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Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD
mit Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, Regie: Rob Cohen

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 9,92

2,5 von 5 Punkten
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Single DVD

Produktbeschreibung


China 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von zehntausend unbesiegbaren Terrakotta-Kriegern nach 2.000 Jahren wieder zum Leben erweckt wird, kennt der dämonische Despot nur ein Ziel – die Weltherrschaft. Lediglich der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ...
Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt auf DVD weiterleben – bis in alle Ewigkeit.


© 1998-2009 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

tod der mumie
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
ich hab damals die 2 teile gesehn und mir das jetzige "werk" nur noch auf dvd gegönnt.........
getöse und cgi-quark,die yetis hätte meine nichte auch mit`m buntstift hinbekommen....
Lustlos
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wie grossartig ist Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels im Vergleich zu Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers! Bei Indy 4 war der Wille etwas Neues auszuprobieren zu erkennen, auch wenn die Auflösung des Films reichlich krude ausfiel. Zumindest gaben sich Harrison Ford und Shea LaBeouf Mühe und boten einige sehenswerte und unterhaltsame Szenen. Im dritten Teil der Mumie fehlt alles, nicht nur Rachel Weisz. Die Spezialeffekte sind okay, Yeti und Terrakottaarmee sind sehenswert, das war's dann auch schon. Kein Vergleich zum kurzweiligen zweiten Teil der Mumie!
Es hätten nur Zwei geben sollen!!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich fand den Film irgendwie öde und oft dachte ich auch, welche Zielgruppe soll denn angesprochen werden? Witze für Kinder, aber fröhlich fliegen die Körperteile. Die Effekte waren auch nicht wirklich toll. Die ersten beiden Filme waren richtig gut aber dieser Film ist einfach nur überflüssig.
Während die beiden ersten Teile richtig gutes Popcorn-Kino waren, enttäuscht "Das Grabmal des Drachenkaisers" auf ganzer Linie. Eigentlich sollte man glauben, das Potential, das der Schauplatz im China der späten 40er Jahre und die Legenden um den ersten Kaiser Qin Shi Huangdi boten, kann ein Regisseur nicht wirklich daneben greifen. Aber dieser dritte Teil der Mumie... unsäglich! Ich finde Maria Bello sehr gut, aber hier wirkt die Gute einfach Fehl am Platz, Fraser spielt das gleiche wie in Teil I und II, Alex hätten sich die Macher getrost sparen können und Jet Li findet im Grunde nicht wirklich statt. Mal abgesehen von der hahnebüchenen Story fragt man sich in jeder Szene "Hab ich das jetzt schon mal in Teil I oder in Teil II gesehen?". Traurig, traurig. Ich hatte Lust auf einen guten Abenteuer-Popcorn-Schinken - und nach einer Dreiviertelstunde hab' ich mich richtig geärgert.
Bester Mumienteil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Teil 1 und 2 von Die Mumie gesehen -
habe aber nicht gedacht dass dies zu toppen
ist.
Brendan Fraser in höchstform.
Ein wahres Effektspektakel!!!
Die Mumie - Das Grabmal des Drachenkaisers
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach eine gute Fortsetzung, die man sich aber mindestens zwei Mal Ansehen sollte.Beim ersten Mal hatte ich eine schlechtere Meinung und man sollte sich im Klaren sein - was man sehen will!Bredan Fraser und Jet Li sowie auch John Hannah waren gut besetzt. Zweifeln möchte man an Maria Bello die nur 10% von Rachel Weisz ausmachte.Trotzdem würde ich mir und habe ich mir diesen Film in meine DVD - Sammlung aufgenommen, er ist eine gute Unterhaltung für trübe Tage oder für einen Familienachmittag.
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Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Blu-ray [Blu-ray]

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Blu-ray [Blu-ray]
mit Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, John Hannah, Russell Wong, Regie: Rob Cohen

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 25,95, Angebote ab EUR 23,49

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers - Blu-ray [Blu-ray]

Produktbeschreibung


China 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von zehntausend unbesiegbaren Terrakotta-Kriegern nach 2.000 Jahren wieder zum Leben erweckt wird, kennt der dämonische Despot nur ein Ziel – die Weltherrschaft. Lediglich der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ...
Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt auf DVD weiterleben – bis in alle Ewigkeit.


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5 Kundenrezensionen:

Leider schlechtes Popkornkino! Bild ist top!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Der Charme und Witz der ersten beiden Teile wird hier leider nicht fortgeführt! Alles, was in dieser Richtung jedoch kurz einmal aufkeimt, wirkt dermaßen aufgesetzt, dass ich zum Teil Mitleid mit Brendon Fraser (dem einzigen Bindeglied, ach ja, ihren Bruder Jonathan nicht zu vergessen, zu den beiden ersten Teilen) bekam!
Sehr schade!
Denn genau dieser Charme und Witz war das Markenzeichen der Filme und die ließen sich somit leicht von anderen Abenteuerfilmen wie z.B. der Iniana Jones Reihe unterscheiden!
Und dann diese völlige Fehlbesetzung mit Maria Bello für Rachel Weisz. Mein Gott, schlimmer gings immer! Alles mädchenhafte, schusselige und verführerische von Rachel Weisz Figur blieb unangetastet auf der Strecke. Da kann sich doch niemand Gedanken über die Rollenbesetzung gemacht haben. Falls doch, wäre ein Jobwechsel angebracht.

Verfolgungsjagden waren ideenlos und langweilig! Passten daher aber genau zum Film!

Nichts gegen Popkornkino, ich liebe es, aber dazu reicht dieser lauwarme, ideenlose und fehlbesetzte Aufguss nicht aus!
Referenz-Blu-ray
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sicherlich hat der dritte Teil der Reihe, der immerhin stolze sieben Jahre nach dem zweiten Teil erschien, nicht mehr ganz den Esprit, den Humor und die Originalität der beiden Vorgänger. Regisseur Rob Cohen bietet zwar immer eine spektakuläre Optik, aber am Inhalt mangelt es dann. Nichtsdestotroz bietet "Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers" genügend Potential und Kurzweil für einen unterhaltsamen Filmabend.

Teschnisch gibt's an der Blu-ray dafür überhaupt nichts auszusetzen. Universal hat wirklich ganze Arbeit geleistet. Das Bild ist einfach perfekt: Schärfe, Farben, Kontrast - hier stimmt alles.

Auch der DTS-Ton ist brachial. Im Originalton wummern die Bässe und die Geräuschkulisse klingt absolut räumlich.

Zudem bietet die Blu-ray massenhaft Extras, wie BD-Live, HD-Featurettes, Bild-in-Bild Kommentar u.v.a.

