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Produkt-Bild: Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman

Lauf um dein Leben - Vom Junkie zum Ironman
mit Max Riemelt, Jasmin Schwiers, Uwe Ochsenknecht, Regie: Adnan G. Köse

DVD von Kinowelt GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
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Produktbeschreibung


LAUF UM DEIN LEBEN - VOM JUNKIE ZUM IRONMAN
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Toller Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sehr interessanter und spannender Film über das Leben des
Andreas Niedrig.
Für mich als Läuferin wäre allerdings ein etwas größerer Sport-
anteil schön gewesen.
Trotzdem ein toller Film!
Film Bewertung.
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Hallo,
kann vom kauf des Filmes nur abraten,ist einer der schlechtesten filme die ich bis jetzt gesehen habe.
Da kann ich nur das Buch empfehlen!!!
Spannende Thematik leider zu schwach umgesetzt
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Geschichte um Andreas Niedrig ist wohl eine der spannendsten im Sport. Den erschöpfendsten Ausdauersport überhaupt, den Ironman, findet er als Ventil zum Überleben und zur Flucht.

Leider kratzt der Film nur an der Oberfläche. Viel zu sehr in der Machart eines Pro7-Fernsehfilms wird in langen Szenen auf "das Saufen", die Drogen und den schwierigen Freundeskreis eingegangen. Die Bilder sind gut dargestellt, doch sollte ein Film, der per se den Sport als Aufhänger und Retter darstellt diesen bitte auch inszenieren. Für jeden, der aus Sportbegeisterung diesen Film sieht ist das nichts. Man wird genervt auch die gesuchten Szenen warten und dann fest stellen, dass der Film schon wieder vorbei ist, bevor er erst richtig begonnen hat. Schade!

Definitiv lohnenswert sind aber die Bonusmaterialien mit Andreas Niedrig. Aber die kann man auch im TV hin und wieder sehen.
Lauf um Dein Leben...Vom Junkie zum Ironman
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film ist im Gegensatz zum Buch enttäuschend!! Die Entwicklung von der Sucht "Drogen" zur Sucht "Sport" kommt zu kurz....Man wird nicht mit ein "paar" Läufen zum Ironman...Schade, die Schauspieler sind gut....Vielleicht ein schlechtes Drehbuch!
Kein Sportlerfilm und eine interessante Biographie!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der Film war, anders als erwartet, nicht sehr stark auf die beeindruckende Sportlerkarriere von Andreas Niedrig fokussiert, sondern vorallem auf die Entwicklung zu einem letztenendes Heroinsüchtigen. Der Film zeigt spannend die unglaubliche Wendung hin zu einem disziplinierten Sportler, lässt aber auch erahnen, dass der Sport auch auf eine Art eine Sucht befriedigt. Für mich hätte es noch ein wenig mehr zur Sportlerkarriere sein dürfen, ich war aber dennoch beeindruckt vom Film, das Anschauen lohnt sich!
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Produkt-Bild: Der Rote Kakadu

Der Rote Kakadu
mit Max Riemelt, Jessica Schwarz, Ronald Zehrfeld, Regie: Dominik Graf

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 3,86

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Der Rote Kakadu
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Warner Home Der Rote Kakadu, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 18.08.06
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5 Kundenrezensionen:

äußerst sehenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Der rote Kakadu" ist ein dichter Film, in dem die Monate vor dem Mauerbau anhand einer Gruppe von Jugendlichen in Dresden veranschaulicht werden. Sie alle suchen nach dem Thema ihres Lebens, sie sind fasziniert von der amerikanischen Musik, von den Fünfziger-Jahre-Klamotten und einer diffusen Form von Protest. Und sie schlingern, ohne es zu wissen, auf den Auseinanderfall der beiden Teile Deutschlands zu. Fast jeder von ihnen spielt manchmal mit dem Gedanken, "rüberzumachen". Aber letztendlich hält es sie im schönen Dresden, wo sie bald mit der Staatssicherheit in Konflikt geraten und das mit zum Teil verheerenden Konsequenzen. Der Film ist äußerst sehenswert, da er nicht nur Sittenbild ist, sondern auch die Zeit der Fünfzigerjahre mit viel Liebe ausmalt. Einziger Makel dieser Edition ist zweifellos die abgründig schlechte Tonspur, die das Verstehen der Dialoge zum Teil verhindert. Ein Punkt Abzug, leider.
"Shoud I Stay or Should I go?"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
O.k. Die Textzeile stammt im Original aus einem Song von "The Clash", noch dazu aus dem Jahr 1981 - und trotzdem, die Frage beschreibt die Stimmung des Filmes "Der Rote Kakadu", so denke ich zumindest, ganz treffend....

Die Handlung spielt in der DDR des Frühjahres 1961, der Mauerbau rückt, von der Jugend der Deutschen Demokratischen Republik gänzlich unvermutet, immer näher - die Mausefalle Sozialismus droht endgültig zuzuschnappen - vor diesem Hintergrund schicken die Filmemacher u.a. das Landei Siggi ins Rennen - aus der Provinz nach Dresden verschlägt es den angehenden Bühnenbildner....

Es knirscht im Gebälk der noch jungen DDR, zahlreich kehren immer größer werdende Teile der Bevölkerung dem Arbeiter- und Bauernstaat den Rücken - im ersten Jazzkeller der DDR -"Roter Kakadu"- leben die bislang verbleibenden Querdenker jener Zeit ihren Traum von Individualismus - diese exklusive Gruppe macht sich somit jedoch zur Zielscheibe der linientreuen Genossen...

Hatte "Good Bye, Lenin!" noch zahlreiche Lacher zur Hand, um in bewegten Bildern eine Art Grabrede auf den "Real existierenden Sozialismus" zu halten, wird mit dem Film "Der Rote Kakadu" die Freiheit beerdigt und eben jener Sozialismus aus der Taufe gehoben, "beschützt" durch Einschüchterung und letztlich Abschottung... - ein wirklich sehenswerter Film, in dem man Fiktion und Wirklichkeit eng und glaubwürdig miteinander verwoben hat!
Ekel und Politik
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Vor einigen Tagen lief dieser Film im Rahmen einer deutschen Filmwoche in einer hiesigen französischen Kleinstadt. Es ist ein sehr langer Film, der irgendwie auch die Bothschaft vermittelt, dass die DDR von Anfang an eine Diktatur von Kleinbürgern war, die sich um das Banner des real existierenden Sozialismus geschart hatten und diese Machtposition benutzten, um ihre Mitbürger zu schikanieren und zu unterdrücken.

Seine Wirkung hätte erheblich verstärkt werden können, wenn man den Film auf eine normale Länge gekürzt und die eingestreuten 30 Minuten Pornographie weggelassen hätte, in denen wir sehen dürfen, wie man seine Hände in die Unterhosen anderer Leute steckt - oder auch in die eigenen - und was mann dann dort mit seinen Fingern anstellt. Man hätte auch nicht unbedingt zeigen müssen, wie man einem bösen Stasi-Mann anstelle eines Glases Sekt eins mit Urin unterschiebt, das dieser dann auch in Großaufnahme austrinken darf - wofür er sich dann später rächt, indem er einem Gefangenen, ebenfalls in Großaufnahme, auf den Kopf pinkelt.

