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Rom - Die komplette Staffel 2 (5 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Gelungene Fortführung der ersten Staffel 3 von 5 PunktenWie schon die erste Staffel lässt auch die zweite Staffel nicht viel zu wünschen übrig für Liebhaber der Geschichte Roms. Das einzige was ich nicht gut fand: Bei meiner Staffel 2 Holzbox liess die Bildqualität der Filme im gegensatz zur ersten Staffel zu wünschen übrig. Dachte erst es läge vielleicht an meinem DVD-Player aber bei einem Bekannten war das gleiche Problem. Dafür nicht die volle Punktzahl. NTSC-Wandlung versaut 2 von 5 PunktenInhaltlich hätte ich der 2.Staffel vier bis fünf Sterne gegeben - aber leider wurde die NTSC-PAL-Wandlung sehr schlampig durchgeführt. Die Folge: die typischen Nachzieheffekte,nervige Hintergrundruckelei und allgemein unruhiges Bild bei Horizontalbewegung der Kamera, Kantenflimmern... Versaut einem den ganzen Spaß. Besitze zwar nicht die Box, sondern die fünf Einzelscheiben, wie sie auch in den Videotheken standen, aber da dürfte inhaltlich ja wohl nichts für die Box nachgebessert worden sein. So bin ich ziemlich enttäuscht. Gute Serie, aber....... 3 von 5 PunktenDie Serie kann wirklich überzeugen was Schauspiel, Kostüme, Story, etc. anbelangt. Was mich an ihr allerdings stört ist die exzessive Gewaltdarstellung. Das ist mir echt zu heftig. Die Serie ist Zartbeseiteten oder erst recht Jugendlichen nicht zu empfehlen. GRANDIOS und süchtigmachend 5 von 5 PunktenAlso, diese DVD-Box hab ich innerhalb von einem Wochenende angeschaut und das besagt eigentlich alles. Für mich mit das Beste, was bisher für diesen Markt produziert wurde. Es wurde ja schon alles durch meine Vorrezisionisten geschrieben. KAUFEN Leute....KAUFEN !!!!! Anspruchsvolle Unterhaltung, aber bitte erst ab 18! 5 von 5 PunktenMir hatte schon die erste Staffel von "Rome" gut gefallen, aber die zweite ist in meinen Augen noch ein Stück besser gelungen. Ich möchte mich einmal zu ein paar zentralen Punkten äußern: a) Geschichtlicher Ansatz Nie zuvor wirkte die Optik eines filmischen antiken Roms so lebensecht. Keine verherrlichten alten Propheten mit angeklebten Bärten und Kleidern frisch aus der Kostümschneiderei, und auch kein reines Computergehunze. Womöglich wird es auch hier wieder einige neunmalkluge Schwätzer geben, die die ganze Serie in Bausch und Bogen verdammen, nur weil irgendwo in einem Bild der siebzehnte Soldat von links seine Sandale historisch falsch geschnürt hat. Ich glaube aber, dass die historische Trefferquote des Produktionsdesigns so hoch ist wie nie zuvor. Vor allem finde ich es sehr anerkennenswert, dass man das Verhalten der Charaktere in der Zeit anzusiedeln versucht hat. Was habe ich mich über die angeblich "historischen" Filme geärgert, die sich mit blödsinnigen Waffen-Gadgets und zirkusartigen Kampfszenen beim Tennie-Publikum anbiedern wollen. Die Macher von "Rome" bedienen sich in ihren Ausdrucksmitteln hingegen in der damaligen Zeit - sicherlich übertreiben sie es hier und da mit der Derbheit und der Brutalität, aber die Richtung stimmt prinzipiell. Man hat das Gefühl, dass hier mal ein Drehbuchautor am Werk war, der als Recherche nicht nur "Herr der Ringe" und "Matrix" geschaut hat. b) Charaktere / Schauspieler Ich muss gestehen, dass ich von den Charakteren und den sie darstellenden Schauspielern ziemlich begeistert bin. Normalerweise hat man es in TV-Serien ja immer wieder mit 08/15-Figuren zu tun, die so klischeehaft gut oder böse sind, dass Lieschen Müller ohne groß denken zu müssen nebenher bügeln und telefonieren kann. "Rome" ist eine der wenigen Serien, bei denen man mal ein bisschen nachdenken und Zwischentöne herauslesen muss. Erstens ist der Stoff an sich ja schon inhaltlich anspruchsvoll und selbst in seiner bereits künstlerisch gestrafften Form immer noch durchaus kompliziert. Zweitens sind aber auch die Charaktere fast samt und sonders im Grauzonenbereich angelegt. Zum Beispiel spielt Ciarán Hinds den Feldherren Julius Caesar (in der ersten Staffel) so machtbesessen und doch spitzbübisch, dass man das Charisma, dass von diesem Mann ausgegangen sein muss, förmlich mit Händen greifen kann. Absolut fantastisch fand ich auch Octavian: einerseits ein kaltherziges Monster, das im Namen einer rationalen Staatsräson über Leichen geht, gleichzeitig aber so intelligent, dass man keine Sekunde daran zweifelt, dass er einen sehr fähigen und fürsorgenden Herrscher abgeben werde. Und diese vielen Facetten werden in diesem Charakter so gekonnt gemischt, dass sich nirgendwo ein Bruch oder gar Widerspruch ergibt. Großes Lob. Ganz perfekt ist das Charakter-Design freilich nicht. Man bekommt als Zuschauer zum Beispiel zwar mehrfach gesagt, wie wichtig Cicero im Senat sei, Belege dafür sehen wir aber sehr wenige. Ich hätte mir mal so eine richtig krachende Rede im Senat gewünscht, aus denen seine politische Macht auch anschaulich geworden wäre. Statt dessen huscht Cicero eigentlich die meiste Zeit als leicht schwuchtelige halbe Portion im Hintergrund herum. Selbstverständlich muss man auch anmerken, dass an manche historische Personen sehr stark der "kreative Hobel" angesetzt wurde. Ich halte das aber im Sinne der Unterhaltung und der Verständlichkeit für angemessen, so lange nicht wirklich schwerwiegende historische Verdrehungen stattfinden und die Charaktere nicht zu sehr ins Soap-Genre abrutschen (wie es tendenziell z.B. bei Augustus' Ehefrau der Fall ist, ansonsten aber weitgehend vermieden wird). c) Gewalt und Sexualität Hierzu ist ja von anderen Rezensenten schon vieles gesagt worden. Was den Sex angeht, findet die zweite Staffel meiner Meinung nach ein besseres Maß als die erste, in der mir in puncto "Sex'n'Crime in Ancient Rome" etwas zu dick aufgetragen wurde. Was die Brutalität angeht, so haben Jugendliche nach meinem Dafürhalten bei der Serie nichts verloren. Die meisten Jugendlichen oder gar Kinder verfügen in ihrem Alter noch nicht über die angemessene Reflexionsfähigkeit und das notwendige Hintergrundwissen, um die zum Teil sehr offen dargestellte Gewalt richtig einordnen zu können. Gleichzeitig muss ich aber sagen, dass ich Gewaltdarstellungen wie in "Rome" immerhin für halbwegs "ehrlich" halte. Pädagogisch viel schlimmer sind Filme wie "Königreich der Himmel", die sich zum Zwecke der Altersfreigabe pseudo-politisch-korrekt geben und die Bilder mit tränenreicher Hintergrundmusik durchfluten, um dann doch nur rumzuschnetzeln, was das Zeug hält. Da ist mir eine Serie wie "Rome" lieber, die offen sagt, was Sache ist. Da können sich Eltern dann auch vorher gut informieren. Ich halte die Gewalt in der Mehrheit auch nicht für verharmlosend oder sinnlos. Im Gegenteil gehört es auch zum realistischen Ansatz der Serie, dass sich ein Marc Anton nicht so quasi nebenbei mit einem coolen Spruch auf den Lippen ins Schwert stürzt, sondern dass man selbst diesem alten Kämpfer anmerkt, welch schweren, tragischen Schritt er dort halb zitternd, halb mutig vollziehen muss. Da der Filmset in Cinecittà leider weitgehend einem Feuer zum Opfer fiel und auch aus Kostengründen wird die Serie wohl nicht fortgesetzt werden. Der wahre Grund mag aber auch sein, dass die nachfolgende Zeit des augusteischen Prinzipats nur wenige Ansatzpunkte für eine attraktive Story bietet. Viel mehr bedauere ich es, dass man zeitlich nicht im Jahr 133 v. Chr., sondern erst bei Caesars Feldzügen eingesetzt hat. Die Ermordung der Gracchen und die folgende Zeit mit Marius und Sulla birgt in meinen Augen viel dramatischen Potenzial und ist filmisch gesehen bislang weitgehend unerforschtes Gelände. Vielleicht gibt's da ja mal irgendwann ein Prequel. |
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Rom - Die komplette erste Staffel (6 DVDs)
DVD von Warner Home |
