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Produkt-Bild: Mamma Mia!

Mamma Mia!
mit Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Regie: Phyllida Lloyd

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 14,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mamma Mia!
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Universal Mamma Mia!, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 27.11.08

Produktbeschreibung


Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!




Pressestimmen
  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Sieger hat die Wahl
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiss gar nicht was ich alles zu diesem Film schreiben soll. Ich habe ihn mir 2 mal im Kino angesehn. Die ABBA Musik die Stimmung und die Bilder sind einfach Oscar reif !!! Meryl Streep hat sich sofort in mein Herz gesungen, und bei "The Winner takes it all" musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken. Wie sie Pierce Brosnan anschmachtet einfach göttlich. Mamma Mia ist für mich ohne Frage und überlegung der Film des Jahres 2008.
Wohltuend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der angenehmsten und wohltuendsten Filme seit Jahren und wahrscheinlich auch in kommenden Jahren.
Ich habe noch nie so einen Film gesehen, wo das gesamte Publikum mit einem Lächeln auf dem Gesicht und gut gelaunt den Kinosaal verlassen hat...
Spitze!!!
Gute-Laune-Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist wie für mich maßgeschneidert....
Ich kannte vorher nicht einmal die Handlung des Films und hab ihn mir völlig unvoreingenommen angeschaut. Die Besetzung der Schauspieler ist einfach umwerfend gut, und toll finde ich auch, dass es keine professionellen Sänger sind. Das macht das Ganze so sehr sympathisch.
Ich jedenfalls war total seelig und habe alle Songs mitgeträllert....
MÄNNLICH
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja ja ja, der Film für junge und ältere Damen, und der auch für Männer lustig sein soll (lach). Hier meldet sich mal ein Mann.

Also Hut ab, super Film, SUPER ABBA-Musik, SUUUUPER schauspielerische Leistung, SUUUUUUUUUPER Bilder und SUUUUUUUUUUUPER gute Laune.

Nicht mal 10 Sekunden Langeweile im Film !!!!!!!!

Viel Spaß !!!
Grande Dame und Ex-Spion feiern Kindergeburtstag zum Abba-Soundtrack!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nee, was hatte ich für einen Spaß. Und nicht nur ich - Meryl Streep auch. Die konnte sich hier so richtig austoben. Die großartige Charakterschauspielerin tobt hier mit Wallemähne und Bollerbux über ein griechisches Eiland und singt die bekannt-beliebten Abba-Gassenhauer.

Die Mamma-Mia Story im Musical ist die Grundlage des Films - der Plot ist schnell erzählt: Die hübsche Tochter einer alleinerziehenden Mutter (Meryl Streep)will heiraten, findet Mamas Tagebuch und erfährt daraus, dass 3 potenzielle Liebhaber ihrer Mutter als Vater in Frage kommen. Sie lädt alle zu ihrer Hochzeit ein und der Spaß kann beginnen. Nicht zu vergessen rauschen auch Mamas Freundinnen an, mit denen sie in den wilden 70ern plateaubesohlt und im Glitzerfummel aufgetreten ist. Die werden im übrigen von der genialen Julie Walters und der beachtlich gut singenden Christine Baranski dargestellt.

Den Film kann man nicht ernst nehmen, aber man kann beim Schauen mitschwofen, mitsingen und einen Heidenspaß an der schrillen Inszenierung haben. Die Nummern sind toll und kreativ choreographiert. Die Schauspieler singen alle selbst. Selbst Pierce Brosnan, der dabei immer aussieht, als täte ihm irgendetwas weh - und der sich auch so anhört.

Ich hätte nie gedacht, dass ich Meryl Streep mal dabei zusehen darf, wie sie laut juchzend und begeistert eine Arschbombe macht!

Der Film ist ein echter Stimmungsaufheller. Schön, schräg, schrill. Totally over the top! Wer danach nicht grinst und irgendeinen Abba-Track summt, ist vermutlich aus Stein.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]

Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]
mit Pierce Brosnan, Meryl Streep, Amanda Seyfried, Colin Firth, Stellan Skarsgard, Regie: Phyllida Lloyd

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 19,97

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Mamma Mia! - Der Film [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Schwungvolle Verfilmung des erfolgreichen ABBA-Musicals, in der alle Darsteller, darunter Meryl Streep und Pierce Brosnan, selbst singen.
Sophie möchte zu ihrer Hochzeit auf einer griechischen Insel vom Vater zum Altar geführt werden. Weil sie ihn aber so wenig kennt wie auch ihre Mutter Donna, lädt sie die drei wahrscheinlichsten Kandidaten ein. So wird Donna plötzlich mit der Magie, aber auch den Wunden ihrer Vergangenheit konfrontiert, während die schmerzlichste Aufgabe, Sophie in eine selbstbestimmte Zukunft zu entlassen, noch bevorsteht.

Von Meryl Streep und der ganzen Besetzung überzeugend interpretierte Hits von ABBA sind das beste Argument dieser Musicalverfilmung. Enthusiasmus und auch Melancholie der Songs bleiben unter der Regie von Phyllida Lloyd gewahrt, die MAMMA MIA! schon am Broadway zum Erfolg führte. Unterstützt von griechischer Inselidylle und Situationskomik, empfiehlt sich der Film als Urlaubsalternative mit Gute-Laune-Garantie.

Neben Oscar-Preisträgerin Meryl Streep finden sich auf einer idyllischen Insel Hollywoodstars wie Pierce Brosnan, Colin Firth und Julie Walters zusammen, um alte Freunde zu treffen, neue Familien zu gründen und vor allem: Um Hochzeit zu feiern!

Hits wie „Dancing Queen“, „S.O.S.“, „Money, Money, Money“ oder „Take a Chance on Me“ begleiten die Story von MAMMA MIA! mit der magischen Erzählkraft und den mitreißenden Rhythmen der größten ABBA-Songs.

Die faszinierende Geschichte, das Ensemble an Weltklasse-Schauspielern und die unverwechselbare Musik machen MAMMA MIA! zu dem Gute-Laune-Film-Ereignis des Jahres voller Rhythmus, Charme und Emotionen!




Pressestimmen
  • Dieses knallbunte Feelgood-Movie ist wie eine rauschende Jungesellinnen-Party TV Movie
  • Sommerleichte Unterhaltung mit tollen Songs und Top-Stars in Hochform TV Movie
  • Herzerwärmendes Feelgood-Movie. Mitwippen, Mitsingen! TV Spielfilm
  • Wunderbares Feelgood-Movie mit tollen Schauspielern und jeder Menge Herz, Schwung und Humor. Cinema
  • Eine "Abba"-Orgie! Ein Märchen von Musical und Glücksgarantie. Man kommt tänzelnd aus dem Kino BILD
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Sieger hat die Wahl
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiss gar nicht was ich alles zu diesem Film schreiben soll. Ich habe ihn mir 2 mal im Kino angesehn. Die ABBA Musik die Stimmung und die Bilder sind einfach Oscar reif !!! Meryl Streep hat sich sofort in mein Herz gesungen, und bei "The Winner takes it all" musste ich sogar ein paar Tränen verdrücken. Wie sie Pierce Brosnan anschmachtet einfach göttlich. Mamma Mia ist für mich ohne Frage und überlegung der Film des Jahres 2008.
Wohltuend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einer der angenehmsten und wohltuendsten Filme seit Jahren und wahrscheinlich auch in kommenden Jahren.
Ich habe noch nie so einen Film gesehen, wo das gesamte Publikum mit einem Lächeln auf dem Gesicht und gut gelaunt den Kinosaal verlassen hat...
Spitze!!!
Gute-Laune-Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist wie für mich maßgeschneidert....
Ich kannte vorher nicht einmal die Handlung des Films und hab ihn mir völlig unvoreingenommen angeschaut. Die Besetzung der Schauspieler ist einfach umwerfend gut, und toll finde ich auch, dass es keine professionellen Sänger sind. Das macht das Ganze so sehr sympathisch.
Ich jedenfalls war total seelig und habe alle Songs mitgeträllert....
MÄNNLICH
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja ja ja, der Film für junge und ältere Damen, und der auch für Männer lustig sein soll (lach). Hier meldet sich mal ein Mann.

Also Hut ab, super Film, SUPER ABBA-Musik, SUUUUPER schauspielerische Leistung, SUUUUUUUUUPER Bilder und SUUUUUUUUUUUPER gute Laune.

Nicht mal 10 Sekunden Langeweile im Film !!!!!!!!

