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Produkt-Bild: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Original Kinofassung + Extended Version)

Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Original Kinofassung + Extended Version)
mit Megan Fox, Amanda Seyfried, Adam Brody, Regie: Karyn Kusama

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 18,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Original Kinofassung + Extended Version)

Produktbeschreibung



Schaurig schön und höllisch sexy. Jennifer (Megan Fox) ist das heißeste Girl der Schule und alle Jungs sind verrückt nach ihr? und sie ist verrückt nach ihnen! Keiner kann ihrem Heißhunger widerstehen und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Jennifer ist von einem Dämon besessen und giert nach frischem Männerfleisch. Ahnungslos geht ihr jedes Opfer ins Netz, aber nur ihre beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) begreift was vor sich geht. Unerschrocken setzt sie alles daran, Jennifers blutige Eskapaden zu stoppen ? und das möglichst noch bevor es allen Jungs an den Kragen geht.

Jennifer's Body
Jennifer's Body
Jennifer's Body
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Grausam schlechter Teenie-Horror
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Obwohl die aufreizende, erotische Cheerleaderin Jennifer und die graue Maus Needy unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden Kleinstadt-Teenager von Kindesbeinen an beste Freundinnen. Needy lässt sich widerstrebend von Jennifer überreden, in einem verruchten Club ein Konzert ihrer Lieblingsband Low Shoulder zu besuchen. Danach verschwindet Jennifer mit der Band. Als sie am nächsten Tag wieder auftaucht, hat sie sich nicht nur verändert, sondern nach und nach sterben die Jungs aus der Highschool, die mit ausgeweideten Leichen gefunden werden. Die Stadt steht unter Schock. Und Needy befällt ein Verdacht...

Ich hatte mich wirklich sehr auf diesen Film gefreut, da ich ein bekennender Fan von Teenie-Horrorfilmen bin, doch nach der Sichtung dieses Werkes bin ich ehrlich gesagt mehr als enttäuscht. Zugegeben, Hauptdarstellerin Megan Fox ist wohl rein optisch gesehen der heisseste Feger, den man sich hier vorstellen kann und so mancher männliche Horrorfan wird sich die DVD allein schon wegen ihrer Mitwirkung und dem äusserst leckeren DVD-Cover kaufen, um dann später enttäuscht feststellen zu müssen, das es sich um eine Mogelpackung handelt. Das liegt ganz einfach darin begründet, das die äusseren Reize von Megan Fox auch schon das einzig Positive an diesem ansonsten wirklich schlechten Horrorfilm sind, der wirklich auf der ganzen Linie versagt und so noch nicht einmal ganzzeitig kurzweilige Unterhaltung darbietet.

So versucht sich "Jennifer's Body" selbst als Horror-Komödie zu definieren, was nach der Sichtung der Geschichte viel eher wie ein misslungener Scherz klingt. Zwar haben die Macher des Films offensichtlich versucht, dem Geschehen eine humorige Seite beizufügen, jedoch hat man als Zuschauer vielmehr das gefühl, das es sich dabei lediglich um eine Art Pseudo-Humor handelt, denn lachen kann man im Prinzip zu keiner Zeit, da hier ganz einfach nicht eine einzige Szene auch nur annähernd lustig erscheint. Stattdessen wird man in einigen Phasen mit extrem platten Wortwitz konfrontiert und die scheinbar gewollte Situationskomik in einigen Passagen wirkt seltsam künstlich und aufgesetzt. Man wird das Gefühl nicht los, das selbst die Darsteller den Humor der einzelnen Szenen nicht erkennen konnten, denn anders ist ihr teilweise grausam schlechtes Schauspiel kaum zu erklären. Nun erwartet man in einem Tennie-Horrorfilm nicht unbedingt orcarreife Darstellungen, doch das hier gebotene Schauspiel ist größtenteils schon unter aller Kanone und hinterlässt nicht selten einen eher lustlosen und vollkommen unmotivierten Eindruck.

Hierbei stellt sich insbesondere Megan Fox in den Vordergrund, denn sie bietet ein Paradebeispiel dafür, das ein hinreissendes Äusseres nicht gleichzeitig mit darstellerischem Talent gleichzusetzen ist. Sie bleibt während der gesamten Laufzeit das gutaussehende Luder, das aber in schauspielerischer Hinsicht viel eher wie eine ziemlich talentbefreite Zone erscheint. Allerdings passt sie sich mit ihrem miserablen Schauspiel lediglich dem Niveau des gesamten Films an, das sich nicht gerade auf einem hohen Level bewegt. Denn die erzählte Story ist extrem dünn geraten und wird dazu auch noch äusserst belanglos und nicht gerade sehr interessant erzählt. Phasenweise hinterlässt sie dabei beim Zuschauer noch einen sehr uninspirierten Eindruck, was sich nicht gerade positiv auf das entstehende Gesamtbild auswirkt. So verfolgt man als Zuschauer das Geschehen eher gelangweilt als interessiert und freut sich fast ausschließlich auf die Szenen, in denen die Hauptdarstellerin einmal wieder zu sehen ist. Doch wie schon erwähnt, liegt das keineswegs an ihrem (nicht) vorhandenem Talent, sondern einzig und allein an ihrer Optik. Das allein sagt schon alles über die Qualität dieses Werkes aus, denn es ist doch eher traurig, wenn man einen Horrorfilm auf die Optik einer Darstellerin reduzieren muss, da ansonsten keinerlei Highlights zu verzeichnen sind.

Es mangelt ganz einfach an den grundlegendsten Elementen, die ein solcher Film beinhalten sollte, es entwickelt sich zu keiner Zeit so etwas wie ein einigermaßen konstanter Spannungsbogen und auch in atmosphärischer Hinsicht bekommt der geneigte Horrorfan so gut wie überhaupt nichts geboten. So entsteht beispielsweise zu keiner Zeit so etwas wie eine bedrohliche Grundstimmung, die Geschichte ist viel zu vorhersehbar und die Spannung hält sich in einem extrem überschaubaren Rahmen. Wenn es wenigstens einige Überraschungsmomente geben würde, oder zumindest ein ansehnlicher Härtegrad vorhanden wäre, dann könnte man noch über einige andere zu offensichtliche Schwächen hinwegsehen und dem Film einen gewissen Unterhaltungswert zuschreiben, doch selbst in dieser Beziehung bekommt man im Prinzip nichts geboten. Im Endeffekt dürfte es dann auch nicht weiter verwunderlich erscheinen, das wirklich nur die optische Erscheinung der weiblichen Hauptdarstellerin als äusserst positiv zu bewerten ist, sich der gesamte Rest des Films noch nicht einmal im Durchschnittsbereich des täglichen Einheitsbreis etablieren kann.

Fazit:

"Jennifer's Body" ist rein filmisch gesehen eine ziemliche Katastrophe, da dieses Werk in keiner Beziehung wirklich überzeugen kann. Statt Horror bekommt der Zuschauer sinnbefreites "Teenie-Gepoppe" zu sehen, das keinen interessiert. Schlechte Darsteller, eine vollkommen belanglose Geschichte und eine Art von Humor, über die man nicht lachen kann, lassen hier letztendlich ein Gesamtbild entstehen, das sich selbst eingefleischte Fans von Teenie-Horrorfilmen besser ersparen sollten, denn eine heisse Hauptdarstellerin macht noch längst keinen guten Film aus, wie man an diesem Beispiel sehen kann.
!... *langweilig* ... *vorspulen* ...!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nun, ich habe mir gestern diesen Film (ohne jegliche Daseinsberechtigung) aus der Videothek meines Vertrauens in der Hoffnung ausgeliehen, am Abend gut unterhalten zu werden.
Leider musste ich schon nach circa 15 Minuten festtellen, dass an dem wohl nicht sein würde... ich fragte mich, schon nach dieser kurzen Laufzeit, was mich da geritten hat, diesen vorpubertären Billig Horror-Soft-Porno aus zu leihen... ich kann es mir bis heute nicht mal selber erklären :((

