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Elvis (2 DVDs)
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungTeil 1 Tupelo, Mississippi, 8. Januar 1935, 430 Uhr Das sagenhafte Leben des grten Showstars aller Zeiten beginnt. Im Alter von 18 Jahren nimmt Elvis auf eigene Kosten seine erste Platte auf. Sein makelloses Aussehen und die einzigartige Stimme verhelfen ihm zu einem kometenhaften Aufstieg. Wie ein Feuersturm bricht Elvis ber die Show-Welt herein und erobert ein Millionenpublikum. Ende der Fnfziger treibt die Elvis-Mania seltsame Blten Selbst beim Tanken wird Elvis von den weiblichen Fans verfolgt und ein Richter in Jacksonville, Florida, verbietet Elvis seinen berhmten Hftschwung... Teil 2 Im Hintergrund wird das Leben des King von einem kleinen Kreis engster Vertrauter geformt seinem Vater Vernon, seinem dominanten Manager und seiner bervorsichtigen, von ihm abgttisch geliebten Mutter Gladys. Als diese stirbt, gert Elvis in die erste wirkliche Krise seines Lebens. 1961 gibt Elvis zunchst sein letztes Konzert... Authentisch - packend - unsterblich! 5 Kundenrezensionen:Gut 4 von 5 PunktenDer Film ist gut gemacht und sehenswert. Das einzige was ich blöd fand ist das die den Film ruhig bis zum Tod von Elvis erzählen hätten können. The king is not amused 1 von 5 PunktenLangweilig, langweilig, langweilig! Ich habe mich die ganze Zeit gefragt (und ich habe tatsächlich beide Teile durchgehalten; vielleicht lag dies am Soundtrack) wann geht dieser Film los? Elvis hängt die ganze Zeit am Rockzipfel seiner Mama und ist Gefangen in der Loyalität zum "Colonel". Obwohl ich alle Schauspieler mag, haben sie hier nichts großartiges geleistet. Da schaue ich ja lieber zum Fenster raus, dass ist unterhaltsamer! Authentisch und bewegend 5 von 5 PunktenDieser zweiteilige Spielfilm über den "King of Rock'n Roll" beschäftigt sich mit den Anfängen seiner Karriere bis hin zu seinem Bühnencomeback 1968 und gewährt dem Zuschauer dabei einen tiefen Einblick in den Charakter eines eigentlich unglücklichen Menschen, der innerlich von Selbstzweifeln und einer seltsamen Leere geprägt war. Sehr authentisch und nachvollziehbar wird hier der größte Teil einer Musik-Legende nachgezeichnet, in der man insbesondere auch mit den Schwächen eines Mannes konfrontiert wird, der unendlich viele Menschen durch seine Musik begeistert hat. Dargestellt wird Elvis hier durch Jonathan Rhys Meyers und meiner Meinung nach hätte man keine bessere Besetzung auswählen können, denn nicht nur optisch ist Meyers eine Top-Bestzung, er überzeugt auch durch sein authentisch und überzeugendes Schauspiel, so das das Geschehen eine absolut glaubhaften Eindruck auf den Zuschauer ausübt. Es ist wirklich sehr faszinierend, ihn auf dieser Zeitreise zu begleiten und alle Fawcetten des abwechslungsreichen Lebens des Elvis Presley mitzuerleben und dabei bei weitem nicht nur die Sonnenseite dieser einzigartigen Karriere aufgezeigt zu bekommen. Denn es sind insbesondere die dunklen Schattenseiten, die einen hier nachhaltig beeindrucken und sehr gut herausgearbeitet wurden. Zeigen sie doch schonungslos auf, das Geld und Ruhm nicht echtes Glück und Zufriedenheit ersetzen können. Hierbei sind gerade die Passagen des Films, die sich um die Beziehung von Elvis und dem allmächtigen Col. Parker drehen das beste Beispiel dafür, das der King sich künstlerisch eigentlich nie so entfalten konnte, wie er es gern getan hätte. Sein Wunsch nach mehr Eigenständigkeit wurde immer wieder von der patriarchischen Überfigur Parkers im Keim erstickt, was fast zwangsläufig zu einer äusserst angespannten Stimmung zwischen den beiden führt. Jeder Versuch, sich aus der Rolle des geldbringenden, aber keinesfalls glücklichen Menschen herauszumanövrieren, wird von Parker gnadenlos abgeschmettert, wodurch die innere Zerrissenheit des Elvis immer mehr zunimmt. Dies kommt vor allem bei der Thematisierung der Film-Karriere von Elvis zum Ausdruck, denn statt in seiner Meinung nach belanglosen Musikfilmen die Hauptrolle zu spielen, die allerdings sehr viel Geld einspielen, will Elvis viel eher die Chance wahrnehmen, im Film "West Side Story" mitzuwirken, was ihm aber von Parker verwährt wird. Dies ist auch einer der Hauptgründe für die folgende Tablettensucht, die immer stärkere Ausmaße annimmt und kaum mehr zu kontrollieren ist. Es ist schon erschreckend, wenn man einen Blick auf Elvis Nachtschrank wirft, der mit verschiedenen Tablettensorten so zugepflastert ist, das man schwerlich den Überblick behalten kann. So flüchtet sich der King in eine Verschwendungssucht sondergleichens, die darin gipfelt, das er Autos an wildfremde Menschen verschenkt, nur um ein glückliches Lächeln und menschliche Anerkennung zu erhalten. Diese Ersatzbefriedigung macht sehr deutlich, wie es um das Seelenleben dieses Menschen ausgesehen haben muss, der zwar immer viele Leute und