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Produkt-Bild: Othello

Othello
mit Laurence Fishburne, Irène Jacob, Kenneth Branagh, Regie: Oliver Parker

DVD von Warner
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 4,21

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Othello

Produktbeschreibung


Othello 1995 DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


"Das Beste -- der Film ist frei von Ken Branagh," frohlockte die englische Presse und adelte damit alle Shakespeare-Adaptionen, die nicht aus der Regie Branaghs stammten. Diese Kritik trifft den Schauspieler und Regisseur nicht ganz zu Unrecht, hat es doch noch immer den Anschein, als wolle Branagh im Schnelldurchgang Shakespeares gesammelte Werke auf die Leinwand bringen, immer mit sich selbt als dem einzig legitimen Interpret in der Titelpartie. Aber er ist nicht der Einzige, der die Bühnenstücke des wohl meist gespielten Dramatikers für die Leinwand aufbereitet. Othello gehört zu den Werken, die von Branaghs Umtriebigkeit (bisher) verschont blieben.
In dieser Fassung agiert er nur vor der Kamera, mimt den an intriganter Kraft kaum noch zu überbietenden Jago. Regie führte der damalige Newcomer Oliver Parker, und es scheint, als wolle er sich vor seinem berühmten Regiekollegen Branagh verneigen. Er lässt ihm jede nur erdenkliche Freiheit -- mehr als manchmal gut gewesen wäre. So entgleitet dessen Spiel allzu oft ins Aufdringliche und Possenhafte. Zuweilen scheint es, als sei die die Partie des Jago die zentrale Gestalt und die des Othello eine Nebenrolle.
Konventionell ist die Inszenierung und seltsam uninspiriert. Zu oft heftet sich die Kamera an die Personen, bindet sich an das Prinzip des abgefilmten Theaters mit wenig spektakulärem Bildarrangement. Einzig der heftige Konflikt zwischen Jago und Othello, den Parker an einen Strand verlagerte, besticht durch packende Bilder. Wenn Branagh und Fishburne aufeinander losgehen, der eine den anderen in den Wellen zu ertränken sucht, erreicht das Drama einen ersten und leider einzigen Höhepunkt.
Laurence Fishburne als Othello weiß dank seines hervorragenden Spiels Akzente zu setzen. Er gibt einen innerlich zerissenen Othello, eine eher labile Persönlichkeit, die sich fortwährend in die Enge gedrängt fühlt, jedoch den fatalen Hang zum Jähzorn in sich trägt. So ist die Katastrophe vorprogrammiert. Hinter Fishburnes Brillanz und Branaghs Dominanz kann sich Irene Jacob als Desdemona kaum entfalten, der Rest der Besetzung ist degradiert zur Staffage.
Auch wenn der Ausgang des Dramas hinlänglich bekannt ist, meint man doch, es könne sich noch zum Guten wenden. Man wartet in der berühmten Schlüsselszene förmlich auf den Moment, in dem Othello die Augen aufgehen, und er das schmutzige Spiel Jagos durchschaut. Aber Desdemona schweigt. Der Rest ist bekannt. --Stefanie Hartl-Prauser
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5 Kundenrezensionen:

Intrigen, Neid, Lügen, Verleumdung... heute noch große Themen! Othello, beste Verfilmung!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Shakespeares großes Thema in all seinen Büchern ist, dass man der Willkür desjenigen ausgesetzt ist, der Lügen über einen verbreitet, weil er ganz genau weiß, dass es in der Natur des Menschen liegt, auf Lügen hereinzufallen und es ein leichtes Spiel für Intriganten ist, Intrigen zu spinnen. Der unwissende Mensch ist eine leichte Beute. Denn hat man die Lüge erst einmal in die Welt gesetzt, kann man den Belogenen kaum mehr vom Gegenteil überzeugen. Er macht sich dann nicht einmal mehr die Mühe, die Wahrheit selbst herauszufinden.

Mein Lieblingsbuch von Shakespeare ist Othello. Dort wird einem in aller Deutlichkeit vor Augen geführt, was der Neid im Menschen auslöst und wie sehr es schadet, wenn man auf Lügen hereinfällt. Othello wollte Desdemona nicht glauben. Er hat lieber Jagos Lügen Glauben geschenkt und nicht erkannt, dass Jagos vorgespielte Treue und Loyalität nur aus Hass bestand. Erst nachdem Othello Desdemona ermordet hatte, erkannte er die Wahrheit.

Othello ist für mich der Grund, wieso ich mich von allem immer selbst überzeuge. Und Shakespeare war ein Meister, wenn es darum ging, dem Leser zu zeigen, dass Neid ein schlechter Charakterzug der Menschen ist und es jeder selbst in der Hand hat, wie sehr er ihn nährt.

Gerade deshalb war es auch zur Zeit der Inquisition so ein leichtes Spiel für diejenigen, unliebsame Menschen/Nachbarn/Freunde auszuschalten, denen man bestimmte Dinge nicht gegönnt hatte. Man hat sie einfach fälschlicherweise beschuldigt, mit dem Teufel im Bunde zu sein. Und schon war man sie los. Und so ähnlich verfährt man noch heute mit unliebsamer Konkurrenz.

Othello ist ein Meisterwerk!
Und die Verfilmung absolut gelungen! Absolut sehenswert!
... das alte Thema "Eifersucht" - genial verfilmt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Shakespeare ist eben in vielen Zeitaltern zu verarbeiten und wird niemals veralten. Diese Verfilmung von Oliver Parker bringt mal wieder alle Schattierungen des düsteren oder unbedarften Wesens der Menschen ans Licht. Was nützt es dem Othello (Laurence Fischburne), dass er als Feldherr ungeschlagen ist und doch seine Selbstliebe so klein ist, dass ihm ein schleimiger, kriecherischer, intriganter Jago (Kenneth Brannagh spielt mit seiner Bosheit alle anderen an die Wand!) den Stachel der Eifersucht einpflanzen kann. Und was bringt die brüderliche Treue ei-nem Cassio (Nataniel Parker - diesmal nicht als CI Linnley J), wenn er ungehört einer Richtigstellung in Ungnade fällt, nur weil der große Held sich als parteiisch herausstellt. Desdemona (... oh, wenn Du nur geredet hättest ...) stellt sich zusehr hinten an und verliert somit ihre Frau-enmacht. Ihre Unterwürfigkeit - vielleicht auch aus der Schuld resultierend, die sie ja dem Vater gegenüber immer noch empfindet - geht soweit, dass sie sich opfert ohne eine Darstellung ihrer selbst. Somit hat dieses Sittenbild - eigentlich aufgefangen zur Dogenzeit in Venedig und Zypern - nichts an seinem Spiegel der Gesellschaft verloren und zeigt immer wieder: die Macht der Intrige ist nicht zu unterschätzen, auch wenn sie noch so ein freundlich-brüderliches Lächeln zeigt.
umwerfend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hier stimmt auch alles! Shakespeare lebt immer dann, wenn sich wirkliche Künstler (fast genieverdächtige Könner) mit ihm messen - was hier offensichtlich passiert ist. Kein Wort wurde verändert - aber die Bilder sind heutig und spannend, wie selten. Der Rhythmus, in dem Laurence Fishburne als Othello und Kennneth Branagh als Jago um die Desdemona der Irene Jacob agieren, ist schlicht atemberaubend. Noch in keinem Othellofilm sind mir Jagos Motive so klar geworden - ist die Tragik Othellos so klug durchschaut. Und : Es knistert vor erotischer Spannung zwischen Othello und Desdemona. Bitte, Oliver Parker, machen Sie noch fünf solcher Shakespearefilme ... damit ich mir nicht diesen einen immer wieder und wieder anschauen muss.

Anna Susanna
Aber die Musik.......
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ganz ungerecht, sich einmal richtig über die Filmmusik aufzuregen. Die meisten Film haben fragwürdige, oftmals peinliche Filmmusik. Meist dient sie dazu, Gefühle zu unterstreochen oder hervorzulocken. Man scheint der Story und dem Bild nicht zu vertrauen und drückt dann ordentlich auf die Tube, damit sich durch die Musik dann die Gefühle einstellen, die man evozieren will.

