen, Namen und Ereignisse dieser beiden Erzählungen sind exakt gegenteilig. Der Zuschauer bekommt dadurch, dass die Traumsequenz chronologisch und die Realität nicht chronologisch erzählt wird, implizit den Eindruck, dass die Traumsequenz real und die Realität syrreal ist. So gesehen ist Mulholland Drive ein wirklich fein strukturierter und psychologisch hervorragend gemachter Film, dem man all jenen empfehlen kann, die sich nach dem filmischen Genuss gerne und lange mit dem gerade Gesehenen auseinanderzusetzen pflegen. |
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King Kong (Limited Edition, 2 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungEine Gruppe von Entdeckern und Dokumentarfilmemachern macht sich auf die Reise zum geheimnisvollen Skull Island, wo sie die Legende von einem Riesengorilla namens Kong auf ihren Wahrheitsgehalt berprfen wollen. Tatschlich stoen sie in dem von der Zivilisation geschtzten Dschungel auf prhistorische Tiere und schlielich deren Erzfeind Kong, der sich auf den ersten Blick in die schne Schauspielerin Ann Darrow verliebt und sie entfhrt. Kong kann berwltigt, betubt und zurck nach New York gebracht werden, wo er als Attraktion ausgestellt werden soll. Aus der Amazon.de-RedaktionDass er ein Faible für's Monumentale hat, musste spätestens mit seiner Herr der Ringe-Trilogie klar geworden sein. Aber mit King Kong hat Peter Jackson das demonstriert, was Roland Emmerich bei Godzilla nur proklamiert hat: "Size does matter". Und groß ist bei King Kong wirklich fast alles: das Budget mit guten 200 Millionen Dollar, die Länge des Films mit 3 Stunden, die Liebesgeschichte und selbstredend natürlich der Titelheld Kong. Dessen Geschichte ist bekannt: Der besessene und leicht zwielichtige Filmemacher Carl Denham (Jack Black) engagiert im Amerika der Depressionszeit die arbeitslose Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) nebst Drehbuchautor Jack Driscoll (Adrien Brody), um auf der Insel mit dem bildhaften Namen Skull Island einen Film zu drehen. Genau das wird schwierig, als sich diese Insel als ins Extreme gesteigerter Jurassic Park entpuppt. Nur dass sich hier nicht nur große, hungrige Echsen tummeln, sondern ebenso viele große hungrige Insekten und andere Monstrositäten, die höchst erfreut über die unfreiwillige Frischfleischlieferung sind. Und es gibt eben Kong, der die ihm von den Eingeborenen als Opfer dargebotene Ann entführt und im Laufe der Geschichte gegen alle Gefahren bis zu seinem Tod am Empire State Building verteidigt. Klar, es ist nicht so sehr die Geschichte selbst, die Jacksons King Kong zu einem Erlebnis macht. Der neuseeländische Regisseur orientiert sich mit eben dieser sehr nah am Original. Vielmehr zeichnet sich der Film durch die konsequente Umsetzung des Larger than Life-Gefühls aus, das jede Szene des Films durchdringt von der bildlich brillant umgesetzten Vermittlung des historischen Kontextes zum Beginn über den wunderbar erzählten Kampf um die Liebe zu einer Frau durch Mensch und Affe bis hin zu den atemberaubenden Action-Szenen im Dschungel und dem tragischen Finale in der Großstadt. Nicht zuletzt wird auch Kong in seiner Einsamkeit fast sprichwörtlich als Person greifbar. Mit dem dreifach Oscar ausgezeichneten King Kong ist Jackson nicht nur eine ehrenhafte Verbeugung vor dem Original gelungen. Er hat mit dem Film ein echtes Ausrufezeichen abgeliefert, was Kino in seinen besten Momenten sein kann: die Summe aus gutem Erzählen, von Substanz, tollen Effekten und exzellenten Bildern. Kurz: Magie pur. --Constanze Pappert5 Kundenrezensionen:Super Effekte, null Handlung 1 von 5 PunktenIch habe mich sehr auf den Film damals gefreut, doch wurde bitter enttäuscht! Es gibt zu Anfang des Films gleich ein großes Loch und zwar als die Crew auf dem Schiff ist. Diese Szene dauert fast eine halbe Stunde!! Da schläft man beinahe ein. Dann gehts los,die Insel!! King Kong, sehr gute Computeranimation,aber das reicht echt nicht um den Film zu retten. Da habe ich schon ältere Verfilmungen gesehen,die viel besser waren von der Handlung her. Nein,das war wirklich nichts. Auf BluRay dürften die Effekt-Fans auf ihre Kosten kommen,aber der Film selbst verdient nicht mehr als einen Stern. Überflüssig, langatmig 2 von 5 PunktenDie Story um einen mutierten Riesengorilla sollte ja hinlänglich bekannt sein und eigentlich auch Grund genug, den Film erst garnicht anzuschauen. Da Peter Jackson uns aber bereits mit Herr der Ringe derart verwöhnt hatte, war ich dann doch neugierig. Hinterher habe ich mich gefragt, ob Peter Jackson diesen Film wirklich nötig hatte. Der Film quält sich lange 2,5 Std. wovon speziell die ersten 45Min. extrem langatmig sind, bis die ganze Mannschaft mal auf Skull Island landet, wo nicht nur King Kong haust. Dann nimmt der Film etwas an Fahrt auf, zunächst mit einem spooky Eingeborenenstamm, der sichtlich gezeichnet ist von den Kreaturen, mit denen sie die Insel teilen. Der Film ist in dieser Phase (auf der