Viel Spaß !!!
Grande Dame und Ex-Spion feiern Kindergeburtstag zum Abba-Soundtrack!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nee, was hatte ich für einen Spaß. Und nicht nur ich - Meryl Streep auch. Die konnte sich hier so richtig austoben. Die großartige Charakterschauspielerin tobt hier mit Wallemähne und Bollerbux über ein griechisches Eiland und singt die bekannt-beliebten Abba-Gassenhauer.

Die Mamma-Mia Story im Musical ist die Grundlage des Films - der Plot ist schnell erzählt: Die hübsche Tochter einer alleinerziehenden Mutter (Meryl Streep)will heiraten, findet Mamas Tagebuch und erfährt daraus, dass 3 potenzielle Liebhaber ihrer Mutter als Vater in Frage kommen. Sie lädt alle zu ihrer Hochzeit ein und der Spaß kann beginnen. Nicht zu vergessen rauschen auch Mamas Freundinnen an, mit denen sie in den wilden 70ern plateaubesohlt und im Glitzerfummel aufgetreten ist. Die werden im übrigen von der genialen Julie Walters und der beachtlich gut singenden Christine Baranski dargestellt.

Den Film kann man nicht ernst nehmen, aber man kann beim Schauen mitschwofen, mitsingen und einen Heidenspaß an der schrillen Inszenierung haben. Die Nummern sind toll und kreativ choreographiert. Die Schauspieler singen alle selbst. Selbst Pierce Brosnan, der dabei immer aussieht, als täte ihm irgendetwas weh - und der sich auch so anhört.

Ich hätte nie gedacht, dass ich Meryl Streep mal dabei zusehen darf, wie sie laut juchzend und begeistert eine Arschbombe macht!

Der Film ist ein echter Stimmungsaufheller. Schön, schräg, schrill. Totally over the top! Wer danach nicht grinst und irgendeinen Abba-Track summt, ist vermutlich aus Stein.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Schiller - Sehnsucht Live (2 DVDs)

Schiller - Sehnsucht Live (2 DVDs)
mit Schiller

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 22,94

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Schiller - Sehnsucht Live (2 DVDs)

Produktbeschreibung


„Denn wer liebt, ist voller Sehnsucht . . .“

Sehnsucht Live – die Doppel-DVD

Es war der Sommer der Sehnsucht: Schiller live on Tour quer durch Deutschland. 28 ausverkaufte Konzerte. Die erfolgreichste Schiller-Tour aller Zeiten. Tausende von Fans haben mitgefiebert. Es war die aufwändigste Bühnenshow, die Schiller je geboten hat. Breite LED-Wände im Hintergrund, bewegliche Lichtarme für eine Lightshow, die man so noch nicht gesehen hat, dazu der preisgekrönte und unverwechselbare Schiller-Surround-Sound, für den es bereits den OPUS Award gab. Eine Band und hochkarätige Gastmusiker, die über sich selbst hinauswuchsen. Fans, die voller Sehnsucht im Schiller-Kosmos, eine musikalische Auszeit vom grauen Alltag nahmen.

Jetzt veröffentlicht Schiller-Macher Christopher von Deylen seinen Sommer der Sehnsucht auf einer Doppel-DVD. Und Schiller wäre nicht Schiller, wenn er damit seine Fans nicht wieder überraschen würden. „Sehnsucht live“ steckt in einer aufwändig gestalteten Deluxe- Box, inklusive Hard-Cover-Booklet mit exklusiven Fotos und den persönlichen Aufzeichnungen Christopher von Deylens zu den einzelnen Tracks.

Das Highlight der Tour, das phantastische Konzert im Kölner Palladium, bei dem fast alle musikalischen Gäste live auf der Bühne dabei waren, gibt es in voller Länge und Surround Sound auf DVD 1, aufgenommen mit 12 Kameras, inklusive der spontanen Bibel-Rezitation, mit der Ben Becker an diesem außergewöhnlichen Abend alle verblüffte.

Außerdem bietet DVD 1 tiefe Einblicke in die Schiller-Welt. Vier Tage hat Regisseur Philipp Glaser das Team von Christopher von Deylen rund um die Uhr mit der Kamera beobachtet. Sein Kurzfilm „8 Minuten“ zeigt die Crew und die Musiker vor und hinter der Bühne. Da sieht man Drummer Ralf Gustke mit dem Fahrrad Kreise durch die Halle ziehen, Tissy Thiers allein mit seinem Bass, Keyboarder Christian Kretschmar, wie er das Warten auf den Soundcheck mit Liegestütze überbrückt und immer wieder Christopher von Deylen, der auch im größten Streß des Bühnenaufbaus noch den Überblick behält. Die letzten Minuten vor der Show, die kleinen Rituale, mit denen sich die Musiker Mut machen.

Auf DVD 2 kommt man dann der Schiller-Familie noch ein bisschen näher. Neben unveröffentlichten Musikvideos, TV- Raritäten und einem Clip über die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Pianisten Lang Lang, gibt es eine 30-Minuten-Doku von Marcus Sternberg. Erstmals sprechen Crew, Musiker und Sängerinnen, wie sie selbst Schiller erleben. Manches gut gehütete Geheimnis wird hier gelüftet. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie Kim Sanders es schafft, dieses besondere Gänsehaut-Feeling in die Halle zu zaubern, wovon sich Jette von Roth beim Texten inspirieren lässt, warum Jaël so überrascht war von den Fans oder wie Christopher von Deylen die Titel zu seinen Stücken ersinnt, der kommt an der neuen Schiller-Doppel-DVD nicht vorbei.

Für alle, die Sehnsucht nach noch mehr Schiller haben, gibt es die Doppel Audio-CD. Und auch hier hat sich Christopher von Deylen etwas Besonderes einfallen lassen: Die CD bietet nicht einfach nur die Audio-Files der DVD, sondern die besten Live-Mitschnitte aus zehn Konzerten. Dazu erstmals auf CD das 30minütige Instrumentalstück mit Klaus Schulze und u.a. den Schiller Remix des Bernstein-Titels „Paradies“.
Trackliste

DVD 1
  • 01 - sehnsucht - Reprise| instrumental 4:17
  • 02 - wunschtraum 4:50
  • 03 - der tag | mit jette von roth 4:26
  • 04 - black | mit jette von roth 5:15
  • 05 - schiller 6:10
  • 06 - herzschlag 4:45
  • 07 - nacht | mit ben becker 4:13
  • 08 - forever | mit kim sanders 5:23
  • 09 - denn wer liebt 4:33
  • 10 - das glockenspiel 6:00
  • 11 - tired | mit jael 4:37
  • 12 - i need you 5:26
  • 13 - irrlicht 5:51
  • 14 - breathe | mit september 5:09
  • 15 - ein schoener tag 5:36
  • 16 - in the dark | mit jette von roth 5:05
  • 17 - sleepy storm | mit jette von roth 5:45
  • 18 - vor der zeit | mit ben becker 3:39
  • 19 - sommernacht 4:38
  • 20 - dancing with loneliness 4:52
  • 21 - let me love you | mit kim sanders 7:14
  • 22 - dream of you | instrumental 5:42
  • 23 - nachtflug 6:31
  • 24 - ruhe 3:59

DVD 2
  • 01 SOMMER DER SEHNSUCHT
    Der Film über die Sehnsucht-Tour 2008 Exklusive Interviews mit Christopher von Deylen und seinen musikalischen Gästen VOR DEM KONZERT DIE BAND DIE GÄSTE LICHT UND TON NACH DEM KONZERT
  • 02 SEHNSUCHT LIVE – EXTRAS
    AM ANFANG WAR DAS WORT…
    Zugabe mit Ben Becker
    BREATHE
    Entfallene Szene mit September
  • 03 DIE VIDEOS
    WHITE
    SEHNSUCHT
    LET ME LOVE YOU
    ILE AYE
    YOU
  • 04 SCHILLER MIT LANG LANG
    TIME FOR DREAMS
    IM STUDIO MIT LANG LANG
  • 05 MAKING OF
    SEHNSUCHT LIVE IN KÖLN
    SEHNSUCHT IN BERLIN
    LET ME LOVE YOU IN HONG KONG
    YOU IN LOS ANGELES
  • 06 SCHILLER IM TV
    VINYL – DIE SCHILLER STORY
    LET ME LOVE YOU - THE DOME
    LET ME LOVE YOU - ATHEN
    DESTINY - ATHEN
  • 07 DOKU-CLIPS WEHMUT BERLIN – ATHEN 2.0
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5 Kundenrezensionen:

Live immer noch am besten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Man kann sich über die die DVDs nicht beschweren.
Das Bild ist sehr gut und über die Tonspur lässt sich streiten, mir gefällt sie sehr gut, aber die Kritikpunkte in den anderen Rezensionen lassen sich nachvollziehen.

