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Heat
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungHeat DV Aus der Amazon.de-RedaktionRegisseur und Drehbuchautor Michael Mann hat schon oft sein Geschick als Inszenator großer Kriminalgeschichten bewiesen. In Heat bringt er jede einzelne seiner Fähigkeiten ein und erschafft einen intelligenten, von seinen Figuren getragenen Thriller, in dem ganz nebenher zum ersten Mal Robert De Niro und Al Pacino gemeinsam vor der Kamera stehen (die beiden spielten zwar schon einmal Vater und Sohn in Der Pate 2, jedoch in verschiedenen Zeitepochen, so dass sie nicht gemeinsam vor die Kamera traten). Auch in Heat sind ihre gemeinsamen Auftritte eher kurz, doch beide sind derart fesselnd, dass man den Rest der Geschichte für einige Augenblicke vollkommen vergisst. De Niro spielt einen Meisterdieb, dessen letzter Coup mit seinen hochqualifizierten Partnern (Val Kilmer und Tom Sizemore) die Aufmerksamkeit eines hartgesottenen Los Angeles Police Detectives (Pacino) erregt. Dieser stellt bei seinen Nachforschungen fest, dass sich das Leben des Mannes, den er jagt, und sein eigenes nur dadurch unterscheiden, auf welcher Seite des Gesetzes sie stehen. Sie mögen in ihren Jobs Profis sein, privat aber stehen beide vor den Ruinen ihres Lebens. Da lebt Pacino mit seiner Frau (Diane Venora) in einer Ehe, deren Scheitern er sich nicht eingestehen kann, während De Niro den Preis für sein Tun mit Einsamkeit bezahlen muss. Sie sind Männer, die von dem, was sie tun, besessen sind. Und sie wissen, dass sie alles Notwendige tun werden, um den jeweils anderen zur Strecke zu bringen. Manns brillantes Drehbuch erforscht persönliche Obsessionen und durchleutet das innerste Seelenleben seiner Protagonisten. Diese psychologische Geschichte mixt Mann mit einigen der fesselndsten Actionszenen, die es jemals im Kino zu sehen gab. Hervorzuheben ist jene bei Tageslicht gedrehte Sequenz, in der Polizei und Gangster die Innenstadt von Los Angeles in ein Schlachtfeld verwandeln. Es mag dennoch sein, dass einige Zuschauer in den rund drei Stunden, die dieser Film dauert, mehr Action erwarten als das, was sie zu sehen bekommen. Doch dies ist ein Teil von Manns Strategie, mit der er Heat zu einer wahren Rarität macht. Statt auf Action zu setzen erschafft er einen Thriller, in dem dramatische Tiefe und Spannung gleichwertig nebeneinander existieren sowie einander ergänzen. Und Robert De Niro und Al Pacino gibt er die Gelegenheit, einmal mehr ihre ungewöhnlichen Talente beweisen zu dürfen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Duell 5 von 5 PunktenDer in die Jahre gekommene Raubüberfallspezialist Neil McCauley weckt mit seinem handverlesenen Profiteam die Aufmerksamkeit von Detektive Vincent Hanna von der Los Angels Police. Fortan heftet sich dieser an die Fersen von Neil's und sammelt Hinweise über ihn und seine Vorgehensweise. So erhält er recht bald ein genaues Täterprofil von Neil's und kommt diesem gefährlich nahe. Aber auch Neils versteht sein Handwerk. Ähnlich wie Vincent späht Neil's ebenfalls seinen Verfolger und dessen Team aus. Es kommt sogar zu einer Begegnung zwischen den beiden, wo sie ihre Standpunkte austauschen. Der letzte Coup von Neil wird verraten und es kommt zu einer blutigen Straßenschlacht. Neil's Team ist aufgerieben. Jeder auf sich gestellt, versuchen sie dem Netz der Polizei zu entkommen. Als Neil den Hinweis bekommt, wo sich der Verräter seines Teams aufhält, kommt es zum finalen Schlagabtausch. Die Geschichte wird spannnend erzählt. Mit wenig Action und guten Dialogen sorgt der Film für unerwarteten Tiefgang. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen wechsweln einander ab und sorgen für gute Unterhaltung. Die schauspielerischen Leistungen sind bei der Starbesetzung gewährleistet. Ein Meisterwerk.... 5 von 5 Punkten....dieser Film ist ja sowas von souverän. er gehört definitv zu meinen Lieblingsfilmen. Verdammt stark. ALso ohne mist was de niro und pacino hier abliefern. Gänsehaut!!!! WAHNSINN. Dieser Film ist KEIN Action Film.. Es ist ein Thriller und ein Drama über die Schwierigkeit eine zwischenmenschliche Beziehung mit seinen Mitmenschen zu führen. IM Gegensatz zur altbekannten New Yorker tradition wo man sich glecih abknallt und jeder nur Cool macho mässig unterwegs ist, zeigt dieser Streifen ein extrem annonymes spannungsaufbauendes Erlebnis.. Die Charaktere wollen}, können aber nicht mit einander. es baut sic alngsam immer m ehr auf. Im ersten Moment wird vieles hingenommen und behutsam darüber nachgedaxcht bis letzendlich die Bombe platzt. Verdammt und wie genial. Das gespräch im Kaffe zw. De Niro und Pacino haut einen echt um. Sowas geiles. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Val Kilmer in einer guten Rolle, ich mag ihn sonst nicht sonderlihc, aber in diesem Film ist seine Darstellung souverän..WIE ALLES IN DIESEM ENTGEILEN FILM..besser noch als Taxi Driver .... Klasse Film mit Al Pacino und Robert De Niro! 4 von 5 PunktenDas Menü dieser DVD gliedert sich in Szenenanwahl, Sprachen, Film starten. Der Film hat eine Spieldauer von ca. 164 Minuten und ist mit Al Pacino, Robert De Niro, Tom Sizemore, Diane Venora, Amy Brenneman, Ashley Judd, Mykelti Williamson, Jon Voight, Val Kilmer, Natalie Portman, Danny Trejo, Dennis Haysbert, William Fichtner und Xander Berkeley bis in die Nebenrollen hinein hochkarätig besetzt. Obwohl der Film mit knapp 3 Stunden fast schon eine epische Länge besitzt, ist er kurzweilig und spannend. Michael Mann hat wirklich ausgezeichnete Arbeit geleistet, und das nicht nur wegen des ersten gemeinsamen Auftritts von Al Pacino und Robert De Niro in einer Filmszene. Die Atmosphäre stimmt, die einzelnen Locations sind sorgfältig ausgewählt worden - so wird die Stadt Los Angeles selbst zu einem der Hauptdarsteller des Films. Die Filmmusik von Elliot Goldenthal rundet dieses Werk ab, wobei mir die musikalische Untermalung des großen Banküberfalls am besten gefallen hat. Der einzige Kritikpunkt betrifft das (nicht vorhandene) Zusatzmaterial - schade, da ein Making of bzw. Hintergrundinfos zu diesem Film sehr interessant gewesen wären. Wirklich ein Meisterwerk! 5 von 5 PunktenIch kann mich den Meinungen hier klar anschließen, dass dieser Film wirklich ein Meisterwerk ist. Filme, in denen die Charaktäre der Figuren so genau gezeichnet sind finde ich generell gut. Einer hat hier geschrieben, der Film sei langweilig?.... Nun ja es ist kein Actionfilm, bis auf einige Szenen, sondern ein Film bei dem es um etwas geht! -> also ein Film mit Handlung. Wer sich nicht nur sinnlose Action anschauen möchte kommt um dieses Meisterwerk nicht herrum. Die schauspielerische Leistung der Darsteller ist auch großes Kino. Von mir also eine klare Kauf- bzw. Leihempfehlung. Oh Man(n), Oh Man .. ein fesselndes Meisterwerk! 5 von 5 Punkten1. ein fesselnder Film, den man einfach mal gesehen haben muss! 2. der Bester Gangsterfilm seit Pate! 3. bis heute unübertroffen geblieben (Goodfellas, Casino sind vorher bzw. parallel erschienen) |