Insel) sehr kurzweilig und unterhaltsam, wenn auch an sich noch eine hanebüchene Steigerung zum Monstergorialla durch Dinosaurier und Monsterinsekten dazu kommt, die an sich absolut lächerlich ist. Aber die Flucht zu Fuss zwischen den stampfenden Beinen der Riesensaurier ist durchaus spannend, tricktechnisch sehr gut gemacht und in der Filmwelt wohl einzigartig. Sehr cool und durchaus auch etwas augenzwinkernd ist der Kampf um die schöne Blondine zwischen King Kong und mehreren T-Rex...bis die Kiefer brechen. Schliesslich muss sich der gestrandete Trupp auch noch gegen Riesenwürmer und Insekten zur Wehr setzen und wird dabei arg geschröpft. Das Ende des Films findet dann wieder in New York statt und ist eher ähnlich langweilig wie der Anfang, ausgenommen die aus dem s/w-Original bekannte Kultszene hoch oben auf einem der NY-Wolkenkratzer. Fehlbesetzt sind auch zwei der Hauptrollen mit Jack Black und Adrian Brody. Erster sollte lieber schräge Komödien drehen und nicht als ehrgeiziger etwas zu dicker Draufgänger-Regiesseur schauspielern. Brody kann sicherlich mehr und anspruchsvollere Filme drehen als diesen hier. Fazit Der Film bietet ungefähr zu 50% seiner viel zu langen Lauflänge was fürs Auge. Die anderen 50% sind gähnend öde. Wer meint den Film sehen zu müssen, sollte schauen, ihn günstig zu kaufen und vielleicht mal kurz in die Startsequenz reinschauen um dann vor zu skippen bis auf die Handlung auf Skull Island. "Jurassic Park" lässt grüßen! 4 von 5 Punkten"King Kong" kann im großen und ganzen als durchaus spektakulärer Film bezeichnet werden. Wäre da nicht die Überlänge von 180 Minuten die dieses Spektakel mit sich bringt. Im Bezug zur Story von "King Kong" ist diese Länge jedoch durchaus gerechtfertigt. Es bleiben also zum Schluß keine Fragen offen. Doch gerade beim ersten Drittel dieses Films, also der,"Anreise nach Skull Island", zieht sich der Film ganze 1,10 Stunden bis endlich das Abenteuer im Dichten Urwald beginnt... Und von da an war ich glücklich ;-) Als "Jurassic Park" Fan war ich natürlich voll in meinem Element. Und vieles daran erinnert wirklich schwer an "Spielbergs" damalige Meisterwerke. Die Inszenierungen der Dinos sind natürlich über 10 Jahre später kaum mehr zu vergleichen. Die Darstellung des Dschungels, der beeindruckenden Dinosaurier und "King Kong" selbst, ist einfach Atemberaubend. Ganz zu schweigen vom "Kampf der Giganten"! Auch unsere Crew erlebt natürlich jede Menge Abenteuer im dichten Urwald. Atmosphärisch ist der Teil auf "Skull Island" der beste und beeindruckenste Abschnitt des Films. Nun, im letzten Abschnitt ist "Kong" dann in New York. Hier kommt es schließlich zu einem bombastischem Show-Down... Alles in allem macht "King Kong" Spaß, an einigen Stellen zieht sich der Film wirklich sehr in die Länge. Wie bereits erwähnt ist dies aber für die Darstellung der eigentlichen Story durchaus sinnvoll. Vier Sterne ist dieser fantasievolle Streifen durchaus wert. enttäuschend 3 von 5 Punktenhab mir den film grad das 1. mal in hd angeguckt, die bilder sind schon beeindruckend. schön lang is der film auch. aber irgendwie macht der nicht wirklich spaß. weiß nich woran es liegt, find den einfach nicht so toll. extras gibts gar nicht. Klasse Film, Klasse DVD Auflage! 5 von 5 PunktenVon wegen langatmig. Von Anfang an wird eine Geschichte erzählt, die man gespannt verfolgt. Auch die ersten 45 minuten sind sehenswert, da sie einen nicht gleich überfallartig ins Geschehen reißen, sondern durch die langsame Einführung eine Vorfreude auf das steigern was dann kommt. Ich liebe so etwas. Und was dann kommt ist gigantisch, gewaltig, einmalig und ein Filmerlebniss das man nicht vergißt und sich immer wieder ansehen kann. Dazu trägt auch die hervorragende DVD bei. Absolutes Top Bild mit einem bombastischen Super Ton, der das Prädikat Heimkino auch wirklich verdient. Surround vom Feinsten. Auch jede zusätzliche Filmszene der Extented muss sein. Allein der Sumpfangriff ist Klasse und ich frage mich, wieso der in der Kinoversion fehlte. Auf diese paar Minuten wäre es auch nicht mehr angekommen. Also, kurz gesagt, eine absolute Kaufempfehlung für die DVD Sammlung!! |
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Stay
DVD von ARTHAUS |
