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Step Up to the Streets
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Step up to the Streets, USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 04.09.08 Aus der Amazon.de-RedaktionWenn dir das Leben angeschnittene Bälle zuspielt oder verschlossene Türen in den Weg stellt, gibt es nur eine Lösung: Tanzen! Step up 2 the streets ist ein würdiger Beitrag in der Reihe der "Tanz-dich-frei"-Filme, mit Bewegungen, Choreografien und Musik, die manchmal sogar der Schwerkraft zu widerstehen scheinen. Die feurige junge Heldin heißt Andie, gespielt voller Leidenschaft und erstaunlichem Tanztalent von Briana Evigan (Tochter des vielbeschäftigten Fernsehschauspielers Greg Evigan). Andie stammt aus einer der heruntergekommensten Gegenden von Baltimore, aber ihre tänzerischen Fähigkeiten ? geprägt in den Straßen von Baltimore ? verschaffen ihr einen Platz in einer prestigeträchtigen Schule für darstellende Künste, wo sie sich durchzubeißen versucht, während auch ihre Schulkameraden von ihrem Talent beeindruckt sind. Ähnlich wie schon bei Love Story, fällt unsere Arbeiterklassen-Heldin einem privilegierten Jungen namens Chase (Robert Hoffman) ins Auge, der sich für Andies Tanzschritte und ihre aufrichtige Art begeistert. Andies starkes Selbstbewusstsein erdet den Film in gewissem Sinne. Einmal hält sie Chase einen Vortrag: "Die Straße ist das, wo ich herkomme. Da gibt es keinen Schul-Talentwettbewerb. Kein Tanzparkett. Keine Scheinwerfer." Aber der wirkliche Star im Film sind die beeindruckenden Tanzszenen, und die talentierte Besetzung gibt da ihr Bestes. Auf dem tollen Soundtrack sind Songs von Plies (mit Akon) und ein paar hervorragende Stücke von Missy Elliott vertreten. Ready? Hit it! --A.T. Hurley 4 Kundenrezensionen:Super Film 5 von 5 PunktenNach Step Up war ich auf die Fortsetzung gespannt und war recht positiv überrascht. Die Tanzszenen sind gut, aber nicht so gut wie in Step up, aber sie können sichauch sehen lassen. Die Musik gefällt mir auch sehr gut. Im Großen und Ganzen wieder ein guter Tanzfilm. Eine Kaufempfehlung von mir. Starker Tanzfilm! 5 von 5 PunktenTanzfilme gibts wie Sand am Meer. Die Grundidee ist meist die gleiche - mehr oder weniger rebellischer Jugendlicher kommt auf eine Eliteschule, Probleme sind natürlich vorprogrammiert, kann sich aber bewähren und verliebt sich auch noch obendrein. Das ganze wird untermalt von guter Musik und tollen Tänzen. So auch in diesem Film ... und doch ist dieser etwas besonderes. Meiner Meinung nach liegts an der sympatischen Hauptdarstellerin und den tollen Nebendarstellern und natürlich an der Musik und den absolut genialen Tänzen ... siehe Schlusstanz im strömenden Regen. Der Film ist quasi die Fortsetzung von Step Up - mit Channing Tatum, der hier auch einen Gastauftritt hat. Step Up war musikalisch und tänzerisch anders, eine Mischung aus Hip-Hop und Ballett. Der zweite Teil ist Hip-Hop vom Feinsten, die Tänze sind akrobatisch und sehr gut umgesetzt. Toller Film, den man wirklich gesehen haben muss! Genial DANCE 4EVER!! 5 von 5 PunktenWOW!!! Ich leibe DIESEN FIlm! Ich liebe Tanzfilme ja eh.... Bisher fande ich auch fast alle die ich gesehen habe sehr gut. Aber der Filmist mit ambesten!! Step up war ja schon Perfekt. Aber Step up to the streets ist mindestens genauso gut! Es geht dort um das Girl Andy. Andie soll zu ihrer Tanze nach texas ziehen,doch ein alter freund schlägt ihr vor bei der Maryland School of the Arts vorzutanzen um bei Sarah (einer Freundin ihrer verstorbenen Mutter) zu bleiben. Das vortanzen besteht sie und sie wird aufgenommen und darrf bei sarah bleiben.Nebenbei tanzt sie in der Gruppe 410 mit der the bei the streets teilnehmen wollte. doch als sie durch die schule öffters zu spät oder gar nicht zum taining kommt, wird sie rausgeschmissen. Sie gründet mit chase ihre eigene Gruppe und sie wollen ebenfalls bei the streets teilehemn. doch dann gibt es probleme. denn der direktor will nichts von the streets hören und droht mit rauswurf. Werden sie es doch noch schaffen an the streets teilzunehmen? Werden sie von der Schule fliegen? Diese und noch mehr fragen werden sich für euch aufklären wenn ihr den Film seht. Ich kann ihn echt nur empfehlen!!! Viel spaß!!! Begeisterung 5 von 5 PunktenIch bin kein grosser Freund von Tanzfilmen und habe diesen Film bestellt als GB Geschenk für meine Freundin. Doch als ich ihn mit ihr anschaute war ich schon sehr begeistert und schaute ihn mir auch gern ein 2.mal mit ihr an. Einfach klasse die Aufmachung und die Story.Kann ich nur empfehlen |
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Walk the line (Einzel-DVD)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungEs war das Jahr 1955, als ein unscheinbarer Gitarrenspieler, der sich selbst J.R. Cash nannte, in das bald schon sehr berhmte Sun Studio in Memphis marschierte. Der Moment sollte die amerikanische Kultur nachhaltig beinflussen, denn mit seiner dunklen Stimme sang er intensive und aus dem Leben gegriffene Songs, wie man sie zuvor noch nicht gehrt hatte. Es began die Karriere des Johnny Cash, mit der er den Weg bereitete fr Rock, Country, Punk, Folk und Rap. Amazon.deWalk the Linezeichnet die ersten 30 Jahre im Leben von Johnny Cash nach, dem legendären ?Man in Black?. In James Mangolds Biopic begeistern vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller, Reese Witherspoon und Joaquin Phoenix. Das Biopic, also die filmische Entsprechung einer Biographie, ist möglicherweise das undankbarste aller Film-Genres. ![]() Das liegt in erster Linie an der vorgegebenen Struktur, die sich notgedrungen am Leben der zu verhandelnden Person festmachen muss und an dem dramaturgischen Zwang, eine komplexe Biographie in die Form einer Initiationsgeschichte zu pressen. Grundsätzlich muss ein Biopic also immer vereinfachen. Im Fall von Walk the Linehaben die Filmemacher die zu beackernde Fläche zumindest ein wenig eingeschränkt, indem sie sich auf die ersten 30 Jahre eines wechselvollen Lebens beschränkt haben. Dennoch erliegt der Film der Versuchung von Dramatisiserung im konventionellsten Sinn. Regisseur James Mangold zeigt sich letztendlich weniger interessiert an der Entstehung einer Ikone als an der Zuspitzung auf eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Aus dieser Entwicklung heraus wird sehr viel erklärt, für manchen Cash Fan womöglich zu viel. Resultat ist ein überraschend biederer Film, der dem Outlaw Image seines Betrachtungsgegenstandes kaum Rechnung trägt. ![]() Das soll jedoch nicht bedeuten, dass Walk the Lineein schlechter Film wäre.Das Gegenteil ist der Fall. Es ist aber weniger ein Film über eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der Musikgeschichte als über die Kraft der Liebe, über die Unschuldigkeit des Business in den frühen Jahren des Rock´n Roll und, in seinen besten Momenten, über die Wirkungsweise von kreativen Entstehungsprozessen. Und es ist natürlich ein