Die Musik bei diesem Film ist schwer erträglich. Wenn man den Othello von Verdi gesehen hat, ist es ohnehin schwer, einen anderen zu sehen, der nicht diese überwältigende Musik hat.

Nun wird hier nicht die Oper verfilmt, sondern ein Stück von Shakespeare, das im übrigen viel mehr als die Oper deutlich macht, warum der Mohr ein Aussenseiter ist, der seinen Hass auf die ihn ablehnende Gesellschaft der Weissen dann an seiner weissen Frau Desdemona entlädt.

Aber es ist ein historischer Stoff und man hätte eine Musik suchen können, die dem Sujet adäquater ist als eine aus der Tonschmiede von Dutzendware. Wirklich gute Filme beziehen dies ein. Immer noch vorbildlich Stanley Kubrick, der sich um die Musik seiner Filme viele Gedanken gemacht hat und überzeugende Lösungen findet, man denke an 2001, clockwork orange, Barry Lyndon, nein, eigentlich alle. Das ist keine Frage der Musikrichtung, sondern der Angemessenheit der Musik in einem Film.Ein wirklich guter Film ist ein Gesamtkunstwerk, für das Auge, für das Ohr, für den Verstand, für das Gefühl.

Nachdem ich mich viel mit Othello beschäftigt habe,stört mich diese Filmmusik umso mehr.Es ist sicher nicht gerecht, einen Film nach seiner Musik zu beurteilen. Aber ein wirklicher guter Film hat auch die angemessene Musik.

Dieser hat es nicht.
Liebe und Eifersucht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...prägen in dieser wunderbaren Umsetzung des Shakespears Klassikers "Othello" das Leben des Titelhelden. In dieser zeitlosen Geschichte, werden die menschlichen Leidenschaften, Sehnsüchte und Abgründe in meisterhafter Weise dargestellt.
Laurence Fishurne gibt einen überzeugenden und beeindruckenden Othello und Kenneth Branagh ist ein hervorragender Iago.
In dieser wirklich liebevollen Inszenierung paßt einfach alles zusammen.

Die Umsetzung auf DVD ist auch ohne Makel gelungen.
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Produkt-Bild: Five Fingers

Five Fingers
mit Laurence Fishburne, Ryan Phillippe, Gina Torres, Regie: Laurence Malkin

DVD von ASCOT ELITE
Preis bei Amazon: EUR 5,99, Angebote ab EUR 1,53

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Five Fingers
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Ascot Elite Five Fingers (Tipp), USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 18.01.07
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5 Kundenrezensionen:

Naja.....
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Für mich ein einschläferndes Klischee, was dieser Film darstellt, auch wenn das Ende überraschend ist. Spannung, Action, Dramatik liegen fast bei 0 und die Darsteller sind höchstens Durchschnitt.
Wer echter Filmliebhaber ist: die 1,5 h könnt ihr besser verwenden als für diesen film
Der Film funktioniert nicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Film handelt von einem jungen Mann der sich in der Gewalt eines Arabers oder Afrikaners befindet. Die Identität und Motive beider Protagonisten sind anfangs undeutlich und kristallisieren sich während der Gespräche zwischen den beiden immer mehr heraus.

Der Film ist zum Teil recht gut gemacht. Die ganze Anspannung und die Emotionen schaffen es, den Zuschauer in das Geschehen hinein zu ziehen. Leider hat der Film allerdings einige Probleme. Die Gewaltdarstellung während des wiederholten Fingerabhackens ist unnötig und schreckt wohl viele Zuschauer ab. Man mag dort zwar Symbolcharakter hineininterpretieren, aber der Film würde auch ohne dies funktionieren. Zum zweiten kommt der Schluss zu rapide, als dass man sich zum überraschenden Ende noch Gedanken machen kann. Der Film ist hier in seiner Aussage sehr drastisch, vor allem durch den Mord am Ende, und lässt keinerlei Zweifel daran, dass der Rechtsstaat in der Terrorismusbekämpfung völlig aus den Angeln gehoben wurde.

Damit wendet sich die Gewaltdarstellung und das Ende des Films eher an ein geistig passives Publikum und die Gespräche des Films eher an die mitdenkende Zuschauerschicht. Das passt leider nicht zusammen.
Das war wohl nix.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich bin ein Fan von Filmen mit hintergründiger Handlung. Dies schreibe ich um Kommentaren wie ''...nur weil der Film nicht wie Hostel ist, findest du ihn schlecht...'' vorzubeugen.
Ich mag generell keine Filme, in denen Gewalt der Mittelpunkt des gesamten Films ist.

Ich hatte auf Grund der vielen positiven Rezension, in denen geschrieben wurde der Film sei ''anders als das Cover verspricht'' und ''hintergründig'', den Streifen einfach mal bestellt.
Wenige Tage später habe ich den Film dann gesehen. Schon nach ca 30 Minuten brauchte ich einen Kaffee. Nach 40 Minuten eine Zigarette. Immer wieder erwischte ich mich dabei, wie ich einschlief oder instinktiv nach dem iPhone griff.

Endlose, dümmliche Dialoge, die schlechteste Kameraführung, die ich je erlebt habe und Schauspieler auf SatEins - Niveau (vor allem Ryan Phillips).

Der Film ist wahnsinnig billig gemacht, die Schauspieler mit Ausnahme von Fishburne miserabel. Aber vor allem die sinnfreie und spröde Handlung machte diesen Filmabend für mich unvergesslich.

Später wurde mir klar, dass der Film auch noch amerika-feindlich ist. ''Die bösen, bösen Amis foltern den armen, armen Terroristen''
Am Schluss des Films folgt ein wackliger Kamera-Schwenk auf die Freiheits-Staue in New York. Hoch symbolisch.

Bitte nicht kaufen.

Ich verbleibe mit freundlichem Gruß und in der Hoffnung, nie wieder so eine Scheißfilm zu bestellen.
Guter Psychothriller mit in die Irre führendem Cover (DVD)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie einige Vorredner schon erwähnt haben, das Cover und der Titel führen einem ein bisschen auf den Holzweg, was den Film betrifft.
Es kein brutaler Horror- oder gar Splatterfilm. Ich würde ihn eher in die Kategorie Psychothriller einordnen.
Der Film war für mich eine große Überraschung, da ich mir eigentlich nichts Großartiges erwartet hatte.
Er ist spannend, die Handlung entwickelt, entfaltet und dreht sich.
Der Film zeigt, wie man auch ohne Brachialaction und zig Locations, Spannung erzeugen und den Zuschauer bannen kann.
Eine handvoll Schauspieler und im Wesentlichen eine Hauptszenerie reichen hier völlig aus, um einen Top-Film zu bieten.
Laurence Fishburne und Ryan Philippe machen ihre Sache wirklich gut.

Kurz zur Handlung:
Ryan Philippe spielt einen holländischen Pianokünstler, der, um ein Ernährungsprogramm zu unterstützen, nach Marokko einreist.
Er und sein Mitstreiter (Colm Meaney, bekannt aus Deep Space Nine und Next Generation) werden jedoch von Terroristen (u.a. Laurence Fishburne) geschnappt, die Zweifel an ihren guten Absichten (Ernährungsprogramm) hegen.
Zwischen den beiden Hauptprotagonisten beginnt sich ein spannendes "Katz und Mausspiel" um die Wahrheit zu entwickeln.