Dieser Unsinn nimmt dem Film viel von seiner historischen Aussage, die durchaus auf einer Linie mit der von Uwe Tellkamps Magnum Opus "Der Turm" liegt. Ich habe mich etwas geschämt, dass ein solcher Streifen dem französischen Zuschauer einen Eindruck vom neuen deutschen Filmschaffen vermitteln soll.
Kein Hauch von N-Ostalgie
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die jungen Menschen Anfang der 60iger Jahre versuchten rebellisch zu sein, auch in der DDR. Doch dort provozierte man scheinbar bereits einen brutalen Volkspolizeieinsatz, wenn man im Park zum Rock-n-Roll-Hören zusammenrottete. Bei solch einer Gelegenheit lernt Siggi die hübsche Luise kennen und verliebt sich noch im selben Moment. Die Sache hat nur einen Haken: Luise ist mit Wolle verheiratet. Doch für Siggi ist das die Chance als in die Stadt zugezogenes Landei (er wohnt bei seiner Tante) Zutritt in die legendäre Dresdner "Kakadu-Bar" zu erhalten. Ein illustrer Kreis von Lebeleuten feiert dort Abend für Abend und lässt den grauen DDR-Alltag kurz vor Bau der Mauer vergessen. Aber auch hier ist die Atmosphäre bald von Spitzeln der Stasi unterwandert und man weiß nicht mehr, wem man noch trauen kann....

Eine romantische Liebesgeschichte, eingerahmt von historischen Ereignissen. Ein guter Einblick in die DDR Anfang der 60iger (es wurde viel Wert auf die detailgetreue Ausstattung gelegt). Für meinen Geschmack aber zu viel Fokus auf die "sexuelle Revolution" d. h. Freizügigkeit, die doch eigentlich erst ca. 10 Jahre später ausgebrochen ist, oder?!
Ein bodenständiger deutscher Film, mit recht guten Schauspielern. Viel Handlung, so dass keine Langeweile aufkommt und ein Blick zurück für alle Spätgeborenen, wie gut wir es doch heute so im Allgemeinen haben.
War für mich ein wichtiger DDR-Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Da ich noch recht jung bin und gerade mal drei Jahre alt war, als die Mauer der DDR fiel, hatte ich nie die Chance die DDR selbst aus nächster Nähe zu erleben, was ich persönlich aus geschichtlicher Perspektive ein bisschen schade finde.
Natürlich kann man von einem Drama/Liebesfilm wie diesem nicht erwarten, dass er geschichtlich 100% authentisch ist, aber er hat mir wirklich sehr geholfen mich in die Situation der damaligen Ostdeutschen hineinzuversetzen. Aufgrund der Zeit in der ich lebe und die Tatsache, dass ich in Westdeutschland geboren bin, fiel es mir wirklich unglaublich schwer diese Tyrannei und Unmenschlichkeit IN Deutschland vorzustellen. Ich kenne Deutschland nur als einen mehr oder weniger gutmütigen Staat in dem es sich wirklich aushalten lässt im Vergleich zu anderen Ländern. Doch die Kehrtwende zur zunehmenden Überwachung lässt sich nicht leugnen und dieser Film hat mir wirklich geholfen mir zu verdeutlichen, wie REAL Staatstyrannei auch in Ländern sein kann, in dem man zuvor gut leben konnte. Kein Land ist vor dieser Entwicklung geschützt und es liegt am Volk, ob es diese Entwicklung verhindern kann, oder nicht.
Der Film zeigt deutlich die Barrieren zwischen dem Bedürfnis der Bürger sich in ihrem Leben zu entfalten und wie der Staat selbst in die banalsten Dinge in die Privatleben der Bürger eingriff und sich einmischte.
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Produkt-Bild: Die Welle

Die Welle
mit Jürgen Vogel, Max Riemelt, Jennifer Ulrich, Christiane Paul, Elyas M'Barek, Regie: Frederick Lau, Dennis Gansel

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 7,98, Angebote ab EUR 4,29

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Welle
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Paramount Die Welle, Freigegeben ab 12 Jahren Drama
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5 Kundenrezensionen:

Luft anhalten! die Welle
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Deutschland ist bekannt für Autos oder Wissenschaftler aber auf keinen Fall für großes Kino das überlassen wir lieber den Amerikanern. Da überrascht es umso mehr wenn es doch klappt einen guter Film auf die Leinwand zu bringen, so wie "Die Welle". Viele junge ambitionierte Schauspieler und als alter Hase Jürgen Vogel der seine Arbeit wirklich gut macht, er spielt den Lehrer Rainer Wenger der während seiner Projektwoche eine Art Experiment mit seinen Schülern startet. Es geht um Staatsformen, genauer Nationalsozialismus. Die Schüler sind anfangs skeptisch und sind der Meinung das es im heutigen Deutschland keine Chance für eine Diktatur gibt. Der pädagogischen Selbstversuch beginnt mit ungewissen Ausgang!
Ein gelungener Film basierent auf den gleichnamigen Roman der auf wahren Begebenheiten bassiert, allerdings in den USA. Eine der wenigen guten sehenswerten Produktionen aus unserem Lande.
Die Welle - Erschrecken und Faszination
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein wirklich interessantes Thema in einer gelungenen, spannenden Verfilmung.
Rainer Wenger stellt das Thema Autokratie seiner Klasse in der Projektwoche vor. Dabei stellt sich eine interessante Frage auf. Ist es, trotz allem was wir über die deutsche Geschichte wissen, möglich eine Diktatur zu gründen? Seine Klasse glaubt nicht. Rainer Wenger will den Test machen und stellt ein Experiment auf. Die Klasse gründet eine Gruppe, genannt die Welle. Was anfangs Gemeinschaft und Zusammenhalt darstellte artet schon nach wenigen Tagen aus und verliert vollends die Kontrolle...

Was mir an diesem Film neben den guten Schauspielern gefallen hat, ist die Nähe zum wahrem Leben. Damit meine ich nicht die außer Kontrolle geratene Welle, sondern die Menschen. Die dargestellten Charaktere vom lockeren Lehrer Rainer (super gespielt von Jürgen Vogel) bis hin zum Außenseiter, Möchte-gern-Coolem, Mauerblümchen und Streber.

Alle Personen dieses Films sind realistisch und vor allem authentisch. Als ich den Anfang von die Welle sah, dachte ich, dass könnte auch meine Klasse sein, die diese Diskussion führt mit den gleichen Worten und den gleichen Meinungen. Eine Tatsache, die mir gefallen hat und gleichzeitig bewusst machte, dass man nicht von sich behaupten kann: Mir wird das nie passieren.

