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Produkt-Bild: Across the Hall

Across the Hall
mit Mike Vogel, Brittany Murphy, Daniel Pino

DVD von HMH Hamburger Medien Haus
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 2,82

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Across the Hall

5 Kundenrezensionen:

besser als erwartet..
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Across The Hall

Thriller

letzter Spielfilm von Brittany Murphy..R.I.P.

Ehrlich gesagt ich bin überrascht von dem Film. Ich habe den Film gestartet mit den Erwartungen eines 0815-Horrors und Brittany Murphys letzten Auftritt zu sehen.
Geboten bekam ich dann einen Horrorfilm der auf Spannung setzt und in gewisser weise schon fast dramatisch wirkt.

Alles spielt sich in einem Hotel ab, wo Brittany Murphy, eine der Hauptprotagonisten, übernachtet. Als ihr eifersüchtiger Mann auf die Spur kommt, dass sie nicht auf Dienstreise ist, da sie den Flug storniert hat, scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Der Mann wird zunehmend psychisch labiler.. nimmt sich ein Zimmer gegenüber Brittany und bittet seinen besten Freund um Rat.

Die Story entwickelt sich ziemlich rasch und lässt keine Langeweile aufkommen.

Ich weiß es hört sich abgedroschen an, aber gebt dem Film eine Chance ;)

Die Schauspieler haben mich überzeugt, deren Leistung ich echt Klasse fand.

Abschließend bleibt zu sagen, das der Film überrascht.

Wer kennt das nicht: Man schaut einen Film und denkt sich "Ja komm..erklär weiter...das weiß ich doch schon längst..."

Genau so ging es mir in dem Film stellenweise auch aber ich kann euch versichern..das Ende habe ich nicht vorher gesehen.. ;)

Meine Empfehlung hat der Film :)

Brittany du warst richtig geil und du wirst es auch immer bleiben!

Einen Stern Abzug da ich finde dass man manche Szenen besser in den Film einbringen hätte können. Nein ich verrate jetzt nicht welche Szenen :P guckt euch denn Film an und entscheidet selbst :)

have fun :)
Super !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab mir den Film gestern aus der Videothek ausgeborgt und angeschaut. Super! sehr spannend, gut gespielt, gutes storyborad. Und endlich wieder mal ein Film, der ohne Spezialeffekte auskommt.

grosses Lob an Regie, Drehbuch und Darsteller/innen.
"Across the Hall"
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Across the Hall" ist ein kleiner, gefälliger Thriller mit Film Noir Anleihen. Hier wird das Hauptaugenmerk auf die Story gesetzt, welche ruhig und mit Hilfe diverser Zeitsprünge erzählt wird. Diese Erzählstruktur, welche anfangs vielleicht noch für leichte Verwirrung sorgt, macht den Film interessant und ist durchaus effektiv für die Spannung. Dem Zuschauer werden nach und nach Storyteile in nicht chronologischer Reihenfolge vorgesetzt, welche am Ende aber ohne Probleme zusammengefügt werden können. Die Atmosphäre im düsteren und etwas seltsam anmutenden Hotel, in dem einem auch die ein oder anderen kalten und grotesken Bilder präsentiert werden, ist gelungen. Schauspielerisch sticht niemand heraus, hier wäre mit Sicherheit auch mehr drin gewesen. Ebenso hätte man das ganze Geschehen noch etwas intensiver umsetzen können.

"Across the Hall" ist trotz einiger kleiner Längen ein akzeptabler Thriller, den man sich zwischendurch ruhig einmal anschauen kann.

6 von 10
spannend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nicht ganz ohne Längen ist der Thriller dennoch meist spannend, wird getragen von guten Schauspielern und weist die eine oder andere Überraschung auf.
Was gänzlich in die Irre führt, ist die FSK-Freigabe ab 18: Da erwartet man natürlich zumindest einige heftige Szenen, aber die kommen nicht. Ich habe schon Filme eingestuft ab 12 gesehen, die härter waren. Ich sage nicht, dass dies dem Film schadet. Ich weise nur wieder mal darauf hin, wie unsinnig und damit überflüssig die "Arbeit" der FSK ist - an diesem Film kann man es sehr deutlich sehen.
Nichtsdestotrotz: Anschauen lohnt sich!
Unerwartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ganz ohne Erwartungen schaute ich diesen Film. Durch die USK Einstufung "Ab 18" dachte ich ehe an Trash oda Gewaltszenen, doch niemals ein solches Meisterwerk. Der Film sorgt für viele AHA-Momente oda die Kameraführung, sowie der Soundtrack sorgen für eine rustikale Atmosphäre.
Am Anfang des Film unterhalten sich die beiden Hauptdarsteller über Telefon und mein erster Gedanke war:

"Was für eine schlechte Synchronisation"...

Doch Direkt nach dem Telefonat, kam die erste "poistive Überraschung". Der Film überzeugt durch sehr gute Schauspielleistung und einem Schönen Finish. Wobei schön nicht für Happy End steht, sondern für passend.
Gelungener Thriller. Endlich wieder ein guter Film!
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Produkt-Bild: Open Graves

Open Graves
mit Eliza Dushku, Mike Vogel, Gary Piquer, Regie: Álvaro de Armiñán

DVD von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 8,37

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Open Graves

Produktbeschreibung


Open Graves DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ich erhoffte mir mehr..
2 Punkte 2 von 5 Punkten
In dem Film geht es um eine Gruppe von Teenagern, die in einem alten Voodooshop das Spiel "Mamba" geschenkt kriegen.
Dieses hat einfache Regeln, aber wer verliert, wird mit den Folgen "leben" müssen. Lediglich einer kann heil davonkommen
und ihm wird ein Herzenswunsch erfüllt.
Selbstverständlich glauben sie nicht an die folgen, die passieren, wenn sie sterben bzw. im Spiel verlieren und spielen das Spiel.

Das hört sich nach einer soliden Idee an, allerdings hat man aus dem Film lange nicht das rausgeholt, was man schaffen könnte. Klar, es ist eine eher billige Produktion, welche ein bisschen mit dem beliebten Thema aus "Final Destination" (Reihe von zufälligen Unfällen) ringt, allerdings war der Film für mich eine Enttäuschung. Vor allem die (mitunter) computergemachten Gegner, Fallen etc. sehen verdammt schlecht aus, was zu dem Niveau des Films aber geradezu hineinpasst.
Außerdem ist der Film ziemlich brutal, von Raffinesse bis Verabscheuung ist alles dabei.
Also eine herbe Enttäuschung für mich, das Cover verspricht viel, aber nicht sonderlich viel wird auch umgesetzt und eingehalten.

Fazit: Für einen Horrorabend ist der Film, wenn gerade nichts besseres da ist oder für vernatische Final Destination - Fans, sicherlich empfehlenswert, allerdings war der Film nichts für mich.
"Open Graves"
2 Punkte 2 von 5 Punkten
"Open Graves" ist ein unterdurchschnittlicher Horror-Thriller. Der Film, bei dem die Machart und die Story einen ganz klar an "Final Destination" erinnern, macht anfangs einen recht gefälligen Eindruck. Leider kann er diesen Eindruck nicht bestärken und das Niveau fällt eigentlich von Minute zu Minute. Die Tötungen gehen in Ordnung, sind aber nicht unbedingt der Rede Wert und die Blut- und Ekeleffekte hat man auch schon besser gesehen. Die Schauspieler sind in ihren typischen Opferrollen gefangen und allesamt austauschbar.