Freunde um sich gehabt hat, aber im Grunde genommen einer der einsamsten Menschen auf der Welt war. Daran hat letztendlich auch nicht die Beziehung zur sehr jungen Priscilla etwas geändert, die er während des Armeedienstes in Deutschland kenengelernt und später in den USA geheiratet hat. Die Beziehung stand schon allein wegen des Altersunterschiedes unter keinem guten Stern und hat elvis schon gar nicht daran gehindert, eine Affäre mit einer Schauspiel-Kollegin (Ann Margret) zu beginnen. Auch in diesen Oassagen des Films bringt Meyers gerade den gefühlsmäßigen Zwiespalt, der in Elvis vorherrschte, besonders gut zum Ausdruck. Es ist aber nicht nur Jonathan Rhys Meyers, der hier durch sein ergreifendes Schauspiel beeindruckt, denn durch die Bank wird man hier mit überzeugendem Schauspiel verwöhnt, da selbst die kleinsten Nebenrollen hervorragend besetzt wurden. Und nur dadurch ist es gewährleistet, das man ein authentisches und mehr als glaubwürdiges Geschehen präsentiert bekommt, das auch einen nachhaltigen Eindruck im Gedächtnis des Betrachters hinterlässt. Weiterhin bekommt man auch in musikalischer Hinsicht eine Menge geboten, denn selbstverständlich dürfen in einem Film über das Leben von Elvis Presley einige seiner größten Hits nicht fehlen. So werden Songs wie "Love me Tender" oder "Heartbreak Hotel" bei manch einem nostalgische Gefühle und Erinnerungen aufkommen lassen und gedanklich in eine andere Zeit versetzen. Fazit: "Elvis" ist ein hervorragender Spielfilm, der seinen Focus auf eine Zeitspanne legt, die den meisten nir als eine der größten Karrieren bekannt ist, die es je in der Musik-Branche gegeben hat. Dabei ist es gelungen, insbesondere die damit verbundenen Schattenseiten eines der größten Musik-Heroen herauszuarbeiten und einem somit einen tiefen Einblick in sein Seelenleben zu gewähren. Ein Film, der gleichzeitig begeistert und nachdenklich stimmt, da einen gerade der Blick hinter die Kulissen der Glitzerwelt nachhaltig beeindruckt und seine Spuren hinterlässt. Was soll das den sein ?? 1 von 5 PunktenDie Verfilmung über Elvis Presley ist einfach nur lächerlich , das beste an den ganzen Film ist der Original Elvis Soundtrack . Kauft lieber die Dokumentation , DAS IST ELVIS . Danke . Den Film kann man sich anschauen 5 von 5 PunktenIn diesem Filme erfährt man alles über den King of Rock. Würde ich sagen nur ich habe am Ende einwenig mehr erwartet vom Film sonst ist der TOP. |
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DJ Tomekk feat. KRS ONE,TORCH & MC RENE - Return of Hip Hop
DVD von Sony BMG Music Entertainment GmbH |
Aus der Amazon.de-Redaktion"Ich sehe meine Aufgabe ... darin, etwas zu finden, das die Leute zusammenbringt ... Und wenn sich Leute mit einer ähnlichen Ideologie treffen, dann ist da sofort eine Spannung zu spüren, ein wechselseitiger Austausch findet statt." DJ Tomekk weiß, wovon er spricht. Er versteht es seit Beginn seiner Laufbahn bestens, diverse HipHop-Musiker zum befruchtenden Dialog zusammenzuführen. Künstler aus Europa und Amerika, New School und Old School ?- der umtriebige Wahlberliner, der in der ganzen Welt auflegt, lädt zu seinen Projekten immer wieder gleichgesinnte Kollegen unterschiedlichster regionaler und stilistischer Herkunft ein. Bei "Rhymes Galore", der ersten Single im Jahre 1999, waren das Grandmaster Flash, MC Rene, Afrob und Flavor Flav (von Public Enemy). Bei der zweiten Single, "Ich lebe für Hip Hop", gaben sich GZA vom Wu-Tang Clan, Curse, Prodigal Sunn und die Stieber Twins ein Stelldichein. Und für "Return Of Hip Hop" konnte der gebürtige Tomasz Kuklicz nun mit KRS One (einst mit "Sound Of Da Police" und "Step Into My World" erfolgreich), dem deutschen Rapper Torch und MC Rene ein weiteres Mal kreative Köpfe zur Mitarbeit bewegen. Das Video zu Return Of Hip Hop, das in New York gedreht wurde, ist jetzt auf DVD-Single erhältlich. Neben diesem Track darf man in einem Making-Of-Beitrag Mäuschen bei den Dreharbeiten zu dem Clip in Amerika spielen und zuschauen, wie im "Big Apple" die filmische Idee originell umgesetzt wurde. Außerdem liegt ein Remix von "Boulevard Bou" vor, der mit einer Slideshow unterlegt wurde. Abgerundet wird das Ganze vom Video zu "Ich lebe für Hip Hop". Als Tonformate stehen wahlweise Stereo und AC3 5.1 zur Verfügung. --Harald Kepler Eine Kundenrezension:Super DVD ein muß für Fans 4 von 5 PunktenInhalt: 1. Return of Hip Hop (Videoclip AC 3 5.1, PCM Stereo) 2. Boulevard Bou Remix 3. Making of (Return of Hip Hop) 4.Ich lebe für Hip Hop (Videoclip PCM Stereo) Besonderheiten: - Musikvideos - Making of - Remix - AC3 und PCM-Ton Mit der Single-DVD "DJ Tomekk - Return of Hip Hop" hat BMG Media ein phatt produziertes Produkt auf den Markt gebracht. Bild und Ton sind im oberen Bereich, als Bonus zu den zwei Videoclips gibt es einen Remix und ein Making of. Hier kann man wirklich mal von einer gut ausgestatteten DVD-Single sprechen. |