Nun, zur flachen Story (hmm, was für ne Story eigentlich???) braucht man ja nicht mehr allzu viel zu sagen...: Sheerleader Tussi (Megan Fox) besucht mit ihrer besten Freundin (Amanda Seyfried) ein Konzert einer unbekannten(und schlechten) Indie-Rock-Punk-"tralala" Band... Deren Leadsänger (Adam Brody) hat ne total tolle Idee... er will die Sheerleader Tussi opfern (bei einem satanischen Ritual... *uhhhhh* wie gruselig), damit seine untalentierte Band berühmt wird... also wird besagtes getan, da die Tussi ja auch noch so "Dumm" ist und mit den Kerlen mit geht (denn sie will ja ihrem Tussi-Ruf alle Ehre machen und flach gelegt werden)... trotz etlichen Stichen (mit einem Bowie-Messer)in die Brust, überlebt diese und ist fortan ein Dämon (kein Vampir bitte, darauf legen die Macher ganz viel Wert *würg*), der sich während des gesamten Filmes mehrfach "übergibt" (irgendwohin muss ja das Geld geflossen sein, wenn schon nicht für gute Drehbuchautoren und Schauspieler, dann eben in die Pseudo-Gore-Effekte) und wirklich hässliche HighSchool-Jungs (man fragt sich echt wer die gecastet hat)frisst (naja, wohl eher anknabbert nachdem sie sich ein bissel befummelt hat, was so sexy ist, wie Angela Merkel bei Politreden im Bundestag zuzusehen... *gäääähn*...
Natürlich darf dann auch ein feuchter (und sinnlos lahmer) Kuss zwischen den beiden Mädels nicht fehlen, soll wohl aber eher die 13 jährigen Jungs ansprechen, die sich diesen Film (egal wie) besorgen.
Zudem machen miese Dialoge, die zu häufig vorkommende Verwendung von Fäkalsprache und des Wortes "Schwanz" diesen Film nur noch mieser und unterirdischer, als er schon ist und rauben ihm jedweden Stil und Niveau, einzig der Lehrer mit der Hakenhand (gespielt von J.K.Simmons) hat ein bis zwei gute Sprüche... das wars auch schon...!

Fazit:

Wie es ausgeht, kann sich wohl jeder denken (zum Glück schon nach gut 90 min. *Yeehaa*), aber ich muss diesem "Dünnpfiff-Film" immerhin einen Stern zugesestehen... und zwar für den Abspann und den kurzen Gastauftritt von Lance Heriksen...

Der Film (und die dünne Story) wurden voll und ganz auf die Talentfreie Megan Fox zugeschnitten (Aussehen reicht allein nicht und Ihres sowieso nicht, da gibt es viel tollere Frauen), alle anderen Protagonisten sind nur lästiges Beiwerk... Da kann ich Miss Fox nur empfehlen, ein Fitness-Video zu drehen, da haben alle mehr davon, die sie sehen wollen und müssen ihre schlechte Schauspielkunst nicht ertragen.

Also an alle, die ihn trotzdem ansehen wollen,...: TUT ES NICHT...! Es ist die totale Zeitverschwendung...
technisch Top, Unterhaltung ist der Flop
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
habe die UK-Bluray gesehen die auch eine deutsche Tonspur enthält, sprich Disctechnisch wird sie sich nicht von der deutschen unterscheiden.
Die technische Umsetzung der Bluray ist klasse, sowohl Bild als auch Ton wissen zu überzeugen.

Der Film hingegen ist extrem langatmig und im unteren Mittelmaß anzusetzen, die schauspielerischen Leistungen sind laienhaft und der Handlungsstrang der Story schwächelt vom Anfang bis zum Ende.

Meine Empfehlung: ausleihen bevor man diese Bluray kauft.
Einfach Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich persönlich fand den Film extrem gut!

Sowohl vom technischen Standpunkt aus, als auch vom Inhalt her.

Das Bild ist gestochen scharf, kaum Grain, super Sound und besonders die Zeitlupenaufnahmen können sich sehen lassen.

Die beiden süßen Mädchen Jennifer und Needy machen wirklich was her und ich musste bei den Dialogen zwischen den beiden oft lachen!
Eigentlich ist der Film nicht wirklich ein Horrorfilm, es wird zwar auch gemetzelt, aber eher selten und gruseln tut man sich auch nicht. Der Film ist mehr so eine Mischung aus Komödie, Horror- und Teeny Streifen und wer sowas mag wird den Film lieben.

Einzig und allein die Extras fallen etwas kurz aus, aber auf sowas lege ich persönlich eher weniger Wert, daher volle 5 Punkte von mir. Wer allerdings unbedingt ein Making-of, Interviews usw. haben möchte, der wird etwas vermissen.
Dieser grausige, langweilige Film..
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
..versucht sich mit Megan Fox zu retten. So schauen es sich wenigstens die an, die Fox toll finden (zu denen ich mich nicht zähle.. denn wenn Hohlheit sexy ist, dann sei der Herr uns gnädig). Er ist einfach schlecht, öde, dumme Dialoge, die selbst einem Teenie-Horrorstreifen blamabel sein sollten. oO Ein Klischee jagt das nächste und man fragt sich nach 30 Minuten, warum man sich das bloß antut. Keine Ahnung.. aber bestimmt kein zweites Mal :D
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: New York für Anfänger

New York für Anfänger
mit Simon Pegg, Kirsten Dunst, Danny Huston, Megan Fox, Regie: Robert B. Weide

DVD von Concorde Video
Preis bei Amazon: EUR 10,02, Angebote ab EUR 5,10

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2009
Zoom ± Produkt-Bild: New York für Anfänger

Produktbeschreibung


New York für Anfänger DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Langweilig
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film der auf den angeblich wahren Memoiren des britischen Schriftstellers Toby Young basiert schafft es den Zuseher nach den ersten 10 Minuten bis zum Schluß komplett zu langweilen.
Es geht um Sidney Young (Simon Pegg, für mich nur mit Shaun of the Dead erfolgreich) der immer wieder vergeblich versucht auf Promi Partys zu landen und mit einem drittklassigen Promi-Magazin am Existenzniveau herumkrebst. Als er wieder mal von einer Party fliegt beschließt er den Veranstalter der Party, den Chefredakteur des renomierten Sharp Magazine (was im Orginal Vanity Fair gewesen sein soll) Clayton Harding (Jeff Bridges) nackt als Cover zu bringen.
Clayton Harding wiederum beschließt daraufhin ihn bei Sharps anzustellen.

Toby Young arbeitete 2 Jahre bei 'Vanity Fair - falls er dabei wirklich so dämmlich war wie Sidney Young ist das die eigentlich einzige Überraschung im Film.
Sidney Young legt sich mit Showbiz Größen an, killt den Hund eines Hollywood Sternchens, blamiert sich besoffen England, England gröhlend auf Partys (um dann in der gleichen Nacht nüchtern eine "betrunkene" Kollegin heimzufahren? aber solche Logikfehler spielen bei dem Film auch keine Rolle mehr) usw. usf.

Anflüge von Sarkasmus auf den Promi-Wahn unserer Zeit und den Deal zwischen Journalisten und Promis (die einen schreiben nur Lobeshymnen, die anderen geben ihnen dafür Exklusivinterviews) verfliegen genauso schnell wie der Humor der sich aus dem Clash zwischen dem Idealisten Young und der anbiedernden Journalismuskultur des Starmagazins ergeben hätte können.
Die "Love Story" zwischen Young und Alison Olsen (Kirsten Dunst) bleibt folgend genauso langweilig, uninteressant und nicht überzeugend wie das Intermezzo zwischen Young und dem Hollywood Sternchen Sophie Maes (Megan Fox).

