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Pink - P!nk: Live from Wembley Arena
DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungLIVE FROM WEMBLEY ARENA,LONDON 5 Kundenrezensionen:Da detoniert das Emotionszentrum... 5 von 5 PunktenP!ink und die Arena von Wembley, das ist schon eine beachtlich hörenswerte Kombination. Eine Synergie vom Feinsten. Die Musik stößt geradlinig vom Verstärker ins Ohr und von dort weiter ins Emotionszentrum, bis dieses detoniert und alle Hemmungen überwindet. P!nk, eine Dame. die rockt - und wie: "I'm Not Dead" ist mein Anspieltipp Nummer eins. Der Titel gibt so was wie das Lebensmotto des Energiebündels Alecia Moore wieder. Das unbeschwerte "Don't Let Me Get Me" würde auch bestens ins Repertoire von Avril Lavigne passen. Ein weiteres Highlight ist "U+Ur Hand" mit lasziven Textzeilen ('Let your fingers do the walking') und dem obligaten Bike. Bei "'Cuz I Can" schlüpft P!ink ins Polizistinnen-Outfit. Rockerbraut und Copwoman, die Klischees werden bedient, aber mit dem nötigen Augenzwinkern. Auch die Bühnenshow von Mrs Alecia Moore hat sich in Schwindel erregende Höhen weiterentwickelt. Bei "Fingers" räkelt und streckt sie sich abgehoben in einem Netz über der Bühne. Die Schlussnummer "Get The Party Started" könnte aus dem Cirque du Soleil stammen. Akrobatik pur, hoch über den Köpfen ihrer Band, kopfüber hängend. Die knappen zehn Minuten Bonusmaterial "On Tour With P!nk" geben Einblicke vom Tourneeleben. Flippig und sympathisch. In Summe eine sehr gelungene DVD. Man will nur eines: die Nummern wieder und wieder hören, mitrocken, mitsingen, den Emotionen freien Lauf lassen Wahnsinn 5 von 5 PunktenIch kann diese DVD eigentlich nur jedem empfehlen, der in etwa auf diese Musikrichtung steht. Denn endlich muss man sich mal nicht zwischen gutem bzw. sehr gutem Gesang und guter Bühnenshow entscheiden. Wirklich bemerkenswert, wie jemand bei solch artistischen Einlagen, noch so perfekt singen kann ... Die Auswahl der Lieder halte ich für absolut gelungen und nicht zuletzt die Ode an Linda Perry lässt das Konzert zu einem besonderen Erlebnis werden. Also nicht nur für P!NK Fans ein Muss! Definitely Alive, Our Sweet Devil 5 von 5 PunktenSie lebt, unser kleines Teufelchen, unsere neue Janis J.. Díe Show ist wirklich eine Augenweide, vor allem dank Pink selbst, sie sieht einfach besser aus denn je, zum anbeißen, sorry. Sie macht ihren Job einfach anders, besser, als die meisten ihrer kontemporären Konkurrentinnen, sie setzt die Bühne wirklich in Feuer. Auch technisch ist der Sound sehr gut (Yamaha Amp an Heco Victa 700 und Heco Sub 25a) und das Bild kann manche Blue Ray das Fürchten lehren. Ich freu mich schon auf die nächste Performance von Dir, aber dann bitte auf Blue Ray, liebe Pink! Wahnsinn 5 von 5 PunktenIch war damals auf dem Konzert in Coburg, wo es ja nur eine abgespeckte Version ohne die genial Bühnenshow gab. Die DVD zeigt, was in Coburg auf der zu kleinen Bühne gefehlt hat. Einer der Höhepunkte dieses Konzertes ist für, wenn auch nicht von Pink selbst, What}s Up. Diese Version des 4 Non Blondes Klassikers ist echt super. Am liebsten würde ich 10 Sterne geben... ..nennen wir es einfach LIVE !!! 5 von 5 PunktenNachdem ich bis dato eigentlich null mit P!nk am Hut hatte, habe ich mir diese DVD einfach mal als neue Konzert-DVD aufgrund der guten Rezensionen und dem moderaten Preis zugelegt. Was soll ich sagen !?!.. Bin begeistert... Am Anfang dachte ich mir nur "Naja.. eher seltsam.. mal sehen.. Madame inszeniert sich offensichtlich nur selbst" (Beginn, erstes Lied), aber danach hat's mich einfach gepackt - spätestens ab dem dritten Lied hatte sie mich voll am Wickel und hat es geschafft, einem bekennenden Nicht-P!nk-Fan voll den Stempel aufzudrücken --> einfach Klasse, Power, Dynamik und Super Stimmung pur.. Bild ist meiner Meinung nach sehr gut, Klang könnte für meinen hohen Anspruch etwas besser sein, ist aber für eine Live-Aufnahme auch ziemlich respektabel und kommt sehr gut rüber.. worth a shot, auch für nicht-Fans.. |
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Step Up to the Streets
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Step up to the Streets, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.09.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWenn dir das Leben angeschnittene Bälle zuspielt oder verschlossene Türen in den Weg stellt, gibt es nur eine Lösung: Tanzen! Step up 2 the streets ist ein würdiger Beitrag in der Reihe der "Tanz-dich-frei"-Filme, mit Bewegungen, Choreografien und Musik, die manchmal sogar der Schwerkraft zu widerstehen scheinen. Die feurige junge Heldin heißt Andie, gespielt voller Leidenschaft und erstaunlichem Tanztalent von Briana Evigan (Tochter des vielbeschäftigten Fernsehschauspielers Greg Evigan). Andie stammt aus einer der heruntergekommensten Gegenden von Baltimore, aber ihre tänzerischen Fähigkeiten - geprägt in den Straßen von Baltimore - verschaffen ihr einen Platz in einer prestigeträchtigen Schule für darstellende Künste, wo sie sich durchzubeißen versucht, während auch ihre Schulkameraden von ihrem Talent beeindruckt sind. Ähnlich wie schon bei Love Story, fällt unsere Arbeiterklassen-Heldin einem privilegierten Jungen namens Chase (Robert Hoffman) ins Auge, der sich für Andies Tanzschritte und ihre aufrichtige Art begeistert. Andies starkes Selbstbewusstsein erdet den Film in gewissem Sinne. Einmal hält sie Chase einen Vortrag: "Die Straße ist das, wo ich herkomme. Da gibt es keinen Schul-Talentwettbewerb. Kein Tanzparkett. Keine Scheinwerfer." Aber der wirkliche Star im Film sind die beeindruckenden Tanzszenen, und die talentierte Besetzung gibt da ihr Bestes. Auf dem tollen Soundtrack sind Songs von Plies (mit Akon) und ein paar hervorragende Stücke von Missy Elliott vertreten. Ready? Hit it! --A.T. Hurley 5 Kundenrezensionen:geil..geil..geil.. 5 von 5 PunktenHey Leute, für die von euch, bei dennen die Musik im Blut fliest, ist das eine Empfehlung! Ich liebe diesen Film, habe mir den drei mal an einem Tag angeschaut. Ich find den richtig klasse. Also für die die Tanzen lieben und romantik ist auch dabei, ein bisschen action.. Richtig KLASSE! nichts für erwachsene 2 von 5 PunktenSCHAUSPIELER: schwach. besonders die Hauptfigur hat außer einem recht interessanten Aussehen wirklich nichts zu bieten - auch tänzerisch zeigt sie wenig. GESCHICHTE: typische Teenager-Story. wildes Mädchen kommt in die Tanz-Eliteschule ... schade, dass man diese - zwar altbekannte aber durchaus spannende - Idee in einer einzigen Szene abgehandelt hat. Man erfährt nichts darüber, wie es Andie in dieser Schule geht. Auch alles andere bleibt blass und nicht greifbar - und kann vermutlich nur 11 bis 15 Jährige begeistern. TANZ: Tolle "breakdancige" Körperkunststücke - aber leider nicht viele davon - und eine beeindruckende erste Tanzszene in der U-Bahn reichen nicht aus, um den Film zu retten. Die vielgelobte Schlussszene fand ich übrigens reichlich langweilig. FAZIT: Ich habe leider keinen Vergleich in diesem Genre - aber wenn es nichts besseres gibt, dann