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Money for Mercy
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne Money for Mercy (Power Preis!), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 03.04.03 4 Kundenrezensionen:Preis <-> Leistung 3 von 5 PunktenAlso für diesen Preis kann man nichts falsch machen, dafür bereichert man dann siene DVD-Sammlung mit einem guten Film. Unsägliches Machwerk 1 von 5 PunktenIn diesem gnadenlos missratenen Film wird unendlich dilletantisch gespielt und zwar in allen Rollen (!!!) ... das sagt leider viel über die Qualitäten der Regisseurin aus, denn obwohl weder Leary noch Hurley zur ersten Liga Hollywoods zählen, haben sie doch in früheren Filmen bewiesen, dass sie bei entsprechender Personenführung durchaus in der Lage sind, ihrem Niveau angemessene Leistungen abzuliefern. Da wäre bei Leary die "Thomas Crown Affäre" und bei Hurley "Teuflisch" zu nennen. Hier beweist die ansonsten mit Serienhits wie "Sex and the City" oder "Ally McBeal" erfolgreiche Regisseurin Victoria Hochberg jedenfalls, dass sie mit einem Spielfilmprojekt wie diesem heillos überfordert ist. Die zugegeben ohnehin wenigen Gags der Geschichte werden durch schlechtes Timing komplett versaut und auch die potentiell emotional berührenden und überraschenden Momente des Skripts gehen durch die uninspirierte Regie leider verloren. Einer der wenigen Filme, bei denen sowohl ich als auch meine Freundin nur noch sehnsüchtig auf das Ende gewartet haben, das aber auch komplett lustlos abgefilmt wurde, so dass die wenigen Outtakes, die im Abspann gezeigt werden die lustigsten Momente überhaupt auf dieser DVD darstellen. Die Extras sind ansonsten auch mehr als mager. Lediglich von Leary und Hurley gibt es Biographien in Texttafelformat. Fazit: Ersparen Sie sich die Qualen ... Witz,Spannung und Realität 5 von 5 PunktenWer auf Komödien mit etwas makaberen Sprüchen und genialen Situationen steht, der sollte sich diesen Film auf jedenfall kaufen. Es spricht mit Sicherheit eher die jüngeren an aber auch die älteren werden ihren Spaß an diesem Film finden. Denis Leary spielt wie immer eine sowie ich das sehe perfekte Rolle und wer diesen Film nicht sieht, hat einiges verpasst. Es lohnt sich wirklich... Einfach genial!!! Unter aller Kanone... 2 von 5 PunktenIch bin wahrscheinlich der größte in Deutschland lebende Fan von Denis Leary, aber dieses lieb- und geschmacklose Machwerk geht überhaupt nicht. Peinlich, peinlich pendelt der Film zwischen "Eis am Stiel" und "Verhängnisvolle Affäre" und ist für keine zwei Pfennig romatisch. Wäre mir bei Leary auch egal, aber er ist eben auch nicht witzig. Sehr Euch "No Panic" an und lasst die Finger von diesem Silberling. |
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Brooklyn South - Mc Murder One / Dublin Or Nothing [VHS] [UK Import]Videokassette von Clear Vision LtdPreis bei Amazon: EUR 21,83 |
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PTU - Police Tactical Unit
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungHong Kong bei Nacht, eine Polizeistreife inmitten schwarzer Betonschluchten. Die umgebende Dunkelheit hat auf die Mnner abgefrbt, die Linie zwischen Recht und Unrecht ist unscharf geworden. Als ein schmieriger Polizist seine Dienstwaffe verliert, setzen sie eine Kette von Ereignissen und Personen in Gang, die zunehmend auer Kontrolle geraten. Es kommt wie es kommen muss Die Waffe wird fr einen Mord eingesetzt. Die Schatten der Nacht steuern auf eine Katastrophe zu, die Spirale der Gewalt findet am Hafen Hong Kongs ihr explosives Ende. 5 Kundenrezensionen:Irgendwie langweilig 1 von 5 PunktenIch fand den Film ziemlich schlecht. Die Handlung wird durch verschiedene Handlungsstränge erzählt. Dabei sieht man die meiste Zeit eine Polizeistreife endlos langsam durch eine leere Landschaft laufen (oder 5 Minuten lang eine Treppe hoch laufen). Eine anderer Strang zeigt den "Chef der Abteilung Verbrechensbekämpfung", der in jede Falle läuft, die es gibt, und fast alles falsch macht, was man falsch machen kann. Alle Darsteller gestikulieren übertrieben, die Dialoge wie auch die Handlung sind wenig einleuchtend. Für mich war es der schlechteste Film, den ich seit langen gesehen habe, wie die Auszeichnungen gerechtfertigt sind, habe ich nicht verstanden. Ich habe den Film in einer Gruppe geschaut, und wirklich jeder aus dieser Gruppe fand den Film genauso schlecht. Ich kann den Kauf nicht empfehlen. Richtig guter Film! Vor allem für Johnny To Fans 5 von 5 PunktenMir hat PTU sehr gut gefallen. Zwar kann ich nicht verstehen warum der Film auf der DVD als sehr actionreich beschrieben wird (in diesen Punkt war ich daher etwas entäuscht), aber da kann ja der Herr To nichts dafür! PTU ist garantiert kein wirklicher Actionfilm. Es ist ein Film der zeigen soll was einer Polizeitruppe an