Die Schauspielerriege von New York für Anfänger hätte dabei durchaus einige Namen die für einen Kinobesuch sprechen würden.
Jeff Bridges, Danny Huston, Gillian Anderson werden aber leider in der zweiten Reihe belassen während die Hauptdarsteller Simon Pegg, Megan Fox oder Kirsten Dunst den Film zu keiner Zeit tragen können.
Der Humor hält sich in sehr engen Grenzen. Ich kann mich eigentlich an keinen wirklich zündenden Gag mehr erinnern...
Ein Feelgood-Movie ohne Tiefgang oder sarkastischem Humor.
Den hätte es aber gebraucht. Die Staranbiederei unserer Zeit verbunden mit komplett humorlosen, langweiligen, kritikunfähigen Möchtegern Stars (George Clooney nehme ich mal aus - aber der Rest? wenn man so hört das eine Angelina Jolie Babyfotos nur hergibt wenn die Zeitschriften sich schriftlich bereit erklären niemals negativ über sie zu berichten, dann erst die komplett talentfreien Stars a la Paris Hilton..

nö da wäre viel mehr drin gewesen....
Erträglich durch Simon Pegg, aber...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich will ja nicht schon wieder auf meiner Leier vom Tod der romantischen Komödie rumreiten, aber was will man machen, wenn einem immer und immer wieder derselbe Driss geboten wird. Hier kommt Simon Pegg als nerviger britischer Journalist nach New York um für ein hippes amerikanischen Magazin zu arbeiten. Dabei tritt er in jedes noch so kleine Fettnäpfchen, verguckt sich in die sexy aber gehirnamputierte Megan Fox und merkt gar nicht, das er eigentlich Kirsten Dunst liebt, die ihn zunächst natürlich überhaupt nicht ausstehen kann. Das ist gut für ein paar annehmbare Gags und dank Peggs Idioten-Charme einigermaßen erträglich, aber ansonsten trampelt der Streifen auf den üblichen ausgetretenen Pfaden.
New York für Anfänger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer mit einer netten Komödie und einigen Lachern rechnet - der liegt richtig.
Nicht ganz so hart, wie in "Shawn of the dead", aber mit dem gleichen Charme, tappt Simon Pegg von einer lustigen Situation in die nächste.
Und zu gucken gibt es dank Megan Fox (und Kirsten Dunst) für viele Männer wohl auch was.
Es gibt im Film keine Passage, in der man sich langweilt, zusammengefasst besteht "New York für Anfänger" aus Witz, Charme, ein wenig Sex und einer ganzen Menge Romantik. (Aber keine Sorge, liebe Männer: Schnulzig wird es höchstens ganz zum Schluss und das nur kurz ;))

Wem "New York für Anfänger" gefallen hat, der sollte doch auch mal einen Blick in "Shawn of the dead" oder "Hot Fuzz" werfen - meiner Meinung nach sehr witzige Filme.
Unterhaltsame Komödie mit einem tollen Simon Pegg!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der britische Journalist Sidney Young (Simon Pegg) wechselt zum renommierten New Yorker Magazin "SHARPS" und erfüllt sich damit seinen Traum von Anerkennung und einem Leben in der High Society. Doch schon bald merkt er, dass dieser Weg steiniger ist als er vorher geglaubt hat. Vor allem weil seine etwas rotzige Art nicht wirklich ankommt...

Simon Pegg verkörpert Sidney Young, dem nichts heilig ist, um die Welt der Reichen und Schönen einmal gehörig aufzumischen. So wundert es nicht, dass sich der Engländer keine Freunde in der Redaktion, noch außerhalb in der sogenannten "High Society" macht. Einzig seine Kollegin Alison Olson (Kirsten Dunst) und sein Chef Clayton Harding (Jeff Bridges) halten zu ihm. Vor allem Jeff Bridges ist dabei das absolute Highlight im Film - er verkörpert den "weisen, alten Mann" zum schlapplachen. Kirsten Dunst bleibt leider hinter ihren Möglichkeiten und wirkt in dem Film ziemlich farblos und einfach nur unpassend. Wobei in dieser Hinsicht die Kurzauftritte von Megan Fox mehr als entschädigen ;o)

Die Handlung an Sich ist zwar rundum unterhaltend und stellenweise richtig lustig, hätte aber durchaus noch böser bzw. satirischer sein können/müssen. So habe ich die ganze Zeit das Gefühl gehabt, dass der Film stellenweise mit angezogener Handbremse läuft. Glücklicherweise entschädigen mit ihrer Leistung, vornehmlich die beiden Darsteller Pegg und Bridges für die ungenutzten Potentiale - 4 Sterne.
Toller Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Auf der DVD-Hülle steht "Frech und witzig. Pegg ist genial" (von TV Direkt) und diese Aussage, erklärt in nur wenigen Worten alles, was ich auch zu diesem Film gesagt hätte. Ich finde ihn einfach genial. Es handelt sich bei diesem Meisterwerk nicht nur um ein sinnloses aneinanderreihen von langweiligen Gags, im Gegenteil, der Film hält eine Story bereit, die - obwohl schon in so vielen Filmen ähnlich vorhanden - gut unterhält und auch spaß macht. Für jeden Simon Pegg-Fan ist dieser Film ein MUSS und für die Leute, welche Simon Pegg nicht kennen, ist dieser Film ein perfekter Einstieg um von diesem Schauspieler überzeugen zu lassen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Extended Version) [Blu-ray]

Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Extended Version) [Blu-ray]
mit Megan Fox, Amanda Seyfried, Adam Brody, Amy Sedaris, Colin Askey, Regie: Karyn Kusama

Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 27,99

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Jennifer's Body - Jungs nach ihrem Geschmack (Extended Version) [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Schaurig schön und höllisch sexy. Jennifer (Megan Fox) ist das heißeste Girl der Schule und alle Jungs sind verrückt nach ihr? und sie ist verrückt nach ihnen! Keiner kann ihrem Heißhunger widerstehen und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn Jennifer ist von einem Dämon besessen und giert nach frischem Männerfleisch. Ahnungslos geht ihr jedes Opfer ins Netz, aber nur ihre beste Freundin Needy (Amanda Seyfried) begreift was vor sich geht. Unerschrocken setzt sie alles daran, Jennifers blutige Eskapaden zu stoppen ? und das möglichst noch bevor es allen Jungs an den Kragen geht.

Jennifer's Body
Jennifer's Body
Jennifer's Body
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Grausam schlechter Teenie-Horror
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Obwohl die aufreizende, erotische Cheerleaderin Jennifer und die graue Maus Needy unterschiedlicher nicht sein könnten, sind die beiden Kleinstadt-Teenager von Kindesbeinen an beste Freundinnen. Needy lässt sich widerstrebend von Jennifer überreden, in einem verruchten Club ein Konzert ihrer Lieblingsband Low Shoulder zu besuchen. Danach verschwindet Jennifer mit der Band. Als sie am nächsten Tag wieder auftaucht, hat sie sich nicht nur verändert, sondern nach und nach sterben die Jungs aus der Highschool, die mit ausgeweideten Leichen gefunden werden. Die Stadt steht unter Schock. Und Needy befällt ein Verdacht...

Ich hatte mich wirklich sehr auf diesen Film gefreut, da ich ein bekennender Fan von Teenie-Horrorfilmen bin, doch nach der Sichtung dieses Werkes bin ich ehrlich gesagt mehr als enttäuscht. Zugegeben, Hauptdarstellerin Megan Fox ist wohl rein optisch gesehen der heisseste Feger, den man sich hier vorstellen kann und so mancher männliche Horrorfan wird sich die DVD allein schon wegen ihrer Mitwirkung und dem äusserst leckeren DVD-Cover kaufen, um dann später enttäuscht feststellen zu müssen, das es sich um eine Mogelpackung handelt. Das liegt ganz einfach darin begründet, das die äusseren Reize von Megan Fox auch schon das einzig Positive an diesem ansonsten wirklich schlechten Horrorfilm sind, der wirklich auf der ganzen Linie versagt und so noch nicht einmal ganzzeitig kurzweilige Unterhaltung darbietet.

So versucht sich "Jennifer's Body" selbst als Horror-Komödie zu definieren, was nach der Sichtung der Geschichte viel eher wie ein misslungener Scherz klingt. Zwar haben die Macher des Films offensichtlich versucht, dem Geschehen eine humorige Seite beizufügen, jedoch hat man als Zuschauer vielmehr das gefühl, das es sich dabei lediglich um eine Art Pseudo-Humor handelt, denn lachen kann man im Prinzip zu keiner Zeit, da hier ganz einfach nicht eine einzige Szene auch nur annähernd lustig erscheint. Stattdessen wird man in einigen Phasen mit extrem platten Wortwitz konfrontiert und die scheinbar gewollte Situationskomik in einigen Passagen wirkt seltsam künstlich und aufgesetzt. Man wird das Gefühl nicht los, das selbst die Darsteller den Humor der einzelnen Szenen nicht erkennen konnten, denn anders ist ihr teilweise grausam schlechtes Schauspiel kaum zu erklären. Nun erwartet man in einem Tennie-Horrorfilm nicht unbedingt orcarreife Darstellungen, doch das hier gebotene Schauspiel ist größtenteils schon unter aller Kanone und hinterlässt nicht selten einen eher lustlosen und vollkommen unmotivierten Eindruck.