ProduktbeschreibungDer New Yorker Psychiater Sam Foster bernimmt von einer erkrankten Kollegin den Fall des Kunststudenten Henry Letham. Dieser leidet nach einem Unfall an Amnesie, macht dafr jedoch wirre Vorhersagen, die sich aus mysterisen Grnden bewahrheiten. Als Henry ankndigt, sich in drei Tagen - an seinem 21. Geburtstag, exakt um Mitternacht - das Leben zu nehmen, will Sam ihn unbedingt aufhalten. Bei seinen Nachforschungen in Henrys Umfeld entdeckt er eine Welt voller Widersprche und Rtsel, die sein eigenes Leben und besonders die Beziehung zu Sams schner Freundin Lila zu beeinflussen scheint. Sein Versuch, Henry zu retten, wird zum albtraumhaften Psychotrip, bei dem Traum, Realitt und Wahnsinn verschwimmen und der Sam immer mehr an seiner eigenen Wahrnehmung zweifeln lsst... 5 Kundenrezensionen:Sterben mal anders ! 2 von 5 PunktenEin Sterbender lässt in seinen letzten Augenblicken entgegen den üblichen Gepflogenheiten nicht sein Leben an sich vorbeiziehen sondern konstruiert aus den Gesichtern, Gesten und Gesprächsfetzen der um ihn Herumstehenden eine kleine spannungsarme Mystery-Geschichte, in der weder er noch einer seiner näheren Freunde, Bekannte etc. die Hauptrolle spielen. Wer es mag............. Der kleine Bruder von Mulholland Drive 4 von 5 PunktenStay ist ein gut gemachtes, visuell beeindruckendes Werk im Stile eines Arthouse-Films, den David Lynch salonfähig gemacht hat. Für Fans von Mulholland Drive oder ähnlichen Werken ist die Auflösung daher schon fast enttäuschend, weil zu klar und logisch. Das macht Stay weder besser noch schlechter als Mulholland Drive, dem Referenzwerk des Genres, jedoch wirkt Muholland Drive selbst beim mehrmaligen Ansehen immer wie ein gänzlich neuer Film. Dies geht Stay vollständig ab, ist der Knoten am Ende geplatzt, ist die Sache klar. Ein bisschen wie bei Sixth Sense und/oder Sieben. Zum Einmaligen Anschauen auf jeden Fall empfehlenswert, allerdings würde eine Simple Leihe hier ausreichen. Interessante Mystery-Variante 4 von 5 PunktenMarc Foster kann langsam aber sicher recht kontinuierlich eine erfolgreiche und auch vielseitige Filmographie vorweisen: Die Blockbuster mit Tiefgang "Monsters Ball" und "Wenn die Träume fliegen lernen", aktuell die neuen Arbeiten "Schräger als Fikton" oder "Drachenläufer"...zwischen diesen Werken mit "Stay" sein überzeugender Ausflug ins Mystery-Fach. "Stay" ist Fosters bislang bester Film. Dabei erinnert der Streifen stark an den immer noch sehr unterschätzten "Jacobs Ladder" und von der Machart "rätselhaft mit Wendungen und Plot am Ende" ganz nah am Geschmack der Zeit. Interessant ist aber wie Marc Foster dieses beliebte Motiv bearbeitet und er wählte eine sehr düstere, auswegslose Variante. Dabei standen ihm drei gute Darsteller zur Seite: Ewan McGregor als Psychiater, Naomi Watts als seine suizidgefährdete Freundin und Newcomer Ryan Gosling als eigentliche Hauptfigur des Films: Der Patient Henry Letham, der Stimmen hört und sich am 21. Geburtstag töten will. Die einzelnen Filmszenen werden in verstörender Manier miteinander verknüpft, der Zuschauer nimmt eine enge Verflechtung von verschiedenen Wirklichkeitsebenen wahr und mehr noch: Die Ich-Struktur der Protagonisten fällt, die Charaktere verschmelzen auf seltsame und bizarre Art miteinander. Was passiert da ? Die sichere Realität als Halt verliert sich mehr und mehr... Ein sehr interessanter Film, der durch die raffinierte Schnittarbeit auffällt und der seinen Spannungsbogen durch die Unausweichlichkeit einer sich andeutenden Katastrophe bis zuletzt aufrecht erhalten kann. Und auch das Ende bleibt düster und radikal genug, dass er sich als guter Vertreter seines Genres empfiehlt. Einer für mich der besten Filme! 5 von 5 PunktenStay ist für mich einer der besten Filme , die ich nach meinen pers. Geschmack je gesehen habe- mag er für einige Mystery Fans zu durchsichtig sein- ich finde hier stimmt alles- Story, Schauspieler und Schluß. Ich reihe den Film zu Sixth Sense , memento und Unbreakable ein vielleicht sogar noch ein wenig drüber. Mullholland Drive ist mir pers schon zu wirr wobei Lynch nat. ein Meister ist (Blue Velvet ) , von Donnie Darko war ich pers. auch enttäuscht. Ich persönlich finde stay klasse !! immer wieder faszinierend.. 5 von 5 Punkten.. nachdem ich diesen film mittlerweile mehrere male gesehen habe (und er durch seine details von mal zu mal besser wird), entschloss ich mich nun endlich einmal eine rezension dafür abzugeben :-) ich kann mich noch ganz genau an das erste mal erinnern, wir waren zu dritt und am ende des films stand uns der mund offen und wir haben noch lange über das gesehene diskutiert und genau das macht diesen film so großartig. hier wird vom zuschauer gefordert nachzudenken und eigene interpretationen in die handlung zu legen. manches erschloss sich uns auch erst vollständig in dieser auseinandersetzung mit dem film, was es umso interessanter machte und einen dazu animiert diesen fim ein zweites mal zu gucken! und genau das passiert leider äußerst selten bei hollywood-produktionen. die bilder und der schnitt sind beeindruckend und die schauspieler (ewan mcgregor, naomi watts) sind gewohnt toll, allen voran aber der unglaublich gute ryan gosling, der einen bei seiner darstellung des jungen henry immer wieder berührt und mitreißt! eines sollte gesagt werden: man muss sich wirklich auf diesen film einlassen, denn er ist kein einfaches popcorn kino! wer also einen simpel gestrickten hollywoodstreifen sehen will, sollte lieber die finger von stay lassen, allen anderen kann ich nur empfehlen diesen film anzuschauen und sich zwischen fiktion und realität fallen zu lassen!! |
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Funny Games U.S.