Daher gibt's trotz der filmischen Schwäche von mir die volle Punktzahl.
1-2 oder 3
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
hi als großer fan der ersten beiden teile , habe ich mir die blu-ray box mit allen teilen gekauft.leider bin ich doch sehr enttäuscht über den 3 teil der serie.die story ist echt schlecht gemacht so das ich nach ca. 45 min. den film ausmachen wollte.klar ist es schwer für Rachel Weisz eine neue besetzung zu finden , aber bitte nicht so.die ohne ende fehler würden schon oft angeschrochen so das ich sie nicht wiederholen möchte.zur blu-ray muß ich sagen das das bild hammer mässig rüberkommt und der sound lässt auch keine wünsche offen. die beiden ersten teile werde ich mir späten anschauen da kann mann nichts falsch machen:die extras sind sehr gut und einer blu-ray würdig. die größte bitte ist - macht bitte keinen 4 teil mehr:
Großes Popcorn-Kino!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich verstehe ehrlich gesagt nicht wieso manche Leute meinen sie müßte einen Film zerreißen nur weil er nicht deren Geschmack trifft!? Warum schaut man sich einen solchen Film an wenn man eigentlich auf "ernsthaftere" Filme mit Hintergrundstory steht? Man kann auch von Titanic keinen Action-Kracher ala Terminator erwarten ... Deshalb sind 1 Sterne Bewertungen nicht ernstzunehmen. Der Film erfüllt alle Erwartungen, Teil 1 war der beste Teil, die Teile 2 und 3 kommen zwar nicht ganz heran, aber bieten bestes Popcorn Kino und beste Unterhaltung. Bild und Ton sind zu dem auf Blu-Ray auf höchstem Niveau, so soll es sein :-)
...nur noch lächerlich !!!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Dermaßen schlechten Film hab ich schon lange nicht gesehen.
Dialoge sind nur lächerlich, geschmückt mit schlechten Witzen. Ständig hat man das Gefühl, die Haupdarsteller haben eine Partnertherapie nötig.
Als dann noch der Yeti auftauchte, wars für mich ganz aus !!!
Teil 1 und 2 ist TOP. Teil 3 ein Flop hoch drei !!!
Kann von dem Film nur abraten. Wenn es einer unbedingt wissen will, vorher in der Videothek ausleihen.
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Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers, Lim. 2er DVD Steelbook

Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers, Lim. 2er DVD Steelbook
mit Brendan Fraser, Maria Bello, Jet Li, Regie: Rob Cohen

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 23,95, Angebote ab EUR 17,61

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers, Lim. 2er DVD Steelbook

Produktbeschreibung


China 1946: Als der Drachenkaiser (Jet Li) mit seiner Armee von zehntausend unbesiegbaren Terrakotta-Kriegern nach 2.000 Jahren wieder zum Leben erweckt wird, kennt der dämonische Despot nur ein Ziel – die Weltherrschaft. Lediglich der zu allem entschlossene Abenteurer Rick O’Connell (Brendan Fraser), sein Sohn Alex (Luke Ford), seine Frau Evelyn (Maria Bello) und ihr Bruder Jonathan (John Hannah) können den blutigen Siegeszug der Mumie aufhalten und ein neues Zeitalter des Schreckens verhindern ...
Die Produzenten von Die Mumie und Die Mumie kehrt zurück und der Regisseur von The Fast and the Furious präsentieren ein fulminantes Filmepos voller Magie, Humor und Action, dessen gigantische Schlachten und mitreißende Zweikämpfe jetzt auf DVD weiterleben – bis in alle Ewigkeit.


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5 Kundenrezensionen:

Film gut - Extras sehr gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich fand die beiden ersten Teile einfach super und musste diesen natürlich auch sehen. Ich fand ihn gut und er hat mir gefallen, bis auf die viele Action, weil diese echt zuviel ist und dadurch die Story leider gewaltig leidet.(Die Szene mit den Yetis ignoriere ich einfach, weil die echt verdammt lächerlich ist) Auch die Kamerafrühung ist oft viel zu schnell, so das man kaum mitkommt. Ein weiteres Problem: Man darf diesen Teil einfach nicht mit seinen Vorgängern vergleichen.(Naja man hat halt hohe Ansprüche an einen Film der "die Mumie" heißt und er ist selber schuld, dass er wirklich keinen ganz neuen Namen genommen hat. Weil so wird er halt automatisch immer wieder mit den Vorgängern verglichen) Rob Chohen meinte selber, wer wollte etwas völlig neues machen und weg von den anderen beiden Teilen. Das sagt er auch wiederholt auf den Extras dieser Dvd. Die Extras ist übrings super und gehen über 90Min,
was ich echt super finde, da sie sehr informativ und schön anzusehen ist.
Also für einen Gemütlichen Dvd Abend ist der Film auf jeden Fall gut geeignet!!
Am besten ihr seht euch den Film selber an und macht euch selbst ein Urteil über ihn. Denn Geschmäcker sind ja verschieden!
nicht so schlecht wie hier dargestellt!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Also zuerst einmal ist der Film bei weitem nicht so schlecht wie hier beschrieben. Es ist ein Actionfilm (dass das drehbuch da leicht unrealistisch ist kann man sich da ja denken...)und meiner meinung nach auch kein schlechter. Der film ist unterhaltsam, gut gemacht und ausserdem witzig. Er kommt zwar nicht an seine vorgänger ran, aber das liegt, wie ich finde auch daran, dass rachel weisz nicht mehr mitspielt, die den charakter der evy wirklich aussergewöhnlich gut und witzig verkörpert hat. Da kommt einfach keiner ran. deswegen auch der 1-stern abzug.
Fazit: Wen der Verlust von Rachel Weisz nicht allzu sehr stört, kann sich die DVD getrost kaufen.
Von Ägypten nach China, die Mumie kehrt zurück, doch anders
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Fortsetzungen sin eine Sache für sich und als ich mir den Film im Kino angesehen hatte, war ich überrascht, wie sehr der Film sich von den anderen beiden unterschied. Das liegt in erster Linie an der Vision des neuen Regisseurs, doch Rob Cohen hat einen soliden Job abgeliefert, keine Angst.

Irgendwie fällt es mir schwer sehr viel zu schreiben, was daran liegt, dass der Film an sich nicht so viel nesues zu bieten hat. Hier liegt handwerklich sehr gut gemachte Abeneterukost vor, gewürzt mit ein wenig Geschichte, viel Humor und ein wenig mehr Fantasy. Definitiv im schwächsten Mix der drei Filme, doch von Anfang bis Ende befindet man sich auf einem Adrenalinritt der Extraklasse, die Schauspieler fühlen sich sichtlich wohl in ihren Rollen, die Musik ist klasse, das Design ein wenig zu Farbarm aber es macht Spaß den Film anzusehen.

Ich finde es ein wenig schade von Ägypten nach China zu wechseln (beide Länder haben einen reichen und extrem interessanten Schatz an Fabeln und Legende) und obwohl ich mich freu dass so auch beliebte und sehr gute Stars aus Fernost (Jet Li, Michelle Yeoh und Isabelle Leong) zu sehen sind, so fehlt der Charme der alten Filme durch den Landeswechsel.

Das war aber auch schon alles was ich im positiven und negativen zu sagen habe, alles in allem ein sehr solider und unterhaltsamer Abenteuerfilm.

Wer die anderen beiden Teile mochte, darf beherzt zugreifen.
Nein, nein und nochmals nein ...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
... das war wieder einmal ein Sequel, das die Welt nicht braucht.

Ich konnte an diesem Film nichts, aber auch gar nichts lustiges oder unterhaltsames finden. Die Story und Handlung sind so unterirdisch schlecht, wie man es selbst bei einem Sequel selten erlebt und die schauspielerische Leistung ebenso - obwohl vermutlich kein Schauspieler dieses Machwerk noch hätte retten können.

Daß Evelyn nicht mehr von Rachel Weisz gespielt wird (eine Ablehnung, die man unter diesen Umständen absolut verstehen kann), paßt schon so gar nicht in den Rahmen, aber Maria Bella ist als Ersatz eine Katastrophe, die sich den ganzen Film über fast schon gelangweilt durch ihre Rolle quält und so in jeder Szene deplaziert wirkt.

Zur Story muß kann man nichts weiter sagen, denn sie so dünn und ein Verschnitt diverser Indiana Jones Episoden, daß sie praktisch nicht vorhanden ist. Im Prinzip ist ganz der Film eine sinnlose Aneinanderreihung von schlechten Action-Szenen, der nicht einen Augenblick lang spannend, lustig oder unterhaltsam ist. Von Football spielenden Yetis möchte ich mal gar nicht weiter reden.