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Der letzte Mohikaner
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Der letzte Mohikaner, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 25.10.01 Aus der Amazon.de-RedaktionAuf wildromantische und unglaublich spannende Art und Weise machte Michael Manns Verfilmung von James Fenimore Coopers Roman Daniel Day-Lewis mit seiner schwellenden Brust und der wehenden Mähne zu einem neuen Frauenschwarm. Als Hawkeye spielt er einen amerikanischen Siedler, der von Mohikanern aufgezogen wurde und nun als Kundschafter für die britische Armee im Norden des Staats New York herangezogen wird. Die Briten geraten im Konflikt mit den Franzosen und deren indianischen Verbündeten ins Hintertreffen. Das Ehrenwort, das den Briten auf freien Abzug aus ihrem umzingelten Camp gegeben wurde, wird jedoch gebrochen, als eine Gruppe von abtrünnigen Indianern sie auf dem Rückzug attackiert. Michael Mann zeigt die Brutalität jener Zeit beim Kampf Mann gegen Mann in unglaublichen Kampfszenen. Aber er bringt auch Romantik in den Film ein, als sich die Gefühle zwischen Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe entwickeln. Das Ende ist erstaunlich: Es besteht aus einer langen, nahezu wortlosen Sequenz voller Kämpfen und Verlusten. Allgemein liefern alle Darsteller eine überzeugende Vorstellung, speziell Russell Means als Chingachgook und Wes Studi als der böse Magua. --Marshall Fine 5 Kundenrezensionen:Der letzte Waldschrat 5 von 5 PunktenHier sind wir uns ja mal ziemlich einig und es gibt keine großen Abweichungen in der Bewertung: erstklassige Schauspieler, herrliche Landschaftsaufnahmen, tolle Filmmusik - einfach mehr als ein Western. Auch mich erinnert der Film ein wenig an den "Patriot" mit Mel Gibson, der einen ähnlichen Charakter hat. Nordamerika, 1757: der Kolonialkrieg zwischen Engländern und Franzosen ist noch in vollem Gange, Amerika ist noch nicht unabhängig. Hawkeye, der weiße Adoptivsohn des Mohikanerhäuptlings Chingachgook versucht, zwei weiße Töchter eines englischen Colonels aus den Händen der grausamen Huronen zu befreien. Hawkeye (gespielt von Daniel Day-Lewis) und die ältere Tochter Cora (Madeleine Stowe) sind ein sehr schönes Paar und ich liebe die Szene, in der sie des Nachts gemeinsam auf der Lauer liegen und sich ein ironisches Geplänkel zwischen beiden ergibt ... wunderbar romantisch ... hm ... DDL joggt durch den Dschungel, als wenn es um sein Leben ginge und das geht es ja auch! Vom stolzen Stamm der Mohikaner sind nur noch drei übrig: Chingachgook und seine beiden Söhne Unkas und Hawkeye (die "Mohikaner" sind eine Wortschöpfung des Autors James Fenimore Cooper, dessen Roman als Vorlage diente). Die den Engländern treue Mohikaner kämpfen gegen die mit den Franzosen verbündeten Huronen, die der irokesischen Sprachfamilie zugehören. Besondere Grausamkeit zeichnet die Huronen aus - doch was hieß das zur damaligen Zeit? Das "Skalpieren", das uns heute als besonders grausame und verwerfliche Art des Mordens erscheint, war damals an der Tagesordnung und übrigens nicht nur eine Methode der Indianer, um Kriegstrophäen zu erhalten, sondern auch eine der damaligen Armee, die aber später als Kriegsverbrechen geahndet wurde. Ich weiß nicht, ob jemand von Ihnen noch den ZDF-Abenteuervierteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange in der Hauptrolle kennt. Auch als Kind war ich schon magisch angezogen von diesem Thema des Niedergangs eines stolzen und naturverbundenen Volkes. Mir war nur noch nicht klar, dass dies zum Großteil auf wahren Begebenheiten beruht und nur die Rahmenhandlung fiktiv ist. Auch den Kampf um Fort William Henry gab es wirklich. Die 10 mal verfilmte Romanvorlage ist in dieser letzten Verfilmung zur Perfektion gelangt - ein großes Epos. Auf der DVD gibt es als Zusatz noch eine Tonspur nur mit Musik, eine Szenenanwahl und den Trailer von 1992, also nicht besonders viel. Der Film ist wegen der Gewaltsszenen erst ab 16 Jahren freigegeben. Ein Film 5 von 5 PunktenSicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden. Einer meiner absoluten Lieblingsfilme! 5 von 5 PunktenRegelmäßig schaue ich mir diesen Film an; er ist sehr romantisch, aber teilweise auch sehr erschreckend. Am schönsten fand ich die Szene, als sich meine Favoriten im Fort geliebt haben. Es kam ganz unerwartet, während einer Feier. Diese Szene lässt wohl alle Herzen höher schlagen. Ich fand grausam, als gezeigt wurde, wie die Weißen abgeschlachtet wurden, doch es war auch grausam, was sie den Indianern angetan haben. Es spiegelt in seiner bitteren Realität die Grausamkeiten eines Krieges wider und hält einem den Spiegel vor, was aus Menschen wird, die die Kontrolle über sich verloren haben und nur noch aus eigennützigem Hass handeln. Ob sie dann Unschuldige treffen, ist ihnen in ihrem grenzenlosen Hass egal. Diesmal haben die Franzosen gewonnen und die Engländer abmarschieren lassen, doch niemand hat mit der tiefen Verachtung der Indianer gerechnet. Und die wollten sich nicht mit einem Abziehen der Engländer zufrieden geben. Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk und ich bin überzeugt davon, dass er unschlagbar ist. Es wird mit Sicherheit nie wieder ein besserer folgen. So denke ich zumindest über diesen wundervollen Film. ...zwischen Realität und Romantik 5 von 5 PunktenSchonungslos und realistisch räumt Michael Mann mit dem Klischee der tendenziellen Historienfilme über die bitteren Kämpfe des 18ten Jahrhunderts in Nordamerika auf. Vor traumhafter Landschaft, mit ergreifenden Bildern und Farben und mit einer unglaublich schönen und passenden Musik führt Mann präzise und genial Regie in einem Film, der sich klar vom Buch abgrenzt, der alle in 1992 zur Verfügung stehende Technik ausnutzt und der hervorragende Schauspieler für die einzelnen, wichtigen Charaktere dieser Auseinandersetzung um Leben und Tod einsetzt. Es ist kein Geschichtsfilm über Indianer und über Rot- und Blauröcke. Gezeigt wird der gnadenlose und zum Teil selbstherrliche Kampf um Macht und Vorteile im Zeichen der jeweils und für den jeweiligen, gültigen Ideale und Allianzen. Es ist kein Heroismus, der übrig bleibt, es ist die Leere und Trauer in der Weite einer unendlich schönen Landschaft mit Ihren zarten Blumen des Leben, der Liebe, Freundschaft und Familie. ...ein hervorragendes, immer wieder sehenswertes "Action-Drama" Film 5 von 5 PunktenSicher der Film ist Hollywood-mäßig gemacht und eine optische Weide in seine Machart; dennoch ist der Film dann doch nicht so super gut, wie sein Ruf. Die Geschichte ist massivst umgestaltet worden. Aus dem Fährtensucher wird ein ganzer Indianer. Er argumentiert voll und ganz wie ein angeblicher" Indianer. Leider ist dies alles nur ziemlich unsinnig. Mir ist das Buch lieber; klar das Buch ist auch nur eine ausgedachte Geschichte, aber es ist von der zeichnet dann doch sinnvolle Argumentationen" auf - die damals von Belang waren. Das Buch ist eine Klassiker. Der Film ist nett, wird jedoch niemals zu einem wirklichen Klassiker werden. Es gibt definitiv bessere Verfilmungen des Letzten Mohikaners". Das Buch ist jedoch bisher, so viel mir bekannt ist, noch nicht wirklich vollwertig adaptiert worden. |