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Funny Games U.S., USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 31.10.08 5 Kundenrezensionen:Köder ohne Geschmack für Genreliebhaber 3 von 5 Punkten«But isn't fiction real? Well, you can see it in a movie, right? Well, than it's just as real as reality, because you can see it too, right?» Abrechnung und Kritik an Kinobesuchern Wer heute Horrorfilme sehen will, der erwartet ein spannendes Ensemble aus Blut, Spannung und brutalen Massenmördern. Gewalt spielt in solchen Filmen die Hauptrolle, soviel ist klar. Man denke an die Odyssee namens SAW, die wohl nie enden wird und an den hässlichen Kettensägenmörder aus Texas Chainsaw Massacre. Was einem jedoch in Funny Games begegnet sind 2 junge Männer, auf den ersten Blick sehr höflich, sie gehen aufrecht, zerren weder einen klumpigen Fuß hinter sich her, noch müssen sie ihr vernarbtes Gesicht hinter einer Maske verstecken. Sie passen perfekt in die Urlaubsgegend der Hamptons, so wie die Familie, die mit Opernmusik und schickem Wagen auf dem Weg in die Ferien ist. Als Slasher-Kenner achtet man auf Details, wie das Messer, was im Boot der Familie vergessen wird. Man denkt: OH, das sieht man aber nicht umsonst, damit kann sich später sicher noch jemand verteidigen. Pustekuchen! In dieser Art und Weise werden einem viele viele Köder hingeworfen. So denkt man zum Beispiel als die Nachbarn mit Boot vorbeikommen, dass die Frau des Hauses versuchen wird, den Nachbarn irgendwie klar zu machen, in was für einer Situation sie steckt. Einer der Peiniger steht zwar neben ihr, wäre aber leicht zu überwältigen gewesen. Jessica Biel hätte längst schreiend die Flucht ergriffen, wäre in den See gesprungen, aus dem Wasser gestiegen, hätte sich das Shirt vom Leib gerissen (warum auch immer) und mit etwas Glück hätte sie mit dem anderen Shirt, was sie sicherlich unter dem anderen getragen hätte, einen wet T-Shirt contest gewonnen. Noch ein bisschen Schreien und eine klaffende Wunde am Beim hätten das Genre-Paket perfekt abgerundet. Doch Naomie Watts trägt weder ein hautenges weißes Shirt (dafür bald nur noch Unterwäsche, ohne Spitze, todlangweilig) , noch versucht sie Hilfe durch ihre Nachbarn zu holen. Doch wenn schon die Charaktere in Horrorfilmen hölzern bleiben, so findet man in diesem Film noch weniger Tiefgang, man findet keinen Zugang zu den Personen, sie bleiben oberflächlich und langweilig. Das nun vermutete Szenario spielt auf einer sehr ungewöhnlichen Bühne. Kein College, keine kleine verlassene Stadt, in der oh wunder ein Waxfigurenkabinett steht. Hier geht es wohlhabenden Familien an den Kragen, Menschen, die sogar in einer bedrohlichen Situation noch darum BITTEN, das Spiel, die Quälerei doch bitte zu unterlassen, selbst dann noch wird auf Höflichkeit geachtet und ein Schreien bleibt einem größten Teils auch erspart. Zum Spiel der beiden Peiniger gehören zwar kleine Quälereien, allerdings spielen sich diese immer oder zumeist außerhalb des Kamerawinkels ab. Man sieht nicht in Nahaufnahme, wie die Kniescheibe des Vaters zertrümmert oder wie der Junge von einer Flinte in zwei Stücke gerissen wird. (Die Slasher-Fans verlassen das Kino). Dann ein Einbruch! In der Mitte des Films! Im Herzstück eines jeden Horrorfilms wird eine entsetzlich lange Pause eingeschoben. Der Kamerawinkel verändert sich in geschätzten 3000 Minuten nicht ein Stück. Die Eltern erstaunlich ruhig nach dem Tod ihres Kindes rappeln sich langsam auf, keine Musik spielt. Nichts. Die Peiniger sind weg. Wäre hier der Film zu Ende, wäre das mal ein sehr gewagtes Modell des Horrors. Ist er aber nicht. Nun beginnt die total hirnlose Aktion: Föhn dir dein Handy trocken! Jedes normale Opfer wäre sofort geflüchtet, aber nein, nicht hier. (Müde Personen verlassen das Kino). Letzten Endes sind alle tot, denn die Peiniger kommen zurück. Sie spulen bei ihnen unpassenden Ereignissen mal eben zurück (kopfschüttelnde Menschen verlassen das Kino). Spätestens mit der Aktion wird dem Film restlicher Wind aus den Segeln genommen. Schlimmer kann es nicht werden. Kurz bekommt der Film irgendwie Bedeutung, man philosophiert ein wenig über Fiktion und Wirklichkeit und kommt zu dem Schluss, dass Kinofilme real sein müssen, weil man sie ja sehen kann. Dadurch, dass man Fiktion und Brutalität auf die Leinwand bringt, macht man diese Fiktion real. Toll. War das jetzt die Moral von der Geschicht? Nicht ganz. Der ganze Film ist eigentlich ein Versuch, mehr Moral zu vermitteln als irgendwie einen guten Film auf die Leinwand zu bringen. Ein kurzer Zeitungsartikel hätte es auch getan. Die Zuschauer erwarten einen ganz grandiosen Slasher, was sie bekommen ist eine Moralpredigt. Die Peiniger beginnen auf einmal mit dem Publikum zu reden, machen sie zu Mittätern. Fragen beispielsweise, ob sie jetzt genug haben, stellen dann allerdings fest, dass die Zuschauer immer ein plausibles Ende wollen, machen also weiter. Funny Games klingt bestialisch gut, nach Spannung und grausamen Spielen, die Zuschauer wollen Gewalt sehen. Wenn der Film aus ist, gehen die zurückgebliebenen Kinobesucher nach Hause, sind enttäuscht und die meisten machen sich nicht die Mühe, den Sinn des Films zu verstehen, und die, die es tun, werden trotzdem weiter