Fazit: Wer Teil 1 und 2 mochte, sollte vergessen, daß es Teil 3 überhaupt gibt und es dabei belassen. Ich würde 0 Sterne geben, wenn es möglich wäre.
Die Mumie lebt- diesmal in China ?!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die vernichtende Kritik am durchaus unterhaltsamen Sommer-Filmchen ist wirklich zu hart. Mehr als drei Sterne hat er aber auch nicht verdient.
Warum ??
Natürlich kann man diesen Teil 3 nicht isoliert sehen, da er ja auch die Geschichte der Familie OConnell fortschreibt. Leider kommt der Film viel zu spät (in Echtzeit, nicht in der Handlung), da der Mumien-Hype längst erloschen ist. Die albernen Scorpion King Filme haben den Spaß einfach unterwegs verloren.
Trotz ausreichender Zeit wirkt die Geschichte hastig zusammengeschnippselt. Brendan Fraser soll in seiner Rolle selbstironisch sein und erkennen dass er das Zepter an seinen Sohn weiterreichen soll; funktioniert überhaupt nicht, da Luke Ford viel zu blass bleibt und Fraser zu jungenhaft ist um Reife zu beweisen. Maria Bello ist eine komplette Fehlbesetzung, was nicht mal ihre Schuld ist. Sie versucht durchaus der Rolle ihren Stempel aufzudrücken, aber die Fussstapfen von Rachel Weisz sind einfach zu gross und sie kann Evys Liebe zu Rick zu keiner Zeit darstellen.
Warum chinesische Mumien ? Na ja die Franchise muss weitergehen und so müssen die Allstars Jet Li und Michelle Yeoh ran, in Ost und West bekannt und beliebt. Trotz zentraler Bedeutung bleiben auch Ihre Parts seltsam blass.
Die Special Effects sind auch nicht mehr die neusten und so verblüffen Sie auch nicht mehr so wie in den vorigen Teilen.
Alles in allem separat betrachtet ein luftig-leichtes Sommerfilmchen, im Rahmen der Reihe leider enttäuschend. Allerdings lange nicht so peinlich wie Indy 4.
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Produkt-Bild: Spiel mit der Angst                              [Blu-ray]

Spiel mit der Angst [Blu-ray]
mit Pierce Brosnan, Maria Bello, Gerard Butler, Claudette Mink, Samantha Ferris, Regie: Mike Barker

Blu-ray von Ufa/DVD
Preis bei Amazon: EUR 17,97, Angebote ab EUR 12,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mit der Angst                              [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren?
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.


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5 Kundenrezensionen:

Durchschnittskost !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Spiel mit der Angst" ist in vielerlei Hinsicht ein durchschnittlicher Thriller der auf große Actionszenen und Gewalt fast gänzlich verzichtet. Vordergründig betrachtet ist "Spiel mit der Angst" zwar ein gradliniger und unterhaltsamer Film, genauer unter die Lupe genommen versagt er aber in vielen Bereichen. Bei "Spiel mit der Angst" stellt sich natürlich am Anfang die Frage nach dem "Warum". Durch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung in der Geschichte wird immer wieder versucht den Zuschauer im Unklaren zu lassen. Allerdings ist das Ganze an manchen Stellen doch etwas unlogisch und zu arg konstruiert. Ebenso lässt sich der finale Twist, zumindest für Aufmerksame und Kenner, ab einer gewissen Stelle schon erahnen. Somit bleibt auch der erwartet Knalleffekt am Ende aus. Die schauspielerischen Leistungen sind passabel. Einzig die, manchmal doch übertriebene, Boshaftigkeit von Pierce Brosnan ist ihm nicht ganz abzunehmen und der Charakter von Gerhard Butler als Ehemann ist etwas schwach eingebaut.

"Spiel mit der Angst" setzt vorrangig mehr auf die vordergründigen Elemente. Für einen intelligenten und richtig spannenden Thriller reicht dies keineswegs, dafür wird einfach zu wenig geboten.

5 von 10
Spannend!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nicht wirklich viel von diesem Film erwartet, nachdem er es in Deutschland noch nicht mal in die Kinos geschafft hat. Da aber meine beiden Lieblingsschauspieler Pierce Brosnan und Gerard Butler mitspielen, war es für mich klar, dass ich ihn mir anschauen musste... Und ich war begeistert!!

Endlich mal wieder ein intelligenter, hochspannender Thriller mit überraschenden Wendungen und guter schauspielerischer Leistung. Und das alles ohne das übliche Actiongeballere!

5 Sterne für diesen Film, der es auf jeden Fall auch verdient gehabt hätte, in den Kinos gezeigt zu werden.
Unter Druck.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bei dem Ehepaar Neil und Abbey Warner scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Sie haben eine wunderschöne kleine Tochter und Neil ist beruflich recht erfolgreich. In einem Taxi wird das Ehepaar aus seiner heilen Welt gerissen. Der Taxifahrer stellt sich als Psychopath heraus, dessen Komplizin zur Zeit auf die Tochter der Warners aufpasst.

Damit erpressbar, beginnt eine abenteuerliche Nacht mit kleinen und großen Demütigungen, dem Verlust des Vermögens und am Ende dem Verlust der selbst erschaffenen Wahrheit. Dies geschieht nicht ohne Gegenwehr. Immer wieder versucht das Ehepaar, dem Erpresser zu entkommen. Der finale Schlagabtausch findet dann im Haus der Warners statt.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die eingebauten Schikanen sind gut platziert und steigern immer wieder die Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Mit wenig gut dosierte Action und vielen spitzen Dialogen ist der Film eindeutig kopflastig, was ihn aus dem Genre positiv heraushebt. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab.
Ein faszinierender Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!
hatte mir mehr versprochen.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
spiel mit der angst ist ein solider thriller, der leider mit keinen überraschungen oder sonderlicher spannung aufwarten kann.
nach dem schauen mehrerer trailer und einiger rezensionen hier hatte ich mir wesentlich mehr von diesem film versprochen.
aber wie so oft ist das wohl geschmackssache, und über selbigen kann man nicht streiten.
ich jedenfalls finde das die darsteller ihre sache recht lieblos runterspielen.
die story wirkt zu konstruiert, und hat einige längen.
die dialoge wirken sehr gekünzelt und farblos.
die ganze atmosphäre kam mir vor wie in einer tv produktion.
naja, den film kann man sehen muss man aber nicht.
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Produkt-Bild: Der Jane Austen Club

Der Jane Austen Club
mit Kathy Baker, Maria Bello, Emily Blunt, Regie: Robin Swicord

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 6,73, Angebote ab EUR 6,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Der Jane Austen Club
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Sony Pictures Der Jane Austen Club, USK/FSK: oA VÃ-Datum: 26.06.08