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Rom hat HBO (Six Feet Under, Die Sopranos) erneut einen Volltreffer gelandet. In Zusammenarbeit mit der BBC (Großbritannien) und RAI (Italien) gelang ein faszinierendes Drama vor dem Hintergrund der späten römischen Republik. Rom zeichnet in der ersten Staffel den Aufstieg Gaius Julius Cäsars bis zu dessen Ermordung nach. In der zweiten Staffel steht Octavius im Mittelpunkt, der schließlich als Kaiser Augustus in die Geschichtsbücher einging. Die Serie verbindet vor diesem Hintergrund fiktionale und bemerkenswert akurat dargestellte, historisch-verbürgte Fakten zu einem spannenden Mix, der weit über das hinausgeht, was man landläufig ein wenig abwertend mit der Genrebezeichnung "Sandalenfilm" bezeichnet. Am ehesten fühlt man sich an die BBC-Produktion Ich, Claudius - Kaiser und Gott erinnert, die in den siebziger Jahren nach dem berühmten, gleichnamigen Buch von Robert von Ranke-Graves entstand. Es ist das Jahr 50 v.Christus. Der gallische Krieg geht in seine entscheidende Phase. Julius Caesar ist der geniale Feldherr dessen Ruf ihm weit bis nach Rom vorausseilt. Nachdem die Gallier besiegt sind wird der Caesarsympathisant Mark Anton gegen den Willen des Senats zum Volkstribun ernannt. Es entbrennt ein blutiger Machtkampf zwischen dem mittlerweile zum Volksfeind ernannten Caesar und dem mächtigen Feldherrn Pompeius. Schließlich wird Caesar mit seinem Heer nach Rom vorrücken, Pompeius aus der Stadt vertreiben und die Macht an sich reissen. Gleichzeitig folgen wir den Soldaten Lucius Vorenus und Titus Pullo, die uns durch die Wirren des entflammenden Bürgerkriegs führen. An dieser Stelle ist Rom endgültig von den üblichen Strukturen des Genres abgewichen. Der ständige perspektive Wechsel zwischen den das Weltgeschehen verändernden Akteuren und den einfachen Soldaten und deren Ringen um ein menschenwürdiges Leben, erschließt dem Zuschauer die Zeit im letzten Jahrhundert vor Christi Geburt auf eine neue, ungewohnte Art und Weise. Rom war dabei zum Zeitpunkt der Erstausstrahlung auf dem amerikanischen Pay-TV Sender HBO im Jahr 2005 mit einem Budget von über 100 Millionen US-Dollar die teuerste Fernsehproduktion aller Zeiten. Das macht sich vor allen Dingen in der Ausstattung und generell im Produktionsdesign bemerkbar. Man spürt an allen Ecken und Enden dass man aus dem Vollen schöpfen konnte und es ist den Verantwortlichen hoch anzurechnen, dass man an keiner Stelle in epischen Kitsch abgedriftet ist. Mit John Milius (Apokalypse Now, Conan, der Barbar) ist einer der kontroversesten Filmemacher Hollywoods als Produzent vertreten und auch bei der Ausstrahlung von Rom gab es aufgrund der unverblümten Darstellung der "Ewigen Stadt" Probleme mit der Zensur. Zu erwähnen ist darüberhinaus die ausgezeichnete Besetzung, die vielleicht nicht vom Big Budget Popcornkino bekannt ist, dafür aber umsomehr von der reichhaltigen Theatererfahrung der Schauspieler profitieren kann. Neben Kevin McKidd und Ray Stevenson als einfache Legionäre brilliert vor allen Dingen Ciarán Hinds in der Rolle von Gaius Julius Cäsar. Rom ist ein Fernsehereignis, weit weg von hysterischem Event Movie und immergleichen Wiedergängern, dass sich niemand entgehen lassen sollte --Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungWarner Home ROM - Staffel 1 (6 DVDs) - KJ Fassung, USK/FSK: KJ VÃ-Datum: 13.08.07 5 Kundenrezensionen:Endlich mal wieder eine gute Historienserie 5 von 5 PunktenMir gefällt die Serie sehr gut. Wahre geschichtliche Begebenheiten und Personen sind glaubwürdig mit fiktiven Gechichten und Personen gemixt. Ob alles immer historisch absolut korrekt ist, weiß ich nicht. Stört aber auch nicht, denn man lernt trotzdem einiges über das antike Rom, die historischen Figuren werden einem auf unterhaltsame Weise näher gebracht, und so bekommt man alles in allem eine recht gute Vorstellung von den damaligen Zuständen, Begebenheiten und Zusammenhängen, und das alles auch noch spannend verpackt. Die Kulissen, die Schauspieler, die Handlungstränge - für mich gelungen und sehenswert. Sowohl die erste als auch die zweite Staffel (Staffel 2 gibt es hier noch nicht, aber die spanischen DVD`s haben deutsche Tonspur) garantieren viele Stunden beste Fernsehunterhaltung und tragen zur Allgemeinbildung bei. Und wer mehr oder genaueres wissen will, der wird durch die Serie vielleicht animiert zum Geschichtsbuch zu greifen oder im Internet nachzulesen. Kein bißchen verstaubt, sondern spannend & gut 5 von 5 PunktenQuo Vadis, Ben Hur, Das Gewand, Cleopatra...vergeßt diese steifen und oftmals langweiligen Schinken. "Rom" bietet beste Unterhaltung, indem es eine sehr gute Mischung aus Geschichte und Intrigen um Macht und Einfluß bietet. Sicherlich erinnert die eine oder andere fiese Gestalt etwas an ebenso fiese Personen aus Serien wie Dallas oder Denver Clan, jedoch macht es mir hier Spaß. Überhaupt kann man hier nette Personen lange suchen. Fast alle sind link, auf eigene Machtfülle bzw. den politischen oder gesellschaftlichen Untergang des anderen aus. Jedoch macht es echt Spaß zuzusehen. Was neben einigen blutigen Szenen (ich erinnere mich da an den Gladiatorenkampf) noch den Unterschied macht, ist, daß die Produzenten sich überhaupt nicht vor Sex(szenen) und auch vor derberen Sprüchen scheuten (viele andere würden sie als zu heftig oder politisch unkorrekt streichen). Wer sich etwas für das alte Rom interessiert und gleichzeitig das Serienformat mag, findet hier eine klasse Form der Unterhaltung, welche sich von den anderen aktuellen Serienformaten klar unterscheidet. Lang gewartet, nicht enttäuscht !! 5 von 5 PunktenLange, sehr lange habe ich auf so eine Serie wie "Rom" gewartet und wurde nicht enttäuscht!!!Ich suche nicht nach Fehlern der Historischen Umsetzung, nein, ich lasse mich "traumwandlerisch" in diese interessante Zeit einfach hineinversetzen und geniesse sie nur...diese Serie ist nicht nur gut gemacht und im großen und ganzen auch historisch fundiert, sie unterhält einfach gut und ist spannend inszeniert... selten gibt es langweilige Passagen, die ja in jeder Serie vorkommen, aber gut, dass ist denke ich, absolut zu akzeptieren!! Wer sich für diese Zeit interessiert, wird nix besseres auf dem Spielfilmmarkt finden, wem es historisch zu ungenau ist, dem empfehle ich diverse Wissenschaftliche Fachsendungen...so einfach ist das :-) Schönen Tag noch. Tolle Fernsehserie mit ein paar wenigen Makeln 4 von 5 PunktenEs ist sicher nicht leicht, eine Fernsehserie zu Produzieren, die möglichst den Geschmack Vieler trifft und dann auch noch zur Zeit passt. Nicht jede Serie, die auf dem Markt kommt, findet auch Gefallen. Doch die Produzenten von Rom haben durchaus eine Serie geschaffen, die zu sehen lohnt. Insbesondere das antike Rom, die Sitten und Gebräuche jener Zeit relativ ungeschönt zu zeigen, ist im Fernsehn nicht leicht. Hier wird der Aufstieg und Untergang von Gaius Julius Cäsar einmal etwas anders gezeigt, mit überzeugenden Folgen, die einen darauf brennen lassen, wie es wohl weitergeht. Das Sittengemälde dieser Zeit, welches die Serie duraus stellenweise wieder gibt, ist zwar nicht ganz korrekt, doch lässt dies und durchaus erahnen, wie es damals wohl gewesen ist. Die Serie konnte mich begeistern, doch der Preis für diese DVD's finde ich etwas übertrieben, daher einen Stern Abzug Eine Fernsehserie wie sie sein soll 5 von 5 PunktenDie Macher von Rom haben mit dieser Serie eindeutig bewiesen, dass das alte Rom alles andere als eingestaubt ist. Das ist Geschichte, wie sie sein soll, einfach zum Anfassen. Den toll gemachten Episoden sieht man an, dass sie nicht ganz billig waren und das hat sich ausgezahlt. Denkt man nur an viele andere Fernsehserien, welche vor Pappkullissen agieren, oder die Darsteller sich nur halbherzig mit ihren Rollen identifizieren. Hier wird Roms bedeutendster Herrscher wirklich greiffbar und nur allzu menschlich gezeigt. Geschichte, wie sie sein soll: Spannend und lebendig. Vielen Dank für diese wunderbare Serie! |
