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13 Semester
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungVon der Provinz in die Freiheit: der Studienplatz für Wirtschaftmathematik führt die beiden Freunde Momo (Max Riemelt) und Dirk (Robert Gwisdek) aus Brandenburg an die Technische Universität in Darmstadt und damit mitten hinein ins Studentenleben. Während Dirk auf der Überholspur Gas gibt und durch Vorlesungen, Hausarbeiten und Tutorien rast, nimmt es Momo nicht ganz so genau. Der frühe Vogel kann ihn mal und er fliegt prompt aus der Lerngruppe und durchs Vordiplom... Momo legt lieber mit seinem Kumpel und Frauenschwarm Bernd (Alexander Fehling) sein eigenes Tempo ein: beim Abfeiern mit Wodka Apfelsaft, Blaumachen am Baggersee und Schwärmen für Traumfrau Kerstin (Claudia Eisinger). Nur mit Hilfe seines indischen Freundes Aswin (Amit Shah) und dessen Käffche kriegt Momo überhaupt noch die Lernkurve. Doch nur um dann zu merken, dass er ohne Plan im Stau steht. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Einer der besten deutschen Filme/Komödien, die ich je gesehen habe 5 von 5 PunktenWenn ich hier so manche Bewertungen sehe, kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn ihr was von eurer Stadt "Darmstadt" sehen wollt, dann kauft ne Doku oder macht ne Bildersuche bei google. Darmstadt steht hier nicht im Mittelpunkt, wenn es aber auch ab und an mal erwähnt wird ("Ich weiß ja nicht wo du her kommst, aber das hier ist Darmstadt!"). Der Film ist einfach herrlich. Vielleicht muss man Student sein oder studiert haben um über manche Sachen lachen zu können, weil man dann aus Erfahrung sagen kann "genau so isses". Schauspielerisch ist der Film mehr als gut, die Witze sind super und die Story ebenfalls sehr gut. Wenn ihr auf Filme wie "American Pie" steht, wo man das Gehirn beim Ausleihen dem Mitarbeiter in der Videothek geben kann, dann solltet ihr hier einen Bogen machen. Denn 13 Semester spielt mit den Klischees und weicht ihnen aber immer wieder geschickt aus. Wo man sich bei American Pie an den Kopf fässt und Fremdschämen will, so kann man hier die Hand bei der Partnerin oder wahlweise im Popcorn lassen. Ich bin absolut kein Fan von deutschen Filmen und zerreiße solche gerne. Aber 13 Semester ist für mich nach "Knockin on heavens door" ein absoluter Muss-Film was das deutsche Kino angeht. 5 Sterne, keine Zweifel dabei. nicht schlecht,... 3 von 5 Punktenaber auch nicht der Wahnsinnshit. Ganz nett anzusehen, an manchen Stellen sogar richtig witzig. Oft tragisch, mitfuehlend und hintersinnig. Man kann hier einfach mal wieder eintauchen in das Leben eines Studenten: seine Sorgen, Problem(chen), Gefuehle, Gedanken, usw usw. Da wuenscht man sich fast wieder zurueck in die doch noch unbeschwerte Zeit. In der man zwar ggf noch nicht ganz weiss wohin es genau gehen soll, aber man eben noch so viel Freiheiten geniessen kann, der Pubertaet entsprungen, aber auch nocht nicht zu erwachsen ist. Das beste Alter das es gibt, man muss wirklich jeden Monat, jedes Jahr davon geniessen. Ab und zu finde ich den Hauptdarsteller etwas schwach. Die Nebenfiguren weitaus staerker und ueberzeugender. Die location passt und die Story auch. Der Inder alleine ist das anschauen des Film schon wert. ;) Das Ende etwas aufgesetzt und leider nicht ganz realistisch, aber auch das passt noch. Selten so einen langweiligen Film gesehen 1 von 5 PunktenGestern lieh ich mir den Film in einer Videotek aus. Bis heute Frage ich mich, worum es in dem Film geht. Die Handlung ist so flach, dass ich fast meinen würde es ist gar keine Handlung vorhanden. Der Film ist meines erachtens nach vollkommen ohne Inhalt, Emotionen, oder gar Spannung. Es wird einfach nur sein Leben als Student begleitet, wobei man sagen muss, dass dieses Leben nicht einmal besonders aufregend ist. Also kurz gesagt, vielleicht ein Film den man nebenbei mal gucken kann, aber lohnt sich nicht, si?ch das auf DVD zu kaufen. Wer skeptisch ist, kann sich den Film so wie ich ja auch erst mal ausleihen. Absolutes Muss 5 von 5 PunktenIch komme selbst aus Darmstadt und finde den Film absolut genial! Aber nicht nur deshalb, denn er ist einfach eine Hommage an das Studentenleben... Es lohnt sich!!! naja..... 2 von 5 Punktenals darmstädter hatte mich so auf bilder von darmstadt gefreut und nix wars. die handlung ist total flach - das ende war ganz ok! schade ums geld! |
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Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman
DVD von Kinowelt GmbH |