Produktbeschreibung



Beerdigungen sind keine Spaßveranstaltungen, aber sie bergen neben dem Sterben eines alten auch das Werden eines neuen Lebens(abschnitts). Die vitale Jocelyn (Maria Bello) trägt zwar nur ihren Lieblingshund Pridey zu Grabe, aber der Schmerz sitzt tief, und ihre Freundinnen überlegen sich, wie man ihr eine Ablenkung, wenn nicht ein neue Lebensperspektive ohne Pridey verschaffen könnte. Das stellt sich als nicht so einfach dar, denn Jocelyn hat sich schon lange auf ihre Ranch abseits der Stadt zurückgezogen, um Rhodesian Ridgebacks zu züchten, eine sehr edle, elitäre Hunderasse. Bindungen und Liebesbeziehungen ging sie meist erfolgreich aus dem Weg, also sollte man zunächst woanders ansetzen, um Jocelyns Lebensmut zu stärken.
Das Leben von Jocelyns Freundin Bernadette (Kathy Baker) verlief da völlig anders: Bernadette stürzte sich gleich in sechs Ehen und hat die Hoffnung vielleicht doch noch den „Richtigen“ zu finden, nie so richtig aufgegeben. Ihre unkonventionelle Art, ihre Kontaktfreudigkeit und ihre innere Ruhe machen sie zu einem Fixstern - nicht nur in Jocelyns Universum, sondern auch in dem von Sylvia (Amy Brenneman). Auch die befindet sich wie Jocelyn durch einen Verlust in emotionalen Turbulenzen: Nach über 20 Jahren Gemeinsamkeit gesteht ihr Gatte Daniel (Jimmy Smits) nicht nur eine schon länger andauernde Affäre, sondern drängt auch auf die Beendigung der Ehe. Sylvia fällt aus allen Wolken. Neben Jocelyn und Bernadette ist nun Sylvias Tochter Allegra (Maggie Grace) einziger Trost im Chaos der verletzten Gefühle: Allegra zieht wieder bei der Mutter ein, nachdem sie sich halbherzig und nicht gerade erfolgreich in Beruf und Liebe ausprobiert hat.
Bernadette gelingt es die drei Frauen zu einem Jane-Austen-Buch-Club zu überreden, in dem jeden Monat ein Werk der Autorin gelesen, besprochen und diskutiert werden soll. Den Club vervollständigt zunächst die scheue Prudie (Emily Blunt) - eine Französisch-Lehrerin, die Bernadette zufällig kennenlernt, als Prudies Ehemann Dean (Marc Blucas) gerade eine gemeinsame Reise nach Paris abgesagt hat -. Prudie hatte große Hoffnungen in diese Unternehmung gesetzt, schließlich, so meint sie, sollte eine Französisch-Lehrerin auch einmal in Frankreich gewesen sein. Überdies herrscht bei der verletzlichen, hochsensiblen Prudie auch so etwas wie emotionaler Ausnahmezustand, denn der High-School-Boy Trey (Kevin Zegers), eine interessante Alternative zu ihrem Macho-Mann, macht ihr offensichtlich Avancen. Und als letztes gesellt sich ein Mann zu der Damenrunde: Grigg (Hugh Dancy), eine Hotelfahrstuhl-Eroberung von Jocelyn, den sie sich als Tröster für Sylvia vorstellt. Aber der Science-Fiction-Fan und Computer-Experte hat weit mehr Interesse an Jocelyn selbst, denn an Sylvia, mit der ihn Jocelyn fortan zu verkuppeln sucht.
Monat für Monat treffen sich diese sechs Menschen, von denen jeweils einer stets den Gastgeber spielt, um sich über einen Jane-Austen-Roman auszutauschen. Die Ähnlichkeiten und Parallelitäten zwischen den Büchern und dem jeweiligen Privatleben nehmen erstaunliche Züge an: Sylvia, in deren Haus „Mansfield Park“ behandelt wird, sieht sich bei dem Stoff mit häufigen Verweisen auf ihre bevorstehende Scheidung konfrontiert, da Lügen, Intrigen, Ehebruch und Enttäuschungen in dem Werk großen Raum einnehmen. „Jane Austen zu lesen ist ein verdammtes Minenfeld“, bemerkt Jocelyn präzise, als Sylvia von ihren Tränen und ihren verletzten Gefühlen überwältigt wird.
Ähnliches erfährt Jocelyn am eigenen Leib, als es auf ihrer Farm um „Emma“ geht, einer raffinierten Kupplerin, die andere zu ihrem Glück nötigen will, weil sie genau zu wissen glaubt, was denen guttut. Allerdings verfügt sie über diese Fähigkeit nicht, was sie selbst angeht. So drängt Jocelyn Grigg fortwährend Sylvia auf: Der zeigt aus den genannten Gründen kein Interesse, und sie nimmt ihn, immer noch mit ihrer Trennung beschäftigt, auch nur am Rande wahr.
Und so lesen sie alle mit ihrer ganz persönlichen Brille die Romane von Jane Austen, sehen die Stories aus ihrem ganz persönlichen Blickwinkel. Und die werden im Verlauf der Handlung noch manchem, wenngleich auch zuweilen schmerzhaft, geöffnet werden. „Jane Austen zu lesen, ist halt ein verdammtes Minenfeld ...“
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5 Kundenrezensionen:

Vielleicht ein bisschen zu schmalzig?!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
So, wie fange ich an.
Ich gebe zu, dass ich beim Kauf wenig über diesen Film wusste und mich vom Titel überzeugen lies, da ich vor allem die Jane Austen Verfilmungen (BBC) liebe. Ja, natürlich kann man von dort nicht die Klasse dieses Films herleiten, aber ich wollte es einfach mal probieren.
Die Idee finde ich nicht schlecht. 6 Personen finden sich zusammen um die 6 wichtigsten Romane von Jane zu besprechen. Dieser Club wurde für eine der Frauen ins Leben gerufen, um sie davon abzulenken, dass ihr Mann sie gerade wegen einer anderen verlassen hat (nicht mal eine jüngere, somit scheint es wirklich Liebe zu sein:-)).
Während des Films durchlaufen alle Charaktere gefühlsmäßige Höhen und Tiefen (bis auf Bernadette, die nach 6 Ehen immer noch wie ein Fels in der Brandung wirkt).
Es geht um Ehekrisen, Gedanken ans Fremdgehen, Verkupplungen und das Zurückstecken der eigenen Bedürfnisse - 95 Minuten lang. Dann folgt plötzlich das Happy End für Alle und wirklich Alle. In nur wenigen Minuten ist alles gut.
Wie das im einzelnen aussieht möchte ich jetzt nicht vorwegnehmen, für mich ist der ganze Verlauf einfach viel zu schmalzig und unrealistisch.

Alles was mit Jane Austen zu tun hat muss anscheinend für die Guten auch immer gut enden. Ein wenig mehr Strapazen, Konflikte und vielleicht auch Enttäuschungen hätten der Geschichte aber auch gut getan. Gerade zu zeigen, dass das wahre Leben leider nichts mit Jane-Austen-Happy-Ends zu tun hat hätte diesem Film ein wenig mehr Anspruch verliehen.

Fazit: Ein wundervoller Liebesfilm für kuschelige Frauen- oder Pärchenabende, sicherlich nicht schlecht, einem wird höchstens schlecht, wenn man das Gesülze und Geschmalze nicht abkann:-). "Liebenswert" passt sicherlich als Schlagwort.
wunderschöner wohlfühlfilm
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
fünf frauen und ein mann treffen sich, um über die romane jane austens zu diskutieren... was sich abgedroschen anhört, entwickelt sich zu einem warmherzigen film, in dem alle charaktere so unterschiedlich, eigen und liebenswert sind wie die figuren aus den büchern von jane austen.

jeder der darsteller ähnelt dabei einer der hauptfiguren aus den romanen, wie z.B. die blonde joycelyn (maria bello), deren versuche, ihre freundin zu verkuppeln, denen von emma aus dem gleichnamigen buch ähneln. natürlich kommt auch die liebe nicht zu kurz - wie sollte es anders sein in einem film über die bücher jane austens?!