4 1/2 Sterne von mir!
Spannender Thriller (kein Horror-Film!)
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Spannender Thriller mit überraschendem Ende!
Einziger minus Punkt, die ständigen Rückblenden nerven irgendwann.
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Produkt-Bild: Das Ende - Assault on Precinct 13

Das Ende - Assault on Precinct 13
mit Ethan Hawke, Laurence Fishburne, Gabriel Byrne, Maria Bello, Drea de Matteo, Regie: Jean-François Richet

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 0,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Das Ende - Assault on Precinct 13
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Highlight Das Ende - Remake, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 06.01.06

Aus der Amazon.de-Redaktion


Actionfreunde werden angesichts des Kugelhagels, der zerbrochenen Fensterscheiben und dem pyrotechnischen Unsinn in einem Großteil von Das Ende ihre wahre Freude haben. Die moderne Adaption des wenig bekannten Räuber-und-Gendarm-Klassikers von John Carpenter aus dem Jahre 1976 (zwei Jahre, bevor er sich mit Halloween einen Namen machte) ist ein aufwändiger Thriller und zum großen Teil ein simpler Ballerfilm ? und der Spagat zwischen diesen beiden Ansprüchen ist auch wirklich gelungen. Ein verlassenes Polizeirevier in der Nacht vor seiner endgültigen Schließung ? ausgerechnet an Silvester ? bietet einer Gruppe von Verbrechern unerwartet Schutz, als sie in den Gefängniszellen im Keller eingeschneit werden. Eine weitere Gruppe mysteriöser Gestalten versteckt sich draußen im Schneegestöber und will einen der besonders fiesen Verbrechern (Laurence Fishburne) tot sehen, und ganz nebenbei wollen sie die anderen Leute im Revier auch gleich mit umbringen. Die anderen im Inneren gefangenen Charaktere sind ein ausgebrannter Polizeisergeant (Ethan Hawke), eine scharfe Sekretärin (Drea de Matteo aus Die Sopranos), eine noch schärfere Polizeipsychologin (Maria Bello) sowie einige andere gute und böse Jungs, die in einem Getöse aus Blut, Ehre, Kugeln und Geknalle draufgehen. Hawke und Fishburne sind wie zwei verschiedene Seiten einer Münze. Der moralische Konflikt des Films ist die Notwendigkeit, dass sich diese beiden zusammentun müssen, um das Geballere zu überleben, und die beiden Schauspieler haben an den engen Wänden und abgenutzten Fußböden des "Precinct 13" zu beißen und lassen dabei keine Gelegenheit aus, sich zu profilieren. Hier wird einiges für den Film zurecht gebogen: von dem lästigen Schneesturm über diversen Kopfschüssen bis hin zu einem düsteren Wald, der sich ? perfekt für den spannenden Showdown ? idealerweise in einem Industriegebiet von Detroit befindet. Egal: Das Ende ist für Leute, die nicht nachdenken wollen, sondern auf Getöse stehen.--Ted Fry
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5 Kundenrezensionen:

Solide und spannende Handlung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe mir den Film vor einigen Jahren angeschaut, die Handlung ist gelungen und der Film ist auf jeden Fall einen Blick wert!
Spannender Aktionfilm
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Am Vorabend der Schließung eines Polizeireviers kommt ein Gefängnistransport vorbei, der wegen einem Schneesturm in dem Revier verweilen muss. Die Schwerkriminellen müssen somit über Nacht in dem Revier verwahrt werden. Kurz nach der Ankunft der Häftlingen wird das Revier angegriffen und die unterbesetzte Mannschaft vermutet, dass sie den Kriminellen Bishop befreien wollen...

Der Film ist von Anfang an extrem spannend und wird nie langweilig oder einseitig. Gegen Ende hin kommt es sogar zu einer unerwarteten Wendung der Geschichte.
Ethan Hawke und Laurence Fishburne spielen ihre Rolle als Polizist und Schwerverbrecher sehr gut und überzeugend.
Die Ausstattung der DVD ist auch in Ordnung, unter den Extras sind z.B. Deleted Scenes, Hinter den Kulissen, Das Team, Der Stunt-Koordinator uvm. enthalten.

Allen Action-/Thrillerfans kann ich den Film nur wärmstens empfehlen.
Solider und spannender Thriller ohne Effekthascherei
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Immer wieder muss man feststellen, dass viele starke Filme absolut
in Vergessenheit geraten und unter ihrem Wert verkauft werden.
So auch dieser Film von Regisseur Jean-Francois Richet.
Dabei ist "Das Ende" ein grundauf solider Thriller geworden.

Wer Special Effects und Innovativität erwartet wird zwar enttäuscht,
doch Fans des soliden Old-School-Thrillers werden absolut gut
bedient.
Dank der ruhigen und effektlosen Erzählweise wird eine unglaubliche
Spannung aufgebaut, die sich im Laufe der Geschichte immer weiter
steigert.

Auch wenn das Remake eine etwas abgeänderte Story erzählt,
schafft es der Film, wohl auch wegen der tollen Inszenierung,
zu überzeugen.

Lediglich das Finish hätte intelligenter ausfallen können.
Die Tatsache, dass der Schlussakt außerhalb des engen und
maroden Polizeireviers statt findet, nimmt dem Film den zuvor
aufgebauten Spannungsbogen, der durch die Enge erzeugt wurde.

Abgesehen von diesen kleinen Mankos in der Storyline,
überzeugen die Darsteller den gesamten Film über.

Sei es nun Laurence Fishburne als Bösewicht Bishop oder Ethan Hawke
als traumatisierter Polizist Jake Roenick.
Überzeugend verkörpern alle, die aussichtslose Situation ihrer
Charaktere und deren Überlebenswillen.

Insgesamt ist "Das Ende" ein wirklich starker Thriller, der dank seiner
Darsteller und der soliden Inszenierung eine Bereicherung für das
Thriller-Genre ist.
Gut gemachte Aktion....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Lief gestern Nacht im TV und ich hab mich eher halbherzig überreden lassen, das Programm im Hintergrund laufen zu lassen.
Naja, wir waren nachher von der zugegeben recht realitätsfernen und auf seeeehr vielen Zufällen beruhenden Handlung ziemlich gefesselt. Gute sauber gemachte Aktion, die zu keinem Zeitpunkt langweilig wird. Ok, keine wirklich überraschenden Handlungen, sondern ein recht vorhersehbarer Ablauf, aber das macht nichts. Ich fand den Film für einen reinen Aktionfilm, wirklich gut gemacht, hab mich gut unterhalten gefühlt und Ethan Hawke ganz gerne auf den Hintern geschielt. ;)

Das Original kenn ich nicht, daher kann ich mich nicht dazu äußern, welcher Film besser war.
Remake neu gemacht aber anders
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Story: Einer der allerschlimmsten Verbrecher aus Amerika wird in einem Bus mit mehreren anderen nicht so schlimmen Verbrechern an Sylvester in ein Gefaengnis gefahren, doch es schneit schrecklich und so machen sie Halt an einem Polizeistuetzpunkt der am 1.1 schliesst. Es befinden sich nun in diesem halb verlassenen Stuetzpunkt 4 gefaehrliche Verbrecher, davon einer der allerschlimmsten; eine Sekretaerin, die nur Sex im kopf hat; ein alter Cop der morgen in Rente geht, zwei Wachen, eine Doktorantin im Ballkleid und unser Held, ein Polizist, der sich mit Drogen voll pumpt, weil er bei einem Einsatz misst gebaut hat. Doch sie haben nicht damit gerechnet, das urploetzlich eine ganze Polizeiarmee den Stuetzpunkt ueberfaellt und die Insassen und auch ihre Kollegen toeten wollen. Warum, weiss ich nicht so genau, aber die boesen Polizisten haben gemeinsame Sache mit dem schlimmsten Verbrecher Amerikas gemacht, der jetzt ja vor Gericht aussagen wird. Doch zum Glueck befinden sich genug Waffen fuer alle in der Station und so werden sie die Horden gemeinsam bekaempfen.

Bild/Ton: Beides kommt recht gut rueber, aber es gibt auch nicht viel zu hoeren, ausser staendiges rumgeballer mit schalldaempfer und "leg die waffe weg oder ich toete dich" "Nein ich bin der Boss" und "ich kann an nichts anderes denken als Sex" (die Zitate sind nicht woertlich). Zu sehen gibt es auch nicht viel, ausser Nacht, Parkplatz, verlassenes Haus und Wald (Im allgemeinen Fabrikgelaende).