5 Kundenrezensionen:Toller Film 4 von 5 PunktenSehr interessanter und spannender Film über das Leben des Andreas Niedrig. Für mich als Läuferin wäre allerdings ein etwas größerer Sport- anteil schön gewesen. Trotzdem ein toller Film! Film Bewertung. 1 von 5 PunktenHallo, kann vom kauf des Filmes nur abraten,ist einer der schlechtesten filme die ich bis jetzt gesehen habe. Da kann ich nur das Buch empfehlen!!! Spannende Thematik leider zu schwach umgesetzt 3 von 5 PunktenDie Geschichte um Andreas Niedrig ist wohl eine der spannendsten im Sport. Den erschöpfendsten Ausdauersport überhaupt, den Ironman, findet er als Ventil zum Überleben und zur Flucht. Leider kratzt der Film nur an der Oberfläche. Viel zu sehr in der Machart eines Pro7-Fernsehfilms wird in langen Szenen auf "das Saufen", die Drogen und den schwierigen Freundeskreis eingegangen. Die Bilder sind gut dargestellt, doch sollte ein Film, der per se den Sport als Aufhänger und Retter darstellt diesen bitte auch inszenieren. Für jeden, der aus Sportbegeisterung diesen Film sieht ist das nichts. Man wird genervt auch die gesuchten Szenen warten und dann fest stellen, dass der Film schon wieder vorbei ist, bevor er erst richtig begonnen hat. Schade! Definitiv lohnenswert sind aber die Bonusmaterialien mit Andreas Niedrig. Aber die kann man auch im TV hin und wieder sehen. Lauf um Dein Leben...Vom Junkie zum Ironman 3 von 5 PunktenDer Film ist im Gegensatz zum Buch enttäuschend!! Die Entwicklung von der Sucht "Drogen" zur Sucht "Sport" kommt zu kurz....Man wird nicht mit ein "paar" Läufen zum Ironman...Schade, die Schauspieler sind gut....Vielleicht ein schlechtes Drehbuch! Kein Sportlerfilm und eine interessante Biographie! 4 von 5 PunktenDer Film war, anders als erwartet, nicht sehr stark auf die beeindruckende Sportlerkarriere von Andreas Niedrig fokussiert, sondern vorallem auf die Entwicklung zu einem letztenendes Heroinsüchtigen. Der Film zeigt spannend die unglaubliche Wendung hin zu einem disziplinierten Sportler, lässt aber auch erahnen, dass der Sport auch auf eine Art eine Sucht befriedigt. Für mich hätte es noch ein wenig mehr zur Sportlerkarriere sein dürfen, ich war aber dennoch beeindruckt vom Film, das Anschauen lohnt sich! |
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Nicht von diesem Stern
DVD von Indigo |
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Der Rote Kakadu
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Home Der Rote Kakadu, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 18.08.06 5 Kundenrezensionen:Zeitlos guter Spagat zwischen freiheitsliebenden Menschen und dem leben unter einer Diktatur 5 von 5 PunktenAls ich mir das erste Mal den roten Kakadu damals im Kino ansah musste ich erst einmal die kraftvollen und präsenten Szenen verdauen. Beim nächsten Ansehen offerierte mir der Film einen weiten Blick über das Leben in einer Gesellschaft die sich in Richtung absolute Dikatur bewegte aber dabei nicht Situationskomik und die Menschlichkeit der Darsteller zu kurz kommen lässt. Es ist kein typisch ernster Ostalgie FIlm. Zum Glück kann ich da nur sagen, denn sonst wäre der FIlm der ebenso auch ein Film über das Erwachsenwerden und Streben nach Freiheit ist wesentlich ärmer. Es ist immer wieder vergnügliche Unterhaltung denn dieser Film ist gleichermaßen ernst und heiter wie das Leben selbst. War für mich ein wichtiger DDR-Film! 5 von 5 PunktenDa ich noch recht jung bin und gerade mal drei Jahre alt war, als die Mauer der DDR fiel, hatte ich nie die Chance die DDR selbst aus nächster Nähe zu erleben, was ich persönlich aus geschichtlicher Perspektive ein bisschen schade finde. Natürlich kann man von einem Drama/Liebesfilm wie diesem nicht erwarten, dass er geschichtlich 100% authentisch ist, aber er hat mir wirklich sehr geholfen mich in die Situation der damaligen Ostdeutschen hineinzuversetzen. Aufgrund der Zeit in der ich lebe und die Tatsache, dass ich in Westdeutschland geboren bin, fiel es mir wirklich unglaublich schwer diese Tyrannei und Unmenschlichkeit IN Deutschland vorzustellen. Ich kenne Deutschland nur als einen mehr oder weniger gutmütigen Staat in dem es sich wirklich aushalten lässt im Vergleich zu anderen Ländern. Doch die Kehrtwende zur zunehmenden Überwachung lässt sich nicht leugnen und dieser Film hat mir wirklich geholfen mir zu verdeutlichen, wie REAL Staatstyrannei auch in Ländern sein kann, in dem man zuvor gut leben konnte. Kein Land ist vor dieser Entwicklung geschützt und es liegt am Volk, ob es diese Entwicklung verhindern kann, oder nicht. Der Film zeigt deutlich die Barrieren zwischen dem Bedürfnis der Bürger sich in ihrem Leben zu entfalten und wie der Staat selbst in die banalsten Dinge in die Privatleben der Bürger eingriff und sich einmischte. äußerst sehenswert 4 von 5 Punkten"Der rote Kakadu" ist ein dichter Film, in dem die Monate vor dem Mauerbau anhand einer Gruppe von Jugendlichen in Dresden veranschaulicht werden. Sie alle suchen nach dem Thema ihres Lebens, sie sind fasziniert von der amerikanischen Musik, von den Fünfziger-Jahre-Klamotten und einer diffusen Form von Protest. Und sie schlingern, ohne es zu wissen, auf den Auseinanderfall der beiden Teile Deutschlands zu. Fast jeder von ihnen spielt manchmal mit dem Gedanken, "rüberzumachen". Aber letztendlich hält es sie im schönen Dresden, wo sie bald mit der Staatssicherheit in Konflikt geraten und das mit zum Teil verheerenden Konsequenzen. Der Film ist äußerst sehenswert, da er nicht nur Sittenbild ist, sondern auch die Zeit der Fünfzigerjahre mit viel Liebe ausmalt. Einziger Makel dieser Edition ist zweifellos die abgründig schlechte Tonspur, die das Verstehen der Dialoge zum Teil verhindert. Ein Punkt Abzug, leider. Ekel und Politik 2 von 5 PunktenVor einigen Tagen lief dieser Film im Rahmen einer deutschen