dabei ist der film alles andere als trocken, sondern überzeugt durch die richtige mischung aus witz und gefühl. für mich der perfekte film für einen gemütlichen abend.
Unterhaltsamer Film für zwischendurch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich die Grundlage des Films gelesen habe, den Roman vonKaren Joy Fowler, war der Film natürlich ein Muss. Es wurde, wie üblich bei Verfilmungen, nicht alles genau gleich aus dem Buch übernommen. Die Unterschiede waren aber viel mehr die, dass die Hautfiguren teilweise nicht so dargestellt wurden wie im Buch. Grigg etwa ist viel unerfahrener und unreifer, allegra nicht ganz so knallhart und vor allem Prudie ist eine komplett andere Figur irgendwie. Während der Film eigentlich ja eine Komödie ist, kommt durch Prudies Geschichte etwas Dramatik mit rein. Sie ist längst nicht so fröhlich wie die andern, sondern wirkt die ganze Zeit seelisch zu tiefst angeschlagen. Damit alles passt, wurde deswegen bei ihrer Geschichte auch am meisten geändert, sie kommt Trey viel näher als im Buch, und auch in ihrer Ehe kommen die ganzen Probleme nciht nur von ihrer Seite, Dean liebt sie hier längst nicht so, also anfangs.
Ansonsten ist der Film definitiv eine dieser Komödien für zwischendurch, egal ob man das Buch kennt oder nicht. Für Jane Austen Liebhaber ist er wahrscheinlich noch verständlicher und interessanter. Die Story des Films stimmt, und vor allem überzeugt auch die Leistung der Schauspieler, vor allem Emily Blunt als Prudie ist bemerkenswert, meiner Meinung nach. Ihr sieht man ihr Gefühlschaos schon im Gesicht an.
Alles in allem durchaus empfehlenswert, für Leser des Romans sowieso.
Hatte mehr erhofft
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Als grosser Fan von Jane Austen und der Verfilmungen musste ich mir diesen Film einfach ansehen. Und war doch ein wenig enttäuscht. Ich hatte mehr Tiefgang erwartet. Zudem ging mir die Vorstellung der Figuren viel zu schnell/oberflächlich.

Fazit: Eine leichte Komödie, nette Unterhaltung, nicht mehr
Nur was für Austen-Profis
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Idee des Films - über die Diskussion über Jane-Austen-Bücher verändert sich auch teilweise das Leben der Diskutierenden - ist grundsätzlich nicht schlecht. Leider ist die Ausführung nicht gelungen.

Drei Sachen stören mich:
Erstens werden letztlich nebeneinander gleich mehrere Geschichten erzählt. Kann gut gehen, führte bei mir in diesem Film aber eher zur Verwirrung - es sind schlicht zu viele Hauptpersonen.
Zweitens nervt das teilweise maschinengewehrfeuerartige Durcheinanderreden der Hauptdarsteller bei den Diskussionen. Ist das Ende des Gesprächs erreicht, schwirrt einem der Kopf (Männerproblem?). Etwas mehr Ruhe hätte dem Film gut getan.
Drittens und das ist letztlich der Hauptpunkt: Obwohl ich das Werk von Jane Austen ganz gut kenne (jedenfalls 4 der besprochenen 6 Bücher) habe ich viele Anspielungen und Diskussionen über einzelne Werke und Personen nicht verstanden. Wie soll das bei jemanden sein, der vielleicht nur ein oder zwei ihrer Bücher kennt?

Alles in allem: für Austen-Profis, die ihre Werke in- und auswendig kennen, sicher ein netter Film. Für alle anderen aber.............?
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World Trade Center
mit Nicolas Cage, Michael Pena, Maggie Gyllenhaal, Maria Bello, Regie: Oliver Stone

DVD von DIVERSE IMPORTE
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,08

3 von 5 Punkten
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2007
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Produktbeschreibung


In den Hauptrollen Nicolas Cage und
Michael Peña als John McLoughlin und
Will Jimeno, 2 Port-Authority-Poli-
zisten, die am 11. September 2001 vom
Schutt des einstürzenden World Trade
Centers eingeschlossen wurden.......
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5 Kundenrezensionen:

Oje, hier trieft der Schmalz
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Leider nimmt man dadurch die Tragik der Ereignisse nicht mehr so ernst wie man sollte. Oliver Stone serviert eine vorhersehbare Schmalzplatte bestehend aus armen Verschütteten und ihren weinenden Familienangehörigen, garniert mit einem kernigen Ex-Marine, der sich nach Kirch- und Friseurgang zum Helden berufen fühlt. Sogar die Dorftrottel aus Wisconsin dürfen mitspielen und Grillburger verteilen. Ärgerlich.
Beat the shit out of it
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Kurz zum Film, er ist einfach nur schlecht. Der klägliche Versuch ein Heldenepos zu schaffen. Typisch USA selbst Verluste (Vietnam,Afghanistan, Kuba Krise, Perl Harbour etc. pp), noch als Gewinn und zu den eigenen Gunsten vermarkten. So wohl finanziell als auch im Propagandastil, wir sind und waren Helden die anderen sind alles Unmenschen (die Grundlos machen was sie machen). Ja wenn die vereinigten Staaten nicht gerade mal wieder die Welt retten tztztz.

Wie kann man mit so einem schlimmen Ereignis, dem Leid anderer noch Geld verdienen wollen und dann noch seelenruhig schlafen ? Bleibt zu hoffen das das Geld aus den 9/11 Filmen an die Betroffenen geht.

Schön wäre es gewesen mal zu erfahren, warum dieser angebliche Terroranschlag durchgeführt wurde. Was sind die Beweggründe, warum tun Menschen so etwas ? Stehen die morgens auf und sagen sich, ach heute entführ ich mal ein Flugzeug und bring Menschen leid und elend. Ganz nebenbei töte ich mich dabei selbst.

Beweggründe werden einfach mal unter dem Mantel des Heldenepos verschleiert. Selbsttötung und andere zu töten ist doch ein enorm großer Schritt. Das geschieht doch nicht aus einer Bierlaune. Das müsste doch jedem klar sein, aber kaum einen scheinen die Gründe zu interessieren. Hauptsache ohne Ende Einschaltquoten am 9/11 gehabt.Ist eh das Einzige was die Medien interessiert. Blendwerk Hollywood. Eine Dokumentation soll das sein ? Warum dann Hollywood Schauspieler, anstelle der die da tatsächlich waren ? Nicolas Cage war bestimmt nicht vor Ort und hat geholfen. Sollen sie die Feuerwehrleute direkt interviewen, aber hey die könnten ja was sagen, was vorher nicht einstudiert wurde und wo der Patriotismus nicht so zur Geltung kommt.

Nicht das die hinterher noch was sagen, was sie seltsam fanden, zB diese nachträglichen Explosionen, oder warum alles so schnell weggeschafft wurde. Nicht das die Menschen noch anfangen selber zu denken und Fragen zu stellen. Nicht das ich damit sagen möchte, dass da was nicht koscher war. An diese Verschwörungstheorien und Theoretiker, auch wenn sie noch so Prominent sind, glaube ich persönlich nicht. Aber das Untersuchungen sabotiert und unterbunden wurden, sprich allerdings auch nicht dagegen. Kommt wohl nie eindeutig ans Tageslicht, ähnlich wie beim Kennedy Attentat, wo die Beweisdokumente immer noch unter Verschluss sind. Sollten 2000 eigentlich frei gegeben werden. Na in ein paar Jahren haben sie sich bestimmt in Luft aufgelöst, wetten. Der angebliche Täter wurde ja auch ganz schnell liquidiert, bevor er was sagen konnte. Justiziar ist eben schnell.

