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Shine a Light
DVD von KINOWELT |
ProduktbeschreibungKinowelt Stones Scorsese - Shine a Light - Arthaus, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 24.10.08 5 Kundenrezensionen:Die Stones und Marty 3 von 5 PunktenMan mag sie belächeln als Großväter auf der Bühne oder nur noch Schatten ihrer selbst-sobald der Eingangsriff aus Keith` Telecaster in den Saal hämmert sind Sie keine Lebenden Leichen mehr. die Falten straffen sich und die Helden eröffnen die Zeremonie. Martin Scorsese hat diese großartige Band auf die Leinwand gebracht und der Kinobesuch war ein unvergeßliches Erlebnis. Was die Produzenten dieser DVD daraus gemacht haben ist mehr als traurig. die Bildqualität ist zumindest auf der DVD-BD hab ich noch nicht gesehen-mehr als bescheiden. Und die Tonspur ist total verhauen. Dadurch das die Instrumente die im Bild gerade im Vordergrund sind gnadenlos hochgezogen werden entsteht überhaupt kein homogenes Klangbild. Und Charly Watts Drums gehen aufgrund der Mißerablen Vertonung vollkommen unter. Der absolute Hammer ist das DTS-Logo auf der Verpackung denn dieses Format sucht man im Menu vergebens. Auf jeden Fall ist hier ein Directors Cut mit einer anständigen Tonspur fällig. Dritte Liga 1 von 5 PunktenAls beinharter Fan seit über 35 Jahren hatte ich mir extrem viel von der Zusammenarbeit Stones - Scorcese versprochen und was ist dabei herausgekommen: langweiliger Mist! Unattraktive und auch noch unkonzentriert gespielte Songauswahl, Back-Information schon bekannt, zu kurz + zu wenig und öde. Das Konzert ist ein einziger uninspirierter Schlamassel! Da sind "The Biggest Bang" und "Four Licks" um Klassen besser ! Untertitel? 1 von 5 PunktenDas Konzert und die Regie sind einfach Klasse. Dennoch sollten diejenige, die daran Interesse haben, wissen, dass es, von den italienischen und französischen Untertiteln von denen die Rede in der Beschreibung ist, überhaupt keine Spur gibt!!! Und ich hatte es als Weihnachtsgeschenk für einen italienischen Freund gekauft. Von wegen... Einfach nur gut! 5 von 5 PunktenSuper DVD, lohnt sich echt. Unglaublich wie diese Rock Opas abgehen. Mick Jagger hüpft herum wie in alten Zeiten. Mich hat die DVD total begeistert. Als wäre man dabei.Kaufen! alles gut 5 von 5 Punktenmacht einfach spaß. das gemecker einiger kann ich nicht nachvollziehen. Its only rockn roll but i like it. bild ist super und die sache mit dem ton ist mal was neues. mir gefällt es......... PS: auch die gäste machen ihre sache gut. besonders jack white |
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GoodFellas
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home GoodFellas, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 14.12.00 Aus der Amazon.de-RedaktionMartin Scorseses 1990 entstandenes Meisterwerk GoodFellas verewigt das maßlose, erschreckende Leben des tatsächlich existierenden Gangsters Henry Hill (Ray Liotta) und zeichnet dessen Weg von seiner Teenagerzeit auf den Straßen New Yorks bis zu seinem anonymen Exil im Zeugenschutzprogramm nach. Der energische Stil des Regisseurs ist für die Nacherzählung von Hills rücksichtslosem Aufstieg zur Macht in den 50ern genauso ideal wie für die seines drogenbedingten Falls in den späten 70ern; genau genommen hat niemand jemals die von Kokain ausgelöste geistige Verwirrung besser dargestellt als hier Scorsese. Scorsese benutzt die Musik der Zeit perfekt, nicht nur um eine bestimmte Epoche heraufzubeschwören, sondern um eine ganz genaue Stimmung zu erzeugen. GoodFellas ist mindestens so gut wie Der Pate, ohne dabei auch nur im geringsten von ihm beeinflusst zu sein. Joe Pescis psychotische Improvisation des Mafioso Tommy DeVito hat ihn zum Star gemacht, Lorraine Bracco spielt als Hills größte und einzige Liebe die Rolle ihres Lebens, und jede Nebenrolle, von Paul Sorvino bis Robert De Niro, ist einfach ein Wunder. Amazon.de DVD-BewertungDie Bild- und Tonqualität (zumindest der englischen Tonspur) sind optimal, selbst die eher spartanischen Special Features setzen sich noch ein wenig von vergleichbarem Zusatzmaterial ab, nur wiegt dies alles nicht das entscheidende Manko dieser DVD auf. Wenn man Filme auf zwei Seiten presst, sollte das Ende der ersten zumindest an einer Stelle liegen, an der ein Seitenwechsel nicht zu sehr stört. Doch hier hat man es genau zwei Kapitel zu früh gesetzt und so eine natürliche, den Rhythmus des Films nicht störende Zäsur verpasst. 5 Kundenrezensionen:bester Mafiafilm überhaupt - schwache DVD 4 von 5 PunktenErzählt wird die Geschichte des Mafiosi Henry Hill (Ray Liotta) vom Kleinganoven zum respektierten Mitglied der "ehrenwerten Gesellschaft". Beschrieben wird sein Aufstieg und sein Fall. Henry Hill lebt seinen Ameriavan Dream den er mit Blut und Gewalt verwirklicht. Martin Scorsese hat seinen Mafiaepos mit etlichen Hollywoodstars wie Robert de Niro, Joe Pesci, Ray Liotta,(...) gedreht was der schauspielerischen Leistung wirklich zu Gute kommt. Habe in keinem Film so drastisch die Auswirkungen des Kokainmissbrauches gesehen wie in diesem Kultfilm. Dies macht den Film irgendwie "dreckig" und realistisch. Meiner Meinung nach besser als die "der Pate" Reihe. Leider ist die Umsetzung auf DVD nicht gelungen, da die DVD nicht auf dem technisch neuesten stand ist, deswegen nur vier Sterne. kein Cinemascope 1 von 5 PunktenEin absoluter Top Film, das ist klar. Aber wer um Gottes Willen ist bei Warner Bros auf die absolut idiotische Idee gekommen, den Film auf Blu-ray im 16:9-Format (1,85:1) zu mastern anstatt im originalen Cinemascope-Format (1:2.35). Absolut barbarisch, eine Riesen-Entäuschung. Das ist fast wie zu VHS-Zeiten in den 80er Jahren, als man zum Beispiel "Spiel mir das Lied vom Tod" ("Once Upon A Time In The West") nur im 4:3 Format kaufen konnte. Beginn WELTKLASSE ... Danach nichts besonderes 4 von 5 PunktenDer Beginn des Films ist unglaublich. So einen tiefen Einblick in das Leben in der Mafia ist bemerkenswert. Jedoch geht dies spätetestens nach der Hochzeit von Henry, der Hauptfigur des Films, verloren und es geht weniger um die Geschäfte, sondern mehr um sein Eheleben. Sehenswert und ein Pflichtkauf für jeden Fan von Mafia- und Gangsterfilmen ist dieser Film dennoch. Nich zuletzt durch die Rolle von Joe Pesci, der zurecht den Oscar für den besten Nebendarsteller bekommen hat. Besser als "Der Pate"??? 4 von 5 PunktenHabe mir den Film gestern das erste mal angesehen und bin mit höchsten Erwartungen in den Abend gestartet, wurde aber dann doch eher enttäuscht, einfach aufgrund der riesigen Erwartungshaltung. Vielleicht erkenne ich auch einfach nicht, wo der Film ein "Meisterwerk" ist, aber mir persönlich haben da "Der Pate", "Scarface" oder "Es war einmal in Amerkia" DEUTLICH besser gefallen. Schauspielerisch sicherlich ein sehr überzeugender Film, gerade Pesci alias "Tommy" und De Niro alias "Jimmy" haben mir sehr gut gefallen. Alles in einem ein sehr guter Film mmn, aber kein Meisterwerk wie "Der Pate" oder "Es war einmal in Amerika". Ein kleines Meisterwerk (Spoiler!!) 5 von 5 PunktenHenry Hill (Ray Liotta) wollte immer hoch hinaus. Und dieses hoch hinaus bestand für ihn seit jeher aus Geld, Macht, Frauen und noch mehr Geld. Schon als 11-jähriger übernimmt er kleinere Botengänge für den Obermafiosi Paul Cicero (Paul Savino). In diesem Umkreis lernt der die Gangsterlegende Jimmy Conway (Robert DeNiro) kennen, der Henrys spiritus rector werden wird. Endgültig etabliert sich Henry, als er beim illegalen Zigarettenverkauf erwischt wird, bei der Polizei aber keine Namen preisgibt. Schon bald schwimmt er im Geld, heiratet die hübsche Karen (Lorraine Bracco) und alles scheint in Butter zu sein. Doch in der Gangsterwelt gelten eiserne Gesetze. Zuerst bringt der völlig wahnsinnige Tommy de Vito (brillant: Joe Pesci) ein Mitglied einer anderen Familie um, ohne sich vorher die Erlaubnis der Paten eingeholt zu haben. Ein schwerer Fehler! Wenig später werden Henry und Jimmy eher zufällig geschnappt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Knast verdient sich Henry ein Zubrot mit dem Drogenhandel, eine Beschäftigung, der er auch nach seiner Entlassung, gegen den Willen Paul Ciceros, weiterverfolgt. Und Jimmy gerät nach einem Megacoup in einen Blutrausch bis sein Augenmerk schließlich auch auf Henry fällt. Der sieht nur noch eine Chance, sein Leben zu retten: Auspacken bei der Polizei. Unglaublich aber wahr: Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Der echte Henry Hill lebt bis heute im Zeugenschutzprogramm des FBI und hat im Film einen Gastauftritt als Koch. "GoodFellas" (1990) von Martin Scorsese ist ein kleines Meisterwerk, welches keinen Zuschauer kalt lässt. Man erlebt zunächst den Aufstieg des jungen Henry Hill mit und wünscht im eigentlich alles Gute, so lange, bis man sich dem Sog der Gewalt und des Wahns nicht mehr entziehen kann. Fünf Jahre später drehte Scorsese mit Casino (Special Edition, 2 DVDs) einen weiteren Mafiafilm, der thematisch (detaillierte Darstellung der Gewalt) und von der Erzählsituation (vor allem die voice-over Methode) "GoodFellas" sehr ähnelt und mit DeNiro und Pesci die identischen Hauptdarsteller hat. Und auch Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD) (2006) gehört in diese Reise von Scorseses Mafiafilmen, die thematisch und erzählerisch miteinander verbunden sind. |