Filmwoche in einer hiesigen französischen Kleinstadt. Es ist ein sehr langer Film, der irgendwie auch die Bothschaft vermittelt, dass die DDR von Anfang an eine Diktatur von Kleinbürgern war, die sich um das Banner des real existierenden Sozialismus geschart hatten und diese Machtposition benutzten, um ihre Mitbürger zu schikanieren und zu unterdrücken. Seine Wirkung hätte erheblich verstärkt werden können, wenn man den Film auf eine normale Länge gekürzt und die eingestreuten 30 Minuten Pornographie weggelassen hätte, in denen wir sehen dürfen, wie man seine Hände in die Unterhosen anderer Leute steckt - oder auch in die eigenen - und was mann dann dort mit seinen Fingern anstellt. Man hätte auch nicht unbedingt zeigen müssen, wie man einem bösen Stasi-Mann anstelle eines Glases Sekt eins mit Urin unterschiebt, das dieser dann auch in Großaufnahme austrinken darf - wofür er sich dann später rächt, indem er einem Gefangenen, ebenfalls in Großaufnahme, auf den Kopf pinkelt. Dieser Unsinn nimmt dem Film viel von seiner historischen Aussage, die durchaus auf einer Linie mit der von Uwe Tellkamps Magnum Opus "Der Turm" liegt. Ich habe mich etwas geschämt, dass ein solcher Streifen dem französischen Zuschauer einen Eindruck vom neuen deutschen Filmschaffen vermitteln soll. Kein Hauch von N-Ostalgie 3 von 5 PunktenDie jungen Menschen Anfang der 60iger Jahre versuchten rebellisch zu sein, auch in der DDR. Doch dort provozierte man scheinbar bereits einen brutalen Volkspolizeieinsatz, wenn man im Park zum Rock-n-Roll-Hören zusammenrottete. Bei solch einer Gelegenheit lernt Siggi die hübsche Luise kennen und verliebt sich noch im selben Moment. Die Sache hat nur einen Haken: Luise ist mit Wolle verheiratet. Doch für Siggi ist das die Chance als in die Stadt zugezogenes Landei (er wohnt bei seiner Tante) Zutritt in die legendäre Dresdner "Kakadu-Bar" zu erhalten. Ein illustrer Kreis von Lebeleuten feiert dort Abend für Abend und lässt den grauen DDR-Alltag kurz vor Bau der Mauer vergessen. Aber auch hier ist die Atmosphäre bald von Spitzeln der Stasi unterwandert und man weiß nicht mehr, wem man noch trauen kann.... Eine romantische Liebesgeschichte, eingerahmt von historischen Ereignissen. Ein guter Einblick in die DDR Anfang der 60iger (es wurde viel Wert auf die detailgetreue Ausstattung gelegt). Für meinen Geschmack aber zu viel Fokus auf die "sexuelle Revolution" d. h. Freizügigkeit, die doch eigentlich erst ca. 10 Jahre später ausgebrochen ist, oder?! Ein bodenständiger deutscher Film, mit recht guten Schauspielern. Viel Handlung, so dass keine Langeweile aufkommt und ein Blick zurück für alle Spätgeborenen, wie gut wir es doch heute so im Allgemeinen haben. |
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An die Grenze
DVD von KNM Home Entertainment GmbH |
ProduktbeschreibungAn die Grenze DV 5 Kundenrezensionen:Mein Fazit 4 von 5 PunktenEin Film ist aus meiner Sicht ein Muss! Denn wer wird in den nächsten kommenden 20 Jahren über dieses Thema noch etwas sagen? Ich erlebte die Grenze anders ! 5 von 5 PunktenIch hatte den Film im ZDF gesehen und war begeistert. Selber war ich 1986 an der Grenze im Harz. War Zeuge dieser Teilung Deutschlands. Es gab keine Minen und Selbstschußanlagen mehr, auch ein Schießbefehl war nicht so wie geschildert vorhanden. Dieser war ein letztes Mittel den Grenzdurchbruch zu verhindern. Auf Frauen und Kinder durfte überhaupt nicht geschossen werden. Vor dem geziehlten Schuß auf die Beine, mußten drei Warnschüsse in die Luft abgegeben werden und immer wieder der Satz " Hier sprechen die Grenztruppen der DDR, stehen bleiben oder wir schießen. " Ich brauchte den Satz nie anwenden und mußte auch nicht schießen. Ansonsten war das Leben der Grenzer wie beschrieben. Toller Film ! Realistic, understated, free from Ostalgie 5 von 5 PunktenAn die Grenze has some excellent acting by some young actors, especially Matschenz himself. The makers have gone to a lot of trouble to make the mise-en-scene convincing and realistic. The film has two separate elements which are excellent in themselves. The border in all its ugliness, its tedium and the lie it purveyed are clearly and relentlessly represented. So, too, is the character of life in an NVA Kaserne. In fact, the GTdDDR did not have Entlassungskandidate, and their Kasernen were silent, since they were large-scale versions of the Wachgebäude of NVA units, keeping silence for sleeping Grenzer, while others waited in Bereitschaft and the rest stood guard. The makers, no doubt, combined these two very different services in order to present a "rounded" picture of the NVA within a Grenztruppe-context. This need not spoil one's enjoyment of the film, since the two elements do in fact portray reality with a high degree of accuracy. The film's romantic interest I am unable to judge, being a South African with no personal experience of the DDR. I was, nevertheless, a soldier in the SADF (South African Defence Force) 1973-5, and the character of military service in the film rings true, both of army life in general, and of the Seventies as a whole. Finally, the film is an unsentimental, yet empathetic look at the era, and