Extras: Jede Menge Making of's und Interviews, Trailer

Kritik: Der Film ist weder herrausragend noch ultra toll, er weicht von der alten Geschichte etwas ab, in der gab es noch weniger Story, aber auch weniger bloede Texte. Ohne die fast beruehmten Schauspieler, haette dies auch der neue Dolph Lundgren Film sein koennen, welcher in einer verlassenen Fabrik in Polen spielt. Doch man hatte sich dazu entschlossen etwas Geld fuer Bild und Ton auszugeben und ein paar Bekanntheiten hineinzuplatzieren und tattata ein ganz toller Film ist draus geworden. Grossartige Action darf man nicht erwarten, ein paar Fenster werden zerschossen, aber alle koennen vortrefflich in den Kopf schiessen. Es gibrt zwei Explosionen ansonsten auch keine Pyrotechnischen Effekte. Der Film ist aber doch ein bisschen besser als das Original und wegen der vielen Extras gebe ich mal 3 Sterne. Aber wenn ich ehrlich bin schau ich mir doch lieber einen Lundgren oder Seagal Film an, da weiss ich wenigsten was mich erwartet, naemlich richtig Action mit einer Hirnrissigen Story, die sich alle 15 Minuten aendert.
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Produkt-Bild: Armored [UK Import]

Armored [UK Import]
mit Milo Ventimiglia, Laurence Fishburne, Matt Dillon, Fred Ward, Andrew Fiscella, Regie: Nimrod Antal

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 23,99, Angebote ab EUR 9,98

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Armored [UK Import]

Produktbeschreibung


Matt Dillon, Jean Reno und Laurence Fishburne spielen die Hauptrollen in dem rasanten Action-Thriller Armored. Eine Gruppe von Kollegen einer auf Geldtransporte spezialisierten Sicherheitsfirma riskiert ihr Leben, als sie den ultimativen Raubüberfall startet - auf die eigene Firma. Mit einem scheinbar todsicheren Plan hoffen die Männer auf millionenschwere Beute, ohne dabei jemanden verletzen zu wollen. Doch als ein unerwarteter Zeuge auftaucht, eskaliert die Situation und alle Pläne platzen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Flott und anspruchslos erzählter Heist-Thriller mit Starbesetzung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Story: 08/15 - aber umgesetzt von einer Handvoll kerniger Kerle - Dillon, Fishburne, Reno -, die mit Spaß an der Freude dabei sind und den Zuschauer trotz der fast ausnahmslos skrupellosen Charaktere mitfiebern lassen. Wuchtiger Sound und knackiges Bild sind weit vom ansonsten verströmten B-Movie Charme entfernt und dürften jeden Heimkinobesitzer zufrieden stellen. Extras sind nicht ausschweifend, aber informativ (besonders das Stunt-Special).

Sich über mangelnden Tiefgang und Vorhersehbarkeit zu beklagen, ist Jammern auf hohem Niveau. Es muss nicht immer Shakespeare sein und mit Abstrichen in den ersten 30 etwas zähen Minuten wird man in der darauf folgenden knappen Stunde durchaus gut und anspruchslos unterhalten.
Funktioniert überhaupt nicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Also, dies ist meine erste Rezension für einen Film bei Amazon. Hab mich aber so über ihn geärgert, dass ich nun zu diesem "Mittel" greifen muss. Habe ihn nicht mal (zum Glück) gekauft, sondern nur ausgeliehen.
Ein Film, der z.B. aufgrund der wirklich von mir hochgeschätzten Darsteller ganz viel Potential gehabt hätte, aber absolut nicht funktioniert. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund nicht: Es gibt keine Bad Guys. Genau das sagt Matt Dillon ziemlich am Anfang des Films: "Warum sollte jemand sterben, es gibt ja keine Bösen bei dieser Sache..." Und genau darin liegt das Problem. Während der ganze Laufzeit des Films habe ich mich ausschließlich mit den angeblichen "Bad Guys" des Films identifiziert. Der "Good Guy" ging mir schon nach kurzer Zeit so auf die Nerven, dass ich mir ein passendes und schnelles Ende für ihn gewünscht hätte. Alle Menschen, die bei diesem Überfall drauf gehen, hat indirekt der "Held" des Films zu verantworten... der hätte da auch ganz anders, intelligenter herauskommen können. Leider ist den Drehbuchautoren dazu nichts eingefallen, das Buch ist einfach nur dumm, man kann nicht mal vorhersehbar sagen, weil es in dieser minderwertigen Qualität nicht vorhersehbar war. Mein dringlicher Rat dazu: Finger weg. Kein irgendwie würdiger Vertreter des Genres. Und das mit dieser Darsteller-Riege, welche Verschwendung! Nicht einmal spannend ist er, geschweige denn überraschend oder intelligent. Da fragt man sich, wie der Produzent diese hochkarätige Darsteller-Riege gewinnen konnte. Und nur dafür gibts die 2 Sterne.
hatte mir mehr versprochen.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
ty arbeitet seit neustem bei einer sicherheitsfirma in der auch sein kumpel mike beschäftigt ist.
die kollegen dort scheinen allesamt nett, aber durchgeknallt zu sein.
ty muss sich nebenbei noch um seinen jüngeren bruder und eine menge schulden kümmern.
als mike ihn eines tages in einen radikalen plan einweiht schwankt er zunächst.
mike und die kollegen wollen das geld aus dem transporter verstecken und einen überfall vortäuschen.
ty willigt schließlich ein, mit der bedingung das niemand zu schaden kommt.
als der coup in vollem gange ist geht jedoch etwas schief und der sauber ausgedachte plan verwandelt sich in einen albtraum.
kann ty sich aus selbigem befreien oder steuert er auf seinen untergang zu?

die darsteller, u.a. matt dillon, jean reno, milo ventimiglia, laurence fishburne, fred ward und skeet ulrich, bleiben allesamt unter ihren möglichkeiten.
die dialoge sind auch nicht gerade das gelbe vom ei.
die story kann halbwegs überzeugen, aber es fehlt teilweise tempo und spannung.
der soundtrack fällt nicht auf.

trotz der fülle an stars, schafft regisseur nimrod antal es nicht einen funktionierenden film zu inzinieren.
das muss man erstmal hinbekommen.
leider fehlt es wie schon beschrieben an adrenalinpusherszenen die für solch eine art film unerlässlich sind.
in dieser form jedenfalls versinkt armored in der mittelmässigkeit des genres obwohl potenzial durchaus vorhanden gewesen wäre.
schade.
"Uns wird niemand trennen!"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ty Hackett(Columbus Short) und sein Bruder Jimmy(Andre Kinney) haben nur noch sich. Ty ist als Soldat aus dem Irak zurückgekehrt und Jimmy hat Probleme in der Schule. Ihre Eltern sind gestorben und das Haus der Brüder steht vor der Pfändung. Klar, dass Ty da unbedingt seinen Job halten muss. Er ist stolz darauf, in der Sicherheitsfirma Eagle-Shield-Security, die sich auf Geldtransporte spezialisiert hat, fest angestellt zu werden. Dort arbeitet er mit Mike(Matt Dillon), Baines(Laurence Fishburn), Quinn(Jean Reno), Dobbs(Skeet Ulrich) und Palmer(Amaury Nolasco) zusammen. Die Truppe scheint ein eingespieltes Team zu sein. So ist Ty ziemlich überrascht, als Mike ihm anbietet, bei einem Deal dabei zu sein. Die Sicherheitsmannschaft will einen Überfall auf den Geldtransport vortäuschen und sich dabei um 42 Millionen Dollar bereichern. Ty will nicht mitmachen, aber als seine finanzielle Situation immer dringlicher wird, willigt er ein. Der Coup läuft problemlos an. Doch als die Sicherheitsleute das Geld in einer alten Fabrik verstecken wollen, gibt es zunächst einen Zeugen und dann einen Toten. Das ist aber erst der Beginn einer langen Reihe von Pannen. Ty versucht das Drama zu beenden, aber da ist es bereits zu spät. Was als geschickte Täuschung gedacht war, entwickelt sich plötzlich zu einem dramatischen Kampf um Leben und Tod...

Habe ich mal wieder den falschen Film gesehen? Die Kritiker gingen mit -Armored- recht hart ins Gericht. So lag der Film eine Zeit lang vor meinem Player, ehe ich ihn unentschlossen hinein beförderte. Die nächsten 88 Minuten zeigten mir wieder einmal: Man muss sich selbst ein Bild machen. Die Geschmäcker sind halt verschieden und was dem einen als fad und langweilig erscheint, kann den anderen prächtig unterhalten.