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Casino [Blu-ray]
Blu-ray von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Casino, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 23.10.08 |
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Casino (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von Universal Studios |
ProduktbeschreibungUniversal Scorsese`s - Casino S.E. (2 DVDs), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 19.07.05 Amazon.comRegisseur Martin Scorsese hat sich für dieses dreistündiges Epos erneut mit einigen Mitgliedern seiner Crew aus GoodFellas zusammengetan (Autor Nicholas Pileggi, Schauspieler Robert De Niro, Joe Pesci und Frank Vincent). Der Film handelt von Aufstieg und Fall des Gangsters Sam "Ace" Rothstein (De Niro), der auf der Figur des echten Gangsters, Frank "Lefty" Rosenthal, basiert. Das Ergebnis ist eine Mischung aus Wise Guys, GoodFellas und Pileggis Tatsachenroman Casino. Aus Rothsteins Perspektive wird erzählt, wie die Mafia Las Vegas als Spielerparadies aufgebaut und schließlich die Kontrolle darüber verloren hat. Die erste Stunde des Films wirkt wie eine faszinierende Dokumentation, in der die komplexe innere Welt eines Kasinos in Las Vegas in allen Einzelheiten aufgezeigt wird. Sharon Stone liefert in der Rolle der unersättlichen Ginger, eines schillernden Callgirls, das Rothstein heiratet, eine herausragende schauspielerische Leistung, für die ihr eine Oscar-Nominierung zuteil wurde. Casino ist weder so rasant noch so fesselnd wie Scorseses frühere Gangsterfilme (Hexenkessel und GoodFellas), zieht den Zuschauer aber dennoch in seinen Bann. Und vielleicht hilft auch einfach die Tatsache, dass es ein Scorsese ist.--Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Aufstieg und Niedergang der Mafia im Sündenbabel von Las Vegas 5 von 5 Punkten"Casino" gehört für mich neben "GoodFellas" und der Pate-Trilogie zu den besten Mafia-Filmen überhaupt. Martin Scorsese berichtet in einem filmischen Meisterwerk über die Geschäfte der Mafia in Las Vegas. Robert DeNiro und Joe Pesci spielen in diesem Werk die Hauptrolle. Wobei Ace (Robert DeNiro) Geld für die Mafia im "Tangiers"-Casino beiseite schafft, und ihm dabei der äußerst brutale Nicky Santoro (Joe Pesci) den Rücken freihält. In einer knapp einstündigen Einleitung (das Gesamtwerk umfasst rund drei Stunden) wird eindrucksvoll der Aufstieg der beiden Protagonisten erklärt. Ebenso die Methoden der "Geldgewinnung". In Form von Voice-Overs erzählen die beiden Hauptdarsteller IHRE Geschichte. Dabei wirkt dieser Erzählstil nie langweilig oder zu erklärend, eher wie genau das richtige Beiwerk für diesen epochalen Film. Somit wird die Mafia schnell als Initiator und "Geldbeschaffungsorganisation" entlarvt. Wobei Ace und Nicky den Geldfluss garantieren sollen. Als Ace die Prostituierte Ginger (gespielt von der verflucht-guten Sharon Stone) heiratet, beginnt sich das so erfolgreiche Blatt zu wenden. Den Ginger ist drogenkrank, geld- und geltungssüchtig. Als sie schließlich bei Nicky Zuflucht sucht geraten die Dinge mehr und mehr außer Kontrolle... Die schauspielerischen Leistungen sind absolut spitze. Robert DeNiro und Joe Pesci bieten eine Gala-Vorstellung ihrer Kunst. Auch Sharon Stone offenbart den Glanz und Glitter im Sündenbabel Las Vegas, der mit ihr auf- und untergeht. Eindrucksvolle, virtuose Bilder und eine brilliante Kameraführung umrahmen dieses epische Gesamtwerk. So wird der Film in den drei Stunden nie langweilig oder unglaubwürdig. Hemmungslos werden die Machenschaften des Syndikats aufgezeigt. Das mit einem eindrucksvollen Ende sich auf immer ins Gedächtnis brennen soll. Fazit: "Casino" ist ein stilvoller Gangsterepos. Mit genialen Schauspielern, visuell eindrucksvollen Bildern - kurzum: Ein absoluter Genrehöhepunkt und für mich der Beste Scorsese überhaupt - 5 Sterne! ein Meisterwerk .natürlich .... 5 von 5 PunktenEs ist eins dieser Film, die soo verdammt cool sind, dass man am liebsten seinen Job hinschmeißen möchte und sofort Gauner, Gangster und Schwindler - am liebsten alles gleichzeitig - werden möchte! Ich finde ein Meisterwerk ..... Abgründig-brillant-brutales Epos (Spoiler!!) 5 von 5 PunktenFünf Jahre nach GoodFellas drehte Martin Scorsese mit "Casino" (1995) den inoffiziellen Nachfolger seines Mafiameisterwerks. Wieder spielen Robert DeNiro und Joe Pesci die Hauptrollen. Und wieder ist Scorsese ein Meisterwerk gelungen. Sam "Ace" Rothstein (Robert DeNiro) ist ein begnadeter Glücksspieler und Buchmacher. Auf Grund seiner Begabung wird er von der Chicagoer Mafia zum Leiter des Tangier Casinos in Las Vegas gemacht, inoffiziell natürlich, da er keine Lizenz besitzt. Zur Seite steht ihm sein Jugendfreund Nicky Santoro (brillant: Joe Pesci), der für die Drecksarbeit zuständig ist und, da er völlig wahnsinnig ist, diese Aufgaben mit Freuden erledigt. Unvergessen bleibt in diesem Zusammenhang die Kugelschreiberszene relativ zu Beginn des Films. Probleme gibt es, als Sam die aufreizende Ginger (Sharon Stone) heiratet, die langsam in einen Sumpf aus Drogen, Suff, Tabletten und Depressionen versinkt. Außerdem hat Nicky beschlossen, sich selbstständig zu machen und überzieht Las Vegas mit einer Welle der Gewalt, was bald auch den Mafiapaten in Chicago übel aufstößt. Was folgt ist eine unbeschreibliche Orgie aus Mord und Gewalt, die ihresgleichen sucht. Gewalt steht im thematischen Zentrum des Films. Zu keinem Zeitpunkt aber fungiert diese Gewalt als ästhetischer Genuss. Die sehr expliziten Gewaltdarstellungen zeichnen die abgründige Welt der Charaktere und der Zuschauer wundert sich, warum der Film bereits ab 16 Jahren freigegeben ist. Vor allem Joe Pesci brilliert als abgedrehter Mafiakiller, der Menschen im Stundentakt auf jede erdenkliche Art und Weise ins Jenseits befördert, dann aber selbst den wohl grausamsten Tod des Films erleiden muss. Fazit: 2006 vollendete Scorsese mit Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD) seine Mafiatrilogie. Die Filme sind verbunden durch die expliziten Gewaltdarstellungen im thematischen Zentrum sowie die identische Erzählhaltung (voice-over Methode). Es bleibt zu hoffen, dass Scorsese seiner Trilogie noch einen weiteren Teil hinzufügt. Großes Kino 5 von 5 PunktenWelche Leute sitzen eigentlich in den Gremien der Oscar-Gesellschaft, dass sie dieses Mafia-Meisterwerk von Martin Scorsese süffisant übergingen und nur Sharon Stone für die Auszeichnung der besten weiblichen Hauptdarstellerin nominierten? Erst 10 Jahre später erhielt der sichtlich ergraute Scorsese den Oscar für 'Departed', dabei ist 'Casino' der absolute Gipfel im Schaffen des Regisseurs. Die Geschichte ist die Adaptation der Lebensgeschichte des Gangsters Frank Rosenthal, der 1973 das Kasino Tangiers in Las Vegas übernahm. Seine Rolle übernimmt Robert de Niro, der zwar bei der Rollenwahl in letzter Zeit nicht immer eine glückliche Figur machte, aber in der Rolle des Gangsters wie immer über sich hinauswächst. Unterstützt wird er im Cast durch Joe Pesci in der Rolle des chorelischen Mafioso Nicky Santoro und der wirklich famosen Sharon Stone, die die Rolle und Metamorphose der Edelkurtisane zum verhassten Miststück mit Bravour erledigt. Nur die wenigsten hätten ihr eine solche Leistung zugetraut und völlig zu Recht erhielt sie den Golden Globe als Auszeichnung. Das vielleicht bemerkenswerteste an dem 3-Stunden-Epos ist seine Exposition. Fast eine Stunde lang wird das schmutzige Geschäftsgebaren der Mafia in den Kasinos der 70er Jahre abwechselnd aus dem Off durch die Rolle Rotheims und Santoros erklärt. So anstrengend diese Einleitung ist, glänzt sie durch ihre enorme Detailpräsenz und so besitzt 'Casino' fast schon eine dokumentarische Komponente und fesselt den Zuschauer durch sprunghafte Wechsel der Drehorte und Perspektiven. Der Film selbst verlässt nach der Hälfte das Kasino selbst und beschreibt einer Achterbahnfahrt gleich die unaufhaltsame Katastrophe, die sich langsam aber sicher über den drei Hauptfiguren zusammenbraut im Stile einer antiken griechischen Tragödie. Fazit ------ Jeder, der auch nur einen Hauch Interesse und Faszination für Gangster- und Mafiafilme mitbringt, liegt bei Casino richtig. Aber nicht nur die, jeder der großartig erzählte Geschichten oder einfach nur famose schauspielerische Leistungen würdigen kann, wird an dem Film Freude finden. Für mich zählt 'Casino' zum besten, was Scorsese jemals geschaffen hat. Ein Tick reifer als 'Good Fellas' und um Meilen besser als die enttäuschenden 'Gangs of New York' und 'Aviator'. Ein Must-Have für jede gut sortierte DVD-Sammlung. "Zuhause hätten sie mich für das, was ich tat ins Gefängnis gesteckt, aber hier bekam ich Auszeichnungen dafür." 