Slasher sehen, gehen nach Hause und schmeißen Hostel aus lauter Frustration über den aus dem Fenster rausgeschmissenen Eintrittspreis in den DVD-Player. Es wird sich kaum einer dafür schämen, dass er solche Erwartungen an den Film hatte, dass man Blut sehen wollte. Niemand schwört wegen dem erhobenen Zeigefinger vom Regisseur den Slashern ab, auch wenn er sagt, die Zuschauer fänden Gewalt ganz toll, und wenn er darauf hinweisen will, dass viel zu viel Gewalt nicht nur Fiktion ist. Gut, wir haben den Köder geschluckt, aber auch dumme Fische lernen dazu... und werden keinen Haneke-Film mehr sehen, ohne genügend Kritiken gelesen zu haben. frook Kritik 3 von 5 PunktenIch habe das original gesehen und war erlich gesagt nicht so überweltigt. Ich dachte ein Remack würde meine Meinung ändern, aber falsch gedacht. Ich finde das man den Film ruhig ein bisschen aufpeppen hätte können. Ich will auch nicht sagen das es der schlechteste Film 2008 ist, man kann ihn sich anschauen. Doch kaufen wäre in diesem Sinne falsch. Grund. Manche Zehnen sind einfach nur langweilig. Beispiel: Ann trauert und bringt ihren Mann aus dem selben Raum und braucht dafpr ganze 10 Minuten. Wie gesagt man kann ihn sich ansehen aber kaufen würde ich ihn mir nicht. Euer SpiderschweinFD LESEN 1 von 5 PunktenLiebe Leute, laßt bloß die Finger von dem Film. Bevor Ihr Euch nämlich den Abend versaut, lest unbedingt die Rezension vom 23. Dezember 2008 Von MiezeLemon durch. Kostet Euch nur 60 Sekunden!!! Die Härte spielt sich im Kopf ab 5 von 5 PunktenEgal, ob man jetzt das Original von 1997 oder diese Version bevorzugt, Funnx Games ist ein extrem harter Film, der den Zuschauer sehr zum Nachdenken anregt und auch nachhaltig im Gedächtnis verankert bleibt. Bis auf dieDdarsteller hat sich ja auch gar nichts geändert, da es sich bei der Neuauflge um ein 1:1 Remake handelt. Wenn ich ganz ehrlich bin, bevorzuge ich sogar die neue Version etwas, ohne, das ich aber genau begründen könnte, woran das liegt. Ein Hauptgrund ist sicherlich, das ich der Meinung bin, das hier wirklich die perfekten Darsteller für dieses bitterböse psychische Katz-und Mausspiel gefunden wurden. Naomi Watts, die wohl zu den momentan besten Schauspielerinnen zu zählen ist, spielt ihre Rolle hier nahezu brillant und auch Tim Roth als Ehemann steht ihr in nichts nach. Aber die absolute Krönung sind ganz eindeutig Michael Pitt und Brady Corbert, die in ihren Rollen als sadistische und eiskalte Psychophaten einfach grandios sind. Zwei junge Männer, die scheinbar die besten Manieren haben und aussehen, als wenn sie kein Wässerchen trüben könnten, wie der wahrgewordene Traum einer jeden Schwiegermutter. Und diese beiden "Milchbärte entpuppen sich als wahnsinnige Soziopathen, die aber bei ihrem handeln immer höflich und zuvorkommend wirken. Während des Films entwickelt sich eine so dichte und extrem beklemmende Atmosphäre, das es einem teilweise eiskalt über den Rücken läuft. Das gesamte Geschehen wirkt auf der einen Seite sehr verstörend und abstoßend, übt aber andererseits eine ungeheure Faszination auf den Betrachter aus, der man sich einfach nicht entziehen kann. Der Zuschauer wird hier zum Voyeur und leidet mit den Betroffenen mit, phasenweise bekommt man gar ein schlechtes Gewissen, da man nicht in das Geschehen eingreift. Das dies natürlich nicht möglich ist, das steht hier außer Frage, aber allein die Tatsache, das einen dieses Gefühl überkommt, zeigt doch, wie sehr man in das Gesehene eintaucht und sich damit identifiziert. Gerade einige Sequenzen, die scheinbar unendlich in die Länge gezogen sind, wirken sehr quälend auf den Betrachter, der das Ganze am liebsten beenden möchte, aber nicht dazu in der Lage ist. Man könnte das auch als Sadismus in Reinkultur ansehen. Und dann gibt es da noch den sehr bösen schwarzen Humor, der vor Sarkasmus nur so trieft. Zum einen kommt das gerade durch die grotesk wirkende Freundlichkeit der beiden Täter zum Ausdruck, die angesichts der vorherrschenden Situation wie Hohngelächter wirkt. Und dann ist da noch die berühmte Sequenz mit der Fernbedienung, jeder, der den Film kennt, weiss was ich meine. Näher möchte ich aber nicht darauf eingehen, um keine Spannung rauszunehmen. So kann man schlußendlich festhalten, das Funny Games ein wirklich sehr harter Film ist, bei dem sich die Härte aber durch die gegebene Situation im Kopf des Zuschauers abspielt, denn zu sehen gibt es hier keine größere Härte. Aber das, was sich im Kopf abspielt, ist sehr harter Tobak, das steht fest. Auf jeden Fall ein Film, den man unbedingt gesehen haben sollte. Nich` im ernst, oder? 2 von 5 PunktenMit großer Vorfreude den Film aus der Videothek geholt, daheim schön mit Freundinnen und Bier auf die Couch geflätzt, Film rein... gääääääääääähn! Was ist denn da passiert?! Der Film fängt schon relativ bald an zu nerven. Die beiden Jungs, die mit ihrer charmanten Art wohl bestechend und einlullend wirken sollen gehen uns dermaßen auf die Nerven, dass wir glücklicherweiße vom schlechten Dialog auf dem Bildschirm kaum noch etwas hören als viel mehr unser genervtes "ohh Junge geb Ruh" oder "Jetzt verpiss dich wieder". Doch leider verpisst sich der nette junge Mann (der eine furchtbare Visage hat) nicht, im Gegenteil, sein (schwuler) Freund (der auch nicht besser aussieht) kommt auch noch dazu und schon gehts los. Mit einem Golfschläger wird erst der Hund der Familie, dann das Knie des Vaters demoliert und -zack- ist die ganze Familie in ihrem eigenen Ferienhaus gefangen. Aber anstatt dass jetzt eine wilde Hetzjagd o.