Nimrad Antal hat für seinen Film -Armored- eine gnadenlose Besetzungsliste an den Set gebracht. Reno, Fishburne und Co. sind hervorragende Mimen, die -Armored- jede Menge Leben einhauchen. Bei dem Überangebot an Stars kann dabei(leider) nicht jeder eine herausragende Hauptrolle spielen. Diesen Part übernehmen Matt Dillon und Columbus Short vorbildlich. Wie diese beiden Charaktere die Wendungen der Geschichte immer wieder beeinflussen, das ist sehenswert.

Mir hat an -Armored- am besten die Storyentwicklung gefallen. Als die Schwierigkeiten beginnen, strickt Antal die Geschichte geschickt um und überrascht uns mit dem weiteren Fortgang der Handlung. Hier und da mag es ein paar Logiklöcher geben, aber darüber kann man gnädig hinwegsehen. -Armored- ist in jedem Fall spannend und unterhaltsam. Da man niemals weiß, wie der verrückte Baines oder der eiskalte Mike reagieren werden, ist die Story nur schwer vorhersehbar.

Alles in allem hat mich -Armored- kurzweilig unterhalten. Es gibt eine Menge guter Schauspieler zu sehen und eine Story, die einen mitnimmt. Ob dann am Ende Jimmy und Ty noch immer zusammen sind...das müssen sie schon selbst herausfinden...
B-Movie, mehr nicht .
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Top Schauspieler, die leider kaum zur Geltung kommen. Die erste halbe Stunde eine kleine Einführung der Hauptpersonen, dann gehen der Raub und seine Folgen in Echtzeit über die Bühne. Der Film ist nicht zu lang geraten. Eine gute Verfolgungsjagd mit Panzerwagen, ansonsten leider mir zu wenig Action. Das Bild ist recht dunkel, mag aber daran liegen, dass das Geschehen die meiste Zeit in einer Fabrikhalle spielt. Hervorzuheben sei noch der gute Sound(track), welcher gut aus allen Boxen dröhnt.
Die Handlung hat mich ein wenig an "Trespass" von Walter Hill erinnert (wohl wegen des Settings), hier nur ohne Hip-Hop-Gangster. Wer auf diese Art Heist-Film steht, sollte einen Blick riskieren.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: CSI: Crime Scene Investigation - Season 9.1 (3 DVDs)

CSI: Crime Scene Investigation - Season 9.1 (3 DVDs)
mit William Petersen, Marg Helgenberger, George Eads, Paul Guilfoyle, Wallace Langham

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 24,29, Angebote ab EUR 16,89

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2009
Zoom ± Produkt-Bild: CSI: Crime Scene Investigation - Season 9.1 (3 DVDs)

Produktbeschreibung


Intelligente Kriminalfälle, spannende Aufklärungsarbeit, prominente, neue Gesichter und traurige Abschiede: all das erwartet Sie im ersten Teil der neunten Staffel von CSI: Den Tätern auf der Spur.

CSI
CSI
CSI

Nach Warricks tragischem Tod am Ende von Staffel 8 beginnt nun die Jagd nach seinem Mörder. Grissom und Co. finden ihn in den eigenen Reihen, was den Kollegen aber nicht wieder lebendig macht. Es bleibt den Crime Scene Investigators auch wenig Zeit für Trauer, denn spannend geht es weiter mit einem Serienkiller, der seine Opfer in lebensechten Posen mitten in der Öffentlichkeit platziert. Ein anderer Fall führt das Team in die Sado-Maso-Szene, nachdem übel zugerichtete Leichen in der Wüste gefunden werden. Außerdem raubt eine Hypnosetherapeutin aus der Ferne Banken aus. Zum Ende der Staffel nehmen wir Abschied von Gil Grissom, für den Dr. Langston (Laurence Fishburne) die Leitung der Abteilung übernehmen wird.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

CSI 9.1 / Hat leider etwas nachgelassen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
OK -auch wenn mich jetzt alle CSI - FAns lynchen möchten : Ich finde das die Staffel mit dem neuen Ermittler etwas nachgelassen hat. Doch sei hier gesagt : dies liegt NICHT an dem "Neuen", sondern irgendwie habe ich das Gefühl, das die Spannung in den einzelnen Folgen nachgelassen hat. Die neuen Folgen, die z.Bsp.z.Zt. im Fernsehen laufen ( müsste ja dann 9.2 werden ) haben mich sogar schon zum einschlafen veranlasst.
Na ja, soweit es geht, sehe ich mir die Staffel weiter an, aber ich glaube auch Herr Bruckheimer hat irgendwann mal einen "Hänger" - verständlich bei so vielen Serien !
Trotz allem - ein Muss für alle Fans
CSI Season 9.1
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein Produkt wie ich es erwartet habe. Der Übergang zwischen zwei großen Schauspielern, genial inszeniert, eben ein Bruckheimer.

HuHu
gewohnt gut aber mit neuem Gesicht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der erste Teil der neunten Staffel kommt wieder mit 3 DVDs und insgesamt 12 Folgen daher, in deren Verlauf die neuen Charaktere eingeführt werden. Die Atmosphäre der Folgen ist ein wenig düsterer als in den vorhergehenden Staffeln bleibt aber weiterhin sehr stimmig. Die Fälle sind von gewohnter Qualität und bieten Spannung oftmals bis zur letzten Minute.
Die Tonqualität ist ebenfalls gut, wobei das hier sicherlich nicht zu den entscheidenden Kriterien gehört.
Die Bildqualität ist auch auf gutem DVD-Niveau.

Alles in allem technisch einwandfrei und auch vom Inhalt her gewohnt gut. An die neuen Ermittler werde ich mich wohl erst gewöhnen müssen aber ich werde ihnen auf jeden Fall eine Chance geben. Von mir 5 Sterne.
Erreicht seine alte Qualität wieder
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nach einer etwas abnehmenden Qualität der letzten Staffeln ( keine Ahnung, ob es am Autorenstreik lag ) erholt sich "das" CSI wieder zu alter Stärke. Die Storys sind sehr gut und das Auswechseln einiger Darsteller wirkt nicht wie befürchtet negativ auf die Serie. Dies ist natürlich meine persönliche Meinung. Von mir klare 5 Sterne.
Gespanntes Warten auf 9.2 nach dieser Staffel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bin ein echter CSI - Las Vegas Fan und habe mir bis jetzt alle gekauft. Auch die Staffel 9.1 ist wieder sehr gelungen. Bin schon gespannt, wie sich der Neue weiter entwickelt. Cool fand ich, dass die Experimente wieder mal mehr Zeit bekommen haben. Weiter so!
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Produkt-Bild: The Tuskegee Airmen [UK Import]

The Tuskegee Airmen [UK Import]
mit Laurence Fishburne, Allen Payne, Malcolm-Jamal Warner, Courtney B. Vance, Andre Braugher, Regie: Robert Markowitz

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 4,70

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Tuskegee Airmen [UK Import]

Eine Kundenrezension:

Ein Muss für jeden Flugbegeisterten
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Tuskegee Airmen sind farbige Amerikaner, die an einem Versuch der Regierung der USA im WWII teilnemen. In dieser Geschichte werden nicht nur die Ausbildungsstationen eines amerikanischen Kampfpiloten zu der Zeit geschildert, sondern in besonderem Maße auch die farbigen Bevölkerung, die mit Vorurteilen und Mistrauen, ja sogar mit Hass und Neid zu Kämpfen hat, ins Auge genommen.
Gleichzeitig zeigt der Film allerdings auch, daß es mit Geschick und Hartnäckigkeit durchaus möglich ist, aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, ein Haus zu bauen.
Tuskegee Airmen halte ich für einen der moralisch tiefgreifendesten Fliegerfilme aller Zeiten.
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Produkt-Bild: King Of New York - Limited Uncut Edition

King Of New York - Limited Uncut Edition
mit Christopher Walken, Wesley Snipes, Laurence Fishburne, David Caruso, Regie: Carol Rasey

DVD von Laser
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 6,89

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: King Of New York - Limited Uncut Edition