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James Bond 007 - Die Welt ist nicht genug
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox James Bond Die Welt ist nicht genug Ultimate Singl, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.10.07 5 Kundenrezensionen:Der Beste Bondfilm von Brosnan 5 von 5 PunktenEs gibt nicht viele Filme in die ich öfters ins Kino gegangen bin, doch James Bond - Die Welt ist nicht genug, ist so einer von diesen Filmen die es einfach Wert sind. Hierbei handelt es sich um den besten Bondfilm von Pierce Brosnan, der hier wohl in der Rolle seines Lebens zu sehen ist. Die vielen Stars die im Film mitspielen sind eine wahre Augenweide vorallem die wunderschöne Sophie Marcuea aus den La Boum Filmen. Story: Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde. In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones - und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen. Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv verseuchen würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten.Doch ob er auch Viktor aufhalten kann wird sich zeigen!! Die Welt ist nicht genug ist der 1999 gedrehte 19. Film der James-Bond-Reihe und der dritte Film mit Pierce Brosnan in der Hauptrolle. Und ist für mich persönlich einer der besten James Bond Filme überhaupt, der in jede Sammlung einen Actionfans gehört. Brosnans bester Bond! 4 von 5 PunktenInsgesamt ein überzeugender Bondfilm, der sein Potenzial jedoch nicht ganz ausspielt. Brosnan gibt sich viel mühe, Bond sowohl Härte als auch Emotionalität zu verleihen, was ihm größtenteils auch gelingt. Einzig in den direkten Konfrontationsszenen mit Robert Carlyles Renard entsteht ein echtes Spannungsverhältnis, dass sich nicht nur auf der Handlungsebene abzuspielen scheint. Brosnans Konzentration ist nicht zu übersehen, wenn er in der Bunkerszene damit kämpft, dem herausragenden Spiel Carlyles den scheinbar kompromisslosen, jedoch innerlich zerrissenen von persönlichen Gefühlen erfüllten Agenten entgegenzustellen. Eine besonders reizvolle Szene, da Bond tatsächlich droht, die Beherrschung zu verlieren... Auch in den Szenen mit Sophie Marceau gibt er einen glaubwürdigen zunächst verliebten und schließlich bitter enttäuschten Bond, der immer wieder Probleme hat, seine Emotionalität zu unterdrücken. Folgt man dem Film bis zur Liebesszene zwischen Marceau und Brosnan, scheint klar zu sein, dass man es hier mit einem zutiefst verwundbaren Bond zu tun hat, der mit seinen Gefühlen ringt und von einem Extrem zum anderen (der Liebe zu Elektra und dem damit verbundenen Hass auf Renard) getrieben wird. Der Film scheint geradezu darauf angelegt, diese Linie weiterzuverfolgen, Bonds Ambivalenz noch deutlicher zu zeichnen und ihn erst im abschliessenden Showdown zu sich selbst zurückfinden zu lassen. Zu dem, was James Bond wirklich ist. Charmant und kompromisslos zugleich, doch niemals emotional (zumindest nicht expressiv). Man wollte also versuchen, das altbekannte Bond-Schema durch persönliche Eingebundenheit aufzubrechen und einen "psychologisierten" 007 zu erschaffen. Doch hat man sich leztendlich doch gegen eine konsequente Fortführung dieser Linie entschieden. Bond macht plötzlich einen Rückzieher, versteckt seine persönliche Seite und erlangt seine Beherrschung wieder noch bevor er sich (von seiner empfundenen Schuld) "gereinigt" hat. Das mag ein Grund sein, warum der Film zum Ende hin abbaut. Die Fronten sind bereits zur Hälfte des Films geklärt, die begehrte Frau schon zu diesem Zeitpunkt verloren. Der von Denise Richards verkörperte Christmas Jones Charakter erhält dadurch eine undankbare reine Statistenrolle. Sie zur Kernphysikerin zu machen, spricht schon für den Humor der Drehbuchautoren, doch ist dieser humorvolle Kontrast auch der einzige Akzent, den sie zu setzen vermag. Am Ende ist sie die "Trösterin" für den zur Tagesordnung zurückgekehrten Bond, der natürlich mit einer Frau im Bett die Bühne verlassen muss. Ein gewagter Ansatz also, welchen man sich nicht konsequent zuendezuführen getraut hat und für meinen Geschmack zu früh der Konventionalität des "Bond-Schemas" gewichen ist. Die Action ist wie gewohnt höchstklassig, auch wenn die Ski-Szene sehr schwach (wohl primär durch den schlechten Schnitt) anmutet. Mit Kameramann Adrian Biddle und Vic Armstrong als 2nd Unit Director, standen Michael Apted zwei erstklassige Kollegen zur Seite, die dem actionunerfahrenen Regisseur den Weg zur Welt von James Bond ebneten, in welcher dieser sich dann ganz auf die Gestaltung der Charaktere konzentrieren konnte. Das ist ihm mit Bond und Elektra eindrucksvoll gelungen, auch wenn er zum Ende dem Willen der Produzenten nachgeben musste. Ms Personalisierung geht allerdings doch ein wenig zu weit und nimmt ihr Autorität und Glaubwürdigkeit (was sie in Realität vermutlich den Job gekostet hätte). Sieht man sie jedoch als Verkörperung des britischen Geheimdienstes, der parallel zu Bond auf einer höheren (politischen) Ebene ebenso persönlich involviert ist, kann man damit leben... John Cleese steuert ein wenig Monty Python-Feeling bei und Desmond Llewelyns Q hat einen tragischen Abgang, da er kurz nach Ende der Dreharbeiten bei einem Autounfall ums Leben kam. "The World is not enough" stellt also einen weiteren Schritt auf dem Weg des "persönlich-psychologischen" Bondfilms dar, welcher durch "On Her Majesty's Secret Service" eingeleitet, durch die beiden Dalton-Auftritte fortgesetzt und schließlich in "Casino Royale" vollends verwirklicht wurde... Empfehlenswert! ein sehr gelungener Film 5 von 5 PunktenTolle Action, vom Anfang bis zum Ende spannend. Aufregende Nahkampfscenen. Ebend ein richtiger Bond-Film! Wieder ein guter Bond 4 von 5 PunktenKann man für die Kohle auch erwarten! Gute Unterhaltung allemal aber 5 Sterne nein. Da gab es schon bessere! Die Neu-Besetzung von "M" war kein guter Griff. Mit der Meinung stehe ich nicht alleine da! Klasse Bond - Klasse Story 5 von 5 PunktenFür mich ist dieser Bond der beste nach Goldfinger. Gute Stunts, sehr viel Action, worunter aber die Storyline keineswegs leiden muss. Brosnan zeigt sich in Bestform, und lässt einen wie immer liebevollen, aber auch harten Bond in sich aufleben. |
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Rom Superbox - Die kompletten Staffeln 1 & 2 (11 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
Eine Kundenrezension:Super Serie, aber keine super Box 3 von 5 PunktenRom ist ohne Zweifel eine der besten Serien, die jemals produziert wurden. Davon kann sich jeder in den Rezessionen der einzelnen Staffeln überzeugen. Von einer Superbox mit den kompletten Staffeln erwartet man als Fan der Serie aber, dass man diese Serie tatsächlich komplett bekommt. Und dem ist leider nicht so. In vielen Folgen fehlen Szenen. Manchmal ist das kaum merklich, aber an anderen Stellen doch deutlich spürbar. Wenn z.B. Oktavian plötzlich seine zukünftige Ehefrau präsentiert, wundert sich der Zuschauer doch, wo auf einmal herkommt. Es gibt allerdings eigentlich sehr wohl einen Szene, in der das erzählt wird. Kurzum: Serie Top, Superbox Flop! |