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Ali
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Ali, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 08.10.03 Aus der Amazon.de-RedaktionAli ist ein Rausch aus Charme, Gewalt und gut gemachter Mythosbildung, der den Zuschauer zweifellos packen wird. Michael Manns Hommage kommt überwiegend knapp und leichtfüßig daher -- von der unvergesslichen Bilderflut in der Eröffnungsszene (einer zehnminütigen Montage schierer Brillanz, in der entscheidende Szenen aus dem frühen Leben von Cassius Clay von den Wogen eines Live-Konzertes von Sam Cooke in einem Nachtclub in Harlem getragen werden) bis hin zu Muhammad Alis Abflug nach Zaire, um gegen George Foreman zu kämpfen. In seiner Rolle als Clay/Ali macht Will Smith seine Sache ausgezeichnet, was in erster Linie auf seine geradezu unheimliche Nachahmung der Waffe zurückzuführen ist, für die Ali am meisten bekannt ist -- seine fesselnde Stimme. Und in der Tat, die besten Szenen drehen sich mehr um Alis verbale Gefechte als um die Sprache seiner Fäuste. Sei es nun mit seinem Gefolge (vor allem Jamie Foxx), dem Sportreporter Howard Cosell (Jon Voight) oder Don King (Mykelti Williamson) -- Michael Manns Ali besitzt den selben Respekt einflößenden Witz und die Fähigkeit zu überraschen wie das Original, das die Öffentlichkeit damals so zu entwaffnen verstand. Die Pressekonferenzen und das Geplänkel hinter den Kulissen sind hervorragend nachgestellt; Alis Mängel dagegen weniger. Manns Versuch, Alis Frauengeschichten, seine dubiosen Verbindungen zur afroamerikanischen Nation of Islam und sein unersättliches Bedürfnis nach dem Rampenlicht darzustellen, wirken halbherzig und schwerfällig, verglichen mit der lebhaft gestalteten grenzenlosen Bewunderung des Films für seine Titelfigur. Wie die etwas träge ausgefallene zweite Hälfte des Films beweist, ist Ali in ehrfürchtiger Darstellung besser als in Erklärungen. --Fionn Meade 5 Kundenrezensionen:Nicht überbewerten 3 von 5 PunktenAli ist eine durchaus gelungene Biografie des Boxers Muhammed Ali der vielen auch bekannt ist unter dem Namen Cassius Marcellus Clay Junior. Will Smith scheint als Idealbesetzung zu gelten, liefert aber eine doch sehr fragwürdigen Performance ab, die dem Profiboxer nicht gerecht wird. Zwar werden viele Dinge über das Leben von Ali beantwortet doch wer er wirklich war kann der Film einem nicht sagen. Unterlegt mit rührseliger und soliden Boxenkämpfen kommt der Film nicht im geringsten an dem Film Hurrican mit Denzal Washington heran. Ein weiteres Boxervehikel der nicht im kleinsten Moment an Filme wie "Hurricane oder Rocky heranreicht. Ein wunderbarer Will Smith in einer der wenigen guten Biografien 5 von 5 PunktenDieser Film hat mich echt überrascht. Will Smith hat sich wirklich ganz hervorragend in der Rolle des "Größten" Muhammed Ali gemacht. Die Biografie zeigt die wichtigsten Momente/Stationen in Alis Leben und ist sehr interessant und locker erzählt. Auch Nicht-Ali-Fans werden begeistert sein! etwas übersichtlicher machen 4 von 5 Punktenich habe den film grade gesehen und hatte im vorfeld nur negatives aus meinem bekanntenkreis gehört und so ging ich eher pessimistisch an diesen film und muss sagen, ich wurde eines besseren belehrt. der film ist technisch wahnsinnig gut gemacht (in der typischen michael mann optik), die kämpfe sind hervorragend in szene gesetzt und tun schon beim zuschauen weh. will smith ist mit voller begeisterung und leidenschaft dabei und verkörpert somit die boxlegende durch und durch überzeugend (smith sieht ali auch verblüffend ähnlich).bis dahin könnte der film also glatt 5 sterne verdienen. ABER leider muss ich nun doch etwas kritisieren.michael mann konzentriert sich bei seinem film auf etwa 10-15 jahre aus dem leben alis, was an und für sich nicht weiter tragisch ist, doch der zuschauer verliert manchmal einfach die übersicht. so werden mal eben 4-5 jahre übersprungen, ohne dass es weiter erwähnt wird. der zuschauer erfährt quasi am rande, dass ali nun ein kind hat...diese übergänge hätten besser dargestellt werden können (eine kleine einblendung ala "3 jahre später" wäre übersichtlicher gewesen). auch einige tatsachen im film sind für den filmliebhaber, der sich im vorfeld nicht mit ali oder malcom x beschäftigt hat etwas verwirrend ("nation of islam" als stichwort). also an diesen stellen hätte etwas mehr hintegrund nicht weh getan. ansonsten beide daumen hoch für ein sehr gut gemachtes und gespieltes biopic-drama mit will smith in bestform (sowohl schauspielerisch als auch physisch)und einem genialen soundtrack. 4 sterne ohne schlechtes gewissen Sehr gut aber nich vollkommen 4 von 5 PunktenWill Smith liefert hier die mit Abstand beste Arbeit seiner Laufbahn ab. Die legendären Ansprachen und den ebenso legendäre Boxstil Alis hat er perfekt umgesetzt. In jeder Minute merkt man, dass es die Rolle seines Lebens ist und ich kann nicht nachvollziehen, dass er dafür nicht mit dem Oscar belohnt wurde. Was mich dann aber doch etwas an dem Film stört ist, dass er sich scheinbar etwas zuviel vorgenommen hat. Auf der einen Seite Ali der Boxer und auf der anderen Ali als Gegner der US-Politik. Da dies zwei wirklich große Themen sind, hatte ich ab und zu das Gefühl sie kämen zu kurz. Weder das eine noch das andere wurde komplett aufgeschlüsselt und wiedergegeben. So das am Ende doch einige Fragen offen bleiben. Trotzdem ist es ein wirklich guter Film über einen der größten Sportler aller Zeiten mit einem überragenden Will Smith. unterhaltsames biopic. 4 von 5 Punktendas ali einer der besten boxer aller zeiten ist, steht wohl ausser frage. lediglich an einer guten verfilmung des themas war bis zum jahr 2001 nicht zu denken. das problem wurde dann mit diesem film von michael mann behoben. zwar offenbart der film einige längen, aber alles in allem ist ali ein grossartiger streifen, der einen der schillernsten boxer unserer zeit porträtiert. die darsteller, allen voran will smith, überzeugen bis in die kleinste nebenrolle, und sehen ihren echten vorbildern zum verwechseln ähnlich. die dialoge sind interessant und passend. die story weisst wie gesagt einige längen auf, aber das fällt kaum ins gewicht. die filmmusik ist hervorragend gewählt und fügt sich nahtlos ins ganze ein. wer also filme dieses genres mag, oder einfach mehr über muhammad ali erfahren will, sollte hier zugreifen. |
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Collateral - Steelbook (2 DVDs inkl. Poster)