the experiences of the people of its time. I will not be offended if I am taken to task by those who have had conscript experience of the NVA or GTdDDR. I can only assess this film against the background of my own military experience, and what I have learned through reading, and corresponding with Gedienter of the NVA. Nevertheless, within this limited frame of reference I found the film convincing and very moving. Tolle Geschichte, tolle Schauspieler, toller Film! 5 von 5 PunktenIch kaufe mir nicht oft DVDs von Filmen, die ich im TV gesehen habe. Nun, diese DVD habe ich mir jetzt (ein halbes Jahr nach Fernsehaustrahlung) gekauft. Der Film ist toll umgesetzt. Ich habe die Geschichte nie miterlebt, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal geboren war, aber das Thema interessierte mich schon immer und ich habe schon viele schlechte Filme diesbezüglich gesehen. "An die Grenze" macht die große Ausnahme: Für mich der beste TV-Film des Jahres 2007! Auch die Extras auf der DVD sind interessant. Ich finde diesen Film sehr gut, verdient deshalb 5 Sterne allemal und ich kann diese DVD nur empfehlen. ...man nehme 2/3 wahre Begebenheit(en), dazu 1/3 Propaganda... 3 von 5 Punkten...mixe das ganze noch etwas mit einer zwar rührenden und durchaus nur logischen - nachvollziehbaren, dennoch aber nur manchmal etwa zu *sinn* - freien, schlicht erfundenen Story, und... ...heraus kommt ein erneut(er) Film über die ehemalige DDR Grenze bzw. die Nationale Volksarmee dieses Staates, der sich zwar besonders redlich um Autentizität bemüht, ansonsten aber lieber doch noch etwas mit gewissen Vorbehalten zu "genießen" sein sollte !? Man sollte aber wenigstens bzw. allerdings dem Regisseur dieses Streifen's, Urs Egger (u.a. auch Regie bei der Neuverfilmung von "die Halbstarken" aus dem Jahre 1996 mit Till Schweiger und Sandra Speichert in den Hauptrollen) absolut nur Anerkennung dafür zollen, das sein Film sich ... (,- und vollkommen im Gegensatz zu - höflich gesagt - diesen, anderen *Standardfilmen* über solch ein Thema wie z.B. "Sonnenallee" und "NVA" eines Gespann's wie Produzent Leander Haußmann und seines - beinahe schon obligatorischen gewordenen - Hauptdarsteller Detlev Buck ,-) ... durchaus mal weniger auf reine Unterhaltung und viel mehr um eine echte Aufarbeitung mit der, inzwischen, fast schon wieder vergessenen Geschichte (beim ansehen) abzielt. Trotzdem sollten bei einigen der hier gezeigten Sachen (und vor allem bei Unsicherheiten, Fragen bzw. Zweifeln, vorwiegend unter den etwas jüngeren Zuschauern) doch immer und besser auch nochmal die Fakten, auf denen manches hier beruhen soll(te), ganz kritisch nachgelesen, überprüft und - nachträglich - "recherchiert" (also z.B. durch das befragen von Kenner'n der Materie und Zeitzeugen) werden. Zur Handlung: Es ist der Mai 1974 ... das berühmte Fußball - Länderspiel zwischen den (ideologisch) "verfeindeten Lagern" BRD und (ehemaliger) DDR steht kurz bevor ... hier beginnt die Erzählung am Beispiel des 19 - jährigen Alexander Karow, der sich freiwillig bei der Nationalen Volksarmee meldet, auch, um sich dadurch seinem allzu behütendem Vater, einem renommierten Professor für Chemie, zu entziehen. Nach kurzem zögern (und - natürlich - auch durch verlockende Angebote der Werber während seiner Musterung) entschließt er sich, seinen Wehrdienst bei den Grenztruppen zu absolvieren. Die Konfrontation mit der Realität an der innerdeutschen Staatsgrenze mit ihren zu der Zeit gerade nochmals neu installierten Minen / Selbstschussanlagen und anderen, verstärkten Maßnahmen zur Sicherung ist jedoch ernüchternd und macht ihm vor allem aus mehreren Gründen schwer zu schaffen. Als "Bonzenkind" ist er nicht besonders beliebt und ganz schnell ein besonderes Opfer für die Schikanen mancher, seiner älteren Stubenkameraden. Hier vor allem dem Gefreiten Kerner (Max Riemelt ... "Napola - Elite für den Führer") bereitet es fast schon ein sadistisches Vergnügen, die Neulinge - wie ihn - unter den Rekruten zu quälen. Sein, sich schnell, neu gebildeter Freundeskreis allerdings hält - fast - geschlossen zusammen, und einer der - älteren - Gefreiten, stellt ihn sogar etwas unter seinen Schutz. Die tägliche Wache am Todesstreifen wird für Alexander trotzdem zu einer immer größeren Belastung ... und wird sogar noch schlimmer (für ihn ganz besonders), als er das Mädchen Christine kennenlernt, die in Grenznähe mit ihrer Familie lebt und mit der Alexander nach einigen (Fehl)versuchen dann eine Liebesbeziehung beginnt. Widerstand dagegen regt sich z.B. nicht nur bei Soldat Kerner, der, zunächst mißtrauisch, später dann aber eifersüchtig jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um ihm zu schaden ... sondert auch (erst recht) bei Christine's Bruder, der beinahe schon so etwas wie ein erklärter Gegner des Systems ist. Alexander, der eigentlich vorhatte, über die Armee Photographie zu studieren, und dies nun beinahe schon aufgegeben hat, bekommt von Christine dann ganz überraschend eine alte Wehrmachts - Kamera ihres Großvaters geschenkt. Er nutzt diese einerseits für erotische Schnappschüsse, macht dann aber auch und unvorsichtig - leichtsinnig Aufnahmen von den