Die Welle ist spannend und gut gemacht, keineswegs überzogen oder unrealistisch worin gerade das Erschreckende besteht. Die Welle ist im weitesten Sinne realistisch. Der Film greift ein Thema auf, von dem man gerne denken möchte es wäre unmöglich. Daher spricht vieles für diesen Film, da er ein spezielles Thema aufgreift und darauf aufmerksam macht. Er zeigt, dass Unterschätzung gefährlich sein kann und wie leicht es ist, dass sich Dinge ändern können, von denen man überzeugt war, sie würden kein zweites Mal geschehen.

Ein brisanter Film, der überzeugt und von dem ich viel halte. Lediglich das Ende und damit meine ich speziell die letzten drei Minuten in denen man die Schülerin Caro und ihre Freunde sieht, konnten mich nicht überzeugen. Diese dargestellte Situation fand ich etwas zu Hollywood-wir-haben-uns-alle-lieb-like.

"Eine Diktatur ist in Deutschland doch gar nicht mehr möglich!"
"Ach, nein?."
klasse film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
moin!
da ich denke, dass alles wesentliche in vielen facetten bereits von meinen vorrezenenten gesagt wurde, fasse ich mich kurz: ich kenne die romanvorlage nicht, bin daher auch nicht voreingenommen oder irgendwie beeinflußt. ich finde den film klasse, er hat mich mitgerissen und gepackt. das ende gefällt mir persönlich auch sehr gut. ich empfehle jedem, der interessiert ist, dem film eine chance zu geben und sich ein eigenes bild zu machen :-)
Die individuelle Existenz als Geburtsort von Fatalismus und Fanatismus
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Welle - ein Film, beklemmend, schonungslos, direkt und provokativ. Ein Film, ein Spiel, das schonungslos die Wahrheit zeigt: Dass auch heute noch Totalitarismus, dass noch heute die Gefahr von Diktatur und Faschismus in den Urgründen des einzelnen Ichs, in seiner Emotionalität und Irrationalität lauert - als Anfang für Fatalismus und Fanatismus.

Aber er zeigt auch, dass es sich in der Gruppendynamik, in einer von außen betrachtet aufs Letzte gestellten Kameraderie und Gemeinsamkeit zu einer Kraft wird, die Humanität und Moral außer Kraft setzen kann.

Dieser Film zeigt, wie aus einer scheinbar spielerischen Situation in einer Klasse eine eingeschworene Gruppe wird, in der der einzelne nichts mehr, die Gruppe auf einmal alles ist; in der die Außenseiter, die Ausbrecher brutal sanktioniert und bestraft werden, weil das Wohl und Selbstbewusstsein jedes einzelnen anscheinend allein in der konformistisch zusammengeschweißten Gruppe gesichert ist: Die Rückversicherung auf Identität in brutalem existentiellem Ernst, für die die Gruppe alles, der Einzelne nichts mehr ist. So wird aus einem Spiel ein existentieller Kampf ums Überleben und die Gruppe zum unüberwindbaren Schicksal des einzelnen.

Im Ganzen wird damit dieser Film zur Darstellung einer Wahrheit, bei dem einem im wahrsten Sinne des Wortes die Spucke wegbleibt. Und dieser Film zeigt damit auch, was noch immer, was auch heute noch möglich ist, weil Menschen immer sind, was sie sind: emotionale, irrationale Wesen, denen immer auch Tierhaftes, Irrationales innewohnt. Daher sollten diesen Film alle sehen, besonders diejenigen, die glauben, irgendetwas gäbe es, dass an totalitären Staatsformen, an faschistischen oder anderen Diktaturen akzeptabel sei. Somit ein heilsamer Film, den man einfach gesehen haben muss.

Meine Bewertung generell lautet: 5 Sterne = absolut herausragend (Weltliteratur oder Tendenz zu Weltliteratur); 4 Sterne = sehr gut, sehr zu empfehlen; 3 Sterne = wirklich gut, zu empfehlen; 2 Sterne = lesenswert, aber nicht ganz überzeugend; 1 Stern = abzuraten.
Nichts wirklich Neues. Durchschnitt. Schade.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Zum Inhalt wurde bereits genug gesagt, daher steige ich gleich in die Bewertung ein:

1 Punkt für die Themenwahl. Sie ist spannend, auch angesichts längst vorliegender, ähnlicher Erkenntnisse à la Milgram oder Stanford-Gefängnis-Experiment.

1 Punkt für die sich redlich abrackernden Schauspieler.

1 Punkt für Kameraführung, Musik und die moderne Aufmachung des Films, der sich so deutlich von seinem inzwischen etwas angestaubten US-Vorgänger "The Wave" (Regisseur: Alex Grasshoff, 1981) abhebt.

1 Punkt habe ich abgezogen:

Man hätte einfach mehr aus diesem Thema machen können. Der Film - wie auch das Buch - reduziert das Entstehen faschistischer bzw. autokratischer Strukturen auf
- Macht durch Disziplin
- Macht durch Gemeinschaft
- Macht durch Handeln

Also: Gruppenkonformität und verführerische Attraktion vor allem für Menschen mit wenig Selbstbewusssein, denen die (vermeintliche) Egalität innerhalb der Gruppe zugute kommt. Das ist keine bahnbrechend neue Erkenntnis. Vor allem greift sie viel zu kurz, um den Aufstieg der NSDAP in den 30er Jahren zu erklären. Sie zog nämlich nicht nur Jugendliche und Menschen mit schwachem Ego in ihren Bann.

1 zweiten Punktabzug gab es dafür, dass der Film (wie das Buch) zwar vorgenannte Defizite der menschlichen Psyche beschreibt, aber keinerlei Ansätze darstellt, wie mit diesem Wissen umzugehen ist.

In jedem von uns steckt also ein kleiner Faschist. Soweit, so schlimm. Was nun?

Ich hätte mir erwartet, auch der Nachbearbeitung des völlig ausser Kontrolle geratenen Experiments in Schule, Elternhäusern und bei den nun benötigten Jugendpsychologen zuschauen zu dürfen. Doch nein: Der Regisseur lässt mich ebenso im Regen stehen, wie schon Buchautor Morton Rhue.

Schön, dass wir drüber geredet haben.
Und natürlich fühle ich mich sehr betroffen...
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Produkt-Bild: An die Grenze

An die Grenze
mit Jacob Matschenz, Bernadette Heerwagen, Max Riemelt, Regie: Urs Egger

DVD von KNM Home Entertainment GmbH
Preis bei Amazon: EUR 14,21, Angebote ab EUR 6,09

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: An die Grenze

Produktbeschreibung


An die Grenze DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Mein Fazit
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Film ist aus meiner Sicht ein Muss! Denn wer wird in den nächsten kommenden 20 Jahren über dieses Thema noch etwas sagen?
Ich erlebte die Grenze anders !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte den Film im ZDF gesehen und war begeistert.
Selber war ich 1986 an der Grenze im Harz. War Zeuge dieser Teilung Deutschlands. Es gab keine Minen und Selbstschußanlagen mehr, auch ein Schießbefehl war nicht so wie geschildert vorhanden. Dieser war ein letztes Mittel den Grenzdurchbruch zu verhindern. Auf Frauen und Kinder durfte überhaupt nicht geschossen werden. Vor dem geziehlten Schuß auf die Beine, mußten drei Warnschüsse in die Luft abgegeben werden und immer wieder der Satz " Hier sprechen die Grenztruppen der DDR, stehen bleiben oder wir schießen. " Ich brauchte den Satz nie anwenden und mußte auch nicht schießen. Ansonsten war das Leben der Grenzer wie beschrieben. Toller Film !
Realistic, understated, free from Ostalgie
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
An die Grenze has some excellent acting by some young actors, especially Matschenz himself. The makers have gone to a lot of trouble to make the mise-en-scene convincing and realistic.