Hierbei stellt sich insbesondere Megan Fox in den Vordergrund, denn sie bietet ein Paradebeispiel dafür, das ein hinreissendes Äusseres nicht gleichzeitig mit darstellerischem Talent gleichzusetzen ist. Sie bleibt während der gesamten Laufzeit das gutaussehende Luder, das aber in schauspielerischer Hinsicht viel eher wie eine ziemlich talentbefreite Zone erscheint. Allerdings passt sie sich mit ihrem miserablen Schauspiel lediglich dem Niveau des gesamten Films an, das sich nicht gerade auf einem hohen Level bewegt. Denn die erzählte Story ist extrem dünn geraten und wird dazu auch noch äusserst belanglos und nicht gerade sehr interessant erzählt. Phasenweise hinterlässt sie dabei beim Zuschauer noch einen sehr uninspirierten Eindruck, was sich nicht gerade positiv auf das entstehende Gesamtbild auswirkt. So verfolgt man als Zuschauer das Geschehen eher gelangweilt als interessiert und freut sich fast ausschließlich auf die Szenen, in denen die Hauptdarstellerin einmal wieder zu sehen ist. Doch wie schon erwähnt, liegt das keineswegs an ihrem (nicht) vorhandenem Talent, sondern einzig und allein an ihrer Optik. Das allein sagt schon alles über die Qualität dieses Werkes aus, denn es ist doch eher traurig, wenn man einen Horrorfilm auf die Optik einer Darstellerin reduzieren muss, da ansonsten keinerlei Highlights zu verzeichnen sind.

Es mangelt ganz einfach an den grundlegendsten Elementen, die ein solcher Film beinhalten sollte, es entwickelt sich zu keiner Zeit so etwas wie ein einigermaßen konstanter Spannungsbogen und auch in atmosphärischer Hinsicht bekommt der geneigte Horrorfan so gut wie überhaupt nichts geboten. So entsteht beispielsweise zu keiner Zeit so etwas wie eine bedrohliche Grundstimmung, die Geschichte ist viel zu vorhersehbar und die Spannung hält sich in einem extrem überschaubaren Rahmen. Wenn es wenigstens einige Überraschungsmomente geben würde, oder zumindest ein ansehnlicher Härtegrad vorhanden wäre, dann könnte man noch über einige andere zu offensichtliche Schwächen hinwegsehen und dem Film einen gewissen Unterhaltungswert zuschreiben, doch selbst in dieser Beziehung bekommt man im Prinzip nichts geboten. Im Endeffekt dürfte es dann auch nicht weiter verwunderlich erscheinen, das wirklich nur die optische Erscheinung der weiblichen Hauptdarstellerin als äusserst positiv zu bewerten ist, sich der gesamte Rest des Films noch nicht einmal im Durchschnittsbereich des täglichen Einheitsbreis etablieren kann.

Fazit:

"Jennifer's Body" ist rein filmisch gesehen eine ziemliche Katastrophe, da dieses Werk in keiner Beziehung wirklich überzeugen kann. Statt Horror bekommt der Zuschauer sinnbefreites "Teenie-Gepoppe" zu sehen, das keinen interessiert. Schlechte Darsteller, eine vollkommen belanglose Geschichte und eine Art von Humor, über die man nicht lachen kann, lassen hier letztendlich ein Gesamtbild entstehen, das sich selbst eingefleischte Fans von Teenie-Horrorfilmen besser ersparen sollten, denn eine heisse Hauptdarstellerin macht noch längst keinen guten Film aus, wie man an diesem Beispiel sehen kann.
!... *langweilig* ... *vorspulen* ...!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Nun, ich habe mir gestern diesen Film (ohne jegliche Daseinsberechtigung) aus der Videothek meines Vertrauens in der Hoffnung ausgeliehen, am Abend gut unterhalten zu werden.
Leider musste ich schon nach circa 15 Minuten festtellen, dass an dem wohl nicht sein würde... ich fragte mich, schon nach dieser kurzen Laufzeit, was mich da geritten hat, diesen vorpubertären Billig Horror-Soft-Porno aus zu leihen... ich kann es mir bis heute nicht mal selber erklären :((

Nun, zur flachen Story (hmm, was für ne Story eigentlich???) braucht man ja nicht mehr allzu viel zu sagen...: Sheerleader Tussi (Megan Fox) besucht mit ihrer besten Freundin (Amanda Seyfried) ein Konzert einer unbekannten(und schlechten) Indie-Rock-Punk-"tralala" Band... Deren Leadsänger (Adam Brody) hat ne total tolle Idee... er will die Sheerleader Tussi opfern (bei einem satanischen Ritual... *uhhhhh* wie gruselig), damit seine untalentierte Band berühmt wird... also wird besagtes getan, da die Tussi ja auch noch so "Dumm" ist und mit den Kerlen mit geht (denn sie will ja ihrem Tussi-Ruf alle Ehre machen und flach gelegt werden)... trotz etlichen Stichen (mit einem Bowie-Messer)in die Brust, überlebt diese und ist fortan ein Dämon (kein Vampir bitte, darauf legen die Macher ganz viel Wert *würg*), der sich während des gesamten Filmes mehrfach "übergibt" (irgendwohin muss ja das Geld geflossen sein, wenn schon nicht für gute Drehbuchautoren und Schauspieler, dann eben in die Pseudo-Gore-Effekte) und wirklich hässliche HighSchool-Jungs (man fragt sich echt wer die gecastet hat)frisst (naja, wohl eher anknabbert nachdem sie sich ein bissel befummelt hat, was so sexy ist, wie Angela Merkel bei Politreden im Bundestag zuzusehen... *gäääähn*...
Natürlich darf dann auch ein feuchter (und sinnlos lahmer) Kuss zwischen den beiden Mädels nicht fehlen, soll wohl aber eher die 13 jährigen Jungs ansprechen, die sich diesen Film (egal wie) besorgen.
Zudem machen miese Dialoge, die zu häufig vorkommende Verwendung von Fäkalsprache und des Wortes "Schwanz" diesen Film nur noch mieser und unterirdischer, als er schon ist und rauben ihm jedweden Stil und Niveau, einzig der Lehrer mit der Hakenhand (gespielt von J.K.Simmons) hat ein bis zwei gute Sprüche... das wars auch schon...!

Fazit:

Wie es ausgeht, kann sich wohl jeder denken (zum Glück schon nach gut 90 min. *Yeehaa*), aber ich muss diesem "Dünnpfiff-Film" immerhin einen Stern zugesestehen... und zwar für den Abspann und den kurzen Gastauftritt von Lance Heriksen...

Der Film (und die dünne Story) wurden voll und ganz auf die Talentfreie Megan Fox zugeschnitten (Aussehen reicht allein nicht und Ihres sowieso nicht, da gibt es viel tollere Frauen), alle anderen Protagonisten sind nur lästiges Beiwerk... Da kann ich Miss Fox nur empfehlen, ein Fitness-Video zu drehen, da haben alle mehr davon, die sie sehen wollen und müssen ihre schlechte Schauspielkunst nicht ertragen.

Also an alle, die ihn trotzdem ansehen wollen,...: TUT ES NICHT...! Es ist die totale Zeitverschwendung...
technisch Top, Unterhaltung ist der Flop
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
habe die UK-Bluray gesehen die auch eine deutsche Tonspur enthält, sprich Disctechnisch wird sie sich nicht von der deutschen unterscheiden.
Die technische Umsetzung der Bluray ist klasse, sowohl Bild als auch Ton wissen zu überzeugen.

Der Film hingegen ist extrem langatmig und im unteren Mittelmaß anzusetzen, die schauspielerischen Leistungen sind laienhaft und der Handlungsstrang der Story schwächelt vom Anfang bis zum Ende.

Meine Empfehlung: ausleihen bevor man diese Bluray kauft.
Einfach Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich persönlich fand den Film extrem gut!

Sowohl vom technischen Standpunkt aus, als auch vom Inhalt her.

Das Bild ist gestochen scharf, kaum Grain, super Sound und besonders die Zeitlupenaufnahmen können sich sehen lassen.

Die beiden süßen Mädchen Jennifer und Needy machen wirklich was her und ich musste bei den Dialogen zwischen den beiden oft lachen!
Eigentlich ist der Film nicht wirklich ein Horrorfilm, es wird zwar auch gemetzelt, aber eher selten und gruseln tut man sich auch nicht. Der Film ist mehr so eine Mischung aus Komödie, Horror- und Teeny Streifen und wer sowas mag wird den Film lieben.