5 von 5 PunktenIn Las Vegas der 70er Jahre blüht das Casinogeschäft. Doch hinter dem glitzernden Schimmer der Wüstenlichter stecken Mafiosi, die die ganze Stadt kontrollieren. So auch im Tangiers-Casino, wo die Gangster im Hintergrund die Fäden ziehen und selbst nicht in Las Vegas sitzen, sondern u.a. in Chicago und ihre Leute hinschicken, die für sie das Geld ranschaffen sollen. Einer dieser Leute ist Sam "Ace" Rothstein, der sein Geld mit Wetten macht und jetzt inoffizieller Leiter des Tangiers-Casinos ist. Mit seiner gründlichen Art macht er mit dem Glücksspiel eine Menge Geld, was wiederum seine Bosse freut. Ihm zur Seite stellen sie den etwas hitzigen Nicky Santoro, der auf Ace aufpassen soll und der auch gleichzeitig ein alter Freund von ihm ist. Doch hat Nicky in Las Vegas mehr vor als nur auf seinen alten Freund Ace aufzupassen und so baut er sich in der Stadt sein eigenes Syndikat auf und steigt zum gefürchteten Gangster auf. Dies macht ihn aber beim FBI verdächtigt und schadet nicht nur ihm, sondern auch Ace. Als er dann noch eine Affäre mit Aces Frau Ginger anfängt, geraten die Dinge ins Wanken... DVD 1: - Hauptfilm (ca. 165 ohne Abspann) - Audiokommentar (mit Martin Scorsese, Sharon Stone, Nicholas Pileggi u.a.) DVD 2: - Die Geschichte (ca. 8 min.) - Besetzung und Filmfiguren ( ca. 20 min.) - Das Aussehen (ca. 16 min.) - Nach Drehende ( ca. 9 min.) - Unveröffentlichte Szenen (ca. 3 min.) - Vegas und die Mafia (ca. 14 min.) - Dokumentation über Autor Nicholas Pileggi (ca. 43 min.) Für "Casino" machte Regisseur Martin Scorsese dort weiter, wo er bei "GoodFellas" aufgehört hatte. Er schloss sich wieder mit dem Autor Nicholas Pileggi zusammen, der ihm schon mit seinem Buch "Wise Guy" die Vorlage für den Film "GoodFellas" bot und holte "seine" Schauspieler wie Robert De Niro, Joe Pesci und James Woods mit an Bord. Zusammen mit Nicholas Pileggi entstanden nun das Drehbuch und das eigentliche Buch, auf dem der Film basiert. Die Geschichte spielt sich in den 70er Jahren in Las Vegas ab und beruht auf wahren Ereignissen, was den Film noch interessanter macht. Denn was hier dem Zuschauer geboten wird, ist nicht nur bloß ein weiterer Mafiastreifen, sondern ein Stück amerikanischer Geschichte. Es geht um die Blütezeit der Mafia in Las Vegas, wo sie mit dem Casinogeschäft eine Menge Geld machen konnten, ohne dabei von irgendjemand gehindert zu werden. Alles begann damit, dass Sam "Ace" Rothstein (Robert De Niro) von den Mafiabossen nach Las Vegas geschickt wurde, um dort ein Casino zu leiten. Da er ein Wettspieler war und wegen seinen illegalen buchmacherischen Tätigkeiten von der Polizei verfolgt wurde, entschied er sich nach Las Vegas zu gehen, wo er seine Tätigkeit ganz legal ausüben konnte. Mit der Zeit konnte er immer mehr Geld mit dem Casino machen, was bedeutete, dass auch seine Bosse sich ihren Anteil unbesorgt abzweigen konnten. Um ihren "Goldjungen" zu schützen, schickten die Bosse Nicky Santoro (Joe Pesci) nach Las Vegas. Doch anstatt sich zurückzuhalten , begann er Leute zu erpressen und zu morden, um auch ein Stück vom Kuchen zu bekommen. So zog er immer mehr die Aufmerksamkeit auf sich, vorallem vom FBI. Auch der Streit mit Rothstein trug nicht unbedingt zur Verbesserung der Lage bei, sowie die Affäre mit Rothsteins Frau Ginger (Sharon Stone). Und so musste letztendlich das Imperium der Mafia in Las Vegas untergehen, weil die Gier nach mehr alles zusammenbrechen ließ. Das Erfolgsteam um Scorsese, Pesci und De Niro liefert mit "Casino" eine weitere Glanzleistung ab. Wie Scorsese einen fast drei Stunden langen Film mit seinen Kameraschwenks und -einstellungen interessant für den Zuschauer gestaltet ist einfach klasse. Dennoch bleibt der Film anstrengend und ist nichts für Zwischendurch. Die schauspielerische Leistung von Robert De Niro und Joe Pesci ist wieder einmal herrlich anzuschauen und wird durch die überragende Sharon Stone glänzend ergänzt. Die zwei Erzählerstimmen (Voice-over) von De Niro und Pesci sind einfach genial und passen zum Flair des Films. Die tolle Musik und Kostüme runden dieses Gesamtpaket perfekt ab. Das Bonusmaterial ist wirklich sehr aufschlussreich und bietet eine Menge Informationen für den Zuschauer. Leider wurde dabei aber auch ein bisschen geschummelt. Die ersten vier Extras auf der Bonus-DVD bekommt man schon beim Audiokommentar erzählt. Nur die letzten drei Extras sind wirklich neu. Letztendlich kann man sagen, dass, wer "GoodFellas" mochte, "Casino" lieben wird! Ich kann diesen Film nur empfehlen (auch öfters schauen). |
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Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD)
DVD von Warner Home |
ProduktbeschreibungWarner Home Departed - Unter Feinden (Single Edition), USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 05.10.07 5 Kundenrezensionen:Keine Überlebenden 5 von 5 PunktenBrutaler Thriller über den ewigen Kampf zwischen organisiertem Verbrechen und der Polizei. Beide haben jeweils einen Maulwurf bei den Gegnern positioniert, und das Katz-und-Maus-Spiel fordert einen hohen Blutzoll. Leonardo DiCaprio sitzt als Undercover-Cop bei den bösen Buben, Matt Damon ist die Unterwelt-Ratte bei der Polizei, und Jack Nicholson zieht als Verbrecherboss die Fäden im Hintergrund. Am Ende sind alle Hauptpersonen tot, das ist ein Novum, aber auch logische Konsequenz des unbarmherzigen Kampfes, den sich die Kontrahenten über zweieinhalb spannende Stunden liefern. Herausragend. ...ein geniales Nervenspiel einer tödlichen Konfrontation 5 von 5 PunktenEs ist unglaublich, welche Stars Martin Scorsese in seinem Film aus dem Jahre 2006 aufbieten konnte, und es ist grandios, dass sich Scorsese mit Jack Nicholson einigte. So entstand trotz Remake ein eigenständiger Streifen mit scheinbar gnadenloser Brutalität, ein spannender und sich selbst parodierender Action-Thriller, der die Grenzen zwischen Gut und Böse nahezu vernichtet. Grandiose Stars in allerbester Schauspiellaune, überragende Synchronisation und ein genialer Soundtrack skizzieren in einem meisterlich zurückgehaltenen Ambiente mehr als eindrucksvoll und in nahezu zeitgleich stattfindenden Handlungen die Ironie des Schicksals der zwei vertauschten Identitäten sowie die Umgangsformen aus Schlagfertigkeit, verbalem Tiefschlag und Machoritual der beteiligten Parteien. Und gleichsam als tragische Figur skizziert dieser Männerfilm wunderbar die Polizeipsychologin Madol als einzige Frau. Auch wenn am Ende fast alle Hauptbeteiligten etwas unpassend bzw. abrupt ihr Leben, jeder für sich, in einem Kugelinferno beenden, ist "Departed" ein Meisterwerk von scharfzüngigen und direkten Filmdialogen und von spannenden, gleichsam barockartig dargestellten Abläufen, ein zynisches und packendes, blutiges Epos über das irisch-katholischen Gangstermilieu in Boston, das einen außergewöhnlichen Filmabend in Hollywoodmanier garantiert und nicht zu unrecht seine vielen Auszeichnungen bekam. Dreieck 5 von 5 PunktenIch habe beide Filme gesehn sowohl Infernal Affairs als auch The Departed !Und bin von beiden begeistert trotz einer fast abgekupferten Story ist The Departed ein eigenständiger Film der eine ganz andere Atmosphäre schafft als bei Infernal Affairs. Die komplexe Dreiecksbeziehung