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Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)

Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
mit Matt Damon, Franka Potente, Chris Cooper, Regie: Doug Liman, Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 14,41

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die ultimative Bourne Collection (3 DVDs)
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Die ultimative Bourne Collection, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 15.05.08
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

SPITZENKINO - aber üble Verpackung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich machs mal ganz kurz:

Die drei Filme zählen für mich wie für viele andere zu den Top-Action-Thrillern überhaupt.

Die Collection hier ist sehr simpel aufgebaut - Plastikhülle plus 3 DVD's - Hallo? Kein Booklet, nicht, pures liebloses Plastik - jede Einzel-DVD ist besser aufgemacht - wirklich enttäuschend!

5 Punkte für die Filme - keinen für die Verpackung der "Collection"
Phantastische Trilogie zum kleinen Preis
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin ein großer Fan dieser Filmreihe.
Für mich ist der sprichwörtliche Einzelkämpfer, der gegen einen übermächtigen Gegner antritt und gewinnt, ein immer wieder toller Filmstoff - vorausgesetzt es ist gut umgesetzt. Und genau hier besticht Bourne durch eine originelle und intelligente Handlung sowie tolle Action.

Was diese Box betrifft, bin ich jemand, der keine Booklets braucht. Ich brauche auch keine vollgepackten Bonus-DVD's mit einem Haufen überflüssigen Material, dass man sich maximal einmal ansieht.
Hier bekommt man für einen echt fairen Preis alle Filme + eine überschaubare Menge Bonusmaterial wie rausgeschnittene Szenen, ein paar Berichte zum Make Of und natürlich Kommentare und Trailer.

Alles in allem ist Box perfekt auf Leute mit meinem Anspruch zugeschnitten.
alles drin, was man braucht
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Für den unschlagbaren Preis von 12,97 Euro ein absoluter Preishit (Saturn teilweise mehr als 28 Euro). Drei Streifen actionreiches Kino aus neuen Blickwinkeln an den spannendsten Schauplätzen Europas mit wohldosiertem und informativen Bonusmaterial. Alles drin, was man auf dem TV-Bildschirm sehen will.

Wer braucht schon Metallboxen oder Pappschachteln, die alle eine unterschiedliche Form haben und daher sowieso nicht vernünftig ins DVD-Regal passen.

Also: Auf einen Preis von unter 13 Euro warten und dann zuschlagen! Auch als Geschenk empfehlenswert.
technische Probleme - diese DVD läßt sich nicht abspielen!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Achtung! Diese DVD lässt sich nicht ohne weiteres Abspielen. Auf welchen DVD-Playern diese DVDs laufen wird in der Produktbeschreibung nicht angegeben. Also nicht als Geschenk geeignet - besser Finger weg davon!
Der Agent mit Identitätsproblemen ...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Agent Jason Bourne ist schon seit drei Jahren auf der Flucht. Auf der Suche nach seiner Vergangenheit wird er, in Daueraction von einer Attacke zur nächsten, gehetzt.
Im ersten Teil Die Bourne Identität wurde Jason schwerverletzt aus dem Meer gefischt. Als er zu sich kommt, stellt er fest, er ist ein Mann ohne Erinnerung.
In Teil Zwei Die Bourne Verschwörung konnte er einige Gedächtnislücken füllen. Die Gewissheit, dass er sein Gedächtnis verloren hat und den Menschen, den er liebte, macht ihn nicht weniger gefährlich. Er zeigt den gewissenslosen Geheimdienstlern, die ihn als tödliche Waffe missbraucht haben, dass er keine leichte Beute ist.
Auch der dritte Teil Das Bourne Ultimatum hat es in sich. Jason ist zwar immer noch auf der Suche nach seiner Identität, aber endlich kann er hoffen, die letzten Puzzlestücke seiner Herkunft zu finden und er schlägt zurück.
Seine Gegner, die vor nichts zurückschrecken um Jasons wahre Identität geheim zu halten, haben Jasons Entschlossenheit und seinen Überlebenswillen unterschätzt.
Matt Damon ist Jason Bourne. In dieser intelligenten action-Trilogie kämpft er gegen das Vergessen und gegen neue und alte Feinde.
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Produkt-Bild: Das Bourne Ultimatum

Das Bourne Ultimatum
mit Matt Damon, Julia Stiles, David Strathairn, Scott Glenn, Albert Finney, Regie: Paul Greengrass

DVD von Universal Studios
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Bourne Ultimatum
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universal Das Bourne Ultimatum, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 10.01.08

Aus der Amazon.de Redaktion


In der oftmals atemberaubenden letzten Folge der Bourne-Trilogie erfährt der Titelheld mit Gedächtnisverlust einiges über seine Vergangenheit, wobei er endlich Antworten auf seine Fragen findet in Bezug auf seine wahre Identität, und wie es dazu kam, dass er zu einer scheinbar unaufhaltsamen Killermaschine wurde. Matt Damon spielt erneut seine extrem physische Rolle als Jason Bourne, den ausgebufften Agenten, der seinen eigenen Krieg gegen die CIA führt. Die Agency machte ihn zu dem, was er ist und ließ auch seine Freundin in Die Bourne Verschwörung, dem zweiten Teil der Serie, umbringen. Bourne ist nun auf Vergeltung aus, und daher sucht er nach dem abtrünnigen CIA-Chef für Europa und Nordafrika, wobei er sich zeitweise mit einer geheimnisvollen Frau aus seiner Vergangenheit (Julia Stiles) verbündet und ständig - ständig - auf der Flucht ist vor Auftragskillern, Geheimagenten und der Polizei. Bourne Ultimatum ist größtenteils eine Ansammlung von Actionszenen, die einiges darüber verraten, wie sich die Charaktere in der Geschichte unter Druck verhalten. Regie führte Paul Greengrass (United 93) mit seinem spannenden und persönlichen Sinn für Inszenierung und einem verwackelten, dokumentarischen Stil. Joan Allen, Albert Finney, David Strathairn, Scott Glenn und Paddy Considine sind Teil der hervorragenden Nebendarsteller, und der an vielen verschiedenen Schauplätzen spielende Film führt den Zuschauer nach Turin, Madrid, Tanger, Paris, London und New York. Alles in allem ist dies eine gute Auflösung der spannenden und geheimnisvollen Geschichte rund um Bourne. --Tom Keogh





Pressezitate
  • Action nonstop! Eine Jagd wie eine Achterbahn! - BILD
  • Der beste Actionfilm in diesem Herbst. Matt Damon mausert sich zur echten Konkurrenz für 007! - JOLIE
  • 111 Minuten pures Adrenalin! Ein Glücksgriff: Der Film ist dreimal so packend wie der Vorgänger! - Yam
  • Luft holen unmöglich: Das smarte Agenten-Thriller-Finale läuft konstant & actiongeladen auf Hochtouren. - Coupé
  • Perfekte Filmunterhaltung für zwei Stunden - MAXIM
  • Nicht nur für Fans von Agentenfilmen das Thriller-Highlight des Kinosommers. - Fernsehwoche
  • Bourne again! Spannende, actionreiche und ziemlich rasante Unterhaltung. - TV Spielfilm
  • Der Abschlussfilm der Triologie übertrifft seine beiden Vorgänger an Spannung, Tempo und Tiefgang. - TV Movie
  • Jason Bournes finale Hatz rund um den Globus: atemloses, atmosphärisches Geheimagentenmärchen. - Prinz
  • Spannende und intelligente Geschichte - FHM
  • Packende Nonstop-Agenten-Action mit Matt Damon. Hochspannung garantiert! - BRAVO Screenfun
  • Atemlos spannend und knallhart! - Penthouse
  • Atemloses Katz-und Mausspiel mit furiosem Finale! - Jolie
  • Hart, schnell, schlau & voller Finten: ein Thriller mit mehr Adrenalin als in einen Film passt! - Popcorn
  • Die gelungenste Fortsetzung eines Action-Kult-Hits! - TV 14
  • Intelligentes Action-Kino. - MOPO
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5 Kundenrezensionen:

Tolle Action, übelste Kameraführung - leider
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Film ist ein Kracher für alle Action-Fans, da gibts gar nix zu meckern.
Nur musste ich immer wieder meinen Blick vom Bildschirm wenden, weil mir durch die echt üble Kameraführung (sehr hektisch, total verwackelte Handkamera und noch dazu apprupte Schnitte) echt schlecht wurde.
Das hab ich noch nicht erlebt, finde das auch so negativ, dass ich dem Film nur 2 Punkte geben kann. Es tut mir leid, auch Matt Damon hat da keine Chance, aber das ist ein wirklich großes Manko an dem Film. Leider.
Kopierschutz hats versaut
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Da ich den Film im Kino gesehen habe wollte ich natürlich auch die DVD haben. Doch leider ist diese mit einem dermaßen besch**** Kopierschutz versehen, dass ich sie bislang auf keinem Abspielgerät zum laufen bringen konnte. Ich habe es auf verschiedenen PCs und DVD-Playern versucht, doch alle Geräte haben sich daran die Zähne ausgebissen. Lediglich ein exotisches High-End-Gerät eines Freundes kam damit zurecht. Für eine DVD Geld zu verlangen, die man nicht auf einem simplen DVD-Player abspielen kann finde ich eine Frechheit. Hier sind die Medienheinis eindeutig zu weit gegangen.
Große Enttäuschung
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Wer wie ich die ersten beiden Teile der Bourne-Trilogie wegen ihrer originellen, harten Ästhetik und der trostlosen Odyssee der Hauptfigur Jason Bourne schätzt, wird wohl enttäuscht sein: Teil drei ist wie ein zu Spielfilmlänge aufgeblähter Trailer zu einem beliebigen Actionfilm mit vielen berstenden Autos und fleißigem Geballer (und den typischen Action-Trailer-Sounds Wusch! Zosch! Flusch!). Eine Verfolgungsjagd folgt auf die nächste, und die Autoren versuchen nicht einmal mehr, Beziehungen, Situationen, Konflikte entstehen zu lassen. Kann man einen ganzen Film lang einen Showdown veranstalten?
Der häufige Einsatz der Handkamera, in den ersten beiden Filmen durch die authentischen Spielszenen sehr stark und glaubwürdig, wird hier zum sinnlosen Gewackel und Gezitter.
Für Matt Damons Darstellung ist dieses Sequel sehr schade, Damon hat gegen das schwache Script, die hektische Szenenfolge keine Chance.
Prädikat: substanzlos, flach, nervtötend.
Das Bourne Ultimatung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Super Film !!!