Ä. beginnt hocken sich alle hin, die Frau flennt und die beiden Jungs fangen an zu diskutieren/philosophieren wasauchimmer und reden plötzlich auch noch mit dem Zuschauer durch den Bildschirm! Sorry, völlig fehl am Platz!!! Okay... der Fluchtversuch des kleinen Bubs der Familie war einigermaßen spannend... aber das einzig Gute an dem Film -als es der Frau gelingt ein Gewehr an sich zu reißen und einen der Eindringlinge erschießt- wird durch möchtegern-coole-Regieversuche zunichte gemacht: Der größere der bösen Buben sucht panisch nach der Fernbedienung, man fragt sich nur "oh Herr, was wird das jetzt" und hast du dich nicht versehen "spult" dieser Hirni den Film an die Stelle wo die Frau das Gewehr nimmt zurück, drückt wieder auf Play und entreißt es ihr bevor sie auch nur wirklich dran kommt und den anderen abknallen kann... Was soll denn DER Scheiß???!! Die anschließenden Versuche des Ehepaars wie`s nun weitergehn soll etc pppppppp (es zieht sich recht lange) und der Hilfe-hol-Versuch der Frau gestalten sich teilweiße wenigstens wieder einigermaßen Spannend doch irgendwie ist sofort klar auf was das ganze hinausläuft, da es zuvor im Film schon recht plump angedeutet wurde... ich frag mich echt wieso wir den Film zu Ende geschaut haben... |
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King Kong (Einzel-DVD)
DVD von Universal/DVD |
Aus der Amazon.de-RedaktionDass er ein Faible für's Monumentale hat, musste spätestens mit seiner Herr der Ringe-Trilogie klar geworden sein. Aber mit King Kong hat Peter Jackson das demonstriert, was Roland Emmerich bei Godzilla nur proklamiert hat: "Size does matter". Und groß ist bei King Kong wirklich fast alles: das Budget mit guten 200 Millionen Dollar, die Länge des Films mit 3 Stunden, die Liebesgeschichte und selbstredend natürlich der Titelheld Kong. Dessen Geschichte ist bekannt: Der besessene und leicht zwielichtige Filmemacher Carl Denham (Jack Black) engagiert im Amerika der Depressionszeit die arbeitslose Schauspielerin Ann Darrow (Naomi Watts) nebst Drehbuchautor Jack Driscoll (Adrien Brody), um auf der Insel mit dem bildhaften Namen Skull Island einen Film zu drehen. Genau das wird schwierig, als sich diese Insel als ins Extreme gesteigerter Jurassic Park entpuppt. Nur dass sich hier nicht nur große, hungrige Echsen tummeln, sondern ebenso viele große hungrige Insekten und andere Monstrositäten, die höchst erfreut über die unfreiwillige Frischfleischlieferung sind. Und es gibt eben Kong, der die ihm von den Eingeborenen als Opfer dargebotene Ann entführt und im Laufe der Geschichte gegen alle Gefahren bis zu seinem Tod am Empire State Building verteidigt. Klar, es ist nicht so sehr die Geschichte selbst, die Jacksons King Kong zu einem Erlebnis macht. Der neuseeländische Regisseur orientiert sich mit eben dieser sehr nah am Original. Vielmehr zeichnet sich der Film durch die konsequente Umsetzung des Larger than Life-Gefühls aus, das jede Szene des Films durchdringt von der bildlich brillant umgesetzten Vermittlung des historischen Kontextes zum Beginn über den wunderbar erzählten Kampf um die Liebe zu einer Frau durch Mensch und Affe bis hin zu den atemberaubenden Action-Szenen im Dschungel und dem tragischen Finale in der Großstadt. Nicht zuletzt wird auch Kong in seiner Einsamkeit fast sprichwörtlich als Person greifbar. Mit dem dreifach Oscar ausgezeichneten King Kong ist Jackson nicht nur eine ehrenhafte Verbeugung vor dem Original gelungen. Er hat mit dem Film ein echtes Ausrufezeichen abgeliefert, was Kino in seinen besten Momenten sein kann: die Summe aus gutem Erzählen, von Substanz, tollen Effekten und exzellenten Bildern. Kurz: Magie pur. --Constanze Pappert5 Kundenrezensionen:Super Effekte, null Handlung 1 von 5 PunktenIch habe mich sehr auf den Film damals gefreut, doch wurde bitter enttäuscht! Es gibt zu Anfang des Films gleich ein großes Loch und zwar als die Crew auf dem Schiff ist. Diese Szene dauert fast eine halbe Stunde!! Da schläft man beinahe ein. Dann gehts los,die Insel!! King Kong, sehr gute Computeranimation,aber das reicht echt nicht um den Film zu retten. Da habe ich schon ältere Verfilmungen gesehen,die viel besser waren von der Handlung her. Nein,das war wirklich nichts. Auf BluRay dürften die Effekt-Fans auf ihre Kosten kommen,aber der Film selbst verdient nicht mehr als einen Stern. Überflüssig, langatmig 2 von 5 PunktenDie Story um einen mutierten Riesengorilla sollte ja hinlänglich bekannt sein und eigentlich auch Grund genug, den Film erst garnicht anzuschauen. Da Peter Jackson uns aber bereits mit Herr der Ringe derart verwöhnt hatte, war ich dann doch neugierig. Hinterher habe ich mich gefragt, ob Peter Jackson diesen Film wirklich nötig hatte. Der Film quält sich lange 2,5 Std. wovon speziell die ersten 45Min. extrem langatmig sind, bis die ganze Mannschaft mal auf Skull Island landet, wo nicht nur King Kong haust. Dann nimmt der Film etwas an Fahrt auf, zunächst mit einem spooky