zwischen den beiden Verrätern und der Psychologin ist genial! Sowohl Kopie als auch Orginal sind selten gute Mafiafilme und weichen glücklicherweise von gut gegen böse Muster ,schlussendlich kämpft jeder für sich selbst. Überrasct bin ich immer noch darüber das mir der Polizeispitzel in Infernal Affairs am Ende sogar sympathisch war während Matt Damon mir zum ersten Mal in einem Film total unsympathisch war!!!! Enttäuschend 1 von 5 PunktenVor einiger Zeit habe ich mir das Original angesehen (Infernal Affairs) dann dachte ich mir. Cool, es gibt ein Remake mit diesen Topstars, sah ihn mir an und war wütend und masslos enttäuscht. Wie es in Hollywood gang und gebe ist, wird sehr viel Wert auf Action gelegt , es wird alles à la Hollywood übertrieben. Bsp: Szene auf dem Dach, als sich die beiden gegenüber stehen beim Finale, bei Departed wird geflucht, geschubst und alles schön übertrieben, nett anzusehen aber so normal in HW Filmen, langweilig. Im Original hatte ich Gänsehaut, die Schauspieler sind stilvoll, und geben den Figuren mehr tiefgang. Sogesehen hätte der Film noch 2 Punkten bekommen, aber die Tatsache dass Hollywood in letzter Zeit jede Menge klaut (Der Fluch, EYE, Ring......) nervt mich. Also ein Punkt abzug, weil sie so einfallslos sind und keine eigenen Ideen haben. PS: Oscars hat es bekommen, das Original aber verdient. Deshalb MUST HAVE ist Infernal Affairs und dazu gibt es noch 2 und 3. Erwartungen übertroffen 4 von 5 PunktenIm Mittelpunkt der Handlung stehen zwei Männer, die sich dafür entscheiden, auf den zwei Seiten des Gesetzes den gleichen Job zu machen: Polizeiinformant bei einem Gangsterboss der eine (diCaprio), Spitzel für jenen gleichen Gangsterboss der andere (Damon). Sie tun dies aus verschiedenen Motiven und einige Zeit einigermassen erfolgreich, bis Mafia und Polizei jeweils klar wird, bespitzelt zu werden und dass der Feind in den eigenen Reihen eliminiert werden muss. Es gibt viele Gründe sich den Abend mit einer DVD zu vertreiben: wenn man es alleine macht, möchte man unterhalten werden, und wenn man Krimis und Thriller zu seinen Lieblingsgenres zählt, dann heisst das übersetzt, daß man gefesselt werden möchte. In dieser Hinsicht kann ich "The Departed" mehr als empfehlen, auch nach mehrfachem Konsum bleibt Spannung und Entertainment erhalten. Die Charaktere handeln nachvollziehbar und glaubwürdig, weil sie zu diesem Zweck bis in Nebenrollen (Alec Baldwin) grandios besetzt sind (einzig Martin Sheen und die die Psychologin bleiben etwas blass). Ob man sich an der fast plakativen Gewaltdarstellunng und der direkten Sprache stört, bleibt Geschmacksfrage. Aber zur Handlung passen sie genauso wie der grobe irische Punk als Hintergrundmusik. Schwachpunkt des Filmes ist allerdings der Ausgang, denn die Wendung zum "guten" ist überflüssig und macht die menschlichen Tragödien vorher letztendlich auch nicht mehr wett. Es wird zwar eine Form von Gerechtigkeit hergestellt, aber sie nutzt niemandem mehr. Stellt man sich zum Ende einen grinsenden Matt Damon als Polizeichef oder Anwalt vor, gefällt einem dagegen der Film noch um ein paar Prozente besser. |
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Casino (Einzel-DVD)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungLas Vegas 1973 Stadt des Glitters und der Trume. Bhne fr Millionre, Politiker und glamourse Showgirls. Die Heimat fr Scharlatane, Spieler und Dealer. In der glanzvollsten ra von Las Vegas steigt Sam "Ace" Rothstein an die Spitze des Milliarden-Dollar-Imperiums auf. Um ihr Investment weiter auszubauen, stellen ihm die Drahtzieher seinen besten Freund aus alten Zeiten, den hitzkpfigen Vollstrecker Nicky Santoro, an die Seite. Jetzt dominieren sie gemeinsam Vegas Ace als eleganter Lenker, Nicky als Mann frs Grobe - bis die atemberaubende Ginger McKenna auftaucht... Robert de Niro und Sharon Stone in einem brillanten Film ber die brutale Macht in der glanzvollen ra der Casinos. 5 Kundenrezensionen:Meilenstein 5 von 5 PunktenUnter all den Filmen die ich gesehen habe, und es waren viele, sticht neben wenigen anderen Scorseses "Casino" in vielerlei Hinsicht hervor. Der Film fügt sich nahtlos ein in die Reihe großer Namen wie "Scarface", "Der Pate" und Scorseses "Godfellas". "Casino" glänzt mit einem detaillierten und bis zuletzt durchdachten Handlungsstrang, welcher auf mitreißende Weise den Zerfall des alten, wilden Las Vegas schildert und den Betrachter in diese Zeit hineinversetzt. Doch was wäre eine gute Handlung ohne die perfekte Besetzung? Zweifelsohne tragen die ebenfalls sehr ausgefeilten und differenzierten Hauptcharaktere, welche durch den unnachahrmlichen Joe Pesci und den in diesem Genre vertraut und routiniert wirkenden De Niro perfekt besetzt sind zu der Brillanz des Filmes bei. Alle Charaktere sind sowohl in ihrer eigenen Ausgefeiltheit, als auch in der schauspielerischen Umsetzung authentisch und perfekt besetzt. Besonders hervorheben muss man die absolut brillante Rethorik, welche zwar vordergründig oft mit rauen Worten besetzt ist, auf den zweiten Blick dem Film aber eine derärtige Schärfe und Dynamik verleiht, dass sie meines Achtens ihres Gleichen sucht. Nicht zuletzt die z. T liebevoll gestaltete authentische Kulisse des Vegas vor 30 Jahren, sowie die majestätisch wirkende musikalische Untermahlung heben diesen Film endgülitg auf die Stufe der Monumentalwerke. Freilich muss man diese Meinung nicht völlig teilen, Filmkenner jedoch erkennen zum größten Teil neidlos an, dass es sich hier um einen der ganz großen Filme handelt. Ein muss für alle De Niro Fans! 5 von 5 PunktenWieder mal ein Meisterwerk von Martin Scorsese!Es gibt warscheinlich keinen Regisseur der so auf Gangster und Mafia Filme spezialisiert ist wie Scorsese.Dazu muss man sagen,das der Film für alle Fans dieses Genres einfach Pflichtprogramm ist,vor allem für solche die die Nase voll haben von diesen Hip-Hop,Ghetto,Gangster-Rap Movies die sich mit sinnlosen Sprüchen nur so überhäufen.Nun zum Film selbst,De Niro und Joe Pesci glänzen wieder mal Seite an Seite und geben ein verdammt überzeugendes Gangster Duo,das in dieser Konstellation schon mal eine brilliante Leistung abgeliefert hat,nämlich in "The Good Fellas"!Sharon Stone ist die Rolle des Edel Call-Girls auf den Leib geschneidert und ist warscheinlich ihre einzigste Rolle die sie überzeugend spielt!Und auch die restlichen Rollen wurden mit sehr guten Darstellern besetzt ( u.a. James Woods,Don Rickles usw.)Fazit:Der Film überzeugt durch und durch mit einer grossartigen Story,einer tollen Kulisse und den prominenten Darstellern,die man in so einer Besetzung ganz selten zu sehen kriegt! Film der Spitzenklasse 5 von 5 PunktenWer ein Fan des Action Genres ist oder Mafia Filme gut findet sollte diesen Film unbedingt anschauen oder gesehen haben. Ihr sucht einen Film der niemals langweilig wird? Schaut Casino ! Ihr sucht einen Film der durch starke Schauspieler besticht? Schaut Casino!! Ihr sucht einen Film der der Actiongeladen, teilweise brutal und manchmal richtig lustig ist? Schaut casino! Gerade Robert de Niro und Joe Pesci sind wie gemacht für diesen hammer Film.. ich schaue ihn immer wieder gerne an ;) viel spass ganz großes Kino 5 von 5 Punkten"Casino" ist ein gigantisches Filmmeisterwerk, das seinesgleichen sucht. Es dauert etwas, bis man sich an das Tempo und die Zeitsprünge des Films gewöhnt hat, aber schon bald nimmt einem das Leben von Ace Rothstein in den Bann. In der ersten Stunde des Films werden die Hauptpersonen und die Struktur der Mafiastruktur geschickt eingeführt. Die Erzählperspektive wechselt mehrmals von einer Art Dokumentationstil mit erklärender Stimme aus dem "Off" und normalen Filmszenen. Der Film brilliert nicht nur durch die großartige Besetzung, sondern auch durch die einzigartige Kameraführung und Effekte, hat einen tollen Soundtrack und das Zeug zu einem echten Klassiker. "Casino" ist spannend und tragisch, hat aber auch ständig schlagfertige und witzige Dialoge. Es ist ein Streifzug durch die mafiösen Strukturen im Las Vegas der 70ger-80ger Jahre mit tollen Bildern und dem Gefühl, das Geld keine Rolle spielt. Die Hauptthemen: Vertrauen, Freundschaft, Loyalität und das Gefühle nicht käuflich sind. Einer der wenigen Filme, der kaum vorhersehbar ist, obwohl der ganze Film eigentlich in einer Rückblende erzählt wird. Kann man immer wieder gucken und er wird bei jedem Mal besser. Der Film ist einfach "cool". royal flush 5 von 5 Punktendieser film erzählt sehr anschaulich wie las vegas in den 80ern von der mafia kontrolliert wurde. dieser drei stunden epos ist deshalb so unterhaltsam weil er nicht lediglich den dokumentationscharakter beibehält sondern auch von den privaten auf- und abstieg des casinobosses sam ace rohtein, ginger und dem wohl interessantesten darsteller nikki santorro berichtet. dieser film ist unterm strich nicht nur mein persönlicher liblingsfilm, sondern auch jedem zu empfehlen der einen interessanten abendfilm sucht... |