Einzig und allein die Extras fallen etwas kurz aus, aber auf sowas lege ich persönlich eher weniger Wert, daher volle 5 Punkte von mir. Wer allerdings unbedingt ein Making-of, Interviews usw. haben möchte, der wird etwas vermissen.
Dieser grausige, langweilige Film..
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
..versucht sich mit Megan Fox zu retten. So schauen es sich wenigstens die an, die Fox toll finden (zu denen ich mich nicht zähle.. denn wenn Hohlheit sexy ist, dann sei der Herr uns gnädig). Er ist einfach schlecht, öde, dumme Dialoge, die selbst einem Teenie-Horrorstreifen blamabel sein sollten. oO Ein Klischee jagt das nächste und man fragt sich nach 30 Minuten, warum man sich das bloß antut. Keine Ahnung.. aber bestimmt kein zweites Mal :D
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Bekenntnisse einer Highschool Diva

Bekenntnisse einer Highschool Diva
mit Lindsay Lohan, Adam Garcia, Megan Fox, Regie: Sara Sugarman

DVD von Touchstone
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,65

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Bekenntnisse einer Highschool Diva

Produktbeschreibung


Wegziehen? Aus New York City? Teenager Mary Lindsay Lohan ist geschockt, als sie erfährt, dass sie aus ihrer geliebten Heimatstadt ausgerechnet nach New Jersey ziehen muss. Das wars dann wohl mit ihrem Traum von einer Schauspielkarriere! Von nun an beschließt sie, nicht mehr Mary, sondern Lola zu heißen. Nur gut, dass sie an ihrer neuen Schule schnell zwei gute Freunde findet. Aber da ist auch noch Carla, das beliebteste Mädchen der Schule und Lolas Erzrivalin. Carla hofft nämlich genau wie Lola, die weibliche Hauptrolle im nächsten Schul-Theaterstück zu ergattern. So nimmt der Zickenterror seinen Lauf... Shootingstar Lindsay Lohan Freaky Friday - Ein voll verrückter Freitag in einer turbulenten Komödie mit jeder Menge schräger, ironischer Gags und einem fetzigen Soundtrack!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Dinge, die die Welt nicht braucht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
...das trifft ziemlich genau auf diesen Film zu.
Obwohl man bei Schauspielern und Titel auf eine eher seichte Highschool-Komödie gefasst ist, ist dies eine extrem enttäuschende Abfolge bewegter Bilder. Nach knallbuntem anfänglichen Drama flacht "Bekenntnisse einer Highschooldiva" so rapide ab, das man am liebsten bis zum Ende vorspulen will, um noch schnell das Ende zu sehen, das man sowieso von Anfang an vorhersehen kann...
Ohhhh jaaa ... bitte bleib doch in New York ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mir wurde dieser Film immer nur wärmstens ans Herz gelegt, ich soll ihn mir doch anschauen! ... nun, warum nicht? ... Die DVD war also schnell gekauft ...

Jeder der Lindsay Lohan aus "Freaky Friday" kennt, weiß, wie gut sie eigenltich spielen kann, aber in diesem Film muss sie wohl gerade ihre "Schlafnasen-Phase" gehabt haben!
Der Film einfach nur übertrieben und hochgestochen und in meinen Augen passt so überhaupt nichts zusammen! ... viel zu viel hysterie und theater in Einem!
LEIDER ... die Vorlage wäre echt gut gewesen!
Super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich weiß gar nicht, was so schlecht am Film sein soll.
Ich (13) habe den Film und finde ihn total klasse. Ich bin ein großer Fan von Lindsays Filmen und der ist genauso gut wie die anderen. Bekenntnisse einer Highschool Diva hab ich jetzt schon 3 mal gesehen und ich könnte ihn mir wieder angucken. Die Musik ist auch super!
Lindsay 4-ever!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Man muss sagen der Film ist sicherlich nicht Oscarreif aber wer Lindsay Lohan mag wird den Film lieben. Nur Lindsay retten diesen film.
Ein oberflächliches Schrottwerk...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Es geht um ein Mädchen das von der geliebten Stadt New York in das altbekannte Kuhdorf" umziehen muss. Sie ist eine Dramaqueen (das beweißt sie den ganzen Film über)! In der neuen Stadt, in der neuen Schule kommen die typischen Probleme auf sie zu. Bisher war sie immer der Star. Aber jetzt musste sie sich neu beweisen. (Storyline Nr. 1)

Mit ihrer neuen besten Freundin muss sie das schwierigste durchstehen. Die Lieblings "Boyband" hat sich getrennt. Beim letzten Abschluss Konzert in New York müssen die Beiden unbedingt dabei sein. Um an der Schule der eindeutige Star zu sein muss "Lindsay" an Karten ran kommen. (Storyline Nr. 2)

Fazit:
Eine locker flockige "Komödie" mit wenig biss. Die Geschichte ist nicht nur sehr gewöhnlich sondern direkt seicht. Ziemlich oberflächlich und nichts sagend.
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Produkt-Bild: Jennifer's Body [Blu-ray] [UK Import]

Jennifer's Body [Blu-ray] [UK Import]
mit Juno Ruddell, Kyle Gallner, Amanda Seyfried, Megan Fox, Ryan Levine, Regie: Karyn Kusama, M. David Mullen

Blu-ray von Blu-ray Comedy
Preis bei Amazon: EUR 24,99, Angebote ab EUR 19,99

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Jennifer's Body [Blu-ray] [UK Import]

Produktbeschreibung


Juno Ruddell, Kyle Gallner, Amanda Seyfried, Megan Fox, Ryan LevineDirectors: Karyn Kusama, M. David Mullen
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Eine Kundenrezension:

Hell YEAH!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R2DY6ZKTHUGWXX UK-Importe sind nicht nur toll, wenn Sie einen dt. Ton mit auf der Blu-ray haben sondern auch wegen den tollen Schubern, die es sehr oft dazu gibt. Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass es kein FSK-Logo auf dem Cover gibt. Nun aber zur Blu-ray. Die Story ist ganz nett und wurde sicherlich auf Megan Fox zurecht geschnitten. Ein hübsches Mädchen vernascht alle Jungs. Dennoch muss ich sagen, dass mir Amanda Seyfried besser gefallen hat als Sie. Die Blu-ray Punktet nicht bei den Extras. Nur Outtakes und nicht verwendete Szenen. Der Schuber der beiliegt, ist dafür ziemlich cool. Dieser ist mit Erhebungen damit man Megan's Kurven "berühren" kann - wer es braucht.

Infos aus dem Film!! Vielleicht nicht weiterlesen!!
Auch bei dieser Edition gibt es die Kinofassung und die Extended Version. Diese Unterscheiden sich z.B am Anfang, dort gibt es eine andere Reihenfolge der Bilder und es wurde ein Satz gekürtzt. Die Barszene mit dem Feuer wurde etwas verlängert sowie die Momente der Eltern, die wegen Ihren Kindern weinen (am Wald, am Sarg), der Lehrer, der am Auto steht, der geht dann noch Richtung Wald. Gewalt oder mehr Sexszenen sucht man vergeblich. Es wurde nur einzelne Szenen verlängert. Ich persönlich finde, dass man ruhig ein paar Szenen in der Kinofassung hätte drinlassen können aber die anderen sind nur langweilig. Schön das beide Versionen enthalten sind!

Das Bild ist wunderbar und ist sogar in den dunklen Stellen perfekt (Full 1080p.). Der Ton ist auch super gelungen (Deutsch, Italienisch, Französisch, Russisch und Spanisch in 5.1 DTS und Englisch in 5.1 DTS HD Master). Dazu gibt es noch eine Digital Copy der DVD mit dazu. Ich persönlich brauche die nicht, daher kann ich nichts dazu schreiben.
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Produkt-Bild: Jennifer's Body [UK Import]

Jennifer's Body [UK Import]
mit Juno Ruddell, Kyle Gallner, Amanda Seyfried, Megan Fox, Ryan Levine, Regie: Karyn Kusama, M. David Mullen

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 22,99, Angebote ab EUR 17,64

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Jennifer's Body [UK Import]

Eine Kundenrezension:

Hell YEAH!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R2DY6ZKTHUGWXX UK-Importe sind nicht nur toll, wenn Sie einen dt. Ton mit auf der Blu-ray haben sondern auch wegen den tollen Schubern, die es sehr oft dazu gibt. Natürlich darf man auch nicht vergessen, dass es kein FSK-Logo auf dem Cover gibt. Nun aber zur Blu-ray. Die Story ist ganz nett und wurde sicherlich auf Megan Fox zurecht geschnitten. Ein hübsches Mädchen vernascht alle Jungs. Dennoch muss ich sagen, dass mir Amanda Seyfried besser gefallen hat als Sie. Die Blu-ray Punktet nicht bei den Extras. Nur Outtakes und nicht verwendete Szenen. Der Schuber der beiliegt, ist dafür ziemlich cool. Dieser ist mit Erhebungen damit man Megan's Kurven "berühren" kann - wer es braucht.