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Rom - Die komplette erste Staffel (Uncut, 6 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungRom - 1. Staffel 6 DVDs - UNCUT DV Aus der Amazon-RedaktionFamilienstreitereien, Verrat, Betrug, wilde Flüche, brutale Gewalt, expliziter (und manchmal brutaler) Sex. Nein, es handelt sich nicht um Die Sopranos, sondern um Rom, HBOs schwer ambitionierte Serie, die den Ruhm Roms ähnlich schwer befleckt wie Die Ritter der Kokosnuss den guten Namen Camelots - wenn auch mit weniger Lachern, denn auf dem Weg zu diesem Forum geschehen nur wenige lustige Dinge. Im Jahr 52 vor Christus ist Rom der Schauplatz der dramatischen Veränderungen im Gleichgewicht der Mächte zwischen den früher befreundeten Pompeius Magnus (Kenneth Cranham), dem Oberhaupt des Senats und Julius Caesar (Ciaran Hinds). Dieser will acht Jahre nach seinem Sieg über die Gallier nach Rom zurückkehren, worüber sich die herrschende Klasse empört. Im Mittelpunkt steht die seltsame Freundschaft zwischen zwei Soldaten, die zufällig zu Volkshelden werden. Lucius Vorenus (Kevin McKidd) ist verheiratet, ehrenhaft und bodenständig. Titus Pullo (Ray Stevenson) ist ein amoralischer Söldner, dessen Lebensanschauung sich so zusammenfassen lässt: Ich töte meine Feinde, nehme ihr Gold und erfreue mich an ihren Frauen. Unter den spannendsten Nebenhandlung von Rom befindet sich auch die Geschichte um Lucius' angespanntes Verhältnis zu seiner Frau Niobe (Indira Varma), die überrascht darauf reagiert, ihren Mann lebend wiederzusehen (aber sie ist weniger überrascht als er, als er sie bei seiner Rückkehr mit einem Neugeborenen auf dem Arm antrifft). Die Verwirrung mancher Zuschauer über die Intrigen und Verwicklungen bei Rom sowie die Frage, wer denn nun Freund und wer Feind ist, löst sich in jenem Moment auf, als die für den Golden Globe nominierte Polly Walker als Atia, Caesars tolle Nichte und vorbildliche Ränkeschmiedin, auftritt. Allein innerhalb der ersten Stunde bietet sie ihre längst verheiratete Tochter dem frisch verwitweten Pompeius zur Ehefrau an. Man erwartet voller Vorfreude, was sie als nächstes vorhat und stellt sich ebenso die Frage nach ihrer gerechten Strafe in der letzten Folge. Rom ist eine völlig durchstrukturierte Produktion, die zu Recht acht Emmy-Nominierungen erhielt, unter anderem für Kostüme, Bauten und Ausstattung. Michael Apted (Nashville Lady) erhielt für die erste Folge Der gestohlene Adler einen Director's Guild Award. Aber abgesehen von künstlerischen Betrachtungen werden bereits angefixte Zuschauer mit Atia übereinstimmen, die an einer Stelle sagt: Ich mag Geheimnisse, Intrigen. Das ist das Beste. --Donals Liebenson 5 Kundenrezensionen:Römische Antike gut dargestellt 5 von 5 PunktenZur Serie selbst muss man sagen: Die Filme der Römischen Antike mit ihren Kaisern, Legionen, Machtrangeleien usw. ist eigentlich abgegriffen ohne Ende. Wer kennt sie nicht die Klassiker: Quo Vadis, Spartacus und wie sie alle heissen mögen. Nun diese Version der Römischen Antike gibt wohl das Antike Rom wieder wie es in Wahrheit war. Die glänzenden Paläste ala Quo Vadis fehlen hier gänzlich, was richtig ist. Rom strotze vor Schmutz und Dreck. Habe diese Serie hier damals im Fernsehen schauen wollen, hatte allerdings nicht die Zeit dazu und so kaufte ich mir die komplette Staffel 1-2 um sie gleich komplett zu haben. Ich muss sagen noch nie habe ich ein besser dargestelltes Antikes Rom gesehen. Manche sagen: Rom ist hier viel zu schmutzig dargestellt. Rom war schmutzig. Andere sagen: Zuviel Sex. Mag sein aber die Römer feierten nunmal Orgien, da sind die Szenen dieser DVD wahrscheinlich noch lasch gegen. Manche sagen: Viel zu brutal dargestellt. Wem die Antike zu brutal ist soll mal ins Mittelalter schauen. Und vergesst die Ritterfilme die im Fernsehen laufen, die sind nicht annähernd so dargestellt wie es im Mittelalter war. Genau das gleiche gilt für Filme der Antike im Fernsehen. Die Story vom Kampf zwischen Julius und Pompejus ist sehr gut wiedergegeben. Auch die beiden fiktiven Figuren Vorenus und Pullo (kenne die beiden aus keiner anderen Überlieferung, daher denke ich mal diese beiden Personen sind fiktiv) sind sehr gut dargestellt und an ihnen kann man gut das Leben eines "normalo" Römers in der Antike sehen. Es gibt eigentlich nur zwei Punkte in den beiden Staffeln die ich Kritisieren würde. Erstens macht der eine "normalo" Römer riesensprünge in seiner Karriere und landet zwischendurch immer wieder ganz unten nur um dann wieder aufzusteigen (hoffe ich spoiler jetzt nicht. ;-) ). Zweitens die Zeitsprünge in beiden Staffeln sind manchmal ziemlich gross. Die dargestellte Welt scheint dadurch ziemlich klein zu sein. Reisen zwischen Rom und Gallien sind nicht wirklich dargestellt zum beisspiel. Gruppe läuft los, Cut und sie sind am Ziel. Wen das allerdings nicht weiter stört wird mit diesen DVDs viele Stunden gute Unterhaltung haben. Von mir die volle Punktzahl für Darstellung, Kostüme und Bauwerke. Kitsch... 1 von 5 Punkten...der seifigsten Art. Aber die Holzbox ist gut: Ab in den Kamin und genießen ohne TV und DVD! Tolle Serie 5 von 5 PunktenDiese Serie ist einfach Klasse und ist mit tollen Schauspielern besetzt. Julius Caesar spielt seine Rolle als Diktator sehr überzeugend und Marc Anton ist einem mit seiner sadistischen direkten Art schon fast symphatisch. Eine unglaublich gute Geschichte mit vielen beeindruckenden Bildern aus dem damaligen Rom, welchen nicht nur aus pollierten Marmor und Glanz bestand. Warum wird eigentlich die zweite Staffel nicht angeboten? Das Leben des Julius Caesar 5 von 5 PunktenRom bietet einen ungeschönten Blick auf die römische Dekadenz zur Zeit Julius Caesars. So spart die Serie nicht mit Sex und Gewalt, allerdings nicht aus dem Bedürfnis heraus, den primitiven Zuschauer zu locken, sondern weil es früher nun mal so war. Sehr interessant fand ich die Darstellungen der heidnischen Riten und religiösen Praxen. Die Geschichte handelt zum einen von den Intrigen und dem Zwist der adligen Familien Roms und dem Aufstieg Julius Caesars, zum anderen von zwei Soldaten, die immer wieder ungewollt eine große Rolle in den politischen Ereignissen spielen. Schön Box 5 von 5 PunktenHabe mich sehr gefreut als ich die Box in meinen Händen hielt!!! Sie ist sehr schön aufgemacht, genau wie das DVD Menü und desen Extras!! Jeder der die Serie gesehen hat und noch sehen möchte, wird bei diesem Kaufe nichts falsch machen!!! |
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Halbblut
Hörkassette von Sony |
ProduktbeschreibungSony Pictures Halbblut, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 29.08.00 5 Kundenrezensionen:Viel Wahrheitsgehalt 5 von 5 PunktenBravo kann man nur sagen! Zwar spielt die Handlung des Films in den 70ern, aber an den Zuständen in den Reservationen hat sich bis heute nichts geändert. Der Film gibt wahrheitsgetreu die soziale Problematik der amerikanischen Ureinwohner wieder, die in ihrem eigenen Land wie Fremde behandelt werden. Der Film ist ein gelungener Seitenhieb auf die heile Welt im Land der (un)begrenzten Möglichkeiten! Respekt und Dank dem Produktionsteam! Spannend und tiefsinnig 5 von 5 PunktenEin klasse Film für Menschen, die sich für die Native Americans interessieren oder die schon einiges über AIM (American Indian Movement) wissen. Ein realistisches Bild vom Leben indianischer Menschen in den USA in der Gegenwart verbunden mit einer spannenden Story. Gleichzeitig ernüchternd, anrührend und hoffnungsvoll. Über die Qualität der DVD kann ich nichts sagen, aber den Film finde ich toll! Ein magischer Film 5 von 5 PunktenEin beklemmendes Bild der Situation der Amerikanischen Ureinwohner beherrscht zunächst den Film. Mit den Erlebnissen, Gedanken und Eindrücken des Halbblut FBI Agenten (Val Kilmer) erlebt der Zuschauer verschiedene Argumente und Erklärungen. Das "magische" der Ureinwohner passt und überzeugt. Ich fand eben diesen Aspekt besonders ansprechend. Das Ende überrascht. Die Filmmusik ist auch sehr gelungen. Allein der Abspann, oder auch die Einspielung von Brce Springsteen sind hervorragend!! Unbedingt ansehen! Die Stämme überleben 5 von 5 PunktenEiner meiner absoluten Lieblingsstreifen! Der junge, aufstrebende Agent Ray, Halbblutindianer, will von seiner Vergangenheit nichts wissen. Verzweifelt versucht er, seine indianische Abstammung und damit sich selbst zu vergessen. Der Film zeichnet ein realistisches Bild von der gegenwärtigen Situation der nordamerikanischen Ureinwohner, die in zumeist unfruchtbaren Reservaten ihr Dasein fristen. Kein Winnetou-Quatsch und auch den von weißer Seite propagierten "edlen Wilden" sucht man vegebens. Und doch, irgendwo zwischen Schrottkarren und Barracken hat sich die gesamte Kultur dieser Menschen erhalten, leben die alten Riten noch und jeder von uns Zuschauern muss sich als voyeuristischer und ungebildeter Europäer fühlen, wenn er die halbnackten alten Männer sieht, die da aus der Schwitzhütte vertrieben werden. Agent Ray kann sein Image des karrierebewußten Saubermanns schließlich nicht mehr aufrechterhalten, zu sehr erinnert sich sein Blut des Landes, auf dem er gerade steht. Er selbst kann da gar nichts dagegen tun, nicht er findet seine Abstammung wieder, sondern seine Abstammung findet ihn. Für alle, die sich für das Thema interessieren und einen klasse Film, keinen aufgesetzten Blockbuster, suchen: hier ist er. Sehr Guter Film 5 von 5 PunktenZu diesem Film muss man nicht viel schreiben,nur : ANSCHAUEN! Gutes Drama um einen Mord im Indianerreservat. Alle denken der Mörder sei ein Indianer,doch die Wahrheit sieht anderst aus. |