ist das ein Armutszeugnis für den modernen Tanzfilm. Ich bin total platt 5 von 5 PunktenIch finde Filme wie "Save the last dance", "Honey" oder "Step up" genial, da ich auf coole HipHop-Tanzchoreographien und gute Black Music stehe. Von Fortsetzungen halte ich aber nicht viel, denn die sind meist mies. "Step Up 2 the streets" ist so eine Fortsetzung, nämlich von "Step Up". Nur dass hier diesmal ein anderer Regisseur mit völlig anderen, unbekannten Darstellern am Werk war und vom Ur-Film "Step Up" nichts mehr übrig ist. Und der Regisseur Jon Chu (nie gehört) ist scheinbar Japaner, und das bei einem Film, in dem es um schwarzen HipHop und US-Ghetto-"Kultur" geht? Wie so eine Zusammesetzung endet, habe ich schon bei C-Filmen wie "Butterfly Effect 2" und "Final Destination 3" gesehen. Wie schlecht kann es also werden? Fest steht: Die Formel "Fortsetzung x neuer Regisseur + neuer Cast = Totalflop" geht hier überhaupt nicht auf. Im Gegenteil, ich bin einfach nur positiv überrascht und von den Socken. Zur Handlung: Die mittellose Andie ist leidenschaftliche Straßentänzerin und schwänzt regelmäßig die Schule. Ihr Leben gehört seit dem Tod ihrer Mutter der "410", beste HipHop-Gang der Stadt. Ihr alter Kumpel Tyler (Channing Tatum, Hauptdarsteller von "Step Up"!) überredet sie, auf seine alte Schule zu gehen und professionelle Tänzerin zu werden. Dort angekommen lernt Andie den charmanten Chase kennen und wird kurzerhand von ihrer Gang gefeuert. Mit ihren neuen Freunden, allesamt Schulaußenseiter wenn auch super talentiert, gründet Andie eine neue Gang und tritt schließlich im Wettkampf gegen "410" an... Die Story ist nicht neu, aber vorhanden, so wie es bei Fortsetzungen sonst oft nicht der Fall ist. Was mich, neben den guten Darstellern, absolut vom Hocker gehauen hat, sind die Tanzchoreographien. Die sind nämlich auführlicher, länger, anspruchsvoller und mitreißender als in jedem anderen Film, den ich bisher aus diesem Genre gesehen habe. Dedhalb kann man sich den Film auch immer wieder anschauen. Ob ein spontaner Freestyle Dance treppaufwärts von Andies Kumpel Moose oder der Kampf Andie gegen Tyler im Club, alle Tanzszenen- und Schritte sind erstklassig. Der finale Tanz von Andies neuer Gang im prasselnden Regen auf der Straße toppt einfach alles. Und auch der Soundtrack ist wieder erstklassig. Zwar gibt es einige Rap-Kracher von T-Pain und Missy Elliott, jedoch steht hier diesmal eher souliger R&B à la Akon und Cassie im Vordergrund. Übrigens: die eben erwähnte Cassie spielt auch eine kleine Rolle im Film. Fazit: Vorurteile ablegen und der Fortsetzung eine Chance geben! Wer sich gerne Tanzchoreos ansieht oder auf HipHop-Dance steht, muss den Film einfach gesehen haben. Entäuschung! 1 von 5 PunktenALso wenn man sich STep Up (also den ersten) angesehen hat, dann merkt man den riesen Unterschied. Step Up hatte alles was ein guter Tanzfilm beinhalten muss. ABer der neue Step up ist eine Billige Abklatsche mit schlechten Schauspielern. Für echte Liebhaber ist STep up to the streets nicht zu empfehlen... die Story ist LANGWEILIG und UNREALISTISCH! ANja Entäuschend 2 von 5 PunktenTut mir leid, aber ich kann die sehr guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich hatte mir ja ehh keine tiefgründige Geschichte erwartet, aber die Story ist absolut entäuschend und langweilig. Irgenwie ist die Geschichte total lieblos hingestrikt, als hätte man sie nach einem Tanzfilm-Baukasten zusammengesetzt. Wahrscheinlich ist die Geschichte wirklich nur für Teenager gedacht. Auch die Schauspieler haben mich nicht wirklich überzeugt, weder als Schauspieler noch als Tänzer. Nur wenige Szenen sind wirklich gut und witzig. Aber das reicht meiner Meinung nach nicht. |
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Mary Poppins (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungBuena Vista Disney`s - Mary Poppins - S.C. (2 DVDs), USK/FSK: oA VÃ-Datum: 12.06.03 Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt nur ein Wort, das den bezaubernden Film Mary Poppins wenigstens annähernd beschreibt, und dieser Begriff wurde durch den Film selbst geprägt: superkalifragilistisch, nun ja, Sie wissen schon. Sogar mit einer Länge von zwei Stunden und 20 Minuten zieht Disneys Meilenstein-Mischung aus Realfilm und Animation (basierend auf den Büchern von P.L. Travers) Kinder noch immer in ihren Bann. Julie Andrews gewann für ihre Rolle als die am zauberhaftesten idealisierte Gouvernante (in jeder Hinsicht geradezu perfekt, komplett mit ihrem Schwerkraft trotzenden Schirm) einen Oscar, und Dick van Dyke spielt ihren herumalbernden Kavalier, den Kaminfeger Bert. Die Musik ist ebenfalls großartig und reicht von fröhlich und heiter ("A Spoonful Of Sugar") über dunkel und heiter (das oscar-gekrönte "Chim Chim Cher-ee") bis hin zu rührend melancholisch ("Feed The Birds"). Viele halten den Film Mary Poppins für die Krönung der Karriere Walt Disneys; er war vor Die Schöne und das Biest (1991) die einzige Disney-Produktion, die einen Oscar als bester Film bekam. --Jim Emerson Amazon.de DVD-BewertungWenn zu Beginn von Mary Poppins die Kamera übergangslos aus dem gemalten Porträt Londons in eine reale Straßenszene hineinzoomt, lernt man augenblicklich die Vorzüge der DVD zu schätzen. Denn die brillante Bildqualität macht es leicht, die märchenhafte Qualität des Films vorbehaltlos zu genießen. Auch im weiteren Verlauf besticht die DVD mit einem gelungenen Datentransfer, so dass die Farbenpracht der Szenerie -- speziell während der Gesangsnummern -- optimal zur Geltung kommt. Zudem kann man die Darbietungen von Julie Andrews, Dick van Dyke & Co. optional auch im englischen Original erleben, was den Kitsch-Faktor des Films erheblich reduziert. Auf sonstige Extras und Special Features, die DVD-User heute bereits als Selbstverständlichkeit erachten, hat man bei dieser Edition vollkommen verzichtet. Angesichts des zauberhaften Charmes von Mary Poppins kann man über diesen Mangel jedoch leicht hinwegsehen. --René Classen 5 Kundenrezensionen:Wunderschöner Weihnachtsfilm 5 von 5 PunktenMary Poppins hat mich in meiner Kindheit fast jede Weihnacht über begleitet. Sie ist eine zauberhafte Erscheinung, die die Kinder eines Bankangestellten hüten soll. Mit ihr erleben die Kleinen wunderbare Dinge, die man normalerweise nie zu Gesicht bekommt. Ich liebe Mary Poppins auch noch jetzt im Erwachsenenalter. Es ist einfach ein märchenhafter Film (mit einigen Gesangseinlagen), der absolut zeitlos ist. Mary Poppins ist so gut wie vollkommen... 5 von 5 Punkten...und das nicht nur im Film sondern auch auf DVD. :) 'Mary Poppins' ist ein tolles Film-Musical für Kinder UND Erwachsene. So schön und perfekt gelingt eine Mischung aus Real- und Zeichentrickfilm angereichert mit sehr vielen musikalischen Einlagen nur selten. Und jedes Lied ist ein Ohrwurm. Ein Film, den man sich immer wieder gerne anschaut, weil er alles bietet, was gute Unterhaltung ausmacht. Zum Film: Die beiden Kinder Jane und Michael Banks sind wieder einmal verschwunden und haben damit einmal mehr ihr Kindermädchen vergrault. Da ihre Eltern keine Zeit für die beiden haben, weil ihnen Karriere (Vater Banks ist Bankier) und Politik (Mutter Banks engagiert sich als Frauenrechtlerin) wichtiger sind, muß ein neues Kindermädchen her: Mary Poppins. 