Infos aus dem Film!! Vielleicht nicht weiterlesen!!
Auch bei dieser Edition gibt es die Kinofassung und die Extended Version. Diese Unterscheiden sich z.B am Anfang, dort gibt es eine andere Reihenfolge der Bilder und es wurde ein Satz gekürtzt. Die Barszene mit dem Feuer wurde etwas verlängert sowie die Momente der Eltern, die wegen Ihren Kindern weinen (am Wald, am Sarg), der Lehrer, der am Auto steht, der geht dann noch Richtung Wald. Gewalt oder mehr Sexszenen sucht man vergeblich. Es wurde nur einzelne Szenen verlängert. Ich persönlich finde, dass man ruhig ein paar Szenen in der Kinofassung hätte drinlassen können aber die anderen sind nur langweilig. Schön das beide Versionen enthalten sind!

Das Bild ist wunderbar und ist sogar in den dunklen Stellen perfekt (Full 1080p.). Der Ton ist auch super gelungen (Deutsch, Italienisch, Französisch, Russisch und Spanisch in 5.1 DTS und Englisch in 5.1 DTS HD Master). Dazu gibt es noch eine Digital Copy der DVD mit dazu. Ich persönlich brauche die nicht, daher kann ich nichts dazu schreiben.
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Produkt-Bild: Transformers 2 - Die Rache

Transformers 2 - Die Rache
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount Pictures
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,55

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers 2 - Die Rache

Produktbeschreibung


In diesem actiongeladenen Blockbuster von Regisseur Michael Bay und Steven Spielberg als leitendem Produzenten geht der Kampf um die Erde weiter. Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der mittlerweile aufs College geht, erfährt die Wahrheit über die geschichtlichen Ursprünge der Transformers. Er muss sein Schicksal annehmen und gemeinsam mit Optimus Prime und Bumblebee den gewaltigen Kampf aufnehmen gegen die Decepticons, die stärker als zuvor zurückgekehrt sind, mit dem Plan, unsere Welt zu zerstören. DVD FSK: ab 12 Jahre, farbig, Spieldauer: 144 Minuten Bild: Widescreen, Ton: Dolby Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch Regie: Michael Bay; Mit Shia LaBeouf, Megan Fox u. a. Paramount

Produktbeschreibung


In diesem actiongeladenen Blockbuster von Regisseur Michael Bay und Steven Spielberg als leitendem Produzenten geht der Kampf um die Erde weiter.

Sam Witwicky (Shia LaBeouf), der mittlerweile aufs College geht, erfährt die Wahrheit über die geschichtlichen Ursprünge der Transformers. Er muss sein Schicksal annehmen und gemeinsam mit Optimus Prime® und Bumblebee® den gewaltigen Kampf aufnehmen ? gegen die Decepticons?, die stärker als zuvor zurückgekehrt sind, mit dem Plan, unsere Welt zu zerstören.

Transformers 2 - Die Rache   Transformers 2 - Die Rache   Transformers 2 - Die Rache
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5 Kundenrezensionen:

Technisch top - Story flop
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zur Story braucht man bei dem Titel ja wohl (hoffentlich) nichts mehr sagen...

Man erfährt ein bischen über die Herkunft der Transformers und hat auch ein mitunter lustiges Wiedersehen mit Charakteren des ersten Teils. Shia Labeouf macht das ganz nett und bei Megan Fox ist das Gesicht (durch zuviel BOTOX?) zur Maske erstarrt, aber wer guckt der schon ins Gesicht? John Torturro kommt gewohnt lustig rüber, was gut für den Humor ist. Ansonsten metzel, baller, splitter, krawum, quitsch, roar... etc. ;-)

Die Special-effects sind allererste Sahne der Sound ballert ordentlich los (war sogar für en Oscar nominiert).

Abgesehen vom fast schon nervigen Product-placement super Unterhaltung für "große Jungs" bei einem Heimkino-Abend mit Popcorn und Bier.
Transformers 2
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich war mit der Lieferung zufrieden. Die Lieferzeit war sehr gut. Interessanter Film, gute Effekte, Bild halt Full HD, Ich würde den Kauf weiterempfehlen.

Bis bald
Durchaus Gut !!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also mal vorweg, viel Handlung hat er nicht...
Aber alleine die Effekte sind einfach der Hammer..
Mal ehrlich, der Film hat es nicht verdient so runtergemacht zu werden !!!

Sehr gute bis hammer Effekte.

Der Film ist also durchaus Gut, wenn auch nciht wirklich viel Handlung dahinter steckt, ich kann den Film nur empfehlen !

mfg
Super bunter Trash!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Was für eine Fortsetzung! Hirnlose Dialoge und zuviel Farbe.
Da hilft auch eine super gut gestylte Megan Fox nix.
Die Rache kann den Reiz des 1. Teiles nicht annährend erreichen.
Goldene Himbeere
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mit drei Schmähpreisen führte Michael Bays Blockbuster «Transformers: Die Rache» die Liste der Kinoschandtaten an - in den Kategorien «Schlechtester Film», «Schlimmstes Drehbuch» und «Mieseste Regie».
Und diese Preise hat er sich redlich verdient!
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Produkt-Bild: Kids - In den Straßen New Yorks

Kids - In den Straßen New Yorks
mit Robert Downey Jr., Shia LaBeouf, Chazz Palminteri, Regie: Dito Montiel

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 2,97, Angebote ab EUR 2,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Kids - In den Straßen New Yorks
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Eurovideo Kids - In den StraÃen New Yorks, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 13.03.08
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5 Kundenrezensionen:

Langweilig
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Die Erwartungen waren groß! Ein spannender Film um Jugendliche in New York war versprochen. Was aber während des Anschauens herauskam, war weniger spannend:

Ein Handlung, die nicht mitreist.
Dialoge, die an der Oberfläche kratzen.
Teils oberflächliche Schauspieler.

Mir hat der nötige Tiefgang, die eine solche Thematik bieten könnte gefehlt. Gewiss gab es da die ein oder andere Szene, die in die richtige Richtung zeigte. Aber dem Regiseur ist es nicht gelungen, den Zuschauer zu packen...

Ggf. liegt das auch an der schlechten Synchronisation. Sie wirkt einfach nur aufgesetzt und fügt sich nicht in die vorhandene Atmosphäre ein.

Fazit:
Einfach langweilig.
Gelungener Independentfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dito Montiel schrieb ein Buch über sein Leben und macht sich auch gleich noch daran, seine Biographie auf die Leinwand zu übertragen. Dafür bekam zwei Darsteller aus der oberen Liga Hollywoods. Shia La Beaof spielt den jungen Montiel (kommt mit Indiana Jones in die Kinos) und Robert Downey Jr. (zunächst in Iron Man zu sehen) spielt den älteren Montiel.

Montiel erzählt seine Geschichte in Rückblenden. Somit wechselt sich Gegenwart gekonnt mit Vergangenheit ab. Die Darsteller allen voran Robert Downey Jr. spielen schon beinahe überragend. Man muss jedoch auch einige Schwächen des Films anmerken: Wieso erfährt man nichts weiteres über Montiels Musikkarriere? Insgesamt ist der Film viel zu kurz geraten und das Ende drückt zudem sehr auf die Dränendrüsen.
Wer all das jedoch verschmerzen kann, ist mit "Kids" sicher gut beraten. Kaufen muss man den Film jedoch nicht.
Anspruchsvolles und überzeugendes Schauspiel
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Roman von Dito Montiel,
der sich in den USA vielfach verkaufte.
Leider hat bei uns weder das Buch, noch der Film je seine berechtigte
Anerkennung gefunden.