Wie auch immer, der Film hat nicht mal einen Stern verdient. Ebenso sämtliche andere Hollywood Filme zu dieser Thematik, zumindest die, die so einseitig sind und eine Seite als Heldentum sterilisiert.
Was ist nur aus Oliver Stone geworden?
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Den Oliver Stone der einst Filme wie Salvador und Platoon drehte sucht man hier vergeblich. Wahrscheinlich hat die CIA Oliver Stone entführt, um nun Propagandafilme unter seinem Namen zu veröffentlichen. Wie auch immer - Dieser Film ist garantiert nicht das was ein Oliver-Stone-Fan erwartet.
Untypischer Stone-Film aber trotzdem sehenswert
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer diesen Film gesehen hat, der wird erst einmal ganz still. Zumindest, wenn er nicht aus Beton ist. Klar kommt das Patriotische in dem Film durch und dieses wird ja durchaus berechtigt als kritisch gesehen, aber wer selber vor dem 11. September mal am oder auf dem WTC war, der kann erahnen, welche Ausmaße diese Katastrophe hatte. Das Ende ist zwar typisch Hollywood, aber ich muss ehrlich zugeben, dass mir beim Ansehen des Streifen so manches mal die Stimme versagte. Fast etwas verstört muss man sich schon mal kurz rütteln, um danach wieder zur Tagesordnung zurückzukehren...
Muß man nicht gesehen haben....
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Eines vorweg: Das Thema des 11. September ist ein sehr tragisches, der Hauptdarsteller N. Cage ist sehr guter. Einen historischen Terroranschlag dieser Dimension zu verfilmen ist nicht ganz so leicht. Die Handlung: Es geht um die Erlebnisse und Schicksale der Helfer in und nach dieser Katastrophe sowie deren Angehörigen. Der Film erscheint abgehackt und z. Teil unstrukturiert. Klar, einige Handlungen laufen parallel und immer mit Fokus auf die Haupthandlung. Dennoch kann man das irgendwie besser machen. Unendliche Filmminuten spielen in beinaher vollständiger Dunkelheit. Dazu gesellen sich nervige permanent wiederholene Dialoge/Kurz-Sätze in bester amerkanischen Heldenmanier: Der Schmerz ist dein Freund. So erfährt der geneigte Zuschauer auch noch etwas für}s eigene Leben.
Einzig positiver Aspekt der DVD für Besitzer von LCD- oder Plasma-TVs: Anhand der vielen Dunkelheitsszenen kann man prima die Qualität seines Flachbild-TVs erkennen. Je satter und tiefer die Schwarz-Szenen, desto besser das LCD-/Plasma-Panel!
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Produkt-Bild: Das geheime Fenster

Das geheime Fenster
mit Johnny Depp, John Turturro, Maria Bello, Regie: David Koepp

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,49

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Das geheime Fenster
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Sony Pictures Das geheime Fenster, USK/FSK: 16+ VÃ-Datum: 22.10.04
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5 Kundenrezensionen:

Einer der Besten Filme der Filmgeschichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieser film ist einfach hammer. Die schauspieler passen in diesen film
richtig gut zusammen und einer der besten filme von johnny depp.

umbedingt anschauen
für fans von psychothrillern ein klares muss
und für fans von jhonny depp
Einfach Klasse!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Meine persönliche Meinung von Johnny Depp ist sehr hoch. Ich schätze seine Wandlungsfähigkeit und vor allem seine Leistungen in weniger bekannten Filmen, wie z.B. Dead Man oder Arizona Dreams. Dieser Film reiht sich problemlos in seine bisherigen Leistungen ein. Die Story ist anspruchsvoll und bietet Spannung bis zum Ende. Neben Depp, der diese Rolle hervorragend spielt, ist vor allem John Turturro eine klasse Besetzung. Er wirkt in dieser Rolle sehr authentisch und brilliert in ihr. Der Film bietet alles was gute Unterhaltung ausmacht, vorrausgesetzt man sucht keine seichte!
Absolut Sehenswert!
Film okay aber schlechtes Bild
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe gerade die BD gesehen, der Inhalt war ganz ok.
Aber das Bild was schlecht, es war oft ein wenig unscharf und es gab sehr oft flackernden Flächen, welche bei einem 42 Zoll schon sehr unangenehm ist. Das liegt nicht am TV habe es Bild für Bild abgespielt.

Leute denen sowas egal ist, werden trotzdem viel Spass mit dem Film haben ;)
Spannend und mit mysteriösem Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Fight Club mochte, wird auch diesen Film lieben. Der kauzige Schriftsteller Mort Rainey lebt getrennt von seiner Frau in einem abgelegenen Haus. Eines Tages kommt ein Fremder zu ihm und behauptet,er habe eine von Rainey veröffentlichte Geschichte geschrieben und Rainey ihm diese gestohlen. Er verlangt Genugtuung. Als Rainey dies hartnäckig leugnet, beginnt der Fremde ihn zu terrorisieren. Der Horror wird immer schlimmer, bis gar das Leben Raineys und dessen Frau bedroht ist. Oder ist am Ende doch nichts so, wie es schien? Ein sehr spannender und gelungener Film!
Johnny macht seinem Namen alle Ehre
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ja, sicher ist das ein äußerst abgedroschenes Wortspiel. Doch Johnny macht sich hier - sorry - echt zum Depp. Da hilft auch keine Buchvorlage von Stephen King. Er spielt den Schriftsteller Mort Rainey, der unter einer Schreibblockade(und nicht nur das) leidet. Die ganze Inszenierung ist jedoch albern und langweilig. Der Hauptdarsteller macht alle paar Minuten seltsame Kaubewegungen, der Sinn und Zweck davon ist mir schleierhaft. Alles ist ziemlich verwirrend und man blickt nicht durch. Man kennt alles irgendwie schon von "Psycho" aus dem Jahre 1960...und der Film war klar besser. Aber sowas läuft wohl unter dem Deckmantel der "künstlerischen Freiheit".
Mein Fazit: Dieser Film ist Zeitverschwendung.
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Produkt-Bild: Coyote Ugly

Coyote Ugly
mit Piper Perabo, Adam Garcia, Maria Bello, Regie: David McNally

DVD von BUENA VISTA
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,14

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2001
Zoom ± Produkt-Bild: Coyote Ugly
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Buena Vista Coyote Ugly, USK/FSK: 6+ VÃ-Datum: 17.09.01

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Produzent macht Jerry Bruckheimer Filme für Männer, in erster Linie Actionfilme, wie Top Gun und Gone in 60 Seconds. Die Filme mit Frauen in der Hauptrolle, wie Flashdance und jetzt Coyote Ugly haben mit ihrer Vorliebe für "starke Frauen" einen ganz besonderen Reiz. Für Bruckheimer bedeuten "starke Frauen" unabhängige, attraktive Frauen, die keinen Mann brauchen, um das zu erreichen, was sie erreichen wollen. Gibt es etwas Erotischeres?
In Coyote Ugly spielt die charmante, junge Piper Perabo eine Kellnerin namens Violet aus New Jersey, die nach New York zieht, um als Songwriterin groß herauszukommen. Sie hat absolut keine Ahnung, wie das Musikgeschäft funktioniert und verlässt sich stattdessen auf das Vertrauen in ihre eigenen Fähigkeiten. Um finanziell über die Runden zu kommen, übernimmt sie einen Job in einer Bar mit dem seltsamen Namen "Coyote Ugly", in der Barkeeperinnen spärlich bekleidet auf der Theke tanzen und ihre in der Hauptsache männliche Kundschaft herumkommandieren. Im Grunde sind sie Stripperinnen, die ihre Kleider nicht ablegen. Die Besitzerin (Maria Bello) besteht sogar darauf, dass sie sich an die Stripclub-Regel Nummer eins halten: "Wirke, als seist du leicht zu haben; sei aber niemals leicht zu haben."
Produzent Bruckheimer ist clever genug, sich auf die naive Protagonistin zu konzentrieren, statt auf den zwielichtigen Aspekt der Geschichte, und begleitet sie dabei, wie sie ihren Traum realisiert und in dessen Verlauf einen Mann auf Zeit aufgabelt, der aber eigentlich ganz nett ist. Im Film bekommt Violet weibliche Verstärkung durch "starke Frau" Zoe (Tyra Banks), die Barkeeperin, deren Job sie übernimmt, nachdem diese geht, um Rechtswissenschaft zu studieren. Sehen Sie? Sie sind so intelligent wie sie sexy sind! Und dann gibt es noch John Goodman, der eine absolut hinreißende Darbietung als Violets besorgter Vater liefert.
Coyote Ugly ist ein reizender, harmloser Film, solange man sich nicht zu viel Gedanken darüber macht. --Andy Spletzer
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5 Kundenrezensionen:

der ultimative Gute-Laune-Film !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe diesen Film nun bestimmt 15x angesehen und er wird einfach nie langweilig. Es ist, wie schon mehrmals erwähnt, kein Film mit hohem künstlerischen Anspruch, aber ein super Streifen, wenn man sich einfach mal gut unterhalten lassen will. Tolle Musik, sehr hübsch anzusehende Hauptdarsteller und ein Wiedersehen mit J.Goodman, der mal so richtig brubbelig sein darf. Wenn ich einfach am Abend abschalten will, beim Sporteln oder Bügeln noch ein bissel Zuspruch benötige, dann lege ich genau diese DVD in den Player .
Achtung !!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die deutsche Version, soll lediglich der original Kinofilm sein. Die US BluRay beinhaltet jedoch sowohl die Extended Cut als auch die orig. Kinoversion.