Grenzanlagen. Als Christines Bruder eines dieser Photos entwendet und - auch noch vollkommen naiv - über das örtliche Postamt an den Westen schickt, gerät die ganze Lage total außer Kontrolle. Zur Sicherheit planen Christine und Alexander die Flucht (zunächst nur) ihres Bruder's in den Westen, als sie dann aber am ausgemachten Tag selber - mit - an der Grenze auftaucht und ihm hier erst gesteht, sie will nun ebenfalls fliehen, ist Alexander hin und her gerissen... Fazit: Was bleibt, ist die (gute) Frage, was passiert (und vor allem ... wie verhält man sich ... als "Mauerschütze"), wenn der / ein - ideologischer - *Gegner* bzw. ein sogenannter Grenzverletzer dann irgendwann einmal doch im Visier der Kalaschnikow auftaucht ... und (noch viel schlimmer), was ist, wenn es sich dabei auch noch um jemanden handelt, der kein völlig Fremder (für einen selbst) ist !? Kauftip - und / oder - Ausleihtip ! Nachtrag: [ganz besonders] zwei (und buchstäblich "unter die Haut" gehende) Szenen, die hier gezeigt werden... (,- zunächst die eine mit dem 2 getöteten Grenzsoldaten ... so passiert im Jahre 1975 bei einer Kaserne im Landkreis Hildburghausen ... und ebenfalls dann jene mit dem Selbstmord [durch Kopfschuss mit der Dienstpistole / Handfeuerwaffe], aber natürlich in einer etwas andereren Form,- dabei handelte es nämlich sich um einen jungen und von seiner Frau sitzengelassenen Rekruten, der dann eben aus Verzweiflung sein eigenes Maschinengewehr gegen sich selbst richtete ,-) ... haben sich wirklich (!!!) so ereignet, und bestimmt noch viele andere, die halt nur weniger / hinterher der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden sind !?! |
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Snipers Valley - Mörderischer Frieden
DVD von Euro Video |
ProduktbeschreibungSNIPERS VALLEY 5 Kundenrezensionen:Sehr berührender Film 5 von 5 Punkten... wunderbare Schauspieler und wie Krieg nun mal ist auch mit unangenehmen Bildern. Wie "Willkommen zu Hause" mit Ken Duken eine sehr menschliche Darstellung vom deutschen Soldaten im Auslandseinsatz. Dieses Thema wird in Deutschland viel zu wenig wahrgenommen und auch deshalb ist es ein sehr wichtiger Film. Vielen Dank an die Macher - mehr davon. Echt super!!! 5 von 5 PunktenDieser Film ist einfach super!!! Ich kann ihn nur empfehlen wer mehr über 1999 im Kosovo passierte sachen erfahren will. Ging daneben 1 von 5 PunktenWer sich einen Film über die Bundeswehr im Auslandseinsatz anschauen will, dem kann ich an dieser stelle nur abraten! In dem Film sind so viele Fehler, Dienstgrade, Waffen u.v.m. aber dies ist noch nicht das schlimmste, kein Soldat würde sich so verhalten. Die Protagonisten haben Rollen, die in wirklichkeit alle entlassen worden wären. Sie verstoßen gegen so viele Regeln, Gesetze und Einsatzgrundlagen, dass sie ganz alleine den "Bericht des Wehrbeauftragten" für die nächsten 20 Jahre füllen würden. Ich kann nur davon abraten, war sehr enttäuscht. Wer wirklich einen Einblick in die Thematik Bundeswehr im Auslandseinsatz erhalten möchte, da wäre zu empfehlen: "Willkommen zu Hause" "Operation Afghanistan - Die Bundeswehr im Einsatz (2 DVDs)" Mörderischer Frieden 5 von 5 PunktenWar soweit ganz gut. Ist aber nur die halbe Wahrheit,was den Krieg im Kosovo ging. Ich war selber damals im Krieg und musste kämpfen,daher kann ich genau mitreden was Wahrheit und was Lüge ist. Peinlich hoch zehn!!! 1 von 5 PunktenNaiv, unrealistisch, nicht im Ansatz glaubhaft dargestellt, auf dem emotionalen und geistigem Niveau knapp unter Cobra 11, schlecht recherchiert, peinlich und nicht angebracht pathetisch, dem Thema noch nicht einmal eine Sekunde angemessen angenähert. Kommt in die Top Ten der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und ich habe schon viele gesehen! Setzen, sechs. |
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Tausend Ozeane
DVD von Frenetic |
ProduktbeschreibungEine Geschichte, die emotional gefangen nimmt und tief berührt - FACHJURY BERNER FILMPREIS Der 24-jährige Meikel (Max Riemelt) muss am Ende der Ferien seinen besten Freund Björn (Maximilian Simonischek) auf den Malediven zurücklassen. Der freiheitsliebende Björn hat sich entschieden, nicht mehr in den Alltag zurückzukehren. Wieder zu Hause, merkt Meikel, dass sich in der Zeit seiner Abwesenheit etwas zugetragen haben muss, über das seine Familie nicht sprechen kann. Man rät ihm, seinen besten Freund nicht zur Rückkehr von den Malediven zu bewegen. Meikel wird neugierig und setzt alles daran, hinter das dunkle Geheimnis zu kommen, das Björns Aufenthalt auf den Malediven zu Grunde liegt. Je näher er diesem Geheimnis kommt, umso bewusster wird ihm, dass er nicht Björn, sondern vielmehr sich selbst retten muss. Bonusmaterial: - Making of - Music Clip - Trailer - Audiokommentar Luki Frieden. Bildformat: 16:9 Tonformat: Deutsch DD 5.1 Untertitel: Englisch, Französisch |
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Die Welle