'Vom Himmel geschickt' bleibt sie aber nur so lange, 'bis der Wind sich dreht'. Zusammen mit Mary Poppins (Julie Andrews) und dem Tausendsassa Bert (Dick Van Dyke) erleben Jane und Michael allerhand lustige und lehrreiche Abenteuer, die von einer Teeparty an der Decke bis hin zu einem Pferderennen auf Karussellpferden reichen. Als Mary Poppins Vater Banks (David Tomlinson) dazu überrumpelt, seine Kinder mit zur Bank zu nehmen, lösen Jane und Michael durch eine Kleinigkeit eine große Katastrophe aus, die das Verhältnis zu ihren Eltern für immer (zum Guten) verändern wird. Und der Wind dreht sich... Mehr wird nicht verraten, sonst geht die ganze Spannung flöten. ;) Zur DVD: Die 'Special Edition' kommt auf zwei DVDs mit unzähligen Extras und THX-Sound daher. Mit dabei sind nicht nur der Film (wahlweise auch mit dem neuen Audiokommentar von Dick Van Dyke sowie Julie Andrews u.a.) sondern auch ein langes Making-of (etwa 50 Minuten) sowie (bewegte) Originalbilder und -kommentare von der Filmpremiere 1964. Weitere Extras beinhalten eine Dokumentation zur Filmmusik sowie den Kurzfilm "Eine verblüffend schlaue Katze", in dem Julie Andrews noch einmal in die Rolle von 'Mary Poppins' schlüpft. Außerdem gibt es für Kinder das interaktive Spiel 'Ich lach so gern': hier muß man mit Filmwissen versuchen, Onkel Albert von der Decke runterzuholen. Eine Bildergalerie, verschiedene Kino- und Fernseh-Trailer sowie die Möglichkeit, alle Songs mit Untertitel anzuhören, runden diese 2-Disk-Edition ab. Fazit: Absolut empfehlenswerte Neuauflage von 'Mary Poppins' mit brillianter Bild- und Tonqualität und einer Fülle an Extras, wie man sie nur selten angeboten bekommt. Der Zuschauer wird überrascht sein, was man zu diesem über 40 Jahre alten Klassiker noch alles aus dem Archiv gegraben hat. Für mich hielten die Extras auch noch die große Überraschung bereit, wer den alten Mann in der Bank spielt, der kaum die Teppe runterkommt und am Ende 'in die Luft geht'... ;) Auch wer gerne Filme im Originalton schaut, kommt hier auf seine Kosten. Und alle Extras sind wahlweise deutsch untertitelt. Da kann man eigentlich nichts mehr besser machen: daher uneingeschränkt 5 Sterne. !! ZEITLOS !! LEGENDÄR !! 5 von 5 PunktenSensationelles Musical von DISNEY! Der Film lief hier damals ununterbrochen über 40 Wochen im Kino und kurz nach Absetzung dann nochmal ununterbrochen mehrere Wochen. Jeden Tag drei Vorstellungen - immer ausverkauft! Damals war bekannt, das neue Kinofilme erst ca. 7-10 Jahre und später im Fernsehen gezeigt wurden - wenn überhaupt! Da nützte es den Leuten die bereits einen Fernseher hatten nix, wenn sie einen neuen Film sehen wollten mußten sie ins Kino! Ist ja auch viel schöner! Kann man immer wieder mal sehen! Bewertung Video = 3,25 Sterne 3 Sterne > Film ohne Trailer, ohne Zusatzmaterial 4 Sterne > Bandmaterial = Bild-Qualität 4 Sterne > Cover (leider ohne EA-Datum) 2 Sterne > damaliger Preis Bewertung Film = 5 Sterne 5 Sterne > Drehbuch 5 Sterne > Darsteller 5 Sterne > Soundtrack 5 Sterne > Special Effects 5 Sterne > Original-Länge (obwohl ich sicher bin, das bei dieser Mammut-Produktion etliches der Schere zum Opfer gefallen ist!) 5 Sterne > dt.Synchronisation Würde man nach diesem System bewerten, hätte der Film sogar 6 Sterne! 6 Positionen je max.100 P. = 6 Sterne Diese Pos. müßten dann aber für ALLE Filme so eingeführt werden. Man sollte auch berücksichtigen, das jemand mal eine Pos. NICHT BEWERTEN kann oder will: so sollte man mit einem Minus (-) anzeigen: keine Bewertung > dann darf diese Pos. in der Gesamtbewertung nicht mit berücksichtigt werden ODER aber man trägt NULL = 0 ein: damit erhält diese Pos. dann die schlechtest mögliche Bew. und wird mitgezählt! Bei Cartoons müßte dann noch etwas anderes her... wegen der Anzahl. Filme wie dieser sind rar 5 von 5 PunktenEgal, wie alt man ist oder wie oft man ihn schon gesehen hat, "Mary Poppins" ist ein Klassiker, der immer wieder gerne in unserem DVD-Player landet. Die Geschichte rund um das Kindermädchen, das zaubern und singen kann, bedarf keiner näheren Beschreibung. Wer den Film nicht kennt, hat vermutlich die Buchvorlage gelesen. Großes Lob verdient die DVD. Das Bild ist sauber und erstrahlt in frischen, bunten Farben. Von den Extras muss man besonders die Original-Aufnahme der Filmpremiere hervorheben. Eine Special Edition, die über alle Zweifel erhaben ist! Immer wieder einfach herrlich.. - auch noch 2008 5 von 5 PunktenIch hatte diesen Film zuletzt als Kind gesehen, aber er blieb mir über 20 Jahre im Gedächtnis, bis ich die DVD bei Amazon sah - und unbedingt haben musste. Und heute genauso wie damals ist dieser Disney-Film ein echtes Juwel, der über die Jahre nichts von seinem Charme verloren hat. Selbst in der heutigen Zeit mit all seinen Special Effekten kann man ihn getrost seinen Kindern zeigen. Keine Gewalt, sondern Musik zum Mitsingen, (Die DVD bietet sogar Untertitel-Hilfe als Special :) ), und eine zauberhafte Kombination aus Realfilm und Zeichentrick verleihen ihm diesen einzigartigen Zauber. Von Mary Poppins magischer Tasche, in der sogar ein ganzer Hutständer Platz hat, oder ein durch Fingerschnippen sich selbst aufräumendes Zimmer, dieser Film kann wirklich mit Harry Potter und Co mithalten. Und ich behaupte, man sieht ihn sich als Erwachsener genauso gerne an, wie als Kind. Allein Julie Andrews und ein begnadeter Dick van Dyke sind es wert. Allerdings war ich mit dem neuen Cover, das ebenfalls bei Amazon angeboten wird, sehr unglücklich - da ist dieses hier wesentlich schöner, allerdings nur noch begrenzt erhältlich. Sicher macht "der Film die Musik", aber wer noch dazu eine schöne Hülle möchte, sollte sofort zugreifen, auch wenn der Preis etwas hoch erscheint. Diese Version mag vielleicht nicht die ganzen Extras der Special DVD-Collection (2 DVDs) haben, aber Bild und Ton sind, meiner Meinung nach, hervorragend. |
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Die Toten Hosen - Hals- und Beinbruch: Live bei Rock am Ring 2008
DVD von Warner Music Group Germany |