The film has two separate elements which are excellent in themselves. The border in all its ugliness, its tedium and the lie it purveyed are clearly and relentlessly represented. So, too, is the character of life in an NVA Kaserne.

In fact, the GTdDDR did not have Entlassungskandidate, and their Kasernen were silent, since they were large-scale versions of the Wachgebäude of NVA units, keeping silence for sleeping Grenzer, while others waited in Bereitschaft and the rest stood guard. The makers, no doubt, combined these two very different services in order to present a "rounded" picture of the NVA within a Grenztruppe-context.

This need not spoil one's enjoyment of the film, since the two elements do in fact portray reality with a high degree of accuracy. The film's romantic interest I am unable to judge, being a South African with no personal experience of the DDR. I was, nevertheless, a soldier in the SADF (South African Defence Force) 1973-5, and the character of military service in the film rings true, both of army life in general, and of the Seventies as a whole.

Finally, the film is an unsentimental, yet empathetic look at the era, and the experiences of the people of its time. I will not be offended if I am taken to task by those who have had conscript experience of the NVA or GTdDDR. I can only assess this film against the background of my own military experience, and what I have learned through reading, and corresponding with Gedienter of the NVA. Nevertheless, within this limited frame of reference I found the film convincing and very moving.
Tolle Geschichte, tolle Schauspieler, toller Film!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich kaufe mir nicht oft DVDs von Filmen, die ich im TV gesehen habe. Nun, diese DVD habe ich mir jetzt (ein halbes Jahr nach Fernsehaustrahlung) gekauft.
Der Film ist toll umgesetzt. Ich habe die Geschichte nie miterlebt, da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal geboren war, aber das Thema interessierte mich schon immer und ich habe schon viele schlechte Filme diesbezüglich gesehen. "An die Grenze" macht die große Ausnahme: Für mich der beste TV-Film des Jahres 2007!
Auch die Extras auf der DVD sind interessant.

Ich finde diesen Film sehr gut, verdient deshalb 5 Sterne allemal und ich kann diese DVD nur empfehlen.
...man nehme 2/3 wahre Begebenheit(en), dazu 1/3 Propaganda...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
...mixe das ganze noch etwas mit einer zwar rührenden und durchaus nur logischen - nachvollziehbaren, dennoch aber nur manchmal etwa zu *sinn* - freien, schlicht erfundenen Story, und...

...heraus kommt ein erneut(er) Film über die ehemalige DDR Grenze bzw. die Nationale Volksarmee dieses Staates, der sich zwar besonders redlich um Autentizität bemüht, ansonsten aber lieber doch noch etwas mit gewissen Vorbehalten zu "genießen" sein sollte !?

Man sollte aber wenigstens bzw. allerdings dem Regisseur dieses Streifen's, Urs Egger (u.a. auch Regie bei der Neuverfilmung von "die Halbstarken" aus dem Jahre 1996 mit Till Schweiger und Sandra Speichert in den Hauptrollen) absolut nur Anerkennung dafür zollen, das sein Film sich ...

(,- und vollkommen im Gegensatz zu - höflich gesagt - diesen, anderen *Standardfilmen* über solch ein Thema wie z.B. "Sonnenallee" und "NVA" eines Gespann's wie Produzent Leander Haußmann und seines - beinahe schon obligatorischen gewordenen - Hauptdarsteller Detlev Buck ,-)

... durchaus mal weniger auf reine Unterhaltung und viel mehr um eine echte Aufarbeitung mit der, inzwischen, fast schon wieder vergessenen Geschichte (beim ansehen) abzielt.

Trotzdem sollten bei einigen der hier gezeigten Sachen (und vor allem bei Unsicherheiten, Fragen bzw. Zweifeln, vorwiegend unter den etwas jüngeren Zuschauern) doch immer und besser auch nochmal die Fakten, auf denen manches hier beruhen soll(te), ganz kritisch nachgelesen, überprüft und - nachträglich - "recherchiert" (also z.B. durch das befragen von Kenner'n der Materie und Zeitzeugen) werden.

Zur Handlung:

Es ist der Mai 1974 ... das berühmte Fußball - Länderspiel zwischen den (ideologisch) "verfeindeten Lagern" BRD und (ehemaliger) DDR steht kurz bevor ... hier beginnt die Erzählung am Beispiel des 19 - jährigen Alexander Karow, der sich freiwillig bei der Nationalen Volksarmee meldet, auch, um sich dadurch seinem allzu behütendem Vater, einem renommierten Professor für Chemie, zu entziehen.

Nach kurzem zögern (und - natürlich - auch durch verlockende Angebote der Werber während seiner Musterung) entschließt er sich, seinen Wehrdienst bei den Grenztruppen zu absolvieren.

Die Konfrontation mit der Realität an der innerdeutschen Staatsgrenze mit ihren zu der Zeit gerade nochmals neu installierten Minen / Selbstschussanlagen und anderen, verstärkten Maßnahmen zur Sicherung ist jedoch ernüchternd und macht ihm vor allem aus mehreren Gründen schwer zu schaffen.

Als "Bonzenkind" ist er nicht besonders beliebt und ganz schnell ein besonderes Opfer für die Schikanen mancher, seiner älteren Stubenkameraden.

Hier vor allem dem Gefreiten Kerner (Max Riemelt ... "Napola - Elite für den Führer") bereitet es fast schon ein sadistisches Vergnügen, die Neulinge - wie ihn - unter den Rekruten zu quälen.

Sein, sich schnell, neu gebildeter Freundeskreis allerdings hält - fast - geschlossen zusammen, und einer der - älteren - Gefreiten, stellt ihn sogar etwas unter seinen Schutz.

Die tägliche Wache am Todesstreifen wird für Alexander trotzdem zu einer immer größeren Belastung ... und wird sogar noch schlimmer (für ihn ganz besonders), als er das Mädchen Christine kennenlernt, die in Grenznähe mit ihrer Familie lebt und mit der Alexander nach einigen (Fehl)versuchen dann eine Liebesbeziehung beginnt.

Widerstand dagegen regt sich z.B. nicht nur bei Soldat Kerner, der, zunächst mißtrauisch, später dann aber eifersüchtig jede sich bietende Gelegenheit nutzt, um ihm zu schaden ... sondert auch (erst recht) bei Christine's Bruder, der beinahe schon so etwas wie ein erklärter Gegner des Systems ist.