nur einen Abend alles passieren kann. Es gibt wie immer einen guten Soundtrack und klasse Darsteller wie Lam Suet (The Mission, Exiled), Simon Yam (Bullet In The Head, SPL) o. Maggie Siu (The Longest Nite, Election). Dazu kommt natürlich noch das Johnny To (The Mission, Running Out Of Time, Fulltime Killer, Exiled) der Regisseur des Films ist und so vor allem viel Wert auf Optik und Atmosphäre gesetzt wird. Die Action steht hier wie bereits erwähnt nicht im Vordergrund aber wenn es dann erst mal rund geht (Finale) gibt es ebenfalls wieder was fürs Auge. Ich kann den Film jeden empfehlen der richtig gutes Hongkong-Kino mag, aber nicht so sehr auf Action fixiert ist! Stilistischer Atmo-Krimi 5 von 5 PunktenÄhnlich wie Johnny Tos Judo-Film "Throw Down" ist auch PTU ein in erster Linie stilistischer Film, der durch seinen atmosphärischen Subkontext lebt. Eine minimalistische Geschichte wird durch erstklassige Schauspieler in einem großartigem Lichtsetting erzählt: Selten waren die Straßen HongKongs besser ausgeleuchtet, fast ein minimalitisches Bilderkonstrukt erster Güte. Schweigen, die Straßen, die Gesichter, die Situationen - alles dreht sich um die verlorene Waffe eines Polizisten, die durch seine Kollegen nun wiedergefunden werden soll. In einer Nacht spielend, der Aktionsradius ist quasi nur ein Straßenblock groß, erleben wir die Suche nach der Pistole als Verstrickung mit den örtlichen Kriminellen. Knochentrocken, stoisch und teilweise mit absurden, kurzen Gewaltausbrüchen (die Messerattacke im Restaurant) liefert Johnny To mit PTU einen seiner besten, fast stehenden Actionfilme seit "The Mission". Ich kann nur empfehlen, PTU im Originalton mit deutschem Untertitel zu sehen, da die deutsche Synchro schlimm ist und viel von der Atmopshäre nimmt. hervorragender thriller. 5 von 5 Punktenein ekliger cop verliert seine waffe. zusammen mit der P.T.U. macht er jagd auf die verantwortlichen und setzt damit eine spirale der gewalt in gang die letztendlich in einem finale furioso der extraklasse mündet. wieder mal kann johnnie to (fulltime killer, breaking news, election 1+2) ein ausrufezeichen setzten. die darsteller überzeugen allesamt. die dialoge sind ok und heben sich vom asiatischen nonsensbrei ab. die story ist spannend, packend und mitreissend. der soundtrack kann ebenfalls überzeugen. der gewaltlevel ist ok. shoot-outs a la carte. wer solcherlei filme mag sollte einen blick riskieren. für fans des cinema asia definitiv ein muss. Eine unaufhaltsame Kettenreaktion 4 von 5 PunktenMit "PTU" hat Regisseur Johnnie To einen sehr intensiven Film geschaffen, der die Arbeit einer Polizeitruppe beleuchtet, die in Hongkong für Sicherheit sorgen sollen. Dabei werden auch deren Gewaltbereitschaft und ihre Verhörmethoden aufgezeigt, die sich jenseits des Gesetzes bewegen. Und auch, wenn dieser Film vielleicht nicht den Actiongehalt beinhaltet, den sich viele Fans erwartet haben, so entsteht hier doch ein glaubhaftes Bild der Geschehnisse, die sich hier abspielen. Besonders die Kettenreaktion, die durch den Verlust einer Polizeiwaffe ausgelöst wird, wurde hier ausgezeichnet in Szene gesetzt und zieht katastrophale Konsequenzen nach sich. Dabei baut sich mit der Zeit eine sehr dichte und bedrohlich wirkende Stimmung auf, die auch ihre Wirkung auf den Zuschauer nicht verfehlt. Man taucht fast automatisch sehr tief in das Geschehen ein und kann sich der Faszination, die von den gezeigten Bildern ausgeht, einfach nicht entziehen. Die Jagd durch die Straßen von Hongkong gestaltet sich jederzeit extrem spannend und endet in einem furiosen Showdown am Ende des Films, der keinerlei Wünsche offen lässt. Die mit der Zeit aufgestaute Wut und Agression der einzelnen Parteien entlädt sich in einem finalen Endkampf, bei dem einige Menschen in einem gewaltigen Kugelhagel ihr Leben lassen müssen. Die in "PTU" aufkommende Intensität ist auch den erstklassigen Darstellern zu verdanken, bei denen sich Simon Yam (Kill Zone SPL, Explosive City) besonders hervortut. Seine Darstellung des Chefs der Polizeieinheit ist einfach nur klasse, die Eiseskälte die er austrahlt ist absolut autenthisch und sehr glaubwürdig. Doch auch die anderen Schauspieler machen einen guten Job und verstehen es durchaus, den von ihnen gespielten Charakteren ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit zu verleihen. So kann man letztendlich festhalten, das hier zwar nicht das Action-Feuerwerk entstanden ist, das sich einige erwartet hatten, aber nichtsdestotrotz ein erstklassiges und sehr intensives Filmerlebnis, das den Betrachter in seinen Bann zieht und absolut erstklassige und spannende Unterhaltung bietet. |
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Der schwarze Panther
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne Der schwarze Panther, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 09.12.04 |