Bin sehr Überrascht über den Film.
Hätte nicht Gedacht das er so toll ist.
Teil 1 und 2 waren sehr gut Gewesen aber der 3 Teil war auch sehr gut
Gedreht und gut dar gestellt viel Action.

Ich würde den Film das Bourne Ultimatum Kaufen.
Für den Preis ist er, es wert denn Film zu Kaufen.
Kann mich nur anschließen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die meisten haben hier schon alles gesagt.

Auch ich kann diesen Film nur empfehlen. Allerdings sollte man auch die Vorgeschichte kennen und damit alle drei Teile haben. Es lohnt sich auf jeden Fall, da die gesamte Story sehr fesselnd und spannend ist.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ocean's 13

Ocean's 13
mit George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon, Regie: Steven Soderbergh

DVD von Warner Home
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,00

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ocean's 13
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Oceans 13 DV

Aus der Amazon-Redaktion



George Clooney ist die Eins, Brad Pitt die Zwei, Matt Damon die Drei... naja, nehmen wir mal an, dass es in Steven Soderberghs profitabler Fortsetzung dieser Gaunerkomödie dreizehn Mitwirkende gibt. Bei Ocean's 13 sind wir wieder zurück in Las Vegas, wo die Jungs den Laden eines hinterhältigen Hoteliers (Al Pacino) zu Fall bringen wollen, welcher den mittlerweile erkrankten Reuben (Elliott Gould) übers Ohr gehauen hat. Wenn man sich die Handlung genauer betrachtet, stürzt natürlich das ganze Gedankengebäude ein (hey, wie wär's mit diesem Bohrer, mit dem der Ärmelkanaltunnel gebaut wurde?), aber Soderbergh besitzt einfach einen visuellen Stil, der so swingt wie Bobby Darin an der Copacabana. Abgesehen von dem Staraufgebot ist es vor allem Soderberghs unfehlbares Gefühl für das Breitwandbild, das durch die neonbeleuchteten Örtlichkeiten von Las Vegas schwebt oder Gruppen von Menschen einfängt, die sich in Hotelzimmern unterhalten (er hat bei dem Film unter dem Pseudonym Peter Andrews selbst die Kameraarbeit übernommen).

Die beiden Spinner Casey Affleck und Scott Caan (deren Aktionen es wert waren, dass man sich Ocean's 12 anschaute) erhalten dieses Mal nicht genug Raum, obwohl die komödiantische Seite auch von einigen Darstellern abgedeckt wird, darunter Eddie Izzard, David Paymer und Bob ("Super Dave") Einstein. Außerdem gibt Ellen Barkin eine tolle Assistentin für Al Pacino ab, dessen Haare im Stil von Donald Trump orange gefärbt wurden, und er begnügt sich damit, immer wieder an einem Schinken zu nagen. Die eigentliche Frage der beiden Fortsetzungen ist jedoch, warum George Clooney sich damit zufrieden gibt, nicht im Mittelpunkt zu stehen. Dennoch sind seine an Hemingway erinnernden Konversationen mit Pitt eine amüsante Form von männlicher Stenografie, und obwohl der Film mit seinem langen Finale die Geduld ein wenig strapaziert, macht Clooneys Gespür für Coolness das Ganze wieder wett. --Robert Horton
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Film geiel qualität einer blue ray lächerlich
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Handlung des Films finde ich gegenüber den 1 und 2 teiel besser länger mehr erklärt...
doch leider muss ich sagen als ich den film auf 1080p über meine ps3 gesehen habe bin ich beinahe tod umgefallen ich dachte die disc wer schrott das bild schleihert es fängt leicht bei hohem kontrast an zu schneien und total unscharf... ich habe die ersten beiden teile auch auf blue ray und war zufrieden war full hd quali warum das so beschiessen wurde beim 3 kann glaub niemand erklären,,,
Alles wie gehabt - Langeweile auf allen Kanälen...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Oceans Thirteen hat dasselbe Problem wie seine Vorgänger: es geht letztendlich um nichts. Die Helden sind smart, nichts stellt sich ihnen in den Weg und eigentlich läuft alles die ganze Zeit wie am Schnürchen. Das ist leider stinklangweilig. Wie zuvor ist auch hier der Humor bemüht (Damons lange Nase, Cheadles Elvis-Auftritt) und überhaupt läuft einfach viel zu viel Personal durchs Bild. Gaststars wie Pacino und Ellen Barkin sind verschenkt. Zwar verzichten Soderberg und Co. auf grottigen Überschwachsinn a la "Oh, Tess sieht ja aus wie Julia Roberts" wie im zweiten Teil, nichtsdestotrotz bleibt auch der dritte Streich der Ocean-Bande eine sterbenslangweilige und gelackte Zirkusnummer, mit der sich alle Beteiligten bloß das Konto auffüllen.
Film O.K. - BlueRay ist einfach nur schlecht
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ein kleiner Fan der Ocean's Trilogie musste ich nun auch den letzten Teil in Blu-Ray holen. Über die Qualität des Films kann sich jeder eine eigene Meinung bilden, welches ja auch schon zu genüge getan wurde - Im Endeffekt ist es nun halt ein Frage des Geschmacks, worunter dieser Film mehr als leichte Kost einzustufen ist.
Meine Bewertung beruht daher mehr auf der Qualität der Blu-Ray - hier kann ich leider nur 2 Sterne geben - da ein ständiges Flackern in Form von Hell zu Dunkel und umgekehrt auftritt, was natürlich sofort ins Auge sticht. (Playstation + Sony KDl 40W4000) Auch die Schärfe des Bildes ist meiner Meinung nach nicht Blu-Ray würdig - hier kann ich definitiv auch bei DVD bleiben. Der Ton/Musik war für die Ocean's Trilogie in gewohnter Form allerdings sehr gut.
Besser als Anne Will ... aber nicht so spannend wie ein Testbild !
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach dem unglaublich schlechten 2. Teil, kann Ocean mit seinen 13 (wenn es wirklich 13 sind ?!) zumindest etwas optisch unterhalten ... berühmte Schauspieler, edele Umgebung ... wer noch nicht in Vegas war, kann gefallen finden...

... die berühmten Schauspieler werden kaum gefordert - die Geschichte ist einmal zu dünn, dann wieder zu dick aufgetragen.

Blu Ray: Durchschnittliches Bild mit auffallender Körnung, das zumindest klar macht, dass Glooney und Pitt auch nicht jünger werden ;-) Soderbergh greift wieder einmal mehr in den Farbtopf und lässt Schauplätze und Figuren in stark eingefärbten Bildern erscheinen...

Der Ton weiß zu gefallen und schafft Zockeratmo und einige überraschende Bassattacken (Fake des Erdbebens...).

FAZIT:

1x ansehen kann man den Film ohne die Kopf- und Bauchschmerzen von Teil 2 aber auch ohne die elgante und spannende Unterhaltung von Teil 1 dem Initial - Remake.

Kann man sich bei Teil 1 noch streiten, ob das gekonnt gemachte Remake besser ist als der Mega-Klassiker mit dem echten Rat-Pack unter der Führung von Sinatra, so taugt Nr. "13" nicht für die Sammlung.
Gutes Mittelmaß!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wenn ich einen Film bei amazon bestelle, dann lese ich ja immer als erstes die schlechtesten Kritiken. Ocean's 13 habe ich aber dennoch bestellt, weil der Film in der 10 Jahre Schnäppchen Aktion war und weil ich den ersten Teil grandios fand. Im Nachhinein kann ich die schlechten Kritiken hier nicht verstehen. Weder die technische Qualität noch die Handlung haben nur einen Stern verdient. Natürlich lebt der Film von den Schauspielern und die Handlung ist manchmal ein bisschen verworren, aber ich bin mitgekommen und habe mich schon mehr gelangweilt. An den technischern Eigenschaften der Blu-ray habe ich nichts auszusetzen, zweifelsfrei sind die Farben überdreht, aber Film spielt im Casinomilieu, da ist es nun mal bunt. Fazit: Von so einem gut besetzten Film erwartet man sicher mehr, aber Zeitverschwendung ist er auch nicht. 3 Sterne!
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Good Will Hunting

Good Will Hunting
mit Matt Damon, Robin Williams, Ben Affleck, Regie: Gus Van Sant

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,85

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Good Will Hunting
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Good Will Hunting, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 12.06.00

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Film, einer der besten der 90er Jahre, ist einer dieser ganz seltenen großen Kassenknüller, der jedes Lob und alle Preise, die er bekommen hat, auch verdient hat. Die jungen Stars Matt Damon und Ben Affleck verdienten den Oscar für ihr treffend und witzig geschriebenes Drehbuch.
Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung). Der Regisseur Gus van Sant verzichtet diesmal auf seine sonst eher manipulierenden Kameratricks und lässt die Geschichte sich selbst erzählen. Daran hat er gut getan, da sie bewegend und gut gespielt ist.
Verschiedene Handlungsstränge -- eingeschlossen ist eine kleine Romanze zwischen Damon und Minnie Driver -- sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartungen und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt. Der Film ist so außerordentlich optimistisch, dass er den Zuschauer nicht nur mit gehobener Stimmung entlässt, sondern ihm auch Stoff zum Nachdenken mitgibt. --Rochelle O'Gorman
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Was wollen wir eigentlich?
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Will Hunting (Matt Damon) ist Putzmann am berühmten MIT in Boston. Er ist in Pflegefamilien aufgewachsen, misshandelt worden und ein Genie. Mühelos löst er schwierige mathematische Probleme, die selbst der Fields-Preisträger Lambeaus nicht knacken kann. (Aus angeblich persönlichen Gründen stiftete Nobel keinen Preis für Mathematik. Die Fields-Medaille soll ein Äquivalent dafür sein. Sie ist eher schwach dotiert und wurde wohl inzwischen vom Abel-Preis in Ansehen und Bedeutung überholt.)

Lambeaus holt Hunting aus dem Knast. Dafür muss das Genie allerdings zur psycholgischen Betreuung. Den Psychologen Sean Maguire spielt Robin Williams. Durch seine Erfahrungen mit anderen Menschen hat Will Hunting einen Schutzschild um sich aufgebaut, den niemand zu durchdringen vermag.

Der Film lässt uns den Versuch Maguires miterleben, es doch zu schaffen. Damon und besonders Williams spielen ihre Rollen mitreißend und machen diesen Film zu einem Erlebnis.