DVD von Paramount Home Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Visueller Hochgenuss mit starken Schauspielern 5 von 5 PunktenDer Film "Collateral" ist mit Sicherheit einer der spannendsten und besten Thriller der letzten Jahre, ein Film, bei dem man sieht, dass auch ohne Explosionen und Schusswechsel im 10 Sekundentakt keine Langeweile aufkommen muss. Der Film ist eine Art gekonnter Mix aus altmodischem Grundgerüst und neumodischer Aufmachung. Was mir bei dem Film fast noch am besten gefällt ist weder die Geschichte, noch die schauspielerische Leistung, sondern viel mehr die tollen Aufnahmen von Los Angeles bei Nacht. Dies kommt auf DVD einfach unglaublich imposant rüber und gibt dem Film ein ungeheuer spezielles Flair. Die Geschichte selbst ist nicht so einfallsreich eigentlich, was aber daraus gemacht wird, ist schon sehr beachtlich. Aus einer Standart-Krimistory heraus entstanden entwickelt sich ein unglaublich packendes Psychoduell zwischen dem Taxifahrer Max (Jamie Foxx brilliant!) und dem Auftragskiller Vincent (Tom Cruise). Besonders Tom Cruise überrascht in einer für ihn ungewohnten Rolle durch sehr ausdrucksstarkes und glaubwürdiges Schauspiel. Vincent steigt zufällig in das Taxi von Max ein und möchte zu 5 verschiedenen Punkten in LA gebracht werden. Bei dem ersteren erfährt Max jedoch von den Machenschaften von Vincent und will Abstand dazu nehmen. Wider Willen muss er jedoch weiterhin Vincent herumkutschieren. Während den Taxifahrten unterhalten sie sich über Lebenträume, Herkünfte und vor allem auch die Umstände in der heutigen Gesellschaft. Die Dialoge sind dabei sehr gut durchdacht ingesamt, wenn auch teilweise ein bisschen zu stark philosophisch angehaucht, aber das kann man gut verzeihen angesichts der beiden stark auftrumpfenden Schauspieler. Aus dem Duell der beiden Hauptcharaktere und den Dialogen schöpft der Film auch das meiste seiner Kraft. Das ist es, was den Film von der breiten Masse von Thrillern abhebt. Aber auch die zu Beginn angesprochene Aufmachung des Films ist einfach etwas besonderes. Wenn Vincent bei einem seiner Aufträge den Besitzer einer komplett besetzten Discothek ermorden möchte und die Beleuchtung und Musik der Disco in atemberaubenden Farben über den Bildschirm huschen, kann man nur schwer nicht beeindruckt sein. Zu der Steelbook-Edition des Films bleibt ebenfalls zu sagen, dass diese einiges hermacht im DVD-Regal. Auch schön ist die Zulage des Posters selbstverständlich. Der Preis ist ebenfalls absolut gerechtfertigt. Der Film ist eigentlich absolut für jeden empfehlenswert, selbst für Tom Cruise-Hasser. Elegant, tiefgründig und spannend! Top Thriller in würdiger Aufmachung und Ausstattung 5 von 5 PunktenZum Inhalt des Films ist ja bereits genug geschrieben worden. Deshalb kann ich einfach nur hinzufügen, dass dieser Thriller zum Besten gehört, was in den letzten Jahren in diesem Genre die Leinwand erblickt hat. (Und das sagt wohlgemerkt jemand, der kein Fan von T.Cruise ist!) Allein die Athmosphäre und die hervorragenden Darstellerleistungen machen diesen Film zum absoluten Pflichtprogramm für jeden Filmfan. Das STEELBOOK wird dem Film absolut gerecht und beinhaltet auch noch ein DIN A 2 Filmplakat. Fazit: Dieser Film gehört in jede gut sortierte Sammlung, erst Recht in dieser tollen Verpackung und zu diesem Preis. Für diejenigen die die Special Edition schon besitzen ist der Neuerwerb eine Gewissensfrage, für alle Anderen heißt es: UNBEDINGT ZUGREIFEN!!! Bös, böser, Tom Cruise... 4 von 5 PunktenIst mal eine herrliche Abwechslung, Tom Cruise als Bösewicht zu sehen. Und ich muss gestehen, er macht das richtig gut. Absolut glaubwürdig. Das Psycho-Duell zwischen den beiden Hauptcharaktern ist spannend gemacht. Wenn man mal von den hin und wieder vorkommenden dummen Texten absieht (sind nur wenige, aber die waren echt überflüssig), und den Ausgang des Duells am Ende des Films nicht ernsthaft hinterfragt, so bekommt man als Zuschauer einen guten, unterhaltsamen Film geboten. Kein Fehler auf der DVD 5 von 5 PunktenDer Film verdient 5 Sterne. Der eigentliche Grund weshalb ich diese Rezension schreibe ist weil es mich aufregt das Leute vom Kauf der DVD abraten, weil sie angeblich einen Fehler haben soll oder sich nicht abspielen lässt. Ich kann nur sagen das das nicht zutrifft. Des Öfteren hab ich schon Rezensionen von Leuten gelesen, die einen Fehler entdeckt haben und vom Kauf abraten. Dann sollen sie doch von ihrem Rückgaberecht gebrauch machen. Es kann natürlich soetwas in Einzelfällen mal vorkommen. Aber dann sollte man nicht andere Leute dadurch verunsichern. Die Steelbook-Variante ist echt gut gemacht und das Bonus-Material kann sich sehen lassen. Für Alle die den Film noch nicht kennen ist er wirklich zu empfehlen. Ein solider Thriller. Fehlerhafte DVD 1 von 5 PunktenDer Film ist erstklassig und bekommt 6 Sterne von mir!! Nur diese Ausgabe im Steelbook hat leider einen schwerwiegenden Fehler auf der DVD. Ab der 57. Minute kommt es zu Bildfehlern, Aussetzern, sekundenlangen Stillständen und Sprüngen (je nach Player). Ich habe es mit mehreren Playern und mehreren DVDs probiert. Immer das gleiche. Im Gegensatz zur Erstauflage, die problemlos läuft, scheint hier bei der Produktion etwas schief gelaufen zu sein. |
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Miami Vice
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungDVD Video Aus der Amazon.de-RedaktionMiami Vice ähnelt in keiner Weise jener Fernsehserie aus den Achtziger Jahren, die Michael Mann den Einstieg ins Filmgeschäft ermöglichte, und dieser Film ist jene Art von ernsthaftem und ernsthaft durchgestyltem Krimidrama, das Michael Mann besser hinkriegt als jeder andere. Der von Mann geschriebene Thriller über eine verdeckte Ermittlung erreicht nicht jene unglaubliche Intensität seines Klassikers Heat aus dem Jahre 1995 und schafft auch nicht jene klare, nervenzerreißende Spannung von Collateral, aber das soll nicht heißen, dass der Film den Zuschauer nicht doch hin und wieder ordentlich durchrüttelt. Colin Farrell und Jamie Foxx als die in Miami tätigen Polizeibeamten Sonny Crocket und Ricardo Tubbs haben nicht viel mehr zu tun als ihre handlungsbezogenen Dialoge wiederzugeben und in ihren Freizeitklamotten ultracool auszusehen. Ihre Zusammenarbeit als Partner wirkt auf der Leinwand ein wenig leblos (was vielleicht damit zu tun hat, dass es bei der Produktion Probleme gab - während den Dreharbeiten fand eine echte Schießerei statt und Jamie Foxx weigerte sich, sein Leben an riskanten Drehorten in Südamerika aufs Spiel zu setzen). Aber sobald Mann einen Gang hochschaltet und die Handlung entwickelt, in der es um die Festsetzung eines Drogenbarons (Luis Tosar) und dessen gewissenlosen Mittelmannes (John Ortiz) geht, zeigt sich Miami Vice als jene Art von smarter, realistischer Action, die man als Fan von diesem Regisseur erwarten durfte. Miami Vice deckt durch den chinesischen Superstar Gong Li als Crockets Geliebter auf der falschen Seite des Gesetzes Aspekte ab, die einem vielleicht allzu bekannt vorkommen, und man darf vermuten, dass Manns Drehbuch wahrscheinlich ein oder zwei Mal umgeschrieben wurde. Dennoch handelt es sich hierbei um einen überdurchschnittlichen Thriller, der Aufmerksamkeit verlangt und auch belohnt und gegen Ende eine Schießerei liefert, wie man sie von Mann gewöhnt sein dürfte und die der vorhergehenden dramatischen Story gerecht wird. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Kann mit der Kultserie mithalten! 5 von 5 PunktenLicht und Schatten liegen in Miami nah beieinander. Und das spiegeln auch die Atmosphäre und der Soundtrack des Films wider. Optisch eher düster, startet der Film von 0 auf 100. Bei der Observation eines Drogenkartells kommen drei FBI-Agenten ums Leben. Um die Morde aufzuklären, ermitteln Sonny Crockett (Collin Farrell) und Ricardo Tubbs (Jamie Foxx) undercover. Ihre Mission wird gefährdet, als sich Crockett in die schöne Mafia-Geldwäscherin Isabella (Gong Li) verliebt. Meine Freunde finden den Film nicht annähernd so gut, wie die erfolgreiche TV-Kultserie aus den achtzigern mit Don Johnson und Phillip Michael Thomas. Mir dagegen gefällt dieser Film sehr gut weil erstens, Collin Farrell genauso frech und risikofreudig ist, wie Don Johnson einst war. Zweitens, der Soundtrack des Films finde ich total gut und drittens, die Liebesgeschichte ist das Highlight des Films. Resümee: Konsequente Szenen, perfektes Zusammenspiel zwischen gut gewählten Darstellern, Drehbuch, Inszenierung und Ausstattung machen Miami Vice zu einem eindrucksvollen und sehr spannenden Actionkrimi, den ich gerne weiterempfehle! Diese Einzel Disc-Version beinhaltet den Hauptfilm von ca. 126 Min Länge und Bonusmaterial über die Dreharbeiten vor Ort, Miami Vice Undercover und Musikvideo In The Air Tonight von Nonpoint. Miami Vice... naja... 3 von 5 PunktenMiami Vice... na ja... Vorweg: Nur wegen Colin Farrell gesehen (von ihm auch nicht enttäuscht), so aber nur durchschnittlich. Man könnte zwar wegen C. Farrell 8/10 geben - aber ich will hier den Film werten. Länge: Also, manche Szenen sind wirklich übertrieben langgezogen. Das gibt es hier zu bemängeln - ansonsten in Ordnung. Darsteller/Story: C. Farrell - wie schon oben erwähnt - einsame Spitze. Auch Jamie Foxx spielt nicht übel, aber nicht herausragend. Die Story ist auch nicht mehr als durchschnittlich, weil es ähnliche Ideen schon gab und jeder sich das Ende denken kann. Auch das Ende ist abzusehen (typisch für die Serie - die "supercoolen, starken Typen" retten alles mögliche, erfüllen ihren Auftrag... etc., ist jedoch alles absehbar). Stärken: Als Stärke kann der Film sicher sich auf zwei Darsteller beziehen: Colin Farrell, Gong Li. Alles andere gehörte zum Durchschnitt. Schwächen: Es gab die Idee schon öfter, Ende sehr absehbar, manchmal langweilig, dann auch wieder spannend, manche Szenen zu lang gezogen. Fazit: 5/10 Ein Königreich für eine Zeitmaschine... 1 von 5 Punktendie mir meine verschenkte Lebenszeit wieder gibt. Was für ein Schrott ist der Film denn bitte schön? Es gibt sage und schreibe gefühlte fünf Minuten Action und davor endlose Gespräche, die irgendwie alle ins Nichts führen. Der Film ist vollkommen vorhersehbar, die Dialoge unterste Schublade, die Charaktere nur dumm (Alleine der böse Obermotz... Voll der Hungerleider!!!) und mal ganz ehrlich... so schlecht haben die zwei Hauptdarsteller noch nie gespielt. Bin ich froh, dass ich gewartet habe, bis der Film im TV kam, anstatt ihn zu leihen, zu kaufen, oder gar ins Kino zu gehen. Nur doof, dass ich ihn auch geguckt habe. Da hätte ich ebenso dem Gras beim wachsen zusdehen könnern. Wäre spannender gewesen. Nicht einmal als Toilettenkino tauglich..... 1 von 5 PunktenEs ist schon amüsant, in welchem Ausmaß die Traumfabrik Hollywood derzeit glitschige Remakes oder absolut geistlose Sequels auf den Markt schleudert, um die Geldtrommel ordentlich zu rühren. Ich sage dazu nur Casino Royal, Indy IV, Rambo IV, Rocky VI oder eben Miami Vice. Es läuft mir eiskalt den Rücken runter wie die unerreichte Ikone aller Cop-Serien MV hier mit dem schäbigsten aller Fortsetzungen mit Dreck besudelt wird. Ich kann mich vielen Vorrednder nur vorbehaltlos anschließen. Ich liebe MV und habe alle Folgen mit Leidenschaft / Spannung / Ekstase duzende Male angesehen. Aber dieser Film ist auch mit den hervorragenden Kamerasequenzen eines Michael Mann nicht mehr zu retten. Die Schauspieler Collin Farrell und Jamie Fox sind die absolute "Razzie Award"-Besetzung (Goldene Himbeere) und gehören geohrfeigt für ihr schmieriges und völlig unglaubwürdiges "Im-the-One" Gangster-Killer-Verhalten, das niemanden nicht ernsthaft überzeugen kann. Dieser Film beschmutzt das legendäre MV-Image in einer kaum vorstellbaren Weise. 1 Stern gebe ich für die passable Leistung von Linkin Park & Jay-Z. Aber auch diese Milchbubis waren der absolute Flop bei der Wahl der Musikeinlagen. Mit einem Jan Hammer oder Tim Truman hat diese Rockband rein gar nichts gemein. Ich bin ein großer Michael Mann Fan aber das darf einfach nicht wahr sein! Ich bin sowas von enttäuscht. Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, wann ich zum letzten Mal soviel Müll auf einmal in einem Film zusammengeworfen gesehen habe. Man möge diesen Sündern verzeihen, denn sie wußten nicht, was sie tun. Action pur! 4 von 5 Punktenwow so viel Action, Gefühl und Liebe in einem Film mit zwei richtig guten Hauptdarstellern... Da lohnt es sich garantiert den Film anzuschauen. Empfehlenswert! |
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Der Mann, der König sein wollte
DVD von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Der Mann, der König sein wollte, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 05.11.02 5 Kundenrezensionen:Großartig -- von der Synchronisation abgesehen 5 von 5 PunktenSpannend, unterhaltsam, witzig, wunderbar gespielt, schön gefilmt. Connery und Caine spielen die beiden Abenteurer mit Stil und Haltung grandios mit genau dem Maß an Übertreibung, das es hier braucht; auch die Nebenrollen sind mit Profil ausgestattet und fein gezeichnet. Gepunktet wird hier mit authentischer Atmosphäre und der Darstellung von Charakteren. Die synchronisierte Tonspur reicht (besonders für Caine) nicht annähernd an die wunderbare Artikulation der "Sirs" und den Wortwitz des Originals heran -- sehr bedauerlich, wenn auch nicht komplett lieblos. Nur ein Beispiel: In der ersten eroberten Siedlung möchte Peachy einer Verführung entgehen. Deutsch: "Du bist sehr hübsch, das bestreite ich nicht." Englisch: "You're a handsome piece, that I don't deny." Wer omnipotente Heldenfiguren in einer kontinuierlichen Spannungskurve erwartet wird hier sicher enttäuscht. Wer ein hoch gegriffenes Abenteuer zweier Spinner mit Stil und Macken in historischer Umgebung schmunzelnd zu verfolgen bereit ist wird reich belohnt. Durchdringend 5 von 5 PunktenDieser leider maßlos unterschätzte Klassiker zeigt einen Abenteuerfilm wie er klassischer nicht sein könnte. Selten spielten zwei so große Schauspieler wie Caine und Connerey so harmonisch zusammen. Außerdem bietet er noch kleine Einblicke in die Welt der Freimaurerlogen und ist so stimmungsgeladen, daß andere Filme dieser Art verblassen. Für mich einer der besten Filme aller Zeiten. Abenteuer pur 5 von 5 PunktenEin wirklich durchaus gelungener Abenteuerfilm. Tolle Geschichte, tolle Darsteller super Kulisse. Jeder Abenteuerfan sollt diesen Film besitzen, er ist wirklich toll. Der Abenteuerfilm schlechthin! 