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The Commitment
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne The Commitment, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 11.04.06 2 Kundenrezensionen:"Weiche von mir!" 2 von 5 PunktenInhalt: Drei Schulmädchen aus Thailand beschwören einen bösartigen Geist, der ihnen ihre geheimen Wünsche erfüllen soll. Doch alles hat seinen Preis, und der Geist verlangt als Gegenleistung, dass die Mädchen dem Tod ins Auge sehen müssen. Infolge dessen quält der böse Geist sie, indem er sie zu grausamen Selbstverstümmelungen zwingt. Ein blutiges Inferno ist die Folge. Wird es den Mädchen gelingen, diese Folter zu überleben? Thailand birgt viele Geistergeschichten, die man sich bis heute noch erzählt und auch an diese glaubt. Was sich zunächst spannend anhört, entpuppt sich als langweiliges Desaster. Man muß sich ernsthaft fragen, was sich der Regisseur dabei gedacht hat. Horrorstimmung kommt keineswegs auf, die zwei Splatterszenen rechtfertigen ebenso wenig die FSK 18- Freigabe und die komplette Story dümpelt vor sich hin. Der einzige Grund, warum es noch hier 2 Sterne gibt, sind die sexy Thai Mädels und die schöne Umgebung und Naturaufnahmen. Die Sprachausgabe ist ein peinliches Debakel, so schlecht choreographierte Filme sieht man nur selten. Gebt dem unruhigen Geist endlich seinen Frieden... Eher langweilig 1 von 5 PunktenIch habe den Film angesehen in der Erwartung Szenen und eine Handlung zu sehen, die Gänsehaut verursacht. Aber diese wurden leider nicht erfüllt. Es ist keine Szene zu sehen, die man nicht schon aus einem anderen Film kennt: Ein Geräusch im Kasten und beim Öffnen springt eine Katze raus; wenn man in den Spiegel schaut, steht (im Spiegelbild) plötzlich jemand hinter einem, usw und so fort. Zum Schluß wird der Film schon langweilig. Die schauspielerische Leistung zählt auch nicht zu den besten, man kann aber von einer B-Movie-Produktion natürlich auch nicht die beste erwarten, ebenso wie die (Blut-)Effekte des Films. Zusammengefasst kann man sagen: Die Schockeffekte beziehen sich hauptsächlich darauf, daß plötzlich jemand im Raum steht und die Szene vom Coverbild macht vielleicht 5 Sekunden vom Film aus und ist auch schon das "blutrünstigste", das man zu sehen bekommt. |
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City of Men - Staffel 2
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungLaranjinha und Acerola sind gewachsen, nicht nur in die Länge sondern an ihren Erfahrungen und Erlebnissen zwischen Liebe, Gewalt und Armut im Schmelztiegel Rio de Janeiro. Fünf neue Folgen voller Leidenschaft und Kraft. Innovativ, lebendig und schnell. Ungeschönter Favela Realismus im rasanten Telenovela-Thriller Stil. Leben pur! "City of Men" vereint den scharfsinnigen Humor der Street Kids Rios mit einem schockierend realistischen Blick auf deren Umfeld und Gefahren. Im brasilianischen Fernsehen ein Großerfolg über 35 Millionen Zuschauer ist "City of Men" ein dem Spielfilm "City of God" in Qualität, Spannung und Machart in nichts nachstehender Nachfolger, nicht zuletzt natürlich durch dasselbe Regie- und Produzententeam Fernando Mereilles, Katia Lund, Paulo Lins, Donald Ranvaud, das auch beim Kinohit "City of God", federführend war. Eine Kundenrezension:Nachdenkliche Unterhaltung 3 von 5 PunktenCity of Men Die TV-Serie zu dem Kinofilm City of God. Doch eigentlich ist der Titel ?City of men? schon irreführend. Besser hätte man die Serie ?City of Boys? nennen sollen. In den fünf Episoden (je ca. 30 Minuten) geht es um zwei schwarze Freunde, welche sich in den Favelas Rio de Janeiros auf dem Weg von der Pubertät zur Mannwerdung befinden. Mit all den allgemeinen Problemen dieser Phase und den harten Lebensbedingungen in den Favelas im Besonderen. Diese Phase von der Kindheit ? sofern man in den Favelas je eine hatte ? zum Erwachsenwerden, unterscheidet sich teilweise sehr von denen im behüteten Europa, teilweise ist sie doch sehr ähnlich. 1.Episode (Disco) Was macht man am Samstag Abend als Jugendlicher? Genau, man geht in die Disco und versucht sein Glück bei den Mädchen oder jungen Frauen. Während man hier noch mit 15 Jahren seine Schulkameradin, die Englischlehrerin oder meinetwegen auch das Poster von Pamela Anderson noch sehnsuchtsvoll, schüchtern anschmachtet, geht es dort schon eine Gangart härter zur Sache. Gerade in dieser Episode fühlt man sich aufgrund der bravourösen Schnitttechnik (tolle Closen, Teilbilder) and City of God erinnert. Freunde brasilianischem Hip-Hops oder Pops kommen hier voll auf ihre Kosten. Man möchte am liebsten neben den attraktiven Brasilianerinnen stehen, nur um die femininen - im Einklang mit dem Rhythmus ? Tanzbewegungen zu betrachten. (Bin ich nun deswegen ein chauvinistischer Macho oder doch eher ein Ästhet). Die Story ist der Episode ist gut. Musik super, Dialoge interessant. 