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Good Fellas [Blu-ray]
Blu-ray von Warner |
ProduktbeschreibungGOOD FELLAS/ V?: bereits erschienen/ Genre: Kriminalfilm/ Ausgabeformat: 1080p/ Aufnahmeformat: 1.85:1/ Länge: 02:19:00/ FSK: 16 Aus der Amazon.de-RedaktionMartin Scorseses 1990 entstandenes Meisterwerk GoodFellas verewigt das maßlose, erschreckende Leben des tatsächlich existierenden Gangsters Henry Hill (Ray Liotta) und zeichnet dessen Weg von seiner Teenagerzeit auf den Straßen New Yorks bis zu seinem anonymen Exil im Zeugenschutzprogramm nach. Der energische Stil des Regisseurs ist für die Nacherzählung von Hills rücksichtslosem Aufstieg zur Macht in den 50ern genauso ideal wie für die seines drogenbedingten Falls in den späten 70ern; genau genommen hat niemand jemals die von Kokain ausgelöste geistige Verwirrung besser dargestellt als hier Scorsese. Scorsese benutzt die Musik der Zeit perfekt, nicht nur um eine bestimmte Epoche heraufzubeschwören, sondern um eine ganz genaue Stimmung zu erzeugen. GoodFellas ist mindestens so gut wie Der Pate, ohne dabei auch nur im geringsten von ihm beeinflusst zu sein. Joe Pescis psychotische Improvisation des Mafioso Tommy DeVito hat ihn zum Star gemacht, Lorraine Bracco spielt als Hills größte und einzige Liebe die Rolle ihres Lebens, und jede Nebenrolle, von Paul Sorvino bis Robert De Niro, ist einfach ein Wunder. Amazon.de DVD-BewertungDie Bild- und Tonqualität (zumindest der englischen Tonspur) sind optimal, selbst die eher spartanischen Special Features setzen sich noch ein wenig von vergleichbarem Zusatzmaterial ab, nur wiegt dies alles nicht das entscheidende Manko dieser DVD auf. Wenn man Filme auf zwei Seiten presst, sollte das Ende der ersten zumindest an einer Stelle liegen, an der ein Seitenwechsel nicht zu sehr stört. Doch hier hat man es genau zwei Kapitel zu früh gesetzt und so eine natürliche, den Rhythmus des Films nicht störende Zäsur verpasst. 5 Kundenrezensionen:bester Mafiafilm überhaupt - schwache DVD 4 von 5 PunktenErzählt wird die Geschichte des Mafiosi Henry Hill (Ray Liotta) vom Kleinganoven zum respektierten Mitglied der "ehrenwerten Gesellschaft". Beschrieben wird sein Aufstieg und sein Fall. Henry Hill lebt seinen Ameriavan Dream den er mit Blut und Gewalt verwirklicht. Martin Scorsese hat seinen Mafiaepos mit etlichen Hollywoodstars wie Robert de Niro, Joe Pesci, Ray Liotta,(...) gedreht was der schauspielerischen Leistung wirklich zu Gute kommt. Habe in keinem Film so drastisch die Auswirkungen des Kokainmissbrauches gesehen wie in diesem Kultfilm. Dies macht den Film irgendwie "dreckig" und realistisch. Meiner Meinung nach besser als die "der Pate" Reihe. Leider ist die Umsetzung auf DVD nicht gelungen, da die DVD nicht auf dem technisch neuesten stand ist, deswegen nur vier Sterne. kein Cinemascope 1 von 5 PunktenEin absoluter Top Film, das ist klar. Aber wer um Gottes Willen ist bei Warner Bros auf die absolut idiotische Idee gekommen, den Film auf Blu-ray im 16:9-Format (1,85:1) zu mastern anstatt im originalen Cinemascope-Format (1:2.35). Absolut barbarisch, eine Riesen-Entäuschung. Das ist fast wie zu VHS-Zeiten in den 80er Jahren, als man zum Beispiel "Spiel mir das Lied vom Tod" ("Once Upon A Time In The West") nur im 4:3 Format kaufen konnte. Beginn WELTKLASSE ... Danach nichts besonderes 4 von 5 PunktenDer Beginn des Films ist unglaublich. So einen tiefen Einblick in das Leben in der Mafia ist bemerkenswert. Jedoch geht dies spätetestens nach der Hochzeit von Henry, der Hauptfigur des Films, verloren und es geht weniger um die Geschäfte, sondern mehr um sein Eheleben. Sehenswert und ein Pflichtkauf für jeden Fan von Mafia- und Gangsterfilmen ist dieser Film dennoch. Nich zuletzt durch die Rolle von Joe Pesci, der zurecht den Oscar für den besten Nebendarsteller bekommen hat. Besser als "Der Pate"??? 4 von 5 PunktenHabe mir den Film gestern das erste mal angesehen und bin mit höchsten Erwartungen in den Abend gestartet, wurde aber dann doch eher enttäuscht, einfach aufgrund der riesigen Erwartungshaltung. Vielleicht erkenne ich auch einfach nicht, wo der Film ein "Meisterwerk" ist, aber mir persönlich haben da "Der Pate", "Scarface" oder "Es war einmal in Amerkia" DEUTLICH besser gefallen. Schauspielerisch sicherlich ein sehr überzeugender Film, gerade Pesci alias "Tommy" und De Niro alias "Jimmy" haben mir sehr gut gefallen. Alles in einem ein sehr guter Film mmn, aber kein Meisterwerk wie "Der Pate" oder "Es war einmal in Amerika". Ein kleines Meisterwerk (Spoiler!!) 5 von 5 PunktenHenry Hill (Ray Liotta) wollte immer hoch hinaus. Und dieses hoch hinaus bestand für ihn seit jeher aus Geld, Macht, Frauen und noch mehr Geld. Schon als 11-jähriger übernimmt er kleinere Botengänge für den Obermafiosi Paul Cicero (Paul Savino). In diesem Umkreis lernt der die Gangsterlegende Jimmy Conway (Robert DeNiro) kennen, der Henrys spiritus rector werden wird. Endgültig etabliert sich Henry, als er beim illegalen Zigarettenverkauf erwischt wird, bei der Polizei aber keine Namen preisgibt. Schon bald schwimmt er im Geld, heiratet die hübsche Karen (Lorraine Bracco) und alles scheint in Butter zu sein. Doch in der Gangsterwelt gelten eiserne Gesetze. Zuerst bringt der völlig wahnsinnige Tommy de Vito (brillant: Joe Pesci) ein Mitglied einer anderen Familie um, ohne sich vorher die Erlaubnis der Paten eingeholt zu haben. Ein schwerer Fehler! Wenig später werden Henry und Jimmy eher zufällig geschnappt und zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. Im Knast verdient sich Henry ein Zubrot mit dem Drogenhandel, eine Beschäftigung, der er auch nach seiner Entlassung, gegen den Willen Paul Ciceros, weiterverfolgt. Und Jimmy gerät nach einem Megacoup in einen Blutrausch bis sein Augenmerk schließlich auch auf Henry fällt. Der sieht nur noch eine Chance, sein Leben zu retten: Auspacken bei der Polizei. Unglaublich aber wahr: Die Geschichte basiert auf einer wahren Begebenheit. Der echte Henry Hill lebt bis heute im Zeugenschutzprogramm des FBI und hat im Film einen Gastauftritt als Koch. "GoodFellas" (1990) von Martin Scorsese ist ein kleines Meisterwerk, welches keinen Zuschauer kalt lässt. Man erlebt zunächst den Aufstieg des jungen Henry Hill mit und wünscht im eigentlich alles Gute, so lange, bis man sich dem Sog der Gewalt und des Wahns nicht mehr entziehen kann. Fünf Jahre später drehte Scorsese mit Casino (Special Edition, 2 DVDs) einen weiteren Mafiafilm, der thematisch (detaillierte Darstellung der Gewalt) und von der Erzählsituation (vor allem die voice-over Methode) "GoodFellas" sehr ähnelt und mit DeNiro und Pesci die identischen Hauptdarsteller hat. Und auch Departed - Unter Feinden (Einzel-DVD) (2006) gehört in diese Reise von Scorseses Mafiafilmen, die thematisch und erzählerisch miteinander verbunden sind. |
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Hexenkessel
DVD von E-M-S |