5 Kundenrezensionen:Sehr Empfehlenswert 5 von 5 PunktenEs ist eine unglaubliche Konzert DVD und vor allem für Leute die selbst dabei waren eine super Erinnerung. Qualitätsmäßig alles einwandfrei und das Bonus Material ist auch ganz lustig ma zusehen wie sie sich unmittelbar vor dem auftritt bei Rock am Ring etc. vorbereiten. Alles in allem für jemanden der dabei war ein Muss aber auch für jemanden der ein wirklich gutes Hosen-openair-konzert nach über 2 Jahren Pause sehen möchte empfehlenswert. Hättet Ihr nicht warten können ???? 3 von 5 PunktenSicherlich wird Bild und Sound über alles erhaben sein. Als fanatischer DTH Fan freue ich mich auch über diese Veröffentlichung, allerdings mit gedämpfter Euphorie. Es macht für mich nicht viel Sinn, ewig die gleichen Lieder auf die DVD-Veröffentlichungen zu packen. Hätte mich wesentlich mehr über eine besser durchdachte Auswahl gefreut. Immer die gleichen Tracks auf jeder Live-DVD. Kaufen werde ich sie mir wohl trotzdem (müssen). Naja, das bevorstehende Konzert mit den aktuelleren Songs wird hoffentlich auch bald nachgeschoben. Schade, das einige der früheren Klassiker und Granaten nie mehr den Weg in die Konzerte finden. gipshaxen N' roll 5 von 5 Punktenich hab die hosen jetzt schon so oft live gesehen, und noch nie war ein konzert weniger als: besonders. das gilt umso mehr dann, wenn die situation eigentlich ungünstig ist. vor ein paar jahren sahen sie sich in salzburg beim frequency einem an ihnen weitestgehend desinteressierten sportfreunde-stiller-publikum gegenüber. als nicht einmal "hier kommt alex" funktioniert hat, habe ich fix damit gerechnet, dass sie aufgeben und den gig halt routiniert runterspielen. stattdessen haben sie dermaßen um die leute gekämpft, dass das konzert am ende ein einziges, großes volksfest war. ähnlich diesmal bei rock am ring, an sich ja das sehr große zweite wohnzimmer der gruppe. campino bricht sich vorher den fuß, weil er aus ärger über die niederlage liverpools in der champions league auf einen unschuldigen mistkübel eingetreten hat. einen campino mit gipshaxen kann man sich auf der bühne kaum vorstellen, dabei sieht man hier, wie leicht das geht: campino mit gipshaxen ist wie campino ohne gipshaxen, nur noch wilder. anfangs noch mit krücke tobt er dermaßen herum, dass ihm der arzt den autschi-knochen nachher vermutlich neu verlöten musste. und natürlich ist ein gebrochener fuß für campino kein grund, auf seine lieblingsturnübungen zu verzichten. 1) aufs bühnendach klettern und dort ein bengalisches feuer abbrennen und dabei singen (was diesmal wirklich beängstigend gefährlich aussieht); 2) sich von den leuten zum mischpult und zurück tragen zu lassen (was diesmal fast nicht klappt - die menge ist zu begeistert). die show ist also unglaublich mitreißend, die songauswahl passt, sogar neue stücke sind schon drauf. hübsch ist der kurze rückblicks-block aufs burgtheater-unplugged. selbstparodie geht sich natürlich auch aus (vom am mikro, kuddel am schlagzeug, campino an der gitarre). wirklich zum schieflachen ist campinos trompetensolo bei der jazzversion von "bommerlunder". wie schon bei der ersten rock-am-ring-dvd singt campino vor lauter einsatz und begeisterung teilweise heftig schräg, wie so oft bei großkonzerten spielen die hosen nicht sonderlich exakt - und wie immer bei ihnen ist das vollkommen egal. das macht die hosen ja so großartig und sympathisch und wichtig: sie beweisen, dass gute musik nichts mit perfektion zu tun haben muss. musik ist mehr als die summe der gespielten instrumente oder die summe der fähigkeiten der bandmitglieder. Zum Greifen nah 5 von 5 PunktenLive DVD's von den Hosen sind immer etwas besonderes. Lange hatte ich die Meinung, die DVD des Konzerts von 04 am Ring und auch das Konzert selbst könne man eigentlich nicht mehr toppen. Doch diese DVD hat mich eines besseren belehrt.Ein absolut "geiles" Publikum, ein abolut "geiler" Campino, ein absolut "geiles" Gefühl! Der Schnitt ist noch um einiges besser geworden wie es bei der MTV Version der Fall war und gemischt wurde diese Scheibe in meinen Augen absolut genial da man die Zuschauer manchmal lauter singen hört als die Musik :) (und so war es auch live am Ring -> so muss es sein) Bei Titeln wie Alles aus Liebe oder Nur zu Besuch läuft einem der kalte Schauer über den Rücken... Diese DVD ist für jeden Hosenfan (und natürlich Ringrocker) ein Muss! Der Zusatz auf der DVD ist auch ganz nett ("wieso sollen wir ein 15 minütiges Interview über Metallica abgeben?!?) Abschließend bleibt für mich zu sagen (ich zitiere hierbei die MTV Moderatoren nach dem Hosenkonzert): Sollte man irgendwann ein mal ein Rock am Ring Best of in 2 Stunden zeigen wollen, so reicht hierfür dieses Konzert. ... einer der live dabei war 5 von 5 PunktenIch hatte das Glück dieses Konzert live am Ring zu verfolgen. Ich habe ja schon so einiges von den Hosen gesehen, aber dieses Konzert war einfach grandios. Das fängt bei der Tracklist an, geht über die Spielfreude der Band (erst recht der gehandicapte Campino) und endet bei der grandiosen Atmosphäre des Rings. Das Konzert wurde seinerzeit von MTV ohne Werbeunterbrechung übertragen und von daher freue ich mich auf den GENUSS in DVD Qualität! Diese DVD ist mit keiner Konzert DVD der Hosen vergleichbar (auch nicht mit dem RaR Konzert von 2004). |
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Moulin Rouge (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Moulin Rouge - Single, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.03.02 Aus der Amazon.de-RedaktionBaz Luhrmanns Moulin Rouge ist ein strahlend schöner, gelegentlich aber auch ein regelrecht verrückt machender Versuch, das Filmmusical mit aller Gewalt ins 21. Jahrhundert zu transportieren. Trotz seines Titels hat er aber keinerlei Ähnlichkeit mit den vielen früheren Filmen, die in dem berühmten Pariser Nachtclub spielen. Mit seinen Cancan-Tänzerinnen, seinen schillernden Bohemiens wie Toulouse-Lautrec (John Leguizamo), seinen an allen Ecken stattfindenden zotigen Späßen und seinen an allen Enden verwandten ordinären Sprüchen wirkt die Welt von Moulin Rouge wie das Paris der Jahrhundertwende, doch in Wirklichkeit ist sie ein für Luhrmann typisches popkulturelles Wunderland. Wie schon in Strictly Ballroom und in William Shakespeare's Romeo & Julia, seinen beiden anderen vom Theater und seinem Pomp inspirierten filmischen Extravaganzen, ist auch diesmal alles und jeder angehalten, die Grenzen von Zeit und Struktur zu sprengen. Alles und jeder schaukelt in diesem schnell geschnittenen Strudel der Verzückung wild hin und her, um schließlich zu kollidieren. Dabei spielt es einfach keine Rolle, dass Elton Johns "Your Song" aus den 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts stammt, obwohl die Handlung doch im Jahr 1899 angesiedelt ist. Nichts in dieser kaleidoskopartig angelegten, von Absinth-Träumen inspirierten Liebestragödie ist neu -- die Worte, die Musik, alles hat man schon einmal gehört. Aber hat Luhrmann sie erst einmal durch den Filter seiner Liebe zu Popsongs und zu einem zeitlosen darstellerischen Bombast geschickt, verliert ein Begriff wie Originalität jede Bedeutung. Man wird vielmehr an die Macht des Kinos erinnert, das sich erneuern kann, indem es ausgiebig seiner Vergangenheit huldigt. Ob Baz Luhrmanns Konzept nun im Großen und Ganzen aufgeht, darüber kann man sich äußerst heftig streiten. Außerdem kann man sich fragen, wie man die Choreografie des Films würdigen soll, da sie doch durch ein die menschliche Aufnahmefähigkeit sprengendes Schnitt-Tempo in winzige Bröckchen und Stücke zerhackt worden ist. Aber trotz allem besteht da ein ganz besonderes, aufrichtiges Band zwischen seinen beiden Stars Ewan McGregor und Nicole Kidman, die einen armen Poeten und das unerreichbare Objekt seiner Begierde verkörpern. Außerdem beeindrucken die beiden gerade durch ihre Gesangsnummern. Sie können stimmlich sogar mit Luhrmanns rasantem Stil mithalten und gehen nicht unter in dieser Orgie außergewöhnlicher Sets, strahlender Kostüme und digitaler Zauberei. Was neu und aufregend an Moulin Rouge ist, mag im Verlauf des Films etwas verblassen, seine Hingabe an einen perfekt vermarktbaren Soundtrack mag etwas sehr oberflächlich erscheinen, aber Luhrmanns Einfallsreichtum bringt an Ekstase grenzende Momente hervor, in denen die Bilder wie die Töne einem dahinsiechenden Genre den Weg zu einem neuen, höchst willkommenen Leben weisen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Wann hören die endlich auf zu singen...!? 