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungDer sensationelle Kinoerfolg von Dennis Gansel nach einer wahren Begebenheit! Ihr seid also der Meinung, dass eine Diktatur heute in Deutschland nicht mehr möglich wäre? Deutschland. Heute. Der Gymnasiallehrer Rainer Wenger Jürgen Vogel startet während einer Projektwoche zum Thema Staatsformen einen Versuch, um den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen. Ein pädagogisches Experiment mit verheerenden Folgen. Was zunächst harmlos mit Begriffen wie Disziplin und Gemeinschaft beginnt, entwickelt sich binnen weniger Tage zu einer richtigen Bewegung. Der Name DIE WELLE. Bereits am dritten Tag beginnen Schüler, Andersdenkende auszuschließen und zu drangsalieren. Als die Situation bei einem Wasserballturnier schließlich eskaliert, beschließt der Lehrer, das Experiment abzubrechen. Zu spät. DIE WELLE ist längst außer Kontrolle geraten.... 5 Kundenrezensionen:Überzeugt nicht vollständig... 3 von 5 PunktenIn den 80er Jahren sorgte hierzulande der Roman "Die Welle" von Morton Rhue für aufsehen. Der Grund lag in der Frage, ob sich die Ereignisse des Dritten Reichs in Form von Massenmanipulation auch heutzutage noch verwirklichen ließen. Ein amerikanischer Highschoollehrer wagte ein Experiment mit seinen Schülern und mußte erleben, wie sich sein Experiment zum Negativen hin verselbständigte. Es dauerte nicht lange und das Buch wurde für das amerikanische Fernsehen verfilmt. Im US-Film, der in seiner Nettospielzeit unter einer Stunde bleibt, besteht das Ende darin, dass die in der Aula versammelten Schüler, ihren Führer (=A.Hitler in Filmausschnitt) präsentiert bekommen und ein betroffenes Schweigen einsetzt. Knapp 30 Jahre später versucht Dennis Gansel mit seinem Film eine Adaption an heutige, deutsche Verhältnisse... Positiv herauszustellen ist zunächst das Wagnis der Adaption an sich und die zum Teil großartige schauspielerische Leistung der Darsteller. Allerdings hat der Film bei mir nicht einen solchen Eindruck wie der amerikanische Film hinterlassen. Die Gründe hierfür liegen meiner Meinung nach, an dem überzogenem Ende und der teilweise aufgesetzt wirkenden Handlung. Ein weniger aber dafür mehr in die Tiefe gehender Film wäre effektiver gewesen. Daher bewerte ich den Film auch nur mit drei von vier möglichen Sternen. Guter Film 5 von 5 PunktenDie Welle sollte jeder mal gesehen haben und mit dieser Verfilmung ist es dem Regiesseur gut gelungen. Einfach geniale Geschichte, gute Schauspieler. Kann man mit dem Film das Experiment gleichsetzen. Achtung! Kein Vergnügen 5 von 5 PunktenSicher überwiegt die alles überragende inhaltliche Schwere gegenüber der Aufmachung des Films. Vieles ist eher platitüdenhaft aufgebaut und folgt den Vorstellungen moderner "real live soaps". Aber dennoch: Der Inhalt überwiegt. Die Gefahr, die von manipulativen und totalitären Systemen ausgeht ist derart groß, dass dieses Thema von jedem einmal verarbeitet werden sollte. Meiner Meinung nach ist die Welle auf diesem Gebiet ein Standardwerk und gehört in jeden Kopf, das DVD Regal oder den Schrank. Man kann es sich auch öfter anschauen. Mir auch nicht klar, ob nach "September 11" gewisse totalitäre Denkstrukturen in die demokratischen Regierungen eingezogen sind. Es ist schon auf der einen Seit ein starker Drang nach Toleranz zu sehen, auuf der anderen Seite eine Härte gegen intolerante Verhaltensweisen. Wer genau toleriert wird und wer nicht wird immer mehr vorgegeben und damit quasi diktiert. Die Gewissensfreihet an den Rand gedrückt, aber das ist ggf. zu politisch für eine Rezension. Ich denke aber der Film läßt genau dies offen: Die konfrontation mit dem Aktuellen. Und damit ist er sehr relevant für unseren Alltag! Deshalb empfehle ich dieses Werk für alle ab dem jugendlichen Alter von 13/14 Jahren. Wer diesen Film zu jung sieht, riskiert ihn in die Reihe von Cobra 11 und Schloß Einstein zu stellen und nur die sehr realistischen Soap Elemente aufzunehmen. Besser ist es den Film mit dem Interesse an Tiefgang zu verfolgen. Einfach nur toll 5 von 5 Punktenfür so einen kleinen Preis. Der Film entspricht der heutigen Zeit und Jürgen Vogel spielt seine Rolle excellent. Auf jeden Fall ist der Film spannend und trotzdem sehr erschreckend was alles in Jugendlichen auszulösen ist und wie sie das alles organisieren! Ein Film den man gesehen haben MUSS. Die Welle - pädagogisch wertvoll 5 von 5 PunktenDer Film "Die Welle" mit Jürgen Vogel in der Hauptrolle ist ein Film, den man im Schulunterricht bei verschiedenen Themen sehr gut einsetzen kann. Er zeigt die Bedingungen, die für ein autokratisches System von besonderer Bedeutung sind. Diese können anhand des Films sehr gut mit den Schülern erarbeitet werden. Auch dient er sehr gut als Diskussionsgrundlage, wie real auch heute noch autokratische Systeme entstehen können und wie man diese erkennt bzw. wie man diesen entgegen wirken kann. Der Film zeigt die möglichen Folgen eines autokratischen Systems, wie sich dieses ungewollt dynamisch entwickelt und eignet sich darum besonders für den Politik- und Religionsunterricht, je nach Schwerpunktsetzung. Allerdings sollten die Schüler mindestens 16 Jahre alt sein (Sek II-Bereich), da der Film einige brisante Szenen beinhaltet. Der Film erzeugt bei den Schülern eine große Aufmerksamkeit und Betroffenheit (unabhängig von kulturelle und bildungsverschiedenen Vorkenntnisse) und bedarf unbedingt einer anschließenden Nachbesprechung. |