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Gorillas im Nebel - Die Leidenschaft der Dian Fossey
DVD von Warner Home Video - DVD |
Produktbeschreibung1967 ließ Dian Fossey ihr Leben voller Bequemlichkeit zurück, um in Afrika die letzten vom Aussterben bedrohten Berggorillas zu studieren. In einem Land voller Schönheit und Gefahren setzte sie alles aufs Spiel - um die Gorillas um Nebel zu retten. Doch jemand wollte das verhindern... Aus der Amazon.de-RedaktionSigourney Weaver hat ihre Oscar-Nominierung als Beste Darstellerin für Gorillas im Nebel mehr als verdient. Sie dominiert jede Einstellung von Michael Apteds biografischem Epos über die Primatologin Diane Fossey. Ob sie fürsorglich ein verwaistes Gorilla-Baby großzieht oder mit einem inszenierten Lynching einen afrikanischen Wilderer terrorisiert, der eindrucksvolle Star ist immer voll und ganz dabei und eine glamouröse Kämpferin für die Rechte der Tiere. Weaver hat als Amateurwissenschaftlerin für National Geographic die gefährdeten Berggorillas in Ruanda erforscht und beobachtet, und es ist eindeutig ihre Leidenschaft, die diesen sonst eher dahin plätschernden Film trägt. Sie zwingt den Anthroprologen Louis Leakey ihr bei der Erfassung der Berggorillas zu helfen. Sie sucht die Nähe der noblen Tiere und ist schließlich der erste Mensch, von dem man weiß, dass er freundlichen Körperkontakt zu diesen Tieren hat. Sie legt sich -- manchmal auch tätlich -- mit den Eingeborenen und Europäern an, welche die Gorillas als Trophäen dezimieren oder für die Zoos erjagen. Leider sind sowohl Drehbuch als auch Regie eher schwerfällig und beschränken sich darauf, Fosseys faszinierende Obsession zu dokumentieren. Sie bieten keinen Einblick, welche Impulse einer einsamen Seele diese außerordentliche Frau dazu brachten, in die afrikanischen Berge zu klettern und eine solch starke Beziehung zu den Gorillas aufzubauen. Zu den klischeemäßigen Nebenrollen gehören ein ewig lächelnder, geschlechtsloser afrikanischer Seelenverwandter (John Omirah Miluwi), ein perfekter Freund (Bryan Brown), der zugunsten der Liebe zu den Gorillas fallen gelassen wird, und die üblichen stereotypen Schurken und Bösewichte. Die Landschaftsaufnahmen von Afrika sind jedoch einfach spektakulär, und wer kann sich schon der Spannung zwischen den zwei Spezies entziehen, als die riesige dunkle Hand von Digit, Fosseys bevorzugtem Gorilla, zum ersten Mal in ihrer ausgestreckten Hand liegt? Gorillas im Nebel wird all jenen Spaß machen, die sich von Sigourney Weavers amazonenhafter Glut und dem reinen Feuer ihrer physischen und geistigen Leidenschaft mitreißen lassen -- und die eine leicht misanthrope Vorliebe für Beziehungen zwischen der Schönen und dem Biest hegen. --Kathleen Murphy 5 Kundenrezensionen:Spannend 3 von 5 PunktenKein Actionfilm dafür aber eine Geschichte nach einer wahren Begebenheit, die zum Nachdenken anregen sollen. Klar großes Kino erwartet hier einen nicht, denn der Film ist gerade mal oberer Durchschnitt aber unterhält verdammt gut. Frau Weaver ist eine tolle Charakterdarstellerin die sich durch eine spannende Story kämpft, die zwar einen simplen Plot darstellt und manchmal etwas zäh wirkt. Dafür aber mit einer großen Überraschung am Ende Punkten kann. Kann man, muss man aber nicht gesehen haben!! Ein Film zum Nachdenken 4 von 5 PunktenAls ich den Film 'Gorillas im Nebel' vor einigen Jahren im Fernsehen sah, war ich von der Geschichte so sehr beeindruckt, dass Diane Fosseys Buch gleich auf meine Leseliste wanderte. Im letzten Jahr kam ich dann auch endlich dazu, das Buch zu lesen und wurde nicht enttäuscht (Kauftipp!). Die DVD habe ich mir kürzlich angeschafft und war nach dem Anschauen zwar nicht direkt enttäuscht, aber ich hatte den Film ein bißchen besser in Erinnerung. Zwar hat der Film, als ich ihn zum ersten Mal im TV sah, einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen, allerdings fielen mir beim wiederholten Sehen einige Dinge auf, die zu einem kleinen Punktabzug führen. Die Story hat einige Längen, aber schließlich handelt es sich hier auch nicht um einen Actionfilm, sondern um die Biographie einer bemerkenswerten Wissenschaftlerin. Sigourney Weaver spielt, wie in ihren meisten Filmem, wieder einmal brilliant. Die Oscar-Nominierung für ihre Verkörperung der Diane Fossey war allemal verdient. Den Wandel von der engagierten Primatenforscherin zur radikal durchgreifenden Tierschützerin meistert Sigourney Weaver hervorragend. Gegen Ende des Films wird sie immer mehr zur tragischen Figur, die sich in ihrem Kampf gegen die Ausrottung der Berggorillas leider auch von den Leuten entfernt, die eigentlich auf ihrer Seite stehen. Da der Fokus des Films absolut auf Sigourney Weaver ausgerichtet ist, wirken die anderen Darsteller (z.B. Bryan Brown und John Omirah Miluwi) ein wenig farblos, können aber trotzdem noch mit guten Leistungen beeindrucken. Die klischeehafte Darstellung der Wilderer fällt leider etwas negativ auf. Bemerkenswert sind auf jeden Fall die Aufnahmen, in denen vor Ort mit echten Gorillas gedreht wurde. Zum Teil wurde zwar auch mit Kostümen und Puppen gearbeitet, was im Fall eines Gorillababies recht auffällig ist, aber die Illusion wurde in der Regel sehr gut mit den Realaufnahmen zusammengeschnitten. Sehenswert ist auch das knapp zehn Minuten lange 'making of' zum Film, in dem die Dreharbeiten mit den Berggorillas dokumentiert werden. Die Ausstattung der DVD ist für diese Preisklasse absolut in Ordnung, allerdings hätte man sich den Menüpunkt 'Crew und Darsteller' auch sparen können, denn was sich dahinter verbirgt, ist mehr als dürftig. Das 'making of' ist zwar kurz, aber qualitativ gut. Über Bild und Ton kann man nichts negatives sagen. Sprache (englisch / deutsch) und Untertitel sind auch im laufenden Film frei wählbar. 'Gorillas im Nebel' ist ein schöner Film, der zwar seine kleineren Schwächen hat, aber sein Geld trotzdem allemal wert ist. Und vielleicht kommt ja der eine oder andere Zuschauer auf die Idee, Diane Fosseys Buch zu lesen und sich eingehender mit dem Schutz der Berggorillas zu befassen. Biographie einer Heldin. 5 von 5 PunktenEin eher schwerfälliger Film über den Mut und die Liebe von der Entdeckung und Schützung der großen Berggorillas. Sigourney Weaver reiste mit einer sehr kleinen Anzahl von Menschen nach Ruanda. Es dauerte sehr lange bis sie genau an dem Ort waren wo sich die echte Dian Fossey Jahrelang um ihre Berggorillas gekümmert hatte. Als sie schließlich ankamen wurden sie direkt von einem kleinen Baby-Gorilla überrascht. Der Regisseur filmte gleich wie Sigourney mit dem kleinen spielte. Sie musste das Erstaunen und die Euphorie nicht vorspielen weil sie wirklich echt waren. Plötzlich kam ein riesiger Gorilla mit einer etwas schnelleren Geschwindigkeit auf Sigourney zu. Alle schreckten sich zuerst aber der Regisseur wusste, dass man vor Gorillas nicht davon laufen darf. Deswegen sah er Sigourney in die Augen und bat sie zu verhaaren während der riesige Primat um sie herum schritt und sie begutachtete. Sie war trotz dieser bedrohlichen Situation sofort in ihrer Rolle und konnte den ganzen Film über überzeugen. Über die Schwierigkeit in einem fremden Land zu bestehen und für seine Überzeugung und Liebe ein zustehen. Dian Fossey war eine sehr tapfere Forscherin, der diese Filmbiographie gerecht wurde. Both thumbs up ! 