5 von 5 PunktenEin atemberaubender Film über ein grandioses Kipling-Abenteuer mit Sean Connery und Michael Caine in den Hauptrollen. Vielleicht einer der besten Filme der beiden - selten spielten zwei so große Schauspieler so harmonisch zusammen: Danny Dravot (Sean Connery) und Peachy Carnehan (Michael Caine) sind zwei rauhbeinige Abenteurer, die sich in Indien um die 80er Jahre des vorigen Jahrhunderts mit Schmuggel und anderen zwielichtigen Unternehmungen ein schönes Leben machen. Eines Tages beschließen sie, sich in dem legendären Königreich Kafiristan als Könige einsetzen zu lassen und so ihr Glück zu machen. Nach einer alptraumhaften Reise durch den Himalaya kommen sie gerade rechtzeitig, um mit ihrer Kampferfahrung eine Stadt vor einem räuberischen Überfall zu retten. Nach dem Sieg wird Danny zum König ernannt. Aber anstatt (wie geplant) mit den Kronjuwelen wegzugehen, beschließt er, wirklich König sein zu wollen. Von da an geht alles schief. Wie in der kurzen und nach wie vor sehr lesenswerten Novelle von Kipling macht es eine Lust, sich dem einfallsreichem Wechselspiel zwischen poetischem Fabulieren und grotesk überspitzter Komödie auszusetzen. "Der Mann, der König sein wollte" ist für mich der Abenteuerfilm schlechthin. Geheimer Klassiker 5 von 5 PunktenIn meinen Augen die Paraderollen für Sean Connery und Micheal Caine, und beide als cineastisches Traumpaar in einem herrlich verwegenen Abenteuer. So bereits ein königliches Vergnügen, aber für jeden Cineasten ein absolutes Muss :) |
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Collateral (Einzel-DVD)
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Collateral - ClubCinema, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 24.03.05 Aus der Amazon-RedaktionCollateral liefert für Tom Cruise eine ungewohnte Rolle als gnadenloser Vertragskiller, aber dies stellt nur einen der vielen Gründe dar, weshalb dieser handwerklich solide Thriller eine Empfehlung wert ist. Schließlich stammt der Film von Michael Mann, und die beeindruckende Liste an Kriminalfilmen dieses Regisseurs (Violent Streets - Der Einzelgänger, Roter Drache und vor allem Heat) bildet die Garantie für eine Kombination aus intelligenter Handlung, gut gezeichneten Charakteren und ansteigender Spannung, die damit beginnt, dass der eiskalte Auftragsmörder Vincent (Cruise) einen Taxifahrer (Jamie Foxx) damit beauftragt, ihn durch das nächtliche Los Angeles zu fahren, wo er in einer zehnstündigen Tour fünf Menschen umbringt. Stuart Beatties Drehbuch verbindet gekonnt intime Charakterstudien mit Ausbrüchen roher Gewalt (was mit Manns Regie-Handschrift einher geht). Foxx liefert seine bislang beste Darstellung (zwischen seiner tollen Arbeit in Ali und seiner Hauptrolle in Ray), und Cruise spielt durchaus überzeugend als disziplinbesessener Soziopath. Jada Pinkett-Smith baut ihre Nebenrolle gekonnt aus und Mann führt mit dem Selbstbewusstsein eines Meisters Regie, wobei er L.A. die dritte Hauptrolle verleiht. Collateral baut sich langsam auf, aber während der Film subtil die Themen vergeblicher Träume und dem Leben am Rande der Gesellschaft anschneidet, schaltet er den Turbo ein und rast mit atemberaubender Präzision in Richtung eines schweißtreibenden Höhepunkts. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Tom Cruise in seiner besten Rolle. 5 von 5 PunktenCollateral ist mit abstand einer der besten Filme aller Zeiten. Schon am Anfang merkt man eine ganz besondere Atmosphäre, die bis zum Schluss anhält. Und das hat nicht nur mit der Darstellung der Szenen zu tun, sondern auch mit der grandiosen Musik, die man nicht so schnell vergisst. [Shadow On The Sun] Natürlich geben Tom Cruise und Jamie Foxx den Rest. Man merkt einfach, dass sie [besonders Tom Cruise] alles gegeben haben um diesen Film so Aktionreich wie möglich zu machen und das hat super geklappt! Gänsehaut garantiert! Aber die DVD ist nicht ganz perfekt, denn es gibt keinerlei Extras, aber das wird nicht in die Wertung einfließen! Wenn man Extras haben will, holt man sich die Steelbook Edition. Könnte ich 6 Punkte vergeben, hätte ich 7 vergeben, denn Collateral fesselt bis zum Schluss! Mann, Cruise, Foxx - Eine stilvolle Mischung 5 von 5 PunktenDem geneigten Michael-Mann-Fan bietet dieser Film alles, was er braucht: * Exzellente Kamera-Arbeit, von den Perspektiven bis zum Licht- und Farbenspiel * "Tiefe" Protagonisten * Perfektes Timing der Dialoge * Wohlgewähltes Verhältnis von Ruhe und Action * Stimmiger Soundtrack Und ungeachtet Manns: * Einen Tom Cruise, der - endlich mal gefordert - auf der ganzen Linie überzeugt * Jamie Foxx in einer Rolle, die ihm auf den Leib geschneidert zu sein scheint Für Fans des schnellen, seichten Action-Filmes ist Collateral natürlich nichts, aber wer das will, geht in keinen Michael-Mann-Film. Fans des Chicagoers sei der Film wärmstens ans Herz gelegt. Starke Atmosphäre 5 von 5 PunktenCollateral ist kein Actionfilm, obwohl man das anhand der Storyline erwarten könnte. Der Auftragskiller Vincent mietet sich das Taxi von Max, um in einer Nacht mehrere Morde zu beghen. Aufgrund eines Zwischenfalls erfährt Max die Identität seines Passagiers und wird gezwungen, auch die restlichen Fahrten für Vincent zu erledigen. Die Charaktere im Film sind gut gezeichnet und bekommen genügend Raum, um sich zu entfalten. Mit einer guten Portion Realismus hebt sich der Film angenehm von anderen Killerfilmen ab. Wenn das Taxi durch die Nacht fährt und die teils surrealistsiche Kulisse von LA mal in einem anderen Licht präsentiert, baut sich eine ungewohnte Spannung auf. Das Psychospiel zwischen naiv-sympathischen Max und intelligent-egozentrischen Vincent steigert sich mit jedem Atemzug des Films. Sehr schön, wie Michael Mann seinen Akteuren Zeit und Raum zur Entfaltung gegeben hat, ohne in gängige Klischees zu verfallen. Vincent als Auftragskiller ist nicht durchweg einfach nur böse, sondern kann zwischenzeitlich sogar Sympathiepunkte sammeln, wenn er sich vermeintlich für die "Belange des kleinen Mannes" einsetzt, oder anfängt über Musik zu philosophieren. Licht und Schatten liegen eben nahe beieinander und sind nicht immer einfach zu trennen. Trotz eines mehr oder weniger vorhersehbaren Endes, steigert sich die Spannung zusehens und bekommt durch die psychologischen Auseinandersetzungen der beiden Hauptcharakter den Charme eines tödlichen Kammerspiels. Jamie Foxx zeigt deutlich, daß er in seiner ersten großen Charakterrolle gut mit Tom Cruise mithalten kann, der gerade in der Rolle des grauhaarigen Bösewichts angenehm sein schauspielerisches Talent abseits von Mainstreamfilmen unter Beweis stellt. Tom