Eingeborenenstamm, der sichtlich gezeichnet ist von den Kreaturen, mit denen sie die Insel teilen. Der Film ist in dieser Phase (auf der Insel) sehr kurzweilig und unterhaltsam, wenn auch an sich noch eine hanebüchene Steigerung zum Monstergorialla durch Dinosaurier und Monsterinsekten dazu kommt, die an sich absolut lächerlich ist. Aber die Flucht zu Fuss zwischen den stampfenden Beinen der Riesensaurier ist durchaus spannend, tricktechnisch sehr gut gemacht und in der Filmwelt wohl einzigartig. Sehr cool und durchaus auch etwas augenzwinkernd ist der Kampf um die schöne Blondine zwischen King Kong und mehreren T-Rex...bis die Kiefer brechen. Schliesslich muss sich der gestrandete Trupp auch noch gegen Riesenwürmer und Insekten zur Wehr setzen und wird dabei arg geschröpft. Das Ende des Films findet dann wieder in New York statt und ist eher ähnlich langweilig wie der Anfang, ausgenommen die aus dem s/w-Original bekannte Kultszene hoch oben auf einem der NY-Wolkenkratzer. Fehlbesetzt sind auch zwei der Hauptrollen mit Jack Black und Adrian Brody. Erster sollte lieber schräge Komödien drehen und nicht als ehrgeiziger etwas zu dicker Draufgänger-Regiesseur schauspielern. Brody kann sicherlich mehr und anspruchsvollere Filme drehen als diesen hier. Fazit Der Film bietet ungefähr zu 50% seiner viel zu langen Lauflänge was fürs Auge. Die anderen 50% sind gähnend öde. Wer meint den Film sehen zu müssen, sollte schauen, ihn günstig zu kaufen und vielleicht mal kurz in die Startsequenz reinschauen um dann vor zu skippen bis auf die Handlung auf Skull Island. "Jurassic Park" lässt grüßen! 4 von 5 Punkten"King Kong" kann im großen und ganzen als durchaus spektakulärer Film bezeichnet werden. Wäre da nicht die Überlänge von 180 Minuten die dieses Spektakel mit sich bringt. Im Bezug zur Story von "King Kong" ist diese Länge jedoch durchaus gerechtfertigt. Es bleiben also zum Schluß keine Fragen offen. Doch gerade beim ersten Drittel dieses Films, also der,"Anreise nach Skull Island", zieht sich der Film ganze 1,10 Stunden bis endlich das Abenteuer im Dichten Urwald beginnt... Und von da an war ich glücklich ;-) Als "Jurassic Park" Fan war ich natürlich voll in meinem Element. Und vieles daran erinnert wirklich schwer an "Spielbergs" damalige Meisterwerke. Die Inszenierungen der Dinos sind natürlich über 10 Jahre später kaum mehr zu vergleichen. Die Darstellung des Dschungels, der beeindruckenden Dinosaurier und "King Kong" selbst, ist einfach Atemberaubend. Ganz zu schweigen vom "Kampf der Giganten"! Auch unsere Crew erlebt natürlich jede Menge Abenteuer im dichten Urwald. Atmosphärisch ist der Teil auf "Skull Island" der beste und beeindruckenste Abschnitt des Films. Nun, im letzten Abschnitt ist "Kong" dann in New York. Hier kommt es schließlich zu einem bombastischem Show-Down... Alles in allem macht "King Kong" Spaß, an einigen Stellen zieht sich der Film wirklich sehr in die Länge. Wie bereits erwähnt ist dies aber für die Darstellung der eigentlichen Story durchaus sinnvoll. Vier Sterne ist dieser fantasievolle Streifen durchaus wert. enttäuschend 3 von 5 Punktenhab mir den film grad das 1. mal in hd angeguckt, die bilder sind schon beeindruckend. schön lang is der film auch. aber irgendwie macht der nicht wirklich spaß. weiß nich woran es liegt, find den einfach nicht so toll. extras gibts gar nicht. Klasse Film, Klasse DVD Auflage! 5 von 5 PunktenVon wegen langatmig. Von Anfang an wird eine Geschichte erzählt, die man gespannt verfolgt. Auch die ersten 45 minuten sind sehenswert, da sie einen nicht gleich überfallartig ins Geschehen reißen, sondern durch die langsame Einführung eine Vorfreude auf das steigern was dann kommt. Ich liebe so etwas. Und was dann kommt ist gigantisch, gewaltig, einmalig und ein Filmerlebniss das man nicht vergißt und sich immer wieder ansehen kann. Dazu trägt auch die hervorragende DVD bei. Absolutes Top Bild mit einem bombastischen Super Ton, der das Prädikat Heimkino auch wirklich verdient. Surround vom Feinsten. Auch jede zusätzliche Filmszene der Extented muss sein. Allein der Sumpfangriff ist Klasse und ich frage mich, wieso der in der Kinoversion fehlte. Auf diese paar Minuten wäre es auch nicht mehr angekommen. Also, kurz gesagt, eine absolute Kaufempfehlung für die DVD Sammlung!! |
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Tank Girl
DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.) |
ProduktbeschreibungTank Girl haust in einem aufgemotzten Panzer, liebt Känguru-Menschen und hat den machthungrigen Herrschern den Kampf angesagt. Denn im Jahre 2033 ist die Erde eine Wüstenlandschaft voller Freaks und Mutanten, auf der ein gnadenloser Kampf um das kostbare Wasser entbrannt ist. 5 Kundenrezensionen:Geschmackssache 5 von 5 PunktenEntweder man liebt oder man hasst diesen Film. Ich für meinen Teil liebe ihn. Ob Kult oder nicht, Tank Girl ist einfach ein lustig punkiger Film, der mit Sicherheit die Laune hebt. Perfekte Verfilmung eines mitunter feministischen Comics 5 von 5 PunktenDa es eine Comic-Verfilmung ist, wird der Film wahrscheinlich hauptsächlich nur Trash-Sience-Fiction-Fans gefallen. Die Story ist rasant, unterhaltsam und spannend. Wer den Comic kennt und mag, wird begeistert sein. Der Charakter von Tank Girl alias Rebecca wird eins zu eins wieder gegeben und ihre schlagfertige, unnachgiebige und ungewollt charmante Art lässt einen in's Schwärmen kommen. Wer sich jedoch einen erotischen Trashfilm erhofft, wie dieser Film leider viel zu oft genannt wird, wird sich täuschen. Die Comicvorlage ist radikal-feministischer Natur und das kommt auch im Film rüber, Gott sei Dank! pippi langstrumpf ist endlich erwachsen geworden 5 von 5 PunktenTank Girl ist eine der besten Comic-Verfilmungen. Lori Petty spielt die alberne Rebecca (Tank Girl) so überzeugend daß ich sie mir in der Realität fast gar nicht anders vorstellen kann. Zudem ist hier Naomi Watts (The Ring) in einer ihrer ersten Rollen zu sehen. Punk im Jahre 2033. 