4 von 5 PunktenAls Filmbiographie der legendären Dian Fossey ist Gorillas im Nebel wohl nahezu perfekt. Der Film zeigt unbeschönigt und deutlich die Verhältnisse in Ruanda und zeichnet ein von Grund auf ehrliches und menschliches Bild jener berühmten Affenforscherin, der die Art der Berggorillas womöglich das Weiterleben zu verdanken hat. Auf eine unpassende Verklärung oder Heroisierung der Hauptfigur wird verzichtet und eine brilliante Sigourney Weaver spielt die vielschichtige Fossey mit einer derartigen Hingabe und Ehrlichkeit, dass sie förmlich auf dem Bildschirm zu neuem Leben erweckt wird. Auch die anderen Schauspieler, allen voran John Omirah Miluwi, in seiner unglücklicherweise einzigen Filmrolle, und Bryan Brown, agieren derart überzeugend und realistisch, dass man als Zuschauer vergisst, nur einen Spielfilm zu sehen, sondern vielmehr beginnt das Ganze als packende wissenschaftliche Dokumentation zu verstehen. Neben den Schauspielern sind jedoch die Berggorillas die wahren Stars des Films. Mit wunderschönen, bildgewaltigen Aufnahmen wurde ihre Gemeinschaft derart auf Film festgehalten, dass sie dem Zuschauer unmittelbar nah und lebendig erscheinen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich auch die grössten emotionalen und berührenden Momente des Films stets um die Gorillas und nicht etwa um den Charakter von Fossey drehen. (Bsp: Die erste Berührung, die Abholung des Babys, der Tod von Digit) Als Negativpunkte kann man bei diesem Film wohl nur anbringen, dass der Soundtrack nicht immer sehr passend scheint, und dass die Story, wenn sie nicht tatsächlich so stattgefunden hätte, wohl keinen Preis für Spannung oder Nervenkitzel gewinnen würde. Der Handlungsverlauf ist stets relativ vorhersehbar und auch die Inszenierung, mit ihrem konsequenten Verzicht auf dramatisierende Effekte, kann zu Beginn etwas langatmig wirken. Tolle Filmbiografie!!! 5 von 5 Punkten"Die ebenso authentische wie tragische Geschichte der Gorilla-Forscherin Dian Fossey im östlichen Kongo. Sie will die aussterbenden Menschenaffen retten, trifft aber auf eine Umgebung voller Verschlagenheit, an der sie zusehends verzweifelt... Es sollte die schwierigste Rolle ihrer Filmkarriere werden. Doch Sigourney Weaver, bis dahin in "Ghostbusters" und "Alien" zu sehen, meisterte die Aufgabe, die amerikanische Gorillaforscherin Dian Fossey zu verkörpern, bravourös und lieferte Regisseur Michael Apted eine perfekte Vorstellung. Eine besondere Herausforderung stellte die Rolle deshalb dar, weil die amerikanische Anthropologin eine so außergewöhnlich starke Beziehung zu den Menschenaffen entwickelte, dass sie für viele kaum nachvollziehbar hätte erscheinen können. Sigourney Weaver studierte daher gründlich den Charakter der Forscherin, die den Tieren zuliebe sogar ihre eigene Gefühle für den Fotografen Bob Campbell zurückstellte. Das Engagement und vor allem den erbitterten Kampf gegen Wilderer, die ihre Lieblinge auszurotten drohten, bezahlte Dian Fossey mit ihrem Leben. Zuletzt war sie zunehmend verschroben geworden, eine einsame Kämpferin in den unzugänglichen Bergen Ruandas. Mit Apteds Film entstand das sehr eindrucksvolle Bild eines modernen wissenschaftlichen Abenteuers, das durch die Landschaftsaufnahmen in Zentralafrika und durch die einfühlsamen Szenen mit den Gorillas besticht. Für Sigourney Weaver waren die "Gorillas im Nebel" der internationale Durchbruch." Buch: Anna Hamilton Phelan, Tab Murphy Kamera: John Seale Musik: Maurice Jarre Produzent: Arne Glimcher, Terence Clegg, Robert Nixon, Judy Kessler Mit: Sigourney Weaver, Bryan Brown, Julie Harris, John Omirah Miluwi, Ian Cuthbertson, Constantin Alexandrov, Waigwa Wachira, Iain Glen, David Lansbury, Maggie O'Neill, Konga Mbandu, Michael J. Reynolds, Gordon Masten, Peter Nduati, Helen Fraser |
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James Bond 007 Ultimate Edition - Die Welt ist nicht genug (2 DVDs)
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungFox Bond: Die Welt ist nicht genug - Ultimate (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.11.06 5 Kundenrezensionen:Enttäuschende Aufmachung 4 von 5 PunktenAlso zum Film selbst möchte ich mich nicht äussern, eine Bewertung zu diesem steht jawohl ausser Frage, da er sich für mich als einer der besten der neueren Filme seiner Reihe darstellt. Von der DVD-Hülle bin ich etwas enttäuscht.Ich besitze nun schon 15 James Bond-Filme, jeder dieser hat diese exklusive und sehr originelle Hülle zu vermerken.(aufklappbar und in klassischerer Darstellung als diese Standardhüllen) Trotz alledem verfügt der Artikel über die gleichen Besonderheiten, besonders die Bild-für-Bild Restauration.Zusammenfassend kann man sagen der Artikel umfasst den gleichen Inhalt wie meine restlichen DVD`s.Auch beeindrucken die Special-Features auf der zweiten DVD. Lediglich die einfache Gestaltung der DVD-Hülle ist etwas schwach. Dennoch freue ich mich über einen weiteren Teil des besten Geheimagenten der Welt... .(so entscheidend ist ja nun die Hülle auch wieder nicht!!^^) Bond zwischen zwei Frauen 5 von 5 PunktenIm Rückblick betrachtet war Brosnans Karriere wohl doch eher ein Auf und Ab, als dass durchgehend starke und überzeugende Filme entstanden wären. So beginnt seine Zeit mit "Goldeneye", in dem er einen eleganten und agilen Eindruck hinterlässt und manchmal sogar an Roger Moores Humor anknüpfen kann. Danach folgte mit "Der Morgen stirbt nie" ein Tiefpunkt, in dem Brosnan etwas hilflos durch ein schlechtes Drehbuch irrt. Mit "Die Welt ist nicht genug" folgt aber dann einer der stärksten Bondfilme. Diesmal macht Brosnan wieder eine gute Figur. Schon in der Eröffnungssequenz, die mit einer furiosen Jagd zweier Boote auf der Themse in London endet, sehen wir wieder den Geheimagenten, den wir alle lieben: Physisch stark, dynamisch, nie um eine schnelle, kreative Lösung verlegen und mit mehr als einer Spur von Selbstironie ausgestattet (die Krawatte wird auch unter Wasser gerichtet). Und nicht viel später wird das eigentliche Thema eingeführt. Bond darf sich verlieben. Nein, nicht nur eine Bettgeschichte. Er ist richtig verknallt, und seine rationale Seite weis auch noch, dass diese Liebe schlecht für ihn sein wird. Und natürlich hilft ihm dieses Wissen nicht weiter. Gezwungenermaßen handelt er dann auch gegen den Befehl vom M. Und natürlich macht Liebe blind und Bond durchschaut daher nicht die Spiele der Bösen in diesem Drama. Die Böse, soviel sei hier verraten, wird von Sophie Marceau ebenfalls überzeugend gespielt. Kaum etwas erinnert hier noch an "La Boom", in dem Sie als 14-jährige ihre erste Liebe erleben durfte. Nein, als Electra King ist sie ganz Frau, extrem erotisch, wundervoll angezogen, selbstbewusst und unberechenbar. Kein Wunder, dass Bond sich verliebt. Ich hätte es auch getan. Und wie sie sich nackt unter der Bettdecke räkelt, ohne dass man auch nur eine kritische Stelle Haut sehen kann, ist auch eine Kunst. Als es schließlich am Schluss zu einer Art Folterszene kommt, weis man nicht, was Bond mehr weh tut, der komische Stuhl oder die Tatsache, dass Sie vor dem Stuhl steht. Aber selbst das ist alles nicht ohne eine gewisse Erotik dargestellt. Der Witz des Films besteht nun darin, dass mit dem All-American-Girl Denise Richards das maximale Kontrastprogramm zu Sophie Marceau gefahren wird. Statt der geheimnisvollen, unberechenbaren Europäerin spielt die Richards den Sexy-Kumpeltyp, statt hautengen, eleganten Abendkleidern sehen wir Hot Pants und Wet T-Shirt. Sie ist nett, sie ist ein Partner, sie ist einfach die Gute. Aber wir wissen, dass Bond zwar am Ende des Films eine Nacht mit ihr verbringen wird, vielleicht auch mehrere, aber sie sein Leben nicht wirklich beeinflussen wird. Eine Ablenkung auf Zeit, so schön sie auch sein mag. Neben diesem Dreiergespann sehen wir noch einen für Bondverhältnisse eher durchschnittlichen Bösen. Leider liegen die Zeiten eines Curt Jürgens oder eines Gert Fröbes als Goldfinger ja schon lange hinter uns. Dafür gibt es einige herausragende Tricks, so darf hier eine Kaviarfabrik durch einen Hubschrauber überzeugend zerlegt werden. Ein BMW Z8, wirklich ein wunderschönes Auto, darf auch eine Rolle spielen. Ein Glück, dass man hier auf die Computertricks des nachfolgenden Films weitgehend verzichtet hat. Kurz: Ich habe mich großartig unterhalten. Trauer muss Elektra tragen. 