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Napola - Elite für den Führer
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungDeutschland, 1942 Der 16-jhrige Friedrich besucht gegen den Willen seiner Eltern ein Nazi-Elite-Internat. Erst der Einfluss eines sensiblen Mitschlers lsst in ihm Zweifel am System aufkeimen. Der mit dem Deutschen Filmpreis 2003 fr das beste Drehbuch ausgezeichnete Film erzhlt mit groer atmosphrischer Dichte von dem Zwiespalt der Heranwachsenden zwischen Freundschaft, Selbstfindung, Akzeptanz und den Forderungen nach blindem Gehorsam, Opferbereitschaft und Vaterlandstreue. Amazon.deZwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl ? Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch ? im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons ? einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola ? Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt ? Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete. Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser ?Erziehungsanstalt? ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das ?Alles schon mal gesehen?-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. -- Frank-Michael Helmke 5 Kundenrezensionen:English subtitles, please? 5 von 5 PunktenInternationale Kunden wie mich wäre englischen Untertiteln geschätzt haben. Vielleicht sind wir nicht viele, aber wir sind auch Kunden, und wir bezahlen den gleichen Preis! Ich habe dieses mit einem Internet-Übersetzung geschrieben. Vielen Dank! Ein deutscher Junge weint nicht! 3 von 5 PunktenDie Handlung des Filmes beginnt im Kriegsjahr 1942, dem Jahr also, in dem erstmals Bomben auf Städte im Deutschen Reich (Lübeck und Rostock) niedergingen - Hitler Oberster Gerichtsherr wurde und somit (offiziell) über jedem Gesetz stand... Seit Jahren verfolgten die Nazis zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Rassenlehre, u.a. mit den Zielen - das treueste Parteimitglied, den fanatischsten Soldaten und den gehorsamsten Volksgenossen heranzuziehen - gerade zu diesem Zweck gab es während des Dritten Reiches die sog. Napola (Die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten) Eliteschulen, an denen der ganze ideologische Wahnsinn in die Köpfe und Herzen junger Menschen gepflanzt werden sollte - aus ihren Reihen wollte das System den perfekten Nachwuchs rekrutieren. Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse - in vorliegendem Film wird zwar gezeigt, welch bitteren Beigeschmack der ausgelegte "Speck" für die folgsame Maus bereithalten konnte, der Film "Hitlerjunge Salomon" (aus dem Jahr 1990) ist meiner Meinung nach jedoch noch ein ganzes Stück weit besser geeignet, um dem Zuschauer nocht deutlicher vor Augen zu halten, welche Ziele die perfide Mischung aus abwechslungsreichem Ferienlager, feiner Eliteschule, harter Männerschmiede und Chance auf Bewährung verfolgte.... Zum Film: Vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller - Max Riemelt und Tom Schilling sind über jeden Zweifel erhaben - beide haben großes Talent bewiesen und die ihnen zugedachten Rollen mit Leben erfüllt, den Zuschauer fast vergessen lassen, dass man sich eigentlich "nur" einen Film anschaut - insbesondere die Szene beim Eistauchen, kurz vor Ende des Filmes geht an die Nieren. Sterne ziehe ich aus zwei Gründen ab - "Hitlerjunge Salomon" ist meiner Meinung nach noch besser geeignet die Tragweite der erfolgten Manipulation junger Menschen durch die Nazis aufzuzeigen. Die Tonqualität der DVD war an mancher Stelle so dürftig, dass man Szenen wiederholt anschauen musste, um den gesprochenen Text zu verstehen. Endlich mal spannender Geschichtsunterricht 5 von 5 PunktenEin Athemberaubender Film mit viel Gefühl und Spannung der kein Gefühl auslässt . Mehr brauch man denk ich mal nicht sagen . Einfach kaufen und anschauen und sich somit seine eigene Meinung bilden . Von mir gibt es jedenfals eine ganz klare Kaufempfehlung ! "Napola" 5 von 5 PunktenHerbert schreibt: Ein hervorragendes Filmporträt, das die unsäglichen Zeiten des Naziregiems beschreibt. Die Hauptdarsteller, besonders die Jungen, haben zu dem Erfolg des Films beigetragen. Die Tragik des Films kommt in erschütterner Weise zum Ausdruck. Man leidet regelrecht mit den Jungen, die so in abscheulicher Weise von den "auszubildenen" Vorgesetzten bis zum Zusammenbruh drangsaliert werden. Mit Recht wird der Film als Nachfolger von "Der Untergang" bezeichnet. Wer von der schrecklichen Zeit des Nazionalismus informiert werden will, sollte sich unbedingt diesen erstklassig gedrehten Film ansehen. Alles in allem: Sehr sehenswert ! Geschichte hautnah 5 von 5 PunktenIch habe den Film mehrmals im Geschichtsunterricht gezeigt und die Schüler waren immer beeindruckt von der Hauptperson und den Ereignissen. Gerade im Alter von 14-16 Jahren kann man sich gut mit Friedrich identifizieren und so wird Geschichte emotianlisiert und man kann einiges besser verstehen und begreifen. Sehr empfehlenswert! |
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Kammerflimmern
DVD von Highlight |