Fazit.
Auch wenn die Geschichte reichlich konstruiert daher kommt (niemand löst komplizierte mathematische Probleme nachdem er sich einige Lehrbücher zu Gemüte gezogen hat), so ist sie doch andererseits packend inszeniert. Sie bringt ein zentrales Problem unseres Lebens auf den Punkt, nämlich: Was wollen wir eigentlich?

Die DVD ist nicht besonders. Dazu haben andere bereits genug geschrieben. An der Qualität des Filmes ändert sie aber natürlich nichts.
Sehr guter Film, mangelhafte Produktinfo, schlechte DVD
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Im Hinblick auf diesen Film weiss ich den anderen Rezensionen nichts hinzuzufügen, allerdings möchte ich an dieser Stelle auf einen erheblichen Nachteil dieser DVD hinweisen: Das Original ist mit *deutschen* Untertiteln versehen, die sich *nicht* ausblenden lassen.

Dies ist in höchstem Maße störend (besonders dann, wenn mensch die Sprache des Originals versteht)!

Ich schaue mir die Originalversion an, da sie für mich eben ganau dies ist: Das Original. Ich stelle den Mindestanspruch an eine DVD, dass sie die Originalversion mit optionalen Untertiteln in der entsprechenden Sprache und meiner eigenen enthält. Weniger als dies ist für mich nicht von Interesse. Rein deutschsprachige Versionen ausländischer Filme sind für mich indiskutabel. Ich muss eine Sprache nicht verstehen, um eine Stimme zu hören. Im Original findet sich meist eine Authentizität im Ein- und Ausdruck, die ich in der Synchronisation vermisse. Die Untertitel bringen mir ggf das notwendige Verständnis für den Text.

Diese Möglichkeit macht für mich den Reiz einer DVD aus.

Für mich gehört in die Produktinformation, neben allen Sprachen etc, auch zwingend ein detaillierter Hinweis über die verfügbaren Untertitel und deren Bedienbarkeit. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf *optional*. Wenn mir dies nicht geboten wird, sehe ich von einem Kauf ab. Und damit handelt es sich für mich um einen sehr wichtigen Hinweis. Es gewinnt niemand an der Unterlassung entsprechender Information, da ich DVDs, welche ich unter falschen Vorraussetzungen erwarb, generell wieder zurückgebe.

Leider sind die Produktinformationen bei amazon diesbezüglich lückenhafter, als es meinem Komfort zuträglich wäre. Schade.

Das der sprachliche Anspruch an DVDs in Deutschland allgemein eher gering ist, liegt wohl weniger an den Anbietern, als an den Abnehmern. Ebenfalls schade.
Matt Damon in seiner besten Rolle!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem ich Mr. Ripley (Der talentierte Mr. Ripley) gesehen habe, konnte ich Matt Damon irgendwie nicht mehr leiden. Leider hatte er die Rolle des Bösen bekommen, vielleicht lag es gerade daran. Zuerst wollte ich mir Good Will Hunting nicht ansehen, aber ich habe mich doch noch dazu überreden lassen. Gott sei Dank, denn der Film ist großartig und aus meiner Sicht ist das die beste Rolle, die Matt Damon bis dato jemals gespielt hat. Es war zu keinem Zeitpunkt irgendwie überzogen und es kommt ja nicht selten vor, dass Genies unter uns weilen, von denen man es aufgrund ihres Berufes gar nicht erwartet. Mich hat das sehr beeindruckt. In dem besagten Institut/Uni sollten Studenten eine komplizierte Matheformel lösen, die bis dato noch nicht einmal die intelligentesten Mathematiker lösen konnten, auch nicht der Matheprofessor dieses Institutes. Matt Damon war bei der Putzkolonne beschäftigt und lief an mehreren Abenden an dieser Matheaufgabe vorbei, die im Gang dieses Institutes ausgestellt war. Es war sogar eine Belohnung ausgesetzt. Eines Abends löst er einfach diese Aufgabe; dabei wird er von einem Professor beobachtet, der sich sofort seiner annimmt. Matt Damon ist aber durch seine Kindheit "geschädigt" und kein leichter Mensch, wenn man das so sagen will. Und es wird eine harte Nuss für den Professor, mit Damon zusammenzuarbeiten. Damons 'Problem' ist nämlich, dass er sich eigentlich schon vor langer Zeit aufgegeben hat und lieber mit seinen Bauarbeiterfreunden auf dem Bau arbeiten will, anstatt sein Genie zu nutzen. Mehr verrate ich an dieser Stelle nicht, außer dass dieser Film Gefühle in einem weckt, die unvorstellbar sind. Man wird gefühlsmäßig ständig hin und her gerissen. Für mich ist dieser Film einer der besten Filme, die ich jemals gesehen habe. Und dafür gibt es von mir eindeutig 5 Sterne!
Super Film - Mangelhafte DVD!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie einige andere Rezensenten auch ärgert mich v.a. dass man diesen Ausnahmefilm im Original nur mit deutschen, nicht ausblendbaren Untertiteln anschauen kann. Das schmälert den Filmgenuß, da man sich des unwillkürlichen Mitlesens nicht immer erwehren kann.

Der Film erhält eigentlich auch von mir die volle Punktzahl, weil er absolut zu meinen Lieblingsfilmen zählt. Da aber die DVD bewertet wird, deren Ausstattung wirklich miserabel ist, gibt es in der Summe leider nur drei Punkte für diesen Artikel.

Die Filmhandlung ist aussergewöhnlich gut inszeniert, die Schauspieler sind überzeugend und die Universitätsatmosphäre von Boston/Cambridge wird realistisch porträtiert. Meines Wissens haben Matt Damon und Ben Affleck auch einen Oskar für das Drehbuch bekommen, wie ich finde zu recht.

Schade, dass einem die Filmbosse hier so den Spaß an wirklich guter Unterhaltung verderben!
Strahlendes Leinwandwerk
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Film, der Oskars zu recht verdient hat !! Tolle Mischung aus Romantik, Drama, Spannung, ein paar Witze. Man weiß nie, was als nächstes passieren wird, da man die Charaktere und Situationen nie richtig einschätzen kann.

Außerdem spielen in diesem Film wirklich sehr gute und überzeugende Schauspieler mit! Robin Williams beweist seine Wandlungsfähigkeit und sein Können - ihm gelingt wirklich alles.

Matt Damon und Ben Affleck haben in diesem Film gezeigt, was sie können und das sie etwas auf dem Kasten haben. Alle geben sich hier sehr große Mühe und können uns, den Zuschauern, das Geschehen sehr gut übermitteln und näher bringen.

Good Will Hunting garantiert einen Filmabend der Superlative und setzt sich im Gedächtnis fest! Jedermann kann sich diesen Leckerbissen ansehen, da Romantik, Spannung, Dramatik, Hoffnung und vieles mehr hier vereint sind.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Departed: Unter Feinden [Blu-ray]

Departed: Unter Feinden [Blu-ray]
mit Leonardo DiCaprio, Matt Damon, Jack Nicholson

Blu-ray von Warner
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 14,90

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Departed: Unter Feinden [Blu-ray]
  • Netzteil

Produktbeschreibung


DEPARTED-UNTER FEINDEN/ V?: bereits erschienen/ Genre: Thriller/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 2.40:1/ Länge: 02:25:00/ FSK: 16

Aus der Amazon.de Redaktion


Meister-Regisseur Martin Scorsese kehrt mit Departed - Unter Feinden zu den Straßengangster-Wurzeln seiner Karriere zurück und liefert seinen vielleicht besten Film seit Casino (1995) ab. Da es sich bei diesem spannenden Krimi um ein Remake des hochgelobten Hongkong-Polizei-Thrillers Infernal Affairs (2002) handelt, wurde Scorseses Film von Kritikern und Kinoliebhabern sehr skeptisch unter die Lupe genommen. Und während Scorseses intensive Inszenierung und sein Star-gespicktes Ensemble reichlich Lob verdienen, bemängelten einige besonders aufmerksame Zuschauer auch schluderiges Handwerk in Bezug auf schlecht abgestimmte Einstellungswechsel und Anschlussfehler. Aber egal mit wieviel Bewunderung man Scorsese grundsätzlich begegnet, es ist kaum zu leugnen, dass einer der besten Filmemacher Amerikas mit Departed - Unter Feinden ein weiteres Markenzeichen seines meisterhaften Stils abgeliefert hat, für maximalen Effekt konstruiert mit einer atemberaubenden Serie von plötzlichen Wendungen und bösen Überraschungen.
Die Geschichte ist ein verzwicktes Katz-und-Maus-Spiel, aber diesmal sind die Katze und die Maus beide Maulwürfe: Colin Sullivan (Matt Damon) ist ein ambitionierter Polizist, der schnell die Karriereleiter hochsteigt, doch tatsächlich unterwandert er die Polizei von Boston als Spitzel für den Gangsterboss Frank Costello (Jack Nicholson). Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) ist ein heißblütiger Jungpolizist, der wiederum scheinbar entlassen wurde, um als vermeintlich vertrauenswürdiger Handlanger undercover in Costellos Verbrecherorganisation zu ermitteln. Während sich die vielschichtige Story entwickelt (brillant adaptiert und ausgearbeitet von Königreich der Himmel-Drehbuchautor William Monahan), werden Costigan und Sullivan jeweils mit der Suche nach dem Maulwurf betraut (sie suchen sich quasi selbst) und umgarnen gleichzeitig die Psychiaterin (Vera Farmiga), bei der sie beide in Behandlung sind.

Solch praktische Zufälle wären der Todesstoß für einen schwächeren Film, aber Departed ist so packend und hochspannend, dass man die Löcher im Plot kaum bemerkt. Und während Nicholsons profane Großkotzigkeit zuviel vom echten Jack und nicht genug von Costello hat, ist es immer noch eine Freude, ihm zuzusehen, besonders in einem Film, der zusätzlich von denkwürdigen (und oftmals sehr lustigen) Nebenrollen für große Namen wie Alec Baldwin, Martin Sheen oder Mark Wahlberg geadelt wird. Wie schon das Original bindet auch Departed Tricks mit Mobiltelefonen als essentielle Werkzeuge in seinen cleveren Plot ein. Zusätzlich angeheizt mit einem Scorsese-typischen, gut ausgewogenen Soundtrack (von altmodischem Rock bis zu Puccinis Opern) ist der Film vielleicht nicht perfekt, aber definitiv ein wirklich mitreißendes Erlebnis für echte Filmfreunde, was ihn schließlich auch zum erfolgreichsten Werk in Scorseses kommerziell unausgewogener Karriere machte. --Jeff Shannon
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Cop oder Gangster? Wo ist da der Unterschied...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Testbericht zu DEPARTED - UNTER FEINDEN:

Schauspieler: Topbesetzung heißt ja nicht immer Topfilm. Hier aber schon!
Ich war ja nicht immer Fan von DiCaprio aber in diesen Film hat er mir gezeigt das er jetzt wirklich in der Profi-Riege angekommen ist. Er liefert ein mehr als glaubwürdiges Schauspiel ab. Und Matt Damon als Vorzeigepolizist der eigentlich für die Gegenseite arbeitet ist ebenfalls nicht zu verachten. Bei Jack Nicholson bin ich mir mittlerweile sehr sicher das er für die Rollen geboren wurde wo es um abgedrehte Charaktere geht. Und Mark Wahlberg? Einfach genial. Eine seiner besten Rollen, auch wenn er nur eine Nebenrolle spielt. (Aber eine Entscheidende!)