4 von 5 PunktenDie Tochter von Sir Robert King Elektra wurde entführt und gegen Lösegeld wieder freigelassen. King ist ein Freund von M und hatte den Secret Service eingeschaltet. Auch das Geld konnte sicher gestellt werden. Doch alles scheint ein feiner Plan zu sein, um King mittels des Geldes zu töten. Bond beginnt seine Ermittlungen und die Spur führt ihn in den Nahen Osten. Durch die ehemaligen Sowjetrepubliken baut Kings Firma eine neue Ölpipeline. Da es bereits zwei bestehende Pipelines gibt, liegt die Vermutung nahe, dass ein Konkurrent Interesse an Kings Ableben und an dem Scheitern des Pipelinebaus haben könnte. Doch Elektras Entführer verfolgt eigene Interessen und übt auch noch nach der Entführung Macht auf sie aus. Der 19. Bond ist durchaus spannend und aktionreich gestrickt. Die Verfolgungsjagd auf der Themse durch London ist ein wunderbarer Einfall. Die pittoresken Landschaften im nahen Osten lösen ebenfalls Gefallen aus. Q geht, es lebe der neue Q. The world is not enough 2 von 5 PunktenZu Pierce Brosnans drittem Streich muss man nicht viel sagen, er ist eigentlich ganz gut. Seinen Höhepunkt hatte er ja schon mit Goldeneye, dann gings stetig bergab, dieser geht ja gerade noch aber mit seinem 4 und letzten Bond wars dann total vorbei. Brosnan ist als Bond ein wirklich guter Darsteller und ich finde, er ist gar nicht so schlecht wie manch einer findet, jedenfalls ist er für mich besser als Daniel Craig. Nur leider hatte er nicht mehr gute Drehbücher und es waren auch keine Romane Flemings verfügbar. Trotz allem, es ist ein guter Film wenn er auch nicht zu den Top Ten in der Reihe zählt. Auch bei Brosnan ist der DRITTE Bond der Klassiker! 5 von 5 PunktenEs geht also doch: Als einziger der vier Pierce-Brosnan-Bonds ist "Die Welt ist nicht genug" ein wenig mehr als nur eine gigantische Materialschlacht. Zwar ist die Action nahezu atemberaubend - etwa die Zerstörung der Kaviarfabrik -, doch bestimmen eindeutig die Charaktere den Plot: Bond verliebt sich unglücklich in die reiche Erbin eines Ölmagnaten, kommt dabei zunehmend dahinter, daß selbige Tochter nicht nur schuld ist am Tod ihres Vaters, sondern obendrein im Bunde steht mit einem Top-Terroristen, der ein Bündel Plutonium mit sich herumträgt... Zwar finde ich Sophie Marceaus Darstellung ein wenig übertrieben, doch kann das abgründige Spiel Robert Carlyles (als Renard) dieses Manko ausgleichen. Pierce Brosnan selbst holt nie erwartete Qualitäten aus sich heraus, zeigt Momente absoluter Gequältheit, hin- und hergerissen zwischen Mitleid, Mißtrauen und Pflichtgefühl. Nach Connerys "Goldfinger (1964) und Moores "Der Spion, der mich liebte" (1977) ist "Die Welt ist nicht genug" also das neueste Beispiel dafür, daß es der dritte Film ist, mit dem ein Bond-Darsteller sein Optimum erreicht - der Film ist übrigens ausgestattet mit der bisher längsten Eingangssequenz der Bond-Geschichte (13 Minuten!). |
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Nashville Lady
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Nashville Lady, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.07.03 5 Kundenrezensionen:Starker Film !! 5 von 5 PunktenGut umgesetzte Lebensgeschichte der Countrysängerin LORETTA LYNN! Bewertung DVD = 3,5 Sterne 3 Sterne > Film ohne Trailer, ohne Zusatzmaterial 5 Sterne > Bild-Qualität 4 Sterne > Cover (Aufmachung 1-2 St./Inhaltsang. 1-2 St./ EA-Datum 1 Stern 2 Sterne > damaliger Preis Bewertung Film = 5 Sterne 5 Sterne > Drehbuch 5 Sterne > Darsteller 5 Sterne > Soundtrack 5 Sterne > dt.Synchronisation Einfach wunderbar 5 von 5 PunktenIch habe diesen Film schon vor Jahren gesehen und wollte unbedingt diesen Film wann immer ich wollte wieder sehen können. Nun habe ich ihn auf DVD und glücklich, das ich den sooft ich mag, anschauen kann. Sissy Spacek ist eine begnadete Schauspielerin, die eine 13 Jährige sowie die reife Countrysängerin Loretta Lynn super verkörpert. Mann muss diesen Film einfach gesehen haben! SISSI SPACEK als Loretta Lynn 5 von 5 PunktenDie Geschichte der Country-Lady Loretta Lynn. Aus bitterer Armut zum Superstar. Sissy Spacek spielt Loretta Lynn und singt ihre Songs im Film selbst. Zu Recht wurde Ihre Darstellung mit dem Oscar preisgekrönt. Neben ihr beeindruckt Tommy Lee Jones in der Rolle des Ehemannes. Ein sehensweter Film in guter DVD-Qualität. Super!!! 5 von 5 PunktenAuch , wenn man kein Country-Fan ist , dieser Film ist Cult !!! Schon über 10 mal gesehen und immer wieder Gänsehaut pur! Super Darsteller,Super Song`s...That`s America!! aufgenommenes Video vom Fernseher läßt langsam nach,darum kaufe ich jetzt die DVD! Vielen Dank an ALLE amazon-Mitarbeiter!! Macht weiter so!!! Matze The Coal Miner's Daughter ... die Stimme ist unglaublich 5 von 5 Punkten...ja, es ist unglaublich, was Sissy Spacek schauspielerisch und stimmlich in diesem Film leistet. Loretta Lynn durchaus ebenbürtig, begeistert mich Sissy's so wunderschöne und markante Stimme in den vielen Country Songs immer wieder. Ganz besonders gut zeigt sie in den ersten Liedern, bis hin zum ersten Auftritt in der Grand Ole Opry, die Schüchternheit der Stimme einer unsicheren jungen Dame ohne jegliche Publikums- und Bühnenerfahrung. Michael Apted gelingt es wunderbar, den Aufstieg von Loretta Lynn und ihres etwas raubeinigen und doch so sorgenden Ehemanns Dolittle, von Tommy Lee Jones großartig gespielt, mit all den FÜR und WIDER, Glück und Drama zugleich, darzustellen. ...ein super Film über und mit Country Music nb: es hat etwas für sich, wenn solche alten Lieder mono bleiben und nicht in einem "Pseudo"-Stereo abgemischt werden. |
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Nell
DVD von FOX |
Aus der Amazon.de-RedaktionDieser Film erzählt intelligent die Geschichte eines unbekümmerten Arztes (Liam Neeson als schnuckliger Teddybär) und seiner Entdeckung Nells (diese Rolle brachte Foster eine Oscarnominierung), einer Frau, die in den Wäldern erzogen wurde und keine menschlichen Kontakte außer zu ihrer sprachbehinderten Mutter hatte. Der Film deckt die Art von Geschichte ab, in der ein Mensch aus seiner gewohnten Umgebung in eine ungewohnte Umgebung gebracht wird, indem Nells Seele geöffnet (durch die Entschlüsselung ihrer unverständlichen Sprache) und sie daraufhin in die moderne Welt gebracht wird. Was Nell so außergewöhnlich macht, ist die seriöse Arbeit von Neeson, Natasha Richardson (als einer nervösen Psychologin), und einer kleinen, aber feinen Ansammlung von Nebendarstellern (Nick Searcy als Sheriff ist wunderbar). Im Mittelpunkt steht eine weitere außergewöhnliche Leistung von Jodie Foster, die den Film ebenfalls produzierte. Regisseur Michael Apted (Halbblut) bringt seine normale Ration an Realismus in den Film ein, der mit Hilfe einer guten Kameraarbeit (von Dante Spinotti) in den Bergen von North Carolina in Szene gesetzt wurde. Durch lyrische