ProduktbeschreibungEMS Hexenkessel (mit Robert De Niro), USK/FSK: 16+ Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem Martin Scorsese 1972 nach Hollywood gegangen war, um für Roger Corman, den König des amerikanischen B-Films, Boxcar Bertha - Die Faust des Rebellen zu drehen, hat er seinen Film dem eigensinnigen Filmemacher John Cassavetes gezeigt. Die Legende des Independent-Kinos hielt sich mit ihrer Meinung nicht zurück und gab dem jungen Regisseur allerdings auch einen sehr ernst gemeinten Rat. "Das ist Mist", sagte Cassavetes ihm damals, "nun geh hin und mach etwas, das direkt aus deinem Herzen kommt." Scorsese hat sich diesen Rat zu Herzen genommen und seine ganze Energie auf Hexenkessel konzentriert, einen ungeheuer fesselnden zeitgenössischen Film über Kleingangster in New Yorks Little Italy, den die berühmte amerikanische Filmkritikerin Pauline Kael später "ein wahres Original und einen Triumph persönlichen Filmemachens" nannte. Mit Robert De Niro und Harvey Keitel in Rollen, die der Welt ihr Talent verkündeten, hat Hexenkessel ein erstes Zeichen gesetzt und angedeutet, dass Scorsese einmal zu den größten amerikanischen Filmemachern zählen wird. Der junge Regisseur hat hier Themen und Charaktertypen eingeführt, zu denen er in Taxi Driver, Goodfellas, Casino und anderen Filmen zurückgekehrt ist. Die sehr lose strukturierte Geschichte ist direkt aus Scorseses Erfahrungen und Beobachtungen erwachsen, die er in den italienischen Vierteln New Yorks gemacht hat. Der Film scheint regelrecht zu brodeln. Seine raue Lebendigkeit zeugt davon, dass Scorsese hier zu seiner schöpferischen Form gefunden hat. In der Rolle des verantwortungslosen und verwegenen Johnny Boy besticht Robert De Niro gerade auch durch den Kontrast, den er zu Harvey Keitels Charlie etabliert, der sich ständig mit sich selbst im Kampf befindet, da er sein Leben als Kleingangster nicht mit seinen katholischen Schuldgefühlen in Einklang bringen kann. Hexenkessel, der eher einem episodischen Charakter-Porträt als einer handlungsorientierten Gangstergeschichte gleicht, ist auch heute noch einer der direktesten und faszinierendsten Filme Scorseses -- eine meisterliche Visitenkarte eines Regisseurs, an dessen Größe von diesem Moment an kein Zweifel mehr bestand. --Jeff Shannon Amazon.de DVD-BewertungDie DVD von Hexenkessel besticht vor allem durch ihren exzellenten anamorphotischen Bildtransfer. Wer den Film bisher nur aus dem Fernsehen kannte, wird von der Klarheit und Schärfe der Bilder überrascht sein. Zudem bietet die anlässlich der Dreharbeiten von Die letzte Versuchung Christi für das ZDF entstandene Dokumentation Wunderbare Visionen auf dem Weg zur Hölle einige spannende Einblicke in das Werk und die Arbeitsweise Scorseses. Ansonsten bietet die DVD noch den Originaltrailer und Informationen zum Film, die wie immer bei ems-Produktionen vorgelesen werden. --Sascha Westphal 5 Kundenrezensionen:Guter Film 4 von 5 PunktenDer erste Film den Martin und Robert zusammen gemacht haben. Viele gute kamen danach noch von dem Dream Team, doch Hexenkessel ist ein Film der definitiv zu DeNiros wichtigsten und besten Filmen gehört. Auch wenn es sehr schade ist, dass er, der er im deutschen eine so geniale Stimme hat, sich in diesem Film so ungewohnt anhört. Aber egal ... daran muss man sich gewöhnen. Harvey Keitel spielt seine Rolle soweit auch gut und es gibt nicht wirkich etwas auszusetzen. Bild und Ton dieser DVD sind okay, mehr aber auch nicht. Dennoch ist das Preis-Leistungs Verhältniss bei 3:99 ¬ absolut okay. Immerhim bekommt man dafür einen guten Film, mit akzeptabler Qualität. nicht der Bringer 1 von 5 PunktenWie schon einige meiner Vorredner hatte ich mir von diesem Film mehr erhofft. Zwar ist es - in der Tat - interessant DeNiro und Keitel in ihren ersten Rollen zu sehen, allerdings hat Scorsese hier kein Meisterstück geschaffen, sondern im besten Falle ein Lehrlingsstück. Die Handlung des Films ist nicht gerade spannend, und die Filmmusik ist einfach nervig. Eventuell wird der Film zum Ende hin besser, ich habe nach gut einer Stunde abgeschaltet, weil ich absolut keine Freude mehr am Film hatte. Ich empfehle Good Fellas oder Es war einmal in Amerika als erheblich bessere Wahl. Günstige Ausgabe, informatives Bonusmaterial, sehr zu empfehlende DVD. 5 von 5 Punkten1. Mean Streets ist Scorseses (und damit Amerikas) Echo auf den italienischen Neo-Realismo und vor allem die Nouvelle Vague, die ja ihrerseits wesentlich von den US-Gangsterfilmen der 30-er/40-er Jahre geprägt wurde. 2. Mean Streets ist für viele Filmliebhaber praktisch synonym mit dem Besten des Independent Cinema. Es ist sicher nicht zu bestimmt zu behaupten, Scorsese habe mit diesem Film in einem einzigen Handstreich jenes crime drama geschaffen, das bis heute vielhundertfach nachgeahmt (und von Kopie zu Kopie immer stärker klischiert) ins kollektive Bewusstsein des Kinopublikums eingegangen ist. 3. Es finden sich viele Elemente und Techniken, die Scorsese selbst in späteren - mit größerem Budget gedrehten - Filmen immer wieder aufgegriffen und abgewandelt hat. 4. Die Verwendung der Handkamera, etwa bei der Poolhall-Rauferei oder bei der Szene mit dem betrunkenen David Carradine, die Einstellungen in den Einzelshots und den Massenszenen, die Einführung der Charaktere mittels Untertitel u.a. Stilmittel sind heute so selbstverständlich, dass der durchschnittliche Seher das Revolutionäre wohl vielfach gar nicht mehr erkennt. 5. In Bezug auf die Techniken und vor allem die oftmals dilettantischen Schauspielleistungen der Nebendarsteller (der Film hatte ein Budget von 150.000 $) ist der Film ganz sicher nachfolgenden Meisterwerken wie Taxi Driver, Raging Bull oder Goodfellas unterlegen, das bestreitet auch keiner ernsthaft. Aber: Das eine Element, das diesen Film so einzigartig macht und ihn meiner Meinung nach über die vorher genannten Filme hebt, ist die wirklich genuine Improvisation über das (kaum vorhandene) Skript. Wenn Scorsese und De Niro etwa im Interview zu "Taxi Driver" darauf verwiesen haben, dass eine 100%-ige Beherrschung des geschriebenen Textes erst die Grundlage einer gehaltvollen Improvisation ist, haben sie genauso recht wie wenn man feststellt, dass viele Szenen und erst recht Dialoge SO nie geschrieben hätten werden können. Und es ist ein wahrer Glücksfall, dass Scorsese mit seiner Kamera nicht ganz zufällig, aber doch unaufdringlich "draufgehalten" hat. Wer einen Gangsterfilm von der Grandesse der "Godfather"-Trilogie erwartet, den melancholisch-poetischen Stil eines Sergio Leone ("Once Upon A Time In America") bevorzugt oder eine Milieustudie mit exzessiver Gewalt à la "Cidade de Deus" sucht (alle drei absolute Meisterwerke, und in vielerlei Hinsicht um einiges "bessere" Filme), wird enttäuscht sein. Das ist aber seiner eigenen Erwartungshaltung oder einfach einem Mangel an Aufnahmefähigkeit zuzuschreiben und nicht Beweis der Mangelhaftigkeit des Filmes selbst. Wer dennoch Ursache und Wirkung vertauscht, sollte vielleicht doch noch einmal nachdenken, ob die alleinige Beherrschung einer Computertastatur und rudimentäre Kenntnisse von Rechtschreibung und Syntax die entscheidenden Kriterien sein sollen, einen ausgezeichneten Film öffentlich zu kritisieren. Damit beweist man nämlich nur eines, und das ist nicht die Schwäche des Filmes. Allfälliger Ärger über so gehäufte Ignoranz wird dann aber durch so köstliche Bemerkungen wie "De Niros Synchronstimme ist ungewohnt, aber seine eigene noch unpassender" wieder kompensiert. Nicht nur Scorsese lacht sich krumm. Grandios, aber erst auf den zweiten Blick 5 von 5 Punkten"Hexenkessel" ist nicht für den schnellen, gedankenlosen Konsum gedacht, man muß sich mit Haut und Haaren, mit ganzem Herzen darauf einlassen, ihn nicht nur ansehen, sondern auch mitspüren, und vielleicht sogar bereit seit, ihn auch ein zweites oder gar drittes Mal anzusehen. Doch dann erschließt sich einem der große Zauber dieses Scorsese-Frühwerks, das weit mehr von seinen Charakteren, von seiner Atmosphäre, von seinem Soundtrack, als von Handlung und Action lebt. Ein Kunstwerk für geduldige Cineasten, und wahre Liebhaber klassischer Gangsterfilme. ungewohnte Synchronstimme 3 von 5 PunktenÜber den Inhalt möchte ich mich nicht weiter auslassen, das haben andere schon ausführlich getan. Für mich war es ganz interessant, Robert de Niro, einen meiner Lieblingsschauspieler als jungen Mann zu sehen. In der deutschen Synchronisation hat er hier nun aber eine ganz andere Stimme als die, die man hierzulande gewöhnt ist. Ich konnte mich den ganzen Film lang nicht daran gewöhnen, daß er wie Duffy Duck klingt. |
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Taxi Driver - Special Edition
DVD von Sony Pictures Home Entertainment |