Damit fühlt man sich dann hier schon etwas vera... ;-(

Wer also den Extended Cut auch haben will sollte darauf warten, das der hier nachgereicht wird (zur doppelten Abzocke) oder direkt die US Version bestellen. Sofern die DISC nicht nur Region A ist.

Schnittberichte:
http://www.schnittberichte.com/schni...ht.php?ID=2221

VLG
Perfekter Mix aus zarter Liebesgeschichte & heißer Musik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die schüchterne Violet kommt aus der Provinz ins turbulente New York, um ihren Traum als Songschreiberin zu verwirklichen. Doch das Musikbusiness ist hart, vor allem wenn man wie Violet unter fürchterlichem Lampenfieber leidet. In einer Bar trifft sie auf Kevin, dessen Charme sie kaum widerstehen kann. Um Geld zu verdienen lander sie im "Coyote Ugly", dem angesagtesten Club der Stadt. Dort ziehen sexy Barkeeperinnen jede Nacht eine wilde Show ab. Violet wird ein "Coyote" und genießt ihr Leben als Bargirl, wobei ihr Traum immer mehr in den Hintergrung gerät. Wird es Violet gelingen, doch noch den ganz großen Durchbruch zu schaffen? Super heißer Film zum Lachen, Weinen und Träumen!!!
ACHTUNG: SHARP-BLU RAY PLAYER BESITZER!!!!
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Disc funktioniert im BD-HP20 Player von Sharp nicht einwandfrei: Kein Ton im Hauptfilm und in den Extras!!! Sharp weiß auf Nachfrage auch nicht, wo das Problem liegt, offenbar wurde diese BluRay aber nicht sauber produziert, da die Intros und Menü-Sounds funktionieren, der Rest aber nicht. Das Problem ist aber im Internet schon dokumentiert.

Bildtechnisch bewegen wir uns auf gutem HD-Maß, das jedoch keine Referenzklasse erreicht. HD-Feeling ist durchaus aber vorhanden. Zum Sound kann ich ja aufgrund o.g. Problem nichts sagen. Extras, Menüdesign etc. sind liebevoll gestaltet. Alles in allem vier Sterne für einen schönen Film mit überzeugenden Darstellern, bildtechnisch geht der Transfer absolut in Ordnung. Von normalerweise vier Gesamtsternen bleiben aber aufgrund des Patzers in der Audio-Abteilung nur drei übrig.

Bild: 7/10
Sound: nicht bewertbar
Extras: 7/10
HD-Feeling: 6.5/10
Geschnittene Filmversion!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die Blu-ray bietet ein durchschnittliches HD-Bild.
Leider sind einige Verschmutzungen sichtbar. Zudem zeigt das Bild stets eine gewisse Körnigkeit.
Der Unterschied zur DVD ist sichtbar besser, aber nicht sehr gross.
Zudem hat die Blu-ray nur die geschnittene Filmversion.
(Ich hatte gehofft die Cover-Angaben seien falsch! In den USA ist der komplette Film auf Blu-ray erhältlich!)

Damit bevorzuge ich klar die Spechial Edition DVD, welche eines der besten DVD-Bilder und den kompletten Film bietet!
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Produkt-Bild: Flicka - Freiheit. Freundschaft. Abenteuer.

Flicka - Freiheit. Freundschaft. Abenteuer.
mit Alison Lohman, Tim McGraw, Maria Bello, Regie: Michael Mayer

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 7,98

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Flicka - Freiheit. Freundschaft. Abenteuer.
  • FSK 0

Produktbeschreibung


Flicka Freiheit. Freundschaft. ... DV
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5 Kundenrezensionen:

Ganz nett...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein Unterhaltungsfilm für die ganze Family...

Die Landschaftsaufnahmen sind wirklich gelungen und die Entdeckung des Filmes ist ohne Zweifel Alison Lohman, ein Versprechen für die nahe Zukunft!
Ansonsten ist die Story bzw. die Regie eher Durchschnitt, sicherlich wäre hier mehr möglich gewesen, auch was die Besetzungen der Rollen des Vaters bzw. der Mutter angeht...
Super klasse !
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also ich fand den Film einfach genial. Der ist teilweise traurig und andererseits wunderschön. Ein muss für jeden der Fan von "Der Pferdeflüsterer" ist. Einfach schön anzuschauen und die Besetzung der Schauspieler ist auch optimal.
Wunderschöön!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich finde den Film einfach nur spitze .. die Filmmusik, die Schauspieler, die Filmbilder - alles ein Traum! Der Film ist noch schöner, als ich gedacht habe und einfach nur rührend. Natürlich gibt es ein paar Makel, aber insgesamt ein toller Film, den man sich super mit seiner Familie ansehen kann .. zum heulen schön, das ist meine Meinung!
Es passt alles!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Flicka" ist einer der besten Filme, die ich in der letzten Zeit zu sehen bekommen habe.

Das Originalbuch von Mary O`Hara hatte ich vorab gelesen und wusste, worum sich die Story dreht. Obwohl ich immer davon abrate, das Buch vor dem Film zu lesen, weil man (und das kann ich aus eigener Erfahrung sagen) fast immer hinterher enttäuscht ist, hat es mich bei diesem Film absolut nicht gestört. Auch die Tatsache, dass einige Sachverhalte geändert wurden, tat dem Film keinen Abbruch.

Die Darsteller sind alle wunderbar und überzeugend, am besten gefallen mir Tim McGraw und Maria Bello als Rob und Nell McLaughlin, die Kulisse ist atemberaubend schön, die Musik untermalt die Gefühle der Darsteller zauberhaft und alles kommt in diesem Film echt rüber.

Für hartgesottene Westernfans wird der gesamte Film wahrscheinlich kitschig rüberkommen, aber als Familienfilm ist er einer der besten, den man sich ansehen kann.

Mein Tipp: Im Original ansehen, das kommt viel besser rüber als die deutsche Synchronisation, was besonders für Tim McGraw und Maria Bello gilt.

Definitiv 5 Sterne!
Enttäuschend
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Wer sich von diesem Remake eine Neuauflage von Mary O'Haras guter alter "Flicka"-Geschichte erwartet, die einfühlsam vom Erwachsenwerden erzählte und Generationen von Pferdefreunden rührte, wird bitter enttäuscht. Dieser Film hat damit nur mehr den Titel gemeinsam.
Die Story wurde gemäß dem Zeitgeschmack neu geschrieben und vereint ein schwarzes Wildpferd mit einem pubertätsrebellischen, häufig hysterisch kreischenden Teenager und weiteren multivitaminpillengestählten Plastic People.
Auch ein paar schöne Landschaftsaufnahmen können nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Dialoge oberflächlich, hölzern und langweilig sind, voller Binsenweisheiten und Phrasen. Zusätzlich nervt die Untermalung mit nahezu ununterbrochen dudelnder, kitschig-pathetischer Feelgood-Countrymusik (Tim McGraw ist Country-Star). Ein weiteres Minus ist die eklatante Fehlbesetzung - die Darstellerin der Mutter ist gerade mal 12 Jahre älter als die der Tochter und wirkt eher wie deren große Schwester als wie eine Mutter. An dem Tier, das die Titelrolle darstellt, erinnert rein gar nichts an Mary O'Haras kleines blondes Schwedenmädchen. Während der Dreharbeiten starben zwei Wildpferde unter ungeklärten Umständen.
Ton- und Bildqualität der DVD sind gut; an Extras wurde allerdings gespart.