1 von 5 PunktenIch habe mir diesen Film gekauft, weil es heiß es sei der schönste aller Kitsch-Liebesfilme nach Titanic. Ich legte die DVD ein und war total gespannt auf das was mich erwartet. Die Geschichte an sich ist ja nicht mal das Übel, sondern diese Reizüberflutung von dem ganzen bunten Kitsch und der Gesang hat mich schon nach 15 Min. total genervt. Es wurde viel zu wenig geredet, sondern fast nur gesungen, zu jeder einzelnen Konversation wurde danach immer gesungen. Jemand der evtl. kein Englisch kann, hätte schon nach 20 Min. den Durchblick verloren. Im Großen und Ganzen ein nervtötender Film, bei dem das Ende schon nach 5 Min. nach Filmstart vorgesagt wurde. Mein Rat ist Finger weg, es gibt definitiv bessere Filme. Ein wirkliches Märchen 5 von 5 PunktenAls ich den Film das erste Mal sah, fand ich ihn furchtbar. Das einzige was mir gefiel war eine Szene mit Nicole Kidman auf der Schaukel. Daran erinnerte ich mich nach 2 Jahren noch und ich bestellte des Film noch einmal. Ich dachte, vielleicht entdecke ich etwas Gutes. Ich musste ihn wohl oder übel anschauen --- bis zur besagten Schaukel-Szene. Ich spulte vor, hin und her, weil ich der Meinung war, dies sei kein guter Film. Ich schickte ihn dann wieder zurück. Jetzt sind 2 Wochen vergangen und plötzlich "funkte" es ... der Film ist einfach wunderbar. Manchmal dauert es einfach, bis man ein Kunstwerk in seiner Gesamtheit und Tiefe versteht... ;-) perfekt!!!! 5 von 5 Punktenbis 2008 hat es gedauert, dass ich diesen Film gesehen habe. Für mich der beste Film, den ich je gesehen habe. Die Bilder, Schauspieler, Effekte und vor allem - die Musik. Die erste halbe Stunde ist beim ersten Mal für mich nicht so ansprechend gewesen und Abschalten wäre eine Maßnahme gewesen - wenn man nicht im Vorfeld so viel Gutes gehört hätte. Beim zweiten Durchlauf ist auch die erste halbe Stunde genial, weil man weiß, was noch kommt und es passt einfach dort hin! Schlussendlich muss man aber beim Empfehlen vorsichtig sein, da der Funke der Musik und des Orchesters erst bei richtiger Anlage (DTS oder 5.1) zauberhaft überspringt. Liebe auf den zweiten Blick 5 von 5 PunktenDer Inhalt des Films ist hier bereits ausführlich geschildert worden, deshalb möchte ich darauf nicht nochmals eingehen. Für mich ist "Moulin Rouge" ein außergewöhnlicher Film in vielerlei Hinsicht, dessen ganze Kunst und Schönheit sich erst bei mehrmaligem Sehen erschließt. Durch die rasanten Schnitte und Kamerafahren, gerade während der ersten 30 Minuten (das hat etwas von einem LSD-Trip), kann das möglicherweise auf manchen Zuseher abschreckend wirken. Manche Sequenzen sind so kurz, sie werden mehr mit dem Unterbewusstsein als mit dem Auge wahrgenommen. Ich empfehle: durchhalten, es wird ruhiger. Die Schauspieler sind allesamt hervorragend besetzt. Sowohl Harold Zidler mit seinem väterlichen Zirkusdirektorhabitus, wie auch der Duke mit seiner vordergründigen Tollpatschigkeit und seiner hintergründigen Boshaftigkeit. Vor allem jedoch die beiden Protagonisten, Satine (Nicole Kidmann) und Christian (Ewan McGregor): wenn es einen Oskar für das schönste Filmliebespaar geben würde, die Beiden hätten ihn mehr als verdient! Hier stimmt die Chemie von der ersten Sekunde an. Alles lieben und leiden wirkt authentisch und geht zu Herzen. Der Gesang der Beiden ist ebenfalls herausragend. Wir haben es hier mit SCHAUSPIELERN zu tun und nicht mit ausgebildeten Sangeskünstlern. Vor allem die schiere Freude am Singen und Schauspielen ist stets präsent - das blitzen in den Augen von Christian und Satine, wenn sie mit unverbrauchten Stimmen "Come what may" im Duett singen - einfach wunderbar. Das Elephant-Love Medley ist eine Wucht und wenn Christian "Your Song" schmettert, bekomme ich jedesmal Gänsehaut. Hier LEBEN zwei Schauspieler ihren Beruf mit allem Herzblut und ganzer Leidenschaft. Der Film ist mit viel Liebe zum Detail ausgestattet. Die Kostüme, die Ausstattung der Räumlichkeiten, die Kulissen (der ganze Film wurde komplett im Studio gedreht), einfach jede Kleinigkeit ist stimmig. Allein die Ausstattung des Zimmers im Elefanten - großartig! Auch hier wurde viel Energie investiert und der Zuschauer wird dies spüren! Die Kameraarbeit und die Schnitte sind ebenfalls bemerkenswert: die Kamera nimmt die Perspektiven aller an einer Szenze Beteiligten ein - vorne, hinten, seitlich, von oben - das wird vor allem in der finalen Schlußszene virtuos inszeniert. Ton und Musik sind superb, die bekannten und doch völlig neu dargebotenen Songs animieren zum schmunzeln und mitsingen. Jedes Geräusch, ob es das klimpern der Halskette von Satine ist, das raunen des Publikums im Schlußakt, alles wirkt, als ob man selbst dabei ist. Ein Sonderapplaus gebührt der Beleuchtung. Die Szene, im bläulichen Licht, als Satine mit dem Trapez ins Publikum schwebt: für mich ist es der glamourösesete Auftritt der Kinogeschichte, ich kenne nichts Vergleichbares. Fazit: Wer sich das kindliche Staunen erhalten hat, wer sich für 2 Stunden in das Paris um die Jahrhundertwende entführen lassen will, wer mitlachen, mitlieben und mitleiden mag, wer KinoUNTERHALTUNG jenseits des Mainstreams sehen mag - der lasse sich auf das Abenteuer "Moulin Rouge" ein. Seinen ganzen Zauber entfaltet dieser Film am Eindrucksvollsten auf einer großen Kinoleinwand mit dem ensprechenden Klangerlebnis dazu. Ich wünsche Ihnen dazu viel Vergnügen, bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zu diesem Kleinod der Filmkunst. Mein absoluter Lieblingsfilm 5 von 5 Punkten"Moulin Rouge" ist mein absoluter Lieblingsfilm. Ich weiss schon gar nicht mehr, wie oft ich ihn bereits gesehen habe. Die beiden Hauptdarsteller sind einfach perfekt besetzt, die Chemie zwischen den beiden ist umwerfend. Ewan McGregor hat mich einfach umgehauen. Wirklich ein Mann zum verlieben. Die gewählten Songs sind einfach fantastisch, z.T. hat man das Gefühl, dass sie nur für diesen Film geschrieben wurden (z.B. The show must go on). Die gesanglichen Leistungen sind sehr gut. Man darf nich vergessen, dass es Schauspieler sind, keine Sänger. Sie haben keine Stimmen wie Celine Dion oder Freddy Mercury, aber genau das macht den Film so stimmig und die Figuren menschlich. Es passt einfach genau. Ach, ich könnte noch stundenlang weiterschwärmen. Ich liebe diesen Film einfach und werde ihn mir immer und immer wieder ansehen. |
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High School Musical 2 (Extended Dance Edition, 2 DVDs)