Alexander, der eigentlich vorhatte, über die Armee Photographie zu studieren, und dies nun beinahe schon aufgegeben hat, bekommt von Christine dann ganz überraschend eine alte Wehrmachts - Kamera ihres Großvaters geschenkt.

Er nutzt diese einerseits für erotische Schnappschüsse, macht dann aber auch und unvorsichtig - leichtsinnig Aufnahmen von den Grenzanlagen.

Als Christines Bruder eines dieser Photos entwendet und - auch noch vollkommen naiv - über das örtliche Postamt an den Westen schickt, gerät die ganze Lage total außer Kontrolle.

Zur Sicherheit planen Christine und Alexander die Flucht (zunächst nur) ihres Bruder's in den Westen, als sie dann aber am ausgemachten Tag selber - mit - an der Grenze auftaucht und ihm hier erst gesteht, sie will nun ebenfalls fliehen, ist Alexander hin und her gerissen...

Fazit: Was bleibt, ist die (gute) Frage, was passiert (und vor allem ... wie verhält man sich ... als "Mauerschütze"), wenn der / ein - ideologischer - *Gegner* bzw. ein sogenannter Grenzverletzer dann irgendwann einmal doch im Visier der Kalaschnikow auftaucht ... und (noch viel schlimmer), was ist, wenn es sich dabei auch noch um jemanden handelt, der kein völlig Fremder (für einen selbst) ist !?

Kauftip - und / oder - Ausleihtip !

Nachtrag: [ganz besonders] zwei (und buchstäblich "unter die Haut" gehende) Szenen, die hier gezeigt werden...

(,- zunächst die eine mit dem 2 getöteten Grenzsoldaten ... so passiert im Jahre 1975 bei einer Kaserne im Landkreis Hildburghausen ... und ebenfalls dann jene mit dem Selbstmord [durch Kopfschuss mit der Dienstpistole / Handfeuerwaffe], aber natürlich in einer etwas andereren Form,- dabei handelte es nämlich sich um einen jungen und von seiner Frau sitzengelassenen Rekruten, der dann eben aus Verzweiflung sein eigenes Maschinengewehr gegen sich selbst richtete ,-)

... haben sich wirklich (!!!) so ereignet, und bestimmt noch viele andere, die halt nur weniger / hinterher der breiten Öffentlichkeit bekannt geworden sind !?!
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Produkt-Bild: Snipers Valley - Mörderischer Frieden

Snipers Valley - Mörderischer Frieden
mit Adrian Topol, Max Riemelt, Susanne Bormann, Regie: Rudolf Schweiger

DVD von Euro Video
Preis bei Amazon: EUR 7,97, Angebote ab EUR 3,85

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Snipers Valley - Mörderischer Frieden

Produktbeschreibung


SNIPERS VALLEY
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5 Kundenrezensionen:

Sehr berührender Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
... wunderbare Schauspieler und wie Krieg nun mal ist auch mit unangenehmen Bildern. Wie "Willkommen zu Hause" mit Ken Duken eine sehr menschliche Darstellung vom deutschen Soldaten im Auslandseinsatz. Dieses Thema wird in Deutschland viel zu wenig wahrgenommen und auch deshalb ist es ein sehr wichtiger Film. Vielen Dank an die Macher - mehr davon.
Echt super!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser Film ist einfach super!!! Ich kann ihn nur empfehlen wer mehr über 1999 im Kosovo passierte sachen erfahren will.
Ging daneben
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer sich einen Film über die Bundeswehr im Auslandseinsatz anschauen will, dem kann ich an dieser stelle nur abraten! In dem Film sind so viele Fehler, Dienstgrade, Waffen u.v.m. aber dies ist noch nicht das schlimmste, kein Soldat würde sich so verhalten. Die Protagonisten haben Rollen, die in wirklichkeit alle entlassen worden wären. Sie verstoßen gegen so viele Regeln, Gesetze und Einsatzgrundlagen, dass sie ganz alleine den "Bericht des Wehrbeauftragten" für die nächsten 20 Jahre füllen würden.
Ich kann nur davon abraten, war sehr enttäuscht.

Wer wirklich einen Einblick in die Thematik Bundeswehr im Auslandseinsatz erhalten möchte, da wäre zu empfehlen:

"Willkommen zu Hause"
"Operation Afghanistan - Die Bundeswehr im Einsatz (2 DVDs)"
Mörderischer Frieden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
War soweit ganz gut. Ist aber nur die halbe Wahrheit,was den Krieg im Kosovo ging. Ich war selber damals im Krieg und musste kämpfen,daher kann ich genau mitreden was Wahrheit und was Lüge ist.
Peinlich hoch zehn!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Naiv, unrealistisch, nicht im Ansatz glaubhaft dargestellt, auf dem emotionalen und geistigem Niveau knapp unter Cobra 11, schlecht recherchiert, peinlich und nicht angebracht pathetisch, dem Thema noch nicht einmal eine Sekunde angemessen angenähert.

Kommt in die Top Ten der schlechtesten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und ich habe schon viele gesehen!

Setzen, sechs.
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Produkt-Bild: Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe

Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe
mit Diana Amft, Jasmin Gerat, Karoline Herfurth, Peter Gersina, Christoph M. Kaiser

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 2,76

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Mädchen Mädchen 2 - Loft oder Liebe
  • FSK 6

Produktbeschreibung


DVD FSK 6 Komödie und Drama/ Constantin. Titel Mädchen Mädchen 2 Loft oder Liebe
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