Story: Ein Gangsterfilm, wie man es sich als Zuschauer fürs Heimkino nur wünschen kann. Ein fiktiver und doch sehr realistischer Film über die Gangster von Boston-Southie. Ein Thriller der unter die Haut geht, man fiebert direkt mit DiCaprio mit wenn es darum geht das seine Tarnung erhalten bleibt und hofft das Damon ein Fehler unterläuft. Ein gnadenloser Kampf zwischen zwei Männern die sich im Grunde nicht kennen aber für denen es den Tod bedeutet wenn der eine den anderen entdeckt.
Auch faszinierend zu sehen wie weit ein Gangster wie Costello in die Zukunft schaut, wenn er einen jungen Knaben unter seine Fittiche nimmt um ihn später als Mann in die Polizei einzuschleusen.
Das Ende ist genau so wie man es sich von einem so düsteren Film auch erwartet oder vielleicht auch nicht!
Und sehr faszinierend ist auch, wie viele Schimpfwörter in einen Film passen ;)!

Ein Thriller wie man ihn von Scorsese auch erwartet, action- und spannungsgeladen bis zum überraschenden Ende. Kaufen! Natürlich im Steelbook mit Mini-Drehbuch!
...und er hat die Oscars dennoch verdient!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ja, auch ich bin großer Fan der alten Scorsese-Klassiker der 70er - 90er Jahre. Wer hat denn noch nicht Meisterwerke wie Taxi Driver, Goodfellas oder Casino gesehen, Werke, mit denen er wie kein zweiter das "Big City Life" beschreibt bzw. das Leben und Handeln der Mafia? Ich habe mir mit dem Ansehen des Films lange Zeit gelassen, um nach all den Spekulationen, ob er sich die Oscars nun verdient hätte oder nicht, mir mein eigenes Bild von diesem Werk zu verschaffen. Ich muss sagen, er hat sie verdient. Doch wie oft ist es schon passiert, dass Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. Es war einmal in Amerika den begehrten Award nicht bekamen, deshalb möchte ich die Beutung des Oscars ein wenig anzweifeln. Jedenfalls kann ein Regisseur wie Martin Scorsese laut vieler Kritiker nicht ohne Oscars verbleiben, daher waren viele der Meinung, es handle sich hierbei eher um Ehrenoscars, Auszeichnungen fürs Lebenswerk, doch ich vertrete diese Meinung ganz und gar nicht.
Bereits die Einleitung lässt an Glanzzeiten wie Casino erinnern. Mit Charme, etwas Humor und der Einführung der Hauptcharaktere lässt er den Zuschauer bereits in dieses "Gangsterleben" von Boston versinken. Besonders hervorzuheben ist finde ich auch die Szene, als Jack Nicholson alias Frank Costello aus dem Schatten ins Licht tritt. Der ganze Film ist eigentlich voll von diesen Details am Rande, die jedoch einen guten Film ausmachen, die beispielsweise einen Meister dieses Fachs, Sergio Leone, auch berühmt machten. Nach der Einführung verstrickt sich das Geschehen immer mehr zu einem Geflecht aus Verrat, Korruption und Bestechung - der Zuschauer wird von Anfang bis Ende auf höchstem Niveau unterhalten. Das alles führt dann bis zum finalen Duell der beiden (großartigen) Hauptdarsteller Damon und DiCaprio, der für mich die beste Leistung seiner Karriere abliefert und nicht umsonst der selbsterklärte Liebling Scorseses ist. Wenn man schon von Oscar spricht, hätte sich Leo für diesen Film ohne Zweifel einen verdient, nur leider wurde er für Blood Diamond nominiert, den ich jedoch noch nicht gesehnen habe.
Jedenfalls ist das Ende für mich eigentlich der einzige Kritikpunkt, denn es fällt für mich etwas zu "spröde", nicht Scorsese-mäßig aus - es kann die Stilsicherheit und den Glanz des vorherigen Filmverlaufes leider nicht ganz unterstreichen. Dennoch kann ich die Rezensionen, die völlig unverdienterweise mit oft einem Stern nur bewertet wurden, überhaupt nicht verstehen.
Im Großen und Ganzen ein erstaunlich guter Film, der meine Erwartungen bei Weitem noch übertroffen hat und der die Klasse und das Genie des Ausnahmekünstlers Scorsese noch abrundet. Ich kann nur sagen, mein großes Kompliment, worauf er uns noch viele solche meisterhaften Filme bescheren möge!
"Mainstream"-Kreativität
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ach du Schande - das war genau, was ich gedacht hatte, nachdem Departed ENDLICH vorbei war. Was für ein wirrer Film. Gut, für Menschen, die gerne Handlunskopfnüsse knacken, ist Departed schon eine Überlegung Wert. Für mich war der Film eine herbe Enttäschung. Das Verrückte: Departed wurde in unserem kleinen Programmkino gespielt, ich hatte in irgendeiner Weise Niveau erwartet. Stattdessen besteht Departed lediglich aus etlichen Handlungsumschwüngen, wer anfangs sympathisch war, ist später doch hinterhältig, nein doch unschuldig, nein doch der Übeltäter, nein, doch, nein, doch. Versteht mich nicht falsch, es ist toll, dass Departed versucht, aus diesen ewigen Gut-Böse-Kategorien auszubrechen, eine Geschichte aufbaut, die alle 5 Minuten die Richtung wechselt - aber das ist kein Film, es ist eine einzige wirre Kopfnuss. Charaktere und Handlung bleiben beabsichtigt völlig undurchdringlich. Angeblich exakt das Leben eines Geheimdienstagenten. Was im Leben spannend klingt, wirkt im Film leider einfach nur billig, oberflächig und uninspiriert.
Departed stellt zusammen mit Filmen wie "Von Löwen und Lämmern" und "Syrania" eine neue Strömung in der Hollywood-Filmmaschinerie da.
Die politkritische, vermeindlich anspruchsvolle, "brisante" Story soll einen neuen Markt eröffnen, während allzu bekannte Schauspieler dem Zuschauer die Sicherheit eines normalen Hollywood-Films geben. Nichts für mich.
Unbedingt anschauen!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Handlung des Films ist wahnsinnig spannend und absolut fesselnd. Die Schauspieler gehen auf in ihren Rollen. Vor allem Leonardo Di Caprio, dessen Fan ich normalerweise nicht bin, spielt hier sehr überzeugent, man sympatisiert absolut mit seinem Charakter. Auch die anderen Schauspieler wie Jack Nickolson und Mark Wahlberg, in einer Nebenrolle, haben in Martin Scorsese ihren Meister des Films gefunden. Und deshalb meine Empfehlung unbedingt anschauen, dieser Film lässt einen nicht mehr los.
Der beste Thriller, den ich kenne!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist eingeniales Kammerspiel! Viel gibt es da nicht mehr zu sagen! Ich find ihn einfach nur genial, weil alle Schauspieler in Topform sind!!! Er ist bis zum Schluss extrem spannend! Brutal, mental beklemmend und genial gespielt!
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Produkt-Bild: Syriana

Syriana
mit Matt Damon, George Clooney, Jeffrey Wright, Amanda Peet, Chris Cooper, Regie: Steven Gaghan

DVD von Warner Home Video - DVD
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,00

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Syriana

Produktbeschreibung


Syriana - Korruption ist alles DV

Kurzbeschreibung


"Anklage wegen Korruption… Korruption? Korruption ist doch die Einmischung des Staats in die Selbstregulierung des Marktes durch gesetzliche Bestimmungen. Sagt Milton Friedman, der Scheiß-Nobelpreisträger. Gesetze gegen die Korruption sind doch nur dazu da, um sie florieren zu lassen. Korruption schützt uns, durch sie haben wir es schön warm und trocken. Wegen der Korruption stolzieren wir jetzt hier herum, statt uns auf der Straße um einen Fetzen Fleisch zu prügeln. Korruption bedeutet… dass wir am Ende immer gewinnen." (Tim Blake Nelson als Danny Dalton zu Jeffrey Wright als Bennett Holiday)
Autor und Regisseur Stephen Gaghan hat mit Traffic - Macht des Kartells den Drehbuch-Oscar gewonnen - jetzt präsentiert er den Politthriller Syriana über Intrigen und Korruption im weltweiten Ölgeschäft: Von den Playern, die in den Hinterzimmern von Washington ihre Deals einfädeln, bis zu den Arbeitern auf den Ölfeldern am Persischen Golf verwebt der Film zahlreiche Erzählstränge und demonstriert so die Konsequenzen für die Menschen in einer Welt, in der es ausschließlich um Geld und Macht geht. Die Intrige entwickelt sich vor dem Hintergrund eines der Ölförderländer, in dem der junge, charismatische und reformwillige Prinz Nasir (ALEXANDER SIDDIG) die seit langem bestehende Verstrickung mit den amerikanischen Geschäftsinteressen auflösen möchte. Gerade hat Thronfolger Nasir die Erdgas-Bohrrechte - die bisher der texanische Energie-Gigant Connex innehatte - aufgrund eines höheren Angebots den Chinesen zugesprochen: ein schwerer Schlag für Connex und die US-Geschäftsinteressen in der Region. Jimmy Pope (CHRIS COOPER) hat soeben mit seiner kleineren texanischen Ölfirma Killen die hart umkämpften Bohrrechte für die begehrten Ölfelder in Kasachstan ergattert. Dadurch wird Killen für Connex äußerst interessant, denn die große Firma braucht jetzt ein neues Betätigungsfeld, um die Produktionskapazität auszulasten. Vor dem Zusammenschluss der beiden Firmen kontrolliert das Justizministerium den zu genehmigenden Vertrag, und nun soll die Washingtoner Anwaltskanzlei Sloan Whiting das Verfahren mit gebührender Sorgfalt prüfen - die Kanzlei ist für ihre rigorose Ablehnung feindlicher Übernahmen bekannt....
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5 Kundenrezensionen:

Anspruchsvolles Kino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Syriana" ist sicherlich kein Popcorn-Kino, sondern ein Film für den Intellekt und dessen sollte man sich bewusst sein. Die vielen Handlungsstränge laufen am Ende in eines zusammen und verdeutlichen die Verbindungen der einzelnen Parteien und ihrer Interessen, die jeweils anderer, teils widersprüchlicher Natur sind.
Mit "Syriana" hat Hollywood einen Film geschaffen, der über das übliche Gebrüll und Geballer hinausgeht und vom geistigen Anspruch und der kritischen Hinterfragung sich mehr dem europäischen denn dem amerikanischen Kino nähert.
Anspruch vs. Langeweile..!?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Schauspielerisch - insbesondere von Clooney (Damon überzeugt hier leider weniger) - sicherlich eine Meisterleistung, auch die Kameraführung ist interessant, aber das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film schlicht und ergreifend langweilig ist. Man kann durch komplexe Handlungen keinen Anspruch vorgaukeln den der Film einfach nicht besitzt. Auch aus anspruchsvoller Handlung kann man ein interessantes Drehbuch machen. Hier fehlte dem Drehbuch-Autor einfach die Fähigkeit, ein komplexe Thema auf ein für Normalsterbliche verständliches Maß runterzubrechen.
Der Film verliert sich viel zu oft in viel zu vielen Einzelheiten und Nebenhandlungen, welche für den Haupt-Erzählstrang nicht unbedingt erforderlich gewesen wären. Die Message des Filmes hätte man mit etwas mehr Spannung effektiver rüberbringen müssen... Bis auf das Ende ist der Film einfach das unspanneste was ich mir vorstellen kann, immer wenn etwas Dramaturgie auftaucht, wird diese durch irgendwelche Nebenplots kaputtgemacht. Daran kann auch die Starbesetzung nichts ändern.

Fazit: Ich bin wirklich kein Fan von Mainstream, aber diesem Film sieht man es einfach ZU deutlich an, dass man hier mit der Brechstange versucht hat den Mainstream um jeden Preis zu vermeiden.
Von daher der Rat: Wer seiner Neugierde nicht Einhalt gebieten kann, sollte sich den Streifen erstmal ausleihen...
GUTER INHALT - UNGENÜGENDE UMSETZUNG
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Niemand wird es leugnen können: Die Macher haben sich etwas vorgenommen. Nur, sie konnten es trotz der hochkarätigen Besetzung und trotz allen Bemühens nicht so umsetzen, wie sie es sich sicherlich auch von sich erwarteten.
George Clooney (weshalb und für was er sich angeblich in nur dreißig Tagen fünfunddreißig Pfund für die Rolle angefressen haben musste, erschloss sich mir bis zum Ende des Films nicht) überzeugte und schreckte weder vor körperlichem Einsatz, noch von harten Folterszenen zurück. Matt Damon blieb wie gewohnt cool und der noch nicht allen bekannte Alexander Siddig (Königreich der Himmel), setzte sich als umstrittener arabischer Prinz gut in Szene. Insgesamt ein bis in die kleinste Nebenrolle ausgezeichnet besetzter Film.
Auch wurde die durchaus schwierige Thematik (krumme Ölgeschäfte im Nahen Osten) mutig in Angriff genommen, ohne Antworten auf die offensichtlichen Probleme amerikanischer Außenpolitik geben zu wollen. Die USA blieb kritisch beäugt, und nicht geschont in einer Zeit, in der es hauptsächlich um Sicherung von Energiequellen geht.

Haupthandlungsstrang: CIA-Agent Bob (George Clooney) wird bei einem Waffendeal in arabischen Landen eine Rakete geklaut, die er sicher zurück in die USA bringen sollte. Die Zentrale zieht sich von ihm zurück; trotzdem erhält er einen neuen Auftrag. Er soll Prinz Nasir (Alexander Siddig) killen, der, ebenso wie sein Bruder um die Nachfolge eines ölmächtigen Emirs rivalisiert. Die USA zieht den dummbeuteligen, geldgierigen Bruder dem visionären Nasir vor, weil der eben nicht mit den Chinesen sympatisiert.
Bob reist an, während gleichzeitig zwei Ölkonzerne in den USA fusionieren wollen. Neuer Handlungsstrang.
Bob hat aber auch familiäre Probleme mit seinem Sohn, die in einer Nebenhandlung überflüssigerweise auch noch abgehandelt werden müssen.
Neuer Handlungsstrang: Der Anwalt, der die Fusionskonditionen überprüft, stößt auf Ungereimtheiten, in die eine Reihe Einflussreicher verwickelt sind.
Weiterer Handlungsstrang: Finanzexperte Brian Woodman (Matt Damon) lernt indessen Prinz Nasir kennen und wird zu dessen Berater; und der will ja radikalliberale Reformen für sein Land bewirken.
Alles spitzt sich zu, und - weiterer Handlungsteil - da wird ein junger Pakistaner in die Kreise muslimischer Terroristen hineingezogen. Handlungsinhalt: wie wird ein armer Normalo zum Terroristen konditioniert.

Der Regisseur hätte mutiger das offensichtlich überbordende Drehbuch straffen sollen, denn, das sei versichert, auch Sie werden Probleme damit haben, jeder Wendung in den parallelen Handlungsabläufen zu folgen und alles beieinander zu halten. Ich versichere weiter, dass, bevor Sie sich im Handlungsdurcheinander zurecht gefunden haben, die Endsequenzen eingeläutet werden.
Die allerdings sind klar.

Trotz des grundsätzlich vorhandenen Filmkonzepts ist es für mich kein Wunder, dass der Film recht schnell aus den Kinos verschwand und auf DVD zu beziehen war (innerhalb eines Jahres).
Wirklich schade um den Stoff, denn ein mutiger, radikaler Regisseur hätte auf manche Handlungslinie verzichtet und dadurch einen dichten, harten, spannenden Film zeigen können, anstatt eines wirres Abenteuers. Dafür leider nur drei Sterne. HMcM
Warum einfach, wenns auch kompliziert geht!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Es geht um das Ölgeschäft, um politische und wirtschaftliche Verstrickungen und um Terrorismus, der dadurch begründet wird.

Der Film enthält keine komplizierten Sachverhalte, sonder versucht meiner Meinung nach durch das verweben zahloser Einzelthemen kausale Zusammenhänge herzustellen, wo keine sind. Eine Geschichte entwickelt sich nicht.

Routiniert produziert mit guten Darstellern, aber auch furchtbar langweilig, mit vorwiegend unsympathischen Charakteren.
Man nehme 5 schlechte Kurzfilme, einmal in den Mixer und voila: Syriana
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Mittlerweile kenne ich viele Filme, die erst gegen Ende den eigentlichen Zusammenhang der verschiedenen Story-Fetzen aufklären. In der Hoffnung Syriana würde eben dieses Stilmittel einsetzen, quälte ich mich mit meinen Freunden (alles kognitiv fähige Studenten) also durch diesen Streifen. Aber Fehlanzeige: Der Film verbirgt auch bis zum Ende jeglichen Sinn und Zusammenhang. Stattdessen wird mit stereotypischen Szenen und schlechten Dialogen umhergeworfen. Ein ungefähres Beispiel: "Araber sind ja auch sehr familienorientiert, hopla, war das jetzt rasistisch." - "Eigentlich schon, aber weils was Positives war, eher nicht". So stumpfsinnige Dialoge müssen doch nicht sein - außer man will unterstreichen, dass beide Gesprächspartner nicht allzu helle sind (was hier eher nicht der Fall war).
Ich bin mir sicher, wer den Film 2-3 Mal anschaut oder über eine größere Aufnahmefähigkeit als meine Leidensgenossen und ich zusammen verfügt, wird den einen oder anderen sinnvollen Zusammenhang finden. Für alle anderen wird der Film aber aus sehr langweiligen Einzelgeschichten bestehen bleiben.
Da drängt sich mir die Frage auf: muss man sich sowas wirklich antun?
Wohl eher nicht....
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Produkt-Bild: Ocean's Twelve [HD DVD]

Ocean's Twelve [HD DVD]
mit Andy Garcia, Julia Roberts, Elliott Gould, Don Cheadle, Brad Pitt, Regie: Steven Soderbergh

HD DVD von DIVERSE IMPORTE
Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 4,90

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ocean's Twelve [HD DVD]

Produktbeschreibung


OCEANS ELEVEN

Aus der Amazon.de Redaktion


Wie bereits sein Vorgänger, Ocean`s Eleven, ist auch Ocean`s Twelve kein ernstgemeinter „Caper Movie“ als vielmehr Farce - eine abwegige, zum Teil absurde Geschichte, die erst durch die verlockende Kombination aus beeindruckendem Starglamour und überbordender Inszenierungsfreude seines Regisseurs Steven Soderbergh (Out of Sight, The Limey) zum Leben erwacht. Die durchgeknallten Gaunereien des ersten Teils werden unseren elf Meisterdieben (darunter die Hochglanzvisagen von Brad Pitt, Matt Damon, Bernie Mac und Don Cheadle) in Ocean`s Twelve zum Verhängnis. Sie werden nicht nur von dem Typen gejagt, dem sie ursprünglich das Geld abgeknöpft haben (schmierig: Andy Garcia) sondern auch von einer Superpolizistin (verführerisch: Catherine Zeta-Jones) und einem Meisterdieb (gut geölt: Vincent Cassel), die allesamt scharf darauf sind zu beweisen, dass Danny Ocean (süss: George Clooney) eben nicht der Beste auf seinem Gebiet ist. Als würde die geballte Starpower noch nicht ausreichen - und dabei blieb bislang die erneute Mittäterschaft von Julia Roberts als Danny Ocean´s Gattin unerwähnt - katapultiert der Auftritt eines ganz bestimmten Megastars den Film endgültig durchs Dach ins Märchenland der Absurditäten. Jedoch, all die hübschen Gesichter finden in Soderberghs visuellem Stil, dem ausgefuchsten Schnitt und den wunderbaren Drehorten in Amsterdam, Paris und Rom (neben einer Reihe weiterer höchstdekorativer Motive) ihre Entsprechung. Man möchte meinen, der ganze Schwindel würde unter seinem eigenen Gewicht zusammenbrechen, aber irgendwie passiert das nicht. Natürlich ist der Film ein Leichtgewicht, aber durch seinen leicht dekadenten Charme und den augenzwinkernden Humor bleibt das unbestreitbar höchst unterhaltsam. --Bret Fetzer
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5 Kundenrezensionen:

Vom Jäger zum Gejagten
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten


Im ersten Teil wurden ganz geschmeidig 160 Millionen Dollar erbeutet, indem man mehrere Las Vegas Casinos gleichzeitig ausgeräumt hat. Dies hat Zur Folge, dass man den schmierigen Paten von Las Vegas am Hals hat, dessen Geld man raubte, weiterhin versucht eine Superpolizistin der Gruppe das Handwerk zu legen und jemand will beweisen, dass Danny Ocean nicht der Beste ist.
Die Helden des ersten Teils haben also eigentlich genug um die Ohren, doch zu allem Überfluss hat man das Geld für Frauen, Alkohol und schnelle Autos ausgegeben - ein Teil wurde aber auch einfach verpraßt.
Es wird also wieder Zeit für einen neuen Coup!