Was mich persönlich an dieser Aufzeichnung am meisten stört ist, dass sich die Band mehr bewegt als das Publikum.
Ich hab mir den Auftritt in Leipzig angetan und im Gegensatz dazu sieht das Publikum in Köln aus wie eingeschlafene Füße.

Aber für jeden Kulturbegeisterten ist diese Produkt nur zu empfehlen.
Schöne Dokumentation, technisch teilweise miserabel
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die beiden DVDs transportieren sowohl die Stimmung der Konzert-Shows als auch interessante Einblicke hinter die Kulissen. Gerade die zweite DVD ist in dieser Hinsicht sehr schön.

Leider ist die DVD technisch teilweise miserabel. Über die AC3-komprimierte, teilweise basslastige Tonqualität wurde ja bereits berichtet, aber mich wundert vor allem, dass sich bisher offenbar niemand an der Videoqualität stört. Einige Abschnitte der Dokumentationen sehen so übel komprimiert aus, dass ich bei Youtube keine wesentlich schlechtere Qualität erwartet hätte. Für eine DVD ist das blamabel, und es ist mir völlig unverständlich, warum das bei so neuen Aufnahmen nicht besser geht. Auch das DVD-Menü mit seinen kurzen, sich ständig wiederholenden Musik-Endlosschleifen kann den technischen Gesamteindruck nicht mehr retten.

Schade!
Schiller leider technisch nicht perfekt umgesetzt - Bin enttäuscht!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich möchte behaupten auch ein rießengrosser SCHILLERfan zu sein und hab in meiner Sammlung so ziemlich alles (incl. Import) was es von SCHILLER so gibt, daher wage ich zu behaupten, mir ein Urteil über die technische Umsetzung dieser DVD zu erlauben.

Die teils überschwenglichen Kommentare von Spitzensound und Spitzenbild kann ich nicht bestätigen! Ok, ich möchte hier nichts schlecht reden, aber als Fan bin ich vor allem enttäuscht über die Klangqualität des Konzerts! Der Höhenbereich wirkt wie abrasiert bzw. die Konzertatmoshäre klingt nicht lebendig genug. Vergeblich suchte ich den DTS Track dieser DVD - er ist schlichtweg nicht vorhanden.

Vergleicht man klangtechnisch dieses Konzert mit der LIMITED EDITION von TAGTRAUM ist der Konzertsound bei TAGTRAUM schlichtweg um Welten besser incl. DTS! Unglaublich für mich, daß es sich hier um einen "preisgekrönten Surround-Sound" handeln soll, so wie auf dem Cover steht. Da hat SCHILLER klangqualitativ wie gesagt schon bessere Scheiben abgeliefert. Okay, das Bild liegt nun in 16:9 vor, hat aber stark mit Unschärfen zu kämpfen, auch hier ging noch mehr.

Tröstlich stimmen die reichlichen Extras, welche aber nur in lautem Dolby 2.0. zu erleben sind. Für 2.0. klingt es ganz annehmbar.

Die Verpackung und der Release wirken bemüht, aber das reicht eben nicht aus! Entscheidend ist, was wirklich wirklich raus kommt und bei diesem Preis für ne Doppel-DVD (trotz aufwändigem Layout) sollte man mehr Klangerlebnis erwarten dürfen. Es liegt die Vermutung nahe, der fehlende DTS Track wurde aufgrund des aufwändigeren Layouts gestrichen. Lieber weniger Aufmachung und mehr Wert legen auf Klangqualität wäre mein Veto.

Sollte es nen Bluray Release geben, bleibt zu hoffen, daß SCHILLER
auf ne verbesserte Umsetzung achtet, so wie bei der Musik, denn die Musik selbst ist mit einem Wort wirklich als TRAUMHAFT zu bezeichnen.

Daher sind mehr wie 3 Sterne für diese Veröffentlichung nicht gerechtfertigt, wenn man die entsprechenden Vergleiche zieht. Schade.
nicht die beste Schiller-DVD
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eins vorweg. Ich bin, glaube ich, der größte Schiller-Fan in Deutschland. Seit den ersten Aufnahmen (damals noch zu zweit) verfolge ich die Musik. Erste Sahne!!!!

Aber nun zur der DVD.

Ich wartete sehnsüchtig auf die neue Schiller-DVD und habe sie mir heute auch gleich gekauft.
Die Aufmachung gefällt durchaus. Auf zwei DVD's ist für mich genug Schiller vorhanden, um meinen Durst an dieser Musik zu stillen. Glaubte ich, aber schon beim Abspielen erkannte ich gleich die teilweise verschwommenen Bilder (ich dachte erst, mein Beamer (HD-Ready) hat eine Macke). Ich spielte gleich die erste DVD ab und muss sagen, dass die vorherigen DVD's von Schiller wesentlich besser waren. Es lag nicht am Konzert selbst, oder an der Titelauswahl, sondern an der Kameraführung und dem Sound. Die Kameras sind des öfteren so mit ihrem Focus überfordert gewesen, dass man garnicht mehr hinschauen konnte. Man wurde fast blind davon. Und wenn das nicht schon genug wäre, sind beim Sound auch teilweise Aufnahmen dabei, wo gerade bei Dialogen (z.B. Ben Becker) fast der ganze Text nicht verstanden wird. Ich konnte beim Konzert leider nicht dabei sein, kann also nicht sagen, ob es live auch so war. Ich fande es nicht gut. Ich hatte öfters das Gefühl, dass der 5.1-Sound künstlich hinzugefügt wurde. Die richtigen Live-Gefühle hatte ich bei der letzten DVD bestimmt mehr. Schade! Bleibt nur zu hoffen, dass die Jungs von Schiller die DVD selbst einmal anschauen und bei der eventuellen Bluray Mitte 2009 nochmal das Material verbessern. Oder sie geben nochmal ein Konzert und nehmen das ganze nochmal mit vernünftigen Kameras und neuen Tontechniker auf.
Positiv ist zu erwähnen, dass in dem Konzert teilweise alte Lieder im neuen Gewand zu sehen (oder zu hören) sind. Und einen positiven Aspekt möchte ich auch nicht verschleiern. Kim Sanders ist einfach geil. Mit Ihrer Stimme hat sie die schlechte Tonqualität der DVD teilweise brauchbar gemacht.
Schiller und seine Musik ist aber trotzdem zu empfehlen.
Schiller live einfach genial
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mit großer Spannung habe ich auf die Live-DVD gewartet, da ich das
Kölner Konzert auch besucht hatte und da schon total begeistert war.
Also ich kann nur sagen einfach super!!!! Kann ich nur empfehlen,
toller Sound, gute Kameraführung.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Shine a Light

Shine a Light
mit The Rolling Stones, Keith Richards, Mick Jagger, Regie: Martin Scorsese

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 13,89

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Shine a Light
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Kinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08
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5 Kundenrezensionen:

Läuft nicht auf allen DVD-Playern !!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Achtung!!!
Die DVD läuft auf meinen beiden Sony-DVD-Playern nicht, da kommen Meldungen wie "Can't play this DVD" oder "Option nicht freigeschalten". Bei näherer Suche im Internet fand ich diverse Hinweise, dass es sich um einen neuartigen Kopierschutz handeln könnte, der das Abspielen auf gewissen Fabrikaten unmöglich macht! Wenn dies wirklich der Fall ist (eine Antwort von www.arthaus.de erwarte ich noch) wäre dies eine Riesenfrechheit, wenn der Konsument nicht darauf hingewiesen wird.
P.S.Habe die DVD nicht hier bei Amazon erworben ... (ist daher nichtmal diesen einen Stern wert,den ich leider angeben muss)
Hin- und hergerissen - Scorsese, was tust du?
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin kein Stones-Fan. Aber je älter ich werde desto besser find}ich sie. Vor allem habe ich großen Respekt vor ihrem Repertorie. Tolle Sachen haben die gemacht.
-
Damit geht das Elend auch schon los. Besonders viel davon ist nicht drauf auf der DVD.
Die Virtuosen an der Gitarre. Musiker mit technischen Fähigkeiten geht anders. Keith Richards war mal der Großmeister der Riffs, aber seine Soli sind ...
Der Pianist. Auch schon hundert Jahre dabei, Gleichberchtigung geht aber anders.
Der Ton!!! Wir können nur hoffen, dass das jemand nochmal überarbeitet und (in 20 Jahre etwa) auf die Original"bänder" zurückgreift und uns das ganze ordentlich mixt. Im Augenblick geht das so: Jagger im Bild, Mischung ok, etwas gesangslastig halt. Richards trifft die Saiten vor der Kniescheibe, 1 Sekunde Schnitt auf KR und 0,37 Sekunden der Pegal seiner Gitarre auf "lauter als der Rest". 3 Achtel Woods, auch er kriegt die Pegelpackung. Kurz: Wer im Bild ist, wird sinnlos laut. Musik für Augenmenschen. Furchtbar.
+
Beim zweiten Mal gucken find} man}s besser (man überwinde sich halt). Dann ein Higlight raussuchen (Buddy Guy z.B.) und nochmal: gar nicht schlecht. Es ist echte Musik, die hat man ja nicht mehr so oft.
+++ Buddy Guy!! Der Meister der Ein-Ton-Gitarre. Im Ernst, Musik muß nicht kompliziert sein, damit sie Spaß macht.
-+
Das Publikum: Fast nur junge, schöne Menschen. Nein, ich hab nix dagegen, aber muß man die Leute für sowas selektieren? Das Gute: die haben auch Spaß.
Fatal !!! Das schlechteste Concert aller Zeiten!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Also die Sound Qualität ist auf der Blue Ray Version ganz einfach das schlechteste was ich je gehört habe.
So etwas schlechtes sollte vom Markt genommen werden!
Lausig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hier ist ja offenbar alles schiefgegangen, was nur schiefgehen konnte: Die Stones spielen fahrig-unkonzentriert, schlicht eines ihrer schlechtesten Konzerte seit langem, und Martin Scorsese "hält drauf". Zudem leuchtet er das Ganze so brutal aus, dass nun wirklich überhaupt keine Atmosphäre mehr aufkommen kann. Wie unter diesen Umständen "Intimität" entstehen sollte, von der die Werbung uns etwas vorfaselt, weiß wohl nur der Regiemeister selbst, der hier allerdings jegliches Gespür für Dramaturgie und Timing vermissen lässt. Von Rock'n'Roll scheint er erst recht keine Ahnung zu haben, und so ist an dieser DVD allenfalls eines bemerkenswert: dass sie überhaupt veröffentlicht wurde. Immerhin hatten die Stones ja einmal die Macht (und das Geld), die Aufnahmen ihres 1968er-"Rock'n'Roll Circus" jahrzehntelang unter Verschluss zu halten, weil sie damit nicht zufrieden waren. Und hier lassen sie es zu, dass ein erschütternd unsouverän, metierfremd wirkender Martin Scorsese an ihrem Nimbus kratzt, bloß weil er denkt, er könne ein Stoneskonzert inszenieren, statt es zu dokumentieren. Da hat er sich allerdings getäuscht, und das Ergebnis ist eine auch soundtechnisch grottenschlecht abgemischte DVD. Bleibt ein einziger Trost: Die Musik der Stones ist ja zum Glück bestens dokumentiert. Wer sich also den Spaß an den rollenden Steinen nicht durch dieses dilettantisch in Szene gesetzte Pseudokonzert nehmen lassen will, der findet in jedem Fall eine bessere Wahl: "Four Flicks" und "The Biggest Bang" sind Meilensteine gegen diesen Schrott hier, über den man im besten Fall den Mantel gnädigen Vergessens ausbreiten kann.
Riesenenttäuschung
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Habe die DVD meiner Frau zum Geburtstag geschenkt. Leider läuft sie auf bestimmten Playern nicht - bei uns auf der Cinemastation. Ist offenbar irgendein neuer Code drauf, der das Abspielen auf manchen Geräten unmöglich macht. Nicht kaufen, wenn man keine Enttäuschungen erleben will.
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: High School Musical

High School Musical
mit Zac Efron, Vanessa Anne Hudgens, Ashley Tisdale, Regie: Kenny Ortega

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,73

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: High School Musical

Aus der Amazon.de-Redaktion


Der von Disney Channel produzierte Film High School Musical ist eine Kombination aus Szenen von hinter der Bühne und Grease ohne deren komischen Beigeschmack. Bei der ursprünglichen Fernsehausstrahlung im amerikanischen Fernsehen im Januar 2006 erzielte der Film Rekordeinschaltquoten bei den jüngeren Zuschauern zwischen sechs und zehn Jahren, aber er spricht auch ältere Zuschauergruppen an. Bei einer Silversterparty kriegt Troy Gelegenheit, Gabriella (Vanessa Anne Hudgens) bei einem gemeinsamen Karaokeauftritt kennen zu lernen. Und hallo - als die Schule wieder beginnt, stellen sie fest, dass Gabrielle gerade an Troys East High School versetzt wurde, eine Schule, wo sich Cliquen von Sportlern, Cheerleadern, Schlaumeiern und Skateboardern herumtreiben. Troy und Gabriella wollen jenen magischen Augenblick wieder aufleben lassen, den sie während dem Karaoke erfahren hatten und bewerben sich für die kommende Musicalaufführung der Schule - sehr zum Missfallen der Eiskönigin/Theatergöttin Sharpay. Dummerweise ist Troy aber auch noch der Star des Basketballteams und Gabrielle soll am schulischen Zehnkampf teilnehmen. Werden sie aus ihrer Clique austreten, um etwas Neues anzufangen, oder werden sie - wie der erste große Song im Film beschwört - "am Status Quo festhalten"? Nun, das ist ein Familienfilm, also wird ihnen die Entscheidung nicht schwer gemacht werden, und selbst die Anklänge an eine Romanze sind sehr dezent gehalten. Der erfolgreiche Soundtrack geht ins Ohr und vermischt Hip-Hop ("Getcha Head in the Game", untermalt von quietschenden Basketballschuhen und anderen Soundeffekten), Salsa ("Bop to the Top") und nette Schmusesongs ("What I've Been Looking For", gesungen von Sharpay und ihrem Bruder Ryan, gespielt von Lucas Gabreel). Man kann sich gut vorstellen, dass High School Musical in Amerika zu einem Vehikel wird, anhand dessen sich High School Gruppen selbst präsentieren. --David Horiuchi
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

NETTE UNTERHALTUNG FÜR TEENIES!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Viele Erwachsene denken sich bestimmt bei diesem Film, warum nur meine Tochter oder mein Sohn einen solchen Schwachsinn anschauen. Doch eines sei euch gesagt bei High School Musical handelt es sich um einen Film für die ganze Familie mit toller Musik und einer einfach Liebesgeschichte. Diesem Film folgten immerhin zwei Nachfolger die aber meiner Meinung nach mehr schlecht als recht waren, denn diese waren wirklich nur noch Geldmacherei vom Feinsten. Wer nicht großen Wert auf eine große Story legt und mal wieder einen gemeinsamen Film mit seinen Kindern sehen will, sollte sich diesen zulegen, denn ihr werdet eueren spaß haben, glaubt es mir. Unterhaltung für groß und Klein!!
Ganz nett, aber sicher nicht der beste Musicalfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für sich genommen handelt es sich hierbei um eine unterhaltsame Disney-TV-Produktion, die musikalisch solide produziert und gut gespielt wurde. Zu Recht gibt es dazu auch ein TV-Sequel und bald auch einen Kinofilm. Wenn aber manche Rezensenten diesen Film als besten Musicalfilm aller Zeiten darstellen zu müssen, so kann ich dem leider nicht zustimmen. Gegenüber echten Klassikern wie "Grease" oder "Hair" kann dieser Film nicht bestehen.

Das seine HipHop-angehauchte Musik heute besser ankommt als klassische Musical-Songs der Vergangenheit ist wohl eine Frage der Generation bzw. Geschmackssache. Dennoch bin ich der Ansicht, dass ältere Musicals einfach bewegender und authentischer sind als dieser Film. Der Film ist - für das, was er ist - sehr gut, aber man sollte sich nicht zu viel erwarten. Eine ganze Menge seines Erfolges ist Medienhype und geschickte Vermarktungsstrategie, der Rest ist solide TV-Unterhaltung, nicht mehr, aber auch nicht weniger...aber das ist immerhin mehr, als ich erwartet hatte...4,5 Punkte für diesen Beginn eines hoffentlich langlebigen Franchises...
Schöner bunter Grease-Verschnitt für die Kids von heute ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir diesen Film auf DVD aus 2 Gründen geholt:

1. Ich hab das Titellied schon mehrfach gehört und es wurde irgendwie ein Ohrwurm.
2. Ich bin Lehrerin und irgendwie möchte ich bei den Schülern auch up-to-date sein (damit die nicht immer denken, alle Lehrer sind uralt und hören nur Florian Silbereisen ...)