super Film
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mädchen Mädchen 2 ist ein sehr schöner Film. Die Story ist super, nur manche Szenen ein bisschen übertrieben, aber das lockert den Film auf und macht ihn sehr lustig. Der Film ist um einiges besser als der erste Teil, was man von fast keinem anderen sagen kann. Also - leichte Kost zum lachen aber nicht zum weinen...:)
Super Film!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Habe den Film zusammen mit meinen Freundinnnen gesehen und wir waren alle vom Film, aber auch von dem süßen Schauspieler Max Riemelt(spielt Flin) begeistert! Der zweite Teil von Mädchen Mädchen ist besser als der erste, da die drei Mädels älter geworden sind und so über andere Dinge nachdenken als im ersten (im zweiten geht es vor allem um eine Wohnung und natürlich um die Liebe). Auch in Mädchen Mädchen 2-Loft oder Liebe gibt es wieder genug zu lachen! Der Film ist bestens für einen DVD-bzw. Videoabend mit Freundinnen geeignet!
Diana Amft ist einfach bezaubernd, schön und sehr symphatisch.
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich finde Diana Amft ist eine tolle deutsche Schauspielerin und rettet jeden Film- so auch diesen. Mit ihrer symphatischen Art, mit welcher sich jedes Mädchen gerne identifizieren kann, macht sie sich immer sehr gut.
Durchschnittliche ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
... Filmkost, welche sehr voraussehbar ist. Gut man darf sich bei einer Komödie keinen überraschenden oder hochdramatischen Schluss erwarten, aber irgendwie hab ich das alles schon einmal gesehen. Es ist der übliche "jetzt ist alles perfekt und gut" schluss. Meiner Meinung nach war der Vorgänger auch witziger. Ab und zu ein kleiner Gag, aber das wars dann auch schon. Ohne der Darstellerin der Inken hätte man Mädchen Mädchen sogar in ein anderes Filmgenre einordnen müssen, da sie eigentlich die einzige ist, welche mit ihrer schusseligen tolpatschigen Art ein wenig Komödienflair versprüht. Im großen und ganzen ist Mädchen Mädchen 2 keine schlechte Komödie, man kann ihn getrost einmal sehen. Wer also auf leichte Kost steht und nicht gerne über Filme sinniert oder stundenlang diskutiert kann bei Mädchen Mädchen bedenkenlos zugreifen. Meiner Meinung nach ist Mädchen Mädchen eine lightversion der American Pie Filme aus der Sicht der Mädels.
seichte unterhaltung mit gutaussehenden Darstellern
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
die story ist ok, oft vorherseh bar. was den film aber aus-
zeichnet, sind die gutaussehenden Darsteller, allen voran
Sebastian Ströbel (aus Abgefahren), Max Riemelt und Max von Thun.
Insbesondere Sebastian, mit seinen langen haaren, ist es wert,
den film zu sehen.
Ansonsten nette unterhaltung, aber wenig inhalt....
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Produkt-Bild: Napola - Elite für den Führer

Napola - Elite für den Führer
mit Max Riemelt, Tom Schilling, Devid Striesow, Regie: Dennis Gansel

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 2,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Napola - Elite für den Führer
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Deutschland, 1942 Der 16-jhrige Friedrich besucht gegen den Willen seiner Eltern ein Nazi-Elite-Internat. Erst der Einfluss eines sensiblen Mitschlers lsst in ihm Zweifel am System aufkeimen. Der mit dem Deutschen Filmpreis 2003 fr das beste Drehbuch ausgezeichnete Film erzhlt mit groer atmosphrischer Dichte von dem Zwiespalt der Heranwachsenden zwischen Freundschaft, Selbstfindung, Akzeptanz und den Forderungen nach blindem Gehorsam, Opferbereitschaft und Vaterlandstreue.

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Zwischen den viel beachteten Der Untergang und Sophie Scholl ? Die letzten Tage kam zur Jahreswende 2004/2005 ein weiterer deutscher Film über die Nazi-Zeit in die Kinos, der sich jedoch ? im Gegensatz zu seinen thematisch verwandten Kompagnons ? einem Aspekt des Dritten Reichs widmete, der bisher noch keine filmische Aufarbeitung erfahren hatte: Dennis Gansels Napola ? Elite für den Führer erzählt die Geschichte einer außergewöhnlichen Freundschaft in einer Nationalpolitischen Erziehungsanstalt ? Internats-ähnliche Kaderschmieden, in denen das NS-Regime seinen ebenso folgsamen wie skrupellosen Nachwuchs heranzüchtete.
Im Zentrum steht der mittellose Berliner Nachwuchs-Boxer Friedrich (Max Riemelt in einer beeindruckenden Vorstellung), der die Napola als einzige Chance sieht, seine erhoffte Sportkarriere wahr machen zu können. Erst der sensible Albrecht (Tom Schilling), Sohn des Gauleiters Heinrich Stein (Justus von Dohnányi), öffnet Friedrich nach und nach die Augen über die systematische Gehirnwäsche, der sie in dieser ?Erziehungsanstalt? ausgesetzt sind. Für die Beiden beginnt ein ideologischer Kampf innerhalb dieses Mikrokosmos des unmenschlichen Nazi-Regimes, dessen tragisches Ende vorprogrammiert zu sein scheint. Auch wenn Regisseur und Drehbuch-Autor Gansel mehr aus seinem unverbrauchten Setting hätte machen können, weiß sein Mahnmal für den geistigen Widerstand der Jugend dennoch durch hohe Dramatik und das eindringliche Spiel seiner Hauptakteure zu begeistern. Wohl auch wegen der Unverbrauchtheit seines Sujets umschifft Napola erfolgreich das ?Alles schon mal gesehen?-Gefühl bei vielen anderen Filmen über die Nazi-Zeit, und bietet gerade für junge Leute wichtige Denkanstöße, die Napola lange nachwirken lassen. -- Frank-Michael Helmke
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5 Kundenrezensionen:

Ein deutscher Junge weint nicht!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Handlung des Filmes beginnt im Kriegsjahr 1942, dem Jahr also, in dem erstmals Bomben auf Städte im Deutschen Reich (Lübeck und Rostock) niedergingen - Hitler Oberster Gerichtsherr wurde und somit (offiziell) über jedem Gesetz stand...

Seit Jahren verfolgten die Nazis zu diesem Zeitpunkt bereits ihre Rassenlehre, u.a. mit den Zielen - das treueste Parteimitglied, den fanatischsten Soldaten und den gehorsamsten Volksgenossen heranzuziehen - gerade zu diesem Zweck gab es während des Dritten Reiches die sog. Napola (Die Nationalpolitischen Erziehungsanstalten) Eliteschulen, an denen der ganze ideologische Wahnsinn in die Köpfe und Herzen junger Menschen gepflanzt werden sollte - aus ihren Reihen wollte das System den perfekten Nachwuchs rekrutieren.

Mit Speck fängt man bekanntlich Mäuse - in vorliegendem Film wird zwar gezeigt, welch bitteren Beigeschmack der ausgelegte "Speck" für die folgsame Maus bereithalten konnte, der Film "Hitlerjunge Salomon" (aus dem Jahr 1990) ist meiner Meinung nach jedoch noch ein ganzes Stück weit besser geeignet, um dem Zuschauer nocht deutlicher vor Augen zu halten, welche Ziele die perfide Mischung aus abwechslungsreichem Ferienlager, feiner Eliteschule, harter Männerschmiede und Chance auf Bewährung verfolgte....

Zum Film:
Vor allen Dingen die beiden Hauptdarsteller - Max Riemelt und Tom Schilling sind über jeden Zweifel erhaben - beide haben großes Talent bewiesen und die ihnen zugedachten Rollen mit Leben erfüllt, den Zuschauer fast vergessen lassen, dass man sich eigentlich "nur" einen Film anschaut - insbesondere die Szene beim Eistauchen, kurz vor Ende des Filmes geht an die Nieren.

Sterne ziehe ich aus zwei Gründen ab -

"Hitlerjunge Salomon" ist meiner Meinung nach noch besser geeignet die Tragweite der erfolgten Manipulation junger Menschen durch die Nazis aufzuzeigen.