Der Film ist wieder mit einem beachtlichen Staraufgebot gespickt und parodiert sich teilweise selbst. Die Fortsätzung kommt zwar nicht ganz an Ocean's Eleven ran, ist aber totzdem wieder sehr lässig und durchaus empfehlenswert. Kommt einem halt vieles bereits bekannt vor.
Gelunge Fortsetzung (wenn man ihr folgen kann)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vielleicht kommt dieser Teil nicht an seinen Vorgänger heran, aber welcher Film schafft das schon?
Trotzdem finde ich die Geschichte wieder einmal sehr logisch (z.B., dass Benedict sein Geld zurück will) und auch sehr spannend (wär hätte gedacht, dass doch fast alles schiefläuft und die Hälfte der Bande hochgenommen wird...).
Alle, die den Film als "langweilig" bezeichnen, muss ich sagen, dass sie wohl einfach den komplizierten aber doch nachvollziehbaren Aufbau der Story nicht folgen können...
Ein Tipp: Schaut ihn euch ein zweites Mal an, und ihr werdet ihn verstehen und eure Meinung hoffentlich ändern...

Ich liebe die Oceans Trilogie, aber bei 3 Filmen sollte es auch bleiben, sonst wirds echt zu viel des Guten...
...eins minus wenn geht...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
selten derartigen müll gesehen.das sich namenhafte schauspieler für diesen blödsinn hergeben konnten...überflüßig,braucht die welt wirklich nicht!sorry
"Lockere Gaunerkomödie mit Längen!"
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Wie der erste Teil lebt auch ~Oceans 12~ von
seiner ich sag mal großen Starpower, so
blieb die Besetzung komplett zusammen und
wurde sogar noch durch Catherine Z. Jones,
sowie Vincent Cassel und Bruce willis mit
einem Kurzauftritt als er selbst verstärkt.
Die Inszenierung ist stylisch, keine Frage
auch dank der coolen Musikuntermalung.
Die Story setzt nahtlos an den Vorgänger an,
hat aber einige Durchhänger in den 120 minuten
Laufzeit.
Die klare Vorgabe keinen Star in den Vorder-
grund zu stellen, erweist sich letztlich als
Nachteil, fehlen so doch tiefere Charakter-
zeichnungen.
Richtige Spannung kommt zwar nicht auf, aber
der Teil unterhält recht locker und ist zu-
sammen mit Teil 1 als Gesamtkunstwerk zusehen...
(DVD/TV)
Abschied vom "Meisterdieb"-Schema
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer nicht mehr als leichte, gut gemachte Unterhaltung erwartet, wird von Ocean's Twelve" sicherlich nicht enttäuscht. Catherine Zeta-Jones sieht umwerfend aus, Matt Damon und Brad Pitt liefern Kabinettstückchen, die Dialoge sind (in der englischen Originalfassung) knapp und präzise, und Julia Roberts` Szene als Tess, die die schwangere Julia Roberts verkörpern muß, was ihr nicht gelingt, weil sie den Akzent nicht hinbekommt und mit links nicht schreiben kann, ist wirklich witzig. Zudem ironisiert Soderbergh sehr gekonnt das Meisterdieb"-Klischee, indem er es einfach ins Leere laufen läßt. Getrübt wird das Unterhaltungsvergnügen allerdings dadurch, daß der Film einige Längen hat, die auch die Dramaturgie schwächen.
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Produkt-Bild: Dogma

Dogma
mit Ben Affleck, Matt Damon, Linda Fiorentino, Regie: Kevin Smith

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Dogma
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Kinowelt Dogma, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 26.01.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Dogmen ist das so eine Sache. Dogmen -- das sind festgefügte Glaubensgrundsätze -- haben es leider an sich als ebensolche unverrückbar festzustehen. Für immer, soll heißen, bis in alle Ewigkeit. Dass das kein guter Zustand ist, in dem sich besonders die katholische Kirche momentan befindet, das demonstriert Kevin Smith mit seiner Satire Dogma nachhaltig, schräg, aber vor allem extrem bissig.
Worum geht's? Durch augenscheinlichen Zufall entdecken die beiden Exil-Engel Loki (Matt Damon) und Bartleby (Ben Affleck), dass es für sie, die bei Gott in Ungnade gefallen sind, doch noch einen Weg zurück in himmlische Gefilde gibt. Niemand Geringeres als die katholische Kirche selbst liefert Gottes Unfehlbarkeit ans Messer, weil ein Bischof in New Jersey einen gewissen Modernisierungsbedarf seiner Institution vespürt. Tja, und nun kommen wir zum Dogma. Die Sache ist nun die: der Bischof bietet nämlich all jenen Gläubigen, die an diesem speziellen Tag durch sein Kirchentor schreiten, den Erlass all ihrer Sünden an.
Was liegt da für unsere beiden gefallenen Engel auf Erden näher, als sich auf eine kleine Reise nach New Jersey zu begeben, um zurück nach Hause zu kommen? Nichts, genau. Es gibt nur ein Problem: Gott hat sie eigentlich verbannt und die Kirche öffnet den beiden sozusagen die Hintertür. Würden sie es schaffen, könnte Gott halt nichts mehr machen, weil... ach, sehen Sie selbst. Theologische Erörterungen würden Sie an dieser Stelle nur langweilen. Natürlich setzt der Himmel einiges -- unter anderem die letzte Nachfahrin Christi in Gestalt von Linda Fiorentino, den 13. Apostel, der ungerechterweise aus rassistischen Gründen unterschlagen wurde und von Chris Tucker gegeben wird, eine griechische Muse, die unter Schreibhemmungen leidet und die Salma Hayek spielt sowie die leibhaftige Stimme Gottes namens Alan Rickman -- in Bewegung, um die Rückkehr der Engel zu verhindern. Denn dies würde die Vernichtung allen Seins bedeuten. Ach ja, Apostel gibt es auch. Zwei ziemlich schräge, um genau zu sein. Und wenn sie Alanis Morissette schon immer vergöttert haben, werden ihre Fans spätestens nach Dogma wissen, warum!
Griechische Musen, Racheengel, die den Namen einer nordischen Gottheit tragen, so ganz genau nimmt es Regisseur Kevin Smith mit den harten Fakten natürlich nicht. Etwas, das eine Satire ja auch nicht muss. Hinter aller wirklich herzerfrischender, mitunter recht derben Provokation stellt Smith den Glauben, insbesondere den katholischen, nicht wirklich in Frage. Aber er regt durchaus zum Nachdenken an. Abgesehen davon macht es einfach Spaß ihn anzusehen! --Constanze Quanz

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD von Dogma ist insgesamt betrachtet nur befriedigend mit Zusatzmaterial ausgestattet. So finden sich neben verschiedenen Trailern zu Filmen von Ben Affleck, Matt Damon, Salma Hayek, Linda Fiorentino und Chris Tucker auch zwei -- einer auf deutsch, einer auf englisch -- Dogma-Trailer. Interessanter dürften da schon die vier Interviews mit den Hauptdarstellern sein. Eine Sache, die wirklich ärgerlich ist: man kann die deutschen Untertitel in der englischen Version nicht ausblenden. --Constanze Quanz
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5 Kundenrezensionen:

Nichts für christliche Fanatiker
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach einer der besten Filme allerzeiten. Der Film polarisiert. Entweder man mag ihn oder man hasst ihn. Habe oft gelesen, dass der Film reinste Blasphemie ist. So empfinde ich nicht. Wenn man seinen Glauben (Als Christ) nicht zu ernst nimmt und auch über einige ordinäre Witze oder kleine Ekeleinlagen lachen kann, dann ist dieser Film bestimmt für denjenigen sehenswert.

Von daher: Das Thema Gott (und die Welt) nicht zu ernst nehmen, etwas hinter die Fassade gucken und einen unterhaltsamen Film geniessen, den man so schnell nicht vergisst.

ps. insbesondere für Kevin Smith Fans interessant!
Witz?.... - HALLO? Bist du da?
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Bei dieser Besetzung kann man nichts mehr falsch machen? FALSCH gedacht! - die Besetzung war zugegebenermaßen ausgezeichnet, dafür waren das Drehbuch und die Umsetzung wirklich schlecht. Leider! Ich musste mich quasi auf die Suche des Witzes machen - nach einer halben Stunde habe ich dann aufgegeben und den Fernseher ausgeschaltet (nach dem Auftritt des [Zitat] "Scheißemonsters").

In diesem Film findet sich übelster Fäkalhumor - dagegen sind Persiflagen wie "Nicht noch ein Teeniefilm" ja noch richtig gut und das will was heißen.