Ich bin von dem Film sehr angetan, finde ihn sehr kurzweilig und "schön bunt". Die Handlung ist ähnlich wie bei GREASE mit John Travolta und Olivia Newton John - sie wurde eben nur an die Kids von heute angepasst. Die Lieder sind eingängig und unterhaltsam.

Und ich denke, ein Projekt fächerübergreifend mit der Musiklehrerin wird im 2. Halbjahr in unserer singbegeisterterten 7. Klasse auf jeden Fall zu diesem Thema stattfinden ...
Wenn es die Kids zum Musical anregt...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Highschool Musical" hat wohl einen ähnlichen Effekt wie Harry Potter: Das eine hat die Kinder zum Lesen animiert, das andere animiert sie zum Musicalschauen. - Eine durchaus schöne Sache! Und man muss es diesem Film einfach zu Gute halten, dass er Musicals den Teenagern so näher bringt.

Die Story wirkt ein bisschen wie "Grease", deshalb - ich gebe es zu - war ich in den ersten 20 Minuten etwas verhalten: Es war einfach zu ähnlich - mit dem Unterschied, dass "Grease" Kult ist. Aber die Geschichte macht sich und nimmt eine andere Wendung ein, wodurch das Ganze sehr gewonnen hat.

Die Schauspieler sind überraschend erfrischend und mit so viel Spaß an der Sache, dass man fast mittanzen möchte. Musikalisch wird auch aus allen möglichen Sparten etwas geboten: Wir haben Pop, Rap-Ähnliches, Musical-Musik usw.

Dennoch muss man dazu sagen: Der Film ist eher etwas für ein jüngeres Publikum. Mit der Popmusik, die hier dargestellt wird, können die meisten 18+ -jährigen wahrscheinlich nichts mehr anfangen.

Genauso ist das Ganze stimmlich für ein Musical noch nicht ganz ausgefeilt. Das soll aber kein Vorwurf sein - die Schauspieler sind noch sehr jung, dass man da keine Darbietungen wie von Thomas Borchert oder Lyn Liechty zu sehen bekommt, ist nur logisch.

Ebenso werden hier keine stimmlichen Eigenheiten und Farb/Charaktertiefen in der Stimme geboten, wie bei Schauspielern, die nicht direkt aus der Musicalszene stammen, wie Johnny Depp ("Sweeney Todd") oder Meryl Streep bzw. Pierce Brosnan ("Mamma Mia"). Dazu sind die "Highschool Musical" Darsteller einfach zu jung, zu unerfahren und die Musik, die sie darstellen, ist einfach für ein jüngeres Publikum gedacht. Ansonsten hätte es wohl auch seinen Zweck verfehlt.

Fazit: Für Kinder und Teenager: toll, auch für Musik/Musicalinteressierte oder jene, die die Musicalszene wirklich mögen, definitiv, zumindest für ein Mal, sehenswert - allein schon um sich ein Bild davon zu machen. Dass man keine großen Vergleiche mit anderen Musicals ziehen sollte, ist wohl klar.
Gehe ich von meiner Warte aus: Mir war es stimmlich zu sehr einheitlich - zu ähnlich und zu einfach, auch kann ich mit der modernen Teenie-Popmusik nicht wirklich etwas anfangen.
Aber wie gesagt: Ansonsten ein schöner Film, der tolle Auswirkungen auf die Jugend hat.
Ein sehr guter Musikfilm - vor allem - für die jüngeren Teenies!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zwar ist "High School Musical" einer der besseren Musikfilme, doch kann er nicht die oberste Stufe des Treppchens ergattern.
Gute Schauspieler wie Zac Efron oder Vanessa Anne Hudgens zeigen ansehnliche Leistungen und begeistern durch unterhaltende Musikdarbietungen. Insgesamt kann der Film vor allem die Zielgruppe jüngerer Teenies ansprechen und dort blendend für Unterhaltung sorgen, weil Musik, Liebe, Spaß und Dramatik zur Genüge enthalten sind!

Fazit: Vor allem für die jüngeren Teenies ein absolutes Muss, aber auch für ältere Zuschauer durchaus unterhaltend!
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Produkt-Bild: Step Up to the Streets

Step Up to the Streets
mit Briana Evigan, Robert Hoffman, Will Kemp, Regie: Jon Chu

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,48

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Step Up to the Streets
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Paramount Step up to the Streets, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 04.09.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Wenn dir das Leben angeschnittene Bälle zuspielt oder verschlossene Türen in den Weg stellt, gibt es nur eine Lösung: Tanzen! Step up 2 the streets ist ein würdiger Beitrag in der Reihe der "Tanz-dich-frei"-Filme, mit Bewegungen, Choreografien und Musik, die manchmal sogar der Schwerkraft zu widerstehen scheinen. Die feurige junge Heldin heißt Andie, gespielt voller Leidenschaft und erstaunlichem Tanztalent von Briana Evigan (Tochter des vielbeschäftigten Fernsehschauspielers Greg Evigan). Andie stammt aus einer der heruntergekommensten Gegenden von Baltimore, aber ihre tänzerischen Fähigkeiten - geprägt in den Straßen von Baltimore - verschaffen ihr einen Platz in einer prestigeträchtigen Schule für darstellende Künste, wo sie sich durchzubeißen versucht, während auch ihre Schulkameraden von ihrem Talent beeindruckt sind. Ähnlich wie schon bei Love Story, fällt unsere Arbeiterklassen-Heldin einem privilegierten Jungen namens Chase (Robert Hoffman) ins Auge, der sich für Andies Tanzschritte und ihre aufrichtige Art begeistert. Andies starkes Selbstbewusstsein erdet den Film in gewissem Sinne. Einmal hält sie Chase einen Vortrag: "Die Straße ist das, wo ich herkomme. Da gibt es keinen Schul-Talentwettbewerb. Kein Tanzparkett. Keine Scheinwerfer." Aber der wirkliche Star im Film sind die beeindruckenden Tanzszenen, und die talentierte Besetzung gibt da ihr Bestes. Auf dem tollen Soundtrack sind Songs von Plies (mit Akon) und ein paar hervorragende Stücke von Missy Elliott vertreten. Ready? Hit it! --A.T. Hurley
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5 Kundenrezensionen:

Entäuschend
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Tut mir leid, aber ich kann die sehr guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Ich hatte mir ja ehh keine tiefgründige Geschichte erwartet, aber die Story ist absolut entäuschend und langweilig.
Irgenwie ist die Geschichte total lieblos hingestrikt, als hätte man sie nach einem Tanzfilm-Baukasten zusammengesetzt. Wahrscheinlich ist die Geschichte wirklich nur für Teenager gedacht.

Auch die Schauspieler haben mich nicht wirklich überzeugt, weder als Schauspieler noch als Tänzer. Nur wenige Szenen sind wirklich gut und witzig. Aber das reicht meiner Meinung nach nicht.
Abgehackte Erzählweise
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich verstehe nicht wie man diesen Film so gut bewerten kann....
Der Film erzählt keine neue Story und haut ein Klischee an das nächste.
Es werden einem die ganze Zeit durchhalte Parolen wie "Wir sind nur so stark wie unser schwächstes Glied" oder "Dein Leben ist zu kurz um nicht du selbst zu sein" vorgehalten.
Es werden Story Happen nur so hingeworfen, d. h. man braucht irgendwie eine Love Story und eine Underdog Story und mixe alles zusammen. Irgendwie alles schon mal gesehen gäääähn.
Aber mixen konnten die Filmmacher hier gut, man könnte die Kapitel ohne Probleme in einer anderen Reihenfolge anschauen und hätte alles mitbekommen.
Die Story wird hier einfach nur hingeklatscht, man hat das Gefühl das die Filemacher spontan entschieden haben was noch fehlt und das schnell noch gedreht.
Dann hat man alles wahllos zusammen gewürfelt und herausgekommen ist "Step Up to the Street".
Ich vergebe ein Stern, weil der Film im Finale echt ne coole Tanz Perfomence zeigt und die ist sehenswert, ansonsten Finger weg.
nichts für erwachsene
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
SCHAUSPIELER: schwach. besonders die Hauptfigur hat außer einem recht interessanten Aussehen wirklich nichts zu bieten - auch tänzerisch zeigt sie wenig.