Die Tonqualität der DVD war an mancher Stelle so dürftig, dass man Szenen wiederholt anschauen musste, um den gesprochenen Text zu verstehen.
Gauleiter von Washington und Kapstadt
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Durch dieses mutige Plaedoyer fuer gleichgeschlechtliche Liebe im Dritten Reich erfahert man endlich, warum das Dritte Reich scheitern musste. In die Napola konnte praktisch jeder aufgenommen werden. Ausser dem Hauptdarsteller entspricht in diesem Film keiner der Schueler oder Ausbilder auesserlich dem Rassenschema der Nazis. Das sollte die Auslese und Elite sein? Na ja, das Endziel war ja ohnehin, wie das Produktionsteam in aufwendiger Recherche in Archiven und Tagebuechern der brauenen Horden herausgefunden haben will, sich in Washington oder Kapstadt als Gauleiter am Strand zu sielen. Da haetten Blonde ohnehin nur Sonnencreme gebraucht. Insofern ein genialer Schachzug, den Rassenwahn der Nazis hier mal aussen vor zu lassen und sich ganz dem Silberblick unterm Hakenkreuz zu widmen. Es ist auch nur logisch, dass der blauäugige Blonde am Ende die Schule verlassen muss. Er passte nun wirklich nicht zu den Dicken, Duennen, Rotnasigen, den Schreibstubenhengsten, dem versoffenen Gauleiter, den feigen Moerdern und den Bettnaessern. In Teil 2 des Films muesste er konsequenterweise zum Feind ueberlaufen, um unter roten Fahnen doch noch Heldengeist zu finden.
Warum es erstrebenswert gewesen sein soll, dieser Gemeinschaft aus Sadisten, Masochisten und Maennerliebhabern (kosequenterweise verlaeuft auch der Handlungsstrang um die weibliche Alibi-Nebenfigur im Sande. Und das ist auch gut so !)anzugehoeren, erklaert der Film nicht. Maenner waren wohl schon immer die besseren Frauen. Mit Begeisterung praesentiert der Film Kanckpopos und runtergelassene Hosen, maennlich schwuel verschwitze bluttriefende Boxkaempfe, heroische traenenerstickte Balgerei zwischen Yin und Yang auf dem Fussboden, Titanic-Schmalz Abschied im ewigen Eiswasser. Ueber die Ausbildungsidee der Napola erfaehrt man nahezu nichts. Tatsaechlich scheinen sich die "Jungmannen" (Originalton) auf ihre grotesk anmutende Goldfasenenfreizeit in USA und Suedafrika vorzubereiten. Jedenfalls waere ein zweiter Teil, der die Bilanz des Eislochbadens und die Ergebnisse des sinnreichen weltanschaulichen Unterrichts (Aufsatzthema: Winterlandschaft im germanischen Epos) zeigt, wuenschenswert. Als Titel wuerde sich anbieten "Napola II. Fuehrers Elite an der Front". Kapitelueberschriften: Zugfahrt an die Front, Spaziergang in die Gefangenschaft, Eisbaden im Kreml, Nastrovje oder Tod, Gulag der Lueste, Weiche Herzen-harte Trennung,Gefangenen-Karnevalstournée von Washington nach Kapstadt,Love Parade im Fuehrerbunker usw.... bis zur TV-Serie unter dem Titel "Napola-Wenn das der Fuehrer wuesste" ausbaubar.
Einen Stern gibt es fuer die voellig ueberfluessigerweise geschnittenen Szenen, die zur Auflockerung und Verbesserung des Films wenigstens etwas beitragen. Hier findet sich auch die verschaemt weggeschnittene Kusszene zwischen sproeder Maid und vielbelesenem Schoengeist. Schliesslich will man ja die Zielgruppe des Films nicht vergraulen. Was heute SM-Partys und Dschungelcamp sind, das war damals also die Napola. In dieser Hinsicht kann man viel ueber das dunkelste Kapitel unserer Geschichte lernen! Definitiv ein Film der nachdenklich und betroffen macht.
Spitzenmäßig!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Großartiger Film, mit talentierten Schauspielern und sehr emotionalen sowie auch sehr "kalten" Szenen. Sehr gut gemacht.
Ansehen wird man nicht bereuen.
Verführung der Jugend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Endlich mal ein Film, der zeigt, wie die damalige Jugend mehr oder weniger in den NAZI-Wahn verführt wurde !

Man fälscht die Unterschrift seines Vaters und droht dem eigenen Vater im gleichen Atemzug damit, wenn er was sagt, dass man Ihn wegen seine Aussagen gegen die Nazis verraten wird !

Der Film fängt eigentlich sehr harmlos an, aber sobald man auf diese Schule ist, weht einem ein anderer Wind ins Gesicht ! Freundschaft ist ALLES und ein Feigling darf man nicht sein !

Ich möchte nun nicht soviel verraten, aber das Eistauchen...war das ehrlich so.....sicherlich JA...unglaublich !!!

Der Film verdient 5 STERNE, aber irgendetwas hat aus meiner Sicht gefehlt...der letzte Kick..ich weiss es nicht, daher 4 Sterne von meiner Seite !
Sprachlos....
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
bin ich gerade. Der Film ist zu Ende und ich auf irgendeine Art und Weise unheimlich berührt. Ein unglaublich ergreifender und emotionaler Film.

Einer der besten Filme die ich gesehen habe. Ganz große Klasse.
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Tausend Ozeane
mit Max Riemelt, Joel Basman, Regie: Luki Frieden

DVD von Frenetic
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Produktbeschreibung


Eine Geschichte, die emotional gefangen nimmt und tief berührt - FACHJURY BERNER FILMPREIS Der 24-jährige Meikel (Max Riemelt) muss am Ende der Ferien seinen besten Freund Björn (Maximilian Simonischek) auf den Malediven zurücklassen. Der freiheitsliebende Björn hat sich entschieden, nicht mehr in den Alltag zurückzukehren. Wieder zu Hause, merkt Meikel, dass sich in der Zeit seiner Abwesenheit etwas zugetragen haben muss, über das seine Familie nicht sprechen kann. Man rät ihm, seinen besten Freund nicht zur Rückkehr von den Malediven zu bewegen. Meikel wird neugierig und setzt alles daran, hinter das dunkle Geheimnis zu kommen, das Björns Aufenthalt auf den Malediven zu Grunde liegt. Je näher er diesem Geheimnis kommt, umso bewusster wird ihm, dass er nicht Björn, sondern vielmehr sich selbst retten muss. Bonusmaterial: - Making of - Music Clip - Trailer - Audiokommentar Luki Frieden. Bildformat: 16:9 Tonformat: Deutsch DD 5.1 Untertitel: Englisch, Französisch
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Produkt-Bild: Kammerflimmern

Kammerflimmern
mit Matthias Schweighöfer, Jessica Schwarz, Jan Gregor Kremp, Regie: Hendrik Hölzemann

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 6,99, Angebote ab EUR 5,09

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Kammerflimmern

Produktbeschreibung


Crash ist als Rettungsassistent tglich auf Klns Straen unterwegs. Er rettet Leben, leistet Hilfe und spendet Trost. Als Kind hat er beide Eltern bei einem Autounfall verloren und ist seitdem auf sich allein gestellt. Aus der harten Realitt flchtet er sich in Trume, in denen immer wieder das lchelnde Gesicht einer jungen Frau erscheint. Eines Nachts trifft Crash bei einem Einsatz auf November Es ist die Frau aus seinen Trumen, und Crash fhlt sich sofort zu ihr hingezogen. Eine zarte Liebesbeziehung beginnt zum ersten Mal ist er glcklich. Doch dann kommt der Tag, an dem sich das Schicksal zu wiederholen scheint...