Kaum zu glauben, dass hier Stars wie Matt Damon, Ben Affleck, Salma Hayek und Alan Rickman mitspielen!
nicht mein Fall
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
wie man sieht scheiden sich an diesem Film die Geister. Grundsätzlich finde ich die Idee, die strenge katholische bzw. die gesammte christliche Lehre auf die Schippe zu nehmen sehr gut. Wie man aber aus einer guten Idee und so einer Starbesetzung so einen Murks hinbekommt bleibt wohl das Geheimnis der Produzenten. Dies war einer der wenigen Filme, bei dem ich nach der Hälfte tatsächlich überlegt habe einfach auszuschalten (hab dann aber doch bis zum Ende durchgehalten). Die ganze Zeit wird geredet, ohne das auch nur ein Gag zündet. Zwischendurch dann völlig übertriebene Action und dann wieder 15 Minuten pseudo-witziges gesülze. Gerade durch das langezogene dümmliche Gelaber wirkt die ganze (eigentlich interessante) Story unerträglich dümmlich.
KULT - KULTIGER - DOGMA!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Herrlich schräger und wunderbar zynischer Kultfilm! Matt Damon und Ben Affleck machen als (auf die Erde) gefallene und stetig über Gottes Willen diskutierende Engel nicht nur äußerlich eine sehr gute Figur, aber auch die Nebendarsteller in Starbesetzung müssen sich wirklich nicht verstecken! Jeder Charakter bringt auf seine eigene Art eine Portion Charme mit und ist dieser Film daher nicht nur für Fans ein absolutes MUST!
Nur strikte Bibelfreunde sollten vielleicht die Finger davon lassen...
schöne intelligente komödie
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
manchmal aber zeh.
Auf jedne Fall sehenswert und für eine Komödie anspruchsvoll und intelligent.
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Rounders

Rounders
mit Matt Damon, Edward Norton, John Turturro, Regie: John Dahl

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,53

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Rounders
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Rounders (Starbesetzung!), USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 01.02.06
© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Gut gespielte Unterhaltung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Statt eines langatmigen Filmes voller "guter Hände", bei denen der Zuschauer nur darauf wartet, dass das letzte schwarze Ass fällt, ist Rounders ein hochinteressanter Unterhaltungsfilm.
Matt Damon spielt einen jungen Jurastudenten, der, nachdem er durch eine Unachtsamkeit sein ganzes Erspartes verpokert hat, trotz einer enormen Begabung das Spiel Spiel sein lässt und sich ganz seinem Studium widmet.
Gefangen in einem Nebenjob, den er nicht ausstehen kann, der aber doch die einzige Möglichkeit ist, sein Studium zu finanzieren, immer kritisch beäugt von seiner Freundin, lebt er vor sich hin, bis er einen alten Jugendfreund aus dem Gefängnis abholt und fortan immer tiefer in die Schwierigkeiten (Schulden) des jungen Mannes, der am Ende doch nicht so ein guter Freund ist, wie man dachte, mit hineingezogen wird.
Schließlich stehen die jungen Männer ohne Geld und mit 15 000 Dollar Schulden da...
Selbstverständlich heißt der Weg aus diesem Dilemma Poker, und der Zuschauer darf gespannt mit ansehen, wie alles schief geht, was schief gehen kann, nur damit ein erstaunlich offenes Hollywood-Happyending eintritt und man befriedigt ins Bett steigen kann.

Fazit:
Ein netter Film mit guter Besetzung.
Ganz netter Pokerfilm!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Rounders ist ein recht gelungener Film, die ersten 15 Minuten waren athmosphärisch wohl am authentischten und realitätsnahesten!
Da haben sich die (im Bonusteil) gepriesenen Recherchen über die New Yorker Underground Pokerscene bezahlt gemacht!
Am Anfang sieht man den Protagonisten in seiner Wohnung mit den Klassikern der Pokerliteratur (übrigens alles Erstausgaben, die heute in Sammlerkreisen ein kleines Vermögen wert sind!) und viel Geld, dann bestellt er in einem heruntergekommenen Basementcardroom 3 Stapel "High Society" beim Russen (sehr schön),.. danach athmosphäre sehr realistisches Pokerduell (mit einem wiedermal überweltigendem Malkovic)!
Danach geht es leider ein bisschen Bergab, viel Hollywood wird draufgepackt, flache Rahmenhandlung, ein leider nicht überzeugender Edward Norton und ein sich stark in die Länge ziehendes und relativ vorhersehbares Ende!
Ansonsten besonders für Pokerbegeisterte ein sehr empfehlenswerter Film, aber die Massage nicht zu ernst nehmen, denn selbst ein 2 facher Weltmeister wie Jonny Chan hat durch mehrere Millionen Dollar verlust an diversen Abenden schmerzvoll erfahren müssen, dass Poker neben seiner strategischen Komponente sehr wohl mit Glück zu tun hat!
...und wenn möglich auf Englisch ansehen!
Solider Film mit kleinen Schwächen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
In Zeiten von virtuellen Pokerpartien ist es erfrischend, das Leben eines realen Spielers zu verfolgen. Mike McDermott ist einer der begnadeten Sorte, der die Zeichen der Zeit erkennt, als er gegen einen russischen Mafiosi einen überwiegenden Teil seines zusammengespielten Vermögens verliert. Dazu trägt auch Freundin Jo bei, die ihm klar aufzeigt, wohin die Spielsucht führt.
Alles könnte also gut sein. Da taucht der alte Kumpel Lester WORM Murphy auf. Gerade aus dem Knast entlassen, zieht er Mike zurück in den Sumpf des Lasters, das da heißt: POKER.
Auslöser des Übels ist nicht Mikes Spielsucht, sondern seine Schwäche für den alten Freund, der bald schon wieder in Schulden steckt und erwartet, dass er Hilfe erhält. Dieser elende Wurm schafft es sogar, dass der Protagonist mit seinem Leben für ihn bürgt, um ihn zu schützen.
Die Rutschbahn nach unten ist geschmiert. So weit okay. Nur wie naiv und dumm-doof Mike sich in diese Situation bringt ist unlogisch und entspricht in keiner Weise dem coolen Denken eines professionellen Spielers, zu dem Mike schließlich wird, nachdem er eine ganz dicke Nummer abgezogen hat.
Nette Unterhaltung, bei nicht überragender, schauspielerischer Leistung. HMcM
Erwartungen nicht erfüllt!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Matt Damon ist ein toller Schauspieler, aber auch er vermag es nicht dieser langatmigen und auf lange Strecken langweiligen und unrealistischen Story noch etwas Pep zu geben. Es gibt so Filme, bei denen man sich fragt, wann sie denn endlich anfangen. Auch wer als Pokerbegeisterter auf viele interessante Hände wartet wird leider enttäuscht.
Für das Geld lieber ein gutes Pokerbuch kaufen...
Toller Film für Freunde des Pokers
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Rounders" aus dem Jahr 1998 spielt in der New Yorker Unterwelt der illegalen Glücksspieler. Mike (Matt Damon) war eigentlich losgekommen und strebte ein ziviles Leben an, doch nachdem er seinen alten Kollegen 'Worm' (Edward Norton) aus dem Knast abholt, wird er bald wieder hineingezogen - und zwar vor allen Dingen in dessen Schulden. Diese werden im Milieu etwas ruppiger eingefordert, und es beginnt ein Spiel um Leben und Tod.

Ich hatte nicht erwartet, dass sich mit dem Thema Poker ein so guter Film basteln ließe. Die Stimmung an den verrauchten Tischen in dunklen Kellern ist wunderbar eingefangen - der Film glänzt durchweg mit bekannten Schauspielern in ausgeprägten Charakterrollen (u.a. John Malkovich, John Turturro, Gretchen Mol). Und wir lernen, dass Worms Kartentricks aus dem Knast bei den richtigen Profis nur ein müdes Lächeln verursachen - beim Poker in Perfektion ist Psychologie alles. Es ist kein Zufall, dass immer wieder dieselben Spieler an der Spitze der Weltmeisterschaft stehen. Interessant ist daher auch der Bonus auf der DVD: im Rahmen des Films hat das Team eine Partie mit Weltklassespielern gespielt und ein paar Tipps mit auf den Weg bekommen.
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Produkt-Bild: Der Soldat James Ryan

Der Soldat James Ryan
mit Tom Hanks, Matt Damon, Edward Burns, Tom Sizemore, Regie: Steven Spielberg

DVD von Paramount
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,99

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2002
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  • FSK 16

Produktbeschreibung


Paramount Der Soldat James Ryan - DTS, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 30.05.03

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Steven Spielberg ein Jugendlicher war, drehte er seinen ersten Film, einen Kriegsfilm, in einem Hinterhof. Als er mit Mitte zwanzig mit Duel durch Europa tourte, sah er alte Männer vor Grabsteinen am Omaha Beach zusammenbrechen (Omaha Beach ist der Tarnname für einen Strandabschnitt bei Dünkirchen, dem Schauplatz der Invasion der Alliierten). Dieses Bild wurde zur Eingangsszene von Der Soldat James Ryan, Spielbergs Film über eine Mission, die der D-Day-Invasion folgte. Ein Film, den viele für den realistischsten -- und vielleicht besten -- Kriegsfilm aller Zeiten halten. Mit den Produktionsmöglichkeiten von 1998 war es Spielberg möglich, eine betäubende und beispiellose Sichtweise auf den Krieg als Hölle darzustellen.
Wir sind am Omaha Beach, als Truppen von den Deutschen abgeschlachtet werden, aber trotzdem die fast unüberwindliche Übermacht besiegen. Ein überzeugender Tom Hanks spielt Captain Miller, Soldat durch und durch, der eine kleine Truppe hinter die feindlichen Linien führt, um einen Soldaten herauszuholen, dessen drei Brüder kurz vorher im Krieg gefallen sind. Dies ist die Art von Werbung, die die Armee für sich macht, aber diese Vorgehensweise hat historische Präzendenzfälle, die bis zum Bürgerkrieg zurückgehen.
Einige Filmkritiker haben die Hauptcharaktere als stereotyp bezeichnet. Wenn das so ist, dann gibt der Film den Stereotypen gute Namen: Tom Sizemore als gewandter Sergeant, Edward Burns als hitzköpfiger Soldat Reiben, Barry Pepper als der religiöse Heckenschütze, Adam Goldberg als der einsame Jude, Vin Diesel als der groß geratene Soldat Caparzo, Giovanni Ribisi als der gefühlvolle Arzt und Jeremy Davis, der in seiner Rolle als sanftmütiger Korporal die denkwürdigste Darstellung des Films gibt.
Der Film ist so komplex und realistisch wie Spielbergs Oscargewinner Schindlers Liste, aber er ist cineastischer aufbereitet. Spielberg und sein hoch qualifiziertes Technikerteam (der Film bekam fünf Oscars: Schnitt (Michael Kahn), Kamera (Janusz Kaminski), Ton, Toneffekte und Regie) liefern Schlachtsequenzen, die über das Auge direkt auf den Magen schlagen. Die gezeigte Gewalt ist extrem, aber niemals grundlos. Die letzte Schlacht, eine Schwindel erregende Mischung aus Vergnügen, Einfühlungsvermögen und Chaos, führt zu einer tiefgründigen Ruhe. Der Soldat James Ryan bewegt uns mehr, als Schindlers Liste, weil der Film die Vergangenheit auf direkterem Weg mit dem verbindet, wie wir heute fühlen sollten. Es war Spielbergs Berufung, den Film Der Soldat James Ryan zu drehen. --Doug Thomas