GESCHICHTE: typische Teenager-Story. wildes Mädchen kommt in die Tanz-Eliteschule ... schade, dass man diese - zwar altbekannte aber durchaus spannende - Idee in einer einzigen Szene abgehandelt hat. Man erfährt nichts darüber, wie es Andie in dieser Schule geht. Auch alles andere bleibt blass und nicht greifbar - und kann vermutlich nur 11 bis 15 Jährige begeistern.

TANZ: Tolle "breakdancige" Körperkunststücke - aber leider nicht viele davon - und eine beeindruckende erste Tanzszene in der U-Bahn reichen nicht aus, um den Film zu retten. Die vielgelobte Schlussszene fand ich übrigens reichlich langweilig.

FAZIT: Ich habe leider keinen Vergleich in diesem Genre - aber wenn es nichts besseres gibt, dann ist das ein Armutszeugnis für den modernen Tanzfilm.
... motions of cool moves
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Unglaublich gekonnte, artistisch choreografierte und spektakulär getanzte street moves mit coolen Break- und Hip Hop-Actions in schillernd oft etwas hektischen Bildersequenzen bei satten Beats eines überwältigenden Soundtracks bringt diese Fortsetzung, cool extended mit Bauchnabel- und Bizepsromanzen bei geradeso annehmbaren schauspielerischen Leistungen und mit wilden, rebellischen und maßregelnden Dialogen ohne große Tiefe, im mehr oder weniger gleichem, vorhersehbarem Konfliktrahmen des Vorgängers.

Die Erzählung als solches sublimierend geht es in diesem 2ten Teil allein um die Aura und den Groove frischer, bewegungsintensiver und dynamischer Street-Dancer ohne, und daran erhebt der Film sicher keine Zweifel, weiteres Interesse, diese zu klassischen Tänzern abzugrenzen, mit Ausnahme der Choreografie Möglichkeiten der Integration aufzuweisen und ihre Konflikte sozial abzuhandeln.

5 Hip-Hop-Sterne!? ...warum eigentlich nicht, ist es doch ein, in Sachen Dance genussvoller, ja sehenswerter Film mit einem grandiosen, ekstatischen Dancerensemble mit dem wohltuenden Spaßvogel Moose, einem mitreißenden "Underground"sound und einem Grand Finale als Streetdown im warmen Regen.

Besetzung
* Briana Evigan : Andie West
* Robert Hoffman : Chase Collins
* Will Kemp : Blake Collins
* Adam G. Sevani : Moose (Robert Alexander III.)
* Cassie Ventura : Sophie

Soundtrack:
01. Get Down [Busta Rhymes feat. Timbaland]
02. Midnight [Pitbull]
03. The Way I Are [Timbaland feat. Keri Hilson]
04. We All Want the Same Thing [Kevin Michael]
05. Whenever There is You [Koop]
06. The Clapping Song (Clap Pat Clap Slap) [Shirley Ellis]
07. Bring Me Flowers [Hope Shorter]
08. Lights Off [Trick Daddy]
09. Bounce [Timbaland Feat. Missy Elliot, Dr. Dre, and Justin Timberlake]
10. Independent [Webbie feat. Boosie]
11. No Te Veo (Remix) [Casa de Leones]
12. Everything I Can't Have [Robin Thicke]
13. The Humpty Dance [Digital Underground]
14. Haterz Everywhere [B.o.B & Wes Fif]
15. Mmm... [Laura Izibor]
16. Work It [Pretty Ricky]
17. Money in the Bank [Swizz Beatz]
18. I'm a G [Yung Joc]
19. The Potion [Ludacris]
20. Slide N Crank [Kwame B. Holland]
21. Show Me [Tania ft.Yung Craze]
22. Killing In The Name Of [Rage Against The Machine]
23. The Diary Of Jane [Breaking Benjamin]
Absolut spitze!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Von allen Filmen, die ich in dem Bereich besitze, gehört dieser zu den Besten!
Absolut fantastische Darsteller, Moves & Musik! Es passt wirklich alles!
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Produkt-Bild: The Police - Certifiable (Ltd. Deluxe Edt. 2DVD + 2CD)

The Police - Certifiable (Ltd. Deluxe Edt. 2DVD + 2CD)
mit The Police

DVD von Universal/Music/DVD
Preis bei Amazon: EUR 26,97, Angebote ab EUR 19,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Police - Certifiable (Ltd. Deluxe Edt. 2DVD + 2CD)

5 Kundenrezensionen:

Also ne....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Grundgütiger, was habt ihr nur: ich konnte aus diversesten Gründen nicht auf ein Concert der Tour gehen. Meine einzige Angst 2008 war nur, das es von der Tour kein Video oder Musikaufzeichnung geben würde, weil a) die Tour schon so spartanisch ausgefallen ist. Kein Bohei wie es Genesis veranstatltet haben, an deren Lightshow man sich auch sehr schnell sattsieht. Wer will schon alte Männer sehen die in Kilometergroßen Bühnen umherlaufen. Mick Jagger hopst wenigtens noch. Drum hat es der Superstar Sting und seine Kollegen genau richtig gemacht. Und übrigens: ich schätze Police immer noch, aber nicht nur wegen der Gitarrenarbeit eines Andy Summers sondern wegen des hervorragenden Schlagzeuger Stewart Copeland. Und übrigens: Endgeiles Cover.
Dass ich das noch erleben darf!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
The Police in unglaublich gestochen scharfer Bildqualität kombiniert mit einem Sound, der den Klassikern im Livegewand zu einem neuen Leben verhilft. Diese DVD ist einfach genial. Und die Dokumentation zeigt die Band in einer 3/4Stunde wie man sich das in seinen kühnsten Träumen nicht ausgemalt hätte: Innerlich zerissen, aber man merkt welche Inspiration sie aus diesen zwischenmenschlichen Spannungen ziehen. echt klasse! Diese DVD ist jeden Cent wert.
Luft nach oben
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Mittlerweile habe ich den Eindruck, dass Rezensionen kleiner 4Sterne zu 90% von der Amazon-Community als nicht hilfreich eingestuft werden. Ich traue mich trotzdem und sage: Da ist noch ne Menge Luft nach oben! Als Anhänger der ersten Stunde [1978 British Rock Meeting in Dortmund] schwärme ich eigentlich immer noch von dem legendären Live-Konzert im Rockpalast. Ich glaube das war 79 oder? Doch von Musikbands die solange im Business sind erwarte ich eine Weiterentwicklung und die vermisse ich hier ein wenig. Schließlich kann ich heute auch nicht die dieselbe Qualität an Arbeit wie damals abliefern..
Klar, die Klassiker rocken nach wie vor und die Musik ist schon sehr speziell - ich erinnere mich, dass Police damals in Dortmund nach einer halben Stunde böse unter die Räder kamen, Pfiffe kassierten und fast von der Bühne mußten da niemand etwas mit drei Männern und nem Kontrabass und dem doch, für damalige Verhältnisse, sehr extravaganten Gesang von Sting anfangen konnten - aber es fehlt mir hier Frische, Spaß und Neues.

Und so wird man den Verdacht nicht los, dass Geld doch über allem steht..schade eigentlich

drei Sterne
Nur als Dreigestirn gut !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
An alle Sting-Liebhaber und Motzer...

Ich war selber beim Konzert in Düsseldorf und selbst wenn Andy und Steward den zweiten Arm auf den Rücken gebunden bekommen spielen die beiden Sting s Solosachen noch an die Wand.