"Open Graves" ist insgesamt gesehen mit Sicherheit besser als so manche Genrekatastrophen, einen bleibenden Eindruck hinterlässt er aber nicht.

3,5 von 10
Mystic Game
2 Punkte 2 von 5 Punkten
In einem nordspanischen Antiquitätenladen bekommt der junge Surfer Jason eine alte Kiste mit einem Mambaspiel geschenkt. Der Legende nach soll es zu Zeiten der Inquisition aus den Knochen und der Haut einer Hexe gemacht sein. Gemeinsam mit sechs seiner Freunde spielt Jason das Spiel und die Verlierer müssen bald um ihr Leben fürchten.

Die Geschichte erinnert stark an die Final Distination Filme und die Lösung an Butterfly Effect. Neben sympathisch wirkenden Protagonisten enthält die einfachst gestrickte Handlung auch ein paar wirklich hässliche Weggucker, die dem Unachtsamen den Magen herumdrehen. Charakteren werden nicht herausgebildet. Die Figuren bleiben oberflächlich. Regie und Schauspieler können bei diesen Vorgaben den Film auch nicht aus dem Sumpf ziehen.
1 Stern Grabschändungen sind nicht angebracht!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vorerst Mal an alle die den Film noch nicht gesehen haben - JA NICHT MIES MACHEN LASSEN. Open graves ist ein wirklich gut gemachter und durchwegs spannender Teenieslasher der sich durchaus mit weit bekannteren und um Tonnen teureren Produktionen messen kann. Wer hier nur auf ein, zwei schlechtere CGI Effekte schielt und dafür den ganzen Film rupft der ist vermutlich voreingenommen oder hat schlechtes Popcorn erwischt bei der Vorführung.

Gerade da in diesem Genre unheimlich viel Nonsens die Filmrolle runterknattert ist es mehr als ungerecht diesem Stück durchaus ansehnlichen Horrorspaßes so wenig wertiges Tribut zu zollen. Die Geschichte ist durchaus gut, die Stimmung der Szenerie grandios, die Schauspieler machen ihre Sache gut und mit Spaß, der Regisseur hat Talent und ein exzellentes Auge für Drehplätze, Kameraeinstellungen und dafür, wie man das Publikum bei Laune hält.

Vergleiche mit Final Destination sind natürlich berechtigt - wer das anführt fährt insicheren Gewässern und macht es sich leicht - denn wenn man alle Filme in eine Reihe stellt, die sich an der Kernhandlung "eine Gruppe junger Leute steht auf der Abschußliste des Todes" orientiert steht auch Final Destination nicht an erster Stelle und muss sich viel früheren Vorbildern unterordnen. Soll heißen: lieber gut angelehnt als schlecht neu erfunden. Und in der Armada jener kurzweiligen Shocker setzt sich OG durchaus von zahlreichen trotteligen low wie high budget Brüdern und Schwestern ab.

Grandiose Locations - endlich mal nicht in den USA, die leicht kantigen aber auch kernigen Akteure, der sicherlich nicht sehr tiefgründige aber doch sehr unterhaltsame Plot, durchaus eigenes kreatives Ideengut (allein schon das Spiel dass im Mittelpunkt steht ist optisch ein Festessen und sollte dem Requisiteur eine Goldmedaille einbringen) sind für Fans solcher Streifen eigentlich ein Garant für Spaß und Grusel und beweisen dass hier jemand am Werk war, der durchaus auch noch selbst kreativ tätig wurde. Zudem läuft eben nicht alles so wie man es im ersten Moment annimmt.

Dazu kommen eine makellose Bildqualität und ein Sound der mehr als durchgeht, auch der Soundtrack der mal nicht aus 10 Federn 10 bekannter Bands kommen die eh schon im Radio rauf und runterdudeln machen die Sache noch etwas mehr spicy und exotisch.

5 Sterne sind sicher ein Dampfhammer und mancher mag das selbst als Freund des Dargebotenen als überzogen empfinden. Wer aber mit einem doch eher bescheidenen Budget an eine so doch eher schon recht genolkene Milchkuh herangeht und dann auch 2009 einen Film zaubert der soviel Spaß macht, der soll durch so eine Wertung motiviert werden am Beil - pardon - am Ball zu bleiben.

Nach dem unsäglichen Final Destination der auch in 3D komplett platt war hat mich dieses Machwerk wieder mit dem Genre versöhnt. Wer`s nicht nur eklig, pervers und sadistisch will wie bei S*W und anderen Ekelpaketen, mehr auf Gegrusel statt Gekröse steht, dem sollte beim Blick in die offenen Gräber eigentlich viel Spaß machen. 4,5 Sterne = 5
Jumanji trifft Final Destination
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das einzige was an dem Film an "Jumanji" erinnert ist das Spielbrett, alles andere läuft eher so ab wie in "Final Destination". Ich war etwas enttäuscht, weil ich gehofft hatte dass bereits während des Spiels so mach spannende Szene kommt in der sie ums überleben kämpfen müssen, aber nix war. Die Teenies würfeln, ziehen ne Karte auf dem in merkwürdiger Sprache draufsteht wie sie aus dem Spiel scheiden und der nächste kommt. Erst als die Polizei mitteilt, dass einer von Ihnen tot ist (der Bier holen sollte), wird das Spiel unterbrochen. Nun sterben die Teenies nacheinander in der Reihenfolge wie sie quasi im Spiel ausgeschieden sind. Zum Schluss bleiben noch zwei übrig, die das Spiel fertig spielen müssen um dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten. Denn dem Gewinner wird ein Herzenswunsch erfüllt (völlig egal was). Um die verstorbenen Freunde zu retten, beenden sie auch das Spiel. Aber dann ...

Er ist ganz okay und teils werden brutale Szenen gezeigt. Man kann ihn sich anschauen, aber kaufen würd ich ihn mir nicht mehr.
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Produkt-Bild: The Deaths of Ian Stone

The Deaths of Ian Stone
mit Mike Vogel, Christina Cole, Jaime Murray, Regie: Dario Piana

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 1,52

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Deaths of Ian Stone
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Deaths Of Ian Stone, The DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nicht ganz wie erhofft
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film kürzlich mit meiner Freundin angesehen, nachdem wir diesen aufgrund eines Zeitschriftenartikels bezüglich des Fantasy Filmfest 2007 bestellt hatten.

Meine Erwartungen gingen dahin, einen Film in der Art von Stay, Memento oder The Machinist zu sehen. Anfangs wurde "The Deaths of Ian Stone" diesem Anspruch auch durchaus gerecht, aber allzu bald wird dem Zuschauer eine gänzlich übersinnliche Erklärung präsentiert. So bleibt vom vermeintlichen psychologischen Verwirrspiel nur eine, zwar durchaus spannende, aber doch recht simpel gestrickte Geister- und Dämonengeschichte übrig, die genauso gut in mehreren Staffeln neben Buffy, Charmed und Co im TV laufen könnte.
Stellenweise fühlt sich der Film sogar wie ein Videospiel an, in dem der Protagonist von einem Level zum anderen geprügelt wird. Man ist zwar einigermaßen gespannt, wie der nächste Abschnitt aussehen wird, aber die Story bleibt trotz mehrere guter Ansätze und Anleihen bei großen Filmen wie Clockwork Orange und Matrix auf der Strecke.