DVD von Walt Disney |
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Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungSchwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen. Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht. Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie. Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern! Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs. Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen! ![]() ![]() ![]() Pressestimmen
5 Kundenrezensionen:Meisterhafter Kitsch 5 von 5 PunktenDie Blu - ray ist in Bild und Ton sagenhaft gut. Die Geschichte, die da erzählt wird, ist ziemlich kitschig. Dafür ist sie aber meisterhaft umgesetzt. Die Musik von Abba trägt zum Gelingen des Films wesentlich bei. Man sollte wissen, alle Akteure singen ihre Lieder selbst. Wunderbare Musik in wunderbarem Film mit Gute-Laune-Faktor! 5 von 5 PunktenWeihnachten wurde das Weihnachtsgeschenk angeschaut... und den ganzen Abend gelacht und mitgesungen und getanzt! Ein Gute-Laune-Film mit einer Meryl Streep, die richtig gut singen kann! Der besondere Reiz an dem Film liegt in den nicht professionellen Gesangs-Künsten der SchauspielerInnen (Pierce Brosnan quält sich als einziger schon sehr). Die Einbettung der Lieder ist originell & witzig, selbst Musical-Muffel (wie ich) haben unendlich viel Vergnügen beim Schauen! Und die Abba-Songs animieren zum Mitwippen, Mitsingen... Alles in allem ein Film, der Lebenslust & unendlich viel Freude verbreitet! Muss man einfach sehen! 5 von 5 PunktenDas ist ein Film mit absolutem Sucht potenzial! Ich kann nur sagen schaut ihn euch an. Hab in vor ein paar Tagen bekommen und läuft nun beinahe jeden Tag bei mir. Die Geschichte ist super, die Lieder machen süchtig und es ist von allem etwas dabei! Mein Tipp: Kauft ihn Euch, er ist das Geld wert! Ein Hammer 5 von 5 PunktenAlso ich war den Film 2 mal im Kino und mein Freund hat mir dann die DVD gekauft. Ich liebe diesen Film. ABBA CD hab ich keine zu hause aber dieser Film ist echt spitze!! Also ich empfehle diesen Film weiter!!! Macht einfach gute Laune und zum mitsingen :) Sehr unterhaltsam, mit kleinen Mängeln 4 von 5 PunktenIch fand den Film gelungen, da ich ein ABBA-Fan bin. Was nicht unerwähnt bleiben sollte, ist die manchmal mehr als theatralische Darstellung. Ich liebe ABBA-Lieder, aber sich anzusingen, anstatt miteinander zu reden, war mir dann doch zu viel. Trotzdem ganz gute Unterhaltung. |
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The Police - Certifiable (Ltd. Deluxe Edt. 2DVD + 2CD)
DVD von Universal/Music/DVD |
5 Kundenrezensionen:Tonqualität und Live-Feeling enttäuscht 1 von 5 PunktenEigentlich sollte man bei bei dem Topereignis der Reunion einer Topband erwarten, daß man einen Tonmeister engagiert, der sein Handwerk versteht. Das enttäuschende Gegenteil ist der Fall. Der Sound ist müde und langweilt schon nach kurzer Zeit. Es fehlt Plastizität und die Liveatmosphäre ist gänsehautfrei. Der dünne Gitarrensound ist unsäglich lieblos und nervt. Auch die Livedarbietung war nicht gerade ein Knaller. Man hat ja schon gehört, daß die Jungs mit Ausnahme von Stuart nicht gerade hochmotiviert auf der Tour zu Werke gingen. Zumindest DAS kommt auf der DVD sehr gut zum Ausdruck. Es ist eher ein lustloses Ableiern. Viel Vorbereitung haben die drei auch nicht gerade angedeihen lassen. Jeder, der selbst Musik macht, merkt schnell, daß das nur gehobenes Schülerbandniveau war. Selbst Stuart war zwar voll Spielfreude, aber oft nicht auf dem Punkt. Sorry Jungs. Ich bin großer Police-Fan und schäme mich fast für die "Gotteslästerung", aber man hätte sie besser nicht wieder ausgegraben. Die alten Originale und Stings Alleingänge klingen besser. Das ist wirklich schade. Warum? 2 von 5 PunktenIch habe The Police live erleben dürfen: Im September 07 in Hamburg. Ich war voller Vorfreude, meine 80er Helden endlich mal Live zu erleben. Aber nach dem Konzert war ich ziemlich entäuscht! Miserabler Sound (es war viel zu laut) und die Band schien keine Lust zu haben. Oder konnte sie nicht mehr? Einzig Stewart Copeland schien in Spiellaune. Fazit: Ein miserables Preis-Leistungsgverhältnis. Weshalb zum Teufel soll ich mir mein Konzert mit Hilfe dieser DVD-CD schöner reden? Das September-Konzert hat es nicht verdient, schön geredet zu werden. Ich schaue mir lieber die alten Mitschnitte an. Auch, wenn diese technisch nicht so hochwertig sind. Sie sind aber authentischer und vor allem ehrlicher. Die Drei haben alles richtig gemacht - perfekt !! 5 von 5 PunktenHier scheinen die Meinungen ein wenig auseinander zu gehen, was die DVD, die Konzerte und überhaupt Police betrifft. Werde als ehemaliger Musiker und 30-jähriger Fan von Police mal einen neutralen Versuch starten. Ich habe 1978 Police als Begleitband auf einem Konzert von Eberhard Schoener kennengelernt wo sie gleichzeitig als Vorgruppe auftraten. Ich war sofort begeistert von der Art, wie die drei Musik machten als ich das erste Mal Roxanne" und Can't stand loosing you" hörte. Wie auch immer schaffte ich es nicht mehr, sie danach nochmals live zu erleben. Als sie sich unerwartet getrennt haben, war es leider zu spät. Ich versüßte mir also diese Enttäuschung mit der Musik von Sting, die mich anfangs enttäuschte, weil sie mit Police nichts mehr zu tun hatte und ich kein Freund von Jazz und Blues bin - es dauerte ein wenig, bis ich diese Musik verstand und man die Vielfalt von Stings Repertoire erkannte. Auf den Konzerten von Sting war es immer was Besonderes, wenn er die alten Songs von Police anstimmte - nur, es war irgendwie anders, da fehlten zwei. Die Wiedervereinigung kam für alle überraschend, oder war sie vielleicht auch vorprogrammiert, weil Stings musikalisches Schaffen meiner Meinung nach ein wenig in eine Sackgasse geraten war - sei es drum. Nicht ohne Grund möchte ich erstmal die 2. DVD (Doku) von Certifiable ansprechen. Wer da geglaubt hätte, da treffen sich drei Musiker, springen auf die Bühne und spielen das, was sie vor 25 Jahren gespielt haben einfach so aus dem Ärmel, der sieht sich getäuscht. Die Dokumentation über den Tourstart mit den Probenmarathon lässt erahnen, auf was sich die drei da eingelassen hatten, nachdem parallel der Ticketverkauf unerwartet boomte. Und beim ersten großen Auftritt bekommt man selber Gänsehaut und Lampenfieber, wenn man die Bilder verfolgt, die sich Backstage abgespielt haben. Ich glaube, diese Doku ist für jeden Police-Fan etwas für die Ewigkeit, weil sie auch mit Klischees aufräumt, zum Beispiel von drei Verrückten, die sich gegenseitig immer die Köpfe einschlugen. Es sind drei exzellente Musiker, und es war eine Leistung für sich, sowas nochmals auf die Beine zu stellen. Als Gitarrist hatte ich früher nie viel fürs Schlagzeug übrig - bei Steward Copeland kann zumindest ich mich kaum mehr satt sehen. Andy Summers wirkte bei den Konzerten ab und an etwas schwerfälliger, aber das tat seinem Spiel keinen Abbruch - und das kam auf alle Fälle gut rüber, auch wenn Sting wie eh und je der Fitteste von den Dreien schien. Die Konzerte