4 von 5 Punkten. 2.Episode (Justizsystem) Inhaltlich eine interessante Episode. Jedoch die Umsetzung lässt sehr zu Wünschen übrig. Eingesperrt in einem brasilianischen Gefängnis, fristet man noch Jahre seines Lebens in dieser Einrichtung, obwohl man seine Haftstrafe bereits verbüßt hat. Da kommt dann unweigerlich die Frage auf: Ist Brasilien ein Rechtsstaat? Fehler können in jedem Land auftreten, aber in Brasilien kommen sie schon wesentlich häufiger vor. Ein Gnadengesuch an den ?volksnahen? Präsidenten Lula könnte den Zustand ändern. In der Retrospektive wird die Kindheit des aus ärmsten Verhältnissen stammenden Lula erzählt. Für viele Brasilianer eine Art Volksheld und Hoffnungsschimmer, wird er in einem Licht verklärt, welches der Realität nur teilweise gerecht wird. Die Episode ? teilweise mit Mini-DV gedreht ? lässt von der Kameratechnik sehr zu wünschen übrig. Inhaltlich hätte man die Problematik sicher noch wesentlich besser in Szene setzen können und sollen. Man ahnt nur das Elend in den Gefängnissen. 2 von 5 Punkten. 3. Episode (Leben am Strand, Reich und Arm) Die Copacabana. Wer hat noch nicht davon geträumt an ihr zu liegen und dem Treiben am Strand zu beobachten. Mit kleinen Nebenjobs versuchen die beiden Freunde ihr Budget aufzubessern. Der Konflikt zwischen den reichen Beachboys und den armen Favellaangehörigen ist vorprogrammiert. Es ist auch ein rassistischer Konflikt. Ein Vorurteil jagt das Nächste bis zur handgreiflichen Auseinandersetzungen ? jedoch nur aus der Ferne betrachtet. Doch auch hier gibt es Dinge, die Brücken schlagen. Verliebtsein kennt kein unterschiedliche Hautfarbe oder zufällige ?Standesunterschiede?. Jedenfalls sollte die Liebe das nicht. Teilweise sehr schöne Aufnahmen. Geschichte unterhaltsam. 4 von 5 Punkten. 4.Episode (Freunde zwischen Arm und Reich) Die wohl mit Abstand schlechteste Episode. Die Geschichte passt eher ins nachmittägliche Kinderfernsehen. Armer rettet Reichen beim Schwimmen das Leben. Und schon geht es ab in die Favellas zum Spielen. Aber sonst geht es gut! Die Kameraführung ist das einzig Gute an der Episode. Abgerundet wird das ganze noch durch eine teilweise katastrophale deutsche Synchronisation. Haben die Synchronsprecher das nicht gemerkt oder wurde die Synchronisation am Heimcomputer vorgenommen? Fragen über Fragen. 1 von 5 Punkte 5. Episode (Drogenmilieu) Erst hier kann man den Glanz und die Problematik von ?City of Gods? spüren. Aber auch diese Episode bleibt hinter ihm zurück. Schade aber auch. Arbeitslosigkeit, keine Zukunftsaussichten treiben manchen Jugendlichen in die Arme der Drogengangs. Man fühlt richtig die Tristes der Favelas. Der Film ist erst ab 16 Jahren freigegeben. Warum weiß man nicht. Die einzige härtere Szene ist die Hinrichtung eines Polizeispitzels in der Drogengang. Beobachtet aus der Ferne. 4 von 5 Punkten Fazit: Die Miniserie ist unterhaltsam, aber an City of God reicht sie sicher um Längen nicht heran. Das lag sicher auch am nicht so großen Budget. Man hätte sich noch mehr den Einblick in das elende Leben in den Favelas gewünscht. Hier wäre mehr möglich gewesen. Dies ist nicht aus der Sicht eines Spanners gemeint, sondern um die Problematik deutlich zu machen. Die Lebensumstände die auf der anderen Seite der Erde herrschen, sollten uns hier noch wesentlich eindringlicher vor Augen geführt werden. Vergleicht man die Serie mit den idiotischen angloamerikanischen Serien oder den ? hier verschlägt es dem Autor wegen abgrundtiefer Abneigung die Sprache ? Telenovellas, kann man sie begrenzt empfehlen. Leider keine harte Kost, aber nachdenkliche Unterhaltung. Gesamt: 3 von 5 Punkten |
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Scarecrow Gone Wild
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungMCOne Scarecrow Gone Wild, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 21.07.05 5 Kundenrezensionen:Lieber nicht kaufen 1 von 5 PunktenIch rate jedem davon ab sich diesen Film zu kaufen, die Effekte und die Story sind so dermaßen schlecht das selbst Halloween III dagegen noch glänzt!Und das heißt schon so einiges, ebenso grausam sind die Schauspielerischen Leistungen, alles total grottig!Fans sollten sich diesen Film erstmal ausleihen, bzw. überhaupt lohnt sich der Film zum ausleihen, man sollte ih auf garkeinen Fall kaufen.Horror muss gute Story und gute Schock Momente bieten und das tut dieser Film ganz gewiss nicht..Mein Tipp:Wenn man den Film dank der neugier trotzdem sehen will, leiht ihn euch aus aber kauft nichts!Extras sind ein Paar Trailer und ne Bildergalerie. kleiner Billig Slasher nach Schema F 3 von 5 PunktenDa haben wir nun den dritten Teil der Scarecrow Trilogie! Die Story: eine Baseball Studenten Gruppierung versaubeutelt das "Aufnahmeritual" in die Verbindung mit einem ihrer Frischlinge der im Maisfeld das Leben lässt und dessen geist die verfluchte Vogelscheuche