Positiv erwähnen kann man neben dem spannenden Anfang des Films die guten Leistungen der relativ unbekannten Schauspieler, ebenso wie die gelungene und stimmungsvolle Produktion.
Außerdem lassen sich aus der Handlung einige wahre Aussagen zum Thema "Angst" ableiten, über die es sich nach dem Film nachzudenken lohnt.

Insgesamt kann ich "The Deaths of Ian Stone" für einen kurzweiligen Fernsehabend empfehlen, anspruchsvollere Zuschauer können sich das Geld aber sparen.

Und noch ein Tipp für alle, denen dieser Film gut gefallen hat:
Schauen Sie sich bei Gelegenheit mal "Re-Cycle"(HK, 2006) an.
nicht so der Hit
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Beginn des Filmes lies vieles erhoffen, was dann aber nicht eingetreten ist. Mit jeder Minute wurde alles vorhersehbarer und schon in der Mitte des Films waren keine Überraschungen mehr zu erwarten. Gar nix. Ganz plattes "Hollywood-gut-gegen-böse".

Handwerklich gut gemacht scheitert dieser Streifen an seiner, in meinen Augen, platten Story, die keine Überraschungen und keinen Kitzel für den Zuschauer bietet.
Gute Idee
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Story ist eigentlich sehr gut und läuft zunächst auch spannend an aber leider spielen die Macher gegen Ende etwas zu sehr mit den Spezialeffekten. Da drifftet der Filmm von Thriller über Mystery bis Splatter. Aber dennoch ist 'The Death of Ian Stone' alles in allem ganz ansehnlich.

In der Story steckt eine Menge Potential (auch für eine Fortsetzung) leider mangelt es etwas an der Umsetzung.

3-4 Sterne ist es mir aber Wert
Yo-Gi-Oh für Erwachsene
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Der Film kommt ohne Plot aus. Selten haben sich meine Bekannten und ich mit zunehmender Dauer dieses Filmchen so gähnend gelangweilt, manche Hartgesottene hielten es aus bis zur 80. Spielminute, dann war der Gleichmut erschöpft, die Bilder plätscherten in`s Leere.
Die Gesichter gezeichnet vom Gähnen wenden sich ab und ich erinnere mich an einen Film im Kino mit meinem 6-jährigen Sohn mit irgendwas wie Yo-Gi-Oh, aus dem ich mich `mal kurz zur Zigarettenpause nach draussen stehle mit der Ausrede: "Ich bin nur kurz mal draussen, der Film ist mir wirklich zu spannend." Mein Sohn schaut mich skeptisch an und entlässt mich für eine Weile...Genau ! Die dämonischen Dialoge zum Ende hin im tiefen gruseligen Timbre, Tremolo und Vibrato vorgetragen sind original Yo-Gi-Oh entliehen ! Na, wenn das alleine nicht spannend ist...
verwirrend
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ein film der echt verwirrend ist man weis am ende nichtmal ob man ihn gut oder schelcht finden soll
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Produkt-Bild: Wuthering Heights

Wuthering Heights
mit Erika Christensen, Mike Vogel, Christopher Masterson, Regie: Suri Krishnamma

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 14,25

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Wuthering Heights
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Wuthering Heights (MTV-Produtkion), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 02.09.04
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2 Kundenrezensionen:

Äußerst gelungene Adaptation eines zeitlosen Stoffes!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Freilich, wer sich eine detailgetreue Verfilmung des Romans erwartet, der muss zwangsläufig enttäuscht werden, handelt es sich doch um eine äußerst kreative Adaptation des Romans vom Emily Bronte durch MTV. Die Geschichte ist versetzt aus dem 19. Jahrhundert in die Gegenwart, von den Mooren Englands ins heutige Kalifornien. (Vergleichbar mit der Adaptation von Les liasons dangereuses als Cruel Intentions)

Wuthering Heights ist ein zeitloses Buch, das sich vor allem durch seine intensiven Gefühle auszeichnet. Sowohl positiven als auch negativen. Die Gefühlsebene in diesem Film wird vor allem durch die Musik angesprochen. Der Soundtrack ist wirklich beeindruckend passend!

Diesen Film kann ich wirklich uneingeschränkt weiter empfehlen. Also: Bitte anschauen!
Einfach nur toll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zugegeben,dass der Inhalt etwas...naja,gewöhnungsbedürftig und verwirrend ist,aber der Film ist einsame spitze.Die Lieder,die Schauspieler,einfach alles ;).Wer auf dramatische Liebesfilme steht,sollte sich diesen Film unbedingt ansehen.Ähnlich wie Moulin Rouge(wie ich finde)geht es in diesem Film um die große und einzige Liebe zwischen zwei Menschen,die durch nichts und niemanden zerstört werden kann,begleitet durch einfach atemberaubende Musik.
"If you should ever leave me, I will crumble..." - Kann ich da nur sagen.
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Produkt-Bild: Across the Hall (Blu-ray)

Across the Hall (Blu-ray)
mit Mike Vogel, Brittany Murphy, Brad Greenquist, Arie Verveen, Guillermo Diaz, Regie: Alex Merkin

Blu-ray von HMH Hamburger Medien Haus
Preis bei Amazon: EUR 15,99, Angebote ab EUR 8,38

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Across the Hall (Blu-ray)

Produktbeschreibung


Across the Hall DV
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Eine Kundenrezension:

Ein Silberstreif am Horizont bei HMH?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Label HMH ist unter Blu-ray Fans verhasst, wie kaum ein Zweites. Kein anderes Label hat so viele technische Blu-ray Katastrophen fabriziert, wie das Hamburger Medien Haus. Neben billiger MPEG 2-Codierung und nur 1080i-Bild ist auch soundtechnisch nicht viel drin und auch die Filmauswahl gehört größtenteils eher zu der Kategorie Film, die andere Labels zurecht abweisen.

Doch anscheinend hat das Label nun langsam doch gemerkt, dass das was sie bisher so auf den Markt geworfen haben, nicht bei den Fans des Mediums ankommt, nicht einmal für die Budget-Preise, zu denen das Label seine Discs verkauft. Man gelobte, in unterschiedlichen Foren, Besserung und "Across the Hall" kann durchaus als erster Schritt in die richtige Richtung gesehen werden.

Der Film selbst ist ein ruhiges, dafür aber umso spannenderes Thrillerfilmchen, welches vor allem mit seiner beklemmenden Atmosphäre zu überzeugen weiß. Die Spannungsschraube wird munter weiter und immer weiter angezogen, bis sie sich dann, in einem knackigen Finale, sauber lößt. Auch wenn es zwischendurch ab und an zu kleineren Längen kommt, alles in allem darf sich der geneigte Thrillerfan durchaus über ein cleveres, kleines Stück Spannungskino freuen.