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Das Kammerflimmern als Vorzeichen des Herzstillstands markiert die Grenze zwischen Leben und Tod, und das gleichnamige Regiedebüt von Jung-Filmemacher Hendrik Hölzemann (Drehbuch-Autor von Nichts Bereuen) schickt den Zuschauer ebenfalls auf eine grenzwertige Erfahrung: Der Held von Kammerflimmern ist der traumatisierte Rettungssanitäter Crash (mit gewohnt stiller Intensität: Matthias Schweighöfer), und dessen Berufsalltag fängt Hölzemann ? geprägt von seinen eigenen Erlebnissen als Rettungs-Zivi ? mit schonungsloser Direktheit ein.
Tod, Elend und Verzweiflung lauern hier an jeder Ecke, die nächste, selbstzerstörte Existenz im Todeskampf ist immer nur wenige Filmminuten entfernt. In diese Welt ohne Freude und Hoffnung platzt für Crash die (wortwörtlich) Frau seiner Träume, November (Jessica Schwarz, erneut fast beängstigend gut und kraftvoll) ? doch auch sie ist bei weitem nicht frei von Leid: Hochschwanger lernt sie Crash bei der (nicht erfolgreichen) Rettung ihres drogensüchtigen Freundes kennen. Nicht die beste Ausgangssituation für eine gemeinsame Zukunft, aber in Kammerflimmern ist ohnehin alles außergewöhnlich ? vor allem die Liebesgeschichte. Mit dem Elan und Mut des Jungfilmers, der nichts bereuen und vor allem nichts so machen will wie die anderen, verabschiedet sich Hölzemann aus vollster Überzeugung von gängigen Konventionen und konfrontiert seine Zuschauer mit Figuren und Szenarien, wie man sie so vielleicht noch nie in einem Film gesehen hat. Das ist in seiner Grenzwertigkeit vielleicht nicht Jedermanns Sache, aber definitiv ein Filmerlebnis, dass sich nachhaltig ins Gedächtnis brennt. -- Frank-Michael Helmke
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5 Kundenrezensionen:

schwierig für mich
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
ich kenne mich nicht aus mit dem rettungsdienst und dergleichen, aber das ein oder andere klischee hätte man villeicht etwas aussparen können. etwas seltsam fand ich manche rückblenden, beispielsweise die von ihrer ersten begegnung mit tom. zu kurz und nichtssagend. auch die verkettung von unglücklichen zufällen fand ich etwas zu heftig. und mit dem ende konnte ich nun mal garnichts anfangen... die charaktere haben mir aber doch sehr gefallen und sie wurden auch überzeugend gespielt.

nocheinmal schaue ich mir den film allerdings nicht an.
Ein Film, bei dem einem nicht nur das Herz stehen bleibt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Kammerflimmern ist wohl der Beste deutsche Film, den ich seit langem gesehen habe und welcher, ganz zu unrecht, in das Spätprogramm der öffentlich rechtlichen Sender verbannt wird.
Die Hauptrollen sind mit Jessica Schwarz und Matthias Schweighöfer absolut topbesetzt.
Dies ist ein Liebesfilm, der sich nicht mit der Romantik befasst, er ist nichts für Sofakuschler, Actionfans, Durchschnittskinogänger und Amifilmmöger, sondern für all jene, die Geschmack zeigen und die Kunst des deutschen Films verstehen und zu würdigen wissen.
Kammerflimmern muss man gesehen haben und gehört in jedes DVD-Regal von Fans des deutschen Films.

Resultat: Kein Weg vorbei an orangenen Ampeln, Longboards und Rettungshelfern ;) - und natürlich dem Film KAMMERFLIMMERN
Absolut Sehenswert!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Aufgrund der sehr vielen positiven Rezensionen und dem Kinotrailer habe ich mir diesen Film gekauft.

Kann mich den vorherigen Rezensionen nur anschließen. Ein wirklich starker, eindrucksvoller Film mit einem Ende, welches noch lange vor dem geistigen Auge verbleibt.

Kaufempfehlung!
Mal wieder schöner Film mit Matthias
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mir hat der Film auch sehr gut gefallen.Aber das hat mich ehrlich gesagt, nicht gewundert, weil die meisten Filme mit Matthias Schweighöfer gelingen!Die anderen Besetzungen sind übrigens auch Top, wie ich finde!Und der Film besticht durch die Realistische Sehensweise, eines Sanitäteralltags, ganz ohne Kitsch...(Nur der Ton ist manchmal recht leise, deshalb nur 4 Sterne)
Kammerflimmern- ein großartiger Film
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein grandioser Matthias Schweighöfer. In der Figur des Crash wirkt er durch ein hohes, dramatisches Potential des seelischen Ausdrucks attraktiv, unverwechselbar und faszinierend.
Jessica Schwarz Spiel ist wie das leise Echo verarbeiteter, persönlicher Enttäuschung. Hat mir gut gefallen.
Auch der Alltag der Rettungssanitäter wird "ganz nah dran" gezeigt und authentisch gespielt.
Dem Regisseur Hendrik Hölzemann ist da, wie ich finde, ein richtig guter, fesselnder Film über die Liebe, Berufsalltag, psychische Abgründe und Träume gelungen.Die Schlußszenen haben mich sehr berührt und ich kann den Film nur weiter empfehlen.
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Produkt-Bild: Hallesche Kometen

Hallesche Kometen
mit Hanno Koffler, Peter Kurth, Marie Rönnebeck, Regie: Susanne Irina Zacharias

DVD von EuroVideo
Preis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 4,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Hallesche Kometen
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Eurovideo Hallesche Kometen, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 07.09.06
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2 Kundenrezensionen:

Sehr gute Schauspieler
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten

Ein intensiver Film, mit sehr guten Schauspielern.
So etwas läuft leider nur auf Arte nach 23 Uhr.
(Schon fast ein Gütesiegel)
Menschen am Rande
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Der Film spielt in Halle, in einer Plattenbausiedlung. Vater und Sohn leben seid dem Tod der Frau alleine. Der Sohn versucht seinen Vater wieder in das normale Leben zurück zu bekommen. Der ist völlig apathisch, hat eigentlich schon resigniert und lässt alles laufen.
3 Sterne kann man geben, aber irgend etwas fehlt.
Das alternative Ende, macht Hoffnung und wäre den Protagonisten zu wünschen.
Vielleicht ist das aber schon wieder zu viel verlangt
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