ein weiteres mal erweckt und grausame Rache an den übrigen Studenten und ihren Mädels üben lässt. Kennt jeder schon zur genüge! Also wer das allseitsbekannte Slasher Schema eh satt hat dürfte schon mit den Vorgängern der Scarecrow Reihe nicht warmgewordens ein und das wird er hier wiederum nicht! Aber Slasher Fans, so wie ich, die auch gerne immer wieder das altbekannte und liebgewonnene Schema gerne sehen. Und die auch mal C- Filme anschaun. Die kommen hier auf ihre Kosten. Klar das Outfit der Vogelscheuche ist irgendwie billig, hat aber auch wieder irgendwas. Splatter nonstopp (das dar Covertext Rotzfrech verspricht und wieder groß und breit den Genrekönig "Freitag der 13te" anspricht) bekommt man hier zwar nicht, aber ein paar kleinere Effekte gibts dann schon. Insgesamt ist der Film doch deutlich besser geworden als der direkte Vorgänger Scarecrow Slayer und Slasherfans mit Vorliebe für Billig Produktionen können ruhig mal nen Blick riskieren! Alle anderen schalten ab! Vogelscheuche zum Dritten... 3 von 5 PunktenNun lässt man sie also zum dritten Mal auf unschuldige Opfer los, die metzelnde Vogelscheuche - und diesmal sind es Teenies, die kreischend und zappelnd dran glauben müssen. Was wie der alt bekannte Vogelscheuchen-Slasher im Maisfeld beginnt, entwickelt sich rasch zu einem mit Horrorfilm-Klisches vollgepackten Teenie-Slasher der herkömmlichen Art, in dem der Killer diesmal kein durchgeknallter Teeniehasser, sondern eben eine Vogelscheuche ist. Dabei ging die Fantasie mit den Drehbuchschreibern aber stellenweise ziemlich durch, denn der Zuschauer fragt sich bei unfreiwillig komischen Szenen wie einer autofahrenden Vogelscheuche oder einer Vogelscheuche, die wie eine badende Venus dem Meer entsteigt und am Strand (!) ihre Opfer sucht, ob diese Ideen den Autoren bei einem Saufgelage gekommen sein mögen... Der Film ist allerdings kurzweilig und bietet alles, was man von einem Teenie-Slasher erwartet - kreischende Opfer, halbnackte College-Studentinnen und Blut. Was die Jugendschützer allerdings veranlasst haben mag, einen mit Filmblut, Gedärmen und aufgeschlitzten Hälsen angereicherten Horrorstreifen gnädigerweise ab 16 Jahren zuzulassen, wird man wohl nie erfahren. Im Allgemeinen werden wesentlich harmlosere Streifen ab 18 freigegeben. Aber was soll's? Den Fan freut es, und mir bot der Streifen mit seinen gut gemachten Schock- und Gore-Effekten und den durchaus talentierten Jungdarstellern kurzweilige Unterhaltung. Den Film kann man sich getrost in die Sammlung stellen. Jasper P. Morgan Scarecrow Gone Wild 2 von 5 PunktenNaja, wenigstens ist dieser Film nicht so amateurhaft wie die anderen Teile dieser Reihe. Es wurde etwas gezielter und gekönnter an das Werk gegangen. Gutes Bild, halbwegs geglückte Dialoge und wenigstens halbwegs gescheite Schauspieler. Obwohl die Story doch eigentlich ziemlich schwach ist, und der Film auch nicht unbedingt so der Bringer ist, können sich so andere Horror-Produzenten die auch schwache Stories haben hiervon mal eine Scheibe abschneiden. Wie mein Vorredner schon sagte, ein Meilenstein ist es keinesfalls nicht, und ein bedeutender Horrorfilm ganz sicher auch nicht, aber für den Abend zu versüßen reicht der aus. Man sollte auch nicht mit zu hohen Erwartungen an den Film rangehen, es ist und bleibt einer aus den unteren Schubladen, obwohl er doch besser ist als so manch anderer von dort unten ! Für einen maximal Preis von 10 Euro kann man sich die DVD zulegen, wer mehr dafür ausgibt ist nach dem gucken dann aber selber schuld ! Nur für wahre Fans 2 von 5 PunktenDieser Film ist auf keinen Fall ein Meilenstein oder eine geglückte Produktion für das Horror Genre. Die Schauspieler sind oberflächlich, das Bild ist klar, jedoch ohne Grusel Atmosphäre. Die Splätter Effekte unspektakulär aber Ok. Die Storry folgt einem Alten Prinziep und die Vogelscheuche erscheint etwas unbeholfen. Andererseits hat das Kostüm sein Spezielles Flair. Animierte Effekte sind Mangelwahre in dem Streifen und sind Optisch nicht gerade ein Augenschmaus. Trotz allem war der Film recht unterhaltsam, da mein Interesse bei solch Billig Filmen liegt. Wenn man den Streifen auf normales Niveau bezieht, liegt er weit, sehr weit unter der Unterhaltungs grenze. Deshalb nur etwas für Fans. Wer sich nicht sicher ist, sollte sich den Film erst einmal ausleihen. Vergleiche zu den beiden vorgängern kann ich leider nicht anstellen, da ich sie nicht kenne. Wie gesagt, für meine Interessen ist der Film ausreichend ( auch wenn ich den Film überteuert finde. Fünf Euro währen angebracht.) Alle anderen sollten die Finger davon lassen. |
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Ong-Bak (Special Edition, 2 DVDs)
DVD von MC ONE |