4 von 5 PunktenDie Geschichte ist schnell zusammen gefasst. Es herrscht Wasserknappheit im Jahre 2033 und die Erde hat sich in eine Wüste verwandelt. Die Firma Water Power hat sich die Wasserreserven unter den Nagel gerissen und nicht vor, diesen Reichtum zu teilen. Tank Girl Rebekka und ihre Freunde haben es dennoch geschafft Wasser abzuzwacken, hierfür werden sie von Water Power exekutiert. Tank Girl wird verschleppt und soll für Water and Power arbeiten. Sie lehnt ab. Flieht. Lernt die Ripper kennen, eine Horde genmanipulierter Känguruhs die die perfekten Soldaten werden sollten. Sie verbünden sich, kämpfen dann gemeinsam gegen Water and Power. Die Story ist nicht das Geniale an dem Film, es ist die Art und Weise wie er gemacht ist. Basierend auf dem Comic Tank Girl, gibt es immer wieder Sequenzen, die aus dem abgefilmten Comics stammen. Das Erscheinungsbild um Tank Girl ist in einem schrillen Punk Look gehalten und die Musik ist auf den Film perfekt abgestimmt. Obwohl der Film inzwischen etliche Jahre auf dem Buckel hat, finde ich ihn noch immer gut. Lori Petty ist ein würdiges Tank Girl. Schriller Film. Ein wunderschöner kurzweiliger Feminismus 5 von 5 PunktenWas ist ein Kultfilm? Eines mit Sicherheit nicht: etwas, das allen gefällt. Und Tank Girl ist ein Film von dieser Sorte. Daher kann man es manchem Filmfreund kaum verdenken, wenn er diesen Streifen nach einmaligem Ansehen einfach nur blöd findet und ihn fortan keines Blickes mehr würdigt. Andere hingegen haben sich mit Lachtränen die Bäuche gehalten, denn ihrem Bedürfnis nach deftiger Albernheit wurde volle Genüge getan. Und ich weiß, zu denen gehöre auch ich. Tank Girl ist trashig, albern, witzig und blöd, herrlich blöd. Dass Story und Figuren des Films aus einem Comic stammen, verraten schon die gezeichneten Sequenzen während des Vorspanns. Auch im weiteren Filmverlauf tauchen sie von rockigen Klängen begleitet immer wieder mal auf. Tank Girl ist eine superfreche Rotzgöre mit dem abgefahrensten Trash-Geschmack, den man sich denken kann - sie nennt einen quietschbunt verhohnepipelten Panzer (Tank) ihr eigen (natürlich ist er geklaut), dessen bestes Teil, die Kanone, liebt sie aber ganz besonders. Und sie ist sich total sicher: "Ich gewinne!" Diesen Anspruch reklamiert aber auch Kesslee, der Chef des Water-And-Power Konzerns, für sich - köstlich gespielt von Malcolm McDowell. Der mimt hier einen Ultramacho von einem Filmbösewicht, dem aber absolut viel mehr am Gewinnen liegt, als jedem anderen Menschen einschließlich des Tankgirls. In jener total verkorksten Welt der Zukunft, in der es nicht einmal mehr genug schlichtes Wasser für alle gibt, ist Wasser deshalb das Streitobjekt Nummer 1 geworden und um dieses Lebenselixier scheint sich in dem Film auch alles zu drehen. Aber eigentlich ist das nur die Kulisse für eine aberwitzige und chaotische Story, die ebenso unbekümmert erzählt wird, wie die Hauptheldin in sorgloser Manier jeden guten Geschmack und alle Etikette ultimativ missachtet. Vergiss, dass man keine Mädchen schlägt, denn Rebecca, so heißt das Früchtchen, schlägt ihrer Freundin einfach mal eben ein Auge blau, was solls. Aber auch die weiteren Helden der Geschichte sind in Punkto Geschmack nicht ganz taktsicher. Wenn ich da an das selbstgemachte Gedicht des Anführers einer blutrünstigen Bande mutierter Kängurus denke, dann bin ich froh, dass ich mir nur dieses eine anhören musste, denn zwischen den Strophen blie | |
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Klar, es ist nicht so sehr die Geschichte selbst, die Jacksons King Kong zu einem Erlebnis macht. Der neuseeländische Regisseur orientiert sich mit eben dieser sehr nah am Original. Vielmehr zeichnet sich der Film durch die konsequente Umsetzung des Larger than Life-Gefühls aus, das jede Szene des Films durchdringt von der bildlich brillant umgesetzten Vermittlung des historischen Kontextes zum Beginn über den wunderbar erzählten Kampf um die Liebe zu einer Frau durch Mensch und Affe bis hin zu den atemberaubenden Action-Szenen im Dschungel und dem tragischen Finale in der Großstadt. Nicht zuletzt wird auch Kong in seiner Einsamkeit fast sprichwörtlich als Person greifbar. Mit dem dreifach Oscar ausgezeichneten King Kong ist Jackson nicht nur eine ehrenhafte Verbeugung vor dem Original gelungen. Er hat mit dem Film ein echtes Ausrufezeichen abgeliefert, was Kino in seinen besten Momenten sein kann: die Summe aus gutem Erzählen, von Substanz, tollen Effekten und exzellenten Bildern. Kurz: Magie pur. --Constanze Pappert