Amazon.de DVD-Bewertung


Holen Sie sich den Zweiten Weltkrieg ins Wohnzimmer! Dies mag wenig verlockend klingen, beschreibt aber den überzeugend monströsen Sound dieser DVD. Denn auch ohne aufwändige Surround-Anlage versetzt die dynamische Sound-Gestaltung der Eröffnungssequenz den Heimkino-Betreiber mitten in den Kugelhagel an Omaha-Beach. Der Bildtransfer wurde ebenfalls vorbildlich durchgeführt, die technischen Basisdaten dieser Edition lassen keine Wünsche offen. Dafür sind die Extras ein wenig spärlich ausgefallen, sodass man nach einem Audio-Kommentar von Steven Spielberg vergeblich sucht. Neben den üblichen Infos über die Darsteller und die Produktion finden sich lediglich zwei Trailer und eine 25-minütige Dokumentation über den Film. Letztere hat jedoch mehr zu bieten als ein durchschnittliches Making Of. Denn neben Tom Hanks und Spielberg kommen einige Kriegsveteranen zu Wort, die noch besser als der Film selbst in der Lage sind, eine Vorstellung von der schrecklichen Realität des D-Day zu vermitteln. --René Classen
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5 Kundenrezensionen:

Omaha-Beach
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Ein Klatschen, Gurgeln, Rauschen. Die Wellen schlagen an den Bug des Landungsboots. Das Boot schaukelt; die Kamera schaukelt mit. Ein paar der zusammengepferchten Männer übergeben sich, andere beten. Dann öffnet sich die Bugklappe. Sofort fallen Schüsse. Wenn die Kugeln in die Körper eindringen, gibt es ein schmatzendes Geräusch. Die vorn im Boot Stehenden brechen zusammen, auf ihren Gesichtern das Staunen über den Tod. Weiter hinten lassen sich einige über die Bordwand ins Meer gleiten. Die Kamera taucht mit. Sie zeigt die langsameren Bahnen, welche die Kugeln unter Wasser ziehen, und ihr unerbittliches Einschlagen in die zappelnden, vom Gewicht ihrer Ausrüstung in die Tiefe gezogenen Soldaten. Blut fließt aus den Körpern. Man hört fast nichts.
Dann ist die Kamera am Strand, zwischen zitternden, brüllenden, um ihr Leben rennenden Männern. Einer betrachtet ungläubig seinen Helm, an dem ein Streifschuß abgeglitten ist; im selben Augenblick trifft ihn ein Geschoß in die Stirn. Ein anderer bückt sich, um seinen linken Arm aufzuheben, den eine Granate abgerissen hat. Ein dritter betrachtet schreiend seine aufgerissenen Gedärme. Sanitäter versuchen einen Verwundeten zu bergen, der von immer neuen MG-Kugeln getroffen wird; schließlich sterben auch die Sanitäter. Ein reglos Liegender wird umgedreht: In seinem Gesicht klafft ein riesiges Loch."
So die Beschreibung der Eingangssequenzen in einer bekannten Wochenzeischrift.

Gewaltvoyeurismus oder Aufklärung ? Gegen die Beschönigung des Krieges ist dies die Gelegenheit, sich über Omaha Beach zu informieren. Über die Widrigkeiten der Landung und der Landungsoperation, die Tausenden von Toten, die Zusammensetzung der Truppen auf beiden Seiten.

Im Gegensatz zu anderen Streifen , wie etwa D-Day, wird einem vor Augen geführt, dass hier Menschen über Menschen verheizt werden.
Vor Augen geführt, dass die Menschen wie die Lemminge in ihr Verderben stürzen.

Auch wenn selbst eine solche Darstellung nur Abklatsch des wirklichen Schreckens ist, muss als verdienstvoll angesehen werden, dass einem diese Scenen zugemutet werden.

Alle, die von Krieg und kriegerischen Handlungen träumen, sollten diese Scenen als Pflichtsequenz sehen.Ein Gemetzel, das alles andere als heroisch ist, das Menschen im Kampf zeigt, wie sie mittels zerstörender Waffen von einer Todesmaschinerie zermahlen werden. Innerhalb kürzester Zeit eine Überzahl von jungen Leben- endgültig zerstört.

Deswegen ist der Streifen verdienstvoll,über den Rest braucht nicht geschrieben werden, dass ist mehr als genug dargestellt.
"Wenn Gott auf unserer Seite ist, wer ist dann auf deren Seite?"
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Okay, über die ersten 15-20 Minuten wurde ja ausführlich berichtet. Ebenso über den Patriotismus der Amerikaner. Doch mal ehrlich, werden die Soldaten, die in dem Film ihr Land repräsentieren (sprich: deutscher Film = deutsche Soldaten, amerikanischer Film = amerikanische Soldaten) nicht immer als heroisch dargestellt? Und die Gegner nicht immer als besonders "weich gewaschen"? Was in diesem Film ja eigentlich nicht der Fall ist. Amerikanische wie deutsche Soldaten werden in diesem Film als kämpferisch und umbarmherzig dargestellt. Nur wirken die amerikanischen Darsteller barmherziger, weil wir ihren Hintergrund, ihren Charakter kennenlernen. So wirken auch ihre Handlungen gerechtfertigt. Würden wir das Leben des deutschen Panzerfahrers am Ende erfahren, hätte das auch auf einmal Tiefgang, und würde uns weniger hart vorkommen.
Zu dem deutschen Schützen, der hier von allen als dummer schwacher Deutscher bezeichnet wird. Erst einmal ist er ein Soldat und jeder Soldat der sich mit dem kurz bevorstehenden Tod konfrontiert sieht, würde so reagieren um sein Leben zuretten. Egal ob Amerikaner, Deutscher, Russe oder sonst wer.
Natürlich muss der Film auch eine Handlung haben, und wenn Gefühl und Action drin vorkommen, dann bringt dies natürlich mehr Geld in die Kassen. Von Anfang an war klar, dass es kein Kriegsfilm in diesem Sinne ist, um nur wahrheitsgemäße Handlungen zu zeigen. Nein, es ist ein SPIELFILM. Und Leuten, den das klar ist und die dann immer noch einen realistischen Film ohne Handlungen erwarten, sollten die Finger von lassen und lieber zu Doku-Filmen greifen.
Meiner Meinung nach ist es ein guter Film um sich das Kriegsgeschehen aus amrikanischer Sicht zu Gemühte zu führen. Mittendrin, statt nur dabei.
Leider falscher Panzer
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Im Grunde ein toller perfekt gemachter Film der Zeitgeschichte erzählt!Was ich Spielberg leider nicht verzeihen kann das er sich nicht die Mühe gemacht hat einen echten Tiger auffahren zu lassen....anstelle leider eine Nachbau auf (Ironischerweise Klassenfeind seiner Zeit )dem Fahrwerk einer T 34 der Russen:Finde Filmpanne die gar nicht geht!!!Sonst guter Film.
Stevie S. und wie er die Welt sah
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Als ich mir den Film vor einigen Monaten zum ersten mal ansah war ich anfänglich schwer beeindruckt. Die ersten ca. 20 Minuten sind ein Feuerwerk der Effekte und lassen kaum Zeit zum Luft schnappen. Den Namen Anti-Kriegsfilm trägt dieser Film zu Recht, dachte ich zu diesem Zeitpunkt.
Kurz danach war aber leider schon wieder Sense mit dieser relativ realistischen Darstellung des Überlebenskampfes der Soldaten. Ein bißchen Pathos hier, ein paar markige Sprüche dort und zwischendurch werden auch mal ein paar Deutsche erschossen, die - nebenbei bemerkt - herumstehen und -laufen, als hätte man sie gerade erst von der Nabelschnur der Mutter getrennt. Es verwundert daher eigentlich nur, dass die amerikanischen Fallschirmjäger nicht direkt über dem Führerbunker in Berlin abgesprungen sind - so hätte man sich doch einiges an Zeit erspart.
Kurz gesagt: Tolle Typen-Truppe läuft durch die Normandie auf der Suche nach dem Privat Ryan, kloppt Sprüche, erlebt Abenteuer und tötet hier und dort ein paar Wehrmachts- und SS-Trupps. Das stört nicht weiter, da die deutschen Soldaten alle aussehen, als kämen sie gerade von nem dreitägigen Störkraft-Konzert. Gegen Ende des Films wird James Ryan endlich aufgespürt. Aber welch unverhoffte Wendung: James möchte nicht zurück - obwohl seine Brüder alle getötet wurden - sondern für sein Land und die gute Sache weiter kämpfen. Daran ist ja auch an sich nichts weiter auszusetzen - aus heutiger Sicht jedenfalls - jedoch war der "einfachen" Bevölkerung in den U.S.A. zum damaligen Zeitpunkt keineswegs alles über die Greueltaten der Nationalsozialisten bekannt. Im Gegenteil - es gab in der amerikanischen Gesellschaft eine nicht unerhebliche Strömung, die gegen einen Krieg gegen Deutschland war und die sogar zum Teil mit der nationalsozialistischen Idee sympathisierte. Man muss natürlich nicht immer alles völlig korrekt darstellen und etwas Fantasie gehört ja auch zu einem Film - sonst wär es ja eine Dokumentation - aber trotzdem ist diese Darstellung der Kriegshandlungen so banal, dass von einer Ehrung der getöteten amerikanischen Soldaten durch diesen Film meiner Meinung nach nicht die Rede sein kann. Zum Schluss gibts dann endlich noch ein "Showdown" in einem ausgebrannten französischen Dorf, wo unsere charismatische Super-Bande noch einmal alles geben muss um zu überleben. Dies gelingt - natürlich gegen einen vielfach überlegenen Waffen-SS-Zug mit Panther V Panzer - jedoch nur zwei oder drei von Ihnen. Macht aber nichts, da alle wissen wofür sie gestorben sind, James überlebt und letztendlich wohlbehalten zu seiner Mutter zurück kehrt.
Danke hierfür!
Weder der härteste, noch der emotionalste, aber der beste Kriegsfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es ist schlicht der beste Kriegsfilm, den es gibt. Jeder der sich für Kriegsfilme interessiert MUSS diesen Film haben.
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