Produktbeschreibung


Nach einer langen Haftstrafe kehrt Frank White zu seiner treu ergebenen Gang zurück, deren Mitglieder der schießwütige Jimmy Jump, Test Tube und White's attraktive Anwältin Jennifer sind. Sie nisten sich im Trump Plaza ein und beginnen die Mitglieder anderer Gangs auszulöschen, um ihr Revier wieder unter Gewalt zu bekommen und um den gewohnten Drogen- und Sex-Geschäften nachgehen zu können. Doch plötzlich entwickelt White mehr und mehr ehrenhafte Ambitionen wie z.B einen Großteil des Drogengeldes für wohltätige Zwecke zu spenden. Eine Gruppe von harten Cops, die Frank White den plötzlichen Geisteswandel nicht abkauft, beschliesst abseits der Legalität gegen ihn vorzugehen. Für Fans von Der Pate und Scarface ist dieser Film ein Muss.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Dieser Thriller hat trotz seines geringen Budgets den Look einer großen Produktion und hat seine Wurzeln in den kantigen Kriminalfilmen der 30er Jahre. Christopher Walken (True Romance, Gods Army) mimt einen Drogenboss, der aus dem Gefängnis entlassen wird und nun seine gesellschaftliche Stellung und seinen Einfluss, nebst seinen kriminellen Unternehmungen, in den Dienst der Wohltätigkeit stellen will. Doch eine Kerngruppe von New Yorker Cops ist hinter ihm und seiner Gang her, entschlossen gegen ihn in den Kampf zu ziehen und ihn unter allen Umständen zur Strecke zu bringen. Am Ende bebt sein Imperium -- mit Donald Trumps Plaza Hotel als Hauptquartier -- unter der Last der Intrigen und Leichen im offenen Krieg gegen die Polizei.
King of New York ist einer der stilistisch ausgefeiltesten Filme der 90er Jahre. Er glänzt mit hervorragenden Nebendarstellern, darunter Lawrence Fishburne (Matrix und Event Horizon), Wesley Snipes (Blade, Die Wiege der Sonne) und David Caruso (Jade), und einigen wirklich beeindruckenden Sequenzen, wie einer atemberaubenden Autoverfolgungsjagd und einem Schusswechsel auf der regennassen Queensboro-Brücke. Die augenzwinkernde und überzogene Inszenierung entlarvt den Nihilismus der Handlung und die fesselnden Bilder lassen den Zuschauer vom Anfang bis zum Ende nicht mehr los. --Robert Lane
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5 Kundenrezensionen:

Ausnahmefilm endlich unzensiert
5 Punkte 5 von 5 Punkten
King of New York ist ein in jeder Hinsicht bemerkenswerter und brillant inszinierter Film, der leider wegen einiger harter Gewaltszenen in Deutschland indiziert wurde und deshalb nie die ihm gebührende Anerkennung erhielt. Auch in den USA drückte man dem Film gnadenlos ein X-Rating auf, das dann durch das damals neu eingeführte NC-17 Rating ersetzt wurde. Offenbar hat man den Film in Deutschland nun vom Index genommen, da die ungeschnittene Version (FSK 18) nun offen verkauft werden darf. Die alte, extrem gekürzte Version ( FSK 16) kenne ich persönlich nicht, dennoch kann ich mit großer Sicherheit sagen, dass hier nicht mehr geschnitten wurde. Die Laufzeit beträgt laut Hülle 103 Minuten. In jedem Fall ist die Freigabe ab 18 und die Rücknahme der Indizierung angebracht. Einige Szenen sind zwar sehr hart, stellen aus heutiger sicht jedoch keine wirklich schwerwiegende Jugendgefährdung dar. Vielmehr verdeutlicht der Hang der Protagonisten zu extremen Gewaltausbrüchen den pessimistisch-nihilisten Grundton des Films. Die Handlung dreht sich um einen Drogenboss (Christopher Walken), der nach einer langjährigen Haftstrafe wieder in sein altes Leben zurückkehrt. Bezeichnender Weise hat die Verurteilung seinem gesellschaftlichen Ansehen nicht geschadet, weiterhin kann er so in bester Gesellschaft verkehren und sein altes Imperium wieder aufbauen. Zudem beschließt er nun, seine schmutzigen Gelder in soziale Einrichtungen, die der Staat längst aufgegeben hat, zu investieren. Feindich gesinnt sind ihm lediglich mehrere Polizisten, die den alten Gegner erneut hinter Gitter bringen wollen. Dabei werden sie jedoch keineswegs von edlen Motiven, sondern vielmehr von Rachsucht und Vergeltungsdrang getrieben. Dieser Verlust jeglicher Rechtsordnung ist kennzeichnend für den ganzen Film. Zynisch beleuchtet King of New York eine Gesellschaft, in der Legalität keine Rolle mehr spielt, das Verbrechen agiert teilweise moralischer als die Staatsmacht, die einerseits vorgibt, das Verberchen zu bekämpfen, jedoch gleichzeitig mit Drogenbaronen fröhlich zu Tische sitzt und von diesen auch noch das soziale und gesellschaftliche Leben teilfinanzieren lässt. Diese nihilistische Grundaussage ist eingebettet in eine düstere Großstadtapocalypse. Dies macht King of New York zu einem bemerkenswerten Film.
Ein leider zerstückeltes Meisterwerk!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Abel Ferraras Magnus Opus! Ohne diesen Film hätte es Tarantino & Co. nie
gegeben. Einer der härtesten und kompromisslosesten Filme aller Zeit. Dazu
Spitzenregie, Schauspieler wie Christopher Walken, Wesley Snipes, Laurence
Fisbourne, David Caruso usw. Der Film beginnt eigentlich im Knast. Die Sonne
scheint noch durch Gitterstäbe. Danach wird es bald immer dunkler. Es beginnt
zu regnen und das Dunkel wird immer intensiver. Frank White (C. Walken) gerade aus dem Knast entlassen wird nie mehr aus der Dunkelheit zurückkehren.
Der Film ist ein einzigartiger Alptraum mit einem der extremsten Shotouts
der Filmgeschichte. Aber leider. Auf Deutsch gibt es zwei miese Fassungen des
Originals von 1990! Eine kann man gerade vergessen. Das Original dauert 106 Minuten. Die 1. Fassung 85 Minuten!!!, die 2. Fassung 96 Min!! Da wurde wieder einmal ein Meisterwerk zerstückelt. Wer nicht englisch kann,
muss wohl noch eine Zeitlang warten, aber dann unbedingt zuschlagen. Ihr
werdet es nicht bereuen!
Top Film, gute DVD!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film King of New York gehört sicher zu einem der meist unterschätzten Filme, da er Top besetzt und auch sehr spannend ist!

Die DVD an sich ist sehr gelungen, da hat man von Laser-Paradise schon ganz anderes gesehen!
Die Bildqualität ist zwar nicht berauschend, aber dennoch viel besser als bei der alten Cut Fassung! Das Bild ist identisch mit der US-DVD und eigentlich die beste Version die man kaufen kann! Allerdings kann das Bild mit neueren Filmen nicht mithalte, das ist aber ganz natürlich!
Die Sache mit dem deutschen Ton ist wie folgt: Es wurde nicht! die alte VHS Audio-Spur verwendet sondern eine neue Tonspur die wohl auf der Cut Version basiert! Allerdings wer den Film kennt, weiss das es sich nur um Gewaltschnitte und kaum um Handlungsschnitte handelt! In diesen Szenen ist aber meist kein Dialog zu hören sodern nur Schiessen etc. Das dieses neu vertont wurde merkt man gar nicht!
An einer Stelle am Anfang fällt es kurz auf, dass Laurence Fishburne für einen Satz eine andere Stimme hat. Aber das stört mal ehrlich überhaupt nicht.