Fazit: Misslungen; nicht interessanter als ein Werbespot für Frühstückscerealien. Der Film kann allenfalls als "nett" bezeichnet werden. Wer diese Geschichte wirklich liebt, sollte sich besser an die - übrigens an Originalschauplätzen gedrehte - Version von 1943 mit dem unvergesslichen Roddy McDowall halten. Auch deren Sequel Thunderhead" enttäuscht nicht.
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Produkt-Bild: Spiel mit der Angst

Spiel mit der Angst
mit Pierce Brosnan, Maria Bello, Gerard Butler, Regie: Mike Barker

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 10,97, Angebote ab EUR 4,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Spiel mit der Angst
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Universum Film Spiel mit der Angst, USK/FSK: 12+ VÃ-Datum: 21.07.08

Produktbeschreibung


Von einem Moment zum anderen steht alles auf dem Spiel und ein Albtraum beginnt. Doch wie weit geht man, um nicht alles zu verlieren?
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind glücklich verheiratet und leben ein zufriedenes Leben. Als ihre kleine Tochter plötzlich entführt wird, bricht eine Welt zusammen.
Hilflos ausgeliefert müssen sie sich den Forderungen eines brutalen Psychopathen (Pierce Brosnan) beugen - auch wenn sie dabei alles verlieren. In 24 Stunden müssen sie herausfinden, wo sich ihre Tochter befindet, bevor es zu spät ist. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.


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5 Kundenrezensionen:

Durchschnittskost !
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
"Spiel mit der Angst" ist in vielerlei Hinsicht ein durchschnittlicher Thriller der auf große Actionszenen und Gewalt fast gänzlich verzichtet. Vordergründig betrachtet ist "Spiel mit der Angst" zwar ein gradliniger und unterhaltsamer Film, genauer unter die Lupe genommen versagt er aber in vielen Bereichen. Bei "Spiel mit der Angst" stellt sich natürlich am Anfang die Frage nach dem "Warum". Durch die ein oder andere unvorhergesehene Wendung in der Geschichte wird immer wieder versucht den Zuschauer im Unklaren zu lassen. Allerdings ist das Ganze an manchen Stellen doch etwas unlogisch und zu arg konstruiert. Ebenso lässt sich der finale Twist, zumindest für Aufmerksame und Kenner, ab einer gewissen Stelle schon erahnen. Somit bleibt auch der erwartet Knalleffekt am Ende aus. Die schauspielerischen Leistungen sind passabel. Einzig die, manchmal doch übertriebene, Boshaftigkeit von Pierce Brosnan ist ihm nicht ganz abzunehmen und der Charakter von Gerhard Butler als Ehemann ist etwas schwach eingebaut.

"Spiel mit der Angst" setzt vorrangig mehr auf die vordergründigen Elemente. Für einen intelligenten und richtig spannenden Thriller reicht dies keineswegs, dafür wird einfach zu wenig geboten.

5 von 10
Spannend!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe nicht wirklich viel von diesem Film erwartet, nachdem er es in Deutschland noch nicht mal in die Kinos geschafft hat. Da aber meine beiden Lieblingsschauspieler Pierce Brosnan und Gerard Butler mitspielen, war es für mich klar, dass ich ihn mir anschauen musste... Und ich war begeistert!!

Endlich mal wieder ein intelligenter, hochspannender Thriller mit überraschenden Wendungen und guter schauspielerischer Leistung. Und das alles ohne das übliche Actiongeballere!

5 Sterne für diesen Film, der es auf jeden Fall auch verdient gehabt hätte, in den Kinos gezeigt zu werden.
Unter Druck.
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Bei dem Ehepaar Neil und Abbey Warner scheint die Welt noch in Ordnung zu sein. Sie haben eine wunderschöne kleine Tochter und Neil ist beruflich recht erfolgreich. In einem Taxi wird das Ehepaar aus seiner heilen Welt gerissen. Der Taxifahrer stellt sich als Psychopath heraus, dessen Komplizin zur Zeit auf die Tochter der Warners aufpasst.

Damit erpressbar, beginnt eine abenteuerliche Nacht mit kleinen und großen Demütigungen, dem Verlust des Vermögens und am Ende dem Verlust der selbst erschaffenen Wahrheit. Dies geschieht nicht ohne Gegenwehr. Immer wieder versucht das Ehepaar, dem Erpresser zu entkommen. Der finale Schlagabtausch findet dann im Haus der Warners statt.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die eingebauten Schikanen sind gut platziert und steigern immer wieder die Aufmerksamkeit. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen halten den Zuschauer bei Laune. Mit wenig gut dosierte Action und vielen spitzen Dialogen ist der Film eindeutig kopflastig, was ihn aus dem Genre positiv heraushebt. Die Schauspieler liefern eine gute Arbeit ab.
Ein faszinierender Thriller
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Neil (Gerard Butler) und Abbey Warner (Maria Bello) sind ein glücklich verheiratetes, wohlhabendes Yuppie-Paar. Er ist ein Mann, der beruflich knallhart seine Interessen durchsetzt; sie kümmert sich daheim um die kleine Tochter. Doch eines Tages bricht die Welt der beiden plötzlich zusammen: Ein Fremder (Pierce Brosnan) hat ihre Tochter entführt. Wenn sie sie lebendig wiedersehen wollen, müssen sie alles tun, was er von ihnen verlangt, und zwar einen ganzen Tag lang. Dass sie ihr sämtliches Geld abheben müssen und er es dann verbrennt, ist noch vergleichsweise harmlos. Denn am Abend fordert er, dass Neil jemanden ermordet. Wie weit würden Eltern gehen, um ihr Kind zu retten? Und warum wurden gerade sie zu den Opfern dieses Psychopathen? Handelt es sich um Zufall oder um persönliche Rache?
Dieser Film lebt von den sehr talentierten Dastellern und einer Handlung, die mehr als eine Überaschung zu bieten hat. Speziell in Anbetracht der Auflösung, die ich hier nicht verraten will, kann ich nur wärmstens empfehlen, den Film mehr als einmal anzusehen. Ab dem zweiten Mal sieht man ihn nämlich mit völlig anderen Augen. Davon abgesehen ist er aber emotional sehr dunkel, was sicherlich nicht jedem gefallen wird. Es ist auch kein Actionfilm, sondern eben sehr von den Charakteren angetrieben. Auf jeden Fall handelt es sich um ungewöhnlich intelligentes Kino. Toll!
hatte mir mehr versprochen.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
spiel mit der angst ist ein solider thriller, der leider mit keinen überraschungen oder sonderlicher spannung aufwarten kann.
nach dem schauen mehrerer trailer und einiger rezensionen hier hatte ich mir wesentlich mehr von diesem film versprochen.
aber wie so oft ist das wohl geschmackssache, und über selbigen kann man nicht streiten.
ich jedenfalls finde das die darsteller ihre sache recht lieblos runterspielen.
die story wirkt zu konstruiert, und hat einige längen.
die dialoge wirken sehr gekünzelt und farblos.
die ganze atmosphäre kam mir vor wie in einer tv produktion.
naja, den film kann man sehen muss man aber nicht.
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