ProduktbeschreibungTing muss den Kopf der Buddha-Statue Ong-Bak, der aus dem Tempel seiner Dorfgemeinde gestohlen wurde, zurückbringen. Der Diebstahl ist für das Dorf eine Katastrophe, denn man befürchtet, dass mit dem Verschwinden des Heiligtums die glücklichen Tage der gläubigen Gemeinde gezählt sind. Um die Statue zurück zu erlangen, folgt Ting dem vermeintlichen Dieb nach Bangkok, wo er auf die Hilfe des ehemaligen Dorfbewohners George hofft. Bislang hatte Ting vermieden, seine einzigartigen Kampfkunstfähigkeiten in ihrer letzten, tödlichen Konsequenz einzusetzen. Doch um Ong-Bak und damit sein Dorf zu retten, ist er zu allem bereit... Aus der Amazon.de RedaktionWas der menschliche Körper zu leisten imstande ist, läßt sich selbst mit der ausgefeiltesten Computertechnik schwerlich übertreffen. In Ong-Bak, dem spektakulären thailändischen Actionfilm, zeigt das Bewegungswunder Tony Jaa eindrucksvoll was darunter zu verstehen ist. Als der Kopf einer heiligen Statue in Jaa´s kleinem Dorf gestohlen wird, macht er sich auf den Weg nach Bangkok um ihn zurückzuholen. Natürlich passiert das Unvermeidliche: der Dieb steht in Verbindung zu einer Bar, in der die lokalen Gangstergrößen verkehren und es dauert nicht lange, da findet sich Jaa in deren Machenschaften verstrickt. Doch damit beginnt erst der Spaß. Bei einer Verfolgungsjagd durch die Millionenstadt fühlt man sich an die Akrobatik Jackie Chans erinnert wenn Jaa zwischen Glasscheiben, Motorrädern und Stacheldraht herumspringt. Was seine Kamptechnik anbelangt kann es Jaa zweifellos mit Bruce Lee, Jet Li und jedem anderen aufnehmen. Überraschend vielleicht, dass selbst seine Ausstrahlung an die seiner Vorbilder heranreicht. Sicher wird er niemals einen Oscar für seine darstellerischen Fähigkeiten erhalten, aber seine einnehmende Präsenz trägt durchaus den Film. Noch eine Warnung zum Schluss: die zahllosen Kampfsequenzen sind atemberaubend dabei jedoch knallhart. Ong-Bak folgt in dieser Hinsicht der Tradition vieler Actionstreifen, nach der der Held zunächst bis an die Grenzen seiner Belastbarkeit geführt wird bevor der ultimative Triumph möglich ist. Und die Grenzen werden in der Tat ausgelotet. --Bret Fetzer 5 Kundenrezensionen:ONG BANK!!!! 5 von 5 Punktenich muss hier ja nicht viel schreiben :) wer den film kennt, denkt sich einfach nur: "einfach nur super geil!!! muss ich mir ein fünftes mal anschauen!" :) für diejenigen, die den film nicht kennen: EIN MUSS!!!! Ong-Bak 5 von 5 PunktenOng-Bak ist wohl einer der besten martial Arts Filme die in unserer Zeit gedreht wurden, und das ohne viel Schnick Schnack. Tony Jaa (alias Ting) besticht durch nachvollziehbare stunts die einen immer wieder ins staunen versetzen lassen. (kein Jet Lee rumgefliege oder sonstiger Spöckes) Zwar sind Dialoge auch hier ehr Nebensache und dennoch tragen auch sie zu dem Erhalt der Gesamtamosphäre bei. (vergleichbar mit Revenge of the Warrior)Die auch hier etwas düster, mystisch angehaucht wirkt. Nicht nur für Muay Thai Anhänger ein absolutes Muss, sondern auch für Jacki Chan und old school Karate Kid Fans absolut empfehlenswert^^ Story mau - Choreographie spitze 4 von 5 PunktenIch denke der Film sollte mittlerweile bekannt sein. Die Story ist dürftig, mitunter an den Haaren herbeigezogen und die Darsteller mitunter unfreiwillig komisch. Dennoch 4 Sterne, da mit den Kampfszenen, meiner Meinung nach, ein neuer Standard gesetzt wurde. Sowohl an Akrobatik, als auch an Härte schwer zu überbieten. Ong Bak ist der beste Film von Tony Jaa 5 von 5 PunktenAlso ich muss sagen Ong Bak ist der beste Film von Tony Jaa (Zweiter Teil leider gar nicht gut) der Film ist von den Kampfmoves und der Aktion einfach überhammer, also wie oben schon gesagt dieser Film muss sich vor anderen Kampfsportarten Filmen nicht verstecken man kann eher sagen er gehört in den vordergrund. Mit diesem Film hab ich auch Tony Jaa kennengelernt und hab mir jetzt auch schon einige Filme mit Ihm angesehen aber keiner ist so gut wie Ong Bak. Der Zweite Teil ist aber wiederrum überhaupt nicht gut wie ich finde, er knöpft auch nicht an den ersten an, es ist eher eine ganz neue und eigene geschichte und von den Kampfszenen auch nicht gerade gelungen, ich frag mich heute noch was sich die Producer und der Regisseur sich dabei gedacht haben :-D Aber Ong Bak ist für Tony Jaa fans ein muss und auch für nicht Tony Jaa fans ein muss also zieht ihn euch rein ihr werdet es sicher nicht bereuen mfg K-ToxX Richtig guter film vom next asian star 4 von 5 PunktenAlso als erste: Leute die nicht auf Kampfsport stehen gleich vergessen, aber alle anderen: zugreifen!!! das ist echt ein super film mit echt guten Tricks und extrem guter Action. der film hat manchmal paar längen deswegen gebe ich nur 4 Sterne aber sonst einfach nur geil! Tony Jaa ist wie ich finde eine gute mischung aus Bruce Lee und Jackie Chan! das sehen manche leute anders aber ich denke das kommt hin. kann ich auf jedenfall nur empfehlen. |
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