Deswegen ist diese Version nur zu empfehlen! Da der Film endlich in einer brauchbaren Version vorliegt!
Andere Version gesehen?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also ich kann meinem Vorredner so ganz und garnicht zustimmen.. habe mir heute die 103min Uncut version angeschaut und konnte keinerlei synchro fehler feststellen. sie sind auf keinen fall auffällig (falls überhaupt vorhanden)
TOP Film aber uncut nur bedingt....
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Laser Paradise hatte vermutlich nur das FSK18 Bilmaterial, jedoch nicht die deutsche Tonspur zur Hand. Aus diesem Grund wurden die entspr. Szenen mehr "SCHLECHT ALS RECHT" nachsynchronisiert.
Ferner ist die Bilquali für eine DVD eher bescheiden.
Tip: Das gute alte VHS Tape von 1990 mit der FSK 18 Verion (deutsch, VPS-Video) besorgen oder eben die orig. US Fassung.
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Produkt-Bild: Always Outnumbered - Mit dem Rücken an der Wand

Always Outnumbered - Mit dem Rücken an der Wand
mit Laurence Fishburne, Bill Cobbs, Natalie Cole, Regie: Michael Apted

DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
Preis bei Amazon: EUR 5,40, Angebote ab EUR 1,59

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Always Outnumbered - Mit dem Rücken an der Wand

3 Kundenrezensionen:

Leben mit Achtung !!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schätze deine Frau ! Dieser Film sollte allen Männern eine Lehre sein ! Toller Film mit viel Hintergrund. DVD ist technisch ok aber nichts besonderes. Kauf-Tipp !!
Eher enttäuschend...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Habe mir diesen Film aufgrund der Lobeshymnen der vorigen Bewertungen gewünscht und gottseidank nicht selbst gekauft sonder geschenkt bekommmen und bin eigentlich sehr enttäuscht von diesem Film.
Die Dialoge sind ziemlich langweilig und eher peinlich. Die Story sehr eintönig und ohne jegliche Höhepunkte!
Habe diesen Film zum ersten und letzten mal gesehen...
Aufrechter Leben !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eigentlich hatte ich seichte action für einen müden abend auf der couch gesucht - und mich selbst mit dieser perle von einem film überrascht. ein modernes märchen vom aufrechtem leben, krafvoll und frei von jeglichem kitsch, spannend und trotz (oder vielleicht gerade wegen) all der müdigkeit und armut der gezeigten helden voller lebendigkeit und fülle. kein drama der ganz grossen gefühle, der film kommt männlich markant daher - und doch, ich war im innersten berührt: solange es solche filme gibt, besteht noch hoffnung auf ... nein, nicht auf eine heile welt, aber auf ein wenig mehr ehrlichkeit !
zurück zum film: er zeigt uns den ein oder anderen tag aus dem alltag eines gestrandeten mannes, irgendwann nach seiner entlassung aus dem knast, geplagt vom selbstproduziertem scherbenhaufen seiner vergangenheit, sich vom dosensammeln ernährend um nicht betteln zu müssen, immer bemüht um einen rest (einem verdammt grossem rest) stolz, versucht er einfach aufrecht zu leben, tag für tag, bis dann ... nun: film anschauhen, unbedingt film anschauhen !!!
kah
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Produkt-Bild: Tortured

Tortured
mit Cole Hauser, Laurence Fishburne, Emmanuelle Chriqui, Regie: Nolan Lebovitz

DVD von Koch
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 3,55

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Tortured

Produktbeschreibung


Produkttext Knallharte Genremischung aus "Saw" und "Die üblichen Verdächtigen" mit Cole Hauser ("2 Fast 2 Furious") und Laurence Fishburne ("The Matrix 1-3" den Hauptrollen Top-Story: Undercover-Agent wird gezwungen, einen Mafia-Buchhalter und Vertreter des Gesetzes zu foltern Mit Cole Hauser ("2 ...
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5 Kundenrezensionen:

Durchschnittlicher Agentenflim
3 Punkte 3 von 5 Punkten
FBI-Agent Kevin Cole hat eine Undercover-Mission. Als Jimmy Vaugh soll er den Buchhalter Archie Green foltern. Die schwierige Mission bringt schnell Probleme mit sich.

Die Geschichte ist sehr gut aufgebaut. Häppchenweise erfährt man durch die Gegenwart, durch das, was vor einem halben Jahr passiert ist und durch Gespräche mit immer der gleichen Person, was alles passiert. Und am Ende hat die Handlung noch eine überraschende Wendung parat. Ein durchschnittlicher Agentenfilm: spannend und interessant.
Spannender Thriller!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film Tortured ist nicht, wie durch das deutsche Cover vielleicht suggeriert wird ein weiterer Film, der auf der US-Folterwelle auch in die deutschen Heimkinos schwappt, sondern ein intelligenter, spannender, atmosphärisch sehr dichter und gut durchdachter Thriller. Der Film bietet zwar etliche, teilweise sehr harte Folterszenen, setzt diese aber nicht ins Zentrum des Geschehens. Dieses gehört bei Tortured eindeutig den hervorragenden Schauspielern von denen vor allem Cole Hauser, Laurence Fishburne und James Cromwell besondere Erwähnung verdienen. Der Film wird nicht linear erzählt, verdichtet die Handlung allerdings gezielt bis zum Ende und präsentiert dem Zuschauer ein spannendes, wendungsreiches und interessantes Finale. Fans spannender und brutaler Undercover-Thriller sollten sich Tortured auf keinen Fall entgehen lassen.
Cole Hauser in Tortured.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Kann mich Oliver Hilsheimer voll und ganz anschliessen.
Der Film ist nicht wie man vielleicht erwartet, also nicht wie Saw, Hostel...
Es gibt Folterszenen, ja ist aber eher ein Undercover-Thriller mit nicht zu Hohem Budget, aber mit Top Darsteller die überzeugen.
Cole Hauser hat hier mit Recht die Hauptrolle verdient, Laurence Fishburne und James Cromwell überzeugen auch auf ganzer linige.
Die Nebendarsteller sind meiner Meinung auch gelungen wie: Jon Cryer, James Denton & Robert LaSardo.
Es gibt viele Rückblende die ein bisschen verwirren können.
Kann ihn gut weiter empfehlen für Undercover fan's aber nicht für Leute die einen Saw oder etwas in diesem Genre erwarten.

4 von 5.

Grus: Daine
Spannender Thriller - besser als angenommen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Tortured - Uncut Edition [Blu-ray]
Toller Film. Ich hatte eher einen langweiligen, bluttriefenden Film mit belangloser Handlung erwartet und habe einen spanneden FBI-Thriller gefunden. Das Bild grieselt am Anfang leicht ist aber insgesamt schon ein ganz gutes BD-Bild (zumindest in Full-HD). Zeitsprünge sind in Filmen heute üblich, hier ist es nicht unpassend und mindert die Qualität der Handlung nicht.
Tortured
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Rad wird hier nicht neu erfunden. Der Film ist durchaus spannend und verwendet Stilmittel, die ihn nicht unbedingt als B-Film disqualifizieren. Zum Einen agiert die Besetzung mit Laurence Fishburn, James Cromwell und Cole Hauser auch in den Nebenrollen überdurchschnittlich stark. Zum Anderen wird hier gekonnt mit Schnitten und Lichteffekten gearbeitet, die mich zu diversen Bewunderungsausrufen verleitet haben. Der Film spielt fast vollkommen im Dunkeln und vermeidet damit das Ertragen-Müssen quälender Foltersequenzen, wie in so vielen anderen, dümmlichen Filmen unserer Zeit. Ein Beispiel: Kevin bekommt einen Anruf und geht darauf in das Zimmer, um sein Opfer zu foltern. Man sieht, wie er ins Haus zurückrennt. Dann sein Gesicht in der Totalen, auf dem sich das flackernde Feuer spiegelt, untermalt von den Schmerzensschreien seines Opfers. Mehr nicht. Von dieser symbolhaften Gewaltdarstellung könnte sich so mancher Nachwuchsregisseur eine Scheibe abschneiden. Wie diese Szene in "Hostel 5", "Saw 14" und ähnlichem - mit Verlaub - Schrott ausgesehen hätte, können wir uns alle bildhaft vorstellen. Müssen wir aber nicht. Dank "Tortured". Darum nicht ganz vier Sterne für einen passablen und kurzweiligen Film.
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Produkt-Bild: Matrix Reloaded [UK Import]

Matrix Reloaded [UK Import]
mit Keanu Reeves, Laurence Fishburne, Carrie-Anne Moss, Hugo Weaving, Jada Pinkett Smith, Regie: Andy Wachowski, Larry Wachowski