Ich erinnere nur an Sting s Solosachen wie This Cowboy Song (feat. Pato Banton), Desert Rose (feat. Cheb Mami), I'm So Happy I Can't Stop Crying, Englishman In New York, Stolen Car (Take Me Dancing) usw ... das waren natürlich richtig zeitlose Songs ! Was die Jungs zusammen in den Jahren 1978 - 1983 (das sind 5 Jahre) gemacht haben ist natürlich mit dem Oevre von Sting innerhalb der letzten (gefühlten, gelangweilten) 50 Jahre nicht zu vergleichen.
--> Ironiemodus wieder auf "AUS"
They should be arrested...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als echter Sting-Fan, der seinen Star seit nunmehr 15 Jahren verfolgt, habe ich mich doch ein wenig gewundert. Jahrelang hat der gute Mr. Sumner Fragen zur Police-Reunion beantwortet mit (oder so ähnlich): "Niemals ... habe ich nicht nötig ... schon gar nicht wegen des Geldes oder der Nostalgie ..." . Und jetzt: "Ich hatte da über Nacht so eine Eingebung zur Reunion .... blablabla ... und wir drei hatten uns sofort alle wieder lieb!". Sehr seltsam!
Aus meiner Sicht, hatte sich Sting nach The Police in Bezug auf seine Musik echt cool weiterentwickelt und viel von seinem Potential entfaltet. Gerade die Experimente in verschiedene musikalische Richtungen habe ich bei jeder neuen Platte geschätzt.
Aber diese Musik hier klingt exakt wie vor zwanzig Jahren (nur das Andy Summers mittlerweile live noch schlechter rüberkommt). Es sind die üblichen Police-Kracher und einige unbekanntere Songs in bekannter Interpretation. Wer da überschwenglich jubelt, der kauft bestimmt auch Hugo Egon Balders Hit-Giganten. Sorry!
Drei Sterne, weil ein Police-Album immer noch besser ist als gar keine Platte von Sting.
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Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street

Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
mit Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Timothy Spall, Sacha Baron Cohen, Regie: Tim Burton

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,89, Angebote ab EUR 5,88

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Warner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 18.07.08

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend - was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: „The Ballad of Sweeney Todd“ ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett - aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt.
Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi
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5 Kundenrezensionen:

Super Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mich seit Monaten auf den Film gefreut und wurde nicht entäuscht! Jonny und Helen spielen wundervoll und auch den Soundtrack hab ich mir sofort gekauft. Mich stört das "Gesinge", wie in einigen Rezensionen geschrieben wird, überhaupt nicht eher im Gegenteil. Die Melodien und die Düsternis im ganzen Film machen den Reiz und die Stimmung aus. Ich finde ihn jedenfalls von Anfang bis Ende gelungen und kann ihn nur weiterempfehlen!
Wie vom Fass...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wenn Sweeney Todd, der dämonische Barbier der Fleet Street schwungvoll die Kehlen seiner Opfer durchschneidet, liegt einem ein gänzlich unverwandter Spruch auf der Zunge: "Ozapft Is." Jawollja, in Tim Burtons neuestem Film spritzt in 120 Minuten mehr Blut als in einer Greenpeace-Dokumentation über Walfang, und die Brutalität des Streifens ist tatsächlich nichts für schwache Mägen. Trotzdem, und obwohl ich das viktorianische London noch nie so schaurig-schön präsentiert bekommen habe; obwohl die düstere Ästhetik wieder einmal vorzüglich Burton-esk gelungen ist und obwohl Johnny Depp für einen unausgebildeten Sänger einige eindrucksvolle Gesangseinlagen füllt, ist "Sweeney Todd" für mich eine Enttäuschung und damit neben "Planet der Affen" der zweite bedauernswerte Flop von Burton.
Man muss nicht lange suchen, bis man den Finger auf den entscheidenden Punkt legen kann: Der Film ist in erster Linie ereignisarm und (man muss es leider offen sagen) langweilig.
Zur Geschichte: Der titelgebende Barbier, einst glücklicher Familienvater, kehrt nach vielen Jahren aus der Verbannung zurück, in die ein missgünstiges Justizurteil ihn führte. Er hat Rache an dem ausführenden Richter geschworen, der zudem noch seine Tochter entführt hat und eröffnet einen Salon in London und wartet mit geschliffenem Rasiermesser auf den Kunden.
Soweit zum Rahmen: Zwischendurch passiert aber noch einiges mehr. Mr. Todd flippt nämlich nach der Hälfte des Films mehr oder weniger grundlos völlig aus und beginnt nun auch unbescholtene Londoner einen Kopf kürzer zu machen. Er beginnt eine Liebesaffäre mit einer erfolglosen Fleischpasteten-Bäckerin und wenig später ist eine brillante Geschäftsidee geboren: Todds abgefertigten Kunden landen durch einen Tunnel direkt im Fleischwolf der Bäckerei - und die Massen sind begeistert.

Was in der Bewertung vielleicht makaber und amüsant klingen mag, ist bei einer Laufzeit von 2 Stunden ein cineastische Belastungsprobe: Nicht nur, dass uns auch noch die zehnte durchgeschnittene Kehlen in leinwandfüllender Großaufnahme präsentiert wird und von den wahllosen Morden abgesehen im Film fast überhaupt nichts passiert - die einzelnen Lieder des Musicals folgen viel zu dicht aufeinander. Die sehr simplen Melodien gehen dabei schon früh auf die Nerven und auch dem unmusikalischen Kinogänger dürften einige Wiederholungen nicht entgehen. Kein Lied bleibt hängen, keine Melodie, die man noch Stunden nachher pfeifen würde. Und wenn Johnny Depp in einem ausgedehnten Gesangspart detailliert seine Rachepläne beschreibt und Helena Bonham-Carter in einem ebenso ausgedehnten Gesangspart versucht, ihn davon abzubringen, ertappt man sich immer wieder beim Blick auf die Armbanduhr und mit der Frage, ob "Sweeney Todd" vielleicht auch ein klein wenig eigene Handlungsdynamik vorweisen kann.

Ich bin genauso ein Fan von Tim Burton, wie jeder andere hier; und ich mache ihm insoweit keinen Vorwurf, da er das Musical ja nur adaptiert hat, die Originalgeschichte also nicht von ihm ist: Sein visueller Beitrag ist wieder einmal brillant und auch die Kostümdesigner verdienen große Anerkennung. Der zähe und musikalisch unspektakuläre Film bleibt aber eindeutig hinter den gewohnten Ansprüchen zurück.
Angehsehn
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich Fand Diesen Film Total Langweilich. Was Mich So Gestört Hat War Das Im Fast Kompleten Film Nur Gesugen Wird Das Stört Echt. Also Wenn Man Gesinge Im Film Nicht Mag Sollte Man Diesen Film Meiden. Aber Nun Zum Positiven Die Darstller Spielen Gut. Die Optik Des Films War Auch Gut Fazit. Nur Für Musical Fans Alle Anderen Finger Weg.
Es geht einem nicht mehr aus dem Kopf
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es passiert höchst selten, dass sich Musik so ins Gedächtnis gräbt, und nun habe ich die Lieder dieses Films seit Tagen im Kopf. Ich gebe zu, ich mag Tim Burton-Filme, und Johnny Depp bedarf es keiner extra Lobhudelei - beide können anfassen und drehen, was sie wollen, es sind immer ästhetisch perfekte Kunstwerke. Nun also kommt "Sweeney Todd" auf DVD. Ich habe den Film im Kino verpasst, umd mir war schon etwas mulmig zumute, nachdem ich wusste, dass einige Kehlen aufgeschlitzt werden. Mutig also die DVD eingelegt und in den Film eingetaucht...
Wie bei "Sleepy Hollow" das Köpfeabschlagen ergeht sich das Meucheln mit Todds Freunden, seinen scharfen Silbermessern, in höchster Ästhethik, man gewöhnt sich nach kurzem Gruseln sogar daran. Kurioserweise wird beim schönsten Song des Films, "Johanna" am meisten gemordet: Sweeney erinnert sich voller Wehmut an seine Tochter, Seemann Anthony ist in sie verliebt und die Bettlerin ahnt all das Böse, was den Opfern widerfährt, dieses fünfminütige Terzett ist ein großartiger Höhepunkt. Die dunklen Bilder, die wie Stummfilmschauspieler geschminkten Darsteller, das stets lauernde Unheil, Bilder wie von Edgar Allan Poe beschrieben: Burton lässt sie Wirklichkeit werden.
Aber nun im Ernst: wer sich wegen der Gesänge aufregt, hätte sich vorher etwas informieren sollen. Wir haben es mit einer Musical-Verfilmung zu tun, da wird - wie es nun mal in Musicals üblich ist - gerne gesungen, sich schnell verliebt, getanzt, ach was soll's: wer hier meckert, hat das Gesamte einfach nicht genossen. Die Lieder fügen sich harmonisch in die Story ein, Depp, Alan Rickman, Helena Bonham Carter, der eitle Sacha Baron Cohen als erster Opfer und alle anderen Protagonisten spielen und singen so wunderbar, dass ich fast bestrebt bin zu sagen, dass ich Burtons besten Film gesehen habe. Gerade weil nicht jeder der Schauspieler aalglatt wie ein echter Sänger singt (obwohl Depp seinen Job bravourös macht), wirkt es authentisch. Die Lieder sind gespickt mit Anekdoten und Wortspielen (die dem Film vielleicht sonst hier und da fehlen mögen), man liest am besten den Film erst mit deutschen Untertiteln, dann mit englischen und zum dritten Mal sollte man sich dem Bilderrausch komplett in Englisch hingeben. Das allzu kurze Ende ist ein kleiner Wermutstropfen, aber was sollte danach auch noch groß erzählt werden?...
Nun: natürlich ist der Film Geschmackssache, nicht jeder mag das Morden, garniert mit hübschen Liedchen, ich aber bin von der Qualität und der Gesamtleistung aller hin und weg. Und nun bekomme ich die Bilder und die Songs nicht mehr aus dem Kopf... Die DVD lohnt sich für jede Minute, die Single-DVD hat noch ein kleines Making Of, aber ich werde bald zur Doppel-DVD greifen, da es mich nach mehr dürstet. Perfekt und ästhetisch - ich verneige mich vor dem genialen Duo Burton & Depp!
so etwas Schlechtes ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
... habe ich noch nie in meinem Leben gesehen!