waren sicherlich nicht alle optimal. Ich habe selbst drei davon in Deutschland besucht. München war im Nachhinein hier und da noch etwas holprig, da fehlte es bisweilen noch etwas an Abstimmung in der Band. Mir war das aber egal, weil es für mich wie eine Zeitreise 30 Jahre zurück war und mehr die Emotionen im Vordergrund standen. Die Pause bedingt durch Stings strapazierten Stimmbändern hat der Band aber gut getan. Das Konzert im Frühjahr in Mannheim war der Knaller und ich meine bis auf wenige Ausnahmen mit der Qualität von Buenos Aires vergleichbar. Klar gab es auch Fehler seitens des Managements, sonst hätte man zum Beispiel das Konzert in Leipzig niemals in der Messehalle abhalten dürfen, weil der Sound wie in einer Blechdose klang; gleiches hörte ich von Düsseldorf - schade angesichts der teueren Tickets. Aber die von den Konzerten enttäuschten Fans werden mit Certifiable aufs höchste Maß entschädigt, bei den Bildern und Schnitten sowie dem Sound ist man wirklich mitten im Konzert, auch wenn Steward Copelands Snaredrum teilweise etwas hart rüber kommt - aber es ist ja auch das Markenzeichen von Police. Auch die anscheinend nachträgliche Beimischung bzw. das eingelegte Playback des Refrains bei Roxanne" kann man verschmerzen. Alles in allem ein professionelles Musikwerk mit sehr viel Humor in der Doku, tollen Bildergalerien und ganz am Schluss für die Hartgesottenen, ganz klein - kaum zu sehen, ein kleiner Punkt Hoffnung der da meint, da könnte nochwas nachkommen ;-) Gelungenes Reunion-Concert 5 von 5 PunktenDie Frage bzw. Diskussion "Hätten sie es tun sollen oder nicht?" hat sich spätestens mit Realisierung der dieser DVD zugrundliegenen Tour erübrigt. Sie haben es getan, basta. Wer dieses Konzert daher allein an diesem Entschluss und den Vorlieben für die innerhalb der Band beteiligten Protagonisten - oder sollte ich besser Kontrahenten sagen? - bemisst, tut diesem Konzertmitschnitt aus Buenos Aires von vorne herein unrecht. Die Frage muss also lauten: Hat es musikalisch funktioniert? Ich kann das für mich mit einem klarem "Ja" beantworten. Ich habe hier keine völlig neue Interpretation oder musikalische Weiterentwicklung der einzelnen Songs erwartet? Wie hätte sich das denn anhören sollen? Eigene Klasssiker im Stile einer Cover-Band in einem völlig neuem Gewand präsentieren? Nein, vielen Dank! Vielmehr habe ich gehofft, dass The Police es nochmals schaffen, genau so auf den Punkt zu kommen, wie sie es früher bereits getan haben - und das tun sie für mein Befinden hier sehr gut. Mitunter sogar besser als auf einigen älteren Mitschnitten aus den späteren New Wave-geprägten 80ern. Die Songauswahl und -zusammenstellung ist gelungen, musikalisch hervorragend dargeboten und technisch wie optisch gibt es auch nichts auszusetzen. Die Documentary offenbart die Energieleistung und erforderliche Disziplin, die den drei völlig verschiedenen Individualisten Copeland/Sting/Summers für diese Reunoin abgerungen wurde sehr gut und zeigt, dass das Ganze gerade deswegen auch hätte scheitern können. Ist es aber nicht ;-) ...besser wie erwartet 5 von 5 PunktenIch habe im Vorfeld schon viel Videomaterial von der 2007-Tour auf youtube gesehen und fand es gar nicht so berauschend, wie auch Konzertbesucher berichteten. Aber bis auf Kleinigkeiten gibt es wohl an diesem üppigen Paket nichts auszusetzen. Lediglich fehlender DTS-Sound und die fehlenden Höhen bei Dolby 5.1 wären zu kritisieren. Das Bild ist fantastisch, besonders die zweite Kameraeinstellung bei wrapped around und king of pain.Das Programm ist sehr gelungen ausgewählt und die overdubs (zB. zweistimmige Gitarre bei Message ) und Sequenzersachen fast unauffällig eingebaut.Sting wirkt und spielt souverän wie immer, über den hyperaktiven Ausnahmeschlagzeueger Stewart Copeland muss man nicht diskutieren und Andy Summers hat mehr Raum bekommen sein ganz eigenen Stil positiv ins Licht zu rücken. Im Gegensatz zu Schreibmaschine schreiben ,ist Gitarre spielen mehr als Können nach Anschlägen pro Minute zu bewerten, und an Kreativität und Innovation fehlt es Herrn Summer bei den neuen Arrangements doch eher nicht. |
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Another Cinderella Story
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Another Cinderella Story, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 21.11.08 5 Kundenrezensionen:Unglaublich schön! 5 von 5 PunktenIch habe diesem Film gestern an Heiligabend geschenkt bekommen. Er ist einfach traumhaft. Er ist sooo romantisch, zwischendurch auch etwas traurig aber einfach süß. Selena Gomez macht ihren Job einfach nur toll. Der Film ist eine weitere Neuverfilmung des Aschenputtels mit heißen Tanzmoves und guter Musik. Er ist einfach nur empfehlenswert.Sehr tolles Geschenk für junge Frauen oder auch Frauen jedes Alters.Er ist auf jeden Fall seinen Kauf wert! Hmmm... Ziemlich seltsam! 2 von 5 PunktenWer glaubt, dieser Film wäre der zweite Teil von Cinderella Story mit Hilary Duff und Chad Michael Murray irrt sich gewaltig. Dieser Film, nein, es ist noch nicht mal ein Film, es ist eher ein "Etwas", dieses etwas ist ein vollkommen an den Haaren herbeigezogenes Kinder-Kitsch-Märchen auf das höchstens 10jährige abfahren können. Auf den ersten Blick erscheint es einem, wie ein typischer Disney-Channel-Movie, jedoch ist die Handlung diesmal sowas von lächerlich, dass es schon fast wieder amüsant ist. Die Hauptrolle spielt die 16jährige Selena Gomez. Sie lebt bei ihrer Adobtivmutter, einer berühmten Sängerin, weil ihre richtige Mutter vor Jahren gestorben ist. Im Haus muss sie alle Arbeiten erledigen und ihrer "Mutter" jeden Wunsch von den Lippen ablesen. Ihr Traum jedoch ist es, eine Tänzerin zu werden. Dies wird ihr allerdings sehr erschwert, da niemand an sie glaubt. Bis ein berühmter Teeniestar, gespielt von Drew Seeley, an seine, und ihre, Schule zurückkehrt und sie ihrem Traum näherbringt. Das erste, was wirklich absolut idiotisch an diesem Film ist, ist, dass Drew Seeley, sage und schreibe, 10 Jahre(!) älter ist als Selena Gomez. Die Kussszenen sehen somit unfassbar seltsam aus, da Selena ohnehin noch sehr kindlich aussieht. In der Szene auf dem Maskenball, bei dem sich Drew und Selena näher kennenlernen und sich ineinander verlieben, sieht sie sowas von bescheuert aus, das es einem kalt den Rücken runterläuft: Sie trägt ein knallrotes Kleid, dazu passenden Lippenstift, eine hässliche goldene Maske und sieht dabei aus, wie eine 8jährige, die versucht, so auszusehen wie ihre Mutter. Und jetzt kommt's: Was verliert "Cinderella" auf dem Ball? Einen Schuh? Bestimmt nicht. Ein Handy? Auch falsch. Nein, es ist ein iPod! Ja, genau. Sie verliert ihren iPod. Und was will Prince Charming wissen, um herauszubekommen, wer die Richtige ist? Richtig, er fragt nach den vier Songs auf ihrer Playlist, die sie am häufigsten gehört hat. Wenn das keine Einfallslosigkeit ist, dann weiß ich auch nicht weiter. Und nun kommen wir zum absolut Dämlichsten im ganzen Film: Selena Gomez Tanzkünsten. All ihre Bewegungen sehen sowas von steif und verkrampft aus, als