Aus der Amazon.de-RedaktionTaxi Driver ist der entscheidende Film der Filmgeschichte, der Einsamkeit und Entfremdung porträtiert, die sich in Gewalt äußert. Es scheint, als hätten Regisseur Martin Scorsese und Drehbuchautor Paul Schrader die gleiche Quelle von psychologischer Eingebung gehabt ("Ich wusste, dass ich diesen Film machen musste", sollte Scorsese später sagen) und diese mit einem zeitlich genau übereinstimmenden Post-Watergate Ausdruck von persönlichen, sozialen und politischen Ängsten kombinieren. De Niro als der gequälte Ex-Marine und jetzige Taxifahrer Travis Bickle machte Filmgeschichte mit seiner unterkühlten Darstellung einer der Charaktere, der durch seine auf die Leinwand gebrachte lebendige Realisation lange in Erinnerung bleibt. Bickle hat das Recht selbst in die Hand genommen, da er den Moloch Stadt als eine untolerierbare Senkgrube von verfaulender Menschheit ansieht. Er spielt Beschützer für eine junge Prostituierte (Jodie Foster), aber nicht ohne gewaltsame und zerstörende Konsequenzen. Dieses Meisterwerk, das vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist, wird mit Sicherheit einige Zuschauer erschrecken, aber es gibt nur wenige, die die bleibende Kraft und den Wert des Films negieren können. --Jeff Shannon ProduktbeschreibungTaxi Driver Special Edition (SteelBook, 2 DVDs) Robert de Niro spielt einen verstörten Vietnamveteranen, der jetzt in New York als Nachtschicht-Taxifahrer arbeitet. Der viele Schmutz, die Brutalität und die Unmenschlichkeit, die er erlebt hat, haben ihn zum Einzelgänger gemacht. Schwierigkeiten im Alltag und seine verbotene Beziehung zu einer 14jährigen Prostituierten (Jodie Foster) lassen ihm nur einen Ausweg: die Gewalt. Der Höhepunkt des Films ist eine der stärksten und zugleich grauenvollsten Szenen der Filmgeschichte. Aus der Amazon.de-Redaktion Taxi Driver ist der entscheidende Film der Filmgeschichte, der Einsamkeit und Entfremdung porträtiert, die sich in Gewalt äußert. Es scheint, als hätten Regisseur Martin Scorsese und Drehbuchautor Paul Schrader die gleiche Quelle von psychologischer Eingebung gehabt ("Ich wusste, dass ich diesen Film machen musste", sollte Scorsese später sagen) und diese mit einem zeitlich genau übereinstimmenden Post-Watergate Ausdruck von persönlichen, sozialen und politischen Ängsten kombinieren. De Niro als der gequälte Ex-Marine und jetzige Taxifahrer Travis Bickle machte Filmgeschichte mit seiner unterkühlten Darstellung einer der Charaktere, der durch seine auf die Leinwand gebrachte lebendige Realisation lange in Erinnerung bleibt. Bickle hat das Recht selbst in die Hand genommen, da er den Moloch Stadt als eine untolerierbare Senkgrube von verfaulender Menschheit ansieht. Er spielt Beschützer für eine junge Prostituierte (Jodie Foster), aber nicht ohne gewaltsame und zerstörende Konsequenzen. Dieses Meisterwerk, das vielleicht nicht jedermanns Geschmack ist, wird mit Sicherheit einige Zuschauer erschrecken, aber es gibt nur wenige, die die bleibende Kraft und den Wert des Films negieren können. --Jeff Shannon Kurzbewertung: De Niros Darstellung und Martin Scorseses Regie machen Taxi Driver zu einem der ganz großen Klassiker. 5 Kundenrezensionen:Drive me to New York 3 von 5 Punkten"Ich konnte ja nicht wissen, das Ihnen solche Filme keinen Spaß machen!" Genial! ;-))) Genauso wie die Musik, die am Anfang Schrecken ankündigt und dann in eine spielerische elegante Serenade übergeht, die Stadt New York in ihrem Aufbruch umschmeichelt Absolut würdige Neuauflauge eine großen Klassikers 5 von 5 PunktenMan wird nicht viele Menschen finden, die bestreiten, dass "Taxi Driver" zu den größten Klassikern des modernen Kinos zählt. Die Geschichte des von Robert De Niro gespielten Taxifahrers, der sich immer mehr von seinen Pschosen beherrschen lässt und dabei mehr und mehr auf eine Kathastrophe zusteuert, ist von Martin Scorsesee meisterhaft beklemmend inszeniert und was Athmosphäre und Spannung betrifft über jeden Zweifel erhaben. Eigentlich längst überfällig, ist der Film jetzt endlich in einem schicken Steelbook in einer angemessen Neuauflage erschienen. Wer den Film noch nicht in seiner Sammlung hat, darf und sollte ohne zu Zögern zugreifen. Aber selbst Besitzer der alten Fassung können durchaus über ein "upgrade" nachdenken, denn die Vorzüge dieser Fassung sind ziemlich überzeugend: - Klar verbessertes Bild (im direkten Vergleich fällt schnell auf, wie unterdurchschnittlich die Bildqualität der alten Version ist) - Verbesserter Ton (neue 5.1 Abmischung) - Sehenswerte Extras (über 3 Stunden! Für Filmliebhaber sind die enthaltenen Dokumentation pflicht!) - Eine (subjektiv) viel schickere Verpackung Um es kurz zu machen: Mir fallen wenig Argumente dafür ein, als DVD-Sammler diese DVD nicht zu kaufen. Typischer Film seiner Zeit 3 von 5 PunktenWer Robert de Niro und Jodie Foster in jugendlichen Rollen sehen will, sollte sich den Klassiker aus den 1980iger Jahren ansehen. Dafür muss der geneigte Zuschauer aber auch die für diese Zeit typischen Nebeneffekte mitbringen: Jede Menge Zeit und Ruhe. Robert De Niro verkörpert in diesem Film von Scorsese einen zunehmend gelangweilten Taxifahrer. Allein, nicht geliebt, von seinem Job angeödet sucht er nach dem Sinn seines Lebens. Eines Tages entlädt sich diese Agonie in seinem Leben wie in anderen Hollybwoodflilmen auch - in Gewalt. De Niro beginnt seinen Körper zu stählen, beschafft sich Allerlei Handfeuerwaffen und plant den Präsidentschaftskandidaten zu töten. Nebenbei lernt er ein junges Mädchen kennen, das in die Fänge eines skrupellosen Zuhälters gelangt ist. Zerfall dank Massentauglichkeit 2 von 5 PunktenTaxi Driver ist, wie von so vielen Vorrednern erwähnt, klar einer der ganz großen Klassiker der Filmgeschichte und auch ich war anfänglich begeistert. De Niro's Darstellung ist kalt, mitreissend und in seiner Auflösung (Eskalation)dem Zuschauer völig nachzuvolziehen. Aber das Ende konnte so unmöglich geplant sein...Meines ERachtens war es hier der Wunsch nach Massentauglichkeit des Werkes, der den Ausgang des Films bestimmte.Ich möchte nicht zu genau auf diese Problematik eingehen, da ich niemandem das Ende vorweg nehmen möchte aber wer eine solche zur vorangegangenen Thematik des Films passende Auflösung erwartet ist fehl am Platz. Was als außerst düster und vor allem real beginnt endet in einer absoluten Utopie,....daher nur 2 Sterne... Kultfilm 5 von 5 PunktenRobert de Niro als Travis Bickle von Martin Scorsese blendend in Szene gesetzt. Der Vietnamveteran Travis Bickle erlebt als Taxifahrer den Schmutz von New York. Man merkt im Film, dass Bickle ernsthaft gestört ist er wirkt aber nie unsympathisch, sondern begibt sich auf seinen Privaten Kreuzzug gegen diejenigen die er als Schmutz bezeichnet. Als er anfängt mit Waffen zu üben und sich einen Irokesenschnitt zulegt eskaliert der Film zunehmend. Ist nach wie vor einer der wichtigsten Filme überhaupt. Die Umsetzung auf DVD ist gelungen. |
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Departed - Unter Feinden (2 DVDs)
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungDeparted - Unter Feinden 2 DVDs DV Amazon.deMeister-Regisseur Martin Scorsese kehrt mit Departed - Unter Feinden zu den Straßengangster-Wurzeln seiner Karriere zurück und liefert seinen vielleicht besten Film seit Casino (1995) ab. Da es sich bei diesem spannenden Krimi um ein Remake des hochgelobten Hongkong-Polizei-Thrillers Infernal Affairs (2002) handelt, wurde Scorseses Film von Kritikern und Kinoliebhabern sehr skeptisch unter die Lupe genommen. Und während Scorseses intensive Inszenierung und sein Star-gespicktes Ensemble reichlich Lob verdienen, bemängelten einige besonders aufmerksame Zuschauer auch schluderiges Handwerk in Bezug auf schlecht abgestimmte Einstellungswechsel und Anschlussfehler. Aber egal mit wieviel Bewunderung man Scorsese grundsätzlich begegnet, es ist kaum zu leugnen, dass einer der besten Filmemacher Amerikas mit Departed - Unter Feinden ein weiteres Markenzeichen seines meisterhaften Stils abgeliefert hat, für maximalen Effekt konstruiert mit einer atemberaubenden Serie von plötzlichen Wendungen und bösen Überraschungen. Die Geschichte ist ein verzwicktes Katz-und-Maus-Spiel, aber diesmal sind die Katze und die Maus beide Maulwürfe: Colin Sullivan (Matt Damon) ist ein ambitionierter Polizist, der schnell die Karriereleiter hochsteigt, doch tatsächlich unterwandert er die Polizei von Boston als Spitzel für den Gangsterboss Frank Costello (Jack Nicholson). Billy Costigan (Leonardo DiCaprio) ist ein heißblütiger Jungpolizist, der wiederum scheinbar entlassen wurde, um als vermeintlich vertrauenswürdiger Handlanger undercover in Costellos Verbrecherorganisation zu ermitteln. Während sich die vielschichtige Story entwickelt (brillant adaptiert und ausgearbeitet von Königreich der Himmel-Drehbuchautor William Monahan), werden Costigan und Sullivan jeweils mit der Suche nach dem Maulwurf betraut (sie suchen sich quasi selbst) und umgarnen gleichzeitig die Psychiaterin (Vera Farmiga), bei der sie beide in Behandlung sind. Solch praktische Zufälle wären der Todesstoß für einen schwächeren Film, aber Departed ist so packend und hochspannend, dass man die Löcher im Plot kaum bemerkt. Und während Nicholsons profane Großkotzigkeit zuviel vom echten Jack und nicht genug von Costello hat, ist es immer noch eine Freude, ihm zuzusehen, besonders in einem Film, der zusätzlich von denkwürdigen (und oftmals sehr lustigen) Nebenrollen für große Namen wie Alec Baldwin, Martin Sheen oder Mark Wahlberg geadelt wird. Wie schon das Original bindet auch Departed Tricks mit Mobiltelefonen als essentielle Werkzeuge in seinen cleveren Plot ein. Zusätzlich angeheizt mit einem Scorsese-typischen, gut ausgewogenen Soundtrack (von altmodischem Rock bis zu Puccinis Opern) ist der Film vielleicht nicht perfekt, aber definitiv ein wirklich mitreißendes Erlebnis für echte Filmfreunde, was ihn schließlich auch zum erfolgreichsten Werk in Scorseses kommerziell unausgewogener Karriere machte. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Cop oder Gangster? Wo ist da der Unterschied... 5 von 5 PunktenTestbericht zu DEPARTED - UNTER FEINDEN: Schauspieler: Topbesetzung heißt ja nicht immer Topfilm. Hier aber schon! Ich war ja nicht immer Fan von DiCaprio aber in diesen Film hat er mir gezeigt das er jetzt wirklich in der Profi-Riege angekommen ist. Er liefert ein mehr als glaubwürdiges Schauspiel ab. Und Matt Damon als Vorzeigepolizist der eigentlich für die Gegenseite arbeitet ist ebenfalls nicht zu verachten. Bei Jack Nicholson bin ich mir mittlerweile sehr sicher das er für die Rollen geboren wurde wo es um abgedrehte Charaktere geht. Und Mark Wahlberg? Einfach genial. Eine seiner besten Rollen, auch wenn er nur eine Nebenrolle spielt. (Aber eine Entscheidende!) Story: Ein Gangsterfilm, wie man es sich als Zuschauer fürs Heimkino nur wünschen kann. Ein fiktiver und doch sehr realistischer Film über die Gangster von Boston-Southie. Ein Thriller der unter die Haut geht, man fiebert direkt mit DiCaprio mit wenn es darum geht das seine Tarnung erhalten bleibt und hofft das Damon ein Fehler unterläuft. Ein gnadenloser Kampf zwischen zwei Männern die sich im Grunde nicht kennen aber für denen es den Tod bedeutet wenn der eine den anderen entdeckt. Auch faszinierend zu sehen wie weit ein Gangster wie Costello in die Zukunft schaut, wenn er einen jungen Knaben unter seine Fittiche nimmt um ihn später als Mann in die Polizei einzuschleusen. Das Ende ist genau so wie man es sich von einem so düsteren Film auch erwartet oder vielleicht auch nicht! Und sehr faszinierend ist auch, wie viele Schimpfwörter in einen Film passen ;)! Ein Thriller wie man ihn von Scorsese auch erwartet, action- und spannungsgeladen bis zum überraschenden Ende. Kaufen! Natürlich im Steelbook mit Mini-Drehbuch! ...und er hat die Oscars dennoch verdient! 5 von 5 PunktenJa, auch ich bin großer Fan der alten Scorsese-Klassiker der 70er - 90er Jahre. Wer hat denn noch nicht Meisterwerke wie Taxi Driver, Goodfellas oder Casino gesehen, Werke, mit denen er wie kein zweiter das "Big City Life" beschreibt bzw. das Leben und Handeln der Mafia? Ich habe mir mit dem Ansehen des Films lange Zeit gelassen, um nach all den Spekulationen, ob er sich die Oscars nun verdient hätte oder nicht, mir mein eigenes Bild von diesem Werk zu verschaffen. Ich muss sagen, er hat sie verdient. Doch wie oft ist es schon passiert, dass Meilensteine der Filmgeschichte wie z.B. Es war einmal in Amerika den begehrten Award nicht bekamen, deshalb möchte ich die Beutung des Oscars ein wenig anzweifeln. Jedenfalls kann ein Regisseur wie Martin Scorsese laut vieler Kritiker nicht ohne Oscars verbleiben, daher waren viele der Meinung, es handle sich hierbei eher um Ehrenoscars, Auszeichnungen fürs Lebenswerk, doch ich vertrete diese Meinung ganz und gar nicht. Bereits die Einleitung lässt an Glanzzeiten wie Casino erinnern. Mit Charme, etwas Humor und der Einführung der Hauptcharaktere lässt er den Zuschauer bereits in dieses "Gangsterleben" von Boston versinken. Besonders hervorzuheben ist finde ich auch die Szene, als Jack Nicholson alias Frank Costello aus dem Schatten ins Licht tritt. Der ganze Film ist eigentlich voll von diesen Details am Rande, die jedoch einen guten Film ausmachen, die beispielsweise einen Meister dieses Fachs, Sergio Leone, auch berühmt machten. Nach der Einführung verstrickt sich das Geschehen immer mehr zu einem Geflecht aus Verrat, Korruption und Bestechung - der Zuschauer wird von Anfang bis Ende auf höchstem Niveau unterhalten. Das alles führt dann bis zum finalen Duell der beiden (großartigen) Hauptdarsteller Damon und DiCaprio, der für mich die beste Leistung seiner Karriere abliefert und nicht umsonst der selbsterklärte Liebling Scorseses ist. Wenn man schon von Oscar spricht, hätte sich Leo für diesen Film ohne Zweifel einen verdient, nur leider wurde er für Blood Diamond nominiert, den ich jedoch noch nicht gesehnen habe. Jedenfalls ist das Ende für mich eigentlich der einzige Kritikpunkt, denn es fällt für mich etwas zu "spröde", nicht Scorsese-mäßig aus - es kann die Stilsicherheit und den Glanz des vorherigen Filmverlaufes leider nicht ganz unterstreichen. Dennoch kann ich die Rezensionen, die völlig unverdienterweise mit oft einem Stern nur bewertet wurden, überhaupt nicht verstehen. Im Großen und Ganzen ein erstaunlich guter Film, der meine Erwartungen bei Weitem noch übertroffen hat und der die Klasse und das Genie des Ausnahmekünstlers Scorsese noch abrundet. Ich kann nur sagen, mein großes Kompliment, worauf er uns noch viele solche meisterhaften Filme bescheren möge! "Mainstream"-Kreativität 1 von 5 PunktenAch du Schande - das war genau, was ich gedacht hatte, nachdem Departed ENDLICH vorbei war. Was für ein wirrer Film. Gut, für Menschen, die gerne Handlunskopfnüsse knacken, ist Departed schon eine Überlegung Wert. Für mich war der Film eine herbe Enttäschung. Das Verrückte: Departed wurde in unserem kleinen Programmkino gespielt, ich hatte in irgendeiner Weise Niveau erwartet. Stattdessen besteht Departed lediglich aus etlichen Handlungsumschwüngen, wer anfangs sympathisch war, ist später doch hinterhältig, nein doch unschuldig, nein doch der Übeltäter, nein, doch, nein, doch. Versteht mich nicht falsch, es ist toll, dass Departed versucht, aus diesen ewigen Gut-Böse-Kategorien auszubrechen, eine Geschichte aufbaut, die alle 5 Minuten die Richtung wechselt - aber das ist kein Film, es ist eine einzige wirre Kopfnuss. Charaktere und Handlung bleiben beabsichtigt völlig undurchdringlich. Angeblich exakt das Leben eines Geheimdienstagenten. Was im Leben spannend klingt, wirkt im Film leider einfach nur billig, oberflächig und uninspiriert. Departed stellt zusammen mit Filmen wie "Von Löwen und Lämmern" und "Syrania" eine neue Strömung in der Hollywood-Filmmaschinerie da. Die politkritische, vermeindlich anspruchsvolle, "brisante" Story soll einen neuen Markt eröffnen, während allzu bekannte Schauspieler dem Zuschauer die Sicherheit eines normalen Hollywood-Films geben. Nichts für mich. Unbedingt anschauen!!! 5 von 5 PunktenDie Handlung des Films ist wahnsinnig spannend und absolut fesselnd. Die Schauspieler gehen auf in ihren Rollen. Vor allem Leonardo Di Caprio, dessen Fan ich normalerweise nicht bin, spielt hier sehr überzeugent, man sympatisiert absolut mit seinem Charakter. Auch die anderen Schauspieler wie Jack Nickolson und Mark Wahlberg, in einer Nebenrolle, haben in Martin Scorsese ihren Meister des Films gefunden. Und deshalb meine Empfehlung unbedingt anschauen, dieser Film lässt einen nicht mehr los. Der beste Thriller, den ich kenne! 5 von 5 PunktenEs ist eingeniales Kammerspiel! Viel gibt es da nicht mehr zu sagen! Ich find ihn einfach nur genial, weil alle Schauspieler in Topform sind!!! Er ist bis zum Schluss extrem spannend! Brutal, mental beklemmend und genial gespielt! |
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Special Edition (SteelBook, 2 DVDs)
Taxi Driver ist der entscheidende Film der Filmgeschichte, der Einsamkeit und Entfremdung porträtiert, die sich in Gewalt äußert. Es scheint, als hätten Regisseur Martin Scorsese und Drehbuchautor Paul Schrader die gleiche Quelle von psychologischer Eingebung gehabt ("Ich wusste, dass ich diesen Film machen musste", sollte Scorsese später sagen) und diese mit einem zeitlich genau übereinstimmenden Post-Watergate Ausdruck von persönlichen, sozialen und politischen Ängsten kombinieren.