Cruise hat die Augen eines Raubvogels 4 von 5 PunktenGute Idee spannend umgesetzt. Wir sind in einer ungewöhnlichen Situation hineingezogen als Tom Cruise in den Taxi vom Jamie Fox steigt. Tom Cruise hat die Augen eines Raubvogels. Sein Vincent ist der wahr gewordene Alptraum auf zwei Beine: schön, sarkastisch, intelligent, schlagfertig, selbstbewusst, spontan, faszinierend, beinah perfekt. Die Philosophie des Bösen ist vernichtend, total. Der Taxifahrer Max als zahmer Martin Luther King hat Vincent nur wenig entgegenzusetzen. Erst als Max sich wie Vincent verhält wird die Situation ausgeglichen. Dabei beweisen Max und sein Schöpfer nur Einfallslosigkeit. Max bleibt seiner Prinzipien nicht treu indem er zu Waffe greift. Was ich erwarten habe wäre mehr Intelligenz um die Philosophie der Gewalt zu besiegen. Es kann nicht sein dass die Lösung aller Probleme nur eines ist nämlich selbst zur Gewalt einzuschreiten. Man bemüht sich einfach zu wenig. Das Christentum fordert Gewaltlosigkeit, aber die Christen sind nicht schlau genung, um sich daran auch halten zu können. Langweilig 2 von 5 PunktenIch habe mir den Film zu 3/4 neulich bei Pro7 angesehen. Für mich ist die Grundidee zwar sehr interessant, aber die Umsetzung einfach nur langweilig. Es fängt ja damit an, dass dem Taxifahrer eigentlich sofort klar wird, dass Tom Cruise ein Killer ist, weil dem ein Ermordeter aus dem Fenster was für ein Zufall genau dem parkendem Taxi auf das Dach fällt. Auch die Musikuntermalung ist Fehl am Platz. So hören wir Rockmusik zu die man Tanzen könnte, wenn Leute erschossen werden oder aber in Situationen, die eigentlich für Nervenkitzel sorgen müssten. Dann ein teilweiser sehr unlogischer Storystrang wie zum Beispiel die Tatsache, dass der superkorrekte Taxifahrer es zulässt den Killer zu seiner kranken Mutter ins Hospital zu führen. Das würde kein Mensch tun, schon gar nicht so ein korrekter Typ. Die Story hatte Potential, das aber einfach nicht umgesetzt werden konnte. |
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Der Marathon Mann
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Der Marathon Mann, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.03.02 Aus der Amazon.de-RedaktionJohn Schlesinger (Asphalt Cowboy) führte bei diesem spannenden und unterhaltsamen Thriller aus dem Jahre 1977 Regie, der sich um den Studenten Dustin Hoffman (Die Reifeprüfung, Tootsie) dreht. Hoffman spielt einen mürrischen und feigen Einzelgänger, der mit dem Selbstmord seines Vaters, den man verdächtigt hatte, Kommunist zu sein, zu kämpfen hat. Er wird in ein undurchsichtiges Netz aus internationalen Intrigen verstrickt, als sein Bruder, CIA-Agent Doc Levy -- gespielt von Roy Scheider (Der weiße Hai, French Connection - Brennpunkt Brooklyn) -- von einem Ex-Nazi (Laurence Olivier) umgebracht wird, der in die Vereinigten Staaten eingereist ist, um wieder in den Besitz einer Tasche voller Diamanten zu gelangen. Babe (Hoffman) muss sich mit den Ängsten aus seiner Vergangenheit auseinander setzen, während er gleichzeitig um sein Leben rennt und versucht, den Tod seines Bruders zu rächen. Dieser Film, dessen Drehbuch von William Goldman (Zwei Banditen, Die Unbestechlichen) geschrieben wurde, bietet nicht nur die berühmte Folterszene und eine hervorragende Besetzung (darunter William Devane und Marthe Keller), er ist auch ein tolles Stück Unterhaltung und stellt einen der einflussreichsten Filme der 70er-Jahre dar. --Robert Lane 5 Kundenrezensionen:Marathonlauf der Spannung 5 von 5 PunktenStellen Sie sich vor, Ihr erstochener Bruder schleppt sich in Ihr Haus und stirbt, bevor er Ihnen sagen kann, wer sein Mörder ist. Der Mörder glaubt aber, dass er Ihnen noch schnell was gesteckt hat - und um Sie mundtot zu machen, werden Sie zur Zielscheibe organisierter Verbrecher. Und selbst die, denen Sie bisher getraut haben, entpuppen sich als falsch. Das muss der Protagonist dieses packenden Klassikers erleben. Roy Scheider, den ich gerne sehe, verlässt mir zwar etwas zu früh die Bildscheibe (weil er das Mordopfer spielt), aber von jener Szene an entwickelt die Geschichte des gejagten Dustin Hoffman eine Dauer-Knisterspannung, die bis zum Showdown anhält. Ein Marathonlauf der Suspense also - sehr zu empfehlen. Hoffman, Olivier und Scheider in einem der wohl besten Thriller aller Zeiten 5 von 5 PunktenBrutal, schockierend und vielleicht auch deswegen so genial. ""Der Marathon Mann" fasziniert immer wieder aufs Neue. Dieser Film setzt nicht auf effekthascherische Explosionen, Shootouts oder sonstiges. Er konfrontiert einen eher mit subtilen Horrorelementen. Der sadistische Zahnarzt, gespielt vom genialen Sir Laurence Olivier wird ebenso in die Filmgeschichte eingehen wie der in diesem Film großartige Roy Scheider, der einen Agenten und Dustin Hoffmans Bruder mimt. Die Spannung dieses Films ist gegen Ende kaum auszuhalten, langsam und immer schneller werdend schreitet die Handlung fort. Dieser Film setzt auf eine gut ausgetüfftelte Story und geniale Charaktere, die von genialen Schauspielern verkörpert werden. Bitte schaut euch diesen Film an Zitat (von VHS oder Free - TV): "...sind sie außer Gefahr..." ? 5 von 5 Punkten(wird hier, wie bereits angegeben, mit "sind sie sicher ?" untertitelt...) Mit dieser simplen, mehrmaligen Frage und -gerade- seinen darauf folgenden Handlungen schaffte es Sir Lawrence Olivier, es war -soweit mir jedenfalls bekannt- auch, außer noch etwas jünger in "Spartacus" ,-der 1960er Version von Regisseur Stanley Kubrick... auch nur seine einzige(n) Darstellungen als "Film - Bösewicht", einer ganzen (und wschl. auch den nachfolgenden) Generation den Gang zum Zahnarzt entgültig zu vergraulen, die bereits vorher schon gewisse Ängste davor hatten. Zur Handlung: Nachdem sein Bruder nach einem Streit mit einem alten Juden und einem darauf folgenden, etwas merkwürdigen "Autorennen" das zeitliche gesegnet hat, ist der untergetauchte Alt - Nazi Szell (Lawrence Olivier), gezwungen, aus seinem südamerikanischen Exil wieder in die USA zu kommen. Etwa zur selben Zeit bereitet sich "Babe" Lavi (Dustin Hoffman) auf den New Yorker Marathon - Lauf vor, da bekommt er unerwartet Besuch von seinem Bruder "Doc" Levi (Roy Scheider ... "der weiße Hai", "das fliegende Auge") ,vom dem sich im nachhinein herausstellt, das er dem Geheimdienst angehört und dieser vorher über das versteck Szell's informiert war, allerdings nix zu dessen Verhaftung unternommen hat, weil sie von dessen Angaben (Verrat und Denunziation anderer untergetauchter Kriegsverbrecher) profitierten. Während eines Treffens von "Doc" und Szell gibt dieser ihm zu verstehen, das er vorhat, ihn später "fallen" zu lassen, daraufhin rammt ihm Szell eine Klinge, die über eine Apparatur an seinem Handgelenk befestigt ist, in den Bauch. Mit letzter Kraft gelingt es "Doc" noch zu "Babe" zu kommen, stirbt aber darauf in dessen Armen (ob er ihm noch wichtige Informationen geben kann oder nicht, wird hier nicht exakt gezeigt), nun steht allerdings "Babe" als Außenstehender und völlig Unbeteiligter im Mittelpunkt beim Spiel um die Interessen der gegenseitigen Kräfte... Mehr soll(te) an dieser Stelle noch nicht verraten werden, auch für alle "glücklichen", die den Film noch garnicht kennen sollten... vieleicht nur noch soviel: 1. Die spätere, vorgetäuschte "Befreiungs - Szene" von Dustin Hoffman ist fast 1-1 nochmals bei der TV-Verfilmung "das Jesus Video" zur Verwendung gekommen und wurde dort mehr schlecht als recht bzw. künstlich "spannend" ,aber -auch dramaturgisch- ganz billig adaptiert/kopiert. 