hätte sie ihr gesamtes bisheriges Leben im Rollstuhl verbracht. Glaubt mir, jeder Tanzschritt, der gut aussieht, wurde von einem Dubel gemacht. Und wenn die Hauptdarstellerin nicht mal Bewegungen ausführen kann, die ich, obwohl ich noch nie richtig getanzt habe, in 5 Minuten lernen könnte, dann kann dies einfach kein guter Tanzfilm sein. Warum ich dennoch 2 Sterne gebe? Weil Drew Seeley einfach heiß ist:-) Another Cinderella Story 3 von 5 PunktenDer Film "Another Cinderella story" ist dem Film "A Cinderella Story" von 2004 mit Hilary Duff sehr ähnlich. Durch die vielen Tanzszenen jedoch auf einem ganz anderen Level. Die Tanzszenen sind sehr beeindruckend, die Story aber etwas lahm. Sie ist leicht vorherseh bar und vielleicht sogar an manchen Stellen etwas langweilig. Auch finde ich im Orginalen, also in Englisch, ist der Film etwas spannender, da die deutschen Stimmen nicht so gut zu den Darstellern passen. "A Cinderella Story" ist deutlich besser, aber "Another Cinderella Story" ist vorallem für jüngere Kinder, Selena-Gomez-Fans, oder Tanzliebhaber empfehlenswert. Wunderschön 5 von 5 PunktenEin wirklich wunderschönes Tanzmärchen. Die Story ist einfühlsam und charmant erzählt, die Charaktere überzeugen sehr gut in ihrer Rolle. Nicht nur was für ein junges Publikum! Anders als andere auf Aschenputtel basierende Filme sind die ursprünglichen Elemente gut in den Film übersetzt und der Prinz lässt Cinderella nicht einfach fallen nachdem er erfährt wer sie ist zudem hechelt sie ihrem Prinz nicht hinterher, so das die Beziehung zwischen den Beiden glaubhafter und besser zum Ausdruck kommt. Einer der besten Teeni-Filme den ich in letzter Zeit gesehen habe! Toller Film! 5 von 5 PunktenDer "erste" Teil "Cinderella Story" war schon sehr schön, als habe ich mir gedacht, der zweite wird auch ganz gut. Worum es in dem Film geht, wurde ja schon von anderen gut beschrieben. Ich finde den Film sehr schön. Für eine 16-Jährige kann Selena Gomez (Mary)gut tanzen, singen und schauspielerin. Ich weiß nicht wieso der Film so schlechte Kommentare bekommen hat. Man muss sich ja den Film nicht kaufen, wenn man findet das Drew Seeley (Joey) und Selena Gomez kein gutes Filmpaar abgeben. Andere hätten das bestimmt nicht besser hinbekommen. Die Songs sind auch alle sehr schön, schade das die CD mit den Originalsongs noch so teuer ist, sonst hätte ich sie gleich mitbestellt. Toller Film! - Tolle und mal andere Darsteller (Drew ist auf jeden Fall besser als Zac Efron!) - Tolle Lieder! |
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Once (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Kinowelt Home Entertainment/DVD |
ProduktbeschreibungOnce DV 5 Kundenrezensionen:MUSIK MUSIK MUSIK - wer sie nicht mag, wird auch den Film nicht mögen 5 von 5 PunktenIch bin aus Zufall auf diesen Film gestoßen und war schon beim Trailer begesitert von der wahnsinnig gefühlvollen Musik, die diesen Film umrahmt und eigentlich auch sein Herz ist. Habe mir den Film also ausgeliehen und war sofort im Bann der Musik und ihrer Bedeutung für zwei grundlegend verschiedene Menschen, die eigentlich doch gar nicht verschieden sind. Die Geschichte ist recht flach, jedoch wird sie durch die vielen bezaubernden Songs zu etwas besonderem. Diese Lieder stellen auch die beziehung zwischen den beiden Protagonisten dar. Sie haben sich durch die Musik kennengelernt, sie haben durch die Musik eine Freundschaft geschlossen, sie haben sich durch sie verliebt und am Ende hat die Musik sie zu einer gemeinschaft gemacht. Dieser Film zeigt eindrucksvoll, welche Bedeutung Musik in Filmen hat. Würde der Film nicht immer wieder durch solche tollen Songs unterbrochen bzw. unterlegt sein, wäre er nicht mehr als eine kleine irische Fernsehproduktion. Eine flache Geschichte, mit einer flachen Entwicklung und einem flachen Ende. Die Musik zieht jedoch so in den Bann, dass man beim Filmschauen einfach nciht wegschauen bzw. hören kann und so immer mehr in die Handlung hineingezogen wird. Habe mir sofort den Soundtrack besorgt und bin einfach hin und weg. Positiv finde ich auch, dass sie keine "normalen Schauspieler gewählt haben, sondern Musiker. Das verbessert die Glaubwürdigkeit und das Feeling. Toller Film - tolle Filmmusik 5 von 5 PunktenEigentlich bin ich durch Zufall auf diesen Film gestoßen und hatte keine allzugroßen Erwartungen. - Die positiven Rezensionen sind berechtigt. Auch ich muss sagen, dass dieser Film wirklich sehenswert ist und es sich lohnt, in die Geschichte und die Musik einzutauchen. Da viele Lieder sehr gut und berührend sind, habe ich auch die Musik CD gekauft, die ich ebenso empfehlen kann. Abseits der technischen Seite betrachtet... 4 von 5 Punkten...ist "Once" ein Film, der überzeugen kann. Im Film wurde glücklicherweise auf eine Liebesgeschichte zwischen zwei Menschen verzichtet, dafür allerdings gezeigt, wie sehr Musik doch uns heutzutage verbindet. Da finden sich mal eben zwei und bemerken, dass sie musikalisch auf einer Wellenlänge liegen und beginnen zusammen etwas aus ihrer gemeinsamen Liebe zur Musik zu machen. Echt Klasse. Technisch gesehen ist der Titel allerdings nicht so gut umgesetzt. Achssprünge und teils Amateurhafte Kamerafahrten bringen Menschen mit dem "Kamerablick" zur Verzweiflung. Aber selbst denen würde ich den Film empfehlen, denn die Geschichte ist einmalig und klasse. Herrlich! 5 von 5 PunktenEin junger Strassenmusiker steht in der Fußgängerzone und spielt tagsüber Lieder die alle kennen und nachts wenn weniger los ist, spielt er seine eigenen Stücke. Die traurigen, die die glücklichen Leute nicht hören wollen. Eine junge Frau sieht ihn und findet die Lieder gut. Es entsteht eine platonische Freundschaft, es stellt sich raus dass die Frau auch sehr musikalisch ist und es werden gemeinsam Lieder geschrieben. Beide wurden verlassen von Mann bzw Frau. Eigentlich würde es sich anbieten wenn die zwei zueinander finden würden... Was mich an dem Film am meisten begeisterte war natürlich-wer glaubt es nicht-die Musik! Glen Hansard spielt die Hauptrolle und im echten Leben schreibt er Lieder für seine Band The Frames. Marketa Irglova schreibt auch Lieder und kann herrliche Stücke schreiben. Der Film zeigt herrliche Dialoge, schöne Momente in denen man gerne zusieht und immer wieder diese wunderschönen Lieder.... Ein Liebesfilm, ein Musikerfilm, was auch immer, ein Film den man sich wirklich ansehen sollte!! Die zwei Schauspieler sind nach dem Film tatsächlich zusammen gekommen! Wenn das keine Romantik ist ;) Low budget gewinnt gegen Blockbuster 5 von 5 PunktenWelch genialen Film man mit ca. 120.000 Euro abliefern kann, ohne ein großes Studio im Rücken, kann man bei diesem Film sehen. ONCE, ein Film der emotional und direkt ist. Eine wunderbare Geschichte über Liebe und Musik. Wer die normale DVD-Ausgabe sein Eigen nennt, hat bei der Special Edition was verpasst.... Die paar Euro mehr lohnen sich auf jeden Fall.... Allein wegen dem Song "Falling Slowly" lohnt sich der Film. Ganz großes Kino - mit Gefühl und Verstand... |
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