DVD von Warner Home Video
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 0,43

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Matrix Reloaded [UK Import]

Aus der Amazon.de-Redaktion


Angesichts der riesigen Erwartungen, mit denen Matrix Reloaded herbeigesehnt wurde, triumphiert der Film, wo die meisten Filme mit ihrem zweiten Teil scheitern. Frische und Kühnheit machten The Matrix 1999 zu einem weltweiten Phänomen. Das ist kaum zu toppen, aber die Wachowski-Brüder haben ihre Prioritäten richtig gesetzt bei der Fortsetzung der Heldentaten der Rebellen Neo (Keanu Reeves), Morpheus (Laurence Fishburn) und Trinity (Carrie-Anne Moss), die versuchen, Zion, die Zufluchtsstätte der Menschen, vor der Invasion von Maschinen zu retten.
Natürlich wird bei den Highlights obligatorisch noch eins draufgesetzt (darunter die eindrucksvolle schlagkräftige Action und Verfolgungsjagden auf dem Highway), aber gleichzeitig wird die Handlung im zweiten Film dieser erstaunlichen Trilogie, die mit dem Film The Matrix Revolutions abschließt, geschickt weitergeführt. Die metaphysischen Strömungen kann man entweder einfach abtun oder hinterfragen. Entscheidet man sich für Letzteres (die Filme sind schließlich ein Epos über Entscheidungen und freien Willen), kommt man zu erstaunlichen Ergebnissen. Nicht umsonst wurde Matrix Reloaded bei Kritikern und Hardcore-Fans schlagartig zum Hit. Dieser dynamische zweite Teil und Herzstück eines Multimedia-Franchise endet mit einem spannenden Aufhänger für den mit Sicherheit überwältigenden abschließenden Teil. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

TOP QUALITY
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diese Blu-ray besticht durch eine sehr gute Schärfe und für den Film sehr gut passendes tiefes, klares Schwarz wann immer man es sieht.

Hundert Prozent erreicht der Film trotzdem nicht weil bei der Szene wo Neo vom Anwesen in den Bergen wegfliegt ein starkes Bildrauschen zu sehen ist.
Eine Szene wie diese, geht im Gesamtkunstwerk aber schnell unter.
einfach nur schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ein Film, der wirklich nur von der Optik und der Action lebt. War im ersten Teil noch der Ansatz von Handlung wurde diese hier völlig vernachlässigt. Man wollte einfach nur mehr Effekte und mehr schöne Bilder (die immerhin sehr gut gelungen sind)
Die Idee mit den Vampir-Programmen, die als Leibwächter fungierten, war völlig überzogen und zog die Qualität noch weiter nach unten
Positiv
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Bildqualität der als gebraucht gekauften CD ist sehr gut. Ich bin zufrieden und kann den Verkäufer uneingeschränkt empfehlen.
Programmabsturz
2 Punkte 2 von 5 Punkten
In diesem Film wird vor allem eines: geredet. Viel. Philosophisch. Und manchmal eben auch albern-verquast. Das fällt einem umso mehr störend auf die Füße, als das der bahnbrechende erste Teil doch eine in sich abgeschlossene Geschichte erzählte, die nicht zwangsweise eines Sequels bedurft hätte. Doch solange sich eine Kuh noch melken lässt...

Man muß den Ansatz, einen Science Fiction- bzw. Actionfilm mit weltanschaulichen Ideen zu kreuzen, sicherlich nicht in Bausch und Bogen verdammen. Allerdings haben die Wachowski-Brüder die Latte auf eine Höhe gehoben, die "MATRIX Reloaded" gnadenlos reißt. Zu wirr der Plot, zu lang und verschwurbelt die Dialoge, die sich stellenweise erst beim mehrfachen Ansehen auf DVD erschließen - wenn überhaupt. Dazu kommt, dass sich der Film einfach nicht entscheiden kann, was er eigentlich sein will. Für die Präsentation wie immer beeindruckender Kampfszenen und Spezialeffekte unterbricht er seinen eigenen Fluss zu oft, für Arthaus-Kino bleiben die gezeichneten Charaktere zu flach. Immerhin brilliert wieder Hugo Weaving als Agent Smith, während die anbetungswürdige Monica Bellucci als Persephone einen kurzen, aber optisch sehr intensiven Auftritt hat.

Schade auch, dass die Industrial-Coolness des ersten Films vielen pathetischen (wenn nicht gar kitschigen) Szenen geopfert wurde, von denen die Reanimationssequenz Trinitys durch Neo wohl die allerschlimmste ist. Zwar gab es auch gegen Ende des Vorgängers eine vergleichbare Situation mit umgekehrten Vorzeichen, aber hier wurde der Bogen eindeutig überspannt. Nicht falsch verstehen: ich habe weder ein Problem mit großen Gefühlen noch mit zum Nachdenken zwingenden Handlungen im Film, aber in diesem Fall schießt die Inszenierung doch einfach zu wüst ins Kraut. Nach dem Sensationserfolg des '99er Intros ist dies einfach nur schade.

Bild und Ton der DVD sind zufriedenstellend, die Ausstattung dieser Budget-Scheibe naturgemäß mager. Dummerweise ist man als Besitzer des ersten Films quasi gezwungen, sich auch noch den Rest der Trilogie anzuschaffen, für sich allein gestellt vermag Teil Zwei der Saga freilich nicht zu überzeugen.
Völlig misslungener Nachfolger!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Während der erste Teil noch eine schöne Story hatte, sucht man diese hier vergebens. Immer wieder fragt man sich, worum es eigentlich geht, bzw. was der Sinn des Ganzen ist.
Bis der Film in Gang kommt, vergeht gut eine dreiviertel Stunde, aber auch dann kommt es immer wieder zu Längen, die einen weiterspulen lassen, denn in diesen Szenen wird arg lange geredet oder debattiert und zudem recht belangloses.
Hervorheben möchte ich als Beispiel mal die "wilde" Tanzszene in der 25 Minute, die über 4 Minuten geht!! Für Liebhaber von Techno-Musik sicher ein Highlight, aber allen anderen wird es nerven und sie werden wiedermal weiterspulen müssen, am besten gleich bis zur 50 Minuten, da dort die erste richtige Actionszene ist.
Es ist der Kampf im Hof und der dauert gut 5 1/2 Minuten. Der Haupdarsteller Neo kämpft hier allein gegen eine Unmenge an Agenten (weit über 50). Aber keine Angst, es wird dabei keiner ernsthaft verletzt oder gar getötet. Am Ende fliegt Neo einfach wie Supermann in den Himmel (macht er öfters).
In der 73 Minuten gibt es auch eine "tolle" Szene, nämlich als 6 Leute mit Maschinenpistolen auf Neo zu schiessen beginnen. Es trifft natürlich keiner, denn Neo streckt einfach die Hand aus und die Kugeln fallen vor ihm zu Boden.
Sicher finde ich die Szenen toll, wo er durch Schnelligkeit Kugeln ausweicht, aber diese Szene war mir dann doch zu abgehoben.
Auch in dem dann folgenden Kampf heisst es wieder Neo allein gegen alle.
Es schliesst sich dann die Verfolgungsjagd auf der Autobahn an, die sage und schreibe
14 Minuten dauert, aber es ist ja kein Wunder, denn zum einen scheinen alle unsterblich zu sein und zum anderen tauchen, wie schon bei der Kampfszene im Hof, die feindlichen Agenten immer wieder aus heiterem Himmel auf.
Das war dann alles, zwar gibt es anschliessend noch 2-3 kurze Actionszenen, aber an denen hat man dann kein Interesse mehr, da nunmehr alles total wirr ist, Aufgrund der völlig abhanden gekommenen Story, sofern überhaupt eine richtige exestiert hat.

Fazit:
Trotz der beiden längeren Actionszenen ist der Film sehr langweilig, was sicher bedingt ist durch die Laufzeit von über 2 Stunden, in denen zuwenig passiert und alles gewaltig übertrieben wurde, auf Kosten einer gescheiten Handlung!
Somit keine Kaufempfehlung
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