Der Film baut ganz klar auf seine beiden Hauptdarsteller, das junge
Ausnahmetalent Shia LaBeouf, der den jungen Hauptcharakter Dito
verkörpert, und Robert Downey Jr., der wiederrum den älteren Dito
darstellt.

Den beiden Darstellern gelingt es genialerweise den selben Charakter, den
sie spielen, so darzustellen als sei dieser tatsächlich mit den Jahren
gealtert.
Einen wirklichen Unterschied zwischen der Darstellungsweise von LaBeouf
oder Downey Jr. ist nicht festzustellen.

Jedem Darsteller gelingt es den interessanten Charakter mit viel
emotionaler Überzeugung und Tiefgründigkeit zu verkörpern.

Auch die Story baut einzig auf seine tollen Haupt- und Nebendarsteller.
Insgesamt bietet die Storyline nicht sehr viel Abwechslung oder Spannung.
Um so wichtiger das die Darsteller präsent sind und überzeugen können.

Dies gelingt der Darstellercrew in "Kids - In den Straßen von New York"
in so ziemlicher jeder Szene und lässt den Film, trotz der sich
teilweise schleppend erscheinenden Storyline, ein kurzweiliges und
faszinierendes Filmerlebnis werden.
Mir fehlte es an Spannung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist dramatisch und recht langatmig. Dito wächst in einem problematischen Umfeld in einem der New Yorker Ghettos auf und hat eigentlich ständig damit zu kämpfen, die Beachtung seines Vaters zu erlangen so wie sein bester Freund Anthonio.

Die Zeitsprünge fand ich teilweise etwas nervig.

Die Schauspieler waren sehr gut, aber ich hatte mehr erwartet.
Sehenswert!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film beginnt mit den Worten "Mein Name ist Dito und ich werde alle verlassen".

Es ist ein Drama über ein paar Jungs, die in New York/Queens aufwachsen und dabei durch einige Probleme gehen.
Mädchen, Drogen, Bandenkriege, Probleme in der Familie.

Dito (hervorragend dargestellt von Robert Downey Jr.) kehrt nach 15 Jahren nach Queens zurück, um mit seinem sterbenden Vater und seinen alten verbliebenen Freunden Frieden zu schließen.
Der junge Dito wird von Shia LaBeouf sehr authentisch dargestellt - er drückt die Gefühle des Jugendlichen sehr gut aus. Dito fühlt sich vom Vater unverstanden, ungeliebt - er hat immer wieder das Gefühl, dass sein Vater Antonio mehr liebt und achtet als ihn.

Antonio ist der Rebell und Anführer der Gruppe. Der junge Antonio wird wundervoll dargestellt von Channing Tatum, er hat die Gabe den Rebellen total überzeugend darzustellen.
Antonio wächst nicht wie sein Freund Dito in einer liebenden Umgebung auf - wird ständig vom Vater geschlagen, hat keinen Job, schlägt sich irgendwie durch.
In manchen Szenen spürt man aber, dass hinter der harten Fassade ein sensibler Jugendlicher steckt. Zum Beispiel beim Begräbnis seines Bruders, in der Antonio auf Dito losgeht und ausrastet. Oder als er den Angriff der Jugendbande auf Dito rächt, was mit Todschlag endet und Antonio im Gefängnis landet.

Die Szenen mit den Kids sind authentisch. Mit einem richtigen Mass einer gewissen Situationskomik, die Dramatik wird gut umgesetzt.
Sehr gut gefallen haben mir die Szenen-Übergänge vom jungen zum alten Dito, der Zeit von damals und heute.

Ein wirklich guter Film der mich total überzeugt und zum Nachdenken gebracht hat - mit sehr gutem Soundtrack und durchwegs tollen Schauspielern. Sehenswert!
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Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]

Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, John Turturro, Jon Voight, Regie: Michael Bay

Blu-ray von Paramount Pictures
Preis bei Amazon: EUR 12,97, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers - 2-Disc Special Edition [Blu-ray]
  • USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 24.10.08

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Seit Jahrhunderten kämpfen zwei außerirdische Roboterrassen - Die Autobots und die Decepticons - um die Vorherrschaft im Universum. Beide Seiten suchen nach der ultimativen Machtquelle - dem Allspark - und tragen ihren Krieg nun auf die Erde. Den Schlüssel zu dem auf der Erde versteckten Energiewürfel 'Allspark' trägt nichts ahnend der junde Sam Witwicky, der sich bislang höchstens über die langweilige Schule, seinen neuen störrischen Chevrolet Camaro und die hübsche Mikaela Gedanken gemacht hat - und nicht über gigantische Roboter, die sich in Autos, Trucks oder Kampfjets verwandeln - und erst recht nicht über die endgültige Vernichtung der Menschheit. Gemeinsam mit Mikaela steht er nun genau zwischen den Fronten der Autobots und den machtgierigen Decepticons und mitten auf dem Schlachtfeld der Robotergiganten. Erst jetzt begreift er die wahre Bedeutung des Witwicky-Familinemottos 'ohne Opfer kein Sieg!'

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 2
Ausführung: Special Edition
Bildformat: 1080p HD
Bonusmaterial: Audiokommentar(e), BD-Live, Featurette(s), Foto-Galerie(n), Hintergrundinformationen, Interview(s), Probeaufnahmen, Special Effects
Darsteller: Megan Fox, Shia LaBeouf, Tyrese Gibson
Laufzeit ca.: 143 min
Produktionsjahr: 2007
Regie: Michael Bay
Sprache: deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch
Tonformat: Deutsch DD 5.1, Englisch Dolby TrueHD 5.1
Untertitel: deutsch, englisch, englisch für Hörgeschädigte, französisch, italienisch, portugiesisch, spanisch, türkisch

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Episches Spielzeug
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Transformers ist Bombast Action und ein typischer Michael Bay Film.

Transformers beginnt seicht und nimmt rasant Fahrt auf. Die erste beeindruckende Szene bewirkte, bei jedem der den Film im Kino sah, das der Mund starr offen stand und die Augen nicht vom Bildschirm zu bewegen waren. Als sich der unbekannte Helikopter recht freiwillig zur Landung zwingen ließ und sich dann vor aller Augen in den Decepticon Blackout verwandelte, war mir klar, dies wird ein Hit.
Die entfesselte Wucht des Decepticons in der Militärbasis war und ist bis dato ein echtes Highlight der Fantasy Action. Der Ton ist wuchtig, die Bässe fett und das Bild schier genial.
Die Transformationen der Autobots bzw. Decepticons sind zweifelsohne der Indikator für eine glaubhafte Darstellung der ehemaligen Jungs-Spielzeuge.

Transformers der Film, bringt nur einen Bruchteil der eigentlichen Transformers Geschichte mit, stellt diese aber in den 2 Stunden als packende Action dar. Die CGI Effekte sind wunderbar platziert und werden durch reale Effekte unterstützt, die das Geschehen so authentisch wie nur möglich machen. Michael Bay typisch wird ein gewaltiges Feuerwerk, gesponsert vom amerikanischen Militär, abgebrannt.

Der Film verfehlt seine Wirkung nicht, die Bilder sind stark und einprägsam, die Dialoge mit leichten Gags gespickt und die beiden Jungdarsteller tun ihr bestes um die Schauspiel-Zukunft zu ebnen. Shia spielt, Megan sieht halt gut aus. Doch all dies würde schwächer auf den Zuschauer wirken, wäre nicht einer der genialsten Soundtracks der letzten Jahre unterlegt.

Steve Jablonsky (ich glaube zusammen mit Hans Zimmer) hat eine fantastische Arbeit abgeliefert. Die Musik unterstützt und trägt teilweise in jeder Actionszene zum Gehalt dessen bei. Besonders das Theme "Autobots" wird in die Soundtrack Geschichte eingehen. (Liebe Leut, dieser Soundtrack ist Pflicht!)

Transformers ist bildgewaltige Action Kost für Jung Gebliebene. Man hätte Transformers nicht besser verfilmen können.
Achtung, dieser Film erzeugt Gänsehaut.

5 von 5 A-10 Luftschlägen
super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viel mehr kann man nicht sagen.

Der Inhalt des Films ist spannend und aktiongeladen, natürlich inkl. guter Story!