2. Gewisse -gedanklich/geistige- Parallelen z.B. zu SS-Arzt Josef Mengele, die beim anschauen in Gedanken aufkommen könnten, waren wschl. auch "so" beabsichtigt (!?), umso interessanter, das hier auch einmal auf die nun bereits bekannten "Seilschaften" der US-Behörden mit ihren "Feinden" gut (genug) eingegangen wird, daher kann auch dieser Film hier nicht mehr als ganz "typischer Hollywood - Film" angesehen werden und muß mehr in einer Sparte mit z.B. "Bonnie & Clyde" oder "Duell am Missouri" genannt sein. 3. Auch sehr interessant (und dabei vor allem auch irgendwie lehrreich wie nachdenklich stimmend) die Schlußeinstellungen, als Lawrence Olivier in seiner Rolle des "Szell" (von den KZ-Überlebenden "der weiße Engel" genannt) gezwungen ist, durch eine von Juden dichtbevölkerte Gegend zu laufen, und hier(bei) vor allem durch's rein mimische, überzeugende Spiel dabei, und völlig ohne irgendeinen Dialog, sehr realistisch dargestellt. Naja, wie auch immer (FAZIT:), als KAUFTIP und ebenso AUSLEIHTIP nur sehr zu empfehlen, auch für alle, die von Charakter - Rollen Dustin Hoffman's nicht genug sehen können und sich nicht nur ständig von Special - Effekten (die kein Ersatz für gute Schauspieler sind !) volldröhnen lassen wollen. Vollkommen unerwartete Begeisterung 5 von 5 Punktenlöste dieser Film bei mir aus - denn ich hatte nur gute Unterhaltung erwartet aber nicht in dieser Qualität. Was also macht diesen Film so gut? 1. Noch nicht genannt wurde die Musik: Sie ist recht typisch für dieses Genre in den 70ern. Aber das Hauptthema ist echt klasse: Es stimmt immer zu einer Hymne an um dann von schrägen Moog-Klängen zerrissen zu werden. Das passt zum Hauptdarsteller Dustin Hoffmann, einem jungen Studenten der anhebt zu einer großen Universitätskarriere und zu seinem ersten Marathon, doch jäh aus seinen Plänen herausgerissen wird durch seinen Bruder den unnahbaren und wirklich gut aussehenden Roy Scheider. 2. Dieser Film steht für SORGFALT. Die Drehorte sind fantastisch ausgewählt und perfekt eingefangen. Paris und New York. Auch in diesem Film fällt wieder einmal auf, dass New York in den 70er Jahren völlig anders dargestellt wurde als heute - auf das Monumentale der Skyline, geflimt aus der Luft, wird verzichtet. Stattdessen wird die Welt von unten gezeigt, grau und düster. Viele Szenen haben alleine einen reinen Schauwert. Wer gerne Stadtfilme anschaut ist hier richtig! Ach ja auch die Architektur ist lustig etwa am New Yorker Flughafen diese Gateway-Tubes in den 70ern. Schade das es sowas nicht mehr gibt... 3. SUSPENSE: Alleine schon die Zeit die man als Zuschauer mit der Frage verbringt was da eigentlich los ist ist klasse: Was macht Roy Scheider da eigentlich? Ist er ein Nazi-Verbrecher? Oder ein FBI-Agent? Und was hat dieser Läufer damit zu tun? Dieser Film lässt einen rätseln - über viele Fragen bis zum Ende. Sehr spannend. 4. Das Zusatzmaterial auf der DVD: Endlich mal wieder eine DVD mit guten Extras! Die Interviews mit den Schauspielern 20 Jahre später sind sehr lehrreich und z. T. auch lustig. Wirklich toll finde ich aber die Probeaufnahmen - Marthe Keller war gerade in den USA und lernte Englisch mit den anderen. Ungeheuer spannend zu sehen, wie die Akteure beginnen ein Gefühl füreinander zu entwickeln - es hat dem Film nicht geschadet. 5. Diverse Szenen sind stilprägend gewesen und wurde schon erwähnt. Nur kurz daher: Der Folterzahnarzt, der Mörder in Paris, der KZ-Arzt im jüdischen Viertel New Yorks, der Streit zwischen einem UraltNazi und einem UraltJuden in dem mal wieder das alte "SCHMOCK" Schimpfwort zu hören ist. Tipp: Englisches Original hören da in der Synchronisation einiges verloren geht. So wird etwa aus "Are you safe?" ein "Ist es sicher?" was ich echt nicht verstehe. Fazit: Super Film - unbedingt angucken Sind sie sicher? 5 von 5 PunktenJa, ich bin sicher! Der Marathon-Mann ist einer der großen beinharten Thriller und ein Highlight der mit hervorragenden Filmen dieser Genres reich gesegneten Hollywood-Phase zwischen etwa 1968 und 1979! Die beklemmende Athmosphäre des Films geht unter die Haut, überraschende Wendungen geben der straighten story zusätzlich jede Menge Dynamik. Angst und Schmerz sind fast körperlich spürbar während der dentalen "Behandlung" durch den ehemaligen KZ-Schergen Weißer Engel. Ein zynischer Widerspruch dieser Name, steckt hinter dem Weißen Kittel des zur Hilfe verpflichteten Arztes doch in Wirklichkeit ein eiskalter, brutaler Unmensch mit "guten Umgangsformen" doch allem anderem als einer weißen Weste. Einsame Orte, scheinbar ausweglose Situationen und Freunde, die zu Feinden werden, prägen die fast kafkaeske klaustrophobische und paranoide Stimmung des Films und ziehen den Zuschauer sogartig mitten hinein in den verzweifelten Kampf eines unschuldig Verfolgten der Moderne gegen ein Monster aus einer dunklen Zeit vor seiner Zeit. 100% spannend und ein Must für Freunde sehr gut gemachter Thriller! |
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Insider
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount The Insider, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 06.11.08 Eine Kundenrezension:Einfach ein guter Film 5 von 5 PunktenWürde ich sagen der Film sei ein erstklassiger Thriller, was er ohne Frage ist, so würden sich viele schnell etwas falsches darunter vorstellen, denn dieses Meisterwerk zeichnet sich vorallem durch seinen Realismus aus, im Gegensatz zu vielen Puplikumsmagneten. Der Film ist nicht überinterpretiert, sondern zeigt viel mehr ein glaubhaftes Remake der darmaligen Tage. Auf spannungserzeugende Hetzjagten, viele Wendungen und andere hollywood typische Einfälle verzichtet Michael Mann (Regisseur) voll und ganz. Doch schadet dies dem Film keineswegs. Im Gegenteil, genau das macht ihn so Einzigartig, denn dies verleiht ihm etwas dokumentarisches. Dokumentarisch in der Hinsicht, dass das Gesehene glaubhaft echt wirkt und das ein oder andere Gemüt (wie mich) bewegt. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit und dennoch ist es einem nicht möglich zu erahnen wie die Geschichte endet, da weder die Hauptperson den typischen Heldencharakter besitzt, noch der Film selbst in irgendeiner Art klischehaft wird. Hut ab und ein Lob an die Macher... |
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A Chorus Line [UK IMPORT]
DVD von Optimum Home Entertainment |
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