ProduktbeschreibungCrash ist als Rettungsassistent tglich auf Klns Straen unterwegs. Er rettet Leben, leistet Hilfe und spendet Trost. Als Kind hat er beide Eltern bei einem Autounfall verloren und ist seitdem auf sich allein gestellt. Aus der harten Realitt flchtet er sich in Trume, in denen immer wieder das lchelnde Gesicht einer jungen Frau erscheint. Eines Nachts trifft Crash bei einem Einsatz auf November Es ist die Frau aus seinen Trumen, und Crash fhlt sich sofort zu ihr hingezogen. Eine zarte Liebesbeziehung beginnt zum ersten Mal ist er glcklich. Doch dann kommt der Tag, an dem sich das Schicksal zu wiederholen scheint... Amazon.deDas Kammerflimmern als Vorzeichen des Herzstillstands markiert die Grenze zwischen Leben und Tod, und das gleichnamige Regiedebüt von Jung-Filmemacher Hendrik Hölzemann (Drehbuch-Autor von Nichts Bereuen) schickt den Zuschauer ebenfalls auf eine grenzwertige Erfahrung: Der Held von Kammerflimmern ist der traumatisierte Rettungssanitäter Crash (mit gewohnt stiller Intensität: Matthias Schweighöfer), und dessen Berufsalltag fängt Hölzemann ? geprägt von seinen eigenen Erlebnissen als Rettungs-Zivi ? mit schonungsloser Direktheit ein. Tod, Elend und Verzweiflung lauern hier an jeder Ecke, die nächste, selbstzerstörte Existenz im Todeskampf ist immer nur wenige Filmminuten entfernt. In diese Welt ohne Freude und Hoffnung platzt für Crash die (wortwörtlich) Frau seiner Träume, November (Jessica Schwarz, erneut fast beängstigend gut und kraftvoll) ? doch auch sie ist bei weitem nicht frei von Leid: Hochschwanger lernt sie Crash bei der (nicht erfolgreichen) Rettung ihres drogensüchtigen Freundes kennen. Nicht die beste Ausgangssituation für eine gemeinsame Zukunft, aber in Kammerflimmern ist ohnehin alles außergewöhnlich ? vor allem die Liebesgeschichte. Mit dem Elan und Mut des Jungfilmers, der nichts bereuen und vor allem nichts so machen will wie die anderen, verabschiedet sich Hölzemann aus vollster Überzeugung von gängigen Konventionen und konfrontiert seine Zuschauer mit Figuren und Szenarien, wie man sie so vielleicht noch nie in einem Film gesehen hat. Das ist in seiner Grenzwertigkeit vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber definitiv ein Filmerlebnis, dass sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt. -- Frank-Michael Helmke 5 Kundenrezensionen:schwierig für mich 3 von 5 Punktenich kenne mich nicht aus mit dem rettungsdienst und dergleichen, aber das ein oder andere klischee hätte man villeicht etwas aussparen können. etwas seltsam fand ich manche rückblenden, beispielsweise die von ihrer ersten begegnung mit tom. zu kurz und nichtssagend. auch die verkettung von unglücklichen zufällen fand ich etwas zu heftig. und mit dem ende konnte ich nun mal garnichts anfangen... die charaktere haben mir aber doch sehr gefallen und sie wurden auch überzeugend gespielt. nocheinmal schaue ich mir den film allerdings nicht an. Ein Film, bei dem einem nicht nur das Herz stehen bleibt 5 von 5 PunktenKammerflimmern ist wohl der Beste deutsche Film, den ich seit langem gesehen habe und welcher, ganz zu unrecht, in das Spätprogramm der öffentlich rechtlichen Sender verbannt wird. Die Hauptrollen sind mit Jessica Schwarz und Matthias Schweighöfer absolut topbesetzt. Dies ist ein Liebesfilm, der sich nicht mit der Romantik befasst, er ist nichts für Sofakuschler, Actionfans, Durchschnittskinogänger und Amifilmmöger, sondern für all jene, die Geschmack zeigen und die Kunst des deutschen Films verstehen und zu würdigen wissen. Kammerflimmern muss man gesehen haben und gehört in jedes DVD-Regal von Fans des deutschen Films. Resultat: Kein Weg vorbei an orangenen Ampeln, Longboards und Rettungshelfern ;) - und natürlich dem Film KAMMERFLIMMERN Absolut Sehenswert! 4 von 5 PunktenAufgrund der sehr vielen positiven Rezensionen und dem Kinotrailer habe ich mir diesen Film gekauft. Kann mich den vorherigen Rezensionen nur anschließen. Ein wirklich starker, eindrucksvoller Film mit einem Ende, welches noch lange vor dem geistigen Auge verbleibt. Kaufempfehlung! Mal wieder schöner Film mit Matthias 4 von 5 PunktenMir hat der Film auch sehr gut gefallen.Aber das hat mich ehrlich gesagt, nicht gewundert, weil die meisten Filme mit Matthias Schweighöfer gelingen!Die anderen Besetzungen sind übrigens auch Top, wie ich finde!Und der Film besticht durch die Realistische Sehensweise, eines Sanitäteralltags, ganz ohne Kitsch...(Nur der Ton ist manchmal recht leise, deshalb nur 4 Sterne) Kammerflimmern- ein großartiger Film 5 von 5 PunktenEin grandioser Matthias Schweighöfer. In der Figur des Crash wirkt er durch ein hohes, dramatisches Potential des seelischen Ausdrucks attraktiv, unverwechselbar und faszinierend. Jessica Schwarz Spiel ist wie das leise Echo verarbeiteter, persönlicher Enttäuschung. Hat mir gut gefallen. Auch der Alltag der Rettungssanitäter wird "ganz nah dran" gezeigt und authentisch gespielt. Dem Regisseur Hendrik Hölzemann ist da, wie ich finde, ein richtig guter, fesselnder Film über die Liebe, Berufsalltag, psychische Abgründe und Träume gelungen.Die Schlußszenen haben mich sehr berührt und ich kann den Film nur weiter empfehlen. |
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