Die Umsetzung auf Blu-Ray ist auch gelungen, die Effekte kommen super gut rüber, der Sound lässt einen immer wieder zusammenzucken und das Bild ist Blu-Ray-klar ;)
Transformers auf Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist bekannt und somit brauche ich auf die Story nicht einzugehen. Ja wie beim 2 Teil ist hier auch eine perfekte Bildqualität. Aber wie beim 2 Teil muss ich leider auch den mieserablen leisen Ton dieser Blu-ray Disc bemängeln. Ich verstehe einfach nicht wieso hier kein DTS-HD Ton vorliegt. Ich finde das echt Schade. Egal wie sehr ich meine Dolby Anlage aufdrehe es kommt kein richtiger Bass heraus. Das mann gerade bei der Blu-ray von Transformers einen normalen 5.1 Dolby hat finde ich ist wirklich eine Frechheit. Aber dennoch ist Transformers ein Highlight auf Blu-ray.
Ein Blockbuster-Spektakel der Luxusklasse.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow,der Film ist der Burner.Und Megan Fox geile Schnecke. Es macht Spaß bei diesem Krawall zu zuschauen es knallt und kracht an jeder Ecke.Kaufen lohnt sich und die Special-Disc ist voll mit packenden Extras. Geil,Geil,Geil.
Sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist so voll mit Action, Fun und Animation der macht einfach nur Spaß!!!!!

Der ist auch etwas für kleinere Jungs so ab 10 Jahren.
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Produkt-Bild: Transformers

Transformers
mit Shia LaBeouf, Megan Fox, Josh Duhamel, Regie: Michael Bay

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 2,97

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Transformers
  • Paramount Transformers, Freigegeben ab 12 Jahren Action

Produktbeschreibung


Darsteller:Shia LaBeouf, Megan Fox,Josh Duhamel Regisseur(e):Michael Bay Format: Dolby, PAL, Surround Sound Sprache: Deutsch, Englisch, Türkisch Region: Region 2 Bildseitenformat: 2.40:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Paramount Home Entertainment DVD-Erscheinungstermin: 10. Dezember 2007 Spieldauer: 138 Minuten DVD Features: Audiokommentar von Regisseur Michael Bay

Aus der Amazon.de Redaktion


Ich habe mir ein Auto gekauft. Am Ende war das Ding ein Alien-Roboter. Wer hätte das gedacht?, kalauert Sam Witwicky, der Held und der menschliche Mittelpunkt in Michael Bays ausgelassenem Roboterkampf-Spektakel Transformers. Witwicky (der charmant-durchgeknallte Shia LaBoeuf, der an den jungen John Cusack erinnert) ist der perfekte Kontrapunkt zu der beinahe durchgängigen rasanten Action. Die Handlung ist simpel: ein Bürgerkrieg von Aliens (die Autobots gegen die bösen Decepticons) verlagert sich auf die Erde, und der junge Sam befindet sich aufgrund seines neu erworbenen, aufgemotzten Camaro plötzlich mittendrin. Denn dieses Auto kann denken - und hat ein Bewusstsein, denn es handelt sich dabei um den noblen Kriegsroboter namens Bumblebee. Die Effekte, vor allem die umwerfenden Verwandlungen der Roboter in ihr irdisches Erscheinungsbild und wieder zurück, sind überirdisch. Fans des vorhergegangenen Films und der Fernsehserie werden dank dieser zeitgemäßen Neuinszenierung begeistert sein, aber diese Version sollte eigentlich allen Fans spannungsgeladener Action gefallen. Regisseur Bay würzt den Film noch mit Anspielungen auf solche Meilensteine der Popkultur wie Indiana Jones und der Tempel des Todes, King Kong und den frühen Technik-Thriller War Games - Kriegsspiele. Die Schauspieler sind - obwohl sie gegenüber den Robotern nur wie Nebendarsteller wirken - gut besetzt, darunter der umwerfende Josh Duhamel als Sergeant der US-Armee, der einen Feind bekämpfen soll, mit dem er nie gerechnet hätte, Jon Voight als knallharter, aber sympathischer (und überforderter) Verteidigungsminister und John Turturro, der als Geheimagent immer noch selbstbewusst schleimig wirkt, obwohl er nur in Unterhosen dasteht. Aber der Film gehört eigentlich Bumblebee, Optimus Prime und dem hinterhältigen Megatron - und all den wilden Stunts, die sie überall auf der Welt veranstalten. Es leben die Transformers! --A.T. Hurley
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Episches Spielzeug
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Transformers ist Bombast Action und ein typischer Michael Bay Film.

Transformers beginnt seicht und nimmt rasant Fahrt auf. Die erste beeindruckende Szene bewirkte, bei jedem der den Film im Kino sah, das der Mund starr offen stand und die Augen nicht vom Bildschirm zu bewegen waren. Als sich der unbekannte Helikopter recht freiwillig zur Landung zwingen ließ und sich dann vor aller Augen in den Decepticon Blackout verwandelte, war mir klar, dies wird ein Hit.
Die entfesselte Wucht des Decepticons in der Militärbasis war und ist bis dato ein echtes Highlight der Fantasy Action. Der Ton ist wuchtig, die Bässe fett und das Bild schier genial.
Die Transformationen der Autobots bzw. Decepticons sind zweifelsohne der Indikator für eine glaubhafte Darstellung der ehemaligen Jungs-Spielzeuge.

Transformers der Film, bringt nur einen Bruchteil der eigentlichen Transformers Geschichte mit, stellt diese aber in den 2 Stunden als packende Action dar. Die CGI Effekte sind wunderbar platziert und werden durch reale Effekte unterstützt, die das Geschehen so authentisch wie nur möglich machen. Michael Bay typisch wird ein gewaltiges Feuerwerk, gesponsert vom amerikanischen Militär, abgebrannt.

Der Film verfehlt seine Wirkung nicht, die Bilder sind stark und einprägsam, die Dialoge mit leichten Gags gespickt und die beiden Jungdarsteller tun ihr bestes um die Schauspiel-Zukunft zu ebnen. Shia spielt, Megan sieht halt gut aus. Doch all dies würde schwächer auf den Zuschauer wirken, wäre nicht einer der genialsten Soundtracks der letzten Jahre unterlegt.

Steve Jablonsky (ich glaube zusammen mit Hans Zimmer) hat eine fantastische Arbeit abgeliefert. Die Musik unterstützt und trägt teilweise in jeder Actionszene zum Gehalt dessen bei. Besonders das Theme "Autobots" wird in die Soundtrack Geschichte eingehen. (Liebe Leut, dieser Soundtrack ist Pflicht!)

Transformers ist bildgewaltige Action Kost für Jung Gebliebene. Man hätte Transformers nicht besser verfilmen können.
Achtung, dieser Film erzeugt Gänsehaut.

5 von 5 A-10 Luftschlägen
super Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
viel mehr kann man nicht sagen.

Der Inhalt des Films ist spannend und aktiongeladen, natürlich inkl. guter Story!

Die Umsetzung auf Blu-Ray ist auch gelungen, die Effekte kommen super gut rüber, der Sound lässt einen immer wieder zusammenzucken und das Bild ist Blu-Ray-klar ;)
Transformers auf Blu-ray
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film ist bekannt und somit brauche ich auf die Story nicht einzugehen. Ja wie beim 2 Teil ist hier auch eine perfekte Bildqualität. Aber wie beim 2 Teil muss ich leider auch den mieserablen leisen Ton dieser Blu-ray Disc bemängeln. Ich verstehe einfach nicht wieso hier kein DTS-HD Ton vorliegt. Ich finde das echt Schade. Egal wie sehr ich meine Dolby Anlage aufdrehe es kommt kein richtiger Bass heraus. Das mann gerade bei der Blu-ray von Transformers einen normalen 5.1 Dolby hat finde ich ist wirklich eine Frechheit. Aber dennoch ist Transformers ein Highlight auf Blu-ray.
Ein Blockbuster-Spektakel der Luxusklasse.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wow,der Film ist der Burner.Und Megan Fox geile Schnecke. Es macht Spaß bei diesem Krawall zu zuschauen es knallt und kracht an jeder Ecke.Kaufen lohnt sich und die Special-Disc ist voll mit packenden Extras. Geil,Geil,Geil.
Sehr zu empfehlen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Film ist so voll mit Action, Fun und Animation der macht einfach nur Spaß!!!!!

Der ist auch etwas für kleinere Jungs so ab 10 Jahren.
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