Sprache und Gebärden lässt Foster den Zuschauer in dem Glauben, sie sei im Körper einer anderen Frau, zu vergleichen mit Jeff Bridges in Starman. Eine wunderbare Darstellung, die dem Film zusätzlich Ausdruck verleiht. Geschrieben wurde das Drehbuch von William Nicholson (Shadowlands) und Mark Handley, basierend auf Handleys Theaterstück Idioglossia. --Doug Thomas ProduktbeschreibungFox Nell, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 02.06.03 5 Kundenrezensionen:Einer der besten Filme die ich je sah! 5 von 5 PunktenIch würde dem Film 20 Sterne von 5 geben. Jodie Foster spielt einfach meisterhaft. Selbst "Das Schweigen der Lämmer", der auch einer meiner Lieblingsfilme ist, oder "Angeklagt" ist nicht besser gespielt als dieser Film. Die Anschuldigung an Jodie sie hätte diese Rolle zu "kalt kalkuliert" ist totaler Schwachsinn. Sie spielt wundervoll die einfühlsame und sensible Nell. Ich brauchte für den Film mehr als nur ein Taschentuch. Dass der Film Klischees hat mag zwar stimmen, aber man muss ja nicht immer krampfhaft nach etwas Negativem suchen. Was mir auch gefällt ist das Ende..... unheimlich gefühlvoll und was zum Weinen.... aber ich verrate nicht zu viel... Ein absolut wunderschöner Film, der zum Träumen einlädt. Ich kann den Kauf nur empfehlen!! außergewöhnlich,sinnlich,grandiose darstellung,schöne bilder.... 5 von 5 Punktenein film,welcher uns in eine unbekannte welt reisen läßt.phantastische bilder,eine kameraführung vom feinsten,ausdrucksstarke hauptdarstellerin-judie foster-mit abstand ihre beste`rolle und eine gelungene umsetzung der storry.man sollte diesen film gesehen haben und ihn lieben,er ist ein wunderbares erlebnis!! Gehen wir nicht alle wegen der schönen Illusion ins Kino? 5 von 5 PunktenWenn wir uns einen Liebesfilm ansehen, dann wollen wir doch, dass sie sich am Ende kriegen wie in "Pretty Woman". Männer wollen einsame Helden gewinnen sehen und lieben deswegen Bruce Willis-Filme. Und wenn Hugh Grant irgendwo mitspielt, rennen die Frauen ins Kino, Gott allein weiß warum. "Nell" erzählt uns die außergewöhnliche Geschichte eines Kindes des Waldes, dass erst nach dem Tod seiner Mutter entdeckt wird, eine eigene Sprache entwickelt hat, die Zivilisation nicht kennt und den Tod der Zwillingsschwester nicht überwunden hat und deshalb in einer Art Traumwelt lebt. Es kommt wie es kommen muss: Die Psychologen jubeln über einen karriereträchtigen "Fall" und planen das Studium dieses Aliens in ihrem Psychoknast. Aber da gibt es ja noch den einsamen Helden, der in keinem amerikanischen Film fehlen darf. Er ist der Landarzt und hat das Kind entdeckt, wurde sein Schutzengel und versucht nun dieser Rolle gerecht zu werden. Wir wissen, dass er in der Wirklichkeit keine Chance hätte. Aber das wollen wir nicht sehen, und das ist gut so, denn es wäre grausam. Kino soll uns unterhalten und nicht quälen. Und so kippt der bis zum Showdown realistische Film ins Happy End. Gerade als ein Gericht entscheiden soll, ob die Psychofritzen ihr Studienobjekt endlich zugrunde richten dürfen, trennt sich Nell innerlich von ihrer Zwillingsschwester, hält vor Gericht eine beeindruckende Rede in Nellisch und kriegt ihre Freiheit zurück. Der Landarzt und die inzwischen bekehrte Psychologin vor Ort werden ein Paar. Auch die leidende Frau des Sheriffs erlernt durch Nell ein neues Leben. Am Ende ist alles gut, und meiner Frau kullerten ein paar Tränchen über die Wangen. Alles andere wäre auch nicht zu ertragen gewesen. Jodie Foster spielt die Nell. Und das macht sie wirklich hervorragend. Normalerweise ein weiterer Oskar für... 5 von 5 PunktenJodie Foster! Warum Jodie Foster hier nicht mit dem Oskar ausgezeichnet wurde, bleibt mir bis heute schleierhaft? Na, ja ansehen und geniessen! Sensibel erzählte Geschichte des Kampfes um Freiheit und Ursprünglichkeit einer jungen Frau 5 von 5 PunktenDer Film ist ein US-amerikanisches Drama von Michael Apted aus dem Jahre 1994, welches auf dem Theaterstück "Idioglossia" basiert. Produziert wurde er von Egg Pictures. Einem Unternehmen, das von Jodie Foster gegründet wurde, welche im Film zudem die Hauptrolle übernahm. Für das Drehbuch zeichnete sich Mark Handley verantwortlich, aus dessen Feder auch das besagte Theaterstück stammt. Im Lexikon des internationalen Films wird der Film folgendermassen kritisiert: Bemühter aber klischeehafter Versuch, den Konflikt zwischen Zivilisation und Natur darzustellen, der nicht zuletzt an der Besetzung des "wilden Kindes" mit einem Hollywood-Star scheitert. "Scheitern"ist hier ein völlig unangebrachtes Wort. Gerade die Verkörperung des Individuums Nell" durch den Hollywood-Star Jodie Foster scheint nahezu auf letztere massgeschneidert zu sein. Sie schafft es, die Rolle mit einer derartigen Intensität zu interpretieren, dass man schon manchmal das Gefühl als Zuschauer bekommt, wenn sie in der Rolle etwas weniger Ausdrucksstärke gezeigt hätte, es dem Film besser getan hätte. Über diesen Punkt kann man sich jedoch fraglos lange streiten. Wissenschaftlich-psychologisch ist eine Beurteilung der Authentizität im übertragenen Sinne auf die Realität sehr schwierig. Klar ist, dass der Film in Sachen charakterlicher Glaubwürdigkeit viele andere Filme seines Types hinter sich lässt. Letztendlich muss man den Film ganz einfach nüchtern als ein absolut grossartiges Stück Schauspielkunst betrachten, das er im wahrsten Sinne des Wortes auch ist. Abgeschieden und primitiv lebt die junge Nell in der Wildnis bar jeglicher menschlicher Kontakte. Der einzige menschliche Bezug hatte sie zu ihrer verstorbenen Mutter, die aufgrund einer halbseitigen Lähmung sprachbehindert war. So spricht auch Nell eine beinahe unverständliche Sprache, die nur sie verstehen kann. Als ein Ansässiger aus der Stadt auf sie stösst, werden zwei Ärzte auf sie aufmerksam. Die ärztlichen Behörden würden sie ohne grosse Debatten sofort in die psychiatrische Klinik einweisen. Doch einer der Ärzte glaubt nach eigener Einschätzung, dass er mit einer langsamen Annäherung und einem ruhigen Studium vor Ort mehr erreichen kann. Also erwirkt dieser einen gerichtlichen Aufschub. Das Ziel ist es, den Zustand von Nell zu verstehen. Sie lernen deren Sprache mit der Zeit und enthüllen so die Vergangenheit eines tragischen und geheimnisvollen Lebens. Mit dem Klischee ist sicher das nach Hollywood-Manier aufgebaute Happy-End gemeint. Nell wird ihrem Umfeld entrissen, weil die Ärzte erkennen, dass sie dort aufgrund der plötzlichen Popularität nicht mehr sicher ist. Die Ärzte begleiten sie in die städtische Zivilisation und versuchen sie, an die Neuartigkeiten heranzuführen. Instinktiv erforscht sie ihren Radius. Leider warten hier auch Gefahren jenseits ihrer Vorstellungskraft auf sie. Sie vertraut den Menschen fast blind, kann damit nicht umgehen und zerbricht fast daran. Nun soll vor Gericht über ihre Zukunft entschieden werden. Dort hält sie den Menschen mit Übersetzungshilfe des vertrauten Arztes ein ergreifendes Plädoyer über ihre Werte. Der Richter erkennt ihre Reife und erklärt sie für voll zurechnungs -und entscheidungsfähig. Somit haben die Ärzte den Kampf um ihre Freiheit gewonnen und das grosse Ziel erreicht. Die Geschichte ist wirklich klischeeartig gestrickt, stören tut dies aber kaum. Als Zuschauer will man hier ungewöhnlicherweise gar keinen anderen Ausgang sehen. Man zittert und bangt mit dieser Figur mit, hofft nur auf das bestmögliche Ergebnis nach all ihrem Leid. Man muss auch sagen, dass dies ein Film ist, in dem man sich tatsächlich das altbekannte Happy-End wünscht. Etwas anderes wäre ganz einfach nicht angemessen und unpassend, um es einfach aus zu drücken. Fazit: Trotz einiger amerikanischer Klischees, ist die Geschichte ein enorm mitreissendes, menschliches und psychologisches Abenteuer mit einer überragenden schauspielerischen Leistung. |
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