Für mich war dieser Film eine absolute Geldverschwendung!

Der absolut schlechteste Film, den ich bin jetzt gesehen habe. Leider bin ich gezwungen einen Stern zu vergeben, könnte ich aber Minus - Sterne geben würde ich das tun!

Sorry, aber das geht ja gar nicht. Die Singerei, die Story, das Ende ... die Zeit die ich verschwendet habe, um diesen Film zu sehen (und ich habe sehr viel vorgespult) kann ich leider nie wieder zurück bekommen!
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged (DVD + Bonus DVD)

Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged (DVD + Bonus DVD)
mit Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo

DVD von tonpool Medien GmbH
Preis bei Amazon: EUR 20,95

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Wettsingen in Schwetzingen/MTV unplugged (DVD + Bonus DVD)

Eine Kundenrezension:

Unplugged!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Einige wochen nach der cd erscheint nun endlich die heiß ersehnte dvd!! "ich zähl' die tage und die stunden" :-)
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Camp Rock

Camp Rock
mit Demi Lovato, Joe Jonas, Meaghan Jette Martin, Regie: Matthew Diamond

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Camp Rock
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Buena Vista Camp Rock - Extended Rock Star Edition, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 04.12.08
© 1998-2008 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Neues Disney Musical...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich die Vorschau zum ersten Mal sah, wollte Ich mir den Film erst gar nicht ansehen, da bereits klar war, dass es sich nur um einen Abklatsch von High School Musical handeln kann.
Da ich jedoch ein sehr großer HSM bzw Disney Fan bin, habe Ich mir den Film schließlich doch angesehen.
Im Endeffeckt muss ich sagen dass ich positiv überrascht war. Das Vorurteil, dass es sich um die gleiche Schiene wie High School Musical geht wurde zwat bestätigt, jedoch ist die Story recht gut gemacht und auch die Lieder gefallen mir.
Leider gibt es sehr große Abstriche in der Schauspielerischen Leistung sowie den sogenannten Tanzszenen. Denn meiner Meinung nach, kann man dort keine Tanzszenen finden, ausser das komische gehampel zu "Start the Party" welches völlig aus der Luft gegriffen ist.
In dieser Hinsicht kommt der Film lange nicht an High School Musical ran und wird es mit Sicherheit auch nicht mehr.
Denn auch wenn mir Demi Lavetos Stimme sehr gut gefällt, weiß sie noch nicht wie sie sich zu bewegen hat.
Auch die anderen Schauspieler genen keine Glanzleistungen ab, was den Tanz angeht. Sind jedoch alle nett anzusehen
Wer mir überhaupt nicht gefällt ist Meaghan Jette Martin die, die Rolle der Tess Tyler spielt.
Es tut mir leid, aber sie ist einfach abrundtief schlecht!!! Sie bewegt sich immer neben dem Takt und ihre Bewegungen sehen immer steif aus. Ich denke da hätte Disney eine wesentlich bessere Besetzung finden können.

Ich denke Disney veruscht mit Camp Rock an High school musical anzuschließen, was jedoch sehr schwer werden wird.
es ist abzuwarten, wie der zweite Teil ankommt, der im Juni 2009 herauskommen wird...

Alles in allem ist der Film schön anzusehen und lohnt sich für jeden Fan der Disney Channel Movies.
lets rock!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
nach dem viel werbung für den film gemacht wurde war ich sehr gespannt und meine erwartungen hoch nach dem ich die beiden teile von high school musical geschaut habe.

ja klar die story ist nichts neues, aber das ist sie bei high school musical auch nicht.
zum inhalt brauche ich auch nichts mehr sagen da das ja schon genug getan haben.

jedoch ist der film anders als high school musical, als erstes wie sich die person entwicket ist hier ganz anderes als in high school musical und die story auch ne ganz anders, nur weil in dem film gesungen und getanzt wird, ist er nicht eine billige abklatsche von high school musical im gegenteil, der film ist genau so gut wie high school musical, nicht besser und nicht schlechter.

demi lovato ist wirklich farbelhaft in dem film und hat mir einige male eine gensehaut gemacht, mit ihrer tollen stimme, auch als schauspielerin kann sie voll und ganz überzeugen.
die jonas brothers haben mich auch überrascht da ich nicht gedacht habe das sie so gut schauspielern können, allen vorrahn joe jenas, (wobei ich finde das die deutschen stimmen, nicht sehr passend für die personen sind, aber doch recht gut, aber man kann ja den film auch auf englisch kucken und mit deutschen untertiteln.

der film lässt auch keine langeweile aufkommen da immer was los ist, auch ist der film an einigen stellen sehr witzig.

die moves und der gesang sind einsame spitze wirklich gut gemacht,
in dem film ist von rock bis pop für jeden geschmack was dabei.

der film wird auch nach mehr maligen kucken nicht langweilig.
ich kanns kaum erwarten bis es die dvd endlich gibt.

einfach ein gelungener film der spaß macht.
kann ich nur weiter empfehlen.

viel spaß
einfach spitze!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich wurde von einer Freundin überredet mir High School Musical anzusehen und zwar alle drei Filme und ich muss sagen, die Filme waren nicht schlecht. Dann hab ich gesehen, dass ein Disneyfilm namens Camp Rock im Fernsehen gespielt wird und weil er ganz gute Kritiken bekam, hab ich mir den Film natürlich angesehen. Eines muss ich sagen: auch wenn manche vielleicht meinen, dass es nur ein Abklatsch von HSM ist, finde ich den Film tausendmal besser. Klar kann man paralellen zu Raise your voice oder High School Musical ziehen, dass aber auch nur, weil es eben ein klassischer Disneyfilm ist. Das Schema ist bei solchen Filmen immer gleich. Viel singen, gutaussehende Schauspieler und eine Liebesstory. Natürlich darf eine Zicke, die alles kaputt machen will, nicht fehlen. Bei Camp Rock wird aber nicht wahleise herumgesungen sondern wirklich nur in besonderen Momenten und ich finde auch die Schauspieler viel besser als bei HSM. Die Story ist sehr gut gelungen und wie bei einem Disneyfilm üblich, gibts natürlich ein Happy End. Die Songs sind lebendiger und nicht so schnulzig, also vom mir kriegt dieser Film die volle Punktezahl und ich hoffe, dass es bald einen zweiten Teil gibt. Fazit: Dieser Film ist auf jeden Fall zu empfehlen!!!
Camp Rock rocks!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe mich schon lange auf diesen film gefreut, besonders, da ich bekennender jonas brothers fan bin! =) und ich wurde nicht enttäuscht: die schauspieler sind einfach spitze, die songs echte ohrwürmer und die jonas brothers machen ihren job wirklich klasse, besonders joe jonas, der echt niedlich ist =)
aber auch Demi Lovato überzeugte in ihrer Rolle vollkommen. Alles in allem ein sehr gelungener Film, freue mich schon aufs Erscheinen der DVD!
Suuper film und geile musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
natürlich erinnert der film ein bisschen an high school musical aber ist dass denn so schlimm?
immerhin war high school musical ein weltweiter erfolg und ein hammergeiler film.
genauso wie camp rock.
die schauspieler sind grossartig und besonders demi lovato glänzt in ihrer hauptrolle.!!=)
am allerbesten jedoch(und das unterscheidet camp rock von high school musical) finde ich die songs bei camp rock.
besonders this is me und i gotta find you sind so schön dass ich sie mir gleich am nächsten tag auf den ipod geladen hab.
alles in eínem ist camp rock ein supertoller teenie-film mit coolen songs und schauspielern den man immer wieder gucken kann.er wird nie langweilig.!!!!
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