Schauspielerfilm voller mitreißender Momente. Sowohl Joaquin Phoenix als auch Reese Witherspoon überzeugen in den Szenen sowohl auf als auch abseits der Bühne. Die Gesangseinlagen der beiden Schauspieler zählen zu den gelungensten Versuchen Hollywoods die Magie von Livekonzerten einzufangen. Aber auch die intimen Momente gelingen mit schlafwandlerischer Sicherheit. Joaquin Phoenix Kampf gegen die Dämonen einer Kindheit, die zerstörerische Leidenschaft einer Liebe und nicht zuletzt die kathartische Wirkung von Musik. --Thomas Reuthebuch 4 Kundenrezensionen:Johnny Cashs bitterzarte Biografie 5 von 5 Punkten.. mit einem großartigen Joaquin Phoenix und einer bezaubernden Reese Withersponn als June Carter. Allein aufgrund des Soundtracks hörens- bzw. sehenswert! Walking the line in zu großen Schuhen 3 von 5 PunktenIch, eingefleischter Cash-Fan, hatte mir am 12.9. (Johnnys Todestag) wie üblich freigenommen, um einen Cash Day zu gestalten. Stundenlang nur Johnny Cash auf dem Ohr zu haben ist ein wahrer Hochgenuss, bei dem sich Friede ins Herz einschleicht. Für den Tag hatte ich mir auch die Erstsehung von "Walk the Line" vorgenommen, aber der Film war leider keine Bereicherung für meinen Cash Day. Ich behaupte: Hätte Johnny in seinen jungen Jahren so geklungen wie Joaquin Phoenix ihn hier interpretiert - ohne das nötige Charisma, ohne eine Spur von Zauber im Gesang - Johnny Cash wäre nie zur Legende geworden. Ich bin ja bereit, einen milieufremden Darsteller in der Rolle des Man in Black zu akzeptieren, und ich weiß, dass es zur Zeit des Drehs keinen wirklich geeigneten Schauspieler für diese Rolle geben konnte, weil Johnny Cash so einzigartig war wie kaum ein Zweiter. Aber Joaquin Phoenix musste sich für diese Biographie Schuhe anziehen, die nicht nur eine Nummer, sondern drei bis vier Nummern zu groß für ihn sind. Wenn ich den ganzen Film über nicht den Eindruck habe, wirklich Johnny Cash vor Augen zu haben, macht Phoenix wohl irgendwas falsch, oder ist einfach eine Fehlbesetzung. Er musste ja sogar extra das Singen für diesen Film lernen - keine gute Voraussetzung. Besser wäre gewesen, man hätte (wie z.B. im Michael-Jackson-Biopic) die Stimme des Original-Stars für die Musikszenen verwendet, damit auch der Laie nachvollziehen kann, warum Johnny für so viele Menschen eine Inspiration war. Denn bestimmt fragen sich viele junge Zuschauer, vor allem weil auch die Machart typisch für eine Filmbiographie ist und sich inhaltlich nicht sonderlich hervorhebt: "Und was war jetzt so toll an dem ?" Wow - EINE WIRKLICH GUTE GESCHICHTE!!!! 5 von 5 PunktenGanz tolle Geschischte mit einem irren Sound Track. Kann ich nur empfehlen. Reese in Bestform!!! 5 von 5 PunktenIch muss zugeben, ich habe mir diesen Film völlig ahnungslos gekauft. Klar hatte ich von den Preisen gehört, die damit abgeräumt wurden, aber ich hatte überhaupt keine Ahnung, dass er Johnny Cashs Leben zeigt. Ich hab ihn mir nur gekauft, weil ich Reese Witherspoon schon immer als Schauspielerin gut fand. Was soll ich sagen?? "Walk the Line" ist jetzt mein Lieblingsfilm!!! Zugegeben, er ist ziemlich lang und die Stellen ohne June (Reese) etwas langweilig, aber das macht dann die Leistung der Schauspieler wieder wett: Wegen der brillianten gesanglichen Leistung hab ich mir gleich den Soundtrack dazu gekauft, schließlich haben Reese und Joaquin dafür extra fast ein Jahr lang Gesangs- und Instrumentalunterricht genommen. Wenn man bedenkt, dass Reese, wie sie selbst sagt, eigentlich überhaupt nicht singen kann, dann hat sie alleine schon mindestens 2 Oscars verdient :D Zu der Geschichte selbst kann ich nicht viel sagen, da ich Johnny Cash vorher nur als Namen kannte und nicht wusste, wer er eigentlich war. Im Film wirkt es nur leider so, dass man von Junes und Vivians (Johnnys (Ex-) Frau) Leben ohne Johnny fast nichts mitbekommt und Vivian kommt sogar etwas nervig rüber. Trotzdem bin ich, als jemand, die singende Schauspieler mag, vollauf begeistert. Zu empfehlen ist dieser Film jedem, außer man hat keine Ausdauer bis zum Schluss (wie meine Schwester^^), denn der ist das absolute Highlight des gesamten Films!!! Also ganz klar 5 Sterne und noch zusätzliche gedankliche 10 Oscars =D |
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Die Kinder des Monsieur Mathieu
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDVD FSK 6 Komödie und Drama/ Paramount. Titel Die Kinder des Monsieur Mathieu 4 Kundenrezensionen:Schööööön! 5 von 5 PunktenDer Film ist wunderschön und nur zu empfehlen! Ich bin eigentlich kein großer Fan des französischen Kinos, aber Die Kinder des Monsieur Mathieu stellt für mich eine große Ausnahme dar. Man könnte denken, man kennt diese Geschichten über den Aufbau eines Chors aus unterpriviligierten Kindern, aber die Geschichte ist spannend erzählt und wird nie kitschig. Die Hauptfigur ist ein überaus sympathischer Verlierer, es gibt interessante Charaktere und Nebenhandlungen sowie schöne, lustige und erschreckende Momente. Und die Musik verursacht Gänsehaut! Ein toller Film 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach empfehlenswert. Wir sahen ihn im Musikunterricht. Die Musik packte mich, obwohl ich einen solchen Stil sonst nicht höhre Die Investition lohnt sich Die Kinder des Monsieur Mathieu 5 von 5 PunktenEin Film den keinen kalt lässt... eher so ein Film über den man noch 2 Wochen danach denken muss... Super schön, super traurig und tolle Musik!!! ein gant feiner und tiefsinniger Film 5 von 5 PunktenWir haben den Film zusammen mit den Kindern (6 und 9) angeschaut und waren alle tief berührt. Die kids haben den Film in den darauffolgenden Tagen noch 3 Mal angeschaut und können jede Szene erzählen. Ein Film, der so viel Liebe zum Leben ausstrahltund Mut macht, auch wenn die Umstände schwierig sind. |
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Zeiten ändern dich
DVD von Constantin Film |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Anis Mohamed Ferchichi schaffte das, wovon viele Jugendliche träumen: Von ganz unten kommend, stürmte der einstige Schulabbrecher und Drogendealer aus zerrütteten Familienverhältnissen mit seinem provokanten Sprechgesang die deutschen Charts. Als Bushido verkaufte er über 1,5 Millionen Tonträger, wurde mit zahlreichen Auszeichnungen beehrt und besitzt mittlerweile eine eigene Plattenfirma. Zudem ist er Identifikationsfigur vieler junger Menschen. Doch immer wieder muss er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen. Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Darsteller: Moritz Bleibtreu, Karoline Schuch Regisseur(e): Uli Edel Format: Dolby, DTS, PAL Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Highlight Erscheinungstermin: 15. Juli 2010 Produktionsjahr: 2010 Spieldauer: 90 Minuten ProduktbeschreibungAnis Mohamed Ferchichi schaffte das, wovon viele Jugendliche träumen: Von ganz unten kommend stürmte der einstige Schulabbrecher und Drogendealer aus zerrütteten Familienverhältnissen mit seinem provokanten Sprechgesang die deutschen Charts. Als Bushido verkaufte er über 1,5 Millionen Tonträger, wurde mit zahlreichen Auszeichnungen beehrt und besitzt mittlerweile eine eigene Plattenfirma. Zudem ist er Identifikationsfigur vieler junger Menschen. Doch immer wieder muss er sich den Dämonen seiner Vergangenheit stellen. Produzent Bernd Eichinger war fasziniert von dem außergewöhnlichen Lebensweg des Musikers und beschloss, zusammen mit Regisseur Uli Edel nach gemeinsamen Erfolgsprojekten wie Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo oder Der Baader-Meinhof-Komplex einen Film zu machen "...wie Bushidos Musik: authentisch, provokant und radikal." Bushido spielt sich dabei selbst und hat auch die Filmmusik geschrieben. In weiteren Rollen sind Katja Flint (Die weiße Massai) und Uwe Ochsenknecht (Die wilden Kerle 1-3) zu sehen. 4 Kundenrezensionen:Bushido 5 von 5 PunktenIch bin ein sehr großer fan von egj und muss sagen der film in blu ray ist super Auffällige 5 Sterne Bewertungen 1 von 5 PunktenDer autobiographische Film "Zeiten ändern dich" von Bushido hat schon reichlich Kritik eingesteckt und das zurecht. An dieser Stelle möchte ich allerdings viel eher auf die 5 Sterne Bewertungen aufmerksam machen, denn die erscheinen mir -in Teilen- zumindest fragwürdig. Seien wir ehrlich: Rezenzionen bei Amazon sind auffallend häufig von Rechtschreib- und Grammatikfehlern, sowie eigenwilligen Formulierungen geprägt. Wer mit einiger Amazon Erfahrung nun die Bewertungen zu diesem Produkt liest, dem MUSS auffallen, dass die Kommentare mit seltsam geschliffenen und plakativen Argumenten gespickt sind. Einige Beispiele: - "Natürlich machen hier Leute den Film absichtlich schlecht, oder Eltern die einfach nicht imstande sind ihre Vorurteile abzulegen. Fakt ist , für jeden Bushido supporter ein muss!" - "Habe soeben den Film 2x hintereinander gesehen! Ich liebe Ihn! Er ist so real dargestellt!" - "Bushidos turbulentes Leben als Film.Für Fans sowieso ein Muss!" Es tut mir fast schon leid das sagen zu müssen, aber inbesondere bei Kommentaren zu Produkten Bushidos findet man in der Regel stilistisch und grammatikalisch völlig andere Äußerungen. Zudem wirken diese Kommentare seltsam ungelenk, wie ein schlecht auswendig gelerntes Gedicht eines Grundschülers,sie wirken fehl am Platz. Für mich stinkt die ganze Sache gewaltig nach professioneller Vermarktung, um somit ein schlechtes Produkt gezielt aufzuwerten! Es handelt sich hierbei jedoch lediglich um eine persönliche Meinung und eine Vermutung von mir, aber eventuell wirft Amazon ja mal ein Auge darauf ;-) schlimmer Film 1 von 5 PunktenFilmisch gesehen ein wirklich schlimmer Film! Der Film hat keine Story, die normalerweise guten Hauptdarsteller spielen leider grotten schlecht, und bushido sollte lieber etwas anderes machen.... als über die leinwand zu springen. mfür mich eine riesen entäuschung, da uli edel schliesslich filme wie "wir kinder vom Banhof zoo gemacht hat"....finger weg OMG... 1 von 5 Punkten...also, ich - kein Bushidofan - rang mich gestern dazu durch mir dieses Machwerk anzutun. Dieser Film ist in meinen Augen eher eine Groteske, denn ein authentisch erzähltes Stück Lebensgeschichte sieht anders aus. Glorifizierung der eigenen Person, Selbstbeweihräuerung an allen Ecken und Enden und dann dieses ständige "RESPEKT" Gebrülle. Desweiteren kommt es mir nicht so vor, das sich Bushido besonders kritisch mit seiner Vergangenheit auseinander setzt. Aber wie auch? In diesem plakativen vor Klischees strotzendem Haufen filmischer Sch***** wäre das auch nicht möglich gewesen. Außerdem darf Bushido den Zeigefinger natürlich nicht zu hoch erheben, denn er ist ja auf den Abverkauf an diese ganzen Pseudo-Gangsta-Kiddies angewiesen. Kauft euch lieber die Royalbunker DVD "Gegen die Kultur". Is zwar ne Doku aber halt authentisch und euch zerbröselt nicht das Gehirn beim anschauen. |
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Once
DVD von Kinowelt GmbH |
4 Kundenrezensionen:überdurchschnittlich gut... 5 von 5 Punkten...finde ich den film "once" man darf sich keinen liebesfilm erwarten und obwohl man immer den gedanken hat: jetzt! jetzt pasiert was! aber jetzt muss was passieren! nein, es passiert nichts in dem film. nur angenehme personen zeigen einen abschnitt in ihrem leben, begleitet von wunderschöner musik (CD unbedingt kaufen!!-beide;)) der film bewegt, lässt einem die seele etwas herumbaumeln. vielleicht kann der film eher noch in die kategorie "musikfilm" eingeordnet werden. er ist zum lachen, zum zuhören aber ganz sicher nicht zum weinen aber auch nicht spannend. keine unfälle mit motorrädern, keine verlorengegangen demobänder, auch kein linker tonmeister. der film ist einfach nur gut. Liebe, Musik und die Sehnsucht der Gefühle. 5 von 5 PunktenOnce stellt eine leichte, wunderschöne Liebeserzählung von allerfeinster Art dar, die, wenn sie auf bestimmte Weise interpretiert wird, sich eben nicht darauf einlässt, die Liebe als verkonsumierbares Etwas darzustellen, deren höchste Weihe in einer stattfindenden harmonisierten Sexualliebesbeziehung mit Fortpflanzungsimperativen mündet. Hier bleibt das Ziel gewissermaßen unausgesprochen und die Erfüllung der Sehnsüchte findet in der Musik statt, die wie ein Surrogat für die normalerweise stattfindende Erotik und Sexualität u.ä. fungiert. Während in anderen "Liebesfilmen" implizit oder explizit in der Regel alles auf die Bettszene zusteuert, wird hier gesungen und musiziert. Die Liebe bleibt so in der Schwebe und dergestalt als Metapher und Idee stilisiert, lässt sie sich kaum von den Imperativen der Realität verschleißen. Eine Verausgabung findet nur musikalisch statt. Musik als Kunst und Metapher verweist somit auch auf ein Ideal von Liebe, welches durch die Realität schwer einholbar ist. Das Außergewöhnliche an Once ist somit (für mich), dass es sich letztendlich um nicht mehr als die sensitive Begegnung zweier Menschen handelt, die von ihren realen Partnerschaften enttäuscht wurden (sich erholen müssen, umdenken und differenzieren lernen usw.) und miteinander durch die Musik lernen an der Liebe(srealität) und ihren Gefühlen zu reifen. Liebe, das habe ich aus irgendeinem Roman, soll eben keine Bedürfnisbefriedigungsanstalt sein. Sie ist als Ereignis flüchtig und lässt sich schwer institutionalisieren. Das ist in diesem Film ganz toll dargestellt. Insofern ist das gemeinsame Musizieren nicht nur ein Ausdruck der Hoffnung, sondern gleichzeitig auch ein Medium des Lernens/Verarbeitens und der Ort einer Utopie, welche auf eine bessere Liebe, ein besseres Liebenkönnen verweist. Toller Film, vollgepackt mit emotionalen, aber nicht aufdringlichen Songs! Kleinod 5 von 5 PunktenIm Filmgeschäft gibt es kaum etwas, dass mir mehr die Fußnägel hochrollt, als dieses prätentiöse, aufgesetzt artifizielle Independent-Kino, dieses ganze wir-haben-zwar-kein-Geld-machen-dafür-aber-noch-echte-Kunst-Gedöns. Wenn dann noch voller Stolz darauf verwießen wird, dass alles mit der Handkamera gedreht wurde, um einen realistischen Touch einfließen zu lassen, ergreife ich in der Regel vollends die Flucht. Das soll nicht heißen, dass ich dieses Genre generell verurteile, allerdings bekommt man oftmals nur schwerverdauliche Kost serviert, die einen am Ende recht ratlos zurücklässt. Dies verhält sich bei ONCE" ganz anders. Zwar enthält der Film nahezu alle von mir soeben verspotteten Attribute, bleibt dabei jedoch ohne den erhobenen Zeigefinger erfrischend natürlich. Ein kurzer, wohltuender Streifen über das Suchen und Finden der Liebe und die Magie der Musik. Eigentlich ein Musical. Aber keines, in dem die Musiknummern künstlich in die Handlung eingebaut sondern deren wichtigster Bestandteil sind. Das verhaltene Spiel der Laiendarsteller und die wundervollen Songs erzeugen dabei eine Spannung, die einerseits tieftraurig, in der Summe jedoch einfach nur optimistisch stimmt. Die Handlung hat keinen wirklichen Höhepunkt sondern plätschert gemächlich vor sich hin, als ginge es gar nicht darum, eine Geschichte zu erzählen, sondern lediglich eine Stimmung zu erzeugen. ONCE" ist ein Film, von dem ganz tief Drinnen ganz viel hängen bleibt . . . und wenn am Ende nur die Musik ihren Platz in unserer Erinnerung eingenommen haben sollte, dann reicht das schon aus, um den Streifen zu etwas ganz Besonderen zu machen! Liebesfilm auch für Männer :) 5 von 5 PunktenIch finde es auch verwunderlich, wie man den Film so abstrafen kann. Während ich schon bei dem Untertitel "Romantic Comedy" fluchtartig das Kino verlassen will- war dies mal ein realistischer Liebesfilm, der auch mich als Mann anspricht und rühren kann. Denn meistens rühren Liebesfilme Männer nicht weil wir keine Gefühle haben, oder weniger als Frauen sondern weil sie so saublöd, unrealistisch und übertrieben süss daherkommen, dass man alternativ auch ein Ganzkörperbad in Zuckerwatte nehmen könnte. Dieser Film stellt das echte Leben da und zeigt eindringlich auch das man auch lieben kann ohne zu Besitzen, oder sich aus Liebe zu einem Menschen zurückziehen kann, weil man merkt das man dem Leben des anderen mehr schaden als nutzen zufügen würde. Das passt natürlich nicht in das Weltbild der meisten Herzschmerz Film liebhaber mit Happy End. Wobei ich auch finde das der Film ein Happy End hatte, halt nur nicht so ein sauplattes. Zur Musik muß man wohl nichts sagen, wen die Songs und Stimmen der beiden nicht berühren, der hat wahrscheinlich gar keine Gefühle mehr. Glen Hansard schreit seinen Liebeschmerz in die Welt hinaus, dass es einem fast das Herz zerreisst. Als ich das erste mal "Leave" gehört habe kamen mir schnell die Tränen, auch als Sänger beweist er mehr als alle Popsternchen, wie richtige Liebeslieder gemacht werden. Ein Meisterwerk, und die Anfangsszene gehört zu mit den lustigsten und liebenswerstesten Sachen, die ich seit langem gesehen habe. |
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Nine
DVD von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungDer Regisseur Guido Contini (Daniel Day-Lewis) ist ganz oben angekommen: Er gilt in den 1960er Jahren als bester Filmemacher der Welt, hat dem italienischen Kino zu internationalem Glanz verholfen und wird von den schönsten Frauen der Welt begehrt. Doch gerade, als er mit der Arbeit an seinem mit Spannung erwarteten neuen Film beginnen will, stürzt er plötzlich tief in eine kreative Lebenskrise. Verwirrt, verführt und angeregt von den Frauen in seinem Leben ? seiner Ehefrau (Marion Cotillard), seiner Geliebten (Penélope Cruz), einer amerikanischen Mode-Journalistin (Kate Hudson), seiner Kostümdesignerin (Judi Dench), einer Muse (Nicole Kidman), der Verführerin aus seiner Jugend (Stacy Ferguson) und seiner verstorbenen Mutter (Sophia Loren) ? ringt er um Inspiration und Rettung. Die legendäre Bühne 5 in den Cinecittà Studios in Rom wird dabei zum Schauplatz von Guidos wildesten Träumen, Erinnerungen und Begierden ? und gebannt wartet sein Publikum darauf, dass er den Dämonen seiner Fantasie Herr wird und endlich Action ruft! 4 Kundenrezensionen:Für Musical-Fans ein Muss... 5 von 5 PunktenDieses Film-Musical ist der neue Streich von Rob Marshall. Ohne große Erwartungen habe ich mir diesen Film angesehen und bin absolut begeistert. Man kann sagen, der Film besteht sozusagen aus drei Teilen. Der erste Teil besteht aus der aktuellen Handlung, der zweite Teil besteht aus den Gesangs- oder Musicalszenen, der drittel Teil aus Erinnerungen an die Kindheit. Die Kindheitserinnerungen sind in schwarzweiß gehalten, die sich beim Übergang in die heutige Zeit in Farbe verwandeln. Diese drei Teile wurden so toll zu einem Film verwoben, dass dies ein rundum stimmiges Bild ergibt. Die Kulissen wurden sehr gut ausgewählt, das Drehbuch wurde äußerst kurzweilig umgesetzt. Zu alledem hatte Rob Marshall die Creme de la Creme der Hollywoodstars zur Verfügung, u. a. Kate Hudson, Nicole Kidman, Sophia Loren und Judi Dench, um nur einige zu nennen. Die schauspielerische Leistung ist gewohnt hochwertig, hervorzuheben vor allem Daniel Day-Lewis als Guido Contini. Die Musicalszenen sind erotisch angehaucht, aber sie sind ästhetisch sexy in Szene gesetzt worden. Nun noch kurz zur Handlung: Regisseur Guido Contini gilt in den 60er Jahren als bester Filmemacher der Welt, wird von den schönsten Frauen der Welt begehrt. Doch mit Beginn der Arbeiten an seinem neuen Film stürzt er tief in eine kreative Lebenskrise. Er ringt um Inspiration angeregt von seinen Frauen, seiner Ehefrau, seiner Geliebten, einer Mode-Journalistin, seiner Kostümdesignerin, seiner Muse, seiner Jugendliebe und seiner Mutter. Gebannt wartet das Publikum auf sein nächstes Werk. Die DVD ist mit einer Fülle an Bonusmaterial ausgestattet, u. a. verschiedensten Choreographien und Musikvideos, Interviews und einem Making of. Zudem ist für Gegner der neuen FSK-Logos zu erwähnen, dass ein Wendecover vorliegt. Zur blu-ray ist zu sagen (ja, ich besitze die DVD und die blu-ray), dass hier das Bonusmaterial sogar noch erweitert wurde. Zu dem Bonusmaterial der DVD sind hier noch u. a. Sophia Lorens Erinnerungen an die CineCitta Studios enthalten. Das Bild der blu ray kommt mit einer hervorragenden Schärfe und knallig leuchtenden Farben daher. Alles in allem bin ich von diesem Film sehr begeistert. Mein Fazit: Unbedingt kaufen! Echt super 5 von 5 PunktenAlso ich seh das ganz anders als meine Vorredner... Ich fand "NINE" wirklich gelungen. Die Lieder sind der Hammer und auch die Auswahl der Darsteller ist spitze. Schade nur, dass Nicole Kidman wirklich keinen großen Auftritt hatte. Aber dafür wird man insg. schon entschädigt. Für jeden Musical-Fan ein absolutes MUSS!! ONE aber auch nur ein Stern! 1 von 5 PunktenMein Gott, was eine Verschwendung an Talent und grandiosen Darstellerinnen... Wenn man es sich leisten kann eine Nicole Kidman lediglich eine Szene lang zu sehen und mal kurz Schauspielern zu lassen, dann hätte man wohl auf einige Stars verzichten sollen und zumindest Ihre Rolle ausbauen sollen, denn ich fand sie war die einzige Darstellerin in dem Film die mich überzeugt hat und auf die ich dementsprechend dann auch extrem lange warten durfte. Ich versuche immernoch zu verstehen, wofür Penelope Cruz eine Oscar Nominierung bekommen hat. Ich fand die Frau komplett fehlbesetzt. Marion Cautillard (ich hab keine Ahnung ob man sie so schreibt) ist anscheinend derzeit auf einen hoch ansonsten weiß ich nicht, warum sie in so gut wie jedem Film den ich in letzter Zeit gesehen habe mitspielt. Wenigstens macht sie einen ganz passablen Job. Die Frauen in dem Film sind tolle Darstellerinnen aber das Talent wird von vorne bis hinten verschwendet indem man das Augenmerk auf Daniel Day-Lewis setzt. Ich komme immernoch nicht darüber hinweg, wie unglaublich fehlbesetzt die Darstellerinnen sind und wie ein solches Talent so verschwendet werden kann. Wenn ich solche Frauen am Set habe, dann will ich das auch nutzen und was grandioses erreichen aber das?!. Sorry aber ehrlich, das geht gar nicht... Die Musik im Film ist echt nicht gut, es gibt keine Ohrwürmer und nichts, dass besonders gut geklungen hat. Der ganze Film ist komplett verwirrt, und weiss gar nicht ob er ein Musicalfilm sein wollte oder irgendwas anderes! Einzig das Lied von Kate Hudson war ganz gut aber ein gutes Lied reicht nicht für ein Musical, dementsprechend verstehe ich schon warum der Film gefloppt ist. Die DVD hatte ich glücklicherweise aus der Videothek, ansonsten hätte ich mich tierisch geärgert dafür Geld ausgegeben zu haben. Die Disc ist einwandfrei und man kann dagegen nichts sagen, wenn der Film nicht so schlecht wäre XD Vielleicht lags auch an meinen sehr hohen Erwartungen, bei den Darstellern kein Wunder und auch die Ausstattung und die Machart des Filmes haben mich absolut gereizt, hätte ich gewusst, dass es so nach hinten losgeht, hätte ich mir die Zeit lieber gespart... "Seite 1... 4 von 5 Punkten...wie fange ich diese Seite an?" Eigentlich ist das ein Problem, das nur Autoren kennen. Aber wenn wir Guido Continis(Daniel Day-Lewis) Stimme aus dem Off hören, wissen wir, dass es auch Regisseure erwischen kann. Wir schreiben das Jahr 1965 und der bekannte Regisseur will seinen neuen Film "Italia" an den Start bringen. Im Nacken sitzen ihm dabei sein Produzent Dante und seine letzten beiden Filme, die geflopt sind. In Rom ist alles angerichtet: Schauspielerinnen, Kulissen, ein Heer von Medienvertretern und...und...und. Was allerdings niemand weiß: Guido hat noch keinen einzigen Satz für das Drehbuch zusammen. So macht Guido das, was er am besten kann; er verschwindet. Allerdings nimmt er all seine Probleme mit. Die Geliebte Carla(Penelope Cruz), die nicht ohne Guido leben will. Seine Ehefrau Luisa(Marion Cottilard), die er abgöttisch liebt und dennoch immer wieder enttäuscht. Seine Maskenbildnerin Lili(Judi Dench), die ihn mütterlich umsorgt. Seine Mutter(Sophia Loren), die über allem in Gudios Leben steht. Dazu kommen noch Saraghina(Fergie), Stephanie(Kate Hudson) und Claudia Jenssen(Nicole Kidman), die Guido hin und her reißen zwischen Arbeit, Liebe, Alltag und Schicksal. So verwebt sich Guidos Leben in die Szenen des hektischen Alltags und einer Traumwelt, die er mit Musik und Erinnerungen füllt. In diesem Wirrwarr der Emotionen kommt Guido zu allem, nur nicht zum arbeiten... Angelehnt an Fellinis autobiografischen Film Achteinhalb, hat Rob Marshal sein -Nine- ins Rennen der Broadway-Musical-Verfilmunngen geschickt. Wenn sie mich fragen: -Nine- ist ein ordentlicher Beitrag zur ganz großen Musicalszene der letzten Jahrzehnte. Vielleicht nicht vergleichbar mit Stücken wie -A chorus line- oder -Fame- aber in sich ernsthaft und ambitioniert bis in die Haarspitzen. Maury Yestons Musik geht nicht gleich beim ersten Hören ins Ohr, findet aber ihren Weg in den Kopf des Hörers und überzeugt dort nach und nach. Wie Marshall die Traumsequenzen Guidos in Bilder eingefangen hat, das ist aller Ehren wert. In hervorragend gemachten schwarz-weiß Schnitten, die sich, passend zur Musik in Farbbilder verwandeln visualisiert Marshall die Musik absolut perfekt. Dazu übertüncht er die Produktion gewollt mit einer gewaltigen Patina Italiens, die so vorurteilhaft wie wunderbar ist. Seine Zeitsprünge, mit denen er tief in Guidos Leben eintaucht, sind märchenhaft gelungen. Was die Besetzungsanliste angeht, so konnte Marshall aus dem Vollen schöpfen. Da ist zum einen der begnadete Daniel Day-Lewis. Wie er den genial hilflosen Guido Contini gibt, ist beeindruckend. Dazu kommt der Fluch einer Riege von wunderschönen Frauen. Egal, ob Carla im Hotelzimmer zu Gudio sagt "Ich warte auf dich...und mache schon mal die Beine breit" oder Guido hilfesuchend in die Arme seiner Mutter flieht, Penelope Cruz, Sophia Loren und Co. spielen, tanzen und singen am oberen Level ihres Könnens. -Nine- zeigt dabei, dass ein Großteil der wirklich guten Schauspieler auch gesangstechnisch einiges zu bieten haben. Zudem sind fast alle Tanzszenen hocherotisch angelegt und verfehlen ihre Wirkung beim Zuschauer nicht. Rob Marshall hat vielleicht nicht alles, aber doch eine Menge richtig gemacht. Klar, dass man bei jeder Musicalverfilmung Vergleiche herbeizieht, aber -Nine- braucht diese nicht zu scheuen. Der Film kommt eigenständig und mit jeder Menge Potential daher. Marshalls Filmende ist dabei so bewegend italienisch, wie seine gesamte Kulisse und Anlage des Stoffs. Ich habe mich von -Nine- in jedem Fall sehr gut unterhalten lassen. Den Anblick dieser vielen wunderbaren Frauen habe ich als Zugabe genossen. Wie sagt Lili in einer Filmszene so schön: "Unsere Aufgabe ist es zu unterhalten!" Ja...genau so sieht das aus! |
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Dirty Dancing (Anniversary Edition, 2 DVDs)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungConcorde Dirty Dancing - Anniversary Edition (2 DVDs), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 15.03.07 Aus der Amazon.de-RedaktionDirty Dancing spielt Anfang der 60er Jahre in Amerika, vor der Ermordung der Kennedys und vor dem Vietnamkrieg -- kurz, als die Welt noch in Ordnung war. Baby Houseman (Jennifer Grey, die Tochter Joel Greys, der den Master of Ceremonies in Cabaret spielte) fährt mit ihren Eltern in ein Ferienhotel in den Catskills. Sie langweilt sich unter all den Erwachsenen zu Tode und lernt Johnny Castle (Patrick Swayze, den deutschen Fernsehzuschauern vor dem Filmstart bereits aus der Serie Fackeln im Sturm bestens bekannt), den Tanzlehrer und Showtänzer des Hotels, kennen und lieben. Bis zum Happy End kommt der Zuschauer in den Genuß vieler Tanzszenen, die sich im Stil der 60er und 80er Jahre abwechseln. Außerdem müssen Konflikte sowohl unter den Jugendlichen als auch zwischen den Generationen gelöst werden. Obwohl es MTV schon einige Jahre gab, griff Dirty Dancing optisch auf Filme wie Grease und American Graffiti zurück. Der Film löste eine Reihe von Nachahmungen aus: Salsa und Lambada schwammen auf der Welle der durch Dirty Dancing neu entstandenen Tanzlust. Die Filmmusik war ebenfalls so erfolgreich, daß eine zweite CD auf den Markt gebracht wurde. Besonders eindrucksvoll anzusehen ist eine der besten Tänzerinnen des modernen Tanzfilms, Cynthia Rhodes, in ihrer Rolle als Penny Johnson. Sie spielte und tanzte in Filmen wie Flashdance und Staying Alive. Dirty Dancing, eine Low-Budget-Produktion mit unerwartet großem Erfolg, war ein Film, den man sich 1987 einfach ansehen musste, manchmal sogar mehrmals. Auch heute ist der Film immer noch sehenswert, nicht nur für Liebhaber des Genres. --Ursula Steingaß 4 Kundenrezensionen:Definitiv besser als auf DVD 4 von 5 PunktenSo, heute habe ich für meine Frau auch DD für Blu-Ray zugelegt. Die BR-Umsetzung ist zwar nicht so dolle, aber definitiv besser als jede bisher erschienen DVD. Auch ich habe einen direkten Vergleich zwischen BR und DVD mit einem Beamer und einer hochwertigen Wiedergabekette gezogen (das hohe von Denon und so ;) ), und die DVD fällt da so was von ab gegen die BR. Für Fans definitiv eine Anschaffung wert! Wer den Unterschied nicht merkt, hat einen Sehfehler, oder dessen Anlage ist wirklich nicht so dolle. Dirty Dancing DVD 5 von 5 PunktenWurde für eine Schulpräsentation benötigt und erfüllte die Erwartungen absolut. Eine zeitlose Geschichte mit ergreifenden Momenten und einem sehr emotionalen Patrick Swayze. Die Musik ist genial und wird nie langweilig. Sehr zu empfehlen. Dirty Dancing (Anniversary Edition, 2 DVDs) 5 von 5 PunktenDirty Dancing (Anniversary Edition, 2 DVDs) Ich finde das Videomaterial zum Filmextra wunderbar. Nun kann ich endlich den langersehnten Tanzkurs erlernen. Keine wirkliche Verbesserung zur DVD 2 von 5 PunktenDie Umsetzung auf Blu-ray ist leider nicht so gut gelungen, wie es der Film verdient hätte. Es gibt einige Szenen, welche ein wirklich gutes Bild haben. Die meiste Zeit hat man jedoch das Gefühl, man schaut die DVD Version und nicht die Blu-ray. Eine Neuanschaffung des Filmes auf dem neuen Medium lohnt sich daher nicht. Ich habe beide Versionen mit dem Beamer angesehen und direkt vergleichen können. Es reicht die hochscalierte DVD völlig aus. |
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Berlin Calling - Deluxe Edition (2 DVD's)
DVD von AV Visionen GmbH |
4 Kundenrezensionen:hat mir gar nix gesagt..... 1 von 5 Punktennaja, vermutlich nicht die richtige Generation, ich mag elektronische Musik, jaja, aber was isn die Aussage von dem Filmchen, dass das Leben eines DJs schwer is oder aber das Drogen cool sind, weiß auch nicht, hab vergeblich nach einem Inhalt fernab von partying und Drogen gesucht, außer der Musik hab ich nix gefunden... excellenter kulturfilm 5 von 5 PunktenMan muß den film sehen was er ist; erstmal ein film und dann ein musikfilm mit gesellschaftsspiegel. Für interpretationen und vergleiche ist immer raum. Aber pfeif auf interpretationen, so wie der regisseur und seine brigade den streifen gemacht hat, ist er gute kurzweilige unterhaltung. Und dazu noch hörenswert. Promotion hin oder her. Ich empfehle den streifen all meinen bekannten als sehenswert. Jack Nicholson lässt grüßen! 3 von 5 Punktendenn mehr als ein Remake von "Einer flog über das Kuckucksnest" und ein bisschen ins Techno-Zeitalter übertragen ist das nicht! Beispiele gefällig? D ie dominante Leiterin der Klinik; die Abschiedsparty in der Anstalt, selbst den schweigenden Indianer mit Besen aus Kuckucksnest hat man in Form des ausgeklinkten Goa-Typen übernommen. Aber trotzdem mal was Neues - ansonsten klauen ja die Amerikaner die Drehbücher und schnitzen die Remakes... Und bezüglich Musik: sooo toll sind die beats auch wieder nicht, hören sich doch leider alle ziemlich gleich an mit Fortdauer des Films... Full HD??? 5 von 5 PunktenIch kann einige Leute nicht verstehen warum die Bild Qualität hier schlecht bewertet wird??!! Mann kann kein Full HD Material erwarten oder generell keine Super Qualität wenn man auf einem 42" Zoll Tv Gerät sich die DVD's anschaut, dies ist schließlich keine BlueRay Disc geschweige denn ein teuer aufwendig gedrehter Hollywood Film, das sollte an dieser Stelle mal erwähnt werden. Sonst Super Film, super Musik!! Die Hülle für die DVD's ist wirklich ungewöhnlich und sind nicht immer einfach heraus zu trennen! |
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Fame (2-Disc Fan-Edition)
DVD von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungFame DV Aus der Amazon.de-RedaktionRegisseur Alan Parker begleitet in seinem berühmten Musical Fame. Der Weg zum Ruhm eine Hand voll junger Leute, die in der New Yorker School of Performing Arts die erste Hürde auf ihrem Weg zu einer Karriere im Showbusiness nehmen. Es ist die Geschichte von acht Teenagern, die es sich in den Kopf gesetzt haben berühmt zu werden. Wir folgen ihren ersten unsicheren Schritten, vom Vorsprechen bei der Schulleitung über die tagtägliche harte Arbeit an sich selbst bis hin zum Schulabschluss. Da gibt es Doris Finsecker (Maureen Teefy), ein ruhiges Mädchen das mit ihrer gluckenhaften Mutter zu ringen hat und ihren besten Freund, den angehenden Schauspieler Montgomery MacNeil (Paul McCrane). Da tummelt sich der talentierte Tänzer Leroy Johnson (Gene Anthony Ray), der nicht lesen kann oder der Stand-up-Komiker Ralph (Barry Miller), der Freddy Prinze abgöttisch verehrt. Am stärksten in Erinnerung geblieben ist vielleicht Irene Cara als Coco Hernandez, die es am Broadway schaffen will. Wie im richtigen Leben auch werden es nicht alle packen, werden Tränen vergossen werden und Träume wie Seifenblasen zerplatzen. Allen jedoch wird die gemeinsame Erfahrung bleiben, die Erinnerung an eine Zeit, als sie wissen wollten, wie man fliegt und bis in alle Ewigkeit lebt. Alan Parkers Film war in den 80er-Jahren ein Riesen-Hit. Man legte sofort nach und produzierte unter gleichem Namen eine Fernsehserie, die nicht annähernd so gut funktionierte wie der Kinofilm. Das mag unter anderem an Parkers im Werbefilmbereich entwickeltem, geradlinigen Stil liegen, der sich für den Stoff als Glücksfall erweist. Wie seine weiteren Filmerfolge Bugsy Malone, The Wall oder Die Commitments ist auch Fame letztlich ein Musical, ein Genre in dem sich Alan Parker offensichtlich wohl fühlt. Dabei bietet der Film neben den Musikeinlagen beinahe jeder erdenklichen künstlerischen Ausdrucksform eine Bühne, vom Jonglieren übers Singen und Steppen bis hin zur Stand-up Comedy, oder wie man früher sagte, der elaborierten Form des Witzeerzählens. Leider haben die nur allzuoft religiöse oder ethnische Minderheiten zum Ziel. Man mag das bedauern oder begrüßen, der Begriff "Political Correctness" war Anfang der 80er-Jahre zumindest den Filmemachern nicht geläufig. --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungFame ist die zeitgemäße Neuauflage von Alan Parkers Oscar-gekröntem Meisterwerk aus dem Jahre 1980. Viele junge Talente finden sich unter den Neulingen, die an der berühmten New York School of Performing Arts um ihren eigenen Weg kämpfen. Da ist der charismatische Marco, ein Italo-Amerikaner aus der Arbeiterklasse; oder Alice, die aus privilegierten Verhältnissen stammt und nun ihre Ballerina-Karriere vorantreiben will; der ambitionierte Sänger Malik, der seine Vergangenheit hinter sich lassen muss, um sein Können unter Beweis zu stellen; sowie die quirlige Joy, die mit viel Herz und Courage ihren Weg bestreitet - und nicht zuletzt der scheue Filmemacher Neil, der sich nun der realen Welt stellen muss. Voller Energie und Enthusiasmus machen sich die ambitionierten Aufsteiger auf die Suche nach Erfolg auf und finden dabei zu sich selbst. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 4 Kundenrezensionen:enttäuschend 2 von 5 PunktenAls Fan von Film und Serie "Fame-Der Weg zum Ruhm" wird man von dieser Neuauflage wohl eher enttäuscht sein. Charaktere und Darstellung entsprechen nicht annähernd dem Original. Es wirkt wie ein hilfloser Versuch, die damalige Geschichte in der heutigen Zeit mit aktuellen Stücken aufleben zu lassen. Es hätte vielleicht kein schlechter aktueller Tanzfilm mit einer aktuellen Geschichte werden können, aber keinesfalls ein Remake des damaligen Films. Schlechter gehts nimmer... 2 von 5 PunktenAlsoooo......... um es kurz zu machen - wer Fan vom Original ist, sollte die Finger von diesen Film lassen. Ich habe noch nie so ein schlechtes Remake gesehen. Zwei Sterne nur deshalb, weil einige der Musikczenen gut sind, der Rest ist einfach nur grottenschlecht. Es gibt eine geringe Anlehnung an den Originalfilm. Darsteller wie "Doris" werden plötzlich zu irgendwelhen männlichen Darstellern, viel HipHop rettet über die Langeweile hinweg. Meine Tip lautet hier: leiht Euch diese DVD für nen Euro in der nächsten Videothek aus und ärgert Euch über diese Ausgabe :-) kein wirklicher Tanzfilm 3 von 5 PunktenIch persönlich hätte mir von dem Film ein wenig mehr Tanz erhofft...aber trotzdem ist er nicht zu verachten! Die Schauspieler leisten gute Arbeit und Musik stimmt auch! Erstaunlich zahm... 3 von 5 PunktenAls der Tanzfilm "Fame" 1980 über die Bildschirme flackerte, gab es weder talentfreie Superstarshows, noch eine stetig ansteigende Anzahl von Boy- und Girlgroups aus der Talentschmiede einer Plattenfirma. Wer will sich denn heutzutage noch auf dem Weg zum Ruhm jahrelang auf einer Schule schinden, wenn er ganz schnell in den Starhimmel aufsteigen kann? Das Remake aus dem Jahre 2009 hat zudem noch den Nachteil, dass es sich nicht nur am Original messen lassen muss, sondern auch an den vielen gelungenen Musik- und Tanzfilmen. Trotzdem ist Fame dem Originalkonzept weitestgehend treu geblieben. Die jungen Helden müssen auf dem Weg zum Ruhm wirklich hart arbeiten und ihre Träume verteidigen. Wie vielseitig die Ausbildung als ernsthafter Künstler sein kann, dies zeigt dieser Film sehr authentisch. Dabei agieren die Darsteller aber erstaunlich brav und zahm - die Schüler sind strebsam und fleißig, die Lehrer einfühlsam und hilfreich. Etwas Wildheit und Rebellion hätte dieser jungen Produktion aber sehr gut getan. Bei den Sing- und Tanzeinlagen war die Experimentierfreude des jungen Regisseurs, Kevin Tancharoen, dann fast wieder zu groß und der Stilmix wirkt auf den Zuschauer eher verwirrend und etwas konfus. Bei all seinen Schwächen handelt es sich jedoch um einen solide produzierten Film, der seine Botschaft zu vermitteln versteht und tatsächlich das Talent der Darsteller auf beinahe anrührende Weise präsentiert. Der Hauptfilm begleitet die Schüler, die es geschafft haben, einen begehrten Platz ab der New York School of Performing Arts zu bekommen, während der ganzen vierjährigen Elite-Ausbildung vom Auswahlverfahren bis zum begehrten Abschluss. Malik (Collins Pennie) muss sich zum Beispiel zur Aufnahmeprüfung schleichen, da seine hart arbeitende Mutter wenig Verständnis für dessen Schauspielerträume hat. Denise (großes Gesangstalent und Seele dieses Films: Naturi Naughton) dagegen steht unter dem ständigen Druck ihrer Eltern, eine gute klassische Pianistin zu werden. Die zarte Jenny (Kay Panabaker) braucht diesen Druck nicht, denn sie ist extrem ehrgeizig und leider auch sehr angespannt. Dennoch gelingt es ihr nach den ermutigenden Worten eines Lehrers, den vorbereiteten Text eindrucksvoll wiederzugeben. Ganz locker kommt der smarte Marco (Asher Book, wirkt überhaupt nicht italienisch, wird aber mit gutem Aussehen und Samtstimme Teenyherzen rühren) rüber, der die Prüferinnen mit einer eindrucksvollen Ballade entzückt. Ganz ausgefallen wirkt Neil (einfach cool: Paul Iacono), der einmal ein beeindruckender Filmemacher werden möchte und nun an der Schule zur Vorbereitung das Schauspielhandwerk erlernen möchte. Auch der Tänzer Kevin und die Tänzerin Alice (Kherington Payne, beste Szene: Black and Gold von Sam Sparro) erhalten die begehrte Einladung an der Schule ihre Fertigkeiten zu vervollkommnen. Während jedoch Alice von Anfang an mit ihrem Talent beeindruckt und die Aufmerksamkeit des Musikers Victor erregt, punktet Kevin nur persönlich bei der temperamentvollen Joy, einer Schauspielschülerin, nicht aber bei der strengen Tanzlehrerin. Während die Schüler leidenschaftlich für ihren Traum kämpfen, kommen sich einige auch persönlich näher. Marco schafft es tatsächlich, die ehrgeizige Jenny zu einem Date zu überreden, wo er mit der Liebesballade "Try" (*schmelz*) am Klavier ihr Herz gewinnt. Victor, der von einer großen Musikkarriere träumt, kann die schöne, aber kalte Alice mit Selbstkomponiertem beeindrucken, auch wenn sein Lehrer weiterhin darauf besteht, dass der eigenwillige Pianist zuerst perfekt die Melodien von Bach spielen muss, bevor er sein eigenes Talent sprechen lassen darf. Daneben verfolgt Victor jedoch eigene Pläne und nachdem sein Freund und Rapper Malik das Singtalent von Denise entdeckt hat, läuft ein großes Plattenprojekt. Blöd nur, dass die Eltern von Denise auf keinen Fall mit dieser Art von Musik einverstanden sein werden. Denise, die für sich selbst "Out here on my own" (eine Glanzleistung) geschmettert hat und so von Malik entdeckt wurde, erkennt jedoch, dass das Klavierspiel ihr nie genügen wird und ihre Bestimmung das Singen ist. Wird sich dieser Traum erfüllen lassen? Nur der Titelsong "Fame" und die Ballade "Out here on my own" wurden vom Originalsoundtrack übernommen, aber auch diese wurden Soultechnisch etwas aufgepeppt. Ansonsten beweist der Tänzer und Choreograph Kevin Tancharoen als Regisseur viel Phantasie und mischt klassischen Tanz mit Modern Dance, Jazz und Hip-Hop. Er lässt sogar seine Tanzgruppe Freestyleelemente tanzen und überrascht mit einer ziemlich eigenwilligen Stepp-Tanz-Nummer. Bei einer leidenschaftlichen, sehr freien Sing- und Tanznummer im Pausenraum der Schule würdigt er sogar den Stil des Slam Poetry. Leider sind die Szenen oft empfindlich der Schere zum Opfer gefallen, was besonders auf die Kinoversion zutrifft. Da geht viel Stimmung verloren. Daher sollte man sich unbedingt die ausführlichere Version auf der zweiten DVD gönnen. Was dort noch fehlt kann man sich teilweise bei den vielen Extras, die diesmal wirklich erwähnenswert sind, ergänzen lassen. Wer beim Film einfach den Tanz vermisst hat, wird durch das Musikvideo zu dem Titelsong Fame etwas besänftigt, wobei man sich fragt, warum die Tanzszene in den Straßen von New York nicht mehr in den Spielfilm gepasst hat. Die Songszenen kann man sich ebenfalls noch einmal ansehen; außerdem viele TV-Clips. In REMEMBER MY NAME werden einzelne Darsteller vorgestellt mit Kinderbildern und sie erklären sehr offen, was sie mit ihrer Figur im Film gemeinsam haben und was eben nicht. Wer sich für das Remake des Musicals interessiert und mit den jugendlichen Helden im Kino mitgefiebert und gelitten hat, für den enthält diese Spezial-Edition alles was das Herz begehrt. Ein tongewaltiger und bildprächtiger Hauptfilm in zweifacher Ausführung und viele, viele liebevoll gestaltete Extras. Besonders empfehlenswert für die Altersgruppe von unter 20 Jahren und eingeschränkt natürlich auch für ältere Junggebliebene ;-). |
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StreetDance 3D (2 DVDs, 2D+3D Version inkl. 3D Brillen)
DVD von Universum Film GmbH |
ProduktbeschreibungHipHop, Breakdance, Streetdance - Tanzen ist Carlys (Nichola Burley) Leben. Mit ihrer Crew hat sie es bis zu den UK Street Dance Meisterschaften gebracht. Doch um hier zu gewinnen, brauchen sie einen Ort zum Trainieren und Vorbereiten. Denn eines ist klar: Ohne harte Arbeit kommen sie nicht ans Ziel. Als ihnen Helena (Charlotte Rampling), Tanzlehrerin an der renommierten Royal Dance School, anbietet, in den Räumen der Tanzakademie trainieren zu dürfen, gehen sie auf ihre außergewöhnliche Bedingung ein: Die Streetdancer müssen die ungeliebten Ballettschüler in ihr Training einbeziehen. Zwei Welten prallen aufeinander: Nicht nur ihre unterschiedlichen Tanzkulturen scheinen unvereinbar zu sein. Sie müssen sich auch ihrer Herkunft, ihren Zielen, Ängsten und Hoffnungen stellen. Obwohl die Unterschiede zwischen den Tänzern unüberbrückbar scheinen, kämpfen sie weiter und finden ihre gemeinsame Sprache: das Tanzen. Mit jeder Drehung, jedem Tanzschritt, jedem Takt der Musik kommen sie sich näher. Schließlich findet Carly nicht nur die perfekte Dance-Crew, sondern auch Ihre große Liebe. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 4 Kundenrezensionen:Enttäuschend 2 von 5 PunktenTanzfilme sind bekannt dafür, eine eher nebensächliche und schon oft gesehene Story durch tolle Tanzeinlagen und spektakulär gefilmte Choreographien wettzumachen. Gegenbeispiele wie "Save The Last Dance" sind da eher die Ausnahme. Obwohl der typische Fan von Tanzfilmen (meist selbst Tänzer) von vornherein ohne große Erwartugen an großen oscar-verdächtigen Storys oder Schauspielleistungen in diese Filme geht, sondern sich eher die tollen Choreographien anschauen möchte, so sollten doch trotzdem auch die Darsteller und Charaktere überzeugen. Und natürlich die besagten Tanzeinlagen stimmen... Hier ist leider nichts wirklich grandios gelungen: 1. Die Tanzeinlagen sind eher mäßig. Die besten Tanzmomente hat der Film eher an unerwarteten Stellen mittendrin, wenn z.B. die Hauptdarstellerin im Ballettstudio allein Choreographien ausprobiert oder die Streetdance-Crew den Ballettschülern ihren Tanz präsentiert. Die große Abschluss-Choreographie, die ja bei Tanzfilmen immer das i-Tüpfelchen sein sollte, überzeugt leider nicht richtig und wirkt unfertig. Das liegt weniger an den durchaus guten Tänzern, als vielmehr an dem weniger gut gelungenen Mix aus Ballett und Hip Hop. Die Stile wurden hier nicht wirklich gemixt, sondern eher abwechselnd und ideenlos aneinander gereiht. 2. Die Darsteller sind alle durchweg schwach. Die Hauptfigur Carly und die Ballettmeisterin sind noch akzeptabel, aber bei den ganze anderen merkt man, dass es Tänzer sind, die im Schauspielfach eher weniger Erfahrung haben. 3. Alle, wirklich alle gängigen Klischées werden hier bedient. Die Ballerina mit normaler Figur wird natürlich beim Essen drauf hingewiesen, dass selbst Joghurt Kalorien habe. Die Ballettschülerinnen sind natürlich zickig und arrogant, die Hip Hopper coole Schwätzer etc... Es gelingt nicht, den Zuschauer mit den Charakteren vertraut werden zu lassen, damit er sich mit ihnen identifiziert und sie sympathisch findet. 4. Die 3D-Effekte sind schlichtweg überflüssig. Der Film funktioniert genauso auch in 2D, zudem sind die 3D-Effekte auch nicht 100% ausgereift. Bei Nahaufnahmen wirkte das Bild auf der Leinwand teilweise verpixelt. Bei den Tanzeinlagen kommt der Effekt zudem nur wirklich zur Geltung, wenn ein (häufig angewandtes) Standbild oder eine Kamerafahrt um die Crew herum zum Einsatz kommt. Positiv: die Musik. Die Songs sind gut ausgewählt, sowohl zum Gesamtfilm als auch zu den jeweiligen Einzelszenen. Es lohnt durchaus, einen Blick auf den Soundtrack zu werfen und ihn sich zu besorgen. Alles in allem einer der eher weniger gelungenen Tanzfilme. Für eine Sonntag-Nachmittag-Unterhaltung durchaus unterhaltsam, aber wer viel Geld für eine Kinokarte ausgeben möchte, um tolle Tanzszenen und sympathische Darsteller zu sehen, ist hier an der falschen Adresse. Im Konkurrenz-Projekt "Step Up 3D" ist dies vor allem tänzerisch besser gelungen, wenn auch ebenfalls ohne wirklich überzeugende Story. Eben typisch Tanzfilm. Groovy!!! 5 von 5 PunktenAlso ich kann nur sagen: Das ist doch mal ein Tanzfilm! Ich kann sowieso nicht verstehen, wie man in einem Tanzfilm "Action...(siehe dancingpuma!) erwarten kann! Ein Tanzfilm sollte hauptsächlich aus gutem Tanz bestehen, dass die Geschichte in solchen Filmen häufig nicht hochinterlektuell ist, dass weiß doch jeder. Man muss mit der richtigen Erwartungshaltun in solche Filme gehen. Ich für meinen Teil verspreche mir von Tanzfilmen gute Choreographien und tolle Musik! Und dieser Film rockt! Eine Tanzszene folgt der Nächsten, bei der Musik bleibt das Fußwippen nicht lange aus, schöne Szenerien von London ergänzen den Film, und schlecht ist die Story auch nicht. Sie ergänzt die Tanzszenen zu einer schönen Geschichte, die Leute die Filme wie "Step Up" gut fanden, nicht enttäuschen wird! Für alle Leute mit Lust auf Magengeschwür genau richtig.... 1 von 5 Punkten...komisch nur positive Bewertungen, ach nein es bewerteten ja nur Frauen. Als Mann kann ich nur abraten vom Kauf...sowas ist ein typischer Frauenfilm, ähnlich "hochwertig" in Sachen Anspruch und Action wie die Twillight Saga *würg* Sehr positiv überrascht 5 von 5 PunktenIch muss sagen ich bin mit gemischten Gefühlen in diesen Film gegangen und mit durchaus positiven wieder hinaus. Eine wirklich schöne Geschichte und faszinierende Choreographien wunderbar vor allem in 3D sehr schön lohnt sich diesen Film anzusehen :) |
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