Was die Qualität der Scheibe angeht, hat es HMH wirklich geschafft, endlich einmal aus dem tiefen Sumpf ihrer sonstigen VÖs zu steigen und präsentiert eine Bildqualität (1080p und MPEG-4 AVC-Codierung), welche sich durch und durch auf passablem, bisweilen sogar richtig gutem Niveau bewegt. Vor allem Close-Ups sind teils gestochen scharf und auch alle anderen Werte liegen auf aktzeptablen Niveau. Auch wenn alles in allem noch bei weitem keine Referenz-Marken erreicht werden, so kann man sich mit dem Gezeigten zufrieden geben, zumal das Master eh nicht für wesentlich mehr Bildqualität taugen dürfte.

Auch in Sachen Ton bietet HMH das erste Mal HD-Qualität, zumindest was die ausgewählten Tonspuren angeht. Denn "Across the Hall" liegt sowohl auf deutsch, als auch auf englisch in DTS-HD 5.1 vor. Die Abmischung der Tonspuren ist jedoch etwas schwachbrüstig ausgefallen und reitzt das Format nicht ausreichend aus. Das liegt zwar zum Teil auch am ruhigen Film, aber etwas mehr hätte trotzdem drin sein dürfen.

In Sachen Extras ist hingegen völlig Ebbe zu betrachten. Außer dem Originaltrailer, einer Trailershow, sowie einer Bildergalerie ist nichts weiter vorhanden. Dafür kann sich aber das aufwändige Menü sehen lassen und sogar ein Pop-Up Menü hat HMH spendiert, was bei früheren VÖs auch nie der Fall war. Gut so!

Fazit: Sind die miesen Zeiten bei HMH-Veröffentlichungen endlich vorbei? Nun, dass läßt sich nach einer guten VÖ sicher noch nicht wirklich sagen, doch "Across the Hall" weckt zumindest die Hoffnung, dass sich HMH in Zukunft etwas mehr Mühe mit ihren Blu-rays geben wird. Der Film ist für Thrillerfans definitiv zu empfehlen und die BD ist zumindest in Sachen Bildqualität endlich einmal auf dem Niveau angelangt, was man von einer BD zumindest erwarten darf, wenngleich wirkliche Referenz immer noch anders aussieht. Der Ton ist dagegen zwar auch endlich in HD aber doch etwas schwächlig und die Extras soweit nicht der Rede wert, sieht man einmal vom Menü und dem endlich vorhandenen Pop-Up-Menü ab. Wer sich also bis jetzt vor der BD noch gescheut hat, weil sie von HMH kommt, der darf, zu einem aktzeptablen Preis, nun durchaus zuschlagen. Hoffen wir mal, dass dies keine Ausnahme im HMH-Universum bleibt und die noch vorhandenen Schwächen in Zukunft auch noch ausgemerzt werden!

Ach ja: Die FSK Freigabe bezieht sich nur auf einen Trailer. Der Film selbst ist (verständlicher Weise) ab 16 Jahren. Leider liegt kein Wendecover vor!
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Produkt-Bild: Poseidon [UK Import]

Poseidon [UK Import]
mit Josh Lucas, Mike Vogel, Andre Braugher, Kurt Russell, Richard Dreyfuss, Regie: Wolfgang Petersen

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 0,13

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Poseidon [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

Glub Glub
4 Punkte 4 von 5 Punkten
For those of you who haven't seen the original Poseidon movie with Shelley Winters this remake matches or exceeds the original.

Unsinkable boat sinks. There are those that are willing to go down with it knows that her paralyzed by the experience and then there are those who are adventurous survivors. Which are you? We have hours of great entertainment watching those who would survive to see if they do survive and those that don't how they don't. There is some emotion some romance some fear of heights so forth but the real movie is will they get out.

All the actors are quite well known and well seasoned the few that are new hold up just as well. The dateline is the present date so there are no problems with Period Pieces or having to match period Costumes. There are lots of fire lots of water and an upside down perspectives on boating.

There's no redeeming social value to this film but it will have fun kibitzing with telling them aloud don't go there! Don't open that door! Here comes the water!
Sehr gute Blu Ray Umsetzung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film schon im Handel gekauft (der war wieder einmal - wie bei Kampf der Titanen - schneller!). Der Inhalt dürfte allgemein bekannt sein, also möchte ich mich hier rein auf die Bildqualität der Blu Ray beziehen.

Ich habe mir die DVD vorsichtshalber noch einmal kurz angesehen - für ein paar Szenen - damit ich wirklich einen ordentlichen Vergleich ziehen kann. Und um sicher zu stellen, das hier nicht einfach eine DVD hochskaliert wurde. Aber der Vergleich hat mich vollends überzeugt:

Warner Home Video liefert uns hier wirklich eine gute Umsetzung auf Blu Ray. Die Farben sind sehr schön, die Konturen sind scharf und in vielen Einstellungen gut zu sehen. Besonders die Wellen und das Wasser strahlen in solcher Brillanz, das es eine Freude ist! Besonders die Panorama-Ansicht der Poseidon nach der Katastrophe (über Wasser) ist gestochen scharf. Die Gesichter der Prodagonisten sind manchmal etwas weicher und dann wieder sehr scharf zu sehen. Leichtes Kriseln ist im Hintergrund manchmal vorhanden, stört aber kaum das Sehvergnügen. Auch nicht in dunklen Szenen. Mobilar, einzelne Kleidungsstücke der Schauspieler und die Kulissen sind sehr scharf und detailreich zu sehen.

Eine sichtbare und deutliche Verbesserung gegenüber der DVD und eine klare Kaufempfehlung!
Poseidon des 21. Jahrhunderts
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Poseidon ist ein Katastrophenfilm der besonderen Klasse, da hier eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus den 70er Jahren stattfand. Sehr effektvoll technisch ins neue Jahrtausend katapultiert ist dieser sehr aufwendig mit CGI vollgepackt, spannend, manchmal auch übertrieben effekthaschend. Er kann zwar schauspielerisch nicht an die Originalversion heranreichen, überzeugt jedoch durch die technischen Raffinessen.Technisch sicherlich 5Sterne, schauspielerisch jedoch nur 4Sterne.
Viel Tiefgang auf guter Blu-Ray...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Auf hoher See erfasst eine riesige Spingflut das Kreuzfahrtschiff "Poseidon" und bringt das Schiff so sehr zum kentern, dass es bei 180 Grad auf dem Kopf liegen bleibt. Die überlebenden Passagiere sind fortan im Schiff gefangen und warten auf die Rettung. Nur eine kleine Gruppe unter der Führung des Spielers John Dylan (Josh Lucas) und dem ehem. New Yorker Bürgermeister Robert Ramsey (Kurt Russell) macht sich auf den Weg zur untersten Etage des Schiffs, in der Hoffnung dort irgendwo einen Ausgang zu finden...

"Poseidon" von Wolfgang Petersen ist meiner Meinung nach, sein schlechtester Film. Der Film bietet weder wirkliche Spannung oder eine beklemmende Atmosphäre, noch glaubwürdige oder gut-gezeichnete Charaktere, die diesen Flop hätten retten können. Die Effekte sind sicherlich handwerklich gut geworden, aber meiner Meinung nach kein Maßstab mehr, um so einen Film komplett hochzujubeln. Obwohl sie immerhin noch das einzig Positive an dem Film sind, denn sie sorgen zumindestens zu Anfang und in 2-3 Szenen später für zumindestens ein kleinwenig Nervenkitzel. Aber anstelle diesen Nervenkitzel in bester "Das Boot-Manier" bis ins Unermesslichen zu treiben, schickt Wolfgang Petersen seine Protagonisten auf eine belanglose, mit privaten Problemem überlastete Schnitzeljagd gen Ausgang. Dezimierung natürlich mit inbegriffen. So wundert es nicht, dass die für so einen Film klischeehaften und typischen Handlungselemente ebenfalls sich nahtlos und damit ziemlich spannungsarm aneinanderreihen. Die aufgezwungene Dramatik geht dabei förmlich Hand in Hand mit regelmäßigen Über- und Unterwasser-Heldenmomenten. Schade, aber für einen Film mit einem 150-Millionen-Dollar Budget, darf man, nein muss man einfach mehr erwarten, außer den einen oder anderen guten Effekt - 2 schwache Sterne für den Film + einen Stern für die gute Blu-Ray, sowohl Ton, wie auch Bild sind technisch einwandfrei und superscharf, dass Medium ist daher durchaus zu empfehlen, der Film besser nicht ;o)
Alte Geschichte mit neuen Tricks und weniger Seele
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Solider, kurzweiliger Katastrophenfilm mit staunenswerten Effekten und gutgelauntem Wiedersehen länger vermisster Darsteller wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss, ferner in ihrem Filmdebüt Augenweide Fergie von den Black Eyed Peas.

Bild: Abgesehen von einer Handvoll dunkel gehaltener Szenen nahe an der Referenz. Insbesondere die Eingangssequenzen im Ballsaal präsentieren sich in begeisternder Detailfülle.

Ton: Auch in der leider nur in DD 5.1 vorliegenden deutschen Synchronspur überzeugt der wuchtige Sound und lässt den Zuschauer die einbrechenden Wellenberge und Erschütterungen im Schiffsinneren mitfühlen.

Extras: Sehr informativ, sowohl das - wenn auch kurze - Making of als auch die Dokumentation über "Monsterwellen".

Story: Zur Erinnerung der in einem Satz zusammengefasste Handlungsablauf: pompöses Kreuzfahrtschiff wird in der Silvesternacht von Monsterwelle auf den Kopf gestellt und eine bis zum Filmende auf übersichtliche Handvoll dezimierte Passagiergruppe kämpft sich mühsam von unten (=ehemals Oberdeck) nach oben zur Schiffsschraube.

Im direkten Vergleich zur damaligen Starbesetzung Gene Hackman, Ernest Borgnine, Shelley Winters, Stella Stevens hat der neue Cast zwar keine Chance - zu oberflächlich und austauschbar bleiben die Charaktere und ihr feuchtes Hinscheiden nimmt einen wenig mit. Dennoch hat die im doppeldeutigen Wortsinn überFLÜSSIGE Neuauflage ihren unbestreitbaren Unterhaltungswert und bietet - trotz nach Schema F des Dramaturgiehandbuches ablaufend - eine Handvoll pulsschlagtreibende Sequenzen. Dabei werden die zu bewältigenden Herausforderungen des Originals bis auf leichte Abwandlungen beibehalten.

Die Computer- wie auch Live-Effekte sind erwartungsgemäß State-of-the-Art. Dennoch schneidet auch hier der 72er Oldtimer besser ab, da dort das grandiose und real gebaute Setdesign des auf dem Kopf stehenden Kreuzfahrtschiffes viel besser zur Geltung kam. Nachteil der Petersen-Version ist der Umstand, dass die Helden zu oft in engen Schächten und Röhren unterwegs sind, in denen oben und unten völlig egal sind.

Wer die Katastrophen- und Ensemblefilme der 60er und vor allem 70er mag und sich knappe 90 Minuten anspruchslos aber gut unterhalten möchte, dem ist die Fahrt mit der neuen POSEIDON zu empfehlen.
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Produkt-Bild: The Birdcage - Ein Paradies für schrille Vögel

The Birdcage - Ein Paradies für schrille Vögel
mit Robin Williams, Gene Hackman, Nathan Lane, Regie: Mike Nichols

DVD von MGM Home Entertainment GmbH (dt.)
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,76

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: The Birdcage - Ein Paradies für schrille Vögel

Produktbeschreibung


Armand Robin Williams ist ein überdrehter Besitzer eines fetzigen Nachtclubs in Miami Beach. Sein Geschäftspartner ist gleichzeitig der Star des Clubs.Dem stockkonservativen US-Senator Keeley Gene Hackman droht ein Skandal, als sein engster politischer Verbündeter neben einer Prostituierten im Bett stirbt. Als Armands Sohn Val seine Verlobung mit Keeleys Tochter bekanntgibt, kommt die ausgelassene Komödie der Irrungen richtig in Fahrt. Keeley sieht in der Hochzeit die Chance, sein politisches Image zu kitten, indem er traditionelle Familienwerte hochhält. Wenn er bloß wüßte, in was für eine Familie seine Tochter da einheiratet! Lassen Sie die zwei Familien einfach kollidieren und beobachten Sie, wie in diesem abgedrehten Kampf der drei Geschlechter die Funken fliegen!

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das große Comedy-Team Mike Nichols (Regie) und Elaine May (Drehbuch) hat an diesem Film ein weiteres Mal miteinander gearbeitet, um zusammen eine zeitgemäße Version der französischen Komödie Ein Käfig voller Narren für die Leinwand zu adaptieren. Robin Williams spielt die Hauptrolle. Er gibt einen schwulen Nachtclub-Besitzer in Miami, der gezwungen ist, seinen Lebensgefährten, der zufällig eine Drag-Queen ist (Nathan Lane), aus dem Haus zu schaffen, damit keine Komplikationen auftreten, wenn ihn die designierten Schwiegereltern seines Sohnes besuchen werden. Diese sind nicht nur erzkonservativ, der Vater seiner zukünftigen Schwiegertochter ist darüber hinaus ein angesehener Politiker und Vize-Vorsitzender der Liga zur Wahrung der Moral.
Gene Hackman und Dianne Wiest spielen den Senator und seine Frau, Calista Flockhart (Ally McBeal) ihre Tochter in diesem Aufeinandertreffen vollkommen verschiedener Kulturen. Die Schau stiehlt dieser Top-Riege amerikanischer Schauspieler jedoch Hank Azaria (Godzilla) als Williams und Lanes schwuchteliger, extravaganter Butler Agador Spartacus. So ist The Birdcage eine nette, unterhaltsame Komödie. Und noch viel mehr, denn Mays schlaues Drehbuch beinhaltet einige sehr pointierte Beobachtungen der politischen und gesellschaftlichen Landschaft der 90er Jahre in den USA. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Nun ja...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wenn man nicht den Original Film "Ein Käfig voller Narren" kenn wird man sicherlich von diesem Film sehr angetan sein, warum auch nicht schließlich biette die Geschichte (die relativ gleich übernommen wurde) viele komische Situationen die einen zum Lachen bringen. Außerdem schaft Nathan Lane die schräge Drag-Queen gut rüber zubringen und der Rolle einen gewissen eigenden touch zugeben. Jedoch emphand ich Robin Williams einwenig zu übertrieben, er war kein vergleich zu Ugo Tognazzi aus dem Original. Außerdem wirkte es auf mich irgendwie unrealistisch die Geschichte nach Miami der 90iger zu legen, mag America noch so konservativ sein, es passt das nicht. Alles in allem überzeug mich dieses Remake eines Klassikers nicht, mögen Es noch so starbesetzt sein.
Weltklasse !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist von den Schauspielern einfach perfekt besetzt. Alle spielen ihre Rollen im einzelnen hervorragend.
Der Film lebt neben den Schauspielern vor allem durch die Gegensätze der Charakter. Auf der einen Seite ist die Familie des erzkonservativen Senators und auf der anderen Seite die schrille Welt eines Travestiesclubs mit seinem Besitzer, welcher in einer schwulen Lebensgemeinschaft lebt. Diese beiden Welten werden auf eine extrem komische Art und Weise durch die Beziehung der Kinder zueinander zusammen gebracht.
Auf alle Fälle ein Film den man sich sehr oft anschauen kann. Extrem empfehlenswert
Achtung! Suchtgefahr!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Brillante Schauspieler, tolle Gags, ein unterhaltsamer Familienfilm. Zum Inhalt:
Der Sohn eines schwulen Travestieclub-Besitzers möchte die Tochter eines erzkonservativen Senators heiraten und bittet seinen Vater, für den Abend, an dem die zukünftigen Schwiegereltern zu Besuch kommen, die exzentrische Einrichtung gegen eine "normale" zu tauschen und auch die Homosexualität zu vertuschen. Erschwerend kommt hinzu, dass der Lebensgefährte des Vaters, der Star des Clubs (exzellent dargestellt!), so offensichtlich schwul ist und zu steter Hysterie neigt, sodass er das gesamte Unternehmen gefährden könnte. Als Rettungsanker wird die biologische Mutter des Sohnes um Hilfe gebeten, natürlich nicht ohne Hindernisse. Zu allem Überfluss bekommt die Presse Wind davon. Konservativ - schwule Szene (!!!) Der Butler des Club-Besitzers ist ebenso genial
wie gut aussehend.

Absolut empfehlenswert, freuen Sie sich auf diesen Film!!!
nenene
3 Punkte 3 von 5 Punkten

Trotz Starbesetzung kommt der Film bei weitem nicht an das Original "Ein Käfig voller Narren" heran. Da liegen Welten dazwischen und wer das Original mit dem grandiosen Schauspieler Michel Serrault kennt, kann mit dem müden Abklatsch eben leider nicht viel anfangen.
Ein Muss für jeden!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film gehört mit Abstand zu meinen Lieblingsfilmen. Er ist super witzig und bringt auch den größten Komödienmuffel zum Lachen, dabei ist er allerdings nicht albern.
Es bereitet wahnsinniges Vergnügen mitanzusehen, wie zwei Welten mit voller Wucht aufeinanderprallen und was schief gehen kann, geht auch schief. Robin Williams und Gene Hackman sowie auch alle anderen Schauspieler, die mehr oder weniger kleinere Parts besetzen, spielen ihre Rollen mehr als überzeugend.
In jedem Fall ein absoluter Brüller!!!
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Produkt-Bild: Les faucheurs [FR Import]

Les faucheurs [FR Import]
mit Mike Vogel, Christina Cole, Jaime Murray, Regie: Dario Piana

DVD von Aventi
Preis bei Amazon: EUR 14,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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5 Kundenrezensionen:

Nicht ganz wie erhofft
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film kürzlich mit meiner Freundin angesehen, nachdem wir diesen aufgrund eines Zeitschriftenartikels bezüglich des Fantasy Filmfest 2007 bestellt hatten.

Meine Erwartungen gingen dahin, einen Film in der Art von Stay, Memento oder The Machinist zu sehen. Anfangs wurde "The Deaths of Ian Stone" diesem Anspruch auch durchaus gerecht, aber allzu bald wird dem Zuschauer eine gänzlich übersinnliche Erklärung präsentiert. So bleibt vom vermeintlichen psychologischen Verwirrspiel nur eine, zwar durchaus spannende, aber doch recht simpel gestrickte Geister- und Dämonengeschichte übrig, die genauso gut in mehreren Staffeln neben Buffy, Charmed und Co im TV laufen könnte.
Stellenweise fühlt sich der Film sogar wie ein Videospiel an, in dem der Protagonist von einem Level zum anderen geprügelt wird. Man ist zwar einigermaßen gespannt, wie der nächste Abschnitt aussehen wird, aber die Story bleibt trotz mehrere guter Ansätze und Anleihen bei großen Filmen wie Clockwork Orange und Matrix auf der Strecke.

Positiv erwähnen kann man neben dem spannenden Anfang des Films die guten Leistungen der relativ unbekannten Schauspieler, ebenso wie die gelungene und stimmungsvolle Produktion.
Außerdem lassen sich aus der Handlung einige wahre Aussagen zum Thema "Angst" ableiten, über die es sich nach dem Film nachzudenken lohnt.

Insgesamt kann ich "The Deaths of Ian Stone" für einen kurzweiligen Fernsehabend empfehlen, anspruchsvollere Zuschauer können sich das Geld aber sparen.

Und noch ein Tipp für alle, denen dieser Film gut gefallen hat:
Schauen Sie sich bei Gelegenheit mal "Re-Cycle"(HK, 2006) an.
nicht so der Hit
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Beginn des Filmes lies vieles erhoffen, was dann aber nicht eingetreten ist. Mit jeder Minute wurde alles vorhersehbarer und schon in der Mitte des Films waren keine Überraschungen mehr zu erwarten. Gar nix. Ganz plattes "Hollywood-gut-gegen-böse".

Handwerklich gut gemacht scheitert dieser Streifen an seiner, in meinen Augen, platten Story, die keine Überraschungen und keinen Kitzel für den Zuschauer bietet.
Gute Idee
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Story ist eigentlich sehr gut und läuft zunächst auch spannend an aber leider spielen die Macher gegen Ende etwas zu sehr mit den Spezialeffekten. Da drifftet der Filmm von Thriller über Mystery bis Splatter. Aber dennoch ist 'The Death of Ian Stone' alles in allem ganz ansehnlich.

In der Story steckt eine Menge Potential (auch für eine Fortsetzung) leider mangelt es etwas an der Umsetzung.

3-4 Sterne ist es mir aber Wert
Yo-Gi-Oh für Erwachsene
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Der Film kommt ohne Plot aus. Selten haben sich meine Bekannten und ich mit zunehmender Dauer dieses Filmchen so gähnend gelangweilt, manche Hartgesottene hielten es aus bis zur 80. Spielminute, dann war der Gleichmut erschöpft, die Bilder plätscherten in`s Leere.
Die Gesichter gezeichnet vom Gähnen wenden sich ab und ich erinnere mich an einen Film im Kino mit meinem 6-jährigen Sohn mit irgendwas wie Yo-Gi-Oh, aus dem ich mich `mal kurz zur Zigarettenpause nach draussen stehle mit der Ausrede: "Ich bin nur kurz mal draussen, der Film ist mir wirklich zu spannend." Mein Sohn schaut mich skeptisch an und entlässt mich für eine Weile...Genau ! Die dämonischen Dialoge zum Ende hin im tiefen gruseligen Timbre, Tremolo und Vibrato vorgetragen sind original Yo-Gi-Oh entliehen ! Na, wenn das alleine nicht spannend ist...
verwirrend
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ein film der echt verwirrend ist man weis am ende nichtmal ob man ihn gut oder schelcht finden soll
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Produkt-Bild: Poseidon [HD DVD] [UK Import]

Poseidon [HD DVD] [UK Import]
mit Emmy Rossum, Mia Maestro, Mike Vogel, Jimmy Bennett, Kevin Dillon, Regie: Wolfgang Petersen

HD DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 6,95

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Poseidon [HD DVD] [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

Glub Glub
4 Punkte 4 von 5 Punkten
For those of you who haven't seen the original Poseidon movie with Shelley Winters this remake matches or exceeds the original.

Unsinkable boat sinks. There are those that are willing to go down with it knows that her paralyzed by the experience and then there are those who are adventurous survivors. Which are you? We have hours of great entertainment watching those who would survive to see if they do survive and those that don't how they don't. There is some emotion some romance some fear of heights so forth but the real movie is will they get out.

All the actors are quite well known and well seasoned the few that are new hold up just as well. The dateline is the present date so there are no problems with Period Pieces or having to match period Costumes. There are lots of fire lots of water and an upside down perspectives on boating.

There's no redeeming social value to this film but it will have fun kibitzing with telling them aloud don't go there! Don't open that door! Here comes the water!
Sehr gute Blu Ray Umsetzung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film schon im Handel gekauft (der war wieder einmal - wie bei Kampf der Titanen - schneller!). Der Inhalt dürfte allgemein bekannt sein, also möchte ich mich hier rein auf die Bildqualität der Blu Ray beziehen.

Ich habe mir die DVD vorsichtshalber noch einmal kurz angesehen - für ein paar Szenen - damit ich wirklich einen ordentlichen Vergleich ziehen kann. Und um sicher zu stellen, das hier nicht einfach eine DVD hochskaliert wurde. Aber der Vergleich hat mich vollends überzeugt:

Warner Home Video liefert uns hier wirklich eine gute Umsetzung auf Blu Ray. Die Farben sind sehr schön, die Konturen sind scharf und in vielen Einstellungen gut zu sehen. Besonders die Wellen und das Wasser strahlen in solcher Brillanz, das es eine Freude ist! Besonders die Panorama-Ansicht der Poseidon nach der Katastrophe (über Wasser) ist gestochen scharf. Die Gesichter der Prodagonisten sind manchmal etwas weicher und dann wieder sehr scharf zu sehen. Leichtes Kriseln ist im Hintergrund manchmal vorhanden, stört aber kaum das Sehvergnügen. Auch nicht in dunklen Szenen. Mobilar, einzelne Kleidungsstücke der Schauspieler und die Kulissen sind sehr scharf und detailreich zu sehen.

Eine sichtbare und deutliche Verbesserung gegenüber der DVD und eine klare Kaufempfehlung!
Poseidon des 21. Jahrhunderts
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Poseidon ist ein Katastrophenfilm der besonderen Klasse, da hier eine Neuverfilmung des gleichnamigen Films aus den 70er Jahren stattfand. Sehr effektvoll technisch ins neue Jahrtausend katapultiert ist dieser sehr aufwendig mit CGI vollgepackt, spannend, manchmal auch übertrieben effekthaschend. Er kann zwar schauspielerisch nicht an die Originalversion heranreichen, überzeugt jedoch durch die technischen Raffinessen.Technisch sicherlich 5Sterne, schauspielerisch jedoch nur 4Sterne.
Viel Tiefgang auf guter Blu-Ray...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Auf hoher See erfasst eine riesige Spingflut das Kreuzfahrtschiff "Poseidon" und bringt das Schiff so sehr zum kentern, dass es bei 180 Grad auf dem Kopf liegen bleibt. Die überlebenden Passagiere sind fortan im Schiff gefangen und warten auf die Rettung. Nur eine kleine Gruppe unter der Führung des Spielers John Dylan (Josh Lucas) und dem ehem. New Yorker Bürgermeister Robert Ramsey (Kurt Russell) macht sich auf den Weg zur untersten Etage des Schiffs, in der Hoffnung dort irgendwo einen Ausgang zu finden...

"Poseidon" von Wolfgang Petersen ist meiner Meinung nach, sein schlechtester Film. Der Film bietet weder wirkliche Spannung oder eine beklemmende Atmosphäre, noch glaubwürdige oder gut-gezeichnete Charaktere, die diesen Flop hätten retten können. Die Effekte sind sicherlich handwerklich gut geworden, aber meiner Meinung nach kein Maßstab mehr, um so einen Film komplett hochzujubeln. Obwohl sie immerhin noch das einzig Positive an dem Film sind, denn sie sorgen zumindestens zu Anfang und in 2-3 Szenen später für zumindestens ein kleinwenig Nervenkitzel. Aber anstelle diesen Nervenkitzel in bester "Das Boot-Manier" bis ins Unermesslichen zu treiben, schickt Wolfgang Petersen seine Protagonisten auf eine belanglose, mit privaten Problemem überlastete Schnitzeljagd gen Ausgang. Dezimierung natürlich mit inbegriffen. So wundert es nicht, dass die für so einen Film klischeehaften und typischen Handlungselemente ebenfalls sich nahtlos und damit ziemlich spannungsarm aneinanderreihen. Die aufgezwungene Dramatik geht dabei förmlich Hand in Hand mit regelmäßigen Über- und Unterwasser-Heldenmomenten. Schade, aber für einen Film mit einem 150-Millionen-Dollar Budget, darf man, nein muss man einfach mehr erwarten, außer den einen oder anderen guten Effekt - 2 schwache Sterne für den Film + einen Stern für die gute Blu-Ray, sowohl Ton, wie auch Bild sind technisch einwandfrei und superscharf, dass Medium ist daher durchaus zu empfehlen, der Film besser nicht ;o)
Alte Geschichte mit neuen Tricks und weniger Seele
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Solider, kurzweiliger Katastrophenfilm mit staunenswerten Effekten und gutgelauntem Wiedersehen länger vermisster Darsteller wie Kurt Russell und Richard Dreyfuss, ferner in ihrem Filmdebüt Augenweide Fergie von den Black Eyed Peas.

Bild: Abgesehen von einer Handvoll dunkel gehaltener Szenen nahe an der Referenz. Insbesondere die Eingangssequenzen im Ballsaal präsentieren sich in begeisternder Detailfülle.

Ton: Auch in der leider nur in DD 5.1 vorliegenden deutschen Synchronspur überzeugt der wuchtige Sound und lässt den Zuschauer die einbrechenden Wellenberge und Erschütterungen im Schiffsinneren mitfühlen.

Extras: Sehr informativ, sowohl das - wenn auch kurze - Making of als auch die Dokumentation über "Monsterwellen".

Story: Zur Erinnerung der in einem Satz zusammengefasste Handlungsablauf: pompöses Kreuzfahrtschiff wird in der Silvesternacht von Monsterwelle auf den Kopf gestellt und eine bis zum Filmende auf übersichtliche Handvoll dezimierte Passagiergruppe kämpft sich mühsam von unten (=ehemals Oberdeck) nach oben zur Schiffsschraube.

Im direkten Vergleich zur damaligen Starbesetzung Gene Hackman, Ernest Borgnine, Shelley Winters, Stella Stevens hat der neue Cast zwar keine Chance - zu oberflächlich und austauschbar bleiben die Charaktere und ihr feuchtes Hinscheiden nimmt einen wenig mit. Dennoch hat die im doppeldeutigen Wortsinn überFLÜSSIGE Neuauflage ihren unbestreitbaren Unterhaltungswert und bietet - trotz nach Schema F des Dramaturgiehandbuches ablaufend - eine Handvoll pulsschlagtreibende Sequenzen. Dabei werden die zu bewältigenden Herausforderungen des Originals bis auf leichte Abwandlungen beibehalten.

Die Computer- wie auch Live-Effekte sind erwartungsgemäß State-of-the-Art. Dennoch schneidet auch hier der 72er Oldtimer besser ab, da dort das grandiose und real gebaute Setdesign des auf dem Kopf stehenden Kreuzfahrtschiffes viel besser zur Geltung kam. Nachteil der Petersen-Version ist der Umstand, dass die Helden zu oft in engen Schächten und Röhren unterwegs sind, in denen oben und unten völlig egal sind.

Wer die Katastrophen- und Ensemblefilme der 60er und vor allem 70er mag und sich knappe 90 Minuten anspruchslos aber gut unterhalten möchte, dem ist die Fahrt mit der neuen POSEIDON zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Across The Hall [UK Import]

Across The Hall [UK Import]
mit Brittany Murphy, Mike Vogel, Danny Pino, Brad Greenquist, Arie Verveen, Regie: Alex Merkin

DVD von Dnc Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 14,02

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Across The Hall [UK Import]

5 Kundenrezensionen:

besser als erwartet..
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Across The Hall

Thriller

letzter Spielfilm von Brittany Murphy..R.I.P.

Ehrlich gesagt ich bin überrascht von dem Film. Ich habe den Film gestartet mit den Erwartungen eines 0815-Horrors und Brittany Murphys letzten Auftritt zu sehen.
Geboten bekam ich dann einen Horrorfilm der auf Spannung setzt und in gewisser weise schon fast dramatisch wirkt.

Alles spielt sich in einem Hotel ab, wo Brittany Murphy, eine der Hauptprotagonisten, übernachtet. Als ihr eifersüchtiger Mann auf die Spur kommt, dass sie nicht auf Dienstreise ist, da sie den Flug storniert hat, scheint alles aus dem Ruder zu laufen. Der Mann wird zunehmend psychisch labiler.. nimmt sich ein Zimmer gegenüber Brittany und bittet seinen besten Freund um Rat.

Die Story entwickelt sich ziemlich rasch und lässt keine Langeweile aufkommen.

Ich weiß es hört sich abgedroschen an, aber gebt dem Film eine Chance ;)

Die Schauspieler haben mich überzeugt, deren Leistung ich echt Klasse fand.

Abschließend bleibt zu sagen, das der Film überrascht.

Wer kennt das nicht: Man schaut einen Film und denkt sich "Ja komm..erklär weiter...das weiß ich doch schon längst..."

Genau so ging es mir in dem Film stellenweise auch aber ich kann euch versichern..das Ende habe ich nicht vorher gesehen.. ;)

Meine Empfehlung hat der Film :)

Brittany du warst richtig geil und du wirst es auch immer bleiben!

Einen Stern Abzug da ich finde dass man manche Szenen besser in den Film einbringen hätte können. Nein ich verrate jetzt nicht welche Szenen :P guckt euch denn Film an und entscheidet selbst :)

have fun :)
Super !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab mir den Film gestern aus der Videothek ausgeborgt und angeschaut. Super! sehr spannend, gut gespielt, gutes storyborad. Und endlich wieder mal ein Film, der ohne Spezialeffekte auskommt.

grosses Lob an Regie, Drehbuch und Darsteller/innen.
"Across the Hall"
3 Punkte 3 von 5 Punkten
"Across the Hall" ist ein kleiner, gefälliger Thriller mit Film Noir Anleihen. Hier wird das Hauptaugenmerk auf die Story gesetzt, welche ruhig und mit Hilfe diverser Zeitsprünge erzählt wird. Diese Erzählstruktur, welche anfangs vielleicht noch für leichte Verwirrung sorgt, macht den Film interessant und ist durchaus effektiv für die Spannung. Dem Zuschauer werden nach und nach Storyteile in nicht chronologischer Reihenfolge vorgesetzt, welche am Ende aber ohne Probleme zusammengefügt werden können. Die Atmosphäre im düsteren und etwas seltsam anmutenden Hotel, in dem einem auch die ein oder anderen kalten und grotesken Bilder präsentiert werden, ist gelungen. Schauspielerisch sticht niemand heraus, hier wäre mit Sicherheit auch mehr drin gewesen. Ebenso hätte man das ganze Geschehen noch etwas intensiver umsetzen können.

"Across the Hall" ist trotz einiger kleiner Längen ein akzeptabler Thriller, den man sich zwischendurch ruhig einmal anschauen kann.

6 von 10
spannend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nicht ganz ohne Längen ist der Thriller dennoch meist spannend, wird getragen von guten Schauspielern und weist die eine oder andere Überraschung auf.
Was gänzlich in die Irre führt, ist die FSK-Freigabe ab 18: Da erwartet man natürlich zumindest einige heftige Szenen, aber die kommen nicht. Ich habe schon Filme eingestuft ab 12 gesehen, die härter waren. Ich sage nicht, dass dies dem Film schadet. Ich weise nur wieder mal darauf hin, wie unsinnig und damit überflüssig die "Arbeit" der FSK ist - an diesem Film kann man es sehr deutlich sehen.
Nichtsdestotrotz: Anschauen lohnt sich!
Unerwartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ganz ohne Erwartungen schaute ich diesen Film. Durch die USK Einstufung "Ab 18" dachte ich ehe an Trash oda Gewaltszenen, doch niemals ein solches Meisterwerk. Der Film sorgt für viele AHA-Momente oda die Kameraführung, sowie der Soundtrack sorgen für eine rustikale Atmosphäre.
Am Anfang des Film unterhalten sich die beiden Hauptdarsteller über Telefon und mein erster Gedanke war:

"Was für eine schlechte Synchronisation"...

Doch Direkt nach dem Telefonat, kam die erste "poistive Überraschung". Der Film überzeugt durch sehr gute Schauspielleistung und einem Schönen Finish. Wobei schön nicht für Happy